Trends Städte-Ranking BILANZ 09/2013

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1 Trends Städte-Ranking : Zürich Die grösste Stadt der Schweiz ist auch ein Dorf.Der urbane Höhenflug ragt über den Dorfplatz hinaus: «Frau Gerolds Garten» direkt am Fusse des PrimeTower. 68 BILANZ 09/2013 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c e36db56d28

2 Schweizer Stadtluft Zürich dominiert. Zug und Bern behauptensich. Luzern leuchtet. BILANZ zeigt die besten Städte des Landes. Die rote Laterne geht pardon erneut inden Neuenburger Jura. ANDREASGÜNTERT TEXT /ORNELLACACACE FOTO 09/2013 BILANZ 69 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c148004eaea e59

3 Trends Städte-Ranking2013 «Es braucht gute Ausbildungsstätten, interessante Jobs,hochstehende KulturundFreizeitangebote.» Corine Mauch, ZürcherStadtpräsidentin Im Sommer wird Tamar Hächler (28) ihren Bachelor of Arts in Design in der Tasche haben. Nach sechs Semestern an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie sich aktuell noch im Bereich audiovisuelle Medien ausbildet, wird sie demnächst den freien Marktder Kreativwirtschaftbetreten. Etwas, das Tamar Freunde nennen sietamy keineangst macht. Immerhin konnte sie schon während des Studiums Praktika als Online-Redaktorin beim jungen KulturradioVirus undimmarketing des Social-TV-Senders Joiz absolvieren. Danebenstand siehinterder Bardes ehemaligen Rockmusik-Clubs Abart und ist regelmässig in Sachen Produktion, Administration und Konzeption bei der Filmproduktionsrma Signorelllms im Einsatz: «Wer wirklich will, ndet in Zürich einen Job», ist die junge Frau überzeugt. Zürich ist trendbewusster als andere Schweizer Städte inden Gebieten Mode, Medien und Musik. ImLaufe der Jahre sei indiesen Bereichen eine Szene entstanden, die ebenso faszinierend wie überblickbar sei, sagt Tamy, die vor acht Jahren aus der Agglomerationsgemeinde 2. :Zug DieStadt,inwelcherder Reichtum manifest wird.unter anderemauchim«unsinkbaren Esserlebnis», demrestaurant Schiff. Wo Familien am besten leben Bildung Themenränge2013 Soziales 1 Zürich Bern Winterthur Lausanne Zug Genf Luzern Baden Carouge St.Gallen Gewichtungnicht identischmit Gesamtranking.Quelle: Wüest&Partner Wo Rentner am besten leben Kultur und Freizeit Erholung Themenränge2013 Eretikon zugezogen ist: «Zürich ist eine einzigartige City.» Die Statements der jungen Zürcherin dürften Corine Mauch freuen. Immerhin wird die Zürcher Stadtpräsidentin nicht müde, sich für die Belange der Kreativwirtschaft einzusetzen. Ein Bereich, der wachsen sollte, nicht zuletzt auch, um das Serbeln der Bankenlandschaft zu kompensieren. Beim Städte-Ranking 2013, das für BILANZ zum fünften Mal vom Beratungsunternehmen Wüest & Partner erhoben wird, hat Mauch sogar gleich mehrfachen Grund zur Freude: Ihre Stadt gewinnt nicht nur imgesamt- ranking aller Städte, sondern auch inder neu eingeführten Zielgruppe der «First Movers», der 20- bis 29-Jährigen. Mauch weiss, was eine Schweizer City bieten muss, umjunge Leute, die von zu Hause ausziehen, happy zu machen: «Dazu braucht eine Stadt gute Ausbildungsstätten wie Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen, die spannende Lehrstellen anbieten. Ferner einen Arbeitsmarkt mit interessanten Jobs, ein ausgebautes Kinderbetreuungsangebot für junge Familien und ein breites und qualitativ hochstehendes Kultur- und Freizeitangebot.» Die Stadtpräsidentin gibt sich punkto Twen-Appeal selbst- Erholungsgebiete Einkaufsinfrastruktur Einkaufsinfrastruktur Gesundheit und Sicherheit 1 Zug Basel Bern Zürich Luzern Davos Chur Küsnacht (ZH) Lugano Aarau Foto:MartinBissig 70 BILANZ 09/2013 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c148004b3e15594d4b74d5

4 Wo Vermögende am besten leben Themenränge 2013 Arbeitsmarkt Mobilitätund Verkehr Steuerattraktivität, Kaufkraft undkrankenkassenprämien 1 Zug Zollikon Meilen Küsnacht (ZH) Thalwil Zürich Wallisellen Horgen Freienbach Baar Wo First Movers* am besten leben Themenränge2013 Bildung Erholung Mobilität und Verkehr 1 Zürich Bern Luzern St.Gallen Basel Baden Winterthur Genf Lausanne Aarau *Junge Erwachsene von20bis 29 Jahren.Gewichtungnicht identischmit Gesamtranking.Quelle: Wüest&Partner 09/2013 BILANZ 71 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c f256d11d1e5c4e

5 Trends Städte-Ranking2013 Stabiles Siegerpodest Themenränge2013 Themenränge2013 Arbeitsmarkt Entwicklung Stadtbevölkerung undwohnmarkt Bildung Kultur undfreizeit Erholung Einkaufsinfrastruktur Gesundheit undsicherheit Soziales Mobilitätund Verkehr Steuerattraktivität,Kaufkraft, Krankenkassenprämien Besonderheiten Stadt undverwaltung Zürich Zug Bern Luzern Winterthur Basel St.Gallen Genf Aarau Lausanne Baden Uster Kloten Carouge Wallisellen Dübendorf Baar Chur Horgen Opfikon Zollikon Wetzikon Cham Küsnacht (ZH) Bülach Rapperswil-Jona Freiburg Dietikon Schlieren Wettingen Neuenburg Meilen Meyrin Vernier Lugano Nyon Lancy Frauenfeld Thalwil neu Plan-les-Ouates Adliswil Davos Köniz Thun Wädenswil Bassersdorf Kriens Freienbach Muttenz Volketswil Arbeitsmarkt Entwicklung Stadtbevölkerung undwohnmarkt Bildung Kultur undfreizeit Erholung Einkaufsinfrastruktur Gesundheit undsicherheit Soziales Mobilitätund Verkehr Steuerattraktivität,Kaufkraft, Krankenkassenprämien Besonderheiten Stadt undverwaltung Le Grand-Saconnex Olten Schahausen Sion Biel Solothurn Muri beibern Männedorf Binningen Horw Pfäkon(ZH) Stäfa Chêne-Bougeries Aoltern am Albis Weinfelden Pully Rheinfelden Regensdorf Emmen Münchenstein Vevey Ittigen Richterswil Belp Hinwil Ostermundigen Bellinzona Mendrisio Illnau-Eretikon Küssnacht (SZ) Montreux Brugg Schwyz Liestal Locarno Zofingen Burgdorf Oberwil (BL) Morges Ebikon Allschwil Riehen Rüti (ZH) Kreuzlingen Aesch (BL) Thônex Ecublens Onex Brig-Glis Herisau 101 (75) Spreitenbach; 102 (98) Einsiedeln; 103 (80) Wil (SG); 104 (103) Reinach (BL); 105 (107) Bulle; 106 (110) Birsfelden; 107 (119) Villars-sur-Glâne; 108 (102) Pratteln; 109 (123) Versoix; 110 (109) Münsingen; 111 (94) La Chaux-de-Fonds; 112 (101) Langenthal; 113 (125) Veyrier; 114 (93) Gossau (SG); 115 (105) Martigny; 116 (111) Renens; 117(118) Yverdon-les-Bains; 118(112) Buchs (SG); 119(115) Lyss; 120(120) Arth; 121(117) Prilly; 122(121) Möhlin; 123(104) Sierre; 124(122) Oftringen; 125(124) Neuhausen am Rheinfall; 126(neu) Romanshorn; 127(131) Worb; 128(116) Glarus; 129(128) Gland; 130(130) Uzwil; 131(127) Delémont; 132(129) Wohlen(AG); 133(126) Arbon; 134(135) La Tour-de-Peilz; 135(133) Monthey; 136(134) Grenchen; 137(136) Spiez; 138 (132) Amriswil; 139(neu) Flawil; 140(137) Altstätten; 141(139) Stesburg; 142(138) Le Locle; 143(140) Val-de-Travers. Besserer alsvorjahr Unveränderter gegenübervorjahr Schlechterer alsvorjahr Quelle:Wüest &Partner 72 BILANZ 09/2013 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c ed6d105b2661cc

6 3. : Bern Das politische Zentrum der Schweiz. Urban und ländlich zugleich:das «Schwellenmätteli», Flaniergebietdirekt an deraare. Foto:LucaChristen bewusst: «Zürich verfügt überall dies, und wir investieren kontinuierlich in diese Qualitäten.» Tamar Hächler ndet das nachvollziehbar: «Kommt inetwa hin, was Frau Mauch sagt», meint die Jung-Zürcherin, dieanihrer Stadt «dendorfcharakter der Quartiere und das Nebeneinander von Grünächen und geballter Urbanität im Westen derstadt»schätzt.zuverbessern gäbe es aber schon noch einiges, ndet diebachelor-studentin: «Beiden emen günstiger Wohnraum und städtische Kulturunterstützung könnte mehr gehen.» Und manchmal wiehere der Amtsschimmel zu laut: «Die Behörden könnten unkomplizierter sein und mehr Lebensfreude zulassen. Kaum stellt sich ein Musiker an einer Strasse auf, werden Beschwerden laut oder taucht die Polizei in kürzester Zeit auf.» Aber imgesamturteil überwiegt das Positive klar: «Wer will, ndet in Zürich jeden Tag etwas Neues und Spannendes eine facettenreiche Stadt,die mich immerwiederaufs Neue überrascht.» Stabile Spitze. Hinter Zürich 2013 City- Leader im Haupttableau sowie bei den Zielgruppen Familienund FirstMovers haben sich die Nummern zwei bis fünf des Vorjahres behaupten können im aktuellenstädte-rankingder BILANZ.Zug, Bern,Luzernund Winterthursindneben «Wer will, ndet in Zürich jeden Tag etwas Neues und Spannendes und das ist prima so.» Tamar Hächler,Designerin der grössten Schweizer Stadt sichere Werte punkto urbaner Lebensqualität hierzulande. Diesjähriger Aufsteiger in den Top Tenist Basel, wo man bezüglich Kaufkraft zulegen und soineinem der harten Kriterienstärker punktenkonnte. Als Absteiger des Jahres sticht das aargauische Spreitenbach ins Auge, das um 26 Ränge auf Position 101 zurückel. Auällig war hier ein Rückschritt im Kriterium Arbeitsmarkt, was gemäss Wüest-&-Partner-Consultant Isabel Häberling «auf die aktuelle Arbeitslosenquote, dieanzahl dervollzeitäquivalente und die Erreichbarkeit dieser Vollzeitstellen per öv und Individualverkehr» zurückzuführen ist. Was die Zürcherin Tamar Hächler moniert die städtische Zurückhaltung bei der Unterstützung alternativer Kulturformen und den Mangel anbezahlbarem Wohnraum, ist auch inluzern ein ema: «Die Stadt sollte sich auf kultureller Ebene nicht nur auf Prestigeobjektewie daskkl undden zurdiskussion stehenden Neubau des Luzerner 09/2013 BILANZ 73 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c c1650d10e874f

7 Trends Städte-Ranking2013 Für First Movers «Zürich ist eine einzigartige City», sagt diebachelor-studentintamar Hächler. Und geniesst das grüne Umfeld an der Josefswiese, direkt neben dem Bahndamm mit seinen schicken Läden und Restaurants. So wurde bewertet ElfSäulen 143 Städte, 11 Themen, 122 Variablen:Was im Ranking wie zählt. Das Städte-Ranking von Wüest&Partner, dem Beratungsunternehmen mit Fokus auf Immobilienmarkt, Raum-und Standortentwicklung, gibt einen Überblick über die Lebensqualität in SchweizerStädten.Als Städtewerdenalle n mit und mehr Einwohnern bezeichnet. DasaktuelleRanking bewertet 143 Städte. Gegenüber 2012 sind neuhinzugekommen: Plan-les-Ouates GE,Romanshorn TG und Flawil SG. Bewertet wurdeanhandvon elfkriterien, diesich jeweils ausmehrerenvariablen zusammensetzen.die emen: Bildung; EntwicklungStadtbevölkerung undwohnmarkt; Arbeitsmarkt;Kultur undfreizeit; Erholung;Einkaufsinfrastruktur; Gesundheit undsicherheit; Soziales; Mobilitätund Verkehr; Steuerattraktivität, Kaufkraft, Krankenkassenprämien;BesonderheitenStadt und Verwaltung.Die zwei letztenrankings sind vergleichbar. Im Vergleich zu 2012 ergabsich aber beim ema «Besonderheiten»einerelevante Ergänzung: Neu werden auch diequalitätslabels «Gesundheitsstadt»und «kinderfreundliche»(unicef)indie Bewertung aufgenommen. Neue Zielgruppen. DerGesamtrang einerstadt ergibt sich ausder Punktzahl aller emen ausinsgesamt 122 Variablen.Jedes emawurde gleich gewichtet. Für die Ausgabe 2013 wurden die Zielgruppen erweitert. Zusätzlich zu denbisherigenkategorienfamilien, Rentnerund Reiche wurden die Zielgruppen FirstMovers(20-bis 29-Jährige) undcity-dinks(«double income,nokids»;30- bis40-jährige erwerbstätige PaareohneKinder) geschaen;die bisherigezielgruppe «Singles»entfällt. eaters konzentrieren», sagt Janina Fazekas (30). Zahlbarer Wohn- und Arbeitsraum fürs kreative Milieu sei ebenfalls ein ema. Aber ansonsten ist diequartierarbeiterin äusserst zufrieden mit Luzern: Übersichtlichkeit, verkehrstechnische Erschliessung, kurze Wege aufs Land und indie Berge, kulturelles undgastronomisches Angebot allestop in der Leuchtenstadt. Ihr Lebenspartner Michael Kunz (35) ergänzt: «Luzern hat sich in den letzten Jahren punkto Urbanität stark entwickelt und konnte sich trotzdem das Ländliche bewahren.» Kunz ist Marketingleiter einer Softwarerma und kommt beruich inder ganzen Schweiz herum. Aus Luzern möchte er nichtweg. Fazekas und Kunz gehören zur Kategorie der «City-Dinks» («double income, no kids»), 30- bis 40-jährige Doppelverdiener ohne Kinder, die der Sturmund-Drang-Phase schon etwas entwachsen sind. Auch diese Kategorie wurde 2013 erstmals fürdas Städte-Rankingder BILANZ separat erhoben; die Zentralschweizer Metropole ging dabei als Fotos: JormaMüller 74 BILANZ 09/2013 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c ea9ec13d27b66

8 FürCity-Dinks See, Berge, viel Grün: Luzern ist zwar urbaner geworden,hat sich aber das Ländliche bewahrt. Janina Fazekas und MichaelKunzimDreilindenpark,unter Luzernern besser als«konsi»bekannt. Siegerin hervor. «Luzern», sagt Isabel Häberling von Wüest &Partner, «punktet stark mit dem zweiten beim KriteriumArbeitsmarkt,rangiertinzehn der elf emen besser als der Durchschnitt und hat auch beim ema Bevölkerung undwohnenaufgeholt.» Luzern holt auf. Was Janina Fazekas und Michael Kunz anihrer Stadt schätzen, Wo City-Dinks* am besten leben Arbeitsmarkt EntwicklungStadtbevölkerung undwohnmarkt deckt sich in hohem Masse mit den Lebensqualitätsvorstellungen von Stefan Roth, der seit letztem September Stadtpräsident von Luzern ist: «Ein vielfältiges Wohnangebot, Naherholungsgebiete, attraktive Quartiere und ein innovatives, breites Kulturleben.» Wie die Zürcher Stadtpräsidentin geht auch ihr Luzerner Kollege Stefan Roth selbstbewusst zur Sache. «Die Luzerner», sagt Themenränge 2013 Einkaufsinfrastruktur Steuerattraktivität, Kaufkraft undkrankenkassenprämien 1 Luzern Bern Zürich Baden Zug Freienbach Basel St.Gallen Kloten Carouge *Doppelverdiener von30bis 40 Jahren ohne Kinder. Gewichtungnicht identischmit Gesamtranking.Quelle: Wüest&Partner er, «mögen langeals verschlafen undgenügsam gegolten haben, aber hier hat die Stadt stark aufgeholt. Sympathisch warenwir schon immer.» Im Gegensatz zu Zürich, das sich oft schwertut, grosse Projekte wie ein Kongresszentrum oder ein neues Fussballstadion politisch durchzubringen, geht das inluzern erfolgreicher: «Ich weiss, dass uns Frau Mauch darum ein wenig beneidet», sagt CVP-Mitglied Roth. Die Luzerner hätten einen guten Zugang zur politischenarbeit derexekutive.soetwa stimmte die dortige Stadtbevölkerung den Projekten Fussballarena, Ausbau Bahninfrastruktur und Messeplatz auf Anhieb zu. Worum Roth Corine Mauch beneidet: «Zürich hatpunktofinanzkraft und Stadtentwicklung ganz andere Möglichkeiten als wir. Man kann dort Brachen für die Kreativwirtschaft nutzbar machen, Neues neben Altem entstehen lassen,und manhat generellmehrraum fürwohnen, Wirtschaftsowie Wissen.» Auch wenn sich gegenüber 2009, als Wüest &Partner erstmals fürbilanzein Schweizer Städte-Rankingerhob,eini- 09/2013 BILANZ 75 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c baeb3c718912

9 Strandhotel &Restaurant KURZURLAUB ERHOLSAM & WIRKUNGSVOLL! Städte im Wettbewerb «DieZentrumsfunktion wird belohnt» Immobilienexperte Patrick Schnorf über die Gründe des Aufund Absteigens im Städte-Ranking. Und warum immer die gleichen n die rote Laterne fassen. Herr Schnorf, mit Zürich,Zug und Bern stehen dieselben Städteander Spitze wieletztesjahr; Luzern war schon2009inden Top4.Warum liegen oftdie gleichen Städtevorne? Patrick Schnorf: Das mag auf den ersten Blick etwas langweilig anmuten. Aber es sind nun einmal diese Städte, diepunktobreitedes Angebots Hervorragendes leisten. Gerade auch in Sa- Im Mittelfeld kam es zum Teil zu starkenverschiebungen. Sion undwil beispielsweiseverlieren 25 beziehungsweise23plätze. Sind diesestädte punkto Lebensqualitätsovielschlechtergeworden? Nein. Aber die anderen sind besser geworden.die Abstände in deneinzelnen Kriterien sind teilweise minim, wirken sich aber in der Gesamtheit stark aus. Wenn sich Städte inrelevanten Kriterien wie etwa Bildung oder Mobilität verbessern, hat das einen Eekt. Aber es gibt auch emen wie die verkehrstechnische Erreichbarkeit, die von einzelnen Städten nur bedingt beeinussbar sind. Dementsprechend gibt es auch das umgekehrte Phänomen: Adliswil ZH etwa,von derbreiten Bevölkerung wohl nicht als Top-Stadt wahrgenommen, hat 13 Plätze gutgemacht. Dies ist einer besseren Verkehrsanbindung, attraktiven neuen Immobilienprojekten und dem Bevölkerungswachstum geschuldet. BEZAUBERNDER SEE LEUCHTENDE FARBEN ERHOLUNG PUR! Eintauchen, abtauchen und vollumfänglich geniessen dies ist Ihr wohlverdienter Kurzurlaub. 2Nächte, 3Tage mit allem was das Herz begehrt zum Preis von CHF pro Person inkl. Halbpension und Wellness Anwendung am Thunersee/ Berner Oberland. Details unter Telefon PatrickSchnorf:«Bevölkerungswachstum ist ein Erfolgsmerkmal.» chen Bildung stellen diese Städte eine optimale Infrastruktur bereit. Da ist es nur fair, wenn sie imobjektiven Ranking für ihre Zentrumsfunktion belohntwerden. BevölkerungswachstumwirdimRanking generell positivgewertet.mehr Einwohner bedeuten aber auch verstopftestrassen, Gerangel im Busund im Tram. Das ist wohl der Preis, den dynamische Städte für ihre Anziehungskraft zahlen müssen. Aus unserer Optik bedeutet Bevölkerungswachstum hingegen,dass sich mehr Leute für diesen Wohnort entscheiden, und das ist als Erfolgsmerkmalzubewerten. Aufden letztenplätzen stehen einmal mehr Le Locleund Val-de-Travers. Warumnur? Das sind zwar schöne n mit attraktiven Naherholungsgebieten. Sie sind aber verkehrstechnisch isoliert, undesfehlenarbeitsplätze, siesinddie Verlierer imstrukturwandel. Wenn Jugendliche keine Jobs vor Ort nden und ihnen der Austausch fehlt, dann wandern sie ab was wiederum der Bevölkerungsdynamik schadet. Wie könntendiese nstärker punkten? In der kurzfristigen Optik gelänge dies wohl nur, wenn siezusteueroasenwürden. Mittel- und langfristig müsste es ihnen hingegen gelingen, Unternehmen anzusiedeln und Jobs zuschaen oder eine bessere Verkehrsanbindung zu erhalten. Foto:PR Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c148004b7eaaeedd3fecb3

10 Trends Städte-Ranking2013 ges bei den Kriterien und Erhebungsmethoden verändert hat, so fällt doch auf, dass Zürich, Zug und Luzern schon damals in den Top Five standen. Im Fünf-Jahres-Vergleich zeigt sich zudem die Urbanisierung des Landes. Rechnete man2009gesamtschweizerisch noch mit 129 n mit über Einwohnern, sosind es2013 schon 143. Exakt gezähltwären es aktuellsogar deren144; Glarus Nord guriert aufgrund seiner ländlichen Prägung aber nicht in der Städtelisteder BILANZ. Karriere-Städte. Wasweiterauällt:GenferSatellitenstädtewie Chêne-Bougeries, ônex und Onex 2009 noch auf den Plätzen 96, 114 und 126 klassiert haben Städtekarriere gemacht.alledreiverbesserten sich auch von 2012 auf 2013 noch einmal imzweistelligenbereich und rangieren nunauf denpositionen 63 (Chêne- Bougeries), 96(ônex) und 98(Onex). gebaute öentliche Verkehrund diestärkere Gewichtung der Erreichbarkeit, kombiniertmit demab2011neuen Kriterium der Einkaufsinfrastruktur, haben die Mutzen von 43 (2009) auf 3 (2012) gehievt, eine Position, welche die Stadt dieses Jahr halten konnte. Wenig Veränderung gab es2013 am Schluss derliste.stesburgbeund Le Locle NEhaben die Plätze getauscht. Die Val-de-Travers bleibt auf dem letzten Platz. Stesburg, Le Locle, Val-de-Travers sind schöne n. Aber es mangeltbei denhartenkriterien: «Mittel- und langfristig müssten esdiese n schaen, Unternehmen anzusiedeln, Jobs zu schaen oder eine bessere Verkehrsanbindung zu erhalten», sagt Patrick Schnorf, Immobilienexperte bei Wüest &Partner (siehe Interview auf Seite76). Am ema der besseren Mobilität werde gearbeitet, versichert Jean-Nat erschlossenwordenwäre, wollen wirnun dieregionalen Bahn-und Zugverbindungen weiter verbessern.» Auch auf der Steuerseite sei etwas geschehen: «Unser Ziel ist es, mehr Leute nach Val-de-Travers zu locken. Seit 2009 haben wir die steuernumsiebenprozentgesenkt, auchder Kanton verfolgt eine Tiefsteuerpolitik.» Sehr dynamischhabesich das bisher nicht ausgewirkt, sagt Karakash: «Die Bevölkerung hat letztes Jahr bei Einwohnern um bloss 20Personen zugenommen. Unser Ziel ist es, dass die Einwohnerzahl jährlich um ein Prozent wächst. Heute bremsen uns die fehlenden Wohnungen. Doch die Situation wird sich ändern.inden kommenden Jahren sollen mehrere grössere Immobilienprojekterealisiertwerden.» Mehr Arbeitsplätze. Optimismus verbreitet der Wirtschafts- und Finanzpolitiker auch hinsichtlich der wirtschaftlichen ANZEIGE Individuelle Schränke, Garderoben, Sideboards und weitere Produkte nach Mass finden Sie bei uns. Lesse cor iriure min henibh exerat eumsan henim. Besuchen Sie eine unserer Ausstellungen in Ihrer Nähe Info-Nummer «Diese n sind steuerlich attraktiver geworden oder haben sich mindestens gut gehalten», erklärt Isabel Häberling, «und sie protieren von grundsätzlichen Verhältnisverschiebungen.» Wenn einige Städte inihrer Entwicklung stehen bleiben, andere sich aber in einzelnen emen auch nur geringfügigverbessern, wirktsichdas rasch im urbanenbeautycontest aus. Denitiv aus dem Mittelmass konnte sich Bern befreien. Die Bundesstadt hat seit 2009 einen grossen Sprung gemacht. Das Kleinräumige von Bern, der gut aus- Karakash, verantwortlicher Stadtrat für Wirtschaft und Finanzen in Val-de- Travers. Zwar schickte der Kanton Neuenburg letztes Jahr an der Urne eine Mobilitätsvorlage bachab. Trotzdem müsse und werde sich etwas tun, so Karakash: «DieAblehnungdes Transrun, einer schnellen Bahnverbindung zwischen Neuenburg und La Chaux-de- Fonds, stellt den ganzen Kanton Neuenburg vor Schwierigkeiten bezüglich der Anschlüsse ans schweizerische und europäische Schienennetz. Im Val-de-Travers, das mit dem Transrun nicht direkt «Die Luzerner mögen lange als genügsam gegolten haben; aber hier hat die Stadt stark aufgeholt.» Stefan Roth,Luzerner Stadtpräsident Situation: «Heute nden sich im Val-de- Travers 5000 Arbeitsplätze. Das sind 500 mehr als noch vor vier Jahren. Eswird künftig mehr Pendler geben, die ins Valde-Travers zur Arbeit kommen, als Einwohner,die auswärtigarbeiten.» Wie sich das im Beauty Contest der Schweizer Städte auswirkt, werden die nächsten Rankings zeigen.vielleicht wird sich bis dann auch inluzern eine Änderung ergeben haben. «Ich kann mir vorstellen, später eine Familie zu gründen», sagt JaninaFazekas.Inihrem Fall würde aber nicht der für viele Schweizer Jungeltern typische Auszugaus der City folgen, sagt dieluzernerinbestimmt: «Ichwürde unbedingt in der Stadt wohnen bleiben, da ich glaube, dass die Infrastruktur bezüglich externer Kinderbetreuung in einer auf dem Land draussen eher schlechter istals in derstadt.» Mitarbeit: UeliKneubühler 09/2013 BILANZ 77 Alle Rechte vorbehalten - Axel Springer Schweiz AG, - Jede Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über BILANZ tui dfc88c b4813dc2

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