ROZMOWA WSTĘPNA PRZYKŁADOWE PYTANIA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ROZMOWA WSTĘPNA PRZYKŁADOWE PYTANIA"

Transkript

1 ROZMOWA WSTĘPNA PRZYKŁADOWE PYTANIA I. Mensch 1. Interessieren Sie sich für Mode? 2. Wie kleiden Sie sich am liebsten? 3. Was ist für Sie an Ihrem Kleidungsstil wichtig? 4. Wer ist für Sie ein Vorbild? 5. Was empfinden Sie als Ihre Stärke? 6. Was empfinden Sie als Ihre Schwäche? 7. Was machen Sie, um Ihren Körper zu schmücken? Was würden Sie gerne machen? 8. Wie lernen Sie neue Leute kennen? 9. Welche bekannten Deutschen kennen Sie? Beschreiben Sie kurz die Personen. 10. Welche Pläne haben Sie für die Zukunft? II. Wohnen 1. Wo wohnen Sie? 2. Wie ist Ihre Wohnlage? 3. Wie sieht Ihre Wohnung/Ihr Haus aus? 4. Beschreiben Sie kurz die Einrichtung Ihrer Wohnung. 5. Wo ist das Leben schöner auf dem Land oder in der Stadt? Begründen Sie kurz Ihre Meinung. 6. In was für einem Haus möchten Sie künftig wohnen? 7. Wie kommen Sie mit Ihren Nachbarn aus? 8. Welche Möglichkeiten der Wohnungssuche kennen Sie? 9. In welchem Alter möchten Sie von zu Hause ausziehen?

2 10. Würden Sie Ihre Wohnung nach den Feng Shui Regeln einrichten? III. Schule 1. Was ist Ihr Lieblingsfach? 2. Haben Sie oft die Schule geschwänzt? Warum ja? Warum nein? 3. Sind Sie mit Ihren Leistungen in der Schule zufrieden? 4. Was hilft Ihnen und was stört Sie am meisten beim Lernen? 5. Haben Sie guten Kontakt mit den Lehrern in der Schule gehabt? 6. Welche Ereignisse aus dem Schulleben bleiben in Ihrer Erinnerung? 7. Wie haben Sie sich auf die Abiturprüfung vorbereitet? 8. Welche Probleme haben Sie während Ihrer Schulzeit gehabt? 9. Welche Schulfächer mögen Sie nicht besonders? 10. Welche Pläne haben Sie für das Lernen und Studieren in der Zukunft? IV. Arbeit 1. Sehen Sie optimistisch in Ihre berufliche Zukunft? Warum ja? Warum nein? 2. Finden Sie es wichtig, dass man möglichst früh Berufserfahrungen sammelt? 3. Was ist Ihr Traumberuf? Begründen Sie Ihre Wahl. 4. Was erwarten Sie von Ihrer künftigen Arbeitsstelle? 5. Was kann man machen, um nicht arbeitslos zu werden? 6. Haben Sie schon in den Sommerferien gejobbt? Warum ja? Warum nein?

3 7. Würden Sie als Au-pair in Europa oder in Amerika arbeiten? 8. Was bringt Jugendlichen ein Nebenjob? Wie können Jugendliche in den Sommerferien Geld verdienen? 9. Welche Gesichtspunkte sollte man bei der Berufswahl berücksichtigen? 10. Könnten Sie sich vorstellen, nicht zu arbeiten und sich nur um den Haushalt zu kümmern? V. Familie und Freunde 1. Wie groß ist Ihre Familie? 2. Beschreiben Sie kurz Ihre Familienmitglieder. 3. Wie verbringen Sie das Wochenende im Familienkreis/mit Ihren Freunden? 4. Sind Sie mit Ihrem Familienleben zufrieden? 5. Wie kümmern Sie sich um den Haushalt? 6. Möchten Sie in der Zukunft eine Familie gründen oder als Single leben? 7. Beschreiben Sie kurz Ihre Clique. 8. Wie kommen Sie mit Ihren Freunden aus? 9. Wie kann man Konflikte in der Familie/im Freundeskreis lösen? 10. Welche Rolle spielen Familienfeste für Sie? VI. Essen 1. Was sind die guten und die schlechten Seiten Ihrer Essgewohnheiten? 2. Welche Speisen essen Sie gern/nicht gern?

4 3. Was essen Sie gewöhnlich morgens/mittags/nachmittags/abends? 4. Was muss man beachten, wenn man nicht zunehmen will? 5. Was bedeutet für Sie gesunde Ernährung? 6. Wo essen Sie lieber zu Hause oder in einem Lokal? 7. Kochen Sie gern? Warum ja? Warum nein? 8. Warum entscheiden sich viele Leute, auf Fleisch zu verzichten? 9. Wie finden Sie die traditionelle polnische Küche? 10. Was halten Sie von Fastfood? VII. Einkaufen 1. Gehen Sie oft einkaufen? 2. Macht Ihnen das Einkaufen Spaß? Warum ja? Warum nein? 3. Wo kaufen Sie lieber ein: In kleinen oder in großen Geschäften? 4. Was sind die Vor- und Nachteile von Supermärkten? 5. Ist der Schlussverkauf eine besondere Einkaufszeit für Sie? 6. Was kaufen Sie am meisten? 7. Welche Vor- und Nachteile hat Online-Shopping? 8. Welche Vor- und Nachteile der Werbung sehen Sie? 9. Was haben Sie letztens für sich selbst gekauft? 10. Welche Dienstleistungen machen Ihren Alltag bequemer? VIII. Reisen 1. Womit reisen Sie am liebsten? 2. Buchen Sie Reisen lieber bei einem Reisebüro oder organisieren Sie Ihre Reise selbst?

5 3. Wie und wo verbringen Sie Ihre Ferien am liebsten? 4. Wie würden Sie Ihre Ferien verbringen, wenn das Geld keine Rolle spielen würde? 5. Wie haben Sie letzte Sommerferien verbracht? 6. Würden Sie in den Ferien trampen? Warum ja? Warum nein? 7. Wie kann man sich am Meer erholen? 8. Wie finden Sie Urlaub mit den Eltern? 9. Wie bereiten Sie eine Reise vor? 10. Welche Form der Urlaubserholung ist am effektivsten? IX. Gesundheit 1. Was machen Sie für Ihre Gesundheit? 2. Wann waren Sie das letzte Mal krank und woran waren Sie erkrankt? 3. Wann waren Sie das letzte Mal beim Arzt? Bei was für einem? 4. Was machen Sie, wenn Sie erkältet sind? 5. Rauchen Sie Zigaretten? Warum ja? Warum nein? 6. Was soll man machen, um gesunde Zähne zu haben? 7. Wie schützen Sie sich in Herbstmonaten vor den Erkrankungen? 8. Wie kann der Apotheker dem Kranken helfen? 9. Was halten Sie von den homöopathischen Mitteln? 10. Was halten Sie von Schönheitsoperationen? X. Kultur 1. Welche Kulturveranstaltungen haben Sie letztens besucht? 2. Welche Kulturveranstaltungen würden Sie sicher nicht besuchen?

6 3. Welche Bücher lesen Sie gern? 4. Was für ein Buch haben Sie letztens gelesen? 5. Welche Zeitungen oder Zeitschriften lesen Sie gern? 6. Was lesen Sie zuerst, wenn Sie eine Zeitung kaufen? 7. Welche Musik hören Sie? Warum gerade diesen Musikstil? 8. Was für Filmarten haben Sie gern? 9. Wie finden Sie Straßentheater und Straßenmusik? 10. Was für ein kulturelles Angebot gibt es in Ihrer Stadt? XI. Sport 1. Welche Rolle spielt Sport in Ihrem Leben? 2. Wer ist Ihr Lieblingssportler? 3. Welche Sportarten sind in Polen besonders populär? 4. Was halten Sie von den Extremsportarten? 5. Sind Sie mit dem Sportangebot in Ihrer Schule zufrieden? Warum ja? Warum nein? 6. Warum drücken sich manche Schüler vor dem Sportunterricht? 7. Was für ein Sportangebot gibt es in Ihrer Stadt? 8. Warum sollte man Sport treiben? 9. Treiben Sie aktiv Sport oder schauen Sie lieber den Sportveranstaltungen zu? 10. Welche Sportarten können behinderte Jugendliche treiben? XII. Technik 1. Welche Geräte haben Sie zu Hause? 2. Welche Geräte sind leicht zu bedienen, welche nicht? 3. Wofür benutzen Sie den Computer und das Internet?

7 4. Sind Sie von Ihrem Handy abhängig? 5. Gibt es technische Geräte, ohne die Sie leben könnten? 6. Was sind, Ihrer Meinung nach, die wichtigsten Erfindungen? 7. Wie finden Sie moderne Technik? 8. Möchten Sie eine Weltallreise machen? 9. Wie ist Ihre Einstellung zum Klonen? 10. Welche Erfindung braucht noch die Menschheit? XIII. Umwelt 1. Wie ist das Wetter heute? 2. Welche Jahreszeit haben Sie am liebsten? 3. Hängt Ihre Stimmung vom Wetter ab? Nennen Sie ein paar Beispiele. 4. Warum ist unsere Umwelt so verschmutzt? 5. Was tun Sie persönlich für den Umweltschutz? 6. Was machen Sie mit alten Zeitungen und Werbebroschüren? 7. Von welchen Naturkatastrophen haben Sie letztens gehört? Wo haben sie sich ereignet? 8. Was halten Sie von Ökoorganisationen? 9. Was würden Sie gerne in einer Ökoorganisation als Mitarbeiter machen? 10. Haben Sie Haustiere? Warum ja? Warum nein? XIV. Politik 1. Interessieren Sie sich für Politik? 2. Warum ist es wichtig, an Wahlen teilzunehmen? 3. Sind Sie ein aktiver Bürger? Warum ja? Warum nein?

8 4. Wie informieren Sie sich über das politische Geschehen? 5. Was sind, Ihrer Meinung nach, die größten Bedrohungen der heutigen Welt? 6. Welche Straftaten begehen die jungen Straftäter? 7. Warum begehen die Jugendlichen Straftaten? 8. Was halten Sie von Globalisierung? 9. Möchten Sie gern in einem anderen Land leben? Warum ja? Warum nein? 10. Was bedeutet für Sie Ihre Heimat? Opracowała: Iwona Obolewicz

Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen

Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen Begrüßung und Vorstellung Die Art der Begrüßung kann variieren. Wichtig ist es, darauf zu achten, ob sich der / die

Mehr

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German For first teaching from September 2008 For first award of AS Level in Summer 2009 For first award of A Level in

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Sehen wir uns die Bilder 2A und 2B auf dem Extrablatt an. 1. Aufgabe 1,5 Min. Danke. Jetzt kommen wir zur zweiten Aufgabe. 2. Aufgabe 1 Min.

Sehen wir uns die Bilder 2A und 2B auf dem Extrablatt an. 1. Aufgabe 1,5 Min. Danke. Jetzt kommen wir zur zweiten Aufgabe. 2. Aufgabe 1 Min. THEMEN: Kleidung (T1), Ernährung (T2), Prag (T3), Freizeit Ausflug (T4) EINFÜHRUNG 1 0,5 Min. Hallo/Guten Tag. (Nehmen Sie bitte Platz. Können Sie mir bitte die Nummer Ihres Schülerblattes sagen?) Bitte

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3 Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

Tématické okruhy pro maturitní zkoušku z německého jazyka 2012/2013

Tématické okruhy pro maturitní zkoušku z německého jazyka 2012/2013 Tématické okruhy pro maturitní zkoušku z německého jazyka 2012/2013 práce s textem, popř. popis obrázku tématický okruh Okruhy: 1. Die Tschechische Republik Grundinformationen über Staatsgebiet: Lage,

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Wortschatz zum Thema: Freizeit

Wortschatz zum Thema: Freizeit 1 Wortschatz zum Thema: Freizeit Rzeczowniki: die Freizeit das Wochenende, -n die Beschäftigung, -en das Hobby, -s der Sport die Arbeit, -en die Gartenarbeit das Jogging das Radfahren das Reiten das Skifahren

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2016

Vorsätze für das Jahr 2016 Vorsätze für das Jahr 2016 Datenbasis: 1.007 Befragte in Baden-Württemberg Erhebungszeitraum: 12. November bis 2. Dezember 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH Tel: 0231-5897988-0 Fax:0231-5897988-9 E-Mail: info@shd-dortmund.de Berghofer Str. 176 * 44269 Dortmund I. Auftraggeber (Kontaktperson) Name: Vorname: Anschrift mit PLZ:.

Mehr

Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers

Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers Name des Bewerbers: Klasse: Name des Französischlehrers: F1/ F2 Name der Bewerberin/des Bewerbers Geburtsdatum Straße, Hausnummer Vorname Größe PLZ, Wohnort

Mehr

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus Erfahrungsbericht zum Auslandsstudium/ praktikum A. Angaben zur Person Name: Vorame: Email: Schmalkalt Susanne susi.sm@hotmail.de B. Studium Studienfach: Semsterzahl (zu Beginn des Auslandsaufenthaltes):

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Aktiv/Passiv 13 A Übung 13.1.1: Was wurde früher gemacht? Schreiben Sie Sätze! mehr mit den Kindern unternehmen öfter die Verwandten und Bekannten besuchen weniger Auto fahren die

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder Healthy Athletes Gesunde Lebensweise Selbstbestimmt gesünder SOD ist mehr als Sport 6 Gesundheits-Programme: Gesund im Mund Besser Sehen Besser Hören Fitte Füße Bewegung mit Spaß Gesunde Lebens-Weise SOD

Mehr

Fragebogen für Familienbetreuer/innen

Fragebogen für Familienbetreuer/innen Fragebogen für Familienbetreuer/innen Datum: Anschrift: Vor- und Zuname: Geburtsdatum: Straße: PLZ/Ort: Stadtteil/Kreis: Tel.: privat: mobil: dienstl.: FAX: e-mail: Ich bewerbe mich aufgrund der Anzeige

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

Handlungshilfen zur häuslichen Pflege

Handlungshilfen zur häuslichen Pflege Handlungshilfen zur häuslichen Pflege Reflektionsfragen Handlungshilfen zur häuslichen Pflege Reflektionsfragen Die Pflege und Betreuung von bedürftigen Menschen Die Pflege und Betreuung von bedürftigen

Mehr

Aktions-Plan der Landes-Regierung

Aktions-Plan der Landes-Regierung Aktions-Plan der Landes-Regierung Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Inhalt Inhalt Grußwort 2 Der Aktions-Plan der Landes-Regierung von Rheinland-Pfalz 4 Der UN-Vertrag

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Handlungshilfen zur häuslichen Pflege

Handlungshilfen zur häuslichen Pflege Handlungshilfen zur häuslichen Pflege Reflektionsfragen Handlungshilfen zur häuslichen Pflege Handlungshilfen zur häuslichen Pflege Reflektionsfragen Die Pflege und Betreuung von bedürftigen Menschen Die

Mehr

Themenliste MITTELSTUFE

Themenliste MITTELSTUFE 1. Das Individuum Aussehen Themenliste MITTELSTUFE Charakter, Beschreibung der Persönlichkeit Ideale Frau, idealer Mann Mode, Trends Schönheitspflege 2. Zwischenmenschliche Kontakte Freundschaft Schülerkontakte;

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Aupair-Personalbogen

Aupair-Personalbogen Aupair-Personalbogen (Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen) 1. Angaben zu Deiner Person: Name Vorname Geschlecht männlich weiblich Staatsangehörigkeit Geburtsdatum/-ort Wohnadresse Familienstand Kinder Religion

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2015

Vorsätze für das Jahr 2015 Vorsätze für das Jahr 2015 Datenbasis: 1.001 Befragte in Baden-Württemberg Erhebungszeitraum: 20. November bis 10. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2015

Vorsätze für das Jahr 2015 Vorsätze für das Jahr 2015 Datenbasis: 1.005 Befragte in Nordrhein-Westfalen Erhebungszeitraum: 20. November bis 11. Dezember 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Lehrplan. Sprachkurs Englisch. Gemeinschaftsschule. Klassenstufen 5 und 6. - Erprobungsphase - Mai 2014 7

Lehrplan. Sprachkurs Englisch. Gemeinschaftsschule. Klassenstufen 5 und 6. - Erprobungsphase - Mai 2014 7 Lehrplan Sprachkurs Englisch Gemeinschaftsschule Klassenstufen 5 und 6 - Erprobungsphase - 2014 Mai 2014 7 Funktional kommunikative Fertigkeiten zur Bewältigung von Situationen in englischssprachigen Kontexten

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

kapitel 5 meine sprachkompetenz Meine Sprachkompetenz

kapitel 5 meine sprachkompetenz Meine Sprachkompetenz kapitel 5 Meine Sprachkompetenz Dieses Kapitel ermöglicht eine Selbsteinschätzung Ihrer Sprachkompetenzen. Hier schreiben Sie auf, wie, warum und wo Sie Deutsch oder Italienisch oder andere Sprachen gelernt

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Wo warst du in den Sommerferien? Was hast du am Freitag gemacht? Wie war der letzte Ferientag? Hast du schon Pläne für den nächsten Urlaub?

Wo warst du in den Sommerferien? Was hast du am Freitag gemacht? Wie war der letzte Ferientag? Hast du schon Pläne für den nächsten Urlaub? WER? Name: hat im Juni Geburtstag ist an einem Sonntag geboren hat als Kind keine Kartoffel gegessen hat als Kind eine Brille getragen hat als Kind Ohrenentzündung gehabt hat als Kind ein rotes Fahrrad

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST B1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Die Zeit vergeht immer schnell, ich mit meinen Freunden zusammen bin. a) wann b)

Mehr

Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt

Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt Eine Umfrage unter 18- bis 34-Jährigen im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse und in Kooperation mit der Stiftung Die Gesundarbeiter

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Themenliste OBERSTUFE

Themenliste OBERSTUFE Themenliste OBERSTUFE l. Individuum Charakter, Beschreibung der Persönlichkeit typisch Mann, typisch Frau Traummann, Traumfrau Mode, Kosmetik, Trends Schönheitspflege, Schönheitschirurgie 2. Freundschaft,

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie

Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie Rücklauf: Total 93 Antwortkarten (Mehrfachantworten) Alter der Kinder: Primarschulkinder (zwischen 6 und 12 Jahre alt) 1. Wann bist

Mehr

Startwoche 2010. Handout

Startwoche 2010. Handout Startwoche 2010 Online-Umfrage zum Mediennutzungsverhalten von neueintretenden Studierenden der Universität St. Gallen im Jahr 2010 Erste Erkenntnisse Vanessa Hitz Handout Neueintretende Studierende der

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Im Namen Allahs. Zufall im Beruf. Sind Sie mit Ihrem Beruf zufrieden?

Im Namen Allahs. Zufall im Beruf. Sind Sie mit Ihrem Beruf zufrieden? 1A Im Namen Allahs Zufall im Beruf Lektion 1 Vier Interviews: Sind Sie mit Ihrem Beruf zufrieden? Nein, nicht so sehr. Eigentlich wollte ich Dolmetscherin werden. Ich habe auch zwei Jahre ein Spracheninstitut

Mehr

Der Kursleiter schreibt auf ein Flipchart gesetzliche Betreuung.

Der Kursleiter schreibt auf ein Flipchart gesetzliche Betreuung. 98 5. Einheit 5. Einheit: Betreuungsrecht a) Einstieg Der Kursleiter begrüßt die Teilnehmer. Gemeinsam wird an die letzte Kurseinheit erinnert. Der Kursleiter gibt einen kurzen Überblick über die heutige

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115

Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115 Číslo projektu: Gymnázium a Střední odborná škola, Rokycany, Mládežníků 1115 Číslo šablony: 11 Název materiálu: Ročník: 4.L Identifikace materiálu: Jméno autora: Předmět: Tématický celek: Anotace: CZ.1.07/1.5.00/34.0410

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK Anleitung In diesem Heft

Mehr

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA)

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV Pädagogik bei Geistiger Behinderung Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit? Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Aktivität Entwicklung (vergangenheitsbezogen)

Mehr

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig

Mehr

Aufgabe: Kreuzen Sie die richtige Aussage an!

Aufgabe: Kreuzen Sie die richtige Aussage an! MODELO EXAMEN ERASMUS NIVEL A2 Comprensión lectora / Leseverstehen Text Billig, bescheiden, bunt Eine nette, kleine Wohnung in der Nähe des Campus Das wünschen sich wohl alle Studenten. Doch für viele

Mehr

ORAL TOPIC BASED CONVERSATION Card A 2011

ORAL TOPIC BASED CONVERSATION Card A 2011 A GCE AS/A level 1221/01-A GERMAN GN1 ORAL TOPIC BASED CONVERSATION Card A 2011 Information for Candidates Candidates will be allowed a period of 15 minutes to prepare the 2 cards (A and B). Brief notes

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung vom Deutschen Verein So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung ist ein Rat oder ein Vorschlag. Diese

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Fußball ist die beliebteste Sportart in Deutschland. Die Deutschen schauen nicht nur gerne Fußballspiele im Fernsehen oder im Stadion: Sie spielen auch selbst gerne Fußball in ihrer Freizeit.

Mehr

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Bürgerbefragung In der Gemeinde Weyarn hat sich seit einigen Monaten ein Arbeitskreis gebildet, der sich Gedanken macht, was nötig ist, um auch im Alter zu Hause wohnen

Mehr

Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Deutschland

Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Deutschland VIA e. V. Auf dem Meere 1-2 Verein für internationalen D-21335 Lüneburg und interkulturellen Austausch Tel. + 49 / 4131 / 70 97 98 0 Fax + 49 / 4131 / 70 97 98 50 incoming@via-ev.org http://www.via-ev.org

Mehr

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesund sein. Durch unsere Essgewohnheiten und wie oft wir uns bewegen, können wir viel für unsere Gesundheit tun. Nachfolgend einige

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Nina und David gehen wieder in die Schule. Sie wollen wissen: Welche Lieblingsfächer haben die Schüler und was machen sie in der Mittagspause? Und wie viele Sprachen werden an dieser Schule

Mehr

Ergebnisse zu der Umfrage für chinesisch e Mieterinne n und Mieter des Kölner Studentenw erks

Ergebnisse zu der Umfrage für chinesisch e Mieterinne n und Mieter des Kölner Studentenw erks Ergebnisse zu der Umfrage für chinesisch e Mieterinne n und Mieter des Kölner Studentenw erks China- Traineeprogramm an deutschen Hochschulen Deutsch-chinesische Kooperation für Student Affairs 2013/2014

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Genitiv: Übersetzen Sie 12/1

Genitiv: Übersetzen Sie 12/1 Genitiv: Übersetzen Sie 12/1 Peter s bicycle during the meal my parents house the price of the books in the center of the city near the train station during our trip the name of the hotel because of my

Mehr

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61)

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) Lektion 6 Einkaufen 1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) a) buchlunghand die Buchhandlung g) gemetzrei b) menstandblu h) quebouti c) hauskauf i) theapoke d) permarktsu

Mehr

DIRECCIÓ GENERAL D ORDENACIÓ I CENTRES DOCENTS Conselleria d Educació PROVES DE CERTIFICACIÓ THEMA 1: WIE LERNE ICH DEUTSCH?

DIRECCIÓ GENERAL D ORDENACIÓ I CENTRES DOCENTS Conselleria d Educació PROVES DE CERTIFICACIÓ THEMA 1: WIE LERNE ICH DEUTSCH? BLATT 1 KANDIDAT A AUFGABE 1 MONOLOG Lesen Sie die Aufgabenstellung. Sprechen Sie über drei der vorgeschlagenen Aspekte. Sie dürfen auch andere Aspekte Ihrer Wahl ansprechen. Sie sprechen ungefähr 3 3

Mehr

Verkehrsmittel. Folge 12 Köln. Verkehrsmittel

Verkehrsmittel. Folge 12 Köln. Verkehrsmittel Verkehrsmittel Wenn ihr die anderen Folgen von Ticket nach Berlin gesehen habt, erinnert ihr euch bestimmt an Fortbewegungsmittel, die beide Teams benutzt haben. Überlegt, wie die Verkehrsmittel hießen,

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Leistungs und Servicekatalog der Sozialstation Ambulante Pflege Handewitt gemeinnützige GmbH

Leistungs und Servicekatalog der Sozialstation Ambulante Pflege Handewitt gemeinnützige GmbH Leistungs und Servicekatalog der Sozialstation Ambulante Pflege Handewitt gemeinnützige GmbH Sozialstation Ambulante Pflege Handewitt gemeinnützige GmbH Wiesharder Markt 13d 24983 Handewitt Telefon 04608/263

Mehr

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min.

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min. EINFÜHRUNG 0,5 Min. THEMEN: Freizeit, Unterhaltung (T1), Einkaufen (T2), Ausbildung, Beruf (T3), Multikulturelle Gesellschaft (T4) Hallo/Guten Tag. (Nehmen Sie bitte Platz. Können Sie mir bitte die Nummer

Mehr

FAMILIEN UNTERSTÜTZENDER DIENST

FAMILIEN UNTERSTÜTZENDER DIENST FAMILIEN UNTERSTÜTZENDER DIENST REISEN UND KURSANGEBOTE 2015 3 MACHEN SIE MAL PAUSE Mit unserem Familien unterstützenden Dienst bieten wir Ihrer Familie mit Angehörigen mit Behinderungen, die sich den

Mehr

OECD-Leitsätze. MitVerantwortung. CSR und Politik. Folie 11. Sekundarstufe II. Sozial und ökologisch handeln

OECD-Leitsätze. MitVerantwortung. CSR und Politik. Folie 11. Sekundarstufe II. Sozial und ökologisch handeln VI. Umwelt» Information über mögliche Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit» Umweltschutz der Unternehmen und Zulieferer optimieren VI. Umwelt» Information über mögliche

Mehr

Griechisches Staatszertifikat Deutsch

Griechisches Staatszertifikat Deutsch ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙ ΕΙΑΣ, ΙΑ ΒΙΟΥ ΜΑΘΗΣΗΣ ΚΑΙ ΘΡΗΣΚΕΥΜΑΤΩΝ ΚΡΑΤΙΚΟ ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙΚΟ ΓΛΩΣΣΟΜΑΘΕΙΑΣ Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU B1 PHASE 4: Mündlicher Ausdruck und Sprachmittlung Aufgabenstellung

Mehr

fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie

fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie etwa noch nie Ihr Lenor-Gewissen ignoriert? Hanno lud mich

Mehr

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von HS-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Bonn, 29.11.2001 Folien als PDF-File zum download zur Verfügung.

Mehr

ERASMUS - Erfahrungsbericht

ERASMUS - Erfahrungsbericht ERASMUS - Erfahrungsbericht University of Jyväskylä Finnland September bis Dezember 2012 Von Eike Kieras 1 Inhaltsverzeichnis Auswahl des Landes und Bewerbung... 3 Planung... 3 Ankunft und die ersten Tage...

Mehr

PARSHIP.com 08.11.2010. Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles

PARSHIP.com 08.11.2010. Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles Werbung in der Zielgruppe anspruchsvolle Singles Über PARSHIP.com Die PARSHIP GMBH 2 hat sich seit dem Launch der Website am Valentinstag 2001 als Pionier in der Online-Partnervermittlung für anspruchsvolle

Mehr

Wortschatz zum Thema: Wohnen

Wortschatz zum Thema: Wohnen 1 Wortschatz zum Thema: Wohnen Rzeczowniki: das Haus, die Häuser das Wohnhaus das Hochhaus das Doppelhaus die Doppelhaushälfte, -n das Mietshaus das Bauernhaus / das Landhaus das Mehrfamilienhaus das Sommerhaus

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Tabelle 1: Sammlung zu vieler Daten über Verbraucher Wo werden Ihrer Meinung nach zu viele Daten über Verbraucher gesammelt? 40-49 Jahre.

Tabelle 1: Sammlung zu vieler Daten über Verbraucher Wo werden Ihrer Meinung nach zu viele Daten über Verbraucher gesammelt? 40-49 Jahre. Tabelle 1: Sammlung zu vieler Daten über Verbraucher Wo werden Ihrer Meinung nach zu viele Daten über Verbraucher gesammelt? Seite 1 Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten M W 18-29 30-39 40-49 50-59

Mehr

A. Persönliche Daten der Ehegatten

A. Persönliche Daten der Ehegatten A. Persönliche Daten der Ehegatten I. Meine Daten 1. Nachname 2. sämtliche Vornamen 3. Straße (tatsächlicher Wohnsitz) 4. Postleitzahl 5. Ort 6. Staatsangehörigkeit II. Daten des Ehegatten 1. Nachname

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Tedesco I ÜBUNGSTEST 2. I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn

Tedesco I ÜBUNGSTEST 2. I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn Tedesco I ÜBUNGSTEST 2 I. Schreiben Sie die Ergebnisse der Rechnungen in Worten: Beispiel: Vier mal vier ist: sechzehn 1.) Dreißig minus dreizehn ist:... 2.) Vierundzwanzig plus zweiunddreißig ist:...

Mehr

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen?

1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? holidays 1) Read through these typical GCSE questions and make sure you understand them. 1. Welche Länder in der Welt würdest du am liebsten besuchen? 2. Wo verbringst du normalerweise deine Verbringst

Mehr

Mitarbeiterbefragung. Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul LOGO. ÄD Innere. Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Mitarbeiterbefragung. Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul LOGO. ÄD Innere. Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitarbeiterbefragung Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul ÄD Innere LOGO Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir führen in unserem Haus eine Mitarbeiterbefragung 11 durch, um Ihre

Mehr

TEST DIAGNOSTYCZNY Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO

TEST DIAGNOSTYCZNY Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO TEST DIAGNOSTYCZNY Z JĘZYKA NIEMIECKIEGO Wybierz jedną prawidłową odpowiedź a, b, c lub d. 1. Wie du? Thomas. a) heißen b) heiße c) heißt d) heiß 2. kommen Sie? Aus Polen. a) Wo b) Woher c) Wer d) Wohin

Mehr

Checkliste Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

Checkliste Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz Checkliste Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz Die Checkliste soll Sie bei der Auswahl einer Wohngemeinschaft (WG) für Menschen mit einer Demenzerkrankung unterstützen. Mit ihrer Hilfe können Sie

Mehr

GfK Austria Sozialforschung. FESSEL-GfK. Jugend Online. Informationen und Ergebnisse zur Studie 2007

GfK Austria Sozialforschung. FESSEL-GfK. Jugend Online. Informationen und Ergebnisse zur Studie 2007 GfK Austria Sozialforschung Jugend Online Informationen und Ergebnisse zur Studie 2007 Dezember 2007 Die Studie Jugend Online 2007 1 Die junge Generation: Wer sind sie? Was bewegt sie? Seit 3 Jahrzehnten

Mehr

Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn

Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn Quelle: Facebook-Seite: Die grosse Spielesammlung z.t. angepasst für die Turnhalle: Sportamt Winterthur 1) Was ich schon immer mal wissen wollte ab 3. Klasse

Mehr

Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK

Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK Macht eure eigene Umfrage. Der Fragebogen wird zunächst von jedem einzelnen anonym ausgefüllt. Die Auswertung für eure gesamte Klasse (oder Schule) erfolgt

Mehr

Selbstbestimmt leben in Großenhain

Selbstbestimmt leben in Großenhain Selbstbestimmt leben in Großenhain > Ambulante Alten- und Krankenpflege > Tagespflege > Pflege-Wohngemeinschaft > Service-Wohnen Im Alter nehmen die Kräfte ab. Aber nicht das Recht auf Selbstbestimmung.

Mehr

Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg

Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage: Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen in Strausberg 855 Kinder und Jugendliche beteiligten sich, davon sind 432 männlich und 423 weiblich 211 Kinder

Mehr

Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach: Ihre Antworten kreuzen sie einfach an oder tragen Text bzw. Ziffern ein.

Das Ausfüllen des Fragebogens ist einfach: Ihre Antworten kreuzen sie einfach an oder tragen Text bzw. Ziffern ein. Sehr geehrte Damen und Herren, Die Stadt Quedlinburg hat Sie neben weiteren 400 Haushalten für diese Fragebogenaktion durch eine Zufallsstichprobe ermittelt. Mit Ihrer persönlichen Unterstützung werden

Mehr

Unterkunft in London. Homestay. Superior Homestay. Standard Residence. Economy Residence. Studio Apartments. Superior Residence

Unterkunft in London. Homestay. Superior Homestay. Standard Residence. Economy Residence. Studio Apartments. Superior Residence Unterkunft in London Superior Wenn Sie bei einer Gastfamilie wohnen, können Sie das Leben bei einer englischen Familie kennen lernen und dabei Ihr Englisch in einem natürlichen Rahmen üben. s bieten eine

Mehr