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1 ResearchGATE Scientific Network ResearchGATE (RG), erreichbar unter ist ein internationales, professionelles Social Network (SN) und eine umfassende Onlinedatenbank für Wissenschaftler und Forscher aller Disziplinen. Die Onlineplattform ResearchGATE ging im Mai 2008 online. Innerhalb der ersten 18 Monate registrierten sich bereits mehr als Forscher aus über 190 Ländern. Die Registrierung (Anmeldung) und die Mitgliedschaft bei ResearchGATE sind kostenlos. Das Ziel von ResearchGATE ist angelehnt an Web 2.0 die sogenannte Wissenschaft 2.0 (Science 2.0): Von Vernetzung und Interaktion profitiert nicht nur der einzelne Forscher, sondern auch die Wissenschaft selbst. Die Allokation von Wissen wird schneller und effektiver. Relevante Informationen überschreiten die Grenzen von Fakultäten, Ländern und Kontinenten. Die technische Basis dafür bildet eine moderne Web-2.0-Umgebung, die unter intensivem Einsatz von Techniken wie AJAX (Asynchronous JavaScript und XML) eine schnelle, übersichtliche und dynamische Navigation ermöglicht. Die Serverarchitektur arbeitet auf Basis von PHP (PHP: Hypertext Preprocessor), mit einem zugrunde liegenden Memcache-System. Registrierte Mitglieder können nach dem Login folgende Funktionalitäten nutzen: persönliche Profilseite mit Publikationsliste und Blog Nachrichtenfunktion Verwalten von Kontakten Gründen von und Beitreten zu virtuellen Gruppen interne Suchfunktionen Literaturrecherche, Journalfinder Semantic-Relations-Suchfunktionen Einrichten von Subcommunities Stellenmarkt

2 ResearchGATE Profil, Publikationsliste, Kontakte und Blogs Bild : ResearchGATE-Profilseite Auf ResearchGATE kann sich jeder Nutzer ein eigenes Profil anlegen. Hier kann er einen persönlichen wissenschaftlichen Steckbrief erstellen, mit dem er sich und seine Arbeit der Welt der Wissenschaft präsentiert. Kontaktdaten können direkt als vcard (.vcf) exportiert werden. Neben umfassenden Angaben im Stil eines Lebenslaufes kann in dem Profil eine aktuelle Publikationsliste gepflegt werden. Neben manuellen Eingabemöglichkeiten existieren ein automatischer Importer für gängige Referenzverwaltungssoftware (Reference Management Software) z.b. BibTeX, RIS, EndNote, Reference Manager und eine direkte Importschnittstelle mit dem ResearchGATE-Literaturindex, der Metadaten von mehr als 35 Mio. wissenschaftlichen Publikationen enthält. Zu den Publikationen können auch Konferenzbeiträge, Buchbeiträge oder Patente präsentiert werden. Eine weitere Besonderheit der Plattform bietet das sogenannte Self-Archiving, das die Möglichkeit von Volltextarchivierung in Ü- bereinstimmung mit den Nutzungsbedingungen der wissenschaftlichen Verlage ermöglicht (siehe Unterpunkt Volltextarchivierung). Eine virtuelle Bibliothek (Virtual Library) macht das schnelle Archivieren von relevanter Literatur aus dem Publikationsindex mit einem Mausklick möglich. Diese Listen können anschließend als XML-Dateien kompatibel für Referenzverwaltungssoftware exportiert werden.

3 Ebenfalls in den persönlichen Profilen enthalten sind die Blogs für die Nutzer der Plattform. Neben allgemeinen Blogposts können auch sogenannte Microarticles erstellt werden. Dabei handelt es sich um eine kurze Zusammenfassung einer Publikation in maximal 306 Zeichen. Sowohl Blogposts als auch Microarticles können für das ResearchBLOG eingereicht werden. Dort werden regelmäßig die besten Beiträge einer breiten Leserschaft veröffentlicht. Jedes Profil kann auch außerhalb des ResearchGATE-Netzwerks als persönliche Online-Reputation in Form eines öffentlichen Profils, von Blogs und einer öffentlichen Publikationsliste genutzt und verlinkt werden. Die Einstellungen zur abgestuften Sichtbarkeit der persönlichen Daten kann jeder Nutzer selbst vornehmen. So können Angaben nur für Kontakte, für Kontakte von Kontakten, für alle ResearchGATE-Mitglieder oder für alle Besucher der Website zugänglich gemacht werden. In der Kontaktliste kann sich der Nutzer mit anderen Forschern auf der Plattform verlinken und so sein persönliches Netzwerk abbilden sowie ü- ber Netzwerke anderer Mitglieder neue, interessante Kontakte finden. Kontakte können untereinander vorgestellt und Publikationen gegenseitig zur Lektüre vorgeschlagen werden. In der eigenen Kontaktliste können Personen durch Tagging in verschiedenen Gruppen zusammengefasst und zu jeder Person kurze Notizen erstellt werden. Über Profilupdates, neue Publikationen und neue Blogartikel der eigenen Kontakte wird der Nutzer durch ein automatisches Benachrichtigungssystem auf dem aktuellen Stand gehalten. Über eine Nachrichtenfunktion können die Nutzer von ResearchGATE direkt miteinander kommunizieren. Alle eingegangenen und gesendeten Nachrichten lassen sich in einem eigenen Menü verwalten. Ebenfalls in den Profilen sichtbar sind die virtuellen Gruppen (s.u.), in denen der Nutzer Mitglied ist. Ein Netzwerkgraph visualisiert alle relevanten Publikationen, Kontakte und Gruppen in den persönlichen Netzwerken der Nutzer. Alle Profildaten werden in Übereinstimmung mit den jeweiligen Einstellungen zur Privatsphäre von der internen ResearchGATE-Suche indiziert und sind so auffindbar.

4 ResearchGATE Virtuelle Gruppen In virtuellen Gruppen finden sich Forscher mit gleichen Interessen zusammen, tauschen sich aus und diskutieren Fragestellungen. Jedes ResearchGATE- Mitglied hat die Möglichkeit, virtuelle Gruppen zu gründen oder bestehenden Gruppen beizutreten. Thematisch verwandte Gruppen können untereinander verlinkt werden. Die interne ResearchGATE-Suche indiziert in Abhängigkeit von den Einstellungen (s.u.) auch die Inhalte der Diskussionen und gibt diese gesondert in den allgemeinen Suchergebnisseiten aus. In der Administration der Gruppen werden neben dem Gruppengründer drei weitere Mitgliedertypen unterschieden: Superadmin, Admin und Member. Diese unterscheiden sich in den Möglichkeiten, die Inhalte der Gruppe und die Gruppenmitgliedschaften zu verwalten. In Abhängigkeit von den gewählten Einstellungen können Gruppen öffentlich (auch für Nicht-ResearchGATE-Mitglieder einsehbar), intern (nur für ResearchGATE-Mitglieder einsehbar), geschlossen (nur für Gruppenmitglieder einsehbar) oder secure (nur für Gruppenmitglieder sichtbar) sein. Neben einem Diskus-sionsforum, einer Liste aller Gruppenmitglieder und der Möglichkeit, eine Nachricht an alle Gruppenmitglieder zu versenden, stehen jeder Gruppe folgende Funktionen optional zur Verfügung: Filesharing (ReStory): Dateien können nicht nur hoch- und heruntergeladen, sondern auch getagged und aktualisiert werden. Dabei bleiben alle alten Versionen erhalten und der Zugriff auf diese weiterhin gewährleistet. So können Nutzer gemeinsam an Veröffentlichungen, Forschungsanträgen oder anderen Dokumenten arbeiten. Änderungen sind für jeden Beteiligten einsehbar und die jeweils aktuellen Versionen verfügbar. Das erspart das ständige Hin- und Herschicken von s. Kalender mit Terminabstimmung (ReMeet): Verabredungen zu Meetings, Telefon- oder Online-Konferenzen können mit einer Abstimmfunktion, ähnlich Doodle, mühelos unter unbegrenzt vielen Teilnehmern organisiert werden. Alle Einträge aus den Gruppenkalendern können als icalendar- Datei, kompatibel mit gängiger Desktop-Kalendersoftware, exportiert werden. Umfragen (ReVote): Unter den Mitgliedern der Gruppe können Umfragen in Einfach- oder Mehrfachauswahl durchgeführt und ausgewertet werden. Jedes Mitglied kann für jede seiner Gruppen eine präzise Einstellung für automatische Benachrichtigungen zu neuen Beiträgen, Mitgliedern, hochgeladenen Dateien, Terminen und Umfragen auswählen. Einzelne Topics und

5 nen Dateien, Terminen und Umfragen auswählen. Einzelne Topics und Threads des Diskussionsforums können per abonniert werden. Subcommunities Auch bereits bestehende Netzwerke, wie z.b. Forschungsprojekte, wissenschaftliche Gesellschaften oder ganze Universitäten, haben die Möglichkeit, sich auf der ResearchGATE-Plattform virtuell zu organisieren. Besonders wenn die Beteiligten örtlich voneinander getrennt sind, bedeutet die Nutzung von ResearchGATE eine deutliche Erleichterung der gemeinsamen Arbeit. Hierfür wurden Subcommunities entwickelt, die mit Zusatzfunktionen ausgestattet sind und den Mitgliedern einen exklusiven Bereich innerhalb der ResearchGATE-Plattform vorhalten. Jeder Subcommunity können unbeschränkt viele Untergruppen zugeteilt werden, beispielsweise für Kommissionen, Arbeitskreise oder einzelne Abteilungen. Auch der Zugriff auf diese Untergruppen kann innerhalb der Subcommunity auf bestimmte Personengruppen beschränkt werden. Alle Untergruppen werden in einem Gruppengraphen der Organisationsstruktur entsprechend hierarchisch abgebildet. Eine Suche innerhalb der Mitglieder und der Gruppen der Subcommunity, eine gestaltbare HTML 1 -Startseite sind ebenso wie eine eigene Signup-Seite (optional passwortgeschützt) Bestandteil jeder Subcommunity. Auf diese Weise kann der interne Austausch der Projekte isoliert von der Plattform stattfinden, während jeder einzelne Nutzer zugleich in das weltweite Netzwerk mit all seinen Funktionen integriert ist. Je nachdem, ob sich der Nutzer in der geschlossenen Subcommunity oder im offenen Netzwerk bewegt, wechselt das Logo der Seite; so können sich die Mitglieder stets orientieren. 1 Hypertext Markup Language

6 ResearchGATE Literatur, Semantic Search und Semantic Relations In die Funktionalitäten des Social Network hat ResearchGATE einen der weltweit umfassendsten Indizes von Publikationsmetadaten implementiert. Jeder Bezug auf eine Publikation kann so eindeutig zugeordnet und verarbeitet werden. Für die Recherche stellt die Plattform drei Suchvarianten zur Verfügung: Keyword-Suche: Die Eingabe ausgewählter Suchbegriffe liefert passende Ergebnisse. Similar Abstract Search Engine (SASE): Hier können ganze Abstracts als Suchanfrage dienen, um Arbeiten mit ähnlichen Inhalten zu finden. Journal Finder: Hier dient ebenfalls das Abstract als Suchanfrage. Der Journal Finder identifiziert Journals, die sich für eine Publikation der Arbeit eignen. Dabei greift die Suche auf über verschiedene wissenschaftliche Journale zurück. Die semantische Suche (Semantic Search) von ResearchGATE ist in der Lage, erstaunlich präzise Empfehlungen unter Berücksichtigung von Details wie Profildaten oder persönlich präferierten Artikeln aus der eigenen Bibliothek zu geben. Gute Eingabevektoren stellen die beste Voraussetzung dar, um hervorragende Ergebnisse durch die Algorithmen zu bekommen. Darüber hinaus sind alle Daten im ResearchGATE-Suchsystem strukturiert abgelegt und miteinander vernetzt, sodass im Vergleich zu einer Anfrage nach regulärem Volltext auch fortgeschrittenere Korrelationen erkannt werden können. Die Suchtechnologie hinter ResearchGATE arbeitet auf der Basis von semantischer Ähnlichkeit und wurde im Laufe der Zeit ständig verfeinert. So wuchsen die Anforderungen an den verwendeten Servercluster stetig mit der Zahl der ResearchGATE-Mitglieder. ResearchGATE begann mit einem überschaubaren Suchsystem unter Laborbedingungen und entwickelte sich zu einer Architektur, mit der täglich Hunderttausende von Anfragen bedient werden und die einen Echtzeitzugriff auf Millionen von wissenschaftlichen Artikeln ermöglicht. Um die Antwortzeit zu minimieren, werden alle Anfragen von einem Hochleistungsindex beantwortet, der über den Suchcluster verteilt ist. Es werden speziell optimierte Algorithmen aus den Bereichen Information Retrieval (IR) und Text Mining (TM) verwendet, die auf einem Termvektor-Modell arbeiten, um Ähnlichkeitsbeziehungen zwischen Artikeln, virtuellen Gruppen und Forscherprofilen zu erkennen. Der Index referenziert Datenstrukturen, die die eigentlichen Publikationsdaten halten. Um einen möglichst hohen Datendurchsatz erreichen zu können, wird dabei ein Memcache-System eingesetzt.

7 Volltextarchivierung (Self-Archiving) ResearchGATE hat das Konzept des Self-Archiving Repository, in dem Forscher ihre eigenen Veröffentlichungen trotz Urheberrecht (Copyright) ablegen dürfen, weiterentwickelt. Neun von zehn wissenschaftlichen Zeitschriften erlauben ihren Autoren die Bereitstellung eines Volltextexemplares ihrer Veröffentlichung auf der persönlichen Homepage des Forschers. Da jedes ResearchGA- TE-Profil juristisch als persönliche Website gilt, dürfen die Mitglieder dort im Normalfall eine Version ihre Volltextaufsätze hochladen, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Der Publikationsindex der Plattform, der Metadaten für mehr als 35 Mio. Veröffentlichungen enthält, wird automatisch mit den Angaben aus SHER- PA/RoMEO 2 abgeglichen, einer Datenbank, in der Vereinbarungen über Self- Archiving der Verlage mit ihren Autoren abgelegt sind. Als Ergebnis dieses Matching-Prozesses wissen die ResearchGATE-Mitglieder genau, welche Version ihres Artikels sie in ihr Profil hochladen dürfen, ohne Urheberrechte zu verletzen. Job Board Ein internationales Job Board für Stellenausschreibungen im wissenschaftlichen Bereich ermöglicht den ausschreibenden Einrichtungen wie Universitäten oder Biotechnologiefirmen eine zielgruppenspezifische Veröffentlichung ihrer Stellenangebote. Nutzer der ResearchGATE-Plattform können sich über täglich neue Stellenangebote aus der ganzen Welt informieren und direkt mit dem Arbeitgeber in Verbindung treten. Privatsphäre und Datenschutz Das Unternehmen hat von Beginn an professionelle Strukturen im Bereich Datenschutz (Data Protection) einschließlich eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten (Corporate Data Protection Officer) unterhalten. ResearchGATE folgt dem Gebot der Datensparsamkeit (Data Economy): Es werden keine für die sozialen Netzwerkfunktionen nicht erforderlichen Daten bei den Nutzern erhoben. Die Erhebung von Nutzungsdaten, die erforderlich sind, um Analysen und darauf basierende Verbesserungen vorzunehmen, erfolgt von vornherein anonym, also ohne dass die Daten einen Personenbezug haben. 2

8 ResearchGATE ResearchGATE hat dieses Sparsamkeitsprinzip nicht nur zur Grundlage der Unternehmenspolitik im Hinblick auf den Schutz personenbezogener Daten (Personally Identifiable Data) gemacht, sondern wendet es auch auf Urheberrechte und verwandte Schutzrechte an, die an den hochgeladenen Publikationen und sonstigen Beiträgen bestehen: Die Benutzer behalten die Rechte der von ihnen zur Verfügung gestellten Informationen im Hinblick sowohl auf personenbezogene Daten als auch auf Urheberrechte. ResearchGATE lässt sich durch seine Nutzungsbedingungen keine über die Betriebsnotwendigkeiten hinausgehenden Rechte einräumen, insbesondere keine Ausschließlichkeitsrechte (Exclusive Rights): Der Nutzer bleibt jederzeit Herr über seine Informationen. ResearchGATE folgt außerdem dem Transparenzgebot (Transparency Requirement): Für jeden Benutzer ist erkennbar, für wen die von ihm zur Verfügung gestellten Daten einsehbar sind; dies betrifft die Profilinformationen ebenso wie Beiträge in den Diskussionsforen. Die über einen Nutzer gespeicherten Daten sind zudem für diesen einsehbar und es gibt einen festen Ansprechpartner für diesbezügliche Fragen beim Research- GATE-Support. Die datenschutzfreundliche Unternehmenspolitik wird flankiert von technischen Maßnahmen zum Datenschutz; dazu gehören etwa regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen (Security Audits) und die Datensicherung (Data Saving) sowie die Verschlüsselung von Daten (Data Encryption) bei der Übertragung über das Internet. Betreibergesellschaft Betreiber der Onlineplattform und Anbieter ihrer Services ist die ResearchGA- TE GmbH mit Sitz in Berlin und Boston, MA, USA. ResearchGATE Scientific Network: https://www.researchgate.net ResearchBLOG: Unternehmensblog: Autor: Sören Hofmayer

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