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1 4,50 I FR. 9,00 E-COMMERCE I ONLINE-MARKETING I TECHNIK INTERNET WORLD Business AUSGABE 11/ MAI 2014 ALLE 14 TAGE TOPAKTUELL Interview E-Commerce in China ist sehr sozial Anzeige Projekt: Shop-Optimierung Enamora verbessert sich und Sie sind dabei S. 16 Google-Update Zahltag für SEOs Payday Loan 2.0 heißt das neueste Update des Google-Suchalgorithmus, das die Bekämpfung von Spam-Anfragen verbessern soll. Mit maschinell erzeugten Massenanfragen versuchen manche Suchmaschinenoptimierer das Google-Ranking für bestimmte Seiten zu beeinflussen. Dieser unsaubere Trick ist beispielsweise in der Türkei weitverbreitet. Hier betrifft Payday Loan bis zu vier Prozent aller Suchanfragen. In den USA sind nur 0,3 Prozent davon betroffen. DirecTV Umsatzriesen im Netz Geschätzter Umsatz pro Nutzer ausgewählter Internet-Dienste im 1. Quartal 2014 Google (ohne Youtube) Yandex 3,00 $ 6,05 $ Foto: 7Trends-Enamora Porter Erisman half als Vice President beim Aufbau des chinesischen E-Commerce-Giganten Alibaba. In einem Interview spricht er über Strategie und Börsengang des Senkrechtstarters S. 18 Vergleichsportale in Aufruhr Der Markt ist in Bewegung krempelt Google das Geschäft von Check24 & Co. um? oogle liebt strukturierte Daten. Jeder G SEO-Experte weiß, dass eine Website die besten Chancen auf einen Platz weit vorn im Index hat, wenn die Suchmaschine die Inhalte richtig interpretieren kann. Deshalb bemüht er sich, ihr diesen Job so einfach wie möglich zu machen. Und Google macht etwas draus: Früher lieferte die Suchanfrage Kinoprogramm in München Links auf Websites, die Spielpläne der Münchner Lichtspielhäuser bieten. Heute kommt das, was der Kunde wissen Werbung auf Facebook Auf dem Weg zum Bezahlkanal S. 20 will: das Kinoprogramm der Isarmetropole, von Google selbst aufbereitet. Flüge, Hotels, Kleidung, UE-Angebote: Immer häufiger wird die Suchmaschine selbst zum Content-Lieferanten und tritt damit in direkte Konkurrenz zu Preis- und Vergleichsportalen, die sich auf diesen Job spezialisiert haben. Dabei hat Google einen Riesenvorteil: Die Suchmaschine kann eigene Angebote prominenter präsentieren als die Websites von anderen Preisvergleichern. Das Argument: maximale Nutzer- Der Stellenmarkt für Internet-Fachkräfte S. 43 oder unter internetworld.de/stellenmarkt freundlichkeit. Der Kunde bekommt direkt, was er sucht. Unter dem Markennamen Google Compare ist der Konzern in den USA und in Großbritannien bereits im Geschäft mit Verträgen rund um Versicherungen und Finanzdienstleistungen aktiv. Diesen Markt bedienen in Deutschland derzeit Anbieter wie Check24, Verivox und Financescout24. Ihnen könnte mächtige Konkurrenz drohen, wenn Google Compare tatsächlich 2014 auch in Deutschland startet. Mehr dazu ab Seite 10. E-Commerce Online-Marketing Technik Foto: Fotolia / Pico Foto: istockphoto / JohnnyLye Baidu Linkedin 2,75 $ 2,54 $ Facebook (ohne Instagram) 1,97 $ AOL 1,68 $ Berg- und Talfahrt Zum ersten Mal weist die Statistik des Handelsverbandes BEVH für das 1. Quartal nur ein einstelliges Wachstum im E-Commerce aus. Warnsignal oder nur ein statistisches Phänomen? S. 14 Per Nachfrage zum Flug Erinnerungs-Mails an Warenkorbabbrecher sind eigentlich nichts Neues. Doch bei der -Marketing-Kampagne von Tuifly.com taten sich unerwartete technische Hürden auf. S. 24 Tracking ohne Cookies Als Werkzeug für die Analyse des Nutzerverhaltens stoßen Cookies zunehmend an ihre Grenzen. Die Werbeindustrie arbeitet an Alternativen; diese müssen sich aber erst noch beweisen. S. 30 Yahoo 1,36 $ Tripadvisor 1,05 $ Youtube 1,00 $ Twitter 0,89 $ Sechs US-Dollar pro Nutzer setzte Google weltweit im ersten Quartal 2014 um. Facebook kam nur auf ein Drittel davon INTERNET WORLD Business 11/14 Quellen: Statista, Unternehmensangaben, ITU, Comscore, Enders Analysis 2012 nutzten in Deutschland 33,6 Mio. Menschen UMTS/LTE 2013 nutzten in Deutschland 36,9 Mio. Menschen UMTS/LTE INTERNET WORLD Business 11/14; Quelle: Bitkom Neue Mediengesellschaft Ulm mbh, PF , München Postvertriebsstück, DPAG, Entgelt bezahlt

2 Die neue For Digital Professionals E-COMMERCE MOBILE ONLINE MARKETING SOCIAL MEDIA TECHNIK SERVICE internetworld.de

3 INHALT 26. Mai /14 INTERNET WORLD Business 3 Inhalt SCHWERPUNKT Der feine Unterschied Vergleichsportale im Internet 10 E-COMMERCE Berg- und Talfahrt BEVH-Zahlen zum Wachstum von Shops 14 Die Selbermacher Enamora setzt auf Data-Driven Business 16 Alibaba und der chinesische Markt Die Strategie des E-Commerce-Riesen 18 Neuer Grabbing-Schutz Markenschützer und die neuen Domains 19 ONLINE-MARKETING Zur Kasse, bitte! Facebook wandelt sich zum Paid-Kanal 20 Die digitale Allianz Die Versicherung im Social Web 22 Per Nachfrage zum Flug -Marketing-Kampagne von Tuifly 24 KNOW-HOW Serie Teil 2: Ranking-Turbo Google+ Die Bedeutung des Author Rank TECHNIK Tracking ohne Cookies Geräteerkennung für Targeting-Zwecke 30 Neue Signale für mobiles Geld Beacons verändern den Payment-Markt 32 Für alle Größen vorbereitet Mode-Shop Breuninger wird responsiv 34 Sicher erkennen Identifizierung per Video-Telefonie 35 RUBRIKEN Update 4 Szene: Adobe Marketing Summit 36 Impressum 36 Dienstleisterverzeichnis 38 Personalien 42 Termine 42 Stellenmarkt 43 Meinung: Betrug im Online-Marketing Foto: Fotolia / Burak Çacmak Foto: Tommy Lösch In eigener Sache Internet World 2015 Jetzt Aussteller werden! Nach der Messe ist vor der Messe: Vom 24. bis 25. März 2015 dreht sich auf dem Münchner Messegelände wieder alles um das Thema E-Commerce. Auf der Internet World, der führenden E-Commerce-Messe in Deutschland, präsentieren sich 350 Aussteller in zwei Messehallen auf qm. Bereits jetzt haben 120 Aussteller gebucht beziehungsweise ihre Standfläche für 2015 reserviert. Bis zum 31. Mai 2014 können Sie sich noch fünf Prozent Rabatt bei Ihrer Standbuchung sichern. Weitere Schwerpunkte der Messe sind neben E-Commerce auch Multichannel, Online-Marketing, Logistik, Software, E-Payment, Usability und Social Media. Die Messe wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Fachvorträge auf vier Bühnen, Diskussionsforen, Speed-Networking, Guided Tours oder Preisverleihungen. Weitere Informationen, Impressionen der Internet World 2014 und das Buchungsformular für Aussteller für 2015 gibt es unter: 30 Foto: Fotolia / Bertold Werkmann Social Media Facebook: facebook.com/internetworld.de Google+: internetworld.de Newsletter: Menschen in diesem Heft Porter Erisman war als Vice President acht Jahre lang bei Alibaba und verhalf dem asiatischen Internet-Riesen zum Aufstieg. Im Interview spricht er über seine Sicht auf den chinesischen und auf den globalen E-Commerce. 18 René Golze ist Head of Digital Innovation bei der Allianz Deutschland AG. In Sachen Social Media ist der Versicherer besser aufgestellt als manch großer Online-Shop. Golze erklärt, was die Strategie dahinter ist. 22 Oliver Hülse Geschäftsführer der Rocket Fuel GmbH, findet es problematisch, dass Fortschritte in der Online-Marketing- Technologie stets auch rücksichtslose Betrüger anziehen, die möglichst viel Geld verdienen wollen. 46 Ralf Johnsen ist Geschäftsführer von Financescout24. Er findet, dass Vergleiche eine tolle Möglichkeit für Versicherungen sind, ihr Angebot breit zu platzieren und die relevante Zielgruppe zu erreichen. 10 Benjamin Moehlenhof Head of Social Media bei der Eprofessional GmbH, gibt Tipps, wie sich Performance-Kampagnen auf Facebook optimieren lassen. Ein wichtiges Tuning-Tool dabei: Facebook Exchange für Retargeting. 35 Enrico Renz ist Geschäftsführer von 7Trends- Enamora aus Berlin. Statt auf Dienstleister verlässt er sich mit seinem Wäsche-Shop lieber auf eigene Erfahrung und Kompetenz, um effizienter zu werden. 17

4 UPDATE 4 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 Food inspires music: Rewe hat für die neue Kampagne drei Produkte seiner Eigenmarke Feine Welt vertonen lassen. Fans sollen jetzt in der Facebook-App über ihren Lieblingssong abstimmen, ein Online-Gewinnspiel und eine Blogger-Aktion flankieren die Kampagne im Netz. Ka-dance im Studio: Die Hamburger Band spielte die Rewe-Songs ein Such den Shop: Die Mailänder Möbelmarke Kartell hat ihre erste voll integrierte Internet-Präsenz aus Corporate Website und Online-Shop gelauncht. Das Ergebnis ist ein bildgewaltiges Opus, in dem man den Zugang zum Shop mit der Lupe suchen muss. Tolle Bilder, miese Übersicht: Einkaufen auf Kartell.com fällt nicht gerade leicht, die Produktdetailseiten fallen ab Q&A Thomas Schulte, Anwalt für Internet-Reputationsrecht, sieht im EuGH- Urteil gegen Google (siehe rechts) einen Meilenstein für die Nutzerrechte. Was bedeutet das EuGH-Urteil für die Meinungsfreiheit im Netz? Die Meinungsfreiheit wird in diesem Fall durch die Persönlichkeitsrechte der Nutzer begrenzt. Der EugH hat eine Pflicht zum Vergessen für Google verabschiedet, solange es sich klar um veraltete Informationen handelt. Welche Auswirkungen hat das Urteil auf die Praxis? Das ist noch nicht absehbar. Es kommt darauf an, in welcher Breite die User ihre Rechte wahrnehmen. Mit dem neuen Urteil ist Google jedoch unter Zugzwang, falls es zu einem Rechtsstreit kommt. PARTNERSCHAFT Facebook und Publicis kooperieren Experten schätzen die finanzielle Dimension des Deals auf 500 Millionen US-Dollar in Werbeausgaben: Facebook und Publicis schließen eine Partnerschaft. Die Kooperation ist auf mehrere Jahre angelegt. Bei der Zusammenarbeit gehe es um die gemeinsame Entwicklung von Produkten in den Bereichen Datenauswertung, Video und Fotos. Das schließe sowohl Facebook als auch die Tochter Instagram ein, so Laura Desmond, CEO der Publicis-Tochter Starcom Mediavest Group. Zunächst ist der Deal auf den nordamerikanischen Markt begrenzt, die Ausweitung auf andere Märkte wird aber nicht ausgeschlossen. Publicis konzentriert damit nicht nur sein Werbebudget aus den Mediennetzwerken Starcom und Zenith Optimedia auf Facebook, sondern auch das von Shops, die von den Agenturen Digitas, Razorfish und Rosetta betreut werden. Einige hochrangige Kunden aus dem Publicis-Portfolio, z. B. Coca-Cola, Walmart und Verizon, dürften so in den Genuss von Sonderkonditionen für Facebook-Werbung kommen. Publicis-Shops sollen zudem Zugang zu Facebook Insight bekommen und eigene Inhalte für Instagram entwickeln. (skr/il) EUGH-URTEIL Google muss vergessen Dieses Urteil hat niemand erwartet und es wird wohl gravierende Google-Chairman Schmidt: Das Urteil ist der falsche Weg Folgen haben: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Suchmaschinen wie Google für die von ihnen angezeigten Suchergebnisse verantwortlich sind und diese löschen müssen, wenn Personen gegen Inhalte, die sie betreffen, protestieren. Noch im Juni 2013 hatte Generalanwalt Niilo Jääskinnen die Position vertreten, dass die EU- Datenschutzrichtlinie kein allgemeines Recht auf Vergessen enthält. Datenschützer feierten das Urteil zunächst als großen Erfolg für die Persönlichkeitsrechte der Nutzer. Eric Schmidt kritisierte die Entscheidung dagegen scharf: Google vertritt nach einer Untersuchung dieser bindenden Entscheidung die Ansicht, dass der eingeschlagene Weg falsch ist, so der Chairman von Google auf der Aktionärsversammlung des Suchgiganten. Es gibt da eine Kollision zwischen dem Recht auf Vergessen und dem Recht auf Wissen. Aus Googles Perspektive halten sie sich die Waage. Damit ist sich Schmidt ungewöhnlich einig mit Branchenverbänden, Journalistenvertretern und Verlagen: Sie sehen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der journalistischen Recherche durch das Urteil massiv bedroht. Unklar ist zudem, wie der Suchgigant der neuen Rechtslage gerecht werden soll. Einer TNS- Emnid-Umfrage zufolge will jeder zweite Deutsche seine Daten bei Google löschen lassen. Schon jetzt sieht sich die Suchmaschine einer Flut von Löschanträgen gegenüber. (tga/il) NEUE ZIELGRUPPEN-OPTION Facebook führt WM- Targeting ein Die von langer Hand geplanten Kampagnen zur Fußball-WM in Brasilien sind längst aufgesetzt, jetzt bietet Facebook ab Ende Mai noch ein gesondertes Targeting an. Die extra für die Weltmeisterschaft angelegte Zielgruppe besteht aus Fans der verschiedenen Mannschaften sowie Mitgliedern, die das Ereignis verfolgen, und wird täglich aktualisiert. Dieses Segment steht allerdings nur betreuten Kunden zur Verfügung. (tga) LAST-MINUTE-VERMITTLUNG Airbnb greift Hotels an Airbnb bietet über seine App jetzt auch Buchungen für den gleichen Tag an. Damit will der Vermittler von Privatunterkünften dem Gastgewerbe Kunden abluchsen. Bisher können Nutzer zwar nur in San Francisco und Los Angeles private Unterkünfte noch für denselben Tag buchen, weitere Städte sollen aber folgen. Noch kein Bett für die Nacht? Last-Minute- Unterkünfte auf Airbnb Anbieter, die ihre Unterkunft für die kurzfristige Reservierung freigeben wollen, geben dazu bei Airbnb die Bedingungen ein, unter denen sie das automatische Einbuchen der Gäste ohne vorherigen -Kontakt erlauben. Für die Nutzer entfällt damit E-Commerce-Shops und ihre Follower 80 Prozent aller Offline-Händ- ler werden sterben. Auch 90 Prozent der Online-Shops werden verschwinden. Sabrina Mertens, Bereichsleiterin des ECC in Köln 2,4 Geräte nutzen die Bundesbürger im Durchschnitt, um im Internet zu surfen. Quelle: Studie Faszination Mobile, BVDW 50% bis 10 bis 100 bis 250 bis 500 bis bis bis bis bis bis bis bis bis % 30% 20% 10% 0 Wenige Fans: 45 Prozent der deutschen Online-Shops haben auf ihren Social-Media-Profilen weniger als 100 Follower INTERNET WORLD Business 11/14 bis Quelle: Just Contact; n = deutsche Webshops

5 INTERNET T R ET WORLD Business 5 Shops in der Nähe: Die ios-app Shopdrop informiert Kunden per Push- Nachricht über lokale Angebote und neue Produkte von über 80 Partnergeschäften in New York. Das Start-up will künftig vor allem die großen Einzelhandelsketten ins Boot holen. Keine einfache Aufgabe angesichts der etablierten Konkurrenz von Retailmenot, Zoomingo und Shopkick. Alle Deals in der Nähe auf einer standortbasierten Karte das bietet Shopdrop Die perfekte E-Commerce-Komplettlösung. der gelegentlich langwierige Bestätigungsprozess. (skr) EINSTIEG IN DEN E-COMMERCE Mister-lady.com startet Online-Shop Der Young-Fashion-Anbieter Mister Lady ist in den E-Commerce eingestiegen. Der Online-Shop im Solide, aber nicht aufregend: Der neue Shop Mister-lady.com Responsive Design basiert auf der Oxid eshop Enterprise Edition 6 und bietet einen Filialfinder, einen Blog und ein in den Shop integriertes Newsletter-System. In einem eigens entwickelten Lookbook werden verschiedene Outfits stylish präsentiert und direkt mit dem Shop verknüpft. Geliefert wird nach Hause oder in die nächste Filiale. Verantwortlich für die Umsetzung innerhalb von fünf Monaten zeichnet die Nürnberger Agentur Shoptimax. (il) NEUES HÄNDLERNETZWERK Bepado startet mit Shops Im Juni 2013 stellte Shopware ein neues Projekt vor, das Händler und Lieferanten unter anderem über Community-Funktionen vernetzen soll. Nun hat der Anbieter das B2B-Portal Bepado offiziell gelauncht. Über das E-Commerce-Portal des Shop-Software-Herstellers sollen sich Händler untereinander vernetzen und ihre Produktsortimente verknüpfen. Zielgruppe sind in erster Linie kleine und mittelständische Unternehmen, die unter anderem Artikeldaten austauschen, gemeinsame Marketingaktionen durchführen und die lokale Shop-Suche auf den Datenbestand aller teilnehmenden Verkäufer ausdehnen können. Zum Start stehen 2,5 Millionen Produkte in den virtuellen Regalen, tausend aktive Händler sind mit dabei. Im Unterschied zu anderen großen Marktplätzen fallen bei Bepado keine Provisionen für die Shop-Betreiber an. Bereits jetzt ist Bepado, anders als zunächst angekündigt, kein reines B2B-Portal, sondern eine Shopping-Plattform auch für Konsumenten mit vielen Tools für ein modernes Shopping-Erlebnis. Für Händler ist der neue Marktplatz kostenfrei, die Finanzierung will Shopware über Lieferantenge- In diesen Städten wird Mode am häufigsten online bestellt bühren bewerkstelligen. Außerdem sollen bis Ende dieses Jahres weitere Händler eingebunden werden, damit Bepado den dritten Platz im deutschen Marktplatz-Ranking erobert. (host) BITKOM KRITISIERT VORSTOSS Regierung will Putzkräfte vermitteln Die Bundesregierung will ab 2015 eine Internet-Plattform aufbauen, auf der Firmen ihre Dienste für Privathaushalte anbieten können. Ziel der Initiative soll es sein, Familien zu entlasten und Schwarzarbeit einzudämmen. Der Hightech-Verband Bitkom kritisiert die Initiative scharf. Putzkräfte von der Regierung? Die Branche ist not amused Aktuell machen mehrere Startups entsprechende Angebote. Eine bundeseigene Plattform würde in einen wachsenden Markt eingreifen, sagt Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. (tga) Multichannel / Webshop Warenwirtschaft / Statistik Logistik / Fulfillment Payment / Faktura Cloud Hosting Softwarewartung Support / Beratung 1 München 2 Stuttgart 3 Köln 4 Hamburg 5 Dresden 6 Hannover 7 Leipzig 8 Düsseldorf 9 Dortmund 110 Berlin INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: Klarna Die Münchner kaufen ihr neues Outfit besonders häufig online Foto: David Kostner CRM Testen Sie plentymarkets 30 Tage lang kostenlos und lassen Sie sich von den Möglichkeiten unserer E-Commerce-Komplettlösung überzeugen!

6 UPDATE 6 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 World Wide Web Start-up Littlelunch.de verkauft Biosuppen online und spricht damit hungrige Angestellte und fürsorgliche Unternehmer an. TORONTO / KANADA Supermarktkette Loblaw vernetzt Filialen Kanadas größter Lebensmittelhändler Loblaw testet das Internet als Vertriebskanal: In Toronto können Kunden online Lebensmittel bestellen und bezahlen und danach in drei Filialen abholen. Loblaw reagiert damit auf Amazon: Seit März liefert der US-Konkurrent in Kanada Lebensmittel aus allerdings nur Trockenware. Loblaw bietet auch Frisches. (vs) SEOUL / SÜDKOREA App-Entwickler Kakao aus Korea drängt an die Börse Nach Alibaba will Kakao an die Börse: Die App Kakaotalk des Start-ups aus Südkorea verdrängt in Asien Facebook und Twitter: Mit ihr tauschen 140 Millionen Nutzer Fotos und Infos, lesen E-Books, hören Musik. Kakaotalk profitiert von Werbung. 2013, drei Jahre nach dem Start, lag der Umsatz bei 203, der Gewinn bei 59 Mio. US-Dollar. (vs) Was essen? Als Alternative zu Bratwurst und Burger für die Mittagspause bietet Littlelunch.de Gemüsesuppen im Glas. Sie kommen durch Einkochen ohne Chemie und Geschmacksverstärker aus, halten länger und werden aus regionalen Biozutaten zubereitet, so Denis Gibisch, der das Augsburger Start-up mit seinem Bruder Daniel gründete. Wir wussten oft selbst nicht, was wir mittags essen sollen. Die Biosuppen kommen aus der Schweiz, 20 Sorten stehen im Angebot. Für knapp 25 Euro stellt Littlelunch pro Paket Littlelunch: Eine warme Suppe für den Mittagstisch im Büro sechs nach Kundengeschmack zusammen und verschickt sie bei Bedarf auch regelmäßig: Kunden müssen kein Abo abschließen, so Gibisch. Die Infrastruktur steht, wir warten auf das grüne Licht vom Produzenten. Ab August geht es los mit dem Versand, erste Kunden haben Littlelunch- Suppen schon abonniert, darunter Start-ups wie Flaconi, aber auch Verbraucher. Die Suppen sind im Wasserbad oder in der Mikrowelle schnell heiß gemacht, erklärt Gibisch. Firmen können sich einen Vorrat zulegen, um Angestellten mittags Gesundes anzubieten. Der Vorschlag ist gut und auch auf gestresste Eltern übertragbar. (vs) SAN DIEGO / USA Smarter Napf für den Onlineaffinen Hund Cleverpet hat den online steuerbaren Napf entwickelt. Besitzer sollen damit ihren Hund bespaßen, wenn der allein zu Hause sitzt. Sie steuern den Napf per App. Ein Lautsprecher sendet Sprüche, mit drei farbig leuchtenden Touchpads wird der Hund trainiert: Berührt er das richtige Feld, gibt s ein Leckerli. Schläft Herrchen außer Haus, kann er online ne Runde Trockenfutter ausgeben: Wau! (vs) NEUE ZAHLUNGSOPTION Google Play integriert Paypal Google erweitert die Zahlungsoptionen in seinem Play Store. Eine wichtige Neuerung ist die Integration von Paypal in zwölf Märkten, darunter auch Deutschland, die USA und Kanada. Zudem weitet der Play Store das sogenannte Carrier Billing aus, bei dem die Nutzer ihre Play-Store-Rechnung über ihren Telekommunikationsanbieter begleichen, so das Unternehmen im Android-Developers- Blog. Die neue Version des Play Store wird bereits verteilt. Die Integration von Paypal dürfte für Google eine Kröte sein, die nur schwer zu schlucken war; schließlich ist Paypal direkter und schärfster Konkurrent des hauseigenen Bezahlsystems Google Wallet. (skr/il) VIDEO ON DEMAND CHANDIGARH / INDIEN Erster Laden nimmt Bitcoins an Indien entdeckt den Bitcoin: Nach der ersten Konferenz zur virtuellen Währung Ende 2013 wächst die Zahl der Fans. Vor allem in Bangalore. Allerdings: Der erste Händler, der Bitcoins annimmt, sitzt vier Flugstunden weiter nördlich und gerade nicht in der Stadt der IT-Spezialisten. Castlebloom ist ein Friseur- und Kosmetiksalon mit Online- Shop in Chandigarh und tauscht Haarschnitte, Waxing und T-Shirts gegen Bitcoins. (vs) Netflix startet Ende 2014 in Deutschland Mächtige Konkurrenz für Entertain, Watchever, Maxdome und Co.: Netflix wird sein Angebot zum Ende des Jahres auch hierzulande starten, eine Vorregistrierung ist bereits jetzt möglich. Außer in Deutschland will man auch in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Luxemburg Kunden gewinnen. Über die Vermarktungswege schweigt sich Netflix bislang aus, auch die Preise stehen noch nicht fest. Es ist aber anzunehmen, dass diese auf dem Niveau der Konkurrenz oder darunter liegen dürften. Spätestens seit Anfang 2014 mehrten sich die Anzeichen, dass Netflix auch in Deutschland sein Glück versuchen will. Schon im Januar hat die Online-Videothek für ihr Büro in den Niederlanden Mitarbeiter gesucht, die Deutsch, Französisch, Polnisch und Ungarisch sprechen. Damals hat der Video- On-Demand-Service noch alle Gerüchte dementiert. (cb) QUARTALSZAHLEN Zooplus macht Gewinn Zooplus hat im ersten Quartal die Ertragswende geschafft: Unterm Strich stehen schwarze Zahlen. 126,3 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftete der Spezialist für SINGAPUR Dmexco am 29. Mai China, Indien, Indonesien und die Philippinen gelten als Tigerstaaten der Internet-Wirtschaft. Vom Boom in Asien will die Kölner Digitalmesse Dmexco profitieren: Sie lädt am 29. Mai nach Singapur ins Hotel Marine Garden. Hier können Besucher die Macher asiatischer Web Services und Experten für Online- Werbung treffen. (vs) Heimtierbedarf im 1. Quartal, das Ergebnis vor Steuern lag bei 1,2 Millionen Euro, der Gewinn bei 0,73 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Zooplus noch ein Minus von 0,41 Millionen Euro verbuchen müssen. Damit scheinen sich die hohen Ausgaben aus dem Vorjahr für Expansion und Internationalisierung gelohnt zu haben; das Umsatzwachstum von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal stellte die Aktienbesitzer zufrieden. Zudem trug die Erhöhung der Effizienz im Marketing und der Logistik Früchte siehe Gewinnsteigerung. (il) Mit Hund, Katze, Maus schwarze Zahlen geschrieben: Zooplus

7 26. Mai /14 INTERNET WORLD Business 7 FACEBOOK MARKETING Premium Video Ads jetzt in Deutschland Facebook bietet seine Premium-Video-Anzeigen jetzt auch in Deutschland an. Die 15-Sekunden-Spots, die automatisch starten, können allerdings nur ausgewählte Partner buchen. Die Anzeigen werden im Newsfeed der Mitglieder angezeigt und starten automatisch. Sobald der Nutzer sie aktiviert, entfalten sie sich auf volle Bildschirmgröße und der Ton startet. Um herauszufinden, wie die Mitglieder das neue Format annehmen, bietet Facebook die Premium-Video-Anzeigen DIGITALE ZUSATZGESCHÄFTE Gruner + Jahr investiert weiter ins Netz Das Verlagshaus Gruner + Jahr setzt seinen Online-Strategie- Mix aus eigenen Angeboten und Beteiligungen fort. Letzte Woche ging mit Tambini eine weitere Eigenentwicklung online. Der Online-Shop bietet Eltern Ideen und Utensilien rund um das Thema Kindergeburtstag. Als Verantwortliche firmiert Andrea Fischer, Managerin im Bereich New Business von G+J Digital. Zudem will sich der Verlag rückwirkend zum 1. Januar mit einer 50-prozentigen Beteiligung bei Tambini läuft demnächst an und sucht schon interessierte Eltern der Münchner Agentur Trnd, einem Spezialisten für Collaborative Marketing, einkaufen. Mit der Beteiligung will der Verlag seine Position als Vermarktungspartner ausbauen und neue Kundensegmente erschließen. Nächster Kooperationspartner von G+J soll das Couponing-Netzwerk Panna Cotta werden. (il) Premium Video Ads legen sich wie ein Film auf das Display vorerst nur ausgewählten Werbekunden an. Und auch die Filme selbst sollen besonders sehenswert sein. Zur Analyse von Video Ads gibt Facebook gleichzeitig neue Video-Metriken in Page Insights heraus, die in den kommenden Wochen auch deutschen Werbekunden zur Verfügung stehen. (skr) STREAM ADS Yahoo startet Native Advertising Ab sofort können Werbekunden von Yahoo auch in Deutschland mit den sogenannten Stream Ads auf sich aufmerksam machen. Das Native-Advertising- Werbeformat wird als gesponsert gekennzeichnet und in das Content-Umfeld der jeweiligen Seite integriert. Es ist auf der Yahoo-Startseite, in Yahoo Mail und den entsprechenden Apps integriert. Weitere redaktionelle Umfelder sollen folgen. In den USA ist das Anzeigenformat seit Mitte 2013 verfügbar. (tdz) Die Zukunft bezahlt mobil. NFC, HCE, BLE wie erreichen Sie Ihre Kunden morgen? Ganz klar: unterwegs. Und persönlich. Ganz einfach: indem Sie die Zahlungabwicklung via Smartphone auch zur Kundenbindung nutzen. Und sicher: indem Transaktionsdaten nur noch auf einem zentralen Server abgelegt werden. Sind Sie bereit für den erfolgreichen Einstieg in den Mobile Payment Markt? Gehen Sie mit uns einen Schritt voraus. Unsere Keyfacts ,7 Milliarden Euro Transaktionsvolumen Mehr als 200 internationale Zahlungsnetzwerke Unser Portfolio Zahlungssysteme Risikomanagement Bankservices NEWS ONLINE Kunden E-Commerce, Online-Marketing und Tools & Technik: Topaktuelle News finden Sie unter Dort können Sie auch unsere zweimal täglich erscheinenden Newsletter bestellen.

8 UPDATE 8 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 Pre-Roll mit Social: IP Deutschland ergänzt sein Bewegtbildangebot Pre-Roll Takeover XXL mit Social Media. Erster Werbekunde ist O2. Während der Spot läuft, werden die dazu in Echtzeit platzierten Posts eingespielt. Kampagnen- Feedback in Echtzeit: Pre- Roll Takeover mit Social Web Alle Macht dem User: Bei der Live-Musikshow Keep Your Light Shining auf Pro Sieben entscheiden Nutzer, wer in die nächste Runde kommt. Abgestimmt wird per Laptop, Tablet oder Handy über die Pro Sieben Connect App. Wer weiterkommt, entscheidet sich auf dem Second Screen Studie Plakat und Social Media passen gut zusammen, so lautet ein (erwartbares) Fazit der Studie Deutschland checkt sich ein Mobilität und Lokalität als Treibstoff für Social Media. Initiator der Studie ist Vermarkter Ströer. Mit an Bord: die Media-Agentur Mediacom. Die Studie basiert auf einer Auswertung von 44 Millionen Check-ins der Top 1000 Facebook Places im vergangenen Jahr. Die Location mit der absolut höchsten Zahl an Check-ins ist Berlin mit knapp 1,57 Millionen. Der Frankfurter Flughafen liegt mit knapp 1,2 Millionen Check-ins auf Platz 2, gefolgt von den Düsseldorfer und Münchner Airports. Unter den meisten Check-ins findet sich aber auch eine Überraschung: der Europa-Park im badischen Rust. Mit insgesamt Check-ins schneidet er sogar besser ab als der Touristenmagnet München. Die Ergebnisse geben zudem Einblick in Motivationen und Gewohnheiten der User. YAPITAL Mobile Payment bei Hamburger Taxis Mobile Payment kommt ins Rollen, nicht nur durch die mobile Geldbörse der Telekom und die Verbreitung der Beacon-Technologie (siehe Seite 32). Jetzt kann auch Payment-Anbieter Yapital einen Erfolg verbuchen. 800 Fahrzeuge der Hamburger Hansa Funktaxi eg werden bis zum Spätsommer mit dem mobilen Bezahlsystem ausgerüstet. Dazu benötigen Fahrgäste lediglich die Yapital-App auf dem Handy. Mit dieser scannen sie einen QR- Code auf dem Kundenterminal im Taxi und bestätigen die Zahlung. Für das Taxigewerbe eine Premiere allerdings dürfte die App noch nicht allzu oft genutzt werden. Laut einer exklusiven Umfrage des Marktforschungsinstituts eresult für INTERNET WOLRD Business im März kennen nur 12 Prozent der Befragten das Bezahlsystem der Otto Gruppe. Von diesen hat wiederum nur ein knappes Viertel einen Yapital-Account. (vg) GRUNER + JAHR Mitmach-Marketing fürs Digitalgeschäft Vorreiter im Taxigewerbe: Hamburger Taxler testen Yapital Es ist der nächste Schritt in der von Gruner+Jahr 2013 verabschiedeten Digitalstrategie: Das Medienunternehmen steigt mit 50 Prozent beim Marketingdienstleister Trnd ein. Die Münchner sind spezialisiert auf Mitmach-Marketing, vor allem auf Empfehlungswerbung (Word of Mouth), Social Media und Produktmarktforschung. Das 2005 gegründete Unternehmen hat etwa 200 Mitarbeiter und ist in 16 europäischen Ländern aktiv. Durch die Beteiligung erhofft sich Gruner + Jahr neue Aktivierungsmöglichkeiten für die Werbekunden, zumal bei dem Verlagshaus wohl auch die klassischen Werbeerlöse sinken. Werbekunden können durch das Angebot von Trnd direkt mit ihren Käufern und Konsumenten in Kontakt treten. Die Agentur betreibt eigene Konsumenten- Communitys mit über 1,7 Millionen Markenbotschaftern. Dazu kommt eine Software, die weitere 3,5 Millionen Kunden großer Konsumgüterhersteller in deren Communitys betreut. Der Dienstleister soll als eigenständiges Unternehmen mit den Gründern und dem kompletten Team am Firmensitz München weitergeführt werden. (vg) UBER Limousinen im Wert von 10 Milliarden Wenn Taxiverbände wie zuletzt in Brüssel, Paris oder Berlin geschehen Uber in den jeweiligen Städten per einstweiliger Verfügung ausbremsen (siehe INTER- NET WOLD Business 9/2012), so hat das zumindest keinen Einfluss auf den Marktwert des Limousinenvermittlungsdienstes. Momentan führt das Start-up Gespräche mit Wagniskapitalgebern. Die könnten das Unternehmen mit mehr als 10 Milliarden Dollar bewerten, was eine Verdreifachung des Marktwerts im Vergleich zur letzten Finanzierungsrunde bedeuten würde. Bereits 2013 hatte Uber 258 Millionen Dollar eingeworben. Nun strebt das Unternehmen eine -Kapitalspritze von knapp unter einer Milliarde Dollar an. (vg) Kleine, teure App: Uber will 10 Milliarden wert sein PUBMATIC Mobile-Offensive mit Ad Server Der US amerikanische Werbeplattformanbieter Pubmatic übernimmt Mocean Mobile (ehemals Mojiva). Mocean Mobile ist ein weitverbreiteter Ad Server für Publisher. Mit der Übernahme von Mocean Mobile erweitert Pubmatic sein Angebot in den Bereichen Mobile Apps, mobiles Internet und Tablet um einen eigenen Ad Server. Zukünftig wird Pubmatic in der Lage sein, Publishern ein Mobile-Komplettangebot für klassischen Direktverkauf sowie automatisierten Handel anzubieten. (vg) Wo haben die Deutschen 2013 ihre Kredite aufgenommen? Vor Ort in der Filialbank Auf der Online-Seite des Kreditinstituts 14 % Vor Ort bei einem Kreditvermittler 10 % Über ein Online-Kreditvergleichsportal 7 % Über einen Finanzberater 5 % Auf einem anderen Weg 27 % Das Internet spielt eine immer größere Rolle im Kreditwesen schloss bereits ein Fünftel der deutschen Kreditnehmer ihren Kredit online ab INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: Smava / Yougov, April 2014, Online-Befragung von deutschen Kreditnehmern 37 % Die Top-Ten-Online-Werbungtreibenden im April Produkt Firma April 2014 Mio. Euro April 2013 Mio. Euro Sky Pay-TV Sky, Unterföhring 3,4 2,8 Media Markt Media-Saturn-Holding, 3,2 1,5 Ingolstadt Ebay Internet-Auktion Ebay, Kleinmachnow 3,0 2,5 Ikea Möbelhäuser Ikea Deutschl., Hofheim 2,7 2,1 McDonald s Restaurants McDonald s, München 2,0 0,6 Germanwings Fluglinie Germanwings, Köln 2,0 1,4 Deichmann Deichmann, Essen 1,7 1,6 Schuhgeschäfte Otto Versand Sortiment Otto, Hamburg 1,7 2,3 Tipico Sportwetten Tipico, San Giljan 1,6 1,9 Tchibo Tchibo, Hamburg 1,5 0,3 INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: Nielsen Media Research GmbH 2014, April 2014

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10 SCHWERPUNKT 10 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 Vergleichsportale Strom- und Gasanbieter und 100 Kfz-Versicherer 1,5 Mio. Verträge kommen über Portale zustande Hoch kompetitiver Markt, in den auch Google eindringt Das Ranking ist für den Abschluss entscheidend Der feine Unterschied Für Tarifvergleichsportale wird es eng: Im Juli wird das Portal Transparo von Verivox übernommen. Und Google bereitet seinen Markteintritt in Deutschland vor in Schild kündet vom bevorstehenden EEnde: Wir schließen demnächst, heißt es auf dem Vergleichsportal Transparo lapidar. Ab Juli werde man keine Versicherungs- und Bankprodukte mehr anbieten können. Den Usern wird empfohlen, künftig die Seite von Verivox aufzusuchen und dort Gaspreise, Telefontarife und Versicherungen zu vergleichen. Hinter der nüchternen Bekanntmachung verbirgt sich eine Nachricht von hoher Relevanz. Denn mit Transparo streicht eines der größten deutschen Vergleichsportale die Segel. Als Begründung geben die drei Anteilseigner (die Versicherungen HDI, HUK-Coburg und WGV) an, man habe keine wirtschaftlich tragfähige Perspektive mehr gesehen. In der Tat ist der Markt extrem umkämpft. Dutzende von Tarifvergleichsportalen versprechen dem User, den für ihn günstigsten Vertrag herauszufiltern: für sein Handy, den Stromanbieter, das soeben gebraucht gekaufte Auto. Für jeden Vertrag, der so zustande kommt, kassieren die Aggregatoren Provision: im Schnitt zwischen 50 und 100 Euro. Da sich in der Vergleiche sind eine tolle Möglichkeit für Versicherungen, ihr Angebot zu platzieren Ralf Johnsen, Geschäftsführer Financescout24 Regel nur die Police verkauft, die zu den günstigsten gehört, führte dies in der Vergangenheit zu einem unerbittlichen Preiskampf. Für zusätzliche Reibung sorgt die Konstellation der Player: Die Portale konkurrieren mit den Versicherern, die wiederum über ihre eigenen Vertreter und Internet-Kanäle um Abschlüsse buhlen. Versicherungen sehen sich als Partner der Portale Dennoch: Es bestehe kein Konkurrenzverhältnis, versichert Daniel Dodt, Sprecher des Portals Toptarif. Über den Online- Vergleich können die Versicherungen einen weiteren Vertriebskanal nutzen, in dem ihre Tarife in einem transparenten Vergleich dargestellt werden. Man sei definitiv kein Konkurrent, erklärt auch Ralf Johnsen, Geschäftsführer des Portals Financescout24. Die Vergleiche sind eine tolle Möglichkeit für Versicherungen, ihr Angebot breit zu platzieren und die wirklich relevante Zielgruppe zu erreichen. Bis auf wenige Ausnahmen wie die HUK (nur auf Transparo, künftig auf Verivox) nutzen die Versicherer auch die Portale. Zu groß scheint ihnen das Risiko, dadurch Umsätze in einem ohnehin engen Markt einzubüßen. Vergleicher haben sich in den letzten Jahren zunehmend als Lotse durch den Angebots- und Tarifdschungel Online-Abschluss über Vergleichsrechner/-portal Check24.de Verivox.de Financescout24.de 12 % Transparo.de Versicherungen.de 9 % Toptarif.de 7 % Geld.de 4 % 11 % 33 % Wer im Internet vergleicht, schließt meistens bei Check24 ab. Mit der Übernahme von Transparo durch Verivox entsteht eine starke Nummer zwei INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: Heute und Morgen GmbH, April Mehrfachnennungen möglich; n = % Auslöser für Internet-Suche Ich benötige die Versicherung Hinweis/Empfehlung von Freunden/Bekannten 33 % In den Medien einen Bericht über das Produkt gelesen/gehört 12 % Werbung im Internet 11 % Von einem Versicherungsvertreter/-makler darauf hingewiesen 9 % Info-Brief von einem Versicherer 7 % Preisvergleich/Suche nach günstigerer Alternative 4 % Wer eine neue Versicherung benötigt, geht erst einmal ins Internet. Manchmal empfehlen sogar die Makler, sich im Web zu informieren INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: Heute und Morgen GmbH, April Mehrfachnennungen möglich; n = %

11 26. Mai /14 INTERNET WORLD Business 11 Foto: istockphoto / JohnnyLye Wichtige Portale Check24.de Marktführer, hier sind auch die Bewertungen der Kunden wichtig. Verivox.de Unabhängiges Verbraucherportal. Übernimmt im Juli Transparo. Bald ist Schluss: Das Portal Transparo rechnet noch bis 1. Juli. Dann wird die Marke von Verivox übernommen etabliert, betont Ulrich Neumann, Leiter Maklervertrieb bei der Gothaer. Ein Dschungel, der für Normalsterbliche nicht mehr zu durchblicken ist: Rund Strom- und Gasanbieter, 100 Kfz- Versicherer mit unterschiedlichsten Tarifen, dazu Dutzende an Telefontarifen sind das Problem, für das Vergleichsportale eine Lösung darstellen. Die Verbraucher nehmen das Angebot bereitwillig an und sorgen dafür, dass die Rechner der Portale auf Hochtouren laufen. Allein Tarifcheck24 führt im Jahr rund eine Million Vergleichsberechnungen durch. Angeheizt werden die Aktivitäten durch Meldungen wie die des Portals Check24. Danach könne eine Familie Euro im Jahr sparen, wenn sie nur ihre Rechnungen und Verträge akribisch durchgehe. So was kommt an: Rund 80 Prozent der Erwachsenen haben sich online schon einmal über Versicherungen informiert, stellt eine Studie des Forschungsinstituts Heute und Morgen fest. Viele von ihnen werfen im Web erst mal den Vergleichsrechner an, ehe sie sich zu einem Makler bemühen, dem sie ohnehin nicht wirklich glauben. Die Studie des Instituts wirft auch ein Licht auf die Marktverhältnisse: Am meisten profitiert von diesem Trend Check24, gefolgt von Verivox, Financescout24 und Transparo. Die hektischsten Aktivitäten verzeichnen die Kfz-Versicherer. Hier ist die Wechselbereitschaft am höchsten, regelmäßig fordern Anbieter und Portale die Autofahrer am Jahresende dazu auf, doch ihren Vertrag zu checken. Nach einer Befragung der Unternehmensberatung PWC haben die Portale beim Wechsel der Kfz-Versicherung längst die führende Rolle übernommen. Schätzungsweise 1,5 Millionen Verträge wurden 2013 über sie abgewickelt. Wir erkennen eine positive Tendenz der Abrufe, bestätigt Karl-Heinz Renner, Vorstand der FSS Online AG. Hier schlägt die Discounter-Mentalität beim Verbraucher durch. Der Konsument vergleicht Transparo.de Ehemals Aspect-online. Seit 2011 von HDI, HUK und WGV betrieben. Financescout24.de Zählt zu den führenden Finanzportalen, Mitglied der Scout24-Gruppe. Geld.de Finanzportal. Gehört wie Kredit.de zur Unister-Gruppe. Fss-online.de Seit 1994 am Markt. Eines der ältesten Vergleichsportale. Ino24.de Unabhängiger Finanzberater. Beteiligung der Hubert Burda Media. Weshalb Deutsche ihre Kfz-Police wechseln Vergleichsseiten im Internet Allgemeine Informationsseite im Internet Bekannte oder Verwandte Fernsehberichte 8 % 11 % 14 % 16 % 21 % 21 % Wechselbereite Wechsler Vergleichsportale spielen beim Abschluss einer neuen Kfz-Versicherung eine wesentliche Rolle INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: PWC; Marktbefragung, Juli September % 33 % Das zahlen Versicherer für Abschlüsse % < % % % % Zwischen 60 und 90 Euro erhält ein Kfz-Vergleichsportal für die Vermittlung eines Versicherungsvertrags INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: PWC; Marktbefragung, Juli September 2013 Positive / negative Erfahrungen mit Portalen Nur positive Erfahrungen Nur negative Erfahrungen 4,6 % Positive und negative Erfahrungen 19,2 % Weder positive noch negative Erfahrungen 18,2 % 58 % Die Einstellung gegenüber Vergleichsportalen ist sehr positiv INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: Fachhochschule Köln / IVW Institut für Versicherungswesen, Oktober 2012

12 SCHWERPUNKT 12 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 PWC: Tipps zum Umgang mit Portalen These 1 Der Preis als Eintrittskarte Versicherer sollten es unter die Top 7 eines jeweiligen Rankings schaffen, dort werden 85 Prozent des Geschäfts generiert. These 2 Technisches Underwriting ausbauen Die Preise schwanken stark im Jahresendgeschäft der Kfz-Versicherung. Sie sauber zu analysieren und permanent zu beobachten, bedarf entsprechender Fähigkeiten und technischer Werkzeuge. These 3 Effizienz leben Dabei geht es vor allem um eiserne Kostendisziplin, hohe Transparenz und kontinuierliche Verbesserung. These 4 Die Marke pflegen Nach dem Preis spielt die Marke eine entscheidende Rolle. Sie muss durch guten Service, also vor allem ein optimales Schadenmanagement aufgeladen werden. und entscheidet sich für den günstigsten Anbieter. Der Weg in die Top Ten Genau darin besteht aber auch eines der größten Probleme, das für das Internet so typisch ist. Chancen auf Neugeschäft hat nur der, der in den Rankings ganz oben landet. Und oben landet, wer am günstigsten ist. Nur eine Top- Platzierung führt am Ende dazu, dass der Interessent unser Produkt kauft und zum Kunden wird, sagt Stefanie Simon, Sprecherin der R+V Versicherung. Man verfolge das Ziel, attraktive Produktlösungen zu betriebswirtschaftlich sinnvollen Konditionen anzubieten, umschreibt es Ulrich Bockrath, Medienreferent der AXA Konzern AG. Das kontinuierliche Optimieren der eigenen Tarife und Angebote und die unablässige Beobachtung der Konkurrenz sind deshalb Marketingpflichtaufgaben der Versicherer. Wichtig sind effiziente, schlanke Strukturen, um die Kosten niedrig zu halten. Ebenfalls wichtig sind gute Kundenbewertungen, die bei Portalen wie Check24 ebenfalls mit einfließen. Außer- Was bei Vergleichsportalen negativ auffällt Unvollständige Angaben zum Tarif Kleine Auswahl an Anbietern 17,6 % dem fundamental: Die Pflege der eigenen Marke. Anders als früher entscheidet sich der Verbraucher nicht zwangsläufig für das günstigste Angebot, sondern für eine Marke, der er vertraut. Früher waren nur die ersten drei Ergebnisse interessant, das hat sich verschoben, sagt Stephan Cordes, Leiter Online Marketing bei Tarifcheck24. Heute geht es nicht mehr nur um den Preis, sondern auch um das Produkt. PWC hat sechs Thesen entwickelt, was 24,4 % Google Compare ist in England und den USA aktiv. Auch hier soll das Vergleichsportal demnächst starten dies bedeutet und wie Versicherer damit umgehen sollten: Die Tipps reichen vom Preis bis hin zur Markenpflege (siehe links). Wichtig ist dies auch vor dem Hintergrund, dass der Gigant Google ebenfalls in den Markt drängt. In den USA und in Großbritannien ist Google mit der Vergleichsplattform Compare bereits aktiv, ein Start in Deutschland könnte noch in diesem Jahr realisiert werden. Dadurch wird die Suchmaschine für die Branche endgültig unverzichtbar: Schon jetzt ist Google der Ausgangspunkt bei der Suche nach einer günstigen Versicherung. Es gibt immer wieder Anbieter, die in den Markt drängen, sagt Verivox-Sprecherin Dagmar Ginzel. Doch eins ist klar: Ausruhen kann sich die Branche nicht. Helmut van Rinsum internetworld.de/hvr Erwartungen an Vergleichsportale Benutzerfreundlichkeit Vielfalt der Anbieter 33,0 % 53,8 % Quelle: PWC These 5 Cross-Selling anstreben Versicherer müssen Modelle haben, wie sie Aggregatoren-Kunden möglichst lange binden und wie sie ihnen weitere Produkte verkaufen. These 6 Die richtige Größe finden Es gilt, die richtige Balance zu finden zwischen einem bestehenden Portfolio und dem Neugeschäft über Aggregatoren. Fehlende Unabhängigkeit der Anbieter 12,6 % Unerwünschte Newsletter/Werbung/Anrufe 11,8 % Unvorhergesehene Kosten Unübersichtlichkeit Fehlende Seriosität 8,4 % 8,4 % 10,9 % Angabe persönlicher Daten notwendig 8,4 % Sonstiges 5,0 % User ärgern sich, wenn Vergleichsportale nicht transparent sind und unvollständige Angaben liefern INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle:Fachhochschule Köln /IVW; Oktober 2012; n = 119 Unabhängigkeit Transparenz der Angebote 13,0 % Schnelligkeit 12,4 % 22,6 % Keine Abfrage nicht relevanter Daten 12,0 % Aktualität der Angebote 9,0 % Erweiterte Suchfunktion 6,4 % Zusätzliche Informationen 5,4 % Die Benutzerfreundlichkeit des Portals ist wichtiger als die Frage, ob auch alle Anbieter gelistet werden INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: Fachhochschule Köln / IVW; Oktober 2012; n = 500

13 For Digital Professionals E-COMMERCE- TRENDS Jeden Morgen topaktuell informiert! Jetzt kostenlos anmelden: internetworld.de/newsletter

14 E-COMMERCE 14 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 Wachstum Wachstumsraten von Webshops für das 1. Quartal 2014 Buch.de + 1 Prozent Beate Uhse Versandhandel + 6,6 Prozent Zalando DACH + 27 Prozent gesamt + 35 Prozent Zooplus + 30 Prozent Galeria Kaufhof + 75 Prozent (1. HJ 2013/14) Berg- und Talfahrt Zum ersten Mal weist die Statistik des BEVH für den Online-Handel in Deutschland im 1. Quartal nur einstellige Wachstumsraten aus. Warnsignal oder Statistikproblem? Media-Saturn + 35 Prozent (1. HJ 2013/14) (Quelle: eigene Angaben) Umsatz nach Kanälen Katalogversender Pure Player Marktplätze Shopping- Clubs ichtig gut ist anders: Laut aktuellen R Zahlen des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel in Deutschland (BEVH) ist der interaktive Handel im ersten Quartal 2014 in Deutschland nur um 4,2 Prozent auf 11,1 Milliarden Euro gewachsen. Der reine Online-Handel wuchs um magere 6,6 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro und damit erstmals nicht mehr zweistellig. Denn im Vorjahr meldete der Verband für den Zeitraum von Anfang Januar bis Ende März noch satte Wachs Angaben in Mio. Euro Bei Online-Marktplätzen brachen die Umsätze laut BEVH im ersten Quartal leicht ein. Die offiziellen Amazon- und ebay-umsätze sehen anders aus INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: BEVH; Basis: Privatpersonen über 14 Jahre, Stand: Januar März Stationärer Handel Hersteller Apotheken Teleshopping- Sender tumsraten von 37,3 Prozent. Von 2011 auf 2012 legte die Branche im Vergleichszeitraum um 18 Prozent zu. Noch schlimmer ist der Blick auf die einzelnen Warengruppen im interaktiven Handel, denn hier zeigen sich laut BEVH erstmals auch Rückgänge: So brachen die Umsätze mit Büchern um 20,9 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro ein. Bei Haushaltsgeräten und Haushaltswaren flossen mit 583 Millionen Euro 12,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum in die Kassen der Händler. Unter dem Strich überwiegen allerdings die wachsenden Segmente: Bei Bekleidung konstatiert der Verband ein Plus von 9,9 Prozent auf 2,75 Milliarden Euro, Unterhaltungselektronik wuchs um 21,4 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro und Schuhe legten um 45,8 Prozent auf 790 Millionen Euro zu. Auch für DIY und Blumen sehen die Marktforscher ein großes Plus von 91,3 Prozent auf 287 Millionen Euro. Auto, Motorrad und Zubehör legte um 75,7 Prozent auf 239 Millionen Euro zu, Schmuck und Uhren wuchs um 63,9 Prozent auf 147 Millionen Euro. Eine Erklärung, warum das Wachstum im ersten Quartal gemäßigter ausgefallen ist als in den Vorjahren, hat der BEVH nicht. Grundsätzlich ist das erste Quartal im Jahresvergleich immer das schwächste Quartal, so BEVH-Sprecherin Christin Schmidt. Spannend sei nun, wie sich das zweite Quartal entwickelt. Darüber hinaus müsse berücksichtigt werden, dass das hohe prozentuale Wachstum bislang auch damit einherging, dass die Umsätze insgesamt noch nicht so hoch waren. Zweistellige prozentuale Wachstumsraten bei über elf Milliarden Euro Umsatz im interaktiven Handel bedeuten massive Umsatzzuwächse, die im Gesamtkontext unrealistisch wären. Zudem führte das späte Ostergeschäft 2014 zu einer Umsatzverschiebung, die sich im zweiten Quartal positiv auswirken müsste. Notwendige Korrekturen falscher Vorjahreszahlen Kritiker der BEVH-Zahlen monieren indes, dass diese die Wirklichkeit nicht adäquat abbilden. So seien im Vorjahr zu hohe Umsätze ausgewiesen worden, die jetzt wieder nach unten korrigiert werden müssten. Die Folge seien niedrigere Wachstumsraten. Nachdem der BEVH nicht gerade bekannt ist für gute Marktvorhersagen und schon im vergangenen Jahr mit seiner Prognose um Welten daneben lag, könnte es also auch dieses Jahr wieder peinlich werden, unkte Exciting- Commerce-Blogger Jochen Krisch schon im Februar. In der Presseerklärung wird es aber natürlich heißen, der Online-Handel wächst schwächer als erwartet, das E-Commerce-Wachstum schwächt sich ab. Auch Gerrit Heinemann, Professor für BWL an der Hochschule Niederrhein und Leiter des eweb Research Center, spart nicht mit Kritik: Ich kann diese Zahlen

15 26. Mai /14 INTERNET WORLD Business 15 Foto: Fotolia / Bastos Top-Ten-Warengruppen des interaktiven Handels in Q1/14 Bekleidung Elektronik/E-Artikel Bücher Schuhe Haushaltswaren Bild- und Tonträger Computer/Zubehör Hobby/Freizeit Möbel/Deko Telekommunikation überhaupt nicht nachvollziehen. Der BEVH tendiert generell zu Zahlenausschlägen, was auch an der Erhebungsmethode liegt, bei der Endkunden befragt werden, die mit derartigen Zuordnungen erfahrungsgemäß schnell überfordert sind, sagt er. Dies zeige schon ein Blick auf die Top Player im Markt: Amazon ist im ersten Quartal 2014 um über 23 Prozent und ebay um 14 Prozent gewachsen. Die Pressemitteilungen dazu unterstellen eine ähnliche Entwicklung auch für das Deutschlandgeschäft. Beide E-Commerce-Player INTERNET WORLD Business 11/14 Quelle: BEVH; Basis: Privatpersonen über 14 Jahre, Stand: Januar März Angaben in Mio. Euro Im interaktiven Handel ist der Online-Buchmarkt laut BEVH im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um ein Fünftel eingebrochen Wir sehen keine Sättigungsgrenzen im Online-Handel. Erfolgreicher E-Commerce ist ein kontinuierlicher Prozess Jan Starken Leiter internationales Marketing Bonprix (Otto Group) sind damit trotz Verschiebung des Ostergeschäfts zusammen um rund 19 Prozent gewachsen und haben mit zusammen über 20 Milliarden Euro Handelsvolumen in Deutschland hierzulande 60 Prozent Marktanteil. Auch bei der Definition von Warengruppen könne es zu Ungenauigkeiten kommen, die sich gerade bei Büchern sehr schnell negativ auswirken können. In der Pressemitteilung wird nur von Büchern gesprochen, erklärt Heinemann, der auch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Buch.de agiert. Es wird nicht aufgeschlüsselt, ob es sich um Fachbücher, Sachbücher, Belletristik oder Verzeichnisse handelt. Auch die explosionsartige Umsatzverschiebung von gedruckten Büchern zu E-Books wird vom BEVH nicht berücksichtigt, da E-Book-Umsätze in den BEVH-Zahlen für Bücher nicht enthalten sind. Die werden offensichtlich im Sammelbecken Downloads abgefeiert. Für den Buchmarkt im Bereich B-to-C/ Belletristik konstatiere die GfK für das erste Quartal durch die Osterverschiebung einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr von acht Prozent. Würde man die Osterumsätze aus dem April miteinrechnen, ergebe sich vergleichbar ein Plus von ein bis zwei Prozent. Im E-Commerce sieht die GfK für Belletristik ein Umsatzminus von neun Prozent. Unter Berücksichtigung des stark wachsenden E-Book-Geschäfts, das schon heute im Belletristikbereich 20 Prozent Marktanteil habe, ergebe sich jedoch ein Umsatzwachstum von rund zehn Prozent. Das sind mal eben 30 Prozent Unterschied zu den BEVH-Zahlen, so Heinemann. Online-Händlern, die Marktzahlen benötigen, um daraus eigene Umsatzpotenziale abzuleiten, empfiehlt Exciting- Commerce-Berater Jochen Krisch, sich besser nicht auf die Zahlenspielereien der Verbände zu verlassen, sondern sich stattdessen an den Umsatzentwicklungen der führenden Online-Player zu orientieren. Doch die deutsche Top Ten hält sich auf Nachfrage mit ihren Aussagen zu den Online-Umsätzen des ersten Quartals händlertypisch zumeist bedeckt. Lediglich Zalando gab jüngst seine Quartalszahlen bekannt und meldete ein Nettoumsatzplus von 27 Prozent in der DACH- Region. Der Gesamtumsatz stieg netto um 35 Prozent auf 501 Millionen Euro. Notebooksbilliger.de lässt nur verlauten, dass man augenscheinlich über dem Gesamtwachstum des Online-Handels liege. Und auch bei Bonprix sieht man keine Sättigungsgrenze im Online-Handel. Erfolgreicher E-Commerce ist ein kontinuierlicher Prozess. Es wird immer wieder neue Technologien und Geschäftsmodelle geben, die für die nötigen Impulse sorgen, gibt sich Jan Starken, Leiter internationales Marketing bei Bonprix, vage. Daraus werden sich auch für uns weitere Wachstums optionen ergeben. Keine Aussagen zur Umsatzentwicklung wollten Otto, Conrad Electronic, Tchibo, Cyberport und Esprit abgeben. Die Stimmung war schon einmal besser Doch bei aller Kritik gibt es auch Stimmen, die die Zahlen des BEVH zumindest in ihrer Tendenz bestätigen. Es ist schon so, dass das Wachstum abflaut. Das hören wir auch von anderen Mitbewerbern im Markt, gibt die Sprecherin einer großen Modemarke zu, die namentlich allerdings nicht genannt werden will. Und auch aus Agenturkreisen ist immer öfter zu hören, dass Handelskunden ihre E-Commerce-Budgets kürzen, weil Ziele nicht erfüllt wurden und nun der Controller den Rotstift ansetzt. Auch das ECC Handel beobachtet tendenziell abflachende Online-Wachstumsraten. Für 2014 geht das Institut aber noch von einem niedrigen zweistelligen Zuwachs aus. Dennoch sagt ECC-Bereichsleiterin Sabrina Mertens vorher, dass im E-Commerce 90 Prozent der Online-Händler sterben werden. Schuld sei eine viel zu hohe Dichte an Konkurrenz. Ohne Kanalexzellenz und klaren USP sei ein Überleben schwierig. Der BVDW rechnet für das Jahr 2014 mit einem Wachstum von mindestens zehn Prozent. Allerdings wird die Messung zunehmend schwieriger aufgrund der Konvergenz der Kanäle, so Thorben Fasching, Leiter der Fachgruppe Digital Commerce im BVDW. Das heißt auch, dass reine Online-Umsatzzahlen den Einfluss auf den Einkauf insgesamt nur unzureichend abbilden. Gerrit Heinemann pflichtet ihm bei: Pick-ups im Store seien eine Grauzone. Rund zwölf Prozent der online generierten, aber stationär ausgeführten Umsätze werden nirgendwo berücksichtigt, so der Experte. Daniela Zimmer internetworld.de/dz Claas van Delden Geschäftsführer Seven Ventures, über die Wachstumschancen im Online-Handel Keine Trendwende in Sicht Herr van Delden, signalisieren die BEVH-Zahlen eine Sättigungsgrenze für den Online-Handel? Claas van Delden: Für mich stellt das keine Trendwende dar, man sollte hier eher die Statistik hinterfragen schließlich wurde kürzlich erst die BEVH-Erhebungsart umgestellt. Der HDE prognostiziert für 2014 ein Wachstum von 14 Prozent. Gerade die Zahlen im Buchhandel sind durch die Weltbild-Pleite verzerrt. Ein weiterer Punkt ist sicherlich, dass Ostern dieses Jahr ins zweite Quartal statt wie letztes Jahr ins erste fiel. Wie wichtig sind solche Zahlen für Ihre Investitionsentscheidungen? van Delden: Wir schauen uns für unsere Investmententscheidungen die langfristigen Wachstumsraten an. Für die Kernsegmente Travel und E-Commerce sehen wir diese im Bereich von sieben bis zehn Prozent und damit intakt. Kurzfristige Quartalsausschläge spielen für uns weniger eine Rolle. Können Sie die Zahlen mit Blick auf eigene Beteiligungen nachvollziehen? van Delden: Nein, können wir nicht. Es gab aber in einigen Kategorien durch das spätere Osterfest eine Verschiebung von Umsätzen vom ersten ins zweite Quartal. Welche Webshops sehen Sie nun in Bedrängnis? van Delden: Unter Druck werden undifferenzierte Shop-Anbieter geraten, die vornehmlich auf Performance Marketing setzen, da Google immer teurer wird. Gewinnen werden dagegen Shops, die langfristig eine Marke aufbauen, Kunden an sich binden und damit Lifetime Values steigern.

16 E-COMMERCE 16 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 Foto: 7Trends-Enamora Die Selbermacher Eigenes Lager, neue Bildsprache: Statt auf Dienstleister verlässt sich der Wäsche-Shop Enamora auf eigene Erfahrungen, um effizienter und kundenfreundlicher zu werden SHOP-OPTIMIERUNG ahlenmensch trifft auf Spitzenwäsche Z das passt auf den ersten Blick nicht zusammen, entfaltet aber im E-Commerce seinen Reiz: Ich hatte wenig Ahnung von Wäsche, bekennt Enrico Renz. Ich analysiere gern und bin eher zahlengetrieben. Seit Anfang 2013 führt der 36-Jährige den Wäscheladen Enamora und hat dort einiges bewegt: ein Lager aufgebaut, Fulfillment-Prozesse gestrafft, eine weniger aufreizende Bildsprache eingeführt. Heute erreicht Enamora bis zu eine Million Besucher im Monat. Die Retourenquote sank um 15 Prozent. Der Umsatz wuchs auf über acht Millionen Euro. Trotz dieser guten Zahlen: Ist bei Enamora noch mehr drin? Daten helfen, das Geschäft zu verbessern. Das ist das Ziel einer Aktion von Minubo, Enamora und INTERNET WORLD Business. Enamora hat dazu das Tool von Minubo in seine Systeme integriert. Die Analysesoftware sammelt Daten aus Shop- und Warenwirtschaftssystemen und bereitet sie für die Interpretation übersichtlich auf. Es gibt im Shop viele Zahlen, die man auswerten kann, erklärt Renz. Wir achten dabei nicht nur auf den Umsatz, sondern vor allem darauf, wie die Effizienz im Shop steigt. Vier Berater werden sich in den kommenden Monaten mit den Daten von Enamora beschäftigen und daraus Maßnahmen zur Optimierung von Marketing, Kundenbindung, Fulfillment sowie Shop- Gestaltung ableiten. Enamora ist ein innovationsfreudiger Shop, so Lennard Stoever, Geschäftsführer von Minubo. Wir wollen mit Enamora beweisen, dass Data-Driven Business mehr Erfolg im E-Commerce bringt. Lesern der INTERNET WORLD Business gibt die Serie Anregungen, wie sie ihre eigenen Daten auswerten und dadurch ihre Geschäfte nachhaltig steigern können. Große Auswahl, hoher Kapitalbedarf Daten, insbesondere die Zahlen zu Bearbeitungszeiten sowie zu den Retouren, gaben bei Enamora 2013 den Ausschlag, sich von Dienstleister Docdata zu trennen und bei Berlin ein Lager aufzubauen: Artikel von mehr als 100 Marken finden sich jetzt dort. Wir erreichen Kunden über Markenvielfalt, sagt Renz. Wäsche ist ein kapitalintensives Geschäft. Wie lässt sich die Conversion Rate pushen, wie der Deckungsbeitrag von Kampagnen steigern? Das und mehr erfahren Sie in der Serie von INTERNET WORLD Business zur Optimierung: In den kommenden Monaten werten E-Commerce-Experten mit dem Analyse-Tool von Minubo Kennzahlen von des Online-Wäscheversenders Enamora aus und entwickeln anhand dieser Daten effiziente Strategien zur nachhaltigen Effizienzsteigerung. Das Expertenteam für die Shop-Optimierung Mirko Caspar ist Geschäftsführer von Mister Spex sowie Gründer der Beratung Caspar Feld Marketing-Performance. Der promovierte Betriebswirt weiß, wie sich Shops als Marke etablieren und sie ihren Namen wirkungsvoll online verbreiten. Sebastian Feld komplettiert das Beraterduo von Caspar Feld Marketing-Performance und beschäftigt sich mit Kundenbindung. Der promovierte Betriebswirt kennt Strategien, mit denen Shops die Loyalität und Zufriedenheit von Kunden steigern. Alexander Graf bloggt unter Kassenzone.de zu Handelsthemen und führt die Geschäfte der Beratung etribes. Für mehr Wachstum hinterfragt und verbessert der ehemalige Otto-Manager die Strategien und Prozesse von Firmen, die online aktiv sind. Urs Thielecke leitet den Bereich Business Intelligence bei Nextel, wo Analysestrategien und -Tools für Online-Shops entstehen. Thielecke hat sich der Customer Journey verschrieben und optimiert anhand von User-Daten das Marketing von Händlern.

17 xx. Monat 2014 x/14 INTERNET WORLD Business 17 E-PAYMENT RISIKOMANAGEMENT DEBITORENMANAGEMENT Enamora bietet Wäsche und Bademoden von 105 Marken und spricht mit diesem Sortiment Frauen ab 35 Jahren an. Die Bilder für den Shop entstehen im eigenen Studio (ganz links) Von einem Modell müssen bis zu 60 Größen und oft mehrere Farbvarianten vorrätig sein. Das erfordert Mittel zur Finanzierung ein Grund, warum Enamora eine wechselhafte Geschichte hinter sich hat. Der Shop entstand 2008 beim Inkubator der Samwer-Brüder Rocket Internet. Als Investor war Holtzbrinck Ventures mit dabei. Beide schickten im gleichen Jahr noch Zalando und die Boutique 7Trends ins Rennen. Mit Letzterer fusionierte Enamora 2010 auf Wunsch der Investoren. Sie hatten bemerkt, wie kapitalintensiv der Aufbau eines Mode- und Schuhhandels im Internet ist, und wollten ihre Mittel konzentrieren: Wenig später verkauften sie 7Trends-Enamora an Reinhold Zimmermann, Eigner von Zimbo-Wurst und Internet-Investor, sowie den einstigen Esprit-Manager Heinz Krogner. Beide halten heute 90 Prozent an 7Trends-Enamora. Nach den Investoren gingen die Gründer, 2012 musste der neue Chef ausgewechselt und etwa der Hälfte der Enamora-Mannschaft gekündigt werden. Dann kam Renz. Wie die Lagerung holte er auch die Shop-Gestaltung ins Unternehmen: Wir wachsen lieber aus eigener Erfahrung, so Renz. Händler wissen selbst am besten, wie ihre Kunden ticken. Die Frauen, die bei Enamora kaufen, legen, wie das Team aus Daten und Mails erfuhr, weniger Wert auf Reizwäsche als auf Problemlösungen. Sie suchen Wäsche auch in großen Größen, öfter auch Ersatz für einen Fachhändler, der vor Ort aufgegeben hat. Analysieren und bewerten Minubo ist ein Analyse-Tool, mit dem Online-Shops aus allen Bereichen Daten sammeln und grafisch aufbereiten können. Das Tool wurde bei Enamora installiert und soll zeigen, wo Verbesserungsbedarf besteht, aber auch, in welchen Disziplinen der Shop besser wird. So änderte Enamora 2013 die Bildsprache: Statt per Ganzkörperansicht wird die Wäsche nun unspektakulär am Torso gezeigt, nur bei Themen-Specials werden Ausnahmen gemacht: Das ist effizienter, sagt Renz, selbst wenn wir so biederer im Auftritt sind. Angenehmer Nebeneffekt: Die Conversion Rate stieg vielleicht weil weniger Männer auf Enamora-Seiten surfen. Eigenes Größensystem mindert Retourenquote Zusammen mit einem Forschungsinstitut nahm sich das Unternehmen die Größenangaben der Hersteller vor: Schlechter Sitz und falsche Größen sind die häufigsten Retourengründe. Gemeinsam entwickelten sie genauere Größenangaben sowie einen Algorithmus, der die Herstellerangaben vereinheitlicht. Wir nehmen jedes Produkt in die Hand, vermessen es und können so Kundinnen das besser sitzende Modell empfehlen, erklärt Renz. Neben den Differenzen zwischen Herstellerangaben beeinflussen auch Stoffe und Schnitte die Größen. Die Retourenquote sank von 40 auf 25 Prozent. Das Enamora-Größensystem bildet die Basis für das Tool Meine Größe zur Kundenbindung. Die Kundin meldet sich mit ihren Maßen an und erfährt, welches Modell sie in welcher Größe bestellen sollte. Im April 2014 eingeführt haben sich bereits rund Kundinnen registriert. Der Einstieg wurde mit einem Warengutschein von 15 Euro versüßt: Ich war dennoch überrascht, wie viele Kundinnen das Angebot annehmen, sagt Renz. Mit den Daten können wir das Angebot noch besser anpassen und verbessern. Und es gibt noch viel zu tun. INTERNET WORLD Business begleitet die Optimierungsaktion in den kommenden Ausgaben. Wir arbeiten mit keinen Agenturen zusammen und wachsen lieber aus eigener Erfahrung und Kompetenz Enrico Renz, Geschäftsführer 7Trends-Enamora, Berlin PASSENDE E-PAYMENT LÖSUNGEN FÜR ALLE, DIE HOCH HINAUS WOLLEN ExperCash bietet umfassendes epayment, komplettes Risikomanagement und integriertes Debitorenmanagement für Internethändler: 100% Financial Supply Chain Management aus einer Hand. Mehr Bezahlarten = mehr Umsatz: Bieten Sie Ihren Kunden viele unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten an: Kreditkarten, SEPA-Lastschrift, giropay, Sofortüberweisung oder Rechnung. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Wunsch-Zahlungsart Ihrer Kunden dabei ist. Und mit dem Risikomanagement von ExperCash beugen Sie auch noch eventuellen Zahlungsausfällen effektiv vor. ExperCash passt sich nicht nur an die jeweiligen Bedürfnisse Ihres Shops an, sondern wächst auch mit Ihnen: Mit den maßgeschneiderten Komplettlösungen von ExperCash haben Sie nur einen Partner, der Ihr epayment von A-Z für Sie übernimmt. Auch für Verkäufe ins Ausland. So erzielen Sie mehr Umsatz, haben weniger Zahlungsausfälle und mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft: Flexibilität, die sich auszahlt. Wir beraten Sie gerne: oder epaymentloesungen.de AUTHORIZED PARTNER Susanne Vieser internetworld.de/vs EXPERCASH GmbH Augustaanlage Mannheim Germany Phone Fax expercash.de

18 E-COMMERCE 18 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 E-Commerce in China ist sehr sozial Alibabas Ex-Vice-President Porter Erisman über den chinesischen Markt sowie die Strategie und den Börsengang des asiatischen E-Commerce-Giganten s sind ausschließlich Superlative, die Eüber den chinesischen Online-Händler Alibaba derzeit in der Presse zu finden sind: Mit 300 Millionen Nutzern hält das Online-Imperium von Gründer Jack Ma nicht nur 80 Prozent des chinesischen Online-Handels in seiner Hand, sondern ist auch größer als Amazon und ebay zusammen. Der bevorstehende Börsengang könnte mit bis zu 20 Milliarden US-Dollar das höchste Emissionsvolumen haben, das die Welt je gesehen hat. Und auch die Gewinne des Unternehmens sollen längst höher sein als die des US-Konkurrenten Amazon. Es steht außer Zweifel, dass Gründer Jack Ma mit Alibaba und seinem Online- Marktplatz Taobao etwas Großes geschaffen und den Grundstein dafür gelegt hat, damit E-Commerce in China überhaupt funktioniert. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistete auch der langjährige Alibaba- Vice-President Porter Erisman, der sich im Jahr 2000, kurz nach dem Launch von Alibaba, dem chinesischen Start-up anschloss und dort bis 2008 blieb. Seine Erfahrungen hat er in der Film-Dokumentation Crocodile in the Yangtze zusammengefasst. Mit INTERNET WORLD Business sprach Erisman über seine Sicht auf den chinesischen und auf den globalen E-Commerce. In den letzten Monaten liest man häufig Schlagworte wie Der große Drache holt Luft. Wie lässt sich in Europa der chinesische E-Commerce kräftemäßig und strategisch einordnen? Porter Erisman: Chinesische Unternehmen auf Copycat und verlängerte Werkbank der westlichen Welt zu reduzieren, greift zu kurz. Alibaba, Hauptakteur des chinesischen E-Commerce und ab Herbst an der New Yorker Börse gelistet, könnte in den nächsten Jahren zum größten weltweiten Player in diesem Segment aufsteigen. Allein am Single-Tag im November, einer chinesischen Antwort auf den Valentinstag, verbuchte das Unternehmen Online-Sales in Höhe von 5,75 Milliarden US-Dollar. Insiderblick: Über seine Erfahrungen bei Alibaba.com drehte Erisman einen Film Welche Marktgegebenheiten haben das Wachstum von Alibaba begünstigt? Erisman: In China hatten die Menschen keine Kreditkarten und das Bankensystem war ineffizient. Eine funktionierende Logistik existierte nicht. Und Käufer und Verkäufer trauten sich nicht über den Weg, weil sie sich nicht kannten. Alibaba hat es geschafft, diese Kluft zu überbrücken und Antworten auf marode oder fehlende Strukturen zu geben. Nennen Sie ein Beispiel? Erisman: Mit dem Bezahlsystem Alipay von Alibaba können chinesische Bürger inzwischen sogar Gasrechnungen und die Miete bezahlen. Im Restaurant lässt sich die Rechnung gerecht unter allen Teilnehmern aufsplitten. Und wenn Sie ein chinesisches Taxi nutzen, dann bezahlen Sie entweder mit der Währung des Wettbewerbers Tencent oder mit Alipay. Insofern ist China ein faszinierendes Experimentierlabor für zukunftsweisende Geschäftsmodelle im E-Commerce. Hier erfolgen die Entwicklungen mit revolutionärer Geschwindigkeit. Alibabas B-to-C-Plattform Taobao hat ebay in China seit 2005 in die Schranken gewiesen. Was macht Taobao, was machen die die chinesischen Online-Händler hier besser? Erisman: In China sind Unternehmer unternehmerischer als im Silicon Valley. Sie sind schneller und flexibler, und sie arbeiten hart. E-Commerce in China ist beispielsweise sehr sozial. Kunden wollen mit ihren Verkäufern interagieren. Darum hat Taobao vor zehn Jahren eine Chat-Funktion integriert, die beide Parteien enger zusammenbringt, damit diese vor dem Verkauf Fragen diskutieren oder Produktfotos austauschen können. Das steigert auch die Chance auf Cross- und Upselling. Alibaba wird zugeschrieben, in seinem E-Commerce-Angebot alle Winkel des menschlichen Alltags abzubilden. Was ist dran am Vorhandensein dieses Ökosystems? Erisman: Neben der gleichnamigen B-to-B-Plattform, die mittlerweile wichtig ist für Im- und Exporteure, gibt es die B-to-C- Variante Taobao und das übergreifende Zahlungssystem Alipay. Ferner ist Alibaba in Logistik, Kartendienste, Messaging und vieles mehr eingestiegen, was das Unternehmen zum schlagkräftigen Infrastrukturanbieter insbesondere für zahlreiche kleine und mittelständische Händler macht. Last but not least schafft Alibaba In China sind Unternehmer unternehmerischer als im Silicon Valley Porter Erisman half als Vice President beim Aufstieg von Alibaba mit dem Online-Händler Tmall und dem just akquirierten Stationärhändler Intime für Kunden ein Multichannel-Erlebnis. Ist die Angst des Westens vor dem Drachen also begründet? Erisman: Wenn Alibaba morgen seine Pforten schlösse, hätte das auch Auswirkungen auf die Exporte der westlichen Wirtschaft weil bei Alibaba auch iphones und Adidas-Turnschuhe über die virtuelle Ladentheke gehen. Ost und West sollten also voneinander lernen und wirtschaftlich miteinander wachsen. Was hat Sie bei Alibaba am meisten beeindruckt, und welche China-Tipps geben Sie hiesigen Unternehmen? Erisman: Bei Alibaba habe ich gelernt, den Einflüsterungen der Investoren zu widerstehen und guten Produkten und Services den Vorzug zu geben. Außerdem bewundere ich die Experimentierkultur Testen, Lernen, Überarbeiten. Das können übrigens auch deutsche Unternehmen in China machen, indem sie beispielsweise Spezialitäten wie Sauerkraut, Wurst oder Bier via Alibaba in China zu überschaubaren Kosten anbieten. Schließlich lieben die Chinesen alles, was mit Oktoberfest und Co. zu tun hat. Interview: Kristina Schreiber

19 RECHT 26. Mai /14 INTERNET WORLD Business 19 Sabine Heukrodt-Bauer LL.M. Fachanwältin für IT-Recht und gewerblichen Rechtsschutz Foto: Fotolia / ra2 Studio BGH: Typenbezeichnung darf nicht fehlen Neuer Grabbing-Schutz Hunderte neue Domain-Endungen sind eine Herausforderung für Markenschützer. Streitfälle können aber in einem Dispute-Verfahren schnell beigelegt werden ie neuen Top-Level-Domains (ntlds) Dbedeuten für die Internet-Wirtschaft die Wiederkehr des Domaingrabbings, also des absichtlichen Registrierens fremder Kennzeichen. Bei Streitfällen um generische, teilweise auch um Länder-TLDs konnte man bisher nach dem Uniform Dispute Resolution Policy (UDRP)-Verfahren die Übertragung einer Domain beanspruchen. Für die neuen ntlds wurde das vollkommen elektronische Uniform Rapid Suspension System (URS) eingeführt. Das Das müssen Sie beachten: Missbräuchlich registrierte ntlds lassen sich bis zu 24 Monate sperren. Der Antragsteller muss beweisen, dass seine Marke absichtlich verletzt wurde. URS-Verfahren bietet als Ergänzung zu UDRP die Möglichkeit, Domains und damit auch deren Inhalte sperren zu lassen. Die Dauer einer Suspendierung hängt vom Registrierungszeitraum ab und kann maximal 24 Monate betragen. In dieser Zeit können Domaingrabber Domains weder übertragen noch durch Inhalte kommerzialisieren. Außerdem muss der Kennzeicheninhaber nicht mehr die fragliche Domain übernehmen und bezahlen insbesondere für international tätige Unternehmen ist es nicht sinnvoll, Tippfehler-Domains sämtlicher ntlds zu registrieren. Das URS-Verfahren ist schnell und effizient. Beim ersten vom Autor geführten Verfahren vergingen von der Antragstellung bis zur Sperrung der Domain gerade einmal 16 Tage. Voraussetzung für ein erfolgreiches Vorgehen ist der Nachweis eines Kennzeichens, einer Verwechslungsgefahr und vor allem einer Registrierung International agierende Firmen müssen nicht alle Tippfehler-Domains registrieren Dr. Hajo Rauschhofer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht in bad faith, also in missbräuchlicher, böswilliger Absicht. Dr. Hajo Rauschhofer Die Angabe der Typenbezeichnung ist bei Elektrohaushaltsgeräten eine wesentliche Information, deren Fehlen wettbewerbswidrig ist (Bundesgerichtshof, Urteil vom , Az: I ZR 17/13). Ein Elektrohändler hatte in einer Werbeanzeige zwar die Preise und die Energieeffizienzklassen der angebotenen Geräte, nicht aber deren Typenbezeichnung aufgeführt. Der Bundesgerichtshof entschied, dass die Typenbezeichnung zu den wesentlichen Informationen gehört, die die Kaufentscheidung beeinflusst und dem Verbraucher den Vergleich der Angebote ermöglicht. Er solle in die Lage versetzt werden, Testergebnisse nachzulesen und sich umfassend zu informieren. Dafür müsse ein Produkt jedoch zweifelsfrei identifizierbar sein. Das Fehlen dieser Information stelle eine Irreführung durch Unterlassen nach 5 a des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb dar. In Werbeanzeigen müssen alle für den Angebotsvergleich wesentlichen Produktangaben aufgeführt werden. Für Artikelbeschreibungen in einem Online-Shop folgt das auch aus der Pflicht des Unternehmers beim Fernabsatzkauf, über die wesentlichen Merkmale einer Ware zu informieren. GOOGLE AUTOCOMPLETE Keine Kombination mit Scientology WIDERRUFSRECHT Cognac entkorkt dennoch Recht auf Rückgabe Die Autocomplete-Funktion von Google schlägt beim Eingeben eines Suchworts verschiedene Suchphrasen vor. Im Fall eines Händlers für Nahrungsergänzungsmittel bot die Suchmaschine den Suchenden den Firmennamen in Kombination mit den Begriffen Scientology und Betrug an. Dies, so die Argumentation, geschehe automatisch. Basis dafür seien reale Suchanfragen. Das OLK Köln verurteilte Google dennoch dazu, diese Verknüpfung zu unterbinden (Az.: 15-U-19911). (fk) tritt das neue Verbraucherrecht gemäß EU-Richtlinie in Kraft. Online-Händler müssen bis dahin ihre Prozesse den neuen Richtlinien angepasst haben. Foto: Fotolia / Boule1301 Return to Sender: Offener Cognac 695 Euro hatte der Edel-Cognac im ebay- Shop gekostet, aber nach wenigen Tagen schickte der Käufer die Flasche zurück nachdem er sie entkorkt hatte. Getrunken hatte der Kunde nichts, dennoch wollte der Händler ihm sein Geld nicht zurückgeben, schließlich sei Cognac ein leicht verderbliches Lebensmittel und verliere nach dem Öffnen an Alkohol. Beim Landgericht Potsdam unterlag er mit dieser Argumentation: Der Cognac sei 1919 abgefüllt worden, von leicht verderblich könne keine Rede sein (Az.: 13 S 33/10). (fk)

20 ONLINE-MARKETING 20 INTERNET WORLD Business 26. Mai /14 Foto: Fotolia / Pico Zur Kasse, bitte! Glossar Bezahlte Reichweite Anzahl der User, die einen Seitenbeitrag / Post über eine Werbeanzeige in den News gesehen haben. Organische Reichweite Anzahl der Personen, die einen Beitrag (alles außer Werbeanzeigen) in ihren News oder auf der Unternehmensseite gesehen haben. Dazu zählt auch die virale Reichweite: also die Nutzer, die durch Freunde auf den Post aufmerksam wurden, weil diese den Seitenbeitrag geliked, kommentiert oder geteilt haben. Beitragsreichweite Anzahl der Nutzer, die den Beitrag (bezahlt und organisch) in den ersten 28 Tagen nach Erstellen in den News gesehen haben. Gesamtreichweite Anzahl der Personen, die eine Aktivität gesehen haben. Dazu zählen eigene Posts, Beiträge anderer Nutzer, Werbeanzeigen, aber auch Erwähnungen und Seitenbesuche. Interaktion Nutzer liken, teilen, klicken oder kommentieren einen Beitrag. Facebooks Entwicklung hin zum Paid-Kanal stößt vielen Werbungtreibenden übel auf. Wollen Unternehmen ihre organische Reichweite halten, ist ein Strategiewechsel nötig m 1. April 2014 ging die Beziehung A zwischen Eat24 und Facebook in die Brüche. Warum der Essenslieferdienst die Präsenz auf dem Social Network beendete, erklärt er in einem offenen Brief: Du bist nicht mehr die smarte Plattform, in die wir uns einst verliebt haben. Du hast dich verändert. Und das hat sich Facebook tatsächlich. Aus dem coolen Netzwerk von einst ist ein börsennotiertes Unternehmen mit wirtschaftlichen Interessen geworden. Das wurde spätestens im Herbst 2013 mit der Änderung des Facebook-Algorithmus deutlich. Er errechnet, an welcher Position ein Beitrag im Newsfeed eines Users erscheint. Die wichtigsten Faktoren dafür Relevanz, Interaktion und Aktualität bleiben zwar auch im neuen Ranking gültig, werden nun aber mit über individuellen Kriterien kombiniert. Damit gewichtet Facebook Inhalte seit ein paar Monaten anders; die Wahrscheinlichkeit, dass organische Posts von abonnierten Seiten im Facebook-Nirwana untergehen, ist somit höher als zuvor. Die Änderungen sind laut Zuckerberg Reaktionen auf die steigende Content-Dichte: Ungefiltert würden die weltweit über 1,1 Milliarden User von bis zu Posts am Tag überschwemmt werden. Qualität statt Quantität nun also. Vor allem für kleine und mittelständische Werbungtrei- bende mit wenig Social-Media-Budget ist die Umstellung schwer zu verdauen. Bislang konnten Marken auf ihren Seiten nach Belieben Inhalte verbreiten, die dann automatisch im Newsfeed der Fans auftauchten. Die neue Strategie erinnert an das Google-Prinzip: Um weiter im Newsfeed der Fans zu erscheinen und nennenswerte organische Reichweite zu bekommen, müssen Posts für die Nutzer relevant sein. Dazu müssen die Marken hohe Interaktionsraten erzielen oder tiefer in den Geldbeutel greifen: Werbung in Form von bezahlten gesponserten Posts werden im Ranking höher gewertet und häufiger in den News angezeigt. Aus Sicht Werbungtreibender so gar nicht sozial. Streng genommen aber gab es diese Reichweite nie umsonst. Sie wurde durch gutes Social Media Marketing erarbeitet, wofür meistens Agenturen oder Mitarbeiter bezahlt wurden, betont Marc Höft, Commercial Director bei Marin Software, Anbieter von Management-Plattformen für Online-Marketing. Dennoch: Im Vergleich zu klassischen Werbekanälen ermöglichte Facebook Marketing für lau. André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der Agentur Coma, kann den Frust der Werbungtreibenden daher nachvollziehen. Unternehmen müssen seiner Meinung nach aber verstehen, dass Facebook für sie mittlerweile kein Social Network mehr ist, sondern ein vollwertiger Drogeriemarkt DM setzt sowohl organische als auch bezahlte gesponserte Posts ein; bei Ersteren sollen Bilder und persönliche Ansprachen für Relevanz im Newsfeed sorgen

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