8 Transferleistungen des Staates

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1 8 Transferleistungen des Staates Moment mal! Wie soll das nur weitergehen?, fragt Anke Schubert ihre beste Freundin Hannolore Wiesner. Anke Schubert ist in einer schwierigen finanziellen Lage. Sie ist ledig und hat einen einjährigen Sohn. Der Vater des Jungen hat sie verlassen und ist nicht mehr erreichbar. Wegen des Kindes kann Anke nur halbtags arbeiten. Als Friseurin erhält sie monatlich einschließlich Kindergeld 560,00 Euro. Allein die Mietkosten betragen nach Abzug des Wohngeldes 250,00 Euro. Für den bevorstehenden Winter benötigt sie dringend warme Kleidung für sich und ihren Sohn. Außerdem müssen 85,00 Euro als monatliche Rate für ein Fernsehgerät aufgebracht werden. Auf Rat ihrer Freundin wendet sich Anke an das örtliche Sozialamt, um dort Sozialhilfe zu beantragen. Was sind Transferleistungen? Wem steht Sozialhilfe zu? Welche anderen Transferleistungen gibt es?? 8.1 Erklärung des Begriffes Transferleistungen Transferleistungen haben große Ähnlichkeit mit privaten Geschenken des Staates an seine Bürger. Empfänger können Unternehmen oder private Haushalte sein. Transferzahlungen, die den Unternehmen zufließen, werden als Subventionen bezeichnet. Sie dienen vor allem dazu, Standortnachteile von Betrieben einer bestimmten Region oder Branche auszugleichen. Beispiel: Zahlung von Kohlesubventionen an die deutschen Zechen. Sie dienen dazu, die gegenüber der ausländischen Konkurrenz höheren Förderkosten wirt schaftlich verkraften zu können. Außer für den Bergbau fließt noch ein grö ßerer Teil der Subventionen in die Landwirtschaft und den Verkehrssektor. Tiefergehende Informationen finden Sie unter: 8.2 Arten der Transferleistungen Zu den staatlichen Transferleistungen, die an die privaten Haushalte fließen, zählen vor allem: Sozialhilfe, Eltern-, Kinder- und Wohngeld, sowie Arbeits- 166

2 8 Transferleistungen des Staates losengeld II und Ausbildungsbeihilfe. Bei allen Arten handelt es sich um vom Staat erbrachte Sozialleistungen. Deren Empfänger haben vorab keine Beiträge hierfür gezahlt. Sozialhilfe Sozialhilfe ist eine vom Staat gewährte Leistung an bedürftige Menschen in einer Notlage, in denen ihnen keine Arbeitsagentur, keine Verwandten, keine Banken und auch keine Versicherung mehr helfen. Für diese Menschen gibt es die Sozialhilfe. Sie soll sie unterstützen, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Für die Gewährung der Sozialhilfe spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob eine Notlage selbst verursacht wurde oder nicht. Die gesetzliche Grundlage ist das Bundessozialhilfegesetz. Um Sozialhilfe zu erhalten, empfiehlt es sich, einen schriftlichen Antrag beim örtlichen Sozialamt zu stellen. Alle notwendigen Unterlagen (z. B. Lohnabrechung, Mietvertrag, Rentenbescheid), die über die persönlichen und finanziellen Verhältnisse des Antragstellers Auskunft geben, sind dem Sozialamt vorzulegen. Gegen den Bescheid des Sozialamtes kann Widerspruch eingelegt werden. Gegen den Widerspruchsbescheid kann Klage beim Verwaltungsgericht erhoben werden. Ablehnung von Sozialhilfe Gründe Antragsteller bezieht genug Einkommen. Antragsteller erhält ausreichende Hilfe von Verwandten, Arbeitsamt oder anderen Stellen. Antragsteller ist erwerbsfähig und noch keine 65 Jahre alt. Das Sozialamt ist verpflichtet, auch von Amts wegen tätig zu werden, wenn ihm bekannt wird, dass sich ein Mensch in einer Notlage befindet. So könnte z. B. der Nachbar einer hilfsbedürftigen Person das Sozialamt über die Situation informieren. Die Leistungen, die vom Sozialamt als Hilfe zum Lebensunterhalt erbracht werden, sind seit 2005 erheblich zurückgegangen. Seit diesem Zeitpunkt erhalten ehemalige Sozialhilfeempfänger, die noch erwerbsfähig sind, Arbeitslosengeld II. Die Sozialhilfe ist eine nachrangige Hilfe. Das Sozialamt zahlt nur dann, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. 167

3 Die Sozialhilfe umfasst im Wesentlichen folgende Bereiche: Hilfe zum Lebensunterhalt: Hierbei werden Gelder vom Sozialamt an Bedürftige für Ernährung, Unterkunft, Kleidung, Körperpflege, Heizung und Hausrat gezahlt. Empfänger dieser Leistung sind z. B. allein erziehende Mütter mit kleinen Kindern. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung: Bedürftigen Personen ab dem 65. Lebensjahr steht eine Grundsicherung zu, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das gilt auch für Bedürftige ab dem 18. Lebensjahr, die nicht erwerbsfähig sind. Hilfe zur Pflege: Das Sozialamt unterstützt pflegebedürftige Personen. Die mit der Pflege verbundenen Kosten werden übernommen, soweit die Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichen. Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten: Sie richtet sich an Personen, die in besonders schwierigen Verhältnissen leben, wie z. B. Obdachlose. Das Kindergeld für ein Kind über 18 Jahre entfällt bei eigenem Einkommen des Kindes ab 7.680,00 Euro monatlich. Kindergeld Der Anspruch auf Kindergeld besteht für alle Kinder bis zum 18. Lebensjahr, für arbeitslose Kinder bis zum 21. Lebensjahr, für Kinder in einem Ausbildungsverhältnis oder ohne Ausbildungsplatz bis zum 27. Lebensjahr, für Kinder, die nicht in der Lage sind, sich selbst zu unterhalten. Für diese Gruppe wird das Kindergeld unbegrenzt bezahlt. Kindergeld wird unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt. Seine Höhe ist abhängig von der Zahl der Kinder. Höhe des Kindergeldes Der Antrag auf Kindergeld muss schriftlich bei der zuständigen Familienkasse gestellt werden. Eltern, die ein so niedriges Einkommen beziehen, dass es nicht für den Bedarf der Kinder ausreicht, gewährt der Staat eine zusätzliche Hilfe. Sie können auf Antrag einen Kindergeldzuschlag von monatlich 140,00 Euro erhalten. Elterngeld und Elternzeit Durch das Elterngeld wurde ein weiterer Schritt zur Familienförderung getan. Seinem Wesen nach ist diese Förderung eine Lohnersatzleistung. Es soll Einkommensverluste während der Betreuung eines Babys ausgleichen. Auch Paare mit höherem Einkommen soll so ein Anreiz geboten werden, sich für Kinder zu entscheiden. 168

4 8 Transferleistungen des Staates Unabhängig von der Geldzahlung haben junge Eltern, die beschäftigt, sind die Möglichkeit, eine berufliche Auszeit (Elternzeit) zu beantragen. Das Elterngeld löst das bisherige Erziehungsgeld ab. Wohngeld Wohngeld ist ein Zuschuss vom Staat zu den Kosten des Wohnraums. Sowohl Mieter als auch Eigentümer können ihn erhalten. Voraussetzung ist, dass die Kosten für den Wohnraum die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Mieters oder Eigentümers übersteigen. Wird Wohngeld an Mieter gezahlt, so spricht man von Mietzuschuss. Fließt der Betrag einem Eigen tümer zu, bezeichnet man die Zahlung als Lastenzuschuss. Wohngeld kann man nur dann erhalten, wenn ein Antrag bei der zuständigen Wohngeldstelle der Gemeinde-, Stadtoder Kreisverwaltung gestellt wird. Ob Wohngeld gezahlt wird, hängt ab von der Anzahl der Familienmitglieder, der Höhe des Familieneinkommens, der Höhe der Miete oder der Belastung durch den Wohnraum. Der Bewilligungszeitraum für das Wohngeld beträgt im Allgemeinen zwölf Monate. Weitere Transferleistungen des Staates sind das Arbeitslosengeld II und die Ausbildungsbeihilfe. Arbeitsvorschläge 1 Welche Besonderheit weisen Transferleistungen auf? 2 Wie ist es zu erklären, dass die Hilfe zum Lebensunterhalt bei der Sozialhilfe drastisch zurückgegangen ist? 3 Familie Meier stellt bei ihrer Familienplanung eine Ausnahme dar, da sie vier Kinder hat. a) Berechnen Sie die Höhe des Kindergeldes. b) Wie lange wird höchstens für den Sohn Karsten Kindergeld gezahlt, der sich in einem Ausbildungsverhältnis befindet? c) Wie viel darf Karsten als Auszubildender im Jahr höchstens netto verdienen, damit seine Eltern noch Kindergeld für ihn bekommen? ( 4 Der Staat hat seine Spendierhosen an, wenn er seine Bürger in den Genuss von Transferleistungen kommen lässt. Aber diese Großzügigkeit hat einen gewaltigen Haken. Die Karikatur nimmt diesen Sachverhalt kritisch auf s Korn. Erläutern Sie, was die Karikatur ausdrücken möchte. 169

5 9 Planung von Karriere und Familie Moment mal! Was soll mit der Karikatur ausgesagt werden? Welche Faktoren beeinflussen die berufliche Laufbahn?? 9.1 Karriereplanung Wer die Ziele verfolgt, einmal ein höheres Einkommen zu erhalten, Anerkennung im Beruf zu finden, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben und beruflich voranzukommen, wird das schwerlich ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung erreichen. Auf welcher Stufe der Karriereleiter der Einzelne landet, wird von vielen Faktoren beeinflusst. Einige lassen sich über den eigenen Willen und Anstrengungen beeinflussen (z. B. welche Schule besuchte wird), andere dagegen müssen als gegeben hingenommen werden (z. B. staatliche Fördermaßnahmen). Eine Übersicht über einige der wichtigsten Faktoren, welche die berufliche Laufbahn (Karriere) beeinflussen zeigt die folgende Darstellung: Einflussfaktoren auf die Karriere 170

6 9 Planung von Karriere und Familie Durch den Einzelnen beeinflussbare Karrierefaktoren Schulischer Werdegang, Studium: Die richtige Schulwahl ist eine der wichtigsten Faktoren für die spätere berufliche Laufbahn. Immer mehr Ausbildungsberufe setzen heute den Realschulabschluss, die Fachhochschulreife oder sogar das Abitur voraus, da die Lerninhalte immer anspruchsvoller geworden sind. Auch wer später einmal an einer Fach - hochschule oder Universität studieren will, muss zuvor die notwendigen Schulabschlüsse erworben haben. Als Alternative gibt es aber inzwischen für beruflich besonders qualifizierte Bewerber die Möglichkeit, auch ohne die üblichen Zugangsvoraussetzungen zu studieren. Nicht nur in kaufmännischen, sondern auch in gewerblichen Berufsschulklassen nimmt die Zahl der Schüler mit hohem Bildungsabschluss ständig zu. Wer die Schule ohne den Hauptschulabschluss verlässt, ist in seiner Berufswahl sehr eingeschränkt. Ein Groß teil dieser Schüler findet gar keine Lehrstelle. Sie sind häufig darauf angewiesen, als ungelernte Kräfte beschäftigt zu werden. Schulische Erfolge sind nicht nur das Ergebnis eigener Anstrengungen, sondern werden auch durch die soziale Herkunft mitbestimmt. Erstsemesterstudenten der Fachhochschule Jena Berufsausbildung: Wer besser ausgebildet ist, hat nicht nur die besseren Berufsaussichten, sondern ist auch seltener arbeitslos. Bei Arbeitskräften ohne Berufsabschluss betrug die Arbeitslosenquote z. B. im Jahr 2007 in den westlichen Bundesländern 23,7 %, mit Abschluss dagegen nur 6,4 %. Die besten Chancen hatten hier die Akademiker. Ihre Arbeitslosenquote belief sich im gleichen Zeitraum nur auf 3,4 %. Berufswahl: Auch die Wahl des Ausbildungsberufs hat Einfluss auf den späteren Werdegang. Wer z. B. den Beruf eines Elektronikers erlernt, hat die Chance, seinen Industriemeister in Elektrotechnik zu machen oder bei entsprechenden Voraussetzungen Elektrotechnik zu studieren. 171

7 Mädchen beziehen bei der Wahl ihres Ausbildungsberufs oft die zukünftig geplante Familienarbeit mit ein. Sie entscheiden sich dann häufig für einen Beruf, in dem Teilzeitarbeit leicht möglich ist, um so Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Oftmals bieten aber diese Berufsbilder wie Friseurin, Verkäuferin oder medizinische Fachangestellte nur eingeschränkte Chancen für eine berufliche Karriere. Weiterbildung: Wer rastet der rostet ist ein Sprichwort, welches auch für die persönliche Laufbahn des Einzelnen in seinem Berufsleben zutrifft. Wer sich gegen Weiterbildung sträubt, verzichtet auf sein beruf - liches Fortkommen und ist von Arbeitslosigkeit bedroht (siehe auch Themenfeld 1). Baggerführer während eines Seminars für sicheren Tiefbau Kinder aus sozial schwachen Familien fühlen sich schon früh für den Rest ihres Lebens benachteiligt. Das geht aus der ersten Kinderstudie des christlichen Hilfswerk World Vision hervor, [ ] Auch wenn sich die Mehrheit der Kinder mit ihrem Leben recht zufrieden zeigte, wurden soziale Unterschiede deutlich wahrgenommen. (dpa) Quelle: HNA vom , S. 1 Schlüsselqualifikation: Um im beruflichen Wettkampf zu bestehen, benötigt man Schlüsselqualifikationen (siehe auch S. 21 ff.). Wer diese persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten nicht hat und daher nicht einsetzen kann, wird in seiner beruflichen Laufbahn nur schleppend vorankommen. Beispiele für Schlüsselqualifikationen sind: Ausdauer, Belastbarkeit, Durchsetzungskraft, Entscheidungsfreudigkeit. Eine besondere Schlüsselqualifikation ist die Bereitschaft zur Mobilität. Wer sich beruflich verbessern will, muss bereit sein, seinen Wohnort zu wechseln oder sogar eine gewisse Zeit im Ausland zu arbeiten. Durch den einzelnen kaum beeinflussbare Karrierefaktoren Bildungssystem: Schulische Erfolge sind eine wichtige Voraussetzung für die spätere berufliche Karriere. Das deutsche Bildungssystem ist in die Kritik geraten. Es weist die Schüler zu früh bestimmten Schulformen zu. Beklagt wird oft die geringe Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Wer erst einmal auf der Hauptschule gelandet ist, tut sich schwer, noch einen höheren Bildungsabschluss zu schaffen. Auch die Zahl der Schüler, die in dem Schulsystem scheitern, ist im internationalen Vergleich in Deutschland besonders hoch. Soziale Herkunft: Eigentlich soll das deutsche Bildungssystem allen Kindern die gleichen Chancen einräumen. Dieser Anspruch wird aber nicht erfüllt. Die soziale Herkunft eines Kindes hat großen Einfluss auf den schulischen Werdegang und den spätern Besuch einer Universität oder Fachhochschule. Während nur 17 % der Kinder von Arbeitern in Jahr 2007 einen akademischen Abschluss erreichten, waren es bei Kindern von Eltern, die bereits Akademiker sind, fünfmal so viel. Zu den benachteiligten Gruppen gehören auch Migranten. Bei der Bewerbung um eine Stelle treffen sie nicht selten auf Vorurteile und werden so gegenüber deutschen Mitbewerbern benachteiligt. Erschwerend für sie kommt hinzu, dass relativ wenige es schaffen, einen höherwertigen Schulabschluss zu erwerben. Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund bei den Hauptschülern ist mit 19 % besonders hoch. Auch bei den Schulabgängern, die ohne Abschluss die Schule verlassen, ist ihr Anteil fast dreimal so hoch wie der von deutschen Kindern. 172

8 9 Planung von Karriere und Familie Geschlecht: Nach dem Grundgesetz sind Männer und Frauen gleichberechtigt. In der Wirklichkeit kann in Deutschland von der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern noch keine Rede sein. Die Situation hat sich zwar in den letzten Jahren zugunsten der Frauen verbessert, aber noch immer sind die Entscheidungsträger in deutschen Unternehmen und Behörden überwiegend männlich. Aber die Frauen sind dabei, auf die Überholspur zu wechseln. Mehr als die Hälfte der deutschen Abiturienten sind inzwischen Mädchen und haben deutlich bessere Noten. Auch die Hälfte der Studierenden sind inzwischen Frauen. Jugendforscher haben festgestellt, dass Mädchen im Durchschnitt flexibler, fleißiger und erfolgreicher als Jungen sind. Belohnungssystem der Arbeitgeber: Wer sich anstrengt, hat Vorteile und kommt beruflich weiter. Nicht nur die Arbeitnehmer, auch die Arbeitgeber profitieren davon. Um den Arbeitnehmer zu motivieren, sich im Sinne der Unternehmung zu verhalten, gibt es verschiedene Arten der Belohnung, z. B. Gehaltserhöhung, Beförderung, Dienstwagen, größeres Büro. Staatliche Fördermaßnahmen: Eine berufliche Verbesserung ist häufig mit Kosten verbunden. Egal, ob Weiterbildungs- oder Umschulungsmaßnahmen, beides gibt es nicht kostenlos. Häufig übernehmen die Unternehmen die Kosten für die Bildungsmaßnahmen ihrer Mitarbeiter. Ist das nicht der Fall, sind die benötigten Gelder von den Betroffenen selbst aufzubringen. Damit die Aus- und Weiterbildung nicht am Geld scheitert, gewährt der Staat finanzielle Hilfen (siehe auch S. 102 f.). Wer sich z. B. als Handwerker auf die Meisterprüfung vorbereiten möchte, kann hierfür mit staatlicher Hilfe rechnen (Meister-BAföG). Eine besondere Form der Karriere durchlaufen Menschen, die sich selbstständig machen und einen eigenen Betrieb gründen wollen (Einzelheiten siehe S. 223 ff.). Wer diesen Schritt wagt, sollte seine Absicht vorher genau durchdenken und sich beraten lassen. Eine Vielzahl von Voraussetzungen sind zu erfüllen, um hier Erfolg zu haben. Die Gefahr zu scheitern, sollte immer mitbedacht werden. Karriereplanung zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit 173

9 Arbeitsvorschläge 1 Was können Sie persönlich tun, um Ihre berufliche Laufbahn zu fördern? 2 Nehmen Sie Stellung zu der Behauptung: Welche berufliche Karriere jemand durchläuft, hängt nur von jedem selbst ab. 3 Egal, wie der berufliche Werdegang aussieht, jeder möchte mit seinen Arbeitsbedingungen zufrieden sein. Dem nachstehenden Schaubild ist eine Reihenfolge zu entnehmen, was für Arbeitnehmer in ihrem Arbeitsleben wichtig ist. a) Stellen Sie für sich eine persönliche Rangfolge der im Schaubild genannten Faktoren auf. b) Vergleichen Sie Ihre Rangfolge mit denen Ihrer Mitschüler. Diskutieren Sie über starke Abweichungen. c) Versuchen Sie, weitere Zufriedenheitsfaktoren zu finden, die in dem Schaubild nicht genannt werden. 174

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