Das Eigene ehren, veredeln, vermehren, sei unser Ziel!

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1 Ausgabe 2 - Juli/August 2012 Das Eig ne verkennen, für Fremdes entbrennen, welch kindliches Spiel! Das Eigene ehren, veredeln, vermehren, sei unser Ziel! F. B. Laska

2 Achtung: Änderungen! Der Vorstand des Österreichischen Brackenvereines Präsident: Hansjörg Baumann, An-der-Lan-Str. 24, 6020 Innsbruck, Tel. 0664/ , Mobil 0664/ , Präsident-Stv.: Wolfgang Wachter, Türkengasse 5, 8820 Neumarkt, Mobil 0664/ , Geschäftsführer: Gottfried Kernecker, Griesbach 83, 3920 Groß-Gerungs, Tel /480 Grüß Gott! Geschäftsführer-Stv. Dr. Regina Thierrichter, Engerthgasse 6, 8045 Graz, Tel. 0316/694676, und Welpenvermittlung: Mobil 0676/ , Kassier: Robert Grois, Unteredling 76, 8861 St. Georgen ob Murau, Tel /492, Fax 03532/3730 Mobil 0664/ , Kassier-Stv.: Konrad Krammer, Gößnitz Dorf 26, 8591 Maria Lankowitz, Tel /5774, Mobil 0676/ , Zuchtwart BRBR: Mag. Wolfgang Panhölzl, Oberhall 381, 8911 Admont, Mobil 0676/ od. 0676/ , Zuchtwart-Stv. BRBR: Ing. Helmut Gaar, Frauenberg 64, 8904 Ardnig, Tel. 0676/ , Zuchtwart STRHBR: Dr. Johannes Plenk, Riedgasse 32, 6142 Mieders, Mobil 0650/ Zuchtwart-Stv. STRHBR: Karl Heinz Neuhold, Grazer Straße 44/1, 8530 Deutschlandsberg, Mobil 0676/ , Schriftleiter: Georg Wimpissinger, Gerlossteinweg 2, 6271 Uderns, Mobil 0676/ , Schriftleiter-Stv.: Heidi Blasy, Hocheggweg 7, 6020 Innsbruck, Tel. 0664/ Gebietsführer NÖ+Wien: Erich Pitzl, Feichsen 63, 3251 Purgstall, Mobil 0676/ , Gebietsführer OÖ: Markus Pernkopf, Prielerweg 4, 4573 Hinterstoder, Tel. 0664/ , Fax 07564/522644, Gebietsführer S: Walter Herbst, Heutalstraße 22, 5091 Unken, Tel. +43(0)6589/4659, Mobil +43(0)664/ , Gebietsführer T: OFö Ing. Reinhard Weiß, Franz-Plattner-Straße 25, Zirl, Tel +43(0)5238/53746, Mobil +43(0)676/ , Gebietsführer V: Christian Burtscher, Burggasse 14, 6714 Nüziders, Mobil 0664/ Gebietsführer St: Wolfgang Wachter, Türkengasse 5, 8820 Neumarkt, Mobil 0664/ , Gebietsführer K: Josef Schwarzenbacher, Strajach 12, 9651 St. Jakob, Mobil 0650/ Gebietsführer B: Ing. Wolfgang Plangl, Mattersburgerstraße 35, 7202 Bad Sauerbrunn, Mobil 0676/ , Expositur Südtirol: Friedl Notdurfter, St. Johann 171c, I St. Johann, Ahrntal, Tel. (00 39) Bankverbindung: Die Steiermärkische, Kto.-Nr.: , BLZ 20815, IBAN: AT BIC: STSPAT2G Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Österreichischer Brackenverein, Geschäftsführer OSR Gottfried Kernecker, Griesbach 83, 3920 Groß-Gerungs. Nachdruck oder Veröffentlichung in digitaler oder sonstiger Form (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung der Geschäftsstelle. Herstellung: Druckerei Raggl, 6020 Innsbruck, Rossaugasse 1 Liebe Brackenfreunde! Ein halbes Vereinsjahr liegt schon wieder hinter uns und die Jagdzeit hat längst begonnen. Viele von uns sind mit ihren Hunden im jagdlichen Einsatz. Wohl das größte Ereignis war wiederum unsere GVS in Pörtschach/ Kärnten. Für alle Anwesenden waren dies sicher ein paar unvergessliche Tage unter Brackenfreunden. An die 80 Brandl und Steirische wurden vorgeführt und zur Freude unserer Zuchtwarte 28 neue Zuchthunde angekört. Ganz besonders bedanken möchte ich mich beim Sepp Schwarzenbacher, GF für Kärnten, mit seinen vielen stillen Helfern, die diese GVS bestens organisiert haben. Lieber DI Hans Seemann, dir und deiner Ingrid einen ganz besonderen Dank für eure Unterstützung, eure noble Art und nicht zuletzt für die herrliche Schifffahrt auf dem Wörthersee. So mancher hört heute noch das wunderschön vorgetragene Ave Maria aus der Kirche von Maria Wörth. Hans, Ingrid Vergelts Gott. Als euer Präsident, liebe Mitglieder, komme ich mir oft vor wie ein Wolkenschieber. Es gibt immer wieder viele Sonnenseiten und zum Glück beim ÖBV wenige Schattenseiten, daher ist es meine Aufgabe, im Verein fast nur die Sonne scheinen zu lassen und die Schattenseiten fair auszuräumen, um für das Gemeinsame da zu sein, und zwar für unser ZWEI das Vieräugl und die Raue war ein Rekordjahr bei den verschiedenen Prüfungen. An die 100 Hunde wurden geprüft und haben bestanden. Wir haben 3 Österr. Jagdhunde/Prüfungssieger, wir waren in einem Hasengatter, in Südtirol und auch im Norden von Deutschland haben Junghunde von uns ihre ersten Erlebnisse mit Schwarzkitteln im Gatter gemacht. Bei einigen Spezialprüfungen waren unsere Hunde immer bei den Besten. Zu all diese Aktivitäten gehören viel Idealismus, Zeit, aber auch finanzieller Aufwand. Liebe Hundeführer und Funktionäre danke für euren Einsatz. Das waren so die Sonnenseiten, an die wir uns gerne erinnern. Und nun zu den wenigen Schattenseiten: Da müssen wir was tun! Ich weiß ganz genau, dass wir, der ÖBV, mehrere hundert Erfolgsnachsuchen mit unseren Hunden machen. Der höchste Akt an Weidgerechtigkeit ist das uralte Jägerhandwerk die Nachsuche. Die jagdlichen Nachsuchen auf krankes Wild im Jagdbetrieb gehen langsam zurück, dafür sind Nachsuchen auf Straßenopfer verkehrsbedingt im Steigen. Wir, liebe Brackenjäger, haben daher die verdammte Pflicht, im Namen des Tierschutzes und der Weidgerechtigkeit krankes Wild jeglicher Art so schnell als möglich zu Stande zu bringen. Unsere Hunde und Führer werden dazu ausgebildet, diese Aufgaben mit Anstand zu erfüllen. So, nun eine Bitte, liebe Brackenjäger! Im Brackenlaut (zum Ablichten) haben wir ein Meldeformular beigefügt, das auch auf unserer Hompage ist (und online ausgefüllt werden kann). Ich bin auch kein Weltmeister als Schreiberling, und wir müssen ja nicht seitenlange Berichte schreiben nur diese eine Zeile genügt. Selbstverständlich lesen wir gerne über besondere Nachsuchen-Ereignisse, denn diese animieren zur Nachahmung. Wir tun dies alles nicht für uns, wir müssen diese Nachweise einfach erbringen, das ist der eigentliche Zweck und dient der Erhaltung unserer zwei Brackenschläge! All unseren Mitgliedern eine schöne Urlaubszeit und viel Freude mit euren Hunden wünscht der gesamte Vorstand des ÖBV. Danke allen Gönnern und Sponsoren. Dir, liebe Manuela Panhölzl, ein besonderes Vergelt`s Gott für deine langjährige Mitarbeit beim ÖBV in allen Belangen, aber insbesonders für die Zuchtbuchführung für unsere Brandl. Brackenheil Hansjörg Baumann (Präsident) 2 2/2012 2/2012 3

3 Jahreshauptversammlung des Österr. Brackenvereins in Pörtschach (4./5. Mai 2012) Zur heurigen Jahreshauptversammlung des ÖBV waren ca. 200 Mitglieder, Freunde und Brackenliebhaber und was natürlich das Erfreulichste war rund 80 Hunde erschienen. Die Kärntner Gebietsführer Sepp Schwarzenbacher und Eric Leitner, nebst einigen Helfern, hatten gute Vorbereitungsarbeit geleistet. Alle Gäste waren in nahe beieinanderliegenden Hotels untergebracht und konnten sich so die wenigen unverplanten Stunden auch einmal gemütlich bei einem Glas Bier oder Wein über die Hundeerlebnisse des vergangenen Jahres unterhalten. Am Vorabend fand eine vorbereitende Vorstandssitzung statt, so dass die GV am nächsten Tag recht straff durchgezogen werden konnte. Der SamstagMorgen präsentierte den Wörthersee im schönsten (wenn auch noch etwas kühlen) Frühsommerlicht. Für die auf dem Programm stehenden Formbewertungen der Hunde (Mindestalter 15 Monate) standen außer dem Präsidenten H. Baumann zahlreiche Formwertrichter zur Verfügung, und auch für die damit verbundenen Schreibarbeiten haben sich bemühte Mitglieder des Vereins zur Verfügung gestellt. Damit während der Formbewertung und späteren Ankörung von 17 Steirischen und 9 Brandln niemand verhungern musste, konnten sich alle mit gegrillten Köstlichkeiten und kühlen Getränken stärken. Die wunderschöne große Wiese am Ufer des Wörthersees, auf dem im Hintergrund 2 Segelboote an ihren Bojen schaukelten, war eine perfekte Kulisse für die Präsentation unserer ebenso wunderschönen Hunde und viele Spaziergänger und Passanten blieben gerne stehen, um dem doch nicht grad alltäglichen Schauspiel zuzuschauen. Mit Sicherheit gab es niemanden, der nicht von der Anwesenheit so vieler schöner Jagdhunde begeistert war. Unsere Zuchtwarte Dr. H. Plenk und Mag. W. Panhölzl konnten mit Recht stolz auf die zahlreichen Junghunde und vielversprechenden frisch angekörten Zuchtrüden und -hündinnen sein! Während also ein Großteil unserer Funktionäre reichlich Arbeit hatten, konnten sich die Mitglieder, die nur zum Zuschauen und zur abendlichen GV gekommen waren, Jagd- und Hundegschichtln erzählen oder eine liebevoll organisierte Wörtherseerundfahrt per Motorboot mit kultureller Pause in Maria Wörth genießen. Am frühen Abend ging es dann ins Kongresszentrum von Pörtschach, das sowohl platzmäßig als auch kulinarisch auf den großen Ansturm vorbereitet war. Die Gäste nahmen an den schön gedeckten Tischen Platz. Das Podium war mit prachtvollen Präparaten von Eric Leitner geschmückt. Ziemlich pünktlich um Uhr eröffnete Präsident H. Baumann die Generalversammlung mit seinem uns wohl bekannten Motto: Mit Euch geht alles, ohne Euch geht nichts! Die Jagdhornbläsergruppe Villach und ein Kärntner Männergesangsverein stimmten auf einen schönen Abend ein. Sämtliche Programmpunkte wurden rasch abgewickelt, wobei natürlich das größte Interesse den Berichten der beiden erfolgreichen Zuchtwarte galt. Der langjährige Gebietsführer von Salzburg H. Dochnal verabschiedete sich und stellte seinen Nachfolger vor. Ebenso musste sich der ÖBV vom Tiroler Gebietsführer Markus Eberl verabschieden, dem Ing. Reinhard Weiß (Brackenführer, Förster und Hegemeister) nachfolgt. Abschließend standen dann noch Ehrungen der Jagdhundeprüfungssieger des Jahres 2011 auf dem Programm. Auch Geb. Führerstellvertreter Sepp Schnitzhofer (Salzburg) wurde zum Meisterführer ernannt (7 VGP!). Nach erfolgten Ehrungen ergriff Präsident H. Baumann noch einmal das Wort und bedankte sich im Namen des gesamten Vorstandes bei allen Anwesenden für deren Erscheinen. Er resumierte, dass es ein schönes Fest für unsere Hunde und eine nette, kurze Generalversammlung gewesen sei, wünschte allen noch einen gemütlichen Abend und für den nächsten Tag eine gesunde Heimreise und entließ die Brackenfreunde mit einem herzlichen Brackenheil. Das letzte Wort hatten natürlich noch einmal die Jagdhornbläser. Heidi Blasy Bericht des Zuchtwartes für Brandlbracke vom Sehr geehrte Vereinsmitglieder, liebe Freunde der Brandlbracke! Da nicht alle Mitglieder bei der Generalversammlung des ÖBV in Pörtschach waren, möchte ich hiermit nochmals meinen Jahresbericht als Zuchtwart für die Brandlbracke geben. Die Statistik habe ich aktualisiert. Die Tätigkeit eines Zuchtwartes ist sicher eine sehr interessante. Dennoch muss sich aber ein Zuchtwart auch mit eine Menge formalistischer Aufgaben herumschlagen bzw. diese auch mit seinen Züchtern gemeinsam umsetzen. Pro Jahr fallen weit über 500 Mails an, was mich jedesmal wieder verwundert, aber der Mailzähler im Windowsmail zeigt pro Jahrgang ÖBV immer wieder eine solche Anzahl von Mails an hat sich das noch gesteigert und sind es bis jetzt schon 675 Mails. Dies hat etwas mit der Umstellung unserer Zuchtsoftware auf Chromosoft und einiger Veränderungen zur Interaktion in unserer Homepage zu tun sowie dass mein Stellvertreter Hr. Ing. Helmut Gaar immer stärker ins Zuchtgeschehen involviert ist und wir dringende Arbeiten über den Mailverkehr abwickeln. Darüber hinaus gibt es tgl. telefonische Anfragen zu unseren Hunden. Da diese Anfragen über den ganzen Tag verteilt eintreffen, ich aber auch manchmal anderweitig beschäftigt bin, kann ich manche erst durch Rückruf beantworten. Der normale Postverkehr hingegen bleibt in etwa im gleichen Umfang wie in den vergangenen Jahren. Problem stellen die eingeschriebenen Postsendungen dar, da deren Abholung während der Arbeitszeit, verbunden mit einem erheblichen Kilometeraufwand durchgeführt werden müssen. Im Frühjahr dieses Jahres hat meine Frau ihre Tätigkeit als Zuchtbuchführerin für die Brandlbracke wegen unüberwindlicher Auffassungsunterschiede mit dem Präsidium des ÖBV s und des Kassiers zurückgelegt. Meine Gattin mit all ihren Erfahrungen in der Kynologie und ihrer Kenntnis aus der Mitgliedschaft verschiedener Hundevereine war mir natürlich bei meiner Tätigkeit als Zuchtwart eine unverzichtbare Stütze. Als wir gemeinsam mit der Arbeit für die Brandl begannen, war sie maßgeblich an der Einführung wichtiger und mittlerweile gesetzlicher Formalumsetzungen beteiligt. Dazu gehören der gesamte Formularsatz zur Aufnahme in die Rüden und Hündinnenkartei, wesentliche Vordrucke für die heute verwendete Welpenmappe, div. bis heute verwendete Checklisten, einige Jahre Betreuung der Homepage, das gezeichnete Loge für die Stammbäume ab 1995 für beide Generationen (bis zur Änderung ca. ab 2003) und die Einführung der Abnahmeprotokolle. Auch kam über meine Gattin bzw. anderen Vereine der Anstoß zur Einführung von Züchterseminaren und unterstützte sie mich wesentlich bei 9 abgehaltenen Züchterseminaren. Da sie mich auch bei der Welpenabnahme (vormals Tätowierung) schon zu meiner Zeit als Stv. Zuchtwart unterstütze, war sie insgesamt 23 Jahre dabei bzw. wurden über 2500 Welpen mit ihr abgenommen. Wir hatten dabei viele Freunde gefunden, schöne Zeiten mit den Züchtern verbracht, und so manche Freude über die Welpen mit den Züchtern geteilt. Ich möchte mich nun bei dieser Gelegenheit für die sorgsame und liebevolle Arbeit für die Brandl sowie für meine Unterstützung bei der Arbeit als Zuchtwart für den ÖBV herzlich bedanken. Der größte Dank dabei sind dabei unsere eigenen Hunde die es uns täglich zeigen. Meine Gattin möchte sich aber auch selbst bei allen Züchtern bedanken mit denen wir gemeinsam schöne Zeiten verbringen konnten und mit denen sie viele Fachsimpeleien führte. Es ergeben sich daraus natürlich kurzund mittelfristig einige wesentliche organisatorische Veränderungen. Postsendungen, insbesondere eingeschriebene Postensendungen sind zukünftig unbedingt nur noch an meinem Stv. Helmut Gaar zu übermitteln. Er wird sie mir gegebenenfalls dann weiterleiten. Die Telefonnummer , das ist das Privattelefon meiner Gattin, bitte nicht mehr im Zusammenhang mit dem Österreichischen Brackenverein verwenden. Leider war die Umstellung von der 1995 von mir gestrickten bzw. zusammengestellten und bei beiden Rassen bis 2012 verwendeten Accessdatenbank als Zuchtbuch auf die neue extern angekaufte Datenbank Chromosoft zeitlich vom Anbieter nicht ganz einzuhalten. Die neue Software hat noch Probleme beim Ausdruck der Ahnentafeln. Unser Chromosoftverbindungsmann Heinz Neuhold arbeitet mit dem Betreiber der Software an einer Lösung. Nachdem ich die alte Software archiviert hatte bzw. unserem Geschäftsführer Dir. Gottfried Kernecker übermittelte, musste ich meine Gattin nochmals überreden zumindest die ersten dreißig Welpen 2012 bzw. deren Abstammungen noch über das alte Programm abzuwickeln. Das wurde dann auch so gelöst. Eine Verspätung bei diesen Abstammungen dürfte daher nicht auftreten. Für die Übertragung des Zuchtbuches in die vom Vorstand am per Vereinbarung beschlossene Datenbank Chromosoft wurden im Jahr 2012 bereits erheblich viel Zeit investiert. Insbesondere wurde sehr viel Zeit in der Vervollständigung der Datensätze und deren Richtigstellung investiert. Mir war die Datenqualität schon von Anfang sehr wichtig, da ich ja beruflich viel mit diesem Thema zu tun habe und genau weiß, dass die besten Programme nur so gut sein können wie die Qualität ihrer Daten. Meinem Stv. Ing. Helmut Gaar möchte ich hier herzlich danken, er hat weit über 100 Stunden in die Datenaktualisierung investiert. Ich habe mich selbst um die Fehlerkorrekturen und um die Erfassung der Zuchtstätten, sowie der fehlenden Brandlbracken gekümmert, sodass derzeit rd. 275 Zuchtstätten und über 2400 Brandlbracken in guter Qualität erfasst sind. Bei den Qualitätsmerkmalen geht es primär um richtige Verknüpfungen der Abstammungslinien und natürlich um die Datenmenge zu den einzelnen Bracken insbesondere um die Zuchttiere. Man muss sich dabei vor Augen führen, dass ein Fehler in einer Generation sich auf alle fol- 4 2/2012 2/2012 5

4 Abbildung 1: Quelle: Österreichische Hundezuchtbuch/Panhoelzl genden durchschlägt. Ich denke aber, dass auf derzeitiger Basis vernünftige Berechnungen für die Zuchtplanung hinkünftig durchgeführt werden können. Nach Rücksprache mit verschiedenen Experten beim ÖKV sowie an der Vet. Med. Uni in Wien habe ich noch einige Verbesserungsvorschläge für die Zuchtsoftware gemacht und werden einige davon in der nächsten Version (hoffentlich) umgesetzt. Historisch gesehen müsste ich alle Zuchtstätten erfasst haben, zumindest aber jene, wo mir Unterlagen zur Verfügung gestanden sind bzw. jene Zuchtstätten die einen wesentlichen Beitrag bei der ursprünglichen Entstehungsgeschichte der Brandlbracke geleistet haben. Diese Recherche hat natürlich auch einen historischen Charakter. Manche Zuchtstätten kannte ich auch nur von Erzählungen meines Vorgängers Herrn Walter Krumpholz. Ganz frühe Züchter hatten keinen direkten Zuchtstättennamen wie wir ihn heute kennen. Als Beispiel möchte ich Auszugsweise ein paar dieser interessanten Zwinger und Züchter erwähnen: Karl Barbolani, mit dem Zwinger von der Obersteier, war ein Förderer der Brandl in sehr früher Phase. Byloff Otto züchtete Brandlbracken. Kreuth-Alsbach v. Bayern Ludwig- Wilhelm, betrieb regen züchterischen Austausch mit der Brandlbracke. Altpräsident Gruber Heinrich, mit dem Zwinger vom Murtal war intensiv an der Auszucht/Auffrischung Brandlbracke/Tirolerbracke beteiligt. Nicht zuletzt aber auch Walter Krumpholz, meinen züchterischen Mentor, mit seinen Zwinger von der Hohentrett, gezüchtet 1950, der die Brandl als Zuchtwart über Jahrzehnte betreut hat. In den hier erwähnten Zuchtstätten wurde mit den ZBNr. 1 bis 340 des Brackenzuchtbuches gezüchtet bzw. geführt. Die dort im Jahre 1930 verwendete Nr. 1 war im allgmeinen Hundezuchtbuch bereits die Brandlbracke mit der Nr. 46. Den die Eintragung im Stammbuch des Österreichischen Hundezuchtvereines begann bereits 1883, wobei zu diesem Zeitpunkt 55 Hunde geführt und an erster Stelle die damals noch Österreichische Bracke Bergmann eingetragen wurde. Da die Brandlbracke großteils eine durchgehende chronologische Nummernvergabe aufweist, korrespondieren die ZBNr. mit den Zucht- Geburtsjahren bei der Brandl. Als ich meine erste Brandlbracke Banda von Haboch am erstand hatte diese die Zuchtbuchnummer Das heißt in den ersten hundert Jahren der Brandlbrackenzucht (bis ca. 1981) wurden gut tausend Welpen gezüchtet. Im Jahr 2012 werden wir knapp an die laufende ZBNr herankommen und somit rd Welpen gezüchtet haben. Das heißt aber auch, das in den rd. letzten dreijahrzehnten Brandlbrackenzucht weitere 3100 Welpen gezüchtet wurden oder anders gesagt, dass im letzten Viertel der Brandlzucht rund dreiviertel der gesamten bisher in Österreich gezüchteten Brandlbracken gezüchtet wurden. In der nachfolgenden Grafik ( Abbildung 1) können sie erkennen, dass sich die Welpenanzahl ab den frühen 80er Jahre wesentlich erhöht hat. Dies ist ein wesentlicher Verdienst meines Vorgängers Walter Krumpholz. Er hatte mich in diesem Zeitpunkt zu seinem Stellvertreter erkoren und war ich ab 1984 ein begeisterter Züchter dieser Rasse mit der Zuchtstätte vom Schwarzkogel aus der wiederum viele Zuchttiere hervorgingen. Seit 1998 haben wir die Welpenanzahl kontinuierlich über 100 Welpen, großteils aber auch deutlich darüber, gehalten. Eine Welpenanzahl mit 100 Welpen pro Jahr und entsprechender genetischer Streuung gilt unter Kynologen als Untergrenze für die nachhaltige Erhaltung einer Rasse. Dieses Zuchtziel wurde zwischen Herrn Prof. Schleger, Herrn Walter Krumpholz und mir, Mitte der Achzigerjahre an der Vet. Med. Uni in Wien besprochen bzw. festgelegt und seit 1998 konsequent umgesetzt. Bemerkenswert in der Welpenentwicklung ist auch das Zuchtjahr 2002 (siehe Abbildung 2), denn hier züchteten wir insgesamt 166 Welpen. Dies ist insofern bemerkenswert, da wir zu diesem Zeitpunkt nur über eine bescheidene, damals noch von meiner Frau designeten Homepage unter brandlbracken.info verfügten und den Absatz der Welpen großteils schon über diese Homepage organisierten. Zu diesem Zeitpunkt war mir meine Frau eine unersetzliche Stütze, den mein Stv. Walter Krumpholz (geb. 1915) war gesundheitlich schon etwas angeschlagen. Vergleicht man die Entwicklung der Brandlbracke (siehe Abbildung 2) mit den anderen österreichischen Bracken sowie dem Bayrischen Gebirgsschweißhund, so sieht man, dass die Brandlbracke seit 2010 in der Verbreitung aus Österreichischer Sicht ständig die Spitzenposition einnimmt. Das heißt, viele Jäger haben sich eine Brandl angeschaffen oder sind zu dieser Rasse gewechselt. Als ich 1981 über Walter Krumpholz zum Brackenverein kam, war mir im unteren Ennstal keine Brandl bekannt. In der Jägerschaft waren zu diesem Zeitpunkt der Bayrische Gebirgsschweißhund, der Hannoveraner und die Dachsbracke wesentlich stärker verbreitet. Die Entwicklung der Brandlbracke kann aus heutiger Sicht als stabil bezeichnet werden. Wir züchten jährlich doch sicher über 100 Welpen und kommen im 10-Jahresschnitt auf rd. 126 Welpen pro Jahr. Dies bedarf natürlich einer Abbildung 2: Entwicklung der Welpenanzahl vergleichbarer Rassen in Österreich seit Quelle: ÖKV/Panhoelzl 6 2/2012 Ab 2000 Welpenentwicklung BrBr Str. BR Bayrischer Tir. Bracke Dachsbracke Tabelle 1: Quelle/ÖHZB/ÖKV/Panhoelzl intensiven Betreuung der Züchter und eine enge Kooperation zwischen Züchter und Zuchtwart. Nicht vergessen möchte ich dabei, dass natürlich Deckrüdenbesitzer für mich ebenfalls unter den Begriff Züchter fallen. Die Abbildung 3 soll folgende Fiktion veranschaulichen: Wenn wir eine durchschnittliche Einsatzdauer von 10 Jahren, abgeleitet aus Tabelle 1, bei unseren Jagdhunden unterstellen, decken die Brandlbracke und die Steirische Rauhhaarbracke insgesamt 33% (ohne Berücksichtigung Import/Export) innerhalb unseres Betätigungsfeldes (laute Jagd und Nachsuche) ab (siehe Abbildung 3). Es ist dabei offensichtlich, dass sich dieses Verhältnis gegenwärtig weiter zu unseren Gunsten verschiebt, wobei die verstärkte Zuchttätigkeit bei der Steirischen einen wesentlichen Beitrag dazu leistet. Abbildung 3: Aufteilung Geburtenrate/Zeitfenster 10 Jahre und deren Rasseverteilung Quelle: ÖKV/Panhoelzl Die zukünftige züchterische Tätigkeit bei der Brandlbracke sollte nun von zwei weiteren wesentlichen Einflussfaktoren geprägt sein. Erstens müssen wir unsere Bewertungsmethodik evaluieren. Dazu gehört einerseits immer die Frage messen bzw. bewerten wir richtig (alle Leistungsrichter möglichst gleich) und andererseits messen und bewerten wir das richtige Merkmal. Dahinter steckt die Frage: können wir die bewerteten Merkmale züchterisch selektieren und festigen? Ich habe dazu in GV in Hinterstoder OÖ 2011 berichtet. Für Interessierte werde ich diesen Bericht noch in die Homepage stellen. Zweitens müssen wir die Nützung moderner züchterischer Möglichkeiten vorantreiben. Hiermit verstehe ich die Verbesserung der genetischen Varianz. Dahinter steckt die Frage nützen wir unser genetisches Potential, schöpfen wir züchterisch aus der vollen Population? Aber auch Maßnahmen wie insbesondere die Auszucht mit dem Montenegrinischen Gebirgslaufhund - Crnogroski Planinski Gonic - sei zu erwähnen. Die ersten Ergebnisse dieser genetischen Verbreiterung sind sehr vielversprechend. Nach kleinen formalen Problemen mit ÖKV und ÖBV sind jetzt auch die Vorgehensweisen mit dem ÖKV klar abgesprochen. Da wir hier sicher Pioniersarbeit leisten, betreten wir hier mit dem ÖKV Neuland. Der ÖKV hat zum Beispiel ein neues Registerbuch für uns eingerichtet. Es wurden auf unserem Antrag hin bereits 2 Crnogroski Planinski Gonic mit der Zuchtbuchnummer 1. und 2. ins österreichische Hundezuchtbuch eingetragen. Die weitere Vorgehensweise ist mit der Referatsleitung des ÖKV abgesprochen und muss auch an dieser Stelle ein Dank an den ÖKV für die gute Zusammenarbeit ausgesprochen werden. Für die Zuchtplanung 2013 wurde, unter Berücksichtigung der Berechnungsmöglichkeiten von Chromosoft, insbesondere der Möglichkeiten einer umfangreichen Berechnung des Inzuchtkoeffizienten und des Ahnenverlustkoeffizienten ein Zuchtwertschätzprogramm von mir entwickelt, sodass ab der Zuchtplanung 2013 alle vorhandenen Daten und Fakten unserer Zuchttiere bei der Paarungszusammenstellung Berücksichtigung finden können. Diesbezüglich beabsichtigen wir auch, hinkünftig unsere schriftlichen Deckempfehlungen so zu gestalten, dass der Züchter die wesentlichen Werte zur Entscheidungsfindung selbst nachlesen kann. Dies werden großteils der IZK, der AVK sowie der errechnete Zuchtwert (laute Jagd, Nervenkleid und Jagdschärfe) sein. Bei aller EDV-technischen Berechnung muss jedoch gewarnt werden, dass Programme nur so exakt rechnen können, als die Qualität ihrer erfassten Daten (Prüfungsnoten und andere Beurteilungen) es zulassen. Damit glauben wir hinkünftig durch verstärkte Transparenz auch mehr Verständnis für die Paarungsempfehlungen zu erzeugen, schlussendlich sitzen wir ja alle im gleichen Boot und versuchen das Beste für unsere Hunde zu erreichen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in die Tätigkeit der Zuchtwarte für die Brandlbracke vermitteln. Bitte unterstützen Sie weiterhin die Zucht der Brandlbracke. Mit Brackenheil Mf. Mag. Wolfgang Panhölzl PS.: Sollten Sie beim Welpenkauf bereits beabsichtigen mit ihrer Bracke später zu züchten, dann setzen Sie sich am besten schon vor der Welpenauswahl mit dem Zuchtwart in Verbindung. 2.Brackentreffen am Pleschberg 28. April 2012 An einem wunderschönen Sommertag durften wir 13 Brandlbracken bei unserem 2. Treffen begrüßen. Nicht nur Österreich war vertreten sondern auch unsere Freunde aus Deutschland, die trotz großer Entfernungen den Weg zu uns wiederfanden. Ein besonderer Dank gilt auch Fam. Panhölzl (Zuchtwart BRBR) die ebenfalls mit ihren Brandl anwesend waren und unseren Gästen mit Rat und Tat zur Seite standen. Der Zwinger Pleschberg Fam. Gaar bedankt sich recht herzlich bei allen die sich Zeit genommen haben für diesen wunderbaren Tag. Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen. Brackenheil Renate und Helmut Gaar 2/2012 7

5 Viele, aber nicht alle, Wege führen nach Rom oder wie man eine Bracke am Hasen einarbeitet Wir züchten Bracken, also laut jagende Laufhunde mitteleuropäischen Typs, und zwar ausschließlich für Jäger. Züchten heisst Auslese auf bestimmte Merkmale betreiben, und wir wählen die Hunde nach ihrer Leistung bei der Brackade auf den Hasen (und Fuchs) aus. Wir tun das nicht, weil der Großteil unserer Welpenkäufer fanatische Brackierjäger auf den Hasen sind, die meisten interessiert das leider wenig bis gar nicht. Aber bei der lauten Jagd auf den Hasen prüft man am besten die Feinheit der Nase, den sicheren Spurlaut und nicht zuletzt den Fährtenwillen, und das interessiert unsere Welpenkäufer schon: Sie erwarten diese Eigenschaften nämlich, wenn sie sich eine Bracke kaufen. Mein heutiges Anliegen betrifft die Einarbeitung der jungen Bracke für die Anlagen- und Gebrauchsprüfung. Mir ist es nämlich aufgefallen, daß auch hochveranlagte Bracken zur Brackierprüfung antreten und augenscheinlich nicht wissen, was sie da jagen sollen - mit entsprechend bescheidenem Ergebnis. Als Grund wird oft angeführt, die Einarbeitung am Hasen sei für die weitere Ausbildung des Hundes kontraproduktiv. Ich weiß schon, daß eine Bracke auf einem Sauriegler nicht Hasen jagen soll und daß ein Nachsuchenhund keine frischen Verleitungen annehmen soll - auch nicht von Hasen! Ich habe auch Verständnis dafür, daß etwa in der Schweiz, wo es zum Niederwild gehört und traditionell vor dem lauten Hund mit Schrot geschossen wird, zunehmend aber auch in Deutschland, das Reh von Bracken gejagt wird. Mir ist, ehrlich gesagt jede Art der Lauten Jagd sympathischer als Daueransitz an der Kirrung und Scharfschützentechnik; und meine eigenen Bracken dürfen daher auch jagen, beim Hasln in Tirol, auf Bewegungsjagden in Deutschland, genauso wie bei Saurieglern in Niederösterreich. Wenn aber eine junge Bracke eingearbeitet wird, muss diszipliniert vorgegangen werden, loslassen und hoffen, daß sie an einen Hasen kommt und diesen schon jagen wird, ist ein unsicheres Konzept. Wir wollen uns ansehen, wie man die junge Bracke an die Brackade heranführen kann, um ihr die Chance zu geben ihr volles Leistungpotential bei der Prüfung zu zeigen, ohne sie für eine nachfolgende Spezialisierung zu verderben. Will ich eine Bracke nämlich als Nachsuchenhund ausbilden, der nebenbei vielleicht auch ein paar Hasen oder einen Fuchs vor die Flinte bringen darf, oder als Saufinder, der später Rehe und Hasen ignorieren soll, aber Schwarzwild suchen und scharf bedrängen muß wenn er es auf Läufe bringen und Sauborsten zwischen die Zähne kriegen will, muß ich in der prägenden Jugend die richtigen Erfolgserlebnisse bieten und auch verhindern, daß eine Fehlprägung passiert. Die meisten unserer Bracken sollen ja die Riemenarbeit auf der Wundfährte erlernen und da bietet es sich an auch auf den Hasen so zu arbeiten. Wir wollen dem Junghund in diesem Fall ja beibringen daß der Riemen der Anfang aller Jagderfolge ist! Wenn wir also des Morgens ansitzen oder auch im Revier unterwegs sind, und wir sehen einen Hasen, warten wir, bis er zu Holze rückt und nach ein paar Minuten nehmen wir unsere Bracke an den Riemen und setzen sie dort an wo Meister Lampe zuletzt sichtbar war. Der junge Hund wird, wenn er passioniert ist, die Fährte annehmen, und solange wir das Gefühl haben, daß er drauf ist lassen wir ihn arbeiten- faselt er, oder sind wir unsicher, tragen wir ihn unter Lob ab. Der Schnee auf den wir heuer alle sehnlich warten, hilft uns da natürlich. Grandios ist s, wenn wir den Hasen stechen können! Da schnallen wir unser kleines Genie doch gleich und hören dann hoffentlich eine laute Jagd. Wir werden dann immer länger warten, bevor wir unsere Bracke ansetzen- schließlich muß ein echter Hasenhund ja die Nachtfährten der Hasen ausarbeiten, um sie bei der Brackierprüfung zu heben. Und Hasen die nicht gefunden werden, kann man nicht jagen. In den meisten Revieren findet der nicht oder falsch eingejagte Hund lange vor dem Hasen ein Reh, und spätestens nach der 2. Rehbrackade schaut s mit der Passion auf den Hasen meist nicht mehr ganz so gut aus. Hier passieren gerade bei hochveranlagten Bracken die schlimmsten Fehler. Ich bezweifle sehr, daß wir Hunde, die man sehr fördern und motivieren muß, damit sie suchen und jagen, überhaupt in die Zucht nehmen sollten! Aber auch eine sehr gut veranlagte Bracke, muß lernen was sie jagen darf und soll! Eine Bracke, die alles was sie findet jagen darf, ist auf der Nachsuche kaum mehr einsetzbar, das Jagen ist nämlich für Hunde im Allgemeinen und Bracken im Besonderen eine sogenannte selbstbelohnende Tätigkeit. Sie befriedigt den Hund auch ohne daß er Erfolg hat, also ohne daß wir ihm Wild vorschießen. Wild spurlaut mit der Nase zu verfolgen ist der echten Bracke höchste Freude. Deswegen wird bei allen Nationen die eine starke Laufhundkultur haben, größter Wert darauf gelegt, daß eine Bracke rein eingejagt wird creancer nennen das etwa die Franzosen- das heisst, dass die Bracke nur an einer Wildart jagt. So hat ein bosnischer Brackierjäger oft einen Hasenhund und dann noch 3-4 Bracken für die Saujagd! Soweit müssen wir s nicht treiben, aber der junge Hund wird eher große Leistungen bringen, wenn wir seine Passion in enge Bahnen lenken. Erst wenn der dann kapiert hat, daß er ausschließlich Hasen jagen soll, können wir auch versuchen ihn alleine suchen zu lassen. Da sollte er aber schon -zum Beispiel an der Rehfütterung- gelernt haben, daß er Rehe nicht jagen darf. Damit die junge Bracke lernt, sich bei der Suche vom Jäger zu lösen müssen wir sie an einem hasenträchtigen Platz schnallen und dann warten. Nicht umsonst gehört der Sitzrucksack zur typischen Ausrüstung skandinavischer Brackierjäger wir brauchen Zeit und Geduld. Sollte der Junghund zuerst nicht wegsuchen, wir bleiben sitzen (nehmt was zum Lesen mit oder werdet Ornithologen!) irgendwann wird dem Hundl fad und er beginnt zu suchen. Ist er aus dem Blickfeld, nicht rufen, pfeifen oder sowas! Eine Bracke muß selbst zurück finden. Bei unserer Art der Brackierprüfung wird eigentlich vor allem auch die Art der Suche geprüft. Bei einer Bracke sollte ja eigentlich anhaltendes Jagen selbstverständlich sein, und man erkennt ernsthafte, passionierte Jagdhunde daran, daß sie immerfort suchen, wenn sie geschnallt werden. Nicht jeder fleissige Sucher ist auch ein wirklich guter Finder, diese sind auch bei Rassen die ausschließlich für die Laute Jagd gezüchtet werden etwas Besonderes. Da müssen Talent und Übung zusammenwirken. Uns muß eines klar sein: Wenn ich einen Spezialisten am Strick haben will, dann müssen Schwerpunkte gesetzt werden, und der Nachsuchenhund der eine 30 Stunden alte Fährte kilometerweit, ungeachtet aller frischen Verleitungen arbeitet, wird nicht gleichzeitig ein genialer Hasenhund sein, der auch an einem föhnigen Nachmittag einen Hasen findet und 3 mal im Kreis bringt! Aber der Hund der die Anlage zum guten Hasenhund mitbringt, den kann man zu einem hervorragenden Nachsuchenhund machen, der auch schwere Hatzen schafft, er ist daher züchterisch wichtig umgekehrt ist diese Aussage eher nicht möglich, wie man bei den Schweisshunden sieht. Auch die zukünftige Saubracke kann das freie laute Jagen in einem Alter, wo ich sie noch nicht an wilden Sauen jagen lassen sollte, um zu verhindern, daß sie früh geschlagen und dadurch vielleicht vergrämt wird, an keinem Wild besser lernen als am Hasen! Ob die Bracke die Anlage zum spurlauten, anhaltenden Jagen hat, müssen wir auf jeden Fall wissen, und deswegen prüfen wir alle unsere Bracken, egal was später aus ihnen werden soll, auf der schwierigsten Haarwildspur, bei der Brackade auf der Hasen! Nach der Anlagenprüfung oder Brackierprüfung im Rahmen der GP kann dann die Spezialisierung erfolgen. Daß zu einem brauchbaren Nachsuchenhund oder einer Bracke für die Schwarzwildjagerei auch Schärfe und Härte gehören habe ich ja schon ausreichend oft beschrieben. Wenn er diese mitbringt, und wir bei der Saujagd oder der Nachsuche mit unserer Bracke Erfolge haben, also große Beute machen, wird er sein Hauptinteresse rasch umstellen, und die Einarbeitung als Saufinder kann analog zu der oben beschriebenen Einarbeitung am Hasen erfolgen. In diesem Fall werde ich die Fährtenschuhe halt mit Schalen vom Schwarzwild bestücken, an der Reizangel wird ein Stück Schwarzwilddecke hängen usw.. Und kennengelernt hat er sein zukünftiges Hauptwild ja schon seit dem Welpenalter, oder?. Jeder muß sich dann entscheiden, ob er einen reinen Nachsuchenhund führen will, einen rehreinen Hasenhund, einen Spezialisten für die Saujagd oder einen Universaldilettanten- wie das bei vielen von uns vernünftigerweise der Fall sein wird, weil 3x im Jahr Hasln gehen oder eine Nachsuche probieren, das ist für Hund und Herr zuwenig um brauchbar zu bleiben. Es ist mit dem Brackenabrichten wie mit dem Schießen egal wie s einer angeht: Das Ergebnis muß stimmen! In diesem Sinne HoRüd Ho und Brackenheil, meint der Plenk Hannes Besuch beim ersten Zuchtwart des ÖBV Nikolaus Dietrich Da nun die Auffrischungszucht der Steirischen Rauhaarbracke erste Früchte trägt, war es an der Zeit, dass die beiden Zuchtwarte, Johannes Plenk und Karl Heinz Neuhold, zusammen mit MF Sepp Schnitzhofer Nikolaus Dietrich einen Besuch abstatten. Schließlich war er der erste Zuchtwart der Peintingerbracke im ÖBV, nach etlichen Zuchtbuchführerern, und in seine Verantwortung fiel die Auffrischungszucht Anfang der 1980er Jahre mit der Istrianerbracke ohne die es die Peintinger vielleicht gar nicht mehr gäbe. Er ist ein passionierter Brackenmann geblieben und die Rauhaarbracken liegen ihm noch immer sehr am Herzen, auch wenn er aus gesundheitlichen Gründen keine Peintingerbracke mehr führen kann. Er erzählte bei einer herzhaften Jause, dass viele jagdlich sehr leistungsfähige Bracken dieser Auszucht leider wegen kleiner Farbfehler, wie etwa weisser Pfoten, damals von der Zucht ausgeschlossen wurden, und wünschte den Zuchtwarten von ganzem Herzen viel Brackenheil bei ihrer schönen aber anspruchsvollen Arbeit! Wir wollen ihm auf diesem Weg Gesundheit und Weidmannsheil wünschen, und uns bei seiner lieben Frau für die Gastfreundschaft bedanken! 8 2/2012 2/2012 9

6 Unser Bauchladen ist neu organisiert! (siehe letzte Seite)! Preisliste für alle Mitglieder und Brackenfreunde Bestellungen bitte über unseren Shop oder bei Dr. Regina Thierrichter, Engerthgasse 6, 8045 Graz, Tel 0676/ Autoaufkleber: PVC-Folie, selbstklebend, mit UV-Blocker,150x135 mm Art.-Nr e 4,50 Autoaufkleber für Geländewagen: Ausführung wie oben, 530x380 mm Art.-Nr. 0002, e 40, Neu: Gesticktes ÖBV-Logo zum Aufnähen: 120x80 mm, Art.-Nr. 0020,e 25, Neu: Vereinsjacke (Gamo-Polarvlies/Alaska) mit aufgesticktem ÖBV-Logo: Größen S, M, L, XL, XXL, XXXL, Art.-Nr. 0019, e 82, Vereinsabzeichen: (Hut/Rock)Messing massiv, Altsilber geprägt, hervorragende Qualität, extra starke Uniformbroschierung, 38x38 mm, Art. Nr. 0003, e 9, Schlüsselanhänger: Ausführung wie oben, mit patentierter Befestigung, Art.-Nr. 0004,e 11, Vereinsabzeichen: echt Silber, handgearbeitet, 45x45 mm Art.-Nr. 0005, e 68, Aus unserer Bücherecke: R. Blankenburg: Schwarzer Hund auf roter Fährte, Art.-Nr. 0016,e 21, H. Fischer: Wie man einen Schweißhund macht, Art.-Nr. 0015, e 21, H. Hanawitsch: Die Brandlbracke, ein Hund für alle Nachsuchen, Art.-Nr. 0010, e 17, R. Saurwein: Die Bracke, der Gebrauchshund des Wald-und Bergjägers, Art.-Nr. 0011,e 17, Einschulung der Bracke auf Hase und Fuchs und die Arbeit der Bracke nach dem Schuss, Art.-Nr. 0012, e 17, CD: Die vier Österreichischen Jagdgebrauchshunderassen. Eine Präsentation der Brandlbracke (Vieräugl), Steir. Rauhaarbracke (Peintinger), Dachsbracke, Tirolerbracke, Art.-Nr. 0017, e 17, Vereinsschriften: Brackenfolder, Art.-Nr. 0018, e 2, Prüfungsordnung für Bracken (lt. ÖJGV-Brackenkommission), Art.-Nr. 0014, e 14, Aktuelle Ausgabe Brackenlaut, Art.-Nr. 0013, e 5, ÖBV-Satzungen, Art.-Nr. 0006, e 5, ÖBV-Zuchtordnung, Art.-Nr. 0007, e 5, (Alle Preise inkl. Verpackung, zzgl. Versandkosten) Einen recht herzlichen Dank möchte ich den Teilnehmern an der Welthundeausstellung in Salzburg aussprechen! 35 Hunde waren gemeldet (20 Brandlbracken, 15 Steirische Rauhaarbracken), je ein Hundeführer ist mit seinem Hund nicht erschienen. Für uns war es eine Verpflichtung, an dieser besonderen Ausstellung teilzunehmen. Wir haben in einer schönen Anzahl teilgenommen, unsere beiden österreichischen Rassen gut repräsentiert. So weit es möglich war. Leider hat der Veranstalter, wohl aus Platzmangel, keinen passenden Platz gefunden. In einem viel zu kleinen Zelt im Freigelände, wo Beobachter kaum Platz hatten, auf Asphaltboden, mussten sich unsere Hunde präsentieren! Das Veranstalterland Österreich, das seinen ohnehin nur wenigen Rassen kein besseres Gelände zur Verfügung stellt, hat sich selbst kein gutes Zeugnis ausgestellt. Das hat auch die Präsentation unserer 5 Rassen im Ehrenring, von ZW Dr. Johannes Plenk kompetent moderiert, nicht wettmachen können. Viel zu wenige Zuschauer harren so lange aus. Und bei der Auswahl der Gruppensieger im Ehrenring haben die Juroren unsere Rassen beinahe ignoriert. Ja, unsere Rassen sind bei Ausstellungen nicht die gefragten Quotenbringer. Aber eine Welthundeausstellung in Österreich, kein österreichischer Rassenvertreter annähernd im engeren Auswahlfeld der Sieganwärter, für mich enttäuschend! Es muss jeder Hundeführer für sich selbst entscheiden, ob er bei einer derartigen Ausstellung teilnimmt. Ich persönlich werde sicher keinen mehr dazu auffordern. Welthundeausstellung 2012 Salzburg Dass unsere Hunde nicht die Routine mitbringen, sich unter diesen Bedingungen optimal darzustellen, macht sie für mich nur sympathisch. Sie sind halt den Wald- oder Wiesenboden eher gewohnt. Wenn ein Hund einen Formwert erhalten soll, egal bei welcher Veranstaltung, sollte aber im Vorfeld, und das schon von frühester Jugend an, von seinem Besitzer vorbereitet werden! Es muss eben die Höhe gemessen werden, die Zähne auf Vollständigkeit Der ÖBV ist stolz auf seine Jagdhundesieger überprüft werden, das Bewegen im Ring gehört genauso dazu. Da haben wir noch großen Aufholbedarf! Abschließend noch einmal herzlichen Dank an alle Aussteller, dass sie teilgenommen haben! Stellvertretend für alle erschienenen Hunde sollen einige genannt werden, die eine besondere Bewertung in ihren Klassen bekommen haben. Mf. Wolfgang Wachter Carlos v. Polsterlehen BRBR CACA, CACIB, BOB Ing. Wolfgang Plangl Freya v.d. Kaiserhütte BRBR Jugendbester Horst Dochnal Ares v. Brandschlag STRBR CACA, CACIB Bernhard Woboril Akira v. Brandschlag STRBR CACA, CACIB, BOB Ing. Reinhard Weiss Der ÖBV bedankt sich herzlichst für ihre Unterstützung. 10 2/2012 2/

7 Berichte der Gebietsführungen - Veranstaltungen - Termine - Prüfungen Hundeführer: Hund: Rasse: ÖHZBNr.: Wildart: Kaliber: Sitz des Schusses: Bodenbewuchs: Länge der Suche: Riemenarbeit/Hatz: Kurze Beschreibung der Suche: NACHSUCHENBERICHT Bitte den ausgefüllten Nachsuchenbericht an Wolfgang Wachter, Türkengasse 5, 8820 Neumarktsenden. Der Nachsuchenbericht ist auch online über ausfüllbar. Burgendland Gebietsführer: Ing. Wolfgang Plangl Stv.: Erich Pitzl Aktuelle Tätigkeiten stehen im Internet oder in der nächsten Ausgabe. Kärnten Gebietsführer: Josef Schwarzenbacher Stv.: Eric Leitner Jagdhundepräsentation in Lienz in Osttirol am 3. März 2012 Am 3. März 2012 fand im Park des Schlosses Bruck in Lienz in Osttirol für die Jagdprüfungskandidaten aus dem Bezirk Lienz eine Präsentation der wichtigsten bei uns geführten Jagdhunde statt. Über Einladung der Tiroler Jägerschaft, BJM Martin KÖNIG, BJM Stv Arno MATTERSBERGER und Werner KOLLNIG nahmen vom Österreichischen Brackenverein Adolf AUER mit seiner Brandlbracke und Sepp SCHWARZENBACHER mit seiner Steirischen Rauhaarbracke an dieser Veranstaltung teil. Präsentiert wurden den 45 Jungjägeranwärtern neben unseren Hunden all jene Jagdhunde, welche bei uns im jagdlichen Einsatz stehen. Nach der Vorstellung der einzelnen Jagdhunderassen durch BJM Stv Arno MATTERSBERGER konnten die Jungjägeranwärter in Gesprächen mit den einzelnen Hundeführern Informationen über die jeweiligen Jagdhunderassen einholen. Groß war das Interesse an unseren zwei Bracken. Erklärt wurden unsere Brackenschläge, ihre Haltung, sowie ihre Verwendungsmöglichkeiten im Jagdbetrieb. Besonders hingewiesen wurde auf ihre Verwendung in der Brackierjagd, aber auch als ausgezeichnete Hunde für alle Nachsuchen und ihre Verwendung bei Bewegungsjagden. Mit Begeisterung wurden von den Teilnehmern, aber auch von den Organisatoren der Veranstaltung, unse- re Folder aufgenommen. Wir vom Österreichischen Brackenverein waren die einzigen Vertreter der Jagdhundevereine, welche neben mündlichen Informationen auch diese ausgezeichneten schriftlichen Informationen an die angehenden Jungjäger weitergeben konnten. Ich bin überzeugt, bei dem einen oder anderen der angehenden Jäger, das Interesse für unsere Hunde geweckt zu haben. Bei den Organisatoren möchte ich mich noch einmal für die Einladung zu dieser Veranstaltung und die Möglichkeit unsere zwei Brackenschläge zu präsentieren bedanken. Sepp Schwarzenbacher Der ÖBV gratuliert den Jagdhunde- Prüfungssiegern und ihren Führern: Avalon vom Speiserhof, BRBR, BuF Thomas Schober Chira vom Hochgseng, BRBR, BuF Friedrich Grießner Icco vom Spannriegel, BRBR, BuF Christian Wuntschek Niederösterreich Gebietsführer: Erich Pitzl Stv.: Martin Pfeiffer NÖ AKTUELL Sehr geschätzte Brackenfreunde! Es ist sehr erfreulich, dass die Ausbildung unserer Bracken von sehr vielen Hundeführern sehr ernst genommen wird. Speziell unsere Übungstage sind sehr gut besucht und die Hundeführer sind mit großem Einsatz und Elan dabei. Die Termine der nächsten Übungstage sind: : in Spitz, Parkplatz Tankstelle : im Burgenland : in Watzmanns : Vorbereitung zur Prüfung in Kirchbach : Prüfung in Arbesbach Anmeldungen dringend selber durchführen, sonst gibt es kein Quartier mehr! Tel. zur Anmeldung: oder Gasthof Seidl in Petrobruck Da wir zu unserer Anlagen- u. Gebrauchsprüfung, welche vom bis in Arbesbach stattfinden wird, sehr viele Hundeführer erwarten, ersuche ich Sie jetzt schon,sich für die Prüfung anzumelden (Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage). Sollten sich mehr als 20 Hundeführer anmelden, so werden wir einen zweiten Prüfungstermin ins Auge fassen. Daher bitte rasch anmelden! Am 19. bis machen wir wieder eine intensive Vorbereitung für die bevorstehende Prüfung, wo alle Prüfungsfächer durchgearbeitet werden und auch die Möglichkeit besteht zu brackieren. Bitte melden Sie sich rechtzeitig bei mir an und reservieren Sie selber ihr Zimmer Im Gasthof Kapeller, Kirchbach 3, 3911 Rappotenstein, Tel. 2828/8238. Teilnahmeberechtigt zu diesem Vorbereitungskurs sind NUR Bracken, die sich schon zur Prüfung in NÖ bei uns angemeldet haben oder Junghunde die für die Prüfung noch zu jung sind! Bitte an alle Brackenführer: Arbeitet eure Hunde am Hasen. Das eine Mal am Übungstag ist zu wenig! Brackenheil GF Erich Pitzl Nachsuchenbericht Spurwille und Kondition gefragt Die extrem kalten Tage bzw. Wochen waren nun vorbei. Es hatte zwar noch immer minus Grade in den Morgenstunden, aber das fühlte sich auf meinen Wangen schon wesentlich angenehmer an als die minus 20 Grad der letzten Wochen. Da noch reichlich Schnee im Revier vorhanden war, nutzte ich die herrlichen und klaren Nächte zur Fuchsjagt. Es schien zwar kein guter Mond, dennoch reichte das Schneelicht auf den Freiflächen vollkommen aus. 12 2/2012 2/

8 Kurti und ich stapften gerade durch den Schnee Richtung Auto, denn am Tag zuvor hatte ich einen Marder beschossen, der sich in einer Felsspalte verkrochen hatte, als ich einen Anruf vom Pächter des südlich angrenzenden Nachbarrevieres bekamm. Er schilderte mir. dass sie am Vortag ein kleines Waldstück geriegelt hätten, dabei wurden zwei Sauen erlegt und eine Dritte angeschossen, welche zu uns ins Revier gewechselt sei und er ersuchte mich die Nachsuche zu übernehmen. Wir fuhren nach Hause und packten gleich unsere Sachen (Gewehr, Schweißriemen ) zusammen, weiters holten wir Erich, Kurts Bruder zu uns ins Boot. Er jammerte zwar ein wenig, weil er eine Menge Arbeit hatte, aber die Pasion war dann doch größer und so ließ er die Arbeit und entschied sich für die Nachsuche. Auf der Fahrt zu der Stelle wo die kranke Sau eingewechselt war, sahen wir jede Menge anderer Schwarzwildfähren. Sie mussten die Rotten ganz schön gesprengt haben. superior A-5630 Bad Hofgastein Kaiser-Franz-Platz 3 Tel.: 06432/ Hunde herzlich willkommen Leichte Wildbringung im schwierigen Gelände! Spillwinde , Winchmaster-Norica.indd 1 QR code generated on : /2012 Motor Abmessung Zugkraft Gewicht Garantie Als wir vor Ort waren, legte ich Arax wie üblich ab und untersuchte die Krankfährte. Erich fuhr mit seinem Pinzgauer los und stellte sich an einen vom Schwarzwild oft frequentierten Wechsel an. Kurt und sein Rauhaardackel folgten mir und meinem Brandlbrakenrüden Arax von der Stoabacher Alm. Ich wartete noch auf den Anruf von Erich, bevor ich den Hund den Befehl verwund! erteilte. Dieser arbeitete wie immer sehr ruhig und souverän, es handelte sich ja auch nicht um die erste Nachsuche für ihn. Es war Uhr am Vormittag. Die Fährte war am Anfang auch für uns Menschen relativ leicht zu verfolgen, dennoch ließen wir den Hund seine Arbeit machen. Als das Stück in den Wald eingewechselt war, mussten wir dem Hund vertrauen, und Arax zeigte uns immer wieden den rechten Weg. Zwischendurch legten wir immer wieder eine Pause ein, so konnte ich Erich kontaktieren und er sich neu positionieren. Die kranke Sau versuchte Freiflächen zu meiden unf fing an Widergänge zumachen. Wir querten jede Menge frischer Schwarzwild- und Rehfährten, aber Arax demonstrierte seine Erfahrung und Verlässlichkeit, dass eben nur die Wundfährte für ihn interessant ist. Ab und zu musste das beschossene Stück dann doch eine Freifläche übersetzten, dann konnte man im Tiefschnee relativ deutlich erkennen, dass der Schuss an der Innenseite der Hämmer sitzen musste, nur war mir nicht ganz klar, ob vorne oder hinten. Nach etwa 3 Kilomentern Riemenarbeit wurden die Widergänge häufiger und ich wuste, dass einige kleinere Dickungen vor uns lagen. Das war ein ziemlich eindeutiges Zeichen, dass die kranke Sau in ihrer Fährte umgebrochen hatte, und auch darüber sagten mir meine Erfahrungen von anderen Schwarzwildnachsuchen, dass es meistens nicht mehr weit zum Wundbett war. Ich entschied mit daher meinen Hund zu schnallen. Kurt und ich folgten so gut es ging, bis wir zu einer kleinen Dickung kamen. Kurt wartete und ich umschlug sie. Es führte keine Fährte heraus und ich sah Arax eifrig incl. Mwst. Spillwinde SP-CW Honda 4-Takt Motor Honda GX35, Luftgekühlter 1-Zylinder 4-Takt OHC Benzinmotor, 35,8 cm³/ 1,0 kw/1,3 PS ca. 30cm(H) x 38cm(L) x 30cm(D) - passt auch in einen Rucksack bis max kg nur ca. 9 kg (mit leerem Tank) 5 Jahre (1 Jahr auf Motor) ausgenommen gewerbliche Nutzung! Zubehör Preis Edelrid Umlenkrolle Turn 3 15,90 Edelrid Schraubkarabiner 3 12, Seil, 60m Newport weiss-grün, 3 96, 10mm, kg Bruchlast Czerny GmbH A-5630 Bad Hofgastein Tel.: Fax: alle Preise incl. Mwst. und excl. Versandkosten! die Dickung absuchen. Plötzlich ging der Krach schon los, wilde Kampfgeräusche mit Blasen, Standlaut und Winseln vermischt. Kurti schnallte sogleich seinen Dackel dazu und schon ging die Hatz los, direkt an Kurt vorbei. Er konnte zwar noch zwei Schüsse loswerden aber leider ohne Erfolg. Man hörte die Hunde weiter jagen. Arax war dicht an der Sau, soviel konnte ich sehen und das sie nicht klein war. Dann hörten wir wieder Standlaut, ich lief so schnell ich konnte, da läutete mein Handy. Es war Erich, er schilderte mir mit keuchender Stimme, dass sich die Bail ganz in seiner Nähe abspielte und er vielleicht gleich den Fangschuss anbringen könnte. So weit so gut, nun wartete ich bis der erlösende Schuss fallen sollte. Aber als er schießen wollte, holte der Dackel auf und die Hatz ging weiter. Nach kurzem Telefongespräch mit Erich, nahm auch ich wieder die Fährte auf. Ich hörte immer wieder Standlaut, konnte aber nie einen Fangschuss anbringen. Immer, wenn ich in die Nähe kam, brach der Schwarzkittel die Bail und die Hatz ging von neuem los. Schlussendlich hörte ich von Arax nichts mehr, der Dackel kehrte zu seinem Herrl zurück. Ich folgte der Wundfährte und hatte immer wieder die Bestätigung, dass Arax die Sau noch jagte. Wir machten Kilometer um Kilometer. Im Schnee konnte man imme wieder erkennen, wo mein tapferer Brandlrüde die wehrhafte Sau gestellt hatte aber doch nicht halten konnte. Zwischendurch verständigte ich einen Reviernachbarn, weil sich die Hatz eindeutig ins wesentlich angrenzende Jagdgebiet verlagerte. Nach zirka drei Stunden begegnete mir Arax, als er mich auf der Fährte zurücksuchte. Er stand offensichtlich ziemlich unter Schock und als ich ihn berührte, schien er direkt erschrocken. Ich liebelte ihn ab und untersuchte gleichzeitig seinen Körper auf Verletzungen. Es war zum Glück nichts Ernsthaftes zu finden. Nach kurzer Pause setzte ich Arax wieder an, dieses Mal ohne Riemen. Er arbeitet immer zwanzig bis dreißig Meter, wartete kurz auf mich und suchte weiter. Immer wieder kamen wir an Stellen vorbei, wo er die Sau gestellt haben musste. Wir querten eine Freifläche und einen Güterweg. Dort warteten schon Erich und Kurti. Nach kurzem Beratschlagen fuhr Kurti mit dem Pinzgauer weiter und Erich begleitete mich mit seiner Drahthaarhündin.»Bracken Cuvée«Grüner Veltliner / Frühroter Müller Thurgau leicht und fruchtig - trocken... ein edler Tropfen für alle Brackenjäger Eine Sonderabfüllung unseres Brackenführers und passionierten Winzers aus dem Kamptal Franz Tiefenbacher mit unserem Vereinslogo! Obere Str. 6, 3553 Schiltern, Tel. 0676/ Die Wundfährte ging g anz knapp an einem von Wienern bewohnten Wochenendhaus vorbei. Hier musste Arax umgekehrt sein. Wir suchten nach wie vor ohne Riemen weiter. Arax zeigte uns gekonnt den Weg, als plötzlich Diese Prüfungsergebnisse wurden leider in der letzten Brackenlaut-Ausgabe vergessen! Art Führer Anschrift Name des Hundes Punkte Erfolg Fw AP Rudolf Patek 3633 Schönbach - Lohn Arco v. d. Sattlerleitn 260 b AP Hermann Kapeller 3911 Kirchbach Cicko v. Schoberkogel 250 b AP Peter Klume 2103 Langenzersdorf Dino v. Stodertal 241 b AP Kurt Knapp 3972 Bad Groß Pertholz - Abschlag Arco v. Königsstuhlhorn 240 b AP Markus Höllmüller 3294 Langau - Meierhöfen Kathy v. Spannriegel 232 b AP Clemens Lackner 4300 St. Valentin Della v. Tschiernockblick 224 b AP Markus Sperr 3261 Steinakirchen Kaiser v. Spammriegel 221 b AP Christoph Jäger 3602 Rossatz Conrad v. Spannriegel 217 b AP Michael Finke 8632 Gusswerk Kato v. Spannriegel 211 b AP Martin Zefferer 8630 St. Sebastian Blitz v. d. Schliefau 201 b AP Eugen Zimm 2000 Stockerau Brutus v. d. Schliefu 179 b AP Markus Geith 3610 Weissenkirchen Biene v. d. Schliefau 157 b AP Christian Matzenberger 3355 Ertl I-Kora v. Spannriegel 151 b 13 Anlageprüfungen GP Ing. Wolfgang Plangl 7202 Bad Sauerbrunn Carlos v. Polsterlehen 412 I a V GP Herbert Stix 3204 Kirchberg Afra-Anja v. Niederwieserhof 410 I b SG GP Georg Hagl 3441 Judenau Deko v. Gamsstein 400 I c SG GP Emmerich Leber 2111 Seebarn Dax v. d. Maureralm 90 II a GEN GP Florian Winkler 3500 Krems Cesar v. Milderaun 386 II b SG GP Dr. Franz Hahn 2384 Biedermannsdorf Basso v. Sauzipf 366 II c V GP Alfred Gritsch 3620 Spitz Bella v. Watschbichl 362 II d SG GP Wolfgang Kletzl 3932 Limbach Akira v. d. Rudolfsau 351 II e V GP Dr. Robert Hruby 2700 Wiener Neustadt Bella v. Sauzipf 323 II f GUT GP Thomas Schwaighofer 3222 Annaberg - Lassingrotte Britta v. Rogatsch 317 II g V 10 Gebrauchsprüfungen BP Karl Haselberger 4392 Dorfstetten Asta v. d. Hirschwand 243 I a V BP Ing. Norbert Goll 3433 Königstetten Ago v. d. Rudolfsau 199 II a V 2 Brackierprüfungen 2/

9 der Abstand wieder einmal größer wurde, wir sahen wie der Hund in eine Dickung suchte und es dauerte auch nicht lange, da hörten wir wieder entschlossenen, giftigen Standlaut. Ich fing meine 9,3 x 62 vom Rücken und pirschte mich erneut an. Als ich näher kam verstummte der Standlaut und ich dachte: Nicht schon wieder! Doch da erspähte ich in der Dickung, wie Arax einen Meter angespannt vor der starken Sau stand, die Haare aufgestellt, mit den Zähnen fletschte, knurrte und immer wieder den Scheinangriffen auswich. Es war zwar ein herrliches Bild, dennoch fackelte ich nicht mehr lange herum und lies es krachen. Die Sau brach im Feuer zusammen. Arax stürzte sich darauf und kühlte jetzt energisch sein Mütchen. Sehr erleichtert rief ich Erich zu: Sau tot!. Mittlerweile war es 3.00 Uhr am Nachmittag und wie sich später herausstellen sollte, hatten wir mindestens zehn kräfteraubende Kilometer zurückgelegt. Wir hatten aber noch ein kleines Problem, wie wussten nämlich nicht mehr genau, wo wir waren. Wir verbrachten die Sau, folgten der Forststraße und kamen in eine kleine Ortschaft, wo auch eine der Jagdpächter wohn,t die mich am Vormittag verständigt hatten. Anschließend bargen wir das Stück Schwarzwild und brachten es den Reviereigentümern. Es handelte sich um eine achtzig Kilogramm schwere Bache, nicht mehr ganz jung. Der Schuss saß am linken Schlögel, hatte aber nicht den Knochen verletzt. Es war also eine reine Muskelverletzung ohne Ausschuss, daher dürfte die Bache nur einen Geschoßsplitter oder Querschläger abbekommen haben. Diese Nachsuche war für uns sicher eine der härtesten und kräfteraubendsten. Brackenheil - Franz Schrittwieser Lieber Franz Schrittwieser! Gerade haben wir von deinen Niederösterreichern erfahren, dass du den 60ger hattest. Auf diesem Wege gratuliert dir der ÖBV zum Geraden. Wir wünschen dir und den deinen und Hund noch eine lange schöne gemeinsame Zeit. Lieber Franz! Bei uns in Tirol sagt man: in die Pension muast geahn und nit kriachn. Brackenheil - Hansjörg Salzburg Gebietsführer: Walter Herbst Stv.: Sepp Schnitzhofer Neuer Gebietsführer für Salzburg:bei der Generalversammlung des ÖBV am 5. Mai 2012 in Pörtschach/ Kärnten wurde Walter Herbst zum neuen Gebietsführer für das Bundesland Salzburg bestellt ist Walter geboren. Der Uschlbauer, so sein Haus- Name, ist ausübender, leidenschaftlicher Jäger und Hegemeister in seinem Jagdbezirk. Walter ist ein feinfühlender, geradliniger Mann, vom Beruf auch Erzieher, dieses Können setzt er nicht nur bei uns Menschen sondern auch bei seinen geliebten Brandl um. Seine Zuchtstätte vom Hochgseng hat nicht nur bei uns in Österreich sondern auch im Ausland einen guten Namen. So wie sein Vorgänger, der Horstl, wird er die für unsverpflichtende-nachsuche und Brackierjagd in Salzburg weiter ausbauen. Wir, die Vereinsleitung, bedanken uns im voraus für deinen Einsatz und werden dich selbstverständlichin allen Belangen unterstützen. Hallo, Sepp Schnitzhofer! Auf diesem Wege möchte dir und den deinen der Vorstand des ÖBV nochmals Danke sagen für euren Einsatz und gratulieren besonders dirherzlich zur bestandenen Formwertrichter Prüfung. So wie ich deine Tochter Jannine kenne, wird auch sie bald als Formwertrichterin fertig sein und die zwei Schnitzis sind dann eine besondere Stärkung für diese so wichtige Aufgabe im Vereinsgeschehen des ÖBV. Lieber Horst Dochnal! Schon in Pörtschach bei der GVS haben wir uns bedankt für deine langjährige Tätigkeit als GF für das Bundesland Salzburg. Auf diesem Wege nochmals dir und deiner Lisi ein Vergelt`s Gott für die schöne Zeit mit euch. Eure junge Brandl-Tigerin hält euch ja ganz schön auf Trab und so seid ihr gewissermaßen dem ÖBV weiter verbunden. Horstl, für dein liebstes Hobby,dieAnglerei in Kanada, hast du hoffentlich noch Zeit, ich denk schon, denn deine Lisi passt sicher auf alles auf und ein frischer Kanada- oder Alaska- Lachs dann in Salzburg ist auch nicht zu verachten. Brackenheil Hansjörg Baumann Terminvorschau Bundesland Salzburg 2012: Hundeübungstag: Unser Hundeübungstag findet am Sonntag dem 26. August 2012 in Unken (Heutal) statt. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Gasthof Wildschütz. Bitte um telefonische Anmeldung beim GF Walter Herbst, Tel. 0043/ 6589/4659 oder 0043/664/ Gebrauchs- und Anlagenprüfung: Diese findet am Freitag den 12. und Samstag dem 13. Oktober 2012 im Raum Unken-Heutal statt. Da bei der Prüfung keine Brackaden möglich sind, bitte rechtzeitig beim Prüfungsleiter und GF Walter Herbst, bei den gleichen Telefonnummern anmelden. Die genauen Prüfungsdetails werden euch dann zugesandt. Nennschluss 15. September Brackenheil - Walter Herbst Steiermark Gebietsführer: Wolfgang Wachter Stv.: Josef Storer Anlagen- und Gebrauchsprüfung Steiermark Oktober 2012 Die AP und GP findet am 20 Oktober 2012 in Neumarkt und Mariahof statt. Prüfungsquartier ist der Gh. zur Linde in Mariahof ( ). Quartier bitte selbst rechtzeitig bestellen! Es empfiehlt sich für Teilnehmer, die die Schweißprüfung ablegen müssen, schon am Tag vor der Prüfung anzureisen! Anmeldeschluss ist der 10. Oktober! Bitte das Anmeldeformular des ÖJGV verwenden. Anmeldungen bitte an den Gebietsführer Wolfgang Wachter, wolfgang. oder 8820 Neumarkt, Türkengasse 5 senden. Prüfungsleiter ist ÖFÖ Heinz Lenzhofer. Die für die GP notwendigen Formwertbeurteilungen sind an diesem Tag möglich. Bitte vergessen Sie nicht die für die Prüfungsfächer notwendigen Ausrüstungsgegenstände! Gebietführer W. Wachter BRACKENJÄGER DUATHLON 2012 Wie man an den Bildern sehen kann, herrschte auch heuer wieder herrlichstes Wetter beim Brackenjäger Duathlon am Tüpl Selztal in der Steiermark. Anders als bisher waren je Brackenrasse 3 Gespanne zugelassen. Die Einladung des Österr. Brackenvereines zur Teilnahme am Bewerb haben Vertreter der Alpenländischen Dachsbracke unter ihrem Gebietsleiter Harald Heil angenommen. Vom Klub Tirolerbracke langte leider keine Anmeldung ein. Nachdem um 9 Uhr am Sammelplatz Schmelzhütte die Teilnehmer und Gäste von GF Wolfgang Wachter begrüßt wurden und der Ablauf der Veranstaltung erklärt wurde fuhren alle im Konvoi zum Schießplatz. Jeder Schütze musste mit seinem Hund den Stand beziehen und wie bei einem jagdlichen Ablauf auf die vorbereitete Gamsscheibe 2 Wertungsschüsse abgeben. Nach einer kurzen Pause fuhren wir in einen anderen Revierteil, wo die am Vortag vorbereiteten Schweißfährten ohne Richterbegleitung zu arbeiten waren. Auf der Sabathyhütte wurden die von Zw-Stvtr. Karl Heinz Neuhold ausgewerteten Ergebnisse bekannt gegeben. Uschi v. Omesberg, DBR, Ludwig Schaffer-Hassmann Alma (Bessy) v.d.schliefau, STRBR, Monika Köppl Chira v. Hochgseng, BRBR, Friedrich Grießner Elki Esta v.d. Kaiserhütte, BRBR, Hans Prettner Bodo v. Omesberg, DBR, Franz Holzer Bast v.d. Schliefau, STRBR, Herbert Krois Cinda z Buntova, DBR, Harald Heil Dela v.d. Brandschmiede, STRBR, DI Hans-Jörg Ahrens Kato v. Spannriegel, BRBR, Michael Finke Als Besonderheit der diesjährigen Veranstaltung muss die nach dem Vorschlag von K.H. Neuhold durchgeführte Mannschaftswertung erwähnt werden. Nachdem je eine BRBR und STRBR nicht zum Stück gefunden hat, ging der als Wanderpokal gestiftete Preis an die Mannschaft Alpenländische Dachsbracke. Nach der Preiverteilung erklärte ÖJGV-Vorstandsmitglied und Zuchtwart STRBR Dr. Johannes Plenk den Anwesenden, wie wichtig ein Schulterschluss aller Hunderassen, die die laute Jagd pflegen, ist, um dieses traditionelle Jagdart zu erhalten. Aber nicht nur um die Erhaltung dieser Jagdart sollte es allen gehen. Ein Jagdhund, der eine schwierige Hasenspur auszuarbeiten vermag, wird prädestiniert sein, schwierige Wundfährten zu bewältigen. Besonders bei der Zuchtauslese sollten Hunde, die eine lang anhaltende Brackade nachweisen können, bevorzugt eingesetzt werden. Das Einarbeiten auf die Hasenspur wird eine der Hauptaufgaben bei der Ausbildung eines Jagdhundes sein müssen. Abschließend bedankt sich der Veranstalter ÖBV, Gebietsführung Steiermark, bei den Spendern der Preise. Stellvertretend für die vielen Spender sollen die Firmen Pharma Gall und die Brauerei Murau genannt werden. Natürlich bedanken wir uns auch beim Kommando des Tüpl Seetal und den Jagdpächtern für das Überlassen der Prüfungsareale. Tirol Gebietsführer: Ing. Reinhard Weiss Stv.: Walter Jenewein Lieber Markus Eberl! Ganz persönlich sage ich zu dir einfach Danke. Was du für den ÖBV gemacht, kann ich gar nicht Alles aufzählen. Homepage neu gestaltet, Auf-Ausbau von Mitgliedern, Leistungsrichtern und den so wichtigen Züchtern usw in Tirol. Mit deinem Axl Erfolge auf allen Fährten. Menschlich ein Kamerad und Freund. Du gabst mir immer Rückendeckung, auch wenn ich nicht dabei war. Du warst nicht ein 100%iger im ÖBV sondern ein 120%iger mit deiner Einstellung zu unseren Hunden und ihren Aufgaben, dein Ziel war immer höher angesiedelt. Das lieber Markus war Schwerstarbeit und hat nicht nur Zeit und Geld gekostet (hast davon nie Gebrauch gemacht ) das war einfach Freude mit der Arbeit im ÖBV und unseren Zwei, der Brandl und der Steirischen. Vorerst, Markus, Vergelts Gott für deine langjährige, aktivste Mitarbeit beim ÖBV. Wir der gesamte Verein wünschen euch Dreien noch eine lange gemeinsame schöne Zeit und dir viel Erfolg bei deinen neuen Aufgaben. Sollte dein kleiner Jakobus einmal in eine Lederhose wachsen, einen Finkenberger Schnauzer tragen und eine Brandl am Riemen führen, dann würden wir uns sehr darüber freuen. Hallo Brackenfreunde aus Nord/Südtirol, Leistungsrichter/Aw, Gönner, Interessenten und Freunde des ÖBV! Am 25. August 2012 um 9.00 Uhr treffen wir uns bei der Ropferstube in Buchen bei Telfs. Unser neuer GF f. Tirol Reinhard Weiss möchte sich persönlich vorstellen und euch alle (selbstverständlich mit Hunden) gerne Kennenlernen. Tagesprogramm: Schaufährte, Ausarbeitung mit Junghund, Besprechung der bestehenden Prüfungsordnung mit Vorführungen, anschließendinformation und Organisation über die anstehenden Herbstprüfungen. Wir freuen uns auf Euch. 16 2/2012 2/

10 Südtirol Gebietsführer: Friedl Notdurfter Stv.: Christina Wasserer Gebietsführung Südtirol / Friedl Notdurfter Es freut mich, dass wir mit Baronin Hildegard Longo-Liebenstein wieder eine Züchterin in Südtirol haben. Mit ihrer Steirischen Brackenhündin IMKE von der Brandschmiede ist im Herbst ein Wurf geplant. Wir wünschen der Züchterin viel Erfolg bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Der Zwingername lautet von Stramentizzo. Prüfung 2012 Bitte Nennungen für die Prüfungen bis spätestens 30. September ausgefüllt an den Gebietsführer Friedl Notdurfter schicken. Danke. Brackenübungstag der Gebietsführung Südtirol Christina Wasserer und Friedl Notdurfter hatten für den 10. Juni zum ersten Brackenübungstag ihrer Gebietsführung auf die Angerer Alm bei Oberolang eingeladen. Ausnahmsweise war das Wetter mit unseren schönen Hunden einmal bestenfalls mittelgnädig. Nicht nur wir Nordtiroler waren bereits von einigen starken Regengüssen ins Pustertal begleitet worden. Christina erwartete alle, die sich angemeldet hatten, zu einer herzlichen Begrüßung am Parkplatz. 13 Steirische Rauhaarbracken und 2 Brandlbracken und die Montenegrinische Bracke von Friedl Notdurfternebst Führern/ Führerinnen und Begleitung waren auch über beträchtliche Entfernungen angereist. So ging es gleich einmal zur Auflockerung für Hunde und Führer eine ¾ Stunde über einen steilen Waldweg zur Angerer Alm. Präsident Hansjörg Baumann hatte nebst Familie und Hund das Privileg zur Alm hinauffahren zu dürfen. Wer noch nie auf der Angerer Alm war, sollte dies zunächst dringend einmal nachholen, und wer schon dort war, war vermutlich nicht ganz so überrascht, wie herzlich wir vom Wirt der Alm Hans Sulzenbacher (natürlich auch Führer einer Steirischen) begrüßt wurden. Unter herzlich meine ich im speziellen Fall auch einen guten Zirbeler. Als alle Hunde abgelegt und etwas ruhig geworden waren, sagte uns Gebietsführer Friedl Notdurfter ebenfalls Grüß Gott, bedankte sich für das wirklich zahlreiche Erscheinen zu seinem ersten Übungstag und bat dann Hansjörg Baumann um ein paar Grußworte, die diesem wer ihn kennt, weiß, was ich meine natürlich nicht schwer über die Lippen kamen. Bei fast 40 Personen mit 15 Hunden war seine Freude über den Widerhall der Einladung natürlich groß! H. Baumann ging gleich dazu über, allen neuen Hundebesitzern ans Herz zu legen, sich liebevoll ihrer Hunde anzunehmen und die Ausbildung nicht nur mit Strenge sondern eben auch mit Herz zu betreiben. Er betonte, dass jeder Einzelne der Anwesenden ein Stück Visitenkarte des Österreichischen Brackenvereins nach außen sei. So wie wir uns mit unseren Hunden präsentieren, so werden wir als Jäger, als Hundeführer und als Mitglieder des ÖBV wahrgenommen! Wahrscheinlich war kaum jemand unter den Anwesenden, der das nicht wusste, aber H. Baumann schilderte kurz noch die besonderen Aufgaben unserer Zwei, damit jedem Hundeführer klar vor Augen steht, worauf er bei der Ausbildung seines Hundes achten und Wert legen muss. Der Präsident empfahl allen, die die Möglichkeit haben, auch Unterordnungskurse mit ihren Hunden zu besuchen, da auch die Leichtführigkeit des Hundes ein wichtiges Prüfungsfach darstellt.und auch hier wieder, da ein gehorsamer Hund nach außen hin ein sehr gutes Bild macht! Friedl Notdurfter konnte mit einem Schussgerät einen mäßig lauten Schuss abgeben, den der Hund, der Schussruhe demonstieren sollte, gelassen aber mit Interesse quittierte wie auch die meisten anderen Hunde! Als nächstes legte Friedl N. eine Hasenschleppe für einen Junghund (der Hase wurde am Ende der Schleppe mit einer Kiste abgedeckt) auch diese Aufgabe bewältigte ein Junghund mit Bravour und ohne Probleme. Dann wurde noch eine am Vortag gelegte Schweißfährte (ca. 500m) zur Anschauung ausgearbeitet. Vorher war erklärt worden, wie man so eine Übungsfährte für seinen Hund sehr gut selber anlegen oder von jemand anderem treten lassen kann. Wieder löste der auserwählte Hund seine Arbeit mit Freude und Erfolg. Nachdem der Präsident allen noch einmal eingeschärft hatte, dass nur wiederholtes Üben, Üben, Üben zum Erfolg führen kann, stellte er sich gerne für alle weiteren Fragen und Auskünfte zur Verfügung. Hans Sulzenbacher, eine kompetente Dame in der Küche und ein paar hilfreiche Hände sorgten dann dafür, dass ein Spitzenhüttenmenu für alle serviert werden konnte. Hans hatte ausgezeichnete Weine, Schnäpse und überhaupt ein Superessen vorbereitet! Da fiel es nur geringfügig auf, dass zwischendurch immer wieder mal ein recht heftiger Regenschauer niederging, der dann aber gleich wieder ein paar Sonnenstrahlen Platz machte. Nachdem auch Kaffee und Kuchen serviert, sämtliche Hundethemen von allen Seiten besprochen und diskutiert waren, war der Nachmittag schon so weit fortgeschritten, dass sich die ersten Gäste verabschiedeten und auf den Weg ins Tal machten. Wie es sich für den Präsidenten und die Schriftleitung nebst Anhang gehört, waren wir so ziemlich die letzten, die sich bei Friedl, Christina und Hans für die nette Aufnahme und den schönen Übungstag bedankten. Ich bin überzeugt, dass sehr viele der Brackenleute, die bei diesem kleinen Fest für unsere Hunde dabei waren, nicht zum letzten Mal auf die wunderschöne und so herzlich be- wirtschaftete Angerer Alm gekommen sind! Nochmal danke, Christina, Friedl und Hans und der Dame in der Küche für den gelungenen Sonntag! Heidi Blasy Oberösterreich Gebietsführer: Markus Pernkopf Stv.: Herbert Seebacher Aktuelle Tätigkeiten stehen im Internet oder in der nächsten Ausgabe. Wien Gebietsführer: Erich Pitzl Stv.: Martin Pfeiffer Aktuelle Tätigkeiten stehen im Internet oder in der nächsten Ausgabe. Burgendland Gebietsführer: Ing. Wolfgang Plangl Stv.: Erich Pitzl ÜBUNGSTAG: Unser Brackenübungstag findet am in Markt St. Martin statt. Treffpunkt: 8.30 Uhr, Gasthaus Muschitz Teilnehmerzahl begrenzt! Unkostenbeitrag e 15,. Welthundeausstellung Salzburg Vom 18 bis kämpften Hunde um den begehrten Titel WELTHUNDESIEGER in Salzburg. Bei den Brandlbracken konnte den Titel WELTHUNDESIEGER 2012 mit V1,CACA,CACIB und BOB Herr Ing Wolfgang Plangl mit seinem Rüden CARLOS v. POLSTERLEHEN erreichen. Herzliche Gratulation. Brackenheil - GF Wolfgang Plangl Am 2 Juni 2012 hatte der der einjährige BrBr-Rüde Bero von der Platzlalm (Z: Georg Wimpissinger, B: Mag. Josef Urschitz, F: Ing. Horst Koffler) den bisher ereignisreichsten Tag seines Lebens. Zeitig in der Früh ging es ins Lesachtal zum 2. Brackenübungstag, wo Bero auf auf der ca. 400 m langen und 18 Stunden alten Schweißfährte keine Mühe hatte, das Stück zu finden und auch zweimal zu verweisen. Nach diesen aufregenden Stunden war Bero ziemlich müde und wollte sich nach einer langen Heimfahrt zu Hause gleich auf s Ohr hauen. Dem war aber nicht so, denn noch am selben Abend musste er sich seiner ersten großen Herausfoderung stellen. Um Uhr erreichte mich der Anruf eines Jagdkollegen. Er bat mich, mit Bero dringend zum Illitsch-Zubringer (Revierteil der JG Mallestig- Goritschach/Kärnten) zu kommen. Laut seiner Schilderung beschoss er um Uhr einen Rehbock. Sofort nach dem Schuss ging der Bock ohne zu zeichnen zu Boden, wurde hoch, machte dananch einige Fluchten und ging ins Wundbett. Der Schütze ließ sich ca. 20 Minuten Zeit und wollte dann den verendet geglaubten Rehbock bergen. Als er zum Stück kam, wurde dieses hoch und ging flüchtig ab. Eine Stunde später legte ich den Hund am Anschuss ab, um diesen zu untersuchen, doch ich fand weder Schweiß noch Schnitthaare vor - auch nicht im vermeintlichen Wundbett. Am langen Riemen nahm Bero sofort die Wundfährte auf und begann diese hochmotiviert und sicher auszuarbeiten. Durch das lichte Altholz konnte ich ihm im steilen Gelände noch relativ gut folgen. Über eine Forststraße ging es dann jedoch in eine Fichtendickung. Ich schnallte den Hund, weil ich mir sicher war, dass er weiterhin auf der Wundfährte war. Bero nahm diese sofort mit Hatzlaut wieder auf und nach kürzester Zeit hörte ich Standlaut. Als ich zu ihm kam, sah ich den Bock hoch werden und die Jagd ging von neuem mit Hatzlaut weiter. Ca. 200 m unter mir hörte ich wieder Standlaut. Ich versuchte so schnell wie möglich zu Bock und Hund zu gelangen. Bero hatte den schwerkranken Rehbock in der Zwischenzeit schon niedergezogen. So konnte ich nun den erlösenden Fangschuss antragen. Es stellte sich heraus, dass der Schuss Vorarlberg Gebietsführer: Christian Burtscher Stv.: Christian Schapler Aktuelle Tätigkeiten stehen im Internet oder in der nächsten Ausgabe. Nachsuchenbericht: BrBr Bero von der Platzlalm 2. Juni 2012 weich und schräg angetragen worden war und somit kein Ausschuss vorhanden war. Auf der gesamten Wundfährte (ca. 450 m) befand sich kein!!! Tropfen Schweiß. Der Schütze (Johann Schuschnig) und ein weiterer Jäger (Lorenz Pichler) können diese ausgezeichnete, schwere Nachsuchenarbeit bestätigen. Wir sind sehr stolz auf unseren Bero von der Platzlalm! Brackenheil! Ing. Horst Koffler / Mag. Josef Urschitz Finkenstein 18 2/2012 2/

11 PROTOKOLL Generalversammlung 2012 Tag und Ort: 5. Mai 2012; Beginn Uhr Pörtschach, Kärnten; Congress Center Tagesordnung: 1. Eröffnung Begrüßung 2. Totengedenken 3. Genehmigung des Protokolls der GVS Tätigkeitsberichte 5. Kassabericht 6. Bericht der Kassaprüfer und Entlastung 7. Festsetzung des Mitgliedsbeitrages für das Folgejahr 8. Beschlussfassung über Anträge 9. Wahl der Kassaprüfer 10. Ehrungen 11. Leistungs- und Formwertrichter 12. Ort und Zeit der nächsten GVS 13. Prüfungstermine 14. Allfälliges 1. Eröffnung Begrüßung Die Jagdhornbläsergruppe Pörtschach eröffnet musikalisch die Generalversammlung Der Männergesangsverein Pörtschach und die Bläsergruppe umrahmen in weiterer Folge die GVS musikalisch. Eröffnung der GVS durch Präs. Baumann: Dank an Gbf. Josef Schwarzenbacher und seinen Helfern, Gruß an die Ehrengäste und alle Mitglieder. Es folgen Grußworte der Ehrengäste: 2. Präs. D. ÖJGV Leopold Iwan: Dank an den ÖBV für die verantwortungsvolle Erhaltung zweier österr. Jagdhunderassen. Louis Kesseli v. SKÖBR: überbringt beste Grüße aus der Schweiz, SK zurzeit gut aufgestellt, ein Problem ist die Beschaffung von Welpen, die Durchführung von Brackaden wegen geeigneter Reviere und z. T. mangelnden Hasenbesatzes. Der Brackenbestand allgemein ist aber im Aufwind, Prüfungsablauf und Zuchtgeschehen werden auf das Mutterland Österreich abgestimmt. 2. Vors. D. DBV Armin Lobscheid: Das Ziel muss die Erhaltung unserer Hunde in der heutigen Form gegen alle Zeitströmungen sein! Kurzer Überblick über das Geschehen im DBV-Prüfungen, Zuchtauffrischung 2. Totengedenken Gedenken an den ehemal. Gebietsführer von Südtirol, Erich Windegger, und seiner Gattin Cilli. Gedenken an Ehrenmitglied Karl Hübler, ehem. Kassier des ÖBV 3. Genehmigung des Protokolls der GVS 2011 Geschaf. Gottfried Kernecker verweist darauf, dass das Protokoll durch die Veröffentlichung im Brackenlaut allen Mitgliedern zugänglich geworden ist. Das Protokoll der GVS 2011 wird einstimmig angenommen. 4. Tätigkeitsberichte Präs. Baumann: bebedankt sich bei allen, auch strittige Sachen gehören zum Vereinsleben, Dank an Revierinhaber, Gönner, Leistungsrichter. Geschf. Kernecker: möchte Kontakt- und Kooperationsstelle sein, Mitgliederbetreuung, guten Kontakt zu ÖKV und ÖJGV erhalten. Überblick über das Prüfungsgeschehen ZW BRBR: Genauer Bericht wird im Brackenlaut veröffentlicht; Überblick über den Verlauf der Auffrischungszucht bei den BRBR ZW STRBR: Genauer Bericht wird im Brackenlaut veröffentlicht.augenmerk liegt auf Leistungszucht: Wildschärfe, Brackierfreude, hervorragende Nase; Hunde zur Prüfung bringen! Genetischer Austausch unumgänglich, Stand der Chromosomendatenbank, Auffrischungszucht mit bosn. Bracke (Barrak) im Laufen. Gebietsführer: Berichte erschienen bzw. erscheinen auch im Brackenlaut. Der Gebf. f. S, Obfö. Ing. Horst Dochnal verabschiedet sich und gibt einen persönlichen Rückblick, besonderer Dank an alle Helfer. Frau Elisabeth Dochnal bekommt einen Blumenstrauß überreicht. Der neue Gebietsführer Walter Herbst stellt sich vor. Da auch der Gebf. f. Tirol, Markus Eberl, seine Funktion zurückgelegt hat wird mit Ing. Reinhard Weiß ein neuer Gebf. bestellt. Er stellt sich persönlich vor und skizziert seine Pläne für die Zukunft. 5. Kassabericht Der Kassenabschluss 2011, vorgetragen von Kassier Robert Grois, drückt sich in folgenden Zahlen aus: Übertrag e ,00 Einnahmen e ,57 Ausgaben e ,14 Übertrag auf e ,43 Der Kassier dankt für das entgegengebrachte Vertrauen. Seine Gattin Ulli erhält vom Präs. einen Blumenstrauß. 6. Bericht der Kassaprüfer Die Kassaprüfer DI Hans Seemann und Ernst Neuegger bestätigen eine saubere Buchhaltung. Der Verein wirtschaftet so, dass am Ende des Jahres kein zu hoher Gewinn herauskommt, damit er nicht aus der gemeinnützigen Idee herausfällt! Sie stellen den Antrag auf Entlastung des Kassiers und des Vorstandes. Die Entlastung wird einstimmig ausgesprochen. 7. Mitgliedsbeitrag Bleibt mit e 30, gleich; einstimmig angenommen. 8. Anträge Der Vorstand bringt 3 Anträge vor die GVS zur Abstimmung. Geschf. Kernecker verliest die Anträge: Antrag 1: Formbewertung Züchter Fritz Penker stellt folgenden Antrag: Da der Formwert ein wesentliches Kriterium zur Erlangung der Zuchttauglichkeit eines Hundes ist, beantrage ich, dass bei den zukünftigen Formbewertungen mindestens 3 Formwertrichter bzw. 2 FWR und ein FWR-Anwärter den Hund gemeinsam bewerten. Geschf. Kernecker erklärt dazu, dass es für alle Vereine bindende ÖKV-Bestimmungen gibt. Die Formbewertungen müssen von einem Formwertrichter durchgeführt werden! Dieser Antrag wird daher einstimmig abgelehnt. Antrag 2: Züchtervertreter im Vorstand Züchter Fritz Mayerl: Er beantragt, dass in den Vorstand ein Vertreter der Züchter berufen wird. Geschf. Kernecker führt dazu aus, dass auch jetzt schon im Vorstand einige Züchter in versch. Funktionen vertreten sind. Mit Herrn Mayerl wurde darüber im Vorfeld auch schon gesprochen. Er zieht daher seinen Antrag zurück. Antrag 3: Geschf. Kernecker stellt den Antrag, dass Frau Manuela Panhölzl alle ihr zustehenden Diäten ausbezahlt bekommt. Manuela hat die Züchterseminare und die Wurfabnahmen genauest vorbereitet. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Aber W. Panhölzl stellt den Betrag der Diäten dem ÖBV als Spende zur Verfügung. 9. Wahl der Kassaprüfer 2012 Kassaprüfer: Koloman STROHMAYER und Johann HOFFELLNER Kassaprüfer Stv.: WERDEN NOCH BEKANNT GEGEBEN Die vorgeschlagenen Kassaprüfer werden einstimmig gewählt. 10. Ehrungen 4 Leistungsrichter haben die LR-Prüfung mit Erfolg abgelegt. Präsident Baumann gratuliert und Geschf. Kernecker überreicht die LR-Nadel mit der Urkunde: Werner Bachler, 6382 Kirchdorf Hannes Gaugg, 8954 St. Martin Eric Leitner, 9711 Paternion Ing. Reinhard Weiß, 6170 Zirl Den Titel Österr. Jagdhunde-Prüfungssieger haben erreicht: Thomas Schober, 2880 Otterthal, mit BRBR Avalon v. Speiserhof Friedrich Grießner, 8053 Graz, mit BRBR Chira v. Hochgseng Christian Wuntscheck, 9581 Ledenitzen, mit BRBR Icco v. Spannriegel ÖJGV-Vizepräs. Iwan und ÖBV-Präs. Baumann gratulieren mit Stolz und Geschf. Kernecker überreicht die stilvoll gerahmten Urkunden. Josef Schnitzhofer, 5450 Werfen, hat nach erfolgreicher Absolvierung der 7. Gebrauchsprüfung den ehrenvollen Titel Meisterführer erreicht. Der ÖBV gratuliert dazu herzlich. Gebf. Schwarzenbacher nennt verdienstvolle Mitarbeiter und Züchter in Kärnten, die vor den Vorhang gebeten werden und denen Dank und Anerkennung mit einem Weinpresent ausgesprochen werden: EDELMANN Hans, BRBR Zwinger von der Kaiserhütte JELIC Valentin, STRHBR Zwinger vom Rogatsch HINTEREGGER Raimund, BRBR Zwinger vom Granitztal LENZHOFER Heinz, BRBR Zwinger von der Schafleiten BAUMGARTNER Karl, BRBR Zwinger vom Mittagskogel KNÖTIG Arnold, BRBR Zwinger vom Reisseck PENKER Fritz, STRHBR Zwinger vom Tschiernockblick KOGLER Helmut, BRBR Zwinger von der Kremsalpe THALER Hubert, BRBR Zwinger vom Mallnitztal KOFLER Heinz, BRBR Zwinger vom Niederwieserhof GLANZER Werner, STRHBR Zwinger von Kärnten KÖGLER Herbert, STRHBR Zwinger vom Ebenkogel LEITNER Eric, STRHBR Zwinger vom Sauzipf GAUTSCH Markus, BRBR Zwinger vom Pöllatal ZEBEDIN Kurt, ehemal. Kassier Dipl.-Ing.SEEMANN Hans, Mitorganisator der GV Leistungs- und Formwertrichter Der ÖBV verfügt derzeit über 51 Leistungsrichter, zusätzlich LR sind mit einem * versehen, d. h. sie müssen ein ÖJGV-Auffrischungsseminar besuchen und dürfen vorläufig nicht bei Prüfungen eingesetzt werden. 33 LR- Anwärter sind in Ausbildung. 12. Ort und Termin GVS 2013 Die GVS 2013 findet im Bundesland STMK statt. Ort: St. Lambrecht Als Termin ist der 25. Mai 2013 vorgesehen. 13. Prüfungen 2012 Alle Termine werden in der September-Ausgabe unseres Brackenlautes (Nachrichtenblatt) bekanntgegeben. OÖ: in Hinerstoder, am 9./10. November 2012 S: in Unken, am 12./13. Oktober 2012 K: am Weißensee, am 10./11. November 2012 ST: in Mariahof, am 27. Oktober 2012 Hinweis: Die Sonder-Schweißprüfung des ÖJGV findet am 27. Okt auf der Rosenburg, NÖ. Bracken zur Teilnahme werden noch gesucht! 2012 findet auch wieder eine FCI Europa Pokal Prüfung für Bracken statt. Auch dazu werden noch Bracken gesucht. 14. Allfälliges Keine Wortmeldungen Präsident Baumann schließt um Uhr die Generalversammlung. Präsident Hansjörg Baumann eh. Geschäftsführer OSR Dir. Gottfried Kernecker eh. Übungstag im Hasengehege Köhlhof in Seit-Leifers (Südtirol) Auf Anregung und dank bester Organisation von ZuchtwartSt.V. Heinz Neuhold trafen sich an einem wunderschönen Frühlingswochenende sämtliche Welpen (inzwischen 6 Monate alt) des Wurfs vom Knappenhaus der Züchtergemeinschaft Sandra Gall und Heinz Neuhold und noch 2 weitere Steirische Bracken zur Spurlautüberprüfung am Hasen in Seit-Leifers. Wir waren in Steinmannwald hoch über Bozen im Gasthaus Schneiderwiesen bei einem reizenden Wirt, der für beste Verpflegung sorgte und dem auch die vielen Hunde willkommen waren, untergebracht. Am Tag der Ankunft gab es übermütige Begrüßungstobereien der Wurfgeschwister und H. Neuhold konnte sich überzeugen, dass alle Hunde bestens gehalten und in Form waren. Netterweise warf er auch auf den tschechischen Steirischen, der als Gast dabei sein durfte, ein wohlwollendes Auge! Nach einem guten Südtiroler Abendessen und etwas Südtiroler Rotwein hieß es für alle nicht zu spät ins Bett respektive in die jeweiligen Hundekisten oder sonstige Schlafstätten, da die erste Gruppe schon um 7.00 Uhr früh ausrücken wollte. Am nächsten Morgen ging es also zeitig mit den ersten 4 Hunden auf die kurze Fahrt zum Köhlhof, einem Übungsgehege für Hasenhunde. Der Köhlhof wird von der Familie Plattner geführt, die die jungen Hasenhunde herzlich willkommen hießen. Zuerst waren alle Hunde an der Reihe, die noch nie Kontakt mit einem Hasen hatten. Nebst Heinz Neuhold war jeweils der Hundeführer mit seinem Welpen und natürlich irgendwo gut versteckt der Übungshase im Gatter. Heinz hatte bald heraußen, welche Unterschlüpfe der Hase sich immer wieder suchte, und so konnten die jungen Hunde ein wenig gezielt auf den Hasen geführt werden. Zur großen Freude ihrer Führer (und natürlich des Züchters) ließen einige Hunde nach mehr oder weniger langem Suchen auch schon ihre jugendliche Brackenstimme ertönen! So gegen 10h hatten alle Hunde ihre Chance auf den Hasen im ½ ha großen Gatter gehabt und einige hatten sie wirklich lautstark genutzt! Dann wanderten alle zusammen mit Herrn Plattner an einem Hasengehege (Hundekino) vorbei, in dem die Nachschubhasen für die Gatter gehalten wurden. Da konnte sich dann endgültig keiner der Welpen und Junghunde mehr der Stimme enthalten. Die Hasen ertrugen das Geläut jenseits des Zaunes mit Fassung! Weiter ging es ins zweite große Gatter (4ha), wo Hundeführer nebst Begleitung erst einmal von der Familie Platter mit Osterzopf und Wein versorgt wurden, derweil die ersten 2 Hunde sich schon wieder auf Hasensuche machen durften. Hier allerdings erwiesen sich das strahlende Schönwetter und die schon länger anhaltende Trockenheit nicht unbedingt als Vorteil. Dieses große lückenlos abgezäunte Gelände (keine Verleitfährten!) war für die unerfahrenen Junghunde doch noch etwas zu schwierig. Ganz kurz ließ sich einmal ein Hase blicken, wurde dann aber nicht wirklich von einem Hund angenommen und gejagt. Wer Lust hatte, konnte sein Glück am Abend noch einmal versuchen, wer genug gehaselt hatte, ließ den Tag gemütlich auf der Terrasse des Gasthaus Schneiderwiesen ausklingen. Am Abend wurden natürlich endlose Jagd- und Hundegschichtln ausgetauscht. Am nächsten Morgen ging es dann noch einmal ins kleine Gatter, damit auch wirklich jeder Hund seine Chance bekommen hatte. Die Familie Plattner verabschiedete unsmit einem Gläschen Weißwein und wir bedankten uns mit Jagdhornklängen. Abschließend stand noch ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm, und dann hieß es Abschiednehmen. Nicht nur die Wurfgeschwister, auch die Hundeführer und Begleiter hatten sich inzwischen gut angefreundet, Adressen und Telefonnummern wurden ausgetauscht, und irgendwo würde man einander sicher wieder einmal treffen. Es war ein Superwochenende für unsere Hunde und eine prima logistische Leistung von Heinz Neuhold, der seine Welpenabnehmer wirklich aus allen Himmelsrichtungen herbeigelockt hatte! Ich bin sicher, niemand hat die weite Anreise bereut! Sollte jemand auf den Geschmack gekommen sein. Die Familie Plattner freut sich über jeden Hasenhund! Köhlhof in Seit-Leifers Tel Heidi Blasy 20 2/2012 2/

12 TEXT VOM LETZTEN HEFT Wer weiss wie der Hase läuft?! Warum ferme Jäger meist die besseren Bracken führen... An dieser Stelle ist im Brackenlaut zuletzt ja viel zu lesen gewesen, über die korrekte Einarbeitung junger Bracken, aber auch wie wir die Erbanlagen durch Zuchtwahl, aufbauend auf möglichst aussagekräftige Anlagenprüfungen erhalten und verbessern können. Da ist vielleicht der Eindruck entstanden, dass eine Bracke von Natur aus alles angeboren bekommt, was es braucht um ein guter Jagdhund zu werden. Es braucht aber einen fermen Brackierjäger, der dem jungen Hund zur rechten Zeit die richtigen Erlebnisse bieten kann, damit der genetische Code in unserem Hundl explodiert, und aus einem Welpen ein brackentypisch jagendes Raubtier wird! Versuchen wir also selbst ferme Jäger und Waldläufer zu werden und zu bleiben! In unserer Umgangssprache sagen wir von einem schlauen, erfolgreichen Menschen, er wisse wie der Hase läuft: diese Beschreibung kommt aus der Brackierjagd, denn nur wenn ich die Hasenpässe in meinem Revier kenne, weiss ich wo ich mich beim Brackieren hinstellen und den Hasen abpassen muß! Gerade jetzt, da die Jagd weitgehend ruht und der Schnee uns das Lesen der Spuren und Fährten erleichtert, gehen wir unser Revier aus, und nach jeder neuen Spur wird unser Bild genauer, wo in unserem Revier die Bewegungslinien (man verzeihe mir den militärischen Begriff) des Wildes verlaufen. Wenn wir genau schauen, finden wir auch die Fraßspuren der Hasen am Gehölz. Gerade junge Laubhölzer sind dann - je nach Schneehöhe- im unteren Bereich entrindet. Wir können das vom Verbiß durch Schalenwild leicht unterscheiden, da der Hase mit seinen Nagezähnen scharfrandig abbeißt, während Wiederkäuer, die ja im Oberkiefer keine Schneidezähne haben, die Rinde ausfransen. Wir werden auch Hasenspuren ausgehen und ihre Sassen finden: die lichten Althölzer, wo sich unter einer Jungfichte ein sonniges, windgeschützes Platzerl findet das guten Ausguck bietet, die Mulde bei dem alten Wurzelstock, diese Plätze wird der Has auch im Herbst und Frühwinter, wenn die Jagd aufgeht, annehmen, also vermerken wir sie in unserer Revierkarte. Natürlich, wenn die Sinne einmal geschärft sind, sehen wir die Pässe auch im Sommer, und wer einmal mit einem alten Brackierjäger am Weg war, hat erlebt, wie sich der mit leuchtenden Augen plötzlich bückt und ein haselnussgrosses, hellbraunes Kötel aufklaubt, mit den Worten: Da sein sie!... aber jetzt im Winter straft der Schnee alle jene Lügen, die immer behaupten: bei mir gibt s kane Hasen! Das gleiche gilt natürlich für die Fuchspässe, die wir gerade in der Ranzzeit im Jänner überall finden, und wir sollten da auch gleich mit der Bracke, zuerst auch am Riemen wie s die Hirschmannschule lehrt, nachhängen soweit es geht, auch der Fuchs hat bevorzugte Lager, die meist sonnig sind und einen erhöhten Ausblick bieten, und Fuchsbauten die wir noch nicht kennen, werden wir auch finden. Bei sonnigem und windstillem Wetter steckt Reineke ja selten im Bau, und er nimmt, wenn der laute Hund hinter ihm herjagt, auch nicht so gerne und schnell einen Bau an, wie viele vielleicht meinen. Auch anderes Wild zieht jetzt seine Spur, ich denke da an den Steinmarder, der zwar wehrhaft ist, aber auch einem jungen Hund zugemutet werden kann! Als sein Pelz noch was wert war, und die Jagd noch nicht hauptsächlich Hörnern und verzweigten Knochen galt, haben die Jäger bei Spurschnee alles liegen und stehen lassen, um Marder auszuneuen, und unserer Bracke zuliebe, und weil wir neugierig sind, wie s mit Raubwildschärfe ausschaut, tun wir das auch. Übrigends findet man die meisten Marderspuren bei Heustadln, alten Obstgärten und entlang von Hecken rund ums Dorf, aber auch gerne bei unseren Fütterungen! In dem wir uns für diese Spuren interessieren und mit offenen Augen durch das Revier, ja die gesamte Natur gehen, sind wir dem Hund auch ein gutes Vorbild, denn ein Jagdhund beobachtet ständig seinen Herren, und wir sollten bei jedem Spaziergang darauf achten wenn die Bracke verweist, aber auch den Hund zu interessanten Spuren holen! Das ich bei einem künftigen Saufinder Stellen, wo das Schwarzwild gebrochen hat, aufsuchen werde, Nachtfährten arbeite und Kessel untersuche ist hoffentlich klar, dazu muß ich aber wissen wo und wie das Wild sich in meinem Revier bewegt. Es reicht nicht vor der Dämmerung zum Hochstand zu schlapfen und im Finsteren zurück zum Auto zu stolpern, um das Weidwerken zu erlernen, wir werden des öfteren auch durch die Stauden kriechen, wie wir es als Buben beim Indianerspielen getan haben, das wird uns nicht nur zu besseren Brackenführern sondern überhaupt erst zu fermen Jägern machen! Also, auch in der Schonzeit gibt s für an gliantigen (feurigen) Brackierjaga viel mehr zu tun als nur Kraftfuttersackln herumschleppen! In diesem Sinne Brackenheil meint der Plenk Hannes Dem einen sind zwei Schalenspitzen Genug für seine Jägerei; Der andere sieht vier Tritte sitzen Und denkt noch immer nichts dabei. F Follow Das Hundeführgeschirr der Extra-Klasse Niggeloh Hunde wollen keine dritten Zähne. Hunde wollen Pedigree DENTASTIX. 80 % aller Hunde über 3 Jahre haben Zahnprobleme! Täglich 1 Pedigree DENTASTIX kann Zahnsteinbildung um bis zu 80 % reduzieren. Wissenschaftlich erwiesen. Pedigree Züchterberater: Hansjörg Reisinger 0676/ /2012 2/

13 Aus der Geschäftsstelle - ÖBV-Information Liebe Vereinsmitglieder! Wir freuen uns über jeden Beitrag, speziell, wenn dieser zusätzlich mit einem passenden Foto aufgelockert wird. Aus Platzgründen müssen wir uns allerdings vorbehalten, Artikel - ohne deren Sinn zu verändern - zu kürzen oder sie erst in einer nächsten Ausgabe abzudrucken. Für unser geplantes Bildarchiv sind wir für alle uns zur Verfügung gestellten Bilder dankbar. Digitale Bilder sollten nach Möglichkeit eindeutig gekennzeichnet (Veranstaltung, Name o.ä.) und auf CD gebrannt sein. Fotos und CD s bitte an den Schriftleitung Brackenlaut (Adresse siehe unten!) senden. Nur mit entsprechendem Bildmaterial kann der Brackenlaut optisch aufgelockert werden. Digitale Bilder sollten eine Datengröße von mindestens 2 MB haben, da sie sonst nur beschränkt abgedruckt werden können. Eingereichte Fotos stehen dem ÖBV uneingeschränkt zur Verfügung und werden aus organisatorischen Gründen nicht retourniert! (Ausnahmen bei Fotos mit ideellem Wert (historische Bilder etc.) sind möglich!). Kontaktadressen: Für den Brackenlaut : Heidi Blasy, Hocheggweg 7, 6020 Innsbruck, mail: Für die Homepage: Georg Wimpissinger, mail: Aus Leidenschaft Abgabe von Waffen nur an Inhaber einer Erwerbserlaubnis. Kodiak BARONESSE Flexibel wie das Leben Tel. +43(0) internet: R8 Baronesse mit Zusatzausstattung Zielfernrohr und -montage _BLA_ANZ_R8_Baro_Hochsitz_184x254_DE.indd : /2012 2/

14 Als neue Mitglieder begrüßen wir: Mag. Pongratz Klaus, Hauptplatz 3, 8350 Fehring Riexinger Karlheinz, Kaltenwanghof 1, Weilheim Teck, Deutschland Wanker Walter, Brunnergasse 3, 8733 St. Marein bei Knittelfeld Marty Gilbert, Nesslera 30, 1724 Bonnefontaine, Schweiz Ruff Manfred, Kelterstraße 82, Obersulm, Deutschland Oitzinger Gerhard, Kerpelystraße 57, 8700 Leoben Zanardo Luigino, Via Vizzola 4, Mansue / Treviso, Italien Ludik Lidor, Nr. 109, Ovesné Kladruby, Tschechien Florineth Curdin, Artuscha 97, 7551 Ftan, Schweiz Kendlbacher Leopold, Markt 292, 5570 Mauterndorf Gruber Josef, Mittermoosenweg 25, 6361 Hopfgarten Ströhle Achim, Tulpenweg 3, Amstetten, Deutschland Gabl Elmar, Thomas-Wald-Str. 22, 6460 Imst Dipl.Fw. Krebs Robert, Jugendherbergstr. 4a, Lenggries, Deutschland Siebenbäck-Kneißl Julia, Jägersteig 6, 8750 Judenburg Block Hendrik M.Sc., Grubing 41, 5731 Hollersbach Böhringer Sven, Rosenauweg 10b, 5430 Wettingen, Schweiz Largiader Gianni, Chapella 231, 7526 Cinuos-chel, Schweiz Nadrag Johannes, Schubertstraße 12, 9500 Villach Grois Ulrike, Unteredling 76, 8861 St. Georgen ob Murau Krenn Walter, Steirergasse 287, 8940 Weissenbach Müller Peter, Leite 6, 6610 Wängle Manglberger Peter, Am Irrsee 29, 4893 Tiefgraben Achatz Manfred, Prechhausen 1a, Auerbach, Deutschland Hopfer Dieter, Neue Welt Höhe 9, 8042 Graz Farnleitner Rudolf, Sturmberg 26, 8160 Weiz Niederberger Hans, Ristfeucht 16, Schneizlreuth, Deutschland Zinner Rene, Poststraße 2, Halblech, Deutschland Sauerwein Alexander, Füssenerstr. 15, Schwangau, Deutschlang Rohrmoser Norbert, Unterberg 72, 5611 Großarl Moitzi Martin, Obdachegg 21, 8742 Obdach Kunert Tanja MSc, Herrengasse 22, 5020 Salzburg Krobath Ingo, Mühldorf 18, 9814 Mühldorf Eberhard Philipp, Gradenegg 5, 9556 Liebenfels Koffler Horst, Viktorhöhe 10, 9584 Finkenstein Dr. Frank Markus, Hailerstr. 32, Rosenheim, Deutschland Ing. Schuhmann Rupert, Schiefergasse 2, 5661 Rauris Wiederkehr Hans, Schützenweg 8, 5722 Gränichen, Schweiz Annahmeschluss der Beiträge und Bilder für die nächste Ausgabe: 1. Oktober 2012 Später eingelangte Artikel können erst in einer nächsten Ausgabe veröffentlicht werden. Danke für das Verständnis! WENN AUGENBLICKE ENTSCHEIDEN Z6 2 nd GENERATION. DAS ORIGINAL. PERFEKTIONIERT Die bewährte optische Überlegenheit des Z6 mit 6fach-Zoom wird perfektioniert durch ein überarbeitetes, schlankes Design sowie erweiterte Funktionen: Neu konzipierte Mechanismen an Ballistik- und Parallaxeturm optimieren die Handhabung. Die SWAROLIGHT Technologie mit automatischer Ein- und Abschaltfunktion für beleuchtete Absehen erhöht die Batterielebensdauer. NEU SCHLANKES DESIGN OPTIMIERTE HANDHABUNG SEE THE UNSEEN SWAROVSKI OPTIK KG Tel. +43/5223/511-0 facebook.com/swarovskioptik H20_Brackenlaut_183x129+3.indd : /2012

15 Aus unserem Bauchladen Autoaufkleber: PVC-Folie, selbstklebend, mit UV-Blocker, 150 x 135 mm, Art.-Nr. 001 Als Autoaufkleber für Radabdeckung (Geländewagen): gleiche Ausführung, 530 x 380 mm, Art.-Nr. 002 Gesticktes ÖBV-Logo zum Aufnähen: 120x80 mm, Art.-Nr. 020 Vereinsjacke (Gamo- Polarvlies/ Alaska) mit aufgestickten ÖBV-Logo, Größen, S, M, L, XL, XXL, XXXL, Art.-Nr Vereinsabzeichen (rechts): echt Silber, handgearbeitet, 45 x 45 mm, Art.-Nr. 005 Vereinsabzeichen (Hut/Rock, links unten): ausgesuchte, hervorragende Qualität, aus Messing massiv, Altsilber, geprägt, extra starke Uniformbroschierung, 38 x 30 mm, Art.-Nr. 003 Schlüsselanhänger (ganz links): Ausführung wie Vereinsabzeichen, mit patentierter Befestigung, Art.-Nr. 004 Aus unserer Bücherecke: Reinhard Blankenburg: Schwarzer Hund auf roter Fährte 2. Auflage, 192 Seiten, Art.-Nr. 016 Harald Fischer: Wie man einen Schweißhund macht 224 Seiten, zahlr. farbige Abbildungen,, Art.-Nr. 015 H. Hanawitsch: Die Brandlbracke, ein Hund für alle Nachsuchen (auch für die Steirische Bracke gültig), Art.-Nr. 010 R. Saurwein: Die Bracke, der Gebrauchshund des Wald- und Bergjägers, Art.-Nr. 011 Einschulung der Bracke auf Hase und Fuchs und die Arbeit der Bracke nach dem Schuss, Art.-Nr. 012 CD: Die vier Österreichischen Jagdgebrauchshunderassen Präsentation der Brandlbracke (Vieräugl), Steir. Rauhaarbracke (Peintinger), Dachsbracke und Tirolerbracke, Art.-Nr. 017 (Alle Preise inkl. Verpackung, zzgl. Versandkosten) Bestellungen ausschließlich über unseren Shop Abs.: Österreichischer Brackenverein, Robert Grois, Unteredling 76, 8861 St. Georgen ob Murau, Österreich Wir bedanken uns im voraus und wünschen viel Freude und Erfolg mit dem VIERÄUGL oder mit der RAUEN

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