Leistungsfähige Mobile Endgeräte. Mobile Computing. Leistung und Mobilität. Mobile Computing Netzwerke. Notebooks. Features.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leistungsfähige Mobile Endgeräte. Mobile Computing. Leistung und Mobilität. Mobile Computing Netzwerke. Notebooks. Features."

Transkript

1 Mobile Computing Zimmermann, 1999 Leistungsfähige Mobile Endgeräte Use of computing devices which usually interact in some fashion with a central information system while away from a fixed workplace Enables the mobile worker to create, access, process, store and communicate information without being constrained to a single location Heterogene Umgebung (Plattformen, Kommunikation); Tragbare Geräte, Handhelds, mobil benutzbar Eingeschränkte oder spezifische Ressourcen; Spezielles Benutzungsverhalten Kommunikation zwischen Devices und Devices zu stationären Diensten Ad-Hoc Vernetzung: Netzwerke und Dienste nicht langfristig geplant Devices werden mobil, Devices sind nicht nur Computer Unsichere Verbindung (Online/Offline), Hohe Fehlerrate, geringe Bandbreite Netzwerktopologie unbekannt oder sich ändernd (Broadcast) Rechenleistung Speicher Darstellung Mobile Computing Netzwerke Features Mobilität Transportabilität Batterielebensdauer Round Trip Time Bandbreite Reichweite GSM/UTMS/LTE: flächendeckend, BB 0,007-0,22/14/100, RTT 1000/300/30 WLAN: Gebäude (0 Übertragungskosten, günstige Hardware), BB , RTT 1-10 Bluetooth (LE) : Raum/Mensch, BB 0,1-3, RTT 1-10 NFC: 0-20cm, BB 0,1-0,4, RTT 0,1-1 Passende Protokolle verfügbar 3 Latenz, Round Trip Time (RTT) in msec Bandbreite (BB) in MBit/sec Reichweite Zuverlässigkeit 2 Mobile Netzwerke verfügbar Beispielhaft Arduino: Atmel AVR, xx MHz, xxx KByte RAM Beispielhaft JavaCard/SIM: x MHz, xx KByte Memory NanoSim ( mm) Leistung Leistung und Mobilität MHz 2.x GHz x GB RAM, xx GB Flash 480x x2560 TrueColor USB, SD-Card, Bluetooth, BLE, WLAN, NFC, Kamera, GPS, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Embedded/Smartcards Kontext des Devices kann berücksichtigt werden (zum Beispiel Location, Zeit, ) Nur bedingt mobil Smartphones (+ Tablets) Eigenschaften Anytime, Anywhere, Any* Notebooks Meist gut und problemlos (mit HTTP oder Serial Communication) verwendbar Problem(chen) wie zum Beispiel Verbindungsaufbau (Bluetooth), 4

2 Plattform Architektur Plattform Historie Historie 2005: Google kauft Startup, Inc 2007: Open Handset Alliance, Beta SDK 2008: Developer Challenge, SDK nutzbar, Oktober, T-Mobile G1, HTC Dream, Open Source 2009: 1.1, 1.5., 1.6, 2.0, 2.1; andere Hersteller : Boom, 2.2, 2.3.x, Tablets 3.x : : 5 (noch nicht weit verbreitet) Runtime Linux Kernel 5 Anforderungen Hardware Contacts Phone Browser. Framework Package Window Content Providers Telephony Resource Location Notification Libraries Surface Media Framework SQLite OpenGL ES FreeType WebKit SGL SSL libc Linux Kernel 2.6 Display Audio View System Camera Wifi KeyPad Runtime Core Libraries Dalvik VM Driver FlashMem IPC Power Management 6 480x320(normal), 640x480(large), 960x720(xlarge) Pixeldichte dpi, dynamisches Rotieren OpenGL ES 1.0 und 2.0, optional 3.0 >10,000 unterschiedliche Devices >20 unterschiedliche optionale Sensoren > 10 unterschiedliche Versionen > 100 Display-Größen SHOULD: Beschleunigung (3- Achsen), Magnet (Kompass), GPS, Gyroscope, Kamera (Front MAY), USB-Host MAY: Barometer, Photometer, Proximity Kommunikation: Telefonie ist optional Treiber und Erweiterungen Speicher: >= 512 MB RAM, >= 2 GB Flash Sensoren/Features Für (Nicht ;-) Java Apps Home Device Fragmentation Display Native, umfangreich Java-API https://developer.android.com/about/dashboards/index.html Entwicklungs-/ Laufzeitumgebung Libraries Devices >= 2.3 im Markt, Riesenauswahl (>10.000) Signifikanter Marktanteil bei >= % Marktanteil, Millionen Apps, Milliarden Devices, (0.x) Billionen Installationen Standard Apps dabei Offene Umgebung (?) Framework Heute Apps s SHOULD: WLAN, Wifi-Direct, Bluetooth, NFC Performance Ziele: Z. B. Browser-Start in <= 1,3 Sekunden

3 Studio Seit Ende 2014 Löst Eclipse ab Bundle beinhaltet SDK Tools Studio IDE Viel Platz notwendig, Quota auf Anfrage erhöhbar 9 Emulator starten Beim Anlegen Auswahl Skin Beispiel: Ohne HW-Controls Nicht skalieren, sonst meist zu klein Rotieren (Ctrl-F12) geht nicht (Bug) 11 Start new Studio project Wizard folgen Laufen lassen.android/avd/ga44.avd/*.ini Mit Vorsicht ändern IntelliJ IDEA Aufruf mit studio.sh Projekte erstellen Details 10 Studio IDE Probleme Verwaltung virtueller Devices (Emulator) Wir nehmen API-Level 19 für Inklusive Google libs Selbst anlegen (nicht das vordefinerte) [direkt: android avd] Entwicklung mit Studio IDE Start SDK je API-Level Tools Alles aktualisieren Manage AVDs Windows, Mac OS X, Linux 4 GB RAM ~2 GB HardDisk JDK 7 Intel-Prozessor mit VT-x (deswegen geht es nicht in Virtualbox) Selbst im Homeverzeichnis installieren android Systemanforderungen SDK Run 12

4 Angaben Name: Beliebig, CamelCase, kein Space Company Domain: mobcomp.medieninf.de Project location: Dort wo alle Ihre Projekte unter Versionkontrolle stehen API 15, 4.03 Jetzt Blank, sonst manuell 13 Projekt-Struktur java: Java Quellen res: Ressourcen Java Ressourcen unter res Vordefinierte Ordner, feste Struktur drawable*: Bilder (mipmap auch) layout: UI-Layout in XML (vorkompiliert) values: XML, Zahl- und Stringkonstanten (vorkompiliert) assets: Binäre Daten (nicht vorkompiliert) Konfiguration der App, die web.xml Java6 Features verfügbar Übersetzen auf DevHost -Sicht bei Entwicklung Prg.java val.xml Class-Dateien mit Java SDK Dex-Dateien mit SDK, plattformabhängig Vorkompilieren der XML-Dateien R.java für Konstanten Installierbares Archiv Plattformabhängig Ausführen auf Device 15 Prg.java Prg.java javac Prg.class classes.dex resources.arsc uncompiled ressources Manifest.xml Paketieren als.apk Datei 14 Ressourcen Manifest.xml gradle (muss nicht angepasst werden) Ressourcenfresser (Ihre Lüfter werden anspringen!) Build-Prozess src Quellen Run Button Device wählen App läuft auf Emulator, Emulator immer laufen lassen Build-System Starten Target Device Projekt starten <name>.apk Projekt erstellen Emulator oder Hardware Signatur deployment, adb 16

5 Debuggen adb Debug Bridge Kommunikation mit Device/Emulator Installation von Paketen, Dateien kopieren Kommandos, Shell $ adb devices List of devices attached emulator-5554 device $ adb shell # ls -l /data/app/de.medieninf.mobcomp.firstapp-1.apk -rw-r--r-- system system :59 de.medieninf.mobcomp.firstapp-1.apk # df /sdcard/ Filesystem Size Used Free /sdcard/ 996.1M 1.7M 994.4M # exit $ Ziele für Anwendungsframework Blksize 2048 Informationen von Device Log-Meldungen ScreenShot (in studio.sh integriert) 17 Framework Broad cast Remote Service ContentProvider 19 Für systemweite Nachrichten, von oder anderen Apps Lösen Activities oder Services aus ContentProvider Anwendungskomponente ohne UI Nutzen: Binden an und Lösen von Service Sollte meist Arbeiten asynchron erledigen (default Main Thread) Remote Service: Wie Service, aber für andere Apps (anderer Prozess) Intent BroadcastReceiver Anwendungskomponente mit UI für einen Task Schwerpunkt bei der Entwicklung, mehrere pro App Nutzt meist andere lokale oder remote Dienste/Services Service BroadcastReceiver 18 IntentReceiver Service Komponenten statt in sich geschlossene Anwendungen Austauschbarkeit von Teilfunktionalitäten, zum Beispiel PDF anzeigen Abstraktion von Was (Intent) und Wie (Komponente), loose coupling Komponenten Intent Persönliches Devices, immer dabei Nutzen von Daten unterschiedlichster Herkunft, Mashup Kommunikation, Zugriff auf vorhandene Dienste Austauschbarkeit, Offenheit Rechenleistung (wobei Quad-Core und PC-Leistung vor 5 Jahren Standard ist) Batterie (das Riesenproblem), Umgebung verwaltet Lebenszyklus Kleines Display, keine Tastatur/Maus, andere Kontexte: Neue Interaktionsformen Unterschiedliche Hardware (API) Informationszentrale monitor Eingeschränkte/Spezifische Ressourcen (Smartphone!= Desktop) Bietet Daten bzw. Ausschnitte von Daten anderen oder eigener App an Abstration des Zugriffs und der Datenaufbereitung Absicht Keine Komponente Asynchrone Nachricht Objekt mit Inhalten Startet, Service, 20

6 Ablaufumgebung Context und Service von Context abgeleitet Zugriff auf die Ablaufumgebung Eigenes Verzeichnis Berechtigungswesen Eigene virtuelle Maschine (VM), initial ein UI/Main-Thread Eigener Speicherbereich Comp Dalvik VM Comp Sicherheit 21 In Manifest.xml Erlaubt Zugriff auf Geräteund Anwendungs-Features Klasse android.manifest.permission Berechtigungsbeispiele Callbacks, zum eingreifen Achtung: darf Prozess beenden ohne weitere Aufrufe von Callbacks nach onpause <manifest <uses-permission android:name= "android.permission.receive_sms" /> </manifest> ACCESS_NETWORK_STATE RECEIVE_BOOT_COMPLETED 22 verwaltet Lebenszyklus CHANGE_NETWORK_STATE CAMERA ACCESS_FINE_LOCATION 23 Resumed (sichtbar, aktiv) onresume onresume Started Paused (sichtbar, inaktiv) (sichtbar, inaktiv) onstart onpause onstop onstart Created onsave, onrestoreinstancestate oncreate erhält Parameter Bundle onrestart oncreate Stopped (unsichtbar) ondestroy Beenden mit finish Benutzerdaten in onpause persistent sichern Zustand sichern mit Bundle INTERNET BLUETOOTH Wird gestartet bei Anwendungsstart Signatur Selbst erstelle Zertifikate OK, offen Mehr Rechte für Apps, die mit gleichem Zertifikat signiert sind Entwicklung mit vorhandenem Standard-Zertifikat, damit nicht in Play einstellbar Berechtigungen <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <manifest xmlns:android="http://schemas.android.com/apk/res/android" package="de.medieninf.mobcomp.firstapp" > <application android:allowbackup="true" > <activity android:name=".main" > <intent-filter> <action android:name="android.intent.action.main" /> <category android:name="android.intent.category.launcher" /> </intent-filter> </activity> </application> </manifest> Lebenszyklus App.apk Nur signierte Anwendungen Eine Komponente, eine de.medieninf. mobcomp.firstapp. Main Dalvik VM Linux Prozess / Benutzer Deklaration aller Komponenten activity, service, provider, receiver Intent-Filter Auf welche Intents soll wie reagiert werden Beispiel Comp Je App eigener Prozess Service Je App eigener (Linux-)Benutzer Zugriff auf systemweite Ressourcen (Classloader, Dateisystem, ) Auslösen und Empfangen von Intents Starten von Apps,.. Konfiguration Sandbox-Prinzip Manifest.xml Context Destroyed unüblich, laufen lassen Service Lebenszyklus: oncreate, onstart, ondestroy https://developer.android.com/training/basics/activity-lifecycle/starting.html 24

7 Tasks und Backstack Task Navigation Eine ist ein Screen Von einer können andere geöffnet werden, um eine Aufgabe zu erledigen Die neue liegt über der aufrufenden Task ist ein (Back-)Stack von Activities Task1 Task2 kann tief im Stack liegende Activities löschen Anwendungsentwickler kann eingreifen (Zugehörigkeit, Position) Tasklist (LongClick Home) 25 NinePatch Animation Text-Style Fragments Features Start ist push, Zurück/Back ist pop Home: Speziell, neuer Task Mehrere Tasks parallel auf Device möglich Immer ein Task im Vordergrund, andere im Hintergrund Activities Management Eigene Vorschläge willkommen Themen für Kurzvorträge HttpClient Webkit Notifications Spracherzeugung Spracherkennung Drag & Drop Copy & Paste 5 Inhalt Problemstellung Lösungskonzept Demo Features Ablauf jeder 1-2 Vorträge Nach Vorlesungsende Je Minuten 2-3 je Termin Signieren Support Libraries Design Guidelines Gesten Medien, Kamera Location, Maps, GPS Kompass, Gyroskop, Beschleunigung Bluetooth, BLE, NFC USB-Host Search Smartwatch 26

Kommunikation zwischen Devices und Devices zu stationären Diensten Ad-Hoc Vernetzung: Netzwerke und Dienste nicht langfristig geplant

Kommunikation zwischen Devices und Devices zu stationären Diensten Ad-Hoc Vernetzung: Netzwerke und Dienste nicht langfristig geplant Mobile Computing Zimmermann, 1999 Use of computing devices which usually interact in some fashion with a central information system while away from a fixed workplace Enables the mobile worker to create,

Mehr

Mobile App Development. - Einführung -

Mobile App Development. - Einführung - Mobile App Development - Einführung - Inhalt Organisatorisches Vorlesungsinhalt Mobile Geräte Android Architektur App Aufbau Praktikum Organisatorisches 4 SWS, 5 ECTS 2 Vorlesung / 2 Praktikum ca. 10 Wochen

Mehr

SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM

SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM ÜBERSICHT Android Android Dalvik Virtuelle Maschine Android und Desktop Applikationen Android Entwicklung Tools R Activity

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Managed Code, Angepasste Java Virtual Machine 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel ab 2.6, aktuell 3.8 Managed Code,

Mehr

Mobile App Development. - Einführung -

Mobile App Development. - Einführung - Mobile App Development - Einführung - Inhalt Organisatorisches Vorlesungsinhalt Mobile Geräte Android Architektur App Aufbau Praktikum Organisatorisches 4 SWS, 5 ECTS 2 Vorlesung / 2 Praktikum 10 Wochen

Mehr

Einführung in Android. 9. Dezember 2014

Einführung in Android. 9. Dezember 2014 Einführung in Android 9. Dezember 2014 Was ist Android? Software für mobile Geräte: Betriebssystem Middleware Kernanwendungen Android SDK: Tools und APIs zur Entwicklung von Anwendungen auf der Android-Plattform

Mehr

Mobile App Development

Mobile App Development Mobile App Development - Einführung - Inhalt Organisatorisches Vorlesungsinhalt Mobile Geräte Android Architektur App Aufbau Praktikum Organisatorisches 4 SWS, 5 ECTS 2 Vorlesung / 2 Praktikum 10 Wochen

Mehr

Mobile Application Development

Mobile Application Development Mobile Application Development Android: Einführung Jürg Luthiger University of Applied Sciences Northwestern Switzerland Institute for Mobile and Distributed Systems Lernziele Der/die Kursbesucher/in kann

Mehr

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

Apps-Entwicklung mit Netbeans

Apps-Entwicklung mit Netbeans JDroid mit Netbeans Seite 1 Apps-Entwicklung mit Netbeans Version 2.2, 30. April 2013 Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren, (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

Apps-Entwicklung mit Eclipse

Apps-Entwicklung mit Eclipse JDroid mit Eclipse Seite 1 Apps-Entwicklung mit Eclipse Version 1.1, 30. April 2013 Vorbereitungen: 1. JDK installieren JDK SE neuste Version (64 oder 32 Bit) herunterladen und installieren (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows)

JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) JDroidLib mit Eclipse (Mac/Linux/Windows) Version 1.3, 25. März 2013 (Unter Windows besser die ADT-Bundle Version installieren, siehe entsprechende Anleitung) Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren,

Mehr

Walkabout: Location Based Services mit Android und dem Google Phone

Walkabout: Location Based Services mit Android und dem Google Phone Walkabout: Location Based Services mit Android und dem Google Phone Teilbereich 1: Die Android Plattform für mobile Geräte (Software) Von: Sebastian Schul Inhalt Einleitung Was ist Android Exkurs: Wie

Mehr

Android. 2 24.09.2013 Mobile Systeme - Android

Android. 2 24.09.2013 Mobile Systeme - Android Android 24.09.2013 Android Plattform/Betriebssystem für mobile Endgeräte wie z.b. Smartphones Basiert auf dem Linux Kernel Bis auf grundlegende Prozesse werden alle Anwenden mithilfe einer speziellen JVM

Mehr

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A D O Z E N T : R E F E R E N T : P R O F. D R. K L I N K E R R I C O L O S C H W I T Z Aufbau der Präsentation

Mehr

App-Entwicklung für Android

App-Entwicklung für Android App-Entwicklung für Android Einleitung - Systemarchitektur Hochschule Darmstadt WS15/16 1 Inhalt Historie Systemarchitektur Sandbox 2 Motivation Kontra Pro Limitierte Größe Begrenzte Ressourcen Kein Standardgerät

Mehr

Mobile Computing. Prof. Dr. Peter Barth. Hochschule RheinMain, Wiesbaden. Prof. Dr. Peter Barth, Mobile Computing

Mobile Computing. Prof. Dr. Peter Barth. Hochschule RheinMain, Wiesbaden. Prof. Dr. Peter Barth, Mobile Computing Mobile Computing Prof. Dr. Peter Barth Hochschule RheinMain, Wiesbaden 1 Mobile Computing Mobile Geräte/Smartphones flächendeckend weltweit verfügbar Einsatzgebiete und Anwendungsszenarios Hohe Bandbreite,

Mehr

Mobile Systeme Android 07.04.2011

Mobile Systeme Android 07.04.2011 Mobile Systeme Android 07.04.2011 Android Plattform/Betriebssystem für mobile Endgeräte wie z.b. Smartphones Basiert auf dem Linux Kernel Bis auf grundlegende Prozesse werden alle Anwenden mithilfe einer

Mehr

LaVida. Mobile Endgeräte. Andreas Neupert

LaVida. Mobile Endgeräte. Andreas Neupert LaVida Mobile Endgeräte Andreas Neupert Einleitung 1 33 Was? 1) Android a. Hardware b. Entwickeln i. Tools ii. Architektur & Konzepte iii. Google App Inventor c. Benutzen versus 2) WP 7 a. Hardware b.

Mehr

Android Entwicklung. App Entwickler Konferenz 2010 Bonn, 17. November Markus Junginger. Twitter: #app2010 @greenrobot_de

Android Entwicklung. App Entwickler Konferenz 2010 Bonn, 17. November Markus Junginger. Twitter: #app2010 @greenrobot_de Android Entwicklung App Entwickler Konferenz 2010 Bonn, 17. November Markus Junginger Twitter: #app2010 @greenrobot_de Über mich Markus Junginger, greenrobot 2007: Erste Android App 2001: Erstes Mobile

Mehr

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum Analyse der Android Plattform Andre Rein, Johannes Florian Tietje FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum 28. Oktober 2010 Topics 1 Übersicht Android Plattform Application Framework Activities und Services

Mehr

Thomas Künneth. Android 3. Apps entwickeln mit dem Android SDK. Galileo Press

Thomas Künneth. Android 3. Apps entwickeln mit dem Android SDK. Galileo Press Thomas Künneth Android 3 Apps entwickeln mit dem Android SDK Galileo Press Vorwort 13 TEIL I Grundlagen 1.1 Entstehung 19 1.1.1 Die Open Handset Alliance, 20 1.1.2 Android Ine 20 1.1.3 Evolution einer

Mehr

Softwareentwicklungsprozess im Praktikum. 25. April 2013

Softwareentwicklungsprozess im Praktikum. 25. April 2013 Softwareentwicklungsprozess im Praktikum 25. April 2013 Agile Softwareentwicklung Eine agile Methodik stellt die beteiligten Menschen in den Mittelpunkt und versucht die Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr

Auf einen Blick. Elementare Anwendungsbausteine. Telefonfunktionen nutzen. Dateien und Datenbanken. Organizer und Multimedia

Auf einen Blick. Elementare Anwendungsbausteine. Telefonfunktionen nutzen. Dateien und Datenbanken. Organizer und Multimedia Auf einen Blick Auf einen Blick TEIL I Grundlagen 1 Android eine offene, mobile Plattform... 21 2 Hallo Android!... 43 3 Von der Idee zur Veröffentlichung... 73 TEIL II Elementare Anwendungsbausteine 4

Mehr

Seminar Multimediale Werkzeuge Sommersemester 2011

Seminar Multimediale Werkzeuge Sommersemester 2011 Seminar Multimediale Werkzeuge Sommersemester 2011 Dipl.-Ing. Marco Niehaus marco.niehaus@tu-ilmenau.de 09.06.2011 Page 1 Android Development - Installation Java SDK wird benötigt (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

Datenhaltung für Android. Model First

Datenhaltung für Android. Model First Datenhaltung für Android Model First Frederik Götz, Johannes Tysiak 26.05.2011 Unser Ziel! 26.05.2011 Datenhaltung in Android - Model First» Frederik Götz, Johannes Tysiak 2 Agenda Android Quickstart Datenhaltung

Mehr

Android - Basics. 16.10.2013 Praktikum Enwicklung von Mediensystemen WS13/14

Android - Basics. 16.10.2013 Praktikum Enwicklung von Mediensystemen WS13/14 Android - Basics 1 Heute Was ist Android? Programmieren für Android App-Struktur Activities und Intents App-Design GUI und Layout 2 Android in a nutshell Open-Source (Open Headset Alliance) Basiert auf

Mehr

Einführung in die Android App-Entwicklung. Patrick Treyer und Jannis Pinter

Einführung in die Android App-Entwicklung. Patrick Treyer und Jannis Pinter Einführung in die Android App-Entwicklung Patrick Treyer und Jannis Pinter Agenda Was ist Android? Android Versionen Layout, Strings und das Android Manifest Activities, Intents und Services Entwicklungsumgebung

Mehr

Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014. Dozenten: Patrick Förster, Michael Hasseler

Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014. Dozenten: Patrick Förster, Michael Hasseler Programmieren für mobile Endgeräte SS 2013/2014 Programmieren für mobile Endgeräte 2 Organisatorisches Anmelden im Web: ZIV Lehre Anmelden Anwesenheitsliste Anwesenheitsschein bei 75% Anwesenheit Allgemeine

Mehr

Erste Erfahrungen mit Android

Erste Erfahrungen mit Android Java User Group München, 22. 9. 2008 Erste Erfahrungen mit Android 1 Was ist Android? Die erste vollständige, offene und freie Plattform für mobile Telefone Entwickelt von der Open Handset Alliance (Telecoms,

Mehr

Android Entwicklung. MobileDevCamp Munich 31.10.2009 Markus Junginger. greenrobot_de

Android Entwicklung. MobileDevCamp Munich 31.10.2009 Markus Junginger. greenrobot_de Android Entwicklung MobileDevCamp Munich 31.10.2009 Markus Junginger greenrobot_de Preis Scanner Apps Über mich Erste Android App: 2007 Erstes Mobile Projekt: 2001 10 Jahre Java & Internet Erfahrung 20

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

Einführung in Android

Einführung in Android Einführung in Android FH Gießen Friedberg 12. Oktober 2010 Inhalt Historie / Prognosen / Trends Grundlagen Entwicklungsumgebung Standardbeispiel Erweitertes Beispiel Übung / Quellen 2 Grundlagen - Historie

Mehr

2. GUI-Programmierung für mobile Geräte

2. GUI-Programmierung für mobile Geräte 2. GUI-Programmierung für mobile Geräte Lernziele 2. GUI-Programmierung für mobile Geräte Themen/Lernziele: Einführung Lebenszyklus einer Android-Anwendung Beispiele GUI-Elemente Einbindung externer Ressourcen

Mehr

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools Functional Test Automation Tools Mobile App Testing Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013 Presenter: Christoph Preschern (cpreschern@ranorex.com) Inhalte» Ranorex Company Overview»

Mehr

Sicherheit in Android

Sicherheit in Android Motivation Aufbau Sicherheit Ausblick Quellen Sicherheit in Android Peter Salchow INF-M2 - Anwendungen 1 Sommersemester 2008 Department Informatik HAW Hamburg 20. Mai 2008 Peter Salchow Sicherheit in Android

Mehr

Entwickeln für Android OS

Entwickeln für Android OS Entwickeln für Android OS Am Beispiel der WAPLA Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Präsentation Lern Applikation Christian Kain Kevin Kain Wolfgang Kremser Gregor Bankhamer Warum Android? Verbreitung

Mehr

Ein ganz normaler Tag. Eclipse und Ich

Ein ganz normaler Tag. Eclipse und Ich Ein ganz normaler Tag Eclipse und Ich 2008 Bredex GmbH Version 2.3 Agenda Motivation 08:32 Uhr Los geht s 08:47 Uhr Einstieg in die tägliche Arbeit 08:48 Uhr Support 09:30 Uhr Standup Meeting 10:12 Uhr

Mehr

Android GUI Entwicklung

Android GUI Entwicklung Android GUI Entwicklung Aktuelle Technologien verteilter Java Anwendungen Referent: Stefan Haupt Hello World! Agenda Einführung & Motivation Android Applikationen UI-Komponenten Events Ressourcen Kommunikation

Mehr

1. Software-Plattform Android

1. Software-Plattform Android 1. Software-Plattform Android Themenübersicht 1. Software-Plattform Android Themen/Lernziele: Mobile Informationssysteme: Grundbegriffe Elementare Eigenschaften von Android Android Software Stack Entwicklungsumgebung

Mehr

Quelle: Quelle: Stanford.edu

Quelle: Quelle: Stanford.edu Quelle: Quelle: Stanford.edu Freies Betriebssystem für mobile Geräte Smartphones Tablet PCs Netbooks Betriebssystem und Softwareplattform Entwickelt von der Open Handset Alliance Ein Konsortium von 80

Mehr

Forensik mobiler Endgeräte

Forensik mobiler Endgeräte Forensik mobiler Endgeräte Stefan Maus Lehrgebiet Datennetze FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Forensik mobiler Endgeräte Stefan Maus 1 Inhaltsverzeichnis 1. Was sind mobile Endgeräte? 2. Aktuelle

Mehr

APPS FÜR ANDROID ENTWICKELN

APPS FÜR ANDROID ENTWICKELN jan TITTEL jochen BAUMANN ELL N H C S IEG T S N I E APPS FÜR ANDROID ENTWICKELN AM BEISPIEL EINER REALEN APP Inhalt 1 Einführung.............................................. 1 1.1 Die Android-Plattform.................................................

Mehr

Android 5. Programmieren für Smartphones und Tablets - Grundlagen und fortgeschrittene Techniken. von Arno Becker, Marcus Pant. 4., akt. u. erw.

Android 5. Programmieren für Smartphones und Tablets - Grundlagen und fortgeschrittene Techniken. von Arno Becker, Marcus Pant. 4., akt. u. erw. Android 5 Programmieren für Smartphones und Tablets - Grundlagen und fortgeschrittene Techniken von Arno Becker, Marcus Pant 4., akt. u. erw. Aufl dpunkt.verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Android. LUG-LD Christoph Maya 2011 http://demaya.de. Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/

Android. LUG-LD Christoph Maya 2011 http://demaya.de. Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/ Android LUG-LD Christoph Maya 2011 http://demaya.de Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/ Inhalt Inhalt: ein Mix für Einsteiger und Fortgeschrittene Was ist Android und wo kommts her?

Mehr

Arno Becker Marcus Pant. Android. Grundlagen und Programmierung. I dpunkt.verlag

Arno Becker Marcus Pant. Android. Grundlagen und Programmierung. I dpunkt.verlag Arno Becker Marcus Pant Android Grundlagen und Programmierung I dpunkt.verlag IX 1 Ein erstes Beispiel 3 1.1 Projekt anlegen 3 1.2 Die erste Activity 4 1.3 Layout definieren 5 1.4 Activities aufrufen 8

Mehr

Mobile Development in.net mit Xamarin

Mobile Development in.net mit Xamarin 1 Mobile Development in.net mit Xamarin Mobile Web (Hybrid) Apps Vorteil: Weniger Aufwand Multi-Plattform Web-Technologien Nachteil: UX Performance UI Design Gerätefunktionen 2 Plattform abstrahieren 3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Apps für Android entwickeln

Inhaltsverzeichnis. Apps für Android entwickeln Inhaltsverzeichnis zu Apps für Android entwickeln von Jan Tittel und Jochen Baumann ISBN (Buch): 978-3-446-43191-1 ISBN (E-Book): 978-3-446-43315-1 Weitere Informationen und Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-43191-1

Mehr

Mobile Application Plattforms

Mobile Application Plattforms Mobile Application Plattforms Trends in der Kommunikationstechnik DI Franz Geischläger Agenda Mobile Applications Allgemeine Betrachtung Mobile Betriebssysteme und Plattformen Die wichtigsten Vertreter

Mehr

Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5

Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5 Embedded Computing Conference 2014 Embedded UI Qt5 2 Embedded User Interfaces in the Smartphone Age The Power of Qt5 and the QNX OS Qt Vorstellung 3 Qt ( cute ) Hat eine lange Geschichte (Beginn der Entwicklung:

Mehr

Connecting Android. Externe Hardware mit dem grünen Roboter verbinden. Alexander Dahmen Dominik Helleberg

Connecting Android. Externe Hardware mit dem grünen Roboter verbinden. Alexander Dahmen Dominik Helleberg Connecting Android Externe Hardware mit dem grünen Roboter verbinden Alexander Dahmen Dominik Helleberg Speaker Dominik Helleberg Mobile Development Android / Embedded Tools http://dominik-helleberg.de/+

Mehr

Apollo Überblick. Klaus Kurz. Manager Business Development. 2007 Adobe Systems Incorporated. All Rights Reserved.

Apollo Überblick. Klaus Kurz. Manager Business Development. 2007 Adobe Systems Incorporated. All Rights Reserved. Apollo Überblick Klaus Kurz Manager Business Development 1 Was ist Apollo? Apollo ist der Codename für eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung, entwickelt von Adobe, die es Entwicklern ermöglicht ihre

Mehr

ANDROID. Grundbegriffe und Architektur. von Markku Lammerz für das Seminar Android: Plattform für mobile Geräte an der Universität Hamburg beim DKRZ

ANDROID. Grundbegriffe und Architektur. von Markku Lammerz für das Seminar Android: Plattform für mobile Geräte an der Universität Hamburg beim DKRZ ANDROID Grundbegriffe und Architektur von Markku Lammerz für das Seminar Android: Plattform für mobile Geräte an der Universität Hamburg beim DKRZ Index Einleitung Kurzer Lebenslauf von Android Die Entwicklungshilfen

Mehr

Android 2. Grundlagen und Programmierung. dpunkt.verlag. Arno Becker Marcus Pant. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Android 2. Grundlagen und Programmierung. dpunkt.verlag. Arno Becker Marcus Pant. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Arno Becker Marcus Pant Android 2 Grundlagen und Programmierung 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von David Müller dpunkt.verlag IX I Inhaltsverzeichnis I Einführung 1 1 Ein erstes

Mehr

2. ERSTELLEN VON APPS MIT DEM ADT PLUGIN VON ECLIPSE

2. ERSTELLEN VON APPS MIT DEM ADT PLUGIN VON ECLIPSE 2. ERSTELLEN VON APPS MIT DEM ADT PLUGIN VON ECLIPSE 2.1 Die Einrichtung der Benutzeroberfläche Das Einrichten einer Android-Eclipse-Entwicklungsumgebung zur Android-Entwicklung ist grundsätzlich nicht

Mehr

Apps in ArcGIS: Neuerungen. 18. Juni 2015

Apps in ArcGIS: Neuerungen. 18. Juni 2015 Apps in ArcGIS: Neuerungen 18. Juni 2015 Apps in ArcGIS: Neuerungen Marc Fürst (angepasste Version für die IGArc Technologiesitzung vom 18.6.2015) Esri Schweiz AG, Zürich Angélique Wiedmer (Original als

Mehr

Excelsis Business Technology AG

Excelsis Business Technology AG Excelsis Business Technology AG Wearables, Smartphones & Co. im Unternehmenseinsatz Christian Sauter, Vorstand, Excelsis Business Technology AG DATAGROUP Strategie Forum: Enterprise Mobility Hamburg, 25.

Mehr

Google's Betriebssystem für mobile Plattformen. Vortrag von Michaela Rindt Universität Siegen

Google's Betriebssystem für mobile Plattformen. Vortrag von Michaela Rindt Universität Siegen Google's Betriebssystem für mobile Plattformen Vortrag von Michaela Rindt Universität Siegen Übersicht Einleitung Softwarearchitektur Softwareentwicklung für Android Unterschied zu anderen mobilen Plattformen

Mehr

App Entwicklung für Android Devices

App Entwicklung für Android Devices App Entwicklung Wahlpflichtkurs: Dozent: Referent: Fortgeschrittene Programmierung in Java Prof. Dr. Klinker Sebastian Fox 30.10.2011, Seite 1 Praktische Anwendung von Java Programmierung Java Applets

Mehr

Dominik Helleberg inovex GmbH. Android-Enterprise- Integration

Dominik Helleberg inovex GmbH. Android-Enterprise- Integration Dominik Helleberg inovex GmbH Android-Enterprise- Integration Dominik Helleberg Mobile Development Android HTML5 http://dominik-helleberg.de/+ http://twitter.com/_cirrus_ Agenda Intro Enterprise Apps /

Mehr

Mobility mit IBM Worklight Erste Schritte zu einer mobilen App. Benjamin Stein, Consultant Stuttgart, 03.04.2014

Mobility mit IBM Worklight Erste Schritte zu einer mobilen App. Benjamin Stein, Consultant Stuttgart, 03.04.2014 Mobility mit IBM Worklight Erste Schritte zu einer mobilen App Benjamin Stein, Consultant Stuttgart, 03.04.2014 Agenda Was ist IBM Worklight eigentlich? Hintergrund und Idee, Architektur und Bestandteile

Mehr

Heiko Mosemann Matthias Kose. Android. Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren HANSER

Heiko Mosemann Matthias Kose. Android. Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren HANSER Heiko Mosemann Matthias Kose Android Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Android stellt sich vor 1 1.1 Warum Java? ' 2 1.2 Einschränkungen 3 1.3

Mehr

Fork Leitfaden. BibApp Android

Fork Leitfaden. BibApp Android Fork Leitfaden BibApp Android letzte Aktualisierung: 24. April 2013 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Eclipse Projekt 2 3 Abhängigkeiten 2 4 Konfiguration 3 4.0.1 Paketname...............................

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

Apps Programmierung von Android-Smartphones

Apps Programmierung von Android-Smartphones Apps Programmierung von Android-Smartphones 2/14 Geplantes Tagesprogramm Vormittag: Überblick / Erwartungen Warum Android? Grundlagen ggf. gemeinsame Installation ggf. Vergleich Delphi - java ein einfaches

Mehr

Speaker. Dominik Helleberg. Mobile Development Android / Embedded Tools. http://dominik-helleberg.de/+

Speaker. Dominik Helleberg. Mobile Development Android / Embedded Tools. http://dominik-helleberg.de/+ Speaker Dominik Helleberg Mobile Development Android / Embedded Tools http://dominik-helleberg.de/+ Warum? Moderne Consumer UI Moderne Consumer UI http://fortheloveoftech.com/2014/10/01/windows-10-for-tablets-first-impressions-there-is-no-start-menu/

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Heiko Mosemann, Matthias Kose. Android. Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren ISBN: 978-3-446-41728-1

Inhaltsverzeichnis. Heiko Mosemann, Matthias Kose. Android. Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren ISBN: 978-3-446-41728-1 Heiko Mosemann, Matthias Kose Android Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren ISBN: 978-3-446-41728-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41728-1

Mehr

Best practices Citrix XenMobile

Best practices Citrix XenMobile Best practices Citrix XenMobile Stephan Pfister Citrix Certified Instructor 2015 digicomp academy ag Inhalt Die Beweggründe für mobile computing, Anforderungen, Herausforderungen Die richtige Projektinitialisierung

Mehr

2. Auflage. Behandelt Android 4.3. O Reillys Taschenbibliothek. Android. Programmierung. kurz & gut O REILLY. Jörg Staudemeyer

2. Auflage. Behandelt Android 4.3. O Reillys Taschenbibliothek. Android. Programmierung. kurz & gut O REILLY. Jörg Staudemeyer O Reillys Taschenbibliothek 2. Auflage Behandelt Android 4.3 Android Programmierung kurz & gut O REILLY Jörg Staudemeyer Glossar Wenn man beginnt, sich mit der Anwendungsentwicklung unter Android zu beschäftigen,

Mehr

Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech

Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech Titelmasterformat Agenda durch Klicken What snewin ITMS 7.1 sinceoctober2011 09:15

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Einführung in Betriebssysteme

Einführung in Betriebssysteme Einführung in Betriebssysteme APPLE ios Entwicklung von ios Entwickelt auf der Basis von MacOS X UNIX Vorgestellt am 9.1.2007 Zusammen mit iphone Markenname von Cisco Internetwork Operating System Für

Mehr

Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen. Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch

Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen. Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch Verteilte Systeme Seminar, ETH Zürich, 24. Februar 2009 Übersicht Sensornetze Mobiltelefone Sensornetze

Mehr

1 Der Einstieg in Java für Android

1 Der Einstieg in Java für Android 1 1 Der Einstieg in Java für Android Diese Ergänzung zum Buch Programmieren in Java will Ihnen dabei helfen, erste Programme für Smartphones der Android Plattform von Google zu erstellen und diese Programme

Mehr

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service Stefan Mennecke, Director Stefan Mennecke, Director Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion RIM

Mehr

2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications

2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications 2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications Übersicht 2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications Übersicht: In Mobis 1: Threads; hier genauerer Blick auf Services

Mehr

Mit Cloud Power werden Sie zum

Mit Cloud Power werden Sie zum Mit Cloud Power werden Sie zum Herzlich Willkommen! Christian Hassa Managing Partner TechTalk Software AG Agenda Mobile App Development mit Xamarin Pause Azure Mobile Services Q&A 9h00-10h30 10h30-10h50

Mehr

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Mobile Applications Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Inhalt Vorstellung Marktübersicht Entwicklung Adrian Nägeli Dipl. Inf.-Ing FH Seit 2005 bei bitforge bitforge AG Standort Rapperswil-Jona Gründung 2004

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

Modern Windows OS Deployment

Modern Windows OS Deployment Modern Windows OS Deployment System Center 2012 Configuration Manager SP1 und Microsoft Deployment Toolkit MDT 2012 Update 1 User Driven Installation UDI 02.05.2013 trueit TechEvent 2013 1 Agenda Übersicht

Mehr

Android-Apps ein komplexes Beispiel (Google-Maps und GPS-Daten, Listen, SD-Kartenzugriff, Activities mit Rückgabewerten und Web-Browser/Internet)

Android-Apps ein komplexes Beispiel (Google-Maps und GPS-Daten, Listen, SD-Kartenzugriff, Activities mit Rückgabewerten und Web-Browser/Internet) Android-Apps ein komplexes Beispiel (Google-Maps und GPS-Daten, Listen, SD-Kartenzugriff, Activities mit Rückgabewerten und Web-Browser/Internet) 2/42 Android Apps: ein komplexes Beispiel Gliederung Vorstellung

Mehr

Das etwas andere Smartphone

Das etwas andere Smartphone Das etwas andere Smartphone Frank Prengel Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.msdn.com/windowsphone 01./02. Dezember 2010 Köln www.iphonedevcon.de Microsoft? Auf der iphone DevCon??

Mehr

Entwicklungswerkzeuge & - methoden

Entwicklungswerkzeuge & - methoden Entwicklungswerkzeuge & - methoden Debugging und Logging von mobile Apps Jürgen Menge Sales Consultant, Oracle Deutschland E-Mail: juergen.menge@oracle.com +++ Bitte nutzen Sie die bevorzugte Telefonnummer

Mehr

JAEMACOM Berlin. Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH

JAEMACOM Berlin. Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH JAEMACOM Berlin Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH Agenda IGEL Technology GmbH Der Universal Desktop Ansatz IGEL Hardware / Software New UD2 LX MM Preview Q4 2012 / 2013 Universal Management Suite

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

App-Entwicklung für Android

App-Entwicklung für Android App-Entwicklung für Android 1 Dr. Simon Oberthür simon@oberthuer.net 1 App-Entwicklung für Android Motivation iphone, 2007 T-Mobile G1, 2008 Google Play (Market) 2 Bildquellen: Wikipedia, Google App-Entwicklung

Mehr

ADF Mobile konkret Best Practices Live erklärt. Jan Ernst

ADF Mobile konkret Best Practices Live erklärt. Jan Ernst ADF Mobile konkret Best Practices Live erklärt Jan Ernst Zur Person: Jan Ernst Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik (4. Semsester) FAU Erlangen/Nürnberg Werkstudent

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Die grundlegenden Bausteine

Die grundlegenden Bausteine KAPITEL 4 Die grundlegenden Bausteine In diesem Kapitel werden Sie die großen Bausteine von Android kennenlernen. Wir werden Ihnen einen groben Überblick darüber bieten, was Activities sind, wie Intents

Mehr

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Stephan Zeisberg NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Ein Einblick in die Systemarchitekturen aktueller Smartphones 1 Motivation Technologischer Stillstand in der Entwicklung mobiler Betriebssysteme

Mehr

Vaadin TouchKit. W3L AG info@w3l.de 10.2012

Vaadin TouchKit. W3L AG info@w3l.de 10.2012 1 Vaadin TouchKit W3L AG info@w3l.de 10.2012 2 Inhaltsverzeichnis Einführung Software-Plattformen TouchKit-Plug-In Integrationsmöglichkeiten Vaadin-TouchKit-Projekt GUI-Komponenten Live-Demo Geräte-Unterstützung

Mehr

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android 13.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ecosystem Smartphone OS 3. Mobile Software Platform 4. Android App Entwicklung 5. Zusammenfassung

Mehr

Mobile Security (Android OS) Ein Vortrag zur Sensibilisierung eines Benutzers im Umgang mit Smartphones und Tablets mit dem Android OS.

Mobile Security (Android OS) Ein Vortrag zur Sensibilisierung eines Benutzers im Umgang mit Smartphones und Tablets mit dem Android OS. Mobile Security (Android OS) Ein Vortrag zur Sensibilisierung eines Benutzers im Umgang mit Smartphones und Tablets mit dem Android OS. Inhaltsverzeichnis Was ist Android? Schwächen des OS Grundlegende

Mehr

Mobile Anwendungen mit Android

Mobile Anwendungen mit Android Mobile Anwendungen mit Android Mike Bach Mobile Anwendungen mit Android Entwicklung und praktischer Einsatz An imprint of Pearson München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney

Mehr

Überleben im Funkloch

Überleben im Funkloch Überleben im Funkloch Offlinefähige Apps für Android entwickeln Christian Janz (@c_janz ) christian.janz@bridging-it.de Christian Janz Consultant im Bereich Softwareentwicklung Java/JEE bei Bridging IT

Mehr

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012 Technologie Impulse Deutschland 2012 Rainer Fritzsche 5.10.2012 Vorstellung: Rainer Fritzsche BSc Computer Science stellvertretender KPZ-Leiter Java Software Engineer Seit 1983 auf der Welt Seit 2009 Berater

Mehr

Die besten Eigenschaften im Überblick:

Die besten Eigenschaften im Überblick: Mit dem neuen ARCHOS 80 xenon haben Sie jederzeit und überall dank 3G und WiFi Zugriff auf das Internet. Das Tablet ist SIMlock-frei, so Sie dass die SIM-Karten jedes beliebigen Providers nutzen können.

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr