Abschlussbericht zum Projekt: Erweiterung und Visualisierung der Slotbahn. Inhalt. Fachbereich Technik

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1 Abschlussbericht zum Projekt: Erweiterung und Visualisierung der Slotbahn Inhalt 1 Einleitung Entwicklung Erster Versuch Zweiter Versuch mit XPLORE Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen Berufsorientierungsjahr Technik Berufsschule Mechatronik Terminvorgaben Projektentwicklung Fachinhalte Projektevaluation Projektevaluation von Lehrerseite Projektevaluation von Schülerseite Ausblick Danke _03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 1

2 1 Einleitung Die Begeisterung für den Motorsport ist bei vielen Jugendlichen offensichtlich. Die Sehnsucht, schnell sein zu können, der Drang sich zu beweisen, besser zu sein als der andere, das Idol Schumacher - alles das sind Gefühle und Regungen, die wir bei Jugendlichen (und häufig auch Erwachsenen) finden. Betrachten wir die Gruppe der Jugendlichen in technischen Berufen und technischen Bildungsgängen, dann dürfte der Prozentsatz der rennbegeisterten gegen 100% gehen. Betrachte ich die fast ausschließlich männlichen Jugendlichen, die am Berufskolleg Opladen in den holz- und metalltechnischen Bildungsgängen eingeschrieben sind, dann werden sicherlich alle erfasst, wenn es ums Rennfieber geht. Also liegt es nahe, diese Rennbegeisterung zu nutzen. Gelingt es, aus der Begeisterung für das schulfremde Thema Autorennen einen Motivationsschub für den eigenen Bildungsweg zu entwickeln, dann leitet sich Schule nicht mehr aus den Anforderungen des Lehrers oder Lehrplans ab sondern aus der Begeisterung für die Sache, dann kann Schule praxisrelevant, selbstentwickelnd und handlungsorientiert im besten Sinne werden. 2 Entwicklung Diesen Ansatz verfolgen die Werkstattlehrer Holz- und Metalltechnik am Berufskolleg Opladen seit einigen Jahren. Sie nutzen die Rennbegeisterung ihrer Schützlinge für das Projekt Slotbahn im Berufsorientierungsjahr Technik (früher: Vorklasse Technik). Bereits vor 3 Jahren entstand der erste Rennkurs auf einer ca. 3 x 2 m großen Platte. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 2

3 2.1 Erster Versuch Im Schuljahr 2006/2007 wurde dann der Versuch unternommen, das Projekt auf einen weiteren Bildungsgang auszudehnen: Die Mechatroniker sollten mit auf die Rennstrecke. Ihr Beitrag sollte darin bestehen, eine professionelle Zeitmessung und Zeitanzeige zu gestalten. Die Idee dahinter bestand erstens natürlich darin, die Begeisterung für die Slotbahn auch bei den Mechatronikern zu nutzen, aber zweitens auch darin, die Zusammenarbeit zwischen zwei Bildungsgängen zu ermöglichen, die ansonsten in der Schule sehr weit auseinander liegen. Für die Schüler/innen des Berufsorientierungsjahres könnte die Begegnung mit Jugendlichen, die einen guten und anspruchsvollen Ausbildungsplatz haben, eine zusätzliche Motivation für die eigene Entwicklung darstellen. Für die Auszubildenden könnte die Begegnung mit gescheiterten Jugendlichen die Chance eröffnen, fremde und häufig mit Vorurteilen beobachtete Lebenswege kennenzulernen und dabei Vorurteile abzubauen. Die Begeisterung für das Projekt war vorhanden, die technischen und organisatorischen Schwierigkeiten waren aber zu hoch, so dass es keinen sichtbaren Erfolg gab. 2.2 Zweiter Versuch mit XPLORE Für den zweiten Versuch, die Slotbahn für die Zusammenarbeit der Jugendlichen aus den verschiedenen Bildungsgängen zu nutzen, gab die Ausschreibung des New Automation Award 2008 den Impuls: Könnte es mit neuem Anlauf und materieller Unterstützung aus dem Etat des New Automation Award gelingen, die technischen und organisatorischen Hürden zu nehmen? Das erste Gespräch wurde während der Hannover Messe 2007 geführt, die vom Berufskolleg Opladen mit etwa 60 Jugendlichen besucht wurde. Anschließend folgten eine Vielzahl von Diskussionen: Geht das? Geht es diesmal besser? Passt das ins erste Schulhalbjahr? Haben wir überhaupt eine Chance? Hilft uns die materielle Unterstützung auf der Basis des Phoenix Contact Produktspektrums? Nun, wir haben es versucht... 3 Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen 3.1 Berufsorientierungsjahr Technik Das Berufsorientierungsjahr Technik arbeitet an 2 Schultagen pro Woche in der Holzund/oder Metallwerkstatt. Zu den 2 Schultagen gehören auch Theorieübungen, die sich aber am jeweiligen Werkstattprojekt orientieren. Da es beim Berufsorientierungsjahr Technik einem einjährigen Bildungsgang - darum geht, dass die Jugendlichen eine Orientierung erhalten, wird viel Schulzeit benötigt, um den Jugendlichen Raum für Erfahrungen, Übungen, Teamarbeit u.ä. zu geben. Zu Beginn des Schuljahres ist auch die Gruppe noch sehr wechselhaft, da viele Jugendliche erst verspätet 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 3

4 zum T BOJ stoßen: Sie hatten noch Hoffnungen auf die Nachprüfung nach den Sommerferien, auf einen Ausbildungsplatz oder haben schlicht verschlafen, dass es irgendwie weiter gehen muss. Innerhalb des 1. Quartals nach der formalen Gruppenfindung - wird traditionell eine Klassenfahrt durchgeführt, die erlebnispädagogisch orientiert ist. Im laufenden Schuljahr war die Gruppe 1 Woche in einem Feriendorf in der Eifel. Erst nach dieser Klassenfahrt und einer Vielzahl von Maßnahmen in der Schule kann die Gruppe mit einem oder mehreren konkreten Projekten in der Werkstatt starten. Erst dann können auch die beteiligten Lehrer einigermaßen einschätzen, wie die verschiedenen Jugendlichen einsetz- und belastbar sind, wie viel Selbständigkeit möglich ist und welche Projekte die Chance haben, verwirklicht zu werden. Nach den Herbstferien im 2. Quartal des Schuljahres beginnt üblicherweise also die konkrete Projektphase. In diesem Schuljahr war es die Slotbahn. In den Monaten Oktober bis Dezember 2007 gehörten folglich die Werkstatttage fast ausschließlich der Slotbahn natürlich auch hier immer mit theoretischen Aufarbeitungen. 3.2 Berufsschule Mechatronik Die Rahmenbedingungen der Mechatroniker sind gänzlich anders. Die Inhalte des Schulunterrichts sind unmittelbar an die Prüfungsanforderungen der IHK gekoppelt. Am Berufskolleg Opladen wird die Steuerungstechnik als eigenständiges Fach durch alle 3 ½ Ausbildungsjahre hindurch unterrichtet. Das 3. Ausbildungsjahr hat dementsprechend pro Woche 2 Unterrichtsstunden Steuerungstechnik (dieses Jahr dienstags Stunde). Da Berührungspunkte zu anderen Fachgebieten kaum bestanden, standen dem Projekt Slotbahn tatsächlich nur diese 2 Unterrichtsstunden pro Woche zur Verfügung gemeinsam mit dem Lehrer für Steuerungstechnik. Um nach vielen theoretischen Vorarbeiten die praktische Umsetzung an der Bahn zu ermöglichen, wurden in Absprache mit allen unterrichtenden Lehrern im Dezember 2 ganze Schultage für die Slotbahn genutzt. 3.3 Terminvorgaben Die Terminvorgaben ergaben sich aus den schulischen Rahmenbedingungen und der Teilnahme am Projekt XPLORE: Die Terminvorgabe aufgrund der Teilnahme an XPLORE: Projektabschluss bis etwa Februar 2008 Daraus ergab sich die Einpassung in das Schuljahr, konkret das erste Schulhalbjahr. Daraus ergabt sich: o Projektstart mit dem Berufsorientierungsjahr Technik ab etwa Oktober 2008, da zum Beginn des Schuljahres die Klasse sich finden muss, eine Klassen- 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 4

5 fahrt durchgeführt wird, damit die Jugendlichen ankommen und ein arbeitsfähiger Kontakt zwischen den Jugendlichen und den Lehrkräften entsteht. o Projektstart mit den Mechatronikern ab etwa Mitte September 2008, weil vorher eine Einführung in die SPS-Technik stattfinden muss. Die schulische Terminplanung bot zudem an: Projektvorführung und praktische Nutzung war der 19. Januar 2008 Tag der offenen Tür. 4 Projektentwicklung Die Projektentwicklung wurde in einer eigenen Internetseite des Projektes (innerhalb des Schulauftritts des Berufskolleg Opladen) begleitend dokumentiert: Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/36 Klassenfindung Projekteinführung Festlegungen: Nutzen des AS- Interface für die E/A- Ebene (E/A-Module von XPLORE) 2007/37 und /39 und 40 Erste Gespräche über XPLORE und die Slotbahn Klassenfahrt Herbstferien Wie schnell kann eine SPS sein? Wie kann man Zeit messen? 2007/41 Wie können wir die Spannungsversorgung der Rennbahn stabilisieren? 12V Netzteil von XPLORE Wie soll die Bedienung sein? Wie viele Runden kann ein Rennen dauern? Die Startampel (wie beim Formel 1) wird konzipiert. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 5

6 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/42 Die alte Kupferbahn wird entfernt. Das neue Erweiterungs-Mittelteil wird vorbereitet. Nur mit Hilfe des Weckalarm-Bausteins können wir die S7-SPS zu einer Zeitmessung mit einem festen Grundtakt von 10 ms nutzen. Mit einem EXOR-Panel sollen die Rundenzeiten angezeigt werden. 2007/43 und 44 Der neue Abschnitt wird gefräst. Das Panel bekommt ein Gehäuse. Klassenarbeit Steuerungstechnik. Mit Hilfe eines Phoenix- Contact Vertreters vor Ort gelingt es, ein vernünftiges Steckerkonzept für die Verbindung der Platten zu konfigurieren. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 6

7 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/45 Das Gehäuse für die Startampel entsteht. Die Brücken für die IFM-Reflexlichttaster werden gesägt, gefräst, montiert, lackiert /46 Endlich: Die Kupferlitze ist geliefert. UND: Das Mittelteil passt! Das EXOR Panel ist zwar schön und hat auch bereits ein Gehäuse. Es hat aber den Nachteil, dass es nur von Nahem und von wenigen Beobachtern eingesehen werden kann. Die Übertragung zum PC wäre besser. Nur wie (finanzieren)? Die Lösung ist ein DDE- Treiber, der die SPS- Daten zu Excel bringt. Wie kann man in Excel die Daten aus der SPS aufbereiten? Die Startampel 2007/47 Das Kupferband wird sorgfältig aufgeklebt, befestigt und verlötet. Der Straßenbelag wird aufgetragen. Es wird entschieden, dass alle Steuerungskomponenten im neuen Mittelteil montiert werden. Das erleichtert die Demontage/Montage und den Transport. Die Spannungsversorgungen für die Rennbahn und das Steuerungssystem finden ihren Platz. Der Startprozess ist eine klassische Ablaufsteuerung: Start Bereit Innen- und Außenbahn Ampel 1... Folglich müssen wir lernen, eine Ablaufsteuerung zu programmieren. Der neue zusätzliche Abschnitt passt! Die Kupferlitze muss sorgfältig aufgeklebt werden! 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 7

8 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/48 Die Steckverbinder Pluscon sind eingetroffen und werden montiert. Die ASI-Hardware wird montiert In den Startvorgang werden Pneumatikzylinder integriert, die einen Frühstart wirksam verhindern! Litzen verlöten und Stecker montieren 2007/49 Die Hochzeit klappt! Die Vereinigung der 3 Platten zu einem durchgehenden befahrbaren System hat tatsächlich geklappt trotz vieler Vorbereitungen ein Unterfangen mit Herzklopfen! 2007/50 Die Fahrtenregler sind natürlich erstmal falsch angeschlossen. Aber das ist schnell korrigiert und die ersten Runden können gefahren werden! Nächste Woche soll einen ganzen Tag verdrahtet, programmiert und getestet werden: Wer bringt Draht, Werkzeug, Lötkolben und mehr mit? ASI-Kabel montieren, Pneumatikventil montieren, Lichttaster anschließen, Start- und Resttaster anschließen, Pneumatik verschlauchen... Warum funktioniert das eine ASI-Modul nicht? Die Reflexlichttaster haben 4 Anschlussdrähte was soll der verflixte vierte? 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 8

9 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild 2007/51 Jetzt geht es um die vielen Kleinigkeiten, die viel Zeit und vor allem Geduld benötigen: Bedienpult verkleiden, Banden ausrechnen, zuschneiden und anbringen, Tribünen aufbauen /02 Nur noch wenige Tage: Hier was ausbessern, Bandenwerbung ausdrucken und aufkleben, Gibt es noch Geld für ein neues Auto? Der eine Tag hat nicht gereicht. Kurz vor Weihnachten muss nachgebessert werden: Mit einem Ersatz-ASI- Modul von Festo klappt zwar die Signalerkennung, aber das Modul ist zu langsam, um die Autos zu erkennen. Die Leuchtdioden der Ampel waren falsch montiert. Wie genau sind denn nun die Adressen in der SPS? Programm einspielen und testen... Programm verbessern, Excel-Programm anpassen, die Bedeutung der Eingangssignalverzögerung in der Praxis erkennen und verstehen, und schließlich der verflixte vierte Draht beim Reflexlichttaster... Die Ampel muss richtig angeschlossen werden. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 9

10 Zeit Berufsorientierungsjahr Technik Mechatroniker Bild Tag der offenen Tür: In der Eingangshalle wird die Slotbahn aufgebaut nach einem detaillierten Arbeitsplan für Platten, Füße, Zubehör, PC, Druckluft, Stromversorgung, Beamer, Leinwand... Und es wird ein großer Erfolg. Viele Besucherinnen und Besucher aber auch Ausbilder, Eltern und Lehrer staunen und fahren... 5 Fachinhalte Im 3. Ausbildungsjahr der Mechatroniker geht es, rund 1 Jahr vor den Abschlussprüfungen, neben der Schulung der Schlüsselqualifikationen auch um Fachtheorie. Die Speicherprogrammierbare Steuerung ist für Mechatroniker eines der wichtigsten Werkzeuge in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik. Ihr gebührt daher im Rahmen der theoretischen wie praktischen Ausbildung und auch der Prüfung große Aufmerksamkeit. Hinzu kommt, dass die Auszubildenden, die am Berufskolleg Opladen unterrichtet werden, aus sechs unterschiedlichen Ausbildungsbetrieben kommen. Es besteht dabei Einigkeit zwischen den Ausbildungsbetrieben und der Schule, dass praktische Übungen der Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit der Siemens S7 SPS-Familie vorzunehmen sind. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 10

11 Nachdem im zweiten Ausbildungsjahr die Kleinsteuerung noch im Vordergrund stand (LO- GO, Easy etc), muss die SPS im 3. Ausbildungsjahr unterrichtet werden. Für die Projektarbeit war es also von wesentlicher Bedeutung, dass die Fachtheorie den Projektnotwendigkeiten zuzuordnen ist. Daher war es nötig, eine Gegenüberstellung der Fachtheorie und der Projektarbeit zu entwickeln: Lfd. Fachtheorie Projektarbeit Nr. 1 SPS-Grundlagen Was hat eine Steuerung an einer Rennbahn zu suchen? 2 Boolesche Logik 3 Zeiten und Zähler 4 Strukturierte Programmierung mit Bausteinen 5 Universelle Zähler 6 Zykluszeit Organisationsbausteine Zeit messen Die Zeitmessung ist für die industrielle Produktionstechnik eher untypisch. Der typische Zeitbaustein dient nicht der Zeitmessung sondern der Zeitverzögerung oder Signalverlängerung. Für die Zeitmessung ist es daher notwendig, den Universalzähler (Addierer) intensiv zu bearbeiten. Die Zeitmessung an der Rennbahn stellt SPS-untypische Anforderungen. Die Formel-1 - Zuschauer sind eine Anzeige mit Millisekunden-Auflösung gewohnt. Eine solche Auflösung kann die SPS nicht bieten. Folglich musste die schnellstmögliche äquidistante Zeitmessung mit der vorhandenen Hardware gesucht und gefunden werden (S7: OB35, zeitgesteuerter Alarmbaustein auf 10 ms Takt konfiguriert) 7 Rechnen Umrechnen der Zeitmessung in Minuten, Sekunden... Die SPS ist kein Rechner. Folglich ist das Rechnen eher mühsam, kann aber an der einfachen Anforderung die Zahl der 10ms-Takte in Minuten, Sekunden und Millisekunden umzurechnen, gut geübt werden. 8 Ablaufsteuerung Startprozedur Die Startprozedur lässt sich als klassische Ablaufsteuerung darstellen, die weitgehend zeitgesteuert ist 9 Feldbus Anschluss an Ein- und Ausgänge auf der Slotbahn Anfangs sah die Planung vor, dass die Sensorik für die Zeitmessung auf der gesamten Slotbahn (immerhin ca. 6 x 3 m²) verteilt sein wird. Damit ergab sich ein Verdrahtungsproblem, das zudem noch verschärft wurde dadurch, dass die Bahn transportabel zerlegbar sein muss. Der Einsatz eines Feldbusses bot sich an. Mit Hilfe einer vorhandenen ASI-Master- Anschaltung und der Hardware aus der XPLORE- Finanzierung konnte der ASI-Bus genutzt werden. 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 11

12 Lfd. Fachtheorie Nr. 10 Eingangssignalverzögerung 11 Datenkommunikation SPS - PC Projektarbeit Mehr zufällig ergab sich eine Demonstration der Bedeutung der Eingangssignalverzögerung: Mit unterschiedlichen ASI- Eingangsmodulen war es mal möglich und mal nicht möglich, die schnell fahrenden Autos überhaupt zu erfassen. Der Unterschied zwischen 5 ms und <1 ms Eingangssignalverzögerung war hier von entscheidender Bedeutung: Mit dem schnellen Modul können die Autos sicher erfasst werden, mit dem langsamen nicht. Es ergab sich eine intensive Untersuchung dieses Themas anhand eines praktischen Beispiels. Ursprünglich war geplant, die Rundenzeiten etc. auf einem industriellen (Exor-)Display anzuzeigen. Das kleine Display aber hätte die Möglichkeit verwehrt, einer großen Zuschauermenge die Werte anzuzeigen. Folglich musste eine Verbindung zum PC geschaffen werden. Nichts einfacher als das: Eine Prozessvisualisierung kann das - ist aber im Rahmen der derzeitigen Möglichkeiten unbezahlbar. Schließlich fand sich eine kleine aber sehr praktische Software: Ein DDE- Treiber schaufelt Daten von der S7-CPU in Excel. Und die auf 2 Stunden Laufzeit begrenzte Demo-Version ist gebührenfrei. Geht doch! 6 Projektevaluation Zweifelsohne erhöht ein Projekt wie die Slotbahn den Spaßfaktor ungemein. Neben allen kleinlichen, formalen Kriterien ist dies von enormer Bedeutung. Das gilt für Schüler wie für Lehrer. Die Aussicht auf spannende Rennen auf einer Bahn, die größer ist als das, was selbst Hobby-Rennbahn-Fanatikern in der Regel zur Verfügung steht, liefert einen Motivationsschub, der mit keiner noch so perfekten Unterrichtsmethode erreichbar ist. Daher gehört zur Evaluation zuerst die allgemeine Aussage: Es war toll und hat Spaß gemacht. Wir alle haben viel gelernt. Das war es wert! Im Übrigen unterscheiden sich die Sichtweisen von Lehrern und Schülern bei der Evaluation eines Projektes natürlich. Es scheint daher sinnvoll, die beiden Aspekte getrennt zu betrachten. 6.1 Projektevaluation von Lehrerseite Von Lehrerseite sind die beiden Zielgruppen, Berufsorientierungsjahr und Mechatroniker, zu unterscheiden. Für die Jugendlichen des Berufsorientierungsjahrs war die Slotbahn eine wirklich einmalige Gelegenheit, sowohl Team- als auch Einzelarbeit zu fördern. Durch die Vielfalt der Aufgaben 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 12

13 (vom Fräsen der Slots bis zum Herstellen eines Tribünenmodells, vom Lackieren der Sensorbrücke bis zum Absägen der Umrandung, vom Verlöten der Kupferlitze bis zum Einbauen der Start-Leuchtdioden) war es sehr gut möglich, die Schüler entsprechend den eigenen Leistungsfähigkeiten einzusetzen und die Bedeutung des gemeinsamen termingerechten Handelns zu üben. Die Drohung, dass die Slotbahn am Tag der offenen Tür öffentlich zur Schau gestellt wird und womöglich später der XPLORE-Jury gezeigt werden soll, schafft eine Ernsthaftigkeit der Aufgabe, die kein schulisches Modell besser bieten kann. Natürlich entsteht hier auch der größte Nachteil: die termingerechte Fertigstellung und Perfektion der Geräte stellt einen enormen Druck auch auf die Lehrer dar. Der kurze Kommentar eines eher unbeteiligten Kollegen, dass dieses Holzmodell wohl misslungen sei, stand dann manchmal der Begeisterung des betreuenden Lehrers gegenüber, der erlebt hat, wie ein Jugendlicher an die Grenze seiner eigenen Leistungsfähigkeit gegangen ist, um genau dieses Modell zu schaffen. Es bedarf einer gehörigen Portion Standfestigkeit, gut zu finden, was ein Schüler gut gemacht hat auch wenn es einem Maschinenbauingenieur nichts anderes als die sofortige Entlassung wegen absoluter Unfähigkeit einbringen würde. Für die Jugendlichen Auszubildenden Mechatroniker ergab sich eine andere Situation. Die Ernsthaftigkeit ihres Handelns wird durch den betrieblichen Alltag (im 3. Jahr sind die Azubis in der betrieblichen Praxis eingesetzt) geübt. Es bedarf dazu keiner Schulprojekte. Es kommt hinzu, dass die Slotbahn steuerungstechnisch keineswegs so vielfältig ist wie im mechanischen Aufbau. Dies führte dazu, dass es oft schwierig war, die gesamte Gruppe (15 Schüler) am Projekt arbeiten zu lassen. Gerade in entscheidenden Phasen an der Platte geschieht es in einer so großen Gruppe leicht, dass einzelne Schüler abwartend zuschauen. Schließlich war das Projekt so komplex, dass für Lehrer und Schüler die technische Umsetzung zu Beginn nicht immer klar war. Die Schüler mussten also lernen, manchmal ohne die vertraute Klarheit auf Lehrerseite auszukommen. Für gute Schüler ist das motivierend, aufbauend, spannend. Für schwache Schüler kann das demotivierend und abschreckend wirken. Es ist nicht immer einfach, die richtige Mischung aus Ergebnisoffenheit und Klarheit der Lehre zu finden. Und zu guter Letzt, es ist nicht gelungen, das Berichtswesen in Schülerhand zu geben. Sowohl die projektbegleitende Internetseite als auch Status- und Abschlussbericht sind Lehrerprodukte. Und die Präsentation am in Blomberg hat nur einen sehr kleinen Schüleranteil. Es ist den Umständen und der Unfähigkeit von uns Lehrern zu verdanken, dass es uns nicht gelungen ist, die Fächer Deutsch und Englisch in das Projekt einzubeziehen. 6.2 Projektevaluation von Schülerseite Neben allen Fachtheorien, Motivation und Schlüsselqualifikationen muss die Schule Noten vergeben. Bei den Mechatronikern wurde der Versuch gemacht, die Benotung in die Hand der Gruppe zu geben. Jeder Schüler sollte 4 Noten für jedes Mitglied der Klasse geben: Eine Fachnote mit der Schulnotenskala (1 bis 6), eine Kopfnote Leistungsbereitschaft, 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 13

14 eine Kopfnote Kooperationsverhalten und eine Kopfnote Konfliktverhalten (die Kopfnoten gem. NRW-Schulgesetz mit der Skala 1 bis 4) Die Notengebung durch die Gruppe war erfolgreich. Es wurde eher schärfer benotet als vom Lehrer erwartet. Daher wurde in wenigen Fällen (vor allem bei den Kopfnoten ) leicht nach oben korrigiert. Alle übrigen Noten werden als Teilnoten in die Jahresbewertung aufgenommen. 7 Ausblick In mehrfacher Hinsicht, wird das Projekt Slotbahn noch lange Zeit weiter leben: Im April 2008 werden die beteiligten Klassen die Hannover Messe besuchen und die Sieger von XPLORE besichtigen. Die Slotbahn kann und wird für steuerungstechnische und Modellbauprojekte weiter genutzt werden. Die Lehrer haben enorm wichtige Projekterfahrung gelernt und geübt, die späteren Schülergenerationen sicher zugute kommen werden. 8 Danke Herzlichen Dank an die Schulleitung, die das Projekt in jeder Phase gebilligt, begleitet und unterstützt hat, Ausbilder, die als Fachpartner und Betreuer von Auszubildenden das Projekt gefördert haben, Kollegen, die Mut gemacht haben, Phönix Contact, die im Rahmen von XPLORE das Material bereitgestellt haben, um die ASI-Infrastruktur zu schaffen, Herr Hengsbach von Phoenix Contact, der persönlich den Anstoß gegeben hat, an XPLORE teilzunehmen, Frau Feenstra von Phoenix Contact für die unermüdliche Organisationsarbeit, IFM Electronic für die Bereitstellung der Sensorik und vor allem die Schüler, die mit Begeisterung dabei waren und uns Lehrer nicht im Stich gelassen haben. Für die beteiligten Lehrer (Bernhard Plagemann) 2008_03_03_Slotbahn_Abschlusbericht.doc 14

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