Gender in der Suchtberatung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gender in der Suchtberatung"

Transkript

1 Gender in der Suchtberatung von Geschlechterrollen und Geschlechterstereotype sowie der Strategie Gender Mainstreaming

2 Was ist Gender? Gender kommt aus dem Englischen und bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechterrollen von Frauen und Männern, die - anders als das biologische Geschlecht - erlernt und damit auch veränderbar sind.

3 Vielfalt von Geschlechterrollen Soziale Differenzierungskategorien von Geschlecht Gender - Trainings und Beratung Alter Ethnische Herkunft System Milieu / Schicht / Klasse Biographie Religion Bildung Stadt / Land Kultur Sexuelle Orientierung

4 Entstehung von Geschlechterrollen Gesellschaftliche Ebene (z.b. geschlechtsspezifische Arbeitsteilung) Fachliche Ebene (Geschlechterrollen in der Facharbeit, z.b. Umgang mit Frauen und Männern in der Suchtberatung) Individuelle Ebene (Geschlechterrollen und -stereotype, die das Verhalten von Männern und Frauen prägen) Organisationsebene (Arbeitsstrukturen, Beschäftigtenleitbilder, Nachwuchsförderung, Führungskultur)

5 Gender Mainstreaming besteht in der Reorganisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluation von Entscheidungsprozessen mit dem Ziel die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern in allen Bereichen und auf allen Ebenen zu verwirklichen.* * in Anlehnung an den Sachverständigenbericht des Europarats 2000

6 Merkmale von Gender Mainstreaming... ein Auftrag an die Spitze einer Verwaltung, Organisation, etc ein Auftrag an die Spitze einer Verwaltung, Organisation, etc in jedem Arbeitsbereich und auf allen Handlungsebenen die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern... von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen.

7 Geschlechterpolitische Ziele + Strategien Chancengleichheit Geschlechterdemokratie Männerarbeit Gender Mainstreaming Frauenpolitik

8 Gesundheitspolitik Geschlechtsspezifische Datenerhebung Beratungsinstitution Integration von Gender in der Suchtberatung Haltung und Werte der Klienten (m/w) (Beratungs-)Konzepten Interaktion zwischen Berater/in und Klient/in Haltung und Werte der/s Berater/in

9 Welche Haltungen, Einstellungen, Wertigkeiten kommen bei mir als Suchtberater (Frau / Mann) in der Suchtberatung zum tragen, bzw. nehme ich ein?

10 Gender Mainstreaming und die Männer

11 Gender Mainstreaming - Perspektiven für Männer Persönliche Ebene Entdecken männlicher Lebensvielfalt Gewinn an emotionaler Sicherheit durch Zugewandtheit unter Männern Verabschiedung des Einzelkämpfers Rückbesinnung auf verdrängte / bisher nicht gelebte emotionale Bedürfnisse Wertschätzung der Bewältigung biographischer Krisen Gesellschaftliche Ebene Aufweichung starrer Männlichkeitsvorstellungen Ablösung vom Zwang, finanziell hauptverantwortlich für eine Familie zu sein Vereinbarkeit von Familie und Beruf Institutionelle Ebene neue Erfahrungen und Interpretationen von beruflichen Partnerschaften auf der Grundlage von Gleichwertigkeit Auseinandersetzung mit praktikablen Teilzeit-Modellen und deren Vereinbarung Vereinbarkeit von Familie und Beruf traditionell weibliche Arbeitsfelder auch als männliche bzw. gemeinsame Arbeitsfelder entdecken Kompetenzerweiterung Fachliche Ebene partizipative Zusammenarbeit mit Frauen und anderen Männern (auch Führung) Umsetzung von Chancengleichheitszielen in der Fachaufgabe Sensibilität für Benachteiligungen - -

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl

Mehr

G e n d e r Mainstreaming

G e n d e r Mainstreaming C h e c k l i s t e G e n d e r Mainstreaming b e i Maßnahmen d e r Presseund Öffentlichkeitsarbeit. 2 Checkliste Definition Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen

Mehr

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Satzung FH OÖ, Version 1, 28.05.2014 Inhaltsverzeichnis Maßnahmen zur

Mehr

Annette Kirschenbauer. Hochqualifiziert, jung, flexibel und männlich? Eine genderorientierte Analyse des Berufsfeldes IT-Consulting

Annette Kirschenbauer. Hochqualifiziert, jung, flexibel und männlich? Eine genderorientierte Analyse des Berufsfeldes IT-Consulting Annette Kirschenbauer Hochqualifiziert, jung, flexibel und männlich? Eine genderorientierte Analyse des Berufsfeldes IT-Consulting Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013 Inhaltsverzeichnis Dank 5 Abbildungsverzeichnis

Mehr

Gender and orientations toward the future: links to motivation

Gender and orientations toward the future: links to motivation Gender and orientations toward the future: links to motivation Greene & DeBacker (2004) Proseminar intrinsische und extrinsische Motivation (JS) WS 06/07 16.1.2007 Annina Scherrer 1 Überblick 2.3 possib.

Mehr

G E S U N D H E I T & D I V E R S I T Y

G E S U N D H E I T & D I V E R S I T Y GESUNDHEIT&DIVERSITY GESUNDHEIT BEGINNT DORT, WO MAN SICH WOHLFÜHLT. "Als großer, zukunftsorientierter Arbeitgeber in der Touristik gilt für uns: Gesundheit beginnt dort, wo man sich wohlfühlt. Insofern

Mehr

Konzept zum Projekt Frauen im Sport

Konzept zum Projekt Frauen im Sport Konzept zum Projekt Frauen im Sport 1. Ausgangslage Der Bezirk Treptow-Köpenick ist ein herausragender Sport-Standort in Berlin. Aktuell gibt es ca. 240 Sportvereine die in verschiedenen Disziplinen und

Mehr

Höhere Fachprüfung Eidg. Diplom

Höhere Fachprüfung Eidg. Diplom Ergänzen Sie Ihren IKP-Abschluss mit einem eidg. Diplom Nutzen Sie Ihre Chance: Höhere Fachprüfung Eidg. Diplom für diplomierte IKP-Berater(innen) in Körperzentrierter Psychologischer Beratung IKP Partner-,

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich

Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich Maria Gutknecht-Gmeiner Frühjahrstagung des AK Schulen Soest, 28. Mai 2015 1 Europäisches Peer Review Verfahren Peer Review als freiwillige,

Mehr

Kommunikation von GM nach innen und außen Die Arbeitshilfe Gender Mainstreaming bei Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kommunikation von GM nach innen und außen Die Arbeitshilfe Gender Mainstreaming bei Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kommunikation von GM nach innen und außen Die Arbeitshilfe Gender Mainstreaming bei Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gender Mainstreaming (GM) bedeutet, bei allen Planungen und Entscheidungen

Mehr

Stand:13.3.2008. Glossar

Stand:13.3.2008. Glossar Stand:13.3.2008 Glossar Chancengleichheit Chancengleichheit von Frauen und Männern. Meist synonym verwendet mit Gleichstellung. Frauen und Männer haben die gleichen Chancen im Zugang zu Ressourcen, Beteiligung

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

Gender Mainstreaming in der Fort- und Weiterbildung

Gender Mainstreaming in der Fort- und Weiterbildung Gender Mainstreaming in der Fort- und Weiterbildung Strategien und Methoden Situation: Gender in der Evangelischen Kirche Alle Hierarchiestufen wurden informiert In vielen Bereichen wurde Gender Sensibilität

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Dynamischer Content nach Zeit, Ort und Zielgruppe.

Dynamischer Content nach Zeit, Ort und Zielgruppe. DIGITAL MEDIA UND GEODATEN Dynamischer Content nach Zeit, Ort und Zielgruppe. Folie 1 Interactive Audience Measurement 14.10.2015 infas 360 Eckhard Georgi DIGITAL MEDIA UND GEODATEN Unser Unternehmen Gezielter

Mehr

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten Wer wir sind 1 3 3

Mehr

FÜHREN FRAUEN PROJEKTE ANDERS?

FÜHREN FRAUEN PROJEKTE ANDERS? FÜHREN FRAUEN PROJEKTE ANDERS? Petra Döcker Consultant FÜHRUNGSSTIL LINIE Nr. Führungsstil Beschreibung 1 Autoritär Vorgesetzter entscheidet, ordnet an 2 Patriarchalisch/ Matriarchalisch Vorgesetzter entscheidet,

Mehr

Alles Gender oder was?

Alles Gender oder was? Alles Gender oder was? Der Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern der Projekte der 2. Förderphase im Programm XENOS Integration und Vielfalt Kurzbericht der wissenschaftlichen Begleitung Ulrike

Mehr

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training Change Management Teamentwicklung Coaching Training Change Management mit Weitblick zum Erfolg! Ein Veränderungsprozess in Ihrem Unternehmen steht an oder hat bereits begonnen? Aber irgendwie merken Sie,

Mehr

Diversity Management Ansatzpunkte für die Freiwilligenarbeit Prof. Dr. Nathalie Amstutz Nathalie.amstutz@fhnw.ch www.diversityundgleichstellung.

Diversity Management Ansatzpunkte für die Freiwilligenarbeit Prof. Dr. Nathalie Amstutz Nathalie.amstutz@fhnw.ch www.diversityundgleichstellung. Frauenkonferenz & Diakoniekonferenz 22. November 2010 Die Vielfalt Das Kapital der Freiwilligenarbeit Diversity Management Ansatzpunkte für die Freiwilligenarbeit Prof. Dr. Nathalie Amstutz Nathalie.amstutz@fhnw.ch

Mehr

source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie

source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie 1. 4. September 2013 Impressum FernUniversität in Hagen Universitätsstraße 33 58097 Hagen Telefon:

Mehr

Gender-sensibles Talentmanagement

Gender-sensibles Talentmanagement Büro St. Gallen T +41/71/280 17 77 F +41/71/288 24 57 Hüttenwiesstrasse 39 CH-9016 St. Gallen Büro München T +49/89/51 51 38 39 F +49/89/51 51 38 25 Fürstenrieder Strasse 279a D-81377 München Gender-sensibles

Mehr

Einführung in die Gleichstellungsthematik Teil I

Einführung in die Gleichstellungsthematik Teil I Einführung in die Gleichstellungsthematik Teil I 1 Gliederung 1. Notwendigkeit der Gleichstellungspolitik Ökonomischer Nutzen Gesellschaftlicher Nutzen 2. Strategien von Gleichstellungspolitik Gender Mainstreaming

Mehr

Multifunktionale Landwirtschaft zwischen Anpassung und Transformation Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume

Multifunktionale Landwirtschaft zwischen Anpassung und Transformation Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume Multifunktionale Landwirtschaft zwischen Anpassung und Transformation Überlegungen zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Job4u #virtuell Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Eine virtuelle Messe? Warum? Wir haben in Umfragen festgestellt, dass sich die potentiellen Interessenten für einen Ausbildungsplatz

Mehr

Ein Update zur Genderthematik - Entwicklungen und Handlungsempfehlungen

Ein Update zur Genderthematik - Entwicklungen und Handlungsempfehlungen Ein Update zur Genderthematik - Entwicklungen und Handlungsempfehlungen III. Arbeitskreis Mann & Sucht, 27.2.07 Klinik am Hellweg im Ev. Johanneswerk e.v., Oerlinghausen; ; LWL Prof. Dr. Heino Stöver -

Mehr

KRANKENHAUS- BERATUNG

KRANKENHAUS- BERATUNG Wir sind Mitglied in folgenden Organisationen Design by www.artofvision.de Juni 2014 Brücken bauen in die Zukunft KRANKENHAUS- BERATUNG Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e. V. Deutsche Gesellschaft

Mehr

8.70 Diverses Coaching Was bedeutet Diversity im Coachingprozess? Über den Umgang mit Vielfältigkeit

8.70 Diverses Coaching Was bedeutet Diversity im Coachingprozess? Über den Umgang mit Vielfältigkeit Diverses Coaching 8.70 8.70 Diverses Coaching Was bedeutet Diversity im Coachingprozess? Über den Umgang mit Vielfältigkeit In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Diversity notwendigerweise in den Coachingprozess

Mehr

Bilden Sie sich weiter Für alle, die Spaß am Lernen haben

Bilden Sie sich weiter Für alle, die Spaß am Lernen haben Bilden Sie sich weiter Für alle, die Spaß am Lernen haben TV Bildungszuschuss 30 Spaß und Perspektive Gemeinsam mit dem Bildungsverein Soziales Lernen und Kommunikation e. V. in Hannover bieten wir Ihnen

Mehr

PFiF! Potenziale von Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen durch Organisations- und Personalentwicklung

PFiF! Potenziale von Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen durch Organisations- und Personalentwicklung 1 2 PFiF! Potenziale von Frauen in Führung im Gesundheits- und Sozialwesen durch Organisations- und Personalentwicklung Dr. des. Esther Ochoa Fernández Dr. Annette Müller Institut SO.CON, Hochschule Niederrhein

Mehr

Gender in Wort und Bild

Gender in Wort und Bild Arbeitgeber Betriebe, Unternehmen * Arbeitnehmer Arbeitskräfte, Beschäftigte, Belegschaft * Behinderter Mensch mit Behinderung * Chef Führungskraft, Führungsperson * Experten Fachleute * Forscher Forschungsteam

Mehr

Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und. Direkteinstiege, Umwege und. AID:A-Befunde. Aufwachsen in Deutschland

Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und. Direkteinstiege, Umwege und. AID:A-Befunde. Aufwachsen in Deutschland Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und Beschäftigungssystem: e, Umwege und Zwischenschritte h itt AID:A-Befunde Aufwachsen in Deutschland 3 Gliederung I. Wer schafft den direkten Einstieg in eine

Mehr

Input von Alexander Klose auf dem Fachtag Menschen mit Behinderung in Marzahn Hellersdorf. am 26.9.2012

Input von Alexander Klose auf dem Fachtag Menschen mit Behinderung in Marzahn Hellersdorf. am 26.9.2012 Input von Alexander Klose auf dem Fachtag Menschen mit Behinderung in Marzahn Hellersdorf am 26.9.2012 Als Jurist möchte ich mit zwei Verfassungsbestimmungen beginnen: In Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 Grundgesetz

Mehr

Jungen- und Mädchenwelten

Jungen- und Mädchenwelten Tim Rohrmann Jungen- und Mädchenwelten Geschlechterbewusste Pädagogik in der Grundschule AbsolventInnen 2009/2010 nach Abschlussarten und Geschlecht 8% 26% 5% 18% 34% 24% 1% 2% 41% 41% ohne Abschluss Hauptschulabschluss

Mehr

Wenn (jedes) Coaching interkulturell wird Einblicke in die kulturreflexive Coachingpraxis Ort: Universität des Saarlandes Zeitraum: WiSe 2012/2013

Wenn (jedes) Coaching interkulturell wird Einblicke in die kulturreflexive Coachingpraxis Ort: Universität des Saarlandes Zeitraum: WiSe 2012/2013 Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltungen Dr. Kirsten Nazarkiewicz Intercultural Management: Competence, Diversity and Leadership Ort: Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim, Master-Studiengang

Mehr

Kennzahlen zur Unterstützung strategischer Entwicklungsprozesse am Beispiel der Lenne-Werkstatt

Kennzahlen zur Unterstützung strategischer Entwicklungsprozesse am Beispiel der Lenne-Werkstatt Kennzahlen zur Unterstützung strategischer Entwicklungsprozesse am Beispiel der Lenne-Werkstatt Netzwerktagung für Controllerinnen und Controller sowie Führungskräfte aus den Bereichen SGB VIII und XII

Mehr

Sind Sie das? Jurist aus Leidenschaft, Studium gelernt haben, hinausgehen? Sie wollen nicht nur weiterkommen,

Sind Sie das? Jurist aus Leidenschaft, Studium gelernt haben, hinausgehen? Sie wollen nicht nur weiterkommen, Sind Sie das? Jurist aus Leidenschaft, auf der Suche nach Herausforderungen, die über das, was Sie im Studium gelernt haben, hinausgehen? Sie wollen nicht nur weiterkommen, sondern Pionier sein? Sie wollen

Mehr

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist BERATUNGSANSÄTZE 2 Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist Beratung allgemein BERATUNGSANSÄTZE 2 BERATUNG NOTWENDIG? Autonomes Treffen von Entscheidungen Entscheidungsabgabe an höhere Instanz nicht möglich

Mehr

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden.

Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Lehrgang Train the Trainer Erste TrainerInnenausbildung Wiens mit wöchentlicher Einstiegsmöglichkeit und den neuesten Trainingsmethoden. Wollen Sie Menschen durch Ihren Vortragsstil begeistern? Durch professionellen

Mehr

Berufswertigkeit konkret

Berufswertigkeit konkret Berufswertigkeit konkret Düsseldorf 21.03.2011 1 Inhalte 1. Zielsetzung 2. Stichprobenbeschreibung 3. Gegenüberstellung Fremd- zu Selbsteinschätzung 4. Beschreibung der BW-Index-Ergebnisse 5. Gegenüberstellung

Mehr

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Präambel Volkswagen dokumentiert mit dieser Erklärung die grundlegenden sozialen Rechte und Prinzipien. Sie sind Grundlage

Mehr

Zeitverwendung und Geschlecht empirische Erkenntnisse

Zeitverwendung und Geschlecht empirische Erkenntnisse Zeitverwendung und Geschlecht empirische Erkenntnisse Astrid Libuda-Köster, IPSE Institut für Projektevaluation und sozialwissenschaftliche Datenerhebung und Brigitte Sellach + Uta Enders-Dragässer von

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.):

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): ANLAGE: KONSENSZIELE In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): 1. Fachliche Bedarfsermittlung (KJHG 11, Abs. 1) 2. Amt

Mehr

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP Stand: Januar 2015 1 Studienverlaufsplan Master Frühkindliche Bildung und Erziehung : Schwerpunkt Management 1. Semester SWS CP MP M 1: Soziologische Voraussetzungen für Bildung 2 3 M 1: Kulturtheorie

Mehr

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa.

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa. Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in. Angaben in Prozent & Russland gesamt: 13 58 Mio. 95 Mio. 26 117 Mio. UK 15 37 25 Niederlande 12 30 43 15 11 21 36 32 Polen 8 21 26 45 Russland 16 17 14 53 Non-Connected

Mehr

Fachtagung 4. Juni 2009 Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich

Fachtagung 4. Juni 2009 Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich Wie weiter nach der Lehre? Erfahrungen aus der Praxis Fachtagung 4. Juni 2009 Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich Laufbahnplanung für Lernende an Berufsfachschulen Überblick Persönliche Prägungen und Bezüge

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Führung in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Regionale Angebote für Führungskräfte Fachkräfte gewinnen, Mitarbeiter binden, die Arbeitgebermarke

Mehr

Sichere Orte für Kinder Handlungskonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Grenzüberschreitungen und pädosexuellen Übergriffen

Sichere Orte für Kinder Handlungskonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Grenzüberschreitungen und pädosexuellen Übergriffen Sichere Orte für Kinder Handlungskonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Grenzüberschreitungen und pädosexuellen Übergriffen Definition Sexuelle Ausbeutung von Kindern durch Erwachsene (oder

Mehr

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management 10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management Forum 2: Umgang mit Menschen mit einer psychischen Belastung Dipl. Psych.

Mehr

LTS. Made-to-Measure - Professionelles Coaching and Training für Unternehmen

LTS. Made-to-Measure - Professionelles Coaching and Training für Unternehmen LTS Made-to-Measure - Professionelles Coaching and Training für Unternehmen Pressmaster, Shutterstock2015 LTS The Power of Communication Ob Weltkonzern oder Mittelständler: die immens wichtige Bedeutung

Mehr

tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1

tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1 tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1 Frauen und Männer als Zielgruppe Bedienungsanleitungen geschlechtergerecht gestalten Kirsten Brettschneider MSc Wiesbaden, 25. Oktober 2012 Übersicht Über mich Motivation

Mehr

Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote?

Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote? Diversity Management bei der Telekom Karrieregarant Quote? Wem nützt die Frauenquote? Komm, mach MINT-Netzwerktagung 14.12.2011 Sabine Klenz, Group Diversity Management, Deutsche Telekom AG Sabine Klenz,

Mehr

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke 1 Inhaltsverzeichnis A. Studiendesign 3 B. Soziodemographie 5 C. Ergebnisse der Studie 8 D. Die INNOFACT AG 29 2 A. Studiendesign 3 Studiendesign

Mehr

Macht das Geschlecht einen Unterschied?

Macht das Geschlecht einen Unterschied? Macht das Geschlecht einen Unterschied? Ergebnisse der Tandem- Studie zu professionellem Erziehungsverhalten von Männern und Frauen Prof. Dr. Holger Brandes Markus Andrä Wenke Röseler Petra Schneider-

Mehr

Webinar Virtuelle Teams

Webinar Virtuelle Teams Webinar Virtuelle Teams Wie führt man virtuelle Teams erfolgreich? We bring your strategy to life! Katrin Koch 05. Oktober 2015 16:30Uhr Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales

Mehr

FOM-Umfrage für Studierende

FOM-Umfrage für Studierende FOM-Umfrage für Studierende Was tun Sie für Ihre Rente? Job, Karriere und Altersvorsorge FOM Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Prof. Dr. Thomas Heupel KCS KompetenzCentrum

Mehr

[ DE ] german -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

[ DE ] german ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Prevent and combat violence against children, young people and women and to protect victims and groups at risk [ DE ] german -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Im zweiten Teil werden die schriftlichen Anmerkungen der Freitexte ("offene Frage") dokumentiert.

Im zweiten Teil werden die schriftlichen Anmerkungen der Freitexte (offene Frage) dokumentiert. = Frau/Herrn Dr. Gabriele Kunau (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht studentische Lehrveranstaltungsbewertung Sehr geehrte Frau Dr. Kunau, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der automatisierten Auswertung der

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641)

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) (Kurse 42061, 42062, 42063) Übungsaufgabe B Hans-Jürgen Gralke Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof.

Mehr

Gelebte Gender-Kompetenz. Checklisten für Hochschulen und. Dozierende

Gelebte Gender-Kompetenz. Checklisten für Hochschulen und. Dozierende Gelebte Gender-Kompetenz Checklisten für Hochschulen und Dozierende 27 Vorwort von Richard Bührer 3 Wie Sie diese Broschüre nutzen können 5 Übersicht Checklisten 7 Checkliste Aus- und Weiterbildung 8 Checkliste

Mehr

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING 2 WILLKOMMEN WILLKOMMEN 3 Liebe Leserinnen und Leser! * Mal angenommen, Sie wollen die Zugspitze als Tourist besteigen. Dann

Mehr

Gelebte Gender-Kompetenz. Checklisten für Hochschulen und. Dozierende

Gelebte Gender-Kompetenz. Checklisten für Hochschulen und. Dozierende Gelebte Gender-Kompetenz Checklisten für Hochschulen und Dozierende 25 Vorwort von Richard Bührer 3 Wie Sie diese Broschüre nutzen können 5 Übersicht Checklisten 7 Checkliste Aus- und Weiterbildung 8 Checkliste

Mehr

Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen

Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen Eine Frau muss ein Mann sein, um Karriere zu machen Ergebnisse aus dem Vienna Career Panel Project (ViCaPP) Dipl.-Psych. Dr. Dr. Guido Strunk Forschungsinstitut für Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomie

Mehr

Umgang mit Vielfalt. wie können Unternehmen davon profitieren? >>>>> Vorteile der Vielfalt

Umgang mit Vielfalt. wie können Unternehmen davon profitieren? >>>>> Vorteile der Vielfalt Eine Initiative der Europäischen Union Umgang mit Vielfalt wie können Unternehmen davon profitieren? Häufig gestellte Fragen Leitfaden für Opfer Erste Schritte Vorteile der Vielfalt Diskriminierungen erkennen

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Familiengerechte demokrafieorientierte Führung. Führung in Teilzeit!

Familiengerechte demokrafieorientierte Führung. Führung in Teilzeit! Familiengerechte demokrafieorientierte Führung Führung in Teilzeit! Zahlen und Fakten - 15 % aller weiblichen Führungskräfte arbeiten in Teilzeit - nur 1 2 % aller männlichen Führungskräfte arbeiten in

Mehr

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes Abschließende Thesen management management forum wiesbaden, forum wiesbaden 2008 wolfgang schmidt, mitglied im DBVC und DGAT sandhasenweg 12 D-65207

Mehr

Hat der Computer ein Geschlecht?

Hat der Computer ein Geschlecht? tanja carstensen michael gümbel Hat der Computer ein Geschlecht? Gender Mainstreaming ist einer dieser Modebegriffe, die einem immer häufiger zu Ohren kommen und von denen man trotzdem nicht so recht weiß,

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Das Konstrukt Soziale Kompetenz 2. Bedeutung sozialer

Mehr

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Meine Vision: Meine Mission: Mein Fokus: Strategischer Erfolg durch Handlungssicherheit für unsere Kunden. Entzünden, Begeistern, Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Umsetzbarkeit Unternehmen einfach

Mehr

mindful change Das Unerwartete managen.

mindful change Das Unerwartete managen. mindful change Das Unerwartete managen. Neuartige Coaching-Ausbildung: Systemischer Business-Coach CMC Schwerpunkt Mindful Change info@mindful-change.de Was ist das Neue an dieser Coaching-Weiterbildung?

Mehr

FÜHRUNGSKRÄFTE CURRICULUM

FÜHRUNGSKRÄFTE CURRICULUM Managementberatung und Systemische OrganisationsEntwicklung FÜHRUNGSKRÄFTE CURRICULUM Systemische Führungskompetenz entwickeln Ein modulares Weiterbildungsprogramm Der Blick auf den Menschen Seit 2003

Mehr

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus

Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus Wirkungsvolle Führung & Kommunikation zahlen sich aus Personalentwicklung für den Mittelstand Karin Straub Diplom-Betriebswirtin (BA) Personalentwicklerin, Trainerin & Coach Jahrgang 1968 2 Arbeitsbereiche

Mehr

Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa

Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa Workshop Feministischer ÖkonomInnen (FemÖk), 18.1.2013 Agenda Ausgangspunkte Black Box Haushalt Forschungsfragen Hypothesen Daten und Methode Exkurs: Cluster-Analyse

Mehr

Antonovsky unterschied zwischen inneren und äußeren Widerstandsressourcen.

Antonovsky unterschied zwischen inneren und äußeren Widerstandsressourcen. 1 von 5 30.06.2013 15:13 MittelstandsWiki Themen für Unternehmen Aus CyberPress, 27.06.2013 Von Angela Kissel und Birgit Huber-Metz, Balance fürs Leben (http://www.balance-fuers-leben.de/) Warum bleiben

Mehr

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark Juli, 2011 Binnen I und Co. Wozu der ganze gender -Wahn? 2 Fortbildung und Kontaktpflege 3 Vielfalt ist Reichtum Diversity Day 2011 4

Mehr

Sensibilisierung von Führungskräften für das Thema Gleichstellen

Sensibilisierung von Führungskräften für das Thema Gleichstellen Sensibilisierung von Führungskräften für das Thema Gleichstellen Inhalt Modul 1 Genderorientiertes Kompetenzmanagement im Betrieb Sensibilisierung von Führungskräften... 8 Praxisbeispiel: Commerzbank AG,

Mehr

management & training

management & training GenderKompetenzTraining Verantwortlich für die didaktische Konzeption und Umsetzung: Heidi Oberndorf kompetenzwerkstatt BeratungskompetenzGender Nov. 2009- WIP 2010-1 - Ausgangssituation Dieses Weiterbildungsangebot

Mehr

Konferenz»Gender- und Diversity-Management in der Forschung« 7. und 8. Mai 2015 in Stuttgart. Call for Papers

Konferenz»Gender- und Diversity-Management in der Forschung« 7. und 8. Mai 2015 in Stuttgart. Call for Papers istock.com/evirgen Konferenz»Gender- und Diversity-Management in 7. und 8. Mai 2015 in Stuttgart Call for Papers Gefördert von: Förderprogramm: Koordiniert und kofinanziert durch: Die Konferenz»Gender-

Mehr

Genderaspekte im Computerunterricht

Genderaspekte im Computerunterricht Unterrichten mit neuen Medien Genderaspekte im Computerunterricht http://www.lehrer-online.de/url/gendersapekte-computerunterricht Autorinnen: Conni Kastel, Bettina Jansen-Schulz Wie gelangen frau und

Mehr

Global Social Policy

Global Social Policy Global Social Policy Inhalt Präambel 4 Menschenrechte und OECD-Leitsätze 5 Rechtstreue 5 Beschäftigungsfreiheit 5 Kinderschutz 6 Chancengleichheit und Vielfalt 6 Umgang mit Mitarbeitern 7 Vereinigungsrecht

Mehr

Post-strukturale Habitus- Hermeneutik der Institutionalisierung.

Post-strukturale Habitus- Hermeneutik der Institutionalisierung. Post-strukturale Habitus- Hermeneutik der Institutionalisierung. Univ.-Prof. Hon.-Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt Professur für Sozialpolitik im ISS Sektion Alter(n) und Gesellschaft der DGS Köln 2013

Mehr

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung?

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Einschätzung aus Erfahrung (Helmut Ittner) Basis und Hintergrund Erfahrung und Theorie 2003 bis 2011: Qualitätsbeauftragter des Schulzentrums Rübekamp

Mehr

Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden

Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden s Sparkasse Regensburg Arbeitgeber Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, unseren großen Erfolg als Sparkasse Regensburg verdanken wir in erster Linie unseren

Mehr

Ziele Schule&Co. und SeSchu

Ziele Schule&Co. und SeSchu Ziele Schule&Co. und SeSchu Verbesserung der Qualität schulischer Arbeit und insbesondere des Unterrichts durch... 1 2 qualitätsorientierte Selbststeuerung an Schulen Entwicklung regionaler Bildungslandschaften

Mehr

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark März, 2011 Vertrauliche Beratung in den steirischen Bezirken 2 Fortbildung und Kontaktpflege 3 Österreichs Gleichbehandlungsbeauftragte

Mehr

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Evaluation des Führungskräfte-Trainings s.e.i. Managementprogramm

Evaluation des Führungskräfte-Trainings s.e.i. Managementprogramm Institut für Organisationspsychologie Dipl.-Psych. Monika Wastian Evaluation des Führungskräfte-Trainings s.e.i. Managementprogramm der s.e.i. Seminare GbR Kurzpräsentation vom 08.02.2011 Institut für

Mehr

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Region Steyr-Kirchdorf Doris Hagspiel Regionalmanagerin RMOÖ GmbH GKompZ Berlin, 4.12.08 Regionalmanagement OÖ GmbH 6 Regionalbüros in OÖ, 40 Beschäftigte,

Mehr