Kleingruppen bilden: Streichhölzer ziehen

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1 Kleingruppen bilden: Streichhölzer ziehen 2 3 min Entsprechend der Anzahl der gewünschten Gruppen werden verschiedene Streichholzlängen vorbereitet. Die TN, die Streichhölzer gleicher Länge ziehen, bilden eine Kleingruppe. Quelle: Spiele für mehr Sozialkompetenz, Rosemarie Portmann, Seite 43. 1

2 Kleingruppen bilden: Geburtsdaten 2 5 min Die TN bilden entsprechend ihrer Geburtsdaten eine Reihe. Je nach Anzahl der gewünschten Gruppen wird die Reihe, beginnend vom 1. Januar, in 2, 3, 4 oder mehr gleich große Gruppen geteilt. Quelle: Spiele für mehr Sozialkompetenz, Rosemarie Portmann, Seite 43. 2

3 Kleingruppen bilden: Familienzusammenführung 2 5 min Die Familienmitglieder verschiedener Familien, z. B. Mutter Maier, Vater Maier, Tochter Maier, Sohn Maier, Oma Maier usw. Mutter Müller, Vater Müller, Tochter Müller, Sohn Müller, Oma Müller usw. werden einzeln auf Kärtchen gezeichnet oder geschrieben und gut gemischt. Jeder TN zieht ein Kärtchen und sucht sich seine neue Familie zusammen, mit der er dann eine Kleingruppe bildet. Quelle: Spiele für mehr Sozialkompetenz, Rosemarie Portmann, Seite 43. 3

4 Nähe und Distanz gerade Anzahl min Ziel: Abgrenzen und Nähe herstellen, Signale wahrnehmen In Teams ist eine respektvolle Kommunikation unerlässlich. Respekt beginnt damit, die eigenen und die Grenzen des anderen wahrzunehmen, um sie dann anzuerkennen. Gerade die körperliche Entfernung und die Art, wie wir uns zueinander verhalten, haben einen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis unserer Kommunikation. Jeder hat für sich eine Vorstellung davon, wie weit bestimmte Personen sich annähern dürfen und wieweit nicht. Wenn unterschiedliche Vorstellungen über Nähe bestehen, kann es leicht zu Grenzüberschreitungen kommen, die die Qualität des Gespräches beeinflussen. Wenn wir uns sensibilisieren und aufmerksam die Reaktion des Gesprächspartners wahrnehmen, können wir Nähe herstellen, ohne dem anderen gleich zu nahe zu kommen. Ein Wissen um Nähe und Distanz ist eine wichtige Grundlage, um Settings für Gespräche herzustellen. Finden Sie sich zu zweit zusammen und suchen Sie einen Platz, wo Sie sich in ca. fünf Meter Entfernung gegenüberstehen können. Stellen Sie sich so auf, dass Sie sich direkt gegenüberstehen und dabei ansehen können. Einigen Sie sich darauf, wer sich von Ihnen beiden jetzt bewegt und wer an seiner/ihrer Stelle stehenbleibt. Jetzt nehmen Sie beide den Blickkontakt auf. Einer/e von Ihnen bewegt sich jetzt langsam, Schritt für Schritt, auf die andere Person zu und beobachtet dabei ihre Reaktionen. Die andere Person nimmt wahr, bis zu welchem Abstand die Kommunikationssituation noch angenehm ist und signalisiert es. Es geht darum, ein Gespür für körperliche Nähe und Distanz zu entwickeln, seinen Gefühlen zu vertrauen und sie dem Anderen mitzuteilen. Der passende Abstand ist situations- und personenabhängig. Der angemessene Abstand ist die Grundlage dafür, dass sich die Gesprächspartner sicher, nah und wohl fühlen. Wenn Sie den Punkt ausfindig gemacht haben, bis wohin es noch angenehm ist, dann können Sie für diese Übung auch einmal ausprobieren, wie es ist, wenn die Grenze überschritten wird oder wie es sich anfühlt, wenn Sie noch zu weit voneinander entfernt sind, um wirklich ein Gespräch zu beginnen und weiterzuführen. Dies können Sie anschließend im Sitzen ausprobieren. Welcher Abstand der Stühle ist für Sie der angenehmste? Bei welcher Entfernung fehlt Ihnen die Nähe? Bei welchem Abstand ist Ihre Grenze bereits überschritten? Wie fühlt es sich an, wenn Sie sich direkt gegenübersitzen oder aber seitlich zugewandt sind? Experimentieren Sie mit dem Abstand und sprechen während der Übung möglichst wenig, sondern beobachten Sie die Reaktion Ihres Gegenübers auf Ihre Handlungen. Anschließend können Sie sich über Ihre Erfahrungen austauschen und über Ihre Gefühle, die die verschiedenen Positionen in Ihnen ausgelöst haben. Welchen Nutzen hat dieses Wissen für die Kommunikationssituationen im Team? Diskutieren Sie anschließend ganz kurz die Konsequenzen für Kommunikationssituationen im Team. Quelle: Teamgeist Spiele und Übungen für die Teamentwicklung, Evelyne Maaß & Karsten Ritschl, Seite 41. 4

5 Skilaufen 6 Personen min Ziel: Koordination, Kooperation, Gruppenstrategie Material: Sommerski: 2 Vierkanthölzer à 3,5 Meter, auf jedem Holz sind jeweils sechs Seile (1 Meter lang) befestigt, im Abstand von 60 cm. Dies ist ein Spiel, das wunderbar in der Teamolympiade eingesetzt werden kann. An den Seilen können sich die Mitspieler festhalten und mit ihnen haben sie die Möglichkeit, ein klein wenig die Richtung zu korrigieren. Es gibt sechs Personen, die gemeinsam auf lange Hölzer steigen, jeder Fuß auf einem Ski; jeder nimmt auf jeder Seite sein Seil in die Hand und dann kann die Gruppe gemeinsam koordinieren, wie man mit diesen Sommerski gemeinsam eine vorher abgesteckte Strecke in einer bestimmten Zeit oder im Wettbewerb zu einem anderen Team zurücklegen kann. Dies bedarf einer hohen Konzentration und einer guten Koordination der Gruppenmitglieder, und hierbei wird vermutlich auch relativ schnell die Gruppenstrategie deutlich, mit der dieses Team die Aufgabe zu bewältigen sucht. Quelle: Teamgeist Spiele und Übungen für die Teamentwicklung, Evelyne Maaß & Karsten Ritschl, Seite 63. 5

6 Team zu verkaufen 2 Stunden Ziel: Teamanalyse und Aktionsplan, Team präsentieren Macht euch als Team mit der Situation vertraut, dass sich die Auftragslage verschlechtert hat und das Überleben der Firma davon mit abhängt, dass ihr als Team eure Leistung auch Außenstehenden und anderen Unternehmen anbietet. Die Firma hat immer zu euch gehalten und euch unterstützt. Ihr seid froh, in dieser Organisation eingebettet zu sein, und die Situation ist im Moment so, dass euch die Organisation nur halbtags beschäftigen kann. Um alle Arbeitsplätze zu erhalten und um euch als Team in dieser Organisation zu behalten, müsst ihr euer Knowhow und eure Angebote, euer Team, eure Teamleistung an Fremde verkaufen. Ihr habt eineinhalb Stunden Zeit, eure Fähigkeiten und Talente zu analysieren und zu besprechen, welchen Unternehmen in welcher Branche diese Fähigkeiten von Nutzen sein können. Ihr könnt eure Mängel analysieren und überprüfen, ob Ihr noch zusätzliches Knowhow einkaufen müsst, um auf dem Markt wirklich konkurrenzfähig zu sein. Ihr habt eine sechsmonatige Vorbereitungszeit, in der Ihr euch auf diese neue Situation einstellen könnt und Ihr könnt euch überlegen, welche Maßnahmen ihr ergreifen wollt, um in diesen sechs Monaten optimal marktfähig zu werden. Entwerft in der Zeit einen Prospekt, der eure Dienstleistungen anbietet, oder eine Werbemaßnahme, wie ihr neue Kunden ansprechen wollt. Entwickelt einen Aufgabenkatalog, einen Maßnahmenplan, wie ihr bis dahin vorgehen wollt, wie ihr aktiv werden wollt, was ihr unternehmen wollt, und nehmt euch dann eine halbe Stunde Zeit, über eure Ergebnisse nachzudenken und gemeinsam zu reflektieren. Quelle: Teamgeist Spiele und Übungen für die Teamentwicklung, Evelyne Maaß & Karsten Ritschl, Seite

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