H e e r L u f t w a f f e M a r i n e Z e n t r a l e r S a n i t ä t s d i e n s t S t r e i t k r ä f t e b a s i. Entschieden gut. Gut entschieden.

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1 H e e r L u f t w a f f e M a r i n e Z e n t r a l e r S a n i t ä t s d i e n s t S t r e i t k r ä f t e b a s i Entschieden gut. Gut entschieden. Offizier im Fliegerischen Dienst karriere.de Bundeswehr Karriere mit Zukunft.

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3 Inhalt Karriere mit Zukunft: Offizier im Fliegerischen Dienst Ein vielseitiger Beruf Als Offizier im Fliegerischen Dienst erwarten Sie vielseitige Aufgaben, gewinnen Sie einen ersten Überblick Ihre persönliche Karriere Sehen Sie an einem Beispiel, wie Ihre Karriere als Offizier im Fliegerischen Dienst der Bundeswehr aussehen könnte Ihre Einstiegsmöglichkeiten Je nach persönlicher Qualifikation und dem vorhandenen Personalbedarf stehen Ihnen unterschiedliche attraktive Möglichkeiten offen Unser Auswahlverfahren Zusätzlich zum Auswahlverfahren für Offiziere nehmen Anwärterinnen und Anwärter für den Fliegerischen Dienst an einer fliegerischen Eignungsfeststellung teil. Hier finden Sie dazu erste Informationen Ihre Ausbildung Informieren Sie sich, wie Ihre Ausbildung zum Offizier des Fliegerischen Dienstes verlaufen kann Unsere / Ihre Karriereberatung Die Informations und Beratungsmöglichkeiten sind so umfangreich wie die Ausbildungs und Karrieremöglichkeiten Wichtiger Hinweis Die Bundeswehr befindet sich in einer strukturellen Neuausrichtung. Ziel dieser Strukturreform ist es, die Bundeswehr als leistungs- fähiges Instrument der Sicherheits- und Verteidi- gungspolitik der Bundes- republik Deutschland zu erhalten. Die anstehende Ent- scheidung zur künftigen Struktur und Stärke der Streitkräfte wird natürlich auch Auswirkungen auf die Inhalte dieser Broschüre haben. Die hier enthaltenen Informationen zeigen den Sachstand bis zur letzten Aktualisierung der Broschüre im Juli 2010 auf, über zwischenzeitliche Änderungen wird Sie Ihre Wehrdienstberaterin oder Ihr Wehrdienstberater tagesaktuell informieren. Inhalt 3

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5 Karriere mit Zukunft: Offizier im Fliegerischen Dienst Als Offizier im Fliegerischen Dienst der Bundeswehr erwartet Sie eine sehr anspruchsvolle und herausfordernde Tätigkeit. An die Offiziere im Fliegerischen Dienst der Bundeswehr werden sehr hohe Erwartungen und Anforderungen gestellt. Das Aufgabenspektrum von zivilen und militärischen Luftfahrzeugführerinnen und Luftfahrzeugführern unterscheidet sich teilweise sogar bis hin zum manuellen Steuern des Luftfahrzeugs grundsätzlich voneinander. Falls erforderlich, bewegen sich militärische Luftfahrzeuge auch in geringen Höhen entlang eines Geländeprofils oder im Tiefflug über Wasser. Es kann zu Situationen kommen, in denen militärische Luftfahrzeugführerinnen und Luftfahrzeugführer ihre Fähigkeiten auch bei gegnerischer Bedrohung unterschiedlichster Art unter Beweis stellen müssen. Als Offizier sind Sie nicht nur als Pilotin oder Pilot, sondern auch als militärische Führerin bzw. militärischer Führer gefordert. Auf einem hohen Leistungsniveau und mit einem erheblichen Maß an Eigenverantwortung erfüllen Sie Führungs und Fachaufgaben gleichermaßen. Wenn Sie bereit sind, sich den komplexen Herausforderungen des militärischen Fliegens zu stellen, dann entscheiden Sie sich für den Fliegerischen Dienst in der Bundeswehr. Hier können Sie in unterschiedlichen Laufbahnen und Bereichen tätig sein. Es stehen Ihnen Verwendungen im Heer, in der Luftwaffe und der Marine offen. Selbstverständlich werden Sie in ihrer Ausbildung sorgfältig auf diese verantwortungsvollen Aufgaben vorbereitet. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie die wesentlichen Informationen über Ausbildungs und Karrieremöglichkeiten zusammengestellt. Hier sind vor allem persönlicher Leistungswille, Entschlusskraft, Teamfähigkeit, Motivation und ein Höchstmaß an Führungskompetenz gefragt. Sie müssen unter außergewöhnlichen Belastungen verantwortungsvoll handeln und Entscheidungen treffen. Dies alles erfordert nicht nur fachliches Können, sondern auch soziale Kompetenz. Neben der geistigen und charakterlichen Reife für den Beruf des Offiziers wird von Ihnen auch eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit erwartet. Sie müssen von Ihren Fähigkeiten überzeugt und darüber hinaus selbstbewusst und zielstrebig sein. Offizier im Fliegerischen Dienst 5

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9 Ein vielseitiger Beruf In der Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes stehen Ihnen im Fliegerischen Dienst folgende Verwendungen offen: Kampfflugzeugführerin / Kampfflugzeugführer Waffensystemoffizier Transportflugzeugführerin / Transportflugzeugführer Hubschrauberführerin / Hubschrauberführer Flugzeugführerin unbemannter Luftfahrzeuge / Flugzeugführer unbemannter Luftfahrzeuge U Boot Jagdflugzeugführerin / U Boot Jagdflugzeugführer Luftfahrzeugoperationsoffizier In der Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes * im Fliegerischen Dienst bieten sich Ihnen grundsätzlich folgende Möglichkeiten: Transportflugzeugführerin / Transportflugzeugführer U Boot Jagdflugzeugführerin / U Boot Jagdflugzeugführer Hubschrauberführerin / Hubschrauberführer Luftfahrzeugoperationsoffizier Bordtechnischer Offizier Neben den fliegerischen Verwendungen steht Ihnen in beiden Laufbahnen auch die Möglichkeit einer Verwendung in der Militärischen Flugsicherung offen. Einzelheiten zu dieser Verwendung entnehmen Sie bitte der Broschüre Offizier in der Militärischen Flugsicherung. Heeresflieger Die Heeresflieger unterstützen mit ihren Kampf, Transportund Verbindungshubschraubern alle Truppengattungen des Heeres. Diese Unterstützung sieht neben Aufklärungs und Verbindungsflügen, Einsatzflüge zum Transport von Personal und Material im gesamten Einsatzspektrum der Bundeswehr sowie die direkte Unterstützung der Truppe am Boden vor. Mit dem Kampfhubschrauber TIGER und dem leichten Transporthubschrauber NH90 stehen neue, mit modernster Technik ausgestattete Waffensysteme zur Verfügung. Luftwaffe Die Luftwaffe setzt strahlgetriebene Kampfflugzeuge als Jagdbomber, Abfangjäger, Aufklärer und im Elektronischen Kampf ein. Transportflugzeuge und Hubschrauber übernehmen überwiegend die Aufgaben des Lufttransports von Material und Personal inklusive der Unterstützung im SAR Dienst (Search and Rescue / Such und Rettungsdienst) und Verwundetentransport. Mit der Einführung moderner Waffensysteme wie dem EURO FIGHTER, dem Transporthubschrauber NH90 und dem Transportflugzeug Airbus A400M sowie der Einführung Unbemannter Luftfahrzeuge (Remotely Piloted Airvehicle) werden sich die Fähigkeiten im Einsatz und mit ihnen die Anforderungen an die fliegenden Besatzungen weiter erhöhen. Die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung übernimmt zudem Flugaufträge im parlamentarischen Bereich. Darüber hinaus transportiert sie weltweit Personen und Material, stellt die Rückführung von Verwundeten bzw. Verletzten sicher (STRATAIR MEDEVAC) und führt Luftbetankung von Flugzeugen durch. Marineflieger Die Marineflieger unterstützen mit Luftfahrzeugen die weltweit operierenden See und Landstreitkräfte. Sie operieren bordund landgestützt und können weltweit eingesetzt werden. Es stehen Luftfahrzeuge zur Fernaufklärung, U Boot Ortung und U Boot Jagd, zur Bekämpfung von Überwasserzielen und zum Lufttransport, für Such und Rettungsaktionen (SAR Dienst) sowie für die Luftaufklärung von Ölverschmutzung auf See zur Verfügung. Auf den Fregatten stationierte Hubschrauber können für die Nahaufklärung, zur U Boot Ortung und U Boot Jagd, zur Bekämpfung von Überwasserzielen und zum Absetzen von Boarding Teams für die Durchsuchung und Kontrolle von Schiffen eingesetzt werden. Die an Land stationierten Hubschrauber fliegen vorrangig Aufklärungs, Transport und Rettungseinsätze und werden zum Einsatz von Spezialkräften genutzt. Die Einsatzgruppenversorger sind mit Hubschraubern ausgerüstet, die im Bereich der Logistik unterstützen sowie im Rahmen des taktischen Lufttransports und für Such und Rettungsoperationen sowie zum Transport und zur Unterstützung von Spezialkräften eingesetzt werden. Such und Rettungsdienst (SAR) Der Fliegerische Dienst der Bundeswehr hat sich auch bei nationalen SAR Einsätzen über Land und über See sowie bei dringender Not und Katastrophenhilfe national und international vielfach bewährt. Der internationale Einsatz ist für die Besatzungen eine besondere Herausforderung. Die Beteiligung an nationalen und internationalen Hilfseinsätzen sowie die Einsätze im Rahmen der Krisenbewältigung sind Teil der Aufgaben des Fliegerischen Dienstes. Durch Umrüstung bewährter und Einführung neuer Waffensysteme werden den fliegenden Besatzungen der Bundeswehr modernste Luftfahrzeuge zur Verfügung stehen. * Hier werden Sie zunächst in der Laufbahn der Feldwebel des Truppendienstes eingestellt, ausgebildet und anschließend Eignung, Befähigung und Leistung vorausgesetzt als Offizieranwärterin bzw. Offizieranwärter für die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes zugelassen. Ein vielseitiger Beruf 9

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11 Ihre persönliche Karriere Vom ersten Bewerbungsgespräch bis zur Pilotin so könnte Ihre Karriere als Offizier im Fliegerischen Dienst als Kampfflugzeugführerin bei der Luftwaffe beispielhaft aussehen (die mögliche Karriere eines Piloten ist analog zu sehen): Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch mit Ihrer Wehrdienstberaterin bzw. Ihrem Wehrdienstberater ent schließen Sie sich zu einer Bewerbung für die Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes im Fliegerischen Dienst mit dem Wunsch, Kampfflugzeugführerin zu werden. Sie erhalten eine Einladung zur Offizierbewerberprüf zentrale in Köln und absolvieren dort mit Erfolg die zweitägige Eignungsfeststellung. Nach der allgemeinen Eignungsfeststellung für die Lauf bahn der Offiziere werden Sie zur Feststellung der Eignung für eine Verwendung als Luftfahrzeugführerin zur flug medizinischen, flugpsychologischen und psychomotorischen Eignungsfeststellung im Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe nach Fürstenfeldbruck eingeladen und schließen auch diese Prüfphasen erfolgreich ab. Nach erfolgreichem Schulabschluss treten Sie zum 1. August Ihren Dienst an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürsten feldbruck an. Hier nehmen Sie zusammen mit allen anderen Offizier anwärterinnen und Offizieranwärtern Ihres Ausbildungs jahrganges während der ersten elf Monate am Offizier lehrgang der Luftwaffe teil. Auf diesem Lehrgang werden Ihnen die Grundlagen für den Offizierberuf vermittelt. Nach erfolgreichem Abschluss werden Sie zum Fahnenjunker befördert und erhalten das Offizierspatent. In den folgenden ca. 25 Monaten absolvieren Sie die fliegerische Vor und Erstausbildung (Teil I) in Fürstenfeldbruck, die daran anschließende Erstausbildung (Teil II) in den Goodyear, Arizona / USA sowie die fliegerische Grundund Fortgeschrittenenausbildung in Sheppard AFB, Texas / USA. Neben der theoretischen und simulatorgestützten Ausbildung erreichen Sie auch ca. 300 Flugstunden im praktischen Einsatz. Am Ende der Ausbildung und vor Beginn der weiterführenden taktischen Flugausbildung erhalten Sie den Militärluftfahrzeugführerschein. Aufgrund Ihrer Leistungen in der fliegerischen Ausbildung werden Sie für die Muster und Einsatzflugausbildung auf dem Kampfflugzeug EUROFIGHTER ausgewählt, die am Standort Laage in Mecklenburg Vorpommern durchgeführt wird. Im Anschluss können Sie sich in der Verwendung als Luftfahrzeugführerin Ihren persönlichen Traum vom Fliegen erfüllen. Ihre persönliche Karriere 11

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13 Ihre Einstiegsmöglichkeiten * Unser Auswahlverfahren Für Ihre Ausbildung zum Offizier im Fliegerischen Dienst bringen Sie folgende Einstellungsvoraussetzungen mit: Allgemeine Voraussetzungen Sie sind Deutsche oder Deutscher im Sinne des Art. 116 des Grundgesetzes. Sie haben das 17. Lebensjahr vollendet und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet. Bildungsvoraussetzungen für die Einstellung in die Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsstand oder Realschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsstand (nur für das Dienstverhältnis Soldatin auf Zeit oder Soldat auf Zeit) Bildungsvoraussetzungen für die Zulassung zur Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes (Hier erfolgt die Ausbildung zunächst in der Laufbahn der Feldwebel des Truppendienstes) Realschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsstand An die Bewerberinnen und Bewerber für den Fliegerischen Dienst werden hohe physische und psychische Anforderungen gestellt. Die dementsprechende Eignungsfeststellung erfolgt in drei Phasen. Phase I Bewerberinnen und Bewerber für die Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes nehmen an einer Prüfung der allgemeinen Offiziereignung und einem ersten Test hinsichtlich ihrer fliegerischen Eignung an der Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) in Köln teil. Bewerberinnen und Bewerber für die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes (Einstieg über die Laufbahngruppe der Unteroffiziere) werden in einem der Zentren für Nachwuchsgewinnung auf ihre Eignung geprüft. Phase II Bewerberinnen und Bewerber, die erfolgreich an der Phase I teilgenommen haben, werden zur Feststellung der Wehrfliegerverwendungsfähigkeit zum Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck eingeladen. In dieser Phase, die bis zu einer Woche dauern kann, wird neben der flugmedizinischen auch die flugpsychologische Eignung (geistige und mentale Fähigkeiten) untersucht. Phase III Nach erfolgreichem Abschluss der Phase II und Bestätigung der Wehrfliegerverwendungsfähigkeit schließt sich eine psychomotorische Eignungsfeststellung in Form von aufeinander aufbauenden fliegerischen Lernproben an. Diese Phase besteht aus einem Unterrichtsteil, mehreren Übungen in einem Simulator und der Überprüfung des Gelernten. Insgesamt dauert sie etwa eine Woche und findet entweder am Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck (für Bewerbungen als Kampfflugzeugführer, Transportflugzeugführer, Waffensystemoffizier und U Boot Jagdflugzeugführer) oder an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg (für Bewerbungen als Hubschrauberführer aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr oder Luftfahrzeugoperationsoffizier der Marine) statt. Das Ergebnis dient nicht nur der Eignungsfeststellung, sondern verhilft auch Ihnen zur Einsicht in die eigene fliegerische Befähigung und die Tragfähigkeit der persönlichen Motivation für diesen Beruf. Die genannten drei Phasen erfolgen für ungediente Bewerberinnen und Bewerber in der Regel vor der Einstellung in die Bundeswehr, bei gedienten Bewerberinnen und Bewerbern vor der Zulassung zur fliegerischen Ausbildung. * Die Soldatenlaufbahnordnung, wird derzeit grundlegend überarbeitet. Die hier abgedruckten Einstellungsmöglichkeiten und voraussetzungen können sich bis zu Ihrer Einstellung verändern, Sie werden über den aktuellen Sachstand im Zuge des Auswahlverfahrens informiert. Ihre Einstiegsmöglichkeiten Unser Auswahlverfahren 13

14 Fliegerische Ausbildung Hubschrauber Ausbildung von Eintritt Bundeswehr bis Einsatz als Pilot im Verband ca. 34 Monate ohne Studium Waffensystemausbildung ca. 8 Monate LTG 61, Penzing (UH 1 D) HSG 64, Holzdorf (NH 90) Hubschrauberführer Grundlagenausbildung Bundeswehr Fliegerische Vor und Erstausbildung Teil I (Academics), >> Flugphysiologie, Überleben See >> Sprachausbildung (SLP 3332) * 10 Monate Heeresfliegerwaffenschule Bückeburg ca. 5 Monate unter FF 9. / OSLw >> 9./OSLw >> Königsbrück, Nordholz >> 9./OSLw militärfachliche lehrgangsgebundene Ausbildung SOLDAT Studium ** 3 4 Jahre Universität der Bundeswehr Hamburg oder München Offizierlehrgang *** 11 Monate Offizierschule der Luftwaffe Fürstenfeldbruck Fliegerische Eignungsfeststellung 9 Tage Flugmedizinisches Institut Lw, Fürstenfeldbruck, HFlgWaS Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) **** 2 Tage Personalamt der Bundeswehr, Köln allgemeinmilitärische Ausbildung flieg. Eignung Hub Eignung zum Offizier BEWERBER * Falls erforderlich (Sprachergänzungsausbildung) * * Entfällt für OAMilFD *** OAMilFD 5 Monate **** Für OAMilFD: Übernahme aus Uffz/Fw Laufbahn, Führerausbildung Teil I, Zulassung zur Laufbahn FlgDst durch die SDL/SDBw Ausbildung zum Luftfahrzeugführerin/Luftfahrzeugführer (JET) Waffensystemausbildung ca. 8 Monate EUROFIGHTER: Laage, TORNADO: Holloman, NM, USA PHANTOM F 4: Wittmund Jet Piloten Ausbildung 15 Monate Sheppard, Texas, USA Fliegerische Vor und Erstausbildung Teil II (Flg Ausb. Grob 120), Teil I (Academics), >> Flugphysiologie, Überleben See >> US Qualification Course >> Sprachausbildung (SLP 3332) * ca. 8 Monate >> Goodyear, Arizona, USA >> Fürstenfeldbruck >> Königsbrück, Nordholz >> Fürstenfeldbruck militärfachliche lehrgangsgebundene Ausbildung SOLDAT Studium 3 4 Jahre Universität der Bundeswehr in Hamburg oder München Offizierlehrgang 11 Monate Offizierschule der Lw Fürstenfeldbruck Fliegerische Eignungsfeststellung 9 Tage Flugmedizinisches Institut Lw, Fürstenfeldbruck, Abt VI Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) 2 Tage Personalamt der Bundeswehr, Köln * Falls erforderlich (Sprachergänzungsausbildung) allgemeinmilitärische Ausbildung flieg. Eignung Jet/Prop Eignung zum Offizier BEWERBER 14 karriere.de

15 Ihre Ausbildung Verpflichtungszeiten Die Mindestverpflichtungszeit als Soldatin auf Zeit bzw. Soldat auf Zeit des Fliegerischen Dienstes beträgt für alle Bewerberinnen und Bewerber 16 Jahre. Die Dienstzeit wird nicht sofort auf die volle Verpflichtungszeit, sondern jeweils nach bestandenen Ausbildungsabschnitten stufenweise festgesetzt. Mit bestandener Ausbildung * werden Kampfflugzeugführerinnen bzw. Kampfflugzeugführer und Waffensystemoffiziere der Luftwaffe regelmäßig Berufssoldatin bzw. Berufssoldat. Anwärterinnen und Anwärter für die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes werden nach erfolgreicher Ausbildung ohne weitere Antragstellung in das Dienstverhältnis einer Berufssoldatin bzw. eines Berufssoldaten übernommen. Militärische Ausbildung / Studium Nach der Einstellung oder Zulassung als Offizieranwärterin oder Offizieranwärter erfolgt die militärische Ausbildung zum Offizier der jeweiligen Teilstreitkraft (Heer, Luftwaffe oder Marine). Im Anschluss daran wird im Ausbildungsgang für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter des Truppendienstes mit Studium vor Beginn der fliegerischen Ausbildung ein Studium an einer der beiden Universitäten der Bundeswehr absolviert. Sprachausbildung Die Sprachausbildung findet vor der fliegerischen Ausbildung statt, da die Durchführung des Flugbetriebs und die fliegerische Ausbildung überwiegend in englischer Sprache erfolgen. Die Sprachausbildung ist zunächst Teil der Offizierausbildung und wird nach dem Offizierlehrgang in Fürstenfeldbruck fortgesetzt. Für die als Soldatinnen auf Zeit und Soldaten auf Zeit vorgesehenen Offizieranwärterinnen bzw. Offizieranwärter des Fliegerischen Dienstes, die Offiziere des militärfachlichen Dienstes und einen Teil der Berufsoffiziere des Truppendienstes der Luftwaffe ist kein Studium vorgesehen. Für diesen Personenkreis beginnt die fliegerische Ausbildung unmittelbar im Anschluss an die militärische Ausbildung. * Bei Offizieren mit Studium entsprechend nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums oder bei Offizieren ohne Studium nach der fliegerischen Ausbildung. Ihre Ausbildung 15

16 Ausbildung zum Waffensystemoffizier Waffensystemausbildung ca. 8 Monate TORNADO: Holloman, NM, USA WSO Ausbildung 16 Monate Pensacola, Florida, USA Fliegerische Vor und Erstausbildung >> Teil II (Flg Ausb. Grob 120), >> Teil I (Academics), >> Flugphysiologie, Überleben See >> US Qualification Course >> Sprachausbildung (SLP 3332) * ca. 8 Monate >> Goodyear, Arizona, USA >> Fürstenfeldbruck >> Königsbrück, Nordholz >> Fürstenfeldbruck Studium 3 4 Jahre Universität der Bundeswehr in Hamburg oder München Offizierlehrgang 11 Monate Offizierschule der Luftwaffe Fürstenfeldbruck Fliegerische Eignungsfeststellung 9 Tage Flugmedizinisches Institut Lw, Fürstenfeldbruck, HFlgWaS Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) 2 Tage Personalamt der Bundeswehr, Köln * Falls erforderlich (Sprachergänzungsausbildung) militärfachliche lehrgangsgebundene Ausbildung allgemeinmilitärische Ausbildung flieg. Eignung Jet/Prop Eignung zum Offizier SOLDAT BEWERBER Ausbildung zum Luftfahrzeugführerin / Luftfahrzeugführer (Transport) Waffensystemausbildung ca. 6 Monate TRANSALL C 160: Wunstorf AIRBUS A 310: Köln/Berlin Grundlagenausbildung Transportflugzeugführer Bw 23 Monate Lufthansa Flight Training Bremen/Goodyear, Arizona, USA Fliegerische Vor und Erstausbildung >> Teil II (Flg Ausb. Grob 120), >> Teil I (Academics), >> Flugphysiologie, Überleben See >> US Qualification Course >> Sprachausbildung (SLP 3332) * ca. 8 Monate >> Goodyear, Arizona, USA >> Fürstenfeldbruck >> Königsbrück, Nordholz >> Fürstenfeldbruck militärfachliche lehrgangsgebundene Ausbildung SOLDAT Studium 3 4 Jahre Universität der Bundeswehr in Hamburg oder München Offizierlehrgang 11 Monate Offizierschule der Luftwaffe Fürstenfeldbruck Fliegerische Eignungsfeststellung 9 Tage Flugmedizinisches Institut Lw, Fürstenfeldbruck Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) 2 Tage Personalamt der Bundeswehr, Köln * Falls erforderlich (Sprachergänzungsausbildung) allgemeinmilitärische Ausbildung flieg. Eignung Jet/Prop Eignung zum Offizier BEWERBER 16 karriere.de

17 Kampfflugzeugführer und Waffensystemoffiziere (Luftwaffe) Fliegerische Vor und Erstausbildung Anwärterinnen und Anwärter als Kampfflugzeugführer und Waffensystemoffizier absolvieren nach Abschluss der militärischen Ausbildung, ggf. dem Studium und der Sprachausbildung eine insgesamt etwa achtmonatige fliegerische Vor und Erstausbildung. Die Vorausbildung an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck enthält die Ausbildungsanteile Fliegerenglisch, Überlebenstraining See, Navigation, die flugphysiologische Ausbildung in der Unterdruckkammer und der Humanzentrifuge sowie die Durchführung weiterer medizinischer Untersuchungen. Die Erstausbildung unterteilt sich in einen theoretischen Teil an der Offizierschule in Fürstenfeldbruck und eine fliegerpraktische Ausbildung, die in Goodyear, Arizona / USA, durchgeführt wird. Je nach vorgesehener Ausbildung absolvieren die Anwärterinnen und Anwärter bis zu 36 Flugstunden auf der GROB 120A, einem modernen Propellerschulungsflugzeug. Fliegerische Ausbildung Die fliegerische Grund und Fortgeschrittenenausbildung der Kampfflugzeugführer sowie der Waffensystemoffiziere findet in den USA statt. Strahlflugzeugführerinnen bzw. Strahlflugzeugführer absolvieren ihre 15 monatige Ausbildung gemeinsam mit den Flugschülerinnen und Flugschülern aus anderen NATO Staaten in Wichtita Falls, auf der Sheppard Air Force Base (AFB), Texas / USA. Mit Abschluss der Fortgeschrittenenausbildung erwerben die Flugschülerinnen und Flugschüler den Militärluftfahrzeugführerschein. Unmittelbar im Anschluss erfolgt vor Ort abschließend eine etwa zweimonatige Einweisung in die taktische Fliegerei. Waffensystemoffiziere absolvieren ihre sechsmonatige Ausbildung in Pensacola, Florida / USA. Sie schließt mit dem Erwerb des Militärluftfahrzeugbesatzungsscheins ab. Nach Zuteilung des jeweiligen Einsatzmusters erfolgt die sechsmonatige Waffensystemausbildung auf dem späteren Einsatzkampfflugzeug. Waffensystemoffiziere werden dabei ausschließlich auf dem zweisitzigen TORNADO in Alamogordo auf der Holloman Air Force Base, New Mexiko / USA geschult. Für Kampfflugzeugführerinnen und Kampfflugzeugführer besteht alternativ die Möglichkeit auf dem einsitzigen Muster EUROFIGHTER in Laage (bei Rostock) ausgebildet zu werden. Europäisierung Zum Abschluss werden die in den USA ausgebildeten TORNADO Besatzungen in Deutschland mit der Topographie, den Witterungsbedingungen und den Verhältnissen im dichteren europäischen Luftraum vertraut gemacht. Transportflugzeugführer (Luftwaffe) und U Boot Jagdflugzeugführer (Marine) Fliegerische Vorausbildung Nach militärischer Ausbildung, ggf. Studium und Sprachausbildung wird die fliegerische Vor und Erstausbildung zusammen mit den Anwärterinnen und Anwärtern für Strahlflugzeuge absolviert. Der fliegerpraktische Teil der Erstausbildung in Goodyear, Arizona / USA, umfasst hier 13 Flugstunden. Fliegerische Ausbildung Die fliegerische Grundlagenausbildung dauert etwa 23 Monate und wird bei der Firma Lufthansa Flight Training durchgeführt. Dabei werden die theoretische Grundschulung, die Sichtflugausbildung und die abschließende Instrumentenflugausbildung sowohl in Goodyear, Arizona / USA, als auch in Bremen durchgeführt. Mit dem Abschluss der Ausbildung wird der Militärluftfahrzeugführerschein (MFS) und eine zivile CPL / IR Lizenz * erworben. Waffensystemausbildung Anschließend erfolgt für die Transportpiloten der Luftwaffe eine etwa sechsmonatige Ausbildung auf dem Einsatzmuster TRANSALL C 160 in Wunstorf (bei Hannover). Bedarfsorientiert werden einige wenige Transportpilotinnen bzw. Transportpiloten auch direkt auf den Mustern Airbus A 310, A 319, A 340 sowie Global 5000 der Flugbereitschaft BMVg geschult. Für die Marineflieger folgt die Typenschulung auf DO 228 oder P 3C ORION mit Ausbildungsabschnitten bei der US Navy in Florida und im Marinefliegergeschwader 3 Graf Zeppelin in Nordholz. * Commercial Pilot Licence / Instrument Rating (Pilotenschein für Berufspiloten / Instrumentenflugberechtigung) Ihre Ausbildung 17

18 Hubschrauberführeroffiziere (Heer, Luftwaffe, Marine) Heer Die Hubschrauberführergrundausbildung für Heer, Luftwaffe und Marine findet gemeinsam an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg statt. Erst danach unterscheiden sich die jeweiligen Ausbildungsgänge nach Zugehörigkeit zu Heer, Luftwaffe oder Marine und dem späteren Einsatzluftfahrzeug. Die Hubschrauberführergrundausbildung dauert etwa 13 Monate und beinhaltet die Sicht und die Instrumentenflugqualifikation. Sie umfasst etwa 100 Hubschrauberflugstunden. Die Ausbildung wird sowohl im Sicht als auch im Instrumentenfluganteil mit zusätzlich etwa 100 Stunden in einem hochmodernen Sichtflug Simulatorsystem, das den Schulungshubschrauber EC 135 darstellt, unterstützt. Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung führt zum Erwerb des Militärluftfahrzeugführerscheins *. Unmittelbar nach der Hubschrauberführergrundausbildung beginnt die Muster und Einsatzflugausbildung, je nach späterer Verwendung auf den Transporthubschraubern UH 1D, CH 53, Bo 105, Kampfhubschrauber TIGER oder NH90. Hier erhalten die Luftfahrzeugführerinnen und Luftfahrzeugführer das Rüstzeug für ihre Einsatzaufgabe. In die Ausbildung integriert ist das Fliegen im Gebirge, der Nachtflug mit Sensorunterstützung sowie Überlebenslehrgänge an Land und auf See. Marine Die Hubschrauberführeroffiziere werden ebenfalls in der teilstreitkräftegemeinsamen Hubschrauberführergrundausbildung an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg ausgebildet. Im Anschluss folgt eine typenabhängige Schulung in den Marinefliegergeschwadern 3 Graf Zeppelin in Nordholz und Marinefliegergeschwader 5 in Kiel auf SEA LYNX MK 88 A bzw. SEA KING MK 41 sowie an Bord der Fregatten 122 / 123 und der Einsatzgruppenversorger. Luftfahrzeugoperationsoffiziere (Marine) Die Luftfahrzeugoperationsoffiziere haben eine besondere Aufgabe. Sie werden nicht zur Pilotin oder zum Piloten ausgebildet, sondern leiten in Luftfahrzeugen taktische Einsätze oder Such und Rettungsoperationen. Ihre theoretische und praktische Ausbildung in den Bereichen Navigation, Flugplanung, Flugdurchführung, Flugnachbereitung sowie Sprechfunkverkehr findet u. a. in den USA und Großbritannien oder Kanada statt. In Deutschland erfolgt anschließend die Umschulung auf die Luftfahrzeugmuster P 3C CORION oder SEA KING MK 41 in den Marinefliegergeschwadern 3 Graf Zeppelin in Nordholz oder Marinefliegergeschwader 5 in Kiel. Luftwaffe Die Hubschrauberführergrundausbildung erfolgt an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg analog zur Hubschrauberführergrundausbildung beim Heer. Mit Einführung des Waffensystems NH90 wird sich an die fliegerische Grundlagenausbildung die Waffensystemausbildung auf NH90 nahtlos anschließen, die ebenfalls an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückburg durchgeführt wird. Darauf aufbauend werden beim Hubschraubergeschwader 64 am Standort Schönewalde die luftwaffenspezifischen taktischen Ausbildungsanteile vermittelt, um die Hubschrauberführerinnen und Hubschrauberführer z.b. im Gebirgs und Seeflug sowie für den Such und Rettungsdienst (SAR Dienst) zu qualifizieren. * Commercial Pilot Licence / Helicopter (Pilotenschein für Berufspiloten / Hubschrauber) 18 karriere.de

19 Unsere / Ihre Karriereberatung Weiterführende Informationen über den Arbeitgeber Bundeswehr finden Sie in der Broschüre Arbeitgeber Bundeswehr Streitkräfte, die Sie über die Wehrdienstberatung oder im Internet erhalten können. Dort finden Sie alle Angaben über die Streitkräfte und ihre Organisationsbereiche Aus, Fort und Weiterbildung, Berufsförderungsdienst Besoldung, Dienstzeitversorgung soziale Leistungen Bewerbung, Beratung und Annahmeverfahren wichtige Anschriften und Rufnummern Sie können sich auch jederzeit direkt an eine unserer Wehrdienstberaterinnen oder einen unserer Wehrdienstberater wenden. Sie erreichen sie unter der bundesweit kostenfreien Karriere Hotline 0800 / Alle Informationen finden Sie auch im Internet unter karriere.de Diese Broschüre wurde im Dezember 2008 erstellt und im Juli 2010 aktualisiert. Über zwischenzeitliche Änderungen wird Sie Ihre Wehrdienstberaterin oder Ihr Wehrdienstberater bei Interesse informieren. Unsere / Ihre Karriereberatung 19

20 M a r i n e Z e n t r a l e r S a n i t ä t s d i e n s t S t r e i t k r ä f t e b a s i s W e h r v e r w a l t u n g Herausgeber Bundesministerium der Verteidigung, Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten Referat Personalmarketing, Postfach 1328, Bonn, Redaktion Personalamt der Bundeswehr, Kölner Straße 262, Köln S0710 Best. Nr Gestaltung Gratzfeld, Wesseling Druck Köllen Druck+Verlag GmbH, Bonn Stand Juli 2010

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