F A C H B E I T R A G. Wie man mit schwierigen Verkäufern souverän und erfolgreich verhandelt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "F A C H B E I T R A G. Wie man mit schwierigen Verkäufern souverän und erfolgreich verhandelt"

Transkript

1 MGS F A C H B E I T R A G von Dipl. Betriebswirt Matthias Grossmann Wie man mit schwierigen Verkäufern souverän und erfolgreich verhandelt Zusammenfassung aus dem Abendseminar mit dem Einkaufstrainer Matthias Grossmann und dem Extremsportler Horst Schad

2 Unglaubliche km auf dem Fahrrad von Deutschland nach Australien fuhr im Jahr 2000 der Extremsportler, Horst Schad, der Referent auf dem Abendseminar von Matthias Grossmann, Inhaber der MGS Training und Beratung für den Einkauf, war. Als erster Mensch erreichte der Extremradsportler pünktlich zu den Olympischen Spielen die Hauptstadt Sydney. Die direkte Strecke dorthin beträgt von Deutschland ca km, doch Horst Schad bereiste in dreißig Monaten als Sonderbotschafter der Olympischen Spiele ganze Länder. So durchquerte er die Saudi-Arabische Wüste bei Temperaturen von bis zu 59 Grad, umrundete die Insel Borneo und überquerte den Himalaya in einer Höhe von bis zu m auf dem Fahrrad wohlgemerkt. Neben faszinierenden Bildern von der Reise, begeisterte Horst Schad die Teilnehmer in seinem Vortrag Power & Belief mit Methoden zur Motivationssteigerung. Denn ohne diese mentalen Techniken hätte ich das Ziel nie erreicht, erklärte Schad. Und genau dieses Wissen brauchen auch wir Einkäufer, wenn es darum geht, in schwierigen Verhandlungssituationen erfolgreich zu bestehen. Im Folgenden einige Tipps von dem Extremsportler an uns Einkäufer: Erfolg = Power (körperlicher Einsatz) Achten Sie als Einkäufer auch auf Ihre Gesundheit, denn nur in einem gesunden Körper steckt ein wacher Geist! Das heißt: Bewegen Sei sich und achten Sie auf eine gesunde Ernährung! Erfolg = Belief (Glaube an ein Ziel) Jeder Zweifel kostet Kraft Denken und Tun sind eins Innere Ruhe als Energiequelle Je größer die Herausforderung, desto ruhiger der Geist Setzen Sie sich Ziele, planen Sie Ihre Strategie und Milestones Es geht nicht darum, der Beste zu sein, sondern sein Bestes zu geben Im ersten und dritten Vortrag des Abendseminars mit dem Titel Wie man mit schwierigen Verkäufern souverän und erfolgreich verhandelt, ging der Einkaufstrainer, Matthias Grossmann, auf die Vorbereitung und das Führen von schwierigen Verhandlungen ein. Auch er unterscheidet in die fachliche und mentale Vorbereitung: 2

3 Fachliche Vorbereitung auf die Verhandlung Beschaffen Sie sich alle Informationen, die wichtig sind! Diese Vorarbeit wird oft unterschätzt. Eine Untersuchung des Hernstein Instituts ergab, dass nur 34 % der Manager sich mehr als 30 Minuten vorbereiten. Acht Prozent glaubt sogar, mit weniger als 10 Minuten auszukommen. Ein sträflicher Leichtsinn! Denn Top-Verkäufer kommen immer gut vorbereitet zu Verhandlungen. Folgende Fragen zum Lieferanten sollten Sie beantworten: 1. Was ist das konkrete Thema? 2. Wie war die Umsatzentwicklung mit dem Lieferanten? 3. Wie war dessen Umsatzentwicklung mit allen Kunden? 4. Wie war die Preisentwicklung? 5. Wie lauten die Liefer- und Zahlungsbedingungen? 6. Wie ist die Wettbewerbssituation und das Preisniveau? 7. Was sind die Kostenbestandteile und deren Preisentwicklung? 8. Wie ist die Marktsituation auf der Absatzseite? 9. Gab es Qualitäts- und/oder Lieferprobleme? 10. Gibt es einen Rahmenvertrag? Wann läuft dieser aus? 11. Sollte der Fachbereich einbezogen werden? 12. Wie lauten die Positionen und was sind die Motive des Lieferanten? 13. Was ist Ihr Ziel? (Maximalziel und Untergrenze) 14. Ihre Strategie? Mit welchen Taktiken wollen Sie das Ziel erreichen? Analysieren Sie unbedingt auch die Persönlichkeitsmerkmale des Verkäufers. Denn genau hier entscheidet sich oft der Erfolg der Verhandlung. Versuchen Sie die Motive des Gesprächspartners zu ergründen: Was treibt ihn unterschwellig an? Vorteile eines Abendseminars - Praxistraining ohne Arbeitszeitverlust - 3 Stunden-Intensivtraining - Highlight: Vortrag eines Extremsportlers 3

4 Mentale Vorbereitung auf die Verhandlung Prüfen Sie Ihre Einstellung! Was denken Sie über schwierige Lieferanten bis hin zu Monopolisten? Denken Sie Da habe ich eh keine Chance, dann werden Sie auch kein gutes Ergebnis erzielen, denn Sie blockieren selbst Ihre Möglichkeiten. Denken Sie stattdessen besser wie Hägar: Setzen Sie sich Ziele! Der Weg ist das Ziel, lautet eine alte Weisheit. Doch zuerst einmal sollten Sie wissen, wo Sie überhaupt hinwollen, ehe Sie losgehen. Deswegen formulieren Sie konkret Ihr Maximalziel für die Verhandlung, mit dem Sie den Lieferanten zum richtigen Zeitpunkt konfrontieren. Legen Sie außerdem eine Untergrenze, das Minimalziel, fest. Erst dann kommt die Strategie der Weg zum Ziel. Was sind die Kriterien eines Ziels? Nutzen Sie dazu die SMART-Formel: Specific = Formulieren Sie Ihre Ziele konkret! Measurable = Wie kann das Ergebnis gemessen werden? Acceptability = Können Sie die Folgen akzeptieren? Realistic = Formulieren Sie Ihre Ziele realistisch! Time = Legen Sie auch einen realistischen Umsetzungstermin fest! 4

5 Welche Gemeinsamkeiten gibt es? Wenn die Verhandlung zu einem Ergebnis kommen soll, dann dürfen die gegensätzlichen Interessen nicht unvereinbar sein. Zumindest in einem Teilbereich sollen sich die Interessen überschneiden. Dies nennt man auch ZOPA = Zone of possible Agreement: ZOPA Preissenkung Partnerschaft Kosten senken Mehrumsatz Konditionen Preiserhöhung Konzentrieren Sie sich auch auf die Gemeinsamkeiten und halten Sie alle Übereinstimmungen schriftlich fest. Erweitern Sie die Verhandlungsmasse, anstatt sich einen Positionskampf zu liefern. Wenn am Preis nichts mehr geht, dann begeben Sie sich auf eine andere Ebene und verhandeln weiter. Diskutieren Sie über potenzielle Kostenreduzierungen, erwarten Sie mehr Service, eine Verbesserung der Konditionen oder auch einen Naturalrabatt. Entscheidend ist, dass Sie dranbleiben., ist eine Kernaussage von Matthias Grossmann. Ein neues Abendseminar findet in Frankfurt, Köln und Stuttgart im Januar 2008 statt. Höhepunkt dieses Mal: Der Vortrag des Extrembergsteigers Michael Schnitter. 5

6 Daten zum Autor Sie können Originalfotos direkt von unserer neuen Website unter Presse herunterladen. Matthias Grossmann Dipl. Betriebswirt, Inhaber der MGS Training und Beratung für den Einkauf mit Sitz in Aschaffenburg. Matthias Grossmann verfügt über 16 Jahre Erfahrung im Einkauf, die er in Beratungs- und Dienstleistungsprojekten ständig ausbaut. Von ihm erschienen ist der Bestseller Einkauf leicht gemacht (3. Auflage, Redline-Wirtschaft), das CD-Hörbuch Im Einkauf liegt der Gewinn! (Aufsteiger-Verlag) sowie das neue Buch Die 10 Schritte zum Einkaufserfolg (2. Auflage, Expert-Verlag). Zu seinen Kunden zählen zahlreiche mittelständische Firmen und Großunternehmen, wie Altana Pharma, Applied Films, Bahlsen, Böllhoff, Brockhaus, Heraeus, Reifenhäuser, SAP, T-Com und Toyota Deuschland. Kontaktadresse: MGS Training & Beratung für den Einkauf Tulpenstrasse 13 D Aschaffenburg Tel / Fax 06021/ Website: P.S.: Sie können auch ein Foto von Horst Schad erhalten. Bitte informieren Sie uns. 6

Preisverhandlungen im Einkauf selbstsicher führen

Preisverhandlungen im Einkauf selbstsicher führen Preisverhandlungen im Einkauf selbstsicher führen Worauf wir uns konzentrieren - Weiterbildung: Methoden zur Preis- und Kostenreduzierung, Verhandlungsführung und Selbstmanagement - Beratung: Analyse der

Mehr

F A C H B E I T R A G

F A C H B E I T R A G F A C H B E I T R A G Dipl. Betriebswirt Matthias Grossmann Was Einkäufer von Top-Verkäufern lernen können und umgekehrt Seite 1 Dass Verkäufer im Durchschnitt dreimal so oft wie Einkäufer geschult werden

Mehr

Christian Hueske s Performance-Test: Way to glory

Christian Hueske s Performance-Test: Way to glory Christian Hueske s Performance-Test: Way to glory To Do: Einfach jede Kategorie kurz durchgehen und ankreuzen, was auf Dich zutrifft. Entscheide ganz spontan und folge Deinem ersten Gefühl. Bewerte dabei

Mehr

So macht Verkaufen. richtig Spaß!

So macht Verkaufen. richtig Spaß! So macht Verkaufen richtig Spaß! Wie begeisterte Mitarbeiter Ihre Kunden begeistern! 24.Handelsforum Wer ist der schwierigste Kunde in der Welt? Die Deutschen sind die schwierigsten Kunden der Welt! Artikel

Mehr

Konzept für ein Weiterbildungs-Seminar / Workshop: Kommunikation, Präsentation und Verhandlungsführung

Konzept für ein Weiterbildungs-Seminar / Workshop: Kommunikation, Präsentation und Verhandlungsführung Konzept für ein Weiterbildungs-Seminar / Workshop: Kommunikation, Präsentation und Verhandlungsführung Erfolgreiche Führungskräfte überzeugen durch Körpersprache, Stimmlage und Rhetorik der kommunizierte

Mehr

Leitfaden Stundenverrechnungssatz. Folie 1

Leitfaden Stundenverrechnungssatz. Folie 1 Leitfaden Stundenverrechnungssatz Folie 1 Einführung Ob mit Absatzmittlern, Lieferanten, Mitarbeitern oder Kunden, als Betriebsinhaber müssen Sie verhandeln können. Insbesondere bei den jährlichen Verhandlungen

Mehr

Einführung in den adidas Halbmarathon-Trainingsplan

Einführung in den adidas Halbmarathon-Trainingsplan Einfühg in den adidas Halbmarathon-Trainingsplan Dieser Trainingsplan wurde für eine Vorbereitungszeit von 9 Wochen entwickelt. Die einzelnen Workout-Typen, die in diesem Plan vorgeschlagen werden, basieren

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) I I 1 1

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) I I 1 1 Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) I I 1 1 Verhandeln und Verkaufen Wie man als Gründer Produkte und Dienstleistungen an den Mann bringt Andrea Rohrberg synexa consult I 2 I 2 Profil Andrea

Mehr

Im Dialog 090 Begrüßung 090 Gesprächseinstieg 092 Klärungsphase 096 Suche nach Lösungsansätzen 101 Eine konkrete (Ziel-)Vereinbarung treffen 104

Im Dialog 090 Begrüßung 090 Gesprächseinstieg 092 Klärungsphase 096 Suche nach Lösungsansätzen 101 Eine konkrete (Ziel-)Vereinbarung treffen 104 Inhalt Kapitel 01 Grundsätzliches vornweg 007 Franz und Emil 008 Häufige Fragen 011 Kapitel 02 Individuelle Betrachtung 022 Situation beschreiben 022 Das Ziel definieren 034 Zielorientierte Auswahl alternativer

Mehr

Und so stellt sich die Frage zu jedem einzelnen Schwarzgurt Prüfling, ist dieser ab Heute ein besserer Schüler, oder entsteht heute eine

Und so stellt sich die Frage zu jedem einzelnen Schwarzgurt Prüfling, ist dieser ab Heute ein besserer Schüler, oder entsteht heute eine Der Schwarzgurt Liebe Schüler und Kampfkünstler. Seit vielen Jahren studiere ich die Fragen warum wollen Schüler den Schwarzgurt erreichen, was bedeutet er ihnen. Welchen Sinn hat der Tag der Prüfung zum

Mehr

3 Inhalt. Inhalt. Fragen zum Einstieg Vorbereitung Fast Reader... 9

3 Inhalt. Inhalt. Fragen zum Einstieg Vorbereitung Fast Reader... 9 Inhalt Fast Reader... 9 Fragen zum Einstieg... 13 1 Der eigene Verdienst Tabuthema Nummer eins... 14 2 Machen Sie sich klar, dass Sie kein Bittsteller sind... 16 3 Darauf kommt es in der Gehaltsverhandlung

Mehr

Einkaufsverhandlungen zum Erfolg führen

Einkaufsverhandlungen zum Erfolg führen Einkaufsverhandlungen zum Erfolg führen Preisgespräche gewinnen Kostenvorteile erzielen Einkaufsergebnisse optimieren IMPULSTAGUNG ST.GALLEN CONSULTING GROUP Deal or no Deal? Wie fit ist Ihr Einkaufsteam

Mehr

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen C+Kurs Der Spieltag / Die Ansprachen Trainer Kompetenz und Leidenschaft, Die Details, die zum Sieg verhelfen Je mehr der Trainer sein Metier kennt und es beherrscht, desto höher ist die Sympathie und der

Mehr

Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen

Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen Mitarbeiterseminar Verkauf: Wie Sie neue Kunden und die Kunden Ihrer Mitbewerber gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen Basisseminar: Aufbauseminar: Neue Kunden professionell

Mehr

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«

Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management« Leitfaden zur Strategieentwicklung Mut zum»change Management«Wo stehen wir in drei bis fünf Jahren? 1 Inhaltsangabe 0 Rahmenbedingungen... 3 1. Kernelemente unserer Strategie Die Ist-Situation: Wo stehen

Mehr

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement LÖSUNGEN FÜR GEBRAUCHTSTAPLER Kaufen Sie mit Vertrauen www.toyota-forklifts.at www.toyota-forklifts.de

Mehr

Ziele klar formulieren - Ziele mental verankern!

Ziele klar formulieren - Ziele mental verankern! Ziele klar formulieren - Ziele mental verankern! Herzlich willkommen! Was wirklich im Leben zählt: Wenn der Mensch erkennt, wofür er etwas tut. Wenn er weiß, was er soll und was er tun muss. Wenn er am

Mehr

Sicherer und erfolgreicher Umgang mit verschiedenen Verhandlungspartnern

Sicherer und erfolgreicher Umgang mit verschiedenen Verhandlungspartnern Sicherer und erfolgreicher Umgang mit verschiedenen Verhandlungspartnern Zusammenfassung (Stand 7.11.) Auftraggeberin: Personalamt des Kantons Bern 1/6 Verfasserin: www.conwin.ch 2 1. Einleitung Jeder

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Die ersten Trainingsschritte für Canicross / Scootern / Bikejöring

Die ersten Trainingsschritte für Canicross / Scootern / Bikejöring Die ersten Trainingsschritte für Canicross / Scootern / Bikejöring Ein kleiner, allgemein gehaltener Ratgeber für den richtigen Einstieg in das Zughundetraining. Da Mensch-Hund-Teams sehr unterschiedlich

Mehr

LENSDAYS. 25./26. Mai 2014. Jetzt Termin vormerken. DEUTSCHER CONTACTLINSEN CONGRESS. Kontaktlinsen-Kongress des Industrieverbandes SPECTARIS

LENSDAYS. 25./26. Mai 2014. Jetzt Termin vormerken. DEUTSCHER CONTACTLINSEN CONGRESS. Kontaktlinsen-Kongress des Industrieverbandes SPECTARIS LENSDAYS DEUTSCHER CONTACTLINSEN CONGRESS Kontaktlinsen-Kongress des Industrieverbandes SPECTARIS Anpasser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Hochkarätige Business- und Fachvorträge 25./26. Mai

Mehr

creadance Unternehmertag 2016 9.-11. Mai in Münster creadance Unternehmertag 2016

creadance Unternehmertag 2016 9.-11. Mai in Münster creadance Unternehmertag 2016 9.-11. Mai in Münster Einladung Kapital lässt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muss man gewinnen! Hans-Christian von Rohr Deutscher Industriemanager Einladung Liebe Tanzschul-Unternehmer

Mehr

Neue Wege Coaching. Online Business Coaching Vorstellung Module

Neue Wege Coaching. Online Business Coaching Vorstellung Module Mentaltrainerin PBA (Dipl.) Erfolgsberaterin (Dipl.) Dipl. Kauffrau Neue Wege Coaching Mehr Erfolg, Umsatz und Ertrag Online Business Coaching Vorstellung Module Inhalte: Essenz aus Theorie und Praxis

Mehr

PRESSEMAPPE. Gründung: 23.12.2010 in Düsseldorf Vereinseintragung: 7. Juni 2011 Mitgliederzahl: 119 Aktive Geldlehrer: 109 Förderer: 52

PRESSEMAPPE. Gründung: 23.12.2010 in Düsseldorf Vereinseintragung: 7. Juni 2011 Mitgliederzahl: 119 Aktive Geldlehrer: 109 Förderer: 52 PRESSEMAPPE Gründung: 23.12.2010 in Düsseldorf Vereinseintragung: 7. Juni 2011 Mitgliederzahl: 119 Aktive Geldlehrer: 109 Förderer: 52 Stand: März 2016 6. November 2015, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 18. November

Mehr

DIE ZUKUNFT DER BESCHAFFUNG

DIE ZUKUNFT DER BESCHAFFUNG DIE ZUKUNFT DER BESCHAFFUNG Eine Umfrage, zwei Sichtweisen Führungskräfte Oxford Economics und SAP haben weltweit über 1.000 Führungskräfte und Anwender aus dem Bereich Beschaffung befragt, um festzustellen,

Mehr

Modul 1.3.2: Kontaktanbahnung optimieren. Schaffung optimaler Rahmenbedingungen. und Behebung von Störungen

Modul 1.3.2: Kontaktanbahnung optimieren. Schaffung optimaler Rahmenbedingungen. und Behebung von Störungen Informationsmaterial zum Modul-Nr. 1.1: Nutzung von Bildungsnetzwerken initiieren (Schwerpunkt: Vertrauensmanagement) Modul 1.3.2: Kontaktanbahnung optimieren Schaffung optimaler Rahmenbedingungen und

Mehr

Quo Vadis Kommunikation 2015...?

Quo Vadis Kommunikation 2015...? Quo Vadis Kommunikation 2015...? Seite: 1 Herzlich willkommen! Sie dürfen dieses ebook als PDF-Datei in unveränderter Form an Kunden, Freunde, Bekannte weitergeben oder als Bonusprodukt kostenlos auf Ihre

Mehr

Wie komme ich zu meinem Traum-Job? Standortbestimmung für ETH-AbsolventInnen

Wie komme ich zu meinem Traum-Job? Standortbestimmung für ETH-AbsolventInnen Herzlich willkommen! Wie komme ich zu meinem Traum-Job? Standortbestimmung für ETH-AbsolventInnen Was mich legitimiert, 45 von Ihrer Zeit zu beanspruchen Cornel Müller, lic.oec.hsg, MAS x28 AG, 8800 Thalwil

Mehr

Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand

Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand Die 7 goldenen Tipps für Lager und Versand Hagen Meischner Head of Sales mad geniuses GmbH Erfahrungen aus 10 Jahren E-Commerce Erfahrungen aus 10 Jahren E-Commerce Sie tun alles um Traffic zu generieren

Mehr

So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER

So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER TIPPS VOM HUNDEFLÜSTERER JOSÉ ARCE So versteht Sie Ihr Hund richtig! VON MARTIN EISENLAUER José Arce ist Hundeflüsterer. Den Titel Hunde-Trainer mag er aber gar nicht. Denn meistens liegen die Probleme

Mehr

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches Leitfaden für Referate 1. Organisatorisches Sprechen Sie das Thema Ihres Referats rechtzeitig mit der Dozentin/dem Dozenten ab und teilen Sie die Aufgaben innerhalb Ihrer Referatsgruppe sinnvoll ein. Halten

Mehr

Merkblatt: Unternehmensplanung

Merkblatt: Unternehmensplanung Merkblatt: Unternehmensplanung Hans-Joachim Nitsch Dipl. Bw. & Steuerberater Nitsch Steuer & Unternehmensberatung Steinhardter Str. 47 55566 Bad Sobernheim Inhalt I. Klarheit über grundlegende Ziele und

Mehr

V Grammatik und Rechtschreibung Beitrag 4. Wo kommt das verflixte Komma hin? Die wichtigsten Kommaregeln. Voransicht

V Grammatik und Rechtschreibung Beitrag 4. Wo kommt das verflixte Komma hin? Die wichtigsten Kommaregeln. Voransicht Kommaregeln 1 von 26 Wo kommt das verflixte Komma hin? Die wichtigsten Kommaregeln Zeichnung: Isabelle Göntgen Von Jörn Stegmeier, Heidelberg Dauer Inhalt 6 Stunden Kommas als leseerleichternd begreifen;

Mehr

Wirken ohne Worte. Wie sie sprachlos überzeugen

Wirken ohne Worte. Wie sie sprachlos überzeugen Wirken ohne Worte Wie sie sprachlos überzeugen Wirken Ohne Worte sprachlos überzeugen Überblick Ihr Nutzen NON- Verbal =??? Klassischer vs. moderner Körpersprache Ansatz Populäre Themen in der Körpersprache

Mehr

VENDORPLAN. Die third part y manager

VENDORPLAN. Die third part y manager VENDORPLAN Die third part y manager 02 03 05 high performance, low cost DienstleistungseinK auf heute willkommen bei VENDORPLAN Die third part y manager 01. outsourcing: Viel potential für ihren DienstleistungseinK

Mehr

ARBEITSBLATT 2.1. Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung

ARBEITSBLATT 2.1. Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung ARBEITSBLATT 2.1 Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung Die Skala soll Ihre aktuelle Zufriedenheit mit Ihrer Beziehung zu dem Ihnen nahe stehenden Abhängigen in jedem der 10 unten aufgelisteten Bereiche

Mehr

Leistungssport und Fernstudium? Machbar!

Leistungssport und Fernstudium? Machbar! Leistungssport und Fernstudium? Machbar! Interview der APOLLON Hochschule mit Pia Kramps, APOLLON Studierende zum Bachelor Gesundheitstourismus (B. A.) Wie lange üben Sie den Leistungssport bereits aus?

Mehr

Dr. Mstyslaw Suchowerskyi

Dr. Mstyslaw Suchowerskyi Dr. Mstyslaw Suchowerskyi Schmerzmediziner 92 Diese Mental-Suggestiv-Programme sollten so schnell wie möglich für jeden zugänglich sein! Wir leben in einer Zeit, in der Stress und Hektik die Hauptfaktoren

Mehr

JÜRGEN ZWICKEL. Potenzialsätze. Inspiration für Herz und Kopf

JÜRGEN ZWICKEL. Potenzialsätze. Inspiration für Herz und Kopf Potenzialsätze Inspiration für Herz und Kopf Mache ich das aus meinen Potenziale, was mir wirklich möglich ist? Bin ich der Mensch, der ich sein könnte? Ich glaube, diese Fragen stellt sich jeder Mensch,

Mehr

TÜV Rheinland: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Zeitalter von Industrie Köln

TÜV Rheinland: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Zeitalter von Industrie Köln TÜV Rheinland: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Zeitalter von Industrie 4.0 28.10.2015 Köln Mit Auswirkungen auf ihren Arbeitsplatz durch Industrie 4.0 und den damit einhergehenden nachhaltigen

Mehr

6. PRINCE2-Tag Deutschland 2011. Erfolgsfaktoren für Projekt Audits

6. PRINCE2-Tag Deutschland 2011. Erfolgsfaktoren für Projekt Audits 6. PRINCE2-Tag Deutschland 2011 Erfolgsfaktoren für Projekt Audits Robert Düsterwald, Deutsche Post DHL Leiter des DIIR-Arbeitskreises Projekt Management Revision 12. Mai 2011 1 Referent ROBERT DÜSTERWALD,

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Das Fuji X100 Handbuch

Das Fuji X100 Handbuch Michael Diechtierow Das Fuji X100 Handbuch Fotografieren mit der Fujifilm FinePix X100 Dr. Michael Diechtierow michi@dpunkt.de Lektorat: Gerhard Rossbach, Rudolf Krahm Technische Redaktion: Rudolf Krahm

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Änderungen des Widerrufsrechts

Änderungen des Widerrufsrechts Aktualisierung des Ratgebers Ärger mit Handy, Internet oder Telefon, 1. Auflage 2013 Änderungen des Widerrufsrechts Stand: 13. Juni 2014 Seite 72 81 5 5. Vertragsende und Umzug Wann und wie kann ich einen

Mehr

ZA4882. Flash Eurobarometer 246 (Parents' views on the mental health of their child) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German)

ZA4882. Flash Eurobarometer 246 (Parents' views on the mental health of their child) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) ZA4882 Flash Eurobarometer 246 (Parents' views on the mental health of their child) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) FLASH 246 MENTAL HEALTH Q0. Gibt es in Ihrem Haushalt Kinder zwischen

Mehr

KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG

KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG KARRIERE BERATUNG & VERMITTLUNG Königsallee 61, 40215 Düsseldorf +49 211 566 723 54 kontakt@k211consulting.de Ihr Erfolg ist unser Beruf Bei K211 Consulting erwartet Sie eine kompetente, fachorientierte

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit:

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit: Leitbild der WAG Einige Wörter in diesem Leitbild sind unterstrichen. Das sind schwierige Wörter, die manche Menschen vielleicht nicht kennen. Diese Wörter werden am Ende erklärt. Wir wünschen uns eine

Mehr

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung

Ausdauer Die innere Haltung macht den Unterschied Disziplin und Durchhaltevermögen Eigeninitiative und Verantwortung Zeitmanagement - kompakt zu einem ausgesuchten Thema Was ist wirklich wichtig und wie plane ich meine Zeit optimal? Wie kann ich meine Aufgaben priorisieren und durch effizientes Zeitmanagement besser

Mehr

Seminare und Dienstleistungen rund um den Einkauf Ihres mittelständischen Industrieunternehmens

Seminare und Dienstleistungen rund um den Einkauf Ihres mittelständischen Industrieunternehmens Seminare und Dienstleistungen rund um den Einkauf Ihres mittelständischen Industrieunternehmens www.procurement-competence.com V1.1, 30.12.2015 Im Einkauf liegt der Gewinn! * Lassen Sie sich diesen Gewinn

Mehr

Vorwort Peer Michael Dick

Vorwort Peer Michael Dick Vorwort Peer Michael Dick Südwestmetall-Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, Stuttgart Dieses Buch ist auf Initiative des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg

Mehr

7 Legenden 7 Strategien 1 Ziel

7 Legenden 7 Strategien 1 Ziel Herzlich Willkommen 7 Legenden 7 Strategien 1 Ziel * Gesetzmäßigkeiten für Erfolg * Erfolgs- und Handlungsstrategien Gerhard Huber Dipl. Trainer u. Berater Lernen ist herausfinden, was du bereits weißt.

Mehr

Entspannung des Nackens und der Schultern durch Nacken- und Schulterübungen

Entspannung des Nackens und der Schultern durch Nacken- und Schulterübungen Entspannung des Nackens und der Schultern durch Nacken- und Schulterübungen ================================================= Yoga - Walter Bracun 1040 Wien, Waaggasse 2/46 walter@yoga-bracun.at Tel. 01/941

Mehr

Fokusthema heute: 5 Tipps, die Sie bei Ihrem Kunden noch erfolgreicher machen

Fokusthema heute: 5 Tipps, die Sie bei Ihrem Kunden noch erfolgreicher machen Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich wünsche Ihnen für das neue Jahr 2007 alles Gute, Gesundheit, privat wie auch geschäftlich viel Erfolg und das alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen mögen. Haben Sie sich

Mehr

Seminar Programm 2016 Graz und Hermagor

Seminar Programm 2016 Graz und Hermagor Seminar Programm 2016 Graz und Hermagor Übersicht Titel Datum Seminarbeitrag Ort Zeit Teilnehmer Anmeldung per G 2 - G sund und G schackig! 27.08.2016 oder 08.10.2016 125,- für EKIZ Mitglieder, Normalpreis

Mehr

Wichtige Tipps für Ihre Bewerbung Karrierelandkarte. Ihre persönliche Karriere-Landkarte

Wichtige Tipps für Ihre Bewerbung Karrierelandkarte. Ihre persönliche Karriere-Landkarte Ihre persönliche Karriere-Landkarte Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiß -Vidal Sassoon- Einer der berühmtesten und erfolgreichsten Friseure überhaupt Vidal Sassoon hat es auf den Punkt gebracht. Wer

Mehr

Goldene Regeln. Mensch zuerst hat das Projekt Gesundheit - leicht gemacht. Wir haben viel in dem Projekt. gemacht.

Goldene Regeln. Mensch zuerst hat das Projekt Gesundheit - leicht gemacht. Wir haben viel in dem Projekt. gemacht. Mensch zuerst Netzwerk People First Deutschland e.v. Goldene Regeln Mensch zuerst hat das Projekt Gesundheit - leicht gemacht. Darum geht es in diesem Heft: Unser Projekt Gesundheitleicht gemacht. Was

Mehr

Unser Problem lässt sich relativ leicht lösen, indem wir eine so genannte Internet Suchmaschine benutzen.

Unser Problem lässt sich relativ leicht lösen, indem wir eine so genannte Internet Suchmaschine benutzen. Internet Suche 1 Ein Problem Für unsere Gruppenarbeit in Geographie wollen wir wissen, wie viel Einwohner die Stadt Moskau hat. Auch hätten wir gern eine Karte Russlands, welche die Lage der Hauptstadt

Mehr

Der Detektiv im Familienrecht

Der Detektiv im Familienrecht Vortrag bei der Herbsttagung 2014 Deutscher Anwaltverein 21.11.2014 Marburg Heinrich Mager Dipl. Betriebswirt, Kriminalhauptkommissar a.d. Privatdetektiv Kurze Übersicht zum Thema Detektive - Ca. 1400

Mehr

Die Theorie U. Ein Weg um Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu verändern. von John O Brien

Die Theorie U. Ein Weg um Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu verändern. von John O Brien Die Theorie U Ein Weg um Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu verändern. von John O Brien Das Projekt Neue Wege zur InklUsion ist ein europäisches Projekt. In diesem Projekt arbeiten Organisationen

Mehr

Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe

Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe AZ 4 / 2016 Wir sind das Enfant terrible, aber keine Prozess-Hansel AZ-Interview mit AEP-Geschäftsführer Jens Graefe Als AEP antrat, um den Großhandelsmarkt in Deutschland aufzumischen, reichte für die

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

ACHTSAMKEIT UND KREBS

ACHTSAMKEIT UND KREBS Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Katja Geuenich ACHTSAMKEIT UND KREBS Hilfen zur emotionalen und mentalen Bewältigung von Krebs Mit einem Geleitwort von Dr. med. Andrea Petermann-Meyer Zusätzlich online: Ausdruckbare

Mehr

Der Prüfungsangst-Check

Der Prüfungsangst-Check Der Prüfungsangst-Check Mit dem Prüfungsangst-Check können Sie herausfinden, welcher Zeitraum im Zusammenhang mit der Prüfung entscheidend für das Ausmaß Ihrer Prüfungsangst ist: die mehrwöchige Vorbereitungsphase

Mehr

Performance Management. Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de

Performance Management. Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de Performance Management Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de Performance Management Anteil der Mitarbeiter Minimal Standard Top Performer Neuer Exemplarisch Standard

Mehr

Tiroler Vereinigung für Rutengeher- Pendler- Radiästheten und Geobiologen. Einladung und Programmvorschau Frühjahr 2015

Tiroler Vereinigung für Rutengeher- Pendler- Radiästheten und Geobiologen. Einladung und Programmvorschau Frühjahr 2015 Tiroler Vereinigung für Rutengeher- Pendler- Radiästheten und Geobiologen Einladung und Programmvorschau Frühjahr 2015 zu unseren Monatstreffen, die wenn nicht anders angeführt, um 14 Uhr in der Fachberufsschule

Mehr

Grundlagen solider Unternehmensführung im Wachstum... 17

Grundlagen solider Unternehmensführung im Wachstum... 17 5 Inhalt Vorwort»Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht ein erfolgreicher Mensch«............. 11 Unternehmenswachstum ist möglich, unser Denken darüber macht es kompliziert 11 Ein Unternehmen zu

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Arbeitsblatt 5: Gut von innen und außen? zum 20. Textabschnitt

Arbeitsblatt 5: Gut von innen und außen? zum 20. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de Arbeitsblatt 5: Gut von innen und außen? zum 20. Textabschnitt 1. Gut von innen und außen? Foto: Wolfram Keppler Hier sind vier Bilder.

Mehr

Sportmotivation Spezial

Sportmotivation Spezial Sportmotivation Spezial Wachse über dich hinaus! Motivation ist das, was Dich starten lässt. Muskelhypnose ist das, was Dich verändert! 2013-2016 Muskelhypnose.de All rights reserved Einleitung Wir arbeiten

Mehr

Weckbacher: Berlin verriegelt. für den Produktions verbindungshandel. 07. März 1/2014

Weckbacher: Berlin verriegelt. für den Produktions verbindungshandel. 07. März 1/2014 07. März 1/2014 DAS FACHMAGAZIN für den Produktions verbindungshandel Weckbacher: Berlin verriegelt E/D/E: Gutes Ergebnis im Geschäftsjahr 2013 Interview: Wirtschaftsweiser Prof. Dr. Christoph M. Schmidt

Mehr

Leitbild. Werkstofftechnik als Leidenschaft! Stand: Oktober Thermal Processing Services and Engineering

Leitbild. Werkstofftechnik als Leidenschaft! Stand: Oktober Thermal Processing Services and Engineering Werkstofftechnik als Leidenschaft! Leitbild Betätigungsfeld Die Listemann AG ist ein international tätiges, industriell ausgerichtetes Dienstleistungsunternehmen für die thermische Prozess- und Werkstofftechnik.

Mehr

Ist mein Kind verwöhnt?

Ist mein Kind verwöhnt? Ist mein Kind verwöhnt? Ist mein Kind verwöhnt? Vielleicht haben Sie sich das auch schon mal gefragt? Es ist schön für Eltern stolz auf den Nachwuchs sein zu können. Doch zu viel verwöhnen soll angeblich

Mehr

Du kannst dein Leben nicht verlängern noch verbreitern, nur vertiefen. -Gorch Fock

Du kannst dein Leben nicht verlängern noch verbreitern, nur vertiefen. -Gorch Fock Du kannst dein Leben nicht verlängern noch verbreitern, nur vertiefen. -Gorch Fock Vorwort Sehr geehrte Gäste, haben Sie sich schon mal gefragt, warum der Eine Erfolg im Leben hat und der Andere nicht?

Mehr

Professionell Telefonieren! 8 Praxisschritte zum professionellen Telefonieren

Professionell Telefonieren! 8 Praxisschritte zum professionellen Telefonieren ! 70% aller Geschäftskontakte finden am Telefon statt! Professionell Telefonieren! Ein Erfolgsplus für Ihr Unternehmen! Brigitte Simon Seminare Sybelstraße 10 10629 Berlin mail: BS@BrigitteSimon.de fon:

Mehr

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 an der Fakultät für Sozialwissenschaften, Fachbereich Politikwissenschaft, der Universität Mannheim 7. Sitzung

Mehr

Business Guerilla Marketingberatung & Business-Coaching Andreas W. Tautz

Business Guerilla Marketingberatung & Business-Coaching Andreas W. Tautz Business Guerilla Marketingberatung & Business-Coaching Business Business Coaching Power of Silence & Management-Strategieberatung Management Durch stille Strategien und Mentale Kompetenz effektiver, klarer,

Mehr

Hinweise aus dem Vortrag im VDI

Hinweise aus dem Vortrag im VDI 1 von 5 Hinweise aus dem Vortrag im VDI Personalfindung / Outplacement / Newplacement vom 24. Januar 2007 Michael Schade Inhaber der Firma WORKINGNOW, Personalvermittlung - Personalentwicklung Für beide

Mehr

Wer redet, sollte etwas zu sagen haben. Workshops/Trainings von Marcel Leeb

Wer redet, sollte etwas zu sagen haben. Workshops/Trainings von Marcel Leeb Wer redet, sollte etwas zu sagen haben. Workshops/Trainings von Marcel Leeb Workshops und Trainings 2015 1 Das Marketing der Zukunft Zwischenmenschliche Werte als Umsatzturbo 2 Erfolg mit kleinem Budget

Mehr

Oder warum die Fixierung auf das Hindernis Konflikte gefährlich macht

Oder warum die Fixierung auf das Hindernis Konflikte gefährlich macht Der Baum, der auf die Strasse sprang. Oder warum die Fixierung auf das Hindernis Konflikte gefährlich macht Dipl.-Psych. Linda Schroeter Kennen Sie das? Während ein wichtiger Kunde ein akutes Problem hat,

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Außergewöhnliche Persönlichkeiten gefragt. Werden Sie selbstständiger Primus Health Handelsvertreter.

Außergewöhnliche Persönlichkeiten gefragt. Werden Sie selbstständiger Primus Health Handelsvertreter. Außergewöhnliche Persönlichkeiten gefragt. Werden Sie selbstständiger Primus Health Handelsvertreter. Starten Sie durch. Über Primus Health. Primus Health ist eine Vertriebsgesellschaft, für Produkte im

Mehr

IMMOWERT - SPANIEN. Sachverständigenbüro A. Menrad & Partner Immobilien - Sachverständige und Gutachter in Spanien. Presseerklärung 28.11.

IMMOWERT - SPANIEN. Sachverständigenbüro A. Menrad & Partner Immobilien - Sachverständige und Gutachter in Spanien. Presseerklärung 28.11. IMMOWERT - SPANIEN Sachverständigenbüro A. Menrad & Partner Immobilien - Sachverständige und Gutachter in Spanien extern unabhängig nachvollziehbar kompetent seit 15 Jahren in Spanien Presseerklärung 28.11.07

Mehr

Referat Internationale Beziehungen&Mobilität

Referat Internationale Beziehungen&Mobilität Referat Internationale Beziehungen&Mobilität Referat Internationale Beziehungen & Mobilität Leitung & Sekretariat Strategische Partnerschaften Dr. Jana Freihöfer Leiterin Corinna Caspar-Terizakis, M.A.

Mehr

DANKE MIR GEHT ES BESTENS!

DANKE MIR GEHT ES BESTENS! DANKE MIR GEHT ES BESTENS! Herausforderungen gelassen meistern RYUHO OKAWA IIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIII Alle Rechte vorbehalten. Außer zum Zwecke kurzer Zitate für Buchrezensionen darf

Mehr

Dipl. Päd. Dorle Kliche Wissenschaftliche Angestellte TU Dortmund/ ISEP Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Dipl. Päd. Dorle Kliche Wissenschaftliche Angestellte TU Dortmund/ ISEP Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Fachtag: 06./07. Juni 2016 EREV Hannover Väter ticken anders Väter/Partner in Mutter/Vater-Kind-Einrichtungen Herausforderung oder Ressource? Dipl. Päd. Dorle Kliche Wissenschaftliche Angestellte TU Dortmund/

Mehr

Neue Kunden professionell ansprechen und gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen

Neue Kunden professionell ansprechen und gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen Mitarbeiterseminar Verkauf: Neue Kunden professionell ansprechen und gewinnen Verkaufskonzepte speziell für B2B-Verkäufer in Handelsunternehmen am 8. November 2016 in Dieitkon Mitarbeiterseminar Verkauf:

Mehr

Der Einfluss von Motivationalen Strategien auf das Schachspiel. Andreas Kappes und Tilman Reinelt, Universität Hamburg

Der Einfluss von Motivationalen Strategien auf das Schachspiel. Andreas Kappes und Tilman Reinelt, Universität Hamburg Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft Fachbereich Psychologie Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie und Motivation Der Einfluss von Motivationalen Strategien auf

Mehr

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich

E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich E-Sourcing einfach, effizient und erfolgreich In wenigen Schritten von der Lieferanteninformation zur Auktion Die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen ist für Unternehmen immer mit einem enormen

Mehr

Deutsche Unternehmerbörse

Deutsche Unternehmerbörse Auswertung: Studie zur Unternehmensnachfolge TNS Emnid - Zusammenfassung Kernaussage: Nachfolge-Notstand in Deutschland Studie von TNS Emnid zur Unternehmensnachfolge im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse

Mehr

Ansichtsexemplar, enthält Inhaltsverzeichnis und ein Musterkapitel Vollständige Fassung unter mehrklicks.ch/suchbegriffe.pfd

Ansichtsexemplar, enthält Inhaltsverzeichnis und ein Musterkapitel Vollständige Fassung unter mehrklicks.ch/suchbegriffe.pfd Ansichtsexemplar, enthält Inhaltsverzeichnis und ein Musterkapitel Vollständige Fassung unter mehrklicks.ch/suchbegriffe.pfd Welche Suchbegriffe Kunden im Web verwenden: PDF-Ratgeber für die Suchbegriffe-/Keyword-Recherche.

Mehr

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt im Kopf Erfolg beginnt im Kopf Mentale Stärke trainieren Jeder Trainer kennt das: Der Sportler hat sich perfekt auf den Wettkampf vorbereitet, doch der Kopf spielt nicht mit. Druck, Angst, Lampenfieber und Wettkampfstress

Mehr

Unternehmergeschichten

Unternehmergeschichten Unternehmergeschichten Sozial. Innovativ. Erfolgreich. Dienstag, 27. Mai 2014, 17:30 Uhr Stiftung Pfennigparade, München Veranstalter Unternehmer Edition Veranstaltungspartner Unternehmergeschichten Sozial.

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag Dreibrücken Impulse zur Führung in Zeiten der Veränderung

Herzlich willkommen zum Vortrag Dreibrücken Impulse zur Führung in Zeiten der Veränderung Herzlich willkommen zum Vortrag Dreibrücken 2016 Impulse zur Führung in Zeiten der Veränderung 2V2A-Technik nach Napoleon Hill V V A A Verstehen Wissen, Psychologie, richtig einordnen Verbindungen herstellen

Mehr

ICH REDE! Gut reden kann jeder

ICH REDE! Gut reden kann jeder ICH REDE! 0 Gut reden kann jeder Der Müller! Ja, deeeeeer kann reden. Wer hat einen solchen Satz nicht schon einmal gesagt. Reden, präsentieren, sich verkaufen das können die anderen irgendwie immer besser.

Mehr

Der Trainingspartner

Der Trainingspartner Der Trainingspartner kreatives Trainernetzwerk für den technischen Mittelstand Seminar Profi im Technischen Vertrieb (Kompaktseminar) DTP-Seminar Profi im technischen Vertrieb Seite 1 Seminartitel: Profi

Mehr

3. September 2011 in Berlin-Köpenick

3. September 2011 in Berlin-Köpenick www.ristconsulting.com E-mail: office@ristconsulting.com 3. September 2011 in Berlin-Köpenick Erfolgreich nach England auswandern Ein abwechslungsreiches Tagesseminar für bürokratiemüde Deutsche in Berlin,

Mehr

Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch! Herzlichen Glückwunsch! Happy Birthday! Big Band Service ID e.v. Ein Ständchen für Sie zum 75. Geburtstag Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Alles Gute, Gesundheit und noch viele schöne Urlaube auf

Mehr