Ringvorlesung. Governance-Konzepte in innovativen Wertschöpfungsnetzen: Von Corporate Governance zu Co-Worker Governance

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ringvorlesung. Governance-Konzepte in innovativen Wertschöpfungsnetzen: Von Corporate Governance zu Co-Worker Governance"

Transkript

1 Ringvorlesung Governance-Konzepte in innovativen Wertschöpfungsnetzen: Von Corporate Governance zu Co-Worker Governance Prof. Dr. Christoph Lattemann Seite 1 Agenda 1. Modern Governance und Corporate Governance? 2. Governance-Konzepte in innovativen Wertschöpfungsnetzen Seite 2

2 Definition Governance To govern: engl.: regeln, regieren Governance: (engl.: Kontrolle): Institutionelle Steuerung (Kenis/Schneider 1996) Definition Institutionen: Institutions are the rules of the game in society (North 1992) h Formale Regeln, h Informale Regeln, h enforcement mechanisms (legal system, social sanctions, ) Seite 3 Definition Modern Governance 4 Modern Governance explores how new balances have been struck between the state and the market. (Kooimann 1993) 4 modern governance recommends concrete action by governments, businesses, multilateral organizations and other stakeholders (OECD 2003) 4 Modern (public) Governance ist gekennzeichnet durch die bewusste Organisation und das Management von Netzwerken und Interaktionen zwischen Staat, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Individuum durch institutionelle Steuerung und die Integration unterschiedlicher Steuerungsformen. (Jann 2002) --> Wie ist das mit Corporate Governance in Einklang zu bringen? Seite 4

3 Definition Corporate Governance Shareholder Ansatz 4 Corporate Govenance is dealing with the ways, in which suppliers of finance to corporations assure themselves of getting a return on their investment (Vishny/Shleifer 1997) 4 Corporate Governance ist die Gesamtheit der auf das Aktionärsinteresse ausgerichteten Grundsätze, die unter Wahrung von Entscheidungsfähigkeit und Effizienz auf der obersten Unternehmensebene Transparenz und ein ausgewogenes Verhältnis von Führung und Kontrolle anstreben. (Swiss Codex for Corp. Gov.2002) 4 Corporate Governance umfasst die Gesamtheit der Grundsätze für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens. Mit Corporate Governance soll ein effizientes System von checks and balances den Kräfteausgleich in einer Aktiengesellschaft garantieren. (Justiz Ministerium 2004) Stakeholder Ansatz 4 the systems of laws, rules, and factors that control operations at a company... Set of structures, which include participants, such as managers, workers, suppliers of capital (Gillian & Starks 1998) 4 Corporate Governance is the way companies are directed and controlled (Cadbury Report 1992) Seite 5 Aktuelle Themen in der Corporate Governance Debatte 4 Unternehmerische Grundsätze, Strategien und Kontrolle 4 Definition von Governance Regeln, Qualitätskontrolle der Regeln, etc. 4 Auswahl der Geschäftsführer, Entlohnung der GF/Top Management 4 Beziehung Aktionär/Stakeholder zu Vorstand und Aufsichtsrat 4 Organisation der Arbeitsteilung Aufsichtsrat/Vorstand (Anzahl und Aufgaben von Audit Committees, Anzahl Aufsichtsratsposten, 1-Tier/2Tier System, ) 4 Gesetze und Kodizes h Cadbury Report h OECD Richtlinien h Deutscher Corporate Governance Kodex/Swiss Code of Corporate Gov. h Sarbanes Oxley Act Seite 6

4 Warum Corporate Governance Paradigmenwechsel auf 2 Ebenen 4 Shareholder Value Orientierung seit Ende 80er Jahre h Konzentration auf Aktionärsinteressen Folgen: h Wechsel von realwirtschaftlicher Betrachtung zur finanzwirtschaftlichen Ebene h Unterstützender Trend durch New Economy h Wechsel zur Kurzfristigkeit h Bilanzskandale, Betrugsfälle,. 4 Verwaltungsreform seit Mitte der 90er Jahre h Aktivierender Staat (Gewährleistungsstaat; Verantwortungsteilung) 4 Globalisierung und Elektronisierung als Einflussfaktor Soziale Lücke! Notwendigkeit zur Steigerung der Corporate Social Responsibility Seite 7 Good oder Modern Corporate Governance Ökonomischer Mehrwert Solide und respektierte Governance Regeln Konsistente, langfristige Anwendung von Nachhaltigkeitsprinzipen Kulturelle Werte & ethische Richtlinien im Unternehmen Sozialer Mehrwert Ökologischer Mehrwert in Anlehnung an Brugger 2003 Seite 8

5 Modern Public und Corporate Governance Öffentliche Verwaltung/Politik Unternehmen (Modern) Public Governance (Modern) Corporate Governance Ebene 1 Gemeinsame theoretischer Ursprung Institutionenökonomie /Institutionentheorie Agency Probleme, Unvollständige Verträge; Informationsasymmetrien, opportunistisches Verh. Ebene 2 Gemeinsame Ziele: Good Governance Ebene 3 Gemeinsame Aktivitäten z.b. PPP Ebene 4 Soziale, politische und administrative Kohäsion Soziale- Lücke Corporate Social Responsibility Seite 9 Agenda 1. Modern Governance und Corporate Governance? 2. Governance-Konzepte in innovativen Wertschöpfungsnetzen Seite 10

6 Von der Corporate Governance zur Customer Governance Integration des Kunden in den Wertschöpfungsprozess : (Getrieben durch Elektronisierungsprozesse/eCollaboration) 4 Mass Customization (Gilmore/Pine 2001) 4 Lead User Ansatz, User Driven Innovation (von Hippel 2001) 4 Open Innovation (Pillar 2003) basierend auf nicht-monetären Ausgleich : 4 Open Source Communities (Lakhani/Hippel 2000; Lattemann/Stieglitz 2005) 4 Customer Integration (Lattemann/Robra-Bissantz 2004) Kennzeichen einer CI sind, dass der Kunde als aktiver Partner des Unternehmens in einem kooperativen Prozess, freiwillig und wissentlich Aufgaben aus Wertschöpfungsprozessen übernimmt. (Stewardship Ansatz) Seite 11 Notwendigkeit zur Customer Govenance 4 Bedingungen für erfolgskritische Formen der Customer Integration h Integrationsbeziehung: Leistungsträger wird Kunde und erfüllt Aufgaben für sich selbst, einen anderen Kunden, die Community oder die Gesamtheit (potenzieller) Kunden. h Laufzeit der Zusammenarbeit: Lebenszyklus des Co-Working h Integrationstiefe: nur der Arbeiter kann das Werk vollrichten (z.b. durch Wissensmonopol) h Integrationsobjekt: strategische Aufgaben (Planerische/Koordinierende Aufgaben) bis operative Aufgaben! Customer Governance wird notwendig 4 Anreize, die auf finanziellen Sanktionen/Vorteilen basieren sind nicht einsetzbar. Seite 12

7 Von der Corporate Governance zur Customer Governance Motive zum Co-Working Bedürfnis nach dem Produkt Spaß, Verlangen etwas zu entwickeln oder zu verbessern Reputation und Status in einer Gruppe Zugehörigkeit Identität Werte, Ideologien Erläuterung Teilnahme, um das Produkt/die Dienstleistung zu erstellen, verändern, verbessern. Teilnahme, weil man Spaß und Interesse daran hat, Dinge zu entwickeln (z.b. Software) Teilnahme, um in einer Gruppe Reputation aufzubauen oder zu erhalten. Teilnahme, um mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten Teilnahme, um ein Image aufzubauen Teilnahme, um gewisse Werte zu vermitteln, z.b. Freie Software-Philosophie Training, Lernen, Reputation außerhalb der Community, Karriere Teilnahme, um die eigenen Fähigkeiten zu erweitern Seite 13 Neue Governance Modelle (Steuerungsmodelle) für Customer Integration Ansätze (3) Information/ Knowledge Transfer CFEL (3) Selection of Incentives Customer Cafeteria (2) Active Coordination Enterprise (1) Monitoring and Control (4) Execution Motivation Customer Lattemann, Robra-Bissantz 2004 Seite 14

8 Beispiele für weitere Forschungsfelder - Netzwerkstrukturen: Governance in Virtuellen Unternehmen Lattemann, Köhler: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser? Ein Governance-Konzept für virtuelle Unternehmen.; in: Adelsberger, H. et al. Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) 2004, Band 1, 2004 Lattemann, Köhler: Trust or control - Governance concepts for virtual enterprises; in Proceeding of the ebrfconference, forthcomming 2005 Governance in Online-Communities Lattemann, Stieglitz: Framework for Governance in Open Source Communities, Proceedings HICSS 38, forthcomming 2005 Seite 15 Literatur Brugger, E. (2003) Verantwortungsvolle Unternehmensführung Die Kombination von Good Governance und Nachhaltigkeit, in: Jacob, R., Neumann, J. (Hrsg.) Wege in die Vertrauenskrise, Redline, Frankfurt Cadbury Report (1992) The Cadbury Committee Report: Financial Aspects of Corporate Governance, London Eberl, P. (2002) Vertrauen oder Kontrolle im Unternehmen? in: Kahle, E. (Hrsg.) Organisatorische Veränderungen und Corporate Governance, Deutscher Universitätsverlag: Wiesbaden. Gilmore, J.H., Pine, J.B. (2001) Markets of One: Creating Customer Unique Value through Masss Customization, Boston: Narward Business Review Book Hippel, E. von (2001) Innovation by User Communities: Learning from Open Source Software, Sloan Management Review 42 (4), pp Jann, W. (2002) Der Wandel verwaltungspolitischer Leitbilder: Von Management zur Governance, in: König, K. (Hrsg.) Deutsche Verwaltung an der Wende zum 21 Jahrhundert Kooimann (1993) (Eds.) Modern Governance : New Government-Society Interactions, SAGE Lakhani, K.R., Hippel, E. von (2001) How Open Source Software Works: free user-to-user assistance, Research Policy 32, Cambridge. Lattemann, C., Köhler, T. (2004) Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser?. In: Schoop, E. et al. (Hrsg.) Multikonferenz Wirtschaftsinformatik Band I, Infix, 2004 S Lattemann, C., Stieglitz, S. (2005) Framework for Governance in Open Source Communities, Proceedings HICSS 2005, forthcomming North, D. C. (1992): Institutionen, institutioneller Wandel und Wirtschaftsleistung, Tübingen Ouchi, W. A (1979) Conceptual Framework fort he Design of Organizational Control Mechanisms, In. Management Science 25, 1979, S Pillar, F.T. Stotko, C.M. (2003) Mass Customization und Kundenintegration Neue Wege zum innovativen Produkt, Symposium Verlag Schneider, V., Kenis, J. (1996) Verteilte Kontrolle Institutioelle Steuerung in modernen Gesellschaften in: Kenis, J. Schneider (Hrsg) (1996) Organisation und Netzwerke. Institutionelle Steuerung in Wirtschaft und Politik, Frankfurt/New York 1996 Gillian, S. L., Starks, L.T. (1998) Institutional Investors, Corprorate Ownership and Corporate Governance: Global Perspective, in Sun L. Ownership and Governance of Enterprices, Pelgrave Ney York Shleifer, A., Vishny, R. (1997) A Survey of Corporate Governance. Journal of Finance, Band 52, Heft 2, 1997: S Miles, R. E.; Snow, C. C.(1986) Organizations: New concepts for new forms, in: California Management Review, 28. Jg., Heft 3, 1986, S Seite 16

9 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Seite 17

When googling "Innovation", this picture used to show up as the No. 1 hit.

When googling Innovation, this picture used to show up as the No. 1 hit. 1 Open Innovation: The new imperative? Prof. Dr. Dennis Hilgers I dennis.hilgers@jku.at Aachen: 09-17-09 15-01-151 #1 2 When googling "Innovation", this picture used to show up as the No. 1 hit. 3 Chesbrough

Mehr

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Institut für Systemisches Management und Public Governance Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Dr. Roger W. Sonderegger SGVW Wintertagung /. Januar 05 Inhalte Terminologie und Definitionen Instrumente

Mehr

CSR im deutschen Mittelstand:

CSR im deutschen Mittelstand: CSR im deutschen Mittelstand: Von Philanthropie zu Innovation Impuls-Vortrag zur Veranstaltung CSR Erfolgsfaktor für den Mittelstand Welthungerhilfe, Frankfurt, Commerzbank, 17.10. 2013 Dr. Erik Hansen

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling UHH Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von-melle-park 9 20146 Hamburg An die Studierenden im Fachbereich Sozialökonomie 04.11.2015 Prof. Dr. Lucia Bellora-Bienengräber Fakultät für Wirtschafts-

Mehr

CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation

CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation CSR als Innovationstreiber CSR und Innovation Fokus social innovation Welche Fragen sollen geklärt werden Was verstehen wir unter CSR - Corporate Social Responsibility Warum sollen wir uns mit diesem Thema

Mehr

Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU

Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU Institut für Systemisches Management und Public Governance Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU Dr. Roger W. Sonderegger Projektleiter Public Corporate Goverance Schweizerische

Mehr

IT und Prozesse in Startups. Collaboration. (Teil 2)

IT und Prozesse in Startups. Collaboration. (Teil 2) Kurs: Dozent: Thema: IT und Prozesse in Startups Friedel Völker Collaboration (Teil 2) Agenda 16. Juli 2015, 13:00 bis 17:00 Uhr Rückblick Votieraufgaben Enterprise 2.0 Projektaufgabe Rückblick 7. Juli

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

Redundanz und Rationalität

Redundanz und Rationalität Redundanz und Rationalität Digitale Redundanz und ökonomisches Gleichgewicht - Vortrag zur Berlinux 2005 Matthias Bärwolff Fachgebiet Informatik und Gesellschaft Technische Universität Berlin http://ig.cs.tu-berlin.de

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Dr. Thomas Osburg Director Europe Corporate Affairs Intel Corp. Member, ABIS Board of Directors Board Member of Directors - CSR Europe Sprecher Unternehmensnetzwerk

Mehr

Die Lehre als Dienstleistung

Die Lehre als Dienstleistung Hannes Rothe Professur Gersch Department Wirtschaftsinformatik Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Die Lehre als Dienstleistung Was wir vom (Lern-) Service Engineering lernen können Workshop, 30. Oktober2013

Mehr

Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html

Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seite 2 Seminardetails Termine Anmeldung: 08.02.2012, 18.00 Uhr, Uni Ost,

Mehr

Lessons learned VC Investment Erfahrungen

Lessons learned VC Investment Erfahrungen Lessons learned VC Investment Erfahrungen Venture Capital Club München, 24.10.2007 Bernd Seibel General Partner Agenda Key TVM Capital information Investorenkreis Gesellschafterkreis Investment Konditionen

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Social Business Innovation Cultural Change

Social Business Innovation Cultural Change Collaboration & CoCreation mit Kunden. Eine kleine Geschäftsreise durch Social Tools und Formate. @AndreasHBock 4. Juli 2013 Workshop Collaboration & CoCreation @betahaus @Berlin #coco01 Social Business

Mehr

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Efficacia ed efficienza della PA come modo per realizzare l eguaglianza sostanziale Leistungsfähigkeit und Effizienz der

Mehr

Unternehmensvorstellung

Unternehmensvorstellung Unternehmensvorstellung Umsatz 2013: 117.982 Mrd. EUR Mitarbeiter: 274.616 Produkte: Kraftfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, financial Services 1 Corporate Social Responsibility Definition: "the responsibility

Mehr

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi CHANGE MANAGEMENT SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Referat von: Stefanie Biaggi Marisa Hürlimann INAHLTSVERZEICHNIS Begrüssung und Einführung Begriffe & Grundlagen Kommunikation im Wandel Fallbeispielp

Mehr

Shareholder Activism by Hedge Funds

Shareholder Activism by Hedge Funds Reihe Alternative Investments Bd. 5 Mihaela Butu Shareholder Activism by Hedge Funds Motivations and Market s Perceptions of Hedge Fund Diplomica Verlag Butu, Mihaela: Shareholder Activism by Hedge Funds:

Mehr

Investitionsschutzabkommen und Außenwirtschaft eine ökonomische Betrachtung

Investitionsschutzabkommen und Außenwirtschaft eine ökonomische Betrachtung Investitionsschutzabkommen und Außenwirtschaft eine ökonomische Betrachtung - eine neue Ära für Investitionsschutz und Streitbeilegung? Christian Bellak 1 1 Department of Economics University of Economics

Mehr

Zuboff vs. Prahalad. vs. 08.07.2004 Lutz Küderli kuederli@in.tum.de. Michael Dyrna dyrna@in.tum.de

Zuboff vs. Prahalad. vs. 08.07.2004 Lutz Küderli kuederli@in.tum.de. Michael Dyrna dyrna@in.tum.de Seminar im Wintersemester 2004 Prahalad vs. Prahalad & Ramaswamy: The Prämisse: Kunden werden immer heterogener Firmen versuchen noch immer, Kunden zu klassifizieren 150 Nudelsorten und keine schmeckt

Mehr

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden IfU Dialog März 2015 Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden Univ.-Prof. Dr. Gerhard Speckbacher Institut für Unternehmensführung, WU Wien Von Prozess- und

Mehr

Communications & Networking Accessories

Communications & Networking Accessories 3Com10 Mbit (Combo) 3Com world leading in network technologies is a strategic partner of Fujitsu Siemens Computers. Therefore it is possible for Fujitsu Siemens Computers to offer the very latest in mobile

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Microsoft Office SharePoint 2007

Microsoft Office SharePoint 2007 Inhalt 1 Erstellen von Workflows für Microsoft Office SharePoint 2007 15 June 2009 Sebastian Gerling Sebastian.gerling@spiritlink.de COPYRIGHT 2003 SPIRIT LINK GMBH. ALL RIGHTS RESERVED Inhalt 1 Dipl.

Mehr

connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation

connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation connecting the world and Switzerland in science, education, art, and innovation 23 Januar 2014 Internationales Forschungsmarketing Best Practice Workshop Bonn 2 3 Übersicht 1. swissnex: Die Organisation

Mehr

Die NATO und ihr Image. Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ

Die NATO und ihr Image. Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ Die NATO und ihr Image Presentation by Dr. Gerlinde Niehus Head, Corporate Communications, Public Diplomacy Division, NATO HQ Zur Einstimmung ^ =? Zur Einstimmung Kennen Sie die NATO?? Zur Einstimmung

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

Methodentransfer für Universitäten

Methodentransfer für Universitäten Methodentransfer für Universitäten Dr.-Ing. Jens Fahrenberg, Leiter KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu 1. Umfeld: heterogen

Mehr

Chancen und Gefahren einer zielorientierten Steuerung von Hochschulen. Dr. Markus Reihlen

Chancen und Gefahren einer zielorientierten Steuerung von Hochschulen. Dr. Markus Reihlen Chancen und Gefahren einer zielorientierten Steuerung von Hochschulen AGENDA New Public Management als neues Steuerungsmodell Die Hochschulpolitische Wende Das Modell der anreizkompatiblen Mittelverteilung

Mehr

Nonprofit-Organisation?

Nonprofit-Organisation? II. Themenblock Governance und Transparenz von Nonprofit Organisationen Wie viel Markt braucht eine Nonprofit-Organisation? Betriebswirtschaftliche Orientierung von gemeinnützigen Stiftungen und Vereinen

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung

Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Session 5: Corporate Responsibility mit Wirkung Ansätze zur Messung unternehmerischer Verantwortung Dr. Anne Fries und Prof. Dr. Dr. Alexander Brink (concern GmbH) 5. Jahreskonferenz Unternehmen für die

Mehr

Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation

Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation Leuphana Universität Lüneburg Centre for Sustainability Management (CSM) IÖW Jahrestagung 2013 Geschäftsmodell Nachhaltigkeit Berlin, 21.

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit

Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit Building Competence. Crossing Borders. Herbert Winistörfer winh@zhaw.ch Agenda Corporate Responsibility

Mehr

DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0

DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0 DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0 1 Universität Koblenz-Landau Universität Koblenz-Landau 3 Standorte: Campus Koblenz Campus Landau Präsidialamt in Mainz 8 Fachbereiche Fachbereiche

Mehr

Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner

Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner OMV Aktiengesellschaft Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner Wien, 09.10.2012 Markus Pilsl Department Manager Online & Social Media Corporate Communications Mehr bewegen. Agenda Social

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht

Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht Fabio Sabatini CRM Erfolg = Benutzerakzeptanz Agenda Einleitung Multidisziplinäre Marktbearbeitung als Herausforderung Managing CRM Expectations

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Corporate Social Responsibility und nachhaltige Entwicklung

Corporate Social Responsibility und nachhaltige Entwicklung Corporate Social Responsibility und nachhaltige Entwicklung Einführung, Strategie und Glossar Bearbeitet von Jan Jonker, Wolfgang Stark, Stefan Tewes 1st Edition. 2010. Buch. xiv, 250 S. Hardcover ISBN

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Vom Versprechen zur Wirkung

Vom Versprechen zur Wirkung Vom Versprechen zur Wirkung Impact Monitoring Framework für Offene Daten Dr. Marcus M. Dapp Digital Sustainable Commons ETH Zurich Uni Bern OKF Germany 4. OGD DACHLI»openX«, Wien, 2015 06 24 Das Open Data

Mehr

Digitalisierung der Wirtschaft BI & Big Data Herausforderungen und Potenziale

Digitalisierung der Wirtschaft BI & Big Data Herausforderungen und Potenziale Big Data im Gesundheitswesen - 8. Symposium der Gesundheitswirtschaft Digitalisierung der Wirtschaft BI & Big Data Herausforderungen und Potenziale Steinbeis Unternehmerforum 17.06.2016, Stuttgart Prof.

Mehr

Änderungen in den Linien der betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge

Änderungen in den Linien der betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge Änderungen in den Linien der betriebswirtschaftlichen Masterstudiengänge Entwurf - geplant für das Studienjahr 201/16 Die folgenden Folien entsprechen dem Planungsstand der Fakultät im Oktober 201, basieren

Mehr

Was haben Viehweiden mit Software zu tun?

Was haben Viehweiden mit Software zu tun? Was haben Viehweiden mit Software zu tun? Informationstechnologien und die Allmende UNIX-Stammtisch, TU Chemnitz Christian Pentzold // Professur Medienkommunikation 25. Mai 2010 Warum funktioniert Wikipedia?

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Corporate Governance. von Birgit Hausmann

Corporate Governance. von Birgit Hausmann Corporate Governance von Birgit Hausmann Inhalt Definition Anfänge Allgemeines OECD-Grundsätze der Corporate Governance Deutscher Corporate Governance Kodex Akzeptanz Definition Corporate Governance (engl.

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co.

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Die Hidden Champions der Beratungsbranche Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Spitzenleistung: Stern Stewart & Co. ist Markt führer in Wertorientierter Unternehmensführung >> Eine aktuelle Studie von

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 Christine Leitner Head of eeurope Awards Secretariat European Institute of Public Administration

Mehr

Dr.Siegmund Priglinger Informatica Österreich. 27.02.2007 spriglinger@informatica.com

Dr.Siegmund Priglinger Informatica Österreich. 27.02.2007 spriglinger@informatica.com Governance als Teil der IT Governance Dr.Siegmund Priglinger Informatica Österreich 27.02.2007 spriglinger@informatica.com 1 Agenda Informatica im Überblick Die Trends der Datenintegration versus der Haarschopf

Mehr

Social Business What is it?

Social Business What is it? Social Business What is it? Stop reinventing the wheel Tomi Bohnenblust, @tomibohnenblust 11. September 2013 Social Business bringt Mehrwert in drei Disziplinen Public 1 Kommunikation & Zusammenarbeit

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite 1 itsmf Deutschland e.v. Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite Ben Martin, Glenfis AG Zürich 26.09.2012 Service Strategie und Sourcing

Mehr

Ihre Geschäftsmodellstrategie

Ihre Geschäftsmodellstrategie Ihre Geschäftsmodellstrategie Wie wenden Sie den Business Model Navigator in Ihrem Unternehmen an? Diese Checkliste hilft Ihnen dabei erfolgreich Ihre eigene Geschäftsmodellinnovationsstrategie zu entwickeln.

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Karrierwegefür Weltveränderer. Anna Roth-Bunting 27. Oktober 2013 Grüne Karriere Berlin

Karrierwegefür Weltveränderer. Anna Roth-Bunting 27. Oktober 2013 Grüne Karriere Berlin Karrierwegefür Weltveränderer Anna Roth-Bunting 27. Oktober 2013 Grüne Karriere Berlin Karrierewege für Weltveränderer 2 Karrierewege für Weltveränderer 3 Karrierewege für Weltveränderer 4 Karrierewege

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Erweiterte Produktverantwortung (EPR) weltweit Zukunftsforum der Reclay Group, Berlin 24. September 2015 (Druckversion)

Erweiterte Produktverantwortung (EPR) weltweit Zukunftsforum der Reclay Group, Berlin 24. September 2015 (Druckversion) Recycling und Ressourceneffizienz in Europa und international: Herausforderungen und Chancen für Unternehmen Erweiterte Produktverantwortung (EPR) weltweit Zukunftsforum der Reclay Group, Berlin 24. September

Mehr

Universität Zürich und Open Access

Universität Zürich und Open Access Universität Zürich und Mitgliedschaft bei BioMed Central Symposium on to Knowledge and Scholarly Communication Unterzeichnung Berliner Erklärung - ein Strategisches Ziel Verabschiedung Leitlinien für die

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Business Strategic Consulting S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Paradigmenwechsel in der Strategischen Beratung. Paradigmic shift in Strategic Consulting.

Mehr

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Dr. Rainer Wend, EVP Politik und Unternehmensverantwortung 7. Deutsches CSR-Forum, Stuttgart, 05. April 2011 Deutsche Post DHL - Ein

Mehr

Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP

Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP Luka Mucic, CFO, COO und Mitglied des Vorstands, SAP SE SAP-Forum für Finanzmanagement und GRC, 13. 14. April 2015 Public SAP s Line of Business

Mehr

Intelligente Bildungsnetze

Intelligente Bildungsnetze Intelligente Bildungsnetze Prof. Dr. habil. Christoph Igel DFKI - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Nationaler IT-Gipfel der Bundesregierung AG 2 PG Intelligente Bildungsnetze Future

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016

HR Strategy & Human Capital Management. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016 HR Strategy & Human Capital Management Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz Wintersemester 2015/2016 WWW.ORGA.TV @ orga.uni-sb.de Vorstellung des neuen ORGA.TV-Teams für das WS 2015/16 Ersties-Interview: Uni-Leben

Mehr

Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich. (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu.

Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich. (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu. Purchasing Social Responsibility: Bedeutung und Wertbeitrag im Industrievergleich Raphael Schleh Michael Kessebohm (raphael.schleh@cbs- edu.de) (michael.kessebohm@cbs- edu.de) Raphael Schleh Bedeutung

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung. Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011

CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung. Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011 CONFIGURATION MANAGEMENT BEI FRANKE 2. Prozessfux Service Management Tagung Andreas Wüthrich Kloten, 21.6.2011 Agenda Vorstellung Franke Motivation für Configuration Management Herausforderungen Vorgehen

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti

Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti SGO Themenabend Zürich, 10.09.2015 Franz Wirnsperger, Managing Director Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti Chair of Controlling / Performance Management Hilti Lab

Mehr

Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können

Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können IÖW Jubiläumstagung: Workshop 3 - Partnerschaften für den Wandel Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können PETRA KUENKEL Mitglied

Mehr

參 考 書 目 現 象 學 及 其 效 應, 北 京 : 三 聯,1994 現 象 學 概 念 通 釋, 北 京 : 三 聯,1999

參 考 書 目 現 象 學 及 其 效 應, 北 京 : 三 聯,1994 現 象 學 概 念 通 釋, 北 京 : 三 聯,1999 參 考 書 目 尼 克 拉 斯 魯 曼, 生 態 溝 通, 台 北 : 桂 冠,2001 韋 伯, 社 會 學 的 基 本 概 念, 台 北 : 遠 流,1993 涂 爾 幹, 宗 教 生 活 的 基 本 形 式, 台 北 : 桂 冠,1992 胡 塞 爾, 純 粹 現 象 學 通 論, 台 北 : 桂 冠,1994 埃 德 蒙 德 胡 塞 爾, 笛 卡 爾 式 的 沈 思, 北 京 : 中 國 城

Mehr

CR - AUSSER SPESEN NICHTS GEWESEN? Prof. Dr. Alexander Bassen Universität Hamburg

CR - AUSSER SPESEN NICHTS GEWESEN? Prof. Dr. Alexander Bassen Universität Hamburg CR - AUSSER SPESEN NICHTS GEWESEN? Prof. Dr. Alexander Bassen Universität Hamburg Prof. Dr. Alexander Bassen 2 DEN PUDDING AN DIE WAND NAGELN Sustainability refers to the long term maintenance of systems

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Impulsbeitrag FES/ver.di Expertengespräch Prof. Dr. Gerhard Satzger, Director IBM Business Performance Services Berlin, 25.6.2014 IBM ein traditionsreiches,

Mehr

Enterprise Information Management

Enterprise Information Management Enterprise Information Management Risikominimierung durch Compliance Excellence Stefan Schiller Compliance Consultant Ganz klar persönlich. Überblick Vorstellung The Quality Group Status Quo und Herausforderungen

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr