Ernährungstherapeutischer Prozess und Antizipation von Food - Drug - Interaktionen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ernährungstherapeutischer Prozess und Antizipation von Food - Drug - Interaktionen"

Transkript

1 Ernährungstherapeutischer Prozess und Antizipation von Food - Drug - Interaktionen Helena Jenzer, Prof. Dr. pharm., Spitalapothekerin FPH, Dozentin Leiterin af&e Ernährung & Diätetik Co-Referat 1: Gabi Fontana, Studienleiterin Ernährung und Diätetik, BFH, Präsidentin SVDE - ASDD Co-Referat 2: Susanne Müller, BSc Ernährung & Diätetik Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences WGS - FBG - af&e Ernährung und Diätetik Conflict of interests: nothing to declare!

2 Inhalt Ist-Situation Ausbildung & Praxis der Ernährungsberatung DRG und Minder- bzw. Mehrwerte Diskrepanz zwischen Ausbildung und Anwendung Soll-Zustand: Neue Aufgaben für die Ernährungsberatung an der Schnittstelle zur Klinischen Pharmakologie Umsetzungsoptionen: Task Shifting und Nischenfüllung durch die Ernährungsberatung Co-Referate Task Shifting aus Verbandssicht SVDE - ASDD Task Shifting aus Sicht BSc E&D Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences

3 Berufsbild und Identität: Kunden oder Patienten? Die Ernährungsberatung deckt die gesamte Kette der Ernährungstherapie von der Selektion über die Zubereitung bis zum sinnvollen Einsatz ab Kunden brauchen Lebensmittel als Betriebsstoffe Baustoffe Genussmittel Patienten brauchen Nahrung im therapeutischen Sinn als Therapeutika Supplemente Bedingt mehr als Laienkenntnisse, nämlich Kenntnisse in Physiologie, Biochemie, Psychologie, und Pharmakologie

4 Für Ernährungsmedizin relevante Module in der Ausbildung Grundlagen Lebensmittelwissenschaften Human- und Naturwissenschaften Anatomie Physiologie Biochemie Soziologie / Psychologie Ernährungswissenschaften Gesundheitsförderung Prävention Krankheitslehre (der Erwachsenen und der Kinder) Praktisch Komplexe Diagnosen Pathologie / Pathobiochemie Klinische Ernährung Beratung / Kommunikation Wissenschaftliches Arbeiten Forschungsmethoden Statistik Evidence-based Practise BFH - einziger Ausbildungsort für BSc in E&D in dt. CH - bietet Pharmakologieund Toxikologie- Elemente im SG und in WB-Kursen an! Zweck: Bessere Leistungserbringung durch Pharmakologieausbildung Diese Kenntnisse sollen vermehrt angewandt werden!

5 Das Gemeinsame zu Food & Drug finden und fördern In der Ausbildungsdarstellung fehlt die Patientenorientierung und klinische Ernährung sowie die Prozessabbildung Goette J, Medikaitonsprozess, 2007

6 Dieselbe Sprache finden (Beispiel: Glykämischer Index und Blutspiegelkurve) in der Ernährung: in der Pharmakologie: Blutspiegelkurve nach Bateman = Absorption (abhängig von Dosis und Invasionsgeschwidigkeit) - Elimination (abhängig von der Eliminationsgeschwindigkeit) AUC = Are under the curve (entspricht der verabreichten Menge)

7 Ernährungsberatung (wie auch Pharmazie) nach DRG tief bewertet (Swiss DRG, german extension, v 3.0 / 2014) Tatsächlicher Ressourcenverbrauch einer Fallgruppe bestimmt Kostengewicht bezogen auf Vollkosten Malnutrition braucht i.a. wenig Ressourcen im Vgl. zur Intensivbehandlung Zusatzentgelt nur für Medikamente/Blutprodukte/Medizinprodukte/Apheresen (sehr hoher Ec-Konzentrat-Verbrauch ab 15. Konzentrat, Caspofungin, Bevacizumab, lipos. Amphotericin, Posaconazol, Voriconazol, einige monoklonale Antikörper, Kunstherz, selbstexpandierende Stents im GI-Trakt) Mehraufwand für Beschaffung, z.b. in Kombination mit Malnutrition, kaum möglich (wird i.a. als falsche Lagerhaltung interpretiert) Sonder- und Innovationsentgelte nur restriktiv gewährt 18 / 988 (seit Einführung) Für ERB gibt es kaum Sonderentgelte für Leistungen der Ernährungsberatung, da fehlender Mehrwert ausserhalb der Kostenstreuung der DRG Konsequenz für Leistungsverrechnung: Hochpreise werden wenn möglich in ambulanten Bereich verlagert, wenn nicht privat versichert

8 Kosten-Nutzen Analyse: Mehrwert durch Ernährungsberatung: Multiplikator von bis zu 63! Viele Studien zum Mehrwert der klinischen Ernährung allgemein, jedoch wenig in Bezug auf den Mehrwert durch die Leistung der Ernährungs- und Diät-Therapeuten. Marloes Lammers, Lucy Kok. Cost - Benefit Analysis of Dietary Treatment. SEO Economisch Onderzoek, SEO Economic Research, SEO-Report nr A, ISBN V. vom Commissioned by the Dutch Association of Dieticians. Kohorte Patienten in den Niederlanden, mit Übergewicht bzw. Adipositas und den damit zusammenhängenden Erkrankungen (Diabetes Typ 2 und/oder Hypertonie und/oder Hyperlipidämie und/oder Hypercholesterolämie) mit N = (von ) Qualitative und quantitative Mehrwerte / Gesellschaftlicher und volkswirtschaftlicher Nutzen / Return on Investment Intensivtherapie : Erlös (bzw. Minderaufwand) bei 490 Aufwand entspricht einem Multiplikator von 63 Standardtherapie : Erlös (bzw. Minderaufwand) bei 260 Aufwand entspricht einem Multiplikator Patienten à ergibt einen Minderaufwand von mindestens Netto- Erlös Intensivtherapie Patient Familie Therapeut Versicherer Arbeitgeber Prämienzahler TOTAL Therapiekosten (8.5h/yr) Therapiepreis es liegt noch mehr drin! gewonnene QALY nicht geschätzt mind andere Krankheitskosten mind mind Vers. Prämien Produktivität TOTAL nicht geschätzt mind

9 ADDED VALUES - WHAT ELSE? Eignen sich Interaktionen (IA) und unerwünschte Arzneimittel-Wirkungen (UAW) für Task-Shifting und Partizipation der ERB an Managed Care - Aufgaben?

10 1. Nische: Public Health und Prävention Forschungsfrage: Gibt es bestimmte Patterns, welche Volkskrankheiten, Ernährungsverhalten und Lebensstil verbinden? Methodik: Data Mining (früher übliche Food Frequency Questionnaires sind unzuverlässig)

11 2. Nische: Blackbox Wirkungsmechanismen beherrschen Wissen, was man tut und warum man es genau so tut, wie man entschieden hat es zu tun, und eben nicht anders My doctor gave me six months to live. But when I couldn t pay the bill, he gave me six months more. (Walter Matthau)

12 3. Nische: Stärkere Rolle in der interdisziplinären individualisierten Ernährungstherapie (im KET) Sekretion bei Frauen stärker bedarfsabhängig 5mal höhere Säureaktivität beim Mann PPI Therapien und Auswirkungen auf die Verdauung hemmende Wirkung von Progesteron auf Motilität Therapie mit Pankreasenzymen Support enterale und parenterale Ernährung ausbaubar Wundheilung gefördert durch Energie und die richtigen Aminosäuren Hungermetabolismus mit aufbauender Energiezufuhr gut behandelbar Erklärung für Arrhytmien beim Refeeding Syndrom: Aktivitätserhöhung der Na + - K + - ATPase durch Energiezufuhr Kachexie: Mit Ernährung allein nicht beherrschbar Anpassung der Kostformen (Rezeptur) bei Dysphagie- Patienten

13 4. Nische: Nutrigenomics und Food-Drug-Interaktionen auf Stufe Pharmakokinetik und Pharmakodynamik total 57 humanen CYP450 Isoenzym Subfamilien bekannt nur 10 davon sind in der Flockhart Tabelle aufgeführt (orange hinterlegt) Substratspezifität z.t. hoch 1A1 2A6 3A4 4A11 5A1 7A1 8A1 11A1 17A1 19A1 20A1 21A2 24A1 26A1 27A1 39A1 46A1 51A1 1A2 2A7 3A5 4A22 7B1 8B1 11B1 26B1 27B1 1B1 2A13 3A7 4B1 11B2 26C1 2B6 3A43 4F2 2C8 4F3 Kompetitiver Antagonismus des Iodid-Trapping durch Brassica-Faktoren 2C9 2C11 2C18 2C19 2D6 2E1 2F1 2J2 4F8 4F11 4F12 4F22 4X1 4V2 4Z1 Spezifische Isoenzyme zu hemmen oder zu induzieren bedeutet gravierende Konsequenzen auf den Metabolismus, da die Katalyse nicht durch ein polyvalentes alternatives Isoenzym übernommen werden kann 2R1 2S1 2U1 2W1 Referenzen: Flockhart Interaktionentabelle ( ) Drugbank ( ) SuperCYP ( )

14 5. Nische: Screening von unerwünschten Wirkungen UW Screening im selben Umfang zu verstehen, wie das Malnutrition Screening Gewichtszunahme bei sedierenden ZNS-Wirkstoffen: α-blocker und β-blocker GABAA -erge Stoffe wie Barbiturate, Benzodiazepine (Diazepam etc.) GABAB, -erge Muskelrelaxantien wie Baclofen Acetylcholinwirkung an muskarinischen M1 Rezeptoren (Hemmung von K + -Kanälen), = gefährliche unerwünschte Wirkung der Neuroleptika! Acetylcholinwirkung an nikotinischen Rezeptoren: Antagonismus durch Muskelrelaxantien D1-antidopaminerge Neuroleptika: L-Dopa (Anti-Parkinsonikum) D2-, D3- und D4-antidopaminerge Neuroleptika: neben Striatum-Wirkung L-Dopa (Anti-Parkinsonikum) auch Wirkung auf limbisches System: Verhalten, hemmende Wirkung durch Neuroleptika der Gruppen Phenothiazine (Fluphenazin), Butyrophenone (Haloperidol) (antipsychotische Wirkung), Thioxanthen-Typ (Clozapin) (antipsychotische and antischizophrenische-wirkung) Gewichtsreduktion bei serotoninergen, antriebssteigernden Antidepressiva: Serotonin-Reuptake-Hemmer (Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram, Escitalopram, Fluvoxamin, Trazodon) Serotonin-Noradrenalin-Reuptake-Hemmer (Venlafaxin, Mirtazepin) kompliziert: 5 Dopamin Rezeptoren kompliziert: 15 Serotonin Rezeptoren

15 5. Nische (Forts.): Screening von unerwünschten Wirkungen wenige UW bei Vitamin K Ausser bei Neugeborenen gibt es keine Vit-K-Hypervitaminose! Lipase-Hemmstoff Orlistat (Xenical ): senkt Vit. K Absorption) Rhabdomyolyse einiger Statine diese UW sollten auch Physiotherapeuten kennen dosisabhängige Lebertoxizität: Transaminasen und CK-Erhöhung (Myopathien, Myalgien bis zu Rhabdomyolyse (= Auflösung der quergestreiften Skelettmuskulatur): vgl. Cerivastatin Rückruf wegen tödlichen Rhabdomyolysen (etwa 58 weltweit, vermutlich infolge einer pharmakokinetischen Interaktion mit Gemfibrozil auf Stufe CYP2C8) Elektrolyt- und Wasserhaushaltsstörungen bei Antihypertonika / Diuretika Wasserretention / Knöchelödeme bei Calcium-Antagonisten alle Diuretika mit Elektrolytverlusten (Hyponatriämie, Hypokaliämie (K+ - Zufuhr sichern!) Schleifendiuretika: metabolische Alkalose, Innenohrirritationen, Exantheme Thiazide: metabolische Alkalose Spironolacton: Gynäkomastie, Impotenz Husten und Geschmacksstörungen durch ACE-Hemmer

16 Summary: Task Shifting MC und Ernährungsberatung Klinisches Outcome (Interesse der behandelnden Fachleute) Mehrwert für das Gesundheitswesen und Managed Care durch Task Shifting folgt aus den (neuen) Nischenaufgaben Ernährung(smedizin) ist Partnerschaft Metabolismus gemeinsam für Food & Drug Weniger Evidence-Based Practice, dafür den eigenen Kopf wieder mehr brauchen! Wiffen P. No evidence or evidence of no effect? Eur J Hosp Pharm 2014;21:71. Des Spence. Evidence based medicine is broken. BMJ 2014;348:g22. Humanistisches Outcome: Lebensqualität (Interesse des Patienten) Resourcenverbrauch / Ökonomisches Outcome (Interesse der Steuerzahler und der Administratoren) Today EBM is a loaded gun at clinicians heads. You better do as the evidence says, it hisses, leaving no room for discretion or judgment. EBM is now the problem, fueling overdiagnosis and overtreatment. How many people care that the research pond is polluted, with fraud, sham diagnosis, short term data, poor regulation, surrogate ends, questionnaires that can t be validated, and statistically significant but clinically irrelevant outcomes? Sola dosis facit venenum (Paracelsus) -> Therapeutische Breite (i.d.r. nach 4 Halbwertszeiten erreicht)

17 Task Shifting aus Verbandssicht SVDE Gabi Fontana Studienleiterin Weiterbildung Ernährung und Diätetik BFH Präsidentin SVDE fmc, Symposium 18. Juni 2014 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences fmc Symposium 2014 /

18 Task Shifting aus Verbandssicht SVDE - ASDD Der SVDE hat ca Mitglieder Ca. 850 sind aktiv Mitglieder Ausbildungsniveau seit 2005 ausschliesslich auf Fachhochschulstufe Rolle von ERBs Strategische Ausrichtung fmc Symposium 2014 /

19 Task Shifting aus Verbandssicht SVDE - ASDD Kritische Punkte: Berufsbezeichnung Veränderungen im Gesundheitswesen Kleine Berufsgruppe fmc Symposium 2014 /

20 Task Shifting aus Verbandssicht SVDE - ASDD Ausblick: Entwicklungsbereiche für ERBs in der CH Gezielte Weiterbildungsangebote Gesetzes Ebene fmc Symposium 2014 /

21 Task Shifting aus Sicht der prakt. Ernährungsberatung Susanne Müller BSc Ernährung und Diätetik fmc, Symposium 18. Juni 2014 Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences fmc Symposium 2014 /

22 Task Shifting aus Sicht der prakt. Ernährungsberatung fmc Symposium 2014 /

23 Task Shifting: Ausblick der prakt. Ernährungsberatung Thanks for your time! fmc Symposium 2014 /

Angewandte Forschung und Entwicklung Ernährung und Diätetik. Mehrwert für die Bevölkerung und für Individuen. Gesundheit

Angewandte Forschung und Entwicklung Ernährung und Diätetik. Mehrwert für die Bevölkerung und für Individuen. Gesundheit Angewandte Forschung und Entwicklung Ernährung und Diätetik Mehrwert für die Bevölkerung und für Individuen Gesundheit Vision und Auftrag Wir schaffen neues Wissen und sind als Anbieter von Forschung zu

Mehr

Interaktionspotenzial bei Psychopharmaka Verordnungen

Interaktionspotenzial bei Psychopharmaka Verordnungen Interaktionspotenzial bei Psychopharmaka Verordnungen Dr. rer. nat. Christian Franken Chief Pharmacist DocMorris Dr. rer. nat. Friederike Geiss Senior Pharmacist DocMorris Ing. Bogdan Vreuls Corporate

Mehr

Studienplan Bachelor Studiengang Diätologie

Studienplan Bachelor Studiengang Diätologie Studienplan Bachelor Studiengang Diätologie Stand: 2014 Fachhochschule St. Pölten GmbH, Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten, T: +43 (2742) 313 228, F: +43 (2742) 313 228-339, E: csc@fhstp.ac.at,

Mehr

Smartphone App in der Ernährungsberatung Digitale Wege zu einem gesunden Lebensstil

Smartphone App in der Ernährungsberatung Digitale Wege zu einem gesunden Lebensstil Smartphone App in der Ernährungsberatung Digitale Wege zu einem gesunden Lebensstil Kick-off BFH Zentren Lebensmittelsysteme 8. Juni 2015 Dr. Karin HAAS Berner Fachbereich Fachhochschule Gesundheit, Haute

Mehr

WEITERBILDUNG IM BEREICH ERNÄHRUNGSBERATUNG EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG SEMINARINHALTE

WEITERBILDUNG IM BEREICH ERNÄHRUNGSBERATUNG EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG SEMINARINHALTE WEITERBILDUNG IM BEREICH ERNÄHRUNGSBERATUNG EMPFEHLUNGEN ZUR DURCHFÜHRUNG SEMINARINHALTE bearbeitet durch die Fachkommission Allgemeinpharmazie der Bundesapothekerkammer verabschiedet von der Mitgliederversammlung

Mehr

epatient & Health 2.0

epatient & Health 2.0 epatient & Health 2.0 Gesundheitsmanagement digital MediData / EDI Podium 2011 / 17.Juni, 14.55 15.15 Silvio Frey, Head of Sales EMEA Personal Health Solutions InterComponentWare (Schweiz) AG connect.

Mehr

Universitätsklinikum Regensburg

Universitätsklinikum Regensburg Parenterale Ernährung bei Tumorerkrankungen 17. Januar 2015 20. Onkologisches Symposium Dipl. Oec. Magda van de Laar ZED Zentrum für Diabetes- und Ernährungsberatung Inhalt Prävalenz der Mangelernährung

Mehr

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Arzneimittel und Mikronahrstoffe

Arzneimittel und Mikronahrstoffe Arzneimittel und Mikronahrstoffe Medikationsorientierte Supplementierung UweGrober, Essen Mit 23 Abbildungen und 54 Tabellen Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbh Stuttgart IX Inhalt Vorwort Abklirzungen

Mehr

SVDE ASDD Info 2016 Informationen für Inserenten und Interessierte. Unsere Leserschaft ist Ihre Zielgruppe!

SVDE ASDD Info 2016 Informationen für Inserenten und Interessierte. Unsere Leserschaft ist Ihre Zielgruppe! SVDE ASDD Info 2016 Informationen für Inserenten und Interessierte Unsere Leserschaft ist Ihre Zielgruppe! SVDE ASDD 2 Inhalt SVDE ASDD Info die Verbandszeitschrift 4 Unsere Leser sind Ihre Zielgruppe

Mehr

CAS, DAS, MAS und MSc: Voraussetzungen, Strukturen und Berufsaussichten

CAS, DAS, MAS und MSc: Voraussetzungen, Strukturen und Berufsaussichten CAS, DAS, MAS und MSc: Voraussetzungen, Strukturen und Berufsaussichten Eva-Maria Panfil Berner Fachbereich Fachhochschule Gesundheit Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences

Mehr

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können.

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Ihre Au Pair Vermittlung für Namibia und Afrika Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Natürlich kann ein Fragebogen

Mehr

Workshop Diabetes: Tipps für die Praxis

Workshop Diabetes: Tipps für die Praxis Workshop Diabetes: Tipps für die Praxis Peter Diem Endokrinologie, Diabetologie und Klin. Ernährung Inselspital - Bern Steroide und Diabetes 1. Vor Steroidtherapie kein DM 2. DM 2 mit OAD 3. DM 2 mit Insulin

Mehr

Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität?

Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität? Versorgungsforschung: ein MUSS für Interdisziplinarität? Tanja Stamm Medizinische Universität Wien, Abt. f. Rheumatologie FH Campus Wien, Department Gesundheit, Ergotherapie & Health Assisting Engineering

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Vorwort... V Inhalt... VII Abkürzungen... XIII

Vorwort... V Inhalt... VII Abkürzungen... XIII Inhalt VII Inhalt Vorwort.... V Inhalt...... VII Abkürzungen....... XIII A Einführung... 1 1. Interaktionen zwischen Arzneimitteln und Mikronährstoffen.... 1 1.1 Transport- und Stoffwechselwege........

Mehr

Europäische Richtlinien zur zur Prävention fataler, kardiovaskulärer Ereignisse

Europäische Richtlinien zur zur Prävention fataler, kardiovaskulärer Ereignisse Europäische Richtlinien zur zur Prävention fataler, kardiovaskulärer Ereignisse Erhöhung des Risikos: 1. Diabetes 2. Familiäre Häufung früher KHK 3. niedriges HDL-C (

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Critical Chain and Scrum

Critical Chain and Scrum Critical Chain and Scrum classic meets avant-garde (but who is who?) TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Wolfram Müller 20 Jahre Erfahrung aus 530 Projekten

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012 ch Foundation April 2013 INDEX 1. Student mobility... 3 a. General informations... 3 b. Outgoing Students... 5 i. Higher Education Institutions... 5 ii. Level

Mehr

Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung. Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien

Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung. Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien Prof. Dr. Günter Ollenschläger Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin,

Mehr

Gabriele Karner: Die erfolgreichen 15 in St. Pölten. In: AKE Report. 5, 3/1999: S 7

Gabriele Karner: Die erfolgreichen 15 in St. Pölten. In: AKE Report. 5, 3/1999: S 7 Publikationen Gabriele Karner, MBA Artikel in Zeitschriften: Heinz Rameis, Gabriele Kreppenhofer (Karner): Vergleich von verschiedenen Strategien in der Bekämpfung des Übergewichtes. In: Aktuelle Ernährungsmedizin.

Mehr

a lot of, much und many

a lot of, much und many Aufgabe 1, und In bejahten Sätzen verwendest du für die deutschen Wörter viel und viele im Englischen Bsp.: I have got CDs. We have got milk. There are cars on the street. Bei verneinten Sätzen und Fragen

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche?

und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche? und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche? Oliver Koll Europanel, London 1 1 E-Commerce bei Lebensmitteln: (k)ein Markt? 2 E-Commerce-Modelle in der FMCG-Branche 3 Anregungen zur Gestaltung

Mehr

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense)

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Verben werden durch das Anhängen bestimmter Endungen konjugiert. Entscheidend sind hierbei die Person und der Numerus

Mehr

Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an!

Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an! Wollen wir wirklich immer individualisieren? Es kommt drauf an! Norbert Donner-Banzhoff Abteilung für Allgemeinmedizin Universität Marburg EbM-Jahrestagung Berlin 2011 Von der kollektiven und der individuellen

Mehr

Anmeldung Application

Anmeldung Application Angaben zum Unternehmen Company Information Vollständiger Firmenname / des Design Büros / der Hochschule Entire company name / Design agency / University Homepage facebook Straße, Nr. oder Postfach* Street

Mehr

INSTITUT FÜR ERNÄHRUNGSMEDIZIN. Prof. Nanette Ströbele, PhD. Ernährungspsychologische. Aspekte bei der. Therapie von. Adipositas und.

INSTITUT FÜR ERNÄHRUNGSMEDIZIN. Prof. Nanette Ströbele, PhD. Ernährungspsychologische. Aspekte bei der. Therapie von. Adipositas und. INSTITUT FÜR ERNÄHRUNGSMEDIZIN Prof. Nanette Ströbele, PhD Ernährungspsychologische Aspekte bei der Therapie von Adipositas und Diabetes Adipositas Prävalenz und Kosten in Deutschland Prävalenz von Übergewicht

Mehr

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN SECOND OPINION REPORT ZWEITE MEINUNG GUTACHTEN netto Euro brutto Euro medical report of a medical

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Kurzzeitreisende bis 93 Tage im Aufenthaltsgebiet/ Short-term travellers spending up to 93 days abroad. Kurzzeitreisende/ Short-term Travellers

Kurzzeitreisende bis 93 Tage im Aufenthaltsgebiet/ Short-term travellers spending up to 93 days abroad. Kurzzeitreisende/ Short-term Travellers Kurzzeitreisende bis 93 Tage im Aufenthaltsgebiet/ Short-term travellers spending up to 93 days abroad. Kurzzeitreisende/ Short-term Travellers Inhaltsverzeichnis Leitfaden für die Inanspruchnahme von

Mehr

INRswiss Tag INR. Neue orale Antikoagulanzien. Wasser Fluch oder Segen? Fluch oder Segen? Es kommt darauf an! 54.j. Mann. 54.j. Mann. 54.j.

INRswiss Tag INR. Neue orale Antikoagulanzien. Wasser Fluch oder Segen? Fluch oder Segen? Es kommt darauf an! 54.j. Mann. 54.j. Mann. 54.j. IRswiss Tag IRswiss Tag eue orale Antikoagulanzien Wasser Fluch oder Segen? Fluch oder Segen? Es kommt darauf an! Beschwerden, Schmerzen im Brustbereich Abklärungen ergeben anfallartiges Vorhofflimmern

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

Evidenzbasierte Medizin und electronic Decision Support

Evidenzbasierte Medizin und electronic Decision Support e-health KIS electronic Decision Support Grenzen und Möglichkeiten Evidenzbasierte Medizin und electronic Decision Support Wird der Computer zum Arzt? A. Sönnichsen Institut für Allgemein-, Familien- und

Mehr

Im vierten Jahr des Studiums müssen die Studenten außerdem eine Forschungsarbeit verfassen.

Im vierten Jahr des Studiums müssen die Studenten außerdem eine Forschungsarbeit verfassen. Das Studium der Chiropractic hat zum Ziel, einen Chiropractoren mit einem breiten Wissen über den menschlichen Körper, seiner Struktur und Funktion im gesunden, wie auch im kranken Zustand auszubilden.

Mehr

Students intentions to use wikis in higher education

Students intentions to use wikis in higher education Students intentions to use wikis in higher education Christian Kummer WI2013, 27.02.2013 Motivation Problem Web 2.0 changed the way that students search for, obtain, and share information Uncertainty about

Mehr

Health Technology Assessment (HTA) vom Market Access zum Market Success Medical Valley Talk 10.03.2011 Inhalt Aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik Bedeutung von HTA für Kostenerstattung Prospective

Mehr

Studienablauf I. VI. Studienjahr

Studienablauf I. VI. Studienjahr 4 Studienablauf I. VI. Studienjahr Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2010/11 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) 1. Studienjahr (Theoretisches Modul) 1. Semester 2. Semester punkte

Mehr

Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung

Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung Qualitätskriterien in der ambulanten und stationären Behandlung Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen um anerkannte Behandlungsleitlinien umsetzen zu können? NICE Guidelines, Wiener Konsensus AN Telefonumfrage

Mehr

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin

Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Wissensmanagement als Schlüssel zu integrierter Versorgung und Systemmedizin Dr. Klaus Heumann Biomax Informatics AG www.biomax.com Biomax Steckbrief - Wissensmanagement Seit mehr als 15 Jahren weltweit

Mehr

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel?

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Üben wir! Vokabular (I) Fill in each blank with an appropriate word from the new vocabulary: 1. Ich lese jetzt Post von zu Hause. Ich schreibe

Mehr

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Connect 2 Innovation 18. September 2013 Prof. Daniel Huber Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University t of Applied Sciences Das

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini Kernkompetenzen der Pflegeexpertinnen APN: Umsetzung in das Curriculum des Studienganges Master of Science in Pflege an den Fachhochschulen der Deutschschweiz 2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt

Mehr

Ernährungsberatung im Merian Iselin. Individuell aktuell flexibel

Ernährungsberatung im Merian Iselin. Individuell aktuell flexibel Ernährungsberatung im Merian Iselin Individuell aktuell flexibel Ernährung heute Unsere Lebensqualität wird vom familiären Umfeld, der Situation am Arbeitsplatz, sozialen Kontakten, der Umweltsituation

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft. Daniel H. Schmutz, CEO Helsana, 27. Juni 2013

Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft. Daniel H. Schmutz, CEO Helsana, 27. Juni 2013 Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft Daniel H. Schmutz, CEO Helsana, 27. Juni 2013 Agenda 1. Die Zukunft ist unsicher! 2. Wie funktioniert die Zusatzversicherung? 3.

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

Preise für innovative Arzneimittel Kommt das System an seine Grenzen?

Preise für innovative Arzneimittel Kommt das System an seine Grenzen? AOK-Forum live Potsdam, 28. April 2015 Preise für innovative Arzneimittel Kommt das System an seine Grenzen? Wolf-Dieter Ludwig Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ); HELIOS Klinikum

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht voraussetzung

Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht voraussetzung 12 Anlage 1 Übersicht der Lehrveranstaltungen des Grundstudiums Pharmazie zu 8 Abs. 2 Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht

Mehr

Fachschule für Gesundheitswesen und Höhere Fachoberschule für Gesundheitswesen Plzeň

Fachschule für Gesundheitswesen und Höhere Fachoberschule für Gesundheitswesen Plzeň Fachschule für Gesundheitswesen und Höhere Fachoberschule für Gesundheitswesen Plzeň Fachrichtungen Höhere Fachoberschule für Gesundheitswesen Diplomierte Krankenschwester Diplomierter Notfallsanitäter

Mehr

Das Netzwerk,,Bioaktive pflanzliche Lebensmittel

Das Netzwerk,,Bioaktive pflanzliche Lebensmittel Das Netzwerk,,Bioaktive pflanzliche Lebensmittel Netzwerk Warum? Bündelung und Sichtbarmachung der Kompetenz im Bereich Lebensmittel/Ernährung vorrangig in Baden- Württemberg Interdisziplinäre Vernetzung

Mehr

12.10.2010. Kinder- und Jugendalter Ende oder Anfang aller Probleme? Optimale Ernährung von Jugendlichen. Warum brauchen wir Nahrung?

12.10.2010. Kinder- und Jugendalter Ende oder Anfang aller Probleme? Optimale Ernährung von Jugendlichen. Warum brauchen wir Nahrung? Warum brauchen wir Nahrung? Kinder- und Jugendalter Ende oder Anfang aller Probleme? Optimale Ernährung von Jugendlichen Ass Prof Dr Petra Rust Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien

Mehr

Internationales Tinnitus Symposium

Internationales Tinnitus Symposium Internationales Tinnitus Symposium Samstag, 11. Dezember 2010 Anlässlich der Veröffentlichung des Buches Textbook of Tinnitus 09:00 Begrüßung J Strutz, G Hajak INTERNATIONALES TINNITUS SYMPOSIUM 2010 09:10-09:45

Mehr

Pharmakotherapie beim polymorbiden Patienten

Pharmakotherapie beim polymorbiden Patienten Pharmakotherapie beim polymorbiden Patienten Gerd Kullak-Ublick Klinik für Klinische Pharmakologie und Toxikologie Departement Innere Medizin Universitätsspital Zürich Fallbeispiel I 79-jährige Patientin

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

EVERYTHING ABOUT FOOD

EVERYTHING ABOUT FOOD EVERYTHING ABOUT FOOD Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten im Englischunterricht erarbeitet von den Teilnehmern des Workshops Think big act locally der 49. BAG Tagung EVERYTHING ABOUT

Mehr

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit

Was kostet MS? Ergebnisse einer COI-Studie. MS chronische Erkrankung Behinderung und Verlust der Selbständigkeit Institut für Pharmaökonomische IPF Forschung Volkswirtschaftliche Bedeutung der multiplen Sklerose Kosten und Nutzen eines innovativen Arzneimittels Mag. Christine Brennig 25. Mai 2005 Agenda Was kostet

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium

B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium B.Sc. Angewandte Therapiewissenschaften Ausbildungsbegleitendes Teilzeitstudium Schwerpunkt Physiotherapie Schwerpunkt Ergotherapie Schwerpunkt Logopädie Berufsbild und Tätigkeitsfelder Medizinischer Fortschritt,

Mehr

Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe der Lungenembolie zugelassen

Akutbehandlung und Sekundärprophylaxe der Lungenembolie zugelassen Als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien: Rivaroxaban (Xarelto ) jetzt auch zur Akutbehandlung u Als einziges der neuen oralen Antikoagulanzien Rivaroxaban (Xarelto ) jetzt auch zur Akutbehandlung

Mehr

Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher?

Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher? Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher? Prof. em. Dr. med. Peter Meier-Abt, Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) Basel Erfolge von Wissenschaften und Innovationen

Mehr

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town.

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Der Wetterbericht für Deutschland Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Es ist sehr heiß in Berlin und es donnert und blitzt in Frankfurt. Es ist ziemlich neblig

Mehr

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte

Inhalt der Präsentation. Ausgangsüberlegungen zum Konzept des Berichtes. Inhalte des Gesundheitsberichts. Nationale Gesundheitsberichte - Herausfordernde somatische und mentale Gesundheitsprobleme Prof. Dr. Katharina Meyer, MPH Inselspital, Universität Bern PCS Schweiz, Tagung 11.-12. Juni 2009, Bern Inhalt der Präsentation. Exkurs: Konzept

Mehr

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an:

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an: Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere

Mehr

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen

Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Szenariotechnikin der Entwicklung von Gesundheitssystemen Priv.-Doz. Dr. med. Horst Christian Vollmar, MPH 20.10.2014, Berlin PD Dr. Horst Christian Vollmar, MPH Seite 1 Zu meiner Person FA für Allgemeinmedizin,

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

Aufnahmeuntersuchung für Koi

Aufnahmeuntersuchung für Koi Aufnahmeuntersuchung für Koi Datum des Untersuchs: Date of examination: 1. Angaben zur Praxis / Tierarzt Vet details Name des Tierarztes Name of Vet Name der Praxis Name of practice Adresse Address Beruf

Mehr

Smarter fitness made simple

Smarter fitness made simple Smarter fitness made simple Inhalt Ein neues Segment Connected Health & Fitness Das Fitbit Ökosystem Fitbit Ultra-Übersicht fitbit Smarter Fitness Made Simple Fitbit s Mission To create simple, innovative

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies

Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies Concepts and Strategies for personalized telemedical Biofeedback-Therapies Med-e-Tel 18.04.07 in Luxembourg Telemetric Personal Health Monitoring Platform for medical sensors and devices Combination of

Mehr

Begleitmedikation bei gefäßkranken Patienten Was ist evidenzbasiert? N. Attigah Klinischer Abend 27.07.2007 Therapieerfolg -Strenge Indikation -Akkurate OP-Technik -Konsequente Nachsorge -(Best Medical

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK

Ausfüllanleitung. zum indikationsspezifischen Datensatz. für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK Ausfüllanleitung zum indikationsspezifischen Datensatz für das strukturierte Behandlungsprogramm KHK Stand der letzten Bearbeitung: 10-11-2014 Version 4.1 Anamnese- und Befunddaten Angina pectoris Bitte

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care Teleintensivmedizin er braucht Tele-Intensivmedizin? Destatis 14.000 Absolventen 12.000 10.000 8.000 11.555 10.268 9.434 9.373 9.318 9.165 8.955 8.870 8.947 8.896 8.870 8.724 6.000 4.000 2.000 0 1993 1995

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen

100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen Elvira Martin 100 Fragen zur Ernährung kranker Menschen BRIGITTE KUNZ VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl

Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl Moderne Diabetestherapie evidence based medicine oder managed care? Martin Pfohl Med. Klinik I EVK Bethesda GmbH Duisburg Evidence based medicine Medizinische Entscheidungen aufgrund von evidence ärztlicher

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag. Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie Dozent: Bunz Raum: INF 252 / ghs

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag. Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie Dozent: Bunz Raum: INF 252 / ghs Stundenplan SS 2013: Pharmazie 2. Fachsemester (Seite 1): Stand 19.03.13 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 8-9 Bis 24.6.13 - Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie ; Zw.Klausur Mitte d. Vorl.,

Mehr

slides alcohol prk.wmv

slides alcohol prk.wmv Pain and functioning post Alcohol PRK vs. -PRK: A prospective Intra-individual Comparison Toam Katz, Gisbert Richard, S. J. Linke Subjektive Entwicklung der Schmerzsymptomatik und Funktion nach Alcohol

Mehr

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Patient mit Diabetes mellitus Typ II Patient mit Diabetes mellitus Typ II Hausarzt Diagnose;

Mehr

1.1 Media Gateway - SIP-Sicherheit verbessert

1.1 Media Gateway - SIP-Sicherheit verbessert Deutsch Read Me System Software 7.10.6 PATCH 2 Diese Version unserer Systemsoftware ist für die Gateways der Rxxx2- und der RTxxx2-Serie verfügbar. Beachten Sie, dass ggf. nicht alle hier beschriebenen

Mehr

Content Management Systeme

Content Management Systeme Content Management Systeme Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung von CoreMedia und TYPO3 Bachelorthesis im Kooperativen Bachelor Studiengang Informatik (KoSI) der Fachhochschule Darmstadt University

Mehr

Research Report Kritische Darstellung der theoretischen Grundlagen zum Bildungscontrolling bei verhaltensorientierten Personalentwicklungsmaßnahmen

Research Report Kritische Darstellung der theoretischen Grundlagen zum Bildungscontrolling bei verhaltensorientierten Personalentwicklungsmaßnahmen econstor www.econstor.eu Der Open-Access-Publikationsserver der ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft The Open Access Publication Server of the ZBW Leibniz Information Centre for Economics Pfeil,

Mehr