SONDERINFORMATIONEN FÜR INVESTOREN IN ÖSTERREICH. STAND: 30. September 2014

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1 SONDERINFORMATIONEN FÜR INVESTOREN IN ÖSTERREICH Allgemeines STAND: 30. September 2014 Anteile des FTC Futures Fund Classic können auch in Österreich öffentlich vertrieben werden. Entsprechend den gesetzlichen Vorschriften wurde die Vertriebsanzeige im Sinne des 181 Investmentfondsgesetz 2011 (InvFG) erstattet. Die Investmentgesellschaft unterliegt weder der Aufsicht des Bundesministeriums für Finanzen noch der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) noch einer anderen staatlichen Aufsicht durch eine Österreichische Behörde. Der Fonds unterliegt in seinen Veranlagungsbestimmungen nicht dem österreichischen Immobilien-Investmentfondsgesetz (ImmoInvFG). HINWEIS: FTC Capital GmbH hat bei der FMA einen Konzessionsantrag auf Konzessionierung als Alternativer Investmentfonds Manager(AIFM) gestellt. Für AIFM welche vor dem 22. Juli 2013 Anteile an AIF in Österreich gemäß 3. Teil 2. Hauptstück öffentlich vertreiben dürfen, sind 175 bis 180, 181 Abs. 3 und 4 und 182 bis 185 InvFG in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 70/2013 bis 31. Dezember 2014 weiterhin anzuwenden ( 195 (7) InvFG). Diese Bestimmungen verlieren ihre Wirksamkeit, sobald FTC Capital GmbH gem. AIFMG konzessioniert wird. Gem. 54 (1) AIFMG ist die FMA zuständig für die Wahrnehmung der Aufgaben aufgrund des AIFMG und der Richtlinie 2011/61/EU. Die FMA hat durch geeignete Methoden zu überwachen, dass AIFM ihren Verpflichtungen gemäß AIFMG und gemäß der Richtlinie 2011/61/EU, gegebenenfalls auf der Grundlage der von ESMA entwickelten Leitlinien, nachkommen. FTC Capital GmbH unterliegt der Aufsicht der FMA. Gerichtsstand für Klagen gegen die Verwaltungsgesellschaft oder die Vertriebsgesellschaft, die auf den Vertrieb der Investmentanteile Bezug haben, ist Wien. Die Klageschrift sowie alle sonstigen Schriftstücke können dem Repräsentanten zugestellt werden. Für österreichische Anleger ist 3 KSchG anzuwenden. Hinsichtlich des Prospekts, der Satzung sowie sonstiger Unterlagen und Veröffentlichungen ist der deutsche Wortlaut maßgeblich. Die aktuellen Halb- und Jahresberichte bzw. Prospekte liegen bei der Zahlstelle und bei FTC Capital GmbH gratis zur Einsicht auf und sind auch unter abrufbar. Zahl-, und Informationsstelle, Repräsentant und Vertriebsstelle Zahl- und Informationsstelle, Repräsentant in Österreich: Valartis Bank (Austria) AG, Rathausstraße 20, A-1010 Wien. Die Eigenmittel gemäß 23 BWG betrugen zum ,35. Der Repräsentant vertritt die FTC Futures Fund SICAV gerichtlich und außergerichtlich. Er gilt als zum Empfang der für die FTC Futures Fund SICAV bestimmten Schriftstücke ermächtigt. Für Klagen gegen die FTC Futures Fund SICAV ist das für den Repräsentanten örtlich zuständige Gericht in Wien zuständig. Aufgrund Vereinbarungen zwischen FTC FUTURES FUND SICAV hinsichtlich FTC Futures Fund Classic und der beauftragten Zahlstelle (Valartis Bank (Austria) AG) ist sichergestellt, dass sämtliche Zahlungen von Aktionären oder für diese bestimmte Zahlungen unverzüglich an die Depotbank oder die Aktionäre weitergeleitet werden. HINWEIS: Die Bestimmungen über die Notwendigkeit der Zahl- und Vertriebsstelle verlieren ihre Wirksamkeit, sobald FTC Capital GmbH die Konzession gem. AIFMG erhält. Das bedeutet, dass für den FTC Futures Fund Classic ab jenem Tag, an dem die FMA der FTC Capital GmbH die Konzession gem. AIFMG erteilt, keine Zahl- und Vertriebsstelle mehr

2 2 vorhanden ist. Es ergeben sich dadurch aber keine praktischen Auswirkungen für die Anteilinhaber, weil für den FTC Futures Fund Classic keine Ausschüttungsanteile ausgegeben werden, sondern nur Thesaurierungsanteilscheine. Zeichnungen werden von der jeweils depotführenden Stelle an den Administrator/die Depotbank weitergeleitet. Rücklösungen werden vom Administrator/Depotbank an die jeweilige depotführende Stelle überwiesen. Diesem Prospekt ist ein Rechenschaftsbericht beigefügt, dessen Stichtag nicht länger als 16 Monate zurückliegen darf. Falls der Stichtag des Rechenschaftsberichtes länger als neun Monate zurückliegt ist diesem Prospekt ein Halbjahresbericht beigefügt. Maßgeblich ist der deutsche Wortlaut des Rechenschaftsberichtes bzw. Halbjahresberichtes. Als Hauptvertriebsgesellschaft wurde FTC Capital GmbH, Wien, Seidlgasse 36/3, 1030 Österreich, festgelegt. FTC Capital GmbH verfügt über die folgenden Konzessionen: a) Anlagenberatung im Sinne des 3 (2) Z 1 WAG 2007 in Bezug auf Finanzinstrumente gem. 1 Z 6 lit. a j WAG 2007; b) Portfolioverwaltung durch Verwaltung von Portfolios auf Einzelkundebasis mit einem Ermessensspielraum im Rahmen einer Vollmacht des Kunden, sofern das Kundenportofolio ein oder mehrere Finanzinstrumente enthält gem. 3 (2) Z 2 WAG 2007 ausschließlich von professionellen Kunden gem. 58 WAG 2007 und geeigneten Gegenparteien gem. 60 WAG 2007, nicht jedoch von Privatkunden gem. 1 Z 14 WAG 2007 in Bezug auf Finanzinstrumente gem. 1 Z 6 lit. a j WAG 2007; c) Annahme und Übermittlung von Aufträgen, sofern diese Tätigkeiten ein oder mehrere Finanzinstrumente gem. 1 Z 6 lit. a j WAG 2007 im Sinne des 3 (2) Z 3 WAG 2007 zum Gegenstand haben. Zuständige Aufsichtsbehörde: Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA), Otto-Wagner- Platz 5, 1090 Wien. Einlagensicherung: FTC Capital GmbH gehört seit der Anlegerentschädigung von WPF GmbH, Rainergasse 31/8, A Wien an. Das Kapital der FTC Capital GmbH beträgt plus Gewinnrücklagen von 5, (per ) Anleger können diesen Prospekt sowie die Satzung der Gesellschaft am Sitz der Zahl- und Informationsstelle sowie am Sitz der FTC Capital GmbH einsehen. Dasselbe gilt auch für die jeweils neuesten Jahres- und Halbjahresberichte sowie für die unter Begleitverträge dieses Prospekts angeführten Verträge. Die aktuellen Preise für die Zeichnung und allfällige Rückgaben werden auf veröffentlicht. HINWEIS: Die Bestimmungen über die Notwendigkeit eines Repräsentanten sowie der Zahlund Vertriebsstelle verlieren ihre Wirksamkeit, sobald FTC Capital GmbH die Konzession gem. AIFMG erhält. Das bedeutet, dass für den FTC Futures Fund Classic ab jenem Tag, an dem die FMA der FTC Capital GmbH die Konzession gem. AIFMG erteilt, kein Repräsentant und keine Zahl- und Vertriebsstelle mehr vorhanden sind. Beschwerden Beschwerden betreffend den Betrieb der FTC Futures Fund SICAV oder ihre Tätigkeit können entweder am Sitz der FTC Futures Fund SICAV oder am Sitz der FTC Capital GmbH eingereicht werden. Anwendbares Recht und Gerichtsstand Das Bezirksgericht in Luxemburg (Luxembourg District Court) ist Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten zwischen den Anteilinhabern und der FTC Futures Fund SICAV. Anwendbares Recht ist das Recht von Luxemburg.

3 3 Rechte der Aktionäre in Aktionärsversammlungen Jede ordnungsgemäß zusammengesetzte Aktionärsversammlung der FTC Futures Fund SICAV vertritt alle Aktionäre der FTC Futures Fund SICAV. Ihre Beschlüsse sind für alle Aktionäre der FTC Futures Fund SICAV bindend. Sie hat die weitestmöglichen Rechte, Maßnahmen in Bezug auf die Tätigkeiten der FTC Futures Fund SICAV zu bestimmen, durchzuführen oder zu ratifizieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Anleger seine Anlegerrechte, insbesondere das Recht an Generalversammlungen teilzunehmen, nur dann vollständig direkt gegenüber der FTC Futures Fund SICAV ausüben kann, falls der Anleger selbst in seinem Namen im Aktionärsregister der FTC Futures Fund SICAV registriert ist. Investiert ein Anleger mittels eines Vermittlers, der in seinem eigenen Namen, aber für den Anleger in die FTC Futures Fund SICAV investiert, kann der Anleger möglicherweise nicht immer sämtliche Aktionärsrechte direkt gegenüber der FTC Futures Fund SICAV geltend machen. Anlegern wird daher empfohlen, sich hinsichtlich ihrer Rechte beraten zu lassen. Anerkennung und Vollstreckung von Urteilen Die Anerkennung und Vollstreckung von Urteilen gegen die FTC Futures Fund SICAV, die von einem Luxemburger Gericht ergangen sind, erfordern keine weiteren Rechtsinstrumente, da die FTC Futures Fund SICAV ihren Sitz in Luxemburg haben. Sollte ein Gericht außerhalb Luxemburgs ein Urteil gegen die FTC Futures Fund SICAV nach lokal geltendem Recht erlassen, finden die Verordnung (EG) Nr. 44/2001 vom 22. Dezember 2000 über die gerichtliche Zuständigkeit und Anerkennung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen, das Übereinkommen von Lugano vom 30. Oktober 2007 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung in Zivil- und Handelssachen bzw. das internationale Privatrecht Luxemburgs Anwendung. Investment Manager Als Investment Manager wurde FTC Capital GmbH mit dem Sitz A-1030 Wien, Seidlgasse 36/3 festgelegt. FTC Capital GmbH ist eine österreichische Wertpapierfirma. Zuständige Aufsichtsbehörde: Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA), Otto-Wagner- Platz 5, 1090 Wien. Einlagensicherung: FTC Capital GmbH gehört seit der Anlegerentschädigung von WPF GmbH, Rainergasse 31/8, A Wien an. Das Kapital der FTC Capital GmbH beträgt plus Gewinnrücklagen von 5, (per ) Das Geschäftsjahr endet mit dem 31. Dezember jeden Jahres. Neben dem FTC Futures Fund Classic werden von FTC Capital GmbH die folgenden Investmentfonds verwaltet: FTC Gideon I, FTC GLOBAL DIVERSIFIED. Zusätzliche Informationen zu Gesellschaft und Fonds Gemäß 180 (1) InvFG vertritt der Repräsentant die FTC Futures Fund SICAV gerichtlich und außergerichtlich und ist zum Empfang der für die FTC Futures Fund SICAV (insbesondere Teilfonds FTC Futures Fund Classic) bestimmten Schriftstücke ermächtigt. In Zusammenhang mit dem in 180 (2) InvFG normierten inländischen Gerichtsstand ist sichergestellt, dass Mitteilungen an und Schritte gegen die FTC Futures Fund SICAV (insbesondere Teilfonds FTC Futures Fund Classic) rechtswirksam in Österreich erfolgen können und dass insbesondere die gerichtliche Verfolgung von Ansprüchen aus dem Vertrieb von Anteilen am FTC Futures Fund Classic gegen die FTC Futures Fund SICAV im Inland gewährleistet ist. HINWEIS: Die Bestimmungen über die Notwendigkeit eines Repräsentanten verlieren ihre Wirksamkeit, sobald FTC Capital GmbH die Konzession gem. AIFMG erhält. Das

4 4 bedeutet, dass für den FTC Futures Fund Classic ab jenem Tag, an dem die FMA der FTC Capital GmbH die Konzession gem. AIFMG erteilt, kein Repräsentant mehr vorhanden ist. Dem Anteilinhaber werden unverzüglich nach Annahme der Zeichnungsunterlagen durch den Administrator Anteile am FTC Futures Fund SICAV in entsprechender Anzahl mittels Eintragung in ein Anteilscheinregister in der Form von Anteilbestätigungen zur Verfügung gestellt. Interessenskonflikte zwischen dem AIF, AIFM, Administrator FTC Capital GmbH hat den Bewertungsprozess so gestaltet, dass der Administrator eine notwendige Rolle bei der NAV-Berechnung spielt, dies vergleichbar mit einem Vier-Augen- Prinzip. FTC Capital GmbH ermittelt den NAV für den FTC Futures Fund Classic und lässt den NAV zusätzlich vom Administrator ermitteln. FTC Capital GmbH zieht für die Bewertung der Futures jene Futureskurse heran, die ihr vom jeweiligen Clearing Broker im jeweiligen Broker-Statement übermittelt werden. Auch der Administrator erhält vom jeweiligen Clearing Broker Broker-Statements, darf für die Bewertung der Futures-Kurse jedoch nicht jene Futures-Kurse heranziehen, die im Broker- Statement ausgewiesen werden; der Administrator muss als Preisquelle von FTC Capital GmbH genehmigte Kursinformationssysteme von unabhängigen Marktdatenlieferanten (wie beispielsweise SIX Financial Information, Bloomberg oder Thomson Reuters) heranziehen. Im Ergebnis muss die Bewertung durch FTC Capital GmbH mit der Bewertung durch den Administrator übereinstimmen. FTC Capital GmbH und der Administrator müssen unterschiedliche Preisquellen heranziehen. So wird sichergestellt, dass Fehler in der NAV- Ermittlung ausgeschlossen sind. Durch die Notwendigkeit der Abstimmung des NAV zwischen FTC Capital GmbH und dem Administrator ( Vier-Augen-Prinzip ) wird gewährleistet, dass der NAV richtig ermittelt wird und Interessenskonflikte ausgeschlossen werden. Auch der Prozess der Veröffentlichung des NAV ist zwischen dem Administrator und FTC Capital GmbH geteilt: Während der Administrator den NAV an die Luxembourg Stock Exchange übermittelt und diese in weiterer Folge diverse Nachrichtenagenturen und spezialisierte Marktdatenlieferanten informiert, veröffentlicht FTC Capital GmbH den NAV auf seiner website und in österreichischen Medien. Zusätzliche Angaben zu den Anlagezielen und zur Anlagepolitik Der wesentliche Teil des Risikomanagements wird bereits auf Ebene der Systementwicklung und der Portfoliozusammenstellung gemacht. Diversifizierung ist entscheidend und für jeden Markt wird nur ein Bruchteil der Vermögensgegenstände pro Trade riskiert. Positionen sind jederzeit durch Stopp-Loss-Orders geschützt. Eine zusätzliche Überwachung erfolgt mit Indikatoren wie Value-at-Risk, Volatilitäts- und Stressszenarien. Bei den Trendfolgemodellen erfolgt die Streuung auf die einzelnen Märkte dynamisch nach der jeweiligen Trendstärke, wobei den einzelnen Teilmärkten jeweils minimale und maximale Gewichtungen im Portfolio zugewiesen sind. Das für Investitionen in Futures-Kontrakte bestimmte Kapital wird als Margin beim Clearingbroker gehalten. Das restliche Kapital wird in Bargeld bei Kreditinstituten veranlagt oder in Baräquivalente, wie zb festverzinsliche Termingelder, staatliche Schuldverschreibungen, andere von staatlichen Kreditnehmern oder Institutionen erster Ordnung ausgegebene oder garantierte kurzfristige Forderungspapiere, ähnliche kurzfristige Schuldverschreibungen oder Finanzinstrumente mit erstklassigen Bonitätswerten, investiert. Regelmäßig gehandelte Geldmarktinstrumente mit einer Restlaufzeit von weniger als 12 Monaten gelten als Baräquivalente. Bankguthaben sind der Höhe nach unbegrenzt. Es dürfen keine Wertpapiere erworben werden, deren Veräußerung auf Grund vertraglicher Vereinbarungen irgendwelchen Beschränkungen unterliegt. Vereinbarungen über Sicherheiten und über die Wiederverwendung von Vermögenswerten sind nicht vorhanden ( 21 Z. 1 AIFMG)

5 5 Hebelfinanzierung FTC Capital GmbH erhöht das Risiko des von ihr verwalteten FTC Futures Fund Classic durch in Derivate eingebettete Hebelfinanzierung (Terminkontrakte). Die Hebelkraft des FTC Futures Fund Classic ist definiert als das Verhältnis zwischen dem Risiko des FTC Futures Fund Classic und seinem Nettoinventarwert, wobei dieses Risiko sowohl nach der AIF- Bruttomethode als auch nach der AIF-Commitment-Methode zu berechnen ist. AIF-Bruttomethode: Das Risiko nach der AIF-Bruttomethode ist definiert als Summe der absoluten Werte aller Positionen eines AIF, wobei bestimmte in der VO (EU) 231/2013 aufgezählte Positionen außer Ansatz bleiben können. Derivate fließen mit Basiswertäquivalenten oder Nominalwerten ein, wobei Netting- und Hedgingvereinbarungen bei der Bruttomethode unberücksichtigt bleiben. Die Details zur Berechnung sind Art 7, 9, 10 und 11 VO (EU) 231/2013 zu entnehmen. AIF-Commitment-Methode: Das Risiko nach der AIF-Commitment-Methode ist gleichfalls definiert als Summe der absoluten Werte aller Positionen eines AIF, wobei bestimmte in der VO (EU) 231/2013 aufgezählte Positionen außer Ansatz bleiben können. Derivate fließen mit Basiswertäquivalenten oder Nominalwerten ein, wobei allerdings bei der Berechnung Derivatpositionen mit Netting- und Hedgingvereinbarungen unberücksichtigt bleiben, sofern diese offenkundige und wesentliche Risiken nicht außer Acht lassen und eindeutig zu einer Verringerung des Risikos führen. Positionen in derivativen Finanzinstrumenten, welche für den Fonds kein zusätzliches Risiko erzeugen, müssen nicht in die Berechnung einbezogen werden. Die Details zur Berechnung sind Art 8, 9, 10 und 11 VO (EU) 231/2013 zu entnehmen. Höchstmaß Hebelfinanzierung: Beim FTC Futures Fund Classic legt FTC Capital GmbH die Begrenzung des Umfangs der Hebelfinanzierung durch den Einsatz von Futures sowohl gemäß AIF-Bruttomethode als auch gemäß AIF-Commitment-Methode mit 300 fest. Die Begrenzung der Hebelkraft mit 300 ist angemessen, weil insgesamt eine ausreichende Diversifikation und eine angemessene Risikostreuung gewährleistet wird. Bei der eingesetzten Hebelwirkung wird das maximale Risiko für den FTC Futures Fund Classic, berechnet unter Anwendung des 87 InvFG 2011 mit dem absoluten VaR-Ansatz, nicht über 35 % des NAV des FTC Futures Fund Classic liegen. Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr der FTC Futures Fund SICAV endet mit dem 30. September jeden Jahres. Es üben keine Aktionäre beherrschenden Einfluss aus. Der FTC Futures Fund Classic wurde am aufgelegt. Für den FTC Futures Fund Classic werden ausschüttende und thesaurierende Aktien ausgegeben. Der FTC Futures Fund Classic ist börsennotiert. Als Stichtag für den Rechnungsabschluss und die Jahresberichte gilt der 30. September jeden Jahres. Beschreibung der Verfahren, nach denen der FTC Futures Fund Classic seine Anlagestrategie oder seine Anlagepolitik oder beides ändern kann FTC Capital GmbH kann die Anlagestrategie und die Anlagepolitik des FTC Futures Fund Classic sowie den Verkaufsprospekt jederzeit ganz oder teilweise ändern. Solche Änderungen bedürfen der Genehmigung durch die CSSF. Sollte die CSSF entscheiden, dass diese Änderungen wesentlich sind, müssen sie im Einklang mit Luxemburger Recht veröffentlicht werden. In diesem Fall sind die Anleger berechtigt, ihre Anteile innerhalb einer bestimmten Frist kostenlos zurückzugeben. Berichtwesen Die folgenden Informationen werden Anlegern auf die angegebene Weise offengelegt: - die prozentualen Anteile an den Fondsvermögenswerten, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen gelten, im Jahresbericht

6 6 - jegliche neue Regelungen zur Steuerung der Liquidität des Fonds, im Jahresbericht - das aktuelle Risikoprofil des Fonds und die vom AIFM eingesetzten Risikomanagementsysteme zur Steuerung dieser Risiken, im Jahresbericht Der Jahresbericht kann am Sitz der FTC Futures Fund SICAV oder am Sitz der FTC Capital GmbH kostenlos bezogen werden. Beschreibung in welcher Weise FTC Capital GmbH den Anforderungen des 7 (6) AIFMG gerecht wird Um die potenziellen Berufshaftungsrisiken aus den Geschäftstätigkeiten, denen FTC Capital GmbH nach dem AIFMG und der Richtlinie 2011/61/EU nachgehen kann, abzudecken, verfügt FTC Capital GmbH über zusätzliche Eigenmittel, um potenzielle Haftungsrisiken aus beruflicher Fahrlässigkeit angemessen abzudecken. FTC Capital GmbH stellt durch seine Compliance-Abteilung und durch die interne Revision sicher, dass Eigenmittel laufend in der erforderlichen Höhe vorhanden sind, und dass die erforderlichen Eigenmittel nur in liquide Vermögenswerte oder Vermögenswerte investiert werden, die kurzfristig unmittelbar in Bargeld umgewandelt werden können und keine spekulativen Positionen enthalten. Faire Behandlung der Anteilinhaber FTC Capital GmbH verfügt über wirksame, dauerhafte und unabhängige Compliance-, Innenrevisions- und Risikomanagement-Funktionen, und kann damit sicherstellen, dass eine faire Behandlung der Anteilsinhaber gewährleistet ist. Anleger erhalten keine Vorzugsbehandlung oder einen Anspruch auf eine solche Behandlung. Zusammenfassung der wichtigsten Gebühren a) Gebühren des Investment Managers Die FTC Futures Fund SICAV zahlt an den Investment Manager FTC Capital GmbH eine monatliche Verwaltungsgebühr, welche einen jährlichen Betrag von insgesamt 4% p.a. für die Aktien der Klasse B EUR, 3% p.a. für die Aktien der Klasse B USD und 1,5% p.a. für die Aktien der Klasse C EUR, nicht überschreitet. Darüber hinaus zahlt die FTC Futures Fund SICAV an den Investment Manager eine erfolgsorientierte Gebühr ("Performance Fee"), die 23% für die Aktien der Klasse B EUR und 20% für die Aktien der Klasse B USD und C EUR der zusätzlichen Handelsgewinne pro Kalenderquartal bzw. bezogen auf eine andere Zeitspanne entsprechend der Übereinkunft mit der FTC Futures Fund SICAV, nicht übersteigt. Eine Performance Fee wird nur gezahlt, wenn der Investment Manager zusätzliche Handelsgewinne erwirtschaftet. Wenn der Investment Manager Verluste erleidet, wird grundsätzlich keine Performance Fee an diesen Investment Manager gezahlt, bis die Verluste aufgeholt sind und neue Handelsgewinne erwirtschaftet werden. b) Vertriebsgebühr Die FTC Futures Fund SICAV ist ermächtigt, eine Vertriebsgebühr von bis zu 0,8% p.a. zu berechnen, die zusammen mit der dem Investment Manager zustehenden Verwaltungsgebühr insgesamt den Betrag von 4,0% p.a. (Aktien der Klasse B EUR) bzw. 3,0% p.a. (Aktien der Klasse B USD) nicht übersteigen darf, und welche von der FTC Futures Fund SICAV an Vertriebsstellen, die mit der FTC Futures Fund SICAV eine entsprechende Vertriebsvereinbarung abgeschlossen haben, zu zahlen ist. Bei den Aktien der Klasse C EUR darf keine Vertriebsgebühr berechnet werden. c) Depotbankgebühr Die Depotbank erhält für ihre Dienstleistungen ein monatliches Entgelt in Höhe der am Finanzplatz Luxemburg banküblichen Sätze, das einen Betrag von 0,08% nicht überschreitet. Die genaue Höhe der geleisteten Vergütungen für Gebühren und Auslagen wird im Halbjahres- sowie Jahresbericht aufgeführt.

7 7 d) Kosten des Administrators Kredietrust Luxembourg S.A. wurde zur Domizilier-, Verwaltungs-, Register- und Transferstelle ernannt. Die Gebühren für die Tätigkeit als Verwaltungsstelle betragen maximal 0,15 % p.a., mindestens jedoch Zusätzlich fallen Kosten für die Tätigkeit als Domizilier-, Register- und Transferstelle an. Die genaue Höhe der geleisteten Vergütungen für Gebühren und Auslagen wird im Halbjahres- sowie Jahresbericht aufgeführt. e) Gebühren des Verwaltungsrates Die Mitglieder des Verwaltungsrates erhalten eine Gebühr, die insgesamt p.a. nicht übersteigt. f) Gebühren des Clearing Broker Der Clearingbroker stellt für jeden "round-turn" (Kauf- und Verkauf eines Futureskontraktes) an amerikanischen Börsen eine Kommission von max. USD 15,- in Rechnung. Brokerkommissionen für Börsen außerhalb der USA schwanken beträchtlich, sind jedoch vergleichsweise wettbewerbsfähig mit den oben angeführten Gebühren an amerikanischen Börsen oder mit Kommissionen, die für ähnliche Transaktionen an spezialisierten Märkten in Rechnung gestellt werden. Die genaue Höhe der Aufwendungen für die Clearing Broker wird im Jahresbericht angegeben. Grundlegende Informationen über die Besteuerung in Österreich Die in diesem Prospekt angeführten Informationen über die Ertragsbesteuerung decken nur eine allgemeingültige Betrachtungsweise ab; Rückschlüsse auf die individuelle Besteuerung der Anteilsinhaber können auf Basis dieser Informationen nicht gezogen werden. Die endgültige Beurteilung steuerlicher Fragen in Bezug auf den einzelnen Investor kann daher nur ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer abgeben. Weiters wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Änderungen der Rechtslage, Rechtsprechung und Verwaltungspraxis die folgenden Aussagen beeinflussen können. Durch das Budgetbegleitgesetz 2011 kam es zu einer umfassenden Änderung der Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen, die sich zusammen mit der Veröffentlichung des neuen Investmentfondsgesetzes 2011 (InvFG) auch auf die Besteuerung von Investmentfonds auswirkt. Bei dem FTC Futures Fund Classic handelt es sich um einen ausländischen Investmentfonds im Sinne des 188 InvFG, dessen Anteile in Österreich öffentlich angeboten werden dürfen und dessen ausschüttungsgleiche Erträge durch PricewaterhouseCoopers, Erdbergstrasse 200, 1030 Wien, als in Österreich ansässigem steuerlichem Vertreter gegenüber den österreichischen Abgabenbehörden im Sinne des 186 (2) Z 2 InvFG bestellt ist, nachgewiesen werden. Die Ausschüttungen sowie die ausschüttungsgleichen Erträge des FTC Futures Fund Classic unterliegen in Österreich der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerpflicht. Gemäß 186 (2) Z 1 InvFG ivm 188 InvFG gelten spätestens vier Monate nach Ende des Geschäftsjahres die nach Abzug der dafür anfallenden Kosten vereinnahmten Einkünfte nach 27 (2) EStG (Zinsen, Dividenden, ausschüttungsgleiche Erträge von im Fondsvermögen befindlichen Anteilen an anderen in- oder ausländischen Kapitalanlagefonds) und des positiven Saldos der Einkünfte nach 27 (3) (Substanzgewinne) und 27 (4) EStG (Derivate) an die Anteilinhaber in dem aus dem Anteilsrecht sich ergebenden Ausmaß als ausgeschüttet (ausschüttungsgleiche Erträge). Gemäß 40 (1) InvFG ivm 42 InvFG gelten für nicht im Betriebsvermögen gehaltenen Anteilsscheine ausländischer Investmentfonds 20% der realisierten Substanzgewinne aus Aktien, Aktienderivaten sowie Waren- und Termingeschäften als Einkünfte aus Spekulationsgeschäften und sind einer 25%igen Besteuerung zu unterwerfen, gleich, ob

8 8 diese Substanzgewinne thesauriert oder ausgeschüttet werden. Die übrigen 80% der Substanzgewinne aus Aktien und Aktienderivaten, sowie 100% der Substanzgewinne aus Renten und Rentenderivaten sind steuerfrei, sofern die Anteilsscheine nicht im Betriebsvermögen gehalten werden. Der Anteilsinhaber, der die Anteilsscheine im Privatvermögen hält, muss somit die steuerpflichtigen ausschüttungsgleichen Erträge und 20% der realisierten Substanzgewinne aus Aktien und Aktienderivaten in seine Einkommensteuererklärung aufnehmen. Diese Steuerfreiheit für einen Großteil der Substanzgewinne gilt letztmalig für Fondsgeschäftsjahre, die in 2012 beginnen ( 198 (2) Z 1 InvFG). Gemäß den Bestimmungen über das Inkrafttreten der Änderungen der Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen durch das BBG 2011 erhöht sich der Prozentsatz für Substanzgewinne aus Fondsgeschäftsjahren, die nach dem beginnen, auf 30% und für Fondsgeschäftsjahre, die im Kalenderjahr 2012 beginnen, auf 40%. Danach erhöht sich neben dem Prozentsatz auch die Bemessungsgrundlage durch den Wegfall der Steuerfreiheit auf sämtliche Substanzgewinne. Der Prozentsatz beträgt für 2013 auf 50% nunmehr aller im Investmentfonds erzielten Substanzgewinne, die durch den Privatanleger zu versteuern sind, und bleibt ab 2014 konstant auf 60% ( 200 (2) Z 2 InvFG). Diese Einkünfte werden mit einem 25%-igen Steuersatz versteuert. Die Einkommensteuer für Substanzgewinne und für die ausschüttungsgleichen Erträge gilt damit als abgegolten. Beim betrieblichen Anleger unterliegen die gesamten Substanzgewinne, sowie die Ausschüttungen bzw. ausschüttungsgleichen Erträge der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer. Allfällige Ausschüttungen an die Anleger unterliegen der 25%-igen Kapitalertragsteuer. Mit Abzug der Kapitalertragsteuer ist beim privaten Anleger die Einkommensteuer abgegolten. Im Falle eines Auslandsdepots wird im Veranlagungsweg ein 25%-iger Sondersteuersatz ( 27a (1) EStG) erhoben. In Bezug auf die Veräußerung eines Anteilsrechtes ist zu unterscheiden, ob der entgeltliche Erwerb vor dem 1. Januar 2011 erfolgt ist. Bei Veräußerung eines davor erworbenen Anteilsrechtes ist ein auf den Veräußerungszeitpunkt bezogener (taggenauer) Nachweis der ausschüttungsgleichen Erträge vorzulegen. Fehlt ein solcher, hat eine Schätzung gem. 184 BAO zu erfolgen; dabei ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem bei der Veräußerung und dem letzten im abgeschlossenen Kalenderjahr festgesetzten Rücknahmepreis, mindestens aber 0,8 % des bei der Veräußerung festgesetzten Rücknahmepreises für jeden angefangenen Monat des im Zeitpunkt der Veräußerung laufenden Kalenderjahres anzusetzen. Es bestehen keine Bedenken, von einer Schätzung abzusehen, wenn der Anteilsinhaber die ausschüttungsgleichen Erträge auf einen späteren Zeitpunkt (unter Umständen zum Ende des Geschäftsjahres) nachweist (vgl. Rz 364 ff InvFR 2008). Im Besonderen ist im Privatvermögen die Spekulationsfrist von einem Jahr für An- und Verkäufe von Wertpapieren zu beachten ( 30 EStG). Bei Veräußerung von Anteilsrechten, die ab dem 1. Januar 2011 entgeltlich erworben wurden, ist die Differenz zwischen Anschaffungskosten und Veräußerungserlös auch im Privatvermögen jedenfalls steuerpflichtig. Gewinne aus Veräußerungen ab dem 1. April 2012 gelten als Einkünfte aus realisierten Wertsteigerungen ( 27 (3) EStG), die der Kapitalertragsteuer unterliegen und mit negativen Einkünften aus Kapitalvermögen verrechenbar sind. Werden die Anteilsrechte auf einem ausländischen Depot gehalten, ist im Veranlagungsweg die Besteuerung mit dem besonderen Steuersatz von 25% herbeizuführen. FTC FUTURES FUND SICAV Majcen Berger Wien, 30. September 2014

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