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1 item Kundenmagazin der IT-Informatik GmbH Ausgabe 01/2014 Juli Systemintegration Den Durchblick behalten mehr lesen > Seite 6 Echt E-Bio mehr lesen > Seite 10 Eins + Eins = Eins mehr lesen > Seite 16

2 item 01/2014 editorial Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser, wir sorgen dafür, dass die IT bei unseren Kunden läuft. Was sich so einfach anhört, ist ein komplexes Geschäft das wir perfekt beherrschen. Als Allrounder in der Systemintegration beraten wir unsere Kunden gründlich und erstellen bei Bedarf Machbarkeitsstudien, stellen Softwares sowie ganze Systeme und Netze zusammen, die wir installieren und zudem langfristig betreuen. Am Schluss jedes Projekts beantworten wir mit dem Kunden gemeinsam die Frage: Hat er sein Ziel erreicht? Und das ist immer der Fall so wie bei der Carl Edelmann GmbH, die von einfachen Auftragsprozessen bis hin zu komplexen Abläufen für den lieferantengesteuerten Bestand ihre kompletten Beschaffungsvorgänge mit einer von uns entwickelten und betreuten Lösung auf Basis von factor:plus steuert (Seite 4). Ein weiteres erfolgreiches Beispiel ist die Einführung, kontinuierliche Weiterentwicklung und Betreuung eines E-Business-Systems für die GVS Großverbraucherspezialisten eg (Seite 6). 18 GVS-Mitgliedsbetriebe sowie jeweils über 100 Lieferanten und Kunden arbeiten mit dem mächtigen System, das die unterschiedlichsten Prozesse abbildet. Dank unserer umfangreichen Erfahrung im E-Procurement können wir das Potenzial solcher Automatisierungsvorgänge voll ausschöpfen. Mehr als zufrieden mit dem Ergebnis unserer Arbeit ist auch die Großhandelszentrale Okle. Hier haben wir ein elektronisches Informationsportal auf Basis von factor:plus eingeführt, was vollständig mandantenfähig ist und sich nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integriert. All das funktioniert natürlich auch im internationalen Rahmen. Die Einführung der hochmodernen Lösung BW on HANA bei der französischen Braustätte der Karlsberg Brauerei GmbH haben wir vor kurzem erfolgreich durchgeführt (Seite 12). Und den kompletten Verpackungsprozess von Komponenten steuert die DANA-Gruppe im französischen Guiscard mit einem neu entwickelten Verpackungscockpit. Grundlage ist unsere Lösung OPRA, die sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit und Prozessorientierung auszeichnet (Seite 14). Diese und viele weitere Projekte stellen wir Ihnen in dieser item vor. Mehr Systemintegration geht nicht. IT-Informatik optimiert Beschaffungsprozesse bei Edelmann Seite 4 Komplexe Vernetzung bei GVS mit factor:plus Seite 6 FAIST beauftragt factor:plus für internationale Standorte Seite 8 Okle spart jetzt 3 Millionen Seiten Papier pro Jahr Seite 10 Bessere Analyse- und Reporting-Möglichkeiten durch bw on hana Seite 12 OPRA als Grundlage für Verpackungscockpit bei DANA Seite 14 IT-Informatik nimmt Systemverschmelzung bei Kardex vor Seite 16 IT-Informatik gewinnt mit ethalon Top Award Seite 18 Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Günter Nägele

3 item 01/2014 SAP Rapunzel 2 3 Mit Sicherheit gesund Multi-RZ-lösung bei der rapunzel naturkost gmbh Seit zehn Jahren ist die IT-Informatik GmbH für die Datensicherung und das SAP-Hosting bei der Rapunzel Naturkost GmbH verantwortlich. In diesem Jahr hat sie für maximale Sicherheit eine Multi-RZ-Lösung eingeführt. Trockenfrüchte, Müsli und Brotaufstriche: Über 500 Produkte der Marke Rapunzel sind in über Naturkostgeschäften und Reformhäusern in Deutschland und in 30 weiteren Ländern erhältlich wurde die Rapunzel Naturkost GmbH mit Sitz in Legau im Allgäu gegründet lange vor Bio- Boom und EU-Bioverordnung. Ökologische Anbauweisen, fairer Handel und der Erhalt der natürlichen Ressourcen waren von Anfang an die Ziele des Unternehmens. Heute ist Rapunzel eines der führenden Naturkost- Unternehmen mit rund 350 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 150 Millionen Euro. Es betreibt eigene Anbauprojekte in der Türkei und auf Sri Lanka. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet Rapunzel mit der IT-Informatik GmbH. Seit zehn Jahren zeichnet der Ulmer IT- Dienstleister für die Datensicherung und das SAP-Hosting bei Rapunzel verantwortlich. Um ein IT-System auszulagern, muss viel Vertrauen zum Dienstleister vorhanden sein. Das hat Rapunzel zur IT-Informatik. Rapunzel weiß sein IT-System in kompetenten Händen und kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Das Besondere bei diesem Outsourcing-Projekt ist, dass die Rechner zwar von uns betrieben, dennoch aber vor Ort bei Rapunzel stehen, erklärt Jochen Wöhrle, Leiter des Geschäftsfelds Systems Solutions bei der IT-Informatik. Die Rechner werden komplett aus der Entfernung gewartet und überwacht. Das klappt seit über zehn Jahren reibungslos. In diesem Jahr stand zudem die Erweiterung des Konzepts im RZ-Betrieb auf dem Plan. Neben dem Primär-Rechenzentrum gibt es ein zweites Backup-Rechenzentrum. Hier entstand eine redundante RZ-Lösung, die bei einem Ausfall des Primärraums einen Teil des Produktivbetriebs übernehmen kann. Dafür wurde in einem neuen Gebäudekomplex in Legau ein modern ausgestatteter RZ-Raum mit Glasfaseranbindung, LANund SAN-Komponenten von IT-Informatik errichtet. Diese RZ-Lösung zeichnet sich durch das Storage-Konzept mit dem NetApp Metrocluster aus. Der Metrocluster ist eine Lösung für Hochverfügbarkeit, die die Failover-Fähigkeiten vom Rechenzentrum auf mehrere Standorte ausdehnt und damit umfassenden Schutz vor vollständigen Standortausfällen bietet. Nach unerwarteten Ausfällen am Primärort lassen sich die Applikationen am Sekundärort weiterbetreiben. Damit hat Rapunzel eine hochverfügbare Lösung im Einsatz. Das gibt insbesondere in Zeiten, wenn der Handel mit den Lieferanten und Kunden auf Hochtouren läuft, ein gutes Gefühl. KUNDEN-steckbrief Branche: Mitarbeiter: Ca. 350 Gründung: 1974 Lebensmittelindustrie Rapunzel Naturkost ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa. Begonnen hat alles ganz klein: 1974 gründeten Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof mit einem kleinen Naturkostladen im bayerischen Augsburg.

4 item 01/2014 factor:plus Edelmann Kurzer Prozess IT-Informatik optimiert Beschaffungsprozesse bei Edelmann Von einfachen, standardisierten Auftragsprozessen bis hin zu komplexen, individuellen Abläufen für den lieferantengesteuerten Bestand ihre Lieferkettenprozesse steuert die Edelmann Gruppe mit einer von der IT-Informatik GmbH entwickelten Lösung auf Basis von factor:plus. Was haben das deutsche Pharmaunternehmen Bayer und der französische Konsumgüterhersteller L Oréal gemein? Antwort: Beide setzen auf Verpackungen der Edelmann Gruppe mit Hauptsitz in Heidenheim. Edelmann ist führender Anbieter hochwertiger und innovativer Verpackungslösungen aus Karton und Papier mit sieben Standorten in Deutschland und 13 Standorten weltweit. Im Jahr 2013 produzierte Edelmann insgesamt vier Milliarden Verpackungen und mehr als eine Milliarde Packungsbeilagen. Entsprechend komplex sind die Logistikprozesse. Ziel der Unternehmensgruppe ist es daher, sich eng mit den Kunden und auch Lieferanten elektronisch zu vernetzen. Die Paradedisziplin der Vernetzung ist die IT-gesteuerte Abwicklung von Bestell-, Produktions- und Lieferprozessen, erklärt Ulrich Freiherr von Waechter, zuständiger Direktor bei der Edelmann Gruppe für IT/Organisation und Supply-Chain-Management. Sie erschließt signifikante Zeitvorteile, wenn die System- und Software-Barrieren niedrig sind. Edelmann nutzt diese Optimierung in beide Richtungen sowohl Lieferanten als auch Kunden sind angebunden. Ein Beispiel: Eine beim Hersteller geplante Fertigung von Einheiten eines Grippepräparats für den europäischen Markt löst umgehend den Auftragsvorbereitungsund Produktionsprozess bei Edelmann aus. Der Kunde muss keine konkreten Aufträge mehr erteilen und spart sich damit dispositive Arbeit; die Lieferung erfolgt dann just in time oder just in sequence. Parameter wie Lagerbestand beim Kunden, Ware auf dem Weg zum Kunden oder Halbfertigprodukte in der Produktion berücksichtigen wir dabei automatisch, sagt Ulrich Freiherr von Waechter. Damit helfen wir, fehlende Bestände im Lager zu vermeiden, und der Kunde kann seine Lagerstände optimieren. Für die IT-gesteuerte Abwicklung der Prozesse hat auch die IT-Informatik GmbH einen maßgeblichen Beitrag geleistet. Auf Basis von factor:plus entwickelte die IT-Informatik eine Lösung, mit der sich die Prozesse effizient abbilden und steuern lassen. Für die Anbindung der externen Unternehmen steht die gesamte Bandbreite des elektronischen Datenaustauschs (Electronic Data Inter-

5 KUNDEN-steckbrief 4 5 Branche: Sitz: Mitarbeiter: Ca Gründung: 1923 Verpackung, Beipackzettel Heidenheim, Deutschland Edelmann entwickelt und produziert Faltschachteln, Packungsbeilagen und Systemlösungen für die Märkte Health Care, Beauty Care und Personal Care sowie für selektierte Premium-Marktsegmente. Dank seiner jahrelangen Erfahrung und Spezialisierung verfügt der Verpackungsspezialist über eine umfassende branchenorientierte Entwicklungs- und Prozesskompetenz. Edelmann kennt keinen Stillstand; sein Anspruch als Innovations- und Qualitätsführer lässt ihn ständig den Status quo überprüfen und weiterentwickeln. Das macht das Unternehmen langfristig zum verlässlichen Partner im Packaging-Prozess. change EDI) zur Verfügung, die alle gängigen Protokolle und Formate unterstützt. Für die Abbildung der Prozesse haben wir insgesamt vier Gruppen definiert, erklärt Günther Glogger, Leiter des Bereichs E-Business bei der IT-Informatik. 1) Auftragsprozesse mit Kunden Die Auftragsprozesse mit den Kunden sind standardisierte, relativ einfach abzubildende Prozesse. Der Kunde bestellt und erhält eine Auftragsbestätigung sowie eine Lieferankündigung, sobald die Ware die Produktionsstätte verlässt. Nach der Anlieferung erfolgt eine abschließende Lieferbestätigung. 2) Logistikprozesse mit Speditionen Die zweite Gruppe umfasst die Logistikprozesse mit den Speditionen, die für Edelmann tätig sind. Das System erfasst, wann die Ware geliefert und eingelagert bzw. verschickt wird. Das sind zeitkritische Prozesse, da der entsprechende Beleg sofort vorhanden sein muss, wenn der Lkw einer Spedition an der Rampe steht. 3) Vendor Managed Inventory (VMI) Äußerst komplexe Prozesse bildet das System für das Vendor Managed Inventory (VMI) ab also den lieferantengesteuerten Bestand. Das Ziel von VMI ist es, die Performance in der Lieferkette zu verbessern, indem der Lieferant Zugriff auf die Lagerbestands- und Nachfragedaten des Kunden erhält. Die Kunden geben also Kennzahlen an Edelmann weiter mit Prognosen über die geplante Produktion in den nächsten Monaten. So kann der Verpackungsspezialist wiederum die eigene Produktion planen. Kunde und Lieferant stimmen also die Planungen aufeinander ab. Damit übernimmt Edelmann die Verantwortung für die Bestände der Produkte beim Kunden. Ein Mindestbestand im Lager darf nicht unterschritten, ein Maximalbestand nicht überschritten werden. Edelmann praktiziert VMI mit sechs großen Kunden. Es handelt sich jeweils um individuelle, komplexe Prozesse, welche große Konzernkunden oftmals nicht standardisiert abbilden können, betont Günther Glogger. 4) Logistikprozesse mit Lieferanten Das Spiel funktioniert natürlich auch andersherum Edelmann steuert also die Prozesse mit den eigenen Lieferanten ebenfalls elektronisch. Das bildet die vierte definierte Prozessgruppe an. Zu den Lieferanten des Unternehmens gehören beispielsweise Kartonlieferanten. Durch die Automatisierung der Beschaffungsprozesse vermeiden wir Doppel- sowie Falscherfassungen in unserer Einkaufsabteilung, werden dadurch effizienter und vor allem auch schneller in der Beschaffung von Rohmaterialien, sagt Ulrich Freiherr von Waechter. Entwickelt, eingeführt und überwacht Die beschriebenen Prozesse hat die IT-Informatik nach und nach bei Edelmann implementiert. Zusätzlich hat sie die Betreuung übernommen. Das bedeutet, dass die gesamte Kommunikation durch ein umfassendes Transaktionsmanagement gesichert und von einem Monitoring-System begleitet wird. Störungen werden sofort erkannt und an das Support-Personal gemeldet. Dabei ist Schnelligkeit gefragt: Entsprechende Reaktionspläne hat Edelmann mit der IT-Informatik vereinbart. In einer Datenbank sind alle Störungen, die bislang aufgetreten sind, dokumentiert sodass das Support-Personal besonders effizient reagieren kann. Von der individuellen Anpassung der factor:plus-plattform über die Schaffung von Schnittstellen zum SAP-System und die Abbildung der komplexen Prozesse im Rahmen von VMI bis hin zur Überwachung der Lösung mit ihrem umfassenden Leistungsportfolio konnte die IT-Informatik GmbH das Projekt von A bis Z erfolgreich stemmen.

6 item 01/2014 factor:plus GVS Den Durchblick behalten Komplexe Vernetzung bei GVS mit factor:plus Eine Zentrale, 18 Mitgliedsgesellschaften, 120 Lieferanten und ebenso viele Kunden dank einer factor:plus-lösung sind sie effizient miteinander vernetzt. Produkte rund um Reinigung und Pflege vertreibt die GVS Großverbraucherspezialisten eg in Heidenheim. Das Produktsortiment des Großhandelsnetzwerks umfasst mehr als Artikel. Den Service nehmen beispielsweise Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Reinigungsunternehmen und Hotels in Anspruch. Insgesamt 18 eigenständige Betriebe engagieren sich in der Ein- und Verkaufsgenossenschaft, die deutschlandweit vertreten ist. Durch den Zusammenschluss kann die Genossenschaft schnell und flexibel liefern, aber auch kostengünstig ein- und verkaufen. Elektronisch durchgängig vernetzt kann die Genossenschaft diese Vorteile noch besser erreichen. Seit bereits fünf Jahren setzt sie deswegen auf eine factor:plus-lösung von der IT-Informatik GmbH. Seitdem sind die ERP-Systeme der 18 Mitgliedsunternehmen sowie der GVS-Zentrale mit der GVS-E-Business-Plattform integriert. Von außen greifen sowohl rund 120 Lieferanten und ebenso viele Kunden zu. Damit haben wir bislang getrennte Welten effizient verknüpft, so Uli Schäfer, Geschäftsfeldleiter factor:plus bei der IT-Informatik. Eine Plattform, viele integrierte Module Grundlage des Systems ist eine Plattform, die auf factor:plus basiert. Sie integriert die Backend-Systeme der Zentrale und die Mitglieder eine ERP-Lösung namens BüroWare. Dazu kommt ein Online-Shop mit E-Procurement-Funktionalitäten, der den Kunden als Beschaffungssystem dient. Dank eines Produktinformationssystems (PIM) mit Lieferantenportal stehen alle verkaufsrelevanten Informationen wie Produkt-, Marketing- und Pressetexte sowie Bilder an einer zentralen Stelle zur Verfügung und werden hier kategorisiert und gepflegt. Damit ist gewährleistet, dass zentral und medienneutral stets aktuelle Daten bereitgestellt sind. Der Datenaustausch für Bestellungen, Lieferungen und Rechnungen findet im Hintergrund automatisiert per Electronic Data Interchange (EDI) statt. Die angebundenen Lieferanten laden ihre insgesamt rund Produktdaten, beispielsweise Einkaufskonditionen, Datenblätter und Bilder, per Excel- und Zip-Datei hoch. Bei fehlerhaften Angaben greift das System sofort ein und übermittelt ein Fehlerprotokoll an den Lieferanten. Schließlich kann die GVS die Daten ergänzen und über einen definierten Workflow freigeben. Im Anschluss stehen diese Daten im Online-Shop zur Verfügung und werden als Materialstamm an die ERP-Systeme übertragen. So sind die Produktdaten die Voraussetzung für Online- Bestellungen und digitale Rechnungen, die über factor:plus abgewickelt werden. Über das System wickelt die GVS nicht nur beschaffungs sondern auch absatzseitige Transaktionen ab. Die Kunden haben über das entsprechende Kundenbestellsystem eigene Zugänge mit individuell abgebildeten Kostenstellenstrukturen und Budgets sowie auf ihre Bedarfe zugeschnittene Sortimente, Preise und Konditionen. In speziellen Workflows werden die Verfahren bei

7 6 7 KUNDEN-steckbrief Branche: Fachgroßhändlergruppe Sitz: Heidenheim, Deutschland Mitgliedsbetriebe: 18 Gründung: 1976 Die GVS Großverbraucherspezialisten eg versteht sich als große Familie überwiegend inhabergeführter, mittelständischer Mitgliedsbetriebe, die aufgrund der kurzen Entscheidungswege und der schnellen Reaktionszeiten ein sehr flexibles und modernes Großhandelsnetzwerk bieten kann. Die Gruppe baut auf Kundennähe und auf ihre traditionell unbürokratischen, flachen Strukturen. der Bestellfreigabe der Kunden abgebildet. Damit sind die Bestellvorgänge einfacher und effizienter zu handhaben. Teilweise kaufen Kunden überregional ein das System verteilt die Bestellungen an den richtigen GVS-Lieferpartner, ohne dass sich der Kunde darum kümmern muss. Das heißt: Unabhängig davon, ob die Lieferanten und Kunden per Browser oder über ihr Warenwirtschaftssystem per EDI auf Daten zugreifen beziehungsweise Dokumente versenden: Die Daten werden normiert und über einheitliche Kommunikationsmechanismen ausgetauscht. Bei der Einführung im Jahr 2009 haben wir alle Prozesse sauber formuliert und durchgängig angelegt. Das war die Voraussetzung für deren Automatisierung, erklärt Uli Schäfer. Durch die jahrelange Erfahrung im E-Business konnte die IT-Informatik das Potenzial solcher Automatisierungsvorgänge voll ausschöpfen. Zudem hat die IT-Informatik den Betrieb der factor:plus-plattform im Rechenzentrum in Ulm übernommen die hohe Verfügbarkeit und Performance sind damit ebenso sichergestellt wie das Monitoring. Matthias Ikas, Prokurist der GVS, hat das Projekt von Anfang an begleitet und sagt: Mit dem heutigen System laufen die Prozesse deutlich schneller und weniger fehleranfällig. Ein wesentlicher Schlüssel zum Projekterfolg war und ist die hohe Integrationskompetenz der Kollegen von factor:plus. Extrem hoher Vernetzungsgrad Die IT-Informatik hat die Plattform speziell für die Bedürfnisse des Großhandelsnetzwerks entwickelt und auf die ausgeklügelten, oft komplexen Prozesse angepasst. Diese Prozesse werden effizient abgebildet, was die Prozesskosten auf GVS- und auf Kundenseite deutlich reduziert. So war es nur eine Frage der Zeit, bis die GVS-Kunden die Erweiterung der Plattform für Bestellungen anderer Sortimente forderten beispielsweise für Lebensmittel, Elektro- und Büromaterial. Zu diesem Zweck hat die IT-Informatik das Standard-Procurement von factor:plus mit der GVS-Plattform verbunden. Nun bestellen die Kunden im GVS-System auch aus GVS-fremden Sortimenten, die Bestellungen bei den Fremdlieferanten werden dann aber im Hintergrund über das factor:plus-standard-procurement übermittelt. Der Vorteil: Die Besteller müssen nicht zwischen zwei Shop-Systemen hin- und herwechseln. Seit Frühjahr 2014 ist diese Systemkopplung im Einsatz. Auch bei diesem Projekt hat sich die Flexibilität von factor:plus gezeigt, betont Matthias Ikas. Mit den Systemen lassen sich beliebige Datenformate verarbeiten und Geschäftsprozesse in einem heterogenen Umfeld unternehmensübergreifend beschleunigen. Damit gelingt es, stets die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Stelle zu verteilen.

8 item 01/2014 factor:plus Faist Hört, hört FAIST beauftragt factor:plus für internationale Standorte Hörbar gut : Die FAIST ChemTec GmbH ist Hersteller von akustisch wirksamen Produkten für die Industrie. FAIST liefert Produkte zur Reduzierung von Körperschall für die Automobilindustrie und die Hersteller von Haushaltsgeräten. FAIST ist Partner der Bauindustrie, für die Produkte zur Abdichtung geliefert werden. Mit über 700 Mitarbeitern ist FAIST weltweit an sieben Standorten vertreten und bietet seinen Kunden Service und Produktexzellenz vor Ort. Von der Konzeptidee über die Anfertigung und Erprobung erster Prototypen bis zur Serienlieferung und Auslaufsteuerung steht FAIST seinen Kunden mit einem Team aus erfahrenen Ingenieuren und Technikern zur Verfügung. Mit der Gründung im Jahre 1904 blickt die FAIST auf eine lange Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von akustischen Produkten zurück immer im Bestreben, Menschen und Umwelt durch technologischen Fortschritt zu schützen. Neben seiner SAP-ERP-Basis setzt FAIST bereits seit 2010 auf Produkte aus der factor:plus-lösungssuite. An den beiden deutschen Standorten Worms und Frankfurt bestellen derzeit mehrere hundert Benutzer im factor:plus-e-procurement C-Artikel im Bereich Verbrauchs- und Büromaterialien sowie Bauteile und Rohstoffe für Entwicklungsserien. Hierfür sind diverse Lieferanten angebunden. Des Weiteren können die Bedarfsträger bei FAIST über die factor:plus- Freitextbestellung Bedarfsanforderungen jeglicher Art an den Einkauf geben. Für die sukzessive Ausweitung dieses in Deutschland bestens etablierten Ablaufs auf seine internationalen Standorte hat FAIST factor:plus nun den Auftrag erteilt. Derzeit ermöglicht das Team von factor:plus die Übersetzung der E-Procurement-An- wendung in den internen Firmenjargon. Pilot für die internationalisierte Anwendung wird der FAIST-Standort in den USA sein, danach folgen Spanien und Polen. In einem bereits in 2012 erfolgten Ausbauschritt hat FAIST den im E-Procurement bestens etablierten Genehmigungs-Workflow für einen weiteren Anwendungsbereich herangezogen: die workflowgelenkte Erstellung eines Stammdatenblatts, die als Grundlage zur Erstellung des SAP-Materialstamms dient. In einem aktuellen Ausbauschritt, der im Juni 2014 bei FAIST produktiv ging, werden die in den Workflows des E-Procurements und des Artikelstammblatts erledigten Aufgaben in eine Projektmanagementfunktion

9 8 9 KUNDEN-steckbrief Branche: Akustiktechnik Sitz: Worms, Deutschland Mitarbeiter: Ca. 700 Gründung: 1904 FAIST entwickelt und fertigt individuelle Produkte zur Reduzierung von Körperschall, zur Gewichtsreduzierung, zur Verbesserung der Energieeffizienz, zur Abdichtung und zur Trittschalldämmung. Die Expertise von FAIST liegt in der Entwicklung und Fertigung von innovativen Produkten, die sich an den hohen und ständig wachsenden Anforderungen seiner Kunden orientieren. rückgemeldet und mit den Soll-Terminen verglichen. Neuanläufe von mehreren Bauteilen einer neuen Baureihe im Automobilsektor, die mehrere Beschaffungsvorgänge und Stammdatenneuanlagen beinhalten, können somit überwacht und gesteuert werden. Der im Mai 2014 beauftragte Ausbauschritt stellt eine Erweiterung des Stammdaten- Workflows dar. Hierbei wird das bisher manuell erstellte Stammdatenblatt durch einen Master Data Management-Workflow (MDM) ersetzt. Die im Workflow hinterlegten Felder mit Logiken und Default-Werten entsprechen in abgespeckter Form dem SAP- Materialstamm und stellen eine deutliche Vereinfachung der Materialstammanlage dar. Somit können User, die heute nicht unmittelbar mit dem SAP-System arbeiten, in den Workflow der Stammdatenanlage eingebunden werden und der Abarbeitungsstand der Anlage kann überwacht werden. Zudem ist mit dem Workflow eine Datenvorhaltung realisiert, die SAP im Standard nicht kennt. Der im SAP vorgegebene Ablauf, der dem organisatorischen Ablauf der FAIST ChemTec nicht entspricht, wird ebenso über den neuen Workflow organisationsgerecht angepasst. Nach erfolgreichem Ablauf des Workflows werden die Daten automatisch im SAP ERP angelegt. Auch eine entsprechende Änderungsfunktion wird über den neuen Workflow realisiert.

10 item 01/2014 factor:plus Okle Echt E-Bio OKLE spart jetzt 3 Millionen Seiten Papier pro jahr Lebensmittel-Artikel hat die Okle GmbH im Sortiment. Damit beliefert die Großhandelszentrale selbstständige Einzel- und Fachhändler mit Artikeln des täglichen Bedarfs. Kunden sind rund 450 Lebensmittelmärkte, insbesondere aus dem süddeutschen Raum, aber auch aus der Schweiz und Spanien. In der Zentrale in Singen am Bodensee werden täglich über 400 Aufträge bearbeitet. Um die Händler mit den richtigen Artikelinformationen und Ordersätzen zu versorgen, druckte Okle jedes Jahr über drei Millionen Seiten Papier. Das musste ein Ende haben. Als zertifiziertes Demeter- Unternehmen liegt uns die Umwelt sehr am Herzen, sagt Reiner Sailer, Mitglied der Geschäftsführung. Nahtlos in bestehende Systemlandschaft integrierbar Die Anforderungen an eine elektronische Lösung waren, dass sie vollständig mandantenfähig ist und sich nahtlos in die bestehende Systemlandschaft bestehend aus Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssystem integrieren lässt. Gemeinsam mit den E-Commerce-Spezialisten der IT-Informatik GmbH setzte das IT-Team von Okle ein Informationsportal auf, basierend auf dem Produktinformationsmanagement (PIM) und dem Online-Shop von factor:plus. Okle entschied sich für die Zusammenarbeit mit der IT-Informatik als langfristigem Partner, weil diese die bewährte, modulare Lösungssuite factor:plus nicht nur individuell anpasst und einführt, sondern zudem im hochverfügbaren Rechenzentrum betreibt. Einfachere Bestellung, bessere Information Seit über einem Jahr ist das Portal nun bei Okle im Einsatz. Die Händler haben darüber Zugriff auf alle Informationen zu Produkten, Sortimenten und Werbemaßnahmen und können zusätzlich ihre Bestellungen schnell und effizient bearbeiten. Das ist insbesondere für die Kunden im Ausland eine enorme Prozesserleichterung. Die Quantität und die Qualität der Produktinformationen ließen sich deutlich steigern: Spezielle Mechanismen verbessern kontinuierlich die Qualität der Inhalte, die nicht nur bei der Bestellung, sondern auch bei der Information des Endkonsumenten hilfreich ist.

11 10 11 KUNDEN-steckbrief Informationen über Änderungen im Sortiment, die Okle bisher mit der Warenlieferung an jeden einzelnen Geschäftskunden versendete, sind nun über das Portal abrufbar. Dazu gehören Informationen über Ein- und Auslistungen, Nachfolgeartikel und Preisänderungen. Die wöchentlichen Werbeaktionen, die Okle mit Beilagen in der Tagespresse bewirbt, lassen sich ebenfalls über das Portal abrufen und zwar mit entsprechendem Vorlauf, sodass die Bevorratung reibungslos erfolgt. Im Informationsportal ist aber noch wesentlich mehr abgebildet als die Artikel- und Sortimentsinformationen. Die Händler können darüber die komplette Bestellung sowie das Leergutmanagement abwickeln. Durch Statusinformationen sind die Kunden stets über den Stand ihrer Bestellung und über die Bestellhistorie informiert. Keine Mitteilung geht verloren, keine nötige Information wird vergessen. Damit ist eine zukunftssichere Lösung implementiert mit der Möglichkeit, diese sukzessive auszubauen. So arbeitet Okle mit der IT-Informatik momentan daran, gemeinsam die mobile Datenerfassung bei den angeschlossenen Einzelhändlern zu verbessern. Branche: Lebensmittelgroßhandel Sitz: Singen, Deutschland Mitarbeiter: Ca. 240 Gründung: 1934 Als Vollsortimenter bietet Okle über den selbstständigen Einzelhandel, die Regiemärkte und den Fachhandel ein Warenspektrum an, welches in Qualität und Umfang etwas Besonderes ist. Etwas Besonderes, das ergänzt wird durch Dienstleistungen für alle Partner. Angefangen von einer umfangreichen Betreuung und Beratung bei der Standortwahl bis zur Optimierung von Verkaufsprogrammen zeigt Okle stets Freundlichkeit und Nähe zu den Menschen. Impressum 1. Ausgabe, Juli 2014 Herausgeber: IT-Informatik GmbH, Günter Nägele Magirus-Deutz-Straße 17, Ulm Telefon (0731) , Telefax (0731) , Redaktion und Text: Gitta Rohling, Auftrag Wort, und Thilo Weisshardt, IT-Informatik GmbH Gestaltung: klarelinie, Agentur für Gestaltung GmbH, Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers unter Angabe der Quelle. Für Feedback, zusätzliche Exemplare etc. bitte an

12 item 01/2014 BW on HANA Karlsberg Goldene Zeiten Bessere Analyse- und Reportingmöglichkeiten durch bw on hana Dank der Lösung BW on HANA kann die Karlsberg Brauerei GmbH auch komplexe Reporting-Ergebnisse auf Basis aktueller Daten in Kürze erstellen. Die auf Höchstleistung ausgerichtete In-Memory-Technologie steigert die Performance enorm. Die Einführung bei der französischen Braustätte von Karlsberg hat die IT-Informatik erfolgreich durchgeführt. In Deutschland trinken die Menschen pro Jahr durchschnittlich 105 Liter Bier, in Frankreich 31. Wie viele Menschen trinken Karlsberg? Das interessiert natürlich niemanden mehr als die Karlsberg Brauerei GmbH. Das Unternehmen gehört zu den größten deutschen Brauereigruppen in Familienbesitz. Entwicklung, Produktion und Vertrieb eines breiten Sortiments alkoholischer und alkoholfreier Getränke sind die Basis einer nachfrageorientierten Unternehmensstrategie. Dabei stehen strategische Marken wie Karlsberg, MiXery, Gründel s (alkoholfrei) in einem Portfolio an Bieren, Biermischgetränken und alkoholfreien Bieren im Fokus. Für die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung setzt das Unternehmen auf das bewährte SAP-Modul CO-PA (Ergebnis- und Marktsegmentrechnung; engl. Profitability Analysis). Um die unternehmensübergreifenden Analyse- und Reportingmöglichkeiten zu verbessern, hat Karlsberg die Lösung BW on HANA im Einsatz. Das SAP Net- Weaver Business Warehouse (BW) wird dabei auf der der SAP-HANA-Datenbank betrieben. SAP HANA ermöglicht die Verarbeitung großer Mengen von operationalen und transaktionalen Daten in Echtzeit. SAP HANA verwendet In-Memory Analytics: Dabei werden die Daten nicht von einer Festplatte oder einem Flash Storage, sondern aus dem Hauptspeicher abgefragt. Für Frankreich extrahiert, angepasst Die Lösung BW on HANA bislang in Deutschland im Einsatz wollte Karlsberg auf die französische Braustätte übertragen. Das Ziel war es, eine gemeinsame Datenbasis und eine Reporting- und Analyseplattform für den Unternehmensverbund zu schaffen auf Basis modernster Technologie. Die Einführung und Anpassung der Lösung in Frankreich übernahm die IT-Informatik GmbH. Betraut wurde sie mit dieser Aufgabe, da sie seit Jahren das BW-System der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG (Minag) betreut, für die Karlsberg seit einigen Jahren Dienstleistungen im SAP-Umfeld erbringt.

13 12 13 KUNDEN-steckbrief Branche: Brauerei Sitz: Homburg, Deutschland Mitarbeiter: Ca Gründung: 1878 Tradition und Innovation prägen von Beginn an die Entwicklungsgeschichte der von Christian Weber im Jahr 1878 gegründeten Brauerei. Mit einem sicheren Gespür für Trends hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren zu einem innovativen Markensortimenter entwickelt. Um die Datenbasis sicherzustellen, war der erste Schritt des Projektteams der IT-Informatik die Extraktion der Daten und die Modellierung des Datenflusses. Das geschah in enger Zusammenarbeit mit dem Controlling-Bereich bei Karlsberg. Der Datenfluss im BW beschreibt, welche Objekte zur Designtime und welche Prozesse zur Laufzeit benötigt werden, um Daten aus einer Quelle ins BW übertragen zu können sowie die Daten zu bereinigen, zu konsolidieren und zu integrieren. Anschließend stehen sie für die Analyse und das Reporting zur Verfügung. Die individuellen Anforderungen der Unternehmensprozesse werden dabei durch vielfältige Ausgestaltungsmöglichkeiten unterstützt. So lassen sich beliebige Datenquellen verwenden, einfache oder komplexe Bereinigungs- und Konsolidierungsverfahren einsetzen und Datenablagen entsprechend den Anforderungen in der Schichtenarchitektur definieren. Anschließend erstellte das Projektteam formatierte Berichte, die den Benutzern zur Verfügung stehen. Die wichtigsten sind Absatz/Umsatzberichte auch auf tagesaktueller Basis sowie Deckungsbeitragsberichte. Ein vom Projektteam entwickeltes Berechtigungskonzept regelt den Zugriff für verschiedene Zielgruppen Zudem führte die IT-Informatik einen Workshop mit 15 Key Usern durch, die anschließend die restlichen Anwender schulten. Themen waren SAP BW sowie SAP Business Objects Analysis for Excel. Das ist ein interaktives Analysewerkzeug für OLAP-Daten sowohl für Microsoft Office als auch für das Web. Neben der klassischen Analyse in Microsoft Excel steht mit einer Microsoft-Power- Point-Integration eine zusätzliche Visualisierungsmöglichkeit zur Verfügung. Dank BW on HANA sind schnelle Antwortzeiten bei der Datenanalyse mit Hilfe von SAP Business Objects Analysis for Excel auch bei größeren Datenmengen möglich. Enorme Performance-Steigerungen Nach intensiven Testphasen ist BW on HANA seit Dezember 2013 erfolgreich im Einsatz. Die Verarbeitung und Analyse von Massendaten ist nahezu in Echtzeit möglich, ohne dass eine Voraggregation der Daten notwendig ist. Abfragetypen, hohe Datenvolumen, hohe Abfragehäufigkeit und aufwendige Berechnungen können performant bearbeitet werden, da die Lesezugriffe in-memory-optimiert ausgeführt werden. Komplexe Analyseund Planungsszenarien sind auf Knopfdruck möglich. Die Kombination der Business- Warehouse-Lösung mit Microsoft Office ist ein echter Mehrwert für unsere Controller, da sie mit den ihnen bekannten Werkzeugen Auswertungen in Echtzeit erstellen können, lobt Peter Zorn, IT-Leiter bei Karlsberg. Nachdem die Anwender die ersten Berichte aus dem Controlling begeistert nutzen, stehen nun weitere Schritte an: Einerseits werden im Controlling weitere Berichte definiert, andererseits werden weitere Bereiche wie der Einkauf hinzukommen. Ziel ist es, die Vorteile dieser Lösung in allen Unternehmensbereichen zu etablieren.

14 item 01/2014 OPRA DANA Freundlich verpackt! OPRA als Grundlage für Verpackungscockpit bei DANA Den kompletten Verpackungsprozess von VICTOR-REINZ-Komponenten steuert die DANA-Gruppe im französischen Guiscard mit einem neu entwickelten Verpackungscockpit. Grundlage ist die Lösung OPRA der IT-Informatik GmbH, die sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit und Prozessorientierung auszeichnet. Moderne Verpackungslinien müssen hohe Durchsatzleistung bei größtmöglicher Flexibilität erbringen. Die Schnelligkeit an insgesamt acht Verpackungslinien im französischen Guiscard zu erhöhen, war das Ziel der DANA-Gruppe. Bei Dana werden Komponenten, Baugruppen und Systeme gefertigt und verpackt. Da die Kunden individuelle Verpackungen wünschen, sind die Prozesse sehr komplex. Das Unternehmen wünschte sich daher automatisierte Prozesse und ihre prozessoptimierte Darstellung. Als uns die Lösung OPRA bei einer Veranstaltung vorgestellt wurde, waren wir sofort interessiert und sind daher mit unserem Wunsch auf die IT-Informatik GmbH zugegangen, so Martin Wiedemann, IT-Leiter bei DANA. Die IT-Informatik GmbH hat OPRA gemeinsam mit der Voith IT Solutions GmbH entwickelt für die effiziente Instandhaltung von Anlagen. Sie überwacht automatisiert den Zustand von Anlagen, erfasst Störmeldungen, steuert Wartungsaufgaben und vieles mehr. Die für das Datenmanagement erforderlichen Prozesse lassen sich benutzerfreundlich und effizient steuern. Was für die Instandhaltung funktioniert, lässt sich auch auf Verpackungsprozesse übertragen. Unser Ziel war es, die Methodik von OPRA und damit auch die daraus resultierenden Vorteile auf die Prozesse bei Dana zu übertragen, erklärt Daniel Spengler, Bereichsleiter Prozessberatung bei der IT-Informatik GmbH. Die Entwickler nutzten also technologische Grundbausteine von OPRA und entwickelten daraus ein Verpackungscockpit für Dana. Die technische Grundlage ist SAP-Web-Technologie. Da bei uns ein konzernweiter SAP-Rollout anstand, und die Komplexität unseres Verpackungsprozesses im SAP-Standard für Mitarbeiter der Fertigungslinie zu zeitintensiv war, passte die OPRA -Technologie perfekt, um einen effizienten Verpackungsprozess zu konzipieren, so Simon Schiele, IT-Prozessmanagement bei DANA.

15 14 15 KUNDEN-steckbrief Branche: Verpackungsindustrie Länder: 26 Mitarbeiter: Ca Gründung: 1904 Die Lösung von Mobilitätsaufgaben der Zukunft ist die Kernkompetenz von Dana. Weil die unterschiedlichsten Fachdisziplinen und Experten in diesem Verbund mit unseren Kunden ständig Innovationen auf unterschiedlichen Feldern entwickeln und zur Verfügung stellen, hat sich eine außergewöhnliche Kultur der ganzheitlichen Sichtweisen entwickelt. Weniger Fehler und Zeitersparnis Das Grundgerüst der neuen Lösung war nach einem Monat fertig. Seit Juni 2014 ist das Verpackungscockpit bei DANA im Einsatz. Die 100 Mitarbeiter an insgesamt acht Verpackungslinien haben das Cockpit nun stets auf Touch Panels parat und steuern damit den kompletten Verpackungsprozess. Der große Vorteil: Verpackungseinheiten so genannte Handling Units (HU) erzeugt das Verpackungscockpit automatisch. Im Gegensatz zum SAP-Standard, in dem mehrere Transaktionen mit Informationen befüllt werden müssen, sind dafür nur wenige Eingaben notwendig. Ein Beispiel: Immer wieder müssen Behälter neu- oder umverpackt werden. Im SAP- Standard sind diese Prozesse sehr komplex angelegt. Mit dem Verpackungscockpit läuft der entsprechende Prozess dagegen automatisiert im Hintergrund, und die Mitarbeiter müssen nur noch wenige Eingaben ausführen, erklärt Daniel Spengler. Die individuellen Vorschriften der Kunden für die Verpackung werden selbstverständlich weiterhin berücksichtigt. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte Barcode-Prüfung: Wenn das Material verpackt und gescannt ist, nimmt das Cockpit eine Plausibilitätsprüfung vor. Darauf folgt dann entweder eine Fehlermeldung oder die Verbuchung der Ware. Eine Ampelsteuerung zeigt stets den Status der Verpackungsstadien an: Rot bedeutet leer, orange bedeutet teilverpackt und grün bedeutet voll verpackt. Die hohe Benutzerfreundlichkeit und die Prozessorientierung sind die Stärken der neuen Lösung, freut sich Martin Wiedemann. Erste Tests zeigen, dass damit die Fehlerquote sinkt und sich mehr als 30 Prozent Zeit sparen lassen. Damit hat DANA die gewünschten modernen Verpackungslinien mit hoher Durchsatzleistung und Flexibilität im Einsatz.

16 item 01/2014 SAP Kardex Eins + Eins = Eins IT-INFormatik GMBH nimmt systemverschmelzung bei Kardex vor Komplexität reduzieren und Kosten senken: Gute Gründe, warum die Kardex AG zwei SAP-Systeme zu einem verschmelzen ließ. Die Kardex AG ist einer der führenden Anbieter automatisierter Lagertechnik. Dazu gehören Regale mit integrierten Liftsystemen, Paternoster oder Karussells, die die Ware auf Knopfdruck bereitstellen. Mit der breiten Produktpalette, die mehrere tausend Kombinationen umfasst, bietet Kardex jedem Kunden die richtige Lösung. Kardex Remstar ist eine der zwei Divisionen, in die sich die Kardex AG aufteilt. Die Systeme werden in Fabriken in Bellheim, Neuburg und im US-amerikanischen Westbrook gefertigt. Der Bereich generiert mehr als 75 Prozent des Umsatzes der AG, ist weltweit aktiv und zählt etwa Mitarbeiter. Bisher setzte Kardex auf eine Trennung der Prozesse in den SAP- Systemen. Es gab sowohl eine produktionsorientierte 3-Systemlandschaft namens SAP SPEED als auch eine vertriebsorientierte 3-Systemlandschaft namens SAP PHÖNIX. Der Wunsch war es, beide SAP-Systeme miteinander zu verschmelzen und damit sowohl die Betriebskosten zu senken als auch die Schnittstellenkomplexität zu verringern. Mit dieser Systemverschmelzung beauftragte Kardex die IT-Informatik GmbH. Der Ulmer IT-Dienstleister hat seit Jahren die komplette SAP-Applikationsbetreuung von Kardex Remstar inne. Konsolidiert und optimiert Zur Bestandsaufnahme und Begutachtung der Ausgangssituation analysierten die SAP-Experten der IT-Informatik zunächst die vorhandenen SAP-Systeme im Detail und werteten die Differenzen aus. Um die verschiedenen Datenobjekte angefangen vom Materialstamm bis hin zum Beziehungswissen zu vereinheitlichen und die dafür notwendigen Migrationsregeln zu definieren, analysierten sie anschließend die vorhandenen Prozesse und Daten. Eine Herausforderung bei der Systemkonsolidierung war es, dass die Systeme auf einem unterschiedlichen Releasestand vorhanden waren. SAP SPEED wurde noch auf SAP ECC 5.0 betrieben, SAP PHÖNIX hatte bereits den Stand SAP ECC 6.0. Eine gemeinsame technische Basis der beiden Systeme war die Voraussetzung für den Projekterfolg. Die SAP-Experten der IT-Informatik führten daher zunächst bei SAP SPEED einen Releasewechsel durch. Mit Hilfe eines

17 16 17 KUNDEN-steckbrief von der IT-Informatik entwickelten Analysetools konnten die technischen Unterschiede schnell ermittelt und harmonisiert werden. Anschließend importierten sie das aktualisierte System als neuen Mandanten in die bisherige SAP-PHÖNIX-Landschaft mittels Mandantenkopie. Zur Erklärung: Bei Mandantenkopien werden Stamm- und Bewegungsdaten eines Vorsystems in das Empfängersystem übernommen. Branche: Lagertechnik Sitz: Zürich, Schweiz Mitarbeiter: Ca Gründung: 1873 Kardex Remstar zählt weltweit zu den führenden Herstellern von automatisierten Lager- und Bereitstellungssystemen. Mit seinen Produkten verfolgt Kardex Remstar das Ziel, die Produktivität ihrer Kunden zu steigern und die Effizienz ihrer Arbeitsabläufe zu verbessern. Maßgeschneiderte Lösungen ermöglichen es, Lagerflächen optimal zu nutzen. Seit 1873 wurden über Systeme für die Bereiche Office, Lager und Handel erfolgreich installiert. Reibungsloser Produktivstart Im März und April 2014 fanden zwei umfangreiche Testläufe mit Mitarbeitern aus den Fachbereichen von Kardex statt. Am Osterwochenende war es dann so weit und das neue System wurde produktiv gesetzt. Da das US-amerikanische Werk am Ostermontag bereits mit dem neuen System arbeiten musste, entschied man sich, auf das aktuelle SAP Enhancement Package zu verzichten und dieses Upgrade erst Ende des Jahres durchzuführen. Die Produktivsetzung erfolgte reibungslos. Trotz einiger Herausforderungen wie der hohen Komplexität unserer Systemlandschaft sowie Personalwechseln sowohl bei uns als auch bei unserem Hosting-Partner ist das Projekt äußerst gut gelaufen, betont Christian Ritter, der das Projekt auf seiten Kardex Remstar betreute. Die neue Systemlandschaft bildet nun alle Werke und Vertriebsgesellschaften in einem einzigen System mit zwei Mandanten ab. Mit der Systemverschmelzung kann Kardex nicht nur die laufenden Betriebskosten bezüglich Lizenzen und Wartung reduzieren, sondern auch die Produktions- und Vertriebsprozesse optimieren.

18 item 01/2014 Inside IT ETHALON and the Winner is IT-Informatik gewinnt mit ethalon Top Award Mit Freude nahm Brigitta Quednau, Geschäftsfeldleiterin von ETHALON, den Top Produkt Handel Award entgegen. Auf der EuroShop der weltweit bedeutendsten Messe für den internationalen Handel, die im Februar in Düsseldorf stattfand zeichnete die Fachzeitschrift Handelsjournal in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) insgesamt 30 Preisträger in zehn Kategorien aus. ETHALON erhielt den Gold-Award in der Kategorie Wirtschaftlichkeit für die Personaleinsatzplanung ARGOS. Die EuroShop ist einer unserer wichtigsten Treffpunkte, um unsere Kunden im Bereich IT-Lösungen zu treffen, neue Produkte vorzustellen und Neukunden zu gewinnen. Für uns war diese Messe mehr als zufriedenstellend: viele interessierte und informierte Besucher, sehr ausführliche und anregende Gespräche. Wir freuen uns jetzt schon auf die EuroCis 2015, berichtet Brigitta Quednau. Mit ARGOS lassen sich der Personaleinsatz effizient planen, Personalkosten berechnen, Zeiten erfassen und managen sowie das Budget kontrollieren. Ein Berichtsgenerator stellt automatisch die gewünschten Kennzahlen übersichtlich bereit. Mitarbeiter können mit ARGOS beispielsweise Einsatzpläne einsehen oder Abwesenheitsanträge stellen. Die Lösung ist webbasiert und lässt sich daher ohne Installation auf jedem webfähigen Gerät nutzen. Gebündelte Kompetenz für den Handel Herzlich gratulierte anschließend Günter Nägele, Geschäftsführer der IT-Informatik GmbH, die ETHALON im Januar 2014 übernommen hat. Ich bin sehr froh, dass die hervorragenden Lösungen und das 38-köpfige engagierte Team von ETHALON unser Portfolio und unsere Belegschaft ergänzen, so Günter Nägele. Für den Ulmer IT-Dienstleister ist die Übernahme des IT-Spezialisten für den Handel strategisch wichtig.

19 18 19 Die IT-Informatik bietet mit der Lösungssuite factor:plus ein umfassendes Portfolio für den Handel von der Rampe bis zur Kasse, bestehend aus Warenwirtschaft, Filialsteuerung, Logistik, Kassensysteme, Online- Shop, PIM und mehr. Ergänzend kommen nun die Lösungen für die Personaleinsatzplanung ARGOS, den Point of Sale für den Textilhandel und das CRM von ETHALON dazu. Mit diesen starken Lösungen bieten wir unseren Kunden ein einmaliges Leistungsspektrum. Diese gebündelte Kompetenz ist am Markt kein zweites Mal zu finden, so Günter Nägele. Umfangreiche Retail-Softwarelösungen Die IT-Informatik unterstützt mit ihren Geschäftsfeldern ETHALON und factor:plus Handelsunternehmen mit innovativen Produkten und Prozess-Know-how bei der Umsetzung individueller Unternehmensstrategien. Dafür werden umfassende Praxiserfahrungen im Handel mit dem komplexen Wissen der IT kombiniert. Die IT-Informatik berät Kunden erfolgreich von der Konzeption über die Projektdurchführung bis hin zur Softwareeinführung und deren Betrieb. Wir sind sehr froh, mit der IT-Informatik GmbH einen soliden, verlässlichen und innovativen Partner gefunden zu haben, freut sich Geschäftsfeldleiterin Brigitta Quednau und gibt einen Ausblick auf die Zukunft: Das durch den Zusammenschluss entstandene Portfolio ist einmalig im Handel. Als zuverlässiger Partner wird die IT-Informatik damit zu einem führenden Anbieter von Handelslösungen aufsteigen. Zudem baut die IT-Informatik ihr SAP-Geschäftsfeld im Retail-Bereich weiter aus, und mit den Kassenlösungen von factor:plus und ETHALON lässt sich sowohl der Lebensmittelhandel als auch der Fashion-Bereich bedienen und zwar auch international. Für den Ulmer IT-Dienstleister ist das eine wichtige Ergänzung zum süddeutschen Raum mit dem eher industriell geprägten Mittelstand. Die IT-Informatik hat nun insgesamt 290 Mitarbeiter in Ulm und Hamburg. Mit unseren Lösungen und Leistungen sind wir für die Zukunft optimal aufgestellt, prognostiziert Günter Nägele.

20 Bestens angepasst Prozessberatung und Projektmanagement für den Mittelstand Strukturierte und methodische Geschäftsprozessanalyse und -modellierung Integration von neuen Geschäftsprozessen Nachweisbare Optimierung von bestehenden Prozessen Konzeption und Beratung bei Neueinführungen, Rollouts und Redesign Mobilisierung von Prozessen Phase 1 Projektdurchführung: Projekt initialisieren, planen, steuern Übernahme ganzheitlicher Projektverantwortung Phase 2 Qualitätssicherung und Risikoüberwachung Sicherstellung erfolgreicher Projektabschluss & Projektreview Phase 3 Entwicklung zukunftsfähiger Konzepte für Ihre strategischen Unternehmensziele IT-Architekturkonzepte Strategische Auswahlverfahren für Lösungen und ERP-Systeme Strategieberatung hinsichtlich des Einsatzes von mobilen Lösungen Kosten-/Nutzen-Analysen Erstellung von Einsatz- und Ausrollkonzepten Konzeption/Realisierung von Software- u. Stammdatenmigrationen

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