Meisterqualifizierung mit System

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1 l JAHRESPROGRAMM 2014 Meisterqualifizierung mit System

2 Impressum Herausgeber DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. Technisch-wissenschaftlicher Verein Josef-Wirmer-Straße Bonn Telefon: Telefax: Fotos DVGW (Fotograf: Christoph Papsch, Bonn; Fotograf Titelfoto: Roland Horn, Berlin) Das Titelfoto wurde für den Fotografen gestellt und dient ausschließlich illustrativen Zwecken. Es bildet nicht in jedem Fall eine realistische Arbeitssituation unter Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften ab. Gestaltung mehrwert intermediale kommunikation GmbH, Köln Satz media fire GmbH, Chemnitz Stand August Änderungen von n, Terminen und Preisen sind vorbehalten.

3 Vorwort Die DVGW-Meisterausbildung hat einen hohen Stellenwert für die Mitgliedsunternehmen und deren Fachfirmen. Netz- und Wassermeister übernehmen seit jeher wichtige Fach- und Führungsaufgaben in den Unternehmen der Versorgungswirtschaft. Sie kennen aufgrund ihrer betrieblichen Ausbildung zum Facharbeiter und der Fortbildung zum Meister die handwerklich-technischen Arbeitsabläufe besser als jede andere Berufsgruppe. In den DVGW-Meisterschulen Dresden, Duisburg, Karlsruhe, Koblenz, Lübeck und Rosenheim wird auf der Grundlage staatlich anerkannter Rahmenpläne und Prüfungsordnungen auf die IHK-Prüfungen bzw. Prüfungen der zuständigen Stelle vorbereitet. Der modulare Prüfungsaufbau ermöglicht dem Netzmeister einer Versorgungssparte, mit einer ergänzenden Prüfung in einem weiteren Handlungsfeld unter Beachtung der Zulassungsvoraussetzungen seine Qualifikation in mehreren Sparten nachzuweisen. Dies macht ihn zu einem wertvollen Mitarbeiter in einem modernen Mehrspartenunternehmen. Zur Sicherung der technischen Managementanforderungen im Bereich Umwelttechnik ist der Wassermeister eine anerkannte fachliche und teamorientierte Kompetenzperson gemäß DVGW-Arbeitsblatt W Für Meister, die langjährig in der Branche tätig sind und jetzt netztechnische Aufgaben in einem neuen Handlungsfeld übernehmen sollen, ist eine praxisgerechte Übergangslösung geschaffen worden, die den Aufwand für die Erlangung eines zusätzlichen Meisterabschlusses erheblich reduziert. Von Interesse wird für den jüngeren Meisterstand sein, dass Chancen bestehen, über die weiteren Aufqualifizierungsstufen Bachelor und Master einen vollwertigen Ingenieurabschluss zu erreichen. Dies setzt bei den Bewerbern eine sehr hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraus, um Studium, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Die Karriereentwicklung und ingenieurtechnische Nachwuchssicherung sind ein zentrales Anliegen im Energie- und Wasserfach. Aktuelle Informationen/Publikationen finden Sie unter Mit dieser Broschüre erhalten Sie explizite Informationen zu den Vorbereitungslehrgängen auf die jeweilige Fortbildungsprüfung 2014/2015. Gern beraten wir Sie auch individuell und können Hilfestellung bei der Beantragung von Meister-BAföG oder günstigen Darlehen bieten. Ihre Ansprechpartner finden Sie auf Seite 22. Reinhold Krumnack DVGW-Bereichsleiter Berufsbildung und Kommunikation

4 Lehrgangsformen Dem Bedarf angepasst Für die Meisteraufstiegsfortbildung stehen die folgenden Lehrgangsformen zur Verfügung: Vollzeitunterricht Lehrveranstaltungen im Zeitraum von 7 Monaten Blockunterricht Lehrveranstaltungen in Wochenblöcken im Zeitraum von 15 Monaten und Praxis-Konsultationen im Unternehmen Teilzeitunterricht Lehrveranstaltungen in Wochenblöcken im Zeitraum von 30 Monaten, mit Selbstlernphasen, Ergebnisfeedback der Dozenten sowie Praxis-Konsultationen im Unternehmen Fortbildungsveranstaltungen können auch (unter Beachtung der Teilnehmeranzahl) als Inhouse-Maßnahme gebucht werden! Gern stehen Ihnen unsere Ansprechpartner an den jeweiligen Standorten (siehe Seite 22) für Rückfragen zur Verfügung. 4

5 Meisterqualifizierung mit System Qualifizierungsnachweise für Zulassungsvoraussetzungen 8 l AEVO-Vorbereitungslehrgang Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBI I, S. 88)... 8 l Vorbereitungslehrgang Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Elektrische Anlagen in der Wasserversorgungstechnik... 9 Vorbereitungslehrgänge mit staatlichem 10 l Geprüfter Netzmonteur Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Strom nach BBiG 46 (1) l Vollzeit-/Blocklehrgang Geprüfter Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme, Strom l Teilzeitlehrgang Geprüfter Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme l Zusätzlicher Meisterabschluss Geprüfter Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme, Strom l Vollzeit-/Blocklehrgang Geprüfter Wassermeister l Teilzeitlehrgang Geprüfter Wassermeister l Zusätzlicher Meisterabschluss Geprüfter Wassermeister Zusatzqualifikation für Meister (Technikkompetenz) mit DVGW- 17 l Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wassergewinnungs-/-aufbereitungsanlagen l Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Gasversorgungsanlagen l Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wasserverteilungsanlagen l Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Bereich Wärmeversorgung Anmeldung, Ansprechpartner und weitere Informationen 21 5

6 Qualifizierungsystematik Umwelttechnik Aufstiegsfortbildung Geprüfter Wassermeister/Geprüfte Wassermeisterin WASSERMEISTER/-IN Ziel 3 Zulassungsvoraussetzungen der zuständigen Stellen Zulassungs- Voraussetzungen Fachkraft für Wasserversorgungstechnik Ver- und Entsorger FR Wasserversorgung, Anlagenmechaniker und andere anerkannte Ausbildungsberufe sowie die elektrotechnische Qualifikation Qualifikation Modulare Ausbildungsetappen Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikation gemäß AEVO Grundlegende Qualifikationen Handlungsspezifische Qualifikationen Ein- bis zweijährige Berufspraxis als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Elektrische Anlagen in der Wasserversorgungstechnik bis zur Prüfung Grundlegende Qualifikationen Zusatzqualifikation für Meister Technikkompetenz Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wassergewinnungs-/-aufbereitungsanlagen 6

7 Qualifizierungsystematik Netztechnik Aufstiegsfortbildung Geprüfter Netzmeister/Geprüfte Netzmeisterin NETZMEISTER/-IN GAS UND/ODER WASSER, FERNWÄRME, STROM Ziel 3 Zulassungsvoraussetzungen der zuständigen Stellen Zulassungs- Voraussetzungen Anlagenmechaniker Rohrleitungsbauer Elektriker Geprüfter Netzmonteur Gas und/oder Wasser, Fernwärme, Strom nach BBiG 46 (1) Qualifikation Modulare Ausbildungsetappen Geprüfter Netzmonteur Gas, Wasser, Fernwärme und/oder Strom nach BBiG 46 (1) Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikation gemäß AEVO Grundlegende Qualifikationen Handlungsspezifische Qualifikationen Zusatzqualifikation für Meister Technikkompetenz Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wasserverteilungsanlagen Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Gasversorgungsanlagen Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wärmeversorgung 7

8 DVGW QUALIFIZIERUNGSNACHWEISE FÜR ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN AEVO-Vorbereitungslehrgang Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikation gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl I, S. 88) Personen, die l eine Meister-Aufstiegsfortbildung anstreben und im Rahmen der Zulassungsvoraussetzungen den Nachweis über den Erwerb eines Prüfungszeugnisses gemäß Ausbilder- Eignungsverordnung (AEVO) zu erbringen haben oder l für ihre betriebliche Tätigkeit einen Qualifizierungsnachweis der Ausbildereignung (Sozial-, Methoden- und Personalkompetenz) erwerben wollen. 90 Stunden (Präsenzphase in Wochenblockoder Wochenendform sowie Selbstlernphase) DVGW-Mitgliedschaft 545 Nichtmitgliedschaft 545 IHK-Zeugnis Die Teilnehmer werden auf die IHK-Prüfung zum Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikation gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl I, S. 88) vorbereitet. l Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen l betrieblicher Ausbildungsbedarf, betriebliche Ausbildungsmöglichkeiten l Eignung des Ausbildungsbetriebes l Ausbildung vorbereiten und Einstellung von Auszubildenden durchführen l Ausbildungsplanung, Einstellung von Auszubildenden l Mitwirkungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung l Kooperationsmöglichkeiten, Vertragsabschluss l Möglichkeiten zur Durchführung von Ausbildungsteilen im Ausland l Ausbildung durchführen l Förderung von Lernprozessen, Gestaltung der Probezeit, Auswahl geeigneter Ausbildungsmethoden l Ausbildungsmittel, auftragsorientierte Ausbildung l Unterstützung bei Lernschwierigkeiten, Förderung der sozialen und persönlichen Entwicklung sowie von leistungsstarken Auszubildenden, Leistungsfeststellung l Förderung interkultureller Kompetenzen l Ausbildung abschließen l Vorbereitung auf die -/Gesellenprüfung, Anmeldung zur Prüfung l Erstellen von Zeugnissen, Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten Lübeck Elisabeth Imielski Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel Karlsruhe Christina Driefer Tel Bitte anfragen Rosenheim Christina Driefer Tel

9 DVGW QUALIFIZIERUNGSNACHWEISE FÜR ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN Vorbereitungslehrgang Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Elektrische Anlagen in der Wasserversorgungstechnik Personen, die eine Wassermeister-Aufstiegsfortbildung anstreben und im Rahmen der Zulassungsvoraussetzungen den Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an einer Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten, Elektrische Anlagen in der Wasserversorgungstechnik mit zweijähriger Berufspraxis zu erbringen haben 3 Wochenblöcke und 3 Tage Praxisübungen DVGW-Mitgliedschaft Nichtmitgliedschaft IHK- oder DVGW-Zertifikat Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Die Teilnehmer erwerben die handlungsspezifische Qualifikation, um festgelegte elektrotechnische Tätigkeiten (Bestellung nach BGV A3) im Aufgabengebiet der Wasserversorgungstechnik durchzuführen bzw. eine Wassermeister-Aufstiegsfortbildung anzustreben. l Teil 1 Umgang mit elektrischen Gefahren l Gefahren des elektrischen Stromes l Schutzmaßnahmen l Verhaltensweisen bei Unfällen l Teil 2 Elektrische Anlagen in der Wasserversorgungstechnik l Messgeräte l Arbeitsmittel, Schaltpläne l Sicherungen, Beleuchtungsmittel l Betriebsstörungen, Anlagenteile l unmittelbar freischaltbare elektrische Bauteile außerhalb von Schaltschränken austauschen l Ersatzstromerzeuger l Teil 3 Praxisübungen l Freischalten von Aggregaten, die einen Nennstrom haben, der einer Absicherung von 63 A entspricht l Mess-, Steuer-, Regeleinrichtungen Bruchsal Christina Driefer Tel Elmshorn Elisabeth Imielski Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel

10 DVGW VORBEREITUNGSLEHRGÄNGE Vorbereitungslehrgang Geprüfter Netzmonteur Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Strom nach BBiG 46 (1) Fachkräfte von Netzbetreibern, aus Netzservice-, Rohrleitungsbau- und Wasserversorgungsunternehmen, die für Fachaufgaben in einem neuen Handlungsfeld qualifiziert werden sollen ca Wochenblöcke l Fachrichtungsübergreifende Qualifikationen l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Fachrichtungsspezifische Qualifikationen in einem Handlungsfeld l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Fachrichtungsspezifische Qualifikationen in einem weiteren Handlungsfeld (zusätzlich) l DVGW-Mitgliedschaft 950 l Nichtmitgliedschaft IHK-Zeugnis Die Teilnehmer werden auf die IHK-Fortbildungsprüfung [ 46 (1) BBiG] zur/zum Geprüften Netzmonteurin/Geprüften Netzmonteur Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Strom nach der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen prüfenden Stelle vorbereitet. Zulassungsvoraussetzungen 2 Zulassungsvoraussetzungen der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen prüfenden Stelle zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist: l Zur Teilprüfung Fachrichtungsübergreifende und fachrichtungsspezifische Qualifikationen einen anerkannten Facharbeiterabschluss (Metall-, Elektro- oder Bauberuf) und eine mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis oder einen sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf mit zwei bis fünf Jahren einschlägiger Berufspraxis l Zur Teilprüfung Fachpraktische Qualifikationen ist zugelassen, wer die Teilprüfung Fachübergreifende und fachrichtungsspezifische Qualifikationen abgelegt hat und noch mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis nachweist. l Fachrichtungsübergreifende Qualifikationen l Betriebswirtschaftliches und rechtsbewusstes Handeln l Kundenorientiertes Handeln l Fachrichtungsspezifische Qualifikationen l Technologie/Funktionsanalyse Handlungsfeld Gas l Technologie/Funktionsanalyse Handlungsfeld Wasser l Technologie/Funktionsanalyse Handlungsfeld Strom Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Koblenz Linda Heßhaus Tel Lübeck Elisabeth Imielski Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel Bitte anfragen Reutlingen Christina Driefer Tel

11 DVGW VORBEREITUNGSLEHRGÄNGE Vollzeit-/Blocklehrgang Geprüfter Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme*, Strom Mitarbeiter/-innen mit oder ohne Berufsabschluss von Netzbetreibern, aus Netzservice-, Wasserversorgungs- und Rohrleitungsbauunternehmen ca. 7 oder 15 Monate in Wochenblöcken im Vollzeit- oder Blocklehrgang l Grundlegende Qualifikationen l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Handlungsspezifische Qualifikationen in einem Handlungsfeld l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Handlungsspezifische Qualifikationen in einem weiteren Handlungsfeld (zusätzlich) l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft IHK-Zeugnis * Fernwärme nur am Standort Dresden Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Die Teilnehmer werden auf die IHK-Prüfung zur/zum Geprüften Netzmeisterin/Geprüften Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme, Strom nach der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen prüfenden Stelle vorbereitet. Zulassungsvoraussetzungen l Der Nachweis über den Erwerb eines AEVO-Prüfungszeugnisses gemäß Ausbilder- Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl I, S. 88) soll vor der Prüfung Handlungsspezifische Qualifikationen erbracht werden. l 3 Zulassungsvoraussetzungen der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen prüfenden Stelle zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist: l Zum Prüfungsteil Grundlegende Qualifikationen eine mit Erfolg abgelegte Fortbildungsprüfung zum/zur Geprüften Netzmonteur/-in, einen anerkannten Facharbeiterabschluss mit wesentlichen Bezügen zum in der Prüfung angestrebten Handlungsfeld und eine einjährige Berufspraxis oder ohne Berufsabschluss eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufspraxis l Zum Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen die Teilprüfung Grundlegende Qualifikationen soll nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und ein weiteres Jahr Berufspraxis im jeweiligen Handlungsfeld ist nachzuweisen. l Grundlegende Qualifikationen l rechtsbewusstes Handeln l betriebswirtschaftliches Handeln l Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung l Zusammenarbeit im Betrieb l Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten l Handlungsspezifische Qualifikationen Gas und/oder Wasser, Fernwärme, Strom l Handlungsbereich Technik Handlungsfeld Gas, Wasser, Fernwärme, Strom l Handlungsbereich Organisation l Handlungsbereich Organisation Führung und Personal Dresden Antje Strodtkötter Tel Duisburg Petra Salz Tel Lübeck Elisabeth Imielski Tel Karlsruhe Christina Driefer Tel

12 DVGW VORBEREITUNGSLEHRGÄNGE Teilzeitlehrgang Geprüfter Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme* Mitarbeiter/-innen mit oder ohne Berufsabschluss von Netzbetreibern, aus Netzservice-, Wasserversorgungs- und Rohrleitungsbauunternehmen ca. 30 Monate mit Präsenzphasen im Teilzeitlehrgang l Grundlegende Qualifikationen l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Handlungsspezifische Qualifikationen in einem Handlungsfeld l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Handlungsspezifische Qualifikationen in einem weiteren Handlungsfeld (zusätzlich) l DVGW-Mitgliedschaft 950 l Nichtmitgliedschaft IHK-Zeugnis * Fernwärme nur am Standort Dresden Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Die Teilnehmer werden auf die IHK-Prüfung zur/zum Geprüften Netzmeisterin/Geprüften Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme nach der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen prüfenden Stelle vorbereitet. Zulassungsvoraussetzungen l Der Nachweis über den Erwerb eines AEVO-Prüfungszeugnisses gemäß Ausbilder- Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl I, S. 88) soll vor der Prüfung Handlungsspezifische Qualifikationen erbracht werden. l 3 Zulassungsvoraussetzungen der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen prüfenden Stelle zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist: l Zum Prüfungsteil Grundlegende Qualifikationen eine mit Erfolg abgelegte Fortbildungsprüfung zum/zur Geprüften Netzmonteur/-in, einen anerkannten Facharbeiterabschluss mit wesentlichen Bezügen zum in der Prüfung angestrebten Handlungsfeld und eine einjährige Berufspraxis oder ohne Berufsabschluss eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufspraxis l Zum Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen die Teilprüfung Grundlegende Qualifikationen soll nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und ein weiteres Jahr Berufspraxis im jeweiligen Handlungsfeld ist nachzuweisen. l Grundlegende Qualifikationen l rechtsbewusstes Handeln l betriebswirtschaftliches Handeln l Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung l Zusammenarbeit im Betrieb l Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten l Handlungsspezifische Qualifikationen Gas und/oder Wasser, Fernwärme l Handlungsbereich Technik Handlungsfeld Gas, Wasser, Fernwärme l Handlungsbereich Organisation l Handlungsbereich Führung und Personal Dresden Antje Strodtkötter Tel

13 DVGW VORBEREITUNGSLEHRGÄNGE Zusätzlicher Meisterabschluss Geprüfter Netzmeister Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme*, Strom Meister/-innen oder Industriemeister/-innen von Netzbetreibern, aus Netzservice-, Wasserversorgungs- und Rohrleitungsbauunternehmen je nach Ausgangsqualifikation ca. 6 oder 18 Monate in Wochenblöcken im Block-, Vollzeit- oder Teilzeitunterricht l Handlungsspezifische Qualifikationen in einem Handlungsfeld l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Handlungsspezifische Qualifikationen in einem weiteren Handlungsfeld (zusätzlich) l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft IHK-Zeugnis * Fernwärme nur am Standort Dresden Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Die Teilnehmer werden auf die IHK-Ergänzungsprüfung zur/zum Geprüften Netzmeisterin/ Geprüften Netzmeister in einem weiteren Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme, Strom nach der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen Stelle vorbereitet. Zulassungsvoraussetzungen 3 Zulassungsvoraussetzungen der Besonderen Rechtsvorschrift der zuständigen Stelle zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist: l Das erfolgreiche Ablegen des Prüfungsteiles Grundlegende Qualifikationen nach der jeweils gültigen Verordnung/Rechtsvorschrift ist unter Vorlage des Zeugnisses der prüfenden Stelle nachzuweisen. l Die Teilprüfung Grundlegende Qualifikationen soll nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und ein weiteres Jahr Berufspraxis im jeweiligen Handlungsfeld ist nachzuweisen. l Abweichend von den genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung der in 5 Abs. 2 genannten Handlungsfelder zugelassen werden, wer die Prüfung zum/zur Geprüften Industriemeister/-in Fachrichtung Rohrnetz mit den Schwerpunkten Gas, Wasser, Fernwärme; zum/zur Geprüften Wassermeister/-in; zum/zur Meister/-in für das Gas- und Wasserinstallateur-Handwerk; zum/zur Geprüften Industriemeister/-in Fachrichtung Elektrotechnik; zum/zur Netzmeister/-in im elektrischen Versorgungsbetrieb oder zum/zur Meister/-in für das Elektroinstallateur-Handwerk mit Erfolg abgelegt hat. l Handlungsspezifische Qualifikationen Handlungsfeld Gas und/oder Wasser, Fernwärme, Strom l Handlungsbereich Technik Handlungsfeld Gas l Handlungsbereich Technik Handlungsfeld Wasser l Handlungsbereich Technik Handlungsfeld Fernwärme l Handlungsbereich Technik Handlungsfeld Strom l Handlungsbereich Führung und Personal Koblenz Linda Heßhaus Tel Karlsruhe Christina Driefer Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel

14 DVGW VORBEREITUNGSLEHRGÄNGE Vollzeit-/Blocklehrgang Geprüfter Wassermeister Mitarbeiter/-innen mit oder ohne Berufsabschluss von Netzbetreibern, aus Netzservice-, Wasserversorgungs- und Rohrleitungsbauunternehmen ca. 7 oder 15 Monate in Wochenblöcken im Vollzeit- oder Blocklehrgang l Grundlegende Qualifikationen l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Handlungsspezifische Qualifikationen l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft Zeugnis der zuständigen Stelle Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Die Teilnehmer werden auf die Prüfung zur/zum Wassermeisterin/Wassermeister nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Geprüfte Wassermeisterin/Geprüfter Wassermeister vom (BGBI. I S. 2304) vorbereitet. Zulassungsvoraussetzungen Der Nachweis über den Erwerb eines AEVO-Prüfungszeugnisses gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl I, S. 88) soll vor der Prüfung Handlungsspezifische Qualifikationen erbracht werden. 3 Zulassungsvoraussetzungen der Bundesverordnung zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist: l Eine mit Erfolg abgeschlossene prüfung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik und ein Jahr Berufspraxis, eine mit Erfolg abgeschlossene prüfung zum Ver- und Entsorger/zur Ver- und Entsorgerin, eine mit Erfolg abgeschlossene prüfung in einem sonstig anerkannten Ausbildungsberuf oder ohne Berufsabschluss eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufspraxis. l Weiterhin muss eine elektrotechnische Qualifikation mit anschließender ein- bis zweijähriger Berufspraxis bis zur Prüfung Grundlegende Qualifikationen vorliegen. l Zum Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen die Teilprüfung Grundlegende Qualifikationen soll nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und ein weiteres Jahr Berufspraxis ist nachzuweisen. l Grundlegende Qualifikationen l rechtsbewusstes Handeln l betriebswirtschaftliches Handeln l Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung l Zusammenarbeit im Betrieb l Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten l Handlungsspezifische Qualifikationen l Handlungsbereich Technik l Handlungsbereich Organisation l Handlungsbereich Führung und Personal Dresden Antje Strodtkötter Tel Duisburg Petra Salz Tel Rosenheim Christina Driefer Tel Lübeck Elisabeth Imielski Tel Karlsruhe Christina Driefer Tel

15 DVGW VORBEREITUNGSLEHRGÄNGE Teilzeitlehrgang Geprüfter Wassermeister Mitarbeiter/-innen mit oder ohne Berufsabschluss von Netzbetreibern, aus Netzservice-, Wasserversorgungs- und Rohrleitungsbauunternehmen ca. 30 Monate mit Präsenzphasen im Teilzeitlehrgang l Grundlegende Qualifikationen l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft l Handlungsspezifische Qualifikationen l DVGW-Mitgliedschaft l Nichtmitgliedschaft Zeugnis der zuständigen Stelle Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Die Teilnehmer werden auf die Prüfung zur/zum Wassermeisterin/Wassermeister nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Geprüfte Wassermeisterin/Geprüfter Wassermeister vom (BGBI. I S. 2304) vorbereitet. Zulassungsvoraussetzungen Der Nachweis über den Erwerb eines AEVO-Prüfungszeugnisses gemäß Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl I, S. 88) soll vor der Prüfung Handlungsspezifische Qualifikationen erbracht werden. 3 Zulassungsvoraussetzungen der Bundesverordnung zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist: l Eine mit Erfolg abgeschlossene prüfung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik und ein Jahr Berufspraxis, eine mit Erfolg abgeschlossene prüfung zum Ver- und Entsorger/zur Ver- und Entsorgerin, eine mit Erfolg abgeschlossene prüfung in einem sonstig anerkannten Ausbildungsberuf oder ohne Berufsabschluss eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufspraxis. l Weiterhin muss eine elektrotechnische Qualifikation mit anschließender ein- bis zweijähriger Berufspraxis bis zur Prüfung Grundlegende Qualifikationen vorliegen. l Zum Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen die Teilprüfung Grundlegende Qualifikationen soll nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und ein weiteres Jahr Berufspraxis ist nachzuweisen. l Grundlegende Qualifikationen l rechtsbewusstes Handeln l betriebswirtschaftliches Handeln l Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung l Zusammenarbeit im Betrieb l Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten l Handlungsspezifische Qualifikationen l Handlungsbereich Technik l Handlungsbereich Organisation l Handlungsbereich Führung und Personal Dresden Antje Strodtkötter Tel

16 DVGW VORBEREITUNGSLEHRGÄNGE Zusätzlicher Meisterabschluss Geprüfter Wassermeister Industriemeister/-in, Abwassermeister/-in, Meister/-in für Kreislauf/Abfallwirtschaft und Städtereinigung und geprüfter Netzmeister/-in mit zweijähriger Berufspraxis im Bereich Wasserversorgungstechnik aus Versorgungs- und Rohrleitungsbauunternehmen je nach Ausgangsqualifikation ca. 6 oder 18 Monate in Wochenblöcken im Block-, Vollzeit- oder Teilzeitunterricht DVGW-Mitgliedschaft Nichtmitgliedschaft Zeugnis der zuständigen Stelle Weitere Informationen finden Sie im Internet unter Die Teilnehmer werden auf die Prüfung zur/zum Wassermeisterin/Wassermeister nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Geprüfte Wassermeisterin/Geprüfter Wassermeister vom (BGBI. I S. 2304) vorbereitet. Zulassungsvoraussetzungen 3 Zulassungsvoraussetzungen der Bundesverordnung zur Prüfung muss erfüllt sein. l Der Nachweis des Industriemeisterabschlusses (nach Struktur der neuen Industriemeisterverordnungen) nicht älter als fünf Jahre bis zur Prüfung Handlungsspezifische Qualifikationen oder gleichgestellte Meisterabschlüsse (frühestens ab 2005) wie: zum/zur Geprüften Abwassermeister/-in; zum/zur Geprüften Meister/-in für Kreislauf-/ Abfallwirtschaft und Städtereinigung; zum/zur Geprüften Netzmeister/-in mit zweijähriger Berufspraxis im Bereich Wasserversorgungstechnik muss erfüllt sein. l Weiterhin muss eine elektrotechnische Qualifikation mit anschließender ein- bis zweijähriger Berufspraxis bis zur Prüfung Handlungsspezifische Qualifikationen vorliegen. l Handlungsspezifische Qualifikationen l Handlungsbereich Technik l Handlungsbereich Organisation l Handlungsbereich Führung und Personal Karlsruhe Christina Driefer Tel Rosenheim Christina Driefer Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel

17 DVGW ZUSATZQUALIFIKATIONEN FÜR MEISTER Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wassergewinnungs-/ -aufbereitungsanlagen Rohrnetzmeister/-innen (IHK-) oder sonstige Meister/-innen von Netzbetreibern, aus Ver- und Entsorgungsunternehmen sowie Netzservice- und Rohrleitungsbauunternehmen 5 Wochenblöcke DVGW-Mitgliedschaft Nichtmitgliedschaft DVGW-Zertifikat Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wassergewinnungs-/ -aufbereitungsanlagen Die Teilnehmer erwerben Fachwissen für die technische Kompetenz in den Bereichen Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Wassergewinnungs- und -aufbereitungsanlagen im Sinne der DIN Hinweis Die praktische Anwendung der theoretischen Kenntnisse ist durch das Unternehmen sicherzustellen, um die erforderlichen Facherfahrungen und Fachkenntnisse zu erlangen. l Grundlegende fachspezifische Qualifikationen l wassertechnische Grundlagen l rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen l Technische Regelwerke l Wasserbeschaffenheit/Wassergüte l Fernwirktechnik l Fachspezifische Qualifikationen l Wassergewinnung l Wasseraufbereitung, Verfahrenstechnik l Wasserförderung l Maschinelle und apparative Einrichtungen l Wasserspeicherung l Betrieb und Instandhaltung l Störungsmanagement l Betriebstechnische Situationsaufgabe und schriftlicher Kenntnisnachweis Karlsruhe Christina Driefer Tel Rosenheim Christina Driefer Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel

18 DVGW ZUSATZQUALIFIKATIONEN FÜR MEISTER Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Gasversorgungsanlagen Rohrnetzmeister/-innen (IHK-) oder sonstige Meister/-innen von Netzbetreibern, aus Ver- und Entsorgungsunternehmen sowie Netzservice- und Rohrleitungsbauunternehmen 5 Wochenblöcke DVGW-Mitgliedschaft Nichtmitgliedschaft DVGW-Zertifikat Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Gasversorgungsanlagen Die Teilnehmer erwerben Fachwissen für die technische Kompetenz in den Bereichen Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Gasversorgungsanlagen im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes. Hinweis Die praktische Anwendung der theoretischen Kenntnisse ist durch das Unternehmen sicherzustellen, um die erforderlichen Facherfahrungen und Fachkenntnisse zu erlangen. l Grundlegende fachspezifische Qualifikationen l gastechnische Grundlagen l rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen l Technische Regelwerke l Werkstoffkunde l GW 120 Planwerke für die Rohrnetze der öffentlichen Gas- und Wasserversorgung l Fachspezifische Qualifikationen l Planung, Bau und Prüfung von Gasversorgungsanlagen l Betrieb und Instandhaltung von Gasversorgungsanlagen l Gas-Installation l Störungsmanagement l Betriebstechnische Situationsaufgabe und schriftlicher Kenntnisnachweis Koblenz Linda Heßhaus Tel Karlsruhe Christina Driefer Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel

19 DVGW ZUSATZQUALIFIKATIONEN FÜR MEISTER Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wasserverteilungsanlagen Rohrnetzmeister/-innen (IHK-) oder sonstige Meister/-innen von Netzbetreibern, aus Ver- und Entsorgungsunternehmen sowie Netzservice- und Rohrleitungsbauunternehmen 5 Wochenblöcke DVGW-Mitgliedschaft Nichtmitgliedschaft DVGW-Zertifikat Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wasserverteilungsanlagen Die Teilnehmer erwerben Fachwissen für die technische Kompetenz in den Bereichen Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Wasserverteilungsanlagen gemäß DIN 2000 und DIN EN 805. Hinweis Die praktische Anwendung der theoretischen Kenntnisse ist durch das Unternehmen sicherzustellen, um die erforderlichen Facherfahrungen und Fachkenntnisse zu erlangen. l Grundlegende fachspezifische Qualifikationen l wassertechnische Grundlagen l rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen l Technische Regelwerke l Werkstoffkunde l GW 120 Planwerke für die Rohrnetze der öffentlichen Gas- und Wasserversorgung l Fachspezifische Qualifikationen l Planung, Bau und Prüfung von Wasserverteilungsanlagen l Betrieb und Instandhaltung von Wasserverteilungsanlagen l Wasser-Installation l Störungsmanagement l Betriebstechnische Situationsaufgabe und schriftlicher Kenntnisnachweis Koblenz Linda Heßhaus Tel Karlsruhe Christina Driefer Tel Rosenheim Christina Driefer Tel Dresden Antje Strodtkötter Tel

20 DVGW ZUSATZQUALIFIKATIONEN FÜR MEISTER Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wärmeversorgung Rohrnetzmeister/-innen (IHK-) oder sonstige Meister/-innen von Netzbetreibern, aus Ver- und Entsorgungsunternehmen sowie Netzservice- und Rohrleitungsbauunternehmen 5 Wochenblöcke DVGW-Mitgliedschaft Nichtmitgliedschaft DVGW-Zertifikat Zusatzqualifikation für Meister, Bereich Wärmeversorgung Die Teilnehmer erwerben Fachwissen für die technische Kompetenz in den Bereichen Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Wärmeversorgungsanlagen gemäß DIN 31051, 3254 und DIN EN Hinweis Die praktische Anwendung der theoretischen Kenntnisse ist durch das Unternehmen sicherzustellen, um die erforderlichen Facherfahrungen und Fachkenntnisse zu erlangen. l Grundlegende fachspezifische Qualifikationen l fernwärmetechnische Grundlagen l rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen l Technische Regelwerke l Werkstoffkunde l Planwerk Fernwärmeversorgungsanlagen gemäß DIN 2425 l Fachspezifische Qualifikationen l Planung, Bau und Prüfung von Wärmeversorgungsanlagen l Betrieb und Instandhaltung von Wärmeversorgungsanlagen l Übergabestationen, Hauszentralen und Wassererwärmungsanlagen l Störungsmanagement l Betriebstechnische Situationsaufgabe und schriftlicher Kenntnisnachweis Dresden Antje Strodtkötter Tel

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