Technologie. Landes. Anzeiger. Schwerpunkt: Informationstechnologie. T e c h n o l o g y a n d R e s e a r c h i n N o r t h e r n G e r m a n y

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1 Landes Technologie Anzeiger 2/ Jahrgang 2, ,00 US $ T e c h n o l o g y a n d R e s e a r c h i n N o r t h e r n G e r m a n y Schwerpunkt: Informationstechnologie

2 Inhalt LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Editorial Informationstechnologie in Mecklenburg-Vorpommern 3 Forschung und Entwicklung Wissenschaftler simulieren die Natur 4 Wenn der Beamer mit dem Notebook spricht 5 Flexible Laborinformationsmanagementsysteme 6 Webbasiertes Projekt- und Dokumenten-Management 8 Neue 2D-Barcode-Technologie eine Alternative zu RFID? 10 Emotionserkennung in der Service-Center-Branche 11 Institute for Applied Computer Science 12 Stralsunder Know-how in Estland begehrt 13 Firmen und Produkte Sicher entscheiden mit dem richtigen Durchblick 14 Die hörende Suchmaschine 15 Springen müssen Sie Wir helfen beim Schwimmen 16 CRM als universelle Kommunikationsdrehscheibe 18 Galileo-basierte maritime Anwendungen und Dienste 20 Der Einsatzbefehl kommt per Datenfunk 22 Softwareentwicklung für intelligente Logistikprozesse 23 Der Feind in meinem Netz! 24 Abbildung interaktionsintensiver Geschäftsprozesse 25 Informationen/Veranstaltungen Centrum für Luft- und Raumfahrt 26 Softwareland MV 26 Kleine CeBIT an der Ostsee 27 Ludwig-Bölkow-Preise Datenschutz-Fachtagung 28 Intelligente Gassensoren in der Analytik und Medizin 28 Unternehmensführung spielerisch erlernen 29 Baltische Sommerschule 29 Nachrichten aus dem BioCon Valley 30 Impressum Landestechnologieanzeiger Herausgeber: Technologie- und Gewerbezentrum e.v. Schwerin/Wismar unter Mitarbeit und mit Unterstützung durch ATI Küste GmbH Rostock-Stralsund ATI Westmecklenburg GmbH BioCon Valley GmbH, Greifswald, Rostock Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Fachhochschule Stralsund Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Rostock Hochschule Neubrandenburg, University of Applied Sciences Hochschule Wismar, University of Technology, Business and Design IT-Initiative Mecklenburg-Vorpommern e.v. Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Referat Technologie Rostocker Innovations- und Gründerzentrum GmbH Stralsunder Innovations- und Gründerzentrum GmbH Technologie-Beratungs-Institut GmbH, Schwerin Technologiezentrum Fördergesellschaft mbh Vorpommern, Greifswald Technologiezentrum Warnemünde e.v. Universität Rostock Redaktionskollegium: Dr. Angelika Ballschmiter, Ralf Blank, Bernd Jaudzims, Diana Matzek Hagenower Straße 73, Schwerin Tel.: +49(0) , Verantwortliche Redakteurin: Diana Matzek Hagenower Straße 73, Schwerin Tel.: +49(0) , Fax: +49(0) Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion überein. Der Herausgeber haftet nicht für den Inhalt der Artikel. Für eingereichte Beiträge, die nicht mit dem Redaktionskollegium koordiniert wurden, wird keine Veröffentlichungsgarantie zugesichert. Erscheinungsweise: vierteljährlich Schwerpunktthemen: 3/2007 Zukunftsenergien 4/2007 Lebensmitteltechnologien Anmeldeschluss für Beiträge: 3/ Juli / September 2007 Redaktionsschluss: 3/ August / Oktober 2007 Foto Titelseite: SIV.AG, Roggentin Motiv Kopfleiste: Bildausschnitt von einem 64-bit-Microprocessorchip PowerPC 970, Quelle IBM Auflage: Herstellung: Verlag Koch & Raum Wismar OHG Dankwartstraße 22, Wismar, Tel.: +49(0)

3 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Editorial Informationstechnologie in Mecklenburg-Vorpommern Querschnittstechnologie: IT-Branche ist breit gefächert IT ist eine der Enabling Technologies für die Entwicklung der Wirtschaft. Sie dringt nicht nur zunehmend in alle Bereiche des persönlichen Lebens ein, sondern ist wesentliche Grundlage für die Planung und Steuerung von Prozessen in der Wirtschaft. Sie spielt in allen Schlüsselbranchen des Landes eine prominente Rolle, sei es die maritime Industrie, die Hafenlogistik, der Life Science Bereich, die Landwirtschaft, die Gesundheitswirtschaft oder der Tourismus. Das Spektrum reicht von CAD im Schiffbau, FEM oder Strömungsvisualisierungen, Simulationen für die Schiffsnavigation, Steuerung von Logistikprozessen, Visualisierung molekularer Strukturen oder GPS-basierte Systeme für Precision Farming bis hin zu intelligenten Umgebungen und Monitoring von Patienten oder Diensten im Internet. Ebenso vielfältig sind die eingesetzten Technologien von datenbankgestützten Verwaltungsprogrammen bis hin zu virtuellen und erweiterten Realitäten, von Interaktionen mit Maus und Tastatur bis hin zu Emotionserkennung und affektiven Systemen. Das Spektrum an Technologien und Anwendungen ist nahezu endlos und weitet sich ständig aus. Softwareland zeigt Potenziale der IT-Branche des Landes Dementsprechend stellt die IT-Branche im Land mit mehr als 600 Unternehmen und über Beschäftigten eine wichtige Querschnittsbranche für die gesamte Wirtschaft des Landes dar. Dazu gehört auch eine ausgeprägte Ausbildungs- und Forschungslandschaft, insbesondere an der Universität Rostock und den Hochschulen in Wismar und Stralsund, ergänzt durch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Fokus auf angewandte Forschung und vorwettbewerbliche Entwicklung wie das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung oder das Zentrum für Graphische Datenverarbeitung. Die 50 innovativsten IT-Unternehmen des Landes haben sich im Januar 2005 zur IT-Initiative Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen, um die weitere Entwicklung der Branche im Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Forschung zu gestalten. Ziel ist der Aufbau eines Softwarelandes MV mit einer starken Vernetzung der IT-Branche untereinander und insbesondere mit den Anwendungsfeldern der anderen Branchen sowie eine Erhöhung der Sichtbarkeit des Potenzials nach außen deutschlandweit und europaweit. Spiegelbild der Anwendungsbreite Dieser Landestechnologieanzeiger stellt einen kleinen Ausschnitt aus dem breiten Spektrum der IT-Lösungen und Anwendungen aus Mecklenburg-Vorpommern vor. Dazu gehören erste Forschungsergebnisse der DFG-Graduiertenkollegs Multimodal Smart Appliance Ensembles (MuSAMA) und Integrative Entwicklung von Modellierungs- und Simulationsmethoden für regenerative Systeme (diem), Lösungen für Laborautomation oder maritime Zuliefernetzwerke ebenso wie neue 2D- Barcode-Technologien oder computerbasierte Emotionserkennung und deren Anwendungen. Vorgestellt wird auch der Forschungshafen Rostock mit den sich in Entwicklung befindenden Galileo-basierten Diensten und Anwendungen. Produkte und Dienstleistungen der Wirtschaft, wie Customer Relationship Management, Geschäftsprozessmodellierung in einer Service orientierten Architektur mit Business Process Execution Language, USB-Blocker zur Erhöhung der IT-Sicherheit oder neue Services für Rettungsdienste runden das Spektrum ab. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Anregungen beim Lesen dieses Landestechnologieanzeigers. Vielleicht macht die Lektüre Sie ja neugierig auf Lösungen und Entwicklungen aus Mecklenburg- Vorpommern. Am 20. und 21. Juni können Sie sich solche auf den zum sechsten Mal stattfindenden it-tagen in der Rostocker Stadthalle ansehen. Sie sind herzlich zur Messe und zum Forum eingeladen. Prof. Dr. Bodo Urban Prof. Dr. Bodo Urban Leiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung Rostock Mitglied des Vorstandes der IT-Initiative MV IT is one of the enabling technologies for the development of economy. It penetrates not only all areas of personal life but also controls many processes in industry. IT covers a prominent object in all key sectors of business in Mecklenburg-Vorpommern as there are maritime industry, harbour logistics, life science, agriculture, health care, and tourism. The IT sector represents with more then 600 enterprises and over employees an important cross-section business line of the country. This includes also prominent education and research institutions. This issue presents a small section of the wide range of IT solutions and applications from Mecklenburg-Vorpommern. The articles address R&D as well as services and products from industry. I wish you an enjoyable and inspired reading. If the reading arouses your curiosity for solutions and developments from Mecklenburg-Vorpommern you are invited to visit the 6th it-tage at June at the Civic Center Rostock. 3

4 Forschung und Entwicklung LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Graduiertenkolleg diem osiris Wissenschaftler simulieren die Natur Universität Rostock Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Prof. Adelinde Uhrmacher Albert-Einstein-Straße 21 D Rostock Tel.: +49(0) Fax: +49(0) uni-rostock.de wwwmosi.informatik. uni-rostock.de/mosi Der Mensch ist ein gutes Beispiel für ein regeneratives System. Egal wie alt wir laut Geburtsurkunde sind: die meisten unserer Zellen, Gewebe, Organe und sogar Knochen sind nicht älter als ein paar Wochen, Monate oder Jahre. Denn der Körper regeneriert und repariert sich mehr oder weniger gut und lange ständig selbst. Sichtbarstes Beispiel: Haare, Fingerund Fußnägel. The ability of regeneration characterizes cell biological systems and is increasingly required for computer science systems as well. Regenerative systems are able to overcome significant perturbations, and maintain autonomously their functionality in dynamic and uncertain environments. To analyse or develop these types of systems modelling and simulation plays a crucial role. However, due to being large scale and embracing many heterogeneously acting and interacting sub-systems with variable patterns of behavior, interaction and composition, they require the development of new modelling and simulation methodologies to support a flexible modelling at different levels of organization and abstraction and an efficient execution of experiments. The analysis of characteristica and requirements of regenerative systems and the evaluation of the developed concepts shall be based on a concrete biological regenerative system: the exploration of signalling pathways that play a significant role in the differentiation of neural cells. Störungen aus eigener Kraft zu überwinden und sich unbekannten Umgebungen anzupassen, sind Eigenschaften, die zunehmend auch für Informatiksysteme gefordert werden. Das reicht von der Simulation biologischer Experimente, um etwa aufwändige Versuchsreihen in Laboren zu sparen, bis zum Traum von sich selbst reparierenden und verbessernden Programmen. Das Graduiertenkolleg diem osiris an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Rostocker Universität führt Experten aus den Bereichen der Informatik, der Medizin und der Biologie zusammen. Es wird dazu beitragen, neue Erkenntnisse im Bereich biologischer Systeme zu gewinnen, Modellierung und Simulation als experimentelle Methodik in der Biologie zu etablieren und innovative Modellierungsund Simulationsmethoden zu entwickeln, die auch in weiteren Anwendungsbereichen, die durch ähnliche Eigenschaften gekennzeichnet sind, fruchtbar eingesetzt werden können. Die Schwierigkeit: Wie in der Natur muss auch eine Vielzahl von interagierenden, heterogenen Subsystemen mit variablen Kompositions-, Interak- Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme einer Nervenzelle tions- und Verhaltensmustern auf unterschiedlichen Organisations- und Abstraktionsebenen effektiv und effizient modelliert und simuliert werden. Die Methodenentwicklung bei diem osiris wird durch unterschiedliche Informatikdisziplinen getragen. Neben speziellen Konzepten für Datenbanken versprechen sich die Forscher insbesondere von der Kombination von Visualisierung mit Modellierung und Simulation gute Ergebnisse. Die Biologen und Mediziner erwarten durch den Einsatz von Modellierungs- und Simulationsmethoden ein verbessertes Verständnis der Steuerungsmechanismen in neuronalen Stammzellen. Daten aus den Laboren und die gemeinsam entwickelten Modelle sollen helfen, Zellen so zu programmieren, dass sie in der Lage sind, kranke oder geschädigte Zellen zu ersetzen und neue Therapien für degenerative, neuronale Erkrankungen, wie z.b. Parkinsonerkrankungen, ermöglichen. GRADUIERTENKOLLEGS Im vergangenen Jahr hatte die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock allen Grund zum Feiern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hatte gleich zwei international ausgerichtete Graduiertenkollegs bewilligt. In MuSAMA und diem osiris werden in den nächsten neun Jahren jeweils etwa 15 Nachwuchsforscher zu spannenden Themen ihre Doktorarbeiten schreiben können. Gemeinsam mit einem schon bestehenden Graduiertenkolleg werden nun bereits drei dieser prestigeträchtigen Forschungsprojekte im Bereich Informatik und Elektro- Foto: Universität Rostock 4

5 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Forschung und Entwicklung Graduiertenkolleg MuSAMA Wenn der Beamer mit dem Notebook spricht Schlagworte wie Ubiquitous Computing (etwa: allgegenwärtige Computer ) und Ambient Intelligence (etwa: Umgebungsintelligenz ) umschreiben die Vision einer Welt, in der wir von intelligenten Geräten umgeben sind, die uns selbstständig im Alltag unterstützen. Gemeinsam ist diesen Begriffen das Konzept des Smart Environment, der verständigen bzw. intelligenten Umgebung. Aber wie bringt man die Geräte einer intelligenten Umgebung dazu, sinnvoll zusammenzuarbeiten? Woher weiß die Wohnzimmerbeleuchtung, dass sie das Licht dämpfen muss, wenn eine Heimkino-Vorführung erfolgen soll? Woher weiß ein intelligenter Besprechungsraum, welcher Vortrag gerade auf dem Projektor angezeigt werden soll? Diese und viele andere Fragestellungen werden in dem neuen Graduiertenkolleg MuSAMA an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock bearbeitet, das 14 Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit bietet, im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten zu promovieren. In MuSAMA arbeiten Informatiker und Elektrotechniker gemeinsam an Techniken, mit denen sich Geräte des alltäglichen Gebrauchs ohne menschlichen Dirigenten untereinander abstimmen können. Wir sind dabei unsere eigenen Versuchskaninchen, so Prof. Thomas Kirste, Sprecher des Graduiertenkollegs. Wir entwickeln Prototypen für intelligente Büros und Seminarräume, in denen wir die Fähigkeit von Geräten, uns bei unserer alltäglichen Informationsarbeit zu unterstützen, im Selbstversuch erproben können. Nur so können wir erfahren, welche Techniken für die Selbstorganisation von Alltagsgeräten erfolgreich sind. MuSAMA und diem osiris technik gefördert das gibt es auch bundesweit nicht jeden Tag. In allen drei Projekten sind das über 40 Stellen für junge Forscher im Bereich Informatik in Rostock ein Aufruf an innovative Köpfe, hier im Land zu bleiben oder ins Land zu kommen. Mit ihren Studiengängen wurde die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik im vergangenen Universitätsranking schon unter die besten 10 Prozent im deutschsprachigen Raum eingeordnet. Jetzt findet auch die Forschung eine exzellente Anerkennung, die weit über die Region hinausgreift. Arbeiten mit intelligenten Umgebungen: Das Smart Environment Lab der Universität Rostock MuSAMA is based on the hypothesis that ubiquitous machine intelligence, envisioned for our future everyday environments, will be provided by dynamic ensembles: Local agglomerations of smart appliances, whose composition is prone to frequent, unforeseeable, and substantial changes. Members of such ensembles need to be able to cooperate spontaneously and without human guidance in order to achieve their joint goal of assisting the user. The resultant concept of autonomous cooperative assistance poses new challenges for the research on ubiquitous and ambient information technology. Work in MuSAMA therefore concentrates on the investigation of models and algorithms that allow dynamic, ad-hoc ensembles to deliver the assistive power of Smart Environments independently of external or global knowledge. Globally coherent ensemble behavior with respect to a user s need emerges from local interaction of individual appliances. The scenario of a pervasive university provides the required confrontation with reality for empirical analysis and evaluation. Foto: Universität Rostock Universität Rostock Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Prof. Thomas Kirste Albert-Einstein-Straße 21 D Rostock Tel.: +49(0) Fax: +49(0) uni-rostock.de/mmis uni-rostock.de 5

6 Forschung und Entwicklung LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Systemintegration in der Life Science Automation Flexible Laborinformationsmanagementsysteme IT-Lösungen in der Life Science Automation erfordern Prozessflexibilität und Systemintegration. Konfigurierbare Laborroboter parallelisieren immer mehr biologische, chemische oder medizinische Untersuchungen. Die Entwicklung von Infrastrukturen und Applikationen für automatisierte Wirkstoffsynthesen und -analysen ist ein aktuelles Forschungsgebiet im Bereich der Life Science Automation. Im Mittelpunkt des aktuellen Interesses steht dabei die integrierte Prozessautomation, die robotergestützte Laborprozesse mit einem lückenlosen Workflowmanagement ohne Medienbrüche kombiniert und dabei E-Business-Szenarien der kooperativen Forschung und Entwicklung unterstützt. Die in Foto: Universität Rostock diesem Zusammenhang wichtigsten IT-Lösungsklassen Laborinformationsmanagementsysteme (LIMS) und elektronische Laborjournale (ELN) müssen den Bedingungen der Vollautomation unter heterogenen Systemumgebungen verschiedener Labor ausrüster, der globalen Kompetenzvernetzung sowie den durch höhere Prozessdurchsätze (HTS) immer umfangreicheren Datenmengen Rechnung tragen. Hinzu kommt, dass durch moderne optische Analyseverfahren mit Bildverarbeitung (High Content Screening HCS) multimediale Datenstrukturen für das Postprocessing entstehen, die zu einer Datensatzexplosion in relationalen Datenbanken des Prozessmanagements führen. Integrationsfreundliche Lösungen Ein Collaborative LIMS erfüllt die Forderungen nach Prozessabbildungs- und Zugangsflexibilität und deckt alle drei aufeinander aufbauenden Projektphasen für Hochdurchsatzexperimente wie Assayentwicklung, Automationsentwicklung und automatisiertes Screening ab. Favorisiert wird dabei eine Verzahnung von LIMS und ELN in einer IT-Lösung. Frameworklösungen Die moderne Prozessinformatik setzt auf lose gekoppelte Komponenten mit ausgeprägter dezentraler HTS-/HCS-APPLIKATIONEN DER LIFE SCIENCE AUTOMATION 6

7 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Forschung und Entwicklung Foto: Universität Rostock Webbasierte Laborinformationsmanagementsysteme integrieren Prozessleitanwendungen und erschließen das Potenzial virtueller Labore Prozessdatenverarbeitung. Traditionelle synchrone Kommunikationsbeziehungen werden durch serviceorientierte, verteilte Kommunikationsarchitekturen A new generation of Laboratory Information Management Systems (LIMS) supports the complete system integration in the hierarchical process automation in life science laboratories. The web based software solution of a collaborative LIMS covers recent topics of automated, bidirectional data communication with the process control layer in laboratories, embedding of HTS/HCS process tracking in LIMS, secure E-business as well as interfaces to post processing and data mining applications. Product independent integration and communication concepts can be demonstrated in different applications for biological and chemical screening. The developed LIMS interfacing is based on service oriented, distributed communication architectures and a configurable converter for syntax and semantic adaptation of an open process hierarchy for project master data up to structured multimediabased measurement parameters of HCS systems. The framework software solution supports flexible process visualization with abstraction degrees, which can be freely configured by the end user. mit hoher Plattformunabhängigkeit abgelöst. Entwickelte Frameworklösungen der Prozesskommunikation mit der Prozessleitebene, aber im Bedarfsfall auch mit der Geräte- bzw. der Feldebene, sollen den Integrationsaufwand von LIMS und ELN erheblich senken. Das Kommunikationsframework ist dienstunabhängig und beruht auf einer wechselseitigen Prozessabbildungskonvertierung in Syntax und Semantik zwischen LIMS/ELN und allen weiteren Automationsebenen der horizontalen und vertikalen Systemintegration. Applikationen validieren neue IT-Konzepte Applikationsbeispiele umfassen inzwischen eine breite Klasse von wissenschaftlichen Experimenten des Drug Discovery. Eine frei konfigurierbare zeitnahe Prozessverfolgung im Collaborative LIMS ist ein Novum im Workflowmanagement der Laborautomation, das u. a. zur Abkürzung von Wirkstoffuntersuchungen beiträgt. Die erprobten Mittel und Methoden der durchgängigen Systemintegration sowie das E-Business- Kundenportal des prozessadaptiven Collaborative LIMS eröffnen vor dem Hintergrund steigender Ressourcenkosten neue Wege der effizienten Forschungskooperation und der flexiblen Life Science Automation. Universität Rostock Institut für Automatisierungstechnik PD Dr. Bernd Göde Richard-Wagner-Straße 31 D Rostock Tel.: +49(0) Fax: +49(0) uni-rostock.de Center for Life Science Automation celisca Friedrich-Barnewitz-Str. 8 D Rostock Tel: +49(0) Fax: +49(0)

8 Forschung und Entwicklung LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Kooperative Verbünde in der maritimen Zulieferindustrie Webbasiertes Projekt- und Dokumenten-Management E-Industrial-Services sind internetgestützte Mehrwertdienste für intelligente Produktionssysteme. Sie garantieren eine orts- und zeitunabhängige Verfügbarkeit, ermöglichen individuell zugeschnittene Leistungsangebote und bieten eine Plattform für unternehmensübergreifende Projektarbeiten. Anforderungen an maritime Zulieferer Die maritime Zulieferindustrie ist gekennzeichnet durch überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen, die aufgrund der kontinuierlich steigenden Produktanforderungen der Werften immer häufiger in Zulieferer-Kooperationen komplexe Produkte herstellen. Die Kooperationen erfordern eine Zusammenarbeit der Zulieferer in virtuellen Teams. Im Gegensatz zum konventionellen Team arbeitet ein virtuelles Team über Ort-, Zeit- und Organisationsgrenzen hinweg und benutzt dazu Verbindungsnetze, die durch Kommunikationstechnologien ermöglicht werden. Zur Unterstützung der virtuellen maritimen Teams kann die spezielle E-Industrial-Internetplattform MariCoNet-Maritime Cooperation Network (www. mariconet.de) verwendet werden. Auf dieser wird u. a. ein webbasiertes Projekt- und Dokumentenmanagementsystem für die unternehmensübergreifende Projektarbeit angeboten. Die einzelnen Teammitglieder können somit über das Internet jederzeit auf die E-Industrial-Internetplattform zugreifen und dort das Projekt- und Dokumentenmanagement zur unternehmensübergreifenden Teamarbeit verwenden. Als Voraussetzung wird nur eine Internetverbindung und ein Browser, z.b. der Microsoft InternetExplorer, benötigt. Aufbau einer Webarchitektur für maritime Zuliefernetzwerke Die MariCoNet-Plattform basiert auf einem activeweb-contentmanagementsystem und ist insbesondere durch eine offene Systemarchitektur gekennzeichnet, in die das Projekt- und Dokumentenmanagementsystem der Microsoft-Project- und der Microsoft-SharePointserver vollständig integriert ist. Dadurch wird erreicht, dass die in der maritimen Zulieferindustrie hauptsächlich verwendete Microsoft-Standardsoftware kompatibel zum Projekt- und Dokumentenmanagement ist. Der Aufbau der Plattform und die Verbindung der Systeme wird in der Abbildung Projekt- und Dokumentenmanagementsystem dargestellt. Mit dem webbasierten Projektmanagement können Projekte mehrerer Unternehmen zu so genannten Multiprojekten zusammengeführt und von unterschiedlichen Orten aus bearbeitet werden. Jedes Unternehmen kann dabei innerhalb des Multiprojektes sein Teilprojekt im virtuellen Team eigenständig abarbeiten. Koordiniert werden die Teilprojekte untereinander durch den gesamtverantwortlichen Projektmanager, dem auf dem Server Controllingfunktionalitäten bereitgestellt werden. Damit können die Aufgaben von unterschiedlichen Unternehmen innerhalb einer Kooperation erfolgreich und zielge- PROJEKT- UND DOKUMENTENMANAGEMENTSYSTEM 8

9 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Forschung und Entwicklung Foto: TGZ Mit dem MariCoNet (www.mariconet.de) wurde u. a. ein webbasiertes Projekt- und Dokumentenmanagementsystem für die Zusammenarbeit maritimer Zulieferer installiert. The maritime supplier industry is characterized by small and medium sized companies and a significant growth of customer requirements. Therefore the suppliers are forced to work together in networks to meet the demands of the customers. Company spanning product so called system products are manufactured by different companies together. Company spanning networks require new forms of collaboration in virtual teams and additional support with web based project und document management systems. Therefore the MariCoNet-Maritime Cooperation Network (www.mariconet.de) is developed to offer special web based management support to the maritime supplier industry. The MariCoNet-platform based on a content management software and has implemented for example a project and document management system, which could be reached via the internet. The MariCoNet is open for new inquiries of interested maritime suppliers to support their external collaboration processes with other suppliers. richtet durchgeführt werden. Innerhalb der Kooperation hat jedes Unternehmen in Eigenverantwortung sein Teilprojekt durchzuführen. Die Teilprojekte der einzelnen Unternehmen bestehen aus verschiedenen zu realisierenden Aufgaben, die von den jeweiligen Mitarbeitern des Unternehmens bearbeitet werden müssen. Ein ressourcenbasiertes Abbilden des gesamten Projektes ist im Projekt- und Dokumentenmanagementsystem möglich und ist webbasiert umgesetzt worden. Jede Aufgabe ist einem oder mehreren Mitarbeitern eindeutig zugeordnet. Der Mitarbeiter kann sich über das Internet im Projektund Dokumentenmanagementsystem einloggen und es werden seine nächsten durchzuführenden Arbeiten aufgezeigt und die entsprechenden Informationen, z.b. Fertigungszeichnungen, bereitgestellt. Die Rückinformationen über den Bearbeitungsstand gibt der Mitarbeiter direkt im Projektmanagementsystem ein. Diese Rückinformationen werden dem Projektmanager direkt weitergeleitet. Das Projekt- und Dokumentenmanagementsystem wird derzeit in verschiedenen unternehmensübergreifenden Projekten erfolgreich verwendet und kann auch für weitere interessierte Unternehmen zugänglich gemacht werden. Universität Rostock Fakultät Maschinenbau und Schiffstechnik, Lehrstuhl Fertigungstechnik Dipl.-Wirt.-Ing. Björn Weidemann Prof. Dr.-Ing. Martin-Christoph Wanner Joachim-Jungius-Straße 9 D Rostock Tel.: +49(0) Fax: +49(0) uni-rostock.de 9

10 Forschung und Entwicklung LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Elektronische Markierung und Identifikation Neue 2D-Barcode-Technologie eine Alternative zu RFID? Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung Abteilungsleiter Mobile Multimedia-Technologien Dipl.-Ing. Gerald Bieber André Hoffmeyer Joachim-Jungius-Straße 11 D Rostock Tel : +49(0) Fax: +49(0) www. igd-r.fraunhofer.de/~mmt igd-r.fraunhofer.de Durch die Nutzung von Strich- oder Barcodes ist es möglich geworden, Produkte einfach und billig mit maschinenlesbaren Identifikationsmerkmalen auszustatten. Selbst Objekte des täglichen Gebrauchs, wie Milchtüte oder Nudelpackung, verfügen über einen Barcode. Die Barcode-Technologie begegnet den Menschen besonders beim Einkaufen. Hier dominieren die mit rotem Licht selbststrahlenden Barcodescanner, die mittels rotierender Spiegeloptik die Objektidentifikation ermöglichen. Vorzüge der 2D-Barcode-Auswertung Die Entwicklung der CCD (Charge-Coupled Device)- Technologie (d. h. Fotochips) ermöglicht die Produktion günstiger optischer Kamerasysteme, die in Fotohandys oder Webcams Anwendung finden. Durch die digitale Fotoaufnahme eines Barcodes mit anschließender grafischer Datenverarbeitung ist es möglich, verdrehte oder verzerrte Barcodeabbildungen auch aus großen Entfernungen zu erfassen, zu normieren und dekodieren. Während bislang rotierende Scanneroptiken mit Laserlicht meist nur eine Linienabtastung von Barcodes ermöglichen, kann jetzt die Bilderfassung von Barcodes auch zweidimensional als Fläche erfolgen. Hierbei können unter Einbeziehung von Fehlerkorrekturmechanismen erhebliche Datenmengen gespeichert werden. Das Fraunhofer-IGD Rostock entwickelt leistungsfähige 2D-Barcode-Lesesysteme, die mittels WebCam, Handy oder aus elektronischen Dokumenten (PDF) digitale Daten extrahieren. Derzeit arbeiten die Forscher ebenfalls an farbigen Barcodes, um die natürliche Farblesefähigkeit der CCD-Kameras zu nutzen. Ein Schwerpunkt dieser Arbeiten ist die Foto: FhG-IGD Verwendung von 2D-Barcodes zur einfachen Interaktion mit mobilen Systemen. Daten können bequem in ein Handy eingelesen werden, was bislang nur durch Tasteneingabe mittels doppelbelegten Multifunktionstasten möglich ist. Barcodes sind nicht hardwareabhängig In den letzten Jahren wurde die RFID-Technologie, die seit den 50er-Jahren bekannt ist, stark vorangetrieben. Der Vorteil von RFID liegt in der drahtlosen Kommunikation, ohne dass eine direkte Sichtverbindung vorliegen muss. Dieses ermöglicht Spezialanwendungen wie Tieridentifikation, Diebstahlschutz usw. Neben den Nachteilen gegenüber 2D-Barcodes, wie z. B. Preis oder Leseentfernung, handelt es sich bei RFID um ein physisches Medium, welches nicht elektronisch abgebildet und per oder Internet versendet werden kann. Besonders hier liegt ein Vorteil der neuen 2D-Barcode-Technologie für den Bereich HomeFactory, Zutrittskontrolle und Objektund Positionsidentifikation. Geht man davon aus, dass in wenigen Jahren jedes Handy die 2D-Barcodes dekodieren kann, so wären Millionen von 2D-Lesegeräten ständig verfügbar. Dank der Fraunhofer Technologien können dann einfache Zahlsysteme per Handy umgesetzt, Gästeparkplatzkarten per versandt oder zu jedem Produkt im Geschäft multimediale Produktinformationen wiedergegeben werden. Today barcode technology can be found almost in every consumer store or logistic company. The traditional barcode reading devices consists of rotation mirrors and laser light LEDs. By the usage of CCD-cameras, such are known by webcams or build-in camera in mobile phones, very tiny, cost effective and easy to use barcode scanners becomes available. Hereby the reading distance is only limited by the optics of the camera. But the advantage of using the CCD camera is the possibility of image decoding by graphic analysis algorithm. This enables an orientation independent and easy decoding even of two dimensional matrix-codes. Theses 2d-codes contain a lot more data, they are easy to produce, electronic transferable and are suitable for many applications. Fraunhofer IGD Rostock develops software for graphic recognition of barcodes which enables new application fields for the future. 10

11 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Forschung und Entwicklung Emotionsforschung mittels Stimmanalyse Emotionserkennung in der Service-Center-Branche Die Erkennung von Emotionen und anderen Gemütszuständen ist von zunehmendem Interesse für innovative mensch-zentrierte Systementwicklungen. Systeme, die den emotionalen Zustand ihrer Benutzer erkennen, sind in der Lage, durch angemessene Reaktionen die Zufriedenheit des Nutzers erheblich zu erhöhen. Im Rahmen des Projektes EiS Emotionen in der Stimme arbeitet das Fraunhofer IGD Rostock an der Erkennung von Emotionen in der menschlichen Stimme und Sprache. Hierbei untersuchen die Forscher signaltheoretische Aspekte wie Frequenzverlauf und Intensität des Sprachsignals und prosodische Eigenschaften, wie Betonung, Rhythmus und Intonation. Ziel ist die Entwicklung eines Systems, das zum einen angibt, zu welchem Grad das Gesprochene eher freundlich oder unfreundlich, erregt oder schläfrig vom Zuhörer empfunden wird. Zum anderen wird das System aber auch die aktuell empfundene Emotion von Sprechern erkennen können. Der aktuelle Prototyp zur Emotionserkennung in der Stimme ermöglicht es, basierend auf Signalanalysen, die Grundemotionen Freude, Ärger/Wut, Angst, Ekel, Trauer und Langeweile zu erkennen sowie die Freundlichkeit und die Erregung zu analysieren. Hierbei erreicht das System eine Zuverlässigkeit der Einschätzung ähnlich der des Menschen (75 bis 85 Prozent). Aktuelle weiterführende Arbeiten versprechen eine weitere Steigerung der Erkennungsrate. Das Verfahren ist einsetzbar auf hoch auflösenden Audiodaten in Hi-Fi-Qualität sowie auf Sprachdaten mit einem auf Telefonqualität begrenzten Frequenzband. A human s voice reveals a lot on the speaker s emotions. In the frame of the project EiS Emotions in Speech Fraunhofer IGD Rostock works on tools to extract those interesting information of a human s speech. The research covers quality features of the speech signal, prosody, and semantic hints. Apart from common methods to extract emotion-related features of the speech signal, the sientists work on new algorithms for real-time identification of emotional states. The latest prototype working with signal analysis allows to distinguish between the emotional states angry/furious, fearful, disgusted, sadness, and boredom, with an accuracy of 75 to 85%, which is close to that of human listeners. Current developments promise to improve these results by exploiting further speech features. The technology works on high-quality data as well as on data in telephone quality. Speech based emotion recognition is ideal for perceiving a human s feelings in an unobtrusive way. It is destined for use e.g. in call centres. Mitarbeitern. Ein Selbst-Monitoring-Werkzeug soll den Trainees Informationen über die aktuell empfundene Freundlichkeit ihrer Stimme geben und sie so beim Erlernen der Selbsteinschätzung unterstützen. Anwendung Stimmbasierte Emotionserkennung ist hervorragend zur Bestimmung menschlicher Befindlichkeiten geeignet. Sie ist kontaktlos, unauffällig und kann ohne Zutun des Menschen durchgeführt werden. Ein ideales Anwendungsgebiet dieser Technologie bietet sich die Branche der Service-Center an. Die Zahl der Service-Center in Mecklenburg- Vorpommern nimmt seit 1995 stetig zu. Laut einer aktuellen Statistik beläuft sich die Zahl der Callcenter in Mecklenburg-Vorpommern auf ca. 110, in denen ungefähr Mitarbeiter beschäftigt sind. In Zusammenarbeit mit Service-Centern arbeitet das Fraunhofer IGD Rostock am Einsatz der Technologie z. B. im Bereich der Ausbildung von Service-Center- Fazit Emotionsforschung im Bereich der Stimmanalyse ist der Grundlagenforschung entwachsen. Die Erkennung von Emotionen aus der Stimme ist ein Forschungsschwerpunkt am Fraunhofer IGD Rostock. Ergebnisse aktueller Forschungsarbeiten am Fraunhofer IGD Rostock zeigen die Anwendbarkeit der Technologien im Bereich der Service-Center. Die Fraunhofer Forscher arbeiten an konkreten Umsetzungen für Service-Center. Foto: FhG-IGD Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung Abteilung Human- Centered Interation Technologies Dr.-Ing. Jörg Voskamp Joachim-Jungius-Straße 11 D Rostock Tel.: +49(0) Fax: +49(0) www. igd-r.fraunhofer.de/hcit 11

12 Forschung und Entwicklung LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Partner für Forschung und Technologie Institute for Applied Computer Science Fachhochschule Stralsund Institute for Applied Computer Science (IACS) Prof. Dr. Oliver Lüth Zur Schwedenschanze 15 D Stralsund Tel.: +49(0) Fax: +49(0) Die Fachhochschule Stralsund hat zu Jahresbeginn mit dem Institute for Applied Computer Science (IACS) eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung für die Förderung der Informationstechnologie in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter Beteiligung von derzeit zehn industrieerfahrenen Professoren werden folgende Ziele verfolgt: den regionalen Technologie-Transfer weiter zu fördern, Absolventen zu befähigen, marktfähige Produkte zu entwickeln und damit ein Unternehmen zu gründen und anwendungsnahe Forschung im Bereich der Informatik durchzuführen. Daneben soll durch den Austausch zwischen Forschung bzw. Praxis und Lehre die Qualität insbesondere der Master-Studiengänge nachhaltig gesichert werden. Das Institut ist in vier Competence Centern (CC) organisiert: CC Health & Bio-Informatics Das Competence Center konzentriert sich auf Forschungsaktivitäten im Bereich der Medizininformatik. Dazu gehören Themen wie Gesundheitstelematik, Visualisierung radiologischer Bilddaten, RIS/PACS und DICOM-Kommunikation, electronic Health-Record sowie elektronische Gesundheitskarte. Kontakt: Prof. Dr. Hans-Heino Ehricke CC IT Entrepreneurship Erforscht werden IT-basierte Geschäftsmodelle (insbesondere im Bereich E-Business) sowie die Verbesserung der Startbedingungen für Jungunternehmer im IT-Bereich. Der Technologietransfer erfolgt durch die Unterstützung unternehmerischer Aktivitäten der Early in 2007 the Polytechnical University of Stralsund has founded the Institute for Applied Computer Science (IACS) as a central research and technology transfer institution in the country of M-V. 10 professors with industrial background collaborate in order to provide the regional industry with information technology expertise and software solutions and to help students to develop and market it-products and found new it-companies. The new institute is organized with 4 competence centers (CC) which focus on different research subjects: (1) CC Health & Bio-Informatics, (2) CC IT Entrepreneurship, (3) CC Process & Knowledge Management and (4) CC Software Engineering. End of April the IACS celebrated a grand opening with guests from policy, science and business. In the framework of a poster presentation and a scientific program various research projects of IACS members were presented, e.g. in the fields of telemedicine and innovative e-business applications. Das IACS-Team Studierenden, Mitarbeiter und Professoren sowie das Zusammenbringen von Partnern aus Industrie und Hochschule für gemeinsame Projekte. Kontakt: Prof. Dr. Oliver Lüth CC Process & Knowledge Management Bündelung und Stärkung der Forschung im Bereich Prozess- und Wissensmanagement, wie z.b. Geschäftsprozessmodellierung und -steuerung, service-orientierte Architekturen, Wissensmanagement mit Web-2.0-Technologien, Integration von Sprachverarbeitung, grafische Aufbereitung von Wissen. Kontakt: Prof. Dr. Gerold Blakowski CC Software Engineering Ein Schwerpunkt ist die Bewertung von Softwareentwicklungsprozessen auf Basis von Metriken. Die Arbeiten werden im engen Verbund mit Softwareunternehmen aus der Region durchgeführt und in einem gemeinsam betriebenen Forschungslabor gebündelt. Weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Mustern und Methoden zur Erstellung hochgradig änderbarer Software mit Metamodellierung und Ontologien. Kontakt: Prof. Dr. Axel Buhl Im Rahmen einer Einweihungsveranstaltung mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft präsentierte sich das IACS am 26. April 2007 der Öffentlichkeit. Das Grußwort des Bildungsministeriums sprach Staatssekretär Udo Michallik. Foto: IACS 12

13 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Forschung und Entwicklung Institut für Breitbandtechnik untersucht WiMAX-Komponenten Stralsunder Know-how in Estland begehrt Irgendwo in der lichten Waldlandschaft im Süden Estlands: Auf einem Baumstubben sitzend, probiert Ülo Tulik, Gouverneur des Gebietes Võrumaa, mit seinem Laptop den Internetzugang über das eben in Betrieb genommene WiMAX-Netzwerk aus. Und es funktioniert Gouverneur Tulik ist drin! Außerhalb des Verwaltungszentrums Võru beträgt die Bevölkerungsdichte nur etwa neun Einwohner je Quadratkilometer. Unter solchen Bedingungen sind kabellose Technologien unter wirtschaftlichem Gesichtspunkt die einzige vernünftige Lösung für die Versorgung von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalten mit breitbandigen Internetanschlüssen. Daran, das dass auch technisch möglich wurde, hat ein Forscherteam von der Fachhochschule Stralsund um Prof. Dr. Bernhard Stütz maßgeblichen Anteil. Bei den verschiedenen deutschen Anbietern von Komponenten für schnelle Datennetze haben die Stralsunder Wissenschaftler am Institut für Breitbandtechnik schon seit Jahren einen guten Ruf. Mit ihren herstellerneutralen, qualitativ anspruchsvollen und zuverlässigen Tests liefern sie den Produzenten eine solide Grundlage für ihr Benchmarking und legen wo vorhanden die Lücke zwischen Herstellerwerbung und tatsächlichen Produkteigenschaften schonungslos offen. Seit dem Jahr 2005 wird die technologische Kompetenz aus Mecklenburg-Vorpommern auch von einer Kooperation aus aktuell 26 Know-how from Mecklenburg-Vorpommern had made it possible to build up a capable WiMAX network in Southern Estonia. A project team from Institute of Broadband Technologies in the University of Applied Sciences Stralsund leaded by Prof. Dr. Bernhard Stütz provided the necessary technological knowledge to do so. In the frame of the Baltic Rural Broadband Project that is part-financed by the European Union had tested various hardware equipments for broadband networks those are currently offered on the market. Based on those results the Estonian project partners created an example how to bridge the broadband gap in favour of the people in rural areas also under conditions of sparsely settlement structure that is typical for Estonia. In frame of a Public-Private-Partnership-Model meanwhile this network had been brought into praxis. Partnern aus den acht EU-Mitgliedsländern rund um die Ostsee und Norwegen in Anspruch genommen. Diese Regionalentwickler bzw. Kommunalverwaltungen entwickeln im Rahmen des von der Europäischen Union teilfinanzierten Baltic Rural Broadband Project technisch und wirtschaftlich praktikable Lösungen für die Versorgung ihrer ländlichen Gebiete mit Breitband-Internet, führen breitbandgestützte Anwendungen und Dienste ein und erproben verschiedene Instrumente, um die Nutzung dieser Schlüsseltechnologie unserer modernen Informations- und Wissensgesellschaft durch Behörden, Unternehmen und Bürger zu fördern. Die estnischen Projektpartner aus dem Gebiet Võrumaa hatten die im vergangenen Sommer vom Team des Institutes für Breitbandtechnik in der Fachhochschule Stralsund durchgeführten Produkttests gründlich analysiert. Nach einigen Rückfragen und Konsultationen trafen sie ihre Investitionsentscheidung, die inzwischen im Rahmen eines Public- Private-Partnership-Modells umgesetzt ist. Auch mit Hilfe des deutschen Know-hows aus Stralsund demonstrieren sie jetzt in einem Pilotmodell, dass sich auch bei der für Estland typischen weiträumigen Siedlungsstruktur die Breitbandkluft zum Vorteil der Menschen überbrücken lässt. Foto: itm-consultants gmbh Gouverneur Ülo Tulik testet den kabellosen Breitbandzugang zum Internet. Dass er mitten im Wald über einen WiMAX-Zugang ins World Wide Web gelangt, verdankt er u. a. den Analysen vom Team des Institutes für Breitbandtechnik an der Fachhochschule Stralsund. Fachhochschule Stralsund Ekkehardt Rohkohl Zur Schwedenschanze 15 D Stralsund Tel.: +49(0) Fax: +49(0)

14 Firmen und Produkte LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Power Data Management Sicher entscheiden mit dem richtigen Durchblick Ist der richtige Bus auf dem Weg zum Königsstuhl oder ist ein größerer besser für sich drängende Fahrgäste und das Betriebsergebnis?, mag sich der Chef des Rügener Personennahverkehrs (RPNV) am Morgen fragen. Die Entscheidung erleichtert ihm die Software eines anderen Rügener Unternehmens der CSB Hanse GmbH. Egal ob Produzent oder Dienstleister, in jedem Unternehmen fallen heute Unmengen von Daten an, z. B. bei den Fahrkartenautomaten der Busse des RPNV. Diese Daten bilden in der Regel betriebswirtschaftliche Prozesse ab und verwalten diese. Wer klug ist, Foto: TGZ mationen aus allen gängigen externen Datenquellen. Das Filtern, Strukturieren und Verknüpfen von Daten liegt vollständig in der Entscheidungsfreiheit des Kunden. Für Analysen und Auswertungen nach verschiedensten betriebswirtschaftlichen Aspekten sowie als Planungstool steht der Power Minder zur Verfügung. Er liefert benutzerspezifisch aussagekräftige Kennzahlen für anforderungsgerechte Standard- oder Ad-hoc-Berichte. Der Anwender entscheidet frei über die Komponenten der dreidimensionalen grafischen Darstellung von Einflussgrößen auf der Bildschirmoberfläche. Wahlweise können die Informationen aber auch in Tabellen- oder grafischer Form auf Papier oder im Internet/Intranet visualisiert werden. Das Power Cockpit ist die Schaltzentrale, in der Informationen nach Bedarf auf Knopfdruck abgerufen werden können. Big-Button-Lösungen und Signalfunktionen sichern Bedienkomfort und zusätzliche Nutzeffekte. Selbstverständlich ist es möglich, mit dem Power Automaten einzelne Projekte, in Arbeitsschritte gegliedert, zeitgesteuert automatisch ablaufen zu lassen, z. B. über Nacht, wenn alle Busse im Depot stehen, eine Linienauswertung für den RPNV durchzuführen. Andere Kunden, wie die Brütsch.Rüegger AG als größter Lieferant von Werkzeugen und Normteilen in der Schweiz schätzen die unkomplizierte Zusammenarbeit mit einem mittelständischen Unternehmen wie der CSB Hanse GmbH im Umgang mit dem Programm und bei neuen Herausforderungen. CSB Hanse GmbH Dr.-Ing. Reinhard Wendlandt Dorfstraße 49 D Kasnevitz/Rügen Tel.: +49(0) Fax: +49(0) nutzt die erfasste Datenflut aus verschiedensten DV- Systemen und beliebigen anderen Quellen zugleich für ein schnelles, flexibles und effizientes Unternehmenscontrolling. Das Mittel zum Zweck trägt den Namen Power Data Management. Das Analysesystem der CSB Hanse GmbH gewährleistet insbesondere für die Geschäftsleitung, dass entscheidungsrelevante Kennzahlen hoch flexibel nach jeweiligem Bedarf zuverlässig und mit geringem Aufwand jederzeit im Blickfeld liegen. Das Bausteinprinzip, hohe Stabilität bei freier Skalierbarkeit, ein einfach zu bedienendes und schnell zu erlernendes Umfeld versprechen hohe Kundenfreundlichkeit, die ergänzt wird durch ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und kompetente Unterstützung durch den Hersteller. Die Datenaufbereitung sucht mittels Power Transformer mit einfachen Drag- and Drop-Funktionen schnell und komplikationslos die gewünschten Infor- In companies data are permanently saved in diverse formats in several systems for various purposes, mostly for displaying business information. How can this data flood be prepared in an easy way and although be highly flexible for current decision making in management? The solution is: Power Data Management. The program is applicable in many areas and has proved its value at e.g. the bus tour operator RPNV on the Isle of Ruegen in Germany and the largest provider of tools and standard parts in Switzerland, the Brütsch.Rüegger AG. Individual adapted solutions and training of the staff are a matter of course of our offering at CSB-Hanse GmbH on Ruegen. The company won the award Ludwig-Bölkow-Technologiepreis 2006 for the forecast software Power Prognose. 14

15 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Firmen und Produkte Neue Technologie aus Wismar findet gesprochene Inhalte in Audiodaten Die hörende Suchmaschine Suchmaschinen sind wahre Meister im Lesen von Internetseiten. In Milliarden Web-Sites finden Google, Yahoo und Co. auf Knopfdruck beliebige Begriffe. Wie sieht es jedoch mit Nicht-Geschriebenem, Nicht-Textlichem aus? Das täglich wachsende Angebot an Radio- und TV-Programmen, Podcasts, Digital-TV oder Online-Videos entzieht sich bisher einer systematischen Erfassung und damit auch einer schnellen Suche. AudioClipping weiß, was wann und wo gesagt wurde Die AudioClipping Technologie von der Com Vision Betreibergesellschaft in Wismar findet gesprochene Inhalte innerhalb großer Mengen von audiovisuellen Daten. In Sekundenschnelle weiß man, was wann und wo gesagt wurde. Das Verfahren basiert auf einer einzigartigen Kombination aus modernster Spracherkennung und mathematischen Modellen. Völlig unabhängig vom Sprecher und mit einem beliebigen Wortschatz bietet es eine hohe Erkennungsqualität. Die erkannten Worte werden in Text umgewandelt und mit relevanten Meta-Daten wie Zeit- und Quellenangaben versehen. Dadurch lassen sich die gewünschten Begriffe selbst in vielen Audiostunden in wenigen Millisekunden auffinden. Service zur Medienbeobachtung Com Vision wertet u. a. für große Medienbeobachtungs-Agenturen und Direktkunden derzeit monatlich ca Stunden von Radioprogrammen aus. Die Nutzer sind PR-Agenturen oder Großunternehmen, die wissen möchten, was im Radio über die Firma, das Produkt oder aktuelle Events berichtet wird. So lässt sich der Erfolg der Pressearbeit jetzt The Com Vision Betreibergesellschaft mbh (operating company) is specialized in the development and sales of intelligent solutions in the field of speech recognition and, with its product AudioClipping, provides a unique audio search engine which traces individual terms in multimedia content (e.g. radio stations and TV channels). It is particularly suitable for searching through large quantities of audiovisual data and offers attractive possibilities for the media sector. Über die Web-Site kann nach Inhalten von diversen Radiosendern gesucht werden. Die Suchergebnisse enthalten neben genauen Angaben zur Zeit, zum Sender und zur Sendung auch einen kurzen Audioclip zum Anhören. auch für das Medium Hörfunk messen. Die Suchergebnisse sind jederzeit online abrufbar und können als kurzer Audioclip sofort angehört werden. Transparenz für Medienarchive Die AudioClipping Technologie ist als individuelle Komplett-Lösung auch ideal für große Medienarchive geeignet. Für TV-Sender, Rundfunkanstalten oder Archivbetreiber ist die Suche nach bestimmten Inhalten von Beiträgen heute mit hohem manuellen Aufwand verbunden. Mit der automatischen Suche nach gesprochenen Inhalten lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern auch komplett neue Erlöspotenziale erschließen. Experten der Sprachtechnologie Com Vision ist seit über fünf Jahren auf innovative Anwendungen im Bereich der Spracherkennung spezialisiert und zählt zu den führenden Experten der Branche. Der neue Multimediaport in Wismar bietet optimale Bedingungen für die ca. 20 Mitarbeiter und das eigene moderne Rechenzentrum. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Wismar und dem Institut für Multimediatechnik werden zukunftsweisende Lösungen entwickelt. Quelle: Com Vision Reden ist immer noch die einfachste und natürlichste Art der Kommunikation. Com Vision bietet intelligente Anwendungen, die gesprochene Sprache mit moderner Technik optimal verbinden und dadurch wertvollen Mehrwert schaffen. Com Vision Betreibergesellschaft mbh Dagmar Hennel Robert Arndt Alter Holzhafen 17 c D Wismar Tel.: +49(0) Fax: +49(0)

16 Firmen und Produkte LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Eigenkapital für junge IT-Unternehmen Springen müssen Sie Wir helfen beim Schwimmen Venture Capital ist haftendes Eigenkapital, welches von einem Investor zur Verfügung gestellt wird und im Gegensatz zur Kreditvergabe nicht vom Vorhandensein beleihungsfähiger Kreditsicherheiten abhängig ist, sondern von den geschätzten Ertragschancen des Vorhabens. Sechs Jahre nach dem Platzen der New Economy Blase herrscht bei Jungunternehmern wieder Aufbruchstimmung. Und wieder stehen High-Tech Start-ups, am auffälligsten junge IT-Firmen, im Mittelpunkt der Gründungswelle. Bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass gerade der Internet- und Telekommunikationsbereich am stärksten vom Börsencrash betroffen war. Überall basteln kleine Teams an neuen Geschäftsmodellen, begeistern Investoren, verkaufen ihr Unternehmen an die Großen der Branche oder bringen es erfolgreich an die Börse. Das benötigte Kapital stammt regelmäßig von Risikokapitalgebern. Dennoch: Die Story allein reicht heutzutage nicht mehr aus, um Investoren zu begeistern. Nach den Turbulenzen am Kapitalmarkt müssen junge Unternehmen und Gründer um so mehr mit Qualität und Substanz überzeugen. Produkte und Dienstleistungen, deren technologische Alleinstellungsmerkmale bestenfalls patentierbar sind, müssen einen großen, dynamisch wachsenden Markt ansprechen und einen klaren Kundennutzen besitzen. Mindestens ebenso wichtig sind die Unternehmerpersönlichkeiten. Sie müssen durch ihr technisches und betriebswirtschaftliches Know-how, ihr Führungsverhalten, ihr Augenmaß und ihren Einsatz das Unternehmenswachstum generieren können. Foto: GENIUS Venture Capital Partner für Technologieunternehmen Seit 1998 unterstützt die GENIUS Venture Capital GmbH im Rahmen eines vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg- Vorpommern initiierten Projektes vielversprechende Technologieunternehmen in der Frühphase mit Risikokapital (Seed und Start-up). GENIUS beteiligt sich grundsätzlich offen als Gesellschafter und stellt den Unternehmen zusätzliches Kapital im Wege einer stillen Beteiligung zur Verfügung. Die Investments liegen in einer Größenordnung von EUR bis 1,5 Mio. EUR. Egal ob Gründung, Ansiedlung oder Hausbankdarlehen, Produktentwicklung oder Markteintritt GENIUS begleitet die Unternehmen von erster Stunde an. Sie stellt ihren Portfoliounternehmen nicht nur Eigenkapital für den wirtschaftlichen Erfolg zur Verfügung, sondern unterstützt auch in Managementfragen und bietet Zugriff auf ein überregionales Netzwerk. Wesentlicher Vorteil für die jungen Unternehmen ist in diesem Zusammenhang die Funktion der GENIUS als Schnittstelle zu anderen Investoren, Industrieunternehmen, wesentlichen Fördereinrichtungen und den Technologiezentren des Landes. Wir investieren unter langfristigen Aspekten. Die Unternehmen sollen gesund wachsen und so in ihrem Wert steigen. Das ist unser gemeinsames Ziel, erklärt Uwe Bräuer, Geschäftsführer der GENIUS. GENIUS Venture Capital GmbH selectively invests in innovative technology companies in early stages (seed and start up). GENIUS focuses on investments in companies located in the region Mecklenburg- Vorpommern. Here the company is supported by the Ministry of Economic, Labour and Tourism Affairs of the state Mecklenburg-Vorpommern. GENIUS not only provides the young companies with venture capital, but also assists them with qualified management support und access to its supraregional network. Since its establishment in 1998, GENIUS has already invested a total of 13.3 million EUR in 16 technology companies; many of them are spin-offs from universities and colleges. In addition, via co-investors as well as follow-on funding a total of 29.3 million EUR has been invested in these companies. 16

17 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Firmen und Produkte Die Tat macht aus Ideen Erfolge Seit ihrer Gründung hat GENIUS in 16 innovative Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern investiert, ein großer Teil davon Ausgründungen aus Universitäten. Insgesamt sind 35,3 Mio. EUR Risikokapital in diese Unternehmen geflossen. 13,3 Mio. EUR hat GENIUS investiert und dafür 6 Mio. EUR Landesmittel eingesetzt, so Bräuer. Über Co-Investoren und Anschlussfinanzierungen flossen weitere 29,3 Mio. EUR. Davon stammen mehr als 27 Mio. EUR von privaten Investoren, betont er. Aktuell hat GENIUS 11 Technologieunternehmen im Portfolio. Sie arbeiten in den Bereichen IT/Software/Hardware, Umwelttechnik, Biotechnologie sowie Medizintechnik und beschäftigen insgesamt 260 Mitarbeiter. Zu ihnen gehören die Silicann Technologies GmbH und die GTA Geoinformatik GmbH. ZWEI BEISPIELE FÜR GENIUS-ENGAGEMENTS Kernkomponenten für neue Breitbandtechnologie Silicann Technologies GmbH Bei der Anforderung von Sprach-, Video- und Daten-Diensten aus dem Internet bildet der letzte Kilometer regelmäßig den Bandbreiten-Engpass für private Internetnutzer. Dieser Engpass soll nun mit Gigabit Passive Optical Networks (GPON) geschlossen werden. Nokia Siemens Networks entwickelt einen Gigabit-Ethernet-Router auf Basis der GPON- Technologie. Die Bandbreite von GPON (2,5 Gbit/s) ermöglicht es, über eine Leitung nicht nur zu telefonieren und im Internet zu arbeiten, sondern auch multimediale Services wie das hochauflösende Fernsehen HDTV und Videodienste zu empfangen. Silicann implementiert für Nokia Siemens Networks wesentliche Kernkomponenten des Gigabit-Ethernet-Routers sowie die entsprechenden Gegenstücke in den Endusergeräten. Die benötigten Funktionen setzt Silicann in programmierbaren Schaltkreisen (FPGA) um. Mit den FPGAs generieren wir für unsere Kunden kostengünstige und flexible Hardwarelösungen und versetzen sie damit in die Lage, große Datenströme in Echtzeit zu verarbeiten, sagt Dr. Frank Stüpmann, Geschäftsführer der Silicann. Silicann, ein Spin-off der Universität Rostock, hat sich seit ihrer Gründung 1999 zum Spezialisten für Signalverarbeitung mit Schwerpunkt Sensorik entwickelt. Dienstleistungen im Schaltkreis-Design ergänzen das Leistungsangebot und machen Silicann zum kompetenten Ansprechpartner, wenn es um die Umsetzung kundenspezifischer, hardwarenaher Industrieprojekte geht. Foto: Werk3 Silicann Technologies GmbH Dr. Frank Stüpmann Joachim-Jungius-Straße 9 D Rostock Tel.: +49(0) Fax: +49(0) D-Stadtmodelle: Wissen ist die Basis aller Visionen GTA Geoinformatik GmbH Die Kernkompetenz der 1994 in Neubrandenburg gegründeten GTA liegt in der Entwicklung von Software zur automatisierten Erstellung dreidimensionaler Landmarks und Stadtmodelle für verschiedene Anwendungen. Mit der Software tridicon TM hat GTA nach langjähriger intensiver Entwicklungsarbeit eine hocheffektive Systemlösung zur teilautomatischen Erstellung von georeferenzierten und texturierten 3D-Stadtmodellen entwickelt. Hochauflösende und hochgenaue Modelle für Städte und Kommunen können damit ebenso generiert werden wie anspruchsvolle Modelle mit extrem niedrigem Datenvolumen, die z.b. für mobile Navigationssysteme benötigt werden. Die Effektivität der Prozesse und weitreichende Automatisierung haben zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis geführt, das GTA zu einem der Markt- und Technologieführer in Europa gemacht hat, sagt Dr. Peter Lieckfeldt, Geschäftsführer der GTA. Für Tele Atlas, ein weltweiter Marktführer für digitale Karten, erstellt GTA 3D-Landmarks und seit April 2007 auch 3D-Stadtmodelle internationaler Städte in einem Umfang und einer Detailliertheit, die bis vor kurzem noch undenkbar waren. Seit Anfang Mai 2007 präsentiert GTA ein 3D-Stadtmodell von Neubrandenburg im digitalen Luftbildatlas Google Earth. Realitätsnahe Ansichten laden zu einem dreidimensionalen Online-Spaziergang durch die Stadt ein. Foto: GTA GTA Geoinformatik GmbH Dr. Peter Lieckfeldt Lindenstraße 63 D Neubrandenburg Tel.: +49(0) Fax: +49(0) GENIUS Venture Capital GmbH Uwe Bräuer Hagenower Straße 73 D Schwerin Tel.: +49(0) Fax: +49(0)

18 Firmen und Produkte LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Erfolg im Wettbewerb durch kundenzentrierte Prozesse CRM als universelle Kommunikationsdrehscheibe Die SIV.AG bietet mit ihrem kvasy -CRM ein integriertes und unternehmensweites Informations- und Managementsystem, das alle geschäftlichen Prozesse zwischen Unternehmen, ihren Kunden und Interessenten komfortabel abbildet. Die Kundenzufriedenheit ist ein entscheidender Faktor in einem Marktumfeld, das geprägt ist von wachsenden Ansprüchen der Abnehmer, zunehmender Markttransparenz und sinkender Kundenloyalität. In vielen Fällen hat sich gezeigt, dass die Kosten zur Gewinnung eines Neukunden die Kosten zur Erhaltung und Pflege einer bereits bestehenden Kundenbeziehung um ein Vielfaches übersteigen. Stärken Unternehmen demzufolge die Bindung zu ihren Kunden und orientieren die Kommunikationsprozesse an den Abnehmern, verbessern sie ihre Ertragssituation und sichern bestehende Umsätze oder können sie langfristig ausweiten. Mehr als nur Beziehungsmanagement Die erfolgskritischen Faktoren der Kundenbindung und Geschäftsprozessoptimierung lassen sich mit einem strategischen Customer Relationship Management (CRM)-Konzept erreichen. Die Frage nach dem Wie, also der Umsetzung und dem Verständnis von CRM, ist entscheidend dafür, ob die Unternehmen ihre Kundenbeziehungen tatsächlich verbessern und bei den Ertragswerten zulegen. Vielfach wird CRM mit einem reinen Vertriebs- und Marketinginstrument oder der Einführung einer Softwarelösung verwechselt. Die IT-Unterstützung der kundennahen Aktivitäten durch CRM-Systeme ist zwar essenziell für den Unternehmenserfolg, in der Tat ist das Beziehungsmanagement mit den Kunden aber mehr als eine einseitige Lösung. kvasy -CRM: Callcenter-Agent-Maske zur Erfassung der Verbrauchsstelleninformation und Möglichkeit der Bonitätsprüfung Unternehmensweites Konzept CRM muss als ganzheitliches Konzept zur Unternehmensführung gesehen werden, das alle Geschäftsprozesse und Strukturen gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichtet. Die Entwicklung geht: vom kurzfristigen Transaktionsdenken hin zu einem langfristigen Beziehungsmodell von reiner Produktorientierung hin zu einer ganzheitlichen Kundensicht von funktionalen Organisationsmodellen hin zu einem funktionsübergreifenden Ansatz Die Umsetzung des CRM-Konzepts und Implementierung einer IT-Lösung betrifft alle Geschäftsbereiche und hat eine kundenorientierte Funktionsweise des Unternehmens zur Folge. Auf diese Weise wird das CRM immer mehr zur Kommunikationsdrehscheibe. Es unterstützt die Kommunikation im Kundenprozess mit verlässlichen Zahlen, Daten und Fakten, um die Aufmerksamkeit in Beziehungen mit einem hohen Kundenwert zu konzentrieren. Wichtig ist, dass ein CRM-System folgende Aufgaben erfüllt: Kundenkontaktpflege (Abbildung aller Prozesse über den gesamten Zeitraum der Kundenbetreuung: Kundenanmeldung und -abmeldung, Kontakthistorie, Dokumentenmanagement, Archivlösungen) Kundensegmentierung (zum Beispiel Bonitätsprüfung) Callcenter-Funktionalitäten (Verknüpfung der Kundendaten mit Produktdaten, FAQ und Guidelines ) Interne Kommunikation (gleicher Wissensstand über Kunden bei allen Mitarbeitern und Portalfunktion) Startpunkt für viele unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Prozesse Basis für Unternehmensentscheidungen Der Kernnutzen einer solchen Lösung ist eine um fassende Informations- und Prozessintegration und die sich daraus ergebende Transparenz aller im Tagesgeschäft benötigten Informationen. Aus diesem Grund hat die SIV.AG ein integriertes und flexibles CRM-System entwickelt, das die organisatorischen und analytischen Prozesse unterstützt. Alle Beziehungen zu den Kunden werden über den gesamten Lebens zyklus von der Akquisition über die Gewinnung bis hin zur Intensivierung abgebildet. 18

19 LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Firmen und Produkte CRM bietet eine ganzheitliche Sicht auf die Kunden und deren Anforderungen. Die Vorteile: eine effektive Kundenakquisition, ein schnelles Erkennen von Kundenpotenzialen, ein hochwertiger Kundenservice sowie eine langfristige Kundenbindung. Die Zusammenfassung und Kombination aller vorhandenen Kundendaten bieten für Vertrieb und Marketing Transparenz und Wissensvorsprung. Das analytische CRM mit seinen statistischen Verfahren bildet die Basis für fundierte Vertriebs- und Unternehmensentscheidungen und langfristige Planungen. Unternehmen identifizieren mit Umsatz- und Verbrauchsanalysen, Kundenwertbetrachtungen sowie Neukunden- und Kontaktauswertungen neues Verkaufspotenzial und erhalten konkrete Ansatzpunkte zur Steigerung des Ertragswertes von Kundenbeziehungen und zur Optimierung ihrer internen Prozesse. Durch die Integration aller Kunden- und Marktdaten und die individuelle Abarbeitung von Prozessen wird ein zielgerichtetes Con trolling überhaupt erst möglich. Aus der Analyse der Arbeitsabläufe lassen sich der Erfolg von Maßnahmen und entsprechende Handlungen ableiten. Dieses trägt direkt zur Effizienzsteigerung der Geschäftsprozesse bei. Verstehen sich Unternehmen als kundenorientierte Dienstleister und richten ihre Geschäftsprozesse an ihren Kunden aus, können sie ihre Marktposition behaupten oder gar verbessern. Effiziente CRM-Systeme unterstützen diese Sichtweise und verhelfen zu einem klaren Wettbewerbsvorsprung am Markt. CRM The core of all communication activities: Customer retention and satisfaction are critical factors for success that can be achieved by means of a strategic Customer Relationship Management (CRM) system. CRM is a holistic management concept that orients all business processes and activities to customer and market requirements and therefore lies at the core of all communication activities. A CRM system enables: maintenance of customer contact over the entire period of the customer relationship; customer segmentation, call center functionality: customer data linked to product data, FAQ, guidelines, etc.; internal communication and knowledge sharing; initiation of enterprise-spanning processes. SIV.AG has developed a flexible, integrated CRM system that supports organizational and analytical processes and represents all activities from the beginning to the end of the customer relationship. This provides comprehensive information, process integration, and more transparency. Analytical CRM with statistical functions and analyses forms a sound basis for strategic decision making and planning, and increases the value to the company of customer relationships. SIV.AG Konrad-Zuse-Straße 1 D Roggentin Tel.: +49(0) Fax: +49(0)

20 Firmen und Produkte LandesTechnologieAnzeiger 2/2007 Forschungshafen Rostock Galileo-basierte maritime Anwendungen und Dienste Im Rostocker Hafen werden gegenwärtig so genannte Pseudolites zur Simulation von Galileo-Satellitensignalen installiert. Perspektivisch sollen hier maritime Galileo- Anwendungen entwickelt und getestet werden. Als Gegenstück zum amerikanischen GPS-System befindet sich momentan das europäische Satelliten- Navigationssystem Galileo im Aufbau. Dieses im Gegensatz zum amerikanischen System vorrangig für die zivile Nutzung konzipierte System wird die Genauigkeit bei der Positionsbestimmung entscheidend verbessern. Eine Besonderheit ist zudem die Nutzbarkeit eines Rückkanals für zivile Anwendungen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Anwen- dungsszenarien. Um bereits vor der Inbetriebnahme des Galileo-Systems neuartige Anwendungen und Dienstleistungen konzipieren, entwickeln und testen zu können, gibt es im Berchtesgadener Land ein GATE-Testfeld, welches über so genannte Pseudolites Satellitensignale simuliert und somit die Entwicklung und das Testen von Anwendungen ermöglicht. Das neue Satellitennavigationssystem Galileo bietet jedoch insbesondere auch für maritime Anwendungen eine Reihe sehr interessanter Einsatzszenarien. Eine exakte Ortung von Schiffbrüchigen durch Nutzung des Rückkanals, automatische Anlegemanöver von Schiffen, Vorbeugung zur Kollisionsvermeidung sind nur einige Einsatzgebiete. Solcherart Anwendungen können jedoch nicht im Berchtesgadener Land getestet werden. In Rostock befindet sich derzeit der Forschungshafen Rostock im Aufbau. Hier entsteht als maritimes Gegenstück zum GATE-Testfeld das SEA GATE, welches eine Infrastruktur zur Simulation von Satellitensignalen im Rostocker Hafen bereitstellt und so die Entwicklung und das Testen maritimer Anwendungen ermöglicht. Foto: Rostock Port/nordlicht DIE PROJEKTE ALEGRO Aufbau eines lokalen maritimen Ergänzungssystems zur Unterstützung hochpräziser Galileo-Anwendungen und -Dienste im Forschungshafen Rostock: Das Projekt ALEGRO zielt auf die Entwicklung der Real-Time-Kinematic-Technologie (RTK) für maritime Safety of Life -Anwendungen (SoL) unter Einbeziehung des Leistungspotenzials des zukünftigen Galileo-Systems. Kontakt: SEA GATE Galileo Testbed für maritime Anwendungen: Die maritime Galileo-Testinfrastruktur SEA GATE umfasst die drei Segmente Sende-Segment (mit den so genannten Pseudolites), das Monitor- und Kontroll-Segment und das Nutzer-Segment. Das Operationsgebiet definiert den Bereich des Hafens, in dem die spezifizierte Mindestgenauigkeit einer zweidimensionalen Positionsbestimmung durch die Ausleuchtung mit den SEA-GATE-Pseudolites sichergestellt ist. Kontakt: GAMMA Galileo Augmented Motion in Maritime Application: GAMMA umfasst die Einrichtung eines Testbeds für die Entwicklung maritimer Applikationen für Galileo und Erprobung von prototypischen Anwendungen. Derzeit werden in diesem Testbed bereits die ersten Anwendungen getestet, um sie zum Start von Galileo als marktfähiges Produkt bzw. als Dienstleistung anbieten zu können. Kontakt: InnoMAG Innovative maritime Anwendungen von Galileo: Das geplante Verbundvorhaben InnoMAG dient dazu, nationale und regionale Initiativen im maritimen Sektor zusammenzuführen und somit eine breite Basis zur Entwicklung marktfähiger Produkte, Systeme und Dienste auf der Basis von EGNOS und Galileo zu schaffen. Darüber hinaus werden Beiträge zur Standardisierung und Zertifizierung erbracht. Kontakt: 20

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