Infrastruktur für e-business

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Infrastruktur für e-business"

Transkript

1 Infrastruktur für e-business Wolfgang Heisterberg Leiter Software-Architektur Member of the Technical Expert Council IBM Deutschland Informationssysteme GmbH Stuttgart ( <

2 Wer ist unter den Zuhörern? Benutzt keinen PC Benutzt PC Installiert nicht selbst Installiert selbst Entwickelt nicht selbst Prozeduren auf SQL Entwickelt selbst Entwickelt eigene Programme Objektorientiert Entwickelt Infrastruktur

3 Infrastruktur für e-business Œe-business ½Veröffentlichte IBM e-business Software Strategie ½Bemerkungen zu den wichtigsten Trends ŒInfrastrukturen ½Private (Client/Server) Infrastrukturen ½Öffentliche (Network Computing) Infrastrukturen ŒProzeßunterstützung in Gemeinschaften ½Teilhaber gemeinsamer Geschäftskomponenten ½Infrastruktur für Kommunikation zwischen Menschen

4 Die Entstehung von e-business Web ŒWeit verbreiteter Zugriff ŒStandards HEXVLQHVV Zentrale Unternehmensprozessemitmit Hilfe von Internet-Technologien umgestalten IT ŒDaten/Anwendungen ŒZentrale Unternehmens- Œprozesse ŒZuverlässigkeit, Sicherheit, Verfügbarkeit

5 Die Realität des e-business ŒSie haben keine Kontrolle über Systeme und Kunden vor allem sitzen nicht alle am PC ŒSie haben keine Kontrolle über das Internet vor allem nicht über die Protokolle ŒAusfallzeiten wirken sich unmittelbar aufs Geschäft aus nicht nur auf die Produktivität Ihrer Mitarbeiter ŒDer Druck auf Entwicklungsprozesse ist größer denn je neue Dienste innerhalb von drei Monaten ŒServer-Vielfalt ist entscheidend am Server hat man alle Dienste und Informationen ŒEntwicklung von Anwendungen muß neu überdacht werden entsprechende Dienste hüben wie drüben ŒStandards sind entscheidend herstellerneutrale Standards oder de-fakto Standards ŒEin neuer ganzheitlicher Blick ist notwendig

6 Umgestalten Der e-business-zyklus Umgestalten von Kernunternehmensprozessen ŒAuf vorrangige Prozesse konzentrieren ŒDie Reichweite des Internet nutzen ŒVorhandene Anwendungen erweitern

7 Erstellen Der e-business-zyklus Erstellen von neuen Anwendungen ŒNeue Anwendungen mit bereits vorhandenen integrieren ŒWieder einsetzbare Wirtschaftsgüter schaffen ŒEinen offenen, standardbasierten Ansatz verwenden

8 Gute Funktionalität, geringe Kosten, schnelle Erstellung Software Architekt Geringe Kosten, zeitgerechte Inbetriebnahme, wenige Änderungen Geringe Kosten, gute Wartbarkeit Vertrieb? Fachabteilung Einfache Benutzung, Performanz, Sicherheit, Zuverlässigkeit Entwicklung Architekt Endbenutzer

9 Komponente: Ein viel benutzter Begriff Große Klassen Kleine Klassen Klassenbibliotheken fein Granularität grob Frameworks Systemprozesse

10 Komponentenbegriff Idee: Software-Bausteine "zusammenstecken" Verwendung eines visuellen Entwicklungstools Komponente Funktional abgeschlossener Software-Baustein mit definierten Schnittstellen, der in verschiedene Anwendungskontexte eingebettet werden kann Entwicklungs- oder Laufzeit-Komponenten

11 Java - mehr als eine Sprache Java Source Compiler Pseudo Code virtueller Prozessor Java virtuelle Maschine Adapter Browser OS Core Classes andere Klassen Adapter OS hohe Akzeptanz viele Entwickler viele Unternehmen viele Geräte Produktivität Objektorientierung Komponentenmodell automatische Speicherverwaltung Fehlervermeidung Portabilität viele Plattformen leichte Verteilung Internet-Eignung integriertes Sicherheitskonzept

12 Betreiben Der e-business-zyklus Betreiben einer skalierbaren, verfügbaren und sicheren Umgebung ŒOptimale, flexible Einsatzmöglichkeiten schaffen ŒEine sichere Netzwerkplattform aufbauen ŒEine zentrale Systemverwaltung ermöglichen

13 Nutzen Der e-business-zyklus Nutzen von Wissen und Informationen ŒDaten nutzen, um Entscheidungsprozessezu unterstützen ŒWissens-Management betreiben, um besser auf die Bedürfnisse von Kunden eingehen zu können

14 Internet Ausbreitung 38 Y 10 Y 13 Y <5 Y Source: Morgan Stanley Research

15 Pervasive Computing ŒDie konsequente Erweiterung des Network Computing ŒIn 2001 werden erwartet.. ½48 Millionen non-pc ½Internet-Geräte ½50% aller neuen Geräte non-pc Web-enabled ½16% aller Internet-Zugriffe von non-pc Geräten

16 Infrastruktur für e-business Œe-business ½Veröffentlichte IBM e-business Software Strategie ½Bemerkungen zu den wichtigsten Trends ŒInfrastrukturen ½Private (Client/Server) Infrastrukturen ½Öffentliche (Network Computing) Infrastrukturen ŒProzeßunterstützung in Gemeinschaften ½Teilhaber gemeinsamer Geschäftskomponenten ½Infrastruktur für Kommunikation zwischen Menschen

17 Diesesist der Text für den nichtprogrammierbaren Bildschirm Wertschöpfungsprozesse brauchen eine gemeinsame Infrastruktur Gesamtheit der systemweiten und persönlichen Einrichtungen, die für eine ausreichende Informationsvorsorge, zur wirtschaftlichen Entwicklung einer Gemeinschaft erforderlich sind. Hierzu zählen z.b. die Netze, die Arbeitsplätze und die Server als technische I. Ausbildung, Übungsmöglichkeit, Benutzer-Service, Anwendungs-Service, technische Unterstützung vor Ort als soziale I. Daneben unterscheidet man institutionelle I. (Normen, Verfahrensweisen) und personelle I. (Zahl und Fähigkeiten der im Informationsservice beteiligten Personen). Client Infrastruktur Server

18 Was gehört in die Infrastruktur und NICHT in Client oder Server? Client Naming Directory Server Infrastruktur X Y X Y Time Service Security Identifikation, Authentisierung,Transaktionsmanager,...

19 Identifikation,Authentiserung,Authorisierung, mehrstufige Client/Server-Infrastrukturen

20 Herstellerspezifische oder XQWHUQHKPHVVSH]LILVFKH,QIUDVWUXNWXUPLWLPSOL]LWHU$EKlQJLJNHLW 3 1 Datenlogik URJUDPPLHUXQJ(LQVDW]XPJHEXQJ6\VWHPPDQDJHPHQW

21 Historisch gewachsene und auf getrennte Technologien fixierte Infrastrukturen der Abteilungen und Zu-ständigen Online Präsenz Datenbank- Transaktionen Telefonischer Kundendienst Geschäftsprozesse mit Medienbrüchen

22 e-business ist Wertschöpfung ZWISCHEN Organisationen,Lieferanten,Kunden,Partnern und lebt davon, daß ALLE mitmachen können Wettbewerber Lieferanten Geschäftseinheit Datenbank- Transaktionen Online Präsenz Telefonischer Kundendienst Kunde Partner WWW ist die Infrastruktur, in der man "anbändeln" kann

23 Das neue Design-Muster für Netz-zentrische Services 1. WWW

24 Web Application Server im typischen Szenario: visitor center e-broker Accounts Investors Commissions IRAs Customer Service FAQ Free Quotes Need Help? E*Broker Free Quotes [ Home Search Products Copyright visitor center e-broker Symbol XYZ Price 102 1/2 Change +1 Time Home Search Products Copyright FAQ 4:05PM HTTP HTTP-Server Ihrer Wahl HTML WebSphere Application Server Standard Edition Servlet JavaServerPage Daten anfordern Ergebnis zeigen Application Services Database Connection Manager ORB Weitere Services and Systeme WebSphere Application Server für neue Business-Logik

25 Masse schlägt Klasse,... Business durch qualifiziertes Kundeninteresse Business durch Leistungsdifferenzierung... außer die Klasse unterläuft die Masse

26 Neue gemeinsame Geschäftsobjekte entwerfen und allen Teilhabern über alle Kanäle der Infrastruktur verfügbar machen Kunden mögliche Kunden und Interessenten Kommunikationskanäle Network Computing Partner Filiale Vertreter Multimedia Daten Sprache Papier Unternehmen oder Organisation Geschäftsobjekte aus Daten der vorhandenen Systeme bilden

27 Dieses ist der Text für den nichtprogrammierbaren Bildschirm Benötigt wird eine plattformneutrale, universelle, global verfügbare Infrastruktur für alle Teilhaber von Business- Objekten. Kundenanforderung Nachfrage Nachverhandlung Disposition Befriedigung Asynchrone Kopplung autonomer Server

28 JSP & XML Browser HTML XML/HTML Browser Web Application Server JSP/Servlet JDBC Application XML EJB DB VoiceML XML/XSL/XSLT Speech Client

29 EJB - Konfiguration "Deployment Decriptor" Development & Deployment Design and Build EJB Create Deployment Descriptor Portable EJB JAR File Update Deployment Descriptor + herstellerspezifische Paketierung Install EJB

30 Enterprise Java Beans AccessBeans - CopyHelper find(key) getname() getfirstname() getaddress() getzip() getstate() getphone() Network Latency find(key) getname() getfirstname() getaddress() getzip() getstate() getphone() CopyHelper

31 Infrastruktur für e-business Œe-business ½Veröffentlichte IBM e-business Software Strategie ½Bemerkungen zu den wichtigsten Trends ŒInfrastrukturen ½Private (Client/Server) Infrastrukturen ½Öffentliche (Network Computing) Infrastrukturen ŒProzeßunterstützung in Gemeinschaften ½Teilhaber gemeinsamer Geschäftskomponenten ½Infrastruktur für Kommunikation zwischen Menschen

32 Das neue Design-Muster für Netz-zentrische Services 1. WWW

33 ŒIntegrierte Agents reduzieren Netzwerkverkehr und gewährleisten Skalierbarkeit der Systeme ŒServer-seitig verwaltete Clients reduzieren die Gesamtbetriebskosten ŒErprobt für die Verwaltung von mehr als Clients Sicherheit und Verwaltung Desktop-PCs Anwendungen LANs ébedienung ésicherheit éverfügbarkeit éimplementierung Enterprise Server Verwalten éskalierbare, offene, herstellerüber- égreifende Plattformen ézentrale Verwaltung éeinfache Implemen- étierung und Wartung éunternehmenssystem- Tragbare Geräte Lokale Server Verwaltung WANs

34 Expiration: Public key IBM World Registry Trust but Verify Digital Certificate 07/01/96 X a # Digital signature of certificateissuer Anforderungen bei geschäftlichen Transaktionen Traditionell companyname street city, state, zip code name position telephonenumber fax number Identifikation und Prüfung aller Teilhaber Name: Serial number: Issued by: Issue date: Lou Gerstner CA#Z516 07/01/96 Elektronisch Digitales Zertifikat "Ist Sie die Person, die Sie vorgibt?" Gesicherte gemeinsame Informationen Digitale Signatur "Sind gemeinsame Daten vertraulich und unverfälscht?" Abschluß eines nicht abstreitbaren Vertrages "Ist neuer Zustand erreicht?" Dig. Dokument Uhrzeit-Stempel

35 Sichere Software: Web Application Server und die A 5+2 Authorisierung Authentication AccessControl Asset Protection Accountability Administration Assurance Availablity Bist Du berechtigt? Bist Du s wirklich? Darfst Du s anfassen? Geht nichts verloren? Weiß jemand wer's war? Sind alle Regeln definiert? Fühlst Du Dich begründet sicher? Immer zu Diensten?

36 SecureWay Die SecureWay-Familie von IBM Tivoli Lokalisieren Verbinden Sichern Verwalten éskalierbare, standardbasierte, plattformüber- égreifende éverzeichnisse éunternehmensweite Integration von Verzeichnissen éhost-integration éserver-seitig verwaltete Clients émobile Zugriffs- émöglichkeiten épublic Key- éinfrastruktur éintegrierte Sicherheit éskalierbare, offene, herstellerüber- égreifende Plattformen ézentrale Verwaltung éeinfache Implemen- étierung und Wartung éunternehmenssystem- Verwaltung

37 Ansätze zur Business Integration Integration Component Integration Business Process Integration / Application Workflow Messaging / Replication Connection Connectors

38 Replikations-gekoppelte Anwendungs-Server IBM MQSeries Lotus Domino éverbindung von Anwendungen éschnellere Entwick- lung und Implementie- rung von Anwendun- gen éverwaltung und Integration von Unternehmensprozessen über mehr als 35 Anwen- dungsumgebungen hinweg éschnelle Entwicklung und Implementierung von Teambearbeitungsanwendungen é émehr Fähigkeiten für die Verwaltung der Arbeitsabläufe und des Informationsflusses éintegration mit Datenbanken, ERP- und Transaktionsverarbeitungssystemen

39 Für mobile Geäte gibt es nichts besseres als Replikation. Für Teilhaber von Business- Objekten sind es aber keine "persönlichen Computer" mehr. Lotus Notes Client Lotus Domino WebSphere Application Server Familie Lotus Notes Client Web Browser Business-Objekte aus Komponenten für Enterprise Container

40 Anwendungs-Server für verteilte Transaktionen IBM WebSphere éschnellerer Über- égang von der Veröffentlichung zu Web-basierten Transaktionen éfür transaktionsintensive Unternehmensbereiche DB2 Universal Database édatenbank mit der besten Leistung für UNIX und NT éverarbeitet sowohl Multimedia- als auch konventionelle Daten éoptimiert für Web- Anwendungen ébietet unter- énehmensweite Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit

41 Entwicklung und Integration IBM VisualAge Lotus Domino Designer IBM WebSphere Studio IBM WebSphere Commerce Suite éunterstützt professionelle Programmierer bei éder Erweiterung von vorhandenen Anwendungen und édem Hinzufügen von neuen Funktionen égrafische Ent- éwicklungsumgebung éunterstützt die wichtigsten Sprachen, Plattformen und Team- Entwicklung éanpassungsfähige Vorlagen für die schnellere Implemen- étierung von Team- ébearbeitungs- éanwendungen éintegrierte Dienste éwie Workflow, Inhaltsverwaltung éund Volltextsuche égrafische Program- émierumgebung ébietet integrierte Tools und Team- bearbeitungs- optionen für Entwickler, die IBM WebSphere einsetzen éassistenten unter- stützen die Entwick- lung von Servlets und Java Beans éwiederverwendbare Business-Kompo- énenten ermöglichen eine schnellere Bereitstellung von Anwendungen, die éauf e-business- Servern ausgeführt werden ésite-verwaltung

42 Wahl des richtigen Infrastruktur-Modells für alle unterstützten Geschäftsprozesse entscheidend Entwicklung und Integration Domino Designer WebSphere Studio VisualAge Anwendungs- Server-Software Domino WebSphere DB2 Commerce Suite Sicherheit und Verwaltung Tivoli SecureWay NT OS/2 Linux AIX HP-UX Solaris OS/400 OS/390 ŒAnwendungs-Server erweitern bestehende Systeme ŒJava-Komponenten ergänzen heutige Lösungen ŒSystem-Management für alle beteiligten Partner Œ7 Tage x 24 Stunden x 365 Tage x Teilhaber

43 Infrastruktur für e-business Œe-business ½Veröffentlichte IBM e-business Software Strategie ½Bemerkungen zu den wichtigsten Trends ŒInfrastrukturen ½Private (Client/Server) Infrastrukturen ½Öffentliche (Network Computing) Infrastrukturen ŒProzeßunterstützung in Gemeinschaften ½Teilhaber gemeinsamer Geschäftskomponenten ½Infrastruktur für Kommunikation zwischen Menschen

44 Prozess Integration Consumer to Business virtual mall catalog Business to Business self services accounting orders others logistics others CRM Distribution SalesOrder Warehouse Accounting MaterialMgmt PurchaseOrder ProductionPlanning Logistics SpecialLedgers Komponentenbildung

45 Bausteine einer e-business Lösung Security Client Netzwerk Server Anwendungslogik Connectoren Unternehmensdaten und -anwendungen System Management An Approach to Designing e-business Solutions, ZZ

46 Beispiel einer Business-to-Business Anwendung Client Netzwerk Server Anwendungslogik Connectoren Unternehmensdaten und -anwendungen Firewall Internet Firewall Client Netzwerk Server Anwendungslogik Connectoren Unternehmensdaten und -anwendungen

47 WebSphere Application Server Transaktionskontexte Standard Edition Servlet Geschäftslogik (JavaBean) Connector (JavaBean) Backendsystem écics éims émq édomino ésap R/3 éandere Advanced Edition Servlet Geschäftslogik (Session EJB) Geschäftslogik (Entity EJB) édb2 éoracle Enterprise Edition Servlet Geschäftslogik (Managed Object) Geschäftslogik (Managed Object) édb2 éoracle écics éims

48 IBM Websphere Produktfamilie WebSphere Studio Workbench Wizards Content Authoring, Management Anwendungsentwicklung Komponentenentwicklung Geschäftsanwendungskomponenten WebSphere Commerce Suite WebSphere Application Server Enterprise Edition Component Broker, TXSeries Advanced Edition Enterprise Java Beans Standard Edition Java Servlets und Java Server Pages Database Connection Manager WebSphere Familie ergänzende Produkte Site Analysis Site Analysis Usage Analysis Link Analysis SecureWay Locate Connect Secure VisualAge Family (z.b. VA Java Enterprise) Build WebSphere Performance Pack Load Balancing, Caching, Distributed Files IBM HTTP Server (APACHE, Go) Run andere Webserver OS/390 AS/400 AIX Solaris Linux Windows OS/2 Tivoli Management Verteilung Wartung Manage

49 Cross-Site Lösungen notwendig internet service provider application service provider network service provider Internet clustered presentation web servers firewall (failover) DMZ firewall clustered middle tier servers (EJBs) web client http dhtml applets xml load balancer (failover) Intranet java client

50 FirstSecure Komponenten Intrusion Immunity Secure Business Server Erkennt Angriffe, leitet Gegenmaß- nahmen ein und paßt sich regelmäßig an Security Policy Director Bietet transparente Grundsicherung für Geschäftstransaktionen, keine Wahrnehmung durch die Programme Public Key Infrastructure Stellt rechtlich gültige Identifikation bereit und bietet Einrichtungen, dieses Wissen zu nutzen Koordiniert Sicherheits- Verfahren mittels fein abgestufter Zugangskontrolle zwischen den unterschiedlichen Sicherheits- Komponenten Tools Bietet Unterstützung, Anwendungen mit mehr Sicherheits- bewußtsein zu entwickeln als bei transparenter Grundsicherung

51 Vorteile des FirstSecure Ansatzes ŒSchnelle Bereitstellung von e-business Lösungen ½Sicherung für bestehende Lösungen ohne Umprogrammierung ½Neue Lösungen können Security Toolkit, Objekte und Sicherheits- Infrastruktur nutzen ŒKomplexität der Sicherheitssysteme nicht auswuchern lassen ½Integration von Komponenten auf Basis offener Standards ½Partnerschaftliche Entwicklungen mit gemeinsamer Technologie ŒAufwand und Kosten der Sicherheit begrenzen ½Entwicklungskosten geringer wenn keine anwendungsspezifischen Sicherheitsvorkehrungen programmiert werden ½Fortlaufende Verwaltungskosten geringer bei zentral verwalteter Sicherheits-Infrastruktur Œ"Policy"-basierte Sicherheit ½Zentralisierte Regeln für die Zugangssteuerung ½Zentralisierte Regeln für das Zusammenwirken der Komponenten

52 Szenario Internet Intrusion Immunity Filtring Router oder Boundry Server Security Policy Director Proxy Security Policy Director DMZ web client http SmartCard WebSphere Application Server firewall WebSphere Application Server Intranet SecureWay Directory

53 Infrastruktur für e-business Œe-business ½Veröffentlichte IBM e-business Software Strategie ½Bemerkungen zu den wichtigsten Trends ŒInfrastrukturen ½Private (Client/Server) Infrastrukturen ½Öffentliche (Network Computing) Infrastrukturen ŒProzeßunterstützung in Gemeinschaften ½Teilhaber gemeinsamer Geschäftskomponenten ½Infrastruktur für Kommunikation zwischen Menschen

54 Zusammenarbeit von IBM Web Application Servern verteiltes "Content Authoring" integriertes Anwendungsverzeichnis und Security Workflow, Messaging optimiert für Zusammenarbeit und Workflow Geschäftslogik HTTP Services Java Programmierung Verwaltung von Client Sessions dynamische Webseitenerstellung Enterprise Connectivity Failover / Load Balancing Integrierte AD Tools optimiert für Webbasierte Transaktionen Unternehmensserver für Java Komponenten Container Transaktionsmanagement

55 Domino nutzt für EJB Container die Transaktionseigenschaften von WebSphere DB2 Web Browser HTML /\/\/\/\/\/\/\ <servlet>< /servlet> Domino R 5.x HTTP WebSphere Servlet Engine Agent Engine Common Connectors JDBC CICS (ECI and EPI) IMS Encina MQSeries JMS SAP R3 Host on Demand Domino Notes Client Database Calendar & Scheduling DB2, Oracle, Sybase, ODBC, JDBC NRPC Security Workflow Mail Replication Domino Connectors CICS BEA Tuxedo MQSeries SAP R3 PeopleSoft J.D. Edwards

56 Infrastruktur für e-business ŒBestehende Client/Server Infrastrukturen ½Vorhandene bestenfalls Silos im Intranet ŒErweiterung zu e-business Infrastruktur ½Erweiterung um Web Anwendungs-Server ½Konnektoren zu den vorhandenen Silos ŒApplication Framework for e-business ½Einheitliches Programmiermodell für alle Server ½Zuerwerb von Java Server-Komponenten (EJB) möglich Œ e-business Infrastruktur wird gesichert durch FirstSecure ½Transparent für die zu entwickelnden Lösungen ½Policy-basiert, durchgesetzt vom Director in alle Subsysteme ŒAuch für Intranets ist PKI das Fundament für Sicherheit ½Alle Infrastrukturen sind Subsysteme des Internets

57 Weiterführende Informationen: ŒAn Approach to Designing e-business Solutions, ŒZZ IBM intern, mit Infrastructure Design Method unter Nutzung der Enterprise Systems Structures ŒWebSphere Application Server Enterprise Edition ½Introduction to WebSphere Application Server, ½SC ½Building Business Solutions with the WebSphere Family, SC ½Writing Enterprise Beans in WebSphere, ½SC Weitere Informationen: ŒIm Internet ½http://www.QuickPlace.com/Heisterberg ½http://www.software.ibm.com/casestudies/swcsweb.nsf ½http://www.software.ibm.com/webservers Dort wichtig zu lesen als Überblick: ½http://www.software.ibm.com/webservers/webbrochure.pdf

58 -DYD

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen IN-Q-My Title Company (Name) / 1 Agenda Firmenübersicht ebusiness Evolution InQMy Application Server Architektur Zusammenfassung

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 4 JCA el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-09 Enterprise

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Profil. Consultant. Ali Ihsan Icoglu. Beratung, Anwendungsentwicklung. Beratungserfahrung seit 2001. Geburtsjahr 1967.

Profil. Consultant. Ali Ihsan Icoglu. Beratung, Anwendungsentwicklung. Beratungserfahrung seit 2001. Geburtsjahr 1967. Profil Consultant Ali Ihsan Icoglu Beratung, Anwendungsentwicklung Beratungserfahrung seit 2001 Geburtsjahr 1967 Ali Ihsan Icoglu aliihsan@icoglu.de Persönliche Angaben Geburtsjahr : 1967 / männlich Ausbildung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution

Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Effiziente Anwendungs-Entwicklung mittels Business Software Framework BISON Solution Thomas Seiler Product Manager Technology BISON Schweiz AG Agenda Vergleich - Business Software Framework zu.net Framework

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel VS12 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel Mögliche Plattformen für Web Services VS12 Slide 2 VS12 Slide 3 Java-Software für verteilte Systeme J2EE: Java 2 Enterprise Edition

Mehr

Internetanbindung von Datenbanken

Internetanbindung von Datenbanken Internetanbindung von Datenbanken Oracle Application Server Oracle Application Server - 1 Gliederung Einführung Oracle Application Server (OAS) Praxis- und Diplomarbeitenverwaltung LiveHTML Kritik Becker,

Mehr

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Präsentation zur Diplomarbeit von Übersicht Java 2 Enterprise Edition Java Servlets JavaServer Pages Enterprise JavaBeans Framework

Mehr

Mehmet-Oktay Tugan Gliederung Grundsätzliches und Begriffserklärung Einleitung Geschichte Architektur Funktionalitätsumfang Hauptunterstützungen Zusammenfassung Grundsätzliches WebSphere ist ein Entwicklungstool

Mehr

Berater-Profil 2338. WEB- und C/S-Developer. (Java, Websphere)

Berater-Profil 2338. WEB- und C/S-Developer. (Java, Websphere) Berater-Profil 2338 WEB- und C/S-Developer (Java, Websphere) Ausbildung Energieelektroniker Informatikstudium an der FH-Rosenheim Diplom Informatiker EDV-Erfahrung seit 2000 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 3 CICS Transaction Gateway el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Oracle Weblogic Administration Grundlagen

Oracle Weblogic Administration Grundlagen Oracle Weblogic Administration Grundlagen Seminarunterlage Version: 1.07 Version 1.07 vom 14. September 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Die Herausforderung: Hostanbindung Viele Unternehmen besitzen Mainframe- und Legacy-Anwendungen, so genannte Enterprise Information Systems (EIS),

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Enterprise Edition Teil 4 Schnittstellen el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-10

Mehr

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

Was ist Identity Management?

Was ist Identity Management? DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Beschreibung: Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3.1.0) bietet eine neue

Mehr

IT-Symposium 2008 04.06.2008. HOB Remote Desktop VPN Your Desktop-Anywhere-Anytime 6/9/2008 1

IT-Symposium 2008 04.06.2008. HOB Remote Desktop VPN Your Desktop-Anywhere-Anytime 6/9/2008 1 HOB RD VPN HOB Remote Desktop VPN Your Desktop-Anywhere-Anytime Joachim Gietl Vertriebsleiter Central Europe 6/9/2008 1 HOB RD VPN Eine branchenunabhängige Lösung für alle Unternehmen die Ihren Außendienst

Mehr

Enterprise. Application Integration. Lösungsangebot. Agenda. Transition to NonStop ebusiness. ecommerce

Enterprise. Application Integration. Lösungsangebot. Agenda. Transition to NonStop ebusiness. ecommerce Transition to NonStop e Thomas Jorczik Professional Services Compaq Computer GmbH 1 Transition to NonStop e Unser Lösungsangebot Lösungsangebot NonStop e Model KundenKundenbedürfnisse Customer Relationship

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

Berater-Profil 2944. Anwendungsentwickler, SW Designer, speziell Java nach J2EE

Berater-Profil 2944. Anwendungsentwickler, SW Designer, speziell Java nach J2EE Berater-Profil 2944 Anwendungsentwickler, SW Designer, speziell Java nach J2EE B.-Systeme: Linux, MacOS, MS-DOS, MS-Windows Sprachen: Java, C++, C, SQL, XML Tools: Internet, Intranet, VisualAge, JUnit,

Mehr

Michael Bösch. EDV-Consulting. Dipl. Informatiker (FH)

Michael Bösch. EDV-Consulting. Dipl. Informatiker (FH) Michael Bösch Dipl. Informatiker (FH) EDV-Consulting Äußeres Pfaffengäßchen 11B 86152 Augsburg Deutschland Tel.: +49-821-4206523 Fax: +49-821-4206524 Mobil: +49-172-8628736 E-Mail: boesch@boesch-it.de

Mehr

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Identity Management Puzzle mit vielen Teilen Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Beratung Lösungen Coaching Pro Serv Wartung Definition Identi tät [lat.; Idem; der-/dasselbe] die; das Existieren

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

J2EEKurs. J2EE eine Plattform für betriebliche Anwendungen. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10.

J2EEKurs. J2EE eine Plattform für betriebliche Anwendungen. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10. J2EE eine Plattform für betriebliche Anwendungen Universität Freiburg, Germany Sommercampus, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005 Plattform Betriebliche Anwendung J2EE Kontrahenten J2EE im Überblick Was ist

Mehr

Virtuelle Benutzerverwaltung mit dem Sun Java System Identity Manager

Virtuelle Benutzerverwaltung mit dem Sun Java System Identity Manager Virtuelle Benutzerverwaltung mit dem Sun Java System Identity Manager ZKI-Arbeitskreistreffen, 15.12.04 Dr. Wilfried Stüttgen Marktentwicklung Forschung & Lehre Sun Microsystems GmbH Agenda Produktübersicht

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration Beschreibung: Oracle WebLogic Server ist eine Java EE-Anwendung, welche die Aufgabe

Mehr

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht April 2005 IBM Rational Portfolio Manager Architekturübersicht Seite 2 Inhalt 3 Architekturübersicht 3 Datenbankschicht 3 Anwendungsschicht 4 Darstellungsschicht 6 Systemanforderungen 7 Beispielkonfigurationen

Mehr

WebSphere Cast Iron Cloud Integration

WebSphere Cast Iron Cloud Integration WebSphere Cast Iron Cloud Integration Rupert Mandl rupert_mandl@at.ibm.com Agenda Was ist WebSphere Cast Iron? Wie arbeitet man mit WebSphere Cast Iron? Wie sehen konkrete Anwendungsfälle aus? Agenda Was

Mehr

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Erfahrungen aus dem Anlagenbau Dr. Markus Eiglsperger eig@zuehlke.com Business Driver im Anlagenbau Kosten Modularisierung Vernetzung Agilität Paradigmenwechsel

Mehr

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Cluster Workshop iternum GmbH Alexanderstraße 7 60489 Frankfurt/Main www.iternum.com Agenda Clustertechnik allgemein Was ist Clustering? Gründe

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen Orientierungspunkt 04/2013 24.05.2013, OIO Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH Dirk Weil GEDOPLAN GmbH, Bielefeld Java EE seit 1998 Konzeption und Realisierung

Mehr

Linux Server in der Windows-Welt

Linux Server in der Windows-Welt Linux Server in der Windows-Welt Linux im gebiete von Linux Servern System Ingo Börnig, SuSE Linux AG Inhalt Linux im gebite von Linux Servern File und Printservice Verzeichnisdienst Zentrale Authentifizierung

Mehr

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119 1... SAP NetWeaver... 25 1.1... Plattform für die Enterprise Service-Oriented Architecture... 26... 1.1.1... Enterprise-SOA-Definition... 26... 1.1.2... Vorteile einer serviceorientierten Architektur...

Mehr

Universelle Kommunikation für optimalen Kundenservice bei den

Universelle Kommunikation für optimalen Kundenservice bei den Universelle Kommunikation für optimalen Kundenservice bei den Symposium des E-Finance-Lab GI-Jahrestagung 2003 Innovative Informatik-Anwendungen erner Schmidt Frankfurt 30. September 2003 Neupositionierung

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

Middleware. Host. Versuch einer Einleitung. dumme Terminals stellen Ausgaben dar und nehmen Eingaben an

Middleware. Host. Versuch einer Einleitung. dumme Terminals stellen Ausgaben dar und nehmen Eingaben an Middleware Versuch einer Einleitung Host dumme Terminals stellen Ausgaben dar und nehmen Eingaben an Mainframe enthält vollständige Anwendung Typ. COBOL, C Mainframe contd.! Nachteile! Mainframe ist teuer

Mehr

am Beispiel - SQL Injection

am Beispiel - SQL Injection am Beispiel - SQL Injection Einführung } Warum ist Sicherheit ein Software Thema? } Sicherheit in heutigen Softwareprodukten & Trends } OWASP Top 10 Kategorien Hacking Demo } SQL Injection: der Weg zu

Mehr

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat IT-Symposium 2006 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM Heino Ruddat Agenda Active Directory AD/AM Möglichkeiten der Synchronisation Identity Integration Feature Pack Microsoft Identity Integration

Mehr

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM juergen.moors@de.quest.com Agenda Was ist Application Performance Management? Anwendungen Wo liegt das Problem? APM Best Practices APM Was ist APM? Was ist

Mehr

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt BTC NetWork Forum ECM Bernd Hennicke Portfolio Manager Microsoft Solutions September 29, 2010 Rev 1.1 02092009 Slide

Mehr

Dynamische Softwarelösungen. - Workfloworientiert - Prozessorientiert - Flexibel, Dynamisch - Endanwendertauglích. real enterprise transparency

Dynamische Softwarelösungen. - Workfloworientiert - Prozessorientiert - Flexibel, Dynamisch - Endanwendertauglích. real enterprise transparency real enterprise transparency Innsbruck, 28.07.2008 09:30 16:30 Dynamische Softwarelösungen - Workfloworientiert - Prozessorientiert - Flexibel, Dynamisch - Endanwendertauglích Fr. Regina Wirtensohn Hr.

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012)

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Windows Azure Microsofts Cloud Plattform zu Erstellung, Betrieb und Skalierung eigener Cloud-basierter Anwendungen Cloud Services Laufzeitumgebung, Speicher, Datenbank,

Mehr

Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release

Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release Jürgen Menge Oracle Deutschland TSBU Middleware Forms & Reports 11g Architektur Oracle Forms und Reports Teil der Fusion Middleware

Mehr

NovaBACKUP DataCenter 5.0. Screenshots

NovaBACKUP DataCenter 5.0. Screenshots Software-Architektur Software - Architektur Zentrale Management Konsole Zentrales Management Zentrale Datenbank - Was/Wann/Wo - Zeitpläne - Jobs Backup Client Backup Client Backup Client Backup Server

Mehr

Integration by Design

Integration by Design Integration by Design EINE neue Plattform FÜR ALLE Cloud Workloads EuroCloud Deutschland Conference 2012 Uwe Kopf IBM Deutschland GmbH 2011 IBM Corporation Die Mehrheit der CEO/CIO sehen Komplexität und

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung. Exponet Wien 14.02.2002 Getronics

SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung. Exponet Wien 14.02.2002 Getronics SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung Exponet Wien 14.02.2002 Getronics Aufbau eines Portals wichtige Punkte zu beachten: Administration des Portals Sicherheit Anwenderfreundlichkeit => in einer

Mehr

Holger Becker 7028 WI 00

Holger Becker 7028 WI 00 Holger Becker 7028 WI 00 Übersicht 1 SAP Firmenprofil 2 mysap 3 Unterschiede zu SAP R/3 4 Aufbau - Bestandteile 5 Anwendung 6 Fazit Übersicht 1 SAP Firmenprofil 2 mysap 3 Unterschiede zu SAP R/3 4 Aufbau

Mehr

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein.

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein. Systemanforderungen Die unten angeführten Systemanforderungen für Quark Publishing Platform sind grundlegende Anforderungen, Ihre Benutzerzahl, Asset-Anzahl und Anzahl der Asset-Versionen beeinflussen

Mehr

am Beispiel - SQL Injection

am Beispiel - SQL Injection am Beispiel - SQL Injection Einführung Warum ist Sicherheit ein Software Thema? Sicherheit in heutigen Softwareprodukten & Trends OWASP Top 10 Kategorien Hacking Demo SQL Injection: der Weg zu den Daten

Mehr

Secure Network Communications (BC-SEC-SNC)

Secure Network Communications (BC-SEC-SNC) Secure Network Communications (BC-SEC-SNC) HELP.BCSECSNC Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Sun ONE Sun Open Net Environment Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Architektur für Web-Services on Demand Sun ONE Vision Wie kann Software dem Kunden helfen? Kostenreduktion: Wie? In dem man

Mehr

VISkompakt. Inside. Referent. ! Name: Alexander Wedekind! Funktion: Consultant! Firma: PDV-Systeme Erfurt! Kontakt: Alexander.Wedekind@pdv.

VISkompakt. Inside. Referent. ! Name: Alexander Wedekind! Funktion: Consultant! Firma: PDV-Systeme Erfurt! Kontakt: Alexander.Wedekind@pdv. VISkompakt Inside! 1H06 Internals von VISkompakt! 16:00 Uhr 17:00 Uhr 07.04.2003 1 Referent! Name: Alexander Wedekind! Funktion: Consultant! Firma: PDV-Systeme Erfurt! Kontakt: Alexander.Wedekind@pdv.de

Mehr

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator AUSBILDUNG Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator Standardvariante: 28 Tage ITPEA inkl. Prüfungen Offizieller Preis 12.950,00 zzgl. MwSt. 15.410,50 inkl. MwSt. Unser Com

Mehr

Von 0 zur Private Cloud in 1h

Von 0 zur Private Cloud in 1h Von 0 zur Private Cloud in 1h - oder wie baue ich mir eine Demoumgebung Bernhard Frank Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Carsten Rachfahl MVP Virtual Machine Rachfahl IT Solutions Wieviele

Mehr

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht.

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Bernhard Frank Web Platform Architect Evangelist bfrank@microsoft.com Was braucht es zu einem Webserver? Webserver

Mehr

Enterprise Java Beans Einführung

Enterprise Java Beans Einführung Enterprise Java Beans Einführung Vorlesung 8 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht EJBs im JEE Umfeld Verschiedene Typen von EJBs Von der Javaklasse

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch OMW 8.1- What s new System- Applikations- und Servicemanagement Agenda Was ist OMW HTTPS Agent Remote Agent Installation User Role Based Service View Custom Message Attributes Maintenace Mode Weitere Erweiterungen

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I Beschreibung: Der Teilnehmer ist in der Lage den Oracle Application Server 10g zu

Mehr

Produktpräsentation. fine apps factory DEMAND. DESIGN. DEPLOY. fineappsfactory.com. Axel Fano

Produktpräsentation. fine apps factory DEMAND. DESIGN. DEPLOY. fineappsfactory.com. Axel Fano Produktpräsentation fine apps factory DEMAND. DESIGN. DEPLOY. Axel Fano FINE APPS FACTORY. IST EINE SOFTWARE-INTEGRATIONSPLATTFORM, FÜR IT UND ANWENDER, UM GEMEINSAM BUSINESS APPS IN

Mehr

Open Grid Services Architecture (OGSA)

Open Grid Services Architecture (OGSA) Open Grid Services Architecture (OGSA) IBM Red Paper; Fundamentals of Grid Computing, 2002 A d v an ced M id d lew are P ro f. D r. C h. R eich rc h @ fh-furtw angen.d e http://www.informatik.fh-furtwangen.de/~reich/advancedmiddlewareallg.ss05/index.html

Mehr

Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen?

<Insert Picture Here> Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Jürgen Menge TSBU Middleware Oracle Deutschland GmbH Oracle Forms Heute sehr aktive Kundenbasis

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

WERIIT GmbH. Profis für Professional Service. Inhalt

WERIIT GmbH. Profis für Professional Service. Inhalt WERIIT GmbH Profis für Professional Service Inhalt 1.) Leistungsspektrum / Geschäftsbereiche 2.) Betriebswirtschaft & Organisation 3.) Business Integration 4.) Anwendungsentwicklung 5.) ERP- & SAP-Beratung

Mehr

Qualifikationsprofil:

Qualifikationsprofil: Qualifikationsprofil: ANWE Jahrgang 1968 Nationalität Deutsch Fremdsprachen Englisch, Spanisch (Grundkenntnisse) Ausbildung Dipl. Informatiker Zertifikate Technische Kenntnisse: D B S C R u b a n GmbH

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

Jörg Neumann Acando GmbH

Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Principal Consultant bei der Acando GmbH MVP Windows Platform Development Beratung, Training, Coaching Buchautor, Speaker Mail: Joerg.Neumann@Acando.com Blog: www.headwriteline.blogspot.com

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Architektur und Skalierbarkeit SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Skalierbarkeit Skalierbarkeit bedeutet die Anpassung einer Software an wachsende Last: Interaktionsfrequenz Nutzerzahl Anpassung durch Hinzufügen

Mehr

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Agenda Gründe für SSO Web-SSO selbst gemacht Enterprise Web-SSO mit CAS Enterprise Web-SSO mit SUN OpenSSO Federation-Management Zusammenfassung Gründe für SSO Logins

Mehr

Java Forum Stuttgart 2008

Java Forum Stuttgart 2008 Professionelle Open Source SOA in 45 Minuten! Java Forum Stuttgart 2008 Dr. Halil-Cem Gürsoy, CDI AG Der Referent Insgesamt ca. 10 Jahre Beratung, davor Forschung Senior Consultant - JEE Evangelist Hauptsächlich

Mehr

Middleware im Vergleich

Middleware im Vergleich 1 Middleware im Vergleich Prof. Dr. Alexander Schill Technische Universität Dresden Lehrstuhl Rechnernetze http://www.rn.inf.tu-dresden.de schill@rn.inf.tu-dresden.de - Einführung und Beispiel - Java-Technologien

Mehr

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ"

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ /XW]%URFNPDQQ Interoperabilität von Linux und Windows 1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ" \DVF 8QWHUQHKPHQVJUXSSH 6RIWZDUH(QJLQHHULQJ yasc Informatik GmbH Gründung 1996 Sitz

Mehr

Inhaltsverzeichnis IBM SOFTWARE PRESS

Inhaltsverzeichnis IBM SOFTWARE PRESS Inhaltsverzeichnis Lotus quo vadis?... 15 Workplace... 19 Was ist Workplace?... 21 Microsofts neue Konkurrenz?... 23 Lotus Notes Domino... 26 Roadmap Lotus Notes Domino?... 26 Motivation... 29 1 IBM Lotus

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

Berater-Profil 2107. Ausbildung Diplommathematiker. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1963

Berater-Profil 2107. Ausbildung Diplommathematiker. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1963 Berater-Profil 2107 Org.-Programmierer und Systembetreuer (Mainframe + Internet) Ausbildung Diplommathematiker EDV-Erfahrung seit 1989 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr 1963 Unternehmensberatung R+K

Mehr

Java Technologie im BS2000/OSD

Java Technologie im BS2000/OSD Java Technologie im BS2000/OSD Ausgabe Mai 2010 Seiten 5 Java Technologie im BS2000/OSD Mit der wachsenden Bedeutung der Web-Technologie und der Umstellung der Geschäftsprozesse auf Electronic Commerce

Mehr

Systemvoraussetzungen [Version: 18.0] [Datum: 19.05.2011]

Systemvoraussetzungen [Version: 18.0] [Datum: 19.05.2011] 1/19 Systemvoraussetzungen [Version: 18.0] [Datum: 19.05.2011] Inhalt: 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. WClient 2011 1.3. JClient 2011 2. ELOenterprise 2011 2.1. Server 2011 2.2. WClient 2011

Mehr

ORACLE & HP Auf dem Weg nach vorne

ORACLE & HP Auf dem Weg nach vorne ORACLE & HP Auf dem Weg nach vorne Michael Peuker ORACLE Deutschland HP Alliance Manager Germany Jörg Demmler Hewlett-Packard GmbH Technolgie Consultant & DECUS DBI Repr. Agenda Rückblick ORACLE / Premerger

Mehr

Liste V Enterprise JavaBeans

Liste V Enterprise JavaBeans Liste V Enterprise JavaBeans Fachhochschule Wiesbaden, FB Design Informatik Medien Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung zur Vertiefungslehrveranstaltung Spezielle Methoden der Softwaretechnik SS

Mehr

FH LU JEE Vorlesung SS 2010. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

FH LU JEE Vorlesung SS 2010. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de FH LU JEE Vorlesung SS 2010 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Einführung + Organisatorisches Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Dozent Dr. Ralf Gitzel Promotion an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik

Mehr

HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE. Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014

HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE. Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014 HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014 ÜBER MICH 34 Jahre, verheiratet Open Source Enthusiast seit 1997 Beruflich seit 2001 Sicherheit,

Mehr

WizTom Localization Suite

WizTom Localization Suite Localization Suite ist eine Lokalisationsumgebung die dazu fähig ist jede beliebige Anwendung und jede beliebige Architektur an die örtlichen Begebenheiten sprachlich anzupassen: Windows, 70/550- Emulation,

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation Systems Management Competence Unternehmenspräsentation -Kooperationspartner Best Practice in Systems Management Solutions Konzepte GAIN entwickelt Konzepte für kundenindividuelle Anforderungen auf Basis

Mehr