FAQ: SAP BW on HANA. Autoren: Mirko Sonntag, Etienne Schölzke. Stand: April 2013

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1 FAQ: SAP BW on HANA Stand: April 2013 Autoren: Mirko Sonntag, Etienne Schölzke Was ist SAP BW on HANA?... 2 Was sind die kritischen Aspekte beim Betrieb eines SAP BW auf einer konventionellen Datenbank wie bspw. von Oracle?... 2 Welche generellen Vorteile bietet BW on HANA?... 3 Was ist der Unterschied zwischen BW-on-HANA und BW-mit-BWA?... 3 Wo sind (derzeit) die Grenzen von BW on HANA?... 3 Welche Aussichten ergeben sich für die FrontEnd seitige Begegnung mit dem BW on HANA?... 4 Welcher Releasestand des BW ist notwendig für ein BW on HANA?... 4 Sind SAP Kunden bereits live mit BW on HANA?... 4 Welchen Umfang haben aktuell die größten SAP HANA Hardware Konfigurationen?... 4 Wie läuft die Migration zu BW on HANA ab?... 4 Was ist mit dem Java Stack für BW on HANA?... 4 Was ist von der neuartigen Aktivierung von Daten in DSO-Objekten zu halten?... 5 Welches Modell-Konzept steckt hinter dem Begriff HANA-optimierter Cube?... 5 Welche Grenzen gelten für die Modellierung von HANA-optimierten Cubes?... 6 Wie verhält es sich mit der Komprimierung von Requests bei HANA-optimierten Cubes?... 6 Welche Vorteile birgt ein HANA-optimierter Cube für die Modellierung und Beladung?... 6 Wie funktioniert die Konvertierung von existierenden BW InfoProvider in HANA-optimierte BW InfoProvider?... 6 Werden weiterhin Aggregate benötigt?... 7 Kann es in Erwägung gezogen werden, auf Cubes zu Gunsten von DSO-Objekten zu verzichten?... 7 Was lässt sich zu InfoSets sagen?... 7 Welche Daten/ BW-Tabellen werden zeilen- bzw. spaltenorientiert persistiert?... 8 Wie ergibt sich die seitens SAP proklamierte Komprimierung des Nutzdaten-Bestandes bei der Umstellung auf BW on HANA?... 8 Ist der Upgrade von BW 3.x Objekten zu BW 7.x Objekten notwendig, um BW on HANA benutzen zu können?... 8 Was geschieht mit Prozessketten, die nun nicht mehr relevante Prozess-Schritte enthalten, wie bspw. BWA Roll-up, Aggregate Roll-up (change run), Löschung und Wiederaufbau von InfoCube (Faktentabellen-)Indexes?... 8 Wie sieht es aus mit ABAP und der ABAP-basierten Entwicklung auf BW on HANA?... 8 Können HANA Daten-Modelle vom BW konsumiert werden?

2 Welche Frontend Tools werden mit BW on HANA unterstützt?... 9 Macht die Migration auf BW on HANA Anpassungen bei den bestehenden BEx Auswertungen nötig?... 9 Profitieren die Query-Rückmeldezeiten von BW on HANA im Vergleich zum BWA? Was ist SAP BW on HANA? BW auf HANA ist zunächst ein normales SAP NetWeaver BW 7.3. Die BW Applikation läuft wie gewohnt auf einem ABAP basierenden Applikationsserver. Die Datenbank jedoch wird gestellt von (der In-Memory-Datenbank-Appliance) SAP HANA. Synonyme für BW on HANA: BW powered by HANA; BW Orange; HANA 1.5. Was sind die kritischen Aspekte beim Betrieb eines SAP BW auf einer konventionellen Datenbank wie bspw. von Oracle? Kurz gesagt: Performance. Wobei die Blicke der Nutzer/ Konsumenten bzw. der Betreiber/ Betreuer eines SAP BW durchaus unterschiedlich fokussieren. Seitens der Akzeptanz des BW durch die Nutzer/ Konsumenten (FrontEnd) ist die analytische Performance des BW besonders heikel. Die entsprechenden Erwartungen werden heutzutage besonders bestimmt durch die Tendenz zu hoher Detail-Schärfe und Echtzeit- Nähe der Daten. Besonders kritisch für die Betreiber/ Betreuer (BackEnd) einer analytischen Applikation gestaltet sich dagegen die Staging Performance. Dies inkludiert Überlegungen zur Daten- Redundanz sowie system-technischen Hygiene. 2

3 Welche generellen Vorteile bietet BW on HANA? Aus Sicht FrontEnd: Aussicht auf unmittelbare Antwort von veränderlichen Anfragen (Queries) an die beliebig detailreiche Datenbasis. Aus Sicht BackEnd: Aussicht auf schlichteres Datenhandling sowie redundanzarme Persistierung (Aufbewahrung). Die Daten-Bestückung des BW kann (wieder) in den entsprechenden Zeitfenstern vollendet bzw. aktuelles Staging (echtzeit-naher Daten) überhaupt in Erwägung gezogen werden. Was ist der Unterschied zwischen BW-on-HANA und BW-mit-BWA? BWA BW Accelerator ist der technologische Vorreiter für SAP HANA. Ein BW mit side-by-side BWA macht schon seit geraumer Zeit die Potentiale RAM-basierter Datenbereitstellung zugänglich. Dafür werden ausgewählte Daten-Portionen quasi in den BWA-Server repliziert. Profiteur sind insbesondere Abfragen (Queries) auf Basis umfangreicher Datenmengen. Daneben/ Zusätzlich wird jedoch weiterhin ein Verbund aus der eigentlichen BW Applikation und einer konventionellen Datenbank benötigt. Daten-Staging (und auch die Abfragen auf nicht replizierte Daten) selbst bedienen sich also anders als BW on HANA - konventioneller Datenbank-Services. Mit einer Migration von BW zu BW on HANA wird der BWA obsolet. Synonym für BWA: BIA Business Intelligence Accelerator. Wo sind (derzeit) die Grenzen von BW on HANA? Ein typischer analytischer Prozess im BW wird bestimmt durch Aktivitäten zur Sammlung und Verknüpfung der Daten von der Datenbank (OLAP Online Analytical Prozessing), dem Transport der Daten im Netzwerk und schließlich der Aufbereitung im entsprechenden FrontEnd. Bei Performance-Problemen im Netzwerk und beim FrontEnd selbst kann HANA nicht helfen. Bleiben die OLAP Operationen: SAP proklamiert, dass die klassischen OLAP Operationen nicht mehr nur von der (ABAP-)Applikation, sondern zunehmend von HANA selbst und damit performanter - übernommen werden sollen. Trotz Neuigkeiten der SAP an dieser Stelle (bspw. ist HANA nunmehr in der Lage, Ausnahme-Aggregationen direkt durchzuführen) erscheint die angedachte Wirkung von HANA auf die OLAP Operationen derzeit noch in den Anfängen. Darüber hinaus ist es naheliegend, dass einige Operationen auf absehbare Zeit überhaupt nicht von HANA (bzw. BWA) übernommen werden können bspw. klassische UserExit abarbeitende Vorgänge wie die Bestückung virtueller Merkmale/ Kennzahlen. 3

4 Welche Aussichten ergeben sich für die FrontEnd seitige Begegnung mit dem BW on HANA? Die gesamte denkbare Bandbreite an Anforderungen hinsichtlich Granularität, intuitiver Inbeziehungsetzung (Join, Union, ) und Aktualisierung (nah an der Echtzeit) von Daten im BW kann laut gedacht werden. Welcher Releasestand des BW ist notwendig für ein BW on HANA? BW 7.3 Sind SAP Kunden bereits live mit BW on HANA? Explizit erwähnt werden seitens SAP bspw.: Lockheed Martin (US), Lenovo (CH), California Edison (US), Usha International Ltd. (India), Lenovo (VRC) Welchen Umfang haben aktuell die größten SAP HANA Hardware Konfigurationen? SAP zeigte nach eigenen Angaben auf der SAPPHIRE 2012 das HANA System eines Kunden mit 4000 Cores und 100TB Memory. Wie läuft die Migration zu BW on HANA ab? Der von uns bereits begangene Migrationspfad folgte dem Ablauf einer System-Kopie des SAP Netweaver BW. Einige technische Mindest-Voraussetzungen sind für die Migration generell zu beachten: - BW System auf dem Stand NetWeaver BW 7.3 Patch 5 inklusive 7.x BW Authorisierungskonzept - HANA Version 1.0 SP3 - ABAP und (soweit vorhanden) JAVA Stack auf separaten Servern (kein Dual-Stack) Was ist mit dem Java Stack für BW on HANA? Die Java Instanz ist weiterhin relevant für BEx Web und BICS (BI Consumer Services). Eine Änderung gibt es für BW-IP (Integrierte Planung) unter BW 7.3: Die Java Komponente BW-IP Modeler ist für BW 7.30 nun in ABAP HTTP abgebildet. Für BW-IP unter BW 7.3 ist somit ein Java Server nicht mehr zwingend notwendig. Hinweis: Die BI 4.0 Plattform (Business Objects) inkludiert eine Java Engine, welche grundsätzlich auch BEx Web und BICS unterstützt. Einige Einschränkungen sind jedoch (aktuell noch) zu beachten bspw. hinsichtlich Report-Report-Schnittstelle oder SSO (Single Sign On). 4

5 Was ist von der neuartigen Aktivierung von Daten in DSO-Objekten zu halten? SAP verspricht eine HANA optimierte DSO Aktivierung mit vielfacher Beschleunigung des (regelmäßig performance-kritischen) Aktivierungsvorgangs. Ein wichtiger Zusammenhang zwischen DSO-Aktivierung und Abfrage-Performance ist zu beachten. Die Delegation von OLAP-Operationen in die HANA Datenbank verlangt die Existenz von SIDs für alle Merkmale. Um also bei OLAP-Operationen auf DSO-Objekten von HANA profitieren zu können, müssen bereits bei der DSO-Aktivierung die SIDs gezogen werden ( SID generated during activation ). Dies sollte jedoch gem. der Eingangsbemerkung kein Problem (mehr) darstellen. Welches Modell-Konzept steckt hinter dem Begriff HANA-optimierter Cube? Der klassische Cube (genauer: InfoCube) im BW wird bekanntlich repräsentiert von einem erweiterten Stern-Schema: zusammengesetzt aus zwei Fakten-Tabellen (E-Tabelle mit leseoptimierter Partitionierung; F-Tabelle mit lese-/schreib-optimierter Partitionierung), Dimensionstabellen (als Gruppierungs-Rahmen für die Merkmale) und schließlich die übergreifend nutzbaren Merkmals-Tabellen selbst (differenziert in Tabellen für Attribute, Texte, usw.). Ein solches Schema bietet sich optimal für konventionelle Datenbanken an. Für die Persistierung in HANA kann das Schema vereinfacht werden: auf nur noch eine Fakten-Tabelle, welche direkt in die Merkmals-Tabellen verlinkt. Dabei ist HANA in der Lage, auf der Fakten-Tabelle gleichermaßen performant zu lesen, zu schreiben und zu löschen. Eine Ausnahme für die Dimensionen gilt jedoch: Es gibt weiterhin physisch eine Paket- Dimension. Dies ist vorteilhaft hinsichtlich schneller, request-scharfer Entfernung von Daten aus dem Cube. Die Lade-Performance wird dagegen von der Paket-Dimension kaum beeinflusst. 5

6 Welche Grenzen gelten für die Modellierung von HANA-optimierten Cubes? Für HANA-optimierte Cubes gelten die bekannten quantitativen Beschränkungen: maximal 233 Kennzahlen, 16 Dimensionen und 248 Merkmale. Wie verhält es sich mit der Komprimierung von Requests bei HANAoptimierten Cubes? Es gibt weiterhin die Möglichkeit der InfoCube-Komprimierung also der Aggregation von Daten, welche sich schlüssel-technisch nur durch die Request-ID (Request-ID > 0, Request- ID = 0) unterscheiden. Für die Faktentabelle eines HANA-optimierten Cubes finden dazu automatisch angelegte Partitionen für komprimierte und un-komprimierte Requests Verwendung. Die Bedeutung der InfoCube-Komprimierung hat allerdings im Vergleich zu konventionellen Cubes abgenommen. Vereinfachend lässt sich sagen, dass nur bei sehr datenreichen Cubes eine Wirkung erkennbar wird. Dies hat mit dem sogenannten MERGE Prozess der Fakten- Tabelle eines HANA-optimierten Cubes zu tun. Dieser MERGE Prozess vereinigt on-the-fly die (in den beiden Partitionen organisierten) komprimierten bzw. un-komprimierten Fakten- Daten. Hier gilt: Je kleiner die Partition mit den un-komprimierten Fakten-Daten (Request-ID > 0), desto schneller der MERGE. InfoCube-Komprimierung wird in HANA als optimierte stored procedure abgewickelt. Welche Vorteile birgt ein HANA-optimierter Cube für die Modellierung und Beladung? Gemäß des bisherigen Sprachgebrauchs bilden alle Merkmale eines HANA-optimierten Cubes eine Line-Item Dimension ab. Die Dimension steht als Gruppierungs-Rahmen weiterhin zur Verfügung, repräsentiert jedoch nun lediglich Meta-Daten. Es erfolgt keine physische Materialisierung auf der Datenbank. Die Anordnung der Merkmale auf den Dimensionen des Cubes kann damit uneingeschränkt einer fachlichen Sichtweise folgen. Anpassungen bei der Modellierung - bspw. die Verschiebung eines Merkmales auf eine andere Dimension - sind ohne Einfluss auf die Nutzdaten möglich. Vor dem Einsatz von HANA wurde ein großer Teil der Lade-Zeit für die Bildung der Beziehungen zwischen Fakten-Tabelle und Dimensionen (also die IDs der Dimensionen) verwendet. Diese Operationen werden bei einem HANA-optimierten Cube obsolet. Wie funktioniert die Konvertierung von existierenden BW InfoProvider in HANA-optimierte BW InfoProvider? Die Konvertierung ist optional und kann massenhaft - oder auch selektiv für jeden Provider einzeln - vorgenommen werden. Die Konvertierung läuft dabei direkt auf dem befüllten Provider ab d. h. die Nutzdaten müssen nicht aus-/zwischen-gelagert werden. 6

7 Hinweis: Ein neu angelegter Cube ist unter BW on HANA grundsätzlich immer HANAoptimiert. Dies gilt auch für die Entstehung im Rahmen einer After-Import Methode. Werden weiterhin Aggregate benötigt? Nein, auf das Management von Aggregaten (Sub-Cubes) bzw. BWA-Indizes (BW mit BWA) kann verzichtet werden Kann es in Erwägung gezogen werden, auf Cubes zu Gunsten von DSO- Objekten zu verzichten? Das Reporting auf DSO-Objekte sollte unter HANA keine Performance-Nachteile aufweisen. Dies legt den Gedanken nahe, auf die InfoCube-Schicht grundsätzlich zu verzichten und so das Daten-Staging zu vereinfachen. Jedoch sprechen nach wie vor eine Reihe von Aspekten für die Verwendung von Cubes: Persistierung von BW-IP Daten, Relevanz aller Merkmale für Schlüssel-Bildung, Was lässt sich zu InfoSets sagen? Mit BW on HANA ist es weiterhin möglich, InfoSet-Joins zwischen InfoProvidern anzuwenden. InfoSets profitieren allerdings nicht von der HANA DB, da die Ausführung der Joins (weiterhin) in der Applikations-Schicht stattfindet. Die von SAP positionierte Alternative namens CompositeProvider ist nicht nützlich, soweit temporale InfoSet-Joins (insb. bei Involvie- 7

8 rung zeitabhängiger Stammdaten-InfoProvider) gefragt sind. CompositeProvider bieten diese Funktionalität bisher nicht. Welche Daten/ BW-Tabellen werden zeilen- bzw. spaltenorientiert persistiert? BW on HANA entscheidet selbstständig über die zeilen- bzw. spaltenweise Behandlung der Daten. Grundsätzlich lässt sich sagen: Alle Daten in Tabellen, die nicht BW generiert sind, werden zeilenweise aufbewahrt - bspw. die RSMON* Tabellen. Die Ablage von Nutzdaten dagegen erfolgt spaltenweise: bspw. Fakten-Tabellen, aktive Tabellen von DSOs, PSA Tabellen. Damit gilt: Auch Daten in (zunächst) nicht HANA-optimierten Objekten (DSO, Cube) werden spaltenweise organisiert. Wie ergibt sich die seitens SAP proklamierte Komprimierung des Nutzdaten- Bestandes bei der Umstellung auf BW on HANA? Neben dem Effekt der spaltenorientierten Einlagerung der Daten vor allem aus dem Wegfall-per-se (konventionelle Indizes; Aggregate) und dem Wegfall-per-Konvertierung (Cube Dimensionstabellen; DSO ChangeLog-Tabellen) von Konstrukten. Hinweis: SAP stellt heute keine Größen-Beschränkungen für die Migration nach BW on HA- NA mehr auf. Ist der Upgrade von BW 3.x Objekten zu BW 7.x Objekten notwendig, um BW on HANA benutzen zu können? Die einzige zwingende Aktivität ist zunächst die Migration der 3.x Berechtigungen auf den 7.x Standard. Alle anderen Objekte werden unter BW on HANA unverändert funktionieren. Um allerdings die volle Bandbreite an Möglichkeiten nutzen zu können, empfiehlt sich die Verwendung von 7.x Objekten. Was geschieht mit Prozessketten, die nun nicht mehr relevante Prozess- Schritte enthalten, wie bspw. BWA Roll-up, Aggregate Roll-up (change run), Löschung und Wiederaufbau von InfoCube (Faktentabellen-)Indexes? Diese Prozessketten funktionieren weiterhin ohne Fehler. Die obsoleten Items werden lediglich nicht ausgeführt. Das Prozessketten Log dokumentiert die Auslassung entsprechend. Wie sieht es aus mit ABAP und der ABAP-basierten Entwicklung auf BW on HANA? BW ABAP Code wird voll unterstützt ob in Transformationen, Programmen, UserExits, usw. unabhängig von der darunter liegenden Datenbank. 8

9 Es ist jedoch naheliegend, dass Quelltext in der Zukunft direkt auf der Datenbank geschrieben bzw. ausgeführt wird (code-to-data) bspw. als stored procedures (SQLScript). Solche Prozeduren sind dann von der Applikation aus mittels ABAP Statement aufzurufen. Können HANA Daten-Modelle vom BW konsumiert werden? Daten in HANA Marts (außerhalb des SAP BW Schema) können direkt angezapft werden - entweder durch einen virtuellen InfoProvider oder via CompositeProvider, welcher zusätzlich die Abmischung mit BW Daten ermöglicht. Welche Frontend Tools werden mit BW on HANA unterstützt? BW on HANA unterstützt alle traditionellen BW FrontEnds wie auch SAP BusinessObjects Applikationen. Macht die Migration auf BW on HANA Anpassungen bei den bestehenden BEx Auswertungen nötig? Weder die Migration nach BW 7.3 on HANA, noch die Konvertierung von DSO bzw. InfoCubes zu HANA-optimierten Providern, machen Anpassungen der BEx Queries notwendig. BEx Queries können - wie sie sind - einfach weiter benutzt werden. 9

10 Profitieren die Query-Rückmeldezeiten von BW on HANA im Vergleich zum BWA? Aussage der SAP zum Thema: Queries in BW on HANA werden mindestens so schnell ausgeführt werden wie BWA unterstützte Queries. Weitere Verbesserungen sind von HANA ggf. daraus zu erwarten, dass HANA-optimierte Cubes ohne (ggf. umfangreiche) Dimensionstabellen auskommen. Weiterhin steht in Aussicht, dass die Query-Performance auf DSO sich der von InfoCubes annähert. 10

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