Weiterbildung für BetriebsrätInnen 2015/16

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weiterbildung für BetriebsrätInnen 2015/16"

Transkript

1 Weiterbildung für BetriebsrätInnen 2015/16 GERECHTIGKEIT MUSS SEIN

2 Die Aufgaben der Betriebsrätinnen und Betriebsräte sind umfassend und komplex. Das Weiterbildungsangebot der Arbeiterkammer soll die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben bei der Bewältigung der Arbeit unterstützen. Das vorliegende Bildungsprogramm beinhaltet verschiedenste Weiterbildungsangebote, die Betriebsrätinnen und Betriebsräte für eine effiziente Vertretung ihrer Belegschaft brauchen. Mittels Rufseminaren können außerdem maßgeschneiderte Lösungen entwickelt werden. Günther Goach Präsident der Arbeiterkammer Kärnten

3 SEMINARPROGRAMM 2015/16 Thema Termin Zeit Ort Anmeldung bis SEPTEMBER Die informierte Öffentlichkeit Medienlandschaft in Kärnten Bifo/Saal Führungskräfteentwicklung und Verbesserung des Betriebsklimas Karnerhof Modul 1: Interessensvertretung Bifo/Saal OKTOBER Der Betriebsratsfonds Karnerhof Modul 2: Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates Bifo/Saal Normalarbeit : Was ist das jetzt und morgen? Karnerhof Modul 3: Arbeitsvertrag Bifo/Saal Persönliche Situation der Betriebsratsmitglieder Karnerhof Modul 4: Betriebsvereinbarung Bifo/Saal Bilanzanalyse Karnerhof Modul 5: Wichtige arbeitsrechtliche Grundlagen Bifo/Saal NOVEMBER Modul 6: Grundzüge des Sozialrechts Bifo/Saal Modul 7: Der Betriebsratsfonds Bifo/Saal Arbeitszeitrecht St. Georgen/Längsee Modul 8: Betriebsversammlung und Vorsitzführung Bifo/Saal Grundkurs im Herbst DEZEMBER St. Georgen/Längsee Modul 9: Interessenspolitik Bifo/Saal Schlichtungsstelle und Arbeitsgerichtsverfahren Betriebliche Veränderungen Handlungsspielräume des BR Modul 10: Ausländische ArbeitnehmerInnen Landesgericht St. Georgen/Längsee St. Georgen/Längsee Bifo/Saal Thema Termin Zeit Ort Anmeldung bis JÄNNER Modul 11: Wirtschaftswissen für BetriebsrätInnen Bifo/Saal Rund um den Arbeitsvertrag Sonnenhotel Hafnersee Betriebsrat als Berater für werdende Eltern in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten Sonnenhotel Hafnersee Insolvenzverfahren was tun! Bifo/Saal Neuerungen im Arbeitsrecht Sonnenhotel Hafnersee FEBRUAR Lohnsteuertipps von A Z Wirtschaft Kärnten 2020 Strategien zur Verbesserung des Wirtschaftsstandortes Grundkurs im Frühjahr MÄRZ Kommunikation für die ArbeitnehmerInnenvertretung Schlagfertig und überzeugend argumentieren Temporäre Aussetzung vom Arbeitsvertrag Datenschutz, Versicherungen und allgemeine Fragen im Konsumentenschutz Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates Aktuelle Fragen zu Berufsausbildung und Jugendbeschäftigung APRIL Sonnenhotel Hafnersee Bifo/Saal St. Georgen/Längsee St. Georgen/Längsee St. Georgen/Längsee St. Georgen/Längsee St. Georgen/Längsee St. Georgen/Längsee Bifo/Saal Die Signale unserer Körpersprache Karnerhof Psychische Belastung am Arbeitsplatz Karnerhof Rund um die Pension Karnerhof

4 BILDUNG À LA CARTE Maßgeschneiderte Seminarangebote für ein Betriebsratsgremium zu ausgewählten Themen (jederzeit vereinbar). Supervision für BetriebsrätInnen (jederzeit vereinbar) Supervision ist ein Instrument zur qualifizierten Bewältigung beruflicher Fragestellungen. Sie findet als eine Methode des modernen Managements immer mehr Anerkennung. In der Supervision werden Themen, Probleme, Konflikte, Konzept- und Perspektivenfindung bearbeitet, die sich aus verschiedenen Aufgaben, Arbeitsfeldern, Personen sowie Organisationen ergeben. Aus der außenstehenden Position der Supervisorin und aufgrund ihrer Fachkompetenz wird die Bearbeitung von erweiternden und weniger festgefahrenen Betrachtungsweisen unterstützt. Inhalt kann sein n Umgang mit betrieblichen Konfliktsituationen n Definition der Ziele, Anforderungen und Aufgaben des Betriebsrates und der Betriebskörperschaft n Beziehungen zu Institutionen und Organisationen n Auseinandersetzung mit Erfolg und Misserfolg Supervision kann nicht n die Aufgaben der zuständigen Gewerkschaften erfüllen n spezifische Fachberatungen z.b. des Arbeits- und Sozialrechtes übernehmen n die betriebsrätliche Aus- und Weiterbildung ersetzen n ohne die Bereitschaft auskommen, die eigenen Probleme zum Thema zu machen Hinweis: Sowohl Einzel- als auch Team-Supervision sind möglich.

5 Der Betriebsrat als Team (jederzeit vereinbar) Ein gut funktionierendes Team, das zusammenarbeitet und die Fülle der Aufgaben gemeinsam bewältigt, wird auf Dauer erfolgreich sein. Um diese Form der Zusammenarbeit zu erreichen genügt es jedoch nicht, dass jedes Betriebsratsmitglied als hervorragender Einzelspieler fungiert. Der optimale Erfolg stellt sich erst dann ein, wenn es gelingt, aus Einzelkämpfern ein Team zu bilden und dessen Ressourcen bestmöglich einzusetzen. Inhalt kann sein n Wie funktioniert Teambildung? n Was ist dabei zu beachten, förderlich, hinderlich, unvermeidlich, unbedingt notwendig? n Wie geht man im Team mit Rollen, Aufgaben, Regeln, Verantwortung, Krisen, Konflikten und Kommunikation um? Hinweis: Für die Effizienz dieses Seminars ist es erforderlich, dass sich alle Mitglieder eines Betriebsrats-Gremiums anmelden. KURSPROGRAMM IM INTERNET Das Weiterbildungsangebot der Arbeiterkammer mit detailliertem Inhalt finden Sie im Internet unter kaernten.arbeiterkammer.at Dort können Sie sich online zu den Seminaren anmelden. Impressum: Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Kärnten, 9021 Klagenfurt am Wörthersee, Bahnhofplatz 3. Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Marlene Diethart, Fotos: Druck: Satz & Druck Team, Stand: 05/2015 Arbeiterkammer Kärnten Arbeits- und Sozialrecht Konsumentenschutz Steuerrecht Förderungen Bibliotheken kaernten.arbeiterkammer.at

Die ersten Wege nach der Geburt

Die ersten Wege nach der Geburt Die ersten Wege nach der Geburt GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Die Arbeiterkammer Kärnten berät und informiert ihre Mitglieder in allen Fragen des Arbeits- und Sozialrechtes, des Konsumentenschutzes, der Aus-

Mehr

Weiterbildung für BetriebsrätInnen 2016/17

Weiterbildung für BetriebsrätInnen 2016/17 Weiterbildung für BetriebsrätInnen 2016/17 GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Die Aufgaben der Betriebsrätinnen und Betriebsräte sind umfassend und komplex. Das Weiterbildungsangebot der Arbeiterkammer soll die Kolleginnen

Mehr

Franz Madlmayr. Landesleitung 9 Landesanstalten und -betriebe

Franz Madlmayr.  Landesleitung 9 Landesanstalten und -betriebe http://www.goed-ooe.at Landesleitung 9 Landesanstalten und -betriebe Franz Madlmayr Waltherstraße 20 4020 Linz 0505554-60-21581 franz.madlmayr@gespag.at Wozu einen Betriebsrat? Der Betriebsrat, das sind

Mehr

AK-Wohnbaudarlehen. kaernten.arbeiterkammer.at

AK-Wohnbaudarlehen. kaernten.arbeiterkammer.at AK-Wohnbaudarlehen kaernten.arbeiterkammer.at Günther Goach Wer ein Haus baut, eine Wohnung kauft oder Wohnraum saniert, den unterstützt die AK bei der Finanzierung mit einem zinsenlosen Wohnbaudarlehen.

Mehr

Die ersten Wege nach der Geburt

Die ersten Wege nach der Geburt Die ersten Wege nach der Geburt GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Die Arbeiterkammer Kärnten berät und informiert ihre Mitglieder in allen Fragen des Arbeits- und Sozialrechtes, des Konsumentenschutzes, der Aus-

Mehr

Seminare 2014 für Betriebs- und Personalräte/innen

Seminare 2014 für Betriebs- und Personalräte/innen Seminare 2014 für Betriebs- und Personalräte/innen nach 37,6 BetrVG, 47,5 LPVG und 46,6 BPersVG Liebe Kolleginnen und Kollegen, Betriebs- und Personalräte sowie Mitglieder in Jugend - vertretungen können

Mehr

SPORTBÖRSEN. SPORTprogramm SOMMERSPORTBÖRSE WINTERSPORTBÖRSE AKTIV GESUND IM BETRIEB

SPORTBÖRSEN. SPORTprogramm SOMMERSPORTBÖRSE WINTERSPORTBÖRSE AKTIV GESUND IM BETRIEB SPORTBÖRSEN Kärntens größte unentgeltliche Plattform für gebrauchte Sportartikel. Alles für den Sport zu supergünstigen Preisen finden und anbieten, das können alle Kärntnerinnen und Kärntner bei den AK-Sportbörsen.

Mehr

Insolvenzverfahren und Arbeitsverhältnis

Insolvenzverfahren und Arbeitsverhältnis Insolvenzverfahren und Arbeitsverhältnis GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Firmenpleiten stehen derzeit leider auf der Tagesordnung. Für Arbeitnehmer ist es in so einem Fall besonders wichtig, dass sie rasch zu

Mehr

und Leitbild und Grundsätze für zusammenarbeit und führung

und Leitbild und Grundsätze für zusammenarbeit und führung eitbild und Leitbild und Grundsätze für zusammenarbeit und führung rundsätze nhalt Wir über uns : Wir sind ein moderner Sozialversicherungsträger mit großer Tradition. Leitbild Kundenorientierung Qualität

Mehr

akut Betriebsratswahlen im Handwerk Mitreden, mitgestalten, mitbestimmen

akut Betriebsratswahlen im Handwerk Mitreden, mitgestalten, mitbestimmen akut Betriebsratswahlen im Handwerk Mitreden, mitgestalten, mitbestimmen Gut abgesichert mit Betriebsrat Impressum Herausgeber: DGB Bundesvorstand Abteilung Mitbestimmungspolitik / Handwerkspolitik Henriette-Herz-Platz

Mehr

Rechtsschutzbilanz 2015

Rechtsschutzbilanz 2015 AK-Pressegespräch, Montag, 15. Februar 2016 Rechtsschutzbilanz 2015 TEILNEHMER: Günther Goach, Präsident Dr. Gerwin Müller, Direktor-Stellvertreter Dr. Richard Wohlgemuth, Leiter Arbeits- und Sozialrecht

Mehr

... mit Verantwortung und Weitblick!

... mit Verantwortung und Weitblick! Staatlich Staatlich anerkannte anerkannte Vorwort Schulungen Schulungen für für Betriebsräte Betriebsräte... mit Verantwortung und Weitblick! Unsere Jahresprogramm Seminare 2013/14 2012 Institut für Betrieb

Mehr

AK Seminare für Betriebsräte

AK Seminare für Betriebsräte Foto: Sergey Nivens/Fotolia.com Erstes Halbjahr 2016 AK Seminare für Betriebsräte Innsbruck-Seehof Jetzt anmelden! SIEHE RÜCKSEITE AK BILDUNGSHAUS SEEHOF, ZENTRUM FÜR BETRIEBSRÄTE- AUSBILDUNG Liebe Betriebsrätin,

Mehr

Strukturwandelbarometer 2014

Strukturwandelbarometer 2014 Strukturwandelbarometer 201 Aktuelle Ergebnisse der Befragung zum Wandel in der Arbeitswelt Pressegespräch am 17.02.2015 Georg Michenthaler IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße

Mehr

Adressen der Veranstalter

Adressen der Veranstalter Adressen der Veranstalter IG Metall Bezirksleitung Küste Kurt-Schumacher-Allee 10 20097 Hamburg Fax: 040 28 00 90-55 Hamburg (AuL HH) Arbeit und Leben Bildungswerk GmbH Besenbinderhof 60 20097 Hamburg

Mehr

SPORTprogramm. www.aksport.at

SPORTprogramm. www.aksport.at SPORTprogramm 2013 Alltag raus, Betriebssport rein Der AK/ÖGB-Betriebssport ist ein Renner! Rund 15.000 TeilnehmerInnen aus vielen Kärntner Betrieben nutzen jedes Jahr das Angebot und nehmen an den Sportveranstaltungen

Mehr

Um die Beurteilung und Entwicklung transparent darzustellen, sind die Punkte 1-3 zusätzlich nach folgendem Schema zu beantworten:

Um die Beurteilung und Entwicklung transparent darzustellen, sind die Punkte 1-3 zusätzlich nach folgendem Schema zu beantworten: Vorbereitungsbogen Führungskraft Um die Beurteilung und Entwicklung transparent darzustellen, sind die Punkte 1-3 zusätzlich nach folgendem Schema zu beantworten: A = Hervorragend, weit über den Anforderungen

Mehr

Die wichtigsten Zeugnis-Formulierungen (10. Februar 2000)

Die wichtigsten Zeugnis-Formulierungen (10. Februar 2000) http://www.soliserv.de/ Die wichtigsten Zeugnis-Formulierungen (10. Februar 2000) Formulierung Verhalten des Mitarbeiters Leistungsfähigkeit Er wird seine Leistungsfähigkeit noch steigern können... negativ

Mehr

Der bargeldlose Zahlungsverkehr

Der bargeldlose Zahlungsverkehr bedeuten -Nummern? Der bargeldlose Zahlungsverkehr arbeiterkammer.at GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) Durch die Einführung des Zahlungdienstegesetzes (ZaDiG) wurde mit Wirkung 1.11.2009

Mehr

ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien

ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien VORTRAGSVERZEICHNIS (Stand 1. Jänner 2015) I. wissenschaftliche Vorträge

Mehr

PfA Praktikerforum Arbeits- und Wirtschaftsrecht GmbH

PfA Praktikerforum Arbeits- und Wirtschaftsrecht GmbH PfA Praktikerforum Arbeits- und Wirtschaftsrecht GmbH Verbesserung des Betriebsklimas durch moderne arbeitsrechtliche Instrumente Erfahren Sie das Wichtigste zu: Grundlagen des Betriebsklimas und gegenseitigen

Mehr

Coaching und Teamentwicklung

Coaching und Teamentwicklung Coaching und Teamentwicklung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte Orientieren Beraten Entwickeln Stark für Sie. www.ak-vorarlberg.at Orientieren Beraten Entwickeln Von der AK Vorarlberg unterstützte Pakete

Mehr

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,

Mehr

E l k e J o n e k B e u t l e r

E l k e J o n e k B e u t l e r Seite 1/5 1.) Supervisionsangebot für Medizinische Berufe a.) Einzelsupervision Supervision bietet die Möglichkeit spezifische Themen und Situationen, die im Berufsalltag immer wieder auftreten, näher

Mehr

Unser Leitbild. Qualitätsmanagement. Zusammenarbeit.

Unser Leitbild. Qualitätsmanagement. Zusammenarbeit. Qualitätsmanagement Alle MitarbeiterInnen sorgen im jeweiligen Aufgabenbereich für die Umsetzung des Qualitätsmanagements. Wir streben ein hohes Qualifikations- und Leistungsniveau durch bestens qualifizierte

Mehr

Ludwig-Erhard-Schule. Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement

Ludwig-Erhard-Schule. Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement Informationen zum Kaufmann zur Kauffrau für Büromanagement 2 3 4 5 6 Neue Prüfungsordnung Gestreckte Abschlussprüfung Wegfall der Zwischenprüfung Prüfung von Inhalten des 1. Ausbildungsjahres nach 15 Monaten.

Mehr

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh Einladung für Mitglieder von Wirtschaftsausschüssen (Seminar nach 37,6 i.v.m. 40 BetrVG) Seminarnummer: 80129 Ort: Hotel Kämper, 26160 Bad

Mehr

Allgemeine Befugnisse der ArbeitnehmerInnenschaft und Mitwirkung in sozialen Angelegenheiten. - Rechtsabteilung Magª. Andrea Komar

Allgemeine Befugnisse der ArbeitnehmerInnenschaft und Mitwirkung in sozialen Angelegenheiten. - Rechtsabteilung Magª. Andrea Komar Allgemeine Befugnisse der ArbeitnehmerInnenschaft und Mitwirkung in sozialen Angelegenheiten - Rechtsabteilung Magª. Andrea Komar Befugnisse Allgemeine Befugnisse Mitwirkung in sozialen Angelegenheiten

Mehr

besonderen Kündigungsschutz?

besonderen Kündigungsschutz? Ein Projekt des 62. Jahrgangs der SOZAK besonderen Kündigungsschutz? SOZIAL AKADEMIE lustauf_brosch_a6.indd 1 06.05.13 12:26 2 Besondere Persönlichkeiten brauchen einen besonderen Kündigungsschutz. Betriebsrätinnen

Mehr

Seminarprogramm 2012. Inklusive Ausbildung Burnout &Stressberater/in. Wissen ist Macht

Seminarprogramm 2012. Inklusive Ausbildung Burnout &Stressberater/in. Wissen ist Macht Seminarprogramm 2012 Inklusive Ausbildung Burnout &Stressberater/in Wissen ist Macht Januar Februar März April M D M D F S S M D M D F S S M D M D F S S M D M D F S S 1 1 2 3 4 5 1 2 3 4 1 2 3 4 5 6 7

Mehr

Projektmanager/-in IHK, berufsbegleitend

Projektmanager/-in IHK, berufsbegleitend Praxistraining mit IHK-Zertifikat Projektmanager/-in IHK, berufsbegleitend Samstags Veranstaltungslink Programminhalt Moderne Instrumente und Methoden werden vorgestellt und angewandt. Die Teilnehmer/-innen

Mehr

Vorlesung Arbeitsrecht SS 2011 RAin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Dr. Berenice Möller, Hamburg und RA Jens Jensen, Frankfurt

Vorlesung Arbeitsrecht SS 2011 RAin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Dr. Berenice Möller, Hamburg und RA Jens Jensen, Frankfurt Vorlesung Arbeitsrecht SS 2011 RAin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Dr. Berenice Möller, Hamburg und RA Jens Jensen, Frankfurt I. Der Arbeitsvertrag 1. Rechtsgrundlagen: Der Arbeitsvertrag - vom BGB zum

Mehr

Die Integrations-/ Inklusionsvereinbarung als Instrument der betrieblichen Schwerbehindertenpolitik

Die Integrations-/ Inklusionsvereinbarung als Instrument der betrieblichen Schwerbehindertenpolitik Die Integrations-/ Inklusionsvereinbarung als Instrument der betrieblichen Schwerbehindertenpolitik Von der Integration zur Inklusion: Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk,

Mehr

Fachakademie für Arbeitsrecht. Das Kompetenzzentrum für Individualarbeitsrecht. Seminartermine 2016 Grundlagen des Arbeitsrechts I, II, III

Fachakademie für Arbeitsrecht. Das Kompetenzzentrum für Individualarbeitsrecht. Seminartermine 2016 Grundlagen des Arbeitsrechts I, II, III Jahre IG Metall: Gute Bildung Gute Arbeit Gewerkschaftliche Bildungsarbeit Vorstand Notiz zur Schnittmaske: In der Ebenen-Palette die Bild-Ebene unter der Schnittmaskenebene auswählen. Bild über Platzieren

Mehr

Betriebsverfassungsrecht, Seminarunterlagen gedruckt und auf USB-Stick, aktuellen Gesetzestexten und vielem mehr!

Betriebsverfassungsrecht, Seminarunterlagen gedruckt und auf USB-Stick, aktuellen Gesetzestexten und vielem mehr! Poko-Institut, Kaiser-Wilhelm-Ring 3a, 48145 Münster, Tel.: 0251 1350-0, www.poko.de/0154 BetrVG - Kompakt I Ihr rechtlicher Einstieg in die Betriebsratsarbeit Welche Rechte, Pflichten und Aufgaben hat

Mehr

ratgeber Betriebsrat Haben Sie keinen? Wählen Sie einen!

ratgeber Betriebsrat Haben Sie keinen? Wählen Sie einen! Mit einem sind Beschäftigte wesentlich besser dran. Sie haben mehr Rechte und sind besser in betriebliche Prozesse einbezogen. Aber wie wählt man eigentlich einen? Was muss man dabei alles beachten? Dieser

Mehr

Das MitarbeiterInnengespräch

Das MitarbeiterInnengespräch Das MitarbeiterInnengespräch Vorwort des Vizerektors für Personal der Universität Innsbruck Was ist ein MitarbeiterInnengespräch? Ablauf eines MitarbeiterInnengesprächs Themen eines MitarbeiterInnengesprächs

Mehr

Herzlich Willkommen. Gordana Martinovi

Herzlich Willkommen. Gordana Martinovi Herzlich Willkommen Fit bleiben in der Führung Ideen, Impulse, Instrumente Ergebnisse einer Umfrage Gordana Martinovi Dipl. Pflegewirtin, Mitglied der Zentralen Arbeitsgruppe ZAG Stations-/Wohnbereichsleitung

Mehr

Was macht Beratung unabhängig? Vortrag Barbara Vieweg Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderungen Anspruch und Erwartungen

Was macht Beratung unabhängig? Vortrag Barbara Vieweg Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderungen Anspruch und Erwartungen Was macht Beratung unabhängig? Vortrag Barbara Vieweg Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderungen Anspruch und Erwartungen Wer wir sind Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland

Mehr

Seminarbeschreibung: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Seminarbeschreibung: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Seminarbeschreibung: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Kurzzusammenfassung: Das Betriebliche Eingliederungsmanagement wirft viele Fragen auf: Was muss wie und wann umgesetzt werden, wer ist

Mehr

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Stand 14. September 2012 1 Inhalt 1. Grundsätzliches... 3 2. Anmeldung... 3 3. Ausbildung in anderen Rotkreuz-Gemeinschaften bzw. Fachdiensten...

Mehr

Arbeitsbedingungen in NRW Fokus auf psychische Belastungen und Arbeitszeit

Arbeitsbedingungen in NRW Fokus auf psychische Belastungen und Arbeitszeit 3. Konferenz für Sicherheitsfachkräfte, Betriebsräte, Betriebs- und Werksärzte Arbeitsbedingungen in NRW Fokus auf psychische Belastungen und Arbeitszeit Steffen Röddecke Sprockhövel, 02. März 2016 Agenda

Mehr

An besserer Arbeit arbeiten Betriebsräte und Vertrauensleute werden zu FAIRbesserern

An besserer Arbeit arbeiten Betriebsräte und Vertrauensleute werden zu FAIRbesserern Moderation - Beratung - Bildung An besserer Arbeit arbeiten Betriebsräte und Vertrauensleute werden zu FAIRbesserern Hinschauen, zuhören und handeln, wenn es um Belastungen am Arbeitsplatz geht Was auf

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Chancen, Umsetzungshemmnisse und Erfahrungen. Prof. Dr. Heike Kraußlach

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Chancen, Umsetzungshemmnisse und Erfahrungen. Prof. Dr. Heike Kraußlach Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Chancen, Umsetzungshemmnisse und Erfahrungen Prof. Dr. Heike Kraußlach AGENDA BGM ein aktuelles Thema Prof. Dr. Heike Kraußlach 3 Definition Betriebliches

Mehr

3 Inhalt. Inhalt. Fragen zum Einstieg Vorbereitung Fast Reader... 9

3 Inhalt. Inhalt. Fragen zum Einstieg Vorbereitung Fast Reader... 9 Inhalt Fast Reader... 9 Fragen zum Einstieg... 13 1 Der eigene Verdienst Tabuthema Nummer eins... 14 2 Machen Sie sich klar, dass Sie kein Bittsteller sind... 16 3 Darauf kommt es in der Gehaltsverhandlung

Mehr

Niederösterreich. 2130 Mistelbach. 2230 Gänserndorf. 3430 Tulln. 2020 Hollabrunn. 3400 Klosterneuburg. 2000 Stockerau

Niederösterreich. 2130 Mistelbach. 2230 Gänserndorf. 3430 Tulln. 2020 Hollabrunn. 3400 Klosterneuburg. 2000 Stockerau DIE PSZ ARBEITSASSISTENZ Wien Niederösterreich 2130 Mistelbach 2500 Baden 2320 Schwechat 1010 Wien 1110 Wien 2230 Gänserndorf 3430 Tulln 2020 Hollabrunn 2700 Wr. Neustadt 2460 Bruck/Leitha 2340 Mödling

Mehr

Bildungsprogramm 2014

Bildungsprogramm 2014 Bildungszentrum Sprockhövel Bildungsprogramm 2014 Powerpack für Betriebsratsvorsitzende und StellvertreterInnen know-how für Vorsitzende und stellvertretende VoRsitzende von Betriebsratsgremien Powerpack

Mehr

ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien

ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien ao.-prof. Mag. Dr. Monika Drs Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Wirtschaftsuniversität Wien VORTRAGSVERZEICHNIS (Stand April 2016) I. wissenschaftliche Vorträge

Mehr

7) Im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen

7) Im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen 7) Im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen Robert Johnen 21.02.14 Seite 1/13 Leitfragen Welche Personen haben außer

Mehr

Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter/innen ohne Führungsverantwortung

Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter/innen ohne Führungsverantwortung Mitarbeitergespräch für Mitarbeiter/innen ohne Führungsverantwortung Name Vorname Datum Bereich Funktion Führungskraft A. Rückschau der vergangenen Arbeitsperiode von: bis: Rahmenbedingungen Wie zufrieden

Mehr

Seminarbeschreibung: Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte.

Seminarbeschreibung: Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte. Seminarbeschreibung: Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte. Kurzbeschreibung: Das Seminar Persönliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte" zielt darauf ab, das Wissen und die Handlungskompetenzen

Mehr

Peer Counseling in der Unterstützten Beschäftigung. 2. Fachforen Fachkompetenz Unterstützte Beschäftigung Berlin, Hannover, Nürnberg, Bonn

Peer Counseling in der Unterstützten Beschäftigung. 2. Fachforen Fachkompetenz Unterstützte Beschäftigung Berlin, Hannover, Nürnberg, Bonn Peer Counseling in der Unterstützten Beschäftigung 2. Fachforen Fachkompetenz Unterstützte Beschäftigung Berlin, Hannover, Nürnberg, Bonn Peer Was ist Peer Counseling? - Wortbedeutung - = der / die Ebenbürtige,

Mehr

Seminarprogramm des vkm-bayern für das Jahr 2016

Seminarprogramm des vkm-bayern für das Jahr 2016 Seminarprogramm des vkm-bayern für das Jahr 2016 Unser Seminarangebot wendet sich an interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirche und Diakonie, sowie an die örtlichen Mitarbeitervertretungen.

Mehr

Werkzeug. Checkliste Arbeitssicherheit

Werkzeug. Checkliste Arbeitssicherheit Werkzeug Checkliste Arbeitssicherheit Steckbrief Arbeitssicherheit Was? Warum? Die allgemeinen Aufgaben des Betriebsrates ( 80 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG) legen fest, dass dieser zur Überwachung der Einhaltung

Mehr

Inhalt Wo gibt es Betriebsräte? Wer ist der Arbeitgeber? Für wen ist der Betriebsrat zuständig? Ist rechtens gleich Recht, und ist das gerecht?

Inhalt Wo gibt es Betriebsräte? Wer ist der Arbeitgeber? Für wen ist der Betriebsrat zuständig? Ist rechtens gleich Recht, und ist das gerecht? Inhalt Wo gibt es Betriebsräte? 8 Wer ist der Arbeitgeber? 9 Vertragsarbeitgeber 9 Betriebsarbeitgeber 9 Wer ist Arbeitgeber im Gemeinschaftsbetrieb? 9 Darf der Arbeitgeber dem Betriebsrat Weisungen geben?

Mehr

Maturareisen. Rechte von. kaernten.arbeiterkammer.at. arbeiterkammer.at

Maturareisen. Rechte von. kaernten.arbeiterkammer.at. arbeiterkammer.at bedeuten -Nummern? Maturareisen Rechte von richtig Flugpassagieren buchen arbeiterkammer.at Gleich Gleich zu zu Beginn Beginn des des letzten letzten Schuljahres Schuljahres werden werden Ju- Jugendliche

Mehr

N A G Neue. 790,- EUR pro Teilnehmer (zzgl. der jeweiligen Hotelkosten, die Sie den Seiten 19 und 20 entnehmen können)

N A G Neue. 790,- EUR pro Teilnehmer (zzgl. der jeweiligen Hotelkosten, die Sie den Seiten 19 und 20 entnehmen können) Fresh Up - Auffrischung und Ausbau Ihres Betriebsratswissens Wie lange ist Ihr letztes Seminar zum Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht her? Wie fit sind Sie noch? Ständige Rechtsprechung, unzählige Neuerungen,

Mehr

Wie führt eine Führungskraft?

Wie führt eine Führungskraft? Wie führt eine Führungskraft? Überlegungen zur Rolle und zur Qualifikation von Führungskräften in Wirtschaft und Verwaltung Vortrag in der Reihe Wissenschaft trifft Wirtschaft Prof. Dr. rer. nat. Achim

Mehr

Seminarprogramm des vkm-bayern für das Jahr 2017

Seminarprogramm des vkm-bayern für das Jahr 2017 Seminarprogramm des vkm-bayern für das Jahr 2017 Unser Seminarangebot wendet sich an interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirche und nie, sowie an die örtlichen Mitarbeitervertretungen. Die

Mehr

Personalabbau in der ökonomischen Krise

Personalabbau in der ökonomischen Krise Wirtschaft Britta Suhr Personalabbau in der ökonomischen Krise Dargestellt an einem Fallbeispiel aus der Halbleiterindustrie Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Jugend- und Auszubildendenvertretung

Jugend- und Auszubildendenvertretung Jugend- und Auszubildendenvertretung Mitwirkung der Jugend- und Auszubildendenvertretung I Mitwirkung der Jugend- und Auszubildendenvertretung II Wie weiter nach der Ausbildung? Weiterführende Angebote

Mehr

ca. 80 64 Std. 6 Std 2 Klassenarbeiten + Nachbesprechung

ca. 80 64 Std. 6 Std 2 Klassenarbeiten + Nachbesprechung Geschäftsprozesse Seite 1 Zielformulierung: ca. 80 64 Std. 6 Std 2 Klassenarbeiten + Nachbesprechung 10 Std Lernsituation Im Rahmen der Bedarfsplanung werten die Schülerinnen und Schüler einfache Personalstatistiken

Mehr

Einfach. Fachtagungen 2016. durchblicken

Einfach. Fachtagungen 2016. durchblicken Mein Vorteil: Praxisnahe Workshops, spannende Vorträge und ein intensiver Erfahrungsaustausch mit anderen Betriebsräten das gefällt mir an den W.A.F. Fachtagungen. Einfach durchblicken Fachtagungen 2016

Mehr

Angestellten-Netzwerk Mülheim / Essen. Über 10 Jahre Arbeit für Sie Themenschwerpunkte

Angestellten-Netzwerk Mülheim / Essen. Über 10 Jahre Arbeit für Sie Themenschwerpunkte Angestellten-Netzwerk Mülheim / Essen Über 10 Jahre Arbeit für Sie Themenschwerpunkte Vorwort der Bezirksleitung Liebe Kolleginnen und Kollegen, Arbeit sicher und fair gestalten das ist unser gemeinsames

Mehr

(bezieht sich auf Ihr aktuell bestehendes oder letztes Arbeitsverhältnis)

(bezieht sich auf Ihr aktuell bestehendes oder letztes Arbeitsverhältnis) A 5 Berufliche Rolle und Verantwortungsbereich (bezieht sich auf Ihr aktuell bestehendes oder letztes Arbeitsverhältnis) Aufgabe/Rolle/Verantwortungsbereich zusätzliche Aufgaben Fühlen Sie sich belastet?

Mehr

Die Betriebsversammlung

Die Betriebsversammlung Die Betriebsversammlung 1/19.11.2011 Betriebs(Gruppen-, Betriebshaupt)versammlung 2/19.11.2011 Die Betriebsversammlung besteht aus der Gesamtheit der ArbeitnehmerInnen des Betriebes. Sind in einem Betrieb

Mehr

Seminare und Fortbildungen

Seminare und Fortbildungen Seminare und Fortbildungen Wir bieten Fortbildungen im Bereich Führung, Beratung und Persönlichkeitsentwicklung an. Alle Seminare können als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden. Nach einem ausführlichen

Mehr

Die Schwerbehindertenvertretung im Wandel

Die Schwerbehindertenvertretung im Wandel Die Schwerbehindertenvertretung im Wandel Von der Integration zur Inklusion im Betrieb Aufgabe des Betriebsrates und der Schwerbehindertenvertretung Reutlingen, 14.05.2014 1 Anforderungen an eine moderne

Mehr

Der Betriebsrat. Geografie Referat 14.12.02 1. Der Betriebsrat betreut vom Eintritt in den Betrieb bis zur Pension alle Mitarbeiter.

Der Betriebsrat. Geografie Referat 14.12.02 1. Der Betriebsrat betreut vom Eintritt in den Betrieb bis zur Pension alle Mitarbeiter. Geografie Referat 14.12.02 1 Der Betriebsrat Der Betriebsrat betreut vom Eintritt in den Betrieb bis zur Pension alle Mitarbeiter. Die Arbeitnehmer werden auf Betriebsebene durch den Betriebsrat vertreten.

Mehr

Personalführung und -entwicklung in den diakonischen Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe. Arbeitshilfe

Personalführung und -entwicklung in den diakonischen Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe. Arbeitshilfe Personalführung und -entwicklung in den diakonischen Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe Arbeitshilfe Personalführung und -entwicklung in den diakonischen Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe

Mehr

FUTURE LEADERSHIP PROGRAM

FUTURE LEADERSHIP PROGRAM FUTURE LEADERSHIP PROGRAM Entwicklungsprogramm für Nachwuchsführungskräfte und High Potentials Sie möchten mehr wissen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir beraten Sie gerne. Mag. Gabriele Schauer

Mehr

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet

Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Belastung in der Pflege Selbsthilfe entlastet Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen in Bremen und Bremerhaven Bei aller Liebe... Belastung und Überlastung in der Pflege von Angehörigen - Und

Mehr

Eine umfassende und effiziente Lösung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement BGM

Eine umfassende und effiziente Lösung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement BGM Eine umfassende und effiziente Lösung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement BGM CENTRADO fördert: Belastbarkeit, Effektivität und Motivation Gesundheit und Lebensfreude CENTRADO senkt: Ausfälle durch

Mehr

Bildung mit Perspektive in der BR-Akademie

Bildung mit Perspektive in der BR-Akademie Deine Vorteile Umfangreiches Fachwissen Durch die Qualifizierung als BetriebsBerater(in) eignest du dir fundiertes Fachwissen im Arbeitsrecht, in der Sozialökonomie oder in der Ökonomie an: von wesentlichen

Mehr

A k t u e l l e U m f r a g e n z u W i r t s c h a f t u n d G e s e l l s c h a f t

A k t u e l l e U m f r a g e n z u W i r t s c h a f t u n d G e s e l l s c h a f t M a r k t f o r s c h u n g R e s e a r c h D e m o s k o p i e A k t u e l l e U m f r a g e n z u W i r t s c h a f t u n d G e s e l l s c h a f t Der ideale Beruf Nr. Basis: Österreichische Bevölkerung

Mehr

Die Betriebsratswahl Übersicht über den Ablauf der BR-Wahl 25. Jänner 2006 Richard Ondraschek

Die Betriebsratswahl Übersicht über den Ablauf der BR-Wahl 25. Jänner 2006 Richard Ondraschek Die Betriebsratswahl Übersicht über den Ablauf der BR-Wahl 25. Jänner 2006 Richard Ondraschek Zusammenarbeit Betriebsrat Gewerkschaft (Arbeiterkammer) Gemäß 39 Abs. 2 ArbVG sollen die Organe der Arbeitnehmerschaft

Mehr

Führungsausbildung ZRK Basis

Führungsausbildung ZRK Basis Führungsausbildung ZRK Basis Vierwaldstättersee, Luzerner Bucht Führungsausbildung Basis Die Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz bietet eine modular aufgebaute Führungsausbildung an, die mit dem Zertifikat

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe 8. Nordrhein-Westfälischer Kooperationstag Sucht und Drogen 2015 Münster, 29.04.2015 Agenda - Definition

Mehr

Ein Qualitätsmanagement im Dienste der Schul- und Unterrichtsentwicklung

Ein Qualitätsmanagement im Dienste der Schul- und Unterrichtsentwicklung Ein Qualitätsmanagement im Dienste der Schul- und Unterrichtsentwicklung n haben jahrelang Reformen ihrer Strukturen und der Führung bewältigt. Nun kann das Kerngeschäft Guter Unterricht ins Zentrum der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abk rzungsverzeichnis Gesetzestext Erl uterungen Erster Teil: Allgemeine Vorschriften

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abk rzungsverzeichnis Gesetzestext Erl uterungen Erster Teil: Allgemeine Vorschriften Vorwort.............................. 5 Abk rzungsverzeichnis..................... 13 Gesetzestext........................... 23 Erl uterungen.......................... 95 Erster Teil: Allgemeine Vorschriften

Mehr

BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ANMELDEFRISTEN FÜR DIE PRÜFERZUTEILUNG ZUR MÜNDLICHEN FACHPRÜFUNG ARBEITSRECHT UND SOZIALRECHT

BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ANMELDEFRISTEN FÜR DIE PRÜFERZUTEILUNG ZUR MÜNDLICHEN FACHPRÜFUNG ARBEITSRECHT UND SOZIALRECHT BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ANMELDEFRISTEN FÜR DIE PRÜFERZUTEILUNG ZUR MÜNDLICHEN FACHPRÜFUNG ARBEITSRECHT UND SOZIALRECHT Studienjahr 2015/16 (Änderungen vorbehalten!) Montag, 31. August 2015

Mehr

08.10.2015. franz.madlmayr@gespag.at. http://www.goed-ooe.at. Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr

08.10.2015. franz.madlmayr@gespag.at. http://www.goed-ooe.at. Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr http://www.goed-ooe.at Landesleitung 9 Gesundheitsgewerkschaft Franz Madlmayr Goethestraße 89 4020 Linz 050 554-60-21587 franz.madlmayr@gespag.at Wozu einen Betriebsrat? Der Betriebsrat, das sind gewählte

Mehr

Die neue Betriebsverfassung nutzen

Die neue Betriebsverfassung nutzen Beteiligungsorientierte Betriebspolitik Die neue Betriebsverfassung nutzen Hinweise zur Anwendung des 80 Abs. 2 Satz 3 BetrVG - Betriebliche Auskunftspersonen - FB Betriebs- und Mitbestimmungspolitik /

Mehr

VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING

VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING HAMBURG, START 24. JUNI 2013 BERLIN, START 23. OKTOBER 2013 VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING

Mehr

Seminar Arbeitsrecht für Führungskräfte

Seminar Arbeitsrecht für Führungskräfte Als Führungskraft mit Personalverantwortung sind fundierte Kenntnisse im Arbeitsrecht für Sie unerlässlich. Wir bieten Ihnen den roten Faden durch die Untiefen des Arbeitsrechts. Gestützt auf die betriebliche

Mehr

Kleiner Streifzug durch große Gesetze

Kleiner Streifzug durch große Gesetze Mehr wissen über die Arbeitswelt Kleiner Streifzug durch große Gesetze Gutes Recht für faire Verhältnisse Vereinigungsfreiheit schon gehört? für jedermann und für alle Berufe Das Recht, sich in Gewerkschaften

Mehr

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unser Leistungsversprechen Unsere Patientinnen und Patienten kommen mit hohen Erwartungen und Anforderungen zu uns diesen stellen wir uns. Wir haben ein Leitbild

Mehr

ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit

ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Projekt Arbeitsklima

Mehr

Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung

Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung Der Betriebsrat Grundlage: Betriebsverfassungsgesetz Gesetzlicher Interessenvertreter der Belegschaft Wird von der Belegschaft gewählt (Betriebsversammlung)

Mehr

Trainer- und Beraterprofil

Trainer- und Beraterprofil Trainer- und Beraterprofil Elke Harnisch Dipl.Supervisorin (DGSv) Dipl. Sozialpädagogin Über 20 Jahre Coach, Supervisorin und Trainerin» Ich verfüge über langjährige Beratungs- Erfahrung mit Führungskräften

Mehr

Partnercollege. Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit

Partnercollege. Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit 2016 Partnercollege Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. SEHR GEEHRTE VERTRIEBSPARTNERINNEN, SEHR GEEHRTE VERTRIEBSPARTNER,

Mehr

Besonderheiten der Personalentwicklung bei älteren ArbeitnehmerInnen.

Besonderheiten der Personalentwicklung bei älteren ArbeitnehmerInnen. Besonderheiten der Personalentwicklung bei älteren ArbeitnehmerInnen. Die wichtigsten Ergebnisse von Keep on holding keep on holding Personalentwicklungsansätze für Unternehmen am älter werdenden Arbeitsmarkt

Mehr

Frauen und das neue Pensionskonto

Frauen und das neue Pensionskonto Frauen und das neue Pensionskonto GERECHTIGKEIT MUSS SEIN Meistens denken wir nicht an die Pension, wenn wir im Arbeitsprozess stehen. Die Pension ist oft noch so weit weg. Das neue Pensionskonto und die

Mehr

Weiterbildungstage 2009

Weiterbildungstage 2009 Frauen in Führung! Mit Coaching-Programmen zum Erfolg Weiterbildungstage 2009 Heute erhalten Sie Informationen über: die Kontaktstellen Frau und Beruf und BeFF Stuttgart das Landesprogramm Frauen in Führung!

Mehr

Informationen zum Thema umfassende Gefährdungsbeurteilung: Psychische Belastungen erkennen und erfassen. FH Südwestfalen, 23.

Informationen zum Thema umfassende Gefährdungsbeurteilung: Psychische Belastungen erkennen und erfassen. FH Südwestfalen, 23. Informationen zum Thema umfassende Gefährdungsbeurteilung: Psychische Belastungen erkennen und erfassen FH Südwestfalen, 23. Februar 2010 Psychische Belastungen; R. Portuné, J. Busse; FH Südwestfalen Seite

Mehr

PFLEGEDIENSTLEITUNG IN EINRICHTUNGEN DER PFLEGE UND FÜR ÄLTERE MENSCHEN

PFLEGEDIENSTLEITUNG IN EINRICHTUNGEN DER PFLEGE UND FÜR ÄLTERE MENSCHEN BERUFSBEGLEITENDER (AUFBAU-)LEHRGANG PFLEGEDIENSTLEITUNG IN EINRICHTUNGEN DER PFLEGE UND FÜR ÄLTERE MENSCHEN WWW.HWA-ONLINE.DE Gemäß der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes

Mehr

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz erkennen erläutert an ausgesuchten Beispielen. Michael Wörmann Dipl. Psych. / Dipl.Theol.

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz erkennen erläutert an ausgesuchten Beispielen. Michael Wörmann Dipl. Psych. / Dipl.Theol. Psychische Belastungen am Arbeitsplatz erkennen erläutert an ausgesuchten Beispielen Michael Wörmann Dipl. Psych. / Dipl.Theol. Vorstellung Michael Wörmann Dipl.Psych. / Dipl.Theol. Arbeitspsychologe Prozessbegleiter,

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Parlamentsdirektion. Wien, 28. Jänner 2013 Mag. a Birgit Kriener

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Parlamentsdirektion. Wien, 28. Jänner 2013 Mag. a Birgit Kriener Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Parlamentsdirektion Impuls-Vortrag zum Projektstart Wien, 28. Jänner 2013 Mag. a Birgit Kriener Betriebliches Gesundheitsmanagement was ist das? Betriebliches

Mehr

Betriebsräte. stärken und begleiten. Gute Bildung hilft

Betriebsräte. stärken und begleiten. Gute Bildung hilft Betriebsräte stärken und begleiten Gute Bildung hilft 2 Rubrik Inhouse-Seminare Schulungen nach Maß Handlungswissen für betriebsspezifische Aufgaben Inhouse-Schulungen lassen sich individuell nach den

Mehr

arbeitsvertrag Die IG BCE informiert über den Arbeitsvertrag und worauf Sie dabei achten sollten.

arbeitsvertrag Die IG BCE informiert über den Arbeitsvertrag und worauf Sie dabei achten sollten. arbeitsvertrag Die IG BCE informiert über den Arbeitsvertrag und worauf Sie dabei achten sollten. arbeitsvertrag Die IG BCE informiert über den Arbeitsvertrag und worauf Sie dabei achten sollten. Der Tarifvertrag

Mehr