Senioren-Lotsen Lübeck

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Senioren-Lotsen Lübeck"

Transkript

1 Die Projektidee: Ausländische Jugendliche brauchen Unterstützung, um in unserer Gesellschaft zurecht zu kommen Senioren-Lotsen helfen ihnen dabei! Senioren-Lotsen Lübeck Projektmanagement

2 Davon profitieren beide: Seniorinnen und Senioren sind aktiv, indem - sie ehrenamtlich tätig sind - sie helfen, Migrantinnen und Migranten zu integrieren, - sie helfen, junge Menschen Anneliese Steffen (64) und Tugba Yigit (19) verstehen sich prächtig: die Lübeckerin hilft der türkischen Migrantin dabei, Deutsch zu lernen und trägt damit zur Integration bei. in den Beruf zu führen

3 Ausländische Jugendliche - finden Unterstützung bei ihren beruflichen Zielen (z.b. Schulabschluss, Bewerbungen) - können Kontakte zu Einheimischen herstellen, - können besser Deutsch lernen

4 Was bewegt Seniorinnen und Senioren, sich im Projekt zu engagieren? Sie möchten etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tun Sie möchten Kontakt zur Jugend Sie interessieren sich für andere Kulturen Sie sehen Gefahren für die Gesellschaft durch das Entstehen von Parallelgesellschaften Sie haben selbst länger im Ausland gelebt, selbst Hilfe erfahren Ihre Kinder leben im Ausland Sie haben Adoptivkinder aus dem Ausland

5 Im Projekt werden interessierte, offene Seniorinnen und Senioren mit jungen Migrantinnen und Migranten zusammengeführt: Sie gründen eine Patenschaft.

6 Die Patenschaften beruhen auf Sympathie und Vertrauen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalten diese Partnerschaft selbst: Man trifft sich einmal die Woche oder in größeren Abständen Man geht spazieren, redet (Deutsch), trinkt Tee oder startet gemeinsame Unternehmungen

7 Durch meinen Paten bekomme ich Antworten auf meine Fragen!

8 Die Lotsen oder Paten werden mit ihren Schützlingen nicht allein gelassen: Sie erhalten Hilfe und Beratung bei Problemen (Supervision). Sie treffen sich zum Erfahrungsaustausch und informieren neu Interessierte Sie erhalten Fortbildungen (bisher zu den Themen Interkulturelle Sensibilität Deutsch lernen als Erwachsene Beratungsmöglichkeiten für Migrantinnen und Migranten in Lübeck)

9 Stand Februar 2009: 36 Jugendliche aus 15 Ländern nehmen am Projekt teil Die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus: (Stand Februar 2009) Türkei Russland Irak Iran Libanon Honduras Ecuador Südafrika Guinea Dominik. Republik Togo Afghanistan Pakistan Spanien Kamerun

10 Projektverlauf und Ausblick: Beginn Ende 2006 bis nach derzeitigem Stand- Ende Bisher wurden 50 Patenschaften geschlossen. Zur Zeit sind 36 Patenschaften aktiv. Schulabschlüsse und berufliche Förderung vieler junger Migrantinnen und Migranten konnten erreicht werden. Großes Interesse der Medien (Printmedien, Radio, Fernsehen - u.a. ARD-Sendung Gott und die Welt -) Beratung und Betreuung sind weiterhin erforderlich, daher müssen neue Fördermöglichkeiten ab 2010 gefunden werden.

11 Herr Hoffmann ist Pate von Beythulla. Zusammen haben sie den beruflichen Weg für den jungen Mann gefunden: einen Vorbereitungskurs der IHK für Elektroniker

12 Senioren-Lotsen Lübeck ist ein Projekt der Otto Benecke Stiftung e.v., Bonn, gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg Projektmanagement

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

technische universität dortmund Patenschaften zwischen internationalen Studierenden und Seniorenstudierenden der TU Dortmund

technische universität dortmund Patenschaften zwischen internationalen Studierenden und Seniorenstudierenden der TU Dortmund Patenschaften Gliederung Projektidee Entwicklung Betreuungsstruktur Ziele Aktivitäten Ausblick/ Weiterentwicklung 2 Projektidee WS 2006/7: Beginn des Seniorenstudiums an der Universität Dortmund Praktikumsanregung

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Gastfamilienaufenthalte Sprachkurse Kurzzeit-Specials

Gastfamilienaufenthalte Sprachkurse Kurzzeit-Specials Gastfamilienaufenthalte Sprachkurse Kurzzeit-Specials Wie kann man Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenbringen? Indem sie gemeinsam den Alltag teilen und so Verständnis für die jeweils andere Lebensweise

Mehr

Plenum des Flüchtlingsrats 12. Juli 2014

Plenum des Flüchtlingsrats 12. Juli 2014 Plenum des Flüchtlingsrats 12. Juli 2014 AG 2 Neue Freundeskreise braucht das Land Asylarbeitskreis Heidelberg e.v. Ulrike Duchrow Flüchtlinge in Heidelberg Unterbringung: Eigens dafür gebauter Gebäudekomplex

Mehr

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen

Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen Gefördet durch: aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages 2 Der Kammerbezirk der IHK zu Leipzig im Überblick ca. 60.000

Mehr

MigrantInnen werden älter: Wer pflegt sie?

MigrantInnen werden älter: Wer pflegt sie? MigrantInnen werden älter: Wer pflegt sie? Bad Boll, 19.11.2009 Zahlen und Quellen: - 22% der Baden-WürttembergerInnen ohne Migrationshintergrund über 65 Jahre - 11% der Baden-WürttembergerInnen mit Migrationshintergrund

Mehr

Türkischstämmige Migranten in Deutschland Lebenslagen, Medien- und Internetnutzung

Türkischstämmige Migranten in Deutschland Lebenslagen, Medien- und Internetnutzung Türkischstämmige Migranten in Deutschland Lebenslagen, Medien- und Internetnutzung Vortrag zum Workshop II: Türkische Herkunft Fachtagung: Online-Kompetenz für Migrantinnen und Migranten in Deutschland

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa

Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa (Text von Steffi Lachnit; geschrieben für Jugend für Europa*) Über 50 Jugendlichen aus Deutschland, England und Schweden trafen sich zu einer internationalen

Mehr

Kulturelle Integration

Kulturelle Integration UNTERSUCHUNGS- GEGENSTAND QUELLE ZAHLEN & FAKTEN LINK Kulturelle Integration Thilo Sarrazin im Interview mit Zeit online am 26.08.2010 (http://www.zeit.de/2010/35/sarrazin?page=4): Auch der Umstand, dass

Mehr

Meryem D. Çelikkol und Doris Kersten, Hamburg

Meryem D. Çelikkol und Doris Kersten, Hamburg Ein gutes Beispiel lebendiger Willkommenskultur: die Einbürgerungsinitiative des Hamburger Senats BAMF-Tagung am 02. und 03. Juli 2012 Deutsche(r) werden Deutsche(r) bleiben? Meryem D. Çelikkol und Doris

Mehr

Promovierende, Hochschuladministratoren, Wissenschaftler (Promovierte, Professoren), Aufenthalt 3 bis 6 Monate

Promovierende, Hochschuladministratoren, Wissenschaftler (Promovierte, Professoren), Aufenthalt 3 bis 6 Monate Afghanistan 825,00 900,00 Ägypten 425,00 450,00 Albanien 300,00 325,00 Algerien 425,00 475,00 Andorra 400,00 425,00 Angola 1.050,00 1.125,00 Anguilla (brit.) 1.350,00 1.475,00 Antiguilla und Barbuda 1.350,00

Mehr

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate zu 3 6 Afghanistan 825,00 900,00 1.100,00 1.150,00 Ägypten 425,00 450,00 550,00 600,00 Albanien 300,00 325,00 400,00 425,00 Algerien 425,00 475,00 575,00 600,00 Andorra 400,00 425,00 525,00 550,00 Angola

Mehr

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung!

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! Öffne deine Augen für meine Welt. Werde Pate! Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! MädchenwerdenüberallaufderWelt täglichinihrenmenschenrechtenverletzt seiesausunwissenheitüberdieserechte, oderweiltraditionenundlokalebräuche

Mehr

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015 Hochschulprogramm Dokumentation zur Fortbildung Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015 - Gestaltung der Webseiten der Bonn, den 27.11.2015 Die Fortbildung für die im Rahmen des Hochschulprogramms

Mehr

Monatsstatistik der Gemeinschaftsunterkünfte und Übergangswohnheime des Landkreises Lörrach

Monatsstatistik der Gemeinschaftsunterkünfte und Übergangswohnheime des Landkreises Lörrach GU Rheinfelden Schildgasse 22 79618 Rheinfelden Monatsstatistik vom Januar 216 394 377 385 18 26 329 Kontigentflüchtlinge 6 Asylberechtigte (Art.16, 51) 42 Duldungsinhaber gesamt davon offensichtl.unbegründete

Mehr

Anerkennung. Respekt. Vielfalt. Aufsteigen. Umsteigen. Einsteigen. Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main. 121129 Mentoring, Ute Chrysam

Anerkennung. Respekt. Vielfalt. Aufsteigen. Umsteigen. Einsteigen. Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main. 121129 Mentoring, Ute Chrysam Anerkennung. Respekt. Vielfalt. Einsteigen Umsteigen Aufsteigen Mentoring für Migrantinnen in Frankfurt am Main Laufzeit und Rahmenprogramm: 1 Projektjahr mit jeweils ca. 16 Tandems Auftaktveranstaltung

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.113 7.865 96,9% 248 3,1% 3.455 - - 9 0,3% 43 1,2% 25 0,7% 77 2,2% 2.831 81,9% 547 15,8% 5.472 138 Bosnien und Herzegowina 122 8.474 5.705 67,3% 2.769 32,7% 6.594

Mehr

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Hinweis: Eine Gewähr dafür, welche Form der Beglaubigung zur Vorlage deutscher Führungszeugnisse im Ausland erforderlich ist, wird nicht übernommen.

Mehr

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1.

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1. Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 500 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475

Mehr

Dr. Siegmund Pisarczyk Selbsthilfegruppe Gegen soziale Isolation, Hamburg

Dr. Siegmund Pisarczyk Selbsthilfegruppe Gegen soziale Isolation, Hamburg Erfahrungen aus der multikulturellen Selbsthilfegruppe Gegen soziale Isolation Hamburg-Wandsbek Praxis und Wahrnehmung Impulsreferat in AG 2: Migrantinnen und Migranten in der Selbsthilfe Dr. Siegmund

Mehr

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07. Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.2015 Patenschaf(f)t Verbindung Begegnung auf Augenhöhe Infoveranstaltung

Mehr

Verleihung des Bürgerpreises 2015. 1. Oktober 2015

Verleihung des Bürgerpreises 2015. 1. Oktober 2015 Verleihung des Bürgerpreises 2015 1. Oktober 2015 AG In- und Ausländer e.v. Chemnitz CONJUMI Patenschaft Partizipation Prävention Das zentrale Ziel des seit 2014 bestehenden Integrationsprojektes ist,

Mehr

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Rahmendaten zum Main-Kinzig-Kreis: Größter hessischer Landkreis mit 403.000 Einwohner in 29 Städten und Gemeinden

Mehr

Early Intervention. Jeder Mensch hat ein Potenzial Arbeitsmarktintegration für Asylbewerber

Early Intervention. Jeder Mensch hat ein Potenzial Arbeitsmarktintegration für Asylbewerber 12.11.2015 Agentur für Arbeit Freiburg Early Intervention Jeder Mensch hat ein Potenzial Veronika Weis Teamleiterin Arbeitsvermittlung Projektbetreuung Early Intervention 1. Historie / Eckdaten (Projektbeginn

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v.

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. Miteinander reden Sprache verbindet Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. 1 Die Idee Integration: Prozess der Verständigung über Werte, Konventionen und Umgangsformen Vermittlung und Begleitung

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- und Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2014-31.12.2014 bezogen auf: Personen Bereich: Bundesgebiet gesamt LS ASYLANTRÄGE

Mehr

Kilometergeld und Reisekosten

Kilometergeld und Reisekosten Kilometergeld und Reisekosten 1. Kilometergeld Fahrzeug pro km Motorfahrrad und Motorrad mit einem Hubraum bis 250 ccm 0,14 Motorrad mit einem Hubraum über 250 ccm 0,24 PKW und Kombi 0,42 Zuschlag für

Mehr

Interkulturelle Kompetenz für Bildungspatenschaften Christa Müller-Neumann und Mousa Othman

Interkulturelle Kompetenz für Bildungspatenschaften Christa Müller-Neumann und Mousa Othman Interkulturelle Kompetenz für Bildungspatenschaften Christa Müller-Neumann und Mousa Othman Köln, 04. Mai 2011 Fragestellungen Was ist Interkulturelle Kompetenz Gesellschaftlicher Kontext Zielgruppen von

Mehr

WÄHLEN SIE IHR REISEZIEL NAHER OSTEN / ASIEN AFRIKA

WÄHLEN SIE IHR REISEZIEL NAHER OSTEN / ASIEN AFRIKA WÄHLEN SIE IHR REISEZIEL NAHER OSTEN / ASIEN AFRIKA ASIEN & OZEANIEN SÜDAMERIKA Afrika Marokko Tunesien West-Sahara Algerien Libyen Ägypten Senegal* Gambia Mauritanien Mali Burka-Faso Niger Tschad Sudan

Mehr

Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer

Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer C A L L W O R L D W I D E Tarife 2012 Auch online unter: http://www.happyhandy.at Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer Afghanistan Ägypten Albanien Algerien Andorra Angola Anguilla Antigua

Mehr

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v.

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Initiative Arbeit durch Management/ PATENMODELL Eine bundesweite Initiative der Diakonie Folie 1 Die Fakten: 1200 ehrenamtliche PATEN

Mehr

Foto: MILAN-Bild, Seehausen. Nord-Süd-Ausdehnung: Ost-West-Ausdehnung:

Foto: MILAN-Bild, Seehausen. Nord-Süd-Ausdehnung: Ost-West-Ausdehnung: 2 Foto: MILAN-Bild, Seehausen Größe: Nord-Süd-Ausdehnung: Ost-West-Ausdehnung: Höchster Punkt: 2.423 km² 79 km 56 km Landsberg; 132,8 m 3 Foto: MILAN-Bild, Seehausen Einwohner gesamt: 123.674 Davon männlich:

Mehr

L O H N S T E U E R. Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum ( 3 Nr. 64 EStG) mit Zeitraum ab

L O H N S T E U E R. Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum ( 3 Nr. 64 EStG) mit Zeitraum ab L O H N S T E U E R Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum 1.10. 2014 Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge Afghanistan 1.1.02 0 Ägypten 1.1.01 0 Albanien 1.9.02 0 Algerien 1.6.01 0 Angola

Mehr

Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich

Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich Informationsveranstaltung Inhalt Flüchtlingsströme Wie HEKS sich im Ausland engagiert Was Sie tun können Wie HEKS sich im Inland engagiert

Mehr

Qualifizierte Zuwanderung und Flüchtlingsmigration was zu tun ist

Qualifizierte Zuwanderung und Flüchtlingsmigration was zu tun ist Pressekonferenz, 29. Februar 2016, Berlin Qualifizierte Zuwanderung und Flüchtlingsmigration was zu tun ist Tabellen und Grafiken Tabelle 1 Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung

Mehr

Günstig in über 80 weitere Länder telefonieren Keine Verbindungsgebühr Für 5 Cent/Minute ins deutsche Vodafone-Netz telefonieren

Günstig in über 80 weitere Länder telefonieren Keine Verbindungsgebühr Für 5 Cent/Minute ins deutsche Vodafone-Netz telefonieren Nr. 67 21.07.2010 Seite 1 von 6 für Vodafone-Fachhändler CallYa International: Ab 4 Cent in internationale e telefonieren Günstig in über 80 weitere Länder telefonieren Keine Verbindungsgebühr Für 5 Cent/Minute

Mehr

3. Regionalkonferenz zu Kinder- und Jugendrechten am 25.11.2015 Forum III

3. Regionalkonferenz zu Kinder- und Jugendrechten am 25.11.2015 Forum III 3. Regionalkonferenz zu Kinder- und Jugendrechten am 25.11.2015 Forum III Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge in Schule und Ausbildung Elsbeth Ruiner Schulleiterin Justus-von-Liebig-Schule Zahlen 2015-16

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Eine besondere Feier in unserer Schule

Eine besondere Feier in unserer Schule Eine besondere Feier in unserer Schule Kakshar KHORSHIDI Das Jahr 2009 geht zu Ende. Und wenn ich auf das Jahr zurückblicke, dann habe ich einen Tag ganz besonders in Erinnerung Donnerstag, den 24. September

Mehr

Die Welt entdecken Programmübersicht

Die Welt entdecken Programmübersicht Die Welt entdecken Programmübersicht von 30 99 Jahre Freiwilligendienst Über Freiwilligendienste weltweit Interkultureller Austausch ist Deutschlands älteste gemeinnützige Organisation für interkulturellen

Mehr

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Amt für Wohnen und Migration Zentrale Wohnungslosenhilfe Fachbereich Betreuung Präambel Das Patenprojekt München hilft Menschen, die in schwierigen sozialen

Mehr

Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt

Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt Erfolgreiche Praxisbeispiele an der vhs Selb Michaela Hermannsdörfer - vhs Selb - Lessingstr. 8-95100 Selb Volkshochschule der Stadt Selb Seit 1994 Maßnahmen

Mehr

Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien - ZIS e.v. Zur Situation älterer Migrantinnen und Migranten in Bremen - Ergebnisse einer Befragung

Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien - ZIS e.v. Zur Situation älterer Migrantinnen und Migranten in Bremen - Ergebnisse einer Befragung Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien - ZIS e.v. Zur Situation älterer Migrantinnen und Migranten in Bremen - Ergebnisse einer Befragung Projekt 2004 bis März 2005 Gefördert durch: Senator

Mehr

Asylbewerber und Flüchtlinge im Alb-Donau-Kreis. Bürgerinformation in Schnürpflingen am. 09. Dezember 2015

Asylbewerber und Flüchtlinge im Alb-Donau-Kreis. Bürgerinformation in Schnürpflingen am. 09. Dezember 2015 Asylbewerber und Flüchtlinge im Alb-Donau-Kreis Bürgerinformation in Schnürpflingen am 09. Dezember 2015 Ausgangslage deutlich steigende Zuweisungen! 2014 Zugangsprognose des Landes nach oben korrigiert

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

GEMEINDEDIAKONIE LÜBECK ggmbh

GEMEINDEDIAKONIE LÜBECK ggmbh GEMEINDEDIAKONIE LÜBECK ggmbh Gefördert durch das GEMEINDEDIAKONIE LÜBECK ggmbh Seit über 30 Jahren ist die Gemeindediakonie Lübeck in der Beratung und Begleitung von Migrant/-innen aus aller Welt tätig.

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Polizei NRW. - Wilhelm Stratmann, Abt. 3 TD 34.3 - Braunschweig, 04.06.2010 -

Interkulturelle Kompetenz in der Polizei NRW. - Wilhelm Stratmann, Abt. 3 TD 34.3 - Braunschweig, 04.06.2010 - Interkulturelle Kompetenz in der Polizei NRW - Wilhelm Stratmann, Abt. 3 TD 34.3 - Braunschweig, 04.06.2010 - Nordrhein-Westfalen in Zahlen: Es ist das Bevölkerungsreichstes Bundesland mit 17.996.621 Bewohnern.

Mehr

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 Landesinitiative Nordrhein-Westfalen Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Düsseldorf, November 2014 1 Landesinitiative Mehr Migrantinnen

Mehr

Deutsche ins Ausland AUFENTHALTSKOSTEN Studierende und Promovierende bei Workshops und bei der Teilnahme an

Deutsche ins Ausland AUFENTHALTSKOSTEN Studierende und Promovierende bei Workshops und bei der Teilnahme an EU-* bis zu 6 e, pro Afghanistan 800,00 71,00 19,00 Ägypten 800,00 38,00 19,00 Albanien 800,00 68,00 19,00 Algerien 800,00 60,00 30,00 Andorra 62,00 20,00 Angola 1025,00 83,00 26,00 Argentinien 800,00

Mehr

vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes

vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes Fortbildungen für MITARBEITER DES ÖFFENTLICHEN GESUNDHEITSWESENS IN NRW PD Dr. Erika Sievers,

Mehr

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Liste der Vertragsstaaten des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Stand: 23. Oktober 2014 Vertragsstaaten: Vertragsstaaten des

Mehr

Oft gestellte Fragen:

Oft gestellte Fragen: Oft gestellte Fragen: Wie viele Kinder können im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar zeitgleich aufgenommen werden? Gleichzeitig haben wir Platz für acht erkrankte Kinder mit Ihren Familien und vier erkrankte

Mehr

Auslandsreisekostensätze

Auslandsreisekostensätze Auslandsreisekostensätze Die Auslandsreisekosten werden aufgrund der Reisegebührenvorschriften des Bundes festgesetzt. Sie wurden mit Verordnung BGBl. 483/1993 (idf BGBl. II Nr. 434/2001) kundgemacht und

Mehr

Umfrage zum Thema Integration Zusammen leben in Essen Methodische Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Umfrage zum Thema Integration Zusammen leben in Essen Methodische Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Umfrage zum Thema Integration Zusammen leben in Essen Methodische Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Ziel: Erfassung von Meinungen, Einstellungen und demografischen Profilen von Menschen mit und ohne

Mehr

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern Sitz in Nürnberg 22 Außenstellen Rund 2.000 Mitarbeiter (+300 in 2014) 13. Januar 2014 1 Dezentrale

Mehr

Connecting People: Patenschaftsprojekt für unbegleitete junge Flüchtlinge in Korneuburg. Infoabend am 9.9.2015, 18.00 Uhr im GH Barenth

Connecting People: Patenschaftsprojekt für unbegleitete junge Flüchtlinge in Korneuburg. Infoabend am 9.9.2015, 18.00 Uhr im GH Barenth Connecting People: Patenschaftsprojekt für unbegleitete junge Flüchtlinge in Korneuburg Infoabend am 9.9.2015, 18.00 Uhr im GH Barenth Zeit schenken, Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Für Jugendliche,

Mehr

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an!

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Projektvorstellung Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Kontaktdaten: Zeit!Raum Verein für soziokulturelle Arbeit, Wien Sechshauser Straße 68 70 A-1150 Wien Reinhold Eckhardt: +431/895 72 67/30 reinhold.eckhardt@zeitraum.org

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Ausgabe 01/2011 April 2011

Ausgabe 01/2011 April 2011 1 von 5 04.05.2011 17:23 Ausgabe 01/2011 April 2011 INHALT 1. 2. 3. 4. 5. 6. Neues aus der Aktion zusammen wachsen Im Gespräch: Erkan Budak - Stadtkoordinator des Vereins Chancenwerk Aus der Praxis: Jedes

Mehr

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Die Situation Immer mehr Jugendliche benötigen beim Übergang zwischen Schule und Beruf zusätzliche Unterstützung.

Mehr

Preisliste "0180 Callthrough"

Preisliste 0180 Callthrough Deutschland Festnetz 01801110086 0,0390 Deutschland Mobilfunk 01805110086 0,1400 INTERNATIONAL Ägypten 01805110086 0,1400 Ägypten (Mobilfunk) 01803110086 0,0900 Albanien 01803110086 0,0900 Algerien 01803110086

Mehr

Wöchentlicher Bericht des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten über die aktuellen Flüchtlingszahlen

Wöchentlicher Bericht des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten über die aktuellen Flüchtlingszahlen Wöchentlicher Bericht des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten über die aktuellen Flüchtlingszahlen Stand: 14.6.216 Der Bericht wurde am 14.6.216 gefertigt und basiert auf den zu diesem Zeitpunkt

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes David Storl und der Deutsche Leichtathletik-Verband sind Fan und Pate von Rehima, 9 Jahre, aus Äthiopien. Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Plan und der DLV für Kinder. Plan ist eines

Mehr

Die Tagung wurde am 11. März durch Frau Wagner in Vertretung von Herrn Rummel eröffnet. Als neue BEST wurde Frau Dalia Ismail aus Stuttgart begrüßt.

Die Tagung wurde am 11. März durch Frau Wagner in Vertretung von Herrn Rummel eröffnet. Als neue BEST wurde Frau Dalia Ismail aus Stuttgart begrüßt. Hochschulprogramm Dokumentation zur Hochschultagung in Bonn Jugendherberge Bonn, 11. - 13.03.2015 Bonn, den 20.04.2015 Die Hochschultagung für die im Rahmen des Hochschulprogramms der Otto Benecke Stiftung

Mehr

Achtung: Fristverlängerung für große Multiplikatorenschulungen

Achtung: Fristverlängerung für große Multiplikatorenschulungen Nürnberg,...Mai 2015 Aufruf zur Antragstellung: Multiplikatorenschulungen zur Professionalisierung und Qualifizierung von Ehrenamtlichen in der Integrationsarbeit sowie zur Qualitätssicherung in der Projektarbeit

Mehr

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Sie besitzen einen Sauerstoff-Druckminderer und wollen in ein bestimmtes Land und sind auf der Suche nach der Information welcher Adapter in welchem Land benötigt

Mehr

Patinnen und Paten finden

Patinnen und Paten finden Patinnen und Paten finden Hinweise für die Suche nach Freiwilligen für Patenschafts- und Mentorenprojekte Landestagung der Aktion zusammen wachsen am 4. Mai 2011, Bundesamt für Zivildienst in Köln Bernd

Mehr

Wie spricht Zürich? Statistik um November 2016

Wie spricht Zürich? Statistik um November 2016 Wie spricht Zürich? Statistik um 12 Dr. Klemens Rosin, Statistik Dr. Michael Bischof, Stadtentwicklung Zürich, Integrationsförderung Seite 1 Inhalte 1. Integrationsförderung 2. Statistiken: Sprachen in

Mehr

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen.

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Angelika Berbuir, Agentur für Arbeit Wetzlar

Mehr

Internationale Netzspannungen und Frequenzen in Niederspannungsnetzen

Internationale Netzspannungen und Frequenzen in Niederspannungsnetzen Internationale Netzspannungen und Frequenzen in Niederspannungsnetzen Nachfolgend sind die Spannungen der öffentlichen Niederspannungsnetze außerhalb der Bundesrepublik Deutschland angegeben. Die Angaben

Mehr

Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland

Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland Am 30.01.06 an der Ernst Reuters Schule 1 (Frankfurt am Main) AFS Interkulturelle Begenungen e.v. 1 AFS Interkulturelle Begegnungen e.v. Freiwilligendienste

Mehr

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Newsletter 01 / 2011 Inhalt Freiwilligenporträt S.1 Anmeldung AWOday S.2 UNESCO-Preis für 1zu1 S.3 Seminarkalender S.4 Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Ulla van de Sand

Mehr

sofortige Gleichstellung mit Auflagen

sofortige Gleichstellung mit Auflagen Drucksache 17 / 18 181 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Regina Kittler (LINKE) vom 08. März 2016 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. März 2016) und Antwort Anerkennung

Mehr

INTERKULTURELLE ÖFFNUNG

INTERKULTURELLE ÖFFNUNG INTERKULTURELLE ÖFFNUNG Aufgrund von Migrationsprozessen hat sich das Anforderungsprofil in verschiedenen Berufsfeldern z.t. maßgeblich verändert. Fachkräfte aus gesundheitlichen, pädagogischen, psychosozialen

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 18/5595 18. Wahlperiode 19. 01. 07 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Aydan Özoguz (SPD) vom 11.01.07 und Antwort des Senats Betr.: Zuwanderung

Mehr

WILLKOMMENSKULTUR FÜR FLÜCHTLINGE. in der Universitätsstadt Marburg 2. Sitzung des Runden Tisches am 03.02.2015 von 17:00 19:00 Uhr

WILLKOMMENSKULTUR FÜR FLÜCHTLINGE. in der Universitätsstadt Marburg 2. Sitzung des Runden Tisches am 03.02.2015 von 17:00 19:00 Uhr WILLKOMMENSKULTUR FÜR FLÜCHTLINGE in der Universitätsstadt Marburg 2. Sitzung des Runden Tisches am 03.02.2015 von 17:00 19:00 Uhr Ablaufplanung: 1. Eröffnung und Grußworte durch Oberbürgermeister, Herrn

Mehr

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld!

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld! Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. eety Die Wertkarte Ohne Anmeldung Ohne mtl. Grundgebühr Ohne Mindestumsatz Die ganze Welt um wenig Geld! dieweltkarte.at Österreichweite-Tarife * Anrufe ins Festnetz und alle

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Freinet-online.de :: Einrichtung/Angebot eintragen

Freinet-online.de :: Einrichtung/Angebot eintragen Seite 1 von 8 Speyerer Freiwilligenagentur spefa Johannesstraße 22a 67343 Speyer Tel: 06232 142693 spefa@stadt-speyer.de Sprechzeiten: Beratungsgespräch nach vorheriger Vereinbarung» Informationen zur

Mehr

2 Entlassungen aus Bürgerrecht Schweiz. 1 Total Entlassungen aus Bürgerrecht 3

2 Entlassungen aus Bürgerrecht Schweiz. 1 Total Entlassungen aus Bürgerrecht 3 Auswertung der eingereichten Gesuche Anzahl eingereichte Gesuche In der Schweiz geborene Ausländer (EBACH) 108 Im Ausland geborene 16-25 jährige Ausländer mit 5 J. CH-Schule (EBA16) 33 Im Ausland geborene

Mehr

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates Investing in Social Cohesion Session III. - Moskau 26./27.2. Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.2009 - - Es gilt das gesprochene Wort - [Anrede] Frau Vorsitzende, sehr geehrte

Mehr

Impulse für die erfolgreiche Umsetzung von weiterbildungsbegleitenden Hilfen mit weiteren Beispielen

Impulse für die erfolgreiche Umsetzung von weiterbildungsbegleitenden Hilfen mit weiteren Beispielen Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) IQ www.netzwerk-iq.de I 2011 Impulse für die erfolgreiche Umsetzung von weiterbildungsbegleitenden Hilfen mit weiteren Beispielen Sylke Trense (ZAUG ggmbh,

Mehr

Unterzeichnerstaaten und Ratifiziererstaaten des Römischen Statuts zur Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshof

Unterzeichnerstaaten und Ratifiziererstaaten des Römischen Statuts zur Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshof Themenbericht Unterzeichnerstaaten und Ratifiziererstaaten des Römischen Statuts zur Einrichtung eines Internationalen Strafgerichtshof Derzeit haben 139 Staaten das Römische Statut des Internationalen

Mehr

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Recognition of professional qualification aile ve meslek uyumu Бизнес старт (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Dokumentation der Veranstaltung am 06.09.15, in Simmern/Hunsrück www.rheinland-pfalz.netzwerk-iq.de

Mehr

Freiwillige bilden Gesellschaft 4. Dezember 2009, 11:00 Uhr

Freiwillige bilden Gesellschaft 4. Dezember 2009, 11:00 Uhr Die Ausbildungsbrücke ein bundesweites Netzwerk der Initiative Arbeit durch Management/PATENMODELL Dr. Jutta Anna Kleber Gesamtleitung des Netzwerks Freiwillige bilden Gesellschaft 4. Dezember 2009, 11:00

Mehr

Senatsauftrag und Dachkampagne Wir sind Hamburg! Bist Du dabei? Zielwert bis 2011: 20%! Steigerung von rund 5% auf inzwischen rund 15%!

Senatsauftrag und Dachkampagne Wir sind Hamburg! Bist Du dabei? Zielwert bis 2011: 20%! Steigerung von rund 5% auf inzwischen rund 15%! Senatsauftrag und Dachkampagne Wir sind Hamburg! Bist Du dabei? Deutliche Erhöhung der Anteile der Auszubildenden mit Migrationshintergrund in der hamburgischen Verwaltung Zielwert bis 2011: 20%! Bisheriger

Mehr

Beat Meyer, Amt für Migration, 2. November Der lange Weg vom Erstaufnahmezentrum zur BBewilligung

Beat Meyer, Amt für Migration, 2. November Der lange Weg vom Erstaufnahmezentrum zur BBewilligung Beat Meyer, Amt für Migration, 2. November 2016 Der lange Weg vom Erstaufnahmezentrum zur BBewilligung 2 Aufbau 1. Ausländerinnen und Ausländer in BL 2. Asylverfahren Schweiz 3. Verfahren im Kanton Basel-Landschaft:

Mehr

TRANSIT MIGRATION Forschungsgruppe. auf Migration an den Grenzen Europas

TRANSIT MIGRATION Forschungsgruppe. auf Migration an den Grenzen Europas TRANSIT MIGRATION Forschungsgruppe (Hg.): Turbulente Ränder. Neue Perspektiven auf Migration an den Grenzen Europas Projekt TRANSIT MIGRATION Forschung in der südöstlichen Peripherie Europas. Die Türkei,

Mehr

Angebote für Geflüchtete in Berlin: Deutschkurse, Berufsorientierung, Ausbildung und Arbeit

Angebote für Geflüchtete in Berlin: Deutschkurse, Berufsorientierung, Ausbildung und Arbeit Angebote für Geflüchtete in Berlin: Deutschkurse, Berufsorientierung, Ausbildung und Arbeit BERATUNG UND BEGLEITUNG ANERKENNUNG VON BERUFSABSCHLÜSSEN DEUTSCHKURSE BERUFSORIENTIERUNG ÜBERGANG IN AUSBILDUNG

Mehr

Angebote für Geflüchtete in Berlin: Deutschkurse, Berufsorientierung, Ausbildung und Arbeit

Angebote für Geflüchtete in Berlin: Deutschkurse, Berufsorientierung, Ausbildung und Arbeit Angebote für Geflüchtete in Berlin: Deutschkurse, Berufsorientierung, Ausbildung und Arbeit BERATUNG UND BEGLEITUNG ANERKENNUNG VON BERUFSABSCHLÜSSEN DEUTSCHKURSE BERUFSORIENTIERUNG ÜBERGANG IN AUSBILDUNG

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

DAS NETZWERK FÜR DIE REGION PASSAU Heidemarie Bartl

DAS NETZWERK FÜR DIE REGION PASSAU Heidemarie Bartl DAS NETZWERK FÜR DIE REGION PASSAU Heidemarie Bartl Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 4. Mai 2015 unter www.hss.de/download/150420_fachkraefte_bartl.pdf Autor Heidemarie Bartl Veranstaltung

Mehr

Nationales Forum Alter und Migration vom 30. November 2010

Nationales Forum Alter und Migration vom 30. November 2010 Nationales Forum Alter und Migration vom 30. November 2010 François Höpflinger Migration und Alter - demographische Entwicklungen und individuelle Lebensverläufe Teil I: Demographischer Hintergrund Teil

Mehr

Potentiale von selbstständigen Migrantinnen und. Migranten in Deutschland: Ein Überblick. Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)

Potentiale von selbstständigen Migrantinnen und. Migranten in Deutschland: Ein Überblick. Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) Potentiale von selbstständigen Migrantinnen und Migranten in Deutschland: Ein Überblick Ann-Julia Schaland Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) Forschungstag 2012 Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Andrea Petkovic und das Porsche Team Deutschland sind Fan und Pate von Asmita, 5 Jahre, aus Nepal. Plan und der DTB geben Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Plan und der DTB für Kinder. Plan ist

Mehr

Interkulturelle Kompetenzen. erwerben mit

Interkulturelle Kompetenzen. erwerben mit Interkulturelle Kompetenzen erwerben mit Liebe Lehrerinnen und Lehrer, die Begriffe Auslandsaufenthalte und Interkulturelle Kompetenzen gehören zusammen, wie die zwei Seiten einer Medaille. Schülerinnen

Mehr