Abschlussbericht zum Projekt: Erweiterung und Visualisierung der Slotbahn. Inhalt. Fachbereich Technik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abschlussbericht zum Projekt: Erweiterung und Visualisierung der Slotbahn. Inhalt. Fachbereich Technik"

Transkript

1 Abschlussbericht zum Projekt: Erweiterung und Visualisierung der Slotbahn Inhalt 1 Einleitung Entwicklung Erster Versuch Zweiter Versuch mit XPLORE Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen Berufsorientierungsjahr Technik Berufsschule Mechatronik Terminvorgaben Projektentwicklung Fachinhalte Projektevaluation Projektevaluation von Lehrerseite Projektevaluation von Schülerseite Ausblick Danke _03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 1

2 1 Einleitung Die Begeisterung für den Motorsport ist bei vielen Jugendlichen offensichtlich. Die Sehnsucht, schnell sein zu können, der Drang sich zu beweisen, besser zu sein als der andere, das Idol Schumacher - alles das sind Gefühle und Regungen, die wir bei Jugendlichen (und häufig auch Erwachsenen) finden. Betrachten wir die Gruppe der Jugendlichen in technischen Berufen und technischen Bildungsgängen, dann dürfte der Prozentsatz der rennbegeisterten gegen 100% gehen. Betrachte ich die fast ausschließlich männlichen Jugendlichen, die am Berufskolleg Opladen in den holz- und metalltechnischen Bildungsgängen eingeschrieben sind, dann werden sicherlich alle erfasst, wenn es ums Rennfieber geht. Also liegt es nahe, diese Rennbegeisterung zu nutzen. Gelingt es, aus der Begeisterung für das schulfremde Thema Autorennen einen Motivationsschub für den eigenen Bildungsweg zu entwickeln, dann leitet sich Schule nicht mehr aus den Anforderungen des Lehrers oder Lehrplans ab sondern aus der Begeisterung für die Sache, dann kann Schule praxisrelevant, selbstentwickelnd und handlungsorientiert im besten Sinne werden. 2 Entwicklung Diesen Ansatz verfolgen die Werkstattlehrer Holz- und Metalltechnik am Berufskolleg Opladen seit einigen Jahren. Sie nutzen die Rennbegeisterung ihrer Schützlinge für das Projekt Slotbahn im Berufsorientierungsjahr Technik (früher: Vorklasse Technik). Bereits vor 3 Jahren entstand der erste Rennkurs auf einer ca. 3 x 2 m großen Platte. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 2

3 2.1 Erster Versuch Im Schuljahr 2006/2007 wurde dann der Versuch unternommen, das Projekt auf einen weiteren Bildungsgang auszudehnen: Die Mechatroniker sollten mit auf die Rennstrecke. Ihr Beitrag sollte darin bestehen, eine professionelle Zeitmessung und Zeitanzeige zu gestalten. Die Idee dahinter bestand erstens natürlich darin, die Begeisterung für die Slotbahn auch bei den Mechatronikern zu nutzen, aber zweitens auch darin, die Zusammenarbeit zwischen zwei Bildungsgängen zu ermöglichen, die ansonsten in der Schule sehr weit auseinander liegen. Für die Schüler/innen des Berufsorientierungsjahres könnte die Begegnung mit Jugendlichen, die einen guten und anspruchsvollen Ausbildungsplatz haben, eine zusätzliche Motivation für die eigene Entwicklung darstellen. Für die Auszubildenden könnte die Begegnung mit gescheiterten Jugendlichen die Chance eröffnen, fremde und häufig mit Vorurteilen beobachtete Lebenswege kennenzulernen und dabei Vorurteile abzubauen. Die Begeisterung für das Projekt war vorhanden, die technischen und organisatorischen Schwierigkeiten waren aber zu hoch, so dass es keinen sichtbaren Erfolg gab. 2.2 Zweiter Versuch mit XPLORE Für den zweiten Versuch, die Slotbahn für die Zusammenarbeit der Jugendlichen aus den verschiedenen Bildungsgängen zu nutzen, gab die Ausschreibung des New Automation Award 2008 den Impuls: Könnte es mit neuem Anlauf und materieller Unterstützung aus dem Etat des New Automation Award gelingen, die technischen und organisatorischen Hürden zu nehmen? Das erste Gespräch wurde während der Hannover Messe 2007 geführt, die vom Berufskolleg Opladen mit etwa 60 Jugendlichen besucht wurde. Anschließend folgten eine Vielzahl von Diskussionen: Geht das? Geht es diesmal besser? Passt das ins erste Schulhalbjahr? Haben wir überhaupt eine Chance? Hilft uns die materielle Unterstützung auf der Basis des Phoenix Contact Produktspektrums? Nun, wir haben es versucht... 3 Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen 3.1 Berufsorientierungsjahr Technik Das Berufsorientierungsjahr Technik arbeitet an 2 Schultagen pro Woche in der Holzund/oder Metallwerkstatt. Zu den 2 Schultagen gehören auch Theorieübungen, die sich aber am jeweiligen Werkstattprojekt orientieren. Da es beim Berufsorientierungsjahr Technik einem einjährigen Bildungsgang - darum geht, dass die Jugendlichen eine Orientierung erhalten, wird viel Schulzeit benötigt, um den Jugendlichen Raum für Erfahrungen, Übungen, Teamarbeit u.ä. zu geben. Zu Beginn des Schuljahres ist auch die Gruppe noch sehr wechselhaft, da viele Jugendliche erst verspätet 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 3

4 zum T BOJ stoßen: Sie hatten noch Hoffnungen auf die Nachprüfung nach den Sommerferien, auf einen Ausbildungsplatz oder haben schlicht verschlafen, dass es irgendwie weiter gehen muss. Innerhalb des 1. Quartals nach der formalen Gruppenfindung - wird traditionell eine Klassenfahrt durchgeführt, die erlebnispädagogisch orientiert ist. Im laufenden Schuljahr war die Gruppe 1 Woche in einem Feriendorf in der Eifel. Erst nach dieser Klassenfahrt und einer Vielzahl von Maßnahmen in der Schule kann die Gruppe mit einem oder mehreren konkreten Projekten in der Werkstatt starten. Erst dann können auch die beteiligten Lehrer einigermaßen einschätzen, wie die verschiedenen Jugendlichen einsetz- und belastbar sind, wie viel Selbständigkeit möglich ist und welche Projekte die Chance haben, verwirklicht zu werden. Nach den Herbstferien im 2. Quartal des Schuljahres beginnt üblicherweise also die konkrete Projektphase. In diesem Schuljahr war es die Slotbahn. In den Monaten Oktober bis Dezember 2007 gehörten folglich die Werkstatttage fast ausschließlich der Slotbahn natürlich auch hier immer mit theoretischen Aufarbeitungen. 3.2 Berufsschule Mechatronik Die Rahmenbedingungen der Mechatroniker sind gänzlich anders. Die Inhalte des Schulunterrichts sind unmittelbar an die Prüfungsanforderungen der IHK gekoppelt. Am Berufskolleg Opladen wird die Steuerungstechnik als eigenständiges Fach durch alle 3 ½ Ausbildungsjahre hindurch unterrichtet. Das 3. Ausbildungsjahr hat dementsprechend pro Woche 2 Unterrichtsstunden Steuerungstechnik (dieses Jahr dienstags Stunde). Da Berührungspunkte zu anderen Fachgebieten kaum bestanden, standen dem Projekt Slotbahn tatsächlich nur diese 2 Unterrichtsstunden pro Woche zur Verfügung gemeinsam mit dem Lehrer für Steuerungstechnik. Um nach vielen theoretischen Vorarbeiten die praktische Umsetzung an der Bahn zu ermöglichen, wurden in Absprache mit allen unterrichtenden Lehrern im Dezember 2 ganze Schultage für die Slotbahn genutzt. 3.3 Terminvorgaben Die Terminvorgaben ergaben sich aus den schulischen Rahmenbedingungen und der Teilnahme am Projekt XPLORE: Die Terminvorgabe aufgrund der Teilnahme an XPLORE: Projektabschluss bis etwa Februar 2008 Daraus ergab sich die Einpassung in das Schuljahr, konkret das erste Schulhalbjahr. Daraus ergabt sich: o Projektstart mit dem Berufsorientierungsjahr Technik ab etwa Oktober 2008, da zum Beginn des Schuljahres die Klasse sich finden muss, eine Klassen- 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 4

5 fahrt durchgeführt wird, damit die Jugendlichen ankommen und ein arbeitsfähiger Kontakt zwischen den Jugendlichen und den Lehrkräften entsteht. o Projektstart mit den Mechatronikern ab etwa Mitte September 2008, weil vorher eine Einführung in die SPS-Technik stattfinden muss. Die schulische Terminplanung bot zudem an: Projektvorführung und praktische Nutzung war der 19. Januar 2008 Tag der offenen Tür. 4 Projektentwicklung Die Projektentwicklung wurde in einer eigenen Internetseite des Projektes (innerhalb des Schulauftritts des Berufskolleg Opladen) begleitend dokumentiert: Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/36 Klassenfindung Projekteinführung Festlegungen: Nutzen des AS- Interface für die E/A- Ebene (E/A-Module von XPLORE) 2007/37 und /39 und 40 Erste Gespräche über XPLORE und die Slotbahn Klassenfahrt Herbstferien Wie schnell kann eine SPS sein? Wie kann man Zeit messen? 2007/41 Wie können wir die Spannungsversorgung der Rennbahn stabilisieren? 12V Netzteil von XPLORE Wie soll die Bedienung sein? Wie viele Runden kann ein Rennen dauern? Die Startampel (wie beim Formel 1) wird konzipiert. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 5

6 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/42 Die alte Kupferbahn wird entfernt. Das neue Erweiterungs-Mittelteil wird vorbereitet. Nur mit Hilfe des Weckalarm-Bausteins können wir die S7-SPS zu einer Zeitmessung mit einem festen Grundtakt von 10 ms nutzen. Mit einem EXOR-Panel sollen die Rundenzeiten angezeigt werden. 2007/43 und 44 Der neue Abschnitt wird gefräst. Das Panel bekommt ein Gehäuse. Klassenarbeit Steuerungstechnik. Mit Hilfe eines Phoenix- Contact Vertreters vor Ort gelingt es, ein vernünftiges Steckerkonzept für die Verbindung der Platten zu konfigurieren. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 6

7 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/45 Das Gehäuse für die Startampel entsteht. Die Brücken für die IFM-Reflexlichttaster werden gesägt, gefräst, montiert, lackiert /46 Endlich: Die Kupferlitze ist geliefert. UND: Das Mittelteil passt! Das EXOR Panel ist zwar schön und hat auch bereits ein Gehäuse. Es hat aber den Nachteil, dass es nur von Nahem und von wenigen Beobachtern eingesehen werden kann. Die Übertragung zum PC wäre besser. Nur wie (finanzieren)? Die Lösung ist ein DDE- Treiber, der die SPS- Daten zu Excel bringt. Wie kann man in Excel die Daten aus der SPS aufbereiten? Die Startampel 2007/47 Das Kupferband wird sorgfältig aufgeklebt, befestigt und verlötet. Der Straßenbelag wird aufgetragen. Es wird entschieden, dass alle Steuerungskomponenten im neuen Mittelteil montiert werden. Das erleichtert die Demontage/Montage und den Transport. Die Spannungsversorgungen für die Rennbahn und das Steuerungssystem finden ihren Platz. Der Startprozess ist eine klassische Ablaufsteuerung: Start Bereit Innen- und Außenbahn Ampel 1... Folglich müssen wir lernen, eine Ablaufsteuerung zu programmieren. Der neue zusätzliche Abschnitt passt! Die Kupferlitze muss sorgfältig aufgeklebt werden! 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 7

8 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/48 Die Steckverbinder Pluscon sind eingetroffen und werden montiert. Die ASI-Hardware wird montiert In den Startvorgang werden Pneumatikzylinder integriert, die einen Frühstart wirksam verhindern! Litzen verlöten und Stecker montieren 2007/49 Die Hochzeit klappt! Die Vereinigung der 3 Platten zu einem durchgehenden befahrbaren System hat tatsächlich geklappt trotz vieler Vorbereitungen ein Unterfangen mit Herzklopfen! 2007/50 Die Fahrtenregler sind natürlich erstmal falsch angeschlossen. Aber das ist schnell korrigiert und die ersten Runden können gefahren werden! Nächste Woche soll einen ganzen Tag verdrahtet, programmiert und getestet werden: Wer bringt Draht, Werkzeug, Lötkolben und mehr mit? ASI-Kabel montieren, Pneumatikventil montieren, Lichttaster anschließen, Start- und Resttaster anschließen, Pneumatik verschlauchen... Warum funktioniert das eine ASI-Modul nicht? Die Reflexlichttaster haben 4 Anschlussdrähte was soll der verflixte vierte? 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 8

9 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/51 Jetzt geht es um die vielen Kleinigkeiten, die viel Zeit und vor allem Geduld benötigen: Bedienpult verkleiden, Banden ausrechnen, zuschneiden und anbringen, Tribünen aufbauen /02 Nur noch wenige Tage: Hier was ausbessern, Bandenwerbung ausdrucken und aufkleben, Gibt es noch Geld für ein neues Auto? Der eine Tag hat nicht gereicht. Kurz vor Weihnachten muss nachgebessert werden: Mit einem Ersatz-ASI- Modul von Festo klappt zwar die Signalerkennung, aber das Modul ist zu langsam, um die Autos zu erkennen. Die Leuchtdioden der Ampel waren falsch montiert. Wie genau sind denn nun die Adressen in der SPS? Programm einspielen und testen... Programm verbessern, Excel-Programm anpassen, die Bedeutung der Eingangssignalverzögerung in der Praxis erkennen und verstehen, und schließlich der verflixte vierte Draht beim Reflexlichttaster... Die Ampel muss richtig angeschlossen werden. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 9

10 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild Tag der offenen Tür: In der Eingangshalle wird die Slotbahn aufgebaut nach einem detaillierten Arbeitsplan für Platten, Füße, Zubehör, PC, Druckluft, Stromversorgung, Beamer, Leinwand... Und es wird ein großer Erfolg. Viele Besucherinnen und Besucher aber auch Ausbilder, Eltern und Lehrer staunen und fahren... 5 Fachinhalte Im 3. Ausbildungsjahr der Mechatroniker geht es, rund 1 Jahr vor den Abschlussprüfungen, neben der Schulung der Schlüsselqualifikationen auch um Fachtheorie. Die Speicherprogrammierbare Steuerung ist für Mechatroniker eines der wichtigsten Werkzeuge in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik. Ihr gebührt daher im Rahmen der theoretischen wie praktischen Ausbildung und auch der Prüfung große Aufmerksamkeit. Hinzu kommt, dass die Auszubildenden, die am Berufskolleg Opladen unterrichtet werden, aus sechs unterschiedlichen Ausbildungsbetrieben kommen. Es besteht dabei Einigkeit zwischen den Ausbildungsbetrieben und der Schule, dass praktische Übungen der Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit der Siemens S7 SPS-Familie vorzunehmen sind. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 10

11 Nachdem im zweiten Ausbildungsjahr die Kleinsteuerung noch im Vordergrund stand (LO- GO, Easy etc), muss die SPS im 3. Ausbildungsjahr unterrichtet werden. Für die Projektarbeit war es also von wesentlicher Bedeutung, dass die Fachtheorie den Projektnotwendigkeiten zuzuordnen ist. Daher war es nötig, eine Gegenüberstellung der Fachtheorie und der Projektarbeit zu entwickeln: Lfd. Fachtheorie Projektarbeit Nr. 1 SPS-Grundlagen Was hat eine Steuerung an einer Rennbahn zu suchen? 2 Boolesche Logik 3 Zeiten und Zähler 4 Strukturierte Programmierung mit Bausteinen 5 Universelle Zähler 6 Zykluszeit Organisationsbausteine Zeit messen Die Zeitmessung ist für die industrielle Produktionstechnik eher untypisch. Der typische Zeitbaustein dient nicht der Zeitmessung sondern der Zeitverzögerung oder Signalverlängerung. Für die Zeitmessung ist es daher notwendig, den Universalzähler (Addierer) intensiv zu bearbeiten. Die Zeitmessung an der Rennbahn stellt SPS-untypische Anforderungen. Die Formel-1 - Zuschauer sind eine Anzeige mit Millisekunden-Auflösung gewohnt. Eine solche Auflösung kann die SPS nicht bieten. Folglich musste die schnellstmögliche äquidistante Zeitmessung mit der vorhandenen Hardware gesucht und gefunden werden (S7: OB35, zeitgesteuerter Alarmbaustein auf 10 ms Takt konfiguriert) 7 Rechnen Umrechnen der Zeitmessung in Minuten, Sekunden... Die SPS ist kein Rechner. Folglich ist das Rechnen eher mühsam, kann aber an der einfachen Anforderung die Zahl der 10ms-Takte in Minuten, Sekunden und Millisekunden umzurechnen, gut geübt werden. 8 Ablaufsteuerung Startprozedur Die Startprozedur lässt sich als klassische Ablaufsteuerung darstellen, die weitgehend zeitgesteuert ist 9 Feldbus Anschluss an Ein- und Ausgänge auf der Slotbahn Anfangs sah die Planung vor, dass die Sensorik für die Zeitmessung auf der gesamten Slotbahn (immerhin ca. 6 x 3 m²) verteilt sein wird. Damit ergab sich ein Verdrahtungsproblem, das zudem noch verschärft wurde dadurch, dass die Bahn transportabel zerlegbar sein muss. Der Einsatz eines Feldbusses bot sich an. Mit Hilfe einer vorhandenen ASI-Master- Anschaltung und der Hardware aus der XPLORE- Finanzierung konnte der ASI-Bus genutzt werden. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 11

12 Lfd. Fachtheorie Nr. 10 Eingangssignalverzögerung 11 Datenkommunikation SPS - PC Projektarbeit Mehr zufällig ergab sich eine Demonstration der Bedeutung der Eingangssignalverzögerung: Mit unterschiedlichen ASI- Eingangsmodulen war es mal möglich und mal nicht möglich, die schnell fahrenden Autos überhaupt zu erfassen. Der Unterschied zwischen 5 ms und <1 ms Eingangssignalverzögerung war hier von entscheidender Bedeutung: Mit dem schnellen Modul können die Autos sicher erfasst werden, mit dem langsamen nicht. Es ergab sich eine intensive Untersuchung dieses Themas anhand eines praktischen Beispiels. Ursprünglich war geplant, die Rundenzeiten etc. auf einem industriellen (Exor-)Display anzuzeigen. Das kleine Display aber hätte die Möglichkeit verwehrt, einer großen Zuschauermenge die Werte anzuzeigen. Folglich musste eine Verbindung zum PC geschaffen werden. Nichts einfacher als das: Eine Prozessvisualisierung kann das - ist aber im Rahmen der derzeitigen Möglichkeiten unbezahlbar. Schließlich fand sich eine kleine aber sehr praktische Software: Ein DDE- Treiber schaufelt Daten von der S7-CPU in Excel. Und die auf 2 Stunden Laufzeit begrenzte Demo-Version ist gebührenfrei. Geht doch! 6 Projektevaluation Zweifelsohne erhöht ein Projekt wie die Slotbahn den Spaßfaktor ungemein. Neben allen kleinlichen, formalen Kriterien ist dies von enormer Bedeutung. Das gilt für Schüler wie für Lehrer. Die Aussicht auf spannende Rennen auf einer Bahn, die größer ist als das, was selbst Hobby-Rennbahn-Fanatikern in der Regel zur Verfügung steht, liefert einen Motivationsschub, der mit keiner noch so perfekten Unterrichtsmethode erreichbar ist. Daher gehört zur Evaluation zuerst die allgemeine Aussage: Es war toll und hat Spaß gemacht. Wir alle haben viel gelernt. Das war es wert! Im Übrigen unterscheiden sich die Sichtweisen von Lehrern und Schülern bei der Evaluation eines Projektes natürlich. Es scheint daher sinnvoll, die beiden Aspekte getrennt zu betrachten. 6.1 Projektevaluation von Lehrerseite Von Lehrerseite sind die beiden Zielgruppen, Berufsorientierungsjahr und Mechatroniker, zu unterscheiden. Für die Jugendlichen des Berufsorientierungsjahrs war die Slotbahn eine wirklich einmalige Gelegenheit, sowohl Team- als auch Einzelarbeit zu fördern. Durch die Vielfalt der Aufgaben 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 12

13 (vom Fräsen der Slots bis zum Herstellen eines Tribünenmodells, vom Lackieren der Sensorbrücke bis zum Absägen der Umrandung, vom Verlöten der Kupferlitze bis zum Einbauen der Start-Leuchtdioden) war es sehr gut möglich, die Schüler entsprechend den eigenen Leistungsfähigkeiten einzusetzen und die Bedeutung des gemeinsamen termingerechten Handelns zu üben. Die Drohung, dass die Slotbahn am Tag der offenen Tür öffentlich zur Schau gestellt wird und womöglich später der XPLORE-Jury gezeigt werden soll, schafft eine Ernsthaftigkeit der Aufgabe, die kein schulisches Modell besser bieten kann. Natürlich entsteht hier auch der größte Nachteil: die termingerechte Fertigstellung und Perfektion der Geräte stellt einen enormen Druck auch auf die Lehrer dar. Der kurze Kommentar eines eher unbeteiligten Kollegen, dass dieses Holzmodell wohl misslungen sei, stand dann manchmal der Begeisterung des betreuenden Lehrers gegenüber, der erlebt hat, wie ein Jugendlicher an die Grenze seiner eigenen Leistungsfähigkeit gegangen ist, um genau dieses Modell zu schaffen. Es bedarf einer gehörigen Portion Standfestigkeit, gut zu finden, was ein Schüler gut gemacht hat auch wenn es einem Maschinenbauingenieur nichts anderes als die sofortige Entlassung wegen absoluter Unfähigkeit einbringen würde. Für die Jugendlichen Auszubildenden Mechatroniker ergab sich eine andere Situation. Die Ernsthaftigkeit ihres Handelns wird durch den betrieblichen Alltag (im 3. Jahr sind die Azubis in der betrieblichen Praxis eingesetzt) geübt. Es bedarf dazu keiner Schulprojekte. Es kommt hinzu, dass die Slotbahn steuerungstechnisch keineswegs so vielfältig ist wie im mechanischen Aufbau. Dies führte dazu, dass es oft schwierig war, die gesamte Gruppe (15 Schüler) am Projekt arbeiten zu lassen. Gerade in entscheidenden Phasen an der Platte geschieht es in einer so großen Gruppe leicht, dass einzelne Schüler abwartend zuschauen. Schließlich war das Projekt so komplex, dass für Lehrer und Schüler die technische Umsetzung zu Beginn nicht immer klar war. Die Schüler mussten also lernen, manchmal ohne die vertraute Klarheit auf Lehrerseite auszukommen. Für gute Schüler ist das motivierend, aufbauend, spannend. Für schwache Schüler kann das demotivierend und abschreckend wirken. Es ist nicht immer einfach, die richtige Mischung aus Ergebnisoffenheit und Klarheit der Lehre zu finden. Und zu guter Letzt, es ist nicht gelungen, das Berichtswesen in Schülerhand zu geben. Sowohl die projektbegleitende Internetseite als auch Status- und Abschlussbericht sind Lehrerprodukte. Und die Präsentation am in Blomberg hat nur einen sehr kleinen Schüleranteil. Es ist den Umständen und der Unfähigkeit von uns Lehrern zu verdanken, dass es uns nicht gelungen ist, die Fächer Deutsch und Englisch in das Projekt einzubeziehen. 6.2 Projektevaluation von Schülerseite Neben allen Fachtheorien, Motivation und Schlüsselqualifikationen muss die Schule Noten vergeben. Bei den Mechatronikern wurde der Versuch gemacht, die Benotung in die Hand der Gruppe zu geben. Jeder Schüler sollte 4 Noten für jedes Mitglied der Klasse geben: Eine Fachnote mit der Schulnotenskala (1 bis 6), eine Kopfnote Leistungsbereitschaft, 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 13

14 eine Kopfnote Kooperationsverhalten und eine Kopfnote Konfliktverhalten (die Kopfnoten gem. NRW-Schulgesetz mit der Skala 1 bis 4) Die Notengebung durch die Gruppe war erfolgreich. Es wurde eher schärfer benotet als vom Lehrer erwartet. Daher wurde in wenigen Fällen (vor allem bei den Kopfnoten ) leicht nach oben korrigiert. Alle übrigen Noten werden als Teilnoten in die Jahresbewertung aufgenommen. 7 Ausblick In mehrfacher Hinsicht, wird das Projekt Slotbahn noch lange Zeit weiter leben: Im April 2008 werden die beteiligten Klassen die Hannover Messe besuchen und die Sieger von XPLORE besichtigen. Die Slotbahn kann und wird für steuerungstechnische und Modellbauprojekte weiter genutzt werden. Die Lehrer haben enorm wichtige Projekterfahrung gelernt und geübt, die späteren Schülergenerationen sicher zugute kommen werden. 8 Danke Herzlichen Dank an die Schulleitung, die das Projekt in jeder Phase gebilligt, begleitet und unterstützt hat, Ausbilder, die als Fachpartner und Betreuer von Auszubildenden das Projekt gefördert haben, Kollegen, die Mut gemacht haben, Phönix Contact, die im Rahmen von XPLORE das Material bereitgestellt haben, um die ASI-Infrastruktur zu schaffen, Herr Hengsbach von Phoenix Contact, der persönlich den Anstoß gegeben hat, an XPLORE teilzunehmen, Frau Feenstra von Phoenix Contact für die unermüdliche Organisationsarbeit, IFM Electronic für die Bereitstellung der Sensorik und vor allem die Schüler, die mit Begeisterung dabei waren und uns Lehrer nicht im Stich gelassen haben. Für die beteiligten Lehrer (Bernhard Plagemann) 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 14

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut

Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut *weitere Informationen zur Kriterienliste innen Nachhilfeinstitut LOGOS Waldkraiburg Mühldorf Traunreut inkl. Gutschein für Schulstunden Nachhilfeunterricht Sehr geehrte Eltern! Der Schul- und Lernalltag

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

NEU! Die neue Generation der Speicherprogrammierbaren Steuerungen. Alles im Griff mit dem TIA-Portal die Übersicht behalten

NEU! Die neue Generation der Speicherprogrammierbaren Steuerungen. Alles im Griff mit dem TIA-Portal die Übersicht behalten NEU! Die neue Generation der Speicherprogrammierbaren Steuerungen Alles im Griff mit dem TIA-Portal die Übersicht behalten Siemens AG 2014, Alle Rechte vorbehalten Trainingssystem zur Speicherprogrammierten

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

WIE FUNK- TIONIERT DAS?

WIE FUNK- TIONIERT DAS? DIE NEUE UND INTERAKTIVE ALTERNATIVE ZU SCHULTAFELN UND FOLIEN. WIE FUNK- TIONIERT DAS? OXFORD PAPERSHOW ist eine interaktive Schreiblösung, bei der ein Notizblock virtuell mit der Projektionsfläche verbunden

Mehr

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der Zwischenbericht: Tablet-Computer an der IGS Volkmarode Die IGS Volkmarode ist eine Integrierte Gesamtschule im Aufbau. Sie hat im Schuljahr 2009/2010 den Schulbetrieb aufgenommen und verfügt mittlerweile

Mehr

B&R Sommerworkshop 2014

B&R Sommerworkshop 2014 SWS2014-GER 2014/03/20 SWS2014 B&R Sommerworkshop 2014 2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 1 SPE9210.314 - BASISSEMINAR - GRUNDSTEINE DER MECHATRONIK... 4 2 SPE9250.314 - AUFBAUSEMINAR - DATENVERARBEITUNG

Mehr

Applikationen für Industrie 4.0 Mit IT Powered Automation zu Industrie 4.0

Applikationen für Industrie 4.0 Mit IT Powered Automation zu Industrie 4.0 Applikationen für Industrie 4.0 Mit IT Powered Automation zu Industrie 4.0 Frank Knafla PHOENIX CONTACT Electronics GmbH & Co.KG PHOENIX CONTACT Überblick Phoenix Contact Gruppe 2012 mehr als 13.000 Mitarbeiter

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Aktualisiert: 17.03.2008 1. Ziel 2. Medieneinsatz 3. Schulung 4. Inhalte 5. Übersicht über das Konzept 1. Ziel Die Schüler der Isetal-Schule sollen

Mehr

Bachmann Safety Control. Integrierte Sicherheit für Mensch und Maschine

Bachmann Safety Control. Integrierte Sicherheit für Mensch und Maschine Bachmann Safety Control Integrierte Sicherheit für Mensch und Maschine ISO 13849 IEC 62061 EN 61511 IEC 61508 Die Sicherheit von Maschinen wird neu definiert Ob einfacher Not-Halt am Maschinenpult oder

Mehr

Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall

Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall Lieber Lehrgangsteilnehmer, die Qualifizierung zum Industriemeister Metall liegt nun bald hinter Ihnen. Da der

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Berufskolleg Deutzer Freiheit. Herzlich willkommen!

Berufskolleg Deutzer Freiheit. Herzlich willkommen! Berufskolleg Deutzer Freiheit Herzlich willkommen! Gleich geht s los Inhalt der Präsentation Bildungsgänge am Berufskolleg Deutzer Freiheit Abschlüsse Fachrichtungen Aufnahmevoraussetzungen Betriebspraktika

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Informatik

Schulinterner Lehrplan für das Fach. Informatik Schulinterner Lehrplan für das Fach Informatik Stand November 2013 Vorbemerkungen Da es im Fach Informatik für die Sekundarstufe I keine verbindlichen Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW gibt, stellt

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Deutsche Schule Madrid Arbeitsplan SJ 2013-2014 aktualisiert am: 30.05.2014 / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel Projektname Aktualisiert im Arbeitsplan

Mehr

Antriebs- und Automatisierungstechnik I Vorbereitung Versuch SPS 2 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1

Antriebs- und Automatisierungstechnik I Vorbereitung Versuch SPS 2 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1 SPS-gesteuertes Pneumatiksystem Stand: 31.10.2011 Laborgruppe: Name Vorname Datum:... 1 Vorbemerkung Zur Versuchsvorbereitung benötigen Sie die Demo-Version der Software

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Mechatronik-Ausbildung Kooperation HTL + HAK

Mechatronik-Ausbildung Kooperation HTL + HAK Mechatronik-Ausbildung Kooperation HTL + HAK Allgemeines Was ist Mechatronik? Mechatronik ist eine Verbindung von Mechanik Elektronik und Informatik Mechatronische Systeme findet man in der Fahrzeugtechnik,

Mehr

Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013. Abschlussartikel

Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013. Abschlussartikel Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013 Abschlussartikel (fis). Wir stehen im Sekretariat bei besonderen Wetterlagen vor einem großen Problem. Viele besorgte Eltern rufen an und fragen nach,

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Bildungsanzeiger Copyright 2014 Tobias Camadini MONTAG, 28. APRIL, 2014 Dokumentation Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Basel. In immer mehr Schweizer Schulen sind in heutigen Tagen digitale Hilfsmittel

Mehr

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen,

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, Langen, den 7.7.2014 Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, vor zwei Wochen haben wir unsere Klassenfahrt durchgeführt. Die Fahrt führte uns von Langen ins

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Kauffrau für Groß- und Außenhandel, Romina Rathmann. Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Kauffrau für Groß- und Außenhandel, Romina Rathmann. Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich? Kauffrau für Groß- und Außenhandel, Romina Rathmann Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich? Als Auszubildende des Berufes Groß- und Außenhandelskauffrau ist diese Frage nicht so einfach zu beantworten.

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Statistik der berufsbildenden Schulen in Niedersachsen im Schuljahr 2012/2013 Hier: Vorab-Statistik zum Stichtag 24.09.2012

Statistik der berufsbildenden Schulen in Niedersachsen im Schuljahr 2012/2013 Hier: Vorab-Statistik zum Stichtag 24.09.2012 Niedersächsisches Kultusministerium, Postfach 1 61, 30001 Hannover Niedersächsisches Kultusministerium An alle öffentlichen berufsbildenden Schulen und alle berufsbildenden Schulen in freier Trägerschaft

Mehr

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH AUSWEGE bei SCHULABBRUCH an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien, wenn die besuchte Schule verlassen werden muss. Auf die jeweils anzuwendenden Verordnungen verweisen die Kennziffern des Amtsblattes

Mehr

Ich bin Flexibilität. Flexibilität ist SWM. Ausbildung zum IT-Systemelektroniker (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Flexibilität. Flexibilität ist SWM. Ausbildung zum IT-Systemelektroniker (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ich bin Flexibilität. Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: 1. September 3 Jahre Berufsschule: Städtische Berufsschule für Informationstechnik, München Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende

Mehr

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine

Mehr

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Interne 10tägige Zusatzausbildung für IPE`ler. - Metamuster im Systemischen Kontext (Der Tresorcode für Familienharmonie) - Videobasierte Erziehungsunterstützung

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

Owlfinch (www.owlfinch.com) Lesen im partnerschaftlichen Ambiente

Owlfinch (www.owlfinch.com) Lesen im partnerschaftlichen Ambiente Albert Hoffmann Owlfinch (www.owlfinch.com) Lesen im partnerschaftlichen Ambiente In Deutschland glaubten wir lange Zeit, die Leseunlust bei Kindern und Jugendlichen sei ein spezielles Problem unseres

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: - Ideenkiste fürs tägliche Üben Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort 5-7 1 2

Mehr

Success Story Von Novell zu Microsoft

Success Story Von Novell zu Microsoft Success Story Von Novell zu Microsoft www.netlogix.de 1 Der Kunde Die Diakonie Neuendettelsau ist mit 180 Einrichtungen der größte diakonische Träger in Bayern. Sie bietet für Menschen mit einer geistigen

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

Auswertung Dresdner Projekte der folgenden Träger

Auswertung Dresdner Projekte der folgenden Träger 1 Auswertung Dresdner Projekte der folgenden Träger AWO Kinder- & Jugendhilfe ggmbh CJD Heidenau Fortbildungsakademie der Wirtschaft ggmbh Kindervereinigung Dresden e. V. SUFW Dresden e. V. 2 Inhalt (1)

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz

Konzeption der Schul- und Studienfahrten. des. Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Konzeption der Schul- und Studienfahrten des Johann Mathesius Gymnasiums Rochlitz Durch die Schulkonferenz des Johann Mathesius Gymnasiums am 19. Mai 2009 beschlossen. gültig ab: 01. August 2009 Liebe

Mehr

IMST Innovationen machen Schulen Top OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach

IMST Innovationen machen Schulen Top OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach IMST Innovationen machen Schulen Top Informatik kreativ unterrichten OPEN MEDIA-LAB ID 1498 Kurzfassung Herwig Mairer Martin Santner HTL-Villach Villach, Juli 2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2

Mehr

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen

Mehr

Ausbildung bei ThyssenKrupp Steel.

Ausbildung bei ThyssenKrupp Steel. Ausbildung bei ThyssenKrupp Steel. ThyssenKrupp Steel Ein guter Schritt in die Berufswelt: Ausbildung bei ThyssenKrupp Steel Bei der ThyssenKrupp Steel AG können Sie ganz unterschiedliche berufliche Laufbahnen

Mehr

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule Anita Saathoff Trainerin und Autorin Die Themen des heutigen Workshops Präsentation erstellt von Anita Saathoff Medienkompetenz in der Grundschule

Mehr

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore So könnte Schule für alle erfreulicher, motivierender, wirksamer sein: 1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore 2. Uhren und ungefähre Zeitvorgaben statt Klingelzeichen

Mehr

IT-System-Elektroniker/-in

IT-System-Elektroniker/-in IT-System-Elektroniker/-in Schwerpunkte in der Praxis Planen und Installieren von IT-Systemen und Netzwerken einschließlich deren Stromversorgung Service und Support für interne und externe Kunden Anpassen

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv.

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Stand: 21. Juni 2015 Autor dieser Beschreibung: Herr Grabowsky Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Kolleginnen und Kollegen, Stadt Remscheid als Schulträger Konzeptbeschreibung:

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis I. Inhaltliche Kurzbeschreibung des Projektverlaufs Bitte geben Sie in Stichworten nochmals kurz wieder, wie sich Ihr Projekt seit der Kick-off-Veranstaltung gestaltet

Mehr

Ein Unternehmen der RWE. Ich pack das! Anschubmodelle zur beruflichen Einstiegsqualifizierung

Ein Unternehmen der RWE. Ich pack das! Anschubmodelle zur beruflichen Einstiegsqualifizierung Ein Unternehmen der RWE Anschubmodelle zur beruflichen Einstiegsqualifizierung ICH PACK DAS! Anspruchsvolle Ziele und qualifizierte Mitarbeiter Mit Ich pack das! verfügt Westnetz über ein hervorragendes

Mehr

Die perfekte Kombination aus bewährter Factory Automation Software für die Automation nun sehr wirtschaftlich mit Embedded PC und GigE-Kameras

Die perfekte Kombination aus bewährter Factory Automation Software für die Automation nun sehr wirtschaftlich mit Embedded PC und GigE-Kameras So flexibel, modular und leistungsfähig kann Factory Automation sein. Die perfekte Kombination aus bewährter Factory Automation Software für die Automation nun sehr wirtschaftlich mit Embedded PC und GigE-Kameras

Mehr

o o o o o o o Fachschule für Holztechnik präsentiert sich auf der LIGNA 2013 1 14. März 2013, J. Jocher Pressemitteilung zur Veröffentlichung:

o o o o o o o Fachschule für Holztechnik präsentiert sich auf der LIGNA 2013 1 14. März 2013, J. Jocher Pressemitteilung zur Veröffentlichung: Fachschule für Holztechnik präsentiert sich auf der LIGNA 2013 Die Fachschule für Holztechnik am Berufskolleg für Technik Ahaus wird Anfang Mai auf der LIGNA, der weltgrößten Holzmesse in Hannover, mit

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Während eines Semesters kann ein individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt bearbeitet werden. Die Arbeit am Projekt erfolgt individuell oder in einer Kleingruppe.

Mehr

(Modul-)Evaluation mit Zensus. Lukasz Kopinke Göttingen, am 05.09.2013

(Modul-)Evaluation mit Zensus. Lukasz Kopinke Göttingen, am 05.09.2013 (Modul-)Evaluation mit Zensus Lukasz Kopinke Göttingen, am 05.09.2013 Gliederung des Vortrags Einleitung Wer ist Blubbsoft, was ist Zensus? Worum es bei der Evaluation geht: Praxisbeispiel Modulevalation

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Wie anfangen? Einen roten Faden anbieten. Gedanken in Bildern ausdrücken. Wie beenden? Gedanken in Bildern ausdrücken. Gedanken in Bildern ausdrücken

Wie anfangen? Einen roten Faden anbieten. Gedanken in Bildern ausdrücken. Wie beenden? Gedanken in Bildern ausdrücken. Gedanken in Bildern ausdrücken Einführung in die Präsentationstechnik Problembereiche von Präsentationen Visualisierung Universität Paderborn Logische Inhalt Vortragende (aufbauend auf Material von Markus Toschläger, AG Suhl) Medien

Mehr

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Presse Niedersächsisches Kultusministerium 03.06.2015 Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Zum 1. August 2015 tritt in

Mehr

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis Erstellung von Lernmaterialien Inhaltsverzeichnis 0209 N Kapitel 1 1 Einleitung... 1 1.1 Erwartungen an die Kursteilnehmenden... 1 1.2 Das Ziel dieser Kurseinheit... 2 1.3 Der Aufbau der Kurseinheit...

Mehr

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser

Ausbildung + Fach-Abi. Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Ausbildung + Fach-Abi Chancen, Voraussetzungen und Organisatorisches zusammengestellt von Anke Leiser Doppelqualifikation mit Ausbildung + Fach-Abi: Berufsausbildung + Fachhochschulreife Ausbildung + Fach-Abi:

Mehr

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid 'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid Individuelle Förderung ist einer der Kernaspekte der neuen Schulpolitik in NRW. Im vergangenen Schuljahr, also noch bevor das neue

Mehr

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie

Technik II Junior-Ingenieur-Akademie Technik II Junior-Ingenieur-Akademie 1 von 26 Technik als Unterrichtsfach Im Fach Technik geht es im Besonderen darum: Technische Berufe, ihre Arbeitsfelder und Tätigkeiten kennen zu lernen. Auswirkungen

Mehr

Anmeldung für das Schuljahr 2015/2016

Anmeldung für das Schuljahr 2015/2016 Schulstraße 55, 26506 Norden Telefon: 04931 93370, Fax: 04931 933750 Email: post@bbsnorden.de www.bbsnorden.de Anmeldung für das Schuljahr 2015/2016 Fu r folgende Schulformen melden Sie sich bitte in der

Mehr

Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität

Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität Vorstellung des Konzepts zum Digitalen Lernen an der Hermann-Löns-Schule in Ellerbek Schulkonferenz am 26. März 2015 2 Opa, was war das

Mehr

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg A Leitgedanken Eltern und Schule sind Erziehungs- und Bildungspartner in der pädagogischen

Mehr

ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen

ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen wir starten mit einem kurzen Film Aufgabe: Betrachten Sie den

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt Schwimmbadstr. 1 39326 Wolmirstedt

Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt Schwimmbadstr. 1 39326 Wolmirstedt Betriebspraktikum des Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt Sehr geehrte Eltern, das Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium in Wolmirstedt führt entsprechend der Oberstufenverordnung des Landes

Mehr

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem WS 2013/14 Organisatorisches Dozentin : Ango (Raum 2.250) Fragen und Übungen: mathe_ekellem@yahoo.com (Nur hier, sonst wird nicht bewertet) Folien: http://www.gm.fh-koeln.de/~afomusoe/softwaretechnik.html

Mehr

Einführung in die OPC-Technik

Einführung in die OPC-Technik Einführung in die OPC-Technik Was ist OPC? OPC, als Standartschnittstelle der Zukunft, steht für OLE for Process Control,und basiert auf dem Komponentenmodel der Firma Microsoft,dem Hersteller des Betriebssystems

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Vorwort. Vorwort zur 1. Auflage

Vorwort. Vorwort zur 1. Auflage Vorwort V Vorwort zur 1. Auflage Wenn Sie bei Amazon das Stichwort Präsentation eingeben, dann listet Ihnen der weltgrößte Online-Buchhandel etwa 600 Treffer auf. Wozu also das 601. Buch über Präsentation?

Mehr

iloq Privus Bedienungsanleitung Schließanlagen Programmierung Version 1 - Copyright 2013

iloq Privus Bedienungsanleitung Schließanlagen Programmierung Version 1 - Copyright 2013 iloq Privus Schließanlagen Programmierung Version 1 - Copyright 2013 Kurth Electronic GmbH Kommunikations- & Sicherheitssysteme / Im Scherbental 5 / 72800 Eningen u. A. Tel: +49-7121-9755-0 / Fax: +49-7121-9755-56

Mehr

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger Praktikums - FAQs Dräger. Technik für das Leben Inhalt Welche Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge bietet Dräger an? Was muss ich für eine Ausbildung

Mehr

Mechatronikbox als ganzheitliche Lernumgebung

Mechatronikbox als ganzheitliche Lernumgebung Mechatronikbox als ganzheitliche Lernumgebung Sascha Rost, Volkswagen Coaching GmbH Ralf Bänsch, Dr. Thomas Kohlmeier, Jan Künzel, BBS Neustadt a. Rbge. Gliederung Einführung Betriebliche Ausbildung -

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr