Hochschule Pforzheim - Fakultät für Technik - Wirtschaftsingenieurwesen. BAE3011 Projekt Visualisierung und Methoden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hochschule Pforzheim - Fakultät für Technik - Wirtschaftsingenieurwesen. BAE3011 Projekt Visualisierung und Methoden"

Transkript

1 Hochschule Pforzheim - Fakultät für Technik - Wirtschaftsingenieurwesen Syllabus Projekt Visualisierung und Methoden Lehrveranstaltung: BAE3011 Projekt Visualisierung und Methoden 4 SWS, 8 Credits, Deutsch, Niveau: fortgeschritten Mittwoch 8:00-11:15 Uhr, teilweise Donnerstag 15:30-18:45 Uhr Räume: T1.5.04, T1.5.06, T1.5.09, T Übungsmöglichkeiten im PC Labor T Lehrende/r Raum Kolloquium Adressen Prof. Uwe Dittmann T Mittwoch 11:30-13:00 Uhr Prof. Alfred Schätter T Montag 8:00-09:30 Uhr Dr. Isabelle Heinemeyer T Donnerstag 13:30 15:00 Uhr Markus Nippa T Nach Vereinbarung René Triebenstein T Nach Vereinbarung Fabienne dos Santos T Nach Vereinbarung Marc Lutz - Nach Vereinbarung Kurzbeschreibung: Voraussetzungen: Zusatzinformationen: Projektarbeit, bei der die Studierenden das bisher erlernte Wissen im Rahmen einer konkreten Aufgabenstellung anwenden. Schwerpunkte der Projektarbeiten liegen im IT-Bereich (Anwendung von Methoden) sowie im Bereich der Visualisierung (Medienprojekte). Modul Informatik (BAE1081), Modul IT-Anwendungen (BAE2030), Modul Informationstechnologie (BAE 2130) Zusätzliche Informationen zum Syllabus finden Sie im Moodle Kurs dieser Veranstaltung im aktuellen Semester! 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 Inhalt Regelungen zum Leistungsnachweis Benotung Zeitplan Medien-Projekte Zeitplan IT-Projekte Lehr- und Lernkonzept Verhaltensregeln für die Studierenden Regeln für akademisch korrektes Arbeiten Lehr-/Lernunterlagen

3 1 Inhalt Der Inhalt der Veranstaltung ist die Anfertigung einer Projektarbeit. Es werden Themen aus unterschiedlichen Gebieten bearbeitet, wie z.b.: Internetprogrammierung Content Management Systeme Datenbanken Visualisierung technischer Abläufe und Prozesse Programmierung von Mindstorms Robotern Erstellung von CBT/E-Learning Einheiten Modellbildung, z. B. für IT-Systeme, Kommunikationssysteme Erstellung eines Videoclips z. B. als Werbefilm, Imagefilm, Reportage, Lehrfilm oder Dokumentation 2 Regelungen zum Leistungsnachweis Projektaufgabe: Der Zweck der Projektaufgabe besteht darin, sich eigenständig in ein Thema aus den Gebieten Medien und IT einzuarbeiten. Nach Vergabe der konkreten Aufgabestellung an das Team der drei Studierenden werden die Meilensteine im Rahmen der Lehrveranstaltung vorgestellt und besprochen. Jedes Teammitglied sollte in allen Aspekten der Aufgabenstellung aktiv mitwirken, um den angestrebten Lernerfolg sicherzustellen. Es sind 3 Personen pro Gruppe einzuteilen. Anwesenheitspflicht: Es besteht Anwesenheitspflicht bei allen Terminen des Zeitplans. Anwesenheit ist nur dann gegeben, wenn die einzelnen Termine von Anfang bis Ende besucht werden. Für die Termine nach dem Kick-off ist ein Fehltermin mit begründeter Entschuldigung zulässig. Ein weiterer Fehltermin wird bei der Projektbewertung berücksichtigt. Mehr als 2 Fehltermine nach dem Kick-off führen dazu, dass der Leistungsnachweis als nicht erbracht gilt. Fällt ein Fehltermin auf einen Präsentationstermin, wird ein Attest benötigt. Ergebniskomponenten der Aufgabenbearbeitung Medien: Anfertigung einer Übungsaufgabe: Bei der Benotung werden Schnitt, Ton, Licht und die Einstellungen berücksichtigt. Idee (Treatment): Drei kurze Ideenbeschreibungen, Interpretation der Aufgabenstellung, Definition Ziele und Zielgruppe Storyboard: Das Storyboard ist ein Planungsinstrument um die Einstellungen und den Bildaufbau schon vor dem fertigen Bild darzustellen und einschätzen zu können. Umsetzung des Storyboards Präsentation des Endergebnisses 3

4 Ergebniskomponenten der Aufgabenbearbeitung IT: Beschreibung und Interpretation der Aufgabenstellung. Zieldefinition und Erstellung eines Projektplans Analyse: Ausführliche Analyse der Anforderungen der Aufgabenstellung. Konzept: Basierend auf den Ergebnissen der Analyse wird ein Konzept zur Lösung der der Aufgabenstellung erarbeitet. Dabei sind Alternativen zu betrachten und das weiter verwendete Lösungskonzept ist stimmig, schlüssig und sinnvoll zu begründen. Prototyp, der einen ersten Eindruck der umgesetzten Lösung vermittelt. Inhaltliche, konzeptionelle, technische Realisierung des Systems, ggf. Design der Oberfläche Präsentation des Endergebnisses Anfertigung von zwei wissenschaftlichen Ausarbeitungen, über die Analyse und das Konzept (Zwischenbericht) und die Umsetzung des Projekts (Endbericht) 3 Benotung In die Benotung des Bereiches Medien gehen folgende Kriterien mit ein: Übungsaufgabe / Democlip (20%) Idee (Treatment) (20%) Storyboard (bestanden / nicht bestanden) Endpräsentation (10%) Technische und inhaltliche Umsetzung der Idee (50%) In die Benotung des Bereiches IT gehen folgende Kriterien mit ein: Analyse/Konzept einschließlich Zwischenbericht (20%) Endpräsentation (10%) Umsetzung (technisch und inhaltlich) (60%) Wissenschaftliche Ausarbeitung (Endbericht) (10%) Die Analyse und die Erstellung des Konzeptes sind in Form einer wissenschaftlichen Arbeit (Zwischenbericht) abzugeben. Die wissenschaftliche Arbeit des Projektes zum Projektende (Endbericht) beinhaltet die Umsetzung des Projektes. Beide Arbeiten sollen circa 15 Seiten umfassen und werden in zweifacher Ausfertigung bei der Konzept- bzw. Abschlusspräsentation abgegeben. Für bestimmte Gruppen gelten besondere Bedingungen, diese sind in der Projektbeschreibung angegeben (z.b. Anfertigung einer E-Learning-Einheit). Alle Präsentationen bitte einmal gedruckt und geheftet am Präsentationstermin abgeben. Für die Präsentationen sind pro Gruppe 10 Minuten vorgesehen. Spätestens nach 12 Minuten wird eine Präsentation abgebrochen. Die Präsentationen und Berichte bitte vor der Veranstaltung zur Abgabe im jeweiligen Moodle-Kurs hochladen. In der Regel erhalten die Teammitglieder für die Arbeitsergebnisse der Projektaufgabe die gleiche Bewertung, bei ungleichmäßiger Bearbeitung durch die verschiedenen Teammitglieder wird diese jedoch individuell angepasst. 4

5 4 Zeitplan Medien-Projekte Datum Veranstaltung Gruppe Uhrzeit Raum Themenvergabe Alle 08:00 11:15 T Kick-off und Video-Blogs Einweisung Kamera für Blogger Workshop Ideenentwicklung (Absprache Einweisung FCPX für Blogger Workshop Idee & Umsetzung (Absprache Abgabe Treatment Abgabe Übungsblog, 1. Redaktionssitzung Workshop Audio (Triebenstein) Workshop Idee & Umsetzung (Absprache Abgabe Storyboard Abgabe Blog 1, 2. Redaktionssitzung Workshop Storyboard & Produktion (Absprache Abgabe Blog 2, 3. Redaktionssitzung Workshop Vom Storyboard zur Produktion (Absprache Workshop Schnitt und Präsentation (Absprache Abgabe Blog 3 Ausweichtermin für Blogger Endpräsentation und Abgabe aller Blog-Beiträge im ProRes-Format Bis spät Endpräsentation und Abgabe evtl. Video-Clips im ProRes-Format (Absprache Lutz/Triebenstein) Alle 15:30 18:45 T Blogger/ 08:00 11:15 T / 08:00 11:15 T Blogger 15:30 18:45 T

6 5 Zeitplan IT-Projekte Datum Veranstaltung Gruppe Uhrzeit Raum Themenvergabe T Projektbesprechung zur Aufgabenstellung und Vorbereitung Analyse Projektbesprechung zur Analyse Präsentation Analyse Projektbesprechung zum Konzept Projektbesprechung zum Zwischenbericht Präsentation Konzept und Abgabe Zwischenbericht Projektbesprechung zum Prototyp Feedbackrunde Zwischenbericht Alle 08:00 11: Präsentation Prototyp Alle 08:00 11: Projektbesprechung zur Umsetzung Projektbesprechung zur wissenschaftlichen Ausarbeitung Alle 08:00 11: Endpräsentationen 6

7 6 Lehr- und Lernkonzept Die Studierenden arbeiten sich im Rahmen eines Projektes eigenständig in ein Themengebiet ein. Zur Einarbeitung werden den Studierenden gezielt projektspezifisch Lehrmaterialien in Form von Lehrbüchern, Tutorials oder Videolehreinheiten zur Verfügung gestellt. Weiterhin werden zu verschiedenen Themengebieten (z.b. Erstellung von Treatments und Storyboards) Workshops angeboten. Dies bedeutet, in der Lehrveranstaltung wird das Wissen nicht direkt vermittelt, sondern durch Fragen, Anwendungsbeispiele und die Projektarbeit angewandt und vertieft. In mehreren Zwischenpräsentationen zeigen die Studierenden im Rahmen des Projektfortschrittes auch ihre Lernfortschritte, die von den Lehrenden konstruktiv kritisch reflektiert werden. Die kontinuierliche Bearbeitung der Projektaufgabe sowie ein kontinuierliches Mitarbeiten ist damit unabdingbare Voraussetzung für den Lernerfolg. Die Projektdurchführung erfolgt in den Phasen: Zieldefinition Analyse Konzept Prototyp Umsetzung Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit Neben dem fachlichen Lernerfolg sollen die Studierenden ihre Kompetenzen im Bereich Projektund Teamarbeit vertiefen und anwenden. Unterstützt und beraten durch die Lehrenden organisieren sich die Studierenden selbst im Team und in den einzelnen Projektschritten. Die Lehrenden stehen jederzeit als Gesprächspartner zur Verfügung und geben Unterstützung und Ratschläge. Die Kommunikation erfolgt im persönlichen Gespräch oder über . 7 Verhaltensregeln für die Studierenden Alle Teilleistungen müssen erbracht werden Beteiligung an der Gruppenarbeit Gleichmäßige Verteilung der Präsentationen Verhalten Sie sich fair gegenüber den anderen Studierenden Kommen Sie pünktlich zum Unterricht und gehen Sie nicht früher Arbeiten Sie fair und kooperativ und kontinuierlich in Ihrem Team. Bei schwerwiegenden Problemen sollten Sie den Lehrenden konsultieren. Für die Nutzung der Labore ist die Laborordnung zu unterschreiben. Es gibt kostenlose Transponder zur Ausleihe. Diese müssen allerdings spätestens bei der Endpräsentation abgegeben werden. Bei nicht erfolgter Abgabe werden keine Noten vergeben. Mit den ausgeliehenen Geräten ist pfleglich umzugehen. Beschädigungen sind umgehend zu melden. 7

8 8 Regeln für akademisch korrektes Arbeiten Die Lehrenden begrüßen es, wenn sich die Studierenden über die Inhalte der Lehrveranstaltung austauschen. Wenn Probleme und Fragen auftreten, können Mitstudierende einen wertvollen Beitrag zur Steigerung des eigenen Verständnisses leisten. Gewisse Grenzen existieren für die Arbeitsergebnisse der Projektaufgabe. Ein einfaches Übernehmen von Mitstudierende, die nicht Mitglieder des Teams sind, oder Studierender früherer Semester ist unehrenhaft, entspricht nicht den Regeln akademischen Arbeitens und wird nicht toleriert. Da die Arbeitsergebnisse im Rahmen der Projektaufgabe i.d.r. eine Gruppenarbeit darstellen, müssen alle hinter den Ergebnissen stehen. Falls unterschiedliche Meinungen zu einer mangelnden Übereinstimmung führen, muss dies in den Arbeitsergebnissen als abweichende Meinung eindeutig gekennzeichnet werden. Teamarbeit bedeutet immer, dass alle möglichst gleichgewichtig zum Arbeitsergebnis beitragen. Sogenannte Trittbrettfahrer stören die Zusammenarbeit und müssen mit signifikant schlechterer Bewertung rechnen. 9 Lehr-/Lernunterlagen Kompendium der Mediengestaltung für Digital- und Printmedien von Joachim Böhringer, Peter Bühler, Patrick Schlaich, Springer-Verlag, 4. Auflage, 2008 Workshop zur Mediengestaltung für Digital- und Printmedien, m. 2 CD-ROMs von Joachim Böhringer, Peter Bühler, Patrick Schlaich, Springer-Verlag, 2005 Graf Hagen: Joomla! 3 - In 10 einfachen Schritten, URL: Wösten André: Joomla! 3 Das umfassende Training. Galileo Computing Schmitz-Buchholz Daniel: Joomla 3.0 logisch! Einfache Webseitenerstellung ohne Programmierkenntnisse. Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2012 Schürmann Tim: Praxiswissen Joomla! 3.0. O Reilly Verlag, 3. Auflage, Köln 2013 Schmidt Alexander: Joomla! Templates entwickeln - Design und Implementierung; Franzis Verlag GmbH, Poing, 2009 Bulletproof Webdesign von Dan Cederholm, Addison-Wesley, 2009 Video2Brain Die Kunst des CSS-Designs, Addison-Wesley, 2007 Video2Brain layout für Print&Web, Addison-Wesley, 2007 Video2Brain Photoshop CS5, Addison-Wesley, 2010 Galileo Design Final Cut Pro 7, Das umfassende Training 2010 DVD Lernkurs Final Cut Pro, Grundlagen und Einführung 2009 Wingpress Weitere Lernunterlagen abhängig von der Projektaufgabe. Zusatzinformationen in Moodle: Leitfaden schriftliche Ausarbeitung 8

Syllabus Projekt Programmierung 2

Syllabus Projekt Programmierung 2 Hochschule Pforzheim Fakultät für Technik Wirtschaftsingenieurwesen Syllabus Projekt Programmierung 2 Lehrveranstaltung: BAE1036 - Projekt Programmierung 2 2SWS, 3 Credits, Deutsch, Niveau: Eingangslevel

Mehr

Syllabus BAE5063 Production Management SS 2015

Syllabus BAE5063 Production Management SS 2015 Lehrveranstaltung: BA5063 Production Management (Lehrveranstaltung) 2 SWS, 2 Credits, Vorlesungssprache: Deutsch, Niveau: - Berufsqualifizierendes akademisches Niveau Di. 08.00-09.30 T1 Raum: 5.05 oder

Mehr

Syllabus BAE 4042-Lean Manufacturing SS2015

Syllabus BAE 4042-Lean Manufacturing SS2015 Lehrveranstaltung: BAE 4042 Lean Manufacturing 2 SWS, 2 Credits, Deutsch, Niveau: fortgeschritten Montag 08:00-09:30 Uhr Raum: THE Die Veranstaltung Lean Manufacturing hat Projektcharakter und ist nur

Mehr

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010)

Syllabus: Modul Einführung in die Wirtschaftsinformatik (BIS1010) Zugehörige Lehrveranstaltungen BIS1011 Vorlesung Einführung in die Wirtschaftsinformatik (2 SWS, 2 credits) für Studiengänge BEL, BPM: Mittwoch 15.30 17.00 Uhr, W2.2.01 für Studiengänge BCR, BSR: Dienstag

Mehr

Syllabus: Business Applications 1 (BIS6062)

Syllabus: Business Applications 1 (BIS6062) Syllabus: Business Applications 1 (BIS6062) Prof. Dr. Frank Morelli / Andreas Hofstetter Hochschule Pforzheim / Pforzheim University of Applied Sciences Lehrveranstaltung: BIS6062 Business Applications

Mehr

Lehrveranstaltung: Global Marketing Management and Technical Sales

Lehrveranstaltung: Global Marketing Management and Technical Sales Lehrveranstaltung: Global Marketing Management and Technical Sales 2 SWS, 3 Credits Vorlesungssprache: Deutsch Niveau: berufsqualifizierendes akademisches Niveau Studiengang: MBAE Termin: siehe Aushang

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Lehrveranstaltung: Management-Techniken 1 (BAE3041) 4 SWS, 4 credits, Vorlesungssprache: Deutsch, Niveau: fortgeschritten

Lehrveranstaltung: Management-Techniken 1 (BAE3041) 4 SWS, 4 credits, Vorlesungssprache: Deutsch, Niveau: fortgeschritten Lehrveranstaltung: Management-Techniken 1 (BAE3041) 4 SWS, 4 credits, Vorlesungssprache: Deutsch, Niveau: fortgeschritten Die Veranstaltung MT1 umfasst 2 Teilgebiete: Teil I Projektmanagement & Teammanagement

Mehr

Montag 15:30 bis 17:00 Uhr und nach Absprache Beginn der Veranstaltung: Montag, 28. September 2015

Montag 15:30 bis 17:00 Uhr und nach Absprache Beginn der Veranstaltung: Montag, 28. September 2015 Lehrveranstaltung: Strategic Procurement (BAE5052) Workload: Vorlesungssprache, Niveau: 2 SWS, 2 Credits (ECTS) Deutsch, berufsqualifizierendes akademisches Niveau Termin: Montag 15:30 bis 17:00 Uhr und

Mehr

Inhalt. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1 Informationsveranstaltung... 1. 2 Rahmenbedingungen... 1. 2.1 Lernziele... 1

Inhalt. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1 Informationsveranstaltung... 1. 2 Rahmenbedingungen... 1. 2.1 Lernziele... 1 Informationsveranstaltung Inhalt 1 Informationsveranstaltung... 1 2 Rahmenbedingungen... 1 2.1 Lernziele... 1 2.2 Themenangebote... 2 2.3 Teams oder Sparringspartner... 2 3 Anmeldung... 3 4 Vortrag...

Mehr

Gruppe B: optional (abhängig von Studierendenzahlen) Dienstags, 8:00-9:30 Uhr Raum: T1.3.03/04

Gruppe B: optional (abhängig von Studierendenzahlen) Dienstags, 8:00-9:30 Uhr Raum: T1.3.03/04 Lehrveranstaltung: BAE2016 Produktionsmanagement BAE2017 Produktionsmanagement Übungen Insgesamt 4 SWS, 5 Credits, Vorlesungssprache: Deutsch Vorlesung Montags, 9:45 11:15 Uhr Raum: T1.2.06 (THD) Übung

Mehr

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25

Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Nr. 2/2012 vom 29.2.2012 Verkündungsblatt der Hochschule Hannover Seite 13 von 25 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Unternehmensentwicklung (MBP) mit dem Abschluss Master of

Mehr

Vorbereitungsseminar. Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J.

Vorbereitungsseminar. Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J. Vorbereitungsseminar Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J. Wietzke Agenda Kurzvorstellung der Betreuer und der Studierenden Zeitlicher

Mehr

Modulhandbuch Medieninformatik - Master of Science

Modulhandbuch Medieninformatik - Master of Science Modulhandbuch Medieninformatik - Master of Science gültig ab Wintersemester 2013/14 Inhaltsverzeichnis Module M 25: Vertiefungsmodul Software Engineering (Advanced Software Engineering) M 26: Projektmodul

Mehr

MEI-M 25. 5. Teilnahmevoraussetzungen:

MEI-M 25. 5. Teilnahmevoraussetzungen: MEI-M 25 1. Name des Moduls: Vertiefungsmodul Software Engineering (Advanced Software Engineering) 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Medieninformatik / Prof. Dr. Christian Wolff und die Lehrenden des Lehrstuhls

Mehr

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI)

Besonderer Teil. der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang. Medizinisches Informationsmanagement (MMI) Nr. 02/205 vom 04.02.205 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (MMI) mit dem Abschluss Master of Arts in der Fakultät III - Medien, Information

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 668 2015 Verkündet am 25. Juni 2015 Nr. 150 Fachspezifischer Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Digitale Medienproduktion

Mehr

Software Engineering Projekt (SEP) mit ROBOCODE

Software Engineering Projekt (SEP) mit ROBOCODE Software Engineering Projekt (SEP) mit ROBOCODE Klaus Knopper Stand: 2014 http://robocode.sourceforge.net/ Kurzbeschreibung Es wird mit den Methoden des Software Engineering in Teamarbeit

Mehr

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Virtuelle Systeme Projekt im Sommersemester 2008 Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Beispiel: VMWare 24.10.2007 CIT, Einführung Projekt Virtualisierung 2 Virtualisierung 24.10.2007 CIT, Einführung

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Zertifikatsstudium. Europäisches Fördermittelmanagement. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fernstudieninstitut

Zertifikatsstudium. Europäisches Fördermittelmanagement. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fernstudieninstitut Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fernstudieninstitut Zertifikatsstudium Europäisches Fördermittelmanagement Professional Europäisches Fördermittelmanagement

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

> Internet- und GPU-basiertes Cloud-Computing

> Internet- und GPU-basiertes Cloud-Computing > Projektseminar im SoSe 2011 Prof. Sergei Gorlatch, Philipp Kegel, Dominique Meiländer, Michel Steuwer AG Parallele und Verteilte Systeme, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Lernziele 2 Erlernen

Mehr

Studienordnung Computeranimation Digital Artist

Studienordnung Computeranimation Digital Artist Studien- und Prüfungsordnung Computeranimation Stand Februar 2010 Seite 1 von 6 Studienordnung Computeranimation Digital Artist Kursliste ab WS 10/11 Das Ziel des Studiums an der Ruhrakademie ist die Befähigung

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Lehrgang. IT-Schwerpunkte an HUM: Medienproduktion Onlinepublishing STUDIENKOMMISSION. Fortbildungslehrgang mit weniger als 30 ECTS-Credits

Lehrgang. IT-Schwerpunkte an HUM: Medienproduktion Onlinepublishing STUDIENKOMMISSION. Fortbildungslehrgang mit weniger als 30 ECTS-Credits PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE WIEN STUDIENKOMMISSION Lehrgang IT-Schwerpunkte an HUM: Medienproduktion Onlinepublishing (14 ECTS) Fortbildungslehrgang mit weniger als 30 ECTS-Credits Verordnung der Studienkommission

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit. Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr. Raum: 04.019

Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit. Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr. Raum: 04.019 Fachhochschule Südwestfalen Studiengang Engineering and Project Management Info-Veranstaltung Organisation der Bachelorarbeit Termin: 23.01.12, 14.00 Uhr Raum: 04.019 Bachelorarbeit im Studiengang EPM

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet:

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet: B. Besonderer Teil 28 Verwendete Abkürzungen (1) Für die werden folgende Abkürzungen verwendet: V = Vorlesung Ü = Übung L = Labor/Studio S = Seminar P = Praxis WA = Wissenschaftliche Arbeit EX = Exkursion

Mehr

Vorstellung des Masterprogramms im Schwerpunkt Accounting and Finance (A&F)

Vorstellung des Masterprogramms im Schwerpunkt Accounting and Finance (A&F) Vorstellung des Masterprogramms im Schwerpunkt Accounting and Finance (A&F) Prof. Dr. Sascha Mölls Prof: Dr. Bernhard Nietert Prof. Dr. Marc Steffen Rapp Allgemeine Neuerungen und innovatives Studienelement:

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT

HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT 1 HAWK HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFT UND KUNST HILDESHEIM/HOLZMINDEN/GÖTTINGEN FAKULTÄT RESSOURCENMANAGEMENT BACHELORSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN ORDNUNG FÜR MODUL 27 (PROJEKT IN DER

Mehr

Nutzungsordnung für die FABRIK@21

Nutzungsordnung für die FABRIK@21 Nutzungsordnung für die FABRIK@21 1. Allgemein Die FABRIK@21 ist eine Einrichtung des Fachbereichs Elektrotechnik, die prinzipiell allen Professoren und wissen. Mitarbeitern für die Durchführung von Projekten

Mehr

MultiMediaTechnology Bachelorstudium. Willkommen im Bachelor MMT 22.09.2014

MultiMediaTechnology Bachelorstudium. Willkommen im Bachelor MMT 22.09.2014 Willkommen im Bachelor MMT 22.09.2014 Masterstudium Sie sind gelandet. Menschen bei MMT Öffnungszeiten Office MMT Montag Donnerstag 10:00 12:00 Uhr Die Öffnungszeiten sind unbedingt einzuhalten! Menschen

Mehr

Gründung und Führung kleiner softwareorientierter Unternehmen

Gründung und Führung kleiner softwareorientierter Unternehmen Fakultät für Informatik Technische Universität München Gründung und Führung kleiner softwareorientierter Unternehmen Vorbesprechung - Seminar überfachliche Grundlagen (2 ECTS) Garching, 20. Januar 2015

Mehr

Stadt- und Regionalentwicklung

Stadt- und Regionalentwicklung Titel der Lehrveranstaltung Geogr. Teilbereich Art der Lehrveranstaltung Autor Institut/ Hochschule Kontakt Stadt- und Regionalentwicklung Stadtgeographie elearning-übung als Begleitung zu einer Vorlesung

Mehr

Human-Computer-Interaction und Psychologie. Interaktiver Modus

Human-Computer-Interaction und Psychologie. Interaktiver Modus Human-Computer-Interaction und Psychologie Interaktiver Modus Interaktiver Modus zum individuellen Lernen in HCI & Psychologie Zur Erreichung von bis zu 70 von 100 Punkten des Leistungsnachweises für HCI

Mehr

Institut Kunst Freilagerplatz 1, Postfach 2, 4023 Basel DIGITALE WERKSTATT A 1.05

Institut Kunst Freilagerplatz 1, Postfach 2, 4023 Basel DIGITALE WERKSTATT A 1.05 Institut Kunst Freilagerplatz 1, Postfach 2, 4023 Basel DIGITALE WERKSTATT A 1.05 Werkstatt Die Digitale Werkstatt ist das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum für audiovisuelle Gestaltung und Fotografie

Mehr

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten

Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Merkblatt des Fachgebiets Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation zur Anfertigung von Masterarbeiten Die hier festgelegten Regeln gelten nur für Arbeiten, die von Mitgliedern dieses Fachgebiets

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

1 Für Studierende, die ihr Studium vor dem 1.09.2010 aufgenommen haben, gelten folgende Ordnungen:

1 Für Studierende, die ihr Studium vor dem 1.09.2010 aufgenommen haben, gelten folgende Ordnungen: Richtlinie zur Praxisphase in den Bachelorstudiengängen Marketing/- sowie Logistik/ Technische Betriebswirtschaftslehre des Departments Wirtschaft der Fakultät Wirtschaft & Soziales an der Hochschule für

Mehr

Organisatorisches zum Auslandssemester

Organisatorisches zum Auslandssemester Organisatorisches zum Auslandssemester Formalitäten rechtzeitig erledigen Im Studiengang Elektrotechnik/Automatisierungstechnik International wird das 5. Semester als Studiensemester an einer ausländischen

Mehr

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum

Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung. Softwaretechnische Grundlagen / Programmierpraktikum Herzlich willkommen zur Lehrveranstaltung Softwaretechnische Grundlagen / Einige formale Dinge zur Lehrveranstaltung: Modul, 8 SWS, 10 Kreditpunkte Vorlesung 2-std., Donnerstags 12:30-14:00 h, Hörsaal

Mehr

BACHELOR THESIS (20000) WS 2014/2015

BACHELOR THESIS (20000) WS 2014/2015 BACHELOR THESIS (20000) WS 2014/2015 Das Skript ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Vollständige oder auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung jeglicher Art sind nicht gestattet. 1 Bachelor-Thesis

Mehr

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in Data Science) vom 13. September 2002 Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002 Inhaltsübersicht Präambel 1 Gegenstand der Studienordnung 2 Wünschenswerte Voraussetzungen

Mehr

Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg

Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Oldenburg Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Abteilung Wirtschaftsinformatik Ammerländer Heerstr.

Mehr

Fachhochschule Salzburg MultiMediaTechnology Leitfaden qpt2b Seite 1 von 6. Das Projekt... 2. Teamarbeit... 3. Zeitlicher Ablauf... 3. Repository...

Fachhochschule Salzburg MultiMediaTechnology Leitfaden qpt2b Seite 1 von 6. Das Projekt... 2. Teamarbeit... 3. Zeitlicher Ablauf... 3. Repository... Fachhochschule Salzburg MultiMediaTechnology Leitfaden qpt2b Seite 1 von 6 Leitfaden 2011 Multimediale Qualifikation QPT 2 b Das Projekt... 2 Teamarbeit... 3 Zeitlicher Ablauf... 3 Repository... 4 Konzept

Mehr

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet:

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet: B. Besonderer Teil 28 Verwendete Abkürzungen (1) Für die werden folgende Abkürzungen verwendet: V = Vorlesung Ü = Übung L = Labor/Studio S = Seminar P = Praxis FW = Freie Werkstatt WA = Wissenschaftliche

Mehr

Leitfaden: Veranstaltungsaufzeichnung und Liveübertragung. InteLeC-Zentrum. 2014 InteLeC-Zentrum an der Universität Passau Seite 1 von 6

Leitfaden: Veranstaltungsaufzeichnung und Liveübertragung. InteLeC-Zentrum. 2014 InteLeC-Zentrum an der Universität Passau Seite 1 von 6 Leitfaden: Veranstaltungsaufzeichnung und Liveübertragung InteLeC-Zentrum Zentrum für elearning- und Campusmanagement 94030 Passau Mediendienste Telefon: +49 851 509-3286 Telefax: +49 851 509-3282 www.intelec.uni-passau.de

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11 Modul-Nr.: Modulname: Wirtschaftsinformatik (WI) : Wirtschaftsinformatik 1 (WI1) Wirtschaftsinformatik 2 (WI2) Informationsmanagement (IM) Niveaustufe: Bachelor Empfohlenes Semester: WI1 BA3 WI2 BA4 IM

Mehr

Die ersten Schritte zur eigenen Homepage - Möglichkeiten der technischen Umsetzung

Die ersten Schritte zur eigenen Homepage - Möglichkeiten der technischen Umsetzung Die ersten Schritte zur eigenen Homepage - Möglichkeiten der technischen Umsetzung Bremen, den 16. September 2014 Uwe Salm, ebusiness Lotse Osnabrück Agenda Vorüberlegungen Umsetzung Handlungsempfehlung

Mehr

Modulhandbuch. Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau. Labor ECTS European Credit Transfer System

Modulhandbuch. Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau. Labor ECTS European Credit Transfer System Technische Hochschule Wildau (FH) Fachbereich Ingenieurwesen / Wirtschaftsingenieurwesen Modulhandbuch Berufsbegleitendes Studium Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau Fassung vom 29.07.2009

Mehr

Master Projekt SoSe 2015. Computergestützte Generierung und Validierung von Softwaremodellen. Rene Meis Nazila Gol Mohammadi Prof. Dr.

Master Projekt SoSe 2015. Computergestützte Generierung und Validierung von Softwaremodellen. Rene Meis Nazila Gol Mohammadi Prof. Dr. Master Projekt SoSe 2015 Computergestützte Generierung und Validierung von Softwaremodellen Nazila Gol Mohammadi Prof. Dr. Maritta Heisel Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Ingenieurwissenschaften,

Mehr

Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Sales & Consulting. Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012. www.dhbw mannheim.

Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Sales & Consulting. Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012. www.dhbw mannheim. Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012 www.dhbw mannheim.de Studienrichtung WI Anzahl Studienanfänger 2012: ca. 85 WWI12SCA (Fakultät Wirtschaft,

Mehr

TreSolutions. Projektmanagement Training

TreSolutions. Projektmanagement Training TreSolutions Projektmanagement Training Inhaltsverzeichnis Projektmanagementtraining TreSolutions Seite 1 Im Projektmanagementtraining werden die Tools und Techniken für das Leiten eines Projektes vermittelt

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 28. November 2013

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 28. November 2013 Hochschule Kempten / Prof. Dr. Hopfmann Fachstudienberatung BW Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 28. November 2013 Aktuelle Informationen grundsätzlich

Mehr

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance Studienordnung Vom 28. Juli 2009 Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11. Niveaustufe: Bachelor

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11. Niveaustufe: Bachelor Modul-Nr.: BA-VI-1030 Modulname: Programmierung Grundlagen (PRG) Niveaustufe: Bachelor Empfohlenes Semester: 1./2. Studiensemester : Grundkonzepte der Programmierung (GKP) Objektorientierte Programmmierung

Mehr

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung Besondere Prüfungsordnung Stand: 27.04.2009 1 Besondere Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Fulda für den Studiengang Master of Supply Chain Management (M.A.) 1. Abschnitt: Allgemeines

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Bachelor Wirtschaftsinformatik, Laboratory Course on Development (LCD) Sommersemester 2014

Bachelor Wirtschaftsinformatik, Laboratory Course on Development (LCD) Sommersemester 2014 Universität zu Köln Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Fachbereich Wirtschaftsinformatik Bachelor Wirtschaftsinformatik, Laboratory Course on Development (LCD) Sommersemester 2014 Veranstalter:

Mehr

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Merkblatt zur Anfertigung einer Bachelor Thesis in der Abteilung Gesundheitspsychologie

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Fachbereich Informatik und Medien

Fachbereich Informatik und Medien Fachbereich Informatik und Medien Studiengang Bachelor Medieninformatik Erstsemesterinfo WS 2014/15 Übersicht Ansprechpersonen im Studiengang Aufbau des Studiengangs Stundenpläne Belegen von Modulen Beuth

Mehr

Name: Vorname: Matr. Nr.:

Name: Vorname: Matr. Nr.: Leitfaden für das Mentorengespräch zwischen Prof. Dr. Harald Reiterer und Name: Vorname: Matr. Nr.: Ziel des Mentorengespräches ist es, den Studierenden eine Handlungsanleitung bei der Durchführung des

Mehr

GM 1b GRUNDÜBUNGEN ZU FARBE UND FORM

GM 1b GRUNDÜBUNGEN ZU FARBE UND FORM GM 1b GRUNDÜBUNGEN ZU FARBE UND FORM MIT FARBE GESTALTEN Farbkonstraste / Farbräume / Mediale Farbgestaltung / 2D-Formlehre Ziel: Grundlagen Gestaltung / Mappe mit Übungen Zeit: 2 SWS, FR 12:15-13:45 ORT:

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Wirtschaftsingenieurwesen Herzlich Willkommen! Quelle: Pressestelle 1 Wirtschaftsingenieurwesen Bereich Wirtschaftsingenieurwesen - Überblick Anzahl Studenten 500 450 400 350 300 250 200 150 100 50 0 446

Mehr

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11

Modulbeschreibung Fakultät Gebäudetechnik und Informatik gültig ab WS 2010/11 Modul-Nr.: Studiengang: Angewandte Informatik Modulname: Datenbanken (DB) : Datenbanken 1 (DB1) Datenbanken 2 (DB2) Status: Pflicht alle Niveaustufe: Bachelor Verantwortliche/r: Empfohlenes Semester: DB1

Mehr

> GPU-basiertes Cloud-Computing

> GPU-basiertes Cloud-Computing > Projektseminar im WiSe 2011/12 Prof. Sergei Gorlatch, Philipp Kegel, Dominique Meiländer, Michel Steuwer AG Parallele und Verteilte Systeme, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Lernziele 2 Erlernen

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch

Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt. 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt 6 Projektarbeit und projektarbeitsbezogenes Fachgespräch Richtlinien für die Erstellung der Projektarbeit Zielsetzung Die Qualifikation zum Geprüften Betriebswirt/zur

Mehr

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen.

Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen. Hochschule Emden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit / Studiengang Soziale Arbeit -Prüfungsamt- Merkblatt zur Bachelor-Arbeit und zum Kolloquium Sommersemester 2015 Termine Antrag auf Zulassung

Mehr

MESS- UND REGELUNGSTECHNIK (287124040)

MESS- UND REGELUNGSTECHNIK (287124040) MESS- UND REGELUNGSTECHNIK (287124040) GRUNDINFORMATIONEN ZUM MODUL Fakultät: Studiengang: Umweltingenieurwesen Technologie Erneuerbarer Energien Semester: 4 Häufigkeit des Angebots: jährlich im Sommersemester

Mehr

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Studienordnung Wirtschaftsingenieurwesen-Master) Vom 13.

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014

Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014 Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Schumann Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten umfassen: Ergebnisdokumentation in Form einer Hausarbeit

Mehr

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- INFORMATIK Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management Plattenstrasse 14 CH-8032 Zürich Telefon +41 44 634 29 86 Telefax +41 44 634 49 15 www.hrm.uzh.ch Richtlinien zur Bachelorarbeit am Inhalt 1 Zweck der Bachelorarbeit 2 Zulassungsbedingungen 3 Richtlinien

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Übungen zu der Lehrveranstaltung Entwicklung und Management digitaler Produktentstehungsprozesse im Wintersemester 11/12

Übungen zu der Lehrveranstaltung Entwicklung und Management digitaler Produktentstehungsprozesse im Wintersemester 11/12 Übungen zu der Lehrveranstaltung Entwicklung und Management digitaler Produktentstehungsprozesse im Wintersemester 11/12 Einleitung und Aufgabenstellung Heutige Produktentstehungsprozesse werden mit zahlreichen

Mehr

Praxisprojekt Entrepreneurship

Praxisprojekt Entrepreneurship Inhalte und Ziele: In diesem Modul sollen die Studierenden in das Feld Entrepreneurship eingeführt und mit den notwendigen Planungen für neue Geschäftsideen in einem globalen Umfeld vertraut gemacht werden.

Mehr

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung 1 Zeitraum der Befragung Der Stand der Umsetzung wird seit 2004 durch regelmäßige Umfragen analysiert, die Umfragen

Mehr

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung Besondere Prüfungsordnung Stand: 26.06.2009 1 Besondere Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Fulda für den Studiengang Master of Supply Chain Management (M.A.) 1. Abschnitt: Allgemeines

Mehr

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen Markus Schlee Kunst Stundentafel G8 G9 12/1 12/2 13/1 13/2 GESAMT GK 3 x 2 3 x 2 16 LK 1 x 5 1 x 5 1 x 5 1 x 5 20 36 G8 11/1 11/2 12/1 12/2 GESAMT Fach 4

Mehr

DIGITALE MEDIEN. Master of Science ACQUIN akkreditiert

DIGITALE MEDIEN. Master of Science ACQUIN akkreditiert DIGITALE MEDIEN Master of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015

wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015 wi² stellt seine Lehre für Master-Studierende im Sommersemester 2015 vor Susanne Robra-Bissantz, 16.04.2015 we are wi² we are wi² Wirtschaftsinformatik Informationsmanagement Susanne Robra-Bissantz Lehre

Mehr

Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung

Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Mittelständische Unternehmensführung MBA in Entrepreneurship der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover

Mehr

Stuttgart, 8.Juni 2011

Stuttgart, 8.Juni 2011 Abschluss - Webinar Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung Stuttgart, 8.Juni 2011 Miteinander kommunizieren Chatname eintragen Schriftgröße Farben zum Schreiben/ Malen

Mehr

Grundlagen des Projektmanagements Im Rahmen der Haupstudiumsprojekte am Fachbereich Informatik und Gesellschaft an der TU Berlin

Grundlagen des Projektmanagements Im Rahmen der Haupstudiumsprojekte am Fachbereich Informatik und Gesellschaft an der TU Berlin Grundlagen des Projektmanagements Im Rahmen der Haupstudiumsprojekte am Fachbereich Informatik und Gesellschaft an der TU Berlin Raphael Leiteritz, raphael@leiteritz.com, 22. April 2002 1 Inhalt 1 Was

Mehr

Vom 23. Juni 2010, zuletzt geändert am 29 Juni 2011.

Vom 23. Juni 2010, zuletzt geändert am 29 Juni 2011. Besondere Bestimmungen für die Prüfungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Master of Business Administration (MBA) des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation

Mehr

Besonderer Teil der Prüfungsordnung

Besonderer Teil der Prüfungsordnung Nr.6/2010 vom 5.10.2010 Verkündungsblatt der FHH Seite 11 von 117 Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (BMI) mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.)

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung -Bachelor Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen. Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge

Mehr

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH Modulhandbuch für das Hochschulzertifikat Marketing Inhaltsverzeichnis 3 Modul AB 102 Marketing I 4 Modul AB 107 Marketing II 7 4 Module Modul AB 102 Marketing I Modulbeschreibung Modul-Nr./Code AB 102

Mehr

Leitlinien Teilzeit-Studium

Leitlinien Teilzeit-Studium Leitlinien Teilzeit-Studium Für den Studiengang M.Sc. Raumplanung, TU Dortmund Gültig für alle Studierenden nach M.Sc. RP 2008 1 und M.Sc. RP 2012 Stand: 11.09.2012 Das Studium ist in Teilzeit innerhalb

Mehr

IT-Sicherheitslabor Ein praxisorientierter Ansatz zur Zusammenarbeit von Hochschule und Industrie in der Lehre

IT-Sicherheitslabor Ein praxisorientierter Ansatz zur Zusammenarbeit von Hochschule und Industrie in der Lehre IT-Sicherheitslabor Ein praxisorientierter Ansatz zur Zusammenarbeit von Hochschule und Industrie in der Lehre Robert Federico Reutter IT-Sicherheitslabor-Team COOPERATION & MANAGEMENT (C&M, PROF. ABECK),

Mehr

Studienordnung Illustration Kursliste ab WS 13

Studienordnung Illustration Kursliste ab WS 13 Studienordnung Illustration Kursliste ab WS 13 Der Bildungsgang Illustration an der Ruhrakademie zum/zur Illustrator/in, RA umfasst acht Semester. In den ersten beiden Semestern erhalten die FachschülerInnen

Mehr

Blended Learning Konzept

Blended Learning Konzept Blended Learning Konzept Kursziel: Die Lernenden sollen Handlungskompetenzen im Umgang mit Neuen Medien erlangen und diese in verschiedene Lehr- und Lernmethoden integrieren. Diese Methoden sollen online

Mehr

Die FernUniversität. Die einzige FernUniversität in Deutschland. Gegründet im Dezember 1974

Die FernUniversität. Die einzige FernUniversität in Deutschland. Gegründet im Dezember 1974 Die FernUniversität Die einzige FernUniversität in Deutschland Gegründet im Dezember 1974 Etwa 67000 Studierende (Stand WS 2009/10) Profil der Studierenden 45 % Frauenanteil 80 % Berufstätig 38 % Bereits

Mehr