I. Vorstellung des Projektes

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1 I. Vorstellung des Projektes Der Verein Siyabonga Helfende Hände für Afrika unterstützt südafrikanische Kinder, von denen der überwiegende Teil durch AIDS zu Halb- oder Vollwaisen geworden ist. Geleitet wird die Organisation von einem Vorstand interessierter Paten. Erster Vorsitzender ist Hanns-Hinrich Sierck, der von 1990 bis 1997 in Südafrika gelebt hat und als evangelischer Gemeindepfarrer in der Nähe von Pietermaritzburg tätig war. Während dieser Zeit lernte er den Südafrikaner René Risch kennen, der als Verantwortlicher in Südafrika das Projekt leitet. Zur Zeit wird er bei seiner Tätigkeit von drei Angestellten, ehrenamtlichen Mitarbeitern und Praktikanten unterstützt. Das primäre Ziel ist es, die Kinder in der akuten Lebenssituation zu unterstützen und darüber hinaus Zukunftsperspektiven zu vermitteln. Das Projekt konzentriert sich auf die so genannten Townships rund um Pietermaritzburg, der Hauptstadt der KwaZulu/Natal Provinz an der Ostküste Südafrikas. Der Begriff Township bezeichnet ein Gebiet, in dem die schwarze Bevölkerung während der Apartheid leben musste. Eine Infrastruktur wurde dort nie richtig aufgebaut und die sozialen Umstände verschärften sich oftmals noch durch Aktivitäten der Geheimpolizei, in deren Folge sich viele Menschen gegenseitig umbrachten. Die Rate der HIV-Infizierten ist in den Townships überdurchschnittlich hoch und stellt in dem sozial ohnehin sehr schwachen Umfeld ein gravierendes Problem dar: Die Kinder sind nach dem Tod ihrer Eltern oftmals auf sich allein gestellt, so dass der Haushalt von 10- oder 11-jährigen geleitet wird. In anderen Fällen kommen die Kinder bei Verwandten unter, die aber häufig schon sieben oder acht andere Kinder betreuen. Meist wird in diesen Haushalten ohnehin nur über ein Monatseinkommen von etwa Rand (6 bis 12 Euro) verfügt. Neben der extremen psychischen Belastung sehen sich die Kinder in Folge der Armut auch starken körperlichen Anforderungen ausgesetzt. Im Haushalt müssen sie viele Arbeiten verrichten, zum Beispiel auch Wasser holen von Stellen, die teilweise 2 bis 3 km entfernt sind.

2 An diesen Umständen möchte Siyabonga Helfende Hände für Afrika etwas ändern. Das Ziel ist sowohl eine kurzfristige und direkte Unterstützung zu leisten, als auch den Kindern die Möglichkeit zu vermitteln, sich längerfristig selbst zu helfen. Zu diesem Zweck werden Patenschaften vermittelt. Das Projekt kooperiert mit zwei Schulen (die eine befindet sich im Township Imbali, die andere im Township Esigodini), die potentielle Patenkinder vorschlagen. Anhand eines Hausbesuches und ausführlicher Gespräche mit einem Elternteil / den Eltern oder falls diese nicht mehr leben mit anderen Kontaktpersonen der Kinder durch die Mitarbeiter des Projektes wird dann entschieden, ob die Kinder in die Vermittlungsdatei aufgenommen werden. Zum einen ermöglichen die Sponsoren mit 35 Euro im Monat den Kindern, die Schule weiterhin zu besuchen. Das Schulgeld beträgt durchschnittlich zur Zeit 250 Rand (etwa 31 Euro) 1 pro Jahr, doch die scheinbar geringe Summe kann von den Familien oft nicht aufgebracht werden. Die aktive Teilnahme am Unterricht bildet aber die Grundlage für eine Zukunft, in der die gesponserten Kinder ohne fremde Hilfe auskommen und die Welt der Armut hinter sich lassen können. Zum anderen ergibt sich für die Kinder und deren Familien durch die Spenden die Gelegenheit, einmal im Monat einkaufen zu gehen. Nicht das Kind allein, sondern dessen ganze Familie profitiert folglich von der Unterstützung durch die Sponsoren. Jeder Familie steht ein Budget von 170 Rand (etwa 21 Euro) zur Verfügung, welches sie im Prinzip frei einteilen kann. Bewusst werden keine Versorgungs-Pakete ausgestellt, stattdessen wird den Familien ein Verantwortungsgefühl vermittelt: Sie müssen die Einkäufe sinnvoll wählen und vorausschauen, was sie während eines Monats brauchen werden. In diesem Konzept schlägt sich die längerfristige Wirkungsabsicht der Spenden nieder. Durch die Patenschaft werden darüber hinaus Ausflüge sowie Bildungs- und Schulmaterial finanziert. Zusätzlich zu den Patengeldern entscheiden sich häufig auch Touristen zu Spenden, wenn sie im Rahmen ihrer Reise die Schulen unseres Projektes besuchen. 1 Bei den angegebenen Beträgen ist zu beachten, dass sich der Umrechnungskurs Euro/Rand ständig ändert! 2

3 Ein wichtiges Merkmal des Projektes ist ferner der Briefkontakt zwischen Pate und Kind. Briefe der Paten werden übersetzt und an die Kinder weitergeleitet, umgekehrt erhalten die Sponsoren Briefe ihres Kindes. Durch diesen persönlichen Umgang erfährt der Sponsor unmittelbar, was er durch seine Spenden bewirkt. Darüber hinaus wird ein Einblick in die jeweilige Kultur und Lebenswelt gegeben, so dass Pate und Patenkind eine besondere Beziehung zu einander aufbauen können. Ein Meilenstein für das Projekt wird das geplante Ausbildungszentrum werden, in dem wiederum auch der Bildung eine groβe Bedeutung zukommen wird. Auch wenn es sich bei Siyabonga Helfende Hände für Afrika um ein eher kleines Projekt handelt, konnten bereits sichtbare Erfolge erzielt werden. Die Lebensumstände der Patenkinder haben sich merklich verbessert, was auch einen positiven Einfluss auf die schulischen Leistungen hat. Seit dem Beginn im Jahr 2003 wurden bislang 289 Patenschaften vermittelt. Doch tausende Kinder in den Townships müssen noch ohne jede Hilfe auskommen. Es besteht weiterhin groβer Handlungsbedarf. 3

4 II. Hilfeleistungen Einen Teil unserer Hilfeleistungen möchten wir Ihnen auf den folgenden Seiten am Beispiel des Patenkindes Zandile Ndlovu erläutern. Zandile lebt mit ihrer Mutter und ihren vier Geschwistern in einer Hütte aus Holz und Lehm, ihr Vater ist unbekannt. Ihre Mutter ist arbeitslos, so dass die Familie auf fremde Hilfe angewiesen ist. Zandile, als sie im April 2005 in das Projekt aufgenommen wurde: Zandile mit ihrer Mutter vor der Hütte Zandile beim Kochen 4

5 1. Der Monatseinkauf Einmal im Monat dürfen die Patenkinder mit ihren Familien zusammen (meist gehen die Mütter) für einen Betrag von 170 Rand (ca. 21 Euro) einkaufen gehen. Die Abrechnung erfolgt über Gutscheinkarten, so dass den Familien kein Bargeld ausgehändigt wird. Durch den Einkauf soll die Verpflegung für den Monat gewährleistet werden. Artikel wie Mehl, Zucker, Mais, Sonnenblumenöl, Hähnchen, Reis sowie Seife und Waschmittel stellen den Hauptteil der eingekauften Ware dar. Der gesamte Einkaufsprozess nimmt mehere Stunden in Anspruch. Die teilnehmenden Familien sammeln sich an den jeweiligen Schulen in dentownships Esigodini oder Imbali und werden mit von uns bereitgestellten Bussen zum Geschäft gefahren. Je nach Schule variiert die Teilnehmerzahl zwischen 90 und 180 Familien. Diese können im Prinzip frei über ihr Budget verfügen. Nur wenn sich zuviele Artikel wie Süβigkeiten oder Cola in dem Einkaufswagen befinden, schreiten wir ein. Zwar wäre das Zusammenstellen von Verpflegungspaketen für uns ein wesentlich geringerer Aufwand, doch mit dieser Art des Einkaufs ist ein gewisser Erziehungseffekt verbunden: Den Familien soll Eigenverantwortung vermittelt werden, sie selbst müssen die Artikel so wählen, dass sie mit den Lebensmitteln einen Monat lang auskommen können. Auβerdem finden ihre individuellen Wünsche so Berücksichtigung und die Familien werden nicht ihrer Eigenständigkeit beraubt. Diese Aspekte sind für unsere Arbeit von besonderer Bedeutung. Im Monat Oktober haben wir Zandile Ndlovu beim Einkauf begleitet und wollen Ihnen nun anhand der Fotos einen Einblick in diesen Teil des Projektes ermöglichen. 1.) Hier sieht man die wartenden Frauen vor dem Supermarkt. In kleineren Gruppen werden sie nun hereingelassen. 5

6 2.) Zandile und ihre Mutter während des Einkaufs. Die Familien entscheiden selbst, was sie brauchen. Wenn sie fertig sind, kommen sie zu einer der beiden Kassen, die das Geschäft eigens für den Monatseinkauf reserviert hält. 3.) Abgerechnet wird mit Gutscheinkarten, die jedes Kind/jede Familie zu Beginn erhält. Die Kassiererin/der Kassierer achtet darauf, dass der Wert von 170 Rand nicht wesentlich unter- oder überschritten wird. Zusätzlich stehen zwei unserer Mitarbeiter an der Kasse und dokumentieren die einzelnen Summen, so dass man am Ende eine gewisse Kontrolle über die Gesamtsumme hat. 6

7 2. Schulgebühren In Südafrika ist jedes Kind verpflichtet, zur Schule zu gehen. Die Eltern müssen für die anfallenden Schulgebühren aufkommen. In sehr vielen Fällen stehen den Eltern die finanziellen Mittel dazu aber nicht zur Verfügung. So bleiben die Kinder oft zu Hause, auch wenn dies gesetzeswidrig ist. Um diesen Missstand zu beheben, zahlen wir von den Patengeldern das Schulgeld für das jeweilige Kind. In unserer Region beläuft sich der Betrag auf durchschnittlich 250 Rand (ca. 31 Euro) pro Jahr. Schule in Esigodini Schule in Imbali 3. Kleidung Mehrmals im Jahr können wir mit unseren Kindern neue Kleidung kaufen gehen. Dies ist von Nöten, da sie durch die bessere und gehaltvollere Ernährung, die durch den monatlichen Einkauf ermöglicht wird, sich auch besser entwickeln und wachsen können. Hier spielt auch der soziale Effekt eine wichtige Rolle: Bekommt ein Kind nun beispielsweise eine neue Schuluniform, bestärkt dies ungemein seine Selbstachtung und sein Selbstvertrauen. So werden oftmals bessere Leistungen erbracht, als wenn die Kinder in ihrer alten, zerlumpten, von der Schule gestellten Uniform dasitzen und so das Gefühl von Armut und Minderwertigkeit vermittelt bekommen. Von diesem Einkleiden profitiert jedoch nicht nur das jeweilige Kind, sondern die ganze Familie. So wird die gekaufte Kleidung von mehren Kindern der Familie getragen und damit können wir direkt mehreren Menschen auf einmal helfen. 7

8 4. Ausflüge Da viele der Kinder keine Möglichkeit haben, die Welt auβerhalb ihres Townships zu erleben, organisieren wir mehrmals im Jahr verschiedene Ausflüge und Partys. An diesen Veranstaltungen können auch die anderen Kinder in der Familie des Patenkindes teilnehmen. Damit schaffen wir ihnen die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und über ihren Horizont hinauszublicken, denn dieser ist meist aufgrund ihrer Lebensumstände sehr eingeschränkt. Sind die Eltern mit dem Ausflug einverstanden, organiseren wir dann z. B. den Besuch einer Zirkusvorstellung oder eine Fahrt in eine andere Stadt. Auf den Partys können die Kinder sich z. B. Gruppenspiele neu aneigenen und werden eine Zeitlang von ihrem gewöhnlich sehr tristen Alltag abgelenkt. Des Weiteren organiseren wir auch Lehrausflüge, so etwa den Besuch bei einer Krankenschwester oder in einer Gärtnerei. So versuchen wir den Kindern die Bedeutung dieser Berufe zu vermitteln. Durch die Besichtung der Gärtnerei kann darüber hinaus ihr direktes Interesse für die richtige Bepflanzung von Gärten geweckt werden. Auf diese Weise lernen die Kinder, wie sie selbst Nahrung anbauen können. 5. Sonderspende Die sogenannten Sonderspenden, die einige Paten manchmal zusätzlich zu den monatlichen Spendenbeiträgen leisten, versuchen wir so sinnvoll wie möglich zu nutzen. So wird festgestellt, was das Kind/ die Familie am nötigsten braucht, um sie dann zu unterstützen. Das Geld wird daher häufig in Kleidung oder Schulsachen investiert, oft aber auch in Baumaterial, um schadhafte Hütten ausbessern zu können. Darüber hinaus kann so auch der Kauf elektrischer Geräte ermöglicht werden. Viele Familien kochen zu Hause noch mit Paraffin, was sich auf Dauer sehr gesundheitsschädigend auswirkt. Mit Hilfe der Sonderspenden werden daher zum Beispiel auch Herdplatten erworben, um die Lebenssituation der ganzen Familie zu verbessern. Wir begleiten das jeweilige Kind dann auf seinem Einkauf. Wie bei dem Monatseinkauf wird auch hier den Familien kein Bargeld ausgehändigt, die Abrechnung efolgt über die Mitarbeiter unserer Organisation. Anhand von Fotos wird dann für den Sponsor dokumentiert, wie sein Geld genutzt wurde. 8

9 Zandile Ndlovu hat sich bei einer ihrer Sonderspenden u. a. folgende Artikel aussuchen können: Für einen Betrag von 629 Rand (ca. 78 Euro) konnten eine Hose, ein Pullover, ein T-Shirt, ein Bikini, Sandalen, Schuhe, Socken, Unterwäsche, Handtücher, Seife, eine Trinkkanne, Farbe zum Anstreichen, eine Antenne, eine elektrische Herdplatte, eine Plastikdose und Geschirr gekauft werden (nicht alle Artikel sind auf den Fotos dokumentiert). 9

10 III. Zentrum Ein zentraler Bestandteil unseres Projekts ist der Bau eines Ausbildungszentrums in direkter Nähe der Esigodini Schule. Die Patenkinder sollen jeden Tag nach der Schule in das Zentrum kommen und werden von Lehrern bei ihren Hausaufgaben betreut. Im Normalfall machen sie ihre Hausaufgaben nicht, weil sie zu Hause niemanden haben, der ihnen dabei hilft und überprüft, ob sie gemacht werden. Zudem sollen hier auch die schulischen Leistungen generell kontrolliert werden, damit die Kinder bei Bedarf Nachhilfe erhalten. Ebenfalls wollen wir Englisch- und Mathematikkurse anbieten, da durch Wissen in diesen beiden Fächern die Zukunftschancen der Kinder steigen. In der zentrumseigenen Küche werden Kochkurse angeboten. Hier soll vermittelt werden, wie man aus wenigen Zutaten gesundes Essen zubereiten kann. Wir wollen auch offiziell anerkannte Kochkurse für Schulabgänger anbieten, die sonst keine Ausbildungsmöglichkeiten haben. Des Weiteren wird Nähunterricht angeboten werden, damit die Kinder lernen u.a. die Schuluniform selbst zu nähen und sich hier grundlegende Fertigkeiten aneignen. Es sollen Computerkurse durchgeführt werden, um den Kindern den richtigen Umgang mit dem Computer beizubringen. Ziel ist es zudem, auch Erwachsenenbildung anzubieten. Das Zentrum soll darüber hinaus als Informationszentrum fungieren. Es werden Veranstaltungen und Gesprächsrunden, beispielsweise zu Ernährung, Hygiene, AIDS etc., angeboten. Wir werden mit örtlichen Einrichtungen, z. B. Krankenhäusern, zusammenarbeiten, um kompetente Gesprächspartner zu haben. Es soll auch bei der Beantragung von Kindergeld und ähnlichem geholfen werden. Ebenfalls wird eine Bibliothek eingerichtet, um den Kindern die Möglichkeit zum Lesen zu geben, eine ganz neue Erfahrung für sie. Die Aula soll am Wochenende zu einem Kino umfunktioniert werden, in dem u.a. Lehrfilme wiederum zu den Themen Hygiene, AIDS, Ernährung etc. - angeschaut werden können. Dadurch bilden sich die Kinder und ihre Familien weiter und werden von der Straβe ferngehalten. Ein groβes Problem in den Townships ist die hohe Vergewaltigungszahl. Viele Männer denken, dass sie durch den Geschlechtsverkehr mit einer Jungfrau von AIDS geheilt werden. Das Zentrum soll ein Ort der Sicherheit für die Kinder werden. In den Badezimmern des Zentrums können sich die Kinder mit Seife und Shampoo duschen. Diese Möglichkeiten haben sie oftmals zu Hause nicht. Auch auf praktische Weise wird ihnen so ein besseres Hygieneverständnis vermittelt. Die männlichen Mitglieder der Jugendgruppe der Lutheran Church aus Pietermaritzburg und die Theologiestudenten der UKZN (University of KwaZulu Natal) haben sich bereiterklärt, wöchentlich mit den Kindern verschiedene Aktionen durchzuführen. Dies ist sehr wichtig, da die Kinder ein sehr schlechtes Bild von Männern haben. Sie kennen Männer oftmals nur als gewalttätige, betrunkene 10

11 Personen und folgen häufig diesem Vorbild. Durch die geplante Jugendgruppe wollen wir den Kindern ein positives Männerbild vermitteln, an dem sie sich orientieren können. Auf dem Grundstück des Zentrums wird auch ein Spielplatz gebaut werden. Die Kinder dürfen Bilder von sich, ihren Familien und Freunden in den Räumen aufhängen. Dadurch wird das Zentrum nicht nur zu einem Ort, an dem die Kinder sich weiterbilden, vielmehr können sie hier mit ihren Freunden Spaβ haben und sich zu Hause fühlen. Auf dem Nachbargrundstück wird ein Gartenprojekt angeboten werden. Hier soll den Kindern und Erwachsenen gezeigt werden, wie man Gemüse anbaut. Ihnen fehlt es oftmals nicht an Platz für den Gemüseanbau, sondern an Wissen. Unser Anliegen ist es, dass neben unseren Patenkindern auch die anderen Bewohner des Townships von dem Zentrum profitieren und es zu einem Treffpunkt für den ganzen Bezirk wird. Noch warten die Kinder auf das Ausbildungszentrum 11

12 IV. Zukunftsvorstellungen Mit der Fertigstellung des Zentrums in Esigodini ergeben sich für unsere Arbeit neue Perspektiven. So möchten wir den Besuchern des Zentrums zahnärztliche Versorgung anbieten. Zwar ist die grundmedizinische Versorgung durch das Gesundheitssystem gewährleistet, diese schlieβt eine zahnärztliche Untersuchung jedoch nicht ein. Viele Menschen sind in ihrem Leben noch nie beim Zahnarzt gewesen. Das Zentrum bietet für eine Behandlung die räumlichen Möglichkeiten und stellt eine Anlaufstelle für potentielle Patienten dar. Für viele Kinder und Erwachsene ist die durch die Lebenssituation bedingte psychische Belastung sehr groβ. Durch psychologische Betreuung möchten wir die Menschen auch seelisch unterstützen und ihnen so einen Halt bieten. Auch hier soll das Zentrum eine Anlaufstelle sein. Diese Möglichkeiten, die durch das Zentrum in Esigodini gegeben sind, möchten wir auch den Menschen im Township Imbali zugänglich machen. Daher soll dort ebenfalls der Bau eines Ausbildungszentrums realisiert werden. Der Zusammenarbeit mit den Schulen in Esigodini und Imbali soll darüber hinaus die Kooperation mit zusätzlichen Schulen folgen. So können wir vielen weiteren Kindern die Chance geben, ihre Lebensumstände durch die Hilfe eines Paten zu verbessern. Während unserer Arbeit werden wir oft mit Problemen konfrontiert, die über unsere Hilfsmöglichkeiten hinausgehen. Um in diesen Fällen trotzdem helfen zu können, werden wir ein Netzwerk aus verschiedenen Organisationen aufbauen. Dadurch kann gezielter auf die Bedürfnisse der jeweiligen Familie eingegangen werden. 12

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