SIMATIC. BRAUMAT SQL-DB Host (V7.0 SP1) Installation und Konfiguration 1. IOS-Server/SQL-Adapter Konfiguration 2. Proxy-Manager 3. Stammdaten-Upload 4

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1 Installation und Konfiguration 1 IOS-Server/SQL-Adapter Konfiguration 2 SIMATIC BRAUMAT Funktionshandbuch Proxy-Manager 3 Stammdaten-Upload 4 Materialereignisse 5 MES-API 6 Tabellenbeschreibungen 7 Sonstiges 8 Gültig für BRAUMAT ab V7.0 SP1 06/2015 A5E AA

2 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise zu Ihrer persönlichen Sicherheit sind durch ein Warndreieck hervorgehoben, Hinweise zu alleinigen Sachschäden stehen ohne Warndreieck. Je nach Gefährdungsstufe werden die Warnhinweise in abnehmender Reihenfolge wie folgt dargestellt. GEFAHR bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten wird, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. WARNUNG bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. ACHTUNG bedeutet, dass Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. Beim Auftreten mehrerer Gefährdungsstufen wird immer der Warnhinweis zur jeweils höchsten Stufe verwendet. Wenn in einem Warnhinweis mit dem Warndreieck vor Personenschäden gewarnt wird, dann kann im selben Warnhinweis zusätzlich eine Warnung vor Sachschäden angefügt sein. Qualifiziertes Personal Das zu dieser Dokumentation zugehörige Produkt/System darf nur von für die jeweilige Aufgabenstellung qualifiziertem Personal gehandhabt werden unter Beachtung der für die jeweilige Aufgabenstellung zugehörigen Dokumentation, insbesondere der darin enthaltenen Sicherheits- und Warnhinweise. Qualifiziertes Personal ist auf Grund seiner Ausbildung und Erfahrung befähigt, im Umgang mit diesen Produkten/Systemen Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden. Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Siemens-Produkten Beachten Sie Folgendes: Marken WARNUNG Siemens-Produkte dürfen nur für die im Katalog und in der zugehörigen technischen Dokumentation vorgesehenen Einsatzfälle verwendet werden. Falls Fremdprodukte und -komponenten zum Einsatz kommen, müssen diese von Siemens empfohlen bzw. zugelassen sein. Der einwandfreie und sichere Betrieb der Produkte setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung, Montage, Installation, Inbetriebnahme, Bedienung und Instandhaltung voraus. Die zulässigen Umgebungsbedingungen müssen eingehalten werden. Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden. Alle mit dem Schutzrechtsvermerk gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft. Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Druckschrift werden regelmäßig überprüft, notwendige Korrekturen sind in den nachfolgenden Auflagen enthalten. Siemens AG Division Process Industries and Drives Postfach NÜRNBERG DEUTSCHLAND A5E AA P 06/2015 Änderungen vorbehalten Copyright Siemens AG Alle Rechte vorbehalten

3 Inhaltsverzeichnis 1 Installation und Konfiguration Übersicht Setup-Programm Proxykonfiguration und -Diagnose Archiverkonfiguration und -Diagnose IOS-Server/SQL-Adapter Konfiguration Freischaltung der Funktionen Proxy-Manager Proxy-Manager Stammdaten-Upload Stammdaten-Upload Materialereignisse Material-Ereignisse MES-API Übersicht Plausibilitätsprüfungen im MES-API API-Aufrufe im Änderungsarchiv Nutzungshinweise Tabellenbeschreibungen Tabellenbeschreibung Engineeringdaten Tabellenbeschreibung Runtimedaten Tabellenbeschreibung Produktversion Sonstiges Anwendungshinweise...91 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 3

4 Inhaltsverzeichnis 4 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

5 Installation und Konfiguration Übersicht Allgemein Das folgende Bild zeigt die einzelnen Komponenten der Optionen "BRAUMAT SQL-Adapter" und "BRAUMAT MES-API" sowie deren Zuordnung zu den PC-Stationen SQL-DBHost und BRAUMAT IOSxxx. Die Komponente "BRAUMAT SQL-Adapter IOS" (Applikation 'sistar_adp.exe') schafft die Verbindung zwischen dem IOS-Server und der SQL-DBHost Seite (Komponente "SQL proxy service"). Der SQL-Adapter liest produktionsbezogene Daten aus den BRAUMAT- Archiven und sendet diese zum "SQL proxy service". Der SQL-Adapter muss auf jedem BRAUMAT IOS-Server aktiviert werden, welcher in die Datenaufzeichnung mit einbezogen werden soll. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 5

6 Installation und Konfiguration 1.1 Übersicht Der "SQL proxy service" empfängt die Engineering- und Produktionsdaten von mehreren Bereichen und sammelt diese in einer lokalen Datenbank. Die Produktionsdaten werden gefiltert, angepasst und zum verbundenen Client weitergeleitet. Für die einlaufenden Daten wird ein Warteschlangenkonzept eingesetzt um den angeschlossenen Clients immer eine vollständige Sequenz von Telegrammen übermitteln zu können. Der Dienst "SQL archiver service" ist für das Eintragen der Produktionsdaten in die SQL- Datenbank zuständig, während der "SQL proxy service" als Gateway vom und zum BRAUMAT- System fungiert. Die ab BRAUMAT V7.0.1 verfügbare Option "MES-API" dient zum Einplanen und Freigeben von Produktionschargen durch ein übergeordnetes MES. Die darin enthaltene.net- Klassenbibliothek 'Siemens.Sistar.API' ermöglicht z.b. die Implemetierung einer MES- Client Applikation auf Basis C# oder VB (.NET) durch einen Systemintegrator. Prinzip Auf der IOS-Station muss der PCU-Server bereits vor dem Start des SQL-Adapters laufen. Der SQL-Adapter kommuniziert mit dem Proxy über TCP-IP Sockets. Domänen-Grenzen und Firewalls bereiten dabei keine Probleme. Im Falle einer Netzwerkstörung oder bei Neustart eines DB-Host-PCs gehen keine Daten verloren. Der Spooler zwischen PCU-Server und dem SQL-Adapter puffert alle Telegramm- Ereignisse. Bei einem IOS-Ausfall wird sofort der SQL-Adapter auf einem anderen Knoten aktiviert. Dazu muss er auch auf einer 'Standby'-IOS laufen, jedoch im Sleep-Modus. 6 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

7 Installation und Konfiguration 1.2 Setup-Programm 1.2 Setup-Programm Installation Die Installation der SQL-Datenbank-Hostrechner Komponenten SQL proxy service, SQL archiver service und MES API erfolgt über das BRAUMAT Rahmensetup. 1. Legen Sie die CD Process Control System; BRAUMAT V7.0 in das DVD-Laufwerk. 2. Doppelklicken Sie auf "Setup.exe", um das Setup zu starten. 3. Über ein Dialogfenster der Windows Benutzerkontensteuerung (UAC) erfolgt ggf. die Abfrage eines Administrator-Logins um die Änderungen durchzuführen. Einstellungen im Setup 1. Setup-Sprache z. B. "Deutsch" und "Weiter" 2. Willkommen... "Weiter" 3. Produkthinweise... bei Bedarf lesen und "Weiter" 4. Lizenzvereinbarung... Optionsfeld "Ich akzeptiere die Bedingungen der Lizenzvereinbarung, sowie die Bedingungen der Open Source Lizenzvereinbarung. Ich bestätige, dass ich die Securityhinweise gelesen und verstanden habe." aktivieren.... "Weiter" 5. Benutzerinformationen Der aktuelle Windows-Benutzer wird angezeigt. Der Benutzername kann je nach Projekterfordernissen individuell angepasst werden und hat keinen Bezug zu vorhandenen Windows-Benutzern. Die Organisationsbezeichnung kann beliebig angegeben oder leer gelassen werden. Benutzerinformationen eintragen und "Weiter" 6. Installationsart Optionsfeld "Paket-Installation" aktivieren, um voreingestellte Software-Pakete zu installieren. oder alternativ: Optionsfeld "Benutzerdef. Inst." aktivieren, um einzelne Programme zu installieren.... "Weiter" Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 7

8 Installation und Konfiguration 1.2 Setup-Programm 7. Programm-Pakete Die Programm-Pakete werden angezeigt. Aktivieren Sie die entsprechenden Optionskästchen. Paket Beschreibung BRAUMAT IOS... BRAUMAT System Paket BRAUMAT SQL Server BRAUMAT SQL System Paket Gilt für alle BRAUMAT IOS PC-Stationen (Server, Client, Single Station, etc.) Sollte auf einer eigenständigen PC-Station mit Microsoft SQL-Server installiert werden. BRAUMAT MES API Paket *) Hinweise zu den je PC-Station freizuschaltenden Funktionen finden sich im Liesmich- Dokument im Kapitel "BRAUMAT Lizenzen und Mengengerüste"... "Weiter" 8. Programme Ein blauer Haken kennzeichnet das Vorhandensein des entsprechenden Programmes. Für eine Aktualisierung oder Überinstallation wählen Sie das gewünschte Paket erneut aus. Die Option "Automation License Manager Vx.y..." ist zur Zeit nur in Verbindung mit dem "BRAUMAT IOS System" erforderlich und sollte bei der Auswahl "BRAUMAT SQL- Adapter Server" nicht selektiert werden. Wenn ein Paket selektiert wurde, kann das Liesmich-Dokument mit Produktinformationen geöffnet werden. Ausserdem kann im Feld "Zielverzeichnis" über die Schaltfläche "Durchsuchen" ein anderer Zielordner eingestellt werden, falls das Paket noch nicht installiert ist.... "Weiter" 9. Systemeinstellungen Die vom Setup durchzuführenden Windows Systemeinstellungen / Sicherheitseinstellungen werden angezeigt. Optionsfeld "Ich akzeptiere die Änderung der Systemeinstellungen" aktivieren, um die angezeigten Einstellungen durchzuführen. Erfolgt dies nicht, dann müssen für eine reibungslose Client-Server Kommunikation diese Einstellungen manuell durch einen Systemadministrator durchgeführt werden...."weiter" Hinweis Mit dem Schritt "Systemeinstellungen" werden nach Bestätigung durch den Anwender die erforderlichen Firewall-Einstellungen für die BRAUMAT Windows-Dienste durchgeführt. Der Anwender muss hierzu keine weiteren Einstellungen vornehmen. 8 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

9 Installation und Konfiguration 1.2 Setup-Programm 10.Setup Der Installationsvorgang startet. Im Anzeigefenster wird die Software aufgelistet, die bei dieser Programm-Auswahl auf den PC installiert wird. Der Installationsfortschritt kann anhand der Programmsymbole mitverfolgt werden. 11.Setup Abschlussmeldung des Installationsvorgangs..."Beenden" 12.Starten Sie den PC neu, wenn Sie vom Setup dazu aufgefordert werden. Nach der Installation Die Programmkomponenten sowie alle zugehörigen Konfigurationsfiles und Dokumentationen werden in die Windows Standardprogramm- bzw. Datenverzeichnisse je nach Betriebssystem- / und Sprachversion im Ordner '...\Siemens\Braumat_SQL\...' installiert.. Desweiteren erfolgen Einträge im Windows Startmenü: 'Start Alle Programme Siemens Automation SIMATIC BRAUMAT SQL Adapter... ' (Konfigurationstools, s.u.) 'Start Alle Programme Siemens Automation SIMATIC Dokumentation Deutsch/ English' Braumat SQL-Adapter - Handbuch ( PDF ) Braumat SQL-Adapter - Handbuch ( Online-Hilfe) Die Online-Hilfe kann in den Dialogen der Konfigurationstools auch über die Funktionstaste <F1> aufgerufen werden. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 9

10 Installation und Konfiguration 1.2 Setup-Programm Hinweis Das Setup-Programm installiert die folgenden Komponenten auf dem Rechner. Konfigurationstool SQL-Proxy Manager Konfigurationstool SQL-Service Konfiguration SQL proxy service - Windows Systemdienst SQL archiver service - Windows Systemdienst MES API - Standard Windows.NET Assembly In der aktuell freigegebenen Systemversion wird nur der gemeinsame Betrieb von SQL proxy service und SQL archiver service auf einem SQL-Datenbank-Hostrechner unterstützt. Bei der Installation erfolgt daher keine Unterscheidung zwischen diesen beiden Komponenten. Nach Beendigung des Setup-Programms und vor dem nächsten Neustart des Rechners muss das Konfigurationstool 'BRAUMAT SQL Service Konfiguration' für die beiden Windows Systemdienste aufgerufen werden. Die hier verfügbaren Einstellungen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben: SQL proxy service Proxykonfiguration und -Diagnose (Seite 12) SQL archiver service Archiverkonfiguration und -Diagnose (Seite 18) Dort sollten insbesondere die Einträge für die Rechnernamen und SQL Datenbanken auf die gewünschten bzw. vorhandenen Gegebenheiten angepasst werden. Ansonsten treten beim Neustart des Rechners Verbindungsfehler in den genannten Diensten auf. Microsoft SQL Server Einstellungen Die Authentifizierung der BRAUMAT SQL Services gegenüber dem SQL Server erfolgt ausschließlich per Windows Authentication. Eine SQL Server basierte Authentifizierung mittels DB-Benutzer und -Passwort wird nicht unterstützt. Im Produktivbetrieb werden die BRAUMAT SQL Services vom Windows Service Control Manager gestartet und laufen ohne interaktiven Benutzer in einem Service Account. Die Registrierung der Services bei der Installation über das Setup-Programm erfolgt unter dem 'Local System account' NT AUTHORITY\SYSTEM. Alternativ kann als Service Account auch ein anderer, von der Unternehmens IT-Abteilung vorgegebener Windows-Benutzer vewendet werden. Dieser ist dann in den Eigenschaften / Register "Anmelden" der beiden Dienste "Siemens Sistar Archiver" und "Siemens Sistar Proxy" alternativ zum vorgewählten "Lokalen Systemkonto" einzutragen. Die Microsoft SQL Server Management Studio Berechtigungseinstellungen müssen dann ausschliesslich für diesen Benutzer durchgeführt werden Die BRAUMAT SQL Services können auch interaktiv über das Konfigurationstool "BRAUMAT SQL-Service-Konfiguration" gestartet werden. Dies wird üblicherweise zum Einrichten / Generieren der Datenbank sowie im Testbetrieb für die Kommunikation verwendet. Hierbei wird automatisch ein Administrator-Benutzer angefordert. Für diesen müssen im SQL Server 'sysadmin' Rechte (Generieren der Datenbank mit Tabellen etc.) existieren. 10 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

11 Installation und Konfiguration 1.2 Setup-Programm Die Einrichtung der Benutzerkennungen und Rollen im SQL Server bezogen auf die Anwenderapplikationen (Berichte, etc.) liegen in der Verantwortung des Kunden. Es wird empfohlen, die entsprechenden Hinweise von Microsoft zum sicheren Betrieb des SQL Servers zu beachten. Dies gilt auch für Installation, Administration und Betrieb sowie Security-Patches des Microsoft SQL Servers. Einstellungen im 'Microsoft SQL Server Management Studio' Vor dem erstmaligen Start müssen im Microsoft SQL Server Management Studio folgende Berechtigungseinstellung vorgenommen werden (admin rechte erforderlich): Microsoft SQL Server Management Studio starten Knoten <SQL SERVER Name> -> Security -> Logins -> NT-AUTORITÄT\SYSTEM anwählen (oder alternativen von der IT-Abteilung vorgegebener Benutzer) (falls dieser noch nicht in der Liste der Logins erscheint, muss er über "New login" hinzugefügt werden) Für den Knoten NT-AUTORITÄT\SYSTEM mit rechter Maustaste das Kontext Menü öffnen und den Menüpunkt Eigenschaften anwählen Es erscheint der Dialog Login Properties - NT-AUTORITÄT\SYSTEM Im Tree-View des Dialogs den Knoten Server Roles anwählen Rechts im Feld Server roles den Haken für sysadmin aktivieren. Microsoft SQL Server Management Studio beenden Die gleiche Schrittfolge ist für den verwendeten Administrator-Benutzer durchzuführen. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 11

12 Installation und Konfiguration 1.3 Proxykonfiguration und -Diagnose 1.3 Proxykonfiguration und -Diagnose Aufruf des Konfigurationstools Das Konfigurationstool wird über folgendes Windows Startmenü aufgerufen: "Start Alle Programme Siemens Automation SIMATIC BRAUMAT SQL Adapter BRAUMAT SQL Service Konfiguration" Über ein Dialogfenster der Windows Benutzerkontensteuerung (UAC) erfolgt ggf. die Abfrage eines Administrator-Logins um die Änderungen durchzuführen. Dialogelemente Die Kommando-Buttons rechts außen haben die folgende Bedeutung: 'OK' Speichern der Einstellungen und Verlassen des Dialoges 'Apply' Speichern der Einstellungen 'Close' Verlassen des Dialoges ohne zu speichern Im Register "Proxy" sind die Konfigurationseinstellungen des Windows-Dienstes 'SQL proxy service' zusammengefasst. 12 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

13 Installation und Konfiguration 1.3 Proxykonfiguration und -Diagnose Tabelle 1-1 Der Bereich 'Database' dient zur Konfiguration der Startparameter. Hier können die folgenden Einstellungen vorgenommen werden: Parameter Vorbelegung Beschreibung SQL Server name localhost Datenbank Instanzname. Bei Standard SQL-Server Produktinstallation ist die Vorbelegung gültig. Bei Sondervarianten oder OEM-Installationen gilt das Format: '<Host>\<Instance>' Database name SistarProxy Für den 'SQL proxy service' fest vorbelegt; kann nicht geändert werden. Initial database size 200 Größe für die Proxy-Datenbank in MByte. Diese sollte min. 100MB betragen. Wenn '=0' angegeben wird, dann wird keine Datenbank beim ersten Start verbunden. Database folder Pfad in dem die Datenbankdateien des Proxy installiert werden. Muss über Dateiauswahl-Menü festgelegt werden. Folder for record buffer Pfad in dem die XML-Zwischendateien des Proxy gespeichert werden. Muss über Dateiauswahl-Menü festgelegt werden. Tabelle 1-2 Der Bereich 'TCP/IP communication' dient zur Konfiguration der Konnektivität des Proxy- Service Parameter Vorbelegung Beschreibung Adapter connection port 5501 TCP/IP Portnummer für die Kommunikation mit dem IOS-Server (Sistar-adp) sowie für MES-API und Proxy-Manager: Adapter connection IP address filter <leer> *1) TCP/IP Adress-String zur Einschränkung der Verbindungspartner für Sistar-Adp, MES-API und Proxy-Manager: Beispiele: alle Subnetze und IP-Adr xxx.xxx zugelassen alle IP-Adr. von Subnetz xxx zugelassen nur diese IP-Adr. zugelassen <leer> - keine Einschränkungen, d.h. alle Subnetze und LAN-Adapter zugelassen *2) Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 13

14 Installation und Konfiguration 1.3 Proxykonfiguration und -Diagnose Parameter Vorbelegung Beschreibung Archiver connection port 5500 TCP/IP Portnummer für die Kommunikation mit dem SQL archiver service. Archiver connection IP address filter <leer> *1) TCP/IP Adress-String zur Einschränkung der Verbindungspartner für die SQL archiver service Verbindungen: Beispiele: alle Subnetze und IP-Adr xxx.xxx zugelassen alle IP-Adr. von Subnetz xxx zugelassen nur diese IP-Adr. zugelassen <leer> - keine Einschränkungen, d.h. alle Subnetze und LAN-Adapter zugelassen *2) Hinweis *1) Vergabe der TCP/IP - Portnummern Die Vorbelegung der Portnummern sollten nach Möglichkeit beibehalten werden. Falls diese aufgrund von Vorgaben der Unternehmens-IT-Administration geändert werden müssen, so ist der Anwender selbst verantwortlich, dass keine Kollisionen auftreten. ACHTUNG *2) Vergabe der TCP/IP - Adressfilter Wenn die PC-Station mit dem Proxy-Service z.b. über mehrere LAN-Adapter verfügt und einer dieser LAN-Adapter an einem nicht abgeschotteten LAN-Segment betrieben wird, so lässt sich mit dieser Einstellung der(die) zulässige(n) Verbindungspartner (jeweils für die Adapter-/API- und Achiver-Kommunikation) vorgeben. Dieser Anwendungsfall ist aus Gründen der Anlagensicherheit unbedingt zu überprüfen und ggf. mit der Unternehmens-IT-Administration abzustimmen. Tabelle 1-3 Der Bereich 'Buffer Record cleanup' dient zur Konfiguration der Proxy-Warteschlangen Parameter Vorbelegung Beschreibung Delete acknowledged records after 72 Maximales Alter von Datensätzen in der SQL Proxy Warteschlange, welche vom SQL archiver abgeholt wurden. Danach werden diese entfernt. Wert gilt in [h] Delete all records after 144 Maximales Alter von Datensätzen in der SQL Proxy Warteschlange, die nicht vom SQL archiver abgeholt wurden. Danach werden diese entfernt. Wert gilt in [h] 14 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

15 Installation und Konfiguration 1.3 Proxykonfiguration und -Diagnose Tabelle 1-4 Der Bereich 'Material events' dient zur Aktivierung und Konfiguration der Materialereignis- Filterung des Proxy Service Parameter Vorbelegung Beschreibung Enable event processing <not selected> Aktiviert die Filterung von Materialbewegungstelegrammen aus den Schrittprotokollen. Material EOP Names start with MOVE_ Definiert den EOP/TOP-Namen bzw. -Präfix zur Filterung von Materialbewegungstelegrammen aus den Schrittprotokollen. Tabelle 1-5 Im Bereich 'Status and Control' kann der Dienst gestartet oder beendet werden. Hier können die folgenden Einstellungen vorgenommen werden: Parameter Zustand / Kommando Beschreibung Status Stopped Der Dienst ist angehalten Running as Service Running as application Windows Dienst läuft Konsolen-Applikation läuft Control Stop Beenden des Dienstes Start Start as an application Start als Windows Dienst Start als Konsolen-Applikation Apply Das selektierte Control-Kommando wird ausgeführt Hinweis Eigenschaften des SQL proxy service Der Dienst wird vom Setup-Programm in Windows registriert und im Windows Dienste Fenster aufgelistet. Starten Sie den 'SQL proxy service' Dienst nicht, bevor Sie die Startparameter angepasst haben! Nach dem Rechner Neustart wird der Dienst automatisch bei jedem Systemstart mitgestartet. Diagnosemöglichkeiten 1. Log-Dateien Die Aktivitäten des Dienstes 'SQL proxy service' werden in Log-Dateien aufgezeichnet. Die aktuelle Log-Datei wird im Teilfenster 'Logfile' angezeigt. Bis zu 5 Sicherungen von vorherigen Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 15

16 Installation und Konfiguration 1.3 Proxykonfiguration und -Diagnose Log-Dateien sind als Umlaufpuffer verfügbar und können über das Windows-Notepad geöffnet werden. Pfad für Log-Dateien Name der Log-Dateien Beispiel für Windows-Anzeigesprache 'Englisch' ProgramData\Siemens\Braumat_SQL\sys \LogFiles Die aktive Log-Datei wird mit 'SistarProxy.log' benannt. Die Sicherungen der vorherigen Log-Dateien werden mit 'SistarProxy.bak1'... 'SistarProxy.bak5' benannt. Die Log-Dateien werden automatisch 'rotiert' wenn die Größe der aktiven Log-Datei 1,25 MB überschreitet. 2. Windows Ereignisanzeige Im Fehlerfall oder bei bestimmten Ausnahmesituationen werden die folgenden Einträge in der Windows Ereignisanzeige protokolliert: Kategorie: 'Anwendung' Quelle: 'SistarProxyService' Start/Ende des Dienstes ID Typ Text 1 info "SistarProxyService V7.0.x.y started as application (PID=xxxx)" 2 info "SistarProxyService V7.0.x.y started as service (PID=xxxx)" 3 info "SistarProxyService V7.0.x.y ended as application (PID=xxxx)" 4 info "SistarProxyService V7.0.x.y ended as service (PID=xxxx)" (PID: Windows Prozess-ID) Status der SQL-Verbindung ID Typ Text 5 info "SQL database connected: 'localhost, SistarProxy'" 6 info "SQL database disconnected: 'localhost, SistarProxy'" 103 warning "SQL database connect FAILED: 'localhost, SistarProxy' - '<error>'" 16 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

17 Installation und Konfiguration 1.3 Proxykonfiguration und -Diagnose Status der Proxy-Warteschlange (Überlauf tritt z.b. auf, wenn der Proxy läuft, aber keine Verbindung zum Archiver hat) Bei Erreichen von 80% der abgelaufenen Löschzeit 'Delete all records after': ID Typ Text 101 warning "Table 'sistar_rt_queue' warning: Deleting not acknowledged entries in XXdYYhZZmin!" Wenn dann Einträge gelöscht werden: ID Typ Text 501 error "Table 'sistar_rt_queue' error: X not acknowledged entries (#X-#Y) deleted!" Handling der XML-Dateien Wenn XML-Datei nicht gelöscht werden kann: ID Typ Text 102 warning "DeleteXmlFile '<file>' failed: <error>" Wenn Verzeichnis für XML-Dateien 'Folder for record buffer' nicht angelegt werden kann: ID Typ Text 502 error "CreateDirectory '<path>' failed: <error>" Wenn XML-Datei nicht geschrieben werden kann: ID Typ Text 503 error "Writing XML file '<file>' failed: <error>" Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 17

18 Installation und Konfiguration 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose Aufruf des Konfigurationstools Das Konfigurationstool wird über folgendes Windows Startmenü aufgerufen: "Start Alle Programme Siemens Automation SIMATIC BRAUMAT SQL Adapter BRAUMAT SQL Service Konfiguration" Über ein Dialogfenster der Windows Benutzerkontensteuerung (UAC) erfolgt ggf. die Abfrage eines Administrator-Logins um die Änderungen durchzuführen. Dialogelemente Die Kommando-Buttons rechts außen haben die folgende Bedeutung: 'OK' Speichern der Einstellungen und Verlassen des Dialoges 'Apply' Speichern der Einstellungen 'Close' Verlassen des Dialoges ohne zu speichern Im Register "Archiver" sind die Konfigurationseinstellungen des Dienstes 'SQL archiver service' zusammengefasst. 18 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

19 Installation und Konfiguration 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose Tabelle 1-6 Der Bereich 'Database' dient zur Konfiguration der Startparameter des Archiver Service: Parameter Vorbelegung Beschreibung SQL Server name localhost Datenbank Instanzname. Bei Standard SQL-Server Produktinstallation ist die Vorbelegung gültig. Bei Sondervarianten oder OEM-Installationen gilt das Format: '<Host>\<Instance>' Database name SistarData Für den 'Sistar-Archiver' fest vorbelegt; kann nicht geändert werden. Initial database size 2000 Größe für die Archiver-Datenbank in MByte. Diese sollte min. 100MB betragen. Wenn '=0' angegeben wird, dann wird keine Datenbank beim ersten Start verbunden. Database folder Pfad in dem die Datenbankdateien des Archivers installiert werden. Muss über Dateiauswahl-Menü festgelegt werden. Tabelle 1-7 Der Bereich 'TCP/IP communication' dient zur Konfiguration der Konnektivität des Archiver- Service Parameter Vorbelegung Beschreibung Proxy host name localhost Hostname oder IP-Adresse des Rechners auf dem der Proxy installiert ist (normalerweise auf dem selben Rechner ('localhost') Proxy listens on port 5500 TCP/IP Portnummer für die Kommunikation mit dem Sistar-Proxy. Proxy IP address filter <leer> TCP/IP Adress-String zur Einschränkung der Verbindungspartner für die Verbindung SQL archiver service zu Proxy-Service. Hier wird die Proxy-Service Einstellung verwendet, daher ist das Feld nicht editierbar. Beispiele: alle Subnetze und IP-Adr xxx.xxx zugelassen alle IP-Adr. von Subnetz xxx zugelassen nur diese IP-Adr. zugelassen <leer> - keine Einschränkungen, d.h. alle Subnetze und LAN-Adapter zugelassen Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 19

20 Installation und Konfiguration 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose Tabelle 1-8 Der Bereich 'Data categories to be archived' dient zur Auswahl des Archivierungsumfanges Parameter Vorbelegung Beschreibung Data categories to be archived alle aktiviert Die Auswahlboxen definieren welche Art von Daten archiviert werden Message Archive Meldungen Step protocol Schrittprotokolle Free protocols Freie Protokolle Engineering data alle Projektierungstabellen Batch Archive Chargenbezogene Daten Changelog Globale Bedienereingriffe Unit history Teilanlagenbelegungsdaten Trend data Messwertkurven Tank history Tankbelegungsdaten Hinweis Vergabe der TCP/IP-Portnummern Die Standardeinstellungen sollten nach Möglichkeit beibehalten werden. Falls diese aufgrund von Vorgaben der Unternehmens IT-Administration geändert werden müssen, so ist der Anwender selbst verantwortlich, dass keine Kollisionen auftreten. Tabelle 1-9 Im Bereich 'Status and Control' kann der Dienst gestartet oder beendet werden. Hier können die folgenden Einstellungen vorgenommen werden: Parameter Zustand / Kommando Beschreibung Status Stopped Der Dienst ist angehalten Running as Service Running as application Windows Dienst läuft Konsolen-Applikation läuft Control Stop Beenden des Dienstes Start Start as an application Start als Windows Dienst Start als Konsolen-Applikation Apply Das selektierte Control-Kommando wird ausgeführt 20 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

21 Installation und Konfiguration 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose Hinweis Eigenschaften des SQL archiver service Der Dienst wird vom Setup-Programm in Windows registriert und im Windows Dienste- Fenster aufgelistet. Starten Sie den SQL archiver service Dienst nicht, bevor Sie die Startparameter angepasst haben! Nach dem Start wird der Dienst automatisch bei jedem Systemstart mitgestartet Diagnosemöglichkeiten 1. Log-Dateien Die Aktivitäten des Dienstes 'SQL Archiver service' werden in Log-Dateien aufgezeichnet. Die aktuelle Log-Datei wird im Teilfenster 'Logfile' angezeigt. Bis zu 5 Sicherungen von vorherigen Log-Dateien sind als Umlaufpuffer verfügbar und können über das Notepad geöffnet werden. Pfad für Log-Dateien Name der Log-Dateien Beispiel für Windows-Anzeigesprache 'Englisch' ProgramData\Siemens\Braumat_SQL\sys \LogFiles Die aktive Log-Datei wird mit 'SistarArchiver.log' benannt. Die Sicherungen der vorherigen Log-Dateien werden mit 'SistarArchiver.bak1'... 'SistarArchiver.bak5' benannt. Die Log-Dateien werden automatisch 'rotiert' wenn die Größe der aktiven Log-Datei 1,25 MB überschreitet. 2. Windows Ereignisanzeige Im Fehlerfall oder bei bestimmten Ausnahmesituationen werden die folgenden Einträge in der Windows Ereignisanzeige protokolliert: Kategorie: 'Anwendung' Quelle: 'SistarArchiverService' Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 21

22 Installation und Konfiguration 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose Start/Ende des Dienstes ID Typ Text 1 info "SistarArchiverService V7.0.x.y started as application (PID=xxxx)" 3 info "SistarArchiverService V7.0.x.y ended as application (PID=xxxx)" 2 info "SistarArchiverService V7.0.x.y started as service (PID=xxxx)" 4 info "SistarArchiverService V7.0.x.y ended as service (PID=xxxx)" (PID: Windows Prozess-ID) Status der SQL-Verbindung ID Typ Text 5 info "SQL database connected: 'localhost, SistarData'" 6 info "SQL database disconnected: 'localhost, SistarData'" 103 warning "SQL database connect FAILED: 'localhost, SistarData' - '<error>'" Starten des SQL archiver service im Vordergrund Bevor sie den Archiver im Vordergrund starten, stellen sie folgendes sicher: Der SQL proxy service ist installiert und gestartet Die Zieldatenbank ist installiert und gestartet Die Konfigurationseinstellungen sind korrekt projektiert. Hinweis Nach der Installation, empfehlen wir den Archiver über die Kommandozeile zu starten. So können Fehlermeldungen sofort an der Konsole erkannt werden. Wenn der erste Start erfolgreich war, stoppen sie den Archiver und starten sie ihn erneut als Dienst. Der Archiver versucht als erstes sich zur SQL-Datenbank zu verbinden unter Berücksichtigung der oben erwähnten Einstellungen. Wenn die Verbindung zur Datenbank aufgebaut werden konnte, dann erscheinen die folgenden Zeilen im Konsolenfenster: Connected : XIDbConnection { localhost<\xxx>, SistarData,, } XITcpClient: Server [localhost:5500] connected Die erste Zeile sagt aus, dass eine SQL-Datenbank (SistarData) eingebunden wurde. Aus der zweiten Zeile wird ersichtlich, dass diese Datenbank auf dem lokalen DB-Hostrechner liegt. Nach dem erfolgreichem Verbinden mit der Datenbank überprüft der SQL archiver service, ob alle vordefinierten Tabellen in der Datenbank vorhanden sind. Wenn nicht, werden die fehlenden Tabellen automatisch angelegt. Die "Create-" Kommandos werden in der Log-Datei aufgezeichnet und im Kommandofenster wie folgt dargestellt (Beispiel für Tabelle 'sistar_eng_site'): <datetime>: CREATE TABLE sistar_eng_site ( site_no SMALLINT NOT NULL, site_name NVARCHAR2(32) NULL, CONSTRAINT PK_sistar_eng_site PRIMARY KEY (site_no) USING INDEX STORAGE( INITIAL 10K NEXT 10K ) ) STORAGE( INITIAL 10K NEXT 10K 22 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

23 Installation und Konfiguration 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose MINEXTENTS 1 MAXEXTENTS 121 ) Wenn die Verbindung zum SISTAR-Proxy fehlschlägt, wird die folgende Meldung angezeigt: <datetime>: XITcpClient: Proxy at localhost:5500 not connected Prüfen sie ob SQL proxy service läuft oder passen sie die Einstellungen im Register 'Proxy' an. Siehe auch Proxykonfiguration und -Diagnose (Seite 12) Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 23

24 Installation und Konfiguration 1.4 Archiverkonfiguration und -Diagnose 24 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

25 IOS-Server/SQL-Adapter Konfiguration Freischaltung der Funktionen Grundlagen Die Freischaltung der SQL-Adapter Funktionen und deren Optionseinstellungen erfolgt ausschließlich auf der BRAUMAT IOS Server Seite über die Applikation "Konfiguration". Bei redundanten IOS-Servern muss eine identische Projektierung für beide Server eingetragen werden. Der Dialog "SQL-Adapter konfigurieren" im Kontextmenue des IOS-Server für den "Upload" (MIS-Funktionalität) wurde für den "Download" (MES-Funktionalität) von Chargendaten wie folgt erweitert: Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 25

26 IOS-Server/SQL-Adapter Konfiguration 2.1 Freischaltung der Funktionen Abschnitt 'Proxy-Verbindung' Die folgenden Parameter definieren die Verbindungsdaten zum Windows Dienst 'Siemens Sistar Proxy' des DB Hostrechners. Parameter IP-Adresse und Port: Port für Kurvendaten: Beschreibung IP-Adresse oder HOST-Name sowie TCP/IP-Port der PC-Station auf welcher der SQL proxy service installiert ist (Bereich ). ":5501" bezeichnet den Standard - TCP/IP (=Vorgabewert). Lokaler TCP/IP-Port für die Übertragung der Messwert-Kurvendaten (Bereich ). Der SQL proxy service verbindet sich darauf automatisch. ":5211" bezeichnet den Standard - TCP/IP Port (=Vorgabewert). Hinweis Vergabe der TCP/IP-Portnummern Die Standardeinstellungen sollten nach Möglichkeit beibehalten werden. Falls diese aufgrund von Vorgaben der Unternehmens IT-Administration geändert werden müssen, so ist der Anwender selbst verantwortlich, dass keine Kollisionen auftreten. Abschnitt 'Freigegebene Funktionen / MIS Daten' Hier erfolgt die Konfiguration der MIS-Daten (Uploadfunktion) des 'SQL-Adapter' auf der IOS- Seite. Damit wird festgelegt, welche Archive an den SQL-Datenbank-Host übertragen werden sollen. Im Dialog sind dazu die entsprechenden Auswahlboxen zu aktivieren. Parameter Meldearchiv Schrittprotokolle Freie Protokolle Grundrezepte Chargenarchiv Änderungsarchiv Teilanalgen-Historie Tank-Historie Zieltabelle in SQL-DB 'SistarData' sistar_rt_messages sistar_rt_steps sistar_rt_step_params sistar_rt_batchprot_params sistar_eng_reccats sistar_eng_recipes sistar_rt_batches sistar_rt_batch_params sistar_rt_changelog sistar_rt_unit_history sistar_rt_tank_history Zusätzlich zu dieser Einstellung sind beim 'Siemens Sistar Archiver' auf der SQL-DB Host Seite ebenfalls die entsprechenden Archive zu aktivieren (siehe Kap. Archiverkonfiguration und -Diagnose (Seite 18)). 26 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

27 IOS-Server/SQL-Adapter Konfiguration 2.1 Freischaltung der Funktionen Im Lieferstand bzw. bei Neuinstallation und lizenzierter Option sind sämtliche Archivtypen mit Ausnahme der "Tank-Historie" freigegeben. Abschnitt 'MES-API Funktionen' Die einzelnen 'Download'-Funktionen des APIs können auf dem BRAUMAT-Server freigeschaltet / gesperrt werden. Parameter CreateBatch DeleteBatch SetBatchParameters SetBatchSize SetBatchStartData SetBatchStatus Beschreibung Chargen anlegen freigeben Chargen löschen freigeben Chargenparameter setzen freigeben Chargengröße setzen freigeben Chargen Startzeit/Startereignis setzen freigeben Chargenstatus setzen freigeben Im Lieferstand bzw. bei Neuinstallation und lizenzierter Option sind sämtliche MES-API Funktionen freigegeben. Wird vom API eine gesperrte Funktion aufgerufen, wird diese vom SQL-Adapter blockiert und mit entsprechender Fehlerkennung quittiert. Weitere Informationen siehe Kapitel Übersicht (Seite 49) Abschnitt 'MES-API Optionen' siehe Kapitel Plausibilitätsprüfungen im MES-API (Seite 52) Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 27

28 IOS-Server/SQL-Adapter Konfiguration 2.1 Freischaltung der Funktionen 28 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

29 Proxy-Manager Proxy-Manager Aufruf des Proxy Manager Die Applikation wird über folgendes Windows Startmenü aufgerufen: 'Start Alle Programme Siemens Automation SIMATIC BRAUMAT SQL Adapter BRAUMAT SQL-Proxy Manager' Dialogfenster der Applikation In diesem Dialogfenster werden die aktuell verbundenen BRAUMAT-IOS Stationen sowie der Status der XML-Warteschlange angezeigt. Weitere Ansichten ermöglichen die Vorgabe von zusätzlichen Teilanlagen-Namen und -Kennungen für ein übergeordnetes System sowie die Konfiguration der zu archivierenden Messwerte. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 29

30 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Kommandoschaltflächen Beschreibung Gleiche Funktion wie Menükommando "File / Settings" Der Proxy ist aktuell nicht verbunden. Bei Klick auf das Symbol wird der Proxy verbunden Die Verbindung mit dem Proxy ist aktiv. 'Master Data Upload' anstossen. Für die selektierte Site/Area werden die BRAU MAT-Engineeringdaten vom Master-Server an den SQL-DBHost hochgeladen. Es wird zunächst der folgende Dialog angezeigt. Menükommando "File / Settings" Öffnet den Dialog zur Definition des TCP/IP-Adresse/Portnr. des SQL proxy service. Dieser ist nur relevant wenn der SQL proxy service auf einem anderen Rechner läuft als der SQL proxy manager selbst. Da dies normalerweise nicht der Fall ist, kann hier die Standardeinstellung Host = localhost beibehalten werden. Das Register Overview Dieses Register ist vertikal in drei Abschnitte unterteilt: Abschnitt 'Attached sites and areas' Dieser zeigt die Liste der verbundenen BRAUMAT-IOS Stationen. Spalte Site Area Area Name IOS-A IOS-A-HOST Status IOS-B IOS-B-HOST Status Last Upload Beschreibung Werksnummer Bereichsnummer Bereichsname Nummer der IOS-A. Im Falle eines redundanten Systems ist dies die IOS an der die Kopplungsapplikation SistarAdp.exe zuerst gestartet wurde. Hostname oder IP-Adresse der IOS-A (die zuerst gestartet wurde.) Aktueller Status der IOS A : Master, 'Standby' oder 'Offline' Nummer der redundanten IOS-B. Dies ist die IOS an der die Kopplungsapplikation SistarAdp.exe als zweite gestartet wurde. Hostname oder IP-Adresse der IOS-B (die als zweite gestartet wurde) Aktueller Status der IOS B : Master, 'Standby' oder 'Offline' Datum/Uhrzeit des letzten 'Master Data Upload' dieser AREA 30 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

31 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Abschnitt 'Queue ID-Min' / 'Queue ID-Max' Hier werden die IDs der Warteschlangeneinträge dargestellt. Spalte Queue-ID-Min Queue-ID-Max Beschreibung Niedrigste Datensatz-ID in der Warteschlange Höchste Datensatz-ID in der Warteschlange Abschnitt 'Subscribers' Hier werden alle Clients aufgelistet, welche für den Empfang von Engineering- und Laufzeitdaten aus den BRAUMAT IOS-Stationen angemeldet sind. In dieser Systemversion wird dabei lediglich der SQL archiver service angezeigt. Spalte Name Filter Queue-ID Beschreibung Name der Verbindung Aktuelle Filterliste. Zeigt als Liste von Kurzzeichen an, welche Telegramme der Client erhält. Die Konfiguration erfolgt mit dem Tool 'SQL Service Configuration'. Aktuelle Position des Warteschlangen-Lesezeigers. Die Position bezeichnet die Datensatz-ID in der Warteschlange, des zuletzt an den jeweiligen Client übertragenden Datensatzes. Dialog 'Master Data Upload' Hier erfolgt die Auswahl der hochzuladenden Datenkategorieen für die im Übersichtsfenster selektierte Site/Area. Die angewählen Kategorieen werden gespeichert und stehen somit für nachfolgende Sitzungen wieder zur Verfügung. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 31

32 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Optionsauswahl Beschreibung Upload all Data Alle Engineeringdaten werden hochgeladen ( identisch mit der korrespondierenden Funktion' Master Data Upload'des SistarAdapter auf der BRAUMAT IOS) Upload Selected Data: Equipment Recipes Materials Tags Möglichkeit des selektiven Upload: Anlagenprojektierung, Zieltabellen: sistar_eng_sites, sistar_eng_areas, sistar_eng_pcus, sistar_eng_units, sistar_eng_eops, sistar_eng_epars, sistar_eng_tanks Achtung: siehe hierzu Hinweis "Abhängigkeit der Engineeringdaten von Bestandstelegrammen des Tankinventory" in Kap.Tabellenbeschreibung Engineeringdaten (Seite 59)/ Abschnitt Tabelle sistar_eng_tanks Rezeptprojektierung, Zieltabellen: sistar_eng_reccats, sistar_eng_recipes, sistar_eng_ordercat_params Materialprojektierung, Zieltabellen: sistar_eng_materials, sistar_eng_matgroups Messwertprojektierung, Zieltabellen: sistar_eng_tags Reset Data 1: Die Datensätze der zugehörigen Tabellen / Bereiche werden zunächst komplett gelöscht und dann neu aufgebaut; 0: Nur neue, geänderte Datensätze werden geschrieben Damit können nicht mehr benötigte Daten gelöscht werden (z.b. Rezepte wurden gelöscht). Default = 1! 32 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

33 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Das Register Units / Equipment Jeder Teilanlage kann zusätzlich ein Teilanlagenname und eine Teilanlagenkennung für ein überlagertes System zugeordnet werden. Die Eingabe der Informationen erfolgt in den Spalten "Public unit name" und "Public Equipment ID" der hier gezeigten Ansicht. Beim Empfang von Schrittprotokoll Telegrammen wird der enthaltene BRAUMAT Teilanlagenname in die Spalte 'unit_name' der Tabelle 'sistar_rt_steps' übertragen. Die hier projektierten Zusatzinformationen werden in die Spalten 'equipment_name' und 'equipment_id' übertragen. Spalte Site / Area / PCU / Unit Unit name Public unit name Public Equipment ID Beschreibung Definition der Quelle der Teilanlage Name der Teilanlage Zusätzlicher Teilanlagenname (vom Anwender zu projektieren). Zusätzliche Teilanlagenkennung (vom Anwender zu projektieren). Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 33

34 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Kommandoschaltflächen Beschreibung Zeile löschen Zeile einfügen Speichern Änderungen löschen Die gesamte Tabelle wird vorbelegt mit allen Teilanlagen sämtlicher Bereiche. Die Zusatzinformationen werden wie folgt initialisiert: Site \ Area name \ PCU name '\ Unit name Die ID wird leer gelassen Export der Tabelle in eine Datei. Nur der Typ 'csv' wird unterstützt. Register 'List of Tags' Der SQL archiver service ermöglicht es eine Auswahl von Messwerten in der SQL Server Datenbank zu speichern. Um zu verhindern dass eine große Menge von später nicht mehr verwendeten Daten aufgezeichnet wird, sollte lediglich eine Untermenge von wichtigen Messwerten ausgewählt werden. Die hier gezeigte Ansicht dient zur Definition der zu archivierenden Messwerte. Diese werden zur Verringerung der Netzwerklast blockweise mit dem angegebenen Intervall vom SQL proxy service am BRAUMAT-Trendmanager abgerufen und in der Tabelle 'sistar_rt_tag_values' gespeichert. Das Intervall bezeichnet nicht den Zeitraum zwischen zwei erfassten Messwerten, sondern zwischen zwei blockweisen Übertragungen. Der Zeitraum zwischen zwei erfassten Messwerten wird in der BRAUMAT- Messwertbeschreibungsliste definiert. ACHTUNG Messwertart Hier werden nur Messwerte mit Archivtyp 'batch' (Chargenarchiv) oder 'week' (Wochenarchiv) unterstützt. Messwerte des Typs 'Kurzzeitarchiv' sind nur temporär im Speicher vorhanden und können nicht übertragen werden. 34 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

35 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Spalte Site / Area / PCU / Tag Tagname UoM Archiv Transmit Interval Beschreibung Definition der Quelle des Messwertes Messwertname Einheit des Messwertes (Unit of Measurement) Archivtyp in welchem die Messpunkte in BRAU MAT gespeichert sind batch = Chargenarchiv week = Wochenarchiv Archivierungskennung. Diese ist zu markieren, wenn der Messwert aufgezeichnet werden soll. Abrufintervall für das blockweise Anfordern neuer Werte in Sekunden (Bereich ). Das kürzeste Intervall beträgt 60 Sekunden, d.h. Werte < 60 werden als 60 Sekunden interpretiert. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 35

36 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Kommandoschaltflächen Beschreibung Speichern Änderungen löschen Alle Messwerte markieren für Übertragung Keinen Messwert markieren für Übertragung Register 'Unit/Tags' Zur Ermittlung und Darstellung von chargenbezogenen Messwertkurven ist es erforderlich, dass die aufgezeichneten Messwerte einer oder mehreren Teilanlagen zugeordnet werden. Mit dieser Zuordnung sowie der aufgezeichneten Teilanlagenbelegungen durch die Produktionschargen in der Tabelle sistar_rt_unit_history kann der Chargenbezug der Messwerte abgeleitet werden. Die Teilanlagenzuordnungen werden in der hier gezeigten Ansicht projektiert. Vorgehensweise: Zunächst wird im linken Teilfenster ein Datensatz der gewünschten PCU ausgewählt. Danach zeigt das rechte Teilfenster die Liste aller verfügbaren Messwerte dieser PCU 36 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

37 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager Die Zuordnung erfolgt durch Selektion (Mehrfachselektion möglich) der Messwerte im jeweiligen Teilfenster. Mit anschließendem Mausklick auf einen der Richtungs-Buttons "<<" oder ">>" erfolgt die Zuordnung zu dieser Teilanlage bzw. diese wird wieder entfernt. Mit Mausklick auf den "Save"-Button werden die Messwertzuordnungen in die Tabelle 'sistar_eng_unit_tags' übertragen. Beenden der Applikation Über das Menükommando "File / Exit" kann der Proxy-Manager beendet werden. Dabei wird vom Programm auch überprüft, ob bereits alle bisherigen Änderungen gespeichert wurden. Ist dies nicht der Fall, erscheint folgender Dialog: Symbol / Button Symbol "Häkchen" Symbol "Notizzettel" Switch to... Save all and exit Discard changes and exit Cancel Beschreibung Änderungen im jeweiligen Register wurden bereits gespeichert. Es sind noch Änderungen vorhanden, die nicht gespeichert wurden Sprung zum jeweiligen Register Speichern und Programm beenden Programm beenden ohne Speichern Dialog schließen und weiterarbeiten Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 37

38 Proxy-Manager 3.1 Proxy-Manager 38 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

39 Stammdaten-Upload Stammdaten-Upload Übertragung der Projektierungsdaten Nach erfolgter Projektierung der BRAUMAT Anlagenkonfiguration (incl. der Option 'SQL- Adapter') sowie des Rezept- und Auftragssystems müssen die Projektierungsdaten in die entsprechenden Engineeringtabellen 'sistar_eng_xxxx' der SQL-Datenbank transferiert werden. Ebenso müssen die Projektierungsdaten nach jeder Projektierungsänderung zum SQL-DB Host übertragen werden. Projektierungsänderung heißt: Änderungen der Anlagengrundkonfiguration Änderungen von Rezeptkategorien Änderungen von Grundrezepten Änderungen von Grundrezeptparametern Änderungen von Teilanlagen Änderungen von GOPs Änderungen von DFMs Änderungen von Tankdaten(stat), Materialdaten Stammdaten-Upload, Anstoss im BRAUMAT Applikation "SQL-Adapter" Zur Übertragung der Projektierungsdaten gehen sie wie folgt vor: Aktivieren sie die Fensteransicht des SQL-Adapters durch Mausklick auf das Symbol in der Taskleiste wählen Sie in der Menüleiste das Kommando'Master Data XFer Master Data' Nach nochmaliger Bestätigung der Sicherheitsabfrage 'Start Master Data Upload?' werden die Stammdaten auf die XML-Warteschlange des SQL proxy service hochgeladen. Der SQL Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 39

40 Stammdaten-Upload 4.1 Stammdaten-Upload archiver service liest diese Liste ein und trägt den Inhalt in die zugehörigen Engineering- Tabellen sistar_eng_xxx in der Gruppe "Engineeringdaten"ein. Hinweis Bei einem Upload werden immer alle Daten (Anlagendaten und Rezpete usw.) übertragen. Erfolgt der Anstoß von einer Standby-IOS, dann wird eine zusätzliche Message-Box aufgeblendet. Es kann vorkommen, dass das Dialogfenster erst nach einer Pause von 5 Sekunden reagiert. Dies ist normal, da der SQL-Adapter permanent mit dem SQL proxy service kommuniziert (Warten auf Kommandos). Stammdaten-Upload, Anstoss im "SQL-Proxy Manager" Da der Zugang zu den BRAUMAT Server IOSen nicht immer gegeben ist, kann die Uploadfunktion auch im SQL-Proxy Manager auf dem SQL-DB-Host selbst initiiert werden. Dabei sind die Datenkategorien "Equipment", "Recipes", "Materials" und "Tags" auch einzeln selektierbar. Desweiteren kann das Schreiben in die Tabellen mit oder ohne vorherigem Löschen erfolgen (siehe hierzu Kapitel Proxy-Manager (Seite 29)). Der Anstoß zum Upload wird hierbei immer an die Master-IOS weitergeleitet. 40 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

41 Stammdaten-Upload 4.1 Stammdaten-Upload Problematik bei nachträglichen Stammdatenänderungen Hinweis Änderung von Rezeptstammdaten zu bereits vorhandenen RT Chargendaten Bei der Aktualisierung der Stammdaten (Engineeringtabellen sistar_eng_xxx ) wird keine Versionierung bzw. Historie mitgeführt, d.h. jeder Datensatz z.b. zu einem Auftragsparameter mit den jeweiligen Definitionen (Position, Name, Typ, Einheit, Grenzen) ist nur einmal in der Datenbank vorhanden und wird bei Änderung in BRAUMAT sowie anschließendem Stammdaten-Upload überschrieben. Die Runtimetabellen sistar_rt_xxx werden zur Laufzeit geschrieben (Chargenbezeichnung, Parameternamen, -Position und -werte, etc.). Allerdings werden nicht alle aktuellen Parameterinformationen in die Runtimetabellen übertragen. Für Chargenparameter sind z.b. Name und Wert vorhanden, nicht jedoch Typ und Grenzen. Desweiteren ist die Parameterposition ein wichtiges Zuordnungskriterium zwischen RTund Engineeringtabellen. Dies gilt sowohl für die Schrittprotokolle wie auch für die Chargenprotokolle. Werden nun im BRAUMAT-Engineering diese Definitionen geändert, z. B. neue Parameter eingefügt oder Parametergrenzen geändert, so wirken sich diese Änderungen also auf alle bereits in der Runtimetabelle vorhandenen Chargen aus. Später erzeugte Berichte können dann für bereits vorher gelaufenen Chargen u.u. falsche Ergebnisse liefern! Generell gilt: Der Anwender ist dafür verantwortlich, derartige Projektierungsänderungen zu vermeiden, wenn die bereits aufgezeichneten Chargendaten weiter benötigt werden. Eine Abhilfe bei derart grundsätzlichen Änderung ist z.b. die Einführung einer neuen Rezetkategorie mit neuen Parametern, Maßeinheiten und Grenzen. Generell sollten per Engineering immer nur derartige Parametrierungen hinzugebracht werden, niemals existierende geändert oder gelöscht werden. In BRAUMAT werden Namen für Rezepte, Teilanlagen etc. nie als eindeutige Identifier verwendet. Sie können jederzeit beliebig geändert werden, da die Identifizierung immer über eindeutige Instanz-IDs möglich ist. Generell wird empfohlen, in überlagerten Systemen (MIS/MES/ERP) ausschließlich diese BRAUMAT Instanz-IDs als Identifier zu verwenden. Zusätzlich wird empfohlen, die Instanznamen nach der IBS nicht mehr zu ändern, da für das Reporting u.u. die nicht-eindeutigen und nicht-konstanten Namen Verwendung finden. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 41

42 Stammdaten-Upload 4.1 Stammdaten-Upload 42 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

43 Materialereignisse Material-Ereignisse Material Bewegungen Ein Material-Ereignis beschreibt den Transfer eines Materials von einer Teilanlage bzw. einem Tank/Silo zu einer anderen Teilanlage bzw. Tank /Silo. Jeder Materialtransfer besteht zumindest aus den Informationen über: Menge Material Quelle Ziel Materialereignisse werden normalerweise von Schrittprotokollen abgeleitet. Welche Schrittprotokolleinträge die Materialereignisse enthalten, ist im Prinzip eine kundenspezifische Festlegung. Dennoch wurde im SQL proxy service eine Funktion integriert, welche in der Lage ist, aus speziellen vordefinierten Schrittprotokolleinträgen Material Ereignisse herauszufiltern. Übersicht Das folgende Bild zeigt schematisch den Ablauf: Beschreibung des Ablaufs: Der Sistar-Adapter im BRAUMAT-IOS sendet ein Schrittprotokoll-Telegramm an den DB- Host. Der SQL proxy service im DB-Host prüft, ob das Telegramm einen Schrittprotokolleintrag enthält der den Konventionen für ein Material-Ereignis entspricht. Wenn ja, wird ein zusätzliches XML-Fragment zum Schrittprotokoll-Telegramm hinzufügt. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 43

44 Materialereignisse 5.1 Material-Ereignisse Das erweiterte Schrittprotokoll-Telegramm wird zum SQL archiver service gesendet. Der SQL archiver service dekodiert das Telegramm und speichert die Teile in folgende separate Tabellen: 'sistar_rt_steps' enthält die Kopfdaten aller Schrittprotokoll Einträge 'sistar_rt_step_params' enthält die Parameter zu den Schrittprotokoll Einträgen 'sistar_rt_matmovs' enthält die extrahierten Materialbewegungsdaten der Schrittprotokoll Einträge Eine detailierte Beschreibung dieser Runtimetabellen finden sie im Kapitel Tabellenbeschreibung Runtimedaten (Seite 72). Im Folgenden werden die Anforderungen an die Projektierung der Rezeptelemente EOPs / TOPs und EPARs / DFMs beschrieben, welche zur Erkennung von Materialbewegungsschritten erforderlich sind, sowie die Extraktion und Überleitung der DFM Werte in die Materialbewegungstabelle. 44 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

45 Materialereignisse 5.1 Material-Ereignisse Anforderungen an das Schrittprotokoll Materialbewegungsschritte müssen einen definierten TOP-Namen haben, der z. B. mit "MOVE_" beginnt. Dieser Namenspräfix ist jedoch frei wählbar und wird im Konfigurationstool 'BRAUMAT SQL Service Configuration' definiert. Hinweis Änderung des TOP-Namens Eine Änderung des TOP-Namenspräfix wird erst wirksam, nachdem der SQL proxy service einmal beendet und wieder getartet wurde. Der TOP-Namenspräfix sollte nach der IBS aus Konsistenzgründen in den Tabellen nicht mehr geändert werden. Die TOP-Namen werden aus der Namenskonvention "<Präfix><Erweiterung>" (max 16 Zeichen) festgelegt. Für die Erweiterung gelten die folgenden Alternativen: Alternative 1: Der Bewegungstyp also Einlagern, Auslagern oder Transfer wird durch den vollständigen TOP-Namen "<Präfix><Typ>" festgelegt. Dabei sind folgende Regeln zu beachten: <Typ> = "IN..." Einlagerung <Typ> = "OUT..." Auslagerung <Typ> = "THROUGH..." oder "<Typ> = "THRU..." Transfer (z.b. Einlagern: "MOVE_IN", Auslagern: "MOVE_OUT", Transfer: "MOVE_THROUGH" oder "MOVE_THRU") Alternative 2: Auch hier beginnt der TOP-Name mit dem <Präfix>, der Bewegungstyp wird durch den Inhalt eines DFMs mit dem Namen 'mov_evt_type' definiert. Der DFM-Aktualwert 'mov_evt_type.av' muss ebenfalls aus der Kombination "<Präfix><Typ>" bestehen. In diesem Falle wird die TOP-Namenserweiterung (<Erweiterung>, s.o.) nicht ausgewertet. 'mov_evt_type.av' = "<Präfix>IN..." Einlagerung 'mov_evt_type.av' = "<Präfix>OUT..." Auslagerung 'mov_evt_type.av' = "<Präfix>THROUGH..." oder "<Präfix>THRU..." Transfer In der Materialbewegungs-TOP sind für die Parameter DFM-Name, Actual value (AV), Setpoint (SP), unit of measurement (UoM) bestimmte Vorgaben zu erfüllen, damit diese extrahiert und ordnungsgemäß in den Datensatz der 'sistar_rt_matmovs' Tabelle eingetragen werden können. Die folgende Tabelle beschreibt je Materialbewegungstyp die DFM-Bezeichner sowie die Übertragung in die Felder des Datensatzes. Die Werte in spitzen Klammern ("<...>") bezeichnen die generellen, unabhängig von den DFMs übertragenen Parameter der TOP, die die Materialbewegung auslöst. Das Kommentarfeld enthält Angaben zum Vorgabewert, wenn das DFM fehlt. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 45

46 Materialereignisse 5.1 Material-Ereignisse Typ IN <Standardparameter> oder DFM-Bezeichner Typ OUT <Standardparameter> oder DFM-Bezeichner Typ THRU / THROUGH <Standardparameter> oder DFM-Bezeichner Übertragung nach sistar_rt_matm ovs Kommentar <Site> <Site> <Site> site_no <Area> <Area> <Area> area_no <PCU-No> <PCU-No> <PCU-No> pcu_no <UnitID> <UnitID> <UnitID> unit_no <Year> <Year> <Year> year_no <RecipeType> <RecipeType> <RecipeType> ordercat_no <Order> <Order> <Order> order_no <Batch> <Batch> <Batch> batch_no <EopName> oder mov_evt_type.av <EopName> oder mov_evt_type.av <EopName> oder mov_evt_type.av event_type <Gop_Nr> <Gop_Nr> <Gop_Nr> eop_no <StartTime> <StartTime> <StartTime> start_time <EndTime> <EndTime> <EndTime> end_time <Duration-SP> <Duration-SP> <Duration-SP> monitoring_time <Duration-AV> <Duration-AV> <Duration-AV> duration mat_id.av mat_id.av mat_id.av mat_id Default = 0 *1) Details siehe unten mat_name.av mat_name.av mat_name.av mat_name Default = " " quantity.sp quantity.sp quantity.sp quantity_setpoint Default = " " quantity.av quantity.av quantity.av quantity_actval Default = " " quantity.uom quantity.uom quantity.uom uom Default = " " <StartTime> <StartTime> <StartTime> move_start_time Default = 0 <EndTime> <EndTime> <EndTime> move_end_time Default = 0 mov_dur_time.sp mov_dur_time.sp mov_dur_time.sp move_duration_setpoint mov_dur_time.av mov_dur_time.av mov_dur_time.av move_duration_actval *2) Details siehe unten *3) Details siehe unten Default = 0 Default = 0 <site> <site> <site> dest_site_no Default = 0 <area> dest_area_no.av dest_area_no.av dest_area_no Default = 0 <PCU-No> dest_pcu_no.av dest_pcu_no.av dest_pcu_no Default = 0 <UnitID> dest_unit_no.av dest_unit_no.av dest_unit_no Default = 0 *4) Details siehe unten *4) Details siehe unten *4) Details siehe unten <Year> dest_year_no.av dest_year_no.av dest_year_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten <RecipeType> dest_reccat_no.av dest_reccat_no.av dest_ordercat_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten 46 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

47 Materialereignisse 5.1 Material-Ereignisse Typ IN <Standardparameter> oder DFM-Bezeichner Typ OUT <Standardparameter> oder DFM-Bezeichner Typ THRU / THROUGH <Standardparameter> oder DFM-Bezeichner Übertragung nach sistar_rt_matm ovs Kommentar <Order> dest_order_no.av dest_order_no.av dest_order_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten <Batch> dest_batch_no.av dest_batch_no.av dest_batch_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten <site> <site> <site> src_site_no Default = 0 src_area_no.av <Area> src_area_no.av src_area_no Default = 0 *4) Details siehe unten src_pcu_no.av <PCU-No> src_pcu_no.av src_pcu_no Default = 0 *4) Details siehe unten src_unit_no.av <UnitID> src_unit_no.av src_unit_no Default = 0 *4) Details siehe unten src_year_no.av <Year> src_year_no.av src_year_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten src_reccat_no.av <RecipeType> src_reccat_no.av src_ordercat_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten src_order_no.av <Order> src_order_no.av src_order_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten src_batch_no.av <Batch> src_batch_no.av src_batch_no Default = NULL (SQL) *4) Details siehe unten mov_usr_par1.sp mov_usr_par1.sp mov_usr_par1.sp usr_par1_sp Default = NULL (SQL) mov_usr_par1.av mov_usr_par1.av mov_usr_par1.av usr_par1_av Default = NULL (SQL) mov_usr_par1.uom mov_usr_par1.uom mov_usr_par1.uom usr_par1_uom Default = NULL (SQL) mov_usr_par2.sp mov_usr_par2.sp mov_usr_par2.sp usr_par2_sp Default = NULL (SQL) mov_usr_par2.av mov_usr_par2.av mov_usr_par2.av usr_par2_av Default = NULL (SQL) mov_usr_par2.uom mov_usr_par2.uom mov_usr_par2.uom usr_par2_uom Default = NULL (SQL) Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 47

48 Materialereignisse 5.1 Material-Ereignisse Hinweis Weitere Details zu einzelnen Tabellenwerten 1. Bewegungstyp event_type = <Präfix>IN event_type = <Präfix>OUT event_type = <Präfix>THRU/THROUGH Der Typ kann am Ende jeweils durch anwenderspezifische Zeichenfolgen ergänzt werden. Diese werden allerdings ausgefiltert und nicht in die Spalte event_type übertragen. 2. Startzeit der Materialbewegungs TOP Die Berechnung der Startzeit erfolgt in Abhängigkeit des DFMs 'move_dur_time' move_start_time = <StartTime> wenn move_dur_time.sp = 0 oder move_dur_time.av = 0 oder DFM nicht vorhanden move_start_time = <StartTime> + mov_offset_time.av wenn move_dur_time.sp > 0 und move_dur_time.av > 0 Wenn DFM 'mov_offset_time' nicht vorhanden ist, wird der Wert 0 eingesetzt. 3. Endezeit der Materialbewegungs TOP Die Berechnung der Endezeit erfolgt in Abhängigkeit des DFMs 'move_dur_time' move_end_time = <EndTime> wenn move_dur_time.sp = 0 oder move_dur_time.av = 0 oder DFM nicht vorhanden move_end_time = <StartTime> + mov_offset_time.av + mov_dur_time.av wenn move_dur_time.sp > 0 und move_dur_time.av > 0 Wenn DFM 'mov_offset_time' nicht vorhanden ist, wird der Wert 0 eingesetzt. 4. Höhere Priorität von DFM - Werten gegenüber Standardparameter Werden beim jeweiligen Bewegungstyp für die Standardparameter auch DFMs projektiert, dann werden diese anstelle der Standardparameter für den Tabelleneintrag herangezogen, d.h. sie haben höhere Priorität. 48 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

49 MES-API Übersicht Grundlagen Zum Einplanen und Freigeben von Produktionschargen durch ein übergeordnetes MES wird das Optionspaket "BRAUMAT MES API" mit der nachfolgend beschriebenen Programmierschnittstelle bereitgestellt. Die darin enthaltene.net-klassenbibliothek "siemens.sistar.api" ermöglicht z.b. die Implemetierung einer MES-Client Applikation auf Basis C# oder VB (.NET) durch einen Systemintegrator. Durch Aufruf einer der folgenden Methoden wird ein Kommando zum 'SQL-proxy service' gesendet. 1. CreateBatch - Erzeugung einer neuen Charge. 2. DeleteBatch - löschen einer Charge, wenn diese noch nicht läuft 3. SetBatchSize - Vorgabe/Änderung der Chargengröße 4. SetBatchStartMode - Vorgabe/Änderung der Chargen-Startart und -Zeit 5. SetBatchStatus - Änderung des Chargenstatus 6. SetBatchParameters - Vogabe/Änderung der Chargenparameter Nach einer ersten Plausibilitätsprüfung der übergebenen Parameter wird ein entsprechendes Kommando zum SQL-Adapter des aktiven IOS-Servers weitergeleitet. Dort erfolgt eine weitere Plausibilitätsprüfung und bei positivem Ergebnis die weitere Verarbeitung durch das BRAUMAT Auftragssystem. Im negativen Fall wird ein entsprechender Fehlercode über das MES-API zurückgemeldet. Die einzelnen Funktionen des MES-API können auf dem BRAUMAT-Server freigeschaltet / gesperrt werden (siehe Freischaltung der Funktionen (Seite 25) Abschnitt MES-API Funktionen). Die weitere Darstellung und Verfolgung der über MES-API erzeugten Chargen erfolgt in gleicher Weise wie bei den direkt im BRAUMAT Auftragssystem erzeugten Chargen d.h. : in der BRAUMAT Applikation "BaliEdit" in den Ansichten "Auftragsliste", "Chargenliste" und "Historie" erfolgen in den SQL-Tabellen "sistar_rt_batches", "sistar_rt_batch_params", wenn die Kategorie "Chargendaten" bei der "MIS-Daten" - Konfiguration freigegeben ist. Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA 49

50 MES-API 6.1 Übersicht Anwendungsfälle: An einem überlagerten Leitsystem wird die Produktion geplant und zur Abarbeitung an das Prozessleitsystem weitergeleitet (= Release auf MES). Der Downloadstatus des Produktionsauftrages wird auch am MES angezeigt, d.h. der Bediener kann über Erfolg bzw. Misserfolg des Herunterladens informiert werden. Dieses Rückmelden kann zeitnah zum Einplanen erfolgen. Erleuterung des Chargenstatus und der Statusübergänge Eine Zusammenfassung der Chargenzustände des BRAUMAT-Systems und der zugelassenen Statusübergänge kann der folgenden Grafik entnommen werden: Der hervorgehobene Bereich kennzeichnet die durch das MES-API zugänglichen Statusübergänge. Dies sind die Zustände: "ReadyForRealease", "Released", "Locked", "Deleted" ( DeleteBatch) Die übrigen Chargenzustände werden ausschliesslich durch das BRAUMAT System bzw. dessen Bediener verwaltet. Alle nicht zugelassenen API-Aufrufe und Statusübergänge werden als Fehlercode im MES- API zurückgemeldet. 50 Funktionshandbuch, 06/2015, A5E AA

SIMATIC. BRAUMAT/SISTAR Classic SQL-Adapter. Setup-Programm 1. SistarProxy 2. SistarArchiver 3. Sonstiges 4. Funktionshandbuch

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