Kompetenznetz Parkinson IT Services Management heute

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kompetenznetz Parkinson IT Services Management heute"

Transkript

1 Kompetenznetz Parkinson IT Services Management heute Gisela Antony Central Information Office, Philipps-Universität Marburg, KNP Definition IT Services Kurzer historischer Rückblick Interne IT Service-Verträge: Basis des CIO Marburg Externe IT Service-Verträge: EVB-IT Vertragsrahmen Basisparagraphen IT-Service-Verträge Konkretes Beispiel: ACR-Studie 1

2 IT Services = zur Verfügung stellen von: Rechner-Ressourcen Software-Ressourcen personellen Ressourcen für einen definierten Zeitraum 1999 Gründung des Kompetenznetz Parkinson F&E-Vertrag definiert als IT Services: Ankauf und Betreuung von Servern (Hardware) Entwicklung eines eigenen EDC-Systems mit einem Industriepartner + Internetportal als übergreifende IT-Infrastruktur (Software) Betreuung der Zentren (personelle Ressourcen) für eine geplante Laufzeit von insgesamt 9 Jahren 2

3 2004 IT Koordination betreut: Kompetenznetz Parkinson: (44 aktive Zentren) Anbindung an Biobank GEPARD Restless Legs Syndrome Register (7 Zentren) European Network of Excellence Parkinson EuroPa (11 Zentren in 11 Ländern) fordert NACHHALTIGKEIT : Umbau der Strukturen Die KNP-Zentren bilden die German Parkinson Study Group (GPS) mit eigener Studienzentrale: Anwerbung und Durchführung sponsored clinical trials Interne IT-Koordination wird IT-Dienstleister: Central Information Office (CIO Marburg) Öffentlichkeitsarbeit wird PR-Dienstleister: Organisation von Tagungen, PR-Unterstützung GPS, CIO 2008: Auslauf der Förderung - KNP trägt sich selbst 3

4 früher: IT Koordination Kompetenznetz Parkinson heute: IT Services (Central Information Office) unabhängiger universitärer Geschäftsbereich IT-Infrastrukturen für: komplexe Verbundprojekte medizinische Register Biomaterialbanken Bilddatenbanken IIT / sponsored clinical trials (AWB Phase 1b Studien) u.a. für: 4

5 Aufgaben des Central Information Office heute: Setup von IT-Infrastrukturen für klinische Studien, medizinische Register, Bild- und Biomaterialbanken Aufbau Formular-Masterpool (Paperforms, annotated CRFs, ecrfs) Entwicklung und technische Umsetzung von Datenschutzkonzepten Bereitstellung und Support von Groupware-Applikationen Setup und Support von Internetportalen (incl. Mail-Services) User und Data Management, Monitor und Biometrie Support Programmierung von Secutrial Modulen (KNP-Module) Vertrags-, Zeit- und Ressourcen-Management Interne IT Service-Vertr Verträge mit den wichtigsten Kooperationspartnern 5

6 KNP version: A) Update-Vertrag (Software) B) Hosting-Vertrag (Hardware) C) Housing-Vertrag für f * ias-server Server * KNP-Server 6

7 A) Software-Vertrag: Quellcode 2.1 uneingeschränkt nkt gegenseitiges Vorkaufsrecht Datenexport einzelne Funktionen Datenimport CDISC SDTM-Export i n t e g r i e r t Roadmap: 3.0 Bildverwaltung 3.2 Patient self report 3.4 Importerweiterungen Regeln der Zusammenarbeit ias - KNP: Change Request Management: kleine Änderungen, Ergänzungen z.b. Aufnahme zweier zusätzlicher Felder in das Datenmodell für CDISC SDTM Domain und Variable oder zusätzlicher Datentyp Zeitintervall (4-6 Wochen) Roadmap-Entry: zusätzliche Funktionen z.b. Patient Self Report, Archivierung (max. 1 Jahr) Add on-vereinbarung: KNP entwickelt Funktion, Modul Integration 4-6 Wochen Release Notes ausführliche Dokumentation Audits (GCP, FDA) in regelmäßigen Abständen, zuletzt 09/2010 7

8 B) Hosting-Vertrag regelt u.a.: Physikalische Sicherheit (Klimatisierung, Zugangskontrollen, USV) Überpr berprüfung der Sicherheitssysteme (Firewalls, Intrusion Detection, RAID-Kontrolle) Backups (werktäglich, 3-Generationen-Backup, Bank- Schließfach) Wartung (Systemmonitoring, Sicherheits- und BS-Patches) Verfügbarkeit / Downtimes / Hardware-Ersatz C) Housing-Vertrag: enthält alle Bestandteile des Hosting-Vertrags + besondere datenschutzrechtliche CIO-Regeln + besondere Vertraulichkeitsregeln + Regeln zur prospektiven Systemüberwachung + zyklische Checks der Desaster Recovery Strategie + ggf. spezielle projektspezifische Regeln: 1. Zugangskontrolle 6. Übermittlungskontrolle 2. Datenträgerkontrolle 7. Eingabekontrolle 3. Speicherkontrolle 8. Auftragskontrolle 4. Benutzerkontrolle 9. Transportkontrolle 5. Zugriffskontrolle 10. Organisationskontrolle analog den Empfehlungen des Bayrischen Landesdatenschutzbeauftragten 8

9 Beispielparagraphen: 6. Support Telefonischer und Support ist Montags bis Freitags in den üblichen Arbeitszeiten gewährleistet. Die Reaktionszeit beträgt maximal einen Arbeitstag. 7. Verfügbarkeit Angekündigte Downtimes für Wartungsarbeiten von bis zu einem Arbeitstag sind akzeptabel. Sicherheitsupdates werden je nach Dringlichkeit einige Stunden bis zu Tagen vorher angekündigt. Applikationsupdates werden i.d.r. mit dem AG direkt abgestimmt. Kurze Downtimes von weniger als 15 Minuten können in Ausnahmefällen auch ohne Abstimmung mit dem AG durchgeführt werden, wenn zum fraglichen Zeitpunkt keine Zugriffe auf das zu wartende System zu verzeichnen sind. Alle Paragraphen der internen IT-Service-Verträge gehen ein in die Externen IT Service-Vertr Verträge mit unseren Projektpartnern 9

10 V E R T R A G S A U F W A N D 12 Monate und mehr F&E-Projekte medizinische Register Bilddatenbanken Anwendungsbeobachtungen Biomaterialbanken Interventionsstudien national Interventionsstudien international EVB-IT als rechtlicher Rahmen für IT-Services 10

11 EVB-IT = Ergänzende Vertragsbedingungen für f r die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) IT), formuliert vom Kooperationsausschuss ADV Bund/Länder/Kommunaler Bereich (KoopA ADV) in Abstimmung mit den betroffenen Herstellerverbänden Hintergrund: Die öffentliche Hand wird in ihrem fiskalischem Handeln, also wenn sie Gegenstände beschafft oder Aufträge erteilt, privatrechtlich tätig. Die relevante Rechtsgrundlage ist deshalb das BGB. Nach dem Grundsatz der Vertragsfreiheit des BGB zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann sich auch die öffentliche Hand solcher AGB bedienen. Speziell für Rechtsgeschäfte im IT-Bereich wurden dafür die EVB-IT- Verträge geschaffen. Das CIO Marburg ist IT-Dienstleister im universitären en Bereich Anwendungsverpflichtung der EVB-IT: Bestimmung in den Haushaltsordnungen des Bundes und der Länder L (z.b. VV zu 55 BHO). Es gibt derzeit EVB-IT IT-Vertr Verträge für f r Kauf, Dienstleistung, Überlassung, Instandhaltung, Pflege, Systeme und Systemlieferung. Einige wichtige Vertragstypen (z.b. Planung von IT-Projekten, Pflege von Individualsoftware) fehlen jedoch. Verträge in diesen Bereichen wurden vom CIO mit der Rechtsabteilung der Universität Marburg entwickelt. -> EVB-IT als Rahmenvertrag + BVBs als integrierte Vertragsbestandteile 11

12 Analog der EVB-IT IT-Gliederung sind Basisparagraphen ALLER CIO-Service Service-Vertr Verträge: 1. Vertragspartner und Vertragsgegenstand 2. Vertragsbestandteile (zusätzliche BVBs, Studienplan / Projektbeschreibung, Pflichtenheft, Workplan, Zeitplan, etc.) 3. Art und Umfang der IT-Dienstleistungen (Mengengerüste, Zeitpläne, Laufzeiten) 4. Ort der Zeiten der IT-Dienstleistungen 5. Vergütung und Zahlungsbedingungen 6. Rechte an den verkörperten IT-Dienstleistungsergebnissen 7. Mitwirkungsleistungen des Auftraggebers 8. Schlichtungsverfahren / Versicherung (Haftpflicht) Beispiel: IT-Service-Vertrag ACR-Studie 12

13 1. Vertragspartner: Präsident der Universität Marburg und Sponsor mit Sitz in Dänemark / Schweden (internationales Vertragsrecht) Vertragsgegenstand: IT-Infrastruktur (englisch) und Data Management Services für eine randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte klinische Studie Phase Ib 30 Patienten, 8 (später16) Zentren, Deutschland 2. Vertragsbestandteile: - Studienprotokoll mit Visitenplan, Workorder IT - Workplan / Zeitplan - Work order central clinical laboratory, Germany - Work order external PK laboratory, UK - Work order external ECP company, UK - Work order monitoring company, Germany (später 2) - Work order AE/SAE safety company, Germany 13

14 Vertragsbestandteil Visitenplan 3. Art und Umfang der IT-Dienstleistungen: - Erstellen der Papierformulare (incl. Patient Diaries) -> PDF package - Erstellen der detaillierten Datensatzbeschreibung (annotated ecrf) - Erstellen des ecrf - User management, Training (pro Zentrum 1 Mediator, Monitore) - Reports (Recruitment, Query status, patient diary summaries) - Aufbau automatisiertes AE/SAE Messaging - Batch-Importe ECP-Daten, PK-Daten (nach Studienschluss) - Datenexport CDISC SDTM / CDISC ODM Format - Database close, Archivierung 14

15 Mengengerüst: Assessments Assessment available / available for translation / new Complexity specified documentation / Programming / hours rules / testing Informed consent (study, blood sample) Inclusion / Exclusion Demographics* Medical History* Physical Examination / Vital signs* Concomitant diseases / medication* UPDRS New Version Drinking task Hole Pegboard Timed Sit-Stand-Walk Task Dyskinesia Patient Diary Card (7) AIMS** Lang-Fahn Dyskinesia Scale ACE-R*** MMSE ~ ACR IT work plan pilot system deployment: jun jul jul jul jul jul jul aug aug aug install development system install test user access configure right and role system design project layout ecrf project specific forms: disposition demographics inclusion-exclusion CRO: test first pilot forms medical history concomitant medication exposure drug accountability adverse event * test adverse event management * * draft paper form patient diary * CRO: test first part specific forms physical examination vital signs ECG laboratory tests Levodopa challenge specimen collection * add in CRO feedback * CRO: test second part specific forms 15

16 7. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers: Paperform Prototyp 16

17 Patient Diary Prototyp annotated ecrf Prototyp CDISC SDTM domain: DM (Demography) form family: Basic Data form: Demographics table: dm Value (field name) Description CDISC SDTM type controlled origin core rules implemented by CIO Variable terminology SCDTC Visit date date DDMMYYYY derived system date SEX Gender SEX text (1) SEX CRF required AGE Age (in years) AGE number (3) CRF required warning, if age > 100 or age < 30 RACE Ethnicity / Race RACE text (1) RACEF CRF required RACEOTH if other, please specify: SUPPDM text (50) CRF required if RACE=6 End of table SEX Code Value Code Text 1 male 2 female RACEF Code Value Code Text 1American Indian or Alaska Native 2 Asian 3 Black 4 Native Hawaiian or Other Pacific Islander 5 White 6 other 17

18 Analyse Workflow externe Partner: Batch Import ECP 5. Vergütung und Zahlungsbedingungen Paperforms, annotated ecrf, ecrf (Vertragsabschluss: 30% / Abstimmung Daten: 40 % / produktiv: 30%) Hosting / Lizenzen Batch-Importe Add on Programmierung Training, User Management (Rechnungsstellung alle 3 Monate, Limits lt. Vertrag) pauschal ½ jährlich im Voraus nach Aufwand nach Aufwand nach Aufwand 18

19 IT Service-Management organisieren von: Rechner-Ressourcen Software-Ressourcen personellen Ressourcen für eine Vielzahl von Projekten mit überlappenden Zeiträumen IT-Service-Management ist Zeitmanagement OPTIMAL: Konzeption / Planung / Vertrag Erstellung Prod. Laufzeit Close Konzeption / Planung / Vertrag Erstellung Prod. Laufzeit Close laufende Basis-Tasks: Acquise / Projektplanung / Personalplanung / Reinvestmentplanung / CIO Weiterentwicklung / Networking 19

20 IT-Service-Management ist Zeitmanagement REAL: Konzeption / Planung / Vertrag Erstellung Prod. Laufzeit Close Konzeption / Planung / Vertrag Erstellung Prod. Laufzeit Close laufende Basis-Tasks: Acquise / Projektplanung / Personalplanung / Reinvestmentplanung / CIO Weiterentwicklung / Networking Vernetzung mit Kooperationspartnern: TMF-Arbeitsgruppen KKS Marburg (CRO, Monitoring) CIOffice Göttingen (z.b. PAC Bilddatenbanken) IMBEI Universität Mainz (Zentrale Patientenliste) MHH Abt. Biometrie und Statistik IMBS Universität Lübeck (Biometrie, Datendesign) L&W Druck (Printdesign, Internetagentur) Secutrial Usergroup KKS Charité Berlin RA Goebel & Scheller u.v.a.m.! 20

21 Unser nächstes Projekt Sehen Sie irgendwelchen Abstimmungsbedarf? Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Gisela Antony Central Information Office CNP Philipps-Universität Marburg, Klinik für Neurologie Rudolf-Bultmann-Str. 8, Marburg Tel:

Medizinisches Informationsmanagement in der EDC-Software-Entwicklung

Medizinisches Informationsmanagement in der EDC-Software-Entwicklung Medizinisches Informationsmanagement in der EDC-Software-Entwicklung interactive Systems Gesellschaft für interaktive Medien mbh Berlin 2014 2 Zu mir Denny Neumann, Dipl.-Dok. Abschluss 2008 (FHH) Mehrere

Mehr

Datamanagement an einem KKS

Datamanagement an einem KKS Gründungssymposium der Projektgruppe Data Management in klinischen und wissenschaftlichen Studien Datamanagement an einem KKS Freitag, 18. November 2005 Uni-Klinikum Essen Dimitrios Venizeleas KKS Düsseldorf

Mehr

Kooperation des KNV und des IKKFs

Kooperation des KNV und des IKKFs Workshop ITSM für die klinische Forschung Kooperation des KNV und des IKKFs Mannheim, 9.9.2010 Dr. Philippe Verplancke XClinical GmbH ÜBERSICHT Die Partner Der Service 2 DIE PARTNER Kunde: Dienstleister:

Mehr

OpenClinica ein freies und offenes Datenmanagementsystem

OpenClinica ein freies und offenes Datenmanagementsystem OpenClinica ein freies und offenes Datenmanagementsystem für klinische Studien Matthias Löbe 10.09.2013 TMF-Workshop OpenClinica Berlin Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Clinical Trial Software from A to X

Clinical Trial Software from A to X www.xclinical.com Clinical Trial Software from A to X TMF-Workshop Register-Toolbox, Frankfurt, 20.1.2014 Presented by: Dr. Philippe Verplancke, XClinical GmbH XClinical GmbH, 2013 Facts & Figures Foundation

Mehr

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Klinische Studien an der Charité B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Ziele 1 Verbesserung der Qualität klinischer Studien Zulassungsstudien (company driven) Optimale

Mehr

Migration von Klinischen Studien nach CDISC-SDTM

Migration von Klinischen Studien nach CDISC-SDTM Migration von Klinischen Studien nach CDISC-SDTM KSFE- Fachtagung Hamburg, 23. Februar 2006 Claudia Meurer Senior Statistical Programmer Accovion GmbH, Eschborn/Frankfurt Inhalt CDISC - allgemein CDISC

Mehr

FDA Study Data Standards

FDA Study Data Standards FDA Study Data Standards Update Nov-2014 Sep-2015 Stefanie Sturm Accovion GmbH 21 st German CDISC UG Meeting Stefanie Sturm, FDA Study Data Standards - update, 15-Sep-2015-21 st CDISC UG Meeting 1 FDA

Mehr

Strukturen zur Übernahme der Sponsorfunktion- Gut schlafen trotz Sponsorverantwortung!

Strukturen zur Übernahme der Sponsorfunktion- Gut schlafen trotz Sponsorverantwortung! Strukturen zur Übernahme der Sponsorfunktion- Gut schlafen trotz Sponsorverantwortung! Dr. Christine Georgias Qualitätssicherung für klinische Prüfungen Forschungsdekanat der Medizinischen Fakultät Sponsor

Mehr

Werkzeuge und Services zur Durchführung klinischer Studien für die Medizinischen Fakultäten durch TMF und KKS-Netzwerk

Werkzeuge und Services zur Durchführung klinischer Studien für die Medizinischen Fakultäten durch TMF und KKS-Netzwerk Infrastrukturen und Rahmenbedingungen für die medizinische Forschung Gemeinsames Symposium des Medizinischen Fakultätentages und der TMF, Berlin, 24.10.2012 Werkzeuge und Services zur Durchführung klinischer

Mehr

Anforderungskatalog an ein CDMS aus Sicht der FG Datenmanagement und FG IT des KKS Netzwerks

Anforderungskatalog an ein CDMS aus Sicht der FG Datenmanagement und FG IT des KKS Netzwerks Anforderungskatalog an ein CDMS aus Sicht der FG Datenmanagement und FG IT des KKS Netzwerks TMF-Workshop OpenClinica 10. September 2013 Berlin Dr. Michael Wittenberg / KKS Marburg KKSN 2013 10.September

Mehr

Langzeitarchivierung von Prozessdaten und Auswertung mithilfe des Informationsservers und Processhistorian von PCS7/WinCC

Langzeitarchivierung von Prozessdaten und Auswertung mithilfe des Informationsservers und Processhistorian von PCS7/WinCC Langzeitarchivierung von Prozessdaten und Auswertung mithilfe des Informationsservers und Processhistorian von PCS7/WinCC PCS 7 V8.0 WinCC V7.0 SP3 WinCC V7.2 Process Historian, Informationsserver Skalierbare

Mehr

Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v.

Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. TMF A Common Platform for Medical Research Networks in Germany Improving the Organisation and Infrastructure of Medical Research in Cooperative Structures cabig-tmf-medigrid-workshop Berlin, 23-01-2008

Mehr

Dokumentation von Patientendaten in klinischen Studien

Dokumentation von Patientendaten in klinischen Studien Dokumentation von Patientendaten in klinischen Studien ZKS Kolloquium, 16. November 2010 Dorothee Arenz Stellvertretende Leiterin des Medizinischen Bereichs BMBF 01KN0706 Vorlage für eine SOP Standard

Mehr

Monitoring und Datenmanagement: Eine Beziehung mit Tücken und großen Chancen Ansichten eines Monitors Katharina Thorn Vorsitzende DVMD e.v.

Monitoring und Datenmanagement: Eine Beziehung mit Tücken und großen Chancen Ansichten eines Monitors Katharina Thorn Vorsitzende DVMD e.v. Monitoring und Datenmanagement: Eine Beziehung mit Tücken und großen Chancen Ansichten eines Monitors Katharina Thorn Vorsitzende DVMD e.v. DVMD-Tagung 2015 / Ulm / K. Thorn Das Datenmanagement wird pro

Mehr

web-based data capture in clinical trials NEU! Version 4.3 Mit 7 integrierten Randomisierungsalgorithmen

web-based data capture in clinical trials NEU! Version 4.3 Mit 7 integrierten Randomisierungsalgorithmen web-based data capture in clinical trials NEU! Version 4.3 Mit 7 integrierten Randomisierungsalgorithmen Die medizinischen Daten können die Anwender webbasiert erfassen. Lokale Softwareinstallationen sind

Mehr

Anwendung der neuen EVB-IT Verträge in der Praxis

Anwendung der neuen EVB-IT Verträge in der Praxis 10. Fachtagung IT-Beschaffung Fachforum 4 Anwendung der neuen EVB-IT Verträge in der Praxis 18. September 2014 Berlin Prof. Dr. Manfred Mayer INFORA Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Willy-Brandt-Platz 6 81829

Mehr

Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices

Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices Laws, Guidelines and Standards Medizinproduktegesetz (MPG) Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MBetreibV) Sicherheitsplanverordnung

Mehr

EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5

EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5 EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5 Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber. Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer Vertrag über die Beschaffung von IT-DienstleistungenII Stadtatlas WebGIS Providing Zwischen

Mehr

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Ein offenes Repository Medizinscher Formulare auf Basis von CDISC ODM German CDISC User Group Leverkusen, 26. Februar 2013 Dr. Bernhard Breil 2 Inhalt Medizinische Dokumentation Probleme Forschungsfrage

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

Siemens Medical Solutions

Siemens Medical Solutions Siemens Medical Solutions Status der GSD-Integration und unsere zukünftige Strategie i.s.h.med Anwendertag 3. - 4 Juli 2007, Berlin Copyright Siemens AG 2007. All rights reserved. 1 Copyright Siemens AG

Mehr

KoRegIT. Ein Anforderungen für die IT von Register und Kohorten. Claudia Michalik Kompetenznetz HIV/AIDS Zentrum für klinische Studien (ZKS) Köln

KoRegIT. Ein Anforderungen für die IT von Register und Kohorten. Claudia Michalik Kompetenznetz HIV/AIDS Zentrum für klinische Studien (ZKS) Köln KoRegIT Ein Anforderungen für die IT von Register und Kohorten Claudia Michalik Kompetenznetz HIV/AIDS Zentrum für klinische Studien (ZKS) Köln DKVF Berlin, 24.10.2013 KoRegIT Ziele von KoRegIT Generischer

Mehr

EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5

EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5 EVB-IT Dienstvertrag Seite 1 von 5 Vertrag über die Beschaffung von IT-DienstleistungenII Zwischen im Folgenden Auftraggeber genannt und im Folgenden Auftragnehmer genannt wird folgender Vertrag geschlossen:

Mehr

Vertrag über die Pflege von Standardsoftware

Vertrag über die Pflege von Standardsoftware EVB-IT Pflegevertrag S Seite 1 von 1 Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer AL-RLP-KV-Pflege Vertrag über die Pflege von Standardsoftware Zwischen Verwaltungsname Straße,

Mehr

Entspannen Sie sich. Wir erledigen den Rest. Unsere Angebote für eine sorgenfreie IT-Umgebung.

Entspannen Sie sich. Wir erledigen den Rest. Unsere Angebote für eine sorgenfreie IT-Umgebung. Entspannen Sie sich. Wir erledigen den Rest. Unsere Angebote für eine sorgenfreie IT-Umgebung. IT-Dienstleistungen zum monatlichen Festpreis. Die Pflege und Instandhaltung einer IT-Umgebung ist selbst

Mehr

MDM-Portal. Freier Zugang zu medizinischen Formularen für semantische Interoperabilität. Prof. Dr. Martin Dugas dugas@uni-muenster.

MDM-Portal. Freier Zugang zu medizinischen Formularen für semantische Interoperabilität. Prof. Dr. Martin Dugas dugas@uni-muenster. MDM-Portal Freier Zugang zu medizinischen Formularen für semantische Interoperabilität Prof. Dr. Martin Dugas dugas@uni-muenster.de Agenda Kurzvorstellung IMI Hintergrund und Problemstellung MDM-Portal

Mehr

IT-Beschaffung und Konjunkturkrise - Wichtiges für Auftraggeber und Bieter. hamburg@work, 15.12.2009. Vertragsgestaltung und IT-Beschaffung

IT-Beschaffung und Konjunkturkrise - Wichtiges für Auftraggeber und Bieter. hamburg@work, 15.12.2009. Vertragsgestaltung und IT-Beschaffung IT-Beschaffung und Konjunkturkrise - Wichtiges für Auftraggeber und Bieter hamburg@work, 15.12.2009 Vertragsgestaltung und IT-Beschaffung 1 1 Übersicht I. Einleitung II. Vertragstypen III. EVB-IT System(vertrag)

Mehr

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master,

TFS Customzing. in der Praxis. Thomas Gugler. seit 2005 bei ANECON. .NET seit 2002 (happy bday!) Schwerpunkte: MCPD.Net 4.0, MCTS TFS, Scrum Master, TFS Customzing in der Praxis Thomas Gugler ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com Thomas Gugler seit 2005 bei

Mehr

Highlights versiondog 3.1

Highlights versiondog 3.1 Highlights versiondog 3.1 Release June 2014 Smart Import for supplier Wizard for receiving supplier in the versiondog system Tool for automated import, versioning and Check-In of files edited externally

Mehr

Telematikunterstützung für die vernetzte Gesundheitsforschung

Telematikunterstützung für die vernetzte Gesundheitsforschung Telematikunterstützung für die vernetzte Gesundheitsforschung ehealth 2005 Telematik im Gesundheitswesen 19. April 2005, München Prof. Dr. C. Ohmann Wissenschaftlicher Leiter Koordinierungszentrum für

Mehr

Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung. Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung

Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung. Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung KERNAUFGABEN: Sicherstellung eines funktionalen Qualitätsmanagements des Sponsors

Mehr

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process Rational Unified Process Version 4.0 Version 4.1 Version 5.1 Version 5.5 Version 2000 Version 2001 1996 1997 1998 1999 2000 2001 Rational Approach Objectory Process OMT Booch SQA Test Process Requirements

Mehr

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 1 Gliederung Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 2 Rational Unified

Mehr

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software Quality Technology Improvement Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software INHALT 1. evimed 2. Das esystem und seine Module 3. Ihr Nutzen 4. evimed Services 2 evimed 3 evimed

Mehr

Phase: I. GKM Service Consulting, preparation of study synopses and protocols in the context of the early benefit assessment

Phase: I. GKM Service Consulting, preparation of study synopses and protocols in the context of the early benefit assessment Statistical consulting Statistical consulting Beratung, Erstellung von Studiensynopsen und Prüfplänen zu Phase III Studien in verschiedenen Indikationen unter Berücksichtigung der möglichen Auswirkungen

Mehr

www.xclinical.com Clinical Trial Software from A to X

www.xclinical.com Clinical Trial Software from A to X www.xclinical.com Clinical Trial Software from A to X XClinical GmbH, 2011 Participants from XClinical Dr. Philippe Verplancke CEO & Founder PhD, Electro-technical Engineer Previously: Management Consultant

Mehr

TACKE ROAS KRAFFT Rechtsanwälte in Partnerschaft München

TACKE ROAS KRAFFT Rechtsanwälte in Partnerschaft München TACKE ROAS KRAFFT Rechtsanwälte in Partnerschaft München 5. Bayerischer IT-Rechtstag Beschaffungsbedingungen der öffentlichen Hand für IT-Projekte Rudolf Roas RA, Dipl.Ing. (fh) München, 26. Oktober 2006

Mehr

Inspektion am Prüfzentrum Gute Vorbereitung = Gutes Ergebnis?

Inspektion am Prüfzentrum Gute Vorbereitung = Gutes Ergebnis? D A CH Symposium für klinische Prüfungen 07. und 08. März 2016, Freiburg Inspektion am Prüfzentrum Gute Vorbereitung = Gutes Ergebnis? Alexander Mion, Leiter GCP/GVP Inspektorat - Abteilung Klinische Versuche,

Mehr

Bringing sense and simplicity to life

Bringing sense and simplicity to life Neue Einsatzbereiche der digitalen Spracherkennung: Informationsaufbereitung für Elektronische Patientenakten mit Wissensbanken und medizinischen Terminologien Klaus Stanglmayr Wednesday, June 20, 2007

Mehr

Gute Gründe für die Verwendung von secutrial zur Datenerfassung in Studienprojekten anstelle MS Office

Gute Gründe für die Verwendung von secutrial zur Datenerfassung in Studienprojekten anstelle MS Office Gute Gründe für die Verwendung von secutrial zur Datenerfassung in Studienprojekten anstelle MS Office 1 Gute Gründe... 1 1.1 Geringer Aufwand bei der Erstellung des CRF (Case Report Form)... 1 1.2 Einfache

Mehr

Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing. Department supported housing

Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing. Department supported housing Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing Department supported housing Head of department Team Assistance for the homeless ca. 4.5 Places/beds ca.

Mehr

2. REACH-Symposium Informationen zum Datenaustausch/IUCLID 5 22. November 2007 Berlin

2. REACH-Symposium Informationen zum Datenaustausch/IUCLID 5 22. November 2007 Berlin 2. REACH-Symposium Informationen zum Datenaustausch/IUCLID 5 22. November 2007 Berlin Dr. Andrea Paetz Bayer AG Corporate Center Environment & Sustainability 1 IT Systeme Entwicklung durch die EU-Kommission

Mehr

The Cochrane Library

The Cochrane Library The Cochrane Library Was ist die Cochrane Library? Die Cochrane Library bietet hochwertige, evidenzbasierte medizinische Fachinformation zur fundierten Unterstützung bei Diagnose und Behandlung. http://www.cochranelibrary.com/

Mehr

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light Team Collaboration und GEVER light Xander Kämpfer, ISB / 2006-11-20 GEVER Roadmap Bund 2006 2007 2008 FS 6.1 Fabasoft egov Suite CH 7.0 ff. Aktivitäten «Umsetzung Mehrproduktestrategie GEVER» (evtl. Projekt)

Mehr

Smart Import for supplier projects

Smart Import for supplier projects Release July 2014 Smart Import for supplier Wizard for receiving supplier in the versiondog system Tool for automated import, versioning and Check-In of files edited externally Enhanced user New-look overview

Mehr

Automatisierung des Datenreinigungsprozesses in einer internationalen multizentrischen Follow-up-Studie (I.Family-Studie)

Automatisierung des Datenreinigungsprozesses in einer internationalen multizentrischen Follow-up-Studie (I.Family-Studie) Automatisierung des Datenreinigungsprozesses in einer internationalen multizentrischen Follow-up-Studie (I.Family-Studie) - on behalf of the I.Family consortium - Willempje Hummel-Bartenschlager Leibniz-Institut

Mehr

IDRT: Unlocking Research Data Sources with ETL for use in a Structured Research Database

IDRT: Unlocking Research Data Sources with ETL for use in a Structured Research Database First European i2b2 Academic User Meeting IDRT: Unlocking Research Data Sources with ETL for use in a Structured Research Database The IDRT Team (in alphabetical order): Christian Bauer (presenter), Benjamin

Mehr

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Holger Rackow Technologieberater - Microsoft Dynamics CRM Microsoft Dynamics CRM 3.0 Wo stehen wir heute? Microsoft CRM weltweites Kundenwachstum 53 Länder,

Mehr

Metadaten für die Informationsversorgung von morgen: Kooperativ erstellen - gemeinsam nutzen

Metadaten für die Informationsversorgung von morgen: Kooperativ erstellen - gemeinsam nutzen Metadaten für die Informationsversorgung von morgen: Kooperativ erstellen - gemeinsam nutzen Was sind Metadaten? Metadaten sind strukturierte Daten über Daten. Sie dienen der Beschreibung von Informationsressourcen.

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Schreckgespenst EVB-IT-Systemvertrag? Eine Zwischenbilanz. Maren Siegel, ITDZ Berlin AÖR Leiterin Einkauf Maren.Siegel@ITDZ-Berlin.

Schreckgespenst EVB-IT-Systemvertrag? Eine Zwischenbilanz. Maren Siegel, ITDZ Berlin AÖR Leiterin Einkauf Maren.Siegel@ITDZ-Berlin. Maren Siegel, ITDZ Berlin AÖR Leiterin Einkauf Maren.Siegel@ITDZ-Berlin.de 030/90222 6034 1 1 Geschichte der EVB-IT und BVB 2 Anwendungsbereiche 3 EVB-IT-Systemvertrag Licht Schatten 4 Ausblick 2 1 Geschichte

Mehr

SaaS Miete RedacS Standard (bis zu 3 Administratoren) SaaS Miete RedacS Business (bis zu10 Administratoren)

SaaS Miete RedacS Standard (bis zu 3 Administratoren) SaaS Miete RedacS Business (bis zu10 Administratoren) Preisliste Stand: 07/2011 Leistung Preis/. zzgl MwSt. Lizenz Aufsetzen des CMS, Einrichtung auf dem Server inkl. Implementierung des GUI (Layout & Design Implementation*) kostenlos 1.249,00 EUR SaaS Miete

Mehr

Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise. Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v.

Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise. Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Herzlich Willkommen! CDISC User Group konstituierendes Treffen, Berlin, 25.09.2007 Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise Sebastian Claudius Semler (Wissenschaftlicher Geschäftsführer)

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen - Gänsemarkt 36 20354 Hamburg

Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen - Gänsemarkt 36 20354 Hamburg Vertrag über die Beschaffung von ITDienstleistungen Zwischen Finanzbehörde Gänsemarkt 36 20354 Hamburg im Folgenden.Auftraggeber" genannt und Dataport Anstalt des öffentlichen Rechts Altenholzer Straße

Mehr

Übersicht innovative ITSM Lösungen von NTT DATA

Übersicht innovative ITSM Lösungen von NTT DATA Übersicht innovative ITSM Lösungen von NTT DATA Norbert.Neudhart@nttdata.com NTT DATA Austria Copyright 2014 NTT DATA EMEA Ltd. NTT DATA > Generischer Ticketworkflow (GTW) Schnelles und einfaches Einbinden

Mehr

Core Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 MOC 20341

Core Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 MOC 20341 Core Solutions of Microsoft Exchange Server 2013 MOC 20341 In diesem Seminar lernen die Teilnehmer, eine Microsoft Exchange Server 2013-Messagingumgebung zu konfigurieren und zu verwalten. Es werden Richtlinien,

Mehr

Workflow Management mit SharePoint und Nintex. 17. März 2014

Workflow Management mit SharePoint und Nintex. 17. März 2014 Workflow Management mit SharePoint und Nintex 17. März 2014 Agenda Einführung Hauptelemente Workflow Management mit SharePoint Nintex Workflow Besonderheiten im Workflow Management mit SharePoint Organisatorische

Mehr

Design follows Function

Design follows Function Design follows Function Dieter Rudolf Franz Berlin, June 2015 Zur Person Dieter Rudolf Franz Dipl. Ing. Nachrichtentechnik >30 Jahren Erfahrung im Bereich Media und Entertainment in unterschiedlichen Rollen

Mehr

Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen

Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer; V6245/27Q0000 IIOIII Seite 1 von 5 Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen Zwischen BWVI Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Alter Steinweg

Mehr

Bilddatenmanagement in klinischen Studien

Bilddatenmanagement in klinischen Studien 1 Bilddatenmanagement in klinischen Studien Von Dipl. Phys. Rolf Fiedler Dipl. Phys. Oliver Großer, M. A. Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin 2 Durchführung klinischer Studien Fokus: Prüfung von Arzneimitteln

Mehr

i2b2 Wizard Installation

i2b2 Wizard Installation i2b2-workshop am 26.03.2013 in Erlangen i2b2 Wizard Installation Ein Überblick Sebastian Mate (Erlangen) Sebastian Mate et al. // Lehrstuhl für Medizinische Informatik // Universität Erlangen-Nürnberg

Mehr

secutrial als EDC System außerhalb klinischer Studien ein Erfahrungsbericht

secutrial als EDC System außerhalb klinischer Studien ein Erfahrungsbericht Lehrstuhl für Medizinische Informatik Universität Erlangen Nürnberg secutrial als EDC System außerhalb klinischer Studien ein Erfahrungsbericht 1 Gliederung Projekthintergrund secutrial Flexibilisierung

Mehr

5. Studientreffen ORCHID

5. Studientreffen ORCHID 5. Studientreffen ORCHID 27.10.2011 1 Themen Begrüßung (Prof. Gebhard) Aktueller Sachstand: Meilensteine Dokumentationsstände Patienten im FU Abrechnung von Studienpatienten (Frau Wegener) Monitoringvisits,

Mehr

angebot jetzt wird s konkret

angebot jetzt wird s konkret backbone internet service GmbH Dr.-Adolf-Altmann-Str. 30 A-5020 Salzburg Mitarbeiter Angebots NR Tel./Dw. Datum Herr Schratzer 011009-001 0662-633434-21 01.10.2009 angebot jetzt wird s konkret Sehr geehrte

Mehr

ehealth und Big Data: Herausforderung oder Chance? Stephan Schindewolf, SAP SE, September 14, 2015 Public

ehealth und Big Data: Herausforderung oder Chance? Stephan Schindewolf, SAP SE, September 14, 2015 Public ehealth und Big Data: Herausforderung oder Chance? Stephan Schindewolf, SAP SE, September 14, 2015 Public ehealth: Bereitstellung von Patientendaten Unterschiedliche Formate, keine konsoliderte Sicht Bereitstellung

Mehr

Ein Data Inventory für klinische Studien Auf dem Weg zu einem europäischen Konsens

Ein Data Inventory für klinische Studien Auf dem Weg zu einem europäischen Konsens Ein Data Inventory für klinische Studien Auf dem Weg zu einem europäischen Konsens 22.02.2013 Justin Doods Institut für Med. Informatik Universität Münster Ein Data Inventory für klinische Studien Auf

Mehr

Release Management und Automatisierung in der Praxis

Release Management und Automatisierung in der Praxis Release Management und Automatisierung in der Praxis Jürgen Decker, 15.06.2012 Director Business Development Warum Application Release Management? + Zunehmende Komplexität von Anwendungen und Infrastruktur

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Datenverarbeitung im Auftrag

Datenverarbeitung im Auftrag Die Kehrseite der Einschaltung von Dienstleistern: Datenverarbeitung im Auftrag ZENDAS Breitscheidstr. 2 70174 Stuttgart Datum: 10.05.11 1 Datenverarbeitung im Auftrag Daten ZENDAS Breitscheidstr. 2 70174

Mehr

PROFI MANAGED SERVICES

PROFI MANAGED SERVICES S assuretsm Webcast Darmstadt 27.09.2013 Hans Larcén AGENDA PROFI Managed Services Serviceablauf und SLAs Ihre Vorteile Unser Vorgehensmodell assuretsm 2 MANAGED SERVICE Übernahme des operativen Betriebs

Mehr

IIT / AWB / NIS. Investigator Initiated Trials. Investigator Initiated Trials (IIT) 11.11.2015. IIT = Investigator Initiated Trials

IIT / AWB / NIS. Investigator Initiated Trials. Investigator Initiated Trials (IIT) 11.11.2015. IIT = Investigator Initiated Trials IIT / AWB / NIS IIT = Investigator Initiated Trials AWB = Anwendungsbeobachtungen NIS = Nicht-interventionelle Studien Medical-Advisor-IIT-AWB-NIS 11.11.2015 Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner www.umbachpartner.com

Mehr

Ein Portal für Medizinische Formulare. Martin Dugas dugas@uni-muenster.de

Ein Portal für Medizinische Formulare. Martin Dugas dugas@uni-muenster.de Ein Portal für Medizinische Formulare Martin Dugas dugas@uni-muenster.de Agenda Kurzvorstellung IMI Hintergrund und Problemstellung MDM-Portal für Medizinische Formulare Diskussion: Freier Zugang zu medizinischen

Mehr

Verarbeitung von Bildmaterial in klinischen Studien

Verarbeitung von Bildmaterial in klinischen Studien Übersichtsvortrag Verarbeitung von Bildmaterial in klinischen Studien Stefan Müller-Mielitz 1,4 Christian Ohmann 2 Andreas JW Goldschmidt 3,4 1 Institut für effiziente klinische Forschung (IEKF), Münster

Mehr

Agiles ITSM Prozess-Redesign. Dynamik MIT Struktur!

Agiles ITSM Prozess-Redesign. Dynamik MIT Struktur! 12. itsmf Jahreskongress 2012 3./4. Dezember 2012 FUTURE OF ITSM Agiles ITSM Prozess-Redesign Dynamik MIT Struktur! TORSTEN HEUFT MELANIE POPPE-MERFELS QUALITY MANAGER SERVICE MANAGER AGENDA KAPITEL 01_DAS

Mehr

Clinical Trial Center Aachen (CTC-A) Klinische Prüfung innovativer Medizinprodukte - Hilfe oder Hürde auf dem Weg in die Versorgung?

Clinical Trial Center Aachen (CTC-A) Klinische Prüfung innovativer Medizinprodukte - Hilfe oder Hürde auf dem Weg in die Versorgung? Clinical Trial Center Aachen (CTC-A) Klinische Prüfung innovativer Medizinprodukte - Hilfe oder Hürde auf dem Weg in die Versorgung? Aachen, 10. Juli 2013 Medizinprodukte (MP) Klinische Bewertung Klinische

Mehr

Basislizenz. verfügbar. möglich. möglich. unbegrenzt. unbegrenzt. möglich. möglich. Basislizenz. verfügbar. möglich. möglich. unbegrenzt.

Basislizenz. verfügbar. möglich. möglich. unbegrenzt. unbegrenzt. möglich. möglich. Basislizenz. verfügbar. möglich. möglich. unbegrenzt. DATENBLATT BCM Grundlizenzen ON OFFline BLZ 100B 10T Basislizenz Anzahl Administratoren 2 Log-Datei für Admin-Änderungen verfügbar Abfrage Live-Status Upload Benutzerbilder max. Anzahl Access-Benutzer

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber: Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: V7518/2700000 Seite 1 von 6

Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber: Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: V7518/2700000 Seite 1 von 6 Vertragsnummer/Kennung Auftraggeber: Vertragsnummer/Kennung Auftragnehmer: V7518/2700000 Seite 1 von 6 Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen Zwischen Behörde für Wirtschaft, Verkehr und

Mehr

BMC Control M Tipps & Tricks 1. Martin Dienstl, BMC Software martin_dienstl@bmc.com

BMC Control M Tipps & Tricks 1. Martin Dienstl, BMC Software martin_dienstl@bmc.com BMC Control M Tipps & Tricks 1 Martin Dienstl, BMC Software martin_dienstl@bmc.com CONTROL M Tipps&Tricks Topics Usability Nützliche Systemparameter CCM Nützliche Systemparameter CONTROL M/Server Copyright

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

CoCStom. Inhalt. 1. Monitoring und Query-Prozess. 2. SAE-Meldeweg. 3. Vorstellung des Investigator Site File (ISF) 21./22.11.

CoCStom. Inhalt. 1. Monitoring und Query-Prozess. 2. SAE-Meldeweg. 3. Vorstellung des Investigator Site File (ISF) 21./22.11. Prospective randomized multicentre investigator initiated study: Randomised trial comparing completeness of adjuvant chemotherapy after early versus late diverting stoma closure in low anterior resection

Mehr

Der Weg zur Europäischen Patient Summary

Der Weg zur Europäischen Patient Summary Der Weg zur Europäischen Patient Summary Kathrin Morawetz Isabella Weber ehealth Summit Austria Wien, 24.05.2013 Hintergrund Erhöhte Mobilität Wahlfreiheit bei Versorgung Spezialisierung der Dienstleister

Mehr

Qualitätssicherung am Prüfzentrum Sponsor Audits

Qualitätssicherung am Prüfzentrum Sponsor Audits Qualitätssicherung am Prüfzentrum Sponsor Audits 8. März 2016, Nadja Pöhl-Koch DACH Symposium Freiburg Agenda Einleitung und Übersicht aktuelle Zahlen Audit Readiness- was ist zu beachten? Zusammenfassung

Mehr

Your Full-Service CRO. Umfrage zur Anwenderzufriedenheit

Your Full-Service CRO. Umfrage zur Anwenderzufriedenheit Your Full-Service CRO founded 1991 Umfrage zur Anwenderzufriedenheit zum EDC-System OPVERDI 2.0 im Rahmen von zwei klinischen Prüfungen gemäß ICH-GCP-Standards Fazit Die Ergebnisse dieser Studie haben

Mehr

IT-Verträge in der Arztpraxis

IT-Verträge in der Arztpraxis Workshop IPI IT-Verträge in der Arztpraxis vom 22.5.2013 Bahnhof Olten Traktanden Begrüssung Auftrag FMH-Musterverträge für Arztpraxen Leistungsportfolio aus FMH-Auftrag Projektvertrag Grundlagen Betriebsvertrag

Mehr

Administering Microsoft Exchange Server 2016 MOC 20345-1

Administering Microsoft Exchange Server 2016 MOC 20345-1 Administering Microsoft Exchange Server 2016 MOC 20345-1 In diesem 5-tägigen Kurs lernen Sie, wie Sie Exchange Server 2012 administrieren und supporten. Sie erfahren, wie Sie den Exchange Server 2016 installieren

Mehr

Modul 3: Service Transition

Modul 3: Service Transition Modul 3: Service Transition 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Software Wartungsvertrag. zwischen. im Folgenden Auftraggeber. und. SoulTek GbR Frankfurter Strasse 93 35315 Homberg (Ohm) im Folgenden Auftragnehmer

Software Wartungsvertrag. zwischen. im Folgenden Auftraggeber. und. SoulTek GbR Frankfurter Strasse 93 35315 Homberg (Ohm) im Folgenden Auftragnehmer ENTWURF Software Wartungsvertrag zwischen im Folgenden Auftraggeber und SoulTek GbR Frankfurter Strasse 93 35315 Homberg (Ohm) im Folgenden Auftragnehmer SoulTek Software-Wartungsvertrag Seite 1/6 1 Vertragsgegenstand

Mehr

Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen. Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Stadthausbrücke 8 20355 Hamburg

Vertrag über die Beschaffung von IT-Dienstleistungen. Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Stadthausbrücke 8 20355 Hamburg EVBIT Dienstvertrag Vorgang gescannt Vertrag über die Beschaffung von ITDienstleistungen Seite 1 von 5 Zwischen Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Stadthausbrücke 8 20355 Hamburg im Folgenden.Auftraggeber"

Mehr

Übergeordnete Ziele der EU Clinical Trials Direc6ve

Übergeordnete Ziele der EU Clinical Trials Direc6ve Übergeordnete Ziele der EU Clinical Trials Direc6ve Einführung eines gemeinsamen, koordinierten Assessments bei mulanaaonalen klinischen Prüfungen in der EU Aber kein zentrales Genehmigungsverfahren NaAonale

Mehr

Studienauswertung per Knopfdruck. Code-Generierung direkt vom Statistical Analysis Plan - Ist das möglich?

Studienauswertung per Knopfdruck. Code-Generierung direkt vom Statistical Analysis Plan - Ist das möglich? Anwendungen Studienauswertung per Knopfdruck. Code-Generierung direkt vom Statistical Analysis Plan - Ist das möglich? Endri Endri DataFocus GmbH Lothringer Straße 23 D-50667 Köln endri0501@yahoo.de Zusammenfassung

Mehr

Management von Datenelementen mit dem nationalen Metadata Repository (MDR)

Management von Datenelementen mit dem nationalen Metadata Repository (MDR) Management von Datenelementen mit dem nationalen Metadata Repository (MDR) Standardisierte Datenelemente zur Dokumentation in klinischen Studien und epidemiologischen Registern Matthias Löbe 1, Johannes

Mehr

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting 1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Consulting Service Strategy Business Relationship der IT Demand Service Portfolio Financial Kundenbeziehungen Strategische

Mehr

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN SECOND OPINION REPORT ZWEITE MEINUNG GUTACHTEN netto Euro brutto Euro medical report of a medical

Mehr

Hintergrund. The utilization of mobile phones for clinical outcome trials in the scope of regulatory compliance and trial duration

Hintergrund. The utilization of mobile phones for clinical outcome trials in the scope of regulatory compliance and trial duration Medizintechnik / The utilization of mobile phones for clinical outcome trials in the scope of regulatory compliance and trial duration Peter Kastner, Alexander Kollmann, Günter Rauchegger und Günter Schreier

Mehr