& more PRINT. Weltklasse Magazine 2/2014. Sportlich: Fußballmagazine in WM-Form Mutig: Journalisten für Pressefreiheit Relevant: Fachpresse-Kongress

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1 PRINT & more 2/2014 Das Magazin der Deutschen Zeitschriftenverleger Weltklasse Magazine Sportlich: Fußballmagazine in WM-Form Mutig: Journalisten für Pressefreiheit Relevant: Fachpresse-Kongress

2 AZ Druck und Datentechnik, Kempten (Allgäu) I D Kempten I Tel I AZ Druck und Datentechnik, Berlin I D Berlin I Tel I I Beste Leistungen sind nicht nur im Rennsport das oberste Ziel: Unser Geschäftsführer Günther Hartmann und das Team der AZ Druck und Datentechnik tunen deshalb Ihre Magazine, Kalender, Bücher und vieles mehr. Vom Druck bis zur Weiterverarbeitung wir bringen Ihre Zeitschriften und Magazine auf die Überholspur! 2 PRINT&more 2/2014

3 Editorial Für die Werte kämpfen Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer VDZ Liebe PRINT&more Leser, Deutschland im Fußballfieber, und was wäre der Fußball ohne guten Sportjournalismus, der viel mehr zeigt als Nachrichten und Bilder, nämlich die Geschichte hinter oder vor dem Spiel, der einordnet, der die Menschen unterhält, fasziniert und sie Beziehungen zu ihren Titeln aufbauen lässt. Davon handelt diese Ausgabe von PRINT&more ebenso wie von der Leistungsstärke der Fachmedien sowie vom Mut der Journalisten, die Pressefreiheit leben, also Gesellschaft und Demokratie einen großen Dienst erweisen. Gerade diese Ausgabe der PRINT&more zeigt, für welche Werte die Zeitschriften, ihre Verleger und Journalisten stehen: für Unterhaltung und Orientierung, für Haltung und Vertrauen Werte, die nicht selbstverständlich sind. Diese Botschaft scheint gehört zu werden, wie wir in der nunmehr sehr viel breiter geführten Debatte über die Dominanz von Technologie- und Datenunternehmen zur Kenntnis nehmen können. Vom SPD-Vorsitzenden und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel über Bundesinnenminister Thomas de Maizière, den Präsiden ten des Bundeskartellamtes Andreas Mundt bis zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom gefordert wird eine politische Auseinandersetzung insbesondere mit Google und seinem Handeln mit politisch nicht gestalte ten, fehlenden Rahmenbedingungen. Sie he dazu auch das Interview mit der digitalen Botschaft erin Deutschlands Prof. Dr. Gesche Joost. Der VDZ setzt sich seit einiger Zeit genau dafür ein, konkret für eine europäische digitale Strategie, damit der europäische Kontinent im Schlüsselfeld der Zukunft nicht marginalisiert wird. Dafür brauchen wir weniger eine Abwehrals eine Vorwärtsstrategie. Europa muss seine unabhängigen Unternehmen so unterstützen und fördern, dass starke Services und Platt formen unternehmerisch gebaut werden, so wie bei Airbus vor 40 Jahren. Deshalb haben wir Airbus im vergangenen Jahr als Preisträger der Goldenen»Victoria für die europäische Idee«ausgezeichnet. Europa und auch Deutschland mit seiner abend ländischen Kultur des intellektuellen Dialogs, der Wertschätzung von geistigen Leistungen und des Respekts von Urheberschutz sollte sich nicht an die Wand drücken lassen, sollte seine Werte, die ganz besonders Verleger und Journalisten in Deutschland und den meisten europäischen Ländern vertreten, verteidigen. Europa ist mehr als gemeinsame Finanz- und Währungspolitik! Viel Freude mit der Lektüre dieser neuen Ausgabe der PRINT&more! Ihr Stephan Scherzer 1

4 Inhalt 2/2014 Deutsche Fachpresse 10 Erfolgreiche Kommunikationslösungen für B2B-Märkte Eindrucksvoller Kongress der Deutschen Fachpresse 2014 in Essen 14»Nähe zum Kunden nutzen«auftaktrede von Stefan Rühling zum Fachpresse-Kongress 2014 Segment 16 Magazine sind in WM-Form Fußball- und Sporttitel werden zu Medienmarken und vergrößern ihr Spielfeld in der Vermarktung 20 Das Cover wird zur Marke und zum Trend Zwei Kreative im Gespräch Medienpolitik 24»Es wird immer schwieriger, Repressalien unter dem Deckel zu halten«p&m sprach mit Susanne Koelbl, Preisträgerin des Liberty Award »Mexiko braucht Journalisten, die moralischen Werte hochhalten«pressefreiheit ist für Ana Lilia Pérez ein hart erkämpftes Gut Aus den Landesverbänden 28 Innovationsgeist und Netzwerkstärke aus Bayern Gemeinsame Ziele und gemeinsame Erfolge beim VZB 29 Kennen Sie schon? Neue Mitglieder stellen sich vor Verlagsporträt 30 New Business ein Name ist Programm Langjährige Wegbegleiter der Marketing- und Kommunikationsbranche 32 Wer braucht denn»clap«? Keine Sau! Wie zwei Verlagsgründer es trotzdem schafften, ein Magazin zu produzieren, das alle wollen Aus dem VDZ 34 Blick in die Zukunft Der VDZ Direct Marketing Summit am 3./4. September 2014 in Hamburg Digital Innovators Tour 2014 Innovation und Inspiration in Seattle, San Francisco und im Silicon Valley VDZ Akademie 38 Weil in der Werbewelt alles anders bleibt Der Zertifikatskurs»Expert of Media Business«in Zahlen 39 Nordische Kreativität FCP Corporate Publishers Tour nach Stockholm 42»Raus aus dem Seminarraum und rein in das Unternehmen«5 Tage 5 Stationen 1 Ziel: B2B Digital Media Sales Innovator Stiftung Lesen 43 Empfehlenswerte Zeitschriften für junge Leser Stiftung Lesen vergibt in Zusammenarbeit mit dem VDZ neues Qualitätssiegel Advertorial 45 Vorsprung durch Wissen Was haben Verlage von einem analytischen CRM? Rubriken 3 Aus den Verlagshäusern 23 Medien&Meinung Uwe Vorkötter 27 Impressum 40 Medien&Menschen Prof. Dr. Gesche Joost 52 Am Kiosk Frank Lorentz 2 PRINT&more 2/2014

5 Aus den Verlagshäusern Axel-Springer-Preis für junge Journalisten Zum 23. Mal wurden herausragende journalistische Nachwuchsarbeiten des Jahres 2014 durch die Verleihung des Axel-Springer- Preises geehrt. Gewinner der Kategorie Inter net waren David Bauer, Amir Mustedaganić und Philip Loser für»milliarden aus der Fremde«. Als beste Artikel in der Kategorie Print konnten sich In neuem Layout als lokaler/regionaler Beitrag Christopher Kissmann mit»machtpolitik: das System Finzelberg«, als überregionaler/nationaler Beitrag Veronica Frenzel mit»der Preiskampf«und bei den Wochen-/Monatspublikationen Amrai Soen mit»der Todesplan«durchsetzen. Die Auszeichnung wurde am 6. Mai von der Journalistenschule Axel Springer Akademie verliehen. SPIEGEL hat Layout Frischzellenkur unterzogen eit dem 5. Mai erscheint das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL Print wie on- S line in neuem Design und mit einem inhaltlich überarbeiteten Konzept. Wich tige Neuerungen sind u. a. der überar beitete Hefteinstieg, ein namentlich nicht ge kennzeichneter Leitartikel, der die Meinung der Redaktion zu einem bestimmten Thema wiedergibt, und eine Satireseite. Der Heft innen teil soll u. a. durch zusätzliche vi suelle Elemente wie z. B. Infografiken und 3-D-Schaubilder groß zügiger und lesefreundlicher erscheinen. Außerdem wird das Online-Angebot um weitere SPIEGEL- Magazine wie SPIEGEL JOB oder SPIEGEL CHRONIK ergänzt. Angeklickt ZEITmagazin jetzt online Gemeinsam mit ZEIT ONLINE präsentiert sich das ZEITmagazin seit Neuestem mit einem Online-Auftritt. Der tagesaktuelle Inhalt orientiert sich an den Rubriken der wöchentlichen Printausgabe des ZEITmagazins. Darüber hinaus setzt die Redak tion auf den Ausbau besonders beliebter Katego rien, eine an die Zeitschrift angelehnte Optik mit großformatigen Bildern und Videos sowie auf neue Formen des»digitalen Story tellings«. Das Online-Angebot ist vollständig responsiv: 3

6 Vogel Business Media verleiht Awards Anmeldung noch bis 30. Juni 2014 Auf dem marconomy B2B-Marketing-Kongress 2014 verleiht Vogel Business Media dieses Jahr wieder den»marconomy Award«. Dabei werden witzige, kreative und innovative Marketing- und Kommunikationskonzepte prämiert. Dieses Jahr wird der Award zum ersten Mal in zwei Kategorien verliehen: Der»marconomy B2B Marketing Award«zeichnet Kampagnen von Unternehmen aus, die sich mit ihrer Kommunikation an andere Unternehmen wenden, also Business-to-Busi ness- Kommunikation betreiben. Der»marconomy B2B Agency Award«legt den Fokus auf Eigendarstellungen von Kommunikationsdienstleistern. Der Award wird am 14. Oktober 2014 im Vogel Convention Center Würzburg verliehen. Bewerbungsschluss für beide Auszeichnungen ist der 30. Juni Nachwuchs EMOTION-Familie weitet ihr Magazinportfolio aus Die EMOTION-Markenfamilie hat Mitte Mai ei ne Line-Extension auf den Markt gebracht. Unter dem Motto»Mehr Zeit fürs Wesentliche«behandelt die neue EMOTION SLOW, die viermal im Jahr erscheinen soll, Themen zur Entschleunigung und Achtsamkeit im Alltag. Optisch soll es so der Verlag»opulent und sinnlich«zugehen. Es wer- den Menschen und Lebensentwürfe vorgestellt und»genussmomente«der Redaktion mit den Leserinnen geteilt, die Möglichkeiten für Auszeiten und Ruheinseln im Alltag aufzeigen. Abgerundet wird der Inhalt durch einen Serviceteil zu Beauty, Mode und Einrichten. EMOTION SLOW kostet 6,90 Euro, die Auflage beträgt EMOTION Award:»Frauen für die Zukunft«Das Frauenmagazin EMOTION hat am 21. Mai in Hamburg zum vierten Mal den EMOTION Award verliehen. In der Kategorie»Frauen in Führung«wurde Tina Rademacher-Scheele ausgezeichnet, der Preis für»neue Werte«ging an Susanne Pechel. Die Kategorie»Impulsgeberin«gewann Michaela Hansen, den Preis für die»unternehmensnachfolge«empfing Marlies Bernreuther. Die Gewinnerinnen wurden unter 150 Leser- und Redaktionsvorschlägen von der Jury ausgewählt. Der Award ist Teil der seit 2011 bestehenden EMOTION-Initiative»Frauen für die Zukunft«. 4 PRINT&more 2/2014

7 ADOBE Digital Publishing Push the limits of possible Adobe Systems Incorporated. All rights reserved. Adobe and the Adobe logo are registered trademarks of Adobe Systems Incorporated in the United States and/or other counties. All other trademarks are the property of their respective owners.

8 Aus den Verlagshäusern Premiere DLD-Konferenz zum ersten Mal in NYC Rund Gäste aus Europa, Israel und den USA besuchten am 30. April und 1. Mai die Innovationskonferenz DLD von Hubert Burda Media. Erstmals fand die zweitägige Konferenz in New York City statt,»an der Schnittstelle von Digital und Medien«, wie es Dr. Paul- Bernhard Kallen, CEO von Burda, ausdrückte. Zwei Tage lang diskutierten die Teilnehmer über den Einfluss der Digitalisierung auf verschiedene Aspekte des Lebens. Neu aufgelegt»ci Magazin«kommt künftig von HOFFMANN UND CAMPE D er CP-Dienstleister HOFFMANN UND CAMPE hat mit dem»ci Magazin«einen Neukunden mit Lifestyle- Schwerpunkt im Portfolio. Das»CI Magazin«wird von den Creativen Inneneinrichtern herausgegeben, einen seit 39 Jah ren bestehenden Netzwerk aus mehr als 40 Ein rich tungs häusern und Experten für Wohn- und Bürodesign. HOFFMANN UND CAMPE verantwortet sowohl die dreimal jährlich erscheinende Printausgabe als auch deren digitale Ergänzungen. Die erste Ausgabe wird im Juni mit einer Auflage von Exemplaren erscheinen. Motor Klassik Happy Birthday! Das Old- und Youngtimer-Magazin von der Motor Presse Stuttgart gibt zu seinem 30-jährigen Geburtstag eine umfangreiche Jubiläumsausgabe heraus. Über das gesamte Jahr verteilt werden in den Ausgaben besondere Rückblicke und Einsichten in die Geschichte der»motor Klassik«gegeben. Zusätzlich ver lost das Magazin 15 Startplätze bei den»classic Days«vom 1. bis 3. August 2014 am Wasserschloss Dyck im Rheinland. Die Sonderausgabe erscheint im August 2014, kostet 7,90 Euro und ist auch digital verfügbar. Motor Presse Polen als»publisher of the Year«ausgezeichnet Motor Presse Polen, die Tochtergesellschaft der Motor Presse Stutt gart, wurde von»media & Marketing Polska«(M&M) zum Verlagshaus des Jahres gekürt. Neben der guten Gesamtperformance hob M&M vor allem die erfolgreiche Neueinführung des Lifestyle-Magazins»Women s Health«in den polnischen Zeitschriftenmarkt sowie die Über nahme der contentbasierten Website als strategisch wichtigen Schritt hervor. Motor Presse Polen bewei se, dass unterneh merischer Erfolg nicht von der Größe des Unternehmens abhänge, urteilte M&M. Chefredakteurin Aneta Martynów und Geschäftsführer Krzysztof Komar 6 PRINT&more 2/2014

9 Callwey relauncht Magazinwebsites Der Callwey Verlag hat die Online-Auftritte seiner Zeitschriftenmarken komplett überarbeitet. Zum einen wurde das Design neu gestaltet und ist ab jetzt responsiv. Zum anderen wurde auch am Aufbau und Inhalt der Online-Auftritte gearbeitet. Die Struktur der Websites orientiert sich an den Printausgaben, allerdings werden auch neue Schwerpunkte gesetzt. Auf dem Portal von werden beispielsweise neue Kolumnen sowie die Rubrik Wissen eingeführt, in denen Profis aus der Praxis und Studierende über ihre Eindrücke in großen Architekturbüros berichten. Jetzt am Start»kicker«startet neuen E-Sport-Channel Interessierte Gamer können auf einer neuen Plattform des»kicker«aktuelle Berichterstattung rund um kompetitive Videospiele, insbesondere Sport-Games-Wettbewerbe, erleben. Neben Berichten und Tipps und Tricks für Gamer soll es auch eigene»kicker«-turniere in Videospielen geben. Mehr zum Thema Fußball ab Seite 16 in diesem Heft. CURVES in den Pyrenäen A uf einer Reise vom Mittelmeer bis zum Atlantik präsentiert die vierte und neueste Ausgabe der CURVES die eindrucksvollen Landschaften entlang der Pyrenäen im Stile eines Roadmovie. Besonderheit dieser Mai-Ausgabe ist, dass einer der beiden Jugendfreunde aus den bisherigen CURVES- Bänden dieses Mal mit einem Sportwagen reist, während der andere mit einem Fanini-Rennrad unterwegs ist. CURVES ist ein Magazin für reise- interessierte Motorradfans und Radsportler und präsentiert in jeder Ausgabe eine einsame Reiseroute durch Berichte und Fotomaterial und kostet 15 Euro. Angebot ausgebaut Spotlight Verlag erweitert um Video produktion und -lizenzierung Der Spotlight Verlag baut sein Angebot im B2B-Bereich um die Geschäftsfelder Videoproduktion und Videolizenzierung aus. Videos gewinnen in der Sprachenvermittlung und in der Kundenkommunikation an Bedeutung. Der Spotlight Verlag stellt seine Expertise in Sachen Videoproduktion auch anderen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen als Dienstleistung zur Verfügung. Als besonderen Service bietet der Spotlight Verlag Videoproduktionen in allen gängigen Weltsprachen aus einer Hand an. Ideal für Unternehmen und Einrichtungen, die ihre Botschaften in mehreren Sprachen im Bewegtbild online publizieren wollen. 7

10 Aus den Verlagshäusern Brigitte zum 60. Im Pocketformat und mit neuem Online-Auftritt»Brigitte«gab zum 60.»60. Geburtstag eine Sonderausga be im Pocketformat heraus. Zudem öffnet das Magazin am 21. Juni seine Türen für Interessierte, die bei»brigitte Backstage«einen Ein blick in die Arbeit der Redaktion gewinnen möchten. Zudem wurde das Design von Brigitte.de erneuert und um Themen, wie die Rubrik»Starke Stimmen«, erweitert. Die Jubiläumsausgabe erschien am 21. Mai für 2,20 Euro statt der üblichen 2,80 Euro mit einer Auflage von Neues Männermagazin Mit dem Launch eines neuen Männer-Lifestylemagazins erweitert Gruner + Jahr ab 26. Juli sein Zeitschriftenport folio für die männliche Zielgruppe. Im Mittelpunkt der sechsmal im Jahr erscheinenden MANUAL stehen»authentische Männer und ihr persönlicher Lebens weg«sowie»how to s«praktische Anleitungen, wie man sich das Gelesene zunutze ma chen kann. Die erste Ausgabe umfasst rund 120 Seiten und wird zum Copypreis von 3,80 Euro erhältlich sein. Eine Besonderheit der MANUAL ist die Kooperation mit H&M, das den größten Teil der Auflage in seinen Filialen den Kunden anbietet. Relaunch bei»auto Bild«D as Motormagazin»Auto Bild«erscheint seit Mai in neuem Design, mit neuer Heftstruktur, zu sätzlichen Rubriken, einer klareren Optik sowie vermehrt crossmedialen Elementen. Die Redaktion möchte auf diese Weise einen verbesserten Service und mehr Unterhaltung bieten. Dafür setzt die»auto Bild«inhaltlich u. a. auf»mehr investigative Geschichten«und die Rubrik»Kaufberater«, die den Leser»auf dem Weg zum Traumauto begleitet«. Der Relaunch wurde von der Einführung einer App mit zusätzlichen Infos, Fotos, Videos oder 3-D-Modellen flankiert. PRINT&more Wel che Chance hat ein Magazin wie die»auto Bild«angesichts von immer mehr Angeboten, eines immer härteren Wettbewerbs um Auf merksam keit auch beim Thema»Auto und Mobilität«? BERND WIELAND Wir sehen derzeit eher eine Marktbereinigung bei den kleineren Autotiteln. Weil»Auto Bild«sowohl in Print als auch online mit großem Abstand Marktführer ist, ist unsere Position im Wettbewerb sehr stabil. Print und Online zusammengenommen, haben wir mit mehr als sechs Mil lionen Lesern und Uni que Usern/ Monat die höchs te Gesamtreichweite unserer Geschichte. Mit unse ren investigati ven Reportagen schaffen wir es auch immer wieder, in anderen Medien für Aufmerksamkeit zu sorgen. Jüngstes Beispiel war die Reportage über die Autoklau-Mafia in Polen in unserer Relaunch-Ausgabe, die stern.tv einen großen Beitrag wert war. Die komplett neue»auto Bild«: Chefredakteur Bernd Wieland über den Relaunch Wie beurteilen Sie als Zeitschriftenmacher die Abkehr junger Menschen vom Auto, den Share-Gedanken, die abnehmende automobile Leidenschaft einer immer urbaneren Bevölkerung? Welche Rolle können da Autozeitschriften noch spielen? Autozeitschriften stehen hier vor derselben Aufgabe wie die Autohersteller selbst. Wir dürfen uns dem Trend weg vom Besitz hin zur intelligenten Nutzung des Autos nicht entgegenstel- len, sondern müssen ihn aktiv be- gleiten und sogar unterstützen. Deshalb berichten wir nicht nur immer öfter über diese Themen, sondern bieten dem Leser auch ganz konkreten Mehrwert. So bekam jeder Käufer von»auto Bild«sowohl im Relaunch-Heft als auch in der Folge-Ausgabe je einen Carsharing- Gutschein im Wert von über 25 Euro. Wenn wir es als besonders servicestarke Redaktion schaffen, zum Wegweiser im Share-Dschungel zu werden, haben wir auch in der neuen Welt unsere Rolle gefunden. Die abnehmende automobile Leidenschaft wol len wir kompensieren, indem wir im Rahmen des Relaunch-Konzepts noch mehr Leidenschaft in die Geschichten packen, sei es durch mehr emo tionale Formate wie Reportagen, durch origi nel lere Themenwahl oder kreativere Optik. 8 PRINT&more 2/2014

11 Für schnelle Re(d)aktionen. Das Journalistenprogramm von Audi. Fakt ist: Zuverlässige Mobilität ist gerade in Ihrem Geschäft von entscheidender Bedeutung. Mit dem exklusiven Journalistenprogramm von Audi genießen Sie einen außergewöhnlichen Service und kompetente Beratung bei Ihrem Audi Partner vor Ort. Wir freuen uns auf Ihre Recherche! Aktuelle Nachrichten finden Sie unter und in unserem Portal für Medienprofis Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 13,9; außerorts 7,5; kombiniert 9,8; CO 2 Emissionen in g/km: kombiniert

12 Deutsche Fachpresse Erfolgreiche Kommunikationslösungen für B2B-Märkte Dass die ganzheitliche Sicht auf den Kunden bereits in vielen Fachverlagen Einzug gehalten hat, zeigte der Kongress der Deutschen Fachpresse 2014 in Essen eindrucksvoll. Viele Medienunternehmen haben bereits seit Jahren einen Newsdesk. Dass mittlerweile aber Newsdesks auch in Unternehmen Einzug gehalten haben und diese oft eine stattliche Zahl Journalisten beschäftigen allein Siemens rund 120, ist eine recht neue Entwicklung.»Kernursache ist die Digitalisierung«, erklärte Rolf-Dieter Lafrenz (Schickler Managementberatung) auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Fachpresse in Essen. Werbung alleine genüge nicht mehr, Un ternehmen müssten Contentangebote haben. Denn Konsumenten gingen heute ins Netz und fingen an zu recherchieren, bevor sie etwas kau fen oder einen Vertrag abschließen.»sie su - chen Bewertung und Information«, so Lafrenz. Sprich Content, ein Bedürf nis, dem Unternehmen nur über eben solche Angebote und nicht über Wer bung entsprechen könnten. Außerdem würden inzwischen Kanäle wie Vertrieb, Marketing etc. verschmel zen.»die fein sortierte Welt der Kanäle funk tio niert heute nicht mehr.«und drittens müssen Unternehmen, die früher kaum Kunden kon takte hatten, heute etwa via Social Media interagieren. Corporate-Media-Newsdesk als Schaltzentrale»Unternehmen beginnen, dies zu verstehen«, sagte Lafrenz. Und reagieren. Noch seien es Groß unternehmen, die einen Corporate-Media-Newsdesk als Schaltzentrale, von der aus Kanäle wie Twitter, Kundenzeitschrift oder Facebook permanent betreut werden und in der man sich in strategischen Fragen mit den anderen Abteilungen abstimmt, installieren. Aber andere Unternehmen werden aller Voraussicht nach nachziehen, denn auch für sie gelte, dass Unternehmen heute Content-Marketing brauchen. Da der benötigte Content durchaus als Dienstleistung bezogen werde, sei es ein weiterer Schritt in der Entwicklung der Marketingdienstleistung von Fachmedienhäu sern und zugleich deren Chance, diesen für Unternehmen zu liefern, so Lafrenz. Während sich Unternehmen zu Medienhäusern entwickeln, spielen zahlreiche Me dienunternehmen ihre inhaltlichen Stärken bereits erfolgreich in der Marketingkommunikation aus.»wir als Medienhaus arbeiten umgekehrt 10 PRINT&more 2/2014

13 Die»Fachmedien des Jahres 2014«3 1 1 Stefan Rühling (Vogel Business Media), Sprecher der Deutschen Fachpresse 2 Claudia Michalski, Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Handelsblatt 3 Tagungsort war das ThyssenKrupp Quartier Q2 in Essen teilweise wie eine Agentur«, erklärte Claudia Michalski, die die 360-Grad-Kom mu nikationslösungen am Beispiel des»handelsblatts«erläuterte. Verändert habe sich dadurch auch die Arbeitsorganisation. Früher habe ein Kunde viele Ansprechpartner gehabt»ein großes Chaos und für unsere Kunden nicht zumutbar«. Heute gebe es gebündelt»handelsblatt 360 «, hinter dem ein Prozesskreis und vor allem Gespräche mit Kunden stünden. Um den Anspruch zu erfüllen,»für unsere Kunden Ansprechpartner Nummer eins zu sein, wenn es um effizientes B2B-Marketing geht«, müssen Fachmedienanbieter»alle Disziplinen beherrschen«, wie Stefan Rühling (Vogel Business Media), Sprecher der Deutschen Fachpresse, es formulierte. Best Practices gibt es quer durch die Branche. Erfolgsfaktoren digitaler 2 Kampagnenkonzepte wie»meet the Experts«für IBM seien, so Sebastian Woerle (IDG Business),»innovativ, messbar, profitabel, aktiv im Sinne von proaktiv, crossmedial und themenkompetent«. Wichtig sei es zudem, sich immer wieder zu hinterfragen und zu lernen. Neu konzipierter Award der Deutschen Fachpresse Für Kundenmarketing noch anderer Art stand das Projekt»Nissan Qashqai-Profitest«von Holzmann Medien, das die Leser der»deutschen Handwerks Zeitung«zu Testpiloten macht. Preiswürdig war die Aktion»Meilensteine der Landtechnik«, für die der dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag als»fachmedium des Jahres 2014«in der Kategorie»Beste Kommunikations lö sung«beste schrift des Jahres bis Fachzeit- 2,5 Millionen Euro Umsatz: zkm Zeitschrift für Komplementärmedizin (Haug Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart) Beste Fachzeitschrift des Jahres über 2,5 Millionen Euro Umsatz: AIT Architektur Innenarchitektur Techn. Aus bau (Verlagsanstalt Alexander Koch GmbH) Beste App: DIE PTA-App (Umschau Zeitschriftenverlag GmbH) Bestes E-Paper: profi Magazin für professionelle Agrar technik (Landwirtschaftsverlag GmbH) Beste Website: Via medici (Georg Thieme Verlag GmbH & Co. KG) Beste integrierte Marken führung: FeuerTRUTZ (Feuertrutz GmbH Verlag für Brandschutzpublikationen) Beste Workflowlösung: JURION (Wolters Kluwer Deutschland) Bester Social-Media-Einsatz: Der Redakteur als Marke (Vogel Business Media GmbH & Co. KG) Bester Award: LEO-Award (DVV Media Group GmbH) Beste Kommunikationslösung: Meilensteine der Landtechnik (dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH) Beste Neugründung: etailment (dfv Mediengruppe) Jurybegründungen unter ausgezeichnet wurde. Mit der Aktion habe der Verlag vorbildlich gezeigt, so die Jury, welche kommunikative Kraft Fachmedienhäu ser mit ihren Marken entfalten können, wenn diese produkt- und technologieübergreifend agieren.»ein hervorragendes Beispiel für neues Outof-the-box -Denken.«Der Award der Deutschen Fachpresse war in diesem Jahr neu konzipiert worden und sei mit seinen neuen Kategorien richtungsgebend, so Rühling (siehe Kasten). 11

14 Deutsche Fachpresse Ganzheitliches Denken ist nicht nur in Bezug auf Anzeigenwerbung gefragt. Zu einem marketingorientierten Abo-Prozess gehört u. a. ein Zielgruppenprofiling. Es umfasst, wie Bert hold Pospischil (DataM-Services) erläuterte, eine Orientierung weg von Zielgruppen auf jeweils eine Zielperson, auf die wiederum mit einer 360-Grad-Perspektive geblickt wird und der»passende Angebote in der jeweiligen Involvement-Phase«gemacht werden. Ein Vorgehen, das bestehenden Strukturen»nicht von heute auf morgen übergestülpt werden kann«. Emotionen als Bindeglied zwischen Kunde und Marke Wachsen muss als weiteres Beispiel für das neue»out-of-the-box«-denken ein anderes Ver ständnis der Rolle des Redakteurs, der immer häufiger als Community-Manager agiere. Für sein Die»Fachjournalisten des Jahres 2014«Platz 1: Anja Kühner,»Wer antwortet, gewinnt«, er - schienen in BANKMAGAZIN 6/2013 (Springer medien Wiesbaden) Fach- Platz 2: Volker Votsmeier,»Brand im Casino«, erschienen in»juve Rechtsmarkt«3/2013 (JUVE Verlag) Platz 3: Martin Mehringer,»Tumult um Tönnies«, erschienen in»lebensmittel Zeitung«6/2013 (dfv Mediengruppe) 12 PRINT&more 2/2014

15 Sechs wichtige Kriterien für Fachmedien 9 Eine starke Medienmarke hat Qualität: Journalistische Qualität ist der Kern eines jeden Fachmediums. Kompetenz: Professionelle Entscheidungen basieren auf Fachwissen und verlässlichen Einschätzungen. Persönlichkeit: Jede Branche ist immer auch ein»people s business«, denn hinter jeder Medienmarke stehen Menschen, die sich mit Leidenschaft um»ihre«branche kümmern. Bekanntheit: Mediennutzer wollen ihr Medium kennen. Vertrautheit schafft Glaubwürdigkeit. Historie: Das Wissen um die Akteure, die Zusammenhänge und die großen Linien einer Branche ist die einzigartige Basis für die Nutzerakzeptanz. Glaubwürdigkeit: Ein Fachmedium ist un abhängiger Interessenvertreter für seine Branche Oscar-Feeling beim Fachpresse-Kongress: Nichts geht ohne Selfies 5 Adrian Barrick (United Business Media, UK):»Building valuable B2B communities«6 Rolf-Dieter Lafrenz:»Kernursache ist die Digitalisierung«7 Fach journalisten 2014: Anja Kühner (mi.), Volker Votsmeier (re.) und Martin Mehringer (li.) 8 Sebastian Woerle (IDG Business) 9 Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter) setzt auf Emotional Branding 10 Ausgezeichnet: die»fachmedien des Jahres 2014«Konzept, den Chefredakteur von»bike und business«, Stephan Maderner, als Medienmarke aufzubauen, wurde deshalb Vogel Business Media in der Kategorie»Bester Social-Media-Einsatz«ausgezeichnet. Dass auch B2B-Unternehmen die Bedeutung der (Online-)Communitys erkannt haben, bestätigte Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter).»Bei selbst organisierten Communitys wie Roboterforum sind wir als Mo- deratoren dabei.«und hinsichtlich Face book machte er eine einfache Rechnung auf: Wenn Facebook elf Prozent der Weltbevölkerung erreiche, erreiche man dort auch elf Prozent seiner Zielgruppe. Spezialisiert auf die Herstellung von Industrierobotern bespielt KUKA die gesamte Klaviatur der Kommunikationsinstru mente und setzt dabei auf Emotional Branding, einen Trend im B2B-Marketing, der auch die Medien(auswahl) bestimme.»emotion ist ein wesentliches Bindeglied zwischen Kunde und Marke«, so Bauer.»Wir haben attraktive Angebote und Kommunikationslösungen für unsere Kunden. Wir haben starke Marken für die B2B-Kommunikation. Diese Stärke dürfen wir selbstbewusst nach außen zeigen«, sagte Rühling. Er warnte jedoch davor, dass das Disruptionsrisiko weiterhin besteht. Deshalb gelte es, hellwach, sensibel und selbstkritisch zu bleiben. Save the Date: Kongress der Deutschen Fachpresse 2015: 20. bis 21. Mai in Frankfurt. Susanne Broos ist freie Journalistin und hat sich auf die Verlags- und Medienbranche spezialisiert. 13

16 Deutsche Fachpresse»Nähe zum Kunden nutzen«auftaktrede von Stefan Rühling zum Fachpresse-Kongress 2014 Wir sind hier, um uns zu stärken für die große Reise, auf der wir alle uns befinden: die Konversion in der Medienbranche! Wir wandeln auf traditionellen und ungewohnten Wegen hin zu neuen Welten. Nehmen Sie sich aus den Vorträgen und Workshops so viel Reiseproviant wie möglich mit für Ihre persönliche Reise im Fachmediengeschäft. Ideen, Best Practices und Kontakte sind die Bordverpflegung. Nutzen Sie reichlich die Gelegenheit, sich mit Ihren Mitreisenden in Gesprächen auszutauschen! Fachmedienhäuser überzeugen durch hohe Kundenorientierung und große Marktnähe das belegt nicht zuletzt die B2B-Ent scheider - analyse der Deutschen Fachpresse. Wir Fachverleger haben die Chance, unsere herausragende Stellung in einer wissensbasierten Gesellschaft zu nutzen und zu stärken. Der Kongress der Deutschen Fachpresse bietet wertvolle Gelegenheit zum Austausch und zeigt, wie unsere Häuser auf die aktuelle Markt dynamik reagieren. Flexibles»Out-of-the-box«-Denken und individuelle Lösungen sind gefragt. Wir blicken auf ein erfolgrei ches Jahr zurück. Die Fach presse-statis tik weist für 2013 ein Umsatzplus von 3,5 Prozent aus, deutlich mehr als im Vorjahr. Und die insgesamt 3,2 Milliarden Eu ro Umsatz unse rer Fachmedienbranche basieren auf einem breiten Produktangebot. Seit langer Zeit konnten auch die Fachzeitschriftenumsätze in Vertrieb und Werbung wieder zulegen. Weitere Wachstumstreiber sind die digitalen Medien und Dienst leistungen. Aber: Fach zeitschriften liefern mit 57 Prozent noch immer einen Großteil der Ge - samtum- sätze in Fachmedienhäusern. Jedoch machen die digitalen Medien be reits knapp 20 Prozent der Ge samterlöse aus. Das sind gute Nachrichten! Das diesjährige Kongressmotto»Erfolgreiche Kommunikations - lösun gen für B2B-Märkte«unterstreicht Anspruch und Zielsetzung, für unsere Kunden Ansprechpartner Nummer eins zu sein, wenn es um e ffi z i e tes n B2B-Marketing geht. Dabei müssen wir alle Disziplinen beherrschen und am besten eine kundenindividuelle 360-Grad-Kommunikationslösung bieten. Abschließend gab Rühling drei Handlungsempfehlungen zu den Herausforderungen und Chancen für Fachmedienhäuser. 1. Marktdynamik nutzen Fachmedien müssen die dynamische Entwicklung der Märkte annehmen und nutzen. Die Digitalisierung wird die Kommunikation, und damit die Gesellschaft und Wirtschaft, weiterhin nachhaltig verändern. Fachmedienhäuser müssen den Weg der Digitalisierung weiter konsequent und gezielt beschreiten. 2. Innovationskraft stärken Innovationskraft ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Die Anforderungen an Fachmedienangebote ändern sich rasant. Fachmedienhäuser müssen mehr Gründerdenken in ihre Häuser bekommen und stärker»out of the box«denken. 3. Stärken zeigen Fachmedien haben attraktive Angebote und Kommunikationslösungen für die Kunden, die Akteure in den Märkten in gedruckter Form, in digitaler Form und als Live-Event. Fachmedien haben starke Marken für die B2B-Kommunikation und kennen ihre Kunden und deren Be- dürfnisse sehr gut. Diese Stärke darf die Fachpresse selbstbewusst nach außen zeigen. Der beste Beweis dafür ist die B2B-Entscheideranalyse. Sie zeigt, dass Fachmedien von den professionellen Entscheidern hoch geschätzt werden. Sie gelten als glaubwürdig, objektiv und seriös. Sie haben eine hohe Aktivierungs leistung. 85 Prozent der professionellen Entscheider sind davon überzeugt, dass Werbung in Fach medien positiv auf das Image werbender Unternehmen und rer Produkte ih- einzahlt. 14 PRINT&more 2/2014

17 Wir bieten Durchblick in 11 wichtigen Branchen. Qualitätsjournalismus dafür steht die dfv Mediengruppe als einer der größten Anbieter von Fachmedien in Europa. Mit über 100 Fachmedienmarken geben wir beruflichen Entscheidern in elf wichtigen Branchen Orientierung und Impulse. Das Angebot unserer Medienmarken reicht dabei von Zeitschriften und Büchern, Websites und Apps, bis zu Kongressen und Fachmessen. Besuchen Sie uns auf Mehr wissen, richtig entscheiden. 15

18 Segment Magazine sind in WM-Form Die Sportzeitschriften haben sich zu Medienmarken entwickelt, die ihre Kompetenz über alle Kanäle spielen und ihre Anhänger begeistern Der»kicker«ist im Fußball eine Instanz. Jedes Jahr Dzeichnet er den treffsichersten Bundesliga-Spieler mit der»torjäger kanone«aus, erstellt zweimal pro Saison die»rangliste des deutschen Fußballs«und organisiert die Wahl zum»fußba l ler des Jahres«. Auch sonst sind die Reporter auf B a l l h ö h e : Sie entlarven die falsche Neun genauso wie den Doppelsechser, spüren vertikale Stoßstürmer auf und wissen, was eine Mittelfeldraute ist. Nun hat der Nürnberger Olympia Verlag auch das Spielsystem im eigenen Team geändert. Künftig spielt der»kicker«auf der Führungsebene mit Viererkette und Libero. Alexander Wagner wird die Digitalkanäle verantworten, Jean-Julien Beer kümmert sich als Blattmacher um die gedruckten Ausgaben, Rainer Franzke führt das Reporternetzwerk und Jörg Jakob fungiert als»leiter Gesamt«, während sich Klaus Smentek dem Ko operationsgeschäft widmet. Ei nen klassischen Chefredakteur wird es nicht mehr geben. Das Internet knabbert an der Auflage Das Internet hat die Rolle der gedruckten Sportzeitschriften verschoben und an der Auflage geknabbert. Die Montagsausgabe des»kicker«beispielsweise wurde im ersten Quartal dieses Jahres im Abonne ment und im Einzelverkauf durchschnittlich Mal verkauft gegenüber I/2004 ist das ein Drittel weniger. Auch Axel Springers»Sport Bild«hat im Zehn-Jahres-Vergleich rund 31 Prozent ein gebüßt. Aktuell kommt das wöchentliche Magazin auf eine»harte Auflage«(Abos plus Einzelverkauf) von Stück, während sich der Abo- und Kioskverkauf von Bauers»Bravo Sport«binnen einer Dekade auf Exemplare sogar nahezu halbiert hat. Zur Ursachenforschung kann Markus Hörwick beitragen. Seit 31 Jahren lenkt er die Öffentlichkeitsarbeit des FC Bayern München und hat die Entwicklung des media len Sportbetriebs aus nächs ter Nähe erlebt.»die Medienwelt ist explodiert durch das Internet, und da geht Tempo oft vor Gründlichkeit«, sagt Hörwick. Der gelernte Journalist erzählt eine kleine Geschichte dazu: Ein großer Online-Anbieter hatte ein Gerücht verbreitet, der FC- Bayern-Medien direk tor rief dort an und versicherte, dass an der veröffentlichten Geschichte nichts 16 PRINT&more 2/2014

19 dran sei.»wissen Sie, was er ge ant wortet hat? Egal. Aber wir produzieren dadurch seit zwei Stunden unglaub liche Klicks. Ist das nicht ein Wahnsinn?«Print-Online- Brücken Was Hörwick»Wahnsinn«nennt, formuliert Matt hias Brügelmann etwas gesetzter.»die Nachrichtendynamik hat rasant zugenommen«, sagt der ehemalige»sport Bild«-Chefredakteur und jetzi ge»bild«-vize.»der Ur heber einer Meldung ist kaum mehr auszumachen, geschweige denn lassen sich heiße News für Print zurückhalten.«online-medien sind rund um die Uhr und in zwischen von nahezu überall erreichbar was die Berichterstattung enorm beschleunigt. Das muss für die Sportzeitschriften trotz Auflageneinbußen, die wirtschaftlich durch Copypreiserhöhungen teilweise wettgemacht werden, nicht zwangsläufig ein Nachteil sein.»sport Bild«zum Beispiel hat eine Print-Online-Brücke gebaut: Seit knapp zwei Jahren erscheint sonn tags um 21 Uhr eine»sport Bild Plus«-App für 89 Cent mit dem Wichtigsten des Sportwochenendes, am Mittwoch folgt dann die Print ausgabe. Die bekannten Printtitel haben et lichen Internetanbietern voraus, dass sie fest im Gedächtnis der Leser ver ankert sind. Das nutzt auch im Netz. Der Olympia Verlag hat das früh erkannt Titel und seine Online-Aktivitäten forciert. 94 Jahre nach seiner Grün dung ist das Sportmagazin Sport Bild heute auf Papier, als E-Paper und App, in Wort, kicker (Montag) Bild und Video (Kicker.tv) präsent. Kicker Online zählte zuletzt IVW-geprüfte 36,5 Millionen Bravo Sport kicker (Donnerstag) Visits, hatte laut Reichweitenstudie»Internet 11 Freunde Facts«3,33 Millionen monatliche Nutzer und Tour-Radmagazin die Print-MA bescheinigt den gedruckten Ausgaben im Durchschnitt 2,9 Millionen Leser. St. Georg Runner s World Eine klar definierba re Zielgruppe auf mehreren Plattformen: Das macht eine Medien- Just Kick-it! Golf Journal mar ke für Werbekunden interessant. Beispiel: Golf Magazin Ein halbes Jahr lang lief im Montag-»kicker«Tennis Magazin und pa rallel auf Kicker.de die von Microsoft Tischtennis präsentierte WM-Serie»Ein Star für Brasilien«, Triathlon in der alle WM-Teilnehmer und deren Topspieler vor gestellt wurden. Auch die Aktionen Quelle: IVW I/2014 Handballwoche»Schüler reporter«mit der Deutschen Bahn und»sport Bild«ist Spitzenreiter Auflagen der Sportzeitschriften»Fanschal«mit der Allianz wurden auf mehreren Kanälen gespielt und gehen deutlich über die gewohn ten Muster des Anzeigen- und Bannerverkaufs hinaus. Ausgeglichenes Verhältnis von Print- zu Digitalerlösen bis 2015 Im vergangenen Jahr lag der Digitalanteil am Vermarktungsumsatz der Marke»kicker«bereits bei über 40 Prozent.»Bis 2015 erwarten wir ein ausgeglichenes Verhältnis von Print- zu Digitalerlösen«, sagt Schnell.»Be merkenswert ist, dass der Printumsatz stabil bleibt, während sich die digitalen Werbeumsätze ausdehnen.«online erweist sich als Wachs - tumslokomotive, denn dass 2013 einen Rekordwerbeumsatz brachte, ist ungewöhnlich: Für Sportmagazine sind normalerweise gerade Jahre die fetten Jahre, weil dann Großevents wie Fußball-WM und -EM sowie Olympi sche Spiele stattfinden.»viele Unternehmen, vor allem die offiziellen Verlag Erscheinungsweise Axel Springer wöchentlich Olympia Verlag wöchentlich Olympia Verlag wöchentlich Bauer Media Group monatlich Gruner + Jahr monatlich Delius Klasing Verlag monatlich Rodale Press monatlich Jahr Top Special Verlag monatlich Atlas Spezial monatlich Panini Verlag monatlich Jahr Top Special Verlagmonatlich Jahr Top Special Verlagmonatlich Philippka Verlag monatlich Spomedis monatlich Handballwoche wöchentlich Verkaufte A u fl a g e davon Abos davon Einzelverk

20 Segment Qualität in der Lücke Regionale Sportzeitschriften tun sich meist schwer.»kölnsport«gehört zu den positiven Ausnahmen. Jubel beim FC, Trauer bei den Haien: Während der 1. FC Köln wieder in die Erste Bundesliga aufgestiegen ist, hat der Eishockey-Club den Meistertitel erneut knapp verpasst. Große Themen für»kölnsport«, das monatliche Stadt-Sportmagazin. Rund Hefte zum Copypreis von 2,90 Euro werden pro Ausgabe verkauft, täglich bis zu Nutzer besuchen die Internetseite.»Köln ist eine sehr sportbegeisterte Stadt«, sagt Geschäftsführer Michael Fiedler. Ein weiterer Grund, weshalb die Zeitschrift funktioniert:»die Tagespresse berichtet wenig über lokalen Sport, da ist eine echte Lücke.«Und»KölnSport«schließt sie durch eine Berichterstattung, die von der Bundes- bis in die Kreisliga und vom Breitensport bis zur Sportpolitik reicht.»wir sind kein Verlautbarungsorgan und werden deshalb ernst genommen von unseren Lesern. Qualität ist unbedingte Voraussetzung für den Erfolg«, sagt Fiedler. Der frühere»sports«- Chefredakteur macht»kölnsport«zusammen mit Fred Wipperfürth, dessen Redaktionsbüro RFW eine Vielzahl von Kaufzeitschriften (u. a.»bravo Sport«,»Bundes liga Spezial«,»Basket«), Kunden- magazinen und Internetauftritten erstellt. Es gab und gibt immer wieder Versuche, regionale Sportmagazine zu etablieren. Doch nur wenige wie»reviersport«oder»saar Amateur«überleben auf Dauer. Für»KölnSport«arbeitet eine kleine Mannschaft, drei Redakteure, ein Layouter, zwei Anzeigenverkäufer.»Die Inhalte sind konsequent lokal ausgerichtet. Und im Werbemarkt arbeiten für uns Verkäufer der alten Schule, die mit Kunden umgehen können«, betont Fiedler. Von den Sponsoren der bei- den Großclubs 1. FC Köln und Kölner Haie profitiert»kölnsport«durchaus, denn etliche von ihnen sind auch im Heft und auf der Website vertreten. Ein Saisonheft, mehrere Specials sowie von Sportverbänden (Tennis, Behindertensport, Sportamt) in Auftrag gegebene Magazine runden das Programm des KölnSport Verlags ab und machen es zu einem tragfähigen Geschäftsmodell. Sponsoren, investie- ren dann verstärkt in Kommunikationsmaßnahmen«, sagt Michael Marzahn, Managing Director der Agentur Optimedia. Das ist zur WM 2014 nicht anders.»wir mer ken, dass auch Unternehmen, die ansonsten eher keine klassische Sport titel belegen, ihr Produkt im Fußballumfeld platzieren«, sagt»sport Bild«-Anzeigenleiter Heiko Rönnau. Obwohl oder gerade weil das Internet mit Meldungen und Meinungen zur Fußballweltmeisterschaft vollgekleistert ist, haben die traditionellen WM-Sonder hefte auch dieses Mal Konjunktur. Leser entdecken den Charme abgeschlossener Formate.»Das Internet sucht, Print findet«, sagt Michael Fiedler. Er ist Geschäftsführer des KölnSport Verlags (siehe Kasten), der die deutsche WM-Ausgabe des britischen»four Four Two«-Magazins produziert hat. Um die Gunst der Fußballfans wirbt auch BPA Media mit»fußball Live Spe cial WM 2014«(5,95 Euro), ganz früh (23. April) kam das WM-Heft von»transfermarkt«(4,90 Euro) auf den Markt.»Sport Bild«(4,90 Euro) liegt seit dem 16. Mai in einer Auflage von Exemplaren am Kiosk, der»kicker«(5 Euro) ging mit Stück in den Handel, während die 151. Ausgabe von»11 Freun de«(5,50 Eu ro) dem Turnier in Bra- silien einen Schwerpunkt widmet und eine 164-seitige WM-Pocket ausgabe mit lie fert. Schon jetzt kann Eigentümer Gru ner + Jahr jubeln: Die ak tuelle Ausgabe erzielte mit 32 Anzeigenseiten das zweit beste Vermark tungsergeb nis seit Bestehen des Magazins. Weg von Prämien für Neuabonnenten hin zu exklusiven Vorteilen für Stammbezieher Der Monatstitel legt gegen den Trend auch im Vertriebsmarkt noch zu bewegte sich die verkaufte Auflage im Schnitt bei Exempla ren, die Zahl der Abonnenten ist innerhalb der vergangenen fünf Jahre im Jahresschnitt um 56 Prozent auf (I/2014) gestiegen.»11 Freun de«hat es geschafft, als»magazin für Fußballkultur«erfolgreich eine Nische zu besetzen. Mit launiger Schreibe, überraschender Themen wahl und staubiger Optik hat es eine spe zielle Fangemeinde gefunden, bei der auch die vor zwei Jahren eingeführte»11 Freunde«-Dauerkarte offen sicht lich gut ankommt. 18 PRINT&more 2/2014

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