Netzprogrammierung: Microsoft.NET Remoting

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Netzprogrammierung: Microsoft.NET Remoting"

Transkript

1 Netzprogrammierung: Microsoft.NET Remoting Robert Tolksdorf und Peter Löhr

2 Überblick 1. Fernaufrufbare Objekte 2. Parameterübergabe 3. Konfigurationsdateien (.NET Framework 3.0) Robert Tolksdorf und Peter Löhr 2

3 Fernaufrufbare Objekte Robert Tolksdorf und Peter Löhr

4 .NET.NET ( dotnet ) : von Microsoft eingeführte Plattform für verteilte Anwendungen: virtuelle Maschine CLR (common language runtime) für die verteilte Ausführung von Programmen, deren Klassen in unterschiedlichen Sprachen geschrieben sein können C#, C++, J#, Visual Basic, Eiffel, Jscript,... C# (dt. Cis, engl. C-sharp ) : Referenzsprache für.net, Microsoft s Antwort auf Java.NET Remoting : Fernaufrufe auf der.net-plattform Robert Tolksdorf und Peter Löhr 4

5 .NET Remoting Fernaufrufbarkeit wird nicht an Schnittstellen, sondern an Klassen festgemacht: eine Klasse für fernaufrufbare Objekte wird als Unterklasse der Bibliotheksklasse System.MarshalByRefObject vereinbart, z.b. class TextStore : MarshalByRefObject {... } statt interface Text extends Remote {... } wie in Java. Methoden von MarshalByRefObject : geerbte Methoden von Object (Equals, tostring,...) CreateObjectRef liefert ObjectRef-Objekt, das Informationen für die explizite Herstellung eines Objektvertreters (proxy) enthält... Robert Tolksdorf und Peter Löhr 5

6 Objekterzeugung in 3 Varianten... für fernaufrufbare Objekte auf einem Rechner R: Fernerzeugung eines privaten Objekts: Objekt wird mit new erzeugt, aber auf anderem Rechner R; der Erzeuger erhält einen Fernverweis. Fernerzeugung eines öffentlichen Objekts: Erzeugung wird auf R lokal vorbereitet, aber erst beim ersten Zugriff eines Klienten durchgeführt. Bekanntmachung eines öffentlichen Objekts: Objekt wird auf R erzeugt und dann veröffentlicht. (Dies entspricht der Erzeugung bei Java RMI.) Robert Tolksdorf und Peter Löhr 6

7 Fernerzeugung eines privaten Objekts Terminologie: client-activated object (CAO) Der Anbieter vereinbart einen Port, über den er erreichbar ist, und registriert eine Klasse wie z.b. TextStore beim lokalen Fernaufrufsystem. Der Klient stellt unter Angabe der gewünschten Klasse TextStore über sein lokales Fernaufrufsystem die Verbindung zum Anbieter her und kann mit new TextStore ein Objekt fernerzeugen. Robert Tolksdorf und Peter Löhr 7

8 Anbieter registriert Klasse using System; // import library name spaces using System.Runtime.Remoting; using System.Runtime.Remoting.Channels; using System.Runtime.Remoting.Channels.Tcp; public class TextStore : MarshalByRefObject { string text; public TextStore(string init) { text = init; } public void replace(string s) { text = s; return; } public string remove() { string result = text; text = null; return result; } public static void Main() { ChannelServices.RegisterChannel(new TcpServerChannel(4711)); RemotingConfiguration.RegisterActivatedServiceType( typeof(textstore)); Console.WriteLine("press ENTER to stop server."); Console.ReadLine(); } } Robert Tolksdorf und Peter Löhr 8

9 Fernerzeugung durch Klienten using System; using System.Runtime.Remoting; public class Test { public static void Main() { RemotingConfiguration.RegisterActivatedClientType( typeof(textstore), "tcp://localhost:4711"); TextStore text = new TextStore("initial text"); Console.WriteLine(text.remove()); // writes "initial text Console.WriteLine("press ENTER for another try:"); Console.ReadLine(); Console.WriteLine(text.remove()); // raises exception } } Beachte: Hier besteht kein Bedarf für ein rmiregistry. Robert Tolksdorf und Peter Löhr 9

10 Übersetzen und Testen (lokal) Übersetzen: C:\> csc server.cs C:\> csc /t:library server.cs C:\> csc /r:server.dll client.cs Programm server erzeugen Klasse server.dll bereitstellen (Windows dynamic link library,.net assembly) Programm client erzeugen Testen:... und dann: C:\> client initial text press ENTER for another try: in separatem Fenster: C:\> server press ENTER to stop server.... ohne Aufsetzen eines Registry! Robert Tolksdorf und Peter Löhr 10

11 Öffentliches Objekt bekanntmachen Bereitstellung eines fernaufrufbaren Objekts - ebenfalls ohne Aufsetzen eines Registry: Port registrieren: TcpChannel channel = new TcpServerChannel(4711); ChannelServices.RegisterChannel(channel); Objekt erzeugen: Server server = new Server(); Objekt mit mnemonischem Namen registrieren: RemotingServices.Marshal(server, "ServerObject"); Nachdem dies auf dem Rechner host ausgeführt wurde, beschaffen Klienten sich einen Fernverweis wie folgt: Server s = (Server)Activator.GetObject( typeof(server), "tcp://host:4711/serverobject"); Robert Tolksdorf und Peter Löhr 11

12 Schnittstellen verwenden! C:\> csc /r:server.dll client.cs Programm client erzeugen (von S. 10) mit Bezugnahme auf den Anbieter-Code ist nur für einfache lokale Tests praktikabel. Falls Implementierung des Dienstes (Klasse Server) nicht beim Klienten bekannt, Schnittstelle verwenden: public interface Service {... } public class Server : Service, MarshalByRefObject { public static void Main(string[] arg) {... }... public class Client { Service s = (Service )Activator.GetObject( typeof(service), "tcp://taos:4711/serverobject");... Robert Tolksdorf und Peter Löhr 12

13 Parameterübergabe Robert Tolksdorf und Peter Löhr

14 Parametermechanismen in C# op(int i) Wertparameter (call-by-value) Bei Fernaufrufen: call-by-value op(ref int i) op(out int i) Variablenparameter (call-by-reference) Bei Fernaufrufen: call-by-value-result! Variablenparameter, evtl. nicht belegt Bei Fernaufrufen: call-by-result! Beim Aufruf auch ref bzw. out, z.b. op(ref n) --> Bei ref drohen Verletzungen der Verteilungsabstraktion! Robert Tolksdorf und Peter Löhr 14

15 Variablenparameter Beispiel für abweichende Sematik: public void inc(bool cond, ref int x, ref int y) { if(cond) x++; else y++; }? Effekt von ob.inc(cond, ref a[i], ref a[k]);? Jedenfalls sollte ein Element des Feldes a erhöht sein (auch im Fall i==k).! Bei Fernaufruf kein Effekt falls cond && i==k! Robert Tolksdorf und Peter Löhr 15

16 Verweistypen Bei Verweistypen zusätzlich beachten (bei Argument- und Ergebnis-Objekten): Wenn Objekt fernaufrufbar (MarshalByRefObject): Fernverweis wird übergeben; sonst, wenn Objekt serialisierbar ( [Serializable] *): Objektkopie wird übergeben; sonst: Ausnahmemeldung. --> Verletzungen der Verteilungsabstraktion drohen! (vgl. Java RMI) * ein der Klassenvereinbarung vorangestelltes Attribut: [Serializable] class... Robert Tolksdorf und Peter Löhr 16

17 Verweistypen Wenn von einem Objekt nur eine Schnittstelle bekannt ist, kann sich dahinter ein MarshalByRefObject verbergen - oder auch nicht. Wenn ja, kann es tatsächlich in einem anderen Rechner liegen - oder auch nicht. (Vgl. Java RMI, Parametersemantik) Ohne genauere Typanalyse kann daher nicht entschieden werden, ob für einen zum/vom Objekt übertragenen Serializable Parameter ein Verweis oder eine Kopie übertragen wird. interface IStack {... } class Stack : IStack {... } class RemoteStack : IStack, MarshalByRefObject {... }... void op(istack stack) {... a = stack.dump();... } Robert Tolksdorf und Peter Löhr 17

18 Konfigurationsdateien Robert Tolksdorf und Peter Löhr

19 Auslagerung der netzspezifischen Daten wie Rechnernamen und Portnummern u.a. aus dem Programmtext in Konfigurationsdateien (XML) erlaubt deren Änderung ohne Neuübersetzung, flexibilisiert die Installation, verbessert die Verteilungsabstraktion. Robert Tolksdorf und Peter Löhr 19

20 Struktur Typische Struktur einer Konfigurationsdatei: <configuration> <system.runtime.remoting> <application> <channels>... </channels> <service>... </service> <client>... </client> </application> </system.runtime.remoting> </configuration> Robert Tolksdorf und Peter Löhr 20

21 Beispiel Fernerzeugung eines öffentlichen Objekts (SAO - server-activated object) Beim Anbieter wird Objekterzeugung vorbereitet: ChannelServices.RegisterChannel(new TcpServerChannel(4711)); RemotingConfiguration.RegisterWellKnownServiceType( typeof(server), "ServerObject", WellKnownObjectMode.Singleton); Klient beschafft sich Fernverweis (impliziert ggfls. Erzeugung): Server s = (Server)Activator.GetObject( // wie Klient auf s. 11 typeof(server), "tcp://host:4711/serverobject"); Robert Tolksdorf und Peter Löhr 21

22 Benutzung einer Konfigurationsdatei Im Anbieter wird ChannelServices.RegisterChannel(new TcpServerChannel(4711)); RemotingConfiguration.RegisterWellKnownServiceType( typeof(server), "ServerObject", WellKnownObjectMode.Singleton); ersetzt durch RemotingConfiguration.Configure("server.exe.config"); Name einer Konfigurationsdatei für das Programm (in Datei server.exe) Robert Tolksdorf und Peter Löhr 22

23 Konfigurationsdatei für den Anbieter Inhalt der Konfigurationsdatei server.exe.config : <configuration> <system.runtime.remoting> <application> <channels> <channel ref="tcp" port="4711"/> </channels> Klasse Assembly (server.dll) <service> <wellknown mode="singleton" type="server, server" objecturi="serverobject"/> </service> </application> </system.runtime.remoting> </configuration> Robert Tolksdorf und Peter Löhr 23

24 ... und beim Klienten Im Klienten wird Server s = (Server)Activator.GetObject( // wie Klient auf s. 11 typeof(server), "tcp://host:4711/serverobject"); ersetzt durch RemotingConfiguration.Configure("client.exe.config"); Name einer Konfigurationsdatei für das Programm (in Datei client.exe) Robert Tolksdorf und Peter Löhr 24

25 Konfigurationsdatei für den Klienten Inhalt der Konfigurationsdatei client.exe.config : <configuration> <system.runtime.remoting> <application> <client> <wellknown type="server, client" url="tcp://host:4711/serverobject"/> </client> </application> </system.runtime.remoting> </configuration> Robert Tolksdorf und Peter Löhr 25

26 Zusammenfassung Robert Tolksdorf und Peter Löhr

27 Zusammenfassung Objekterzeugung - 3 verschiedene Techniken: Fernerzeugung eines privaten Objekts (CAO) Fernerzeugung eines öffentlichen Objekts (SAO) Bekanntmachung eines lokal erzeugten Objekts Kein separates Registry erforderlich stattdessen explizite Port-Angabe nötig Parameterübergabe: Abstraktionsschwächen Variablenparameter: Wert/Ergebnis-Übergabe Serializable: statt Verweis wird Objektkopie übergeben Konfigurationsdateien formuliert in XML entlasten den Programmcode ermöglichen Änderung der Konfigurationsdaten ohne Neuübersetzung (offen geblieben: Sicherheit, Leasing, HTTP,... ) Robert Tolksdorf und Peter Löhr 27

28 Literatur S. McLean:.NET Remoting. Microsoft Press 2002 I. Rammer: Advanced.NET Remoting. apress 2002 (2. ed. 2006) M. Kuhrmann, E. Horn, J. Calame: Verteilte Systeme mit.net Remoting. Spektrum (.NET Framework 3.0) Robert Tolksdorf und Peter Löhr 28

8.1.6.NET Remoting. C# ( Csharp, Cis ) : Referenzsprache für.net,

8.1.6.NET Remoting. C# ( Csharp, Cis ) : Referenzsprache für.net, 8.1.6.NET Remoting.Net ( dotnet ) : von Microsoft eingeführte Plattform für verteilte Anwendungen, virtuelle Maschine für die verteilte Ausführung von Programmen in unterschiedlichen Sprachen C# ( Csharp,

Mehr

unterschiedlichen Sprachen

unterschiedlichen Sprachen 8.1.6.NET Remoting.Net ( dotnet ) : von Microsoft eingeführte Plattform für verteilte Anwendungen, virtuelle Maschine für die verteilte Ausführung von Programmen in unterschiedlichen Sprachen C# ( Csharp

Mehr

Ein einfacher Server. .NET Remoting. Klassentypen

Ein einfacher Server. .NET Remoting. Klassentypen Einführung - eine Klienten-Applikation kann mit einer Komponente interagieren die hinter einer Grenze liegt - Remoting ermöglicht eine Kommunikation von Komponenten Kontext-, Applikationsdomänen- (leichtgewichtiger

Mehr

7.1.1 Grundzüge der Fernaufruf-Implementierung

7.1.1 Grundzüge der Fernaufruf-Implementierung 7.1.1 Grundzüge der Fernaufruf-Implementierung = Aufrufbeziehung Aufrufer Vertreter (proxy, client stub) Fernaufrufdienst A d a p t e r Treiber (skeleton, server stub) Fernaufrufdienst Aufgerufener (Modul,

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Middleware:.NET Remoting

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Middleware:.NET Remoting Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Middleware:.NET Remoting André Frimberger 16.11.2004 1 Was ist.net Remoting?.NET Remoting ist ein Framework aus.net, welches die Interprozesskommunikation zwischen

Mehr

Kapitel 6. Vererbung

Kapitel 6. Vererbung 1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben

Mehr

Kapitel 6. Vererbung

Kapitel 6. Vererbung 1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben

Mehr

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014)

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014) Anleitung Ein einfaches RMI-Beispiel (ab Java.0) c Y. Pfeifer (Juni 014) 1 Ein einfaches RMI-Beispiel Vorgehensweise: 1. Java Projekt anlegen. Zwei Packages server & client erstellen Auf der Server-Seite

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

Mircosoft DotNot. Verteilte Anwendungen the microsoft (cc) way. Verteilte Anwendungen (04/05) T.S. (JD)

Mircosoft DotNot. Verteilte Anwendungen the microsoft (cc) way. Verteilte Anwendungen (04/05) T.S. (JD) Mircosoft DotNot Verteilte Anwendungen the microsoft (cc) way 1 Die DotNet-Plattform Microsofts zukünftige Plattform für die Erstellung (verteilter) Anwendungen Zusammenfassung bestehender und zukünftiger

Mehr

Java Virtual Machine (JVM) Bytecode

Java Virtual Machine (JVM) Bytecode Java Virtual Machine (JVM) durch Java-Interpreter (java) realisiert abstrakte Maschine = Softwareschicht zwischen Anwendung und Betriebssystem verantwortlich für Laden von Klassen, Ausführen des Bytecodes,

Mehr

7 Remote Method Invocation (RMI)

7 Remote Method Invocation (RMI) 7 Remote Method Invocation (RMI) Verteilte Java Anwendungen; Client/Server Architektur Vorläufige Version 188 c 2005 Peter Thiemann Server: Aufgaben erstellt remote objects Objekte, deren Methoden von

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

-Testen verteilter Anwendungen

-Testen verteilter Anwendungen -Testen verteilter Anwendungen Seminar Simulation und Bildanalyse mit Java im SS04 Konstantin Tjo, Urs Pricking Testen verteilter Anwendungen 1 Übersicht Einführung in verteilte Anwendungen RMI (Remote

Mehr

Gliederung Grundlagen Schlüsselworte try-catch Fehlerobjekte Fehlerklassen Schlüsselwort finally Schlüsselwort throws selbst erstellte Exceptions

Gliederung Grundlagen Schlüsselworte try-catch Fehlerobjekte Fehlerklassen Schlüsselwort finally Schlüsselwort throws selbst erstellte Exceptions try-catch Schlüsselworte try-catch e Schlüsselwort Schlüsselwort selbst erstellte ermöglichen die Behandlung von Fehlern, die zur Laufzeit entstehen. try-catch in C: Fehler führt immer zum Abbruch des

Mehr

Java: Vererbung. Teil 3: super() www.informatikzentrale.de

Java: Vererbung. Teil 3: super() www.informatikzentrale.de Java: Vererbung Teil 3: super() Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und IMMER zuerst den Konstruktor der Elternklasse auf! Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und

Mehr

Mobile und Verteilte Datenbanken

Mobile und Verteilte Datenbanken Mobile und Verteilte Datenbanken Java RMI Vorlesung Wintersemester 2013/2014 groppe@ifis.uni-luebeck.de Institut für Informationssysteme Universität zu Lübeck Kommunikations-Middleware Bietet höhere Kommunikations-Dienste

Mehr

TCP/IP Programmierung. C# TimeServer Java6 TimeClient

TCP/IP Programmierung. C# TimeServer Java6 TimeClient TCP/IP Programmierung C# TimeServer Java6 TimeClient Stand 19.10.11 21:24:32 Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis Erläuterung...3 Software...3 C#TimeServer...4 Klasse ServerThread...6 Starten und Beenden...7

Mehr

Name: Matr.-Nr.. Aufgaben: Punkte erreicht. 1. Klient mit Socket 6. 2. Server mit Sockets 9. 3. Java RMI 6. 4. Klienten und Server 4. 5. PHP 9.

Name: Matr.-Nr.. Aufgaben: Punkte erreicht. 1. Klient mit Socket 6. 2. Server mit Sockets 9. 3. Java RMI 6. 4. Klienten und Server 4. 5. PHP 9. FU Berlin WS 08/09 Nachklausur Netzprogrammierung: Lösungen Maximale Punktzahl: 45 Minimale Punktzahl: 22 Name: Matr.-Nr.. Die Klausur dauert 90 Minuten. Bitte schreiben sie auf jedes Blatt Ihre Matrikelnummer.

Mehr

Prinzipien Objektorientierter Programmierung

Prinzipien Objektorientierter Programmierung Prinzipien Objektorientierter Programmierung Valerian Wintner Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 1 2 Kapselung 1 3 Polymorphie 2 3.1 Dynamische Polymorphie...................... 2 3.2 Statische Polymorphie........................

Mehr

Remote- und Server-Programmierung. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter

Remote- und Server-Programmierung. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Remote- und Server-Programmierung Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Remote Method Invocation (RMI) Servlets WebServices 2 Remote Method Invocation (RMI) Das Remote Method Invocation (RMI)-Framework

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Grundlagen verteilter Systeme

Grundlagen verteilter Systeme Universität Augsburg Insitut für Informatik Prof. Dr. Bernhard Bauer Wolf Fischer Christian Saad Wintersemester 08/09 Übungsblatt 2 05.11.08 Grundlagen verteilter Systeme Lösungsvorschlag Aufgabe 1: Das

Mehr

Web-Services Implementierung mit Java

Web-Services Implementierung mit Java Web-Services Implementierung mit Java J. Heinzelreiter WS 2004/05 Java-APIs für Web-Services (1) Anwendungs-Code JAXR JAXM JAX-RPC SAAJ SOAP/SwA JWSDL WSDL XML/XML-Schema Web-Services/Java - 2 Java-APIs

Mehr

Software Engineering II

Software Engineering II Software Engineering II Codegenerierung für den SmartIO Editor mit der Modeling Workflow Engine Wintersemester 10/111 Fachgebiet Software Engineering Albert Zündorf / Wiederholung Bisher im Laufe des Semesters

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

VIII: Vererbung. Unterklassen einer Klasse. Vererbung von Methoden und Instanzvariablen. Überschreiben von Methoden

VIII: Vererbung. Unterklassen einer Klasse. Vererbung von Methoden und Instanzvariablen. Überschreiben von Methoden VIII: Vererbung Unterklassen einer Klasse Vererbung von Methoden und Instanzvariablen Überschreiben von Methoden Vererbung als Realisierung einer is-a Beziehung. Informatik I VIII: Vererbung 259 Beispiel:

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Programmieren in Java objektorientierte Programmierung 2 2 Zusammenhang Klasse-Datei In jeder *.java Datei kann es genau eine public-klasse geben wobei Klassen- und Dateiname übereinstimmen. Es können

Mehr

Algorithmen und Programmierung V WS 10/11 Nachklausur am 5.4.2011, 12.15-13.45 Uhr Maximal erreichbare Punktzahl: 80 Erforderliche Punktzahl: 40

Algorithmen und Programmierung V WS 10/11 Nachklausur am 5.4.2011, 12.15-13.45 Uhr Maximal erreichbare Punktzahl: 80 Erforderliche Punktzahl: 40 Name: Unterschrift: Algorithmen und Programmierung V WS 10/11 Nachklausur am 5.4.2011, 12.15-13.45 Uhr Maximal erreichbare Punktzahl: 80 Erforderliche Punktzahl: 40 Die jeweilige Punktzahl entspricht in

Mehr

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 Bezugsquellen... 2 SharpDevelop... 2.NET Runtime... 2.NET SDK... 2 Installation... 2 Reihenfolge... 2 Vorschlag für eine Ordnerstruktur... 3 Arbeit

Mehr

Distributed Programming in.net

Distributed Programming in.net Distributed Programming in.net Master Seminar Advanced Software Engineering Topics Prof. Jacques Pasquier-Rocha University of Fribourg, Switzerland Department of Informatics Software Engineering Group

Mehr

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen

Mehr

Remote Method Invocation (RMI)

Remote Method Invocation (RMI) Remote Method Invocation (RMI) Hier soll ein Überblick 1 über die RMI-Technologie der Java 2 Plattform gegeben werden. Inhaltsverzeichnis 1.Überblick...3 2.RMI Architektur...6 2.1.Überblick...6 2.2.RMI

Mehr

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung

Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung Übersicht 3.1 Modell Konto 3.2 Modell Konto - Erläuterungen 3.3 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster I 3.4 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster II 3.5 Klassen- und Objekteigenschaften des

Mehr

Exceptions. Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012. M. Esponda-Argüero

Exceptions. Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012. M. Esponda-Argüero Exceptions Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012 1 Ausnahmen Eine Ausnahme (Exception) ist ein Fehler oder ein nicht geplantes Ereignis, das während der Ausführung eines Programms vorkommt und dessen normalen

Mehr

Erweitern Sie ihren Tomcat um das AXIS-Framework und machen Sie ihn damit bereit für den Einsatz von Web Services:

Erweitern Sie ihren Tomcat um das AXIS-Framework und machen Sie ihn damit bereit für den Einsatz von Web Services: 0BBA Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Web Services 1BAufgabe 1 Tomcat um das AXIS-Framework erweitern : Erweitern Sie ihren Tomcat um das AXIS-Framework und machen Sie ihn damit bereit für den Einsatz

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

CLR CIL MCS ECMA-335. Linux.Ne t. 2005 Albrecht Liebscher, Erlanger Linux Tage

CLR CIL MCS ECMA-335. Linux.Ne t. 2005 Albrecht Liebscher, Erlanger Linux Tage C# CLR CIL MCS ECMA-335 Linux.Ne t Was ist.net? Microsoft Homepage:.NET is the Microsoft Web services strategy to connect information, people, systems and devices through software. Mono Handbuch:.Net besteht

Mehr

Datum, Uhrzeit: 18. 07. 2014, 10.30 Uhr Matrikelnummer:... Semester: INbac2 Prüfer: Prof. Meixner Note:...

Datum, Uhrzeit: 18. 07. 2014, 10.30 Uhr Matrikelnummer:... Semester: INbac2 Prüfer: Prof. Meixner Note:... Prüfung "Programmieren 2", INbac2, SS 2014 Seite 1 von 7 Datum, Uhrzeit: 18. 07. 2014, 10.30 Uhr Matrikelnummer:... Semester: INbac2 Prüfer: Prof. Meixner Note:... Dauer: 60 Min. Hilfsmittel: keine Punkte:...

Mehr

Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000

Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000 Prüfungszeuch im Fach Objektorientierte Programmierung WS 2000 A. Beschreibung der Projektarbeit. Welche Aufgabe haben Sie im Rahmen der Projektarbeit gelöst? 2. Mit welchen Tools bzw. Programmen (Anwendung,

Mehr

Java-Schulung Grundlagen

Java-Schulung Grundlagen Java-Schulung Grundlagen Java 2 Standard Edition JDK 5 / 6 31.05.2008 Marcel Wieczorek 1 Themenübersicht Basiswissen Objektorientierung Datentypen Fehlerbehandlung Sonstiges Einführung Klassen, Strings

Mehr

Netzwerkprogrammierung

Netzwerkprogrammierung Netzwerkprogrammierung 1 Netzwerkverbindungen Das Entwurfsziel von Java war: Einfache Verbindung zwischen Rechnern und SetBox-Systemen. Das Standardpaket java.net hilft bei allen Netzwerkverbindungen.

Mehr

Unit-Test Theorie und Praxis. Stephan Seefeld, INGTES AG

Unit-Test Theorie und Praxis. Stephan Seefeld, INGTES AG Unit-Test Theorie und Praxis Stephan Seefeld, INGTES AG Inhalt Was sind Unit-Test? NUnit für.net Demo Seite 2 Quellen Für diesen Vortrag verwendete Quellen: dotnet User Group Berlin Brandenburg http://www.dotnet-berlinbrandenburg.de/

Mehr

Java - Programmierung - Objektorientierte Programmierung 1

Java - Programmierung - Objektorientierte Programmierung 1 Java - Programmierung - Objektorientierte Programmierung 1 // Klassen und Objekte public class KlaObj public static void main(string args []) Klasse1 a; a = new Klasse1("heute", 47); Klasse1 b = new Klasse1

Mehr

Java Schulung (Java 2 Java Development Kit 5 / 6)

Java Schulung (Java 2 Java Development Kit 5 / 6) 2. Grundlagen der Objektorientierung 2.1 Klassen, Attribute, Methoden Klassen Eine Klasse beschreibt als Bauplan Gemeinsamkeiten einer Menge von Objekten ist also ein Modell, auf dessen Basis Objekte erstellt

Mehr

Vergleich verschiedener OO-Programmiersprachen

Vergleich verschiedener OO-Programmiersprachen Vergleich verschiedener OO-Programmiersprachen - Schnellumstieg in 15 Minuten - C++ Java Visual C++ C# Programmbeispiel in Visual C++, C#, Java und C++ Dr. Ehlert, Juni 2012 1 Inhaltsverzeichnis 1. Problemstellung

Mehr

Variablen manipulieren per JDI

Variablen manipulieren per JDI Variablen manipulieren per JDI Zusammenfassung Jede moderne Java IDE verfügt über eine mächtige und dennoch meist einfach zu bedienende Benutzeroberfläche die das finden von Fehlern in lokalen oder entfernt

Mehr

2.4.3 Polymorphie (Wiederholung von Alp2)

2.4.3 Polymorphie (Wiederholung von Alp2) 2.4.3 Polymorphie (Wiederholung von Alp2) Sparbuch einsparbuch = new Sparbuch(3.0); Konto einkonto; KontoDrucker = new KontoDrucker(); KontoDrucker.setzeKonto(einSparbuch); einkonto = einsparbuch; Wie

Mehr

Proseminar: C# und.net. 6. Vortag Generische Klassen. Sebastian Wolf

Proseminar: C# und.net. 6. Vortag Generische Klassen. Sebastian Wolf Proseminar: C# und.net 6. Vortag Generische Klassen Sebastian Wolf 1 Gliederung: 1. Einleitung 2. C# 2.0 3. Beschränkte Generizität 4. Generische Methoden 5. Überladene generische Klassen 6. Was passiert

Mehr

14.3 WebServices mit.net

14.3 WebServices mit.net Die Ausführungen zu ASP.NET können an dieser Stelle nicht vertieft werden, da dieses Thema derartig komplex ist, dass es den Rahmen dieses Buches sprengen würde. Statt dessen sei auf das sehr eindrucksvolle

Mehr

3. Konzepte der objektorientierten Programmierung

3. Konzepte der objektorientierten Programmierung 3. Konzepte der objektorientierten Programmierung 3.1 Basiskonzepte 3.2 Generalisierung / Spezialisierung 3.3 Aggregation 3.4 Assoziation 3.5 Nachrichten 3.6 Polymorphismus 3. Konzepte der Objektorientierung

Mehr

Middleware, Verteilte Plattform (auch Verteilungsplattform*) bietet Verteilungsabstraktion für verteilte Anwendungsprogramme,

Middleware, Verteilte Plattform (auch Verteilungsplattform*) bietet Verteilungsabstraktion für verteilte Anwendungsprogramme, 9 Middleware vs9 1 Middleware, Verteilte Plattform (auch Verteilungsplattform*) bietet Verteilungsabstraktion für verteilte Anwendungsprogramme, bietet Standarddienste (Transaktionen, Sicherheit,...),

Mehr

Java für Computerlinguisten

Java für Computerlinguisten Java für Computerlinguisten 2. Objektorientierte Programmierung Christian Scheible Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung 28. Juli 2009 Christian Scheible Java für Computerlinguisten 28. Juli 2009

Mehr

Cloud4E. OCCI-Service-Framework. Stand: 29. Mai 2014

Cloud4E. OCCI-Service-Framework. Stand: 29. Mai 2014 Cloud4E OCCI--Framework Stand: 29. Mai 2014 Cloud4E Ziele Flexible, cloud-basierte Simulationsumgebungen für mittelständische Unternehmen Definition und Umsetzung eines Software-Stacks zur Portierung bestehender

Mehr

C# im Vergleich zu Java

C# im Vergleich zu Java C# im Vergleich zu Java Serhad Ilgün Seminar Universität Dortmund SS 03 Gliederung Entstehung von C# und Java Überblick von C# und Java Unterschiede und Gemeinsamkeiten Zusammenfassung und Ausblick Entstehung

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Primitive Datentypen

Primitive Datentypen Primitive Datentypen 2 Arten von Datentypen: primitive Datentypen (heute) Objekte (später) Java ist streng typisiert, d.h. für jede Variable muß angegeben werden was für eine Art von Wert sie aufnimmt.

Mehr

CORBA Implementierung von Client und Server

CORBA Implementierung von Client und Server CORBA Implementierung von Client und Server J. Heinzelreiter WS 2003/04 Implementierung des Clients Initialisierung und Freigabe des ORBs. Mapping von Interfaces. Behandlung von Objektreferenzen. Verwaltung

Mehr

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 10. Klassen

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 10. Klassen Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck 10. Klassen Motivation Wie würde man ein Datum speichern (z.b. 13. November 2004)? 3 Variablen int da; String month; int ear; Unbequem, wenn man mehrere

Mehr

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1 Einführung in COM 04.04.2006 Seite 1 Ziele Sie kennen die Funktion der Registry für COM Sie können die Struktur eines COM-Objekts erklären Sie können erklären, wie ein remote-server gestartet wird 04.04.2006

Mehr

Client/Server-Programmierung. CORBA: Schritt-für-Schritt Anleitung (Mini HOWTO)

Client/Server-Programmierung. CORBA: Schritt-für-Schritt Anleitung (Mini HOWTO) Client/Server-Programmierung WS 2007/08 CORBA: Schritt-für-Schritt Anleitung (Mini HOWTO) Version 1.2, 28.11.07 Schritt 1: Erstellung der IDL Zuerst muß eine IDL (Interface Definition Language)-Datei erstellt

Mehr

Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java

Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java im Studiengang Informationswissenschaft Prof. Dr. Christian Wolff Professur für Medieninformatik Institut für Medien-, Informations-

Mehr

Java Einführung Methoden in Klassen

Java Einführung Methoden in Klassen Java Einführung Methoden in Klassen Lehrziel der Einheit Methoden Signatur (=Deklaration) einer Methode Zugriff/Sichtbarkeit Rückgabewerte Parameter Aufruf von Methoden (Nachrichten) Information Hiding

Mehr

Implementierung III. Implementierung IV

Implementierung III. Implementierung IV Übersicht Implementierung III GUI und Verhalten (Teil 2) Implementierung IV Schnittstelle zur Umgebung Integration und Test Alexander Geraldy Softwarepraktikum - Teil: Eingebettete Systeme SoSe 20031 Implementierung

Mehr

Warum EJB Technologie (1)?

Warum EJB Technologie (1)? Datenbanken und Informationssysteme 2 SS 2004 Prof. Dr. Stefan Böttcher Universität Paderborn Datenbanken und Informationssysteme 2 - Prof. Dr. Stefan Böttcher - SS 2004 Folie EJB - 1 Warum EJB Technologie

Mehr

// Zeigt den insgesamt einbezahlten Betrag auf der Bank. // Muss 1600 GE sein. System.out.println("Current Bank balance: " + b.

// Zeigt den insgesamt einbezahlten Betrag auf der Bank. // Muss 1600 GE sein. System.out.println(Current Bank balance:  + b. / Testtreiberklasse, welche das Bankensystem testet. Es werden neue Bankkonten angelegt und Geld deponiert, abgehoben und transferiert. public class Main { / Main Methode fuehrt bestimmte Testfaelle aus.

Mehr

Codegeneratoren mit Xtend2. 11.04.2012, A. Arnold

Codegeneratoren mit Xtend2. 11.04.2012, A. Arnold Codegeneratoren mit Xtend2 11.04.2012, A. Arnold Copyright 2012 anderscore GmbH Inhalt 1. Was ist Xtend2? 2. Xtend2 Konzepte 3. Hands On! 3 4 8 20 2 Was ist Xtend2? Funktionale, objektorientierte Sprache

Mehr

Client-Server-Beziehungen

Client-Server-Beziehungen Client-Server-Beziehungen Server bietet Dienste an, Client nutzt Dienste Objekt ist gleichzeitig Client und Server Vertrag zwischen Client und Server: Client erfüllt Vorbedingungen eines Dienstes Server

Mehr

4. Servlets Ein kleiner Einstieg. Kurze Java Historie. Erinnerung: Internet Anwendungen. Konzept eines Seitenaufrufs

4. Servlets Ein kleiner Einstieg. Kurze Java Historie. Erinnerung: Internet Anwendungen. Konzept eines Seitenaufrufs 4. s Ein kleiner Einstieg Erinnerung: HTTP und HTML Idee von Web n und Containern Erstellung einfacher s (zunächst software technisch übelst unstrukturiert) Literatur: B. Basham, K. Sierra, B. Bates, Head

Mehr

Einführung in Java. PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005

Einführung in Java. PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005 Einführung in Java PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005 Gliederung 1. Was ist Java / Geschichte von Java 2. Prinzip der Plattformunabhängigkeit 3. Wie kommt man vom Quellcode zum Programm

Mehr

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Christian Krause Christian.Krause@raritan.com Raritan Deutschland GmbH Chemnitzer LinuxTage 2015 Gliederung 1 2 Remote Procedure Call Interface Definition

Mehr

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005

Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java. Klausur am 19. Oktober 2005 Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java Klausur am 19. Oktober 2005 Matrikelnummer: Nachname: Vorname: Semesteranzahl: Die Klausur besteht aus drei Frageblöcken zu den Inhalten der

Mehr

Chair of Software Engineering. Bezieher SUBSCRIBERS Ereignis Erzeuger (zb GUI) Chair of Software Engineering. Save_file ROUTINE

Chair of Software Engineering. Bezieher SUBSCRIBERS Ereignis Erzeuger (zb GUI) Chair of Software Engineering. Save_file ROUTINE 1 2 Letzte Aktualisierung: 27. Mai 2004 Programmierung im Grossen Vorlesung 13: Ereignis-Gesteuertes Design Bertrand Meyer Ereignis-gesteuerte Programmierung 3 Vermeiden von glue code 4 Verbreiter PUBLISHERS

Mehr

Javakurs 2013 Objektorientierung

Javakurs 2013 Objektorientierung Javakurs 2013 Objektorientierung Objektorientierte Programmierung I Armelle Vérité 7 März 2013 Technische Universität Berlin This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Universität der Bundeswehr Fakultät für Informatik Institut 2 Priv.-Doz. Dr. Lothar Schmitz FT 2006 Zusatzaufgaben Lösungsvorschlag Objektorientierte Programmierung Lösung 22 (Java und UML-Klassendiagramm)

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 7. Grafische Benutzeroberflächen

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 7. Grafische Benutzeroberflächen 1 Kapitel 7 Ziele 2 (Graphical User Interfaces) als Anwendungsbeispiel für die objektorientierte Programmierung kennenlernen Benutzung von Vererbung zur Erstellung individueller GUI-Klassen durch Erweiterung

Mehr

Bäume. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 10: Collections 4. Inhalt. Bäume. Einführung. Bäume.

Bäume. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 10: Collections 4. Inhalt. Bäume. Einführung. Bäume. Universität Osnabrück 1 Bäume 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 10: Collections 4 Einführung Bäume sind verallgemeinerte Listenstrukturen Lineare Liste Jedes Element hat höchstens

Mehr

Java Forum Stuttgart 2008

Java Forum Stuttgart 2008 Professionelle Open Source SOA in 45 Minuten! Java Forum Stuttgart 2008 Dr. Halil-Cem Gürsoy, CDI AG Der Referent Insgesamt ca. 10 Jahre Beratung, davor Forschung Senior Consultant - JEE Evangelist Hauptsächlich

Mehr

Meeting C++ C++11 R-Value Referenzen

Meeting C++ C++11 R-Value Referenzen Meeting C++ Detlef Wilkening http://www.wilkening-online.de 09.11.2012 Inhalt Motivation L-Values und R-Values R-Value Referenzen Move Semantik std::move Funktionen mit R-Value-Referenz Parametern Fazit

Mehr

einkonto.zahle(+100); //Transaktion Einzahlung einkonto.zahle(-20); //Transaktion Auszahlung einkonto.zahle(+30); //Transaktion Einzahlung

einkonto.zahle(+100); //Transaktion Einzahlung einkonto.zahle(-20); //Transaktion Auszahlung einkonto.zahle(+30); //Transaktion Einzahlung PIWIN I Kap. 7 Objektorientierte Programmierung - Einführung 28 Testklasse public class TestGirokonto { public static void main(string[] args) { // erzeuge neues Konto Girokonto einkonto = new Girokonto();

Mehr

Java Einführung Programmcode

Java Einführung Programmcode Java Einführung Programmcode Inhalt dieser Einheit Programmelemente Der erste Programmcode Die Entwicklungsumgebung: Sun's Java Software Development Kit (SDK) Vom Code zum Ausführen des Programms 2 Wiederholung:

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 1. Einführung und Grundbegriffe

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 1. Einführung und Grundbegriffe 1 Kapitel 1 2 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm, Compiler, Einordnung von Java Ein einfaches Java-Programm erstellen, übersetzen und ausführen Java-Programme dokumentieren 3 Informatik

Mehr

4 Vererbung, Polymorphie

4 Vererbung, Polymorphie 4 Vererbung, Polymorphie Jörn Loviscach Versionsstand: 21. März 2014, 22:57 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen beim Ansehen der Videos: http://www.j3l7h.de/videos.html This work

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Java

Einführung in die Programmierung mit Java Einführung in die Programmierung mit Java Martin Wirsing 2 Ziele Begriffsbildungen: Informatik, Algorithmus, Programm... Warum Java als Programmiersprache verwenden? Ein einfaches Java-Programm erstellen,

Mehr

J2EEKurs. Enterprise JavaBeans Einführung. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005. Universität Freiburg, Germany

J2EEKurs. Enterprise JavaBeans Einführung. Peter Thiemann. Sommercampus J2EEKurs, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005. Universität Freiburg, Germany Enterprise JavaBeans Einführung Universität Freiburg, Germany Sommercampus, Freiburg, Germany, 10.-14.10.2005 Inhalt Allgemeines Motivation Rollen Aufbau einer EJB Arten von Beans Enterprise JavaBeans

Mehr

Schritt 4: Hallo Enterprise Bean

Schritt 4: Hallo Enterprise Bean Prof. Dr. Th. Letschert FB MNI JEE Schritt 4: Hallo Enterprise Bean Einstieg: EJBs erzeugen und nutzen Meine erstes EJB Projekt Enterprise Beans sind eine Backend Technologie, die mit unterschiedlichen

Mehr

.NET und wieder eine Middleware Architektur?

.NET und wieder eine Middleware Architektur? .NET und wieder eine Middleware Architektur? Volker Birk CCC ERFA Ulm vb@ebios.de Volker Birk, vb@ebios.de 1 .NET na und?.net soll die Architektur im Internet werden meint Microsoft. Genau so wie Windows?.NET

Mehr

Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird. public final int holekontostand() {...} public final class Girokonto extends Konto {...

Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird. public final int holekontostand() {...} public final class Girokonto extends Konto {... PIWIN I Kap. 8 Objektorientierte Programmierung - Vererbung 31 Schlüsselwort: final Verhindert, dass eine Methode überschrieben wird public final int holekontostand() {... Erben von einer Klasse verbieten:

Mehr

Verteilte Systeme. Verteilte Objektorientierte Systeme II. Prof. Dr. Oliver Haase

Verteilte Systeme. Verteilte Objektorientierte Systeme II. Prof. Dr. Oliver Haase Verteilte Systeme Verteilte Objektorientierte Systeme II Prof. Dr. Oliver Haase 1 Überblick Verteilte Objektorientierte Systeme 1 RPC verteilte objektorientierte Architekturen Java RMI Verteilte Objektorientierte

Mehr

Javadoc. Programmiermethodik. Eva Zangerle Universität Innsbruck

Javadoc. Programmiermethodik. Eva Zangerle Universität Innsbruck Javadoc Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Überblick Einführung Java Ein erster Überblick Objektorientierung Vererbung und Polymorphismus Ausnahmebehandlung Pakete und Javadoc Spezielle

Mehr

Klassendefinitionen verstehen

Klassendefinitionen verstehen Klassendefinitionen verstehen Java-Programme bestehen aus Klassendefinitionen und sonst nichts! 1 1.0 Konzepte Felder Konstruktoren Methoden Parameter Zuweisungen ( = ) Anweisungen bedingte Anweisungen

Mehr

CORBA. Beispiel einer Middleware-Plattform. Christian Fass WS 2013/14 Software Engineering: Basistechnologien

CORBA. Beispiel einer Middleware-Plattform. Christian Fass WS 2013/14 Software Engineering: Basistechnologien CORBA Beispiel einer Middleware-Plattform Christian Fass WS 2013/14 Software Engineering: Basistechnologien Allgemeines Common Object Request Broker Architecture Middleware: Vermittelt zwischen Obekten/Prozessen

Mehr

Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel

Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel FB Physikalische Technik Musterlösungen Teil 4 Aufgabe 1 package teil4; import javax.swing.*; public class Ei { int haltung, ident; String

Mehr

Von der UML nach C++

Von der UML nach C++ 22 Von der UML nach C++ Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: Vererbung Interfaces Assoziationen Multiplizität Aggregation Komposition Die Unified Modeling Language (UML) ist eine weit verbreitete

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 22. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis Methoden

Mehr

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse

Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse Projekt AGB-10 Fremdprojektanalyse 17. Mai 2010 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 2 Produktübersicht 3 3 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien für das Gesamtsystem 3 3.1 Die Prefuse Library...............................

Mehr

Nathan Burgener. Design by Contract. Modul SWE

Nathan Burgener. Design by Contract. Modul SWE NathanBurgener DesignbyContract ModulSWE NathanBurgener Inhaltsverzeichnis 1 WasistDesignbyContract...3 1.1 Überblick...3 1.2 DesignbyContractmitMethoden...4 1.3 DesignbyContractmitKlassen...5 1.4 Vererbung...6

Mehr

CORBA. Eine kurze Einführung. Common Object Request Broker Architecture. Ying Lu

CORBA. Eine kurze Einführung. Common Object Request Broker Architecture. Ying Lu CORBA Common Object Request Broker Architecture Eine kurze Einführung Ying Lu Verlauf der Präsentation Was ist CORBA CORBA-Architektur Ein Beispiel CORBA im Einsatz CORBA im Vergleich Was ist CORBA Begriffe

Mehr

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen

Mehr