Standort. Weiterbildung & Karriere Fit für den Markt. Wirtschaft und Menschen in der Region. AU S S I C H T E N Panikmache ist unangebracht

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1 März 2009 Standort Wirtschaft und Menschen in der Region Ein Produkt des Braunschweiger Zeitungsverlages Schutzgebühr 4,50 Euro AU S S I C H T E N Panikmache ist unangebracht B u s i n e s s - D i n n e r Richtig speisen mit ausländischen Partnern Weiterbildung & Karriere Fit für den Markt DAS MAGAZIN FÜR BRAUNSCHWEIG GIFHORN HELMSTEDT PEINE SALZGITTER WOLFENBÜTTEL WOLFSBURG

2 editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, 2 Andreas Günther Foto: Nina Stiller nach den schweren Erschütterungen des Finanzmarktes und der damit verbundenen wirtschaftlichen Schieflage weltweit im vergangenen Jahr sind die Auswirkungen noch immer deutlich spürbar das Jahr 2009 startete mit einem Paukenschlag. Der jüngst zurückgetretene Bundeswirtschaftsminister Michael Glos sprach von der schwersten Rezession der Nachkriegszeit. Wegen der starken Exportwirtschaft ist Deutschland überdurchschnittlich stark von den weltweiten Wachstumseinbrüchen betroffen. Dennoch scheinen die mittelständischen Unternehmen in der Region insgesamt recht gut vorbereitet zu sein für die kräftige Konjunkturdelle und ihre Folgen. Das bestätigt auch der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes (AGV), Manfred Casper. Die Arbeitgeber in der Region sind, nach seinen Erkenntnissen, gut gerüstet für die Herausforderungen in Krisenzeiten. Hohe Flexibilität und ein hohes Maß an Fach- und Führungskompetenz sind mehr denn je die Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg. Führungsqualitäten sind absolut gefragt, bestätigt auch Rolf Haasper von der Deutschen Angestellten Akademie (DAA). Diese können und sollten durch die entsprechende Weiterbildung noch verfeinert werden. So lautet auch das Leitthema dieser Ausgabe: Weiterbildung, Karriere und Qualifikation für Führungskräfte. Über die Verhaltens- und Benimmregeln bei Geschäftsessen, insbesondere mit ausländischen Gästen, erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes von Veranstaltungsmanagerin Simone Krill und Restaurantleiter Daniel Bär aus dem Ritz Carlton in Wolfsburg. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr. Bleiben Sie uns weiter gewogen. Mit den besten Wünschen Ihr kontaktdaten Fragen, Wünsche, Anregungen zum Standort? Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung. Telefon (0531) Telefax (0531) Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG Hamburger Straße Braunschweig Titelfoto: Jürgen F./Panthermedia Impressum Gesamtleitung Andreas Günther Herausgeber Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG, Hamburger Str. 277, Braunschweig, Telefon: (0531) Geschäftsführung Dr. Markus Beermann (Sprecher), Andreas Günther Redaktion Jessica Schwarz (verantwortlich), Stefanie Druschke, Daniela Willke Beiträge Dennis Bartz, Ralf Kirmse, Bernhard Mecke, Holger Neddermeier Anzeigen Raphael Feldmann (verantwortlich) Vertrieb Braunschweiger Zeitungsverlag Druck braunschweig-druck GmbH, Ernst-Böhme-Straße 20, Braunschweig Auflage ca Exemplare

3 STANDORT März 2009 inhalt MARKT AKTUELL Fit für das 21. Jahrhundert Termine März bis Juni 2009 Seite TITELSTORY Weiterbildung und Karriere EXPERTENTIPPS Rechtstipp haben Arbeitnehmer ein Recht auf Fortbildung? Steuertipp Fort- und Weiterbildungen steuerlich absetzbar? FOKUSSIERT Energieforschung heute für morgen Erfolgsrezept Business-Dinner Stahlproduzent steigt in die erste Börsenliga auf Seite VERMISCHTES Meldungen Seite 28 WOLFSBURG OHNE NORDKOPF IST WIE DER HIMMEL OHNE STERNE Sehen und gesehen werden OPTIK AM NORDKOPF Fon ( )

4 Meldungen 4 Klaus Krusemark Foto: Siemens Neuer Leiter der Siemens-Niederlassung Klaus Krusemark ist seit Ende letzten Jahres neuer Leiter der Siemens-Niederlassung Braunschweig, wo er die Leitung des Vertriebs für die Automobil- und Zuliefererindustrie übernommen hat. Vor seiner Tätigkeit in Braunschweig war der 45-Jährige als Vertriebsleiter in Bremen tätig. Wirtschaftsjunioren: Kongress in Braunschweig In etwa vier Jahren soll er in Braunschweig stattfinden, schon jetzt beginnen die Vorbereitungen für den fünftägigen Kongress, den voraussichtlich die Braunschweiger Wirtschaftsjunioren ausrichten werden. Rene Weidig, der mit Tobias Friedrich und Max Tuijtel die Vorbereitungen übernimmt und mit rund 2500 Teilnehmern rechnet: Andere Bewerber sind nicht mehr in Sicht. Allerdings werden in diesem Jahr Inspektoren des Weltverbandes prüfen, ob sich die Stadt Braunschweig für eine solche Konferenz anbietet. Die Wirtschaftsjunioren zeigen sich optimistisch. In Braunschweig seien alle Veranstaltungsorte gut zu Fuß zu erreichen, auch zu Unternehmen in Nachbarstädten sei es nicht weit. Ein Motto stehe noch nicht fest, sicher sei aber bereits, dass die Konferenz in der gesamten Region stattfinden werde. Richard Finke freut sich auf viele Anmeldungen. Foto: BZ-Archiv/Münsterteicher Ideenwettbewerb für Gründer und Jungunternehmer Die projekt Region Braunschweig ruft auf zu ihrem Ideenwettbewerb. Gründer und Jungunternehmer haben die Möglichkeit, ihr Geschäftskonzept von einer Fachjury begutachten zu lassen prämiert werden die fünf besten Vorschläge. Ideenskizzen können bis zum 30. März 2009 eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Interessenten im Internet unter Zwei unserer Region gehören zu den besten Lehrlingen Deutschlands Bundesminister Olaf Scholz (SPD) zeichnete Ende letzten Jahres in Berlin die besten Lehrlinge Deutschlands aus, zwei Preisträger kommen aus unserer Region. Jenny Friedrich (23) erlangte ihre Auszeichnung für den Abschluss als Klavier- und Cembalobauerin bei der Braunschweiger Firma Schimmel, der 23-jährige Ralf Fricke für seinen Abschluss als Anlagenmechaniker bei JL Goslar. Florian Künne hat Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen Der Beste in Helmstedt, der Drittbeste in TU Braunschweig Maschinenbau, gefördert durch ein Eon-Stipendium. Über seine ganz Niedersachen Jung-Mechatroniker Florian Künne schloss seine Ausbildung Ausbilder äußerte sich Florian Künne: Sie mit Auszeichnung ab. Drei Jahre lang erlernte er im Aus- und Fortbildungszentrum mer Zeit genommen, auch wenn es manch- waren sehr hilfsbereit und haben sich im- Helmstedt der Eon Kraftwerke GmbH seinen Beruf. Inzwischen studiert er an mal hektisch war. der Erste Frau im Siemens-Vorstand Die Schweizerin Barbara Kux ist Ende letzten Jahres als erste Frau in den Siemens-Vorstand berufen worden. Die 54-Jährige war bisher bei der Firma Philips tätig und kümmert sich nun bei Siemens um das neue Ressort Einkauf und Umwelt. Florian Künne mit Ausbilder Detlef Kühne (links) und Ausbildungsleiter Ulrich Sievers von Eon Kraftwerke. Foto: privat

5 STANDORT März 2009 markt aktuell Wirtschaftsengel in Wolfsburg Business-Angels, also Wirtschaftsengel, sind private Investoren, die junge, kreative Unternehmer finanziell unterstützen. Der Gründungshelfer Banson in Wolfsburg ist seit rund sechs Jahren darum bemüht, diese beiden Gruppen zusammenzuführen. Seit etwa fünf Jahren arbeitet der Innovationscampus der Wolfsburg AG mit dem Banson-Verein zusammen; seit Herbst 2008 existiert zusätzlich ein sechsköpfiges Gremium, das sogenannte Banson-Präsidium. Frank Poerschke (Wolfsburg AG), Rolf Ernst (TU Braunschweig), Eckard Wohlgehagen (Banson-Mitglied), Johannes Velling (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie), Michael Brandkamp (High-Tech Gründerfonds) und Gottfried Neuhaus (Venture Capital-Gesellschaft Neuhaus) haben sich zum Ziel gesetzt, den Verein in der Region weiter zu stärken. Uwe Köhler (von links), Michael Brandkamp, Johannes Velling, Rolf Richter, Frank Poerschke und Oliver Syring. Foto: BZ-Archiv/Comes Braunschweig: Interessant für internationale Führungskräfte Zahlreiche ausländische Fachkräfte zieht es nach Braunschweig, eine Stadt, die einen interessanten Arbeitsmarkt bietet. Dies betonte Wirtschaftsdezernent Joachim Roth anlässlich des Welcome-Treffens für internationale Fach- und Führungskräfte Ende letzten Jahres. Der Bedarf an Fachkräften sei nicht alleine durch deutsche Mitarbeiter zu decken, so Roth weiter. Auch die sehr gute Bewertung im deutschen Städteranking trage dazu bei, dass die Stadt Braunschweig eine vielversprechende Anlaufstelle bildet. 5

6 Fit für das 21. Jahrhundert durch neues GmbH-Recht Jeder, der in der Vergangenheit eine GmbH in Deutschland gegründet hat, weiß, dass dies mit erheblichen Kosten und vor allem mit reichlich Zeitaufwand verbunden war. Das soll sich jetzt ändern. Die GmbH als in Deutschland vor allem im Mittelstand vorherrschende Rechtsform soll jetzt leichter und schneller zu gründen sein. Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit hat der Gesetzgeber reagiert und das GmbH-Gesetz von1892 so umfangreich wie nie zuvor reformiert. Unter dem sperrigen Namen Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) hat sich seit dem 1. November vergangenen Jahres einiges verändert. 6 Jörg-Rainer Hens (l.) und Anton Niesporek Foto: Neddermeier Kontakt: Dr. Jörg-Rainer Hens, Rechtsanwalt und Notar Sozietät Göhmann Telefon: 0531/ Mail: Anton Niesporek BVMW Telefon: 0531/ Mail: Und das weitgehend zum Vorteil des Mittelstandes und auch der Gründungswilligen, lobt auch Anton Niesporek, der Regionalbeauftragte des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) die Neuerung. Gemeinsam mit Rechtsanwalt und Notar Jörg-Rainer Hens hatte Niesporek zum Unternehmervortrag in die Kanzlei Göhmann in der Ottmerstraße geladen. Das Interesse war groß und Hens, Spezialgebiet Handels- und Gesellschaftsrecht, erläuterte die wichtigsten Eckpunkte des neuen GmbH-Gesetzes. Die Änderungen betreffen insbesondere Erleichterungen bei der Neugründung der GmbH, für die GmbH als bereits tätiges Unternehmen und verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung von Missbräuchen, fasste Hens in seinen Ausführungen zusammen. So habe der Gesetzgeber, um die GmbH gegenüber der konkurrierenden britischen Ltd. attraktiver zu machen, die Unternehmergesellschaft geschaffen. Eine Mini-GmbH, die schon mit einem Stammkapital ab einem Euro gegründet werden kann die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) oder kurz UG. Das ist keine neue Rechtsform, sondern eine GmbH, bei der ein Viertel des Jahresüberschusses in eine Rücklage einzustellen ist und nicht ausgeschüttet werden darf, so Hens. Auf diese Weise solle die UG das noch immer geforderte Mindeststammkapital von Euro nach und nach ansparen. Dadurch soll erreicht werden, dass einerseits Existenzgründer nicht unbedingt mehr Geld aufbringen müssen, als sie für ihr Geschäftsmodell in Form der Unternehmergesellschaft tatsächlich benötigen, und andererseits der Ruf der normalen GmbH-Firmierung nicht verschlechtert wird. Als zweite wesentliche Erleichterung bei der Unternehmensgründung sieht das neue GmbH-Gesetz (GmbH) vor, dass in einfachen Standardfällen eine Gründung per Musterprotokoll erfolgen kann. Dies ist im Falle möglich, dass eine Unternehmergesellschaft oder auch GmbH mit nur einem Geschäftsführer und bis zu drei Gesellschaftern gegründet wird, und hat den Vorteil, dass die Notarkosten dabei deutlich verringert werden können. Darüber hinaus hofft man auf eine schnellere Bearbeitung beim Registergericht, wenn das Musterprotokoll verwendet wird. Auch im Bereich der Missbrauchsbekämpfung wurden durch die Neuregelung recht wirkungsvolle Instrumente veranlasst. Dabei werden die Gesellschafter, zum Schutz der Gläubiger, mehr als bisher in die Pflicht genommen. Fazit Hens: Mit der Flexibilisierung und Deregulierung des MoMiG, der größten Reform des GmbH- Rechts seit Inkrafttreten im Jahre 1892, ist die GmbH attraktiver und international konkurrenzfähig geworden fit für das 21. Jahrhundert. Holger Neddermeier

7 STANDORT März 2009 markt aktuell meldungen Matthias Gericke neu im Vorstand der Volksbank Helmstedt Am 1. März rückte Matthias Gericke in le im Vorstand der Volksbank Pforzheim. den Vorstand der Volksbank Helmstedt Der 41-jährige Matthias Gericke absolvierte auf. Vorgänger Paul Albert Deimel wurde schon seine Ausbildung bei der Volksbank bereits Ende letzten Jahres verabschiedet. Helmstedt. Bislang ist er als Prokurist und Zum 1. Januar übernahm er seine neue Stel- Bereichsleiter tätig gewesen. Professor Jürgen Hesselbach. Foto: BZ-Archiv/Gramann/TU Wito-Geschäftsführer Gunter Eckhardt (Mitte) stellt seine neuen Mitarbeiter Ute Willemsen und Stefan Lange vor. Foto: BZ-Archiv/Bode Stefan Lange erster InnoCoach der Wito Stefan Lange ist neuer Mitarbeiter in der tungen der Region zu vermitteln. Wito- Wirtschafts- und Tourismusförderung Geschäftsführer Gunter Eckhardt: Im Landkreis Peine (Wito). Seit dem 1. Januar steht er kleinen und mittelständischen Der klassische Technologietransfer er- Mittelstand gibt es Innovationsengpässe. Unternehmen als Innovations-Berater zur reicht den Mittelstand nur eingeschränkt. Seite. Ziel dieser Tätigkeit ist es, zwischen Die Erstberatung beim Inno-Coach ist Unternehmen und Forschungseinrich- kostenfrei. Niedersachsen-Uni gestartet Braunschweig, Clausthal und Hannover starteten Anfang des Jahres ihren Verbund Niedersächsische Technische Hochschule, deren Sitz alle zwei Jahre wechselt und laut Gesetz in Braunschweig beginnt. Das ist ein Meilenstein für die Hochschullandschaft, so TU Braunschweig-Präsident Jürgen Hesselbach, der nun auch erster Präsident der Niedersachsen-Uni ist. Hesselbach betonte weiterhin, dass die Niedersachsen- Uni die Potenziale habe, um mit Standorten wie Aachen und München mithalten zu können. Ziel der Hochschulen ist es, besonders in den Natur- und Ingenieurwissenschaften eng zusammenzuarbeiten. 7

8 Markt Aktuell März 2009 STANDORT meldungen 8 Ulrich Lehmann-Grube. Foto: BZ-Archiv/Taylor Namensrechte Stadtwerke Braunschweig an Versorgungs-AG verkauft Ende letzten Jahres wurde mit großer Mehrheit im Verwaltungsausschuss des Rates der Stadt entschieden: Die Stadt wird die Namensrechte Stadtwerke Braunschweig verkaufen an die Braunschweiger Versorgungs-AG. BS-Energy erwirbt die Rechte für Euro. Die Stadtwerke Braunschweig GmbH wird dagegen umbenannt in Stadt Braunschweig-Beteiligungs-Gesellschaft mbh. BS-Energy-Chef Ulrich Lehmann-Grube betonte, dass sein Unternehmen ein Stadtwerk sei, unabhängig vom Namen. Schließlich sind wir für fast alles zuständig, was mit öffentlicher Versorgungsinfrastruktur zu tun hat. Armin Taxweiler. Foto: BZ-Archiv/Scheibe Neuer Leiter der Agentur für Arbeit in Salzgitter Armin Taxweiler ist neuer Leiter der Agentur für Arbeit in Salzgitter. Er tritt die Nachfolge von Jutta Guthardt an, die jetzt in der Braunschweiger Agentur beschäftigt ist. Der 53-Jährige ist seit 1971 bei der Bundesbehörde beschäftigt. Salzgitter sieht er als einen spannenden Ort an: Wo findet man sonst auf so kleinem Raum so viele weltweit agierende Industrieunternehmen? Markus Karp Vorstandsvorsitzender der Wolfsburger Stadtwerke AG Die Stadtwerke Wolfsburg AG verfügen seit rund 20 Jahren erstmals wieder über einen Vorstandsvorsitzenden. Der kaufmännische Vorstand Professor Dr. Markus Karp wurde vor kurzem einstimmig vom Aufsichtsrat des Unternehmens dazu ernannt. Karp: Ich freue mich über das ausgesprochene Vertrauen und möchte die Stadtwerke künftig noch stärker im Dienste der Bürger aufstellen. Karp hatte seine Tätigkeit als kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke im Januar 2006 begonnen. Zuvor war er lange Jahre als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens mitverantwortlich gewesen und hatte die Kooperation von Stadtwerken und LandE in der LSW mit gestaltet. Joachim Blätz. Foto: Wiederaufbau Joachim Blätz in Vorstand der Wiederaufbau berufen Ende letzten Jahres wurde Joachim Blätz in den Vorstand der Braunschweiger Baugenossenschaft Wiederaufbau berufen. Vorgänger Christoph Schmitz wechselte zur Landessparkasse. Der 47-jährige Joachim Blätz ist beim Immobilienfinanzierer Eurohypo tätig und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Braunschweig. Umfirmierung der Funkwerk Enterprise Communications Der Geschäftsbereich Messaging der Funkwerk Enterprise Communications GmbH, Marktführer im Bereich der Personen-Sicherungsanlagen, wurde zum 1. Dezember letzten Jahres zur Funkwerk Security Communications GmbH mit Sitz in Salzgitter umfirmiert. Hintergrund ist der Anspruch, sich zukünftig noch gezielter auf die Entwicklungen am Markt einzustellen. Der neue Geschäftsbereich wird sich weiterhin verstärkt den Themen der Personen- und Gebäudesicherheit auf Basis der TETRA-, DECT- und GSM-Technologien widmen und sich verstärkt auf den europäischen Markt konzentrieren, so Geschäftsführer Helmut Adamski. Sparkassenvorstand Dirk Peter Vorderstemann (links) und Hermann Mehrens. Foto: BZ-Archiv/Körner Engagement und Förderung des Mittelstandes Hermann Mehrens ist neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Goslar/Harz. Er hat die Nachfolge von Ulrich Weiterer angetreten. Anfang Januar stellte sich Mehrens in der Sparkasse am Klesmerplatz in Salzgitter-Bad vor: Gerade die Mittelstandsförderung ist unser Auftrag, betonte er. Auch das Engagement im gesellschaftlichen Bereich sei ein Thema: Wir werden wie bisher alles in der Region unterstützen, was machbar ist die Schulen, die Kultur und auch den Sport.

9 TERMINE März bis Juni 2009 Ab Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 1300 Technische Regeln für Trinkwasserinstallation (TRWI) Eike Lahmann/Sylvia Peter, Tel.: 0531/ , ab 18 Uhr WIS/KfW, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Öffentliche Förderung in Zeiten der Finanzkrise: Ansätze des Bundes (KfW) und des Landes (NBank) 16./ , jew Uhr IHK Braunschweig, 295 Modernes Sekretariats- und Büromanagement Chefentlastung durch perfekte Organisation und aktuelle Arbeitstechnik , Uhr IHK Braunschweig, 100 Kosten- und Leistungsrechnung Crash-Kurs für Auszubildende , ab 18 Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Kämmer-Informationszentrum, Schloss-Arkaden Informationsveranstaltung: Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in , 9 16 Uhr IHK Braunschweig, 295 Systematische Neukundengewinnung , Uhr Braunschweig Zukunft GmbH, 15 Veranstaltungsort: Öffentliche Versicherung Braunschweig 3. Braunschweiger Gründerinnentag 2009 Anmeldung unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 350 AUTOCAD Basiskurs Eike Lahmann/Sylvia Peter, Tel.: 0531/ , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul 1 Ab Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 210 Edelstahlseminar Eike Lahmann/Sylvia Peter, Tel.: 0531/ Ab , schichtbegleitend Teutloff-Schule, 4150 Geprüfter Technischer Fachwirt IHK in Hannover Näheres unter Tel.: 0511/ (Frau Andrei) Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 180 Kalkulation Silke Scheundel, Tel.: 0531/ , 9 17 Uhr IHK Braunschweig, 195 Protokollführung: ergebnisorientiert und superschnell , Uhr Siemann Personalentwicklung & Beratung, 50 Technologiepark Rebenring, Rebenring 33, Braunschweig Erfolgreiches Selbst- und Zeitmanagement Mathias Siemann, Tel.: 0531/ , Uhr IHK Braunschweig, 75 Deutsche und europäische Exportvorschriften Informationsveranstaltung Erfüllen Sie sich selbst den Traum vom Fliegen! Innerhalb von nur vier Monaten erhalten Sie die Lizenz zum Abheben Die Pilotenausbildung umfasst die Bereiche Motorflug, Ultraleicht und alle Flugfunkzeugnisse in Theorie und Praxis Flüge in die neuen EU-Länder Produzieren oder handeln Sie in den neuen Ländern? Brauchen Sie die schnelle Flugverbindung ab Braunschweig, morgens weg abends wieder hier? Wir suchen Firmen, interessiert an solch schnellen Verbindungen, um ein Flugzeug in Gemeinschaft kostengünstiger zu betreiben. Maschine: 2-motorig Komfortkabine druckbelüftet Klimaanlage allwettertauglich bis 6 Passagiere 400 km/h Ausführliche Informationen: Manfred Müller Lilienthalplatz Braunschweig Tel.: Fax

10 TERMINE März bis Juni 2009 Foto: Zefa , Uhr IHK Braunschweig, 75 Die EG-Anti-Terrorismus Verordnungen und ihre Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft Informationsveranstaltung , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul 2 Staatlich geprüfter Betriebswirt berufsbegleitend Näheres unter Tel.: 05331/ (Frau Kretschmer) Ab , schichtbegleitend Teutloff-Schule, 4150 Dreifachqualifikation (Meister/ Fachwirt/REFA-Prozessorganisator) inkl. AdA, in Wolfsburg Näheres unter Tel.: 05361/ (Frau Walloschek) 10 Foto: Zefa Foto:Armana IHK Braunschweig, 195 Grundseminar Export / Import Ab , 1,5 Jahre Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich- Büssing-Ring 41a, Braunschweig Kosten und Termine auf Anfrage Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK Näheres unter Tel.: 0531/ IHK Braunschweig, 195 Fragen und Antworten zur Umsatzbesteuerung im Binnenmarkt , Uhr Braunschweig Zukunft GmbH / BeraterNetzwerk e. V., kostenlos Veranstaltungsort: Rebenring 33, Technologiepark Mobile Gründungsberatung Anmeldung unter Tel.: 0531/ / , 9 17 bzw Uhr IHK Braunschweig, 295 Methodenpass (IHK) Modul Kreativitätstechniken Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 150 Persönlichkeitstraining Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 150 Praktischer Umgang mit der VOB Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 180 Umgang mit schwierigen Kunden Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Foto: Comstock , ab 17 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul 3 Ab , 3 Jahre Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich- Büssing-Ring 41 a, Braunschweig Kosten und Termine auf Anfrage Ab , berufsbegleitend Teutloff-Schule, 4910 Industriemeister Metall/Elektro/Papier/ Digital u. Print. in Hildesheim Näheres unter Tel.: 05121/ (Frau Haarstrick) Ab , schichtbegleitend Teutloff-Schule, 4640 Industriemeister IHK Metall/Elektro

11 STANDORT März 2009 markt aktuell in Hannover Näheres unter Tel.: 0511/ (Frau Andrei) Ab , 1,5 Jahre Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich- Büssing-Ring 41a, Braunschweig Neu: Geprüfte/r Fachkaufmann/ Fachkauffrau Einkauf und Logistik IHK Kosten und Termine auf Anfrage Näheres unter Tel.: 0531/ Ab , berufsbegleitend Teutloff-Schule, 4640 Industriemeister IHK Metall / Elektro in Salzgitter Näheres unter Tel.: 05341/ (Frau Warnecke) Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 280 Buchführung mit Datev Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Ab , 2 Jahre Vollzeit Teutloff-Schule, Braunschweig, 192 /Monat Techniker Maschinentechnik Schwerpunkt Industrial Engineering Näheres unter Tel.: 0531/ (Frau Fellenberg) Ab , 2 Jahre Vollzeit Teutloff-Schule, Braunschweig, 192 /Monat Techniker Elektrotechnik Schwerpunkt Industrial Engineering Näheres unter Tel.: 0531/ (Frau Fellenberg) Ab , 4 Jahre Vollzeit Teutloff-Schule, Braunschweig, 96 /Monat Techniker Maschinentechnik Schwerpunkt Industrial Engineering Näheres unter Tel.: 0531/ (Frau Fellenberg) Ab , 4 Jahre schichtbegeleitend Teutloff-Schule, Braunschweig, 96 /Monat Techniker Maschinentechnik Schwerpunkt Industrial Engineering Näheres unter Tel.: 0531/ (Frau Fellenberg) Ab , 4 Jahre schichtbegleitend Teutloff-Schule, Braunschweig, 96 /Monat Techniker Elektrotechnik Schwerpunkt Industrial Engineering Näheres unter Tel.: 0531/ (Frau Fellenberg) Ab , 4 Jahre Vollzeit Teutloff-Schule, Braunschweig, 96 /Monat Techniker Elektrotechnik Schwerpunkt Industrial Engineering Näheres unter Tel.: 0531/ (Frau Fellenberg) Ab , berufsbegleitend Teutloff-Schule, Braunschweig, 4640 Industriemeister Metall/Elektro IHK Näheres unter Tel.: 05341/ (Frau Warnecke) Ab , berufsbegleitend Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 450 Ausbilderschein Eike Lahmann Tel.: 0531/ , Uhr Volkswagen Qualifizierungsgesellschaft mbh, 50 Innovationscampus Wolfsburg, Major- Hirst-Straße. 11, Wolfsburg Familienbewusste Personalpolitik Mathias Siemann, Tel.: 0531/ HÜTEN SIE SICH VOR SCHWARZEN SCHAFEN FIRMENAUSKÜNFTE PERSONENAUSKÜNFTE INKASSO/FACTORING MARKETING SERVICES Factoring für den Mittelstand crefo LIQUIDITÄT SICHERHEIT SERVICE 11 factoring Ein Unternehmen der Creditreform-Gruppe

12 TERMINE März bis Juni / , jew Uhr IHK Braunschweig, 295 Grundlagenseminar für Immobilien-Makler 27./ , jew Uhr IHK Braunschweig, 300 Rhetorik und erfolgreiche Präsentation - Basisseminar - 12 Foto: Armana Foto: Comstock , ab 18 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter 11. Unternehmertreff Salzgitter , ab 17 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul , jew Uhr bc&t Unternehmensberatung mit Braunschweig Zukunft GmbH, 40 Veranstaltungort: Rebenring 33, Technologiepark Seminar für Existenzgründer Näheres unter Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 1250 Fachkauffrau/-mann Handwerkswirtschaft Silke Scheundel, Tel.: 0531/ , Uhr IHK Braunschweig, 195 Abwicklung von Exportgeschäften einschl. Binnenmarkt (EU) , 9 17 Uhr AGV Braunschweig/Bildungswerk des Großhandels in Niedersachsen e.v. 180 für Mitglieder/200 für Nichtmitglieder Von der Einstellung bis zur Kündigung Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 180 Kundenorientierung Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Ab Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 295 Gefahrenwarnanlagen Eike Lahmann/Sylvia Peter, Tel.: 0531/ Foto: Comstock Foto: Armana Ab Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 179 Telekommunikationsanlagen Eike Lahmann/Sylvia Peter, Tel.: 0531/ , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsworkshop NBank Engagement für Niedersachsens Wirtschaft: Die Förderbank als Partner bei der Finanzierung von Existenzgründern und jungen Unternehmen , ab 18 Uhr Braunschweig Zukunft GmbH, kostenlos Gründerforum: Forderungen Welche Möglichkeiten haben Gläubiger, wenn Schuldner nicht zahlen? Veranstaltungsort: Rollei Zentrum für Existenzgründer RZE, Salzdahlumer Straße 196 Anmeldung unter Tel.: 0531/ , 9 17 Uhr IHK Braunschweig, 350 RFID-Seminar Einführung in das Thema Radio Frequency Identification Devices

13 STANDORT März 2009 markt aktuell Ab (in 3 Modulen) IHK Braunschweig, 460 Zertifikatslehrgang IHK-Fachkraft Rechnungswesen 5./ , jew Uhr IHK Braunschweig, 310 Projektmanagement , 9-13 Uhr IHK Braunschweig, 40 Zollabfertigung Aufbauseminar Teil 1 Ausfuhrverfahren , Uhr IHK Braunschweig, 40 Zollabfertigung Aufbauseminar Teil 2 Überführung von Waren in den zollrechtlich freien Verkehr Ab Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 220 SPS Basiskurs Eike Lahmann/Sylvia Peter, Tel.: 0531/ , 9 13 Uhr IHK Braunschweig, 40 Zollabfertigung Aufbauseminar Teil 1 Ausfuhrverfahren , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, SZ Gründungsmodul , Uhr IHK Braunschweig, 40 Zollabfertigung Aufbauseminar Teil 2 Überführung von Waren in den zollrechtlich freien Verkehr Ab Handwerkskammer Braunschweig, BBZ, 98 EDV Betriebssystem/Word Eike Lahmann/Sylvia Peter, Tel.: 0531/ , 9 12 Uhr AGV Braunschweig, Bildungswerk des Großhandels in Niedersachsen e.v. 100 für Mitglieder/110 für Nichtmitglieder Arbeitsrecht Spezial: Pflegezeit/ Teilzeit/Urlaubsansprüche 8./ , 9 17 bzw Uhr IHK Braunschweig, 295 Methodenpass (IHK) Modul QFD Quality Function Deployment , Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich- Büssing-Ring 41a, Braunschweig Informationstag Oskar-Kämmer-Schule Näheres unter Tel.: 0531/ , jew Uhr IHK Braunschweig, 460 Zertifikatslehrgang Buchführung und Abschluss - Grundkurs - 1 Woche Vollzeit Ab , Vollzeit Teutloff-Schule, 4640 Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK in Hannover, Näheres unter Tel.: 0511/ (Frau Andrei) Ab Handwerkskammer Braunschweig- Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 280 Lohn- und Gehaltsrechnung per EDV Silke Scheundel, Tel.: 0531/ Ab , Vollzeit Teutloff-Schule, 4350 Geprüfter Technischer Fachwirt IHK in Hannover, Näheres unter Tel.: 0511/ (Frau Andrei) , 9 16 Uhr IHK Braunschweig, 195 Die GmbH-Geschäftsführung Pflichten, Haftung, neues GmbH-Recht , Uhr Braunschweig Zukunft GmbH/ Wirtschaftssenioren Region Braunschweig e. V., kostenlos Beratungstag Existenzgründung/ Existenzsicherung GründerVilla, Rebenring 33 Anmeldung unter Tel.: 0531/ , Uhr AGV Region BS / KIM / Siemann Personalentwicklung, 50 Wilhelmitorwall 32, Braunschweig Das Menschenbild in der Führung Mathias Siemann, Tel.: 0531/ , 9 17 Uhr IHK Braunschweig, 195 Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Aktuelle Gesetzesänderungen für die GmbH , Uhr Agentur für Arbeit Braunschweig, Cyriaksring 10, BIZ, kostenlos Informationsveranstaltung für Existenzgründer , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul 2 14./ , jew Uhr IHK Braunschweig, 295 Für Office-Profis: Fresh-up in englischer Sprache Professional Phone Calls 13

14 TERMINE März bis Juni , 9 16 Uhr IHK Braunschweig, 195 Betriebskosten Die 2. Miete , 9 13 Uhr AGV Braunschweig, Bildungswerk des Großhandels in Niedersachsen e.v. 65 für Mitglieder / 75 für Nichtmitglieder Kosten- und Leistungsrechnung für Industrie- und Bürokaufleute Seminar für Auszubildende und Jungkaufleute Ab Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 150 Ärger mit zahlungsunwilligen Kunden Silke Scheundel, Tel.: 0531/ IHK Braunschweig, 190 Die Einnahmen-/Überschussrechnung als vereinfachte Form der Buchführung und Gewinnermittlung , 9 16 Uhr IHK Braunschweig, 195 Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen , 9 17 Uhr IHK Braunschweig, 195 Was ist ein Unternehmen wert? , 9 14 Uhr AGV Braunschweig, Bildungswerk des Großhandels in Niedersachsen e.v. 130 für Mitglieder / 150 für Nichtmitglieder Lohnpfändung und Lohnabtretung Was ist zu beachten? Ab , berufs- und schichtbegleitend Teutloff-Schule, 3200 Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK in Wolfsburg, Näheres unter Tel.: 05361/ (Frau Walloschek) Ab , berufs- und schichtbegleitend Teutloff-Schule, 5985 Kombimaßnahme (Geprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfter Technischer Betriebswirt) in Wolfsburg Näheres unter Tel.: 05361/ (Frau Walloschek) (acht Termine), jew Uhr IHK Braunschweig, 100 Auf dem Weg in die Selbstständigkeit Basiswissen für Existenzgründer , Vollzeit Teutloff-Schule, 460 Vorbereitungslehrgang Ausbildereignungsprüfung in Hildesheim Näheres unter Tel.: 05121/ (Frau Haarstrick) , 9 16 Uhr IHK Braunschweig, 195 Professionell telefonieren Der gute Ton am Telefon , 9 17 Uhr IHK Braunschweig, 195 Für Einsteiger Ausfüllen und Abfertigung der wichtigsten Exportdokumente , Uhr IHK Braunschweig, 100 Prüfungsvorbereitung mündliche Abschlussprüfung Bürokauffrau/- mann und Kauffrau/-mann für Bürokommunikation , ab 18 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, SZ Innocoach-Auftaktveranstaltung (Innovationsförderprogramme, Praxisbeispiele, Vorstellung Innocoach) 27./ , jew Uhr IHK Braunschweig, 295 Für Office-Profis: Fresh-up in englischer Sprache Business Letters and , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul , ab 18 Uhr Braunschweig Zukunft GmbH, kostenlos Kaltakquise, Klinkenputzen oder wie? Systematische Kundengewinnung Veranstaltungsort: Rollei Zentrum für Existenzgründer, Salzdahlumer Straße 196 Anmeldung unter Tel. 0531/ , 9 13 Uhr AGV Braunschweig, Bildungswerk des Großhandels in Niedersachsen e.v. 65 für Mitglieder / 75 für Nichtmitglieder Kosten- und Leistungsrechnung für Groß- und Außenhandelskaufleute Seminar für Auszubildende und Jungkaufleute 29./ Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 250 Erfolgreiche Beratungs- und Verkaufsgespräche führen Silke Scheundel, Tel.: 0531/ / , jew Uhr IHK Braunschweig, 295 Gestern Kollege heute Vorgesetzter - Basisseminar -

15 STANDORT März 2009 markt aktuell , Uhr IHK Braunschweig, 100 Prüfungsvorbereitung mündliche Abschlussprüfung Bürokauffrau/-mann und Kauffrau/-mann für Bürokommunikation , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul 2 5./ Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Akademie des Handwerks, 250 Fit für das Rating Silke Scheundel, Tel.: 0531/ , Uhr Oskar-Kämmer-Schule, Heinrich-Büssing-Ring 41a, Braunschweig Informationstag Oskar-Kämmer-Schule Näheres unter Tel.: 0531/ , Uhr Braunschweig Zukunft GmbH/ Wirtschaftssenioren Region Braunschweig e. V., kostenlos Beratungstag Existenzgründung/ Existenzsicherung GründerVilla, Rebenring 33 Anmeldung unter Tel.: 0531/ , 9 17 Uhr IHK Braunschweig, 160 Erfolgreich auf Messen Nationaler und internationaler Auftritt auf Messen , ab 18 Uhr Braunschweig Zukunft GmbH, kostenlos Wettbewerb der Gesellschaftsformen: GmbH, UG und Limited? Was ist für mich richtig? Veranstaltungsort: Rollei Zentrum für Existenzgründer, Salzdahlumer Straße 196 Anmeldung unter Tel. 0531/ , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul 3 12./ , 9-17 bzw Uhr IHK Braunschweig, 295 Methodenpass (IHK) Modul TRIZ , Uhr IHK Braunschweig, 195 Akkreditiv - Seminar , 9 16 Uhr IHK Braunschweig, 195 Wertermittlung von Immobilien Der richtige Preis für Immobilien 17./ , jew Uhr IHK Braunschweig, 310 Zeitmanagement Selbstorganisation Arbeitstechniken , ab 15 Uhr WIS Salzgitter, kostenlos TGZ, Windmühlenbergstraße 20, Salzgitter Gründungsmodul , 9 13 Uhr AGV Braunschweig, Bildungswerk des Großhandels in Niedersachsen e.v. 115 für Mitglieder / 135 für Nichtmitglieder Das Neueste zur betriebsbedingten Kündigung , Uhr FH BS/WF Studiengang Erlebnispädagogik, 50 FH, Ludwig-Winter-Straße 2, Braunschweig Outdoor-Teamtraining im Seilgarten Mathias Siemann, Tel.: 0531/ Auf ins Management! Doppelqualifikation für den Techniker im Management Staatl. geprüfte/r Techniker/in Maschinen- oder Elektrotechnik Schwerpunkt: Industrial Engineering inkl. REFA Techniker für Industrial Engineering Beginn: 20. April 2009 Vollzeit, Abendund Schichtform Förderung über Meister-BaföG möglich. Weitere Infos: TEUTLOFF Frankfurter Straße Braunschweig Frau Fellenberg Tel / und 15

16 16 Manfred Casper, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes, Geschäftsführerin des AGV, Cordula Miosga, und Rolf Haasper, Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Angestellten Akademie (DAA). Fotos (4): Neddermeier Panikmache ist unangebracht! Kontakt: Arbeitgeberverband Region Braunschweig e. V. GF: Cordula Miosga Wilhelmitorwall Braunschweig Telefon: 0531/ Mail: Deutsche Angestellten Akademie Rolf Haasper Theodor-Heuss-Str Braunschweig Telefon: 0531/ Fax: 0531/ Mail: Immer offensichtlicher wird das Dilemma, dass relativ hohen Arbeitslosenzahlen noch ein nicht unerheblicher Fachkräftemangel gegenüber steht. Ohne entsprechende Qualifikationsmaßnahmen kann dieses Defizit in den nächsten Jahren zu weiteren Gewinneinbrüchen führen. Aber auch die Arbeitgeber und Führungskräfte selbst müssen gerüstet sein und sich durch Weiterbildung fit für die anstehenden Herausforderungen machen. Wie das funktionieren kann, darüber sprach Holger Neddermeier mit dem Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes (AGV), Manfred Casper, und Geschäftsführerin Cordula Miosga sowie Rolf Haasper, Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Angestellten Akademie (DAA) und Vorsitzender des Netzwerkes Zukunft im AGV. Herr Casper, was bedeutet die aktuelle Wirtschaftslage für den regionalen Mittelstand? Casper: Das muss man differenziert betrachten. Der Mittelstand ist unterschiedlich stark betroffen. Am härtesten betroffen sind Betriebe, bei denen Aufträge, vor allem aus dem Ausland, weg brechen oder gar storniert werden. Das gilt auch für die Automobilzulieferer. Zweitens gibt es Unternehmen, die noch keine Einbrüche haben, aber damit rechnen. Die dritte Gruppe sieht sich auch mittelfristig stabil. Ich denke, dass uns einige Veränderungen ins Haus stehen vor allem struktureller Art. Ein Grund zur Panik besteht allerdings nicht. Wie gut sind Ihrer Meinung nach die Arbeitgeber für die Konjunkturdelle gerüstet? Casper: Wir konnten feststellen, dass

17 STANDORT März 2009 Titelstory der regionale Mittelstand, insbesondere was unsere Mitgliedsunternehmen anbelangt, insgesamt erstaunlich gut gerüstet ist. Allerdings wissen wir nicht, wie die Situation im Sommer aussehen wird hier muss man abwarten. Was sind aktuell die neuen Herausforderungen für die Führungskräfte? Casper: Ich denke, die größte Herausforderung für die Unternehmer ist es, fast tagesaktuell die Lage einschätzen zu können, um bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu treffen. Das ist schon eine extreme Herausforderung. Wichtig sind hohe Flexibilität und ein hohes Maß an Fach- und Führungskompetenz. Dazu gehört auch eine Portion professionelle Gelassenheit. Ist diese Gelassenheit denn in der Region spürbar? Casper: Ich glaube schon. Erfreulicherweise scheint die überwiegende Zahl der Unternehmer die Situation entsprechend einschätzen zu können und vorgesorgt zu haben. Auch in Sachen Weiterbildung und Zusatzqualifikationen sind die Unternehmer durchaus engagiert. Dabei unterstützen wir, der AGV, nach Kräften. Frau Miosga, beklagt wird ein Fachkräftemangel. Wie sieht das in der Region aus. Wie qualifiziert sind die Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände selbst? Miosga: Der Fachkräftemangel ist vor allem in den so genannten MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) spürbar. Da müssen alle Beteiligten gegensteuern. Das geschieht bereits nach Kräften. Diesbezüglich haben auch die Unternehmer einige Anstrengungen unternommen und bilden sich selber fort, um den Führungsnachwuchs auch entsprechend fördern zu können. Was könnte und sollte diesbezüglich verbessert werden? Miosga: Wir setzen gemeinsam mit den Unternehmen darauf, die vorhandenen jüngeren aber auch älteren Mitarbeiter weiter zu qualifizieren. Wichtig ist es, die Talente in der Region zu halten. Dazu gehört auch ein gutes Arbeitsklima mit entsprechenden Angeboten in den Betrieben. Von großer Bedeutung sind die Themen Gesundheitsvorsorge und familienfreundlicher Betrieb mit Einrichtung von überbetrieblichen Kindergärten. Beruf und Familie müssen noch mehr vereinbar sein. Wie sieht da die Zusammenarbeit mit den regionalen Bildungsträgern aus? Miosga: Der AGV, die KIM (Kooperationsinitiative Maschinenbau) und unser Netzwerk Zukunft sind ständig im Dialog mit allen Bildungsträgern. Die regionale Vernetzung und Kooperation ist sehr gut und wichtig. Trotz der Wettbewerbssituation haben wir ein gemeinsames Anliegen. Herr Haasper, inwieweit kann die DAA und das Netzwerk Zukunft den Unternehmern auf die Sprünge helfen? Haasper: Auf die Sprünge helfen ist nicht unbedingt notwendig. Dennoch bieten wir Arbeitgebern und Führungskräften eine ganze Palette an Fortbildungs- und Beratungsmöglichkeiten an. Ob Führungsseminare, SAP-Schulungen oder Projektmanagement. Wir, sowohl die DAA als auch das Netzwerk Zukunft, haben einen bestens qualifizierten Trainerstab. Mit unserem modularen Weiterbildungssystem können wir individuelle Qualifizierungsangebote zusammenstellen. In welchen Bereichen haben die Führungskräfte Defizite bzw. Nachholbedarf? Haasper: So pauschal kann man das natürlich nicht sagen. Von großer Bedeutung sind Führungskompetenzen, dazu gehört in erster Linie die ausgewogene Delegation von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenz. Neben Fach- und auch fachübergreifendem Wissen sind auch Kommunikation, Zielvereinbarung und Motivation bedeutende Elemente. Es geht also um begleitendes Führen und um die Anleitung der Mitarbeiter zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Da müsste sich noch etwas tun. Auch für gestandene Führungskräfte gilt, dass es keinen Bereich gibt, in dem man nicht noch besser werden kann. Herr Casper, was raten Sie den Unternehmen in der Region auch in Sachen Weiterbildung? Casper: So wie bisher weiter machen, nicht nachlassen im Engagement. Die eine oder andere von uns angebotene Qualifizierungsmaßnahme wahrnehmen. Und vor allem den Kontakt mit uns suchen beziehungsweise pflegen. Der AGV hat stets ein offenes Ohr und kann in Problemlagen professionelle Hilfestellungen leisten. Mit welchen Gefühlen schauen Sie in die Zukunft? Casper: In der Ruhe liegt die Kraft. Ich bin optimistisch, aber wir müssen ganz genau im Auge behalten, wie sich die Dinge entwickeln, und zur rechten Zeit schnell die richtigen Entscheidungen treffen. Noch einmal: Panikmache ist unangebracht. Holger Neddermeier 17

18 titelstory März 2009 STANDORT Lebensbegleitendes Lernen Weiterbildung als Wettbewerbsfaktor Das Stichwort vom lebenslangen Lernen scheint heute aktueller denn je, Fort- und Weiterbildung werden immer wichtiger. Wir fragten bei Spezialisten nach, bei Hildegard Tennet von der Sprachschule inlingua und Alexander von Lützow, Vertriebsleiter von Teutloff. 18 Ob im technischen oder sprachlichen Bereich Weiterbildung ist gefragter denn je. Foto: Teutloff Stichwort Fort- und Weiterbildung: Was ist heute besonders gefragt? Wie haben sich Angebot und Nachfrage gewandelt? Hildegard Tennet: Der Schwerpunkt in der Weiterbildung liegt seit ein paar Jahren auf dem berufsbezogenen Englisch, z.b. Business English. Die Teilnehmer haben festgestellt, dass die vorhandenen Schulenglisch-Kenntnisse in der Praxis nicht ausreichen. Alexander von Lützow: Neben Fachkompetenz sind heute insbesondere Methoden-, Sozial- und Führungskompetenz gefragte Schlüsselqualifikationen. Besondere Bedeutung für Fach- und Führungskräfte haben interdisziplinäre Weiterbildungen wie z.b. bei unserem Bildungsgang Staatlich geprüfte/r Techniker/in Maschinenoder Elektrotechnik Schwerpunkt Industrial Engineering, wo neben fachlichem Know-how Betriebswirtschaftslehre und Managementwissen sowie Kenntnisse der Betriebsorganisation und des Lean Management vermittelt werden. Angesichts der demographischen Entwicklung werden insbesondere Fachkräfte nach wie vor gefragt sein. Gibt es so etwas wie Goldene Regeln in Sachen Weiterbildung? Wann macht Weiterbildung überhaupt Sinn? Hildegard Tennet: Wer beruflich den heutigen Anforderungen gerecht werden möchte, sollte eine Fremdsprache beherrschen. Will der deutsche Partner bei Verhandlungen das Heft in der Hand behalten, genügt es nicht, sich beim ausländischen Geschäftspartner in der englischen, spanischen oder französischen Sprache nur verständlich zu machen. Aus diesem Grund legt inlingua Wert darauf, dass neben dem flüssigen Sprechen auch die grammatikalischen Sprachstrukturen stimmen. Alexander von Lützow: Tendenziell gilt die Prämisse des Lebensbegleitenden Lernens, das heißt, dass eine permanente Investition des Arbeitnehmers in die eigene Weiterbildung sinnvoll und notwendig ist. Aber auch die Unternehmen begreifen die Personalentwicklung nicht mehr nur als Kostentreiber, sondern zunehmend als entscheidenden Wettbewerbsfaktor für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Inwieweit sind Ihre Angebote maßgeschneidert? Nehmen Sie konkrete Anregungen etwa von Arbeitgebern auf und entwickeln daraufhin gezielt Maßnahmen nach Kundenwunsch? Hildegard Tennet: Inlingua hat das Accelerated Professional Programme entwickelt, das im Modulsystem in die allgemeine englische Wirtschaftssprache einführt und adressatenbezogen spezielle Themen behandelt. Garantie für Aktualität und Praxisnähe der Programme ist die enge Kooperation mit den betroffenen Branchen bei der Programmentwicklung. Alexander von Lützow: Unsere Bildungsangebote werden grundsätzlich bedarfsorientiert entwickelt. Wir stehen in ständigem Dialog mit Schlüsselkunden, den Arbeitgebern, Arbeitsagenturen, Argen, optierenden Kommunen, dem Berufsförderungsdienst, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und Sozialpartnern. Globale, aber auch regionale wirtschaftliche Entwicklungen und Veränderungen fließen in die Weiterentwicklung von bestehenden Bildungsangeboten und/oder in die Entwicklung von Neuprodukten ein.

19 Wie sehen Sie die Motivation gerade von Arbeitnehmern? Gibt es hier (Motivations-) Unterschiede zwischen Jung und Alt? Können Weiterbildungsmaßnahmen unter Zwang funktionieren? Hildegard Tennet: Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer an unserer Weiterbildung ist daran interessiert, ihre Kenntnisse zu verbessern, denn sie weiß, dass nur der seine Kenntnisse erweitern wird, der motiviert ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Weiterbildungsmaßnahmen unter Zwang wenig bringen. Alexander von Lützow: Grundsätzlich lässt sich Weiterbildung segmentieren in den Bereich der a) Anpassungsweiterbildung und b) der Aufstiegsweiterbildung. Motive zu a) sind u.a. der eigene Anspruch, sein Arbeitsgebiet zu beherrschen, die Angst vor Versagen bzw. Akzeptanzprobleme sowie die Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Einkommenseinbußen. Motive zu b) sind u.a. die persönliche Weiterentwicklung, die Verbesserung der Einkommenssituation und eine höhere Akzeptanz. Grundsätzlich ist die Motivation zur Weiterbildung keine Frage des Alters; tendenziell steigt die Weiterbildungsbereitschaft jedoch mit zunehmendem Bildungsgrad. Worauf müssen Arbeitnehmer und -geber im Nachhinein achten, damit eine Weiterbildung nicht wieder verpufft? Hildegard Tennet: Eine Sprache muss praktiziert werden, damit das Erlernte präsent bleibt. Hier hilft das Hören von englischsprachigen Radiosendungen, das Ansehen und Anhören von Filmen und Fernsehsendungen in der Originalsprache und das Lesen von englischen, möglichst berufsbezogenen Texten sowie das Einrichten von firmeninternen Sprachkreisen. Alexander von Lützow: Um für einen nachhaltigen Weiterbildungserfolg zu sorgen, müssten sowohl Arbeitgeber als auch Foto: Teutloff Arbeitnehmer darauf achten, dass die erlernten Weiterbildungsinhalte möglichst schnell und umfassend in der beruflichen Praxis anwendet und umgesetzt werden. Bernhard Mecke 19 Günstige Momente mehr Leistung mehr Sicherheit weniger Kosten Zum 1. Januar gelten die neuen Regelungen der Gesundheitsreform. Nutzen Sie den Moment und wechseln Sie jetzt in unsere private Krankenversicherung. Private Krankenversicherung Machen Sie Ihre eigene Gesundheitsreform KUNDENDIENSTBÜRO Andreas Riesebeck Altewiekring 38, Braunschweig Tel.: , Fax: Öffnungszeiten: Mo Mi Uhr Sa Uhr Hans-Joachim Germer Versicherungsfachmann Tel , Fax: Klint 18/21, Braunschweig Öffnungszeiten: Mo., Di., Mi., Fr Uhr Do Uhr VERTRAUENSLEUTE Hermann Kahlfeld Tel./Fax Einsteinstr Braunschweig Sprechzeiten: Mo Uhr Di. Do Uhr und nach Vereinbarung Bruno Oetter Versicherungskaufmann Tel Paul-Jonas-Meier-Str Braunschweig Sprechzeiten: Mo. Mi Uhr und nach Vereinbarung Manfred Gebbers Versicherungskaufmann Tel , Fax Hermann-Riegel-Str Braunschweig Sprechzeiten: Mo., Di., Do Uhr und nach Vereinbarung Hans-Dieter Erhardt Tel Bültenweg Braunschweig Sprechzeiten: Mo., Di., Do Uhr und nach Vereinbarung

20 Qualität weiter steigern Detlef Grote und Hans-Peter Lorenzen über die Entwicklung von Fort- und Weiterbildung 20 Foto: Jürgen F./Panthermedia Eine Angebotsvielfalt angepasst an individuelle Bedürfnisse. Fort- und Weiterbildung, ob privat oder beruflich, ist in Niedersachsen wieder gefragt. Nachdem 2005 so wenig (45,3 Millionen Euro) in die Erwachsenenbildung investiert wurde wie zuletzt vor 1990, suchte Detlef Grote, Geschäftsführer der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung sowie des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung in Hannover, das Gespräch mit Minister Lutz Stratmann (Kultur und Wissenschaft). Ich wollte die Qualität weiter steigern dafür mussten auch die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, so Grote. In den Jahren zuvor sei ihm der Geldhahn immer weiter zugedreht worden. Sein Gespräch habe zu einem Umdenken in der Regierung geführt, die etwa 20 Prozent der Gesamtkosten trägt: Seit 2006 erhöhte sie den Ausgabeansatz jährlich. Er liegt heute bei rund 49,7 Millionen Euro. Im Vergleich zum Spitzenjahr 1993, als stolze 58,9 Millionen Euro investiert werden konnten, ist das Geld zwar weiterhin verhältnismäßig knapp: Mit dem Regierungswechsel sei jedoch das Engagement für die Erwachsenenbildung wieder spürbar gewachsen, freut sich Grote. CDU und FDP gehen hier den richtigen Weg. Zufrieden sei er auch mit der Auswahl, die Erwachsenen geboten wird: Für jeden Geschmack und jedes Interesse ist etwas dabei. Niedersachsen stärkt damit seine Vorreiterrolle, die es seit Ende des Zweiten Weltkrieges in der Fort- und Weiterbildung übernommen hat. Es gab zwar bereits in der Weimarer Republik ab 1918 erste Bildungs-Angebote. Während des Krieges kamen diese jedoch zum Stillstand. Die Instruktion Nr. 21 der britischen Besatzung sollte die Erwachsenenbildung aus dem Dornröschen-Schlaf wecken. Die Alliierten wollten die Bevölkerung damit politisieren und demokratisieren, sagt Grote. Detlef Grote. Foto: Dennis Bartz Mit Gründung des Landes Niedersachsen 1945 wurden Pläne für die ersten Volkshochschulen geschmiedet. Zwei Jahre später gründete sich der Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsen. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Die ersten Heimvolkshochschulen wurden wieder eröffnet, in Celle entstand die Organisation Arbeit und Leben, die Göttinger Universität etablierte die erste Zentralstelle für

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