Blended Learning Arrangements

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1 10th ILIAS Conference 2011 Blended Learning Arrangements Zwei Praxisbeispiele Prof. Dr. Armin Hollenstein Lea Beyeler, BA Universität Bern, Institut für Erziehungswissenschaft

2 Inhalt Zwei Praxisbeispiele 1. Virtueller Campus Erziehungswissenschaft (vc.edu.unibe.ch) Studienprogramm für rund 400 Lernende pro Semester Prof. Dr. A. Hollenstein - Leitung Lea Beyeler - Teaching Assistenz 2. Sozialwissenschaftliche Statistik Low-Level Begleitung eines Präsenzkurses mit rund 30 Studierenden Prof. Dr. A. Hollenstein - Dozent 2

3 Virtueller Campus Entwicklung > 2002 Erste projektartige Durchführung ICT-unterstützte Lehre mit den Zielen: Optimierung von Flexibilität und Verfügbarkeit Optimierung der Time on Task im persönlichen Kontakt Qualitätsentwicklung durch Evaluation und Rückmeldung Minimierung von Reiseaktivitäten für Studierende der LLB-Institute Bern, Biel/Bienne, Langenthal und Spiez > > 2008 Anpassung Mengengerüst & Leistungsvereinbarung > 2010 Regellehre für alle Stufeninstitute der PHBern 3

4 Virtueller Campus - Organisation 4

5 Virtueller Campus - Rahmenbedingungen > Studierendenzahlen: ca. 400 Studierende pro Semester > Lehrende: ca. 20 Lehrende pro Semester > Angebot: 12 Module im Rotationsprinzip; 3 Module pro Semester > Technik: ILIAS-Lernplattform > Blended Learning: Selbstorganisierte Anteile gemischt mit Präsenzveranstaltungen 5

6 Virtueller Campus - Blended Learning Konzept > Ziel: Individuelle Betreuung trotz grosser Studierendenzahlen > Betreuung Lernplattform ILIAS Face-to-Face in Präsenzveranstaltungen > Basis selbstorganisiertes Lernen der Studierenden Team-Veranstaltung einer geleiteten Autorengruppe > Chance: Ausbildungsgelegenheit für die Lehrenden 6

7 Virtueller Campus - Didaktische Formate 7

8 Virtueller Campus - Didaktische Instrumente > Präsenzanteile: Vorlesung, Seminare, Besprechungen mit einem Teammitglied Lehre > Virtuell gestützte Lerneinheiten: organisatorische und methodische Lerneinheiten, modulübergreifende Inhalte > Interaktive Elemente für den Austausch: Moderierte Foren, virtuelle Arbeitsgruppen mit eigenen Gruppenordnern 8

9 Virtueller Campus - Lernumgebung ILIAS > Online Präsentation einer aktuellen Lernumgebung (FS11) der Abteilung Pädagogische Psychologie 9

10 10

11 11

12 Virtueller Campus - Systematischer Rückmeldekanal Evaluationen aller Module via Umfrage auf ILIAS Blended setting: > Wenig Präsenzzeit > Grosse Studierendengruppen Ziele: > Didaktische Entwicklung des Lehrangebots > Rechenschaftslegung gegenüber Auftraggeber > Personalentwicklung, Assistierende Lehrende Sowohl formativ als auch summativ 12

13 Qualitätssicherung durch Evaluation Skala (Anz. Items) Beispielitem Cr! Mittel Std.Abw. Holistisches Urteil (8) «Insgesamt bin ich mit dem Modulverlauf zufrieden.» Qualität der Betreuung (7) «Das Engagement der mich betreuenden Lehrenden war hoch.» Strukturelle Klarheit (6) «Die Zielsetzungen des Moduls waren klar.» Zurechtfinden im virtuellen Lernmodul (3) «Informationen zu Terminen und Arbeitsaufträgen fand ich in der webbasierten Lernumgebung ohne Schwierigkeiten.» Studentischer Aufwand (3) «Die Arbeitsbelastung in diesem Modul war [tief] bis [hoch].» Unabhängigkeit (3) «In diesem Modul konnte ich zeitlich unabhängig arbeiten.» stufige Schätzskala für alle Items: (1) trifft gar nicht zu (5) trifft völlig zu Cr!: Cronbachs Alpha 13

14 Qualität der Betreuung Items 1. Der [ ] Lehrende ist bezüglich des Modulthemas kompetent. 2. Mit der Betreuung durch die Lehrende [ ] bin ich zufrieden. 3. Die Reaktion [ ] des mich betreuenden Lehrenden auf Anfragen waren prompt. 4. Die Reaktionen der [ ] mich betreuenden Lehrenden auf Anfragen waren hilfreich. 5. Die Unterstützung des mich betreuenden Lehrenden war... [sehr schlecht bis sehr gut] 6. Die mich betreuende Lehrende war bei Veranstaltungen und Besprechungen gut vorbereitet. 7. Das Engagement des mich betreuenden Lehrenden war... [niedrig bis hoch] 14

15 Qualität der Betreuung Module 15

16 Qualität der Betreuung Lehrende Quantitative Rückmeldungen zur Verortung 16

17 Qualität der Betreuung Lehrende Qualitative Rückmeldung zur Analyse Zu Person B: «Mich hat das Seminar sehr verwirrt, wir hatten sehr lange und ausführliche Leseaufträge, die immer sehr kurzfristig angekündigt und dann im Seminar grösstenteils nicht thematisiert wurden. Wozu dann der ganze Aufwand?» «Zu Beginn der Seminars konnte ich überhaupt nicht folgen, da ich nicht wusste, was der Sinn des Seminars war. Mit der Zeit erklärte uns [B] etwas konkreter, um was es ihm ging. [ ]» 17

18 Inhalt Zwei Praxisbeispiele 1. Virtueller Campus Erziehungswissenschaft (vc.edu.unibe.ch) Studienprogramm für rund 400 Lernende pro Semester Prof. Dr. A. Hollenstein - Leitung Lea Beyeler - Teaching Assistenz 2. Sozialwissenschaftliche Statistik Low-Level Begleitung eines Präsenzkurses mit rund 30 Studierenden Prof. Dr. A. Hollenstein - Dozent 18

19 Low-Level Begleitung eines Präsenzkurses 19

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