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1 Outimex1making mobility safer Rückhaltesystem nach EN 1317 Technische Beschreibung und Einbauanleitung Mega Rail bw Systemzeichnung mit Stückliste Bitte klappen Sie diese Seite auf. Outimex Bautechnik2 Outimex Bautechnik GmbH Landshuter Straße Berlin GERMANY T: F: Passives Rückhaltesystem aus Stahl mit höherem Aufhaltevermögen für Brücken und andere Bauwerke gemäß DIN EN Aufhaltestufe: Wirkungsbereich: Konstruktionshöhe: H2 W3 90 cm Outimex Bautechnik GmbH, Stand 2009 Rev. 0

2 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise Vorbemerkung Geltende Vorschriften Symbolbedeutung Anforderungen an das Montagepersonal Bestimmungsgemäßer Gebrauch Transport Arbeitsschutz 4 2. Technische Daten im Überblick Technische Daten Mega Rail bw 4 3. Einbauanleitung Vorbereitende Maßnahmen Persönliche Schutzausrüstung bereitstellen und anlegen Werkzeug bereitstellen Verkehr sichern, Baustelle vorbereiten und einrichten Liefern, transportieren, auspacken, Lieferumfang kontrollieren Komponenten montagegerecht an der Strecke ablegen Montageschritte Pfosten maßhaltig montieren Abstandhalter montieren Schutzplanken-Holme montieren Kastenprofil formschlüssig montieren Kastenprofil mit Kastenhalter am Pfosten montieren Kontrolle Überprüfen der Konstruktion Einhaltung der Montagetoleranzen Abnahmeprotokoll Baustelle räumen, System freigeben Anbringung von Zusatzeinrichtungen am System Verkehrszeichen Fußgängerschutz Blendschutzeinrichtungen Durchführen von Reparaturen Beschädigte Teile entsorgen / recyclen 12 1 Outimex1 making mobility safer

3 7. Bedarfsanforderung und Anpassung an örtliche Bedingungen Paßstücke Dilatationsstoß Abweichender Untergrund Abweichender Einbaulage Grenzen vorgelagerter Stufen Radien, Mindestradien Eingeschränkter Wirkungsbereich Abweichender Höhenbezug Ausführung von Verschwenkungen Änderung von Systemteilen Sonstige Hinweise EG-Konformitätserklärung Systemzeichnung mit Stückliste letzte Seite ausklappbar

4 1. Allgemeine Hinweise 1.1. Vorbemerkung Das Rückhaltesystem Mega Rail bw ist eine Schutzeinrichtung für den Einsatz auf Bauwerken, Brücken, Fundamente, etc. aus der modularen Baureihe Mega Rail welches aus den 4 Hauptelementen: Holm (A oder B); Platten-Pfosten; Abstandhalter; und Kastenprofil kontinuierlich zusammengefügt wird. Das einfache konstruktive Prinzip erlaubt eine schnelle Montage bzw Austausch von Elementen bei Reparaturen und passt sich hervorragend verschiedenen örtlichen Straßensituationen an. Mega Rail bw ist kompatibel zu anderen herkömmlichen Systemen der TL-SP und kann auch an diese mit wenigen Übergangselementen angeschlossen werden. Durch Verwendung des recyclebaren Baustoffes Stahl ist es auch Umwelt- und Wartungsfreundlich Geltende Vorschriften RPS 2009 DIN EN 1317 Einsatzempfehlung der BASt ZTV-SP 98 Einschlägige DIN Normen 1.3. Symbolbedeutung Tipp: Hinweise für Arbeitserleichterungen und effiziente Abläufe 1.4. Anforderungen an das Montagepersonal Die Montage darf nur durch geschultes und qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt werden. Montagefirmen erhalten bedarfsgerecht eine projektbegleitende technische Betreuung durch den Hersteller Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das Rückhaltesystem ist zum Einbau in den Straßenverkehrsraum entsprechend den nationalen Bestimmungen vorgesehen und ist auf Bauwerken, Brücken, Fundamenten, etc. einsetzbar in Abhängigkeit von den aufzunehmenden Kräften des Brückenbauwerkes. Die beim Test aufgetretenen Kräfte auf das Bauwerk sind unter den technischen Daten aufgeführt und sind erforderlichenfalls vom Brückenstatiker zu überprüfen. Es dient dem Schutz von Fahrzeuginsassen beim Abkommen eines Fahrzeuges von der Fahrbahn, dem Schutz Dritter und dem Schutz von Objekten und ist in Mittel- und Seitentrennstreifenbereichen sowie am Fahrbahnrand einsetzbar. 3 Outimex1 making mobility safer

5 1.6. Transport Beim Transport ist Persönliche Schutzausrüstung (PSA nach EGRichtlinie 89/686/EWG) entsprechend den nationalen Bestimmungen zu tragen. Transportieren Sie die Systemkomponenten mit einem LKW gegen Verrutschen der Ladung gesichert auf die Baustelle. Die Pakete können bis 2,8 t Gesamtgewicht haben und die Maße L 4,35 m B 1,00 m H 1,00 m. Dementsprechend sind die Hebezeuge auszuwählen Arbeitsschutz Beim Einbau ist Persönliche Schutzausrüstung (PSA nach EG-Richtlinie 89/686/EWG) entsprechend den nationalen Bestimmungen zu tragen. Bei der Montage sind die entsprechend Punkt 11 angegebenen Montagetoleranzen zu beachten. 2. Technische Daten im Überblick 2.1. Technische Daten Mega Rail bw Systemzeichnung mit Stückliste: siehe ausklappbare letzte Seite Aufhaltestufe nach DIN EN H2 Wirkungsbereich W3 Prüflänge 40 m ASI-Wert B Konstruktionshöhe (ab Oberkante befestigte Geländefläche) 90 cm Befestigung vorhandene Anker bzw. Verbundklebeanker Konstruktionsbreite 54 cm Pfostenabstand 133 cm Gewicht je m 59 kg Werkstoff Stahl S235JR ( 16mm) nach EN Verzinkung des Stahls und der Schrauben nach EN ISO 1461 und EN 1179 Erwartete Dauerhaftigkeit ca. 20 Jahre, in Abhängigkeit von der atmosphärischen Korrosionsbelastung, z.b. Meeresluft, Industrieluft u.s.w. Klassifizierung nach DIN-Fachbericht 101 (eingeleitete Kräfte) C Schraubverbindungen: Muttern handfest anziehen und dann mit dem Drehmomentschlüssel festziehen. Sämtliches Verschraubungsmaterial wird senkrecht zu den zu verbindenden Teilen angeordnet. Schraube Mmin Mmax M Nm 17 Nm M Nm 140 Nm 4

6 3. Einbauanleitung 3.1. Vorbereitende Maßnahmen Persönliche Schutzausrüstung bereitstellen und anlegen Stellen Sie folgende Persönliche Schutzausrüstung bereit und verwenden Sie sie bei den Einbau-Arbeiten: Warnkleidung nach EN 471 Kopfschutz Gehörschutz Handschutz Fußschutz Werkzeug bereitstellen Die hier genannten Werkzeuge sind mindestens erforderlich: Bohrmaschine bis 23 mm mit Bohrern Drehmomentschlüssel bis 140 Nm mit Stecknüssen Wasserwaage/ Vorschlaghammer Sie können sich jedoch die Arbeit durch den Einsatz von alternativen und/oder zusätzlichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen gegebenenfalls komfortabler gestalten Verkehr sichern, Baustelle vorbereiten und einrichten Führen Sie die an Baustellen üblichen Verkehrssicherungs-Maßnahmen nach den nationalen Bestimmungen durch. Die Baustelle muss Platz bieten für: ausgelegte Systemkomponenten Pfosten-Ramm-Maschine (oder -Gerät, z. B. Handramme) LKWs mit Teleskop-Kran Bewegungsfreiheit der Monteure Liefern, transportieren, auspacken, Lieferumfang kontrollieren Bringen Sie die Systemkomponenten mit dem LKW an die Einbaustrecke. Packen Sie sie aus und kontrollieren Sie an Hand der Lieferscheine den Lieferumfang. Bei Transportschäden und/oder Mangel oder Fehllieferungen verständigen Sie unverzüglich den Spediteur/Lieferanten. Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial entsprechend den örtlich geltenden Abfallentsorgungs-Bestimmungen. Laden Sie die benötigten Elemente mit dem Teleskop- Kran neben der Einbaulinie ab. 5 Outimex1 making mobility safer

7 Laden Sie auf der Strecke nur so viel ab, wie in einer 8-Stunden-Schicht verbaut werden kann. Erfahrungsgemäß ist diese Strecke rund 200 m lang Komponenten montagegerecht an der Strecke ablegen Legen Sie auf der Seite der Einbaulinie die Schutzplanken-Holme so aus, dass sie als Maßstab- Schablone für das Bohren der Anker-Befestigung genutzt werden kann, falls keine Anker vorhanden sind. Die Schraubenlöcher an den Enden der Schutzplankenholme müssen übereinander liegen. Damit ist das Maß für den Pfostenabstand vorgegeben. Auf der gegenüberliegenden Seite der Einbaulinie legen Sie die anderen Elemente je 4 m ab (siehe auch Stückliste auf der ausklappbaren letzen Seite): 1 Schutzplanken-Holm 1 Kastenprofil 3 Plattenpfosten mit Gummimatte 3 Abstandhalter 3 Kastenhalter Behälter mit Schrauben, Scheiben und Muttern 3.2. Montageschritte Pfosten maßhaltig montieren Sollten keine Anker vorhanden oder nicht zu gebrauchen sein, müssen mit Hilfe einer Schablone Bohrungen in das Bauwerk eingebracht werden. Die als Anlage beiliegende Einbauanleitung des Dübel-Lieferanten muss unbedingt eingehalten werden. Sollten die Baulichkeiten einen regelmäßigen Abstand von 1,33 m nicht zu lassen, darf das Pfostenraster nur verkürzt werden. Die Schutzplanken sind dann manuell anzupassen. Der Systemaufbau erfolgt lotrecht auf der Bauwerkskappe. 6

8 Bild 1: Platten- Pfosten mit Abstandhalter Abstandhalter montieren Schrauben Sie den Abstandhalter mit 2 Schrauben (HRK M16) und Muttern vorne an den kurzen Pfosten an. Nutzen Sie dabei die Tropflöcher des kurzen Pfostens, um Bewegungsfreiheit für den Druckluftschrauber zu haben. Vor dem Anziehen der Muttern, richten Sie diesen mit der Wasserwage waagerecht aus. Bild 2: Abstandhalter am Pfosten 7 Outimex1 making mobility safer

9 Die folgende empfohlene Montage-Reihenfolge schont den Rücken bei der Arbeit, weil Sie so das Kastenprofil nicht über den zuvor montierten Schutzplanken-Holm heben müssen: 1. Kastenprofil 2. Schutzplanken-Holm Ziehen Sie zuerst alle Muttern nur handfest an. Erst wenn Schutzplanken-Holm und Kastenprofil derart vormontiert sind, ziehen Sie die Muttern mit den Drehmomentschlüssel an Schutzplanken-Holme montieren Montieren Sie die Schutzplanken-Holme wie folgt: Stecken Sie den Schutzplanken-Holm so auf die Abstandhalter, dass die Schraubenlöcher im Schutzplanken-Holm denen in den Flanschen der Abstandhalter gegenüber liegen. Stecken Sie die Schraube mit Decklasche von außen durch das Loch und schrauben Sie von innen die Mutter mit der Scheibe und der Decklasche an. Schutzplanken-Verbindung nach Zeichnung herstellen. Die Verkröpfung der Schutzplankenholme weist entgegen der Fahrtrichtung. Bild 3: Verschraubung der Schutz- planken- Holme am Abstandhalter 8

10 Kastenprofil formschlüssig montieren Schieben Sie das verjüngte Ende des nächsten Kastenprofils in das Ende des vorigen Kastenprofils. Die Verkröpfung des Kastenprofils sollte in der Regel entgegen der Fahrtrichtung weisen. Montieren Sie jeden Stoß mit 7 Schraubverbindungen zusammen. Bild 4: Lochbild der 7 Verschraubungen am Stoß Kastenprofil mit Kastenhalter am Pfosten montieren Legen Sie den Kastenhalter so in das Kastenprofil ein, dass er an der geschlossenen Seite des Pfostens flach anliegt. Ziehen Sie ihn so weit nach unten, dass der Kastenhalter mit seinen unteren Kanten spielfrei an den unteren Kanten des Kastenprofils festsitzt. Stellen Sie die Schraubverbindung her. 9 Outimex1 making mobility safer

11 Bild 5: Kastenhalter am Pfosten montiert 3.3. Kontrolle Überprüfen der Konstruktion Nach dem Einbau des Rückhaltesystems prüfen Sie den festen Sitz aller Schraubverbindungen. Richten Sie das System ggf. nach. Überzeugen Sie sich, dass die Strecke der Systemzeichnung entspricht. 10

12 Einhaltung der Montagetoleranzen Bezugsmaß Toleranz in cm Anmerkung Abstand der Pfosten in Längsrichtung (+/-) 10 cm Teilweise von bereits gesetzten Ankern abhängig OK Planke (+/-) 10 cm Bezogen auf OK Kappe am Pfostenpunkt OK Kastenprofil (+/-) 10 cm Bezogen auf OK Kappe am Pfostenpunkt Schrägstellung der Abstandhalter Abweichung Pfosten aus der Flucht Abweichung der Planke aus der Flucht Abweichung Kastenprofil aus der Flucht 5 in beide Richtungen 3 cm auf 12 m Länge 3 cm auf 12 m Länge 3 cm auf 12 m Länge Abnahmeprotokoll Halten Sie die Ergebnisse in dem in Anlage beiliegenden Abnahmeprotokoll fest Baustelle räumen, System freigeben 1. Räumen Sie alles Baumaterial und jeden Abfall weg. 2. Führen Sie eine Sichtkontrolle durch, ob die Einbaustrecke vollkommen frei von Objekten ist. 3. Räumen Sie die Absperrungen ab und nach Abnahme melden Sie dem Betreiber die Fertigstellung des Systems. 4. Anbringung von Zusatzeinrichtungen am System Für die Anbringung von zusätzlichen Einrichtungen der Straßenausstattung sind bereits Vorkehrungen an den Elementen der Mega Rail bw getroffen worden. 11 Outimex1 making mobility safer

13 4.1. Verkehrszeichen Die Montage von üblichen Verkehrszeichen ist im Hinterraum der Schutzplankenholme im Bereich der Kastenprofile bzw an den Abstandhaltern oder Pfosten möglich. Für die Befestigung and dem Kastenprofil bzw am Abstandhalter sind die dafür bestimmten Verkehrszeichenhalter zu benutzen. Besteht bei bestimmten Verkehrszeichen eventuell die Gefahr des Eindringens in den Verkehrsraum so ist eine Abstimmung mit dem Hersteller bzgl der Positionierung der Verkehrszeichen erforderlich Fußgängerschutz Für das Anbringen des Fußgängergleitschutzes sind am Abstandhalter bereits entsprechende Befestigungspunkte vorhanden. Gleiches gilt für den Zweiradfahrerschutz und das Anbringen eines Aufsatzgeländers Blendschutzeinrichtungen Die Montage von Blendschutzeinrichtung ist auf dem Kastenprofil grundsätzlich möglich. Dort sind bereits Bohrungen für die üblichen Festigungskonstruktionen vorhanden. Abhängig von der Art des Blendschutzes können eventuell zusätzliche Bohrungen erforderlich sein. 5.Durchführen von Reparaturen Wurden einzelne Elemente des Systems bei einem Unfall stark beschädigt, so sind diese bei Reparaturen auszutauschen. Dabei ist darauf zu achten das die Verbindungen zu den unbeschädigten Elementen (Schrauben) ebenfalls durch neue gesetzt werden. Reparaturarbeiten können durch jeden Fachbetrieb problemlos erledigt werden. Die einzelnen Bauteile für Reparaturarbeiten sind auf dem Markt frei erhältlich, wobei darauf zu achten ist, dass diese von einem CE-zertifizierten Hersteller stammen. Grundsätzlich sind bei der Durchführung von Reparaturarbeiten die Einbauanleitungen des Herstellers und die Regelung der ZDV-PS zu beachten. 6. Beschädigte Teile entsorgen / recyclen Recyceln Sie beschädigte Teile entsprechend den gesetzlichen und örtlichen Abfallentsorgungs- Vorschriften. Gefährliche und zu überwachende Substanzen sind nicht bekannt. 12

14 7. Bedarfsanforderungen und Anpassungen an örtliche Bedingungen Umbauten des geprüften Rückhaltesystems in anderer als der zuvor beschriebenen Bauweise sind ohne die schriftliche Zustimmung des Herstellers nicht zulässig, da sonst die Zulassung nach DIN EN 1317 erlischt Paßstücke Paßstücke können auf der Arbeitsstelle angefertigt werden. Dabei sind folgende Bedingungen während der Herstellung zu beachten: Mindestlänge 750 mm auf der Arbeitsstelle (Profilüberlappung). keine Überschreitung des vorgegebenen Pfostenabstands der Schutzplankenkonstruktion beim Einbau, fachgerechtes Trennen mit einer Trennschleifemaschine oder Säge, fachgerechtes Bohren der Verschraubungslöcher, fachgerechtes Nachbessern von Schnittstellen und gebohrten Verschraubungslöchern durch Auftragen von Zinkstaubeschichtungsstoffen (DIN 50976). Der Einbau solcher Paßstücke ist auf ein Minimum zu beschränken. Nur in Ausnahmefällen (z.b. zwischen 2 Brückenbauwerken) sind Paßstücke einzubauen Dilatationsstoß Im Bereich beweglicher Fahrbahnübergänge sind vorgesehene Dilatationsstöße symmetrisch einzubauen. Dabei muss beachtet werden, dass mit dem Einbau der Pfosten mit Fußplatte immer an der Bewegungsfuge zu beginnen ist. Dilatationsstöße sollen stets fertig vormontiert auf der Baustelle angeliefert und mit dem jeweils erforderlichen Pfostenabstand auf dem Bauwerk montiert werden. Für die Einstellung der Dilatationsstöße ist die beim Einbau vorhandene mittlere Bauwerkstemperatur maßgebend. Die Bewegung der Brücke infolge Temperaturänderung muss beim Einbau der Pfosten bzw. der vorgefertigten Anker an der Dehnungsfuge berücksichtigt werden. Für die Dilatationsstöße gelten + 10 C als Nullstellung, bei der sich die Langlöcher gerade genau decken. Hierbei hat der Pfostenabstand genau 4000 mm ( ) zu betragen. Der beim Einbau maßgebende Pfostenabstand ergibt sich somit aus der Systemlänge des Dilatationsstoßes von 4000 mm ± Längenänderung. 13 Outimex1 making mobility safer

15 Die Schrauben in den Dilatationsstößen dürfen nur so fest angezogen werden, dass keine Behinderung der Längsbewegung eintreten kann. Die Muttern sind fachgerecht zu kontern (Mindestanzugsmoment ca. 70 Nm). Bei Überbaulängen kleiner als 30 m kann auf Dilatationsstöße verzichtet werden. Auf langen Brücken mit großen Stützweiten, sollten mindestens alle 100 m Dilatationsstöße zum Aus-gleich der Spannungen vorgesehen werden Abweichender Untergrund Bei der Verwendung auf ebenerdiges Streifenfundamenten ist die Lage der Systemlängselemente der Flucht der durchlaufenden Schutzeinrichtung anzupassen Abweichender Einbaulage Bei Bauwerkskappenhöhen > 7 cm erfolgt der Systemhöhenbezug zur Bauwerkskappe Grenzen vorgelagerter Stufen Vor- und nachlaufende Schutzeinrichtungen müssen die gleiche Aufhaltestufe aufweisen und dürfen sich im Wirkungsbereich maximal um eine Klasse unterscheiden Radien, Mindestradien In Kurvenbereichen sind ab einem Radius von 30 m vorgebogene Schutzplankenholme zu verwenden. Für Radien von 50 m bis 10 m sind verkürzte Kastenprofile (z.b. 2 m) zu verwenden, die die entsprechende Radienführung zulassen. Bei Radien < 10 m sind vorgebogene Kastenprofile zu verwenden Eingeschränkter Wirkungsbereich Wird der Wirkungsbereich durch bauliche Gegebenheiten eingeschränkt, ist der Regel-abstand zwischen System und Verkehrsraum entsprechend den Empfehlungen zur RPS zu reduzieren. 14

16 7.8. Abweichender Höhenbezug Wird das System in Plankenflucht < 10 cm zur Bauwerkskappenkante montiert und ist die Höhendifferenz der Kappe zur FOK > 10 cm, ist der Systembezug auf die FOK auszurichten Ausführung von Verschwenkungen Ist auf Grund der baulichen Situation eine seitliche Verschwenkung des Systems notwendig, sollte diese im Verhältnis von 1:24 ausgeführt werden Änderung von Systemteilen Änderungen an Systemteilen sind mit dem Hersteller abzustimmen. Für geringfügige Änderungen wie Paßstücke und zusätzliche Bohrungen sind die Regelungen der ZTV-PS98 Punkt zu beachten. 8. Sonstige Hinweise Auf Grund der abgestuften Systemhöhe von Kastenprofil 90 cm und Planke 60 cm ist das System problemlos übersteigbar. Das System ist in der Regel mit einem Mindestabstand von 50 cm zu einem eventuell im Kappenbereich vorhandenen Geländer zu montieren. 15 Outimex1 making mobility safer

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22 Systemzeichnung mit Stückliste Explosionszeichnung mit Artikel-Nummern Position Stück / 4 m Name Gewicht in kg / Stück Artikel- Nummer 1 1 Schutzplanken-Holm 44, Plattenpfosten 29, Abstandhalter 4, Kastenhalter 0, Kastenprofil 69, Decklasche 0, Scheibe 18 x 80 0, Verbundklebeanker Hilti H4B 0, HRK-Schraube 10 7 HRK-Schraube M 16 x 27, mit Mutter/Scheibe M 16 x 40, mit Mutter/Scheibe 0, , Sechskantschraube M 16 x 30 0, Sechskantschraube M 10 x 25 mit Mutter/Scheibe 0, Scheibe Ø 18 0, Scheibe Ø 11 0, D-Ansicht Systemübersicht: Seitenansicht (oben), Draufsicht (unten), Schnitt (rechts) 2009 Outimex Bautechnik2, Berlin Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Einbau-Anleitung, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts sind verboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-, Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmustereintragung vorbehalten. Outimex1making mobility safer

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