PlanAtlas Baden-Württemberg PlanAtlas BW

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1 PlanAtlas Baden-Württemberg PlanAtlas BW Qualitätssicherungshandbuch Inhaltliche und technische Voraussetzungen Objektarten und Qualitätssicherung Stand 11. September 2008

2 Vorbemerkung: Im Mai 2006 haben das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Wirtschaftsministerium, sowie die Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände in Baden- Württemberg einen Werkvertrag zur Erarbeitung der inhaltlichen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung des PlanAtlasses Baden-Württemberg vergeben. Die folgende Ausarbeitung ist das Ergebnis des Werkvertrages und wird durch zahlreiche GIS- und pdf-dateien ergänzt. Diese Ergänzungen sind im Anhang aufgelistet. Das Qualitätssicherungshandbuch wird bei Bedarf fortgeschrieben. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, die Regionalverbände, der Verband Region Stuttgart, der Verband Region Rhein-Neckar sowie die Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen verfügen über das unbeschränkte Nutzungsrecht an diesem Qualitätssicherungshandbuch. Die Übertragung der Nutzungsrechte auf Dritte bedarf der Zustimmung des Wirtschaftsministeriums in Abstimmung mit der AG der Regionalverbände in Baden-Württemberg. Die im PlanAtlas BW geführten Geodaten und die zugehörigen Metadaten sind Eigentum der jeweiligen Daten führenden Stelle. Die Nutzung der Daten ist nur im Rahmen der jeweiligen Nutzungsrechte möglich. Herausgeber: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg Referat 55 Raumordnung und Raumbeobachtung Theodor-Heuss-Straße 4, Stuttgart Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände in Baden-Württemberg Geschäftsstelle Verband Region Stuttgart Kronenstraße Stuttgart Bearbeitung: Herr Dipl. Geogr. Markus Riethe (RV Ostwürttemberg) Herr MSc Geograph, MAS (GIS) Christoph Konrad (RV Nordschwarzwald) i

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4 Inhalt 1. Grundlagen und Zielsetzung Ausgangssituation Rechtsgrundlagen Zielsetzung Technische Grundlagen Systemumgebung, Dateitypen Koordinatensystem, Projektion Digitalisieranweisungen Verbindliche Geometrien Bezugsgeometrien Maßstabsbereich und Digitalisiertoleranzen Mindestgröße von Flächenobjekten, Stützpunktdichten Datenhaltung und -weitergabe Postalischer Datenversand Internetplattform zum Filetransfer OGC-konformes Geoportal Objektartenkatalog Übersicht über die Objekte Erläuterungen zum Inhalt des OAK...19 Raumkategorien...23 Zentrale Orte...25 Mittelbereiche...27 Landesentwicklungsachsen...28 Landesentwicklungsachsen, ausgeformt (N)/(Z) und Regionale Entwicklungsachsen...29 Räume mit Strukturschwächen...31 Teilräume mit besonderen regionalen Entwicklungsaufgaben...32 Siedlungsbereiche...33 Gemeinden, beschränkt auf Eigenentwicklung...35 Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen...37 Standorte für Einkaufszentren, großflächige Einzelhandelsbetriebe und sonstige großflächige Handelsbetriebe...39 Schwerpunkte des Wohnungsbaus...41 Gebiete, die Teil des künftigen Schutzgebietsnetzes NATURA 2000 sind...43 Gebiete mit überdurchschnittlicher Dichte schutzwürdiger Biotope und überdurchschnittlichem Vorkommen landesweit gefährdeter Arten...44 Unzerschnittene Räume mit hohem Wald- oder Biotopanteil (> 100 km²)...45 Gewässer mit besonderer Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz...46 Vorkommen oberflächennaher mineralischer Rohstoffe...47 Regionale Grünzüge...49 Grünzäsuren...51 Gebiete für Naturschutz und Landschaftspflege...53 Trassen für Straßenverkehr, Ausbau...73 Trassen für Straßenverkehr, Neubau...75 Standorte für Straßenverkehr...77 Trassen für Schienenverkehr, Ausbau...79 Trassen für Schienenverkehr, Neubau...81 Trassen für Schienenverkehr, Sicherung...83 Standorte für Schienenverkehr...85 iii

5 Trassen für Luftverkehr...87 Standorte für Luftverkehr...89 Trassen für Schifffahrt, Ausbau...91 Trassen für Schifffahrt, Neubau...93 Standorte für Schifffahrt...95 Standorte für kombinierten Verkehr...97 Standorte für regionalbedeutsame Windkraftanlagen...99 Standorte für sonstige Energieversorgungsanlagen Trassen für leitungsgebundene Energieversorgung Standorte für Wasserwirtschaft Trassen für Wasserwirtschaft Standorte für Abfallwirtschaft Sonstige Standorte für Infrastrukturvorhaben Sonstige Trassen für Infrastrukturvorhaben Schutzzonen des Bodenseeufers Vorrangbereich für Natur- und Landschaftsschutz am Bodensee Schützenswerter Schilfbestand Besondere Festlegungen der Region Donau-Iller Besondere Festlegungen der Region Rhein-Neckar Besondere Festlegungen der Region XXXX Metadaten Anhang iv

6 1. Grundlagen und Zielsetzung Der PlanAtlas Baden-Württemberg (PlanAtlas BW) führt die kartographisch darzustellenden Festlegungen der Regionalpläne und des Landesentwicklungsplanes in einem Datenmodell auf der Basis Geographischer Informationssysteme zusammen. Dieses räumliche Informationssystem soll eine überregionale, landesweite Darstellung und Analyse der verschiedenen Raumordnungspläne ermöglichen und die raumordnerischen Festlegungen und Planungen mit konkretem Raumbezug einem breiten Nutzerkreis zur Verfügung stellen. Der PlanAtlas BW positioniert sich dabei neben bereits vorhandenen oder sich im Aufbau befindlichen Fachinformationssystemen wie beispielsweise dem Automatisierten Raumordnungskataster (AROK) der Regierungspräsidien Baden-Württembergs und dem Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitsschutz (WIBAS) des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Die derzeit verbindlichen Regionalpläne sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden und basieren damit zum überwiegenden Teil nicht auf dem aktuellen Landesplanungsgesetz (LplG) Baden-Württemberg. Ein Zusammenführen dieser auf unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen basierenden Festlegungen in einem einheitlichen Informationssystem ist daher zunächst nur mit Einschränkungen möglich. Des Weiteren sind die bereits verbindlichen Regionalpläne größtenteils nicht digital in einem GIS entwickelt worden und liegen somit nicht in einem einheitlichen Format für eine Zusammenführung vor. Der PlanAtlas BW soll deshalb nur die Festlegungen der Regionalpläne, welche nach der Bekanntmachung des Landesplanungsgesetzes in der neuen Fassung vom 10. Juli 2003 (GBl. S. 385) aufgestellt wurden, sowie die Festlegungen des Landesentwicklungsplanes 2002 beinhalten. Alle relevanten Festlegungen der jetzt auf der Grundlage des LplG 2003 aufgestellten Regionalpläne sind gemäß der im Qualitätssicherungshandbuch getroffenen Regelungen in den PlanAtlas einzupflegen. Das vorliegende Konzept soll die einheitliche Führung des PlanAtlasses BW, die Qualitätssicherung der Daten sowie die Datenweitergabe regeln und sicherstellen. Es gibt Hilfestellung und Unterstützung für die am PlanAtlas BW beteiligten Partner. Das Konzept und insbesondere der darin enthaltene Objektartenkatalog inkl. Metadatenbeschreibung können fortlaufend aktualisiert werden. 1

7 Der PlanAtlas BW ersetzt nicht die verbindlichen kartographischen Darstellungen im Landesentwicklungsplan (LEP) sowie die Raumnutzungs- und Strukturkarten der Regionalpläne Ausgangssituation Bereits im November 2000 wurde im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden- Württemberg eine erste Konzeption des Automatisierten Planungsatlanten Baden- Württemberg durch die Regio GIS + Planung GmbH erstellt. Bei der Regionalplanertagung im November 2001 wurde das Konzept vorgestellt und diskutiert. Es enthielt erste Vorschläge zur Struktur, zu den Inhalten und zur Koordination eines digitalen Planatlasses in Baden-Württemberg. Von den Trägern der Regionalplanung wurde im Juli 2002 dann ein Positionspapier für den Aufbau eines solchen digitalen Planatlasses erarbeitet und von den Regional- und Verbandsdirektoren verabschiedet. Wesentliche Inhalte des Papiers waren: Die Träger der Regionalplanung stellen die Inhalte der Regionalpläne zukünftig digital zur Verfügung. Entsprechend werden den Trägern der Regionalplanung die Inhalte des AROK zur Verfügung gestellt. Die Datenhaltung und -bereitstellung erfolgt dezentral bei den Trägern der Regionalplanung. Inhalt des digitalen Planatlasses sind nur die regionalplanerischen Festlegungen. Die Strukturierung der Daten erfolgt nach einheitlichen Regeln, soweit die regionalen Spezifika dies erlauben. Die Festlegungen werden immer nur mit den zugehörigen textlichen Erläuterungen weitergegeben. Auf den Gültigkeitsmaßstab soll bei jedem Zugriff hingewiesen werden. Der Zugriff auf die Daten ist nur mit Berechtigung möglich. Zukünftig soll ein Geoportal eingerichtet werden. Die Vektordaten sollten den Partnern als Download angeboten werden. 2

8 Die Konzeption sowie das Positionspapier der Regional- und Verbandsdirektoren waren dann Ausgangspunkt für die inhaltliche Weiterentwicklung und Ausgestaltung durch das Wirtschaftsministerium und eine Unterarbeitsgruppe des AK GIS der Regionalverbände. Hierbei wurden die Vorgaben zur Integration des PlanAtlasses BW in das WIBAS berücksichtigt und die Inhalte an das seit Landesplanungsgesetz 2003 angepasst. Als Bezeichnung wurde "PlanAtlas Baden-Württemberg (PlanA BW)" festgelegt Rechtsgrundlagen Landesplanungsgesetz Die derzeit gültige Fassung des Landesplanungsgesetzes Baden-Württemberg (LplG) vom 10. Juli 2003 trifft Regelungen zu den Aufgaben, Mitteln und zur Organisation der Raumordnung und Landesplanung in Baden-Württemberg. Die Inhalte des Landesentwicklungsplanes regelt 7 LplG. Demnach sind im Landesentwicklungsplan festzulegen: die Raumkategorien, die Zentralen Orte höherer Stufe (Ober- und Mittelzentren), die Landesentwicklungsachsen und besondere regionale Entwicklungsaufgaben für Teilräume; weiter können Ziele für einzelne raumbedeutsame Vorhaben, welche für das Land von besonderer Bedeutung sind, enthalten sein. Der Inhalt der Regionalpläne wird in 11 LplG geregelt. Demnach sind folgende Festlegungen, soweit erforderlich, in den Regionalplänen zu treffen: Zentrale Orte (Unter- und Kleinzentren), Regionale Entwicklungsachsen, Siedlungsbereiche, Gemeinden, in denen keine über die Eigenentwicklung hinausgehende Siedlungstätigkeit stattfinden soll, Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen, Standorte für Einkaufszentren, großflächige Einzelhandelsbetriebe und sonstige großflächige Handelsbetriebe, Schwerpunkte des Wohnungsbaus, 3

9 Regionale Grünzüge, Grünzäsuren, Gebiete für besondere Nutzungen im Freiraum: Naturschutz und Landschaftspflege, für Bodenerhaltung, für Landwirtschaft, für Forstwirtschaft und für Waldfunktionen sowie für Erholung, Gebiete zur Sicherung von Wasservorkommen, Gebiete für den vorbeugenden Hochwasserschutz, Gebiete für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe und Gebiete zur Sicherung von Rohstoffvorkommen Standorte und Trassen für Infrastrukturvorhaben und Gebiete für Standorte regionalbedeutsamer Windkraftanlagen. Nach 11 Abs. 7 LplG kann der Regionalplan die Festlegungen z. T. in der Form von Vorranggebieten, Vorbehaltsgebieten sowie Ausschlussgebieten treffen. Diese Festlegungen müssen räumlich ausgeformt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, nachrichtliche Übernahmen und Vorschläge in die Planung mit aufzunehmen. Alle nach LplG 2003 möglichen Festlegungen sind als Objektarten in der vorliegenden Konzeption des PlanAtlasses BW enthalten. Auf die Rechtsgrundlagen der zu führenden Objektarten wird im Objektartenkatalog (OAK) hingewiesen. Landesentwicklungsplan 2002 Baden-Württemberg Der Landesentwicklungsplan 2002 Baden-Württemberg, für verbindlich erklärt durch die Verordnung der Landesregierung vom 23. Juli 2002, enthält neben rein textlichen Festlegungen weitere räumlich konkretisierte und kartografisch dargestellte Festlegungen. Diese sind ebenfalls als eigenständige Objektarten im PlanAtlas BW zu führen. Verwaltungsvorschrift über die Aufstellung von Regionalplänen und die Verwendung von Planzeichen 2005 (VwV Regionalpläne) Nach der Verwaltungsvorschrift des Wirtschaftsministeriums über die Aufstellung von Regionalplänen und die Verwendung von Planzeichen (VwV Regionalpläne) vom 14. September 2005 Az.: 5R- 2420/27 sind die zu verwendenden Planzeichen für die zeichnerischen Darstellungen in den Regionalplänen in Anlage 2 der Verwaltungsvorschrift enthalten. Diese Planzeichen wurden bereits digital im Auftrag des Wirtschaftsministeriums für das GIS ArcView umgesetzt und stehen jedem Träger der Regionalplanung zur 4

10 Verfügung. Zeichnet sich ein unabweisbarer Bedarf für zusätzliche Planzeichen ab, ist dieser in Abstimmung mit den anderen Trägern der Regionalplanung und der obersten Raumordnungs- und Landesplanungsbehörde zu entwickeln oder aus anderen Fachplanungen zu übernehmen. Weiter legt die Verwaltungsvorschrift die Maßstäbe für die Strukturkarten mit 1: und für Raumnutzungskarten der Regionalpläne mit 1: fest Zielsetzung Der PlanAtlas BW soll zukünftig mehrere Aufgaben erfüllen: Gemeinsames Informationssystem für die Landes- und Regionalplanung Zukünftig sollen durch einen gemeinsamen Datenbestand der LEP und die Regionalpläne von der obersten Raumordnungs- und Landesplanungsbehörde, den Trägern der Regionalplanung sowie von den Regierungspräsidien digital genutzt werden können. Theoretisch sind durch den PlanAtlas BW zukünftig landesweite Darstellungen und Analysen der raumordnerischen Festlegungen möglich. Hierdurch wird die Abstimmung zwischen benachbarten Regionen und die Abstimmung zwischen den Ebenen der Raumordnung hinsichtlich räumlich ausgeformter Festlegungen erleichtert. Informationssystem für Fachbehörden und Integration in andere Fachsysteme Zukünftig sollen die Informationen über die räumlich ausgeformten raumordnerischen Festlegungen digital verschiedenen Fachbehörden zur Verfügung gestellt werden. Dies vereinfacht die Berücksichtigung raumordnerischer Festlegungen in frühen Stadien der verschiedenen Fachplanungen. Die Träger der Landes- und Regionalplanung haben sich verpflichtet, zukünftig ihre Festlegungen digital dem WIBAS-Verbund zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug stellen die an WIBAS beteiligten Fachbehörden bereits heute ihre Geodaten den Trägern der Regionalplanung zur Verfügung. Informationssystem für die Öffentlichkeit Die Information und Beteiligung der Öffentlichkeit hat nicht zuletzt durch die Änderungen des Raumordnungsgesetztes (ROG) und des Landesplanungsgesetzes Baden-Württemberg im Bereich der Raumordnung an Bedeutung gewonnen. Durch das Umweltinformationsgesetz (UIG), in Kraft seit dem 14. Februar 2005, sind künftig alle Stellen der öffentlichen Verwaltung sowie bestimmte private Stellen zur Herausgabe von Umweltinformationen 5

11 verpflichtet. So legt beispielsweise 7 Abs. 3 UIG fest, dass Umweltinformationen auf dem gegenwärtigen Stand, exakt und vergleichbar sein sollen. Der PlanAtlas BW kann die Information der Öffentlichkeit durch Darstellung der raumordnerischen Festlegungen im Internet vereinfachen. Da der PlanAtlas Baden-Württemberg nur rechtsverbindliche Festlegungen der Raumordnung enthält, ist die Datenweitergabe insbesondere bei Anhörungsverfahren außerhalb der hier festgelegten Datenweitergabe von der Daten führenden Stelle selbst zu regeln. Es sollten alle Objekte ohne weiteren Aufwand in GI-Systemen an Hand von Legendendateien (Planzeichen) kartographisch darstellbar sein. Dies und die Vorgabe, dass die Objekte einzeln im Format ESRI Shape zu halten sind und in das WIBAS integrierbar sein müssen, führt unweigerlich zu Kompromissen sowie teilweise zu Redundanzen 1 in der Datenhaltung der Regionalverbände. Wie bereits erwähnt, ersetzt der PlanAtlas BW nicht die verbindlichen kartographischen Darstellungen im Landesentwicklungsplan (LEP) sowie die Raumnutzungs- und Strukturkarten der Regionalpläne. Die bereits entwickelten Planzeichen für das ArcView können auf Grund der Datenhaltung nicht für alle der hier beschriebenen Objektarten angewendet werden. Strukturkarten und Raumnutzungskarten der Regionalpläne sind deshalb nicht automatisch aus den Daten des PlanAtlasses zu erstellen. Eine kartographische/zeichnerische Endbearbeitung ist für die Erstellung der verbindlichen Kartenwerke weiterhin erforderlich. 2. Technische Grundlagen Seit Mitte der 90er Jahre haben die Träger der Regionalplanung in Baden-Württemberg begonnen, Geographische Informationssysteme (GIS) in ihrer täglichen Arbeit einzusetzen. Heute verfügt jeder Träger der Regionalplanung über ein GIS. In der Einführungsphase der Systeme hat sich das GIS der Firma ESRI durchgesetzt, so dass heute nur diese GIS- Software bei den Trägern der Regionalplanung, der obersten Raumordnungs- und Landesplanungsbehörde sowie den Regierungspräsidien, aber auch in der Umweltverwaltung des Landes eingesetzt wird. Diese homogene Systemlandschaft 1 Bspw. doppelte Datenhaltung bei Festlegungen auf Gemeindeebene in den Objekten Raumkategorie und Mittelbereiche oder auch bei den Attributfeldern Klasse (zur Erzeugung der Legende im WIBAS-Verbund) und Kategorie (tatsächliche Kategorie der Festlegung). 6

12 erleichtert den Datenaustausch untereinander, da die verwendeten Dateiformate ohne Konvertierungen genutzt werden können. 2.1.Systemumgebung, Dateitypen Als GIS Software der Firma ESRI stehen zwei teilweise kompatible Systeme zur Verfügung. Einerseits das einfachere Desktop GIS ArcView und das völlig neu konzipierte GIS ArcGIS. Derzeit verfügt nicht jeder Partner des PlanAtlasses BW über das System ArcGIS. Als weitere Partner sind neben der obersten Raumordnungs- und Landesplanungsbehörde und den Trägern der Regionalplanung als Datenlieferanten des PlanAtlasses BW auch die Regierungspräsidien und verschiedenste Fachbehörden zu berücksichtigen. Als Geodatenformat für den PlanAtlas BW wurde deshalb das in beiden Systemen einsetzbare Shape-Format festgelegt. Zu einem späteren Zeitpunkt ist jedoch zu prüfen, ob nicht ein weiterentwickeltes Dateiformat für Geodaten, beispielsweise die mit ArcGIS eingeführte Geodatabase, genutzt werden kann. Das ältere Shape-Format bringt einige negative Faktoren bezüglich des Fehlens einer Topologieerstellung, des Fehlens einer Datenhaltung in Datenbanken für Vektoren und der limitierenden Datenhaltung im Datenbankenformat dbase mit sich. Um jedoch eine möglichst breite Nutzung des PlanAtlasses BW zu gewährleisten, wurde der kleinste gemeinsame Nenner - das Shape Format - gewählt Koordinatensystem, Projektion Die Lage und Ausdehnung von Geodaten werden in räumlichen Bezugssystemen (Koordinatensystemen) beschrieben. Neben der gemeinsamen Festlegung des Dateiformates für den Geodatenaustausch ist auch die gemeinsame Festlegung des zu verwendenden Koordinatensystems bei Digitalisierungen für einen einfachen Datenaustausch unter den Systemen wichtig. Bei den Partnern wird derzeit ausschließlich das mathematische Koordinatensystem nach Gauß-Krüger eingesetzt. Die Digitalisierung erfolgt im Meridianstreifen 3 (9 Grad) und entspricht somit dem Koordinatensystem der verwendeten Geobasisdaten des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg. Im GIS werden zur Erstellung des Koordinatensystems nach Gauß-Krüger folgende Parameter gesetzt: Geodätisches Datum: Deutsches Hauptdreiecksnetz, Bessel-Ellipsoid von 1841 (Potsdam Datum), Projektion: Gauß-Krüger Projektion, Streifen 3 (Meridianstreifen 9 Grad). 7

13 2.3. Digitalisieranweisungen Die folgende allgemeine Darstellung einer Anweisung zum Digitalisieren der Objekte im PlanAtlas BW soll eine landesweite Vergleichbarkeit der Daten sicherstellen. Im Objektartenkatalog sind unter Anmerkungen zu den einzelnen Objektarten des PlanAtlasses BW bei Bedarf konkrete Angaben zur Digitalisierung und zur Verwendung von Referenzgeometrien aufgeführt. Grundsätzlich ist bei der Erstellung der Objekte für den PlanAtlas BW darauf zu achten, nur Objekte als Singleparts zu verwenden. Teilobjekte mit identischen Einträgen in der Datenbankdatei sind jedoch vor Weitergabe der Daten grundsätzlich als Multipart zusammenzuführen. Damit sind Abfragen u. ä. einfacher zu handhaben. Im Rahmen dieses Konzeptes ist es nicht möglich, die Zulässigkeit von Überschneidungen verschiedener Objektarten zu regeln Verbindliche Geometrien Verbindliche Geometrien sind die aus den aktuellen ATKIS-DLM25-BW erzeugten Grenzen (Polygone) des Landes, der Regionen und der Gemeinden. Dies soll eine spätere verschnittfreie Zusammenführung der Festlegungen in den Regionalplänen und im Landesentwicklungsplan ermöglichen. Festlegungen der Regionalpläne sollen an diesen Referenzgeometrien abgeschnitten werden Bezugsgeometrien Grundsätzlich sind die ATKIS-DLM25-BW-Daten für Verkehr, Vegetation, Gewässer und bauliche Flächen als Referenzdaten/Bezugsgeometrien bei der Digitalisierung von Objekten des PlanAtlasses BW verbindlich. Bei eindeutig erkennbaren Ungenauigkeiten oder gar Fehlern kann jedoch davon abgewichen werden. Bei einigen Themen können auch Ausnahmen vorkommen (bspw. Vorranggebiete für die Windenergie). Hier macht es unter Umständen wenig Sinn, sich an den Objekten eines Digitalen Landschaftsmodells zu orientieren. Ergänzend zur Bezugsgeometrie ATKIS DLM25-BW kann daher in Ausnahmen eine Digitalisierung auf Grundlage der amtlichen topographischen Karten (bei den Regionalplänen bis zum Maßstab 1:50.000, beim Landesentwicklungsplan bis zum Maßstab 1: ) erfolgen. Hier ist jedoch zu berücksichtigen, dass amtliche 8

14 topographische Karten durch Generalisierung und Verdrängung oftmals deutlich ungenauer sind als die Daten des ATKIS DLM25-BW. Darüber hinaus können aber auch Orthophotos des Landesvermessungsamtes Hinweise für die Digitalisierung geben und hilfreich bei der Überprüfung bestimmter Themen sein Maßstabsbereich und Digitalisiertoleranzen Die Verwaltungsvorschrift über die Aufstellung von Regionalplänen und die Verwendung von Planzeichen legt die Maßstäbe für die Strukturkarten mit 1: und für Raumnutzungskarten der Regionalpläne mit 1: fest. Die Objekte der Regionalpläne im PlanAtlas BW sind daher nur in diesen beiden Maßstäben zu beurteilen. Für die Darstellungen im Landesentwicklungsplan gibt es keine Vorgabe eines bestimmten Maßstabs. Um eine gemeinsame Abbildung der landesplanerischen und regionalplanerischen Festlegungen zu ermöglichen, werden die Karten des LEP im Maßstab 1: im PlanAtlas abgebildet. Die Digitalisierung der Objekte im PlanAtlas BW erfolgt mindestens in den oben genannten oder größeren (höhere Genauigkeit) Maßstäben. Grundsätzlich wird festgelegt, dass die Digitalisierung der Objekte der Regionalplanung im Maßstabsbereich 1: bis 1: erfolgen muss. Die Digitalisiertoleranz wird grundsätzlich auf maximal 1 mm im zu beurteilenden Maßstab bzw. Referenzmaßstab, d.h. bei Themen der Regionalplanung maximal 50 Meter, festgesetzt Mindestgröße von Flächenobjekten, Stützpunktdichten Die Mindestgröße von Flächenobjekten und die zu führenden Stützpunktdichten können hier nicht verbindlich geregelt werden. Dennoch sollen die folgenden Werte Anhaltspunkte geben: Flächenobjekte unter 0,25 Hektar sind im Bereich der Regionalplanung möglichst zu vermeiden (beispielsweise entspricht dies bei einem zu beurteilenden Maßstab von bei 50 m x 50 m 1 mm x1 mm in der Karte). Die Stützpunktdichte wird z. T. direkt von der Digitalisiergrundlage ATKIS DLM25-BW vorgegeben, da viele raumplanerische Festlegungen eine direkte topologische 9

15 Anpassung benötigen. Sonstige Stützpunkte sollten wenn möglich mindestens alle 200 m in der Regionalplanung (entspricht alle 4 mm in der Karte beim Referenzmaßstab) erfolgen. Stützpunktdichten unter 10 m in der Regionalplanung sind wenn möglich zu vermeiden. Höhere Stützpunktdichten vergrößern die Datenmenge der Dateien und tragen nicht unbedingt zur Erhöhung der Genauigkeit bei den zu beurteilenden Maßstäben bei. 3. Datenhaltung und -weitergabe Die Datenhaltung und pflege erfolgt dezentral bei der obersten Raumordnungs- und Landesplanungsbehörde sowie bei den jeweiligen Trägern der Regionalplanung. Die einzelnen Daten führenden Stellen sind für die Richtigkeit und Aktualität der Daten verantwortlich und Ansprechpartner bei möglichen Datenfehlern. Für die Erteilung einer Zugriffsmöglichkeit und Weitergabe der Daten an Dritte ist die entsprechende (schriftliche) Berechtigung der Daten führenden Stelle einzuholen. Vor der Weitergabe der Daten sind grundsätzlich alle Objekte zu löschen, welche nicht verbindliche Festlegungen enthalten. Dies kann durch das Löschen aller Teilobjekte, die im Attribut-Feld Klasse die Nummer 999 (nicht verbindlich) besitzen, geschehen. Eine Weitergabe der Daten mit nicht verbindlichen Festlegungen bleibt außerhalb der im Rahmen des PlanAtlasses geregelten Datenweitergabe den Daten führenden Stellen überlassen. Insbesondere für Anhörungsverfahren bei Änderungen und Fortschreibungen der Regionalpläne kann die Weitergabe auch nicht verbindlicher Inhalte ggf. als georeferenzierte Rasterdatei sinnvoll sein. Grundsätzlich ist eine Aktualisierung der Daten des PlanAtlasses BW durch die Daten führenden Stellen zeitnah durchzuführen. Es wird empfohlen, die weitergeleiteten Datensätze mit dem aktuellen Datum temporär zu archivieren, um aufkommende Fragen seitens des Empfängers mit Hilfe dieser Kopie zu behandeln bzw. nachzuvollziehen. Die Zusammenführung und Präsentation des PlanAtlasses BW nach außen kann zukünftig über verschiedene Möglichkeiten erfolgen. Drei dieser Möglichkeiten werden anschließend erläutert. 10

16 3.1. Postalischer Datenversand Der klassische postalische Datenversand benötigt keine internettechnischen Anforderungen, sollte aber wegen des hohen personellen Aufwandes wenn möglich vermieden werden. In Anlehnung an die Weitergabe der Daten aus dem RIPS-Pool und dem WIBAS kann der Datenaustausch per CD-Rom bzw. DVD erfolgen. Die (geänderten) Daten sind dann u. a. der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) als zentrale WIBAS- Datenstelle zeitnah von den Daten führenden Stellen des PlanAtlasses zuzusenden. Adresse: Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) Griesbachstr Karlsruhe Der Versand von aktualisierten und neuen Geodaten findet im WIBAS-Verbund derzeit einmal im Jahr statt Internetplattform zum Filetransfer Eine neu einzurichtende Internetplattform für den Filetransfer stellt kurz- und mittelfristig die beste Lösung für den Datenaustausch im Rahmen des PlanAtlasses BW dar. Mittels einer Website soll es ermöglicht werden, neue Geodatendateien (hier: Files in Form von Shape- Dateien bzw. Objektarten des PlanAtlasses BW und die zugehörigen Metadaten im pdf- Format) in die Internetplattform zu stellen sowie Geodatendateien durch Herunterladen im eigenen lokalen GIS zu nutzen. Die zu erstellende Webseite ist durch eine Benutzerverwaltung mit festgelegten Zugriffsrechten über Passwörter für den Upload und Download von Files vor Unberechtigten zu schützen. Die oberste Raumordnungs- und Landesplanungsbehörde sowie die Träger der Regionalplanung bekommen die Rechte zugewiesen, die von ihnen geführten Files in das System zu stellen bzw. Daten zu aktualisieren. Weiter erhält jede Daten führende Stelle die Rechte, Files durch Herunterladen im eigenen lokalen GIS zu nutzen. Die Zugriffsrechte für die weiteren Partner des PlanAtlasses BW beschränken sich auf die Möglichkeit, Daten für ihren räumlichen Aufgabenbereich herunter zu laden. Hierzu sind mit der LUBW als Zentrale des WIBAS-Verbundes und mit den Regierungspräsidien entsprechende Regelungen zu treffen. Folgende Optionen müssen im System angeboten werden: Die Benutzerschnittstelle soll die Files bzw. die Objekte in Anlehnung an das festgelegte Verzeichnissystem des PlanAtlasses BW darstellen. 11

17 Das Datum der letzten Aktualisierung eines Files wird zu jedem Datensatz im System angezeigt. Nach der Auswahl mehrerer Files bzw. Objektartendateien auf einmal muss das System die Files als eine gepackte Datei zum Download zur Verfügung stellen. Jeder Zugriffsberechtigte ist bei einer Aktualisierung von Geodaten durch eine automatisierte -funktion zu informieren. Diese sollte durch eine zusätzliche Texteingabe kommentiert werden (individuelle Texteingabe wir nach jedem neuen Upload ermöglicht) und beispielsweise den Grund der Datenaktualisierung enthalten. Ein derartiges System könnte bei einem Träger der Regionalplanung mit eigenem Webserver (bspw. Verband Region Stuttgart, Regionalverband Ostwürttemberg) gehostet werden. Die Domain ist bereits hierfür durch den Verband Region Stuttgart reserviert 3.3. OGC-konformes Geoportal Ein gemeinsames Portal im Internet für die Datensuche und die Visualisierung der Geoinformationen des PlanAtlasses Baden-Württemberg ist längerfristig anzustreben. Ein webbasiertes Geoportal hat den Vorteil der gemeinsamen Präsentation aller Geodaten des PlanAtlasses BW. Im Geoportal selbst müssen keine Geodaten geführt werden. Es leitet den Nutzer vielmehr zu den im WEB verteilten Geodatenbeständen und bietet Dienste zur Datenaufbereitung, Integration und ggf. Visualisierung an. Die wesentlichen Aufgaben zur Erfüllung der Portalfunktionen bestehen darin, dem Nutzer Zugang zu den Themengebieten zu ermöglichen, die unterschiedlichen Angebote zu bündeln, Such- und Navigationsfunktionen anzubieten und ggf. auch die Abgabe von Daten zu regeln. Durch die Standardisierung des OGC 2 wird es ermöglicht, dass Geodatenserver im Internet untereinander Daten austauschen und visualisieren. Hierbei sind folgende Standards 3 für den Aufbau eines Geoportals für den PlanAtlas BW zu berücksichtigen: 2 Open Geospatial Consortium 3 weitere Standards sind: Web Coverage Service (WCS) ist ein vom OGC entwickelter Geoservice-Standard. Er normiert den Zugriff auf große, multidimensionale Rasterarchive. Web Gazetteer Service (WFS-G) bzw. Geothesaurus ist ein Dienst zur Georeferenzierung von geographischen Entitäten über ihre Beschreibung (Namen, PLZ, Tel.-Vorwahl, Gemeindekennziffer...). Web Coordinate Transformation Service (WCTS) ist die internetbasierte Transformation von geographischen Koordinaten. 12

18 Web Map Service (WMS), Internetbasierte Erzeugung von Karten aus Raster und Vektordaten zur Visualisierung. Die WMS-Schnittstelle definiert ein Format für Geodaten-Anfragen in der Form von Web- Adressen. Als Antwort schickt der Server eine Kartendarstellung in einem Rasterformat über das http-protokoll. Die Anfrage kann direkt in einem Web-Browser eingegeben werden oder durch WMS-Clients (z.b. Java-Applets) als Benutzerschnittstelle erzeugt werden. Auf dieser Basis sind lesende Zugriffe mit einfachen Operationen (Zoom, Panning) im Web-Browser realisierbar. Darüber hinaus können WMS Services bereits heute in GIS (z.b. ArcGIS) genutzt werden, was wiederum eine direkte Visualisierung und optische Überlagerung mit eigenen Daten ermöglicht. Web Feature Service (WFS), Internetbasierter Zugriff auf Vektordaten mit Geometrie und Attribute. Unter einem Web Feature Service (WFS) versteht man den internetgestützten Zugriff auf Geodaten innerhalb eines verteilten GIS. Der WFS beschränkt sich dabei ausschließlich auf Vektordaten wie sie in Datenbanken abgelegt werden können. Im Rahmen der Spezifikationen des Open Geospatial Consortium (OGC) ermöglicht ein WFS den Zugriff auf geographische Features in Datenbanken und gibt das Ergebnis mindestens als unabhängiges Dateiformat Geography Markup Language (GML) zurück. Auch hier ist die direkte Einbindung in lokale GIS-Anwendungen möglich. Catalog Service Web (CSW), Internetbasierter Katalogdienst zur Recherche und Verwaltung von Daten-Metadaten und Service-Metadaten nach fachlichen, räumlichen und zeitlichen Kriterien. Durch die Services WMS und WFS ist es möglich, die bei den Trägern der Regionalplanung ggf. bereits vorhandenen Geodatenserver im Internet zusammen in einem Geoportal für den PlanAtlas BW zu präsentieren. Für Projektpartner ohne eigenen Geodatenserver im Internet müssen Zugänge zu einem OGC-konformen Geodatenserver bereitgestellt werden. Hier sollte, wie in Kapitel 3.2. Internetplattform zum Filetransfer erläutert, auf einfache Weise eine Schnittstelle für den Datenupload zur Verfügung gestellt werden; ggf. ist die bis dahin realisierte Internetplattform für den Filetransfer dafür zu nutzen. Einige Träger der Regionalplanung haben bereits heute Erfahrung mit Geodatenservern im Internet, welche auf freier Software basieren, so der Regionalverband Nordschwarzwald mit dem disy MapServer, der Regionalverband Donau-Iller mit dem umn-mapserver und der Regionalverband Ostwürttemberg mit deegree. Daneben bietet auch die LUBW webbasierte 13

19 Geodatendienste auf Basis von ArcGIS-Servern an. Dieses Know-How ist bei dem Aufbau eines Geoportals für den PlanAtlas BW zu nutzen. Serviceleistungen für die Regionalverbände, die Verbände Region Stuttgart und Region Rhein-Neckar sowie das Wirtschaftsministerium können ggf. darauf aufgebaut werden. Die Geodaten im Geoportal PlanAtlas BW können in lokale GIS übertragen und dargestellt werden. Gegenüber der Datenübertragung von Karten (WMS) müsste ggf. die Übertragung von Vektoren (WFS) durch eine Rechteverwaltung erfolgen. Über den CSW könnten die Daten-Metadaten von unterschiedlichen Servern zukünftig recherchiert und verwaltet werden (siehe Kapitel 5. Metadaten). 4.Objektartenkatalog Der Objektartenkatalog (OAK) des PlanAtlasses BW Baden-Württemberg hat die Aufgabe, die raumordnerischen Festlegungen mit konkretem Raumbezug zu gliedern und zu beschreiben sowie damit auch den Inhalt des PlanAtlasses BW festzulegen. Grundlage sind die unter Kapitel 1.2 Rechtsgrundlagen genannten Vorschriften. Der OAK ist attributorientiert aufgebaut. Danach werden die Festlegungen grob nach Objektklassen und mit Hilfe von Objektarten fein gegliedert. Dieser Aufbau erlaubt die freie Selektion und auch Darstellung an Hand der Vorschriften. Eine grundsätzliche Trennung aller Objekte der Landesplanung von den Objekten der Regionalplanung ist wegen z. T. starker fachlicher Überschneidungen (vgl. Zentrale Orte oder Entwicklungsachsen) nicht sinnvoll. Der Aufbau des OAK ermöglicht eine Realisierung des PlanAtlas BW in Abschnitten. So kann ein Projektpartner jederzeit seine Geodaten vollständig oder auch nur teilweise zur Verfügung stellen. Alle Daten können jederzeit unabhängig voneinander ergänzt oder aktualisiert werden. Der OAK umfasst die objektartspezifischen Regeln, wenn sie nicht bereits in den vorangegangenen Kapiteln für alle oder mehrere Objektarten festgelegt wurden. Der OAK sieht für alle nach den Rechtsgrundlagen theoretisch möglichen Festlegungen Objektarten vor. Dies bedeutet nicht, dass alle Objektarten auch bedient werden müssen. Nur die Objektarten sind zu führen, für die in den Regionalplänen entsprechende Festlegungen getroffen wurden. Dies gilt auch für Objektarten mit der Möglichkeit verschiedener geometrischer Ausprägungen - Punkt, Linie, Polygon. Bei Verwendung einer 14

20 Objektart in verschiedenen geometrischen Ausprägungen ist darauf zu achten, dass das einzelne Objekt nur eine geometrische Ausprägung haben kann, d.h. entweder Punkt, Polygon oder Linie. Die Besonderheiten, die mit den staatsvertraglichen Regelungen bezüglich der Landesgrenzen überschreitenden Regionen Donau-Iller und Rhein-Neckar sowie der rechtlichen Sonderstellung des Verbands Region Stuttgart verbunden sind, wurden, so weit bekannt, im OAK berücksichtigt. 15

Erläuterung zu den möglichen Einträgen in die Formseiten der Word-Datei zur Metadatenerfassung:

Erläuterung zu den möglichen Einträgen in die Formseiten der Word-Datei zur Metadatenerfassung: Anlage 1A Erläuterung zu den möglichen Einträgen in die Formseiten der Word-Datei zur Metadatenerfassung: Fußzeile: Dateiname der vorliegenden Beschreibung, Seitenzahl, Datum der letzten Speicherung Kopfdaten

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