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1 Sonderdruck aus der Fachzeitschrift Serie Abdichtung: Details für die Praxis Einbindende, auskragende und durchdringende Bauteile sind Risikoquellen für Abdichtungen von erdberührten Bauteilen. Wir beschreiben, wie Anund Abschlussarbeiten auszuführen sind. Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co.KG Stolberger Str Köln Tel.: 02 21/ Fax: 02 21/ de

2 PRAXIS Auf trockenen Füßen BODENABDICHTUNGEN: Überall, wo Bitumenschweißbahnen eingesetzt werden, ist dies traditionell Aufgabe des Dachdeckers. Dabei könnte er auch neue Anwendungsgebiete zu seiner Sache machen, zum Beispiel die Abdichtung von Bodenplatten. Bei der Bodenabdichtung in Nassräumen bestimmt die Art der Beanspruchung den Abdichtungswerkstoff und teilweise auch die Ausführung. Bei mäßiger Beanspruchung reichen einlagige Abdichtungen mit Kaltselbstklebebahnen aus. FOTOS UND ZEICHNUNGEN: DÖRKEN 10 In der DIN 18195, Teil 4 und 5, wurde die Abdichtung von Bodenplatten in Kellern und Nassräumen neu geregelt. Die überarbeitete Version der DIN schreibt eine Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit grundsätzlich vor. Die Abdichtung gegen Bodenfeuchte nach Teil 4 ist dabei der am häufigsten auftretende Fall. Eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nicht stauendes Sickerwasser erfordert zwar eine lückenlose Absperrung der erdberührten Flächen, dabei kann man jedoch verschiedene Materialien kombinieren und es muss nicht an jeder Stelle eine wasserdruckhaltende Verbindung hergestellt werden. So können im Wandbereich die Mauerwerkssperren nur lose überlappt werden. Eine breite Palette an Materialien Geeignete Abdichtungsstoffe für die Flächenabdichtung sind kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen (KMB), kaltselbstklebende Bitumendichtungsbahnen (KSK), Bitumen- und Polymerbitumenbahnen, Bitumen- und Polymerbitumenschweißbahnen und Kunststoffdichtungsbahnen. Bitumen- und Kunststoffdichtungsbahnen waren schon in der alten Fassung der DIN zur Abdichtung von Bodenplatten zugelassen. Mit ihrer Überarbeitung im Jahr 2000 wurden dazu noch die KMBs und KSKs aufgenommen. Für alle Abdichtungsarten gilt gemäß der DIN: Als Untergrund ist eine Betonschicht oder ein vergleichbar standfester Untergrund erforderlich. Kanten und Kehlen müssen gefast oder gerundet werden. Die fertige Abdichtung schließlich ist vor mechanischen Beschädigungen zu schützen. Bei der Verarbeitung der Abdichtung selbst gibt es bei einigen Materialien Besonderheiten zu beachten, die sich direkt auf den Arbeitsablauf und damit auf die Baustellenorganisation auswirken können. Gelegentlich werden in Kellerräumen lediglich eine PE-Folie oder eine dünne PVC- Folie unter dem Estrich verlegt. Diese Materialien sind dafür jedoch denkbar ungeeignet, da sie nur unzureichend widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen sind. Die überarbeitete DIN verlangt deshalb beim Einsatz von Kunststoffbahnen, dass diese eine Dicke von mindestens 1,2 Millimetern haben müssen. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass das Material bitumenbeständig ist, wenn die Folie auf eine bituminöse Wandabdichtung trifft. Bei der Abdichtung der Kellersohle werden traditionell Bitumenschweißbahnen meist vom Dachdecker verlegt eingesetzt. Bei deren Verarbeitung mit offener Flamme besteht immer die Gefahr von Brandschäden und auch beim Anschluss an Kunststofffenster und -türen oder Mauerwerkssperren aus Kunststoff ist besondere Vorsicht erforderlich. Fallweise müssen hier auch besondere Anschlussbahnen eingesetzt werden. Die neu in die DIN aufgenommenen Materialien sind da in man- Ratgeber Abdichtungen 2005

3 PRAXIS ABDICHTUNG: BODENPLATTE Die überarbeitete Version der DIN schreibt eine Abdichtung der Bodenplatte gegen aufsteigende Feuchtigkeit grundsätzlich vor. Die Abdichtung gegen Bodenfeuchte nach Teil 4 ist dabei der am häufigsten auftretende Fall. schneller als die der herkömmlichen Bitumenschweißbahnen. Die Bahnen haften zudem selbst ohne den Einsatz eines Primers auf fast allen Kunststoffen. Wird die Kaltselbstklebebahn später durch nachfolgende Gewerke beschädigt, kann die Beschädigung sehr einfach mit einem entsprechend zugeschnittenen Stück überklebt werden. Im Wandanschlussbereich müssen Abdichtungen gemäß der DIN so an die waagerechte Abdichtung der Wände, das heißt an die Mauerwerkssperre herangeführt oder so mit ihr verklebt werden, dass insbesondere im Bereich von Putzflächen keine Feuchtigkeitsbrücken entstehen können. Zuverlässiger ist jedoch die Ausbildung mit einer flächigen Überdeckung. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Mauerwerkssperre mit einer ausreichenden Breitenzugabe verlegt wurde. Mäßige und hohe Beanspruchung in Nassräumen Bei der Bodenabdichtung in Nassräumen unterscheidet die DIN in Teil 5 nach mäßig und hoch beanspruchten Flächen. Mäßig beansprucht sind Böden von Nassräumen im Wohnungsbau mit unmittelbar spritzwasserbelasteten Flächen. Hoch beansprucht werden Böden in Nassräumen von zum Beispiel gewerblich genutzten Küchen, Schwimmbädern oder anderen Sportstätten, die häufig Brauch- oder Reinigungswasser ausgesetzt sind. Grob vereinfacht: Immer dann, wenn der Planer einen Bodenabfluss vorsieht, handelt es sich um hoch beanspruchte Fußböden. Die Art der Beanspruchung bestimmt den Abdichtungswerkstoff und teilweise auch die Auscher Hinsicht unproblematischer was kein Grund für den Dachdecker sein sollte, sich dieses Arbeitsgebiet abnehmen zu lassen. Die Neuen in der DIN Kunststoffmodifizierte Dickbeschichtungen werden auch bei der horizontalen Abdichtung nach einem Voranstrich im Streich-, Roll-, Spritz- oder Spachtelverfahren in zwei Arbeitsgängen möglichst gleichmäßig und porenfrei aufgebracht. Bei einer Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit kann dabei nass in nass gearbeitet werden. Nach dem Auftragen der Masse und dem Entweichen des Wasseranteils bilden die KMBs eine geschlossene, dauerhaft elastoplastische Haut. Die KMB muss völlig durchgetrocknet sein, bevor der Fußbodenaufbau aufgebracht werden kann. Der Durchtrocknungsgrad und die geforderte Schichtdicke von drei Millimetern sind dabei wie bei der Wandabdichtung zu überprüfen und zu dokumentieren. Die Abdichtung mit Kaltselbstklebebahnen bietet demgegenüber deutliche Vorteile. Ihre Verarbeitung erfordert zwar auch entsprechende Sorgfalt, doch lassen sich die einzelnen Bahnen wie eine Bitumentapete von der Rolle weg auf der mit einem Grundanstrich versehenen Bodenfläche aufkleben. Danach kann sofort weitergearbeitet werden. Aber auch gegenüber der konventionellen Schweißbahnverlegung bieten KSKs Vorteile. In aller Regel ist die Verlegung der KSKs um rund fünfzig Prozent Ratgeber Abdichtungen 2005 ABDICHTUNG: NASSRÄUME Bodenabdichtung Bei der Bodenabdichtung in Nassräumen unterscheidet die DIN in Teil 5 nach mäßig und hoch beanspruchten Flächen. Mäßig beansprucht sind Böden von Nassräumen im Wohnungsbau mit unmittelbar spritzwasserbelasteten Flächen. Bodenabdichtung 11

4 PRAXIS führung. Bei mäßiger Beanspruchung reichen einlagige Abdichtungen zum Beispiel mit Bitumendichtungsbahnen, KSKs oder mit KMBs aus. Bei hohen Beanspruchungen wird die Materialauswahl weiter eingegrenzt und die Ausführung wird aufwändiger: Bei Bitumendichtungsbahnen beispielsweise ist als Sicherheitsreserve immer eine zweilagige Abdichtung erforderlich. Ein Sonderfall sind Nassräume in Bereichen, die konstruktionsbedingt besonders empfindlich gegen Feuchtigkeit sind. Dies sind zum Beispiel Holz- und Stahlskelett- ABDICHTUNG: TÜRDURCHGÄNGE Schwachpunkte aller Bodenabdichtungen sind Türdurchgänge, da die Abdichtung hier nicht aus der wasserführenden Ebene herausgeführt werden kann. Hier ist deshalb immer eine Anschlussmöglichkeit für die Abdichtung zu schaffen, zum Beispiel in Form eines auf dem Rohfußboden aufgeschraubten Winkelprofils. Winkel Bodenabdichtung Bei Nassräumen, die konstruktionsbedingt besonders empfindlich gegen Feuchtigkeit sind, sollte grundsätzlich ein Bodeneinlauf eingeplant werden. So kann im Notfall kein Wasser zum Beispiel in Hohlräume von Trockenbaukonstruktionen eindringen. konstruktionen oder Trockenbaukonstruktionen mit Wand- und Deckenhohlräumen. In diesen Fällen ist grundsätzlich ein Bodeneinlauf einzuplanen, damit im Notfall kein Wasser in die Hohlräume eindringen kann, sondern gezielt abgeleitet wird. Verzichtet man auf diesen Bodeneinlauf, verlangt die DIN, dass der Schutz gegen Feuchtigkeit bei der Planung besonders beachtet werden muss. Die Ausführungsart lässt sie allerdings offen. Schwachstelle Türdurchgang Schwachpunkte aller Bodenabdichtungen sind Türdurchgänge, da die Abdichtung hier nicht wie an der Wand aus der wasserführenden Ebene herausgeführt werden kann. Hier ist deshalb immer eine Anschlussmöglichkeit für die Abdichtung zu schaffen, zum Beispiel in Form eines auf dem Rohfußboden aufgeschraubten Winkelprofils, das innerhalb des Fußbodenaufbaus die Ausbildung eines Wandanschlusses ermöglicht. Bei Flächen, in denen Bodeneinläufe angeordnet sind, gilt die Grundsatzforderung der DIN, dass das auf die Abdichtung einwirkende Wasser dauerhaft wirksam abgeführt werden muss, so dass es keinen oder nur geringfügigen hydrostatischen Druck ausüben kann. Das bedeutet, dass immer ein Gefälle zum Bodeneinlauf bestehen sollte. So werden Probleme von vornherein vermieden. Fazit: Märkte erschließen Zur Abdichtung von Bodenplatten in Kellern und Nassräumen werden häufig Abdichtungsbahnen eingesetzt, die der Dachdecker in gleicher oder ähnlicher Form vom Flachdach her kennt. Hier zeigt sich für ihn ein Betätigungsfeld, das es zu erschließen gilt. Heinz-Peter Raidt 12 Ratgeber Abdichtungen 2005

5 Serie Abdichtungen Schwachpunkte vermeiden Ob ein Keller auf Dauer trocken bleibt, hängt auch von den Durchdringungen ab. Im Teil 1 beschreiben wir den fachgerechten Einbau von Rohrdurchführungen für Ver- und Entsorgungsleitungen. Von Heinz-Peter Raidt Obwohl die modernen Abdichtungsmaterialien bei genauer Fachkenntnis sicher zu verarbeiten sind, gibt es neuralgische Punkte, die ihre Funktionsweise erheblich beeinträchtigen können. Tatsache ist: Die wenigsten Abdichtungen versagen in der Fläche. Meist sind es fehlerhafte Detailausbildungen, die zu Problemen führen. Nicht ohne Grund befassen sich die Teile 8 und 9 der DIN ausführlich mit Durchdringungen, Übergängen, An- und Abschlüssen sowie Bewegungsfugen an erdberührten Bauteilen. Durchdringungen an Kellerwänden können dabei ganz unterschiedliche Dimensionen haben. Neben eingebundenen Bauteilen wie Lichtschächten oder Treppenabmauerungen hat man es vor allem mit Ver- und Entsorgungsleitungen für Wasser und Abwasser, Energie und Kommunikationsmedien zu tun. Im Idealfall werden solche Detailpunkte schon vor der Ausführung so geplant, dass sie nicht hinter- oder unterlaufen werden können. Grundsätzlich sollten sie so angeordnet sein, dass die Abdichtung möglichst im Bereich des Lastfalles»Bodenfeuchtigkeit und nicht drückendes Sickerwasser«durchstoßen wird. Anderenfalls werden aufwändige und teure Fest- und Losflanschkonstruktionen erforderlich. Ebenso wichtig: a Das industriell vorgefertigte Futterrohr mit Anschlussflansch wird bereits bei den Rohbauarbeiten eingemauert oder einbetoniert. Die Bitumenabdichtung oder die Dichtungsbahnen werden bis direkt auf den Flansch geführt. GARFIK: DOYMA Bei mehreren Durchdringungen nebeneinander müssen die Abstände untereinander so groß sein, dass ein fachgerechter Anschluss auch möglich ist. Für diesen Fall bietet die Industrie spezielle Einbaulösungen an. Futterrohr als sicherste Methode Auch bei der Rohrdurchführung ist das industriell vorgefertigte Futterrohr mit Anschlussflansch die sicherste Methode. Es wird bereits bei den Rohbauarbeiten eingemauert oder einbetoniert. Die Bitumenabdichtung oder die Dichtungsbahnen werden bis direkt auf FOTOS UND ZEICHNUNG: DÖRKEN a Bei kaltselbstklebenden Dichtungsbahnen wird der Rohranschluss mit zwei Zuschnitten, zunächst unten (links) dann oben erstellt. Um einen wasserdichten Anschluss zu gewährleisten, wird zusätzlich ein Streifen der KSK-Bahn um das Rohr geklebt (rechts). 2 15/2005

6 Detail: Rohranschluss Werden bituminöse Spachtelmassen für die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit verwendet, wird der Anschluss hohlkehlenartig hergestellt. Wichtig dabei ist, dass die Spachtelmasse nicht zu dick aufgetragen wird, da sie sonst nicht vollständig durchhärten kann. Bitumendickbeschichtung Anspachtelung Die nächste Ebene anschließen Auch eine anschließend verlegte Grundmauerschutz- und Dränbahn oder eine Wärmedämmung müssen an die Rohrdurchführung angeschlossen werden. Während eine Perimeterdämmung in aller Regel nur dicht an das Rohr gestoßen wird, erfordert zum Beispiel eine Noppenbahn als Prallschutz und Dränung noch ein paar zusätzliche Handgriffe. Das Material wird bei der Montage in Höhe der Rohrdurchführung V-förmig eingeschnitten und das Rohr sofort oder bei der späteren Verlegung hindurchgeführt. Ein circa mm großes Reststück der Bahn wird dann in diesen Einschnitt eingeklemmt und über dem Rohr befestigt. Damit soll verhindert werden, dass mit dem Sickerwasser Erdpartikel in die Öffnung eingetragen werden, die die Dränung an dieser Stelle zuschlämmen könnten. Versorgungsleitung Rohranschluss mit bituminöser Spachtelmasse abgedichtet. den Flansch geführt, der zur Herstellung der Haftung zuvor grundiert wurde. Die Ver- und Entsorgungsleitungen können unabhängig von den weiteren Bauarbeiten später hindurchgeführt werden. Dabei sorgen spezielle Dichtungseinsätze für einen wasserdichten Anschluss der Versorgungsleitung zum Futterrohr. Kommt eine solche vorgefertigte Lösung nicht zum Einsatz, müssen die Anschlussbereiche mit besonderer handwerklicher Sorgfalt hergestellt werden. Dafür gibt es je nach Art und Beschaffenheit der Abdichtung besondere Ausführungsarten. Werden bituminöse Spachtelmassen für die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit verwendet, ist der Anschluss hohlkehlenartig herzustellen. Die Nassschichtdicke der Flächenabdichtung darf dabei um nicht mehr als 100 Prozent überschritten werden, damit die Abdichtungsmasse vollständig durchtrocknen kann. Die immer häufiger verwendeten kaltselbstklebenden Bitumendichtungsbahnen (KSK) lassen dagegen eine größere Auswahl an Anschlussmöglichkeiten zu. Manschetten oder Schellen sind dabei die Ausnahme. Durch die guten Klebeeigenschaften dieser Bahnen lassen sich Anschlüsse aus zugeschnittenen Teilen einfach herstellen und der jeweiligen Situation anpassen. Die DIN empfiehlt, die Abdichtung im Bereich der Anschlüsse wenn notwendig zu verstärken. Meist geschieht dies durch Zuschnitte aus dem verwendeten Bahnenmaterial, die eine Überdeckung von mindestens 120 Millimetern zur Flächenabdichtung herstellen sollten. Bei der Rohrdurchführung werden zum Beispiel zwei Zuschnitte von circa mm gefertigt und entsprechend dem Rohrdurchmesser an je einer äußeren Kante sternförmig eingeschnitten. Die Zuschnitte werden von oben und unten gegen die Rohrdurchführung geführt und mit mindestens 100 Millimeter Überlappung fest angedrückt. Um einen sicheren wasserdichten Anschluss zu gewährleisten, wird zusätzlich ein circa 100 Millimeter breiter Streifen der KSK-Bahn am Übergang zur Wand um das Rohr geklebt. w Auch die Grundmauerschutz- und Dränbahn muss an die Rohrdurchführung angeschlossen werden. Dafür wird das Material in Höhe der Rohrdurchführung V-förmig eingeschnitten und das Rohr hindurchgeführt. Ein Reststück der Bahn wird in den Einschnitt eingeklemmt und befestigt. Fazit: Aufs Detail achten Moderne Abdichtungsmaterialien gestatten eine sichere Ausführung. Als kritisch erweisen sich häufig Detailpunkte, wie Rohrdurchführungen. Ihr Einbau ist technisch korrekt und handwerklich sauber auszuführen. h 3 15/2005

7 Serie Abdichtungen Anschlussprobleme erkennen Bei Abdichtungsarbeiten im Keller müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Teil 2 erläutert die horizontale und vertikale Flächenabdichtungen auf Kellerböden und -wänden. Von Heinz-Peter Raidt Abdichtungsarbeiten in den Lastfällen»Aufstauendes Sickerwasser«oder»Drückendes Wasser«gehören in den Arbeitsbereich des Dachdeckers. Hierbei wird das Bauwerk im Erdreich von einer praktisch homogenen, außen liegenden und meist wannenförmig ausgebildeten Abdichtungshülle umschlossen, die in zwei in sich abgeschlossenen Arbeitsschritten erstellt werden kann. Anders verhält es sich bei dem Lastfall»Bodenfeuchte und nicht stauendes Sickerwasser«. Hier wechselt die Abdichtungsebene in aller Regel von der äußeren senkrechten Fläche auf die innere Horizontalfläche. An der Schnittstelle dieser beiden Elemente liegt als drittes die Querschnittsabdichtung der aufgehenden Bauteile, die so genannte Mauerwerkssperre. In der Praxis wird dieser Bereich der Abdichtung von anderer Seite eingebaut; er gehört zum Liefer- und Leistungsumfang des Rohbauunternehmers. Trotzdem ist es für den Dachdecker wichtig zu wissen, wie dieses Element verarbeitet und beschaffen sein muss, um seine verbindende Funktion erfüllen zu können. Auf die richtige Breite achten In der DIN sind die Voraussetzungen klar beschrieben: Die senkrechte Abdichtung der Außenwandflächen und die waagerechte Abdichtung der Bodenplatte müssen so an die Mauerwerkssperre herangeführt oder mit ihr verklebt werden können, dass keine Feuchtigkeitsbrücken entstehen. Bei dem beschriebenen einfachen Lastfall würde es in der Theorie ausreichen, wenn sich die aneinander angrenzenden Schichten so berühren, dass keine kapillar leitende Lücke verbleibt. Da dies in der Praxis jedoch kaum durchführbar ist, wird die Mauerwerkssperre mit einer beiderseitigen Breitenzugabe verlegt, bei deren Bemessung nicht nur die Mauerwerksdicke, sondern auch Putzdicken oder zusätzliche Hohlkehlen berücksichtigt werden müssen. An diesen Überstand werden die anderen Abdichtungsebenen angeschlossen. Die Anforderungen an die Mindestüberdeckung der anzuschließenden Materialien müssen daher eingehalten sein. Die Materialverträglichkeit überprüfen Vor Ausführung der Anschlussarbeiten sollte kontrolliert werden, ob die Stöße der lose verlegten Mauerwerkssperre die geforderte Überdeckung von min- FOTOS UND ZEICHNUNGEN: DÖRKEN w Wenn die Sperre auf der Kelleraußenwand oder im Bereich der Bodenplatte auf eine bituminöse Flächenabdichtung stößt, muss das Material bitumenverträglich sein. w Beim Übergang von der Außenwand zur Bodenplatte ist mit einer schlanken Hohlkehle zu arbeiten, damit ein ausreichender Verbund zwischen Mauerwerkssperre und Kellerwandabdichtung gewährleistet werden kann. 4 16/2005

8 Detail: Mauerwerkssperre DELTA schützt Werte. Spart Energie. Schafft Komfort. Falsch (0ben): Ist die Sperre nur so breit wie die Wand, ist ein Verbund zwischen Kellerwand- und Bodenplattenabdichtung nicht möglich. Richtig (unten): Die Sperre ist mit einer beiderseitigen Breitenzugabe zu verlegen, bei deren Bemessung auch Putzdicken oder zusätzliche Hohlkehlen berücksichtigt werden müssen. Schnellbahn. destens zwanzig Zentimetern aufweisen, und selbstverständlich muss die Materialverträglichkeit gegeben sein. Handelsübliche Mauerwerkssperren aus PVC-P sind meist nicht bitumenverträglich. Für Mauerwerkssperren, die mit bituminösen Flächenabdichtungen in Kontakt kommen, eignen sich deshalb vor allem Bahnen aus verrottungsfestem, regenerat- und cadmiumfreien EVA. Daran können problemlos Dickbeschichtungen, kaltselbstklebende Bitumenbahnen oder Schweißbahnen angeschlossen werden, wenn die Mauerwerkssperre ein Oberflächenvlies als Haftbrücke aufweist. Ebenso zu überprüfen ist die allgemeine Oberfächenbeschaffenheit der Anschlussbereiche. Sie dürfen keine mechanischen Beschädigungen aufweisen und müssen frei von Mörteloder Putzresten sein. Eine verschmutzte Anschlussfläche kann Kapillarbrücken bilden, über die Feuchtigkeit aufsteigen und die aufgehenden Bauteile nachhaltig schädigen. Im Außenbereich wird die Flächenabdichtung über den Überstand der Mauerwerkssperre hinweg auf die Fundamentvorderkante geführt. Am Übergang in die Vertikale sollte eine möglichst schlanke Hohlkehle vorhanden sein. Im Innenbereich reicht es im Allgemeinen aus, die horizontale Flächenabdichtung auf den Überstand der Mauerwerkssperre zu führen. Zusätzlich kann ein Wandanschlussstreifen bis Oberkante Fußboden hochgezogen werden. Fazit: Vorgewerke überprüfen Bei Anschlussarbeiten an Fremdgewerke müssen bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllt sein, so auch bei Flächenabdichtungen auf Kellerböden und -wänden. Sind die Anforderungen erfüllt, steht einer sauberen und fachgerechten Ausführung der Abdichtungsmaßnahmen nichts im Wege. h DELTA -THENE Universelle Flächenabdichtung. Ideal für WU-Beton- Konstruktionen. Schnelle Verarbeitung direkt von der Rolle. Dörken GmbH & Co. KG Herdecke Ein Unternehmen der Dörken-Gruppe. 5 16/2005

9 Serie Abdichtungen Strikt trennen Einbindende, auskragende und durchdringende Bauteile sind Risikoquellen für Abdichtungen von erdberührten Bauteilen. Im Teil 3 beschreiben wir Kelleraußentreppen. Von Heinz-Peter Raidt Die meist parallel zur Außenwand verlaufenden Kelleraußentreppen gelegentlich auch als Kellerhalstreppen bezeichnet werden in einfachen Fällen als eingebundene Bauteile hergestellt. Der aus Ortbeton oder Betonfertigteilstufen ausgeführte Treppenlauf wird dabei in entsprechende Aussparungen in der Außenwand und auf der gegenüberliegenden Seite in der Treppenabschlusswand aufgelegt, die im Grundriss L- oder U-förmig ausgebildet sind. Nach Abschluss der Rohbauarbeiten werden die später erdberührten Flächen gemäß der zu erwarteten Belastung abgedichtet. Unzulänglichkeiten bei einfacher Nutzung In einfacher Form ausgeführte Konstruktionen weisen allerdings Unzulänglichkeiten auf: Durch die in der Wand eingebundenen Stufen, die frei der Bewitterung ausgesetzt sind, kann Feuchtigkeit ins Mauerwerk der Außenwände eindringen. Gleichfalls bilden die Stufen wie auch die eingebundenen Wände der Treppenabmauerung eine Wärmebrücke. Durch unterschiedliche Setzungen von Gebäude und Treppenabmauerungen können zudem Risse im Bereich der Mauerwerkseinbindungen entstehen und in Folge kann Feuchtigkeit in die Wand eintreten. Trotzdem war diese Ausführungsart früher gängige Praxis und solange die angrenzenden Räume nur als Keller oder Lagerräume genutzt w Deutlich erkennbar die Trennung der Stufen von der Kellerwand. wurden oder allgemein von untergeordneter Bedeutung waren, wurden Auswirkungen wie dunkle oder feuchte Wandstreifen auch nicht als wirkliche Schäden betrachtet. Konstruktive Trennung bei höherwertiger Nutzung Bei höherwertiger Nutzung sind solche Auswirkungen jedoch nicht mehr tolerierbar. Die richtige Lösung ist deshalb die konsequente konstruktive Trennung des außen liegenden Bauteils vom eigentlichen Baukörper. So können die Abdichtung der erdberührten Außenwand wie auch eine eventuelle Perimeterdämmung ohne Unterbrechung durchgeführt werden. Die Außenwand, vor der später der Treppenlauf errichtet wird, ist in gleicher Weise abzudichten. Der schräg verlaufende Abschluss der Abdichtung oberhalb der späteren Lauflinie wird dabei sinngemäß ausgeführt wie der übrige Gebäudesockel. Selbstverständlich müssen auch die erdberührten Flächen an der gegenüber liegenden Abschlusswand der Treppe in gleicher Weise abgedichtet werden. Anschlüsse und Übergänge zur Kelleraußenwand sind dabei als Bewegungsfugen auszubilden. Auf der dem Treppenlauf zugewandten Seite wird die Konstruktion idealerweise ebenfalls getrennt und analog zur Kelleraußenwand ausgeführt. Fazit: Schutz vor Schäden durch feuchtigkeit Eine so konstruktiv und abdichtungstechnisch ausgebildete Außentreppenanlage bietet größtmöglichen Schutz vor Schäden durch Feuchtigkeit oder Wärmebrücken. Diese Bauweise bedeutet aber auch, dass die Ausführung der Abdichtungsarbeiten mindestens einmal durch Rohbauarbeiten unterbrochen wird. Dies muss in der Kalkulation wie auch in der Baustellenorganisation berücksichtigt werden. h FOTO UND ZEICHNUNGEN: DÖRKEN 6 18/2005

10 Details: Abdichtungen bei Kelleraußentreppen Fläche ohne Abdichtung Eintritt von Feuchte a Im Bereich der unteren Stufen ist die nachträgliche Abdichtung der Außenwand unterhalb des Treppenlaufs schwierig. Bei fehlender Wandabdichtung kann hier Feuchtigkeit aus der Verfüllung in die Wand eindringen. s Auch bei eingebundenen Stufen kann Feuchtigkeit aus Oberflächenwasser ungehindert in die Wände eindringen. Eintritt von Feuchte Eingebundene Stufe Abdichtung, abgetreppt Horizontalsperre unter Mauerwerk erforderlich a Der konstruktiv von den Begrenzungswänden getrennte Treppenlauf ist eine gute Lösung. DÖRKEN-INFO Sie sind an weiterreichenden Informationen zum Thema Abdichtungen interessiert? Sie hätten gerne detaillierte Produktbroschüren mit nützlichen Hinweisen zu Technik und Verarbeitung? Sie haben noch anwendungstechnische Fragen? Dann zögern Sie bitte nicht und nutzen den direkten Draht zu den Dörken-Experten: Telefon: / , Telefax: / , oder schauen Sie einfach ins Internet: 7 18/2005

11 Abdichtungen Licht und Luft aber kein Wasser Räume in Kellergeschossen müssen belichtet und vor allem belüftet werden. Doch Licht- und Lüftungsschächte unterbrechen die Flächenabdichtung. Wir beschreiben, wie An- und Abschlussarbeiten auszuführen sind. Von Heinz-Peter Raidt Aus der jeweiligen Wasserbeanspruchung ergeben sich die Abdichtungsart und der Aufwand für die Detailausbildung. Die Palette reicht von»relativ einfach«bei Bodenfeuchte bis»sehr anspruchsvoll«bei Druckwasserbelastung. Abdichtung durchgängig aufbringen Bei der heute üblichen sockellosen Bauweise gibt es dafür vorgefertigte Bauteile aus Beton oder Kunststoff, die vor der Außenwand montiert werden. Beim einfachen Lastfall»Bodenfeuchte und nicht stauendes Sickerwasser«kommen meist nachträglich zu installierende Kunststofflichtschächte zum Einsatz. Die Flächenabdichtung wird in diesem Fall durchgängig aufgebracht; die Fensteröffnungen werden dabei ausgespart. Falls keine andere Planungsvorgabe vorliegt, ist die Laibungskante der Öffnungen auch die Abdichtungsgrenze. Die vertikalen und horizontalen Abschlüsse an Fensterlaibungen und -bank sind nach den Vorgaben der Hersteller der Dichtungsmassen oder -bahnen auszuführen. Insbesondere der horizontale Abschluss muss gegen Hinterlaufen gesichert werden. Ein hier häufig auftretender Schaden ist Wassereintrag unterhalb der Fensterbank. In den meisten Fällen ist dies jedoch nicht auf einen fehlerhaften Abschluss der Abdichtung zurückzuführen, sondern auf mangelnde Anschlusshöhen und das Fehlen einer funktionsfähigen Entwässerung im Lichtschachtboden. Die Lichtschächte werden mit den entsprechenden Befestigungsmitteln auf der abgedichteten Fläche montiert. Besondere Maßnahmen im Bereich der Befestigungspunkte sind dabei nicht erforderlich, da dort keine hydrostatischen Belastungen auftreten. Voraussetzung ist allerdings, dass die Abdichtung durch davor liegende Schichten wie Dämmung, Schutzschicht oder Flächendränage vom direkten Einfluss der Erdfeuchte»getrennt«wird. Einbau spezifischer Dichtungssätze Ist mehr Sicherheit im Bereich der Befestigungspunkte gefordert oder ist der Lastfall»Zeitweise aufstauendes Sickerwasser«gegeben, werden modellspezifisch angebotene Dichtungssätze oder FOTO: MEA s Beim Lastfall»Drückendes Wasser, zum Beispiel auf einer»weißen Wanne«, sichern spezielle Dichtungsmassen die Fugen zwischen Schacht und Wand. Auch die Befestigungspunkte müssen abgedichtet werden. 8 20/2005

12 a Beim Lastfall»Bodenfeuchte und nicht stauendes Sickerwasser«kommen in der Regel nachträglich zu montierende Lichtschächte zum Einsatz. Besondere Maßnahmen im Bereich der Befestigungspunkte sind nicht erforderlich. Der Autor Heinz-Peter Raidt leitet die Anwendungstechnik der Dörken GmbH & Co. KG in Herdecke. In beiden Fällen sind Licht- oder Lüftungsschächte aus Beton-Fertigteilen oder in Massivbauweise in die Außenwandkonstruktion integriert und reichen nach unten bis zur Sohle. Bahnenabdichtungen von Schwarzen Wannen werden in gleicher Weise wie die Flächenabdichtung um solche Bauteile herumgeführt. FOTO: DÖRKEN Dichtungsmassen im Bereich der Montagefläche des Schachtes eingebaut. In solchen Fällen kann der Lichtschacht bereits vor Beginn der Abdichtungsarbeiten montiert sein. Die daraus resultierenden Anschlussarbeiten und -details der Flächenabdichtung sind produktabhängig und müssen vor Arbeitsbeginn festgelegt werden. Um Wärmebrücken zu reduzieren, können Lichtschächte auch auf eine bis in die Fensterlaibung geführte Perimeterdämmung gesetzt werden. Dabei kommen spezielle Montagesätze mit Abstandsbolzen zur Anwendung. Auch in diesem Fall muss das Entstehen von hydrostatischem Druck auf die Abdichtung oder die Befestigungspunkte durch eine funktionsfähige Flächendränage vermieden werden. Beim Lastfall»Drückendes Wasser von außen«werden die im Erdreich liegenden Geschosse meist als so genannte»schwarze Wanne«mit Bahnenabdichtung oder als»weiße Wanne«in wasserundurchlässigem Beton ausgeführt. Fazit: Individuell planen, Systemlösungen nutzen Beim Einbau von Licht- und Lüftungsschächten sind in Abhängigkeit vom a Zur Reduzierung von Wärmebrücken können Lichtschächte auf eine Perimeterdämmung gesetzt werden. Dabei werden spezielle Montagesätze mit Abstandsbolzen verwendet. FOTO: MEA Lastfall individuelle Abdichtungsmaßnahmen auszuführen. Dazu bieten sich systemspezifische Lösungen an. h 9 20/2005

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