eparticipation 2.0. Strategien dezentraler Beteiligung in sozialen Netzwerken.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "eparticipation 2.0. Strategien dezentraler Beteiligung in sozialen Netzwerken."

Transkript

1 Autor: Poli, Daniel. Titel: eparticipation 2.0. Strategien dezentraler Beteiligung in sozialen Netzwerken. Quelle: merz. medien + erziehung. 54. Jahrgang, Heft 5/10. S Verlag: kopaed. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlags. Daniel Poli eparticipation 2.0. Strategien dezentraler Beteiligung in sozialen Netzwerken. Vom elektoralen zum digitalen Drohpotenzial Bis auf wenige Ausnahmen reguliert sich bis heute unsere repräsentative Demokratie über ein elektorales Drohpotenzial" (von Winter 1997, S. 124), das dem souveränen Träger der Staatsgewalt in bestimmten zeitlichen Abständen die Möglichkeit zur Wiederoder Abwahl der in Parteien organisierten Vertreterinnen und Vertreter gewährt. Jeder Staatsbürgerin und jedem Staatsbürger steht dieses Wahlrecht nach Artikel 20(2) des Grundgesetzes von Geburt aus zu. Kinder und Jugendliche sind davon jedoch ausgenommen. Ihr Wahlrecht, so die gängige Argumentation, werde bis zu einem gewissen Alter stellvertretend von den Sorgeberechtigten wahrgenommen. Doch Kinder und Jugendliche haben handfeste eigene Interessen, die auf der einen Seite ihrer konkreten Lebenssituation entspringen und Bereiche wie Stadtplanung, Familien oder Bildungspolitik oder die Ausübung ihrer Freizeitinteressen betreffen. Auf der anderen Seite bestehen Interessenskonflikte zwischen den Generationen um beispielsweise gerechte Ressourcenverteilung, Staatsverschuldung, Klimaschutz oder Rentenpolitik. Hieraus ergibt sich ein Repräsentationsdefizit einer Bevölkerungsgruppe, die im Gegensatz zu anderen Interessengruppen für die zu wählenden Volksvertreterinnen und -vertreter kein ausreichendes,drohpotenzial' aufbauen kann. Politische Entscheidungsträgerinnen und -träger sind nicht auf die Stimmen von Kindern und 1

2 Jugendlichen bei der nächsten zu gewinnenden Wahl angewiesen und müssen demnach deren spezifischen Interessen nicht notwendigerweise in ihre Wahlversprechen, Parteiprogramme oder konkrete Entscheidungen einfließen lassen. Dieses Missverhältnis verschärft sich noch mit der demografischen Entwicklung. So wird die Zahl der Jugendlichen unter 20 Jahren von heute 17 auf knapp zehn Millionen im Jahre 2050 sinken, die Zahl der über 60-Jährigen dagegen von 18 auf 28 Millionen Menschen ansteigen, wodurch die Interessen junger Menschen noch deutlich stärker in den Hintergrund politischer Entscheidungsfindung rücken. Damit einher geht ein weiteres gesellschaftspolitisches Problem. Wie sollen Kinder und Jugendliche frühzeitig demokratisches Handeln lernen, wenn sie von der einzig praktischen Ausübung dieses Rechts in der Regel bis zur Volljährigkeit ausgeschlossen sind und sie kaum positive Erfahrungen damit machen können, ihre Interessen mit sichtbaren Effekten in das politische System einzuspeisen? Die Konsequenzen sind seit längerer Zeit spürbar. Klassische Beteiligungsformen wie das Mitwirken in Parteien und Verbänden sind für Jugendliche immer weniger attraktiv. Nur neun Prozent der Befragten gaben an, so die Ergebnisse einer jüngst veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung, sich in Parteien und politischen Organisationen engagiert zu haben. 1 Auch der Prozentsatz der allgemein politisch Interessierten folgt einem Abwärtstrend, wie die Shell-Jugendstudien zeigen. So gaben 2006 nur etwa 39 Prozent aller Jugendlichen an, sich überhaupt für Politik zu interessieren. Anfang der 90er Jahre taten das immerhin noch 57 Prozent. Will man dieser Entwicklung etwas entgegensetzen und damit auch die Zukunft einer lebendigen Demokratie erhalten, müssen neue Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen eröffnet und adäquate Angebote zur Partizipation entwickelt werden. In diesem Zusammenhang stimmt eine Entwicklung hoffnungsvoll, die gerade jungen Menschen neue Chancen verschafft, ihre Interessen vorbei an traditionell verengten Kanälen öffentlich zu artikulieren. Das Internet hat sich in den letzten Jahren als wichtigstes Informations- und Kommunikationsmedium etabliert und bietet mit den Anwendungen des Web 2.0 neue Möglichkeiten des Austauschs, kollaborativen Arbeitens und Veröffentlichens eigener Beiträge in multimedial vernetzter Form. Die eigene Meinung /bst/hs.xsl/nachrichten_ htm [Zugriff: ] 2

3 kann sich mit denen anderer im sozialen Netzwerk zu einem politischen Diskurs verstärken und damit ein,digitales Drohpotenzial' eröffnen, das in der Lage ist, Entscheidungen auf den verschiedenen Ebenen des politischen Systems zu beeinflussen. Ihr werdet euch noch wünschen wir wären politikverdrossen 2 Laut einer repräsentativen Umfrage des Internetbranchenverbandes BITKOM vom August 2009 gaben fast 40 Prozent der Befragten an, dass sie bei wichtigen politischen Entscheidungen nicht nur ihre Meinung sagen, sondern direkt am Entscheidungsprozess beteiligt werden möchten - und zwar über das Internet. Bei Jugendlichen lag dieser Wert noch höher. Hier gaben 46 Prozent an, dass sie an einer politischen Partizipation per Internet interessiert seien. Die im Juli 2010 veröffentlichte Studie der Bertelsmannstiftung zeigt hier noch einen deutlicheren Aufwärtstrend. 59 Prozent der unter 50-Jährigen wünschen sich mehr direkten Einfluss auf politische Entscheidungen und mehr als 70 Prozent der Befragten halten eparticipation für die momentan wirksamste Form der Bürgerbeteiligung. Damit wird eine neue Richtung deutlich, die auch in Ansätzen von der Politik erkannt wird. Im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung von 2009 findet sich zum Themenfeld Informations- und Mediengesellschaft" neben verwaltungstechnischen Neuerungen im Bereich egovernment der Verweis darauf, dass durch die vernetzte Informationsgesellschaft neue Entfaltungsmöglichkeiten für jeden Einzelnen ebenso wie neue Chancen für die demokratische Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens" geboten werden. Konkreter setzen dies gleich drei Bundesministerien in Form von eparticipation- und ekonsultations-plattformen um. So startete das Bundesinnenministerium im Januar 2010 eine Online-Diskussion im Rahmen des Dialogs Perspektiven deutscher Netzpolitik". Auf konnten Fragen zu den Schwerpunktthemen der Netzpolitik gestellt, bewertet und die Inhalte der offline durchgeführten Dialogveranstaltungen kommentiert werden. Im Februar initiierte das Bundesumweltministerium mit der Plattform einen Online- Diskussionsprozess zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, bei dem interessierte Bürgerinnen und Bürger mit eigenen Beiträgen Umweltthemen mit besonderem 2 Ihr werdet euch noch wünschen wir wären Politikverdrossen" war ein vielzitierter Twitterbeitrag des Bloggers Max Winde, der unter dem 343max das ;digitale Drohpotenzial' der neu entstandenen Bürgerbewegung öffentlich artikulierte. 3

4 Handlungsbedarf diskutieren und einbringen konnten. Auch das Familienministerium tritt Ende September mit der Initiative Forum Internet" in einen internetgestützten Bürgerdialog zu Fragen des sicheren Aufwachsen im Netz und der Chancen für Kinder und Jugendliche durch und mit dem Internet. Hier deutet sich ein Wandel in Fragen der politischen Willensbildung und ein Öffnen tradierter Entscheidungsfindungsprozesse in Richtung einer Partizipation über das Internet an. Diese Neuorientierung wurde entscheidend durch eine neue Bürgerbewegung angeregt, die sich erstmalig unter breiter Beteiligung über das Netz formierte, artikulierte und schließlich auch im Fokus klassischer Medienberichterstattung stehend Effekte im politischen System erzielen konnte. Netzpolitische Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz und die Debatte um Netzneutralität wurden erstmals in Tageszeitungen, Fernsehtalkshows und öffentlichen politischen Debatten diskutiert. Der Diskurs bündelte sich schließlich in der Kritik am Vorstoß der ehemaligen Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, Internetsperren gegen Kinderpornografie zu installieren und gesetzlich zu verankern. Zensursula" setzte sich als symbolkräftiger Spitzname durch und führte als Bezugspunkt unterschiedliche Blogbeiträge, Meinungsäußerungen auf Twitter, eigene Kampagnenseiten, Videos, Songs, Buttons oder öffentlich gezeigte T-Shirtaufdrucke in einem immer breiter wachsenden Diskurs zusammen. Schließlich reichte die durch diesen Prozess politisierte Mediengestalterin Franziska Heine im Mai 2009 eine Online-Petition Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten" ein. Mit über Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern im Juni 2009 war damit die bislang höchste Zahl an Petenten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erreicht. Zwar wurde das Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen verabschiedet und trat im Februar 2010 in Kraft, doch wurde das Bundeskriminalamt durch einen Erlass des Innenministers angewiesen, dennoch keine Sperrlisten zu erstellen. Ein Großteil der Entscheidungsträgerinnen und -träger über die Parteigrenzen hinweg bemühen sich seitdem in ihren Aussagen, andere Lösungsansätze im Bereich der Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet zu betonen. Diese Entwicklung zeigt, dass sich zielgerichtete Diskurse in neuer vernetzter Form über das Internet generieren und in Zukunft mehr und mehr als Formen politischer Willensbildungsprozesse etablieren. Genau hier müssen pädagogisch motivierte Partizipationsvorhaben ansetzen, Kinder und Jugendliche darin zu stärken, ihre spezifischen Interessen über das Netz zu artikulieren 4

5 und damit ein,digitales Drohpotenzial' aufzubauen, das nachhaltige Effekte im politischen System erzielen kann. Strategien dezentraler Beteiligung Jugendlicher in sozialen Netzen Maßgeblichen Anteil an dem Erfolg der oben beschriebenen Entwicklung hatten vor allem Soziale Netzwerke und Mikroblogging-Dienste wie Twitter, wo viele Internet-Nutzende zum Mitzeichnen der Online-Petition mobilisiert wurden. Auch Kinder und Jugendliche nutzen soziale Netzwerke wie SchülerVZ, Facebook oder lokal verankerte Plattformen wie Lokalisten oder Jappy um sich mit ihren Freundinnen und Freunden auszutauschen, zu vernetzen und sich Wissen anzueignen. 3 So findet eine durch das Netz vermittelte Peerto-Peer-Kommunikation statt, ein Austausch unter Gleichen, der prinzipiell allen die gleichen Zugänge und die gleichen Rechte am Informationsfluss zuweist. Gleichzeitig wird ein Prozess der Persönlichkeitsentwicklung eingeleitet, bei dem entscheidend eigene Positionen entfaltet werden und die Entwicklung eines eigenen Geschmacks und Stils beeinflusst wird. Innerhalb der Interaktion mit dem direkten sozialen Umfeld werden in diesem Sinne Meinungen diskutiert, differenziert und es finden Abgrenzungsprozesse statt. Innerhalb dieses vernetzten Sozialraums lassen sich pädagogisch intendierte Beteiligungsvorhaben realisieren, die genau dort ansetzen, wo sich Kinder und Jugendliche im Netz austauschen. Diese müssen so strukturiert sein, dass sie innerhalb der Peer-to-Peer-Kommunikation anschlussfähig sind, zum direkten Mitmachen einladen und schließlich die jugendlichen Peers selbst zu Trägern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren von Information machen. Diese neuen Formen von Beteiligungsprojekten im Internet unterscheiden sich von denen früherer Jahre, indem sie nicht allein die eigene Webseite mit interaktiven Möglichkeiten ins Zentrum stellen, sondern unterschiedliche Diskussionsprozesse in verschiedenen sozialen Netzwerken initiieren, begleiten und strukturieren. Doch auch dieser dezentrale Ansatz einer eparticipation 2.0 muss darauf hinwirken, Effekte im politischen System zu erzeugen. So definiert der Politikwissenschaftler Max Kaase Partizipation als Handlungen, die Bürger freiwillig mit dem Ziel vornehmen, Entscheidungen auf den verschiedenen Ebenen des politischen 3 Die JIM-Studie 2009 untermauerte diesen Trend mit dem Ergebnis, dass die Nutzung soziale Netzwerke die häufigste Internetaktivität junger Menschen in Deutschland sei. 72 Prozent der Befragten nutzen diese Dienste täglich oder mehrmals pro Woche. 5

6 Systems zu beeinflussen" (Kaase 1997, S. 169). Demnach kann eine nicht zielgerichtete Diskussion über politische Themen noch keine hinreichende Form von Partizipation darstellen und führt auch bei den beteiligten Kindern und Jugendlichen schnell zu Frustration. Die pädagogische Herausforderung besteht also darin, Hilfestellung und Begleitung innerhalb der Peer-to-Peer-Kommunikation zu leisten und dabei strukturierende Mechanismen zu schaffen, die eine Zielrichtung auf konkrete politische Entscheidungsprozesse ermöglichen. Dies kann bedeuten, dass man sich mit den Diskussionsprozessen der Jugendlichen in aktuelle Debatten und anstehende Entscheidungen einbringt, die in besonderem Maße die Interessen von Kindern und Jugendlichen betreffen und hier öffentlichkeitswirksam ein,digitales Drohpotenzial' generiert. Eine andere Form kann darin bestehen, dass Projekte in Zusammenarbeit mit Politikerinnen und Politikern gestartet werden, die für bestimmte Fragestellungen Ideen, Meinungen oder Bewertungen von jungen Menschen einholen, um die Ergebnisse in Form einer,ekonsultation' direkt in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Im Folgenden sollen dazu zwei Praxisbeispiele vorgestellt werden, die sich beide noch in einer Erprobungsphase befinden und daher noch keine abschließenden Bewertungen zulassen. Beide Beispiele zeichnen sich aber dadurch aus, dass sie in besonderem Maße auf eine dezentrale Strategie innerhalb sozialer Netzwerke von Jugendlichen setzen und dabei strukturierende Elemente eingebaut haben, um zielgerichtet bestimmte Effekte im politischen System zu erzeugen. Praxisbeispiel HUWY HUWY (Hub Webseite for Youth Particiaption ist ein durch die EU- Kommission gefördertes Pilotprojekt im Rahmen der eparticipation Preparatory Action zur Partizipation junger Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren im Themenfeld politischregulatorischer Gestaltung und Weiterentwicklung des Internets. Neben Deutschland beteiligen sich Estland, Großbritannien und Irland. Projektträger ist das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (/S/) mit Sitz in Karlsruhe. Die Jugendpresse Deutschland e. V. ist nationaler Partner, berät das Projekt und führt die Workshops mit Jugendlichen durch. Das Projekt startete im Januar 2010 und hat eine Laufzeit von einem Jahr. HUWY hat das Ziel, Jugendliche über einen dezentralen Ansatz zu aktivieren, sich 6

7 an der künftigen Gestaltung des Internets in Form eigener Diskussionsgruppen und im Austausch mit Entscheidungstragenden zu beteiligen. Die Themenfelder umfassen: Cyber-Mobbing, Zensur und Meinungsfreiheit im Internet, Sicherheit und Schutz im Internet und Filesharing. Der innovative Ansatz des Projekts besteht in der Schaffung einer dezentralen Struktur von parallel laufenden Online- und Offline-Diskussionen, die von Jugendlichen selbst initiiert werden. Die netzpolitischen Debatten werden in Eigenregie von in Workshops geschulten Jugendlichen auf Plattformen wie beispielsweise Schüler- bzw. StudiVZ, Facebook oder auch in Offline-Kontexten in der Schule, Universität oder privaten Bereichen durchgeführt. Dazu wurden politische Entscheidungsträgerinnen und -träger eingeladen, sich mit einem Profil auf der zentralen Plattform darzustellen und sich mit Fragen und Statements in den Diskussionsprozess einzubringen und die Ideen und Meinungen der Jugendlichen zu kommentieren. Es wurden dabei vor allem die Bundestagsabgeordneten der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft angefragt. Zum Ende des Projekts werden die Ergebnisse der dezentral geführten Diskussionen auf der Projektseite (Hub) zusammengefasst. Dieser Prozess findet parallel in den vier europäischen Ländern statt und wird am Ende auf einer gemeinsamen europäischen Plattform zusammengeführt. Mit der direkten Einbeziehung wichtiger Entscheidungsträger/innen soll die Rückkopplung ins politische System erfolgen und direkt in den politischen Prozess beispielsweise der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages sowie auf europäischer Ebene Einzug in die politischen Entscheidungen der EU-Kommission finden. Der Ansatz des Projekts vollzieht damit den konsequenten Schritt hin zu einer Selbstverantwortung der jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 7

8 deren Diskussionen über geschulte Moderatorinnen und Moderatoren initiiert und strukturiert werden. Auf diese Weise kann es gelingen, die politischen Themen innerhalb der Peer-to-Peer-Kommunikation zu verankern und gleichzeitig eine strukturierte Rückkopplung ins politische System zu schaffen. Praxisbeispiel Forum Internet Auch im Dialogvorhaben des Bundesfamilienministeriums Forum Internet zu Themen von Kinder- und Jugendmedienschutz und die Chancen des Netzes für junge Menschen wird auf eine zentrale Jugendplattform verzichtet. Neben der Dialogplattform für alle Bürgerinnen und Bürger, soll die Jugendansprache im Rahmen des Forum Internet ebenfalls über eine dezentrale Strategie der Beteiligung in sozialen Netzwerken realisiert werden. Dazu wird eine plattformunabhängige Partizipations-App 4 entwickelt, die in verschiedenen Netzwerken wie beispielsweise SchülerVZ oder StudiVZ platziert werden kann und die Fragen des Diskussionsprozesses in jugendverständliche Sprache und in ein der Zielgruppe entsprechendes Design übersetzt. Zusätzlich werden Diskussionsgruppen auf Facebook, wer-kennt-wen, bei netzcheckers.net und anderen Netzwerken initiiert. Die Ergebnisse des Diskussionsprozesses sollen vermittelt über ein geschultes Team von Peer-Moderatorinnen und -Moderatoren auf die Dialogplattform zurückgespiegelt und damit in den Gesamtprozess integriert werden. Die Partizipations- App wird so gestaltet, dass Jugendliche diese in ihr eigenes Profil einbauen können und damit den gesamten Diskussionsprozess verfolgen, an ihm teilnehmen und auch gleichzeitig ihren Freundinnen und Freunden einen Anreiz zur Beteiligung geben. Somit werden die Jugendlichen selbst zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren und verbreiten die Inhalte und Fragen des Forum Internet innerhalb ihrer Peergroup. Das Tool wird so aufgebaut sein, dass Jugendliche eigene Beiträge zu den zentral gestellten Fragen veröffentlichen können, sie können andere Beiträge kommentieren und bewerten. Eine 4 Die Kurzform App wird vom englischen Begriff Application abgeleitet und steht für jede Form von Anwendungsprogramm, das sowohl auf mobilen Endgeräten, als auch in sozialen Netzwerken häufig von Jugendlichen genutzt wird und Spiele oder Tools bezeichnet, die über den ursprünglichen Anwendungsumfang der Möglichkeiten der Community hinausgehen. Vorgeschlagen wird die Programmierung einer solchen App, die mit einem OpenSocial-Standard versehene Schnittstellen besitzt, die mit verschiedenen sozialen Netzwerken interoperabel sind. Das heißt, dass diese Programmierung eine Zusammenführung der einzelnen Aktivitäten sowohl im SchülerVZ, StudiVZ und anderen Netzwerken erlaubt. Der Vorteil dabei ist, dass es sich um eine gemeinsame Datenbank handelt, die auch zentral gesteuert werden kann. 8

9 Voting-Funktion erlaubt es zu bestimmten Zeitpunkten, die wichtigsten Fragen, Ideen und Kommentare zu identifizieren. Diese sollen dann mit Hilfe einer aktiven Moderation in die Dialogplattform zurückgespiegelt werden. Somit erfüllt das Vorhaben des Bundesfamilienministeriums einerseits den Anspruch, sich innerhalb der Peer-to-Peer- Kommunikation einzubringen und gleichzeitig einen direkten Rückkanal zur politischen Ebene anzubieten und die Ergebnisse der Jugendlichen in die zukünftige politische Strategie des Ministeriums einzubeziehen. Fazit Die neuen Möglichkeiten der vernetzten Kommunikation im Web 2.0 eröffnen die Chance für Kinder und Jugendliche, ihre spezifischen Interessen vorbei an traditionell verengten Kanälen öffentlich zu artikulieren und damit das gegebene Repräsentationsdefizit digital auszugleichen. Pädagogisch motivierte Partizipationsvorhaben können hier ansetzen und Angebote initiieren, die junge Menschen begleiten und darin bestärken, das Potenzial des Netzes für sich zu nutzen und gleichzeitig zielgerichtet auf konkrete politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Dabei bieten sich Strategien dezentraler Beteiligung in sozialen Netzwerken an, um Diskussionen anzuregen, zu bündeln und schließlich in strukturierter Form in das politische System einzuspeisen. Die hier vorgestellten Beispiele bieten dazu neue Ansätze und Modelle, wie die neuen Formen von eparticipation 2.0 erprobt werden können und fordern die pädagogische Praxis heraus, darüber hinaus weitere Initiativen in diesem Feld zu starten, um den Interessen von Kindern und Jugendlichen wieder mehr Gehör auf den verschiedenen Ebenen des politischen Systems zu verschaffen. Anmerkungen Literatur Hurrelmann, Klaus (2001). Warum die junge Generation politisch stärker partizipieren muss. In: Aus Politik und Zeitgeschehen. B44, S

10 Kaase, Max (1997). Vergleichende Politische Partizipationsforschung. In: Berg-Schlosser, Dirk/Müller-Rommel, Ferdinand (Hrsg.). Vergleichende Politikwissenschaft. Ein einführendes Studienhandbuch, 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Opladen: Leske + Budrich, S von Winter, Thomas (1997), Sozialpolitische Interessen. Konstituierung, politische Repräsentation und Beteiligung an Entscheidungsprozessen, Baden-Baden: Nomos. 10

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen und österreichischen Landesparlamente, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie des Südtiroler Landtages

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation

Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation bearbeiten Master-Untertitelformat bearbeiten Renate Mitterhuber, Leiterin Abteilung E-Government, Finanzbehörde, Freie und Hansestadt Hamburg

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Überblick über den Vortrag

Überblick über den Vortrag Vernetzt oder verfangen in virtuellen Welten Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Onlinenutzung Fachtagung In virtuellen Welten unterwegs. Kompetenzen und Risiken für Kinder und Jugendliche Hamburg,

Mehr

Zuhören ist der halbe Erfolg.

Zuhören ist der halbe Erfolg. Zuhören ist der halbe Erfolg. Der Dialog die andere Hälfte. Bürgerbeteiligung 2.0 Ihr moderner Bürgerdialog. GUTES WERKZEUG, HALBE ARBEIT. icrowd entwickelt virtuelle Orte und digitale Werkzeuge, um Bürger

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk

Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Überblick - CIO Interessenvertretung und Netzwerk Zielsetzung & Mitglieder IT applied In VOICE sind ca. 400 Mitglieder und über 250 Fachverantwortliche aktiv. VOICE stärkt den persönlichen Erfahrungsaustausch

Mehr

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Media Convergence Summit Hamburg 2009 24. September 2009 Christian Hasselbring Geschäftsführer stern.de Der stern als prägende

Mehr

Blog Forum - Gästebuch

Blog Forum - Gästebuch Blog Forum - Gästebuch 1 Blog (Weblog, Tagebuch) Von einem Herausgeber (Blogger) werden Beiträge in einer chronologischen Reihenfolge veröffentlicht. Zum Beispiel berichtet er über die neuesten Entwicklungen

Mehr

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

Online Reputation Management

Online Reputation Management Online Reputation Management Umgang mit Bewertungen GoLocal GmbH & Co. KG Was ist golocal? golocal.de ist der offizielle und exklusive Partner für Bewertungen der Verzeichnisse Gelbe Seiten und Das Örtliche.

Mehr

Social Media für Europäische Städte. Leitfaden zur Planung

Social Media für Europäische Städte. Leitfaden zur Planung Social Media für Europäische Städte Leitfaden zur Planung Social Media ist... ein Mittel für Nutzer zur Interaktion durch Webseiten und Applikationen (Apps) und ermöglicht in einer virtuellen Gemeinschaft

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Mit automatischen Blogs und Landingpages ein passives Einkommen erzielen!

Mit automatischen Blogs und Landingpages ein passives Einkommen erzielen! Curt Leuch Mit automatischen Blogs und Landingpages ein passives Einkommen erzielen! Verlag: LeuchMedia.de 3. Auflage: 12/2013 Alle Angaben zu diesem Buch wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Facebook, Twitter & Co:

Facebook, Twitter & Co: Facebook, Twitter & Co: Kommunikation im Social Web und Chancen der Verbraucherinformation Dr. phil. Victoria Viererbe/ PROGRESS Wissen kommunizieren Kommunikation im Social Web 1. Internetnutzung in Deutschland

Mehr

soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit

soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit soziale arbeit & social Media Leitfaden für Institutionen und Professionelle der Sozialen Arbeit Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort neue Medien in der sozialen arbeit 2 Braucht es Social Media in der Sozialen

Mehr

Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten?

Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten? Selbsthilfeforen im Web: Was sollten sie bieten? afgis-workshop: Selbsthilfe-Apps und -Websites auf dem Prüfstand Hannover, 31. März 2014 Miriam Walther Wissenschaftliche Mitarbeitung Nationale Kontakt-

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Social Media Hype oder Maust-have? X 26.01.2013 // FACHMESSE I+E 01 Ansprechpartner Christian Iannarone // Projektmanager 3 02 Social Media Hype oder Must-have 4 Social Media

Mehr

Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs

Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs Um zusätzliche Reichweite für seine Blog-Artikel zu schaffen bietet Facebook Blogbetreibern die verschiedensten Optionen an. In diesem

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen. Grundlagen und Erfahrungen

Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen. Grundlagen und Erfahrungen Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen Grundlagen und Erfahrungen Team Pia Sue Helferich (M. A.), h_da Wiss. Mitarbeiterin/Doktorandin Hochschule Darmstadt Mediendidaktik,

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

Sichere Digitale Soziale Netzwerke

Sichere Digitale Soziale Netzwerke Sichere Digitale Soziale Netzwerke Eine Chance für E-Learning? LifeSocial - www.lifesocial.org E-Learning QuaP2P Improving the Quality of P2P Systems DFG research group 733 Dr.Ing. Kalman Graffi Kalman.Graffi@KOM.tu-darmstadt.de

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Word-of-Mouth Marketing Themenkampagne: Feiern Sie mit trnd Weihnachten und Advent 2014.

Word-of-Mouth Marketing Themenkampagne: Feiern Sie mit trnd Weihnachten und Advent 2014. : Feiern Sie mit trnd Weihnachten und Advent 2014. Dieses Themenspecial ist das ideale Umfeld, um Ihre Angebote für die Weihnachts- und Advent-Saison als Sponsor aufmerksamkeitsstark zu bewerben. Nutzen

Mehr

Social Media Effects 2010

Social Media Effects 2010 Social Media Effects 2010 Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Die künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen künftig die Möglichkeit geben den Social Media Markt

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Bloggen mit Wordpress

Bloggen mit Wordpress Bloggen mit Wordpress Erstellen von Blogbeiträgen und Seiten. Eine Kurzanleitung für Einsteiger. von Michael Herrling www.marktpraxis.com/blog Version 1.0 Stand: 30.12.2009 Wordpress Login Hier anmelden

Mehr

Social Media Tourismus (IST)

Social Media Tourismus (IST) Leseprobe Social Media Tourismus (IST) Studienheft Chancen und Risiken des Web 2.0 Autor Odette Landmeier Odette Landmeier ist Dipl.-Kauffrau [FH] und absolvierte zudem noch den Masterstudiengang Management

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

Geheimnisse des Facebook Marketings

Geheimnisse des Facebook Marketings Geheimnisse des Facebook Marketings 1 Geheimnisse des Facebook Marketings Keines der vielen Marketinginstrumente, das Werbetreibenden im Internet heute zur Verfügung steht, ist so aufregend und verspricht

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

BERUFSBILD SOCIAL MEDIA MANAGER

BERUFSBILD SOCIAL MEDIA MANAGER Think Cross Change Media Update 2015 BERUFSBILD SOCIAL MEDIA MANAGER Eine Meta-Analyse Foto: The Next Web Inc. (2014): http://thenextweb.com/socialmedia/2014/08/13/social-media-campaigns/ Entwicklung und

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Datenschutzkonforme Nutzung sozialer Medien durch öffentliche Organe

Datenschutzkonforme Nutzung sozialer Medien durch öffentliche Organe MERKBLATT Datenschutzkonforme Nutzung sozialer Medien durch öffentliche Organe I. Einleitung Dieses Merkblatt richtet sich an öffentliche Organe, welche der kantonalen Datenschutzgesetzgebung unterstehen

Mehr

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013 Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz Der Social Media-Trendmonitor

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Knowledge Research Center e.v. 30. September 2015 Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen 01.10.15 2 Kontext Stefan Ehrlich Studium und Berater Geschä2sbereichsleiter

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Neue Medien im Hessencampus. Pädagogische Perspektiven für 10.12.2013

Neue Medien im Hessencampus. Pädagogische Perspektiven für 10.12.2013 Vernetzungstreffen Neue Medien im Hessencampus Pädagogische Perspektiven für HC-Einrichtungen 10.12.2013 1 Analyse durch Dr. Martin Lindner, Fa. Wissmuth: Lernen mit neuen Web-Medien. Aktuelle technische

Mehr

Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management

Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management Markenbotschafter im Social Web identifizieren und aktivieren Projektbeschreibung Was ist das Web Excellence Forum? Eine unternehmensexklusive Initiative

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

Social Media im internationalen Forschungsmarketing Social Media im internationalen Forschungsmarketing Lena Weitz, Social Media Managerin, Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie

Mehr

recruiting trends im mittelstand

recruiting trends im mittelstand recruiting trends im mittelstand 2013 Eine empirische Untersuchung mit 1.000 Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand Prof. Dr. Tim Weitzel Dr. Andreas Eckhardt Dr. Sven Laumer Alexander von Stetten Christian

Mehr

Björn-Lars Kuhn. Netzpolitik. & Sicherheit. Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe. 1. Auflage, März 2014

Björn-Lars Kuhn. Netzpolitik. & Sicherheit. Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe. 1. Auflage, März 2014 Björn-Lars Kuhn Netzpolitik & Sicherheit Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe 1. Auflage, März 2014 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Wandel der Gesellschaft Medienkonsum gilt häufig aus als Auslöser und Aufrechterhalter von negativen Verhaltensweisen/ Verhaltensauffälligkeiten Medien

Mehr

Social Media - Trends und Nutzergruppen

Social Media - Trends und Nutzergruppen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Social Media - Trends und Nutzergruppen Helga Jonuschat DECOMM 2012, 23.11.2012 in Hannover Überblick Definition: Social Media Heute: Nutzungsmuster

Mehr

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE Stand März 2013 AUSZUG Foto: complize/photocase.com und LANGEundPFLANZ LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing f o r n e w m a

Mehr

Empfehlungsmarketing Bewertungsportale 2010 Executive Summary

Empfehlungsmarketing Bewertungsportale 2010 Executive Summary Empfehlungsmarketing Bewertungsportale 2010 Executive Summary Oberösterreich Tourismus Georg Bachleitner Freistädter Straße 119, 4041 Linz Tel: 0732/72 77-170 Fax: 0732/72 77-170 E-Mail: georg.bachleitner@lto.at

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Social Media Strategie. Projektplanung Einige Schritte für den Start

Social Media Strategie. Projektplanung Einige Schritte für den Start Social Media Strategie Projektplanung Einige Schritte für den Start 1. Schritt Diskutieren Sie im Team einen geeigneten Usernamen Sichern Sie sich Ihren Usernamen zumindest auf Facebook, Twitter, Flickr

Mehr

So folgen Sie uns auf Twitter und sind immer live über neue Blogbeiträge informiert

So folgen Sie uns auf Twitter und sind immer live über neue Blogbeiträge informiert So folgen Sie uns auf Twitter und sind immer live über neue Blogbeiträge informiert Die folgende Anleitung soll Ihnen den Umgang mit dem CFX Trading Blog (www.blog.cfx-broker.de) erleichtern. Viele Leser

Mehr

FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN

FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN 1 MESSBAR MEHR ERFOLG FACEBOOK UND XING ERFOLGREICH EINSETZEN DER SCHNACK FÜR ZWISCHENDURCH! 21.05.2012 GESTATTEN: MANDARIN MEDIEN 2 DAS SIND WIR Webprojekte erfolgreich umsetzen, ist eine Disziplin mit

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

> 31.000 Kontakte pro Tag via Facebook, Twitter, XING & Co. Wir gehen mit Ihren Beiträgen raus und kommen mit Lesern wieder rein!

> 31.000 Kontakte pro Tag via Facebook, Twitter, XING & Co. Wir gehen mit Ihren Beiträgen raus und kommen mit Lesern wieder rein! Öffentlichkeitsarbeit im Web Wenn Sie attraktive Inhalte & USP-Highlights anzubieten haben Seite 1 Wir machen Ihre Inhalte im Web bekannt! USP-Facts, Redaktionen, Highlights, News was sollte Ihre Branche

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES Herausforderungen der Zukunft Wie kann der Schutz der Privatsphäre organisiert werden, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen? Wie können die Innovationspotentiale

Mehr

Sicherheit im Internet. Ingrid Rück

Sicherheit im Internet. Ingrid Rück Sicherheit im Internet Glaubwürdigkeit Wie kann man die Glaubwürdigkeit einer Internetseite überprüfen? Teste mit Hilfe der Seite der Heinrich-Zille- Grundschule aus Berlin, gib hierfür in Google Römer

Mehr

www.universal-dog.eu Mediakatalog

www.universal-dog.eu Mediakatalog Mediadaten Working-dog.eu ist eine Webseite für Hundesportler, Liebhaber, Aussteller und Züchter von Rassehunden und wird zusammen mit universal-dog.eu von mehr als 79.000 registrierten Usern aus der ganzen

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter Social Media im B2B SuisseEMEX 2012 Online - Forum 22.8.2012 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Daniel Ebneter Berater für E-Business und E-Commerce Ausbildung Lic.phil. nat.

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao SEMINAR - 9. Mai 2012 Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis Einführung Drei Viertel der deutschen

Mehr

Dein perfektes Social Media Business

Dein perfektes Social Media Business Dein perfektes Social Media Business Google+ effektiv nutzen Informationen zum Modul Du hast eine Frage? Dann kontaktiere uns einfach: Tel.: 034327 678225 E-Mail: support@yoursocialmediabusiness.de Impressum

Mehr

Soziale Netzwerke. 2. Auflage. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung sozialer Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke. 2. Auflage. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung sozialer Netzwerke im Internet Soziale Netzwerke. Auflage Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung sozialer Netzwerke im Internet Impressum Herausgeber: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

Mehr

Social Media zwischen Wissenschaftskommunikation 2.0 und Datenschutz ein Praxisbericht

Social Media zwischen Wissenschaftskommunikation 2.0 und Datenschutz ein Praxisbericht Social Media zwischen Wissenschaftskommunikation 2.0 und Datenschutz ein Praxisbericht DFN-Tagung Datenschutz Hamburg, 9./10.12.14 Marina Bitmann, Datenschutzbeauftragte, Dr. Klaus Rümmele, Presse, Kommunikation

Mehr

Effektiv Sales Leads generieren mit Video

Effektiv Sales Leads generieren mit Video Effektiv Sales Leads generieren mit Video...mit internen Ressourcen und online Präsentationen Reto Huber VidMa Video Marketing MAI 2012 B2B Marketing wurde in den letzten Jahren immer effektiver wenn es

Mehr

Register 2010. 9. Jahrgang Nr. 57-62 Januar - Dezember 2010. Zeitung für den Bundestagswahlkreis Köln I (Porz, Kalk, nördliche Innenstadt)

Register 2010. 9. Jahrgang Nr. 57-62 Januar - Dezember 2010. Zeitung für den Bundestagswahlkreis Köln I (Porz, Kalk, nördliche Innenstadt) BERLIN DEPESCHE 9. Jahrgang Nr. 57-62 Januar - Dezember 2010 Zeitung für den Bundestagswahlkreis Köln I (Porz, Kalk, nördliche Innenstadt) Register 2010 Herausgeber: Martin Dörmann, MdB Berlin Depesche

Mehr

Social Media Chancen nützen!

Social Media Chancen nützen! Social Media Chancen nützen! Agenda 1. 1. Einführung Social SocialMedia Was Was ist ist Web Web 2.0 2.0 und und was was müssen wir wir tun? tun? 2. Strategien und Prozesse SWOT von Social Media 3. Planung

Mehr

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller Warum Mitglied in einem Verein? unterschiedliche Motivation, z.b.

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Business Transformation

Business Transformation Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter. Die dynamischen Auswirkungen auf das bestehende Wirtschaftsgefüge sind spürbar. In den Chefetagen hat eine

Mehr

#twittwoch #leipzig #220910

#twittwoch #leipzig #220910 #twittwoch #leipzig #220910 social media im business angekommen? nicht repräsentative umfrage unter einigen meiner kunden #wer ist dieser miservice thomas wagner (nicht unister!) seit 1999 selbständig

Mehr

Network your Business. Beziehungen 2.0. Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013

Network your Business. Beziehungen 2.0. Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013 Network your Business Beziehungen 2.0 Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013 Übersicht Internet und Social Media in der Schweiz Philosophie des Netzwerkens Social

Mehr

Wie plane ich meine neue Website

Wie plane ich meine neue Website Wie plane ich meine neue Website Blogbeitrag in www.webfotografik.ch vom 01. September 2015 Sie stehen kurz davor, eine neue Website erstellen zu lassen? Wissen Sie denn in etwa, was diese beinhalten oder

Mehr