Strategische Kommunikation in Internet und Social Web

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Strategische Kommunikation in Internet und Social Web"

Transkript

1 Strategische Kommunikation in Internet und Social Web Ansgar Zerfaß, Thomas Pleil Die Digitalisierung von Informationsprozessen und öffentlicher Meinungsbildung stellt zahlreiche Herausforderungen an das Kommunikationsmanagement. Die Rahmenbedingungen, die Anforderungen von Bezugsgruppen und Medien sowie der Arbeitsalltag in Kommunikationsabteilungen haben sich verändert. Es gibt neue Aufgaben, aber auch viele neue Instrumente und Plattformen für die Organisationskommunikation. Interaktivität, Dialog, Personalisierung und schnelle, weltweite Kommunikation sind einfacher denn je. Empirische Befunde zeigen allerdings, dass das Potenzial bei weitem nicht ausgeschöpft wird. Dieser Beitrag gibt einen systematischen Überblick zur Organisationskommunikation im Internet und zur Online-PR. Nach der begrifflichen Grundlegung werden Einflussfaktoren und Handlungsfelder, der Beitrag von Online-Kommunikation zur Wertschöpfung und die wichtigsten Herausforderungen diskutiert. Es folgt eine Darstellung grundsätzlicher Optionen und Typen der Online-PR sowie des Status quo in der Unternehmenspraxis. Die Besonderheiten und der Ablauf von Planung, Strategieentwicklung, Umsetzung sowie Evaluation der Kommunikation im Internet werden vorgestellt; für Kommunikationsabteilungen ergeben sich dadurch neue Rollen. Grundlagen der Organisationskommunikation im Netz Die Verbreitung des Internets seit Mitte der 1990er-Jahre wurde von Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Behörden und Agenturen frühzeitig als Herausforderung wahrgenommen. Dabei richtete sich der Blick zunächst meist auf die Verfügbarkeit neuer technischer Plattformen wie , Online-Pressedienste, Pressebereiche auf Unternehmens-Websites und später auch Web-Videos, von denen man sich eine schnellere und kostengünstigere Informationsverbreitung erhoffte. Diese eher instrumentelle und technologieorientierte Sichtweise kommt in den Titeln der ersten englisch- und deutschsprachigen Publikationen zum Thema zum Ausdruck:»Communication and Technology«(Holtz 1996),»Electronic Public Relations«(Marlow 1996),»Interaktive PR«(Zerfaß 1997),»Interaktive Unternehmenskommunikation«(Krzeminski/Zerfaß 1998) oder»connecting online«(sherwin/avila 1998). 39

2 Grundlagen und strategische Herausforderungen Darüber hinaus wurde früh darauf hingewiesen, dass das Internet vielfältige Möglichkeiten für den dialogorientierten, reziproken Austausch und für partizipative Kommunikationsprozesse bietet. Die Interaktion mit»bezugsgruppen durch elektronische Medien gibt dem Kommunikationsprozess [potenziell] eine neue Qualität«(Zerfaß 1998: 37). Dieser Aspekt rückte im Zuge der späteren Einführung und Verbreitung von Social Software und Social Media weiter in den Vordergrund. Vielfach wird dies bis heute normativ überhöht und mit Hoffnungen auf eine transparente, egalitäre und offene Kommunikation zwischen etablierten Akteuren im Wirtschafts- und Mediensystem sowie einzelnen Kunden, Rezipienten, Mitarbeitern und interessierten Bürgern verknüpft. Organisationen und professionelle Kommunikatoren haben ferner die Chance, ihr Beziehungsnetzwerk mithilfe des Internets auszubauen und»kontakt- und Kommunikationschancen für heterogene Teilöffentlichkeiten«(Schultz/Wehmeier 2010: 412) bereitzustellen. Dazu dienten zunächst Mailinglisten, Newsgroups und Foren, später soziale Netzwerke beziehungsweise Online-Communities (Pleil/ Bastian 2012). Der Begriff»Online Relations«(Ruisinger 2011, Schultz/Wehmeier 2010) als eines von mehreren gebräuchlichen Synonymen für die Organisationskommunikation im Netz rückt diese Perspektive in den Vordergrund. Auf einer noch grundlegenderen Ebene hat sich schließlich die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich die Strukturen der öffentlichen Kommunikation im Zuge des Übergangs von der Gutenberg-Galaxis gedruckter Massenmedien über das McLuhan-Zeitalter des Fernsehens zur google-welt grundlegend verändert haben (Zerfaß/Boelter 2005: 81 ff., Macnamara 2010, Schmidt 2011, Pleil 2012 a). Die damit einhergehenden Rahmenbedingungen für die Kommunikation von Organisationen unterscheiden sich von jenen, für die die heute verbreiteten Konzepte und Prozesse entwickelt und die heutigen Entscheidungsträger ausgebildet wurden. Die Berufsbiografie vieler Kommunikationsmanager und kognitive Barrieren dürften ein Grund dafür sein, dass die Online-Kommunikation trotz nunmehr über 15 Jahren Erfahrung mit dem Internet und später mit Social Media immer noch als Besonderheit wahrgenommen wird. Von 2007 bis 2011 ist der Anteil der PR-Verantwortlichen in Europa, die klassische Elemente der Online-Kommunikation (Websites, , Intranet) als bedeutendes Instrument für die Ansprache von Bezugsgruppen ansehen, zwar von 54,4 auf 74,8 Prozent gestiegen. Social-Media-Plattformen halten allerdings trotz der intensiven Diskussion in der Branche bislang nur 40,5 Prozent von über 2100 befragten PR-Entscheidern aus 43 Ländern für bedeutsam (Zerfass et al. 2011: 98). Die faktische Nutzung von Social Media bleibt hinter der von vielen Protagonisten vorhergesagten Entwicklung zurück. Dies zeigen empirische Studien in Deutschland und Europa ebenso wie in den USA (Fink et al. 2011, Zerfass et al. 2011, Wright/Hinson 2010). Zu Recht werden neben den Chancen inzwischen auch die Risiken der Online-Kommunikation gesehen. Gleichzeitig zählen PR-Praktiker die Bewältigung der digitalen Evolution und den Umgang mit den damit verbundenen Ansprüchen an mehr Transparenz sowie zunehmend aktiveren Publikumsgruppen seit mehreren Jahren regelmäßig zu den wichtigsten strategischen Herausforderungen für das Kommunikationsmanagement (Zerfass et al. 2011: 76). Offenkundig herrscht in der Auseinandersetzung mit der Online-Kommunikation weiterhin eine große Unsicherheit. Eine systematische Klärung der Begrifflichkeiten und konzeptionellen Grundlagen jenseits der alltäglichen und vielfach mit einseitigen Bedeutungszuschrei- 40

3 Strategische Kommunikation in Internet und Social Web bungen kontaminierten Terminologien kann dazu beitragen, das Feld zu erschließen. Dies soll im Folgenden aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive geschehen. Kommunikation und Medien im Kontext sozialer Interaktion Da technische Plattformen im Bereich der Online-Kommunikation eine zentrale Rolle spielen, werden Kernbegriffe wie Information, Kommunikation und Medien in der Diskussion häufig verkürzt und mechanistisch verwendet. Die Vorstellung, dass Informationen von einem Kommunikator (Unternehmen, Agenturen) kreativ und zugleich zielgerichtet über verschiedene Medien (Websites, Weblogs, facebook-seiten) an bestimmte Rezipienten vermittelt werden und dort auf dem Weg der Bedeutungsvermittlung Wissen, Einstellungen und Handlungsdispositionen verändern, ist weit verbreitet. Auch in der Wissenschaft wird die Ansicht, dass es bei Public Relations im Kern um die»konstruktion wünschenswerter Wirklichkeiten durch Erzeugung und Befestigung von Images in der Öffentlichkeit«(Merten/ Westerbarkey 1994) geht, immer wieder propagiert (kritisch dazu Zerfaß 2010: 52 ff., Schultz/ Wehmeier 2010: 411). Diese pragmatische Perspektive greift jedoch zu kurz, weil Kommunikation grundlegend nicht als individuelle Handlung, sondern als Interaktion zwischen mehreren handelnden Akteuren konzipiert werden muss. Informationen, Zeichen, Symbole und Wissen sind nicht einfach vorhanden, sondern sie werden von Menschen geschaffen und wechselseitig ausgehandelt sowie interpretiert. Interaktionen sind soziale Handlungszusammenhänge, bei denen mindestens zwei Akteure unter Verwendung signifikanter Symbole (Sprache, Gesten, Icons, Geld et cetera) versuchen, den anderen, sich selbst oder die Situation zu beeinflussen und dabei wechselseitig aufeinander Bezug nehmen. Die verwendeten Symbole müssen ebenso wie die Vorstellungen zum Kontext und zum Selbstverständnis des Gegenübers offengelegt sein ansonsten wird die Interaktion misslingen, man wird die Handlungen des anderen nicht verstehen oder aneinander vorbeireden. Der Symbolische Interaktionismus drückt dies sehr plastisch in drei Prämissen aus (Blumer 1973: 81 f.): Individuen handeln gegenüber Dingen, Situationen oder Institutionen auf der Grundlage von Bedeutungen, die sie diesen zuschreiben. Im Online-Bereich sind daher nicht nur die technischen Möglichkeiten einzelner Plattformen wichtig, sondern vor allem deren Wahrnehmung und interpretative Rahmung (Höflich 2003) durch die Nutzer. Weblogs etwa können sowohl im Sinne einer traditionellen, verlautbarungsorientierten Unternehmenspublikation als auch als Raum für Diskussion und Argumentation verstanden werden. Das Gleiche gilt für die Organisationskommunikation im Internet insgesamt. In der Praxis finden sich bei Kommunikationsverantwortlichen mindestens drei unterschiedliche Grundverständnisse der Online-PR, die die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen maßgeblich beeinflussen (vergleiche Abschnitt»Grundsätzliche Optionen und empirische Erkenntnisse«in diesem Beitrag). Bedeutungen entstehen immer in sozialen Interaktionen. Jeder Handlungskontext schafft andere Sinnzusammenhänge, so dass gleiche Gegenstände, Handlungen oder Äußerungen unterschiedliche Bedeutung erlangen. Das erfordert Reflexivität auf einer Metaebene. Bei- 41

4 Grundlagen und strategische Herausforderungen spielsweise muss man sich vergegenwärtigen, dass vermeintlich identische Aktivitäten wie das Kommentieren und Bewerten von Meldungen oder das Verlinken von»freunden«in Online-Communities sehr unterschiedlich wahrgenommen werden können, je nachdem ob dies dem Verfasser als Privatperson oder in seiner Rolle als Repräsentant eines Unternehmens zugeschrieben wird. Dabei kommt es weniger auf die eigene Intention an als vielmehr auf die Wahrnehmung der Situation durch die Rezipienten. Bedeutungen sind schließlich nicht statisch, sondern sie werden in der interpretativen Auseinandersetzung mit der sozialen Umwelt zugleich geschaffen, angewendet und ständig verändert. Dies erklärt, dass Kommunikationsverantwortliche neuen technischen Plattformen im Internet zunächst mit etablierten Deutungen und Handlungsschemata begegnen. Ein Beispiel: Die Online-Enzyklopädie wikipedia wurde von vielen Kommunikationsverantwortlichen zunächst als umfassende Recherchequelle oder aber als Verbreitungsplattform für eigene Selbstdarstellungen missverstanden. Dass beides nicht zutrifft und die wikipedia eigenen Regeln folgt, wurde erst im Laufe der Zeit erkannt. Ähnliches gilt für andere Plattformen, Darstellungsformen und Interaktionen im Netz. Wahrnehmung und Bedeutung neuer Medien verändern sich mit zunehmender praktischer Erfahrung im professionellen und privaten Kontext. Dadurch wird mehr Kompetenz aufgebaut und letztlich auch Anschlussfähigkeit in Interaktionen mit anderen sichergestellt. Kommunikation lässt sich definieren als eine spezifische Form der sozialen Interaktion, die sich auf symbolische Strukturen stützt und durch aufeinander bezogene Kommunikationshandlungen der beteiligten Akteure konstituiert wird. Kommunikative Handlungen sind Handlungen, bei denen man versucht, anderen etwas mitzuteilen oder sich bemüht, entsprechende Ausdrucksformen zu verstehen (Burkart 2002: 25 ff.). Eine zentrale Rolle spielen dabei Medien als»technisch basierte Zeichensysteme, die [ ] in institutionalisierter und organisierter Form verwendet werden«(beck 2010: 16). Sie ermöglichen eine Kommunikation jenseits der Grundformen menschlicher Sprache, Gestik und Mimik. Da das Internet durch vielfältige kommunikative Formen und Funktionen, Akteurskonstellationen und Organisationsformen gekennzeichnet ist, unterscheidet es sich deutlich von anderen Medien wie Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk oder Fernsehen. Aus wissenschaftlicher Perspektive ist das Internet daher kein einheitliches Medium, sondern ein multifunktionales Hybridmedium beziehungsweise Mediennetz, das durch eine einheitliche technische Infrastruktur verschiedene Medien oder Plattformen/Instrumente der Online-Kommunikation (zum Beispiel , Websites, Intranets, Wikis, Weblogs, Online- Communities) und verschiedene Modi netzbasierter Kommunikation (Abruf publizistischer Angebote, Diskussion, interpersonaler Austausch und Beziehungspflege) ermöglicht (Beck 2010: 16 ff.). Der symbolisch-interpretative Kommunikationsbegriff verdeutlicht, dass es keine lineare Zuordnung zwischen Plattformen und Kommunikationsmodi gibt, sondern dass letztlich die Beteiligten entscheiden, wie sie die technischen und medialen Angebote im Internet nutzen. Der Hinweis auf die Intention der Beteiligten verdeutlicht, dass Kommunikation im Allgemeinen kein Selbstzweck ist, sondern der Realisierung bestimmter Interessen dient. Unternehmen, Kunden, Mitarbeiter, Journalisten und andere Akteure versuchen durch Kommunikation bestimmte Zwecke zu erreichen (Burkart 2002: 20 ff.). Sie tun dies einerseits, indem 42

5 Strategische Kommunikation in Internet und Social Web sie durch Mitteilungshandlungen kulturell vermittelte Symbolkomplexe (Sprache, Gestik, Mimik) aktualisieren. Verstehenshandlungen zielen dagegen darauf ab, diese Ausdrucksformen wahrzunehmen und ihren symbolischen Gehalt zu entschlüsseln (Zerfaß 2010: 149 ff.). Kommunikationsprozesse sind demnach eine Abfolge aufeinander bezogener Mitteilungsund Verstehenshandlungen, die sich gegenseitig beeinflussen. Das kann Ausdruck eines kooperativen Zusammenwirkens sein, mit dem zum Beispiel bei der Redaktionsplanung für eine Mitarbeiterzeitschrift in einem internen Wiki gemeinsame Ziele angestrebt werden. Es kann aber auch darum gehen, Bedürfnisse und Kaufimpulse zu wecken (Ankündigung kurzfristiger Sonderangebote über twitter) oder konträre Positionen abzugleichen (Debatten in einem Online-Diskussionsforum). Trotz der unterschiedlichen Kontexte und Zielsetzungen müssen die Beteiligten immer zwei Dimensionen berücksichtigen. Gelungene Kommunikation umfasst einerseits eine gegenseitige Verständigung im Sinne der Aushandlung oder Vermittlung von Bedeutungen (Kognition) und andererseits eine Beeinflussung von Situationsdeutungen, Images, Einstellungen oder Absichten bei einem oder mehreren Beteiligten (Kognition, Interpretation, Emotion, Aktion). Diese Grundstruktur von Verständigung und Einflussnahme trifft für alle Kommunikationsprozesse zu, gleich, ob es sich um persönliche Gespräche, technisch vermittelte Prozesse (Telefonate, ) oder massenmediale Phänomene wie Fernsehsendungen und Web-TV handelt. Damit wird deutlich, dass Kommunikationsprozesse stets zweiseitig sein müssen: Kommunikation kann nur gelingen, wenn Mitteilungs- und Verstehenshandlungen zusammentreffen, wenn sich also die Beteiligten mit ihren Handlungen gegenseitig aneinander orientieren. Der Grad der Interaktion kann jedoch sehr verschieden sein und unterscheidet sich in mehreren Dimensionen: a) Monologische versus dialogorientierte Kommunikation. Monologe sind Kommunikationsprozesse, die weitgehend von einem der Beteiligten gesteuert oder vorbestimmt werden. Beispiele sind Vorträge oder Websites von Unternehmen, bei denen die Rollen von Kommunikator und Rezipient klar verteilt sind. Im Gegensatz dazu spricht man von Dialogen, wenn ein Rollenwechsel zwischen Kommunikator und Rezipient stattfindet beziehungsweise im Grundsatz vorgesehen ist. Beispiele sind persönliche Gespräche, Telefonate,»runde Tische«mit Kritikergruppen oder Hintergrundgespräche mit Journalisten. Dialoge entwickeln eine eigene Dynamik, weil alle Beteiligten (und nicht nur eine Seite) großen Einfluss auf den Verlauf des Kommunikationsprozesses nehmen. Sie sind eine sehr leistungsfähige, aber auch mit hohem Aufwand und Risiken verbundene Form der Kommunikation (Bentele et al. 1996). Zahlreiche Social-Media-Plattformen wie Online-Communities und Weblogs sind aufgrund der Kommentar- und Trackback-Funktionen in besonderer Weise geeignet, Dialoge in Gang zu setzen. b) Persuasive, argumentative und informative Kommunikation. Die Beteiligten an Kommunikationsprozessen können auf sehr unterschiedliche Art Einfluss ausüben (Zerfaß 2010: 184 ff.). Bei der persuasiven Kommunikation will der Kommunikator seine Interessen durchsetzen, indem er emotionale Bindungen und bestehende Präferenzen des Rezipienten ausnutzt. Der Rezipient soll zum Beispiel in der Werbung überredet werden. Demgegenüber setzt die argumentative Kommunikation darauf, ihn zu überzeugen. Der Kommunikator will keine von ihm festgelegte Lösung durchsetzen, sondern in erster Linie einen gemeinsamen Klärungsprozess in Gang bringen. Das setzt zwingend einen Dialog 43

6 Grundlagen und strategische Herausforderungen voraus, in dem alle Beteiligten ihre Argumente, Wertvorstellungen und Interessen vortragen und gegenseitig prüfen können. Von informativer Kommunikation spricht man schließlich immer dann, wenn die Art der Einflussnahme weitgehend unbestimmt bleibt, so dass die Bedeutungsvermittlung (das Informieren oder das Verstehen als unabdingbarer Teil jeder Kommunikationshandlung) eindeutig in den Vordergrund tritt. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sich eine Mitteilungshandlung an sehr unterschiedliche Adressaten richtet, die auf verschiedene Weise beeinflusst werden sollen. Online-Plattformen bieten die Möglichkeit, alle drei skizzierten Kommunikationsstile einzusetzen. Insbesondere bieten sie im Gegensatz zu traditionellen Massenmedien eine Plattform für argumentative Kommunikationsprozesse. c) Direkte und indirekte Kommunikation. Eine direkte Verständigung und Beeinflussung setzt eine Anwesenheit aller Beteiligten, zum Beispiel im Mitarbeitergespräch und bei Wahlversammlungen, oder aber die Verfügbarkeit entsprechender Kommunikationsplattformen wie Telefon, , Chat und Online-Videokonferenz voraus. Bei der in ausdifferenzierten Gesellschaften vorherrschenden indirekten Kommunikation handelt es sich dagegen um mehrstufige Handlungssequenzen, bei denen nicht nur technische Hilfsmittel, sondern Personen (Meinungsführer, Journalisten) und Institutionen (Presse, Rundfunk) in Anspruch genommen werden. Diese Kommunikationsmittler haben eigene Ziele und Wertvorstellungen und wenden bestimmte Arbeitsroutinen an (Zerfaß 2010: 167 ff.). Dies machen sich Kommunikationsverantwortliche zu eigen, wenn sie sich beispielsweise beim Verfassen von Pressemeldungen an den für journalistische Selektionsentscheidungen wichtigen Nachrichtenfaktoren orientieren, oder wenn sie Multiplikatoren vorab mit exklusiven Informationen versorgen. Im Online-Bereich ist dies von zweifacher Bedeutung: Einerseits können Blogger und Community-Manager die Rolle von Kommunikationsmittlern übernehmen und damit neue Meinungsmacher werden (Zerfaß/Boelter 2005). Dies gilt insbesondere dann, wenn sie mit ihren Online-Publikationen ein großes oder ein fachlich homogenes Publikum erreichen. Zum anderen aber ermöglichen Online- Plattformen eine direkte, schnelle und unverzerrte Kommunikation zwischen Organisationen und ihren Bezugsgruppen. d) Authentische und reichweitenstarke Kommunikation. Die Überzeugungskraft von Mitteilungshandlungen beruht nicht nur auf den Inhalten, sondern hängt vor allem auch davon ab, von wem, wo und wie die Kommunikationspartner angesprochen werden. Besonders authentisch erscheinen Mitteilungen dann, wenn der Kommunikator mit seiner ganzen Persönlichkeit wahrgenommen wird. Das gilt für das direkte Gespräch, für Vorträge oder Personality-Interviews. Diese Form der Kommunikation ist aber sehr aufwendig und lässt sich in vielen Fällen nicht realisieren. Deshalb setzt man im institutionellen Umfeld zumeist auf verschiedene Spielarten der reichweitenstarken Kommunikation (Serienbriefe, Anzeigen, Fernseh-Spots, Pressearbeit), die weniger persönlich erscheint, aber sehr effizient viele Adressaten erreichen kann. Als intervenierender Faktor gilt die Glaubwürdigkeit (Bentele 1988): Neben Authentizität und Reichweite ist von zentraler Bedeutung, ob und wie viel Vertrauen die Rezipienten den jeweiligen Kommunikatoren beziehungsweise Medien und Plattformen entgegenbringen. Einige Online-Plattformen bieten durch ihre technischen Möglichkeiten (Video, Feedback-Optionen) oder durch ihr Image als alternative Informationsquellen die Möglichkeit, besonders authentisch zu kommunizieren. 44

7 Strategische Kommunikation in Internet und Social Web Zudem ist die potenzielle Reichweite einiger Plattformen in Nischenzielgruppen sehr groß. Organisationskommunikation und Public Relations Für Unternehmen und andere Organisationen sind Kommunikationsprozesse in zweifacher Weise von Bedeutung. Einerseits werden Organisationen zu einem großen Teil kommunikativ konstituiert, weil die eigene Identität und Kultur ebenso wie die von anderen zugeschriebene Reputation und Markenwahrnehmung maßgeblich auf Kommunikationsprozessen beruhen. Zum anderen erfordert die arbeitsteilige Bewältigung von Aufgaben und die Einbindung von Organisationen in vielfältige gesellschaftliche, politische und ökonomische Zusammenhänge eine ständige Koordination von Handlungen und einen Abgleich von Interessen mit relevanten Bezugsgruppen (Zerfaß 2007a: 29 ff.). Als Bezugsgruppen oder Stakeholder bezeichnet man jene Akteure oder Gruppen im internen und externen Umfeld von Organisationen, die vom Handeln der Organisation beeinflusst werden oder die umgekehrt die Zielerreichung der Organisation beeinflussen können (Phillips/Freeman 2010). Das können Bürger, Kunden, Journalisten, Investoren, Politiker, Behördenvertreter, Mitarbeiter, Anwohner oder Kritikergruppen sein, mit denen Kommunikationsbeziehungen bestehen oder zumindest angestrebt werden. Um solche Bezugsgruppen geht es auch, wenn im angloamerikanischen Raum von»publics«die Rede ist (Grunig/Repper 1992). Die häufig anzutreffende Übersetzung dieses Terminus mit»teilöffentlichkeiten«führt ebenso in die Irre wie die umgangssprachliche Redeweise, dass sich PR-Aktivitäten an eine»breite Öffentlichkeit«richten. In beiden Fällen wird übersehen, dass Kommunikation stets zwischen konkreten Akteuren, etwa auch mit Bloggern oder Community-Managern, nicht aber mit abstrakten Öffentlichkeiten stattfindet. Öffentlichkeiten lassen sich dagegen kennzeichnen als»soziale Handlungssphären«(Peters 1994: 44), die einen sinnstiftenden Rahmen für Kommunikationsprozesse bilden und deren Spielregeln und Funktion mitbestimmen. Die politische Öffentlichkeit, Branchenöffentlichkeiten, Betriebsöffentlichkeiten sowie kommunale, kulturelle, wissenschaftliche und religiöse Kommunikationsräume bilden Arenen, auf deren Bühne sich unterschiedliche Sprecher bewegen, in der verschiedene Zuschauer beziehungsweise Zuhörer anzutreffen sind und in der jeweils spezifische Machtverhältnisse und Abläufe gelten. Die Rede von»öffentlicher«beziehungsweise für jedermann zugänglichen Kommunikation kann sich immer nur auf solche Handlungsräume beziehen. Die Internetöffentlichkeit als Gesamtheit aller Akteure, Themen und Kommunikationskulturen im digitalen Raum bildet eine neue, weltumspannende Öffentlichkeit, die es sich ebenso wie die massenmediale Öffentlichkeit von Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunk zu beobachten lohnt (Pleil 2012 a). Die Gesamtheit der Kommunikationsprozesse zwischen Organisationen und ihren Bezugsgruppen (Stakeholdern) zum Zweck der internen und externen Handlungskoordination, der Interessenklärung und Legitimation, des Aufbaus von Reputationskapital und der Beobachtung der Meinungsbildung bezeichnet man als Organisationskommunikation und in erwerbswirtschaftlichen Organisationen als Unternehmenskommunikation (Zerfaß 2007a, Mast 2010, Weder 2009). 45

8 Grundlagen und strategische Herausforderungen Von strategischer Kommunikation spricht man, wenn die Ankopplung dieser Aktivitäten an die übergeordneten Ziele der Organisation oder des Unternehmens betont wird (Hallahan et al. 2007). Diese Verknüpfung wird zwar in Theorie und Praxis als selbstverständlich unterstellt, ist aber empirisch vielfach nicht vorhanden und wird als zentrale Herausforderung im Berufsfeld betrachtet (Zerfass et al. 2011: 76). Die Steuerung und Umsetzung von Kommunikationsaktivitäten ist Aufgabe des Kommunikationsmanagements. Dies kann an spezielle Kommunikationsabteilungen oder Agenturen delegiert werden. In jedem Fall umfasst das Management von Kommunikation ausgehend von einer Situationsanalyse (idealtypisch) die Planung von Kommunikationsstrategien, Programmen/Kampagnen sowie Einzelmaßnahmen, deren Umsetzung und Evaluation (Mast 2010: 113 ff.). Ergänzt werden kann dies durch ein Kommunikations-Controlling, das die Prozesse und Strukturen des Kommunikationsmanagements transparent macht und somit zu dessen Optimierung beiträgt (Zerfaß 2007a: 60f.) Die Organisationskommunikation als Gegenstand des Kommunikationsmanagements lässt sich anhand der jeweils relevanten Beziehungen und gesellschaftlichen Steuerungsformen weiter unterteilen in die interne Kommunikation (im arbeitsvertraglich, hierarchisch und kulturell strukturierten Organisationsfeld), Marktkommunikation (in Austausch- und Wettbewerbsbeziehungen), Finanzkommunikation/Investor Relations (in regulierten Kapitalmärkten) und Public Relations (im gesellschaftspolitischen Umfeld) (Zerfaß 2007a, 2010).w In der Umgangssprache und der Literatur finden sich vielfach andere Verständnisse von Public Relations (PR) (Röttger et al. 2011: 17 ff.). Dies betrifft beispielsweise die stark verkürzte Gleichsetzung von PR mit der Pressearbeit, einem traditionellen, aber seit langem im Rückgang begriffenen Instrument der Organisationskommunikation (Schnedler 2008). Diese heute vor allem im Journalismus und in der Journalistenausbildung anzutreffende Perspektive ist die Folge einer selbstbezüglichen und häufig sogar ideologischen Annäherung an das Themenfeld, die der deutlich breiteren Praxis der Organisationskommunikation nicht gerecht wird. In der PR-Forschung und im Berufsfeld PR findet man dagegen häufig eine Gleichsetzung von Kommunikationsmanagement und PR oder von PR und Organisationskommunikation, wobei allerdings meist die Marktkommunikation nicht inkludiert wird. Diese Definitionen sind wissenschaftlich nicht haltbar, weil im ersten Fall der Managementprozess nicht von den Kommunikationsprozessen unterschieden wird und andererseits kein von den jeweils eingesetzten Instrumenten oder Zielen unabhängiges Kriterium zur Unterscheidung der verschiedenen Kommunikationsaktivitäten benannt wird. Dies ist aus der Praxisperspektive besonders problematisch, weil im Internetzeitalter früher gut abgrenzbare Kommunikationsformen (bezahlte versus unbezahlte Publizität, monologische versus dialogische Kommunikation, Interessendurchsetzung und Legitimitätssicherung) zunehmend verschwimmen. Insofern ist der im Titel dieses Handbuchs aufgegriffene und in der Fachöffentlichkeit weit verbreitete Terminus»Online-PR«streng genommen zu eng gefasst. Begrifflich präziser müsste man von»online-organisationskommunikation«oder»organisationskommunikation im Internet«sprechen. Damit wird zugleich deutlich, dass Organisationskommunikation in der digitalen Welt grundsätzlich als integrierte Kommunikation zu betrachten ist (Zerfaß 2007a: 52 ff., Mast 2010: 55 ff.). Weil sich immer mehr Spielarten der Kommunikation auf den gleichen Plattformen wie beispielsweise Unternehmens-Websites oder in 46

9 Strategische Kommunikation in Internet und Social Web Online-Communities abspielen, ist eine konzeptionelle Koordination im Sinne der integrierten Kommunikation unverzichtbar. Strategische Online-Kommunikation von Organisationen Die Klärung der relevanten Begriffe und theoretischen Grundlagen ermöglicht es nun, die Begriffe Online-Organisationskommunikation, Online-Unternehmenskommunikation und Online-PR systematisch einzuführen. Als Online-Kommunikation bezeichnet man»die Gesamtheit netzbasierter Kommunikationsdienste, die den einzelnen Kommunikationspartner via Datenleitung potenziell an weitere Partner rückkoppeln und ein ausdifferenziertes Spektrum verschiedenartiger Anwendungen erlauben«(rössler 2003: 506). Für die Organisationskommunikation bedeutsam sind die Kommunikationsplattformen, Anwendungen und Instrumente, die durch die Kombination einer oder mehrerer dieser Dienste im Internet und Social Web entstehen. Das Spektrum reicht von -Newslettern über Websites (Internet-Auftritte), spezielle Web-Dienste für einzelne Bezugsgruppen (wie virtuelle Presseservices, Social Media Newsrooms, Investor-Relations-Sites, Intranets für Mitarbeiter), Wikis, Weblogs und Podcasts bis hin zu eigenen Kanälen und Profilen in allgemein zugänglichen Online-Communities wie facebook und Videoplattformen wie youtube. Der Modus der Kommunikation (Abruf publizistischer Angebote, Diskussion, interpersonaler Austausch und Beziehungspflege) kann dabei ebenso wie der Stil (persuasiv, argumentativ, informativ), die Rollenverteilung (monologisch, dialogisch) und die Vermittlungsform (direkt, indirekt) in der sozialen Interaktion von Kommunikator und Rezipient variiert werden. Definition: Strategische Online-Kommunikation und Online-PR Strategische Online-Kommunikation umfasst alle gesteuerten Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Behörden und anderen Organisationen im Internet und Social Web, die der internen und externen Handlungskoordination mit Stakeholdern und der Interessenklärung dienen und damit einen Beitrag zur Realisierung der übergeordneten Organisationsziele (Erreichung inhaltlicher und ökonomischer Ziele, Sicherung von Handlungsspielräumen und Legitimität) leisten sollen. Hierbei werden das Internet als technische Infrastruktur und verschiedene dort verfügbare Plattformen und Instrumente als Medien für die Kommunikation und Interaktion genutzt. Dadurch können Organisationen monologische oder dialogorientierte Kommunikationsprozesse initiieren, aber auch an Kommunikationen Dritter partizipieren. In Abhängigkeit von den jeweiligen Zielen und Beziehungen werden verschiedene Kommunikationsmodi (Abruf, Diskussion, Vernetzung) und unterschiedliche Formen der kommunikativen Einflussnahme (Persuasion, Argumentation, Information) realisiert. 47

Die neuen Meinungsmacher

Die neuen Meinungsmacher Ansgar Zerf aß / Dietrich Boelter Die neuen Meinungsmacher Weblogs als Herausforderung für Kampagnen, Marketing, PR und Medien NAUSNER, NAUSNER I Verlag Inhalt 1 Medienrevolution oder Strohfeuer? Weblogs

Mehr

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Werbeversprechen einfordern. Umgekehrt bieten sich auch

Mehr

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Inhalt Vorwort. 1 Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Kapitel 1 Einführung und Begriffsklärung. 1. Begriff der Unternehmenskommunikation. 10 2. Public Relations als Kommunikationsmanagement von Unternehmen.

Mehr

Social Media in University Communication

Social Media in University Communication Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Social Media in University Communication Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Social Web Was ist das? Social Media für Hochschulen? Beispiele

Mehr

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor

Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Sprich mit mir! Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor Claudia Nick (MA&T Sell &Partner GmbH) Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Dominik Ruisinger Online Relations Leitfaden für moderne PR im Netz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1 Public Relations für morgen 1 2

Mehr

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers Executive Summary Das St. Marien-Krankenhaus Siegen startete 2008 als erstes Krankenhaus in

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Online-Kommunikation und bürgerschaftliches Engagement

Online-Kommunikation und bürgerschaftliches Engagement Online-Kommunikation und bürgerschaftliches Engagement Hanns-Jörg Sippel Bei der Frage nach dem Einfluss des Internets für die politische Kultur der Beteiligung und des Engagements werden in der Regel

Mehr

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke MARTS - Mediendesign Meine Marke im Netz Unternehmenskommunikation im Internet MARTS - Mediendesign Mareike Kranz M.A. Kulturwissenschaft Diplom Medienberaterin (ARS) zertifizierte Online-Tutorin www.marts.de

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09.

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. März 2012 Agenda Die BLS Social Media von was wir reden Der Kontext die

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Social Media Hype oder Maust-have? X 26.01.2013 // FACHMESSE I+E 01 Ansprechpartner Christian Iannarone // Projektmanager 3 02 Social Media Hype oder Must-have 4 Social Media

Mehr

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema.

SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. SocialMedia nur ein Hype oder neue Möglichkeiten für das Business? Einige unvollständige und völlig subjektive Gedanken zum Thema. Social Media im Business SocialMedia und die neuen Internetmedien SocialMedia

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11. Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Social Media und die Veränderung der Kommunikation

Social Media und die Veränderung der Kommunikation Social Media und die Veränderung der Kommunikation 2 Die hohen Nutzerzahlen in sozialen Netzwerken sind Indiz dafür, dass sich die Kommunikation in einem epochemachenden Veränderungsprozess befindet (vgl.

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

Mitarbeiter als Teil des Change Management

Mitarbeiter als Teil des Change Management (Publikation in ZHWinfo, Oktober 2005) Mitarbeiter als Teil des Change Management Kurt Spiess, Rebecca Frei In den letzten Jahren waren viele Firmen und Organisationen mit der Notwendigkeit von Veränderungen

Mehr

Social Media und Unternehmen

Social Media und Unternehmen Vielen Integriert, Dank t vernetzt für Ihre t und Aufmerksamkeit! dim Dialog Social Media und Unternehmen 2011-5-10 STORYMAKER GMBH TÜBINGEN Seite 1 Storymaker Profil Agentur für Public Relations und Unternehmenskommunikation

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Mag. Alexandra Wögerbauer-Flicker alexandra.woegerbauer@bmoe.at 1 Alexandra Wögerbauer-Flicker Technologie Internetentwicklung

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung nachweisen; für das Wissen konnte kein signifikanter Effekt nachgewiesen werden (2009, 219). Dazu ist jedoch zu bemerken, dass die in der vorliegenden Arbeit verwendeten Messmodelle attribut-bezogen operationalisiert

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

Social Media Marketing für B2B Unternehmen

Social Media Marketing für B2B Unternehmen Social Media Marketing für B2B Unternehmen Für B2B-Unternehmen bietet Social Media Marketing im Rahmen einer Content-Marketing Strategie vielfältige Möglichkeiten, die Kommunikationsarbeit erfolgreich

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Juni 2010 Management Report Studien-Steckbrief Studie? Durchführung? Zielsetzung? Zielgruppe? Methodik?

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren,

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A206/2015 An die Kreditgenossenschaften Ansprechpartner Abteilung Sven Langner Vertrieb-Training- Coaching

Mehr

Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation. Der Kern der SÖ-Modellansätze. Frankfurter Modell. Definition Sozial-Ökologie.

Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation. Der Kern der SÖ-Modellansätze. Frankfurter Modell. Definition Sozial-Ökologie. Definition Sozial-Ökologie Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation KH Simon, Kassel Unter sozialer Ökologie wird die Wissenschaft von den Beziehungen der Menschen zu ihrer jeweiligen natürlichen

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte.

Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Dr. Thomas Pleil Übung im Rahmen des Studiengangs Diplom-Journalistik (ab. 5. Semester): Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte. Sommersemester

Mehr

Mediennahe Studiengänge an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Mediennahe Studiengänge an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Mediennahe Studiengänge an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Wolfgang Seufert FSU Jena Erfurter Wirtschaftskongress 2007 Erfurt, 7.6. 2007 Was heißt mediennah? Konvergenz Begriff der Medien

Mehr

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Berlin, 07.11.2015 Dr. Mark-Steffen Buchele 15. Controlling Innovation Berlin Wir wachsen 2 wollen müssen sollen Wir wachsen? 3 Wachstumsziele klären Neu

Mehr

Das neue Stiftungsmarketing

Das neue Stiftungsmarketing Das neue Stiftungsmarketing Gemeinnützige Organisationen zwischen digitalem Wandel und traditioneller Kommunikation Kerstin Plehwe Vorsitzende Hamburg, den 02.11.2013 Über uns Unabhängige, überparteiliche

Mehr

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung?

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Alexander Behrens, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Leitung Kommunikation und Fundraising)

Mehr

Social Network Marketing Wilfried Schock!1

Social Network Marketing Wilfried Schock!1 Social Media Strategie Check Überprüfen Sie Ihre Social Media Strategie auf Vollständigkeit Und nutzen Sie die entdeckten Optimierungspotenziale für eine erfolgreichere Social Media Nutzung. Social Network

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos!

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Inhalt 3 Kommunikation mit Videos Warum Video das ideale Kommunikationsmittel ist. 7 Für jeden Zweck das passende Video Wie Sie Videos für Ihr Unternehmen einsetzen

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen?

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Frauenwirtschaftstag 13.10.2011 Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Inhalt 1. Was ist Social Media? 2. Welche Kanäle gibt es? 3. Zahlen und Fakten 4. Was macht Social Media

Mehr

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 2 Agenda Workshop 3 1. Vorstellung 2. Übersicht über Social Media Marketing Was bedeutet

Mehr

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern von Bernd Glazinski, Josef Kramer In Change-Prozessen wird immer wieder die Frage gestellt, wie die Strategie des Unternehmens

Mehr

Fundraising im Web 2.0

Fundraising im Web 2.0 Fundraising im Web 2.0 Welche Bedeutung und welchen spezifischen Nutzen haben soziale Netzwerke für das Fundraising? Offener Fundraisingtreff: 16. Februar 2011 1 Eine halbe Stunde Fundraising 1. Wer wir

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY Folie 1 Presse-Erklärungen gelten unter Linken als schärfste

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung Ziel Prinzip Information und Kommunikation der notwendigen Veränderung an die Betroffenen. Nur durch die Schaffung von Transparenz hinsichtlich einer Veränderung kann die Akzeptanz eben dieser erzielt

Mehr

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen

Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen Wir hebeln Ihre Marktkommunikation über Content & Social Networking und aktivieren Ihre Zielgruppen März 2012 Kapitän zur See a.d. Hermann Bliss Geschäftsführer DMKN GmbH Kontakt: Klaus-Peter Timm Augsburger

Mehr

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ WARUM EINE EIGENE INTERNETSEITE? Längst sind nicht mehr nur große Unternehmen im Internet vertreten. Auch für kleine und mittlere Firmen ist es inzwischen unerlässlich,

Mehr

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Nutzung in saarländischen Unternehmen Umfrage vom 06.05.2014 28.05.2014 Zehn Fragen 174 Teilnehmer Social

Mehr

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages 28.10.2013 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation

Mehr

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online- Schon längst ist ein essentieller Bestandteil eines zeitgemäßen s geworden. Die Frage: Brauche ich das für mein

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung -

Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung - Prof. Dr. Ulrike Buchholz Mitglied des wissenschaftlichen SCOPAR-Beratergremiums Identifikation und Mobilisierung - Mitarbeiterkommunikation in Zeiten der Veränderung - 3. Freiburger Personalrechtstage

Mehr

Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Public Relations Konzeption und Planung von PR Presse- und Medienarbeit

Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Public Relations Konzeption und Planung von PR Presse- und Medienarbeit Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Public Relations... 1 1.1 Definition und Aufgaben von PR... 1 1.2 DialogfelderderPublicRelations... 5 1.3 Corporate Identity und Corporate Image... 9 1.4 Abgrenzung

Mehr

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt.

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 360 CoNteNt MArketING B2B-kommunikation es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 2 +49 7835-5404-0 www.produkt-pr.de erfolg mit Leidenschaft wie beim Segeln auf der

Mehr

Personalmarketing im Zeitalter von Web 2.0 Aktuelle Studienergebnisse

Personalmarketing im Zeitalter von Web 2.0 Aktuelle Studienergebnisse Christian Meser Personalmarketing im Zeitalter von Web 2.0 Aktuelle Studienergebnisse eco e.v. Arbeitskreissitzung E-Recruiting Recruiting 2.0: Die Herausforderungen für Bewerber und Recruiter in Zeiten

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

1 Einleitung 1. Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5

1 Einleitung 1. Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5 Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5 1 Einleitung 1 Aus Kommunikationssicht ist das so genannte Social Web mehr als eine Sammlung populär gewordener Anwendungen. Vielmehr hat

Mehr

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Hochfrequentes Content Marketing lässt sich nicht für kleines Geld realisieren. Doch was tun, wenn gerade bei KMU die Budgets weder für neue

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert.

Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Content Marketing. Strategisch gedacht. Perfekt organisiert. Wie kommt die Strategie ins Content Marketing? Wissen Sie eigentlich, wieviel Geld Sie durch unnützen Content verschwenden? Es gibt eine einfache

Mehr

Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR)

Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR) Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR) Dipl. Geogr. Lukas Petersik Jubiläumstagung 10 Jahre Lehrstuhl Tourismus, Katholische

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Ziel-Strebigkeit sichert Qualität.

Ziel-Strebigkeit sichert Qualität. Ziel-Strebigkeit sichert Qualität. Über Qualität, und (in) der PR. Ein wissenschaftlicher Vortrag mit Praxisrelevanz. DDr. Julia Wippersberg Universität Wien 18.1.2011 Ziel-Strebigkeit sichert Qualität.

Mehr

Social Media Krisen. Marcus Strobel

Social Media Krisen. Marcus Strobel Social Media Krisen Marcus Strobel Aufwärmprogramm Social Media Hass & Liebe zugleich Digitale Visitenkarte Gilt für Personen, Unternehmen & Marken Treiber der Entwicklung Wo stehen wir heute? Das Social

Mehr

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics.

Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Zum mitnehmen. 2009. Markenführung. Auf den Punkt. Alles drin. Bunt. Echt. Namics. Was ist Markenführung? Unter Markenführung, oder Markenmanagement (engl.: Brand Management) versteht man die Entwicklung

Mehr

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden Gute Werbung Ein kleiner Leitfaden Editorial Inhalt Liebe Kunden, mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Agentur geben und zeigen, was gute Werbung ausmacht.

Mehr

Kapitel. Executive Communications

Kapitel. Executive Communications Kapitel Executive Communications 2 Leistungsfelder Corporate Communications Executive Communications Management-Kommunikation, Leadership Profil Inhalt & Form Visualisierung & Gestaltung Person & Auftritt

Mehr

Ohne Akzeptanz ist alles nichts Ausgewählte Aspekte für ein erfolgreiches Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung und Informationspolitik

Ohne Akzeptanz ist alles nichts Ausgewählte Aspekte für ein erfolgreiches Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung und Informationspolitik Ohne Akzeptanz ist alles nichts Ausgewählte Aspekte für ein erfolgreiches Akzeptanzmanagement, Bürgerbeteiligung und Informationspolitik Wind.Energie Mitteldeutsche Branchentage 15. Oktober 2015 0 Wer

Mehr

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft 12. Juni 2012 in Bingen Referent: Herr Thomas Müller,

Mehr