Herzlich Willkommen zur Veranstaltung Leistungsbeurteilung und Promotion an der Volksschule Aargau

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1 Herzlich Willkommen zur Veranstaltung Leistungsbeurteilung und Promotion an der Volksschule Aargau

2 Programmverlauf 1. Begrüssung 2. Referat von Herrn Raphael Arnet, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Sektion Entwicklung, Departement Bildung, Kultur und Sport 3. Umsetzung an unseren Schulen 4. Pause mit Apéro 5. Fragerunde

3 Die neuen Beurteilungsinstrumente Informationen zur Verordnung über die Laufbahnentscheide an der Volksschule (Promotionsverordnung vom 19. August 2009; SAR )

4 Inhaltsübersicht Leitgedanken zur Beurteilung elektronische Beurteilungsinstrumente konkrete Umsetzung vor Ort Klärung von Fragen

5 Leitgedanken zur Beurteilung förderorientiert leistungsorientiert und selektiv Beurteilung des persönlichen Fortschritts sowie des Leistungsstands Beurteilung als gemeinsamer Prozess aller Beteiligten ganzheitliche Beurteilung

6 Was ist neu für die Schüler/ innen? die Jahrespromotion der Zwischenbericht am Ende des ersten Schulhalbjahrs die Beurteilung der Selbst und Sozialkompetenz das Beurteilungsdossier

7 Die neuen Beurteilungsinstrumente der Zwischenbericht (jeweils nach dem ersten Schulhalbjahr) das Jahreszeugnis (am Ende des Schuljahrs) der Bericht individuelle Lernziele mit Förderplanung 7

8 Der Zwischenbericht (Sekundarschule) 8

9 Zwischenbericht (Selbst und Sozialkompetenz)

10 Aspekte der Selbstkompetenz erscheint ordnungsgemäss zum Unterricht beteiligt sich aktiv am Unterricht erledigt Arbeiten selbstständig und zuverlässig organisiert den Arbeitsplatz zweckmässig arbeitet zielorientiert schätzt die eigenen Fähigkeiten richtig ein

11 Aspekte der Sozialkompetenz zeigt angemessene Umgangsformen geht hilfsbereit und rücksichtsvoll mit anderen um arbeitet konstruktiv mit anderen zusammen hält sich an gemeinsame Regeln setzt sich angemessen durch

12 Der Zwischenbericht (Sachkompetenz) 12

13 Zwischenbericht (Wortbeurteilung Sachkompetenz)

14 Der Zwischenbericht (2. Seite) 14

15 Zwischenbericht (Orientierungsnoten Sachkompetenz)

16 Das Jahreszeugnis (Sekundarschule)

17 Das Jahreszeugnis (Sachkompetenz)

18 Kern und Erweiterungsfächer Kernfächer Deutsch Mathematik Englisch Französisch Italienisch Latein (Bez) Realien (Real) Biologie (Sek/Bez) Chemie (Sek/Bez) Geografie (Sek/Bez) Geschichte (Sek/Bez) Physik (Sek/Bez) Erweiterungsfächer Bewegung und Sport Bildnerisches Gestalten Ethik und Religionen Geometrisch-technisches Zeichnen Hauswirtschaft Musik Textiles Werken Werken Weitere Fächer Chor / Ensemble Freies Gestalten (Bez) Instrumentalunterricht Realienpraktikum

19 Das Jahreszeugnis

20 Promotion

21 Das Beurteilungsdossier Das Beurteilungsdossier soll pro Fach mindestens so viele Beurteilungsbelege enthalten, wie im Lehrplan für das entsprechende Fach Anzahl Lektionen festgehalten sind. Bei einer Wochenlektion sind mindestens zwei Belege erforderlich. Die Lernenden können Unterlagen, die ihren Lernprozess aus ihrer Sicht dokumentieren, ebenfalls in das Beurteilungsdossier geben. Die Belege sind mit dem Entstehungsdatum zu versehen. Es ist zu kennzeichnen, ob sie von der Lehrperson oder von der Schülerin / vom Schüler ins Beurteilungsdossier gegeben wurden. Die Gewichtung der Beurteilungsbelege liegt im Ermessen der Lehrpersonen. Als Belege eignen sich alle aussagekräftigen Arbeiten wie Klassenprüfungen, individuelle Dokumentationen, Fotos von Werkarbeiten, Selbsteinschätzungen, Beurteilungsbögen usw. Bei Notenbefreiung ist die Förderplanung ins Beurteilungsdossier zu legen.

22 Das Jahreszeugnis (mit individuellem Lernziel) 22

23 Individuelles Lernziel (2. Klasse der Realschule)

24 Bericht individuelle Lernziele

25 Förderplanung

26 Übersicht Leistungsbeurteilung 1. Semester 2. Semester Klasse der Oberstufe Zwischenbericht (mit Orientierungsnoten) Jahreszeugnis (mit Noten) Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen schulischen Bedürfnissen können in der Regelklasse individuelle Lernziele gesetzt werden.

27 Die Zeugnismappe 27

28 Website Promotionsverordnung Promotionsverordnung Beurteilungsinstrumente als Einzelformulare Handreichung Leistungen beurteilen und ausweisen (September 2009) Elternbroschüre (Juni 2010) weitere Hintergrundinformationen (z.b. häufige Fragen)

29 Weiterbildung Oberstufe 1. Phase: Auseinandersetzung mit der Verordnung 2. Phase: Vertieftes Auseinandersetzen in den Sachkompetenzen in den einzelnen Fächern, individuell und in Unterrichtteams 3. Phase: Vertiefte Auseinandersetzung mit den Selbst und Sozialkompetenzen 4. Phase: Vertiefte Auseinandersetzung mit dem LehrerOffice

30 Weiterbildung durch FHNW Schulinterne gemeinsame Weiterbildungen Lernziel und förderorientiert beurteilen und unterrichten Selbst und Sozialkompetenzen fördern und beurteilen Zusammenstellen und Führen eines Beurteilungsdossiers Individuell Weiterbildungen Individuelle Weiterbildungen in den Fachbereichen zur Sachkompetenz

31 Unterrichtsteams UT Definition Im Unterrichtsteam entwickeln Lehrpersonen ihren Unterricht und unterstützen einander bei der Bewältigung des Unterrichtsalltags. Sie planen, realisieren und präsentieren in jedem Schuljahr ein Entwicklungsvorhaben zu einer Frage, die sie im Zusammenhang mit ihrem Unterricht beschäftigt und die auch für die ganze Schule relevant sein kann.

32 Schuljahr 2009/2010 Unterrichtteams haben zu Themen der neuen Promotionsverordnung gearbeitet. Ein Zwischenbericht, ohne die Sachkompetenz wurde dem Semesterzeugnis beigelegt. Einführung des LehrerOffice

33 Selbst und Sozialkompetenzen Allgemein Für jedes neue Schuljahr bestimmt das Lehrerkollegium, welche Kompetenzen schwerpunktmässig gefördert und beurteilt werden. Zu jeder Kompetenz werden zwei Indikatoren festgelegt, an welchen die Kompetenzen gefördert und beurteilt werden können. Die Fachlehrpersonen fördern/beurteilen entsprechend ihrem Arbeitspensum Die restlichen Kompetenzen werden durch die Klassenlehrpersonen beurteilt.

34 Selbstkompetenz Schuljahr Bereich Erledigt Arbeiten selbstständig und zuverlässig Selbstkompetenzen Arbeitet zielorientiert Indikator 1 Indikator 2 Erledigt Hausaufgaben und Aufträge pflichtbewusst, vollständig und verlässlich Kann Aufträge selbstständig lesen und korrekt ausführen Holt sich die notwendigen Informationen, um sein Ziel zu erreichen Bleibt motiviert, auch wenn sich nicht sofort ein Erfolg einstellt.

35 Sozialkompetenz Schuljahr Bereich Indikator 1 Indikator 2 Zeigt angemessene Umgangsformen Der Schüler hört dem Gegenüber zu und toleriert andere Meinungen Der Schüler findet den passenden Umgangston gegenüber Lehrpersonen und Mitschülern Arbeitet konstruktiv mit anderen zusammen Kann sein Vorgehen begründen Geht auf Ideen und Meinungen von anderen ein

36 Austauschgefässe zur Beurteilung Pädagogische Sitzungen zum Austausch der Klassenlehrpersonen mit den Fachlehrpersonen in den Kompetenzbereichen (Selbst und Sozialkompetenz) Ganztägiger Austausch der Klassenlehrpersonen mit den Fachlehrpersonen zum Erstellen des Zwischenberichtes. (NRD: , ORD: ) Besprechungsgefässe der Klassenlehrpersonen mit den Schulischen Heilpädagogen

37 Beurteilungsdossier Schülerinnen und Schüler lernen ihre Arbeiten zu reflektieren sie beteiligen sich an der Führung des Beurteilungsdossier die Verantwortung der Verwaltung des Beurteilungsdossiers liegt bei der Klassenlehrperson Die Erziehungsberechtigten und die Schülerinnen und Schüler haben jederzeit, nach Anmeldung, Einsicht.

38 Ausblick Startjahr Erfahrungen sammeln Jugendliche Schule Eltern

39 Evaluation Weiterentwicklung / Massnahmen

40 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Pause Apéro Fragen

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