Norbert Egger, Jean-Marie Fiechter, Jens Rohlf. SAP BW Datenmodellierung

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1 Norbert Egger, Jean-Marie Fiechter, Jens Rohlf SAP BW Datenmodellierung

2 Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 15 Einleitung und Überblick 17 Einführung Aufbau des Buches Handhabung des Buches Nach der Lektüre Danksagung Data-Warehousing-Konzepte Einleitung OLTP vs. DWH: Unterschiedliche Anforderungen Historische Betrachtung Typische Charakteristika für Data Warehouses Gegenstands- bzw. Themenorientierung Integration Zeitraumbezug Beständigkeit Data-Warehouse-Architektur Ebenen der logischen Architektur Datenbeschaffung (ETL) Datenhaltung und Abfrageoptimierung Datenbereitstellung Administration OLAP-Ansätze Multidimensionales OLAP (MOLAP) Relationales OLAP (ROLAP) Hybrides OLAP (HOLAP) Das multidimensionale Datenmodell Kennzahlen und Faktentabellen Merkmale und Dimensionen Besondere Dimensionen Inhalt 5

3 1.8 Navigation in multidimensionalen Datenbeständen Slicing, Dicing, Ranging und Rotation Drill Down und Roll Up Drill Across Drill Through Das klassische Star-Schema Das klassische Snowflake-Schema Das erweiterte Star-Schema des SAP BW Das SAP Business Information Warehouse Komponentenüberblick Die Architektur des SAP BW Die Datenablage im SAP BW InfoObjects als Basis InfoProvider Datenbeschaffung Komponenten des Datenbeschaffungsprozesses: Datenquellen und deren DataSources Komponenten des Datenbeschaffungsprozesses: InfoSources Komponenten des Datenbeschaffungsprozesses: Fortschreibungsregeln Komponenten des Datenbeschaffungsprozesses: Anforderung der Datenübernahme und Monitoring Komponenten des Datenbeschaffungsprozesses: Persistent Staging Area (PSA) Der ETL-Prozess Reporting- und Analysewerkzeuge SAP BW-Komponenten und Third-Party-Werkzeuge Der SAP Business Explorer-Query Designer Der Web Application Designer Die Laufzeitumgebung der Webapplikationen Der SAP Business Explorer Analyzer Das SAP Business Explorer Information Broadcasting Weitere SAP BW-Reportingfunktionen Der Reporting Agent Reportingfunktionalität und Frontends für SAP BW Open Hub Service Weitere Funktionen und Komponenten Der SAP Business Content Die Position des SAP Business Information Warehouse Inhalt

4 3 Einführung in die Datenmodellierung Einleitung Ein wenig Theorie Konzeptuelle Modellierungsansätze ein Exkurs Ansätze auf Basis des Entity-Relationship-Modells Ansätze auf Basis des objektorientierten Modells Ansätze ohne Bezug auf eines der konventionellen Modelle Zurück zur Praxis: Vorgehensweise bei DWH-Projekten Modellierung (konzeptionelles und physisches Schema) Ermittlung aller benötigten Objekte (Merkmale, Attribute und Kennzahlen) Relationen zwischen den einzelnen Objekten aufzeigen Dimensionierung der Kennzahlen Ein Schritt Richtung physisches Datenmodell: die Festlegung der auswertungsrelevanten Objekte Die»Golden Rules«der dimensionalen Modellierung Beispielszenario Das Modellunternehmen»CubeServ Engines« Unternehmensstruktur Infrastruktur Anforderungen des Fallbeispiels Anforderungen an die analytischen Applikationen Anforderungen an die Planung Vorgehensweise und eingebundene SAP-Komponenten Details zur Datenmodellierung InfoProvider InfoObjects Ausblick: Weitere Implementierungsstufen Die InfoObjects des SAP BW InfoAreas und InfoObjectCatalogs Strukturierung und Hierarchisierung InfoAreas einrichten InfoObjectCatalogs einrichten SAP Business Content-InfoObjects Aktivierung eines einzelnen InfoObjects des Business Content Übernahme eines Business Content-InfoObjects in einen InfoObjectCatalog Inhalt 7

5 5.2.3 Übernahme eines Business Content-InfoObjects mit Datenfluss davor Übernahme von Business Content-InfoObjects durch Selektion von InfoCubes mit Datenfluss davor Gleichzeitige Übernahme mehrerer Business Content-InfoObjects in einen InfoObjectCatalog Konfiguration eigener InfoObjects auf der Basis von SAP Business Content-InfoObjects Notwendigkeit der Konfiguration eigener InfoObjects: Beispiel Eigenes InfoObject mit Referenz auf ein Business Content-InfoObject anlegen Eigenes InfoObject auf der Basis eines Business Content-InfoObjects mit Vorlage anlegen Ändern von SAP Business Content-InfoObjects Hinzufügen von Attributen zu Business Content-InfoObjects Eigenschaften von Business Content-InfoObjects ändern Die Quellsystemklammerung Die Erstellung eigener InfoObjects Einführung Erstellung eines InfoObjects, Typ»Merkmal«: Die hamonisierte Version Erstellung eines InfoObjects, Typ»Kennzahl«: Der Kundenauftragsbestand in Beleg- und Konzernwährung Die InfoProvider des SAP BW Abgrenzung Merkmale als Basis für das Stammdaten-Reporting Financial Reporting Einführung Die Komponenten eines ODS-Objekts Konfiguration eines eigenen ODS-Objekts für die Konsolidierung der Ist-Daten auf Basis eines SAP Business Content-ODS-Objekts Erstellen eines InfoCubes zur Ablage der Ist-Daten auf Basis eines SAP Business Content-BasisCubes Erstellen eines InfoCubes zur Ablage der Plan-Daten mit Vorlage Erstellen eines MultiProviders als Basis von Plan-Ist-Vergleichen Ergebnisrechnung Datenmodell und Datenfluss: Übersicht ODS: Ergebnisrechnung Ist-Daten Erstellen eines InfoSets für das Belegreporting der Ergebnisrechnung Erstellen eines InfoCubes für die Ist-Daten der Ergebnisrechnung Inhalt

6 6.4.5 Erstellen eines InfoCubes für die Plan-Daten der Ergebnisrechnung Erstellen eines MultiProviders als Basis für Plan-Ist-Vergleiche Sales & Distribution Anforderungen für Auftragseingangs- und Auftragsbestands-Reporting ODS-Objekte für das Auftragseingangs-Reporting: Nutzbarkeit des SAP Business Content und Erweiterungsbedarf Erstellen von ODS-Objekten für das Auftragseingangs-Reporting Erstellen eines InfoSets für das Reporting über die Einteilungen der Kundenauftragspositionen Erstellen von InfoCubes für das Auftragseingangs-Reporting Erstellen des MultiProviders für das Auftragseingangs- Reporting Erstellen des InfoCubes für die Analyse der Auftragsbestände Der SAP Business Content Elemente des SAP Business Content Grundsätzliche Probleme des SAP Business Content Fachlich Datenmodell Einsatz SAP Business Content vs. eigene Objekte SAP Business Content in ausgewählten Anwendungsbereichen Business Content für Financials Business Content für Supply Chain Performance Management Business Content für Personalwesen Fazit A Abkürzungen 319 B InfoObjectCatalogs 321 B.1 InfoObjectCatalog ZECOPA01CHA B.2 InfoObjectCatalog ZECOPA01KYF B.3 InfoObjectCatalog ZEFIGL01CHA B.4 InfoObjectCatalog ZEFIGL01KYF B.5 InfoObjectCatalog ZESALES01VAHDRCHA B.6 InfoObjectCatalog ZESALES01VAHDRKYF B.7 InfoObjectCatalog ZESALES01VAITMCHA B.8 InfoObjectCatalog ZESALES01VAITMKYF Inhalt 9

7 B.9 InfoObjectCatalog ZESALES01VASCLCHA B.10 InfoObjectCatalog ZESALES01VASCLKYF C ODS-Objekte 329 C.1 ODS-Objekt ZECOPAO C.1.1 Schlüsselfelder C.1.2 Merkmale C.1.3 Kennzahlen C.2 ODS-Objekt ZEFIGLO C.2.1 Schlüsselfelder C.2.2 Merkmale C.2.3 Kennzahlen C.3 ODS-Objekt ZEVAHDO C.3.1 Schlüsselfelder C.3.2 Merkmale C.3.3 Kennzahlen C.3.4 Navigations-Attribute C.4 ODS-Objekt ZEVAHDO C.4.1 Schlüsselfelder C.4.2 Merkmale C.4.3 Kennzahlen C.4.4 Navigations-Attribute C.5 ODS-Objekt ZEVAHDO C.5.1 Schlüsselfelder C.5.2 Merkmale C.5.3 Kennzahlen C.5.4 Navigations-Attribute C.6 ODS-Objekt ZEVAHDO C.6.1 Schlüsselfelder C.6.2 Merkmale C.6.3 Kennzahlen D InfoCube»Ist-Daten: Ergebnisrechnung«345 D.1 InfoAreas mit InfoCubes D.1.1 InfoArea ZECOPA01 Ergebnisrechnung D.1.2 InfoArea ZEFIGL01 Financials Hauptbuch D.1.3 InfoArea ZESALES01 Sales D.2 InfoCube ZECOPAC D.3 InfoCube ZECOPAC D.4 InfoCube ZEFIGLC D.5 InfoCube ZEFIGLC D.6 InfoCube ZEKDABC Inhalt

8 D.7 InfoCube ZEVAHDC D.8 Dimension ZEKDABC13 Vertriebsweg D.9 InfoCube ZEVAHDC D.10 Dimension ZEVAHDC23 Datentyp D.11 InfoCube ZEVAHDC D.12 Dimension ZEVAHDC33 Datentyp E MultiProvider 365 E.1 MultiProvider ZECOPAM E.2 MultiProvider ZEFIGLM E.3 MultiProvider ZEVAHDM F InfoSets 373 F.1 InfoSet ZECOPAI F.1.1 ODS ZECOPAO1 Ergebnisrechnung F.2 InfoSet ZEVAHDI F.2.1 ODS ZEVAHDO4 Vertriebsbeleg Einteilungen (Auftrag) F.2.2 ODS ZEVAHDO2 Vertriebsbeleg Positionsdaten (Auftrag) F.2.3 Verküpfung G Transaktionscodes 379 G.1 Transaktionen im BW-System G.2 BW-relevante Transaktionen im SAP R/3-System H Metadaten-Tabellen 383 H.1 InfoObject H.2 InfoCube H.3 Aggregat H.4 ODS-Objekt H.5 PSA H.6 DataSource (= OLTP-Source) H.7 InfoSource H.8 Kommunikationsstruktur H.9 Transferstruktur H.10 Mapping H.11 BW-Statistik Inhalt 11

9 I Glossar 387 J Weiterführende Literatur 441 K Die Autoren 445 L Die SAP BW-Bibliothek 447 Index Inhalt

10 Vorwort Als mich Wiebke Hübner, damals Lektorin bei SAP PRESS, im Dezember 2002 darauf ansprach, ob ich ein Buch über SAP BW schreiben wolle, winkte ich zunächst ab: Zu viele Seiten müsse ein solches Werk haben, um eine hinreichende Darstellung bieten zu können. Außerdem würde, so glaubte ich, für eine derartige Arbeit kaum Nachfrage bestehen, so dass sich der Aufwand nicht lohnen würde. Zum Glück blieb sie hartnäckig, und so entstand 2003 das Praxishandbuch SAP BW 3.1, unser erstes Werk zum SAP Business Information Warehouse, in dem ich u.a. die rasante Entwicklung der Reporting-Funktionalität in SAP BW 3.x würdigen durfte. Außer der Tatsache, dass die»schreiberei«auch Spaß gemacht hat, hat mich das Interesse an einer derartigen Arbeit extrem überrascht. Und so freue ich mich sehr, zu Beginn dieses neuen Buches Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für das riesige Interesse und das tolle Feedback danken zu können: Das erste Buch ist inzwischen bereits in der zweiten Auflage und in mehreren Sprachen erschienen. Meine Hoffnung ist es, einen Beitrag dafür zu leisten, dass die Unternehmen die neuen Herausforderungen an die adäquate Gewinnung und Nutzung von Informationen meistern können. Und dazu gehört auch der erfolgreiche Einsatz von Business-Intelligence-Tools. Mit dem SAP BW stellt die SAP AG seit mehreren Jahren ein sehr leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung. Sehr oft erreichen die Implementierungen jedoch nicht das hinreichende Niveau, so dass manchmal die Frage gestellt wird, ob dieses bzw. ein solches Produkt überhaupt in der Praxis funktionieren könne. Mein Anliegen ist es daher, das Wissen über die Möglichkeiten und die Funktionsweise der Business-Intelligence-Werkzeuge zu vergrößern, damit zukünftig die Implementierung und der Betrieb dieser Lösungen erfolgreicher und nutzbringender sind. Auf der Basis des großen Interesses, der rasanten Weiterentwicklung der SAP Business Intelligence-Komponenten sowie der erfreulichen Weiterentwicklung unseres Unternehmens, beschloss die Geschäftsleitung der CubeServ Group in Zusammenarbeit mit SAP PRESS, das Thema noch konsequenter anzugehen: Es entstand die Idee, nach und nach ein umfassendes Kompendium bereitzustellen, das die Funktionalität des SAP BW mit einem immer größeren Abdeckungsgrad detailliert beschreibt. Dass eine solche Aufgabe nicht in einem Buch und schon gar nicht von einem einzelnen im Leben (sprich in den Projekten) stehenden Menschen Die Vorgeschichte Dank an die Leserinnen und Leser Meine Vision Die Idee eines Kompendiums Die SAP BW- Bibliothek Vorwort 15

11 geleistet werden kann, war jedoch schnell klar: Zu groß ist (zum Glück) die Funktionalität, zu umfangreich wäre ein solches Buch. Es lag also nahe, ein mehrbändiges Werk zu erarbeiten, in dem schwerpunktmäßig bestimmte Aspekte (wie Datenmodellierung, ETL-Prozesse, Reporting oder Planung) behandelt werden sollen: Der Gedanke der neuen Reihe SAP BW-Bibliothek nahm Gestalt an. Da sich in unserem tollen CubeServ-Team viele hochmotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammengefunden haben, gelang es schnell, ein Autorenteam zusammenzustellen, das sich arbeitsteilig mit den verschiedenen Themen auch in Buchform auseinandersetzen wollte. Daher freue ich mich sehr, Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, nun den ersten Band der SAP BW-Bibliothek vorlegen zu dürfen. Da verschiedene Autorinnen und Autoren schon an der Arbeit für die Kapitel der weiteren Bände sind, bin ich zuversichtlich, Ihnen in unserer Buchreihe nach und nach eine umfassende Funktionsbeschreibung des SAP BW bieten zu können. Und falls das Interesse ungebrochen groß bleibt, wird nach einer ersten Gruppe von vier Bänden eine immer tiefer gehendere Behandlung der SAP Business Intelligence-Tools in weiteren Büchern folgen. Jona (Schweiz), im September 2004 Norbert Egger 16 Vorwort

12 5 Die InfoObjects des SAP BW Merkmale und Kennzahlen bilden als InfoObjects das Fundament des Datenmodells im SAP Business Information Warehouse. In diesem Kapitel wird Ihnen gezeigt, wie Sie die SAP Business Content-InfoObjects nutzen, sie ändern sowie eigene InfoObjects definieren. 5.1 InfoAreas und InfoObjectCatalogs Strukturierung und Hierarchisierung InfoObjects sind immer in Ordnern abgelegt; diese Ordner heißen Info- ObjectCatalogs. Hierbei wird zwischen InfoObjectCatalogs für Merkmale und für Kennzahlen unterschieden (siehe Abbildung 5.1). Alle Info- Objects, die nicht explizit einem InfoObjectCatalog zugewiesen werden, werden in SAP BW automatisch einem Default-InfoObjectCatalog zugeordnet. Folgende Default-InfoObjectCatalogs stehen hierfür zur Verfügung: Gliederung mittels InfoObject- Catalogs Nicht zugeordnete Einheiten Nicht zugeordnete Kennzahlen Nicht zugeordnete Merkmale Nicht zugeordnete Zeitmerkmale InfoObjectCatalogs systematisch nutzen Die InfoObjectCatalogs haben außer der Gliederung der InfoObjects zwar keine weitere Funktion, wir empfehlen Ihnen jedoch in jedem Fall die Erstellung und Verwendung sinnvoll gruppierter InfoObject- Catalogs. Dies erleichtert die Arbeit bei der Datenmodellierung sowie der Datenbeschaffung und verkürzt die Systemantwortzeiten bei diesen Aktivitäten. InfoObjectCatalogs sind ihrerseits ebenfalls in Ordnern abgelegt. Diese Ordner heißen InfoAreas (siehe Abbildung 5.1). Alle InfoObjectCatalogs, die nicht explizit einer InfoArea zugeordnet werden, sind in der InfoArea Nicht zugeordnete Knoten abgelegt. Gliederung mittels InfoAreas Die InfoObjects des SAP BW 139

13 InfoArea InfoObjectCatalog»Merkmal«InfoObjectCatalog»Kennzahl«InfoObjects, Typ»Merkmal«InfoObjects, Typ»Kennzahl«Abbildung 5.1 Gliederung unterhalb von InfoAreas Hierarchische Gliederung von InfoAreas Auch InfoAreas können ihrerseits wiederum hierarchisch gegliedert werden. So können etwa Business-Intelligence-Anwendungen in verschiedene logische Bestandteile gegliedert werden. Für unser Modellunternehmen»CubeServ Engines«werden z.b. folgende Gliederungsebenen angeordnet (siehe Abbildung 5.2): Eine oberste Gliederungsebene für die Gesamtheit der analytischen Applikationen (hier:»cubeserv Engines Business Intelligence Applikationen«) Eine nachgeordnete Ebene für die Anwendungsbereiche (»Finance & Accounting«bzw.»Sales«) Bei Bedarf eine weitere Ebene mit der einzelnen analytischen Applikation (»Financials Hauptbuch«bzw.»Ergebnisrechnung«) unter dem entsprechenden Anwendungsbereich (in unserem Beispiel»Finance & Accounting«) CubeServ Engines Business Intelligence Applikationen Finance & Accounting Sales Financials Hauptbuch Ergebnisrechnung Abbildung 5.2 Gliederung der InfoAreas 140 Die InfoObjects des SAP BW

14 InfoAreas systematisch nutzen Auch die InfoAreas haben außer der Gliederung der InfoObjectCatalogs bzw. der Gruppierung von untergeordneten InfoAreas zwar keine weitere Funktion, wir empfehlen Ihnen jedoch die Erstellung und Verwendung sinnvoll gruppierter InfoAreas. Dies erleichtert die Arbeit bei der Datenmodellierung und der Datenbeschaffung sowie die Arbeit mit dem Business Explorer, da die verschiedenen Objekte leichter auffindbar sind. Zudem lassen sich so die Systemantwortzeiten bei den genannten Aktivitäten verkürzen. InfoAreas werden in der Administrator Workbench des SAP BW in den Sichten InfoProvider und InfoObjects verwendet und sind dort dem jeweiligen obersten Hierachieknoten (entsprechend der Sicht: Knoten InfoProvider bzw. Knoten InfoObjects) nachgeordnet (siehe Abbildung 5.8). InfoAreas in der Administrator Workbench Ein InfoObjectCatalog ist eine Gruppierung von InfoObjects nach anwendungsspezifischen Gesichtspunkten. Es gibt zwei Typen von InfoObjectCatalogs: Merkmal und Kennzahl. InfoAreas dienen zur Gliederung der Metaobjekte InfoArea, InfoProvider und InfoObject- Catalogs im SAP Business Information Warehouse InfoAreas einrichten Die Einrichtung der InfoAreas wird von uns exemplarisch in der Sicht InfoObjects der Administrator Workbench vorgenommen. Diese lässt sich aus dem Rollenmenü oder mittels Transaktion RSA14 öffnen (siehe Abbildung 5.3). Abbildung 5.3 Öffnen der Administrator Workbench, Sicht»InfoObjects«ü InfoAreas und InfoObjectCatalogs 141

15 Oberste InfoArea anlegen Zur Erstellung von InfoAreas markieren Sie in der Sicht InfoObjects der Administrator Workbench den obersten Hierarchieknoten InfoObjects. Wenn Sie die rechte Maustaste drücken, wird das kontextsensitive Menü geöffnet. In diesem wählen Sie mittels Mausklick den Eintrag InfoArea anlegen aus (siehe Abbildung 5.4, Schritt 1). Im Popup InfoArea anlegen geben Sie den technischen Namen sowie die Beschreibung der InfoArea an (Schritt 2). Durch Klick auf die Schaltfläche Weiter (Enter) wird die InfoArea erstellt (Schritt 3) Abbildung 5.4 Oberste InfoArea anlegen InfoArea neu positionieren In der Anzeige erscheint die soeben erstellte InfoArea zuletzt. Eine dedizierte Positionierung ist mittels Drag and Dop möglich: Hierzu wird die zu verschiebende InfoArea mittels Mausklick markiert und mit gedrückter Maustaste auf den obersten Hierarchieknoten InfoObjects verschoben (siehe Abbildung 5.5, Schritt 1). Anschließend ist das Objekt entsprechend den Drag-and-Drop- Einstellungen positioniert (Schritt 2). 142 Die InfoObjects des SAP BW

16 1 2 Abbildung 5.5 Anordnen bzw. Verschieben einer InfoArea Drag and Drop aktivieren Unter Umständen ist die Funktion Drag&Drop ausgeschaltet. Dann erscheint beim Versuch, ein Objekt zu verschieben, ein entsprechendes Informations-Popup (siehe Abbildung 5.6, Schritt 1), das durch Anklicken der Schaltfläche Weiter (Enter) zu bestätigen ist (Schritt 2). Soll die Funktion zugelassen werden, müssen Sie entsprechend der Popup-Information verfahren: Starten Sie mittels Transaktion SM30 die Tabellensicht-Pflege für die Tabelle RSADMINSV. Deaktivieren Sie die Option Drag&Drop aus (siehe Abbildung 5.6, Schritt 3). Sichern Sie diese Einstellung (Schritt 4). Nach einem Neustart der Administrator Workbench des SAP BW ist die Drag-and-Drop-Funktion dann aktiv. InfoAreas und InfoObjectCatalogs 143

17 Abbildung 5.6 Drag and Drop für die Administrator Workbench aktivieren Nachgeordnete InfoAreas einrichten Die weiteren InfoAreas werden eingerichtet, indem Sie die oberste InfoArea mittels Mausklick markieren und mittels rechter Maustaste das kontextsensitive Menü öffnen. Dort wählen Sie zunächst Anlegen (siehe Abbildung 5.7, Schritt 1). Geben Sie dann im Popup InfoArea anlegen den technischen Namen und die Beschreibung ein (Schritt 2). Bestätigen Sie danach die Eingabe durch Anklicken der Schaltfläche Weiter (Enter) (Schritt 3) Abbildung 5.7 Erstellen der nachgeordneten InfoAreas 144 Die InfoObjects des SAP BW

18 Entsprechend wird weiter verfahren, bis die gewünschte InfoArea-Hierachie erstellt ist (siehe Abbildung 5.8). Abbildung 5.8 InfoArea-Hierarchie InfoObjectCatalogs einrichten Auf der Basis der InfoArea-Hierarchie werden in der Sicht InfoObjects der Administrator Workbench des SAP BW die erforderlichen InfoObject- Catalogs erstellt. InfoObjectCatalog für Merkmale erstellen Zur Erstellung eines InfoObjectCatalogs markieren Sie in der Sicht InfoObjects der Administrator Workbench diejenige InfoArea, der der Katalog zugeordnet werden soll (siehe Abbildung 5.9, Schritt 1). Wenn Sie die rechte Maustaste drücken, wird das kontextsensitive Menü geöffnet. Dort wählen Sie mittels Mausklick den Menüeintrag InfoObjectCatalog anlegen (Schritt 2). Im Popup InfoObjectCatalog bearbeiten geben Sie dann den Namen und die Beschreibung des InfoObjectCatalogs ein (siehe Abbildung 5.10, Schritt 1). Die Default-Einstellung Merkmal kann beibehalten werden (Schritt 2). Danach wird der InfoObjectCatalog durch Klick auf die Schaltfläche Anlegen erstellt (Schritt 3). InfoAreas und InfoObjectCatalogs 145

19 1 2 Abbildung 5.9 InfoObjectCatalog anlegen Abbildung 5.10 Angabe des technischen Namens, der Bezeichnung sowie des Typs»Merkmal«146 Die InfoObjects des SAP BW

20 Im Dialogbild InfoObjectCatalog bearbeiten können Sie das Objekt aktivieren (siehe Abbildung 5.11, Schritt 1). Nach Rückkehr in die Sicht InfoObjects der SAP BW Administrator Workbench mittels Schaltfäche Zurück (Schritt 2) wird der Katalog unter der InfoArea angezeigt (Schritt 3). Objekt aktivieren Abbildung 5.11 Aktivierung des Merkmals-InfoObjectCatalogs und Anzeige in der Administrator-Workbench, Sicht»InfoObjects«InfoObjectCatalog für Kennzahlen erstellen Die Erstellung von InfoObjectCatalogs für Kennzahlen erfolgt weitgehend analog zur zuvor beschriebenen Erstellung der Merkmals-InfoObjectCatalogs (siehe Abbildung 5.12, Schritte 1 und 3). Die einzige Änderung ist die abweichende Angabe des Typs Kennzahl im Popup InfoObjectCatalog bearbeiten (Schritt 2). Entsprechend wird weiter verfahren, bis alle erforderlichen InfoObject- Catalogs zu den gewünschten InfoAreas erstellt sind (siehe Abbildung 5.13). InfoAreas und InfoObjectCatalogs 147

21 1 2 3 Abbildung 5.12 Angabe des technischen Namens, der Bezeichnug sowie des Typs»Kennzahl«Abbildung 5.13 InfoAreas und InfoObjectCatalogs Die Objekt- Versionen 5.2 SAP Business Content-InfoObjects Der SAP Business Content stellt Objekte zur direkten Verwendung zur Verfügung. Wie bereits in Abschnitt 2.7 ausführlich beschrieben, handelt es sich um vorkonfigurierte, auf konsistenten Metadaten basierende, rol- 148 Die InfoObjects des SAP BW

22 len- und aufgabenbezogene Informationsmodelle im SAP Business Information Warehouse. Der Business Content beinhaltet alle Komponenten, die für eine analytische Applikation erforderlich sind. 1 Objekte des SAP Business Content aktivieren Exkurs Im SAP Business Content stehen die ausgelieferten Objekte in einer so genannten D-(Delivery-)Version zur Verfügung. Mittels Aktivierung werden diese in die A-(Active-)Version überführt (siehe Tabelle 5.1), wobei SAP zusätzlich eine inaktive Zwischenversion M (Modified) erzeugt, die bei Abbrüchen erhalten bleibt. Wenn nun Business Content aktiviert werden soll, so werden die ausgelieferten Business-Content-Objekte der jeweiligen Auslieferung von Version D über die Version M (Modified) in die aktive Version A überführt (siehe Abbildung 5.14). M(odified) A(ctive) D(elivery) SAP-Auslieferung BCT-Installation Zweite SAP-Auslieferung Zweite BCT-Installation (Anpassung) Abbildung 5.14 Objekt-Versionen bei der Aktivierung des Business Content (nach: 1 Weitere Hinweise und Ratschläge zur Verwendung von und zum Umgang mit SAP Business Content erhalten Sie in Kapitel 7, SAP Business Content. SAP Business Content-InfoObjects 149

23 5.2.1 Aktivierung eines einzelnen InfoObjects des Business Content Jene InfoObjects, die aus dem SAP Business Content genutzt werden können, werden entweder durch eine selektive oder durch eine umfassende Business-Content-Aktivierung verfügbar gemacht. In den folgenden Abschnitten werden Ihnen beide Varianten näher vorgestellt werden. Die Gruppierung bei der Business-Content-Aktivierung Wechseln Sie zunächst in die Sicht Business Content der Administrator Workbench (z.b. über die Transaktion RSA1, siehe Abbildung 5.17, Schritt 1). Dort sollten Sie sicherstellen, dass die Einstellung zur Gruppierung dem gewünschten Vorgehen entspricht: Hierzu können Sie mittels Schaltfläche Gruppierung zwischen folgenden Varianten wählen (Schritt 2): Nur notwendige Objekte Bei dieser Variante werden nur all diejenigen abhängigen Objekte des Business Content aktiviert, die für eine erfolgreiche Aktivierung der ausgewählten Objekte erforderlich sind. Datenfluss davor Bei dieser Variante werden alle abhängigen Objekte des Business Content aktiviert, die für eine erfolgreiche Aktivierung der ausgewählten Objekte erforderlich sind, sowie zusätzlich jene, die Daten an ein gesammeltes Objekt abgeben (siehe Abbildung 5.15). InfoCube Fortschreibungsregeln InfoSource Übertragungsregeln PSA Datenfluss davor DataSource Abbildung 5.15 Datenfluss davor (nach: Datenfluss danach Bei dieser Variante werden all diejenigen abhängigen Objekte des Business Content aktiviert, die für eine erfolgreiche Aktivierung der 150 Die InfoObjects des SAP BW

24 ausgewählten Objekte erforderlich sind, sowie zusätzlich jene, die von einem gesammelten Objekt empfangen werden (siehe Abbildung 5.16). Rolle Arbeitsmappe/Web Template Query/Query View/Web Item InfoCube Datenfluss danach Abbildung 5.16 Datenfluss danach (nach: Datenfluss davor und danach Bei dieser Variante werden diejenigen Objekte des Business Content aktiviert, die für eine erfolgreiche Aktivierung der ausgewählten Objekte erforderlich sind, sowie jene, die Daten an ein gesammeltes Objekt abgeben, und zudem noch diejenigen Objekte, die Daten von einem gesammelten Objekt empfangen. Für eine minimale Aktivierung sollten Sie für die Business-Content- Aktivierung die Gruppierung Nur notwendige Objekte wählen. Eine selektive Aktivierung (z.b. von Merkmalen mit deren Datenbeschaffung) erfolgt idealerweise mit der Option Datenfluss davor. Die Option Datenfluss davor und danach nutzen Sie für umfassende Aktivierungsvorhaben. InfoObjects auswählen Nach der Einstellung der gewünschten Gruppierung wählen Sie im Navigationsfenster mittels Doppelklick die Auswahlebene aus (siehe Abbildung 5.17, Schritt 3), in unserem Beispiel Objekttypen. Dadurch werden im mittleren Frame Alle Objekte nach Typ zur Auswahl angeboten (Schritt 4). In diesem Frame ist der Ordner InfoObject zu öffnen. Dadurch erscheint der Eintrag Objekte auswählen (falls bereits Business Content aktiviert wurde und die Objekte in die persönliche Werteliste eingefügt wurden, können unter dem Eintrag Objekte auswählen Info- Objects aufgelistet sein). SAP Business Content-InfoObjects 151

25 Dann kann mittels Doppelklick auf den Eintrag Objekte auswählen mit der Selektion begonnen werden (Schritt 5). Im Popup Wertehilfe für Metadaten werden die InfoObjects (nach dem technischen Namen alphabetisch sortiert) zur Selektion angeboten (Schritt 6) Abbildung 5.17 Auswahl von Business Content-InfoObjects, Teil 1 Zur gezielten Selektion kann im Popup mittels eines einfachen Mausklicks z.b. die Spalte Objektname markiert (siehe Abbildung 5.18, Schritt 1) und die Schaltfläche Filter setzen (Schritt 2) angeklickt werden. Im Popup Werte für Filterkriterien festlegen können Sie Ihre gewünschten Selektionen (z.b. ein oder mehrere InfoObjects, generi- 152 Die InfoObjects des SAP BW

26 sche Auswahl oder Listen von InfoObjects) angeben: In unserem Beispiel wird das InfoObject 0VERSION angegeben (Schritt 3). Nach Bestätigung der Selektion (Schritt 4) wird Ihnen im Popup Werte für Filterkriterien festlegen exakt das ausgewählte InfoObject angeboten. Wenn Sie das Objekt durch Mausklick in die entsprechende Zeile der Werteliste markieren (Schritt 5) und die Schaltfläche Auswahl übernehmen wählen (Schritt 6), beginnt der Prozess der Sammlung der erforderlichen Objekte (entsprechend der Gruppierungsoption) Abbildung 5.18 Auswahl von Business Content-InfoObjects, Teil 2 SAP Business Content-InfoObjects 153

27 Objekte des Business Content aktivieren Nach Abschluss des Sammlungsprozesses (in unserem Beispiel mit der Gruppierungsoption Nur notwendige Objekte) werden die gesammelten Objekte im gleichnamigen Frame angezeigt (siehe Abbildung 5.19, Schritt 1). Nach dem Anklicken der Schaltfläche Übernehmen beginnt der Aktivierungsprozess (Schritt 2). 1 2 Abbildung 5.19 Aktivierung von Business Content-InfoObjects Nach Abschluss der Aktivierung wird in zwei Frames ein Ergebnisprotokoll angezeigt (siehe Abbildung 5.20). Falls alle Protokolleinträge mit grünen Informationssymbolen versehen sind, so sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich: Das InfoObject steht für die Arbeit mit dem SAP BW zur Verfügung. 154 Die InfoObjects des SAP BW

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