NOTITIA. User-Centered Software Design. Bemerkenswertes von und über AdNovum. Herbst 2014, Heft Nr. 27

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1 NOTITIA Bemerkenswertes von und über AdNovum Herbst 2014, Heft Nr. 27 User-Centered Software Design

2 Inhalt Durch die Brille des Benutzers Design macht Applikationen zum Erlebnis 3 Usability First vom Frontend bis zum Backend Wie die User Experience die Software-Entwicklung beeinflusst 7 Facettenreiches Design Applikationen und Websites erfordern unterschiedliche Ansätze 13 Userzentriertes Website-Design im Realitätscheck Wie sich Stolpersteine umgehen lassen 18 Liebe Leserin, lieber Leser Ohne UX läuft nix so etwa lässt sich die Erwartungshaltung der heutigen Benutzer von Smartphones, Tablets & Co. zusammenfassen. Oder würden Sie noch auf schwarzem Hintergrund, mit giftgrüner Schrift und Tastaturbefehlen arbeiten? Eben. Mit anderen Worten: Das Benutzererlebnis hat oberste Priorität. Um in einem Markt, der konstant mit Neuheiten geflutet wird, ganz vorne dabei zu sein, ist es für Anbieter deshalb entscheidend, ihre Software durch die Brille des Benutzers zu entwickeln. Um die Bedürfnisse der Benutzer klar zu erkennen und ihnen das gewünschte Erlebnis zu bieten, beschäftigen Unternehmen immer häufiger Usability-Spezialisten. Sie sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Benutzer und Software-Ingenieur. Wie die drei Akteure zusammenspielen, um ein überzeugendes Ergebnis zu erzielen, und was es mit User Experience, User Interaction und Usability sonst noch auf sich hat, erläutern Samuel Frischknecht, Interaction Designer, und Simon Zweifel, Senior Software Engineer, in der Einführung. Wie hat sich nun das klassische Software Engineering verändert, seit der Benutzer die Lösung verstärkt mitgestaltet? Und wie lässt sich trotz Wildwuchs von Frameworks, Snippets und Apps ein vernünftiges Technologiemanagement sicherstellen? Diese und andere Fragen beantworten Tom Sprenger, AdNovum Group CTO, und Peter Boon, CTO AdNovum Ungarn, im Interview. Wie AdNovum User-Centered Software Design als Prozess handhabt und wie stark der variieren kann, zeigen die zwei Fallstudien im Hintergrundartikel. Ann Nguyen, UX / UI-Designerin in Singapur, beschreibt das Vorgehen bei der Konzeption der Website, die der National Arts Council (NAC) in Singapur für das örtliche «Writers Festival» von AdNovum entwickeln liess. Samuel Frischknecht und Projektleiter Loïc Pfister berichten über die Entwicklung der Cloud-basierten Fachapplikation WebMed für die Schweizerische HIV-Kohortenstudie. Beim Design von Websites beziehungsweise bei der Umsetzung theoretischer Konzepte in die Praxis lauern dann und wann auch Stolpersteine. Wo genau und wie sie sich umgehen lassen, erklärt im Partnerartikel Andrea Stojanov, Leiterin der Digitalen Kommunikation bei der Asiatischen Entwicklungsbank in Manila. Wir wünschen Ihnen spannende Einblicke und gute Unterhaltung mit der neuen Notitia. Chris Tanner CEO AdNovum Informatik AG

3 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Einführung 3 Durch die Brille des Benutzers Smartphones und Tablets zu bedienen ist heute ein Kinderspiel dank User-Centered Design. Doch was genau ist UCD? Von Samuel Frischknecht und Simon Zweifel Peter möchte die E-Government-Dienstleistungen seiner Gemeinde nutzen. Ganz selbstverständlich greift er zum Tablet und macht sich an die Registrierung. Das Formular hat seine Tücken. Es akzeptiert seine Wohnadresse nicht. Als Peter einen Schritt zurückspringen möchte, um seine Eingaben zu überprüfen, sind sie verschwunden. Er gibt auf und versucht sein Glück telefonisch. In der Welt der E-Government-Applikationen hat offensichtlich noch Potenzial, was für Online-Versandhäuser wie Amazon oder Zalando existenziell und erfolgsentscheidend ist: die User Experience. Denn im Software Engineering findet deutlich wahrnehmbar ein Paradigmenwechsel statt. Richtete ein Software- Unternehmen früher Lösungen an seinen technischen Möglichkeiten aus, bildet heute das Benutzererlebnis oder eben die User Experience den zentralen Ausgangspunkt. Wie hat sich dieser Wandel gestaltet und welche Auswirkungen hat er auf die Technologie, die etablierten Rollen und die Zusammenarbeit im Software-Projekt? Wir wagen einen Blick unter die Oberfläche. Noch vor 15 Jahren schien «intuitiv und einfach zu bedienen» als Universal-Anforderung für Fachapplikationen zu genügen. Die Erwartungen an die User Experience sind spätestens mit dem Einzug von mobilen Geräten rasant gestiegen. Die Einfachheit von Mobile-Applikationen mit ihrer natürlichen und direkten Interaktion durch Berühren der Oberfläche ist kaum mehr wegzudenken. Es sind Bedürfnisse und Anforderungen an eine Applikation, die nicht selten über den privaten Nutzungskontext hinaus auch am Arbeitsplatz gestellt werden. Eine logische Konsequenz in einem Zeitalter, in dem sich «Angry Birds» und mobile Banking App den Homescreen teilen. Die User Experience (UX) (am passendsten mit Nutzungserlebnis übersetzt) umfasst per Definition (nach DIN EN ISO ) alle Wahrnehmungen und Reaktionen einer Person, die aus der tatsächlichen und / oder erwarteten Benutzung eines Systems, einer Dienstleistung oder eines Produkts resultieren. User-Centered Design (UCD) ist ein Modell, um eine optimale User Experience zu schaffen. Die Benutzer werden in einem iterativen Prozess vom Design über die Entwicklung bis hin zum Testing in die Entwicklung involviert, um ein vertieftes Verständnis ihrer Aufgaben und ihres Nutzungskontexts zu gewinnen. In Software-Projekten gestaltet nicht eine Rolle oder ein Einzelner die User Experience, sondern sie entsteht im interdisziplinären Zusammenspiel von Designern, Entwicklern und Kunden beziehungsweise Benutzern. Nur so können Möglichkeiten und Einschränkungen ausgelotet und ein optimales Nutzungserlebnis erzielt werden. Erkenntnisse aus diesem Prozess manifestieren sich in Personas (Profile möglicher Benutzer), Szenarien und Use Cases. Gängige Methoden (zum Beispiel Contextual Inquiry, Card Sorting oder User Journeys) liefern die nötigen Grundlagen. UX als Anforderung Wagen wir einen Blick in die Vergangenheit: Noch vor 15 Jahren schien «intuitiv und einfach zu bedienen» als Universal-Anforderung für Fachapplikationen zu genügen. Dies blieb oft dem Talent des Entwicklers überlassen, der die Applikation gemäss Spezifikation implementierte. Als Resultat entstand eine funktional einwandfreie Anwendung, die jedoch mit einer für heutige Verhältnisse archaisch anmutenden Benutzeroberfläche auskommen musste. Als Folge davon waren Benutzer oft mehr mit dem Bedienen des GUIs beschäftigt als mit ihrer Aufgabe. In den folgenden Jahren stellten sich Usability- und Design- Spezialisten der Herausforderung, Applikationen «benutzerfreundlich» zu machen. Da sie in der Regel erst beigezogen

4 4 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Einführung wurden, wenn bereits ein grosser Teil des Codes und der Testfälle geschrieben war, verursachten ihre Vorschläge Mehrkosten und / oder Verzögerungen im Projekt. In den letzten Jahren begann man, die Konzeption an Design-Agenturen auszulagern, um den vielschichtigen Bedürfnissen der Benutzer und den hohen Ansprüchen an eine plattformgerechte Gestaltung und Interaktion zu genügen. Dieses Vorgehen sorgte für kreative Konzepte und eine zunächst hohe Benutzerakzeptanz. Doch bei komplexen Anwendungen entstanden dadurch auch neue Projektrisiken. Denn die Trennung von Design und Entwicklung erhöht den Kommunikationsaufwand bei der Umsetzung, besonders bei mobilen Applikationen, die eine hohe Benutzerzentrierung erfordern. Der zusätzliche Aufwand geht deshalb nicht selten auf Kosten des (User-) Testings. Integriertes Design Design entsteht nicht in der stillen Kammer über Nacht. AdNovums Ansatz ist, den Design-Prozess in den etablierten Softwareentwicklungsprozess zu integrieren. Dabei beziehen wir nicht nur das Business und die Benutzer aktiv in den Design- Prozess mit ein, sondern validieren die Resultate auch laufend und iterativ mit Business-Analysten und Software-Entwicklern. Dies erlaubt es uns, Möglichkeiten und Einschränkungen von Design-Lösungen frühzeitig zu prüfen und wo nötig nach Alternativen zu suchen. Regelmässige Feedback-Schlaufen sorgen dabei für ein gemeinsames Verständnis aller Projektbeteiligten. Im Gegensatz zur Auslagerung von Design-Aufgaben an Dritte bewährt sich dieser integrale Ansatz aus den folgenden Gründen: Es entsteht eine benutzerzentrierte Lösung aus einem Guss. Der doppelte Aufbau von fachspezifischem Wissen bei der Entwicklungsfirma und einer zusätzlichen Design-Agentur entfällt. Dies spart Kosten beim Auftraggeber. Synergieeffekte zwischen Business-Analyse, Entwicklung und UX-Design kommen zum Tragen. Es entstehen weniger Fehler bei der Interpretation von Design-Anforderungen. Insbesondere mobile Applikationen profitieren von der Nähe zwischen Design und Entwicklung, denn das Verhalten der Benutzeroberfläche wie Gesten und Animationen lässt sich kaum mehr mit statischen Dokumenten festhalten. Dank der Einbettung der UX-Designer in das Entwicklungsteam und einer iterativen Vorgehensweise können architekturrelevante Inputs der Designer früh erkannt und kostengünstig berücksichtigt werden. Get out of the building Design-Entscheidungen müssen getroffen werden. Kontinuierlich. Denn entgegen dem Glauben, Design entstehe in der stillen Kammer über Nacht, benötigen Interaction Designer Zugang zu Benutzern. Besonders bei Individualsoftware sind die Rollen der Benutzer oft komplex und erfordern ein vertieftes Verständnis der Nutzungspatterns. So müssen die Interaction Designer zum Beispiel wissen, ob ein Benutzer eine Aufgabe wiederholt (typisch für eine Stapelverarbeitung) oder immer wieder unterschiedliche Aufgaben (Fallbearbeitung) ausführt. Dies gibt wichtige Hinweise darauf, wie die Benutzeroberfläche für diese Rolle aufgebaut werden sollte, welche Terminologie zu verwenden ist und welches Mass an kontextueller Hilfe in der Applikation angemessen ist. Je besser eine Aufgabe oder die Ursache eines Problems in der Bedienung verstanden wird, desto präziser kann eine Design- Entscheidung getroffen werden. Diese Haltung führte die UX- Spezialisten von AdNovum bereits auf den Beifahrersitz eines Lastwagens eines Logistikunternehmens oder in eine medizinische Sprechstunde für klinische Studien. Dies, um sich vor Ort ein Bild davon zu machen, in welchem Kontext die Applikation zum Einsatz kommen wird. Diese Art von Recherche liefert wertvolle Erkenntnisse und fördert die Akzeptanz und die Kooperation im Projekt. Prototyping und Frameworks In der Praxis stehen UX-Aktivitäten den limitierten Ressourcen im Projekt gegenüber und müssen entsprechend dem verfügbaren Budget sorgfältig ausgewählt werden. Die Konsequenz ist, den Design-Prozess schlank zu halten und nur so viel Design Stift und Papier sind effektive Werkzeuge, um schnell Vorschläge zu skizzieren und Details zu erarbeiten. zu produzieren, dass wirklich auch ein Wert generiert wird. Wenn es beispielsweise darum geht, den Ablauf eines Registrierungsprozesses zu überprüfen, sind Stift und Papier (Paper Prototype) effektive Werkzeuge, um schnell Vorschläge zu skizzieren und zusammen mit Kunden oder Benutzern die Details zu erarbeiten. In einer weiteren Iteration kann dann die User Experience mit einem interaktiven Prototyp realistisch simuliert und mit echten Benutzern geprüft werden, noch bevor der Programmierer produktiven Code schreibt. Nicht selten kommen dabei neue Anforderungen an den Tag. Auch aus Engineering-Sicht ist Prototyping von Bedeutung. Mit Hilfe von Frameworks, die der Zielplattform entsprechen und bereits eine Anzahl an etablierten Code-Bausteinen mitbringen,

5 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Einführung 5 Simon Zweifel und Samuel Frischknecht: Sie verbinden Technik und Design zu benutzerfreundlichen Lösungen.

6 6 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Einführung Nicht fassbar, aber messbar Die User Experience ist trotz gängiger Definition nicht einfach zu fassen. Dennoch machen sich Verbesserungsmassnahmen im Design schnell bemerkbar, insbesondere wenn der Urzustand zu Fehlern in der Bedienung führte und die Applikation danach merklich einfacher und müheloser funktioniert. Neben den subjektiven Eindrücken lässt sich die Wirkung der Verbesserungsmassnahmen auch quantitativ mit Hilfe von standardisierten Fragebögen oder Logfiles messen und statistisch auswerten. Ein Beispiel einer einfachen Rechnung ist (die gemessene Zeitersparnis pro Aufgabe ) x (Anzahl Aufgaben pro User und Tag) x (Anzahl User). So entsprechen 10 Sekunden x 50 Tasks x 60 User bereits einer Zeitersparnis eines vollen Arbeitstags von 8,4 Stunden. Wichtig dabei ist, ähnlich wie bei klassischen Usability-Tests, mehrere Testpersonen miteinzubeziehen. kann die technische Umsetzbarkeit eines Designs schon früh sichergestellt werden. Diese Abstimmung senkt das Risiko, später auf «Blocker» zu stossen. Denn ist eine Funktion im Prototyp realisierbar, lässt sie sich genau so ins Endprodukt integrieren. Gleichzeitig gewinnt der Design-Prototyp an Wert für den Endbenutzer, wenn die Interaktionsmöglichkeiten bereits erlebbar mit dem Endprodukt übereinstimmen. Zudem können zum Beispiel unterschiedliche Verhalten in diversen Webbrowsern oder Devices früh verglichen und angegangen werden. Fazit Wir sehen Design als Werkzeug, um nicht nur die Oberfläche, sondern das gesamte Nutzungserlebnis zu gestalten. Was an der Oberfläche sichtbar und vor allem erlebbar wird, ist letztlich immer ein Resultat von Überlegungen und Entscheidungen, die auf einem vertieften Verständnis und erarbeiteten Fakten beruhen. Wenn wir aus der Perspektive des Benutzers denken und Designer und Entwickler von Beginn weg eng zusammenarbeiten, steht einer positiven User Experience nichts mehr im Wege. Wir sehen Design als Werkzeug, um das gesamte Nutzungserlebnis zu gestalten. Softwareentwicklerprofile Der benutzerzentrierte Ansatz erfordert auch bei den Rollen innerhalb eines Softwareentwicklungsprojekts Anpassungen. Früher war es wichtig, möglichst universal einsetzbare Software- Entwickler zu haben, die ganz unterschiedliche Tasks in gleichbleibender Qualität abdecken konnten. Obwohl dieser qualitative Anspruch weiterhin gilt, ergeben sich im Alltag verschiedene Profile, in denen ein Software-Entwickler sich spezialisieren kann. Gerade bei der Entwicklung einer Server-Client-Applikation ist eine Unterscheidung zwischen Frontend- und Backend- Entwicklern ein natürlicher Schritt. Während etwa im Backend der Fokus auf Stabilität, Performance und Rückwärtskompatibilität liegt, wird im Frontend die Usability implementiert. Frontend-Entwickler agieren dank ihrem technischen Verständnis und ihrem Gespür für Usability als wichtiges Bindeglied zwischen Backend-Entwicklern und UX-Designern. Samuel Frischknecht Samuel Frischknecht, Eidg. dipl. Interaktionsleiter, startete 2011 mit dem Aufbau der Disziplin User Experience bei AdNovum. Sein Fokus liegt auf mobilen Applikationen und generell auf Projekten mit hoher Benutzer-Interaktion, bei denen er die Rolle der Benutzer einnimmt. Ausserhalb von AdNovum verbringt er seine Zeit am liebsten unterwegs auf vier Rädern oder mit vier Pfoten in der Natur. Simon Zweifel Simon Zweifel, Dipl. Informatik Ing. ETH, ist seit 2005 bei AdNovum tätig. In seiner Rolle als technischer Projektleiter hat er schon mehrere grössere Projekte im Banken- und E-Government- Umfeld verantwortet. Sehr häufig war dabei auch die Modernisierung einer Applikation und ihrer Usability eines der Hauptziele. Im Privatleben dreht sich bei Simon Zweifel seit diesem Sommer alles um den frischen Familienzuwachs er führt also momentan ein Baby-Centered Life (BCL).

7 Notitia 27/ 2014 User-Centered Software Design Interview 7 Usability First vom Frontend bis zum Backend Im Zeitalter von Smartphones und praktisch unbegrenzten technischen Möglichkeiten ist das Benutzererlebnis entscheidend. Wie sich das auf die Software-Entwicklung auswirkt, erklären Tom Sprenger, Group CTO, und Peter Boon, CTO AdNovum Ungarn. Wie hat sich die Software-Entwicklung in den letzten zehn Jahren verändert? TS: Unser oberstes Ziel ist und bleibt es, die Bedürfnisse der Benutzer zu erfüllen. Als wir anfingen, Software zu entwickeln, waren die Prozesse unserer Kunden noch papierbasiert. Die grösste Herausforderung bestand darin, diese Prozesse mit Software abzubilden. Heute ist die Situation eine ganz andere. Mit der unglaublich rasch wachsenden Menge und Verfügbarkeit digitaler Daten sind völlig neue Möglichkeiten und Bedürfnisse entstanden. Heute nehmen wir bestehende Prozesse nicht mehr als gegeben hin, sondern analysieren zuerst die Business-Anforderungen aus Sicht des Benutzers. Das hat sowohl die Art, wie Was ein Entwickler für ein Detail hält, kann in Wirklichkeit zentral sein. wir Software entwickeln, als auch die Anforderungen an die Entwicklungsteams, das Tooling und die Technologien massgeblich beeinflusst. PB: Der Fokus hat sich vom Backend auf das Frontend verlagert. Backend-Applikationen haben wir sehr gut im Griff. Was das Frontend betrifft, also die Usability, findet ein Umdenken statt vom Projektleiter bis hin zum Entwickler. Neue Ansätze sind gefragt. Früher bauten die Entwickler eine Lösung so, wie sie es für sinnvoll hielten. Heute müssen sie Usability-Aspekte viel stärker berücksichtigen und mögliche Lösungen vielleicht sogar mit einem Usability-Experten besprechen. Denn was ein Entwickler möglicherweise für ein Detail hält, kann in Wirklichkeit zentral sein. Es ist ganz offensichtlich ein Paradigmenwechsel im Gang TS: Ja, diese Schwerpunktverlagerung beeinflusst die Art, wie wir Applikationen entwickeln, substanziell: Nun beginnen wir beim Frontend und arbeiten uns von dort zum Backend durch. Die verschiedenen Layers unserer Referenzarchitektur sind entkoppelt. So können sich die Backend-Ingenieure auf die Entwicklung der Services und die Frontend-Ingenieure auf die Implementierung der Funktionalität aus Benutzersicht konzentrieren, das heisst den Schwerpunkt auf die User Interaction legen. Ich bin überzeugt, dass uns dieser Ansatz zahlreiche Vorteile bringt. Unter anderem verbessert er zum Beispiel die Testbarkeit und die Flexibilität unserer Lösungen. PB: Für die jungen Ingenieure ist es einfacher. Sie sind mit Applikationen und mobilen Geräten mit «reifen» Benutzeroberflächen (User Interfaces/UI) aufgewachsen. Dass sie nun dieses Wissen nutzen und selbst Apps bauen können, ist super für sie. Die erfahreneren Ingenieure hingegen gehen eher von der Funktionalität und dem Backend aus. Sicher ist, dass die Benutzeroberfläche und das Frontend heute eine viel grössere Rolle spielen als noch vor fünf Jahren. Wann wurde Ihnen erstmals bewusst, dass sich die Perspektive geändert hat? PB: Das war bei einem Mobile-Banking-Projekt. Wir arbeiteten eng mit einer Design-Firma zusammen, um eine über die ganze App einheitliche UI zu erreichen. Da wurde mir klar, was für eine grosse Sache UX ist. Privat verwende ich schon sehr lange PCs. Meine erste bewusste Benutzererfahrung machte ich, als Mobiltelefone zu ihrem Höhenflug ansetzten. TS: Bei mir war es vor sehr langer Zeit, etwa 1985, als ich mit dem ersten Apple Macintosh in Kontakt kam. Es war der erste Computer mit einer Maus, mit der man in einer Zeichenapplikation Dinge malen und ausschneiden konnte! Eine weitere

8 8 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Interview Tom Sprenger und Peter Boon: Mit UX bekommen die nichttechnischen Aspekte mehr Raum im Software Engineering. UI-Revolution war das iphone das erste mobile Gerät, das sich ganz nach den Benutzerbedürfnissen richtete. Zu jener Zeit taten sich etablierte Anbieter schwer, nur schon die Funktionalität für Mobiltelefone bereitzustellen; die Benutzeroberflächen waren grässlich. Apple gelang der Eintritt in den Markt nicht mit der Funktionalität, sondern dank einer ansprechenden und innovativen Benutzeroberfläche. Diese beiden Erlebnisse machten mir bewusst, welchen Mehrwert ein durchdachtes User Interaction Design bringt. Rückblickend war der Einfluss wohl sogar noch grösser, als ich damals dachte. Gewiss, Apple ist ein Spezialfall. Er zeigt aber exemplarisch, dass es möglich ist, sich dank der Kombination von einem soliden Backend mit einem stark benutzerzentrierten Frontend vom Markt abzuheben. Wie würden Sie den typischen App- und Software-Benutzer beschreiben? PB: Noch vor ein paar Jahren hatten die Leute kaum eine Vorstellung der Systeme, die wir bauten. Es ging darum, manuelle Prozesse zu automatisieren. Sie fanden alles toll, was wir bereitstellten. Wichtig war die Funktionalität. Heute sind sie an Websites und Apps mit hoher Benutzerfreundlichkeit gewöhnt und erwarten von uns dieselben Features. Sie geben zum Teil sogar präzises Feedback zu unseren Lösungen und machen uns beispielsweise darauf aufmerksam, dass Buttons nicht am richtigen Ort sind oder etwas uneinheitlich ist. TS: Früher entwickelten wir primär Applikationen, welche die Mitarbeitenden unserer Kunden bei ihrer täglichen Arbeit benutzten (B2B). Heute bauen wir Fachanwendungen, mit denen unsere Kunden mit ihren Kunden interagieren (B2B2C). Und die Erwartungen der Endbenutzer an die Benutzerfreundlichkeit sind höher. Doch auch die Erwartungen an Applikationen, die nur unternehmensintern verwendet werden, haben sich verändert. Generell räumen Unternehmen der Erfahrung und den Bedürfnissen der Endbenutzer ebenfalls höchste Priorität ein, wie wir beispielsweise bei der Vorbereitung von Offerten immer wieder feststellen. Um den Design-Prozess gleich von Beginn weg aus Sicht des Benutzers zu gestalten, hat AdNovum eigens ein Team mit UX-Spezialisten gebildet. Die Ingenieure schätzen die zusätzliche fachliche Sicht, die die UX-Designer einbringen. Wie beeinflusst die Einbindung der Designer in den Entwicklungsprozess die Arbeit der Ingenieure? PB: Dass sie nun mit Designern zusammenarbeiten, ist für die Entwickler zwar neu, aber nicht viel anders, als wenn sie mit Business-Analysten zusammenarbeiten. Selbstverständlich mussten wir unsere Toolbox und unsere Prozesse etwas anpassen, um die neuen Tools und Rollen optimal zu integrieren. TS: Der frühe Einbezug des UX-Teams beeinflusst die Art, wie Projektteams über die zu entwickelnden Lösungen sprechen, grundlegend. Die nichttechnischen Aspekte bekommen mehr Raum. Die Ingenieure empfinden es als Bereicherung und schätzen den Mehrwert, den die UX-Designer mit einer zusätzlichen fachlichen Sicht ins Projekt einbringen.

9 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Interview 9 Wie lässt sich sicherstellen, dass sie einander verstehen? TS: Was ihre Funktionen und Rollen betrifft, sehen wir, dass die UX-Designer und die Ingenieure einander bestens verstehen. Dennoch fehlt dazwischen ein Profil: jenes der Frontend-Entwickler. Dank ihrem Gespür für benutzerfreundliche Oberflächen und ihrem soliden technischen Know-how sind sie das optimale Bindeglied zwischen unseren Backend-Entwicklern und UX-Designern. Deshalb brauchten wir zusätzliche Frontend-Entwickler. Auf technischer Ebene haben wir den Entwicklungsprozess und diverse Aspekte der Software-Architektur angepasst sowie die Frontend-Tools verstärkt auf das neue Profil ausgerichtet. Was einfach zu nutzen ist, ist nicht unbedingt einfach zu implementieren. Und wo bleibt der Kunde? TS: Gemäss unserem bewährten Ansatz beziehen wir den Kunden sehr früh ins Projekt ein. Auf unserer Projektplattform stellen wir die notwendigen Tools bereit, etwa unternehmensübergreifende Services, sodass der Kunde laufend verfolgen kann, wo wir gerade stehen von frühen Entwürfen über erste UI-Prototypen bis hin zur Entwicklung. Ein gutes Beispiel ist ein Projekt, das wir für ein Logistikunternehmen durchgeführt haben. Unsere UX- Designer fuhren mit den Chauffeuren im Lastwagen mit, um genau zu sehen, was sie tun. Anhand der Erkenntnisse entwickelten sie einen ersten Prototyp für den Kunden. Ob der Kunde eine Lösung akzeptiert, hängt heute wesentlich vom Benutzererlebnis ab, während er vor einigen Jahren noch primär Wert darauf legte, dass die Applikation einwandfrei funktionierte. PB: Genau aus diesem Grund sind die UX-Designer bei AdNovum ganz nah bei den Business-Analysten angesiedelt. Zusammen mit dem Kunden ermitteln sie, welche Aufgabe die Applikation erfüllen und wie sie funktionieren soll. Die Kunden werden also von Beginn weg einbezogen, um die ideale Lösung zu entwickeln. Wo bleibt da die Herausforderung? TS: Was einfach zu nutzen ist, ist nicht unbedingt einfach zu implementieren das wäre schon mal eine der wichtigsten Herausforderungen. Dann kommt gleich die nächste: zu wählen zwischen den unbegrenzten Möglichkeiten, die UX bietet. Deshalb arbeiten wir eng mit dem Kunden zusammen, um die optimale Lösung zu ermitteln, die richtigen Prioritäten zu setzen, die passenden Themen zu wählen und eine Roadmap für die Weiterentwicklung der Applikation zu definieren. Auf technischer Ebene besteht eine grosse Herausforderung darin, die Applikation medienbruchfrei zu gestalten von der UX über das Frontend zum Backend. PB: Sehr viel Zeit und Aufwand investieren wir in Details und deren einwandfreie Funktion. Sind sich Business-Analyst und UX-Designer in einer frühen Phase einig, wie eine Lösung funktionieren soll, wählen sie den allgemeinen Bildschirmaufbau und -ablauf. Danach gibt es aber noch zahlreiche Details zu klären: Wie sollen verschiedene Kontrollen funktionieren, wie verhält es sich mit der Verantwortung, den Antwortzeiten, der Geschwindigkeit, der Zugänglichkeit oder der Navigation via

10 10 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Interview Tastatur und Shortcuts? Diese Punkte können sich im Projektverlauf ändern und der Aufwand für die Implementierung wird leicht unterschätzt. Ist es notwendig, Applikationen von Grund auf neu zu bauen, um sie benutzerfreundlicher zu machen und somit wettbewerbsfähig zu bleiben? TS: Nein, der Kern lässt sich sehr oft wiederverwenden. Die Beinahe-Revolution findet bei der UX statt. Dort sind bedeutende Entwicklungen und Bewegungen im Gang. Häufig wird bei Applikationen zwischen zwei Layers ein Schnitt gemacht und ein neues Frontend darübergestülpt. Was sich wirklich ändert, ist in vielen Fällen nur die Art, wie Funktionalität präsentiert und vom Benutzer angewendet wird. PB: Ausserdem lässt sich über mehrere Frontends auf dasselbe Backend zugreifen, etwa über eine Mobile App, Desktop-Applikation oder Website. Was, wenn der Kunde das Unmögliche verlangt? TS: Dann ist er bei uns genau richtig! (lacht) Wir reden ja schon in einem frühen Stadium mit dem Kunden. Entscheidend ist das Erwartungsmanagement. Natürlich gibt es Grenzen. Doch die loten wir bestmöglich aus. PB: Da Benutzer bereits mit anderen Applikationen vertraut sind, haben sie gewisse Erwartungen. Allerdings kennen sie auch die Grenzen. Derzeit reimplementieren wir beispielsweise eine Desktop-Applikation als Webapplikation. Die Benutzer wissen, dass wir die Funktionalität nicht 1:1 bereitstellen können, weil die Webapplikation in einem Browser läuft. TS: Die meisten Applikationen laufen in einem System, für das bereits gewisse UX-Richtlinien existieren, beispielsweise wie geswiped, etwas gelöscht oder eine Liste erstellt werden soll. In sehr seltenen Fällen jedoch treten Kunden mit ausgefallenen Ideen an uns heran: Zum Beispiel soll eine Applikation ein in mehreren Dimensionen skalierbares Element oder eine äusserst komplexe visuelle Funktionalität enthalten. Obwohl technisch möglich, ist die Implementierung solcher Features oft nicht zu empfehlen, weil sie bestimmten Richtlinien des OS zuwiderläuft und sich damit negativ auf das Benutzererlebnis als Ganzes auswirkt. Die Beinahe-Revolution findet bei der UX statt. Wie reagieren die Kunden, wenn ihnen von einer Anforderung oder Funktionalität abgeraten wird? PB: Im Allgemeinen verstehen sie die Gründe und akzeptieren es. So ist ihnen beispielsweise klar, dass es bei der Migration einer Group CTO und Local CTO definieren die unternehmensweite Strategie

11 Notitia 27 / 2014 User-Centered Software Design Interview 11 Desktop- in eine Webapplikation Grenzen gibt. Oder wenn ihre Anforderungen nicht mit den Richtlinien eines App Store vereinbar sind, können wir nur eine Empfehlung abgeben und Alternativen anbieten. Bekannte IT-Unternehmen arbeiten daran, Webapplikationen schneller zu machen. Davon profitiert auch die Usability. Wie ist aus Sicht des Benutzererlebnisses eine browserbasierte Lösung gegenüber einem Fat Client zu werten? PB: Die Benutzer sind dank der Nutzung von Online-Diensten mit der Browser-Technologie vertraut. Doch verglichen mit einem Fat Client besteht natürlich immer eine kleine Verzögerung. Diese Hürde können wir aber relativ einfach überwinden; sie ist kein Knock-out-Kriterium für Webapplikationen. TS: Beim Ausführen von Webapplikationen in einem Browser verzeichnen wir grosse Fortschritte. Sämtliche bekannten IT-Unternehmen, einschliesslich Oracle, Apple, Mozilla und Google, arbeiten mit Hochdruck daran, Webapplikationen schneller zu machen. Davon profitiert auch die Usability immens. Wie wirkt sich dieser Wandel auf die verwendeten Technologien aus? TS: Die Technologiezyklen werden immer kürzer. Was heute als zukunftsweisend gilt, ist morgen Vergangenheit. PB: Vor zehn Jahren haben wir viele bestehende Applikationen genau aus diesem Grund ersetzt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sich der Zyklus bei der Generation, die wir heute bauen, weiter beschleunigen wird. TS: Ich gehe eher davon aus, dass er auf hohem Niveau verharrt. Mobile ist immer noch ein brandaktuelles Thema, da jeder so seine Ideen hat, was man mit einem mobilen Gerät noch alles machen könnte. Gerade Mobile Payment wird uns noch eine Weile beschäftigen. PB: Bei Unternehmensapplikationen ist der Zyklus weniger ein Thema. Doch Applikationen für Endbenutzer sind eine Kategorie für sich. Aus der Zeit, als die ersten E-Banking-Applikationen für mobile Geräte entwickelt wurden, sind mir Fälle bekannt, in denen allein wegen der UI mehrere Upgrades durchgeführt wurden, um konkurrenzfähig zu bleiben. An der Funktionalität änderte sich indes nichts. Wie lässt sich bei immer kürzeren Entwicklungszyklen ein effizientes Technologiemanagement gewährleisten? PB: AdNovum verfolgt seit jeher ein professionelles und umsichtiges Technologiemanagement. Aufgrund der explosionsartigen

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