Börsenpsychologie: Markttechnik für Trader

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1 Börsenpsychologie: Markttechnik für Trader Gerade an der Börse, wo eigentlich Besonnenheit, emotionsloses Kalkül und Berechnung vor herrschen sollten, übernehmen oft die Emotionen der Marktteilnehmer die Herrschaft über die Kursentwicklung. Der Grund ist dabei eigentlich leicht nachzuvollziehen. An der Börse geht es um sehr viel Geld da ist es kein Wunder, dass Gefühle wie Angst, Gier oder Hoffnung nicht selten die Kurse bestimmen. Doch auch diese Börsenpsychologie lässt sich durchschauen und meistern, wenn man einige typische Verhaltensweisen kennt und sie richtig einordnen kann Dazu die erste Regel: Psychologisch motivierte Reaktionen äußern sich zumeist durch schlagartige, starke Kursbewegungen mit riesigen Umsätzen. Eine zügellose Hausse ist ebenso ein Machtwerk der Börsenpsychologie wie ein Börsencrash. Wichtig ist dabei zu wissen: Mittelfristig wird sich immer die Logik und Besonnenheit durchsetzen, während die Emotionen an der Börse eine nur sehr begrenzte Lebensdauer haben. Und daher ist es wenig verwunderlich, dass ein Börsencrash für diejenigen Anleger eine ideale Gelegenheit für riesige Gewinne darstellt, die sich von der allgemeinen Panik abkoppeln können und in aller Ruhe die Wertpapiere einsammeln, die andere angsterfüllt zu Schleuderpreisen verkaufen! Und das führt gleich zu einer weiteren Regel der Börsenpsychologie: Die Mehrheit der Anleger liegt immer falsch. Es ist belegt, dass nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Anleger zu den dauerhaften Gewinnern gehört. Und dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man weiß, wo das Problem liegt: Die überwiegende Mehrheit kauft nun einmal erst dann Aktien, wenn die Kurse bereits sehr stark und lange gestiegen sind. Denn das gibt Ihnen das trügerische sichere Gefühl, dass es nun ewig so weiter geht. Und genauso sehen viele Anleger erst einmal wochen- oder monatelang zu, wie die Kurse fallen, bevor Sie die Hoffnung aufgeben und am Ende entnervt verkaufen meist kurz bevor die Kurse wieder steigen!

2 Richtig wäre es gewesen, schon bei kleinsten Verlusten auszusteigen, wenn sich die Börsenlage verschlechtert und dann einfach abzuwarten, bis der Zeitpunkt zum Neueinstieg gekommen ist. Es ist altbekannt, dass die Schwankungen an der Börse oft nur auf diese Phänomene der Börsenpsychologie zurückzuführen sind: Angst, Gewinne zu verpassen, Hoffnung, dass sich die Kurse wieder erholen werden, die Gier, noch mehr zu kaufen um noch mehr Gewinn zu erzielen. Das führt dann letztendlich dazu, dass auch bei weniger dramatischen Ereignissen alle gleichzeitig kaufen oder verkaufen wollen. Doch für Sie sollte das kein Problem, sondern vielmehr eine riesige Chance sein. Wir empfehlen Ihnen daher: Alles, was Sie aus dem Bereich der Börsenpsychologie haben müssen, sind genau die zwei Eigenschaften, die den anderen fehlen: Geld, auf den richtigen Moment zum Kauf oder Verkauf zu warten und den Mut, etwas anderes zu tun als die Masse der Anleger. Und diese beiden Eigenschaften kann man lernen! Auch diese Weise können Sie mit der richtigen psychischen Einstellung Gewinne erzielen, von denen andere ihr Leben lang träumen werden!! Markttechnik: Unter dem Begriff Markttechnik versteht die Börse auf Formeln basierende Systeme, Indikatoren genannt die Auskunft über den momentanen Zustand eines Index, einer Devise, Aktie oder des Rentenmarktes geben. Ändert sich dieser Zustand eines Marktes deutlich, erzeugen die markttechnischen Indikatoren entweder ein Kauf- oder Verkaufssignal, welches dem Anleger zeigt, dass ein Wert kaufenswert ist oder man ihn jetzt besser verkaufen sollte. Die Erwartung nach einem Kaufsignal ist ein weiterer Kursanstieg, im Gegenzug nach einem Verkaufssignal ein Kursrückgang.

3 Die Indikatoren werden je nach ihrer speziellen Aufgabe in vier Gruppen unterteilt. Wir stellen Ihnen nun diese Gruppen vor und nennen zu jedem Bereich den jeweils bekanntesten, am meisten verwendeten Indikator als Beispiel. Im Anschluss folgen einige interessante Tipps zum optimalen Umgang mit der Markttechnik! Die für den Anleger sicherlich wichtigste Gruppe sind die Trendfolgeindikatoren: Sie messen, ob der Auf- oder Abwärtstrend eines Wertes noch intakt ist. Der am häufigsten verwendete Trendfolgeindekator ist dabei der sogenannte MACD. Dieser Indikator setzt sich aus verschiedenen komplex berechneten Durchschnittswerten des beobachteten Kurses zusammen. Daraus entsteht der Indikator selbst und eine Signallinie Überkreuzt der Indikator diese Signallinie nach oben, liegt ein Kaufsignal vor. Damit wird angezeigt, dass ein vorher bestehender Aufwärtstrend beendet ist und nun ein Kursanstieg folgen wird. Fällt der Indikator unter diese Signallinie, wird ein Verkaufssignal erzeugt. Das heißt: der Aufwärtstrend ist zu Ende, ein Abwärtstrend kann beginnen! Die Indikatoren aus der Gruppe der Oszillatoren zeigen an, ob ein Markt zu weit nach oben oder unten gelaufen ist und daher eine Gegenbewegung zu erwarten wäre. Die meisten die diese Oszillatoren bewegen sich dabei in einer Werteskala, die von 0 bis 100 reicht. 0 bedeutet ein viel zu stark gefallenen, 100 einen deutlich zu stark gestiegenen Kurs. Der bekannteste Vertreter dieser Gruppe ist der Stochastik-Oszillator. Er besteht aus einer zumeist durchgezogenen dargestellten Indikator- und einer in der Regel gestrichelt gezeichnete Signallinie. Diese beiden bewegen sich innerhalb einer Skala von 0 bis 100 wobei Werte über 80 einen stark gestiegenen das heißt überkauften Markt anzeigen, Stochastik-Werte unter 20 hingegen einen zu stark gefallenen, überkauften Markt bedeuten.

4 Ein Kaufsignal liegt beim Stochastik-Oszillator dann vor, wenn der Indikator seine Signallinie nach oben kreuzt und zudem aus der überkauften Zone unter 20 nach oben steigt. Für ein Verkaufssignal gelten die gegenteiligen Voraussetzungen, das heißt ein Überkreuzen des Indikators und der Signallinie nach unten und der Rückgang unter 80. Die Sentimentindikatoren auch Stimmungsindikatoren genannt, basieren auf der immer bewiesenen Erkenntnis, dass ein Markt zumeist dann kurz vor einer Trendwende steht, wenn die Stimmung einen Extremwert erreicht. Der Grund ist eigentlich völlig logisch: Wer zum Beispiel optimistisch für den Aktienmarkt ist, also steigende Kurse erwartet, hat natürlich bereits Aktien gekauft. Sind nun alle Marktteilnehmer zu Optimistisch geworden, bleibt niemand mehr übrig, der noch Aktien kaufen könnte. Die Konsequenz ist, dass die Kurse dann mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zurückgehen werden. Umgekehrt ist es ein gutes Zeichen, wenn jedermann mit fallenden Kursen rechnet. Hat auch der letzte Anleger wegen dieser negativen Meinung seine Aktienbestände verkauft, sind keine weiteren Verkäufe mehr zu erwarten, die Kurse können also wieder steigen. Ein viel verwendeter Indikator aus diesem Bereich ist der TRIN. Er misst vereinfacht ausgedrückt anhand der Umsätze in Calls und Puts im Bereich des Optionsmarktes die Stimmung der Marktteilnehmer. Liegen zum Beispiel die Umsätze der auf steigende Kursaussichten Calls sehr hoch, ist das ein Beleg für zu hohen Optimismus und bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Kursrückgangs hoch ist. Werden umgekehrt sehr viele auf fallende Kurse ausgerichteten Puts gehandelt ist der Pessimismus der Marktteilnehmer folglich bereits sehr hoch, die Börse kann also bald wieder steigen. Wichtig ist im Zusammenhang mit Stimmungsindikatoren zu wissen, dass man sie nicht für sich alleine gestellt verwenden sollte, da sie keine eigentliche Kauf- oder Verkaufssignale erzeugen, sie können aber durch andere Indikatoren suggerierte Situation bestätigen. Wenn zum Beispiel der MACD ein Verkaufssignal erzeugt und

5 damit zeigt, dass ein Aufwärtstrend zu Ende ist und der TRIN gleichzeitig einen sehr hohen Optimismus anzeigt, ist die Wahrscheinlichkeit eines stärkeren Kursrückgangs besonders hoch. Wichtig ist im Zusammenhang mit Stimmungsindikatoren zu wissen, dass man sie nicht für sich alleine gestellt verwenden sollte, da sie keine eigentliche Kauf- oder Verkaufssignale erzeugen, sie können aber durch andere Indikatoren suggerierte Situation bestätigen. Wenn zum Beispiel der MACD ein Verkaufssignal erzeugt und damit zeigt, dass ein Aufwärtstrend zu Ende ist und der TRIN gleichzeitig einen sehr hohen Optimismus anzeigt, ist die Wahrscheinlichkeit eines stärkeren Kursrückgangs besonders hoch. Nachdem wir nun Trendfolgeindikatoren und Oszillatoren kennen, deren Kauf- oder Verkaufssignale einen guten Anhalt für die zu erwartende Richtung der Kurse geben und diese Erkenntnisse noch zusätzlich durch Hinweise der Stimmungsindikatoren untermauert werden, bleibt uns die Markttechnik nur noch die Antwort auf die letzte, offene Frage schuldig: Lohne es sich überhaupt, bei eine m Kauf- oder Verkaufssignal zu investieren oder anders gesagt: Existiert überhaupt ein Trend, der stark genug ist, um ausreichende Gewinne zu erzielen? Denn die Börse bewegt sich nicht nur auf- oder abwärts, sondern manchmal auch träge seitwärts. Und dann wäre es sicherlich besser, sein Geld in einen anderen Bereich zu investieren. Die Antwort auf diese Frage geben uns die Trendintensitätsindikatoren. Der ADXR ist hierbei einer der bekanntesten. Er zeigt ausschließlich an, ob ein Trend vorliegt oder nicht. Die Trendrichtung hingegen muss man danach zum Beispiel anhand des MACD ablesen. Diese Interpretation des ADXR ist dabei sehr einfach: Steigt die ADXR-Linie an, besteht ein Trend, fällt sie, ist kein Trendverhalten mehr vorhanden, eine Investition egal ob auf fallende oder steigende Kurse ist daher wenig lukrativ.

6 Die Kenntnis der oft sehr komplexen Formeln zur Berechnung der Indikatoren ist für die korrekte Anwendung nicht notwendigerweise erforderlich. Es gibt aber bei den Anwendungsmarkttechnischen Indikatoren einige einfache Tipps, die es zu beachten lohnt: Wir hatten bereits angesprochen, dass man für eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung nicht nur einen Indikator alleine heranziehen sollte. Am besten ist es, jeweils einen Indikator aus jeder Gruppe zu benutzten und das daraus entstehende Gesamtbild dann am besten noch mit der charttechnischen Situation zu vergleichen. Denn vergessen Sie bitte nicht: Indikatoren sind keine Zauberei und daher niemals hundertprozentig treffsicher. Aber je mehr Indikatoren die gleiche Aussage haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf der richtigen Seite stehen werden, wenn Sie den Signalen folgen. So sollten wirklich immer erst dann aktiv werden, wenn die Indikatoren ein Signal generiert haben. Viele Anleger greifen schon vor einem ihrer Meinung nach sicher bevorstehenden Kauf- oder Verkaufssignal zu, um nach Möglichkeit noch mehr Gewinn zu erzielen. Doch oft setzt ein Indikator auf seiner Signallinie wieder auf und dreht in die Gegenrichtung. Sie stünden dann auf der falschen Seite, und müssten Ihre Position mit Verlust wieder verkaufen Geduld und Gelassenheit machen sich also wirklich bezahlt! Jeder Indikator kann unterschiedliche Zeithorizonte aufweisen, ganz nach Ihren Wünschen. So kann sich der Stochastik-Indikator zum Beispiel auf die Tageskurse genauso wie auf Wochen- oder gar Monatskurse eines Wertes beziehen. Sie sollten für Ihre Zwecke am besten nur den Zeithorizont verwenden, der Ihrem persönlichen Anlagestil entspricht. Sind Sie ein langfristiger Anleger, sind Sie mit einem Stochastik-Indikator auf Wochen- oder Monatsbasis am besten beraten, denn die Vielzahl von Kauf- oder Verkaufssignalen eines Tages-Stochastik betreffen nur jeweils kurzfristige Trends!

7 Wichtig: Die Themen Zyklentechnik, Charttechnik und Sentimenttechnik behandeln wir in unserem Report nicht, da diese Bereiche für Sie als Anfänger zu kompliziert und verwirrend sind, bevor Sie sich mit diesen Themen beschäftigen, sollten Sie mindestens sechs Monate Erfahrung an der Börse haben! Trading: Die sogenannten Tradingregeln sind nichts anderes als die riesige Kollektion von Erfahrungen, Regeln und Tipps vergangener und aktiver Generationen erfolgreicher Börsentrader. Die Zahl dieser Regeln ist natürlich nahezu endlos, darum beschränken wir uns hier einfach auf die wichtigsten: Bleiben Sie gelassen! Sobald es um Geld und gerade an der Börse geht es ja schließlich um sehr viel Geld pflegen die Emotionen der Anleger überzuschäumen! Doch da gibt es nur eines beruhigen Sie sich, lenken Sie sich ab, denken an etwas anderes. Denn nur wer einen kühlen Kopf behält, kann auf Dauer erfolgreich sein! Ein anderer Tipp: Auch wenn es zunächst ein bisschen seltsam klingt, auch die erfahrenen Trader können es Ihnen bestätigen: Sie brauchen eiserne Disziplin, um mit Ihren Gewinnen und Verlusten richtig umzugehen. Das Problem ist nämlich: Wenn Sie Buch-Gewinne erzielen, bekommen die meisten Anleger sehr schnell das Bedürfnis, dass Engagement zu verkaufen und sich diesen Gewinn so zu sichern, weil man fürchtet, dass dieses schöne Plus schon morgen wieder verschwinden könnte. Doch das ist natürlich ein großer Fehler! Denn so verpassen Sie wahrscheinlich den gesamten Rest einer Kursbewegung und verschenken den größten Teil Ihres eigentlich erzielbaren Gewinns! Nur: Ganz anders sieht das übliche Verhalten bei Kursverlusten aus! Denn da scheuen sich viele Investoren, ihre Verluste durch schnelles und konsequentes Verkaufen zu minimieren. Ganz im Gegenteil bestimmt dann plötzlich die Hoffnung das Handeln!

8 Die Hoffnung nämlich, dass sich die Kurse schon beruhigen, und bald wieder in die richtige Richtung laufen werden. Doch meistens ist die Börse nicht so gnädig! Finden Sie daher unbedingt den Mut sofort zu verkaufen, wenn erkennbar wird, dass Sie falsch liegen und tasten Sie diejenigen Positionen, die im Gewinn liegen und sich auch weiterhin gut anlassen nicht an! Denn sonst könnte Ihre Börsenkarriere nur von recht kurzer Dauer sein! Und das führt natürlich gleich zu einer weiteren, altbewährten Regel: Die Börse macht die Kurse, nicht die Meinung der Experten. Lassen Sie sich nicht von der Unmenge unterschiedlicher Meinungen in den Medien nicht durcheinanderbringen. Es ist ja ohnehin so: Für jeden Käufer an der Börse muss es jemanden geben, der diesem Käufer auch etwas verkaufen will. Es ist nur das ein wenig Auf und Ab schwankende Verhältnis zwischen diesen beiden Gruppen und die Entschlossenheit, mit der die Anleger entweder in den Markt hinein oder hinaus wollen, was die Kurse letztendlich nach oben oder unten bewegt. Daher: Es ist sicherlich nicht die schlechteste Methode, die Ohren zu verschließen und ausschließlich durch die Betrachtung der Kursverläufe, anhand von Chart- und Markttechnik in nachvollziehbare Relation umsetzt, seine persönliche Kauf- oder Verkaufsentscheidung zu treffen! Wichtig auch: Computer-Gewinne im 400 MHz-Takt!? Im Zeitalter immer schnellerer Computer, ausgefeilter Analyse-Software, neutraler Netze und immer neuer technischer Indikatoren kann schnell das völlig schiefe und praxisfremde Bild entstehen, dass die Börse nur durch den Einsatz immer komplexerer Handelssysteme bezwingbar sei, die persönliche Entscheidung hingegen immer unwichtiger würde. Das Gegenteil ist der Fall: Nur Sie als Anleger können letztlich darüber befinden, wie die Signale Ihres Systems, Ihrer Computer und der möglicherweise gegenläufigen Ergebnisse verschiedener

9 Softwareprogramme zu bewerten sind. Einen Königsweg hierzu gibt es nicht, sicherlich jedoch einige goldene Regeln : Halten Sie Ihr System einfach! Die Anzahl der in ein Handelssystem einfließenden Parameter sollte stets klein gehalten werden. Denn ansonsten werden die zwischen den einzelnen Parametern entstehenden Wechselwirkungen immer unkalkulierbarer auch wenn das historisch getestete Ergebnis erst einmal eine gigantische Trefferquote aufweisen mag. Vermeiden Sie Überoptimierungen! Beim sgn. curve-fitting passen Sie Ihr System in exzellente Weise an den Ihnen vorliegenden Datenbestand an, der sich jedoch in dieser Weise niemals mehr wiederholen wird. Besser ist es, wenn Sie Ihren Datenbestand in mehrere gleich große Zeiträume unterteilen und Ihr System dann an diese unterschiedlichen Kursverläufen testen. Fehler von heute Chancen von morgen: Ganz gleich, ob Sie an der Börse aus dem Bauch heraus, anhand fundamentaler Daten Chart- oder Markttechnik oder unter Zuhilfenahme von Computern handeln Fehltrades werden immer wieder auftauchen und sie gehören zum Gewinnen, wie Schatten zum Licht. Nehmen Sie Fehler niemals persönlich die Börse behandelt Sie schließlich nicht ungerecht. Vielmehr sollten Fehler stets als Ansporn verstanden werden, die Ursachen entgangener Gewinne aufzuspüren und in der Zukunft zu vermeiden!

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