Sell more with less Wie Sie Ihre bisherige Marketing- und Kampagneneffizienz deutlich steigern können

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sell more with less Wie Sie Ihre bisherige Marketing- und Kampagneneffizienz deutlich steigern können"

Transkript

1 Sell more with less Wie Sie Ihre bisherige Marketing- und Kampagneneffizienz deutlich steigern können Dr. René Michel, Dr. Tobias von Martens, Dr. Igor Schnakenburg SAS Forum Schweiz

2 ALTRAN Gruppe Daten & Fakten Internationale Aktiengesellschaft 1982 in Paris gegründet Weltweites Netzwerk mit Tochtergesellschaften in über 20 Ländern in Europa, Asien, Nord- und Südamerika Globale Kompetenz-Center Umsatz 2011: 1,4 Mrd. Mitarbeiter: America Europe Asia USA Canada Argentina Brazil Mexico Austria Belgium Czech Denmark France Germany Hungary Ireland Italy Luxembourg Netherlands Poland Portugal Russia Spain Sweden Switzerland UK China India Japan Singapore South Korea 2

3 Altran Schweiz Facts & Figures Umsatz 2011: 30 Mio. CHF Mitarbeiter (CH): 210 Consultants Branchen (CH) Finance, Industry, Telecommunication Life Sciences, Public, Retail Standorte (CH) Zürich, Basel, Genf, Lausanne Unsere Mission Wir füllen die Ideen und Projekte unserer Kunden mit Leben und liefern herausragende IT basierte Lösungen, die die Leistungsfähigkeit unserer Kunden entscheidend steigern. 3

4 Information Systems (IS) Portfolio IT Service, Consulting & Management IT Strategy & Architecture Business Process Mngt. (BPM) Project Management / PMO IT Process & Quality Management Business & Customer Intelligence (BI) Strategy & Business Consulting Data Warehouse & ETL Planning & Reporting Data Mining Enterprise Content Management (ECM) ECM Stategy & Consulting Development.net, Java Prototyping Requirements Engenieering Customer Relationship Management (CRM) Strategy & Business Consulting Operational CRM Analytical CRM Collaborative CRM 4

5 Agenda 1 Kampagnenmanagement 2 Das klassische Scoring-Verfahren Bruttoscoring 3 Das neue Scoring-Verfahren Nettoscoring 4 Beispiel Mustermann AG 5

6 Die optimale Ausschöpfung des Kundenbestandes ist das Ziel des Kampagnenmanagements Von einem produktorientierten Vertriebsansatz zum Management des Kundenportfolios Das richtige Angebot Der bevorzugte Kanal Produkt Kanal Kunde Produkt Kanal Der richtige Zeitpunkt Der beste Service 6

7 Um Kunden geeignet zu kontaktieren, folgen Kampagnen in der Ansprache häufig einem Mehrkanalansatz Schritt 1 Versand eines Briefes Schritt 2 Erinnerung über Schritt 3 Ansprache durch einen persönlichen Berater 7

8 Geschlossener Massnahmenkreislauf als Basis für kontinuierliches Optimieren im Kampagnenmanagement Zyklisches Erfolgsmonitoring des gesamten Kampagnenportfolios Ggf. Sonderanalysen zu einzelnen Kampagnen Zeitnahes Tracking der Kampagnen Ggf. zeitnahe Adjustierung im laufenden Prozess Messen und Lernen Ableiten von Learnings und Erfahrungswerten aus den bisherigen Kampagnen Festlegung der Produktschwerpunkte, inhaltlichen Schwerpunkte Selektion der Kampagnenteilnehmer Einstellung und Durchführung der Kampagnen 8

9 Der Zusatzbeitrag einer Kampagne lässt sich in Abschlüssen und in CHF messen Lift Return on Investment in % (RoI) +5,00 %-Pkt. = Lift (produktübergreifend) = Beitrag / Kosten 20,00% 15,00% CHF 400 % CHF CHF Wirkgruppe Kontrollgruppe (Grundrauschen) Wert der liftbasierten Abschlüsse (Lift-Beitrag) Kosten der Kampagne Beitrag der Kampagne (nach Kosten) Der Lift beschreibt die durch die Kampagne zusätzlich erzielten Abschlüsse Der RoI beschreibt den Reingewinn je eingesetztem CHF der durch die Kampagne zusätzlich erzielten Abschlüsse RoI = -100%: Totalverlust des Investments RoI = 0%: das Investment wird durch die Kampagne wieder eingespielt 9

10 Agenda 1 Kampagnenmanagement 2 Das klassische Scoring-Verfahren Bruttoscoring 3 Das neue Scoring-Verfahren Nettoscoring 4 Beispiel Mustermann AG 10

11 Für Vertriebskampagnen werden Kunden mit einer überdurchschnittlichen Abschlusswahrscheinlichkeit ausgewählt Top Scorer Selektion für Vertriebskampagnen Kundenbasis Prognosemodell für die Abschlusswahrscheinlichkeit Average Scorer Low Scorer 11

12 Prognosemodelle für die Abschlusswahrscheinlichkeiten basieren auf Mustern in Vergangenheitsdaten Analyse des Kundenverhaltens in der Vergangenheit Mustererkennung (Data Mining) Entwicklung eines Modells zur Prognose des Kundenverhaltens Abschluss Prognosemodell Abschluss? Kundenmerkmal 1 Kundenmerkmal n Abschlusswahrscheinlichkeit Abschluss Abschluss 12

13 Der kundenindividuelle Hebeleffekt von Kampagnen wird beim Bruttoscoring nicht berücksichtigt Kampagne Abschluss Produktabschluss, ohne Kampagneneinwirkung Produktabschluss, mit Kampagneneinwirkung Abschluss kein Produktabschluss, mit Kampagneneinwirkung Kampagne Selektion von Kunden, die auch ohne Kampagneneinwirkung ein Produkt abschliessen würden kein Produktabschluss, ohne Kampagneneinwirkung Selbstverstärkender Selektionsprozess: Selektion vergangener Kampagnenteilnehmer 13

14 Kampagnen haben aus Sicht des Bruttoscorings den gleichen relativen Hebeleffekt auf alle Kunden 10% / 1m 10% / 0,6m 10% / 0,3m 14

15 Die Realität zeigt, dass Kunden sehr unterschiedlich auf Kampagnen reagieren 2% / 0,2m 10% / 0,6m 30% / 0,9m 15

16 Agenda 1 Kampagnenmanagement 2 Das klassische Scoring-Verfahren Bruttoscoring 3 Das neue Scoring-Verfahren Nettoscoring 4 Beispiel Mustermann AG 16

17 Das Nettoscoring stellt eine Weiterentwicklung des Bruttoscorings mit neuen Anforderungen dar Ziel Identifikation der Kunden, auf die die Kampagne den grössten Hebeleffekt (Lift) hat Ansatz Weiterentwicklung eines klassischen Scoring-Verfahrens (Entscheidungsbäume) Definition einer modifizierten Teststatistik zur Berechnung der Splits Berücksichtigung von Kontrollgruppen bei der Bildung des Scores Ergebnis Prognose des kundenindividuellen Lifts der Kampagne (Nettoscoring) 17

18 Nettoscore Brutto- und Nettoscores klassifizieren die Kunden mehrdimensional Kunden schliessen von sich aus wenig ab, lassen sich jedoch durch die Ansprache aktivieren I III Kunden schliessen von sich aus wenig ab und lassen sich auch durch Ansprache nicht aktivieren Niedriger Bruttoscore, hoher Nettoscore Niedriger Bruttoscore, niedriger Nettoscore II Hoher Bruttoscore, IV hoher Nettoscore Hoher Bruttoscore, niedriger Nettoscore Kunden schliessen von sich aus viel ab und lassen sich zusätzlich durch die Ansprache aktivieren Bruttoscore Kunden schliessen von sich aus viel ab, werden jedoch nicht durch die Ansprache aktiviert 18

19 Agenda 1 Kampagnenmanagement 2 Das klassische Scoring-Verfahren Bruttoscoring 3 Das neue Scoring-Verfahren Nettoscoring 4 Beispiel Mustermann AG 19

20 Beispiel: Vertrieb eines neuen Krankenversicherungstarifes durch Mustermann AG Die Schweizer Firma Mustermann AG vertreibt einen neuen Tarif zur Krankenversicherung Dieser wird durch Fernseh- und Printwerbung sowie Auslagen in den Geschäftsstellen beworben Parallel möchte Mustermann AG auch Bestandskunden direkt ansprechen, die bislang noch keine Krankenversicherung bei Mustermann besitzen 20

21 Nachweis der besseren Wirkung der Nettoscores durch Vergleich beider Scoring-Ansätze Bei der Ansprache möchte Mustermann AG beide Scoring-Ansätze vergleichen. Auf Basis historischer Daten werden ein Bruttoscoring und ein Nettoscoring durchgeführt und geeignete Kunden für die Kampagne ausgewählt. Bruttoscoring Nettoscoring 39 Tsd. 32 Tsd. 21

22 Die Selektion auf Basis von Nettoscores steigert nachweislich den Erfolg von Vertriebskampagnen Nach 12 Wochen wertet die Mustermann AG den Erfolg bei den beiden Kundengruppen aus Bruttoscoring Kosten: 177 Tsd. CHF Grundrauschen: 12,4 % Lift: 2,1 % Lift-Beitrag: 332 Tsd. CHF RoI: 88 % Nettoscoring Kosten: 145 Tsd. CHF Grundrauschen: 4,9 % Lift: 4,6 % Lift-Beitrag: 587 Tsd. CHF RoI: 305 % 22

23 Das Nettoscoring stellt eine ökonomisch sinnvolle Weiterentwicklung des klassischen Vorgehens dar Nutzenpotenziale Anwendungsbereiche Erhöhung des Vertriebserfolges durch Kostenminimierung, Effektivitäts- und/oder Nutzenmaximierung Je höher das Grundrauschen (Markenpräsenz), desto höher der Mehrwert des Nettoscorings Cross- / Up-Selling-Kampagnen ( Don t waste money, Identify new potentials ) Kündigungsprävention ( Avoid waking sleepers ) Identifikation affiner Kunden Identifikation von Kunden, die durch Kampagnen affin werden 23

24 Wir freuen uns auf einen Best-Practice Austausch Wir laden Sie herzlich zu spannenden Fachdiskussionen und einem Best-Practice Austausch ein. Wir begrüssen Sie hierzu gerne im Anschluss an diesen Vortrag an unserem SAS Partnerstand. Ihre fachlichen Ansprechpartner: Dr. René Michel Dr. Tobias von Martens Business Manager: Marius Urban Literaturhinweis Michel, R. / Schnakenburg, I. / von Martens, T. / Hilbert, A.: Effektive Kundenselektion für Vertriebskampagnen auf Basis von Nettoscores; Arbeitspapier an der TU Dresden, erschienen 11/

25 Kontakt Hauptsitz Seestrasse 513 CH-8038 Zürich Phone Fax Niederlassungen Kanonengasse 9 CH-4057 Basel Phone Fax Quai du Seujet 16 CH-1201 Geneva Phone Fax Avenue Beauregard 1 CH-1700 Fribourg Phone Fax Rue Gambetta 13 CH-1815 Clarens/Montreux Phone Fax Avenue de Savoie 10 CH-1003 Lausanne Phone Fax

Cognos im Siebel-Marketing- Prozess Die Integration zweier Welten

Cognos im Siebel-Marketing- Prozess Die Integration zweier Welten Cognos im Siebel-Marketing- Prozess Die Integration zweier Welten Christian Sobetzko 17.11.2010, Nürnberg Altran CIS Agenda 1 Unternehmenspräsentation Altran 2 Das Projekt 3 Fachlicher Überblick 4 Technische

Mehr

Herzlich Willkommen auf dem SAS Forum Schweiz 2009!

Herzlich Willkommen auf dem SAS Forum Schweiz 2009! Herzlich Willkommen auf dem! Deutliche Umsatzsteigerung im Direktmarketing durch kundenorientiertes Kampagnenmanagement: In 10 Schritten zu mehr Kampagnenerfolg! Agenda 1.) Kurzvorstellung ALTRAN CIS 2.)

Mehr

ALTRAN Österreich GmbH Consulting and Information Services. Conect präsentiert von Dr. Michael Hähnle 29.09.2009, Wien Version 1.0

ALTRAN Österreich GmbH Consulting and Information Services. Conect präsentiert von Dr. Michael Hähnle 29.09.2009, Wien Version 1.0 ALTRAN Österreich GmbH Consulting and Information Services Conect präsentiert von Dr. Michael Hähnle 29.09.2009, Wien Version 1.0 ALTRAN Group Facts & Figures Internationale Aktiengesellschaft 1982 in

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.

Analytisches CRM. Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing. Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06. Analytisches CRM Workshop Data Mining im Datenbasierten Marketing Michael Lamprecht und Jan Frick, Altran GmbH & Co. KG 26.06.2015 Data Mining bietet Antworten auf zahlreiche analytische Fragestellungen

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

BI Erfolgsgeschichte oder Kostenfalle?

BI Erfolgsgeschichte oder Kostenfalle? BI Erfolgsgeschichte oder Kostenfalle? Altran Österreich GmbH Consulting and Information Services präsentiert von Andreas Kraus 11. Mai 2011 AGENDA ALTRAN Facts & Figures Business Intelligence Was, Wer,

Mehr

EMEA Leader in Connecting Business & Technology

EMEA Leader in Connecting Business & Technology EMEA Leader in Connecting Business & Technology 15 years of International Expansion Information and Communication Technology 0.5 billion turnover NORWAY Long-term annual growth (>25%) UNITED KINGDOM DENMARK

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Innovatives Customer Analytics Uplift Modelling. Interview mit Customer Analytics Experte, Philipp Grunert

Innovatives Customer Analytics Uplift Modelling. Interview mit Customer Analytics Experte, Philipp Grunert Innovatives Customer Analytics Uplift Modelling Interview mit Customer Analytics Experte, Philipp Grunert Uplift Modelling Mehr Erfolg im Kampagnenmanagement Entscheidend für den Erfolg einer Marketing-Kampagne

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Die Österreichische Markenwert Studie 2010 eurobrand 2010 Austria Präsentation & Pressekonferenz 7. Juli 2010 Das Podium Dkfm. Erich H. Buxbaum Vice President IAA, Area Director Europe DI Dr. Gerhard Hrebicek,

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung aus Sicht eines mittelständischen Unternehmens & Standortfaktoren in Wipperfürth

Wirtschaftliche Entwicklung aus Sicht eines mittelständischen Unternehmens & Standortfaktoren in Wipperfürth Wirtschaftliche Entwicklung aus Sicht eines mittelständischen Unternehmens & Standortfaktoren in Wipperfürth WIP-Treff, 30. Januar 2013, Michael Schrameyer Übersicht Vorstellung POLI-FILM Internationales

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions.

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions. 26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh From Innovations to Solutions. Agenda SAP & Camelot Supplier Management Forum Lieferantenmanagement

Mehr

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Global Corporate Germany Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Hans Aussem/ Volker Schneider Fuhrpark-Lounge 2008 Mühlheim-Lämmerspiel, 18. April 2008 Agenda Definition International Struktur

Mehr

INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY

INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY Horst Pfluegl, Global Research Program Manager AVL List GmbH Instrumentation and Test Systems October 11, 2012 ÜBERBLICK Vorstellung AVL Herausforderung Innovationsmanagement

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Inside the Midmarket: A 2011 Perspective

Inside the Midmarket: A 2011 Perspective IBM Presselunch - 1. Februar 2011 in München Doris Albiez Vice President Geschäftspartner & Mittelstand IBM Deutschland GmbH Inside the Midmarket: A 2011 Perspective Deutschland IBM Presselunch - 1. Februar

Mehr

Karriereplanung Heute

Karriereplanung Heute Karriereplanung Heute Der Nutzen von Potentialanalysen und Assessment Centern Tag der Logistik 16. April 2009, Dortmund Michael Schäfer Senior Director, Mercuri Urval GmbH, Düsseldorf Wer wir sind 1967

Mehr

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Dennis Spitra Business Development Manager Swiss Hospitality Investment Forum Preview, Bern 27. November 2014 STR Global STR Global verfolgt Angebots- und Nachfragedaten

Mehr

Business Intelligence Center of Excellence

Business Intelligence Center of Excellence Center of Excellence Eine Businessinitiative von Systematika und Kybeidos Werner Bundschuh Was ist das? In der Praxis versteht man in den meisten Fällen unter die Automatisierung des Berichtswesens (Reporting).

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Strategien messbar umsetzen.

Strategien messbar umsetzen. Strategien messbar umsetzen. Zielsetzung Professionelles Lead Management Transparenz und Messbarkeit in der Praxis MUK IT, 66. Roundtable 8. August 2013 Seite 1 Agenda. Strategie messbar umsetzen. Lead-Generierungs-Marketing

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

Optimiertes E-Mail-Marketing Durch Customer Intelligence Elisabeth Pomierska, Account Sales Manager

Optimiertes E-Mail-Marketing Durch Customer Intelligence Elisabeth Pomierska, Account Sales Manager The Global SaaS Leader in Relationship Marketing Optimiertes E-Mail-Marketing Durch Customer Intelligence Elisabeth Pomierska, Account Sales Manager Emailvision Gruppe Führender Anbieter von SAAS-Lösungen

Mehr

Ausrichtung der Personalstrategie auf die virtualisierte und digitalisierte Arbeitswelt von morgen.

Ausrichtung der Personalstrategie auf die virtualisierte und digitalisierte Arbeitswelt von morgen. Ausrichtung der Personalstrategie auf die virtualisierte und digitalisierte Arbeitswelt von morgen. baumgartner.de 1 Personalstrategien Die Gestaltung der virtualisierten und digitalisierten Arbeitswelt

Mehr

Pressemappe. division one WE KNOW HOW. WE KNOW WHO.

Pressemappe. division one WE KNOW HOW. WE KNOW WHO. Pressemappe division one WE KNOW HOW. WE KNOW WHO. Stuttgart, März 2016 Basisinformation division one Facts & Figures Unternehmen Kurzprofil Geschäftsbereiche Team Branchenfokus division one GmbH Gründung:

Mehr

LAKE & Data Management

LAKE & Data Management LAKE & Data Management Herausforderung Infrastruktur und Data Management LAKE SOLUTIONS AG Daniele Palazzo Head of IT / Senior IT Consultant LAKE SOLUTIONS AG Facts & Figures Gründung: Management Buyout:

Mehr

REpower Systems SE: www.der-lokale-produzent-und- Service-Dienstleister-für- Windenergieanlagen.de

REpower Systems SE: www.der-lokale-produzent-und- Service-Dienstleister-für- Windenergieanlagen.de REpower Systems SE: www.der-lokale-produzent-und- Service-Dienstleister-für- Windenergieanlagen.de Christina Schulze Christoph Franzke Bundesdekanekonferenz 2012 24.05.2012 Agenda Unsere Umwelt Die Windenergieanlage

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

AGENDA. In aller Kürze. Leistungen. Über Uns. Referenzen

AGENDA. In aller Kürze. Leistungen. Über Uns. Referenzen AGENDA 01 02 03 04 In aller Kürze Leistungen Über Uns Referenzen IN ALLER KÜRZE 1. In aller Kürze APTLY UnternehmenspräsentaDon Seite 3 IN ALLER KÜRZE (4/2011) (03/2005) Gründungsjahr Aptly: 2014 Geschä?sführer:

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

SAP ERP Human Capital Management

SAP ERP Human Capital Management SAP ERP Human Capital Aufbau - Module Trends Personaler müssen ihre Entscheidungen gegenüber der Geschäftsleitung mehr begründen als zuvor. Die Personalabteilung muss mit dem gesamten Unternehmen besser

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013 Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH Essen, 14. Mai 2013 Ausgangssituation I Häufiges Problem kleinerer mittelständischer Unternehmen:

Mehr

Celonis Process Mining

Celonis Process Mining REALISIEREN BERATEN OPTIMIEREN COCUS AG - COMPANY FOR CUSTOMERS Celonis Process Mining 25.März 2014 AXAS AG / COCUS AG AXAS AG Nicolas Pantos Mitglied der Direktion Hirschgässlein 19 CH-4051 Basel Direct

Mehr

Asset Management. Ausblick auf die Märkte Back to Normal. Patrick Bucher. November 2013

Asset Management. Ausblick auf die Märkte Back to Normal. Patrick Bucher. November 2013 Asset Management Ausblick auf die Märkte Back to Normal Patrick Bucher November 2013 Wachstumsprognosen 2014 Global G3 Eurozone BRIC EM-8 3.6% 2.0% 1.2% 6.1% 5.9% GCC Non-Japan Asia CEE & Russia Latin

Mehr

Hellmann Fashion Logistics

Hellmann Fashion Logistics Passion for Fashion Hellmann Fashion Logistics der Fashion und Lifestyle Industrie gewidmet. Engagiertes globales Fashionteam etablierte Mode - Logistik Kompetenz Erfahrung in Handhabung und Transport

Mehr

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH Wir wollen in die Riege der führenden IT-Dienstleister in Deutschland.

Mehr

Attribution in AdWords: Mythos oder Realität? @finch_ppc

Attribution in AdWords: Mythos oder Realität? @finch_ppc Attribution in AdWords: Mythos oder Realität? Agenda #1 Grundlagen #1 Grundlagen #2 The Data #2 Daten #3 Zusammenfassung Timo Wöhrle Country Manager, Germany timo@finch.com über FINCH: erfahrenes ecommerce

Mehr

connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden

connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden connect and get connected Wachstum durch CRM dank neuen Kunden Swiss CRM Forum 2011 rbc Solutions AG, General Wille-Strasse 144, CH-8706 Meilen welcome@rbc.ch, www.rbc.ch, +41 44 925 36 36 Agenda Einleitung

Mehr

Mehr Erfolg im Kampagnenmanagement durch Uplift-Modelling

Mehr Erfolg im Kampagnenmanagement durch Uplift-Modelling Mehr Erfolg im Kampagnenmanagement durch Uplift-Modelling Herkömmliche Marketingkampagnen Vorgehensweise: Je nach Kampagnenart erfolgt die Selektion der Kunden anhand bestimmter Kriterien (z.b. Alter,

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com.

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com. 1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Infor PM 10 Launch Infor Unternehmensüberblick Pascal Strnad Regional Vice President Infor PM CH & A Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Agenda

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in ausgewählten Industrieländern in Prozent 1965 1980 1981 1983 1984 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1994 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006

Mehr

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das östereichische Berufsausbildungssystem (VET) Wesentliche Charakteristika: Berufsbildende Schulen = Vollzeit (I) und parallel dazu: Lehrlingsausbildungssystem

Mehr

Unabhängige Qualitätskontrollen

Unabhängige Qualitätskontrollen Bio-Rad Laboratories QUALITÄTSKONTROLLEN Unabhängige Qualitätskontrollen Für mehr Sicherheit Ihrer Patientenergebnisse Bio-Rad Laboratories QUALITÄTSKONTROLLEN Internationale Richtlinien und Normen enthalten

Mehr

Analyse und Simulation von Vergütungsmodellen für SAP Incentive and Commission Management

Analyse und Simulation von Vergütungsmodellen für SAP Incentive and Commission Management Analyse und Simulation von Vergütungsmodellen für SAP Incentive and Commission Management SAP-Forum für Versicherer 2015 Arthur Elsner, Christian Engel 2015 Agenda - Simulation von Vergütungsmodellen ConVista

Mehr

PubliGroupe "Connecting media and advertisers"

PubliGroupe Connecting media and advertisers PubliGroupe "Connecting media and advertisers" Werbung wo sind die neuen Wege zum Kunden? Hans-Peter Rohner, CEO PubliGroupe hprohner@publigroupe.com Biel, 25.10.2007 Mehr Medien mehr Medienkonsum Neue

Mehr

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region in million Euro International trading metropolis Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region 8. Foreign trade

Mehr

Die Zukunft der Personalzertifizierung. Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH

Die Zukunft der Personalzertifizierung. Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH Die Zukunft der Personalzertifizierung Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH Vita Stephan Goericke Jura Studium in Bonn und Potsdam Seit 2005 Geschäftsführer isqi International Software Quality Institute

Mehr

Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter

Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter Kundenmanagement im Multi-Channel-Zeitalter Wie gut kennen Sie Ihre Kunden? München, 24. März 2015 Muna Hassaballah Senior Consultant Muna.Hassaballah@SHS-VIVEON.com 30.03.2015 Kurzvorstellung Senior Consultant

Mehr

Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit?

Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit? Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit? Beat Jörg Swiss Life AG Projektleiter CRM Thomas Heiz Trivadis AG Business Development Manager BASEL BERN LAUSANNE

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität 1 IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität Das Beispiel: Hilti Fleet Management Marco Meyrat Mitglied der Konzernleitung Zürich, 17. März 2008 2 Agenda

Mehr

Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht

Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht Thomas Kreuzer ec4u expert consulting ag Karlsruhe Schlüsselworte: Kampagnenmanagement Praxisbericht Siebel Marketing Oracle BI - ec4u

Mehr

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer

novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 1 novem business applications GmbH BI Forum München, 7. Oktober 2009 Dr. Peer Schwieren Geschäftsführer 2 novem business applications GmbH novem Perspektiven Mehr Performance für unsere Kunden Niederlassungen

Mehr

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Tappi-Symposium zur interzum 2007 am 7. Mai 2007 Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Dirk-Uwe Klaas - Hauptgeschäftsführer Hauptverband der Deutschen Holzindustrie

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Aktueller Stand der französischen Niederlassungen und Investitionen in Deutschland

Aktueller Stand der französischen Niederlassungen und Investitionen in Deutschland Chris Schmidt - istockphoto Aktueller Stand der französischen Niederlassungen und Investitionen in Deutschland Lecongrès, 24. Oktober 2014 Dr. Benno Bunse Geschäftsführer Germany Trade and Invest Agenda

Mehr

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 25.12.2008 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

Elektronischer Nachrichtenaustausch

Elektronischer Nachrichtenaustausch Elektronischer Nachrichtenaustausch Von der bis zur Rechnung - Mehrwerte für Industrie und Handel - www.nexmart.net Branchentag 2007 1 Agenda Status Quo Situation Hahn + Kolb Der Distributionsprozess a.

Mehr

Präsentation Schweizer Ergebnisse IPD / Wüest & Partner Index 2008

Präsentation Schweizer Ergebnisse IPD / Wüest & Partner Index 2008 Präsentation Schweizer Ergebnisse IPD / Wüest & Partner Index 2008 Dr. Nassos Manginas Director, Business Development Europe, 8. April 2009 Agenda Berichtsjahr 2008 Der Schweizer Immobilienmarkt 2008 Charakteristika

Mehr

Smart Cities. Michael Ganser. Senior Vice President Cisco @MichaelGanser. Berlin, 19. Mai 2014

Smart Cities. Michael Ganser. Senior Vice President Cisco @MichaelGanser. Berlin, 19. Mai 2014 Internet of Everything: Smart Cities Michael Ganser Senior Vice President Cisco @MichaelGanser Berlin, 19. Mai 2014 Globales BIP in% 3 Trends verändern die Welt Wirtschaft Umwelt / Energie Gesellschaft

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

2d Consulting Services Personalberatung. Key Account Manager (m/w)

2d Consulting Services Personalberatung. Key Account Manager (m/w) 2d Consulting Services Personalberatung Key Account Manager (m/w) Unternehmen: Unser Klient, ein börsennotiertes Unternehmen, ist ein weltweit führender Premium Markenhersteller mit Hauptsitz in Mailand

Mehr

KERNKOMPETENZEN. Data. Intelligence. Daten-Management. Target Marketing

KERNKOMPETENZEN. Data. Intelligence. Daten-Management. Target Marketing CORE COMPETENCE KERNKOMPETENZEN In diesen vier Bereichen können unsere Kunden von uns herausragende Leistungen auf Weltklasse-Niveau erwarten: Data GARD - Global Accommodation Reference Database. Die Referenz

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. FDI Reporting 2014. Stand: 27.04.2015

Chris Schmidt - istockphoto. FDI Reporting 2014. Stand: 27.04.2015 Chris Schmidt - istockphoto FDI Reporting 2014 Stand: 27.04.2015 Deutschland verzeichnete im Jahr 2014 insgesamt fast 1.700 ausländische Investitionen. Ergebnisse des Reportings 2014 Insgesamt meldeten

Mehr

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center Ing. Polzer Markus öffentlich Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Kurzvorstellung Raiffeisen Solution Business Intelligence Strategie

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

Asien-Pazifik-Forum Bayern

Asien-Pazifik-Forum Bayern Asien-Pazifik-Forum Bayern Berichte aus der Praxis Dr. Norbert Hiller, INTECHNICA 22. Juli 2010 Our Company Unsere Kompetenzen Consulting Management Beratung Management Systeme zu Umweltschutz, und Arbeitssicherheit

Mehr

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Juli 2006

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Juli 2006 Ausländische Anlagefonds Mutationen - Juli 2006 Zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen: ABN AMRO Funds - Asia Pacific High Dividend Equity Fund ABN AMRO Funds - Brazil Equity Fund ABN AMRO Funds - Europe

Mehr

13. November Lumesse Talent Akademie Employer Branding und Direktansprache Marius Förster

13. November Lumesse Talent Akademie Employer Branding und Direktansprache Marius Förster 13. November 2013 LinkedIn @ Lumesse Talent Akademie Employer Branding und Direktansprache Marius Förster Agenda Social Media & LinkedIn Übersicht Best practice: LinkedIn Lösungen Linkedin live Marius

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen.

Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen. Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen. Unternehmenspräsentation, 2014 CGI Group Inc. Ihr Partner weltweit: Das Unternehmen CGI Weltweit 5. größter unabhängiger Anbieter von IT- & Geschäftsprozess-

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen)

Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen) Persönliche Daten Name Philipp Müller Geburtsdatum 21.11.1982 Berufsausbildung Studium Industriekaufmann Bachelor of Eng. (Wirtschafts-Ing.-wesen) Kompetenzen Methodisch Datenmodellierung Fachlich Allgemeines

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten "Nicht ohne meine Marke..." Starke Marken wirken geradezu magnetisch auf die Konsumenten Lions Klosterneuburg - Babenberg DI Dr. Gerhard Hrebicek, MBA Vorstand European Brand Institute Klosterneuburg,

Mehr

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in:

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in: Die Nederman Gruppe ist ein führender Hersteller von Produkten und Lösungen für die Umwelttechnologie, insbesondere für die industrielle Luftreinhaltung und Recycling. Nederman Produkte und Lösungen tragen

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. BearingPoint

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. BearingPoint Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma BearingPoint Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Branchenstrukturierte Strategie-, Prozess- und Transformationslösungen

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 Daniel Baumann, IT PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 club pm. Management at its best. Andreas Graf AVL List GmbH AGENDA 1. Überblick AVL 2. Der Weg zum Erfolg 3. Projekt Management von 0 auf 100 4. Prozess

Mehr

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 20. August 2013 Gegründet in 1995 im Besitz von 26 Partnern 51 Mio. CHF Umsatz in 2012 400 Mitarbeiter in CH

Mehr

SAS Predictive Analytics Factory The SAS approach for the production and maintenance of analytical models

SAS Predictive Analytics Factory The SAS approach for the production and maintenance of analytical models Predictive Analytics Factory The approach for the production and maintenance of analytical models Dr. Gerhard Svolba Austria Forum Finnland Helsinki September24 h, 2013 Agenda Rationale and idea of a Predictive

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr

I D E A S. C O M P E T E N C E. S O L U T I O N S. LOS!

I D E A S. C O M P E T E N C E. S O L U T I O N S. LOS! Wege aufzeigen. I D E A S. C O M P E T E N C E. S O L U T I O N S. LOS! 1 Das Unternehmen. DV-RATIO seit vielen Jahren überzeugend Erfolgreich seit 24 Jahren 40 Kontinuierliches Wachstum Wirtschaftlich

Mehr

NIELSEN+PARTNER. Firmenprofil

NIELSEN+PARTNER. Firmenprofil NIELSEN+PARTNER Firmenprofil 2014 Agenda > NIELSEN+PARTNER im Überblick Zahlen und Fakten / Management Zielgruppen / Branchen Referenzen Services Warum N+P? 2 N+P im Überblick Zahlen und Fakten / Management

Mehr

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Pressemitteilung Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Nicht-strategische Geschäftsfelder in Polen und Schweden veräußert in Millionen Euro Q 3 2014 Q 3 2013 9m 2014 9m 2013 Frankreich

Mehr

IHR PARTNER FÜR TALENT, HEALTH, RETIREMENT UND INVESTMENTS

IHR PARTNER FÜR TALENT, HEALTH, RETIREMENT UND INVESTMENTS IHR PARTNER FÜR TALENT, HEALTH, RETIREMENT UND INVESTMENTS Ihre Herausforderungen Talent Wie gestalten wir eine langfristige, strategische Personalplanung, um heute und auch in Zukunft Talente gewinnen

Mehr

Projektcontrolling Big Data. Alexander Hein, VP Business Unit Large & Medium Enterprises prevero AG

Projektcontrolling Big Data. Alexander Hein, VP Business Unit Large & Medium Enterprises prevero AG Projektcontrolling Big Data Alexander Hein, VP Business Unit Large & Medium Enterprises prevero AG 1 18.03.2015 Agenda über prevero Anforderungen an das Projektcontrolling Big Data Management Projektinitiierung

Mehr

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015

[ 5.BI Praxis Forum. Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 [ 5.BI Praxis Forum ] Martin Daut I CEO I simple fact AG Nürnberg I 12. November 2015 0 1 1 2 3 5 8 13 21 [ ] 2 [ simple fact AG I Business Intelligence und agile Entscheidungen ] >45Consultants >500 Projekte

Mehr