BRANDSCHUTZ IM HOLZBAU

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1 BRANDSCHUTZ IM HOLZBAU ENERGIE APÉRO NR NOVEMBER 2015, HTW CHUR Marco Sgier, Abteilungsleiter Brandschutz Gebäudeversicherung Graubünden

2 BRANDSCHUTZGESETZ GRAUBÜNDEN Teilrevision der Verordnung Änderung gestützt auf den Beschluss IOTH vom 18. September Beschluss Regierung am 16. Dezember 2014 In Kraft ab 1. Januar

3 REGIONALBÜROS BRANDSCHUTZ Ilanz Chur Klosters Tiefencastel Scuol St. Moritz 3

4 PRÄVENTION: WIRTSCHAFTLICHKEITSGEBOT Was darf der Brandschutz kosten? Kosten Wirtschaftliches Ziel und was ist ein Menschenleben wert? Sicherheit Gesellschaftliche Akzeptanz: Velohelm-Obligatorium? Tempo 80 auf Autobahnen? Rauchwarnmelder-Pflicht? 0.0-Promille am Steuer?.? 4

5 OPTIMIERUNG Wirtschaftliche Optimierung im vorbeugenden Brandschutz Kosten Nutzen Der heutige Brandschutz ist grundsätzlich wirtschaftlich Brandschutz lohnt sich! 5

6 BRANDSCHUTZRECHT Personenschutz = Sachwertschutz = politischer Auftrag Versicherer-Auftrag Die Gebäudeversicherungen investieren jährlich sehr viel Geld in die Prävention. Die privaten Sachversicherungen leisten über den «Löschfünfer» einen/ihren Beitrag an den Brandschutzkosten der Kantone. 6

7 STATISTISCHE GRUNDLAGE SCHWEIZ IM INTERNATIONALEN VERGLEICH Schweiz: 3.5 Brandtote pro Million Einwohner und Jahr World Fire Statistics Bulletin #29, April

8 ZIELE PERSONEN- UND SACHWERTSCHUTZ Das heutige Sicherheitsniveau bezüglich Personenschutz ist gesellschaftlich akzeptiert und wird somit unverändert belassen (ca. 3.5 Brandtote / Mio. Einwohner und Jahr). 88% der Brandopfer kommen in Wohngebäuden (inkl. landwirtschaftliche Wohngebäude und öffentliche Wohnheime) ums Leben. Bei 45% dieser Brandopfer ist Fahrlässigkeit die Brandursache. Quelle: VKF Bern und IBK Bericht Nr. 338, Juli 2012 «Wirtschaftliche Optimierung im vorbeugenden Brandschutz» Katharina Fischer, Jochen Kohler, Mario Fontana, Michael H. Faber Personenschutz beibehalten Sachwertschutz massvoll herunterfahren 8

9 BRANDSCHUTZ IST: Personen- Schutz Tier- Schutz Umwelt- Schutz Sachwert- Schutz Kultur- und Denkmal- Schutz Brandschutz ist: Schutz vor Betriebsausfall Arbeitsplatz- Schutz Schutz vor Verlust von Marktanteilen Schutz vor Imageverlust 9

10 BRANDSCHUTZVORSCHRIFTEN 2015 Bestellung der Ordner bei der VKF: Ordner-Set (A+B) kostenloser Download unter: Brandschutz Shop Broschüre «Auszug aus den Brandschutzvorschriften»: Bestellung bei der VKF unter Shop Brandschutz oder Bezug bei den Brandschutzbehörden Als kostenlose APP für Tablets mit Betriebssystemen Apple, Android, Windows (nicht verfügbar für Smartphones) Suchbegriff «VKF Praever» 10

11 BRANDSCHUTZVORSCHRIFTEN Brandschutznorm BSN Brandschutzrichtlinien BSR : Begriffe und Definitionen neu Qualitätssicherung im Brandschutz neu Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz Baustoffe und Bauteile Verwendung von Baustoffen Brandschutzabstände Tragwerke Brandabschnitte Flucht- und Rettungswege Kennzeichnung von Fluchtwegen Sicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung Löscheinrichtungen Sprinkleranlagen Brandmeldeanlagen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen Blitzschutzsysteme Beförderungsanlagen Wärmetechnische Anlagen Lufttechnische Anlagen Gefährliche Stoffe Nachweisverfahren im Brandschutz neu Anerkennungsverfahren 11

12 BRANDSCHUTZVORSCHRIFTEN 2015 Brandschutzerläuterungen BSE: Brandmauern Bauten mit Atrien und Innenhöfen Bauten mit Doppelfassaden Cheminées Spänefeuerungen Schnitzelfeuerungen Pelletsfeuerungen Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen Gewährleistung der Betriebsbereitschaft von Brandfallsteuerungen (BFS) Brandschutzarbeitshilfen BSA: Gebäude mit geringen Abmessungen Wohnbauten Schulbauten 12

13 GEBÄUDEGEOMETRIE BSV 2003: Anzahl Geschosse Mehr als «8» - Hochhäuser m m 2 > 1200 m 2 1 (und oberstes Geschoss) BSV 2015: BSR Gebäudehöhenkategorien Hochhäuser > 100 m = BSN Art. 12 Hochhäuser Gebäude mittlerer Höhe Gebäude geringer Höhe Gebäude mit geringen Abmessungen bis 11 m bis 30 m bis 100 m 13

14 GEBÄUDEGEOMETRIE Gebäude geringer Höhe: bis 11 m Gesamthöhe i.d.r. 1-3 Geschosse Gebäude mittlerer Höhe: bis 30 m Gesamthöhe i.d.r. 4-8 Geschosse Hochhäuser: mehr als 30 m Gesamthöhe i.d.r. 9 und mehr Geschossen 14

15 DEFINITION GEBÄUDE GERINGER ABMESSUNGEN Neue Definition: «Gebäude mit geringen Abmessungen» Brandschutzarbeitshilfe BSA Gebäude geringer Höhe, d.h. bis 11 m max. 2 Geschosse über Terrain; max. 1 Geschoss unter Terrain; Summe aller Geschossflächen max. 600 m 2 ; keine Nutzung für schlafende Personen mit Ausnahme einer Wohnung; keine Nutzung als Kinderkrippe; Räume mit grosser Personenbelegung nur im Erdgeschoss. 15

16 BEISPIEL GEBÄUDE GERINGER ABMESSUNGEN Holzbearbeitung und Wohnatelier 16

17 DEFINITION NEBENBAUTEN eingeschossige Bauten, die nicht für den dauernden Aufenthalt von Personen bestimmt sind, keine offenen Feuerstellen aufweisen und keine gefährlichen Stoffe in massgebender Menge gelagert werden (z. B. Fahrzeugunterstände, Garagen, Gartenhäuser, Kleintierställe, Kleinlager) wenn ihre Grundfläche 150 m 2 nicht übersteigt. 17

18 BRANDVERHALTENSGRUPPEN Europäisch: Total 287 mögliche Klassifizierungen BKZ (18 Kl.) Europäische Klassifizierung Nationale Klassifizierung SN EN Baustoffe (40 Kl.) Bodenbeläge (11 Kl.) Rohrisolierungen (40 Kl.) SN EN Bedachungen (13 Kl.) SN EN Elektrische Kabel (183 Kl.) Allgemein anerkannte Baustoffe In BSV 2015 zusammengefasst auf vier Brandverhaltensgruppen! 18

19 VKF-ANERKANNTE KONSTRUKTIONEN Insbesondere (produktunabhängige) Fassadenkonstruktionen, welche das geforderte Schutzziel z.b. bezüglich Brandausbreitung über die Gebäudehülle erreichen. Aber auch Wände, Decken, Stützen, Bekleidungen usw. mit definiertem Feuerwiderstand. Die grundlegenden konstruktiven Vorgaben können dabei aus einer VKF-Anerkennung, einem VKF anerkannten Stand der Technik-Papier, den konstruktiven Vorgaben in den Brandschutzrichtlinien oder der Liste «Allgemein anerkannte Bauprodukte» stammen. 19

20 KLASSIERUNG VON BAUSTOFFEN VKF-Umsetzung: Vereinfachung für die Praxis Liste «Allgemein anerkannte Bauprodukte» VKF 20

21 BRANDSCHUTZPLATTEN (BSP) Was ist eine Brandschutzverkleidung!? Etwas schützen, das sich nicht selber oder zu wenig schützen kann! 21

22 BRANDSCHUTZPLATTEN (BSP) Kapselung mit Bekleidung K 30-RF1 / K 60-RF1 Anwendung als Baustoff / Bauteil RF1 Neu RF3 RF4 RF2 K30-RF1 RF1 Baustoff Bauteil 22

23 WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEME «EPS Verband Schweiz» und «V-WDVS Verband Wärmedämmverbundsystem» haben zusammen ein entsprechendes Stand der Technik-Papier erarbeitet. Fassadenschnitt 23

24 ANFORDERUNGEN AN DAS BRANDVERHALTEN VON DACHBEKLEIDUNGEN Tabelle ist für alle Dachformen anwendbar. Es wird nicht mehr zwischen Steil- und Flachdach unterschieden. 24

25 ANFORDERUNGEN AN DAS BRANDVERHALTEN VON DACHBEKLEIDUNGEN Alphütte von Mont-Dessous, Waadt Bildquelle: «Holzschindeln Techniken, Bauten, Traditionen» von Olivier Veuve und Pierre Grandjean 25

26 ANFORDERUNGEN AN DAS BRANDVERHALTEN VON DACHBEKLEIDUNGEN Ställe und Alphütten, Safiental Bildquelle: «Holzschindeln Techniken, Bauten, Traditionen» von Olivier Veuve und Pierre Grandjean 26

27 ANFORDERUNGEN AN DAS BRANDVERHALTEN VON DACHBEKLEIDUNGEN Chesa Futura, St. Moritz Bildquelle: «Holzschindeln Techniken, Bauten, Traditionen» von Olivier Veuve und Pierre Grandjean 27

28 PLANUNGSHILFE GR NR. 07 HOLZSCHINDELDÄCHER 28

29 MUSTERLÖSUNG ZUR VERWENDUNG VON BAUPRODUKTEN (VON VKF ERARBEITET) Brandschutzvorschriften Vorschriften 2015 weitere Publikationen 29

30 FAQ MUSTER BRANDSCHUTZVORSCHRIFTEN 2015 Die VKF erarbeitet auch nach dem Inkrafttreten der BSV Unterlagen und Hilfestellungen ebenso beantwortet sie laufend FAQs zu einzelnen Artikeln. 30

31 ORGANISATION UND ZUSTÄNDIGKEITEN BEI BAUVORHABEN BSR 11-15de SiBe Brandschutz (QSS 3 + 4) Eigentümer Gesamtleiter GU od. Architekt Brandschutzbehörde Neu QS-Verantwortlicher Brandschutz Fachplaner Fachplaner Fachfirmen (Errichter) Fachfirmen (Errichter) Fachfirmen (Errichter) Fachfirmen (Errichter) 31

32 QUALITÄTSSICHERUNG BRANDSCHUTZ QS-Verantwortlicher Brandschutz und erforderliche QS-Stufen am Bau - Massivbauweise: Holzbauweise: 32

33 VERANTWORTLICHKEITEN QS-Verantwortlicher Brandschutz und Bauherrschaft erstellen nach Beendigung der Bauarbeiten z.hd. der Brandschutzbehörde eine Übereinstimmungserklärung, die beide unterzeichnen. Vom Unternehmer verlangt der QSV-BS (nach Harmonisierung der Norm) höchstwahrscheinlich: Eine Leistungserklärung (Muster beim VSSM in Vorbereitung) 33

34 STÄRKUNG «STANDARD BRANDSCHUTZKONZEPTE» Brandschutzvorschriften Schutzziele, Rahmenbedingungen, Grundlagen Norm Artikel 10 Norm Artikel 11 od. 12 Bauliches Konzept Löschanlagenkonzept Abweichungen (Art. 11) Nachweisverfahren (Art. 12) Baulich Baulich Organisat. Baulich Organisat. Technisch Organisat. Technisch (Sprinkler) Technisch Standardkonzepte Objektbezogene Konzepte Brandsichere Gebäude 34

35 UNTERSCHEIDUNG «HOLZBAUTEILE» «BAUTEILE RF1 MIT HOLZANTEILEN» Neue Lignum-Dokumentation «4.1 Bauteile in Holz» (seit ) Neu Bilder: Lignum 35

36 UNTERSCHEIDUNG «HOLZBAUTEILE» «BAUTEILE RF1 MIT HOLZANTEILEN» Neue Lignum-Dokumentation «4.1 Bauteile in Holz» (seit ) Neu Neu Neu Bauteile mit Holzständer in der Gruppe Beton bzw. «beton-äquivalent» Bauteile mit Feuerwiderstände bis EI 90 möglich Bilder: Lignum 36

37 UNTERSCHEIDUNG «HOLZBAUTEILE» «BAUTEILE RF1 MIT HOLZANTEILEN» Neue Lignum-Dokumentation «4.1 Bauteile in Holz» (seit ) Holzbauteile (wie bisher, optimiert) neue Bauteile RF1 Neu Bilder: Lignum 37

38 Wohnungsbau (Gebäude mittlerer Höhe bis 30 m) BRANDSCHUTZKONZEPT FEUERWIDERSTAND / MATERIALISIERUNG Bauliches Konzept Bestimmung Materialisierung BSR 14-15de 38

39 REFERENT Marco Sgier, dipl. Architekt HTL Brandschutzexperte VKF/CFPA Bei der GVG seit Leiter Abteilung Brandschutz der GVG seit Mitglied der Geschäftsleitung Kompetenzzertifikat Brandschutzexperte VKF seit VKF Kommissionstätigkeit: Technische Kommission Brandschutz Fachkommission Bautechnik Ausschuss Brandschutzvorschriften Projektausschuss Brandschutzvorschriften 2015 Arbeitsgruppe der VKF BSV2015 Fachausschuss Holz der SIA, Lignum, VKF 39

40 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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