Epaper 03. Gebäudesteuerung und Visualisierung mit tebis KNX domovea. Wissenswertes aus der E-Technik! Das Erfolgswerkzeug für die Elektrobranche

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1 Das Erfolgswerkzeug für die Elektrobranche Epaper 03 Wissenswertes aus der E-Technik! Gebäudesteuerung und Visualisierung mit

2 Der Stand der Technik in der intelligenten Gebäudesteuerung heißt KNX. Mit tebis domovea erhält dieser Standard eine neue Optik. Der Busstandard ist die Grundvoraussetzung für die Anwendung von. Ist das KNX-Bussystem bereits installiert, ist die Nachrüstung mit denkbar einfach. Der kompakte domovea-server nur sechs Platzeinheiten groß wird in den Zählerschrank eingesetzt und per QuickConnect verkabelt. Über den domovea-konfigurator erfolgt die Erstellung der Bedienoberflächen. Dieses Handbuch beschreibt die Installation der Visualiserungssoftware und führt Sie Schritt für Schritt durch die Konfiguration. Handbuch 2

3 Inhalt 1. Einleitung Das System Der Server Das Konfigurationstool Die Clientsoftware Der Fernzugriff (optional) Installation und Konfiguration Erste Schritte (s. auch Screencast hierzu) Gebäude- bzw. Gruppenstruktur anlegen Geräte definieren und den Räumen bzw. den Gruppen zuordnen ETS-Daten (oder TX100B-Daten) exportieren und importieren Daten speichern Die Visualisierungs- und Bedienoberfläche (Client-Software) Einrichten des Fernzugriffs auf das domovea-portal (optional) Inhalt 3

4 1. Einleitung Die effiziente Energienutzung sowie Senkung des Energieverbrauchs sind heute aktuelle und wichtige Themen in unserer Gesellschaft. Durch den Einsatz intelligenter Messsysteme (Smart Metering) und der Visualisierung von Verbrauchsdaten ist eine Vergleichbarkeit und Überprüfung der einzelnen Verbraucher möglich. Die Vernetzung aller im Gebäude verwendeten technischen Geräte über die weltweit standardisierte KNX- Gebäude-Automation und die Integration der Gebäudetechnik über LAN oder WLAN sowie dem Internet ist die Basis für eine benutzerfreundliche Bedienung und Überwachung der intelligenten Haustechnik. Mit dem System ist es möglich alle Gebäudefunktionen von PCs oder mobilen Endgeräten zu visualisieren und zu steuern. Grundvoraussetzung hierzu ist das vernetzte Gebäude mit dem Busstandard KNX. Mit diesem System kann der Hausbesitzer zusätzlich zu den Schaltern seine Elektroinstallation wie z.b. Beleuchtung oder Rollladen über Touchscreen, PC oder mobilen Endgeräten bedienen. Darüber hinaus können mit domovea Sequenzen, Logiken, Zeitfunktionen und Szenarien erstellt werden. Damit ist die domovea-visualisierung eine Schnittstelle zwischen Mensch und Gebäude. Hier liegen die Einsatzgebiete und Anwendungen der domovea-visualisierung. 1. Einleitung 4

5 2. Das System Bild: Die Topologie des domovea-systems/domovea Architektur Voraussetzung: Es sind folgende Netze vorhanden: Das KNX-Netz (Twisted Pair TP, Funk oder gemischt), in dem alle KNX-Sensoren, KNX-Aktoren, Stellantriebe, usw. installiert sind. Das Ethernet-Netz, in dem alle IP-Clients, wie PCs, Touchscreens, Kameras usw. mit dem LAN (lokales Netzwerk) oder W-LAN (drahtloses lokales Netzwerk) verbunden sind. Das domovea-system verbindet die zwei Netze, dabei ist der Server die Schnittstelle. Das domovea-system besteht aus drei Modulen: Der Server (TJA 450) : Das Konfigurationstool : Die Clientsoftware : Schnittstelle zwischen KNX-Bus und dem lokalen Netzwerk des Hauses Es muss auf einem Touchscreen oder einem PC/Laptop installiert werden. Der Server kann max. 30 Clients bedienen. Die Software wird für die Konfigurierung und die Programmierung der Client-Schnittstelle verwendet Optional: der Fernzugriff 2. Das System 5

6 2.1 Der Server Der Server in modularer Bauform wird in der Unterverteilung installiert (6 Platzeinheiten). Über diesen Server werden sämtliche Daten auf jedem angeschlossenen Client abrufbar sei es ein klassischer PC, ein Notebook oder ein wandintegrierter Touch Panel PC. Dieselbe Funktionalität kann auch hardwarelos als Softwarelösung eingesetzt werden. Der domovea-server TJA450 verfügt über drei USB- Anschlüsse: zwei an der Frontseite hinter den Gummiabdeckungen, einer auf der Oberseite. Diese USB-Anschlüsse werden für die Aktualisierung der Software-Version des Servers verwendet. Bild: domovea-server von Hager 1 Statusanzeige LAN Statusanzeige Internetzugang 3 Statusanzeige Server 4 5 Schalter On-/Offline USB-Schnittstelle 4 Bild: Anschlussschema TJA Das System 6

7 2.2 Das Konfigurationstool Bild: domovea-konfigurationstool Mit dem Konfigurationstool werden die Struktur des Gebäudes und die Gebäudefunktionen angelegt ( Gruppen werden erzeugt, Geräte werden hinzugefügt). 2. Das System 7

8 2.3 Die Clientsoftware 2.4 Der Fernzugriff (optional) Die Visualisierungsoberfläche (domovea-client) wird automatisch aus den erstellten Gruppenebenen und den darin angelegten Geräten generiert. So wird die gesamte Visualisierung sehr schnell erzeugt. Bei der Bedienung und Darstellung der Gebäudefunktionen wird auf die Gruppenadressen aus der KNX-Projektierung zugegriffen. Dazu müssen alle Daten der Gruppenadressen von der ETS (oder vom Verknüpfungsgerät TX100B) importiert und mit der erstellten Struktur verknüpft werden. Das Internet-Portal und eine iphone-/android-app ermöglichen die Fernüberwachung von tebis-knx-busanlagen. Die externe Kontrolle und Steuerung der KNX-Gebäudeautomatisierung erfolgt dabei über eine sichere VPN-Verbindung. Zur Aktivierung des Portals muss der Nutzer beim Hersteller einen USB-Stick mit den Zugangsmodalitäten anfordern. Die Lizenzdatei auf dem Stick wird einfach über das Konfigurationsmenü in den Server geladen, wodurch der Zugang freigeschaltet wird. Die App funktioniert sowohl im Haus als auch außerhalb des Hauses von jedem Standort mit Netzempfang. Im Haus kommuniziert die App abgesichert über das Wireless Local Area Network (WLAN). Bild: domovea-client 2. Das System 8

9 3. Installation und Konfi guration Es werden folgende Hardwarekomponenten benötigt (KNX-Bus vorausgesetzt): domovea-server (TJA450), (alternativ: domovea-software-server mit USB/KNX- Interface (TJ701A)) Spannungsversorgung (TGA200) Der domovea-server (TJA450) wird im Verteiler installiert und mit der KNX Businstallation über die Twisted- Pair Leitung angeschlossen sowie über die externe Spannungsversorgung mit 24V DC versorgt. Die IP-Netzwerkleitung wird angeschlossen und der Server beginnt seinen Bootvorgang (grüne LED OK auf der Frontseite des Servers blinkt). Ist der domovea-server mit einem DHCP-Server verbunden, z. B. an einem Router oder einer anderen Einrichtung mit DHCP-Funktion, so erhält der domovea-server (TJA450) automatisch eine IP-Adresse vom DHCP-Server (eine grüne LED auf der Frontseite des Servers blinkt während der Adressvergabe). Nach erfolgter Zuordnung der IP-Adresse leuchtet die LED dauerhaft. Folgende Software muss installiert werden: DomoveaClient_x64.msi DomoveaConfiguration Tool_x64.msi DomoveaServer_x64.msi (bei Verwendung des Softwareservers TJ701A) IP Netzwerk verfügbar Fernzugriff aktiviert Server aktiviert Bild: domovea-server TJ450 installiert und aktiviert Hinweis: Die aktuelle Software fi nden Sie im Internet unter 3. Installation und Konfiguration 9

10 4. Erste Schritte Schritt 1: Gebäude- bzw. Gruppenstruktur anlegen Nach dem Start des Konfi gurationstools wird im Fenster Gruppen ein neues Gebäude angelegt. Hierzu wird im Fenster Eigenschaften der angebotene Text Mein Haus mit der aktuellen Projektbezeichnung überschrieben. Durch Betätigung des Buttons neue Text angenommen wird der Im Fenster Gruppen wird über den Button die Gebäudestruktur der Kundenanlage abgebildet. Unter Gruppen sind alle räumlichen Gegebenheiten z. B. Etagen, Räume, Garagen, Außenanlage usw. zu verstehen. Die Aufl istung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge. Es können pro Installation maximal 100 Gruppen angelegt werden. 4. Erste Schritte 10

11 Mit folgender Schrittfolge werden neue Gruppen angelegt. 2. Betätigung + Zufügen 1. Auswahl Gruppen in der Navigationsleiste 3. Betätigung Neue Gruppe Bild: Anlegen neuer Gruppen 4. Erste Schritte 11

12 Schritt 2: Geräte defi nieren und den Räumen bzw. den Gruppen zuordnen Im Fenster Eigenschaften kann der Name der Gruppe eingetragen werden. Im Feld unter Eigenschaften wird durch einen Klick ein Fenster mit Symbolen geöffnet. Diese Symbole (Ikonen) werden im domovea-client zur besseren Übersicht und zur leichteren Bedienung dargestellt. Zur besseren Übersicht können die angelegten Räume ( Gruppen ) per Drag & Drop den jeweiligen Geschossebenen zugeordnet werden. Das Anlegen der Räume ist auch direkt in der jeweiligen Etage durch möglich. wird der Vorgang abge- Mit dem Button schlossen. 3. Vorgang abschließen 1. Eingabe des Namens 2. Durch Anklicken öffnet sich das Fenster Auswahl Ikone Bild: Beschriftung von Gruppen; Auswahl von Ikonen (Symbole) 4. Erste Schritte 12

13 Unter Geräten versteht man eine Funktion in der KNX-Kundenanlage wie z. B. Beleuchtung, Rollladen, Heizung, usw., die mit einer Komponente der KNX- Installation verbunden ist und mit Hilfe des domovea- Clients gesteuert oder visualisiert werden kann (pro Installation können maximal 500 Geräte eingebunden werden). In der Navigationsleiste (links) wird die Zeile Geräte ausgewählt und durch Betätigung des Buttons + Zufügen das Menü zur Auswahl der Geräte -Funktion geöffnet. Hier kann die gewünschte Geräte -Funktion z. B. Beleuchtung ausgewählt werden. Es öffnet sich ein weiteres Menü mit drei Auswahlmöglichkeiten. Hier sind folgende KNX-Funktionen hinterlegt: Beleuchtung Dimmer Relativ Dimmer Schalten (e/a) mit 1 Bit Werte setzen in % mit 8 Bit relativ Dimmen mit 4 Bit Im domovea-konfi gurationstool sind alle Aufgaben (Funktionen), die in der KNX-Anlage angelegt sind, durch passende Geräte zu erzeugen. Hierbei ist auf die Datenpunkttypen (DPT) der Kommunikationsobjekte in der KNX-Projektierung zu achten. 2. Betätigen + Zufügen 3. Auswahl Beleuchtung 4. Auswahl z. B. Dimmer 1. Auswahl der Geräte in der Navigationsleiste 5. Zuordnung zur Gruppe Bild: Anlegen von Geräten 4. Erste Schritte 13

14 Im Fenster des neu erzeugten Gerätes (KNX-Funktion) kann per Doppelklick im Feld unter Eigenschaften ein Fenster zur Auswahl von Ikonen (Symbolen) gewählt werden. Im Feld Name kann die in der KNX-Anlage projektierte Funktion (Aufgabe) eingetragen werden. Danach müssen die Geräte den entsprechenden Gruppen zugeordnet werden. Doppelklick zur Auswahl eines Symbols Bezeichnung der KNX-Funktion Dimmer = 8 Bit Einstellung der Parameter Entscheidung: Zentralfunktion Ja/ Nein? Bild: Bezeichnen von Geräten und Einstellung der Parameter Im unteren Fensterteil sind die Parameter auf sinnvolle Einstellungen zu kontrollieren und gegebenenfalls anzupassen. In den Parametern kann z. B. festgelegt werden, ob die standardmäßige Einbindung des Gerätes in die Zentralfunktion erhalten bleiben soll oder nicht. 4. Erste Schritte 14

15 Schritt 3: ETS-Daten (oder TX100B-Daten) exportieren und importieren 3.1 Daten aus ETS-Projekt exportieren Um im Konfi gurationstool auf die im KNX Projekt verwendeten Gruppenadressen zugreifen zu können, werden aus der ETS-Projektierung die Gruppenadressen über einen Export zu OPC (esf-datei) exportiert. Diese OPC-Datei enthält alle wichtigen Informationen wie Name, Datengröße und Datenpunkttyp (DPT) der Gruppenadressen. Zum Export der Gruppenadressen wird in der Menüleiste unter Extras die Zeile OPC exportieren gewählt und im darauf folgenden Fenster der Speicherpfad für die esf-datei festgelegt. Es ist ebenfalls möglich, die Liste der Gruppenadressen als xml-datei zu exportieren. Bild: Export der Gruppenadressen als esf-datei Ein rechter Mausklick auf Gruppenadressen öffnet ein Menü, in dem Gruppenadressen exportieren angeklickt wird. Im darauf folgenden Fenster wird der Speicherort für die XML-Datei eingegeben und der Vorgang mit OK abgeschlossen. Hinweis: Es werden nur die Gruppenadressen exportiert, die im Projekt einem Kommunikationsobjekt (Gruppenobjekt) zugeordnet sind. 4. Erste Schritte 15

16 3.2 Daten aus ETS-Projekt importieren Zum Import der Gruppenadressen wählen Sie Geräte und in der Menüleiste des Konfi gurationstools KNX-Daten anzeigen aus. Nach Betätigung des Buttons ETS programmiert wird in der Fenstermitte der Button ETS importieren eingeblendet. Nach Betätigung des Buttons ETS importieren wird das Fenster mit dem Speicherort der Exportdatei (esf- Datei) zum Öffnen der gewünschten esf-datei eingeblendet. 1. Gerätezeile auswählen 2. ETS programmiert auswählen 3. ETS importieren auswählen Bild: Importvorgang der ETS-Gruppenadressen Nach Auswahl der passenden esf-datei und der Betätigung des Buttons Öffnen werden die Hauptgruppen des Projekts im Konfi gurationstool eingeblendet. Nach Betätigung des Zeichens werden die Mittelgruppen und auch die Untergruppen des ETS- Projekts sichtbar. Betätigung zum Öffnen der Mittelgruppen Bild: Hauptgruppen des ETS-Projekts 4. Erste Schritte 16

17 Mustermann Betätigung zum Öffnen der Untergruppen Bild: Mittelgruppen des ETS-Projekts Mustermann Bild: Untergruppen des ETS-Projekts 4. Erste Schritte 17

18 3.3 Gruppenadressen zuordnen Nach dem Import der Gruppenadressen im Konfi gurationstool, werden die Geräte per Drag & Drop mit den Gruppenadressen verbunden. Bei der Zuordnung der Gruppenadressen ist auf die Datenpunkttypen (DPT) und die Datengröße (1 Bit, 4 Bit, 8 Bit usw.) zu achten. Eine Zuordnung verschiedener Datengrößen wird vom Konfi gurationstool nicht zugelassen. 1. Klick auf KNX anzeigen ETS programmiert 2. Untergruppen anzeigen lassen 3. Untergruppen per Drag & Drop zuordnen Bild: Zuordnung der Untergruppen des ETS-Projekts 4. Erste Schritte 18

19 3.4 Geräte konfigurieren Geräte-Konfiguration: Wird z. B. ein Gerät in der Funktion Beleuchtung als Dimmer gewählt, so bietet dieses Gerät die folgenden Konfi gurationen an: EIN/AUS (1 Bit) Status anzeigen (1 Bit) Dimmwert setzen (8 Bit) Dimmwert anzeigen (8 Bit) Geräte -Typ Dimmer Datentyp 1 Bit Datentyp 8 Bit Bild: Zuordnung der Untergruppen des ETS-Projekts 4. Erste Schritte 19

20 So sieht es der Kunde (Darstellung im Client): Die im Konfi gurationstool ausgewählten Geräte z. B. Dimmer bieten die Bedienelemente für die EIN/AUS- Funktion sowie eine Helligkeitsänderung mit + und - in Schritten bzw. in Stufen 25 %, 50 %, 75 % und 100 % an. Die Statusanzeigen dienen zur Darstellung der EIN/ AUS-Funktion (1 Bit) und der prozentualen Helligkeitseinstellung, wobei hierfür Dimmerwert anzeigen (8 Bit) zugeordnet werden muss. Status - schalten Bedienelement - schalten Bedienelement - Helligkeitswerte setzen Status - Helligkeitswert Bild: Gerät Dimmer im domovea-client 4. Erste Schritte 20

21 Das Anlegen der Geräte für die weiteren Anwendungen und Funktionen der Kundenanlage im domovea- Konfi gurationstool erfolgt wie vorher am Beispiel Dimmer beschrieben. Bei der Festlegung der Geräte -Bezeichnungen sollten die Beschriftungen so gewählt werden, dass Sie durch den Bediener im domovea-client leicht erkennbar sind. Alle benötigten Geräte z. B. Rollladen, Heizung/ Klima/Lüftung, Energiewerte anzeigen usw. werden über den Button angelegt und entsprechend den Anwendungen mit Symbolen versehen und beschriftet. Zufügen der Geräte für weitere Anwendungen 4. Erste Schritte 21

22 Schritt 4: Daten speichern Zur Sicherung eines Projekts wird im Menü Allgemein unter Projektmanagement eine Sicherung z. B. als Datei auf einem Speichermedium (Festplatte, Stick, CD-ROM) abgelegt. Es ist zusätzlich möglich, eine Sicherung des Projektes auf dem domovea-server oder optional auf dem domovea-portal zu erstellen. Projekt sichern Bild: Datensicherung auf domovea-server Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Installationshandbuch Beschreibung des Konfi gurationstools. 4. Erste Schritte 22

23 5. Die Visualisierungs- und Bedienoberfl äche (Client-Software): Diese Ansicht des domovea-clients zeigt die Übersicht eines Gebäudes und ermöglicht zentrale Bedienfunktionen im gesamten Gebäude z. B. für die Beleuchtung, die Jalousieansteuerung, Heizungstechnik usw. Auswahl Übersicht Gebäudezentrale Bedienung Bild: domovea-client Übersicht Grundseite 5. Die Visualisierungs- und Bedienoberfläche 23

24 In der Ansicht Gruppen werden die einzelnen Gebäudeteile (Etagen, Räume, Zonen usw.) gezeigt, wobei hier Zentralfunktionen z. B. pro Etage möglich sind. Aufruf der Gruppe z. B. Erdgeschoss Auswahl nach Gruppen Zentralfunktion in der Gruppe z. B. Erdgeschoss Bild: Untergruppen des ETS-Projekts In dieser Ansicht ist die Geräte -Funktion geöffnet, in der die Bedienfunktionen Schalten und Dimmen relativ möglich sind. Rechts im Fenster werden die Rückmeldungen für Schalten und der prozentuale Dimmwert als Rückmeldung angezeigt. Bild: Gerätefunktion-Ansicht im Client 5. Die Visualisierungs- und Bedienoberfläche 24

25 Über das symbolisierte Auge können drei Ansichtsvarianten der Oberfl äche aufgerufen werden. Hier gibt es die zeilenweise Darstellung, die Darstellung mit horizontalen Einzelfenstern und vertikalen Einzelfenstern. Über das symbolisierte Auge können drei Ansichtsvarianten der Oberfl äche aufgerufen werden Bild: Ansichtsvarianten der Oberfl äche im Client Die Darstellung der Energiedaten zeigt die von einem KNX-Zähler gelieferten Daten für die Leistung (W) von Verbraucherstromkreisen oder auch den Energieverbrauch (Wh) an. Leistungsanzeige eines Steckdosenstromkreises Bild: Leistungsanzeige im Client 5. Die Visualisierungs- und Bedienoberfläche 25

26 Der Elektro-Zähler bietet im domovea-client die Anzeige der aktuellen Leistung und kann den Energieverbrauch als Grafi k darstellen. Aufruf des Energieverbrauchs als Grafi k Aktuelle Verbraucherleistung Bild: Elektro-Zähler im Client Leistungsanzeige Wird im Elektro-Zähler die Anzeige der Energie als Grafi k aufgerufen, kann der Energieverbrauch in Wattstunden (Wh) im zeitlichen Verlauf aufgerufen werden. Die Vergleichszeiträume Tag, Woche, Monat und Jahr sind als Einstellung der Übersicht wählbar. Bei Vorgabe des Tarifs werden auch die entstehenden Kosten eingeblendet. Darstellung des Energieverbrauchs als Grafi k Vergleichszeitraum wählbar Mustermann Bild: Elektro-Zähler im Client Energieverbrauch als Grafi k 5. Die Visualisierungs- und Bedienoberfläche 26

27 6. Einrichten des Fernzugriffs auf das domovea-portal (optional) Über das domovea-portal (https://www.domovea. com) kann der Fernzugriff auf die KNX (tebis) Kundenanlage mit der iphone-, der ipad-, oder der Andriod- App realisiert werden. Unabhängig von Ort und Zeit ist somit die Bedienung und Kontrolle der Kundenanlage möglich. Folgende Browser werden unterstützt: Internet Explorer 8.0 oder höher, Mozilla Firefox 3.5 oder höher, Google Chrome 4.0 oder höher, Safari 4.0 oder höher, Opera oder höher. Als Voraussetzung sind zu erfüllen: Der domovea-server TJA450 ist installiert und eingeschaltet Der domovea-server TJA450 ist an ein Netzwerk angeschlossen und der Zugriff des Servers auf das Internet ist gewährleistet. Die domovea-konfiguration ist fertiggestellt und funktionsbereit Die Lizenz TJ550 zum Fernzugriff muss verfügbar sein. HINWEIS: Die Verbindung mit dem Portal domovea.com wird nicht unterstützt, wenn die IP-Adresse des lokalen Netzwerks der Klasse A angehört (IP-Adressen, die mit 10.xx beginnen). 6. Einrichten des Fernzugriffs auf das domovea-portal 27

28 Beim erstmaligen Besuch müssen Sie sich zuerst registrieren. Benutzername Passwort Registrierung Bild: Registrierung oder Anmeldung im domovea-portal Benutzername: Dieser Name kann sowohl Zahlen als auch Buchstaben enthalten. Der Name muss zwischen 6 und 40 Zeichen umfassen. Passwort: Das Passwort muss mindestens 7 Zeichen umfassen und eine Zahl enthalten. Nach der Eingabe ist eine Bestätigung erforderlich. Nach der Anmeldung im domovea-portal muss unter Konfi guration im Reiter Haus Verwaltung der domovea-server TJA450 registriert werden. Hierzu ist die Lizenz TJ550 als Datei domovea.lic erforderlich. 6. Einrichten des Fernzugriffs auf das domovea-portal 28

29 Als Voraussetzung sind zu erfüllen: Klicken Sie auf das Menü Konfiguration (1) Klicken Sie auf den Reiter Haus Verwaltung (2) Klicken Sie auf die Schaltfläche Neues Haus hinzufügen (3) (2) (3) (1) Bild: Anlegen eines Hauses im domovea-portal Servernummer von Server-Frontseite übernehmen Lizenzdatei Mustermann durchsuchen Bild: Serveranmeldung im domovea-portal 6. Einrichten des Fernzugriffs auf das domovea-portal 29

30 oder Weitere Details zur Registrierung und Fernzugriff über das domovea-portal finden Sie im Benutzerhandbuch Fernzugriff. 6. Einrichten des Fernzugriffs auf das domovea-portal 30

31 Das Erfolgswerkzeug für die Elektrobranche Bei weiterem Informationsbedarf Für weitere Fragen zu unseren Systemen und Lösungen wenden Sie sich bitte an das Team der technischen Anwendungsberatung unter oder Telefon 06842/ E-volution ist ein Angebot der Hager Vertriebsgesellschaft mbh & Co. KG Zum Gunterstal Blieskastel Tel: / Fax: / Technische Änderungen vorbehalten. Hager Vertriebsgesellschaft mbh & Co. KG 13EV005

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