Medizin studieren. Zulassungsverfahren, Studienorganisation & Co. abi.de. Berufsbild Was macht ein Online- Reputationsmanager?

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1 September Jahrgang Heft 4 Beruf & Karriere Manager/in werden: Auf dem Weg nach oben Arbeitsmarkt Geisteswissenschaftler: Medien und mehr Berufsbild Was macht ein Online- Reputationsmanager? go abi.de Zulassungsverfahren, Studienorganisation & Co. Medizin studieren

2 abi.de SEPTEMBER JAHRGANG HEFT 4 beruf & karriere Wie wird man Manager/in? Mit viel Ehrgeiz sowie den richtigen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen kann der Sprung auf der Karriereleiter klappen go Beruf & Karriere Manager werden: Auf dem Weg nach oben abi.de Arbeitsmarkt Geisteswissenschaftler: Medien und mehr Zulassungsverfahren, Studienorganisation & Co. Medizin studieren Berufsbild Was macht ein Online- Reputationsmanager? go abi.de editorial Liebe Leserin, lieber Leser, IM FOKUS Medizin studieren Medizin zählt zu den beliebtesten Studiengängen. Wer einen Studienplatz sicher hat, kann sich freuen. Doch Studium und Beruf sind fordernd eigentlich ist es ein Traumberuf: Viele junge Menschen wollen Arzt oder Ärztin werden weil sie Leben retten wollen und helfen, Kinder auf die Welt zu bringen, oder forschen, um Krankheiten zu besiegen. Der Arztberuf ist traditionell aber auch mit hohem Ansehen und Prestige versehen. Laut dem Gehaltsreport der Jobbörse Stepstone vom November 2013 sind Ärzte und Ärztinnen nach wie vor die Spitzenverdiener in Deutschland. Sie müssen dafür auch einiges leisten! Das beginnt schon bei der strengen Auswahl vor dem Studienstart: Human-, Zahn- und Tiermedizin (sowie Pharmazie) sind die einzigen bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengänge. Wer Erfolg hat, lernt im Studium alle medizinischen Bereiche kennen, von Anästhesiologie bis Urologie. Der Studienabschluss erfolgt mit insgesamt drei Staatsexamina. Und daneben wird meist noch eine Doktorarbeit angefertigt. Es folgt das praktische Jahr und dann die Assistenzarztausbildung oder Facharztweiterbildung. Ein langer Weg! Dennoch: Kaum ein anderes Arbeitsfeld bietet so attraktive Möglichkeiten, anderen Menschen zu helfen. Und angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft bieten sich auch stabile Berufsaussichten. Wer flexibel ist, und auch die spätere Nieder lassung in einer ländlichen Region nicht ausschließt, kann seine Chancen erhöhen. Aus diesen Überlegungen geht eines klar hervor: Medizin studieren sollte man mit Überzeugung und Leidenschaft! Dann kann der Traum auch wahr werden. In diesem Heft gibt es allerdings noch weitere Themen: Auch für Managementberufe sollte man Herzblut mitbringen, zudem Charisma. Geistes wissenschaftler sollten wissen, wohin es nach ihrem Studium mal gehen soll. Und der vorgestellte Online-Reputationsmanager weiß, was zu tun ist, wenn die Selbstdarstellung im Netz aus dem Ruder gelaufen ist. Viel Spaß beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion 2

3 inhalt I ausbildung I studium I beruf I arbeitswelt I fun & facts abi.de ARBEITSMARKT GEISTESWISSENSCHAFTLER Abwechslung statt brotloser Kunst Für Geisteswissenschaftler/innen gibt es zahlreiche berufliche Möglichkeiten. Da ist es umso wichtiger, genau zu wissen, wo es hingehen soll WAS MACHT EIN? Online-Reputationsmanager Ist der Ruf erst ruiniert... dann weiß er, was zu tun ist: Malte Landwehr verbessert das Image von Unternehmen im Internet beruf & karriere Die Karriereleiter erklimmen Einmal Manager/in zu werden ist der Traum vieler Berufseinsteiger. Mit viel Ehrgeiz und den richtigen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen kann der Sprung auf der Karriereleiter klappen. 6 Wie wird man Manager/in? Gibt es ein Geheimrezept, um in die Führungsetagen von Unternehmen zu gelangen? abi>> hat Manager nach ihrem Karriereweg gefragt....9 im fokus Die Kunst des Heilens Medizin zählt zu den beliebtesten Studien gängen von Abiturienten. Wer einen Studienplatz sicher hat, kann sich freuen. Doch das Studium ist anspruchsvoll und gerade am Anfang heißt es: durchhalten!...10 Vom Modell überzeugt Enge Verzahnung von Theorie und Praxis: Simon Drees gehört zu den ersten Studierenden, die den Modellstudiengang Humanmedizin an der Berliner Charité durchlaufen Das Nadelöhr Auf rund Plätze bewarben sich im vergangenen Wintersemester knapp Bewerber. Doch wie genau sieht das Bewerbungsverfahren aus? abi>> hat recherchiert Frischer Wind in den Curricula Zu wenig Praxis und zu spät Kontakt zu den Patienten so lautet die Kritik an den Regelstudiengängen. Dass es auch anders gehen kann, zeigen Modellund Reform studiengänge Österreich, Niederlande, Ungarn? Wer in Deutschland nicht auf einen Medizin studienplatz warten will, kann es im Ausland versuchen. Je nach Land und Uni unterscheiden sich die Zulassungsbedingungen, Kosten und Modalitäten...20 arbeitsmarkt Abwechslung statt brotloser Kunst Kunst, Kultur und Medien, Wissen schaft, PR oder Bildung Geisteswissen schaftlern stehen viele berufliche Möglichkeiten offen Voller Einsatz im Dienst der Literatur Selbstständigkeit und Kommunika tionsstärke sind in Nina Portheines Beruf die wichtigsten Eigenschaften. Beim btb Verlag in München bringt sie Autoren und deren Bücher in die Medien was macht ein? Online-Reputationsmanager Malte Landwehr aus Münster verbessert das Image von Unternehmen im Internet. Der 27-Jährige gewinnt seine Kunden in der Regel über seinen eigenen Blog weitere rubriken Editorial...2 News...4 Leseraktion...19 Impressum...27 Vorschau

4 news ew Absolventenstudie Die große Herausforderung Ist dein Favorit mit dabei? Das trendence Institut hat unter abschlussnahen Studier enden aus 24 europäischen Ländern die beliebtesten Arbeitgeber ermittelt. Dem Forschungsinstitut trendence zufolge, ist Google für angehende Hochschulabsolventen der beliebteste Arbeitgeber Europas. Dicht gefolgt wird das amerikanische Unternehmen von den deutschen Automobilherstellern Volkswagen und BMW sowie dem IT- Konzern Apple. Der Banken- und Finanzsektor hat bei Europas Absolventen an Attraktivität verloren. Medienunternehmen dagegen werden bei der Wahl der möglichen Arbeitgeber immer beliebter. Insbesondere die deutschen Medien häuser wie die ProSiebenSat.1 Media AG, Bertelsmann oder Axel Springer ziehen immer mehr Absolventen an. Auch die Tendenz, dass zunehmend mehr Studierende bereit sind, für den Traumjob ins Ausland zu ziehen, wurde den Ergebnissen zufolge bestätigt. An der jährlich erscheinenden Studie, dem Graduate Barometer, beteiligen sich vorwiegend Studierende aus den Bereichen Business, Engineering, IT und Jura. >>mehr infos: rankings/europe-all-countries.html Buchtipp Karrieretipps für Naturwissenschaftler Der aktuelle T5 Branchen- und Karriereführer ist erschienen. Er bietet umfassende Informationen zu den Bereichen Biotech nologie, Chemie, Healthcare, Life Sciences, Medizintechnik, Pharmazie sowie Umwelttechnik. Der Ratgeber richtet sich unter anderem an Absolventinnen und Absolventen naturwissenschaftlicher Fächer. Neben Informationen zu Branchentrends und verschiedenen Berufsfeldern werden Arbeitgeber porträtiert sowie aktuelle Themen aus Praxis, Wissenschaft und Forschung beleuchtet. Darüber hinaus zeigt das Buch Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf und gibt Tipps zum Berufseinstieg. Der T5 Branchen- und Karriereführer wird bundesweit kostenlos an Universitäten, Fachhochschulen, Schulen für technische Assistenten, Pharmar eferentenschulen und weiteren Bildungs institutionen verteilt. Wer in das Buch hineinblättern möchte, findet eine Leseprobe auf der Website des T5-Karriereportals. >>mehr infos: Test zur Selbstreflexion Ist Lehramt das Richtige für mich? Seit Ende Juni gibt es einen neuen Test zur Eignung für den Lehrberuf. Mit dem Online-Tool SeLF (Selbsterkundung zum Lehrberuf mit Filmimpulsen) können am Lehramt Interessierte die eigenen Fähigkeiten und Erwartungen im Bezug auf die Tätigkeit als Lehrkraft besser einschätzen lernen. In insgesamt 16 Kurzfilmen werden zunächst charakteristische Szenen und Situationen des Lehreralltags dargestellt. Nach jeder Sequenz gibt es Aussagen zum Gesehenen, denen man zustimmen kann oder nicht. Anschließend folgen Tipps für das richtige Verhalten eines Lehrenden in den entsprechenden Situationen. Die Online-Eignungsberatung soll Interessierten bei der Einschätzung helfen, wie realistisch ihre Vorstellungen vom Lehrberuf sind. Angeboten wird der Test vom Münchener Zentrum für Lehrerbildung (MZL) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben Studieninteressierten richtet er sich auch an Studien- und Berufs berater sowie Lehrende an Universitäten und in der Lehrerfort bildung. Die Inhalte zur Eignungsberatung stehen kostenlos online zur Verfügung. >>mehr infos: Foto: Martina Striegl Foto: Martin Rehm Foto: Lisa Zirkelbach 4

5 news Vom 11. Oktober 2014 bis 12. Oktober 2014 abi pure In der Frankenhalle der Messe Nürnberg findet zum elften Mal die Abiturientenmesse abi pure statt. An zwei Tagen, jeweils von 10 bis 16 Uhr können sich Abitur ientinnen und Abiturienten, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger sowie Eltern und Lehrer zur Berufs- und Studienwahl informieren. Neben Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten werden Angebote für Auslandsaufenthalte, Sprachreisen, Praktika und Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Neben Hochschulen, Kammern und Institutionen sind unter anderem mit dabei: Institut für Fremdsprachen und Auslandskunde, ING-DiBa, Areva, die Deutsche Telekom AG, Thomas Sabo und viele mehr. Teilweise können Gesprächstermine vorab online vereinbart werden. Der Eintritt ist frei. >>mehr infos: 26. September 2014, Ennepetal Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr Die Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr findet am 26. September 2014 zum sechsten Mal statt in diesem Jahr unter dem Motto Für die Zukunft ausbilden. Die Messe soll interessierten Schülerinnen und Schülern einen Einblick in das regionale Ausbildungs- und Studienangebot gewähren. Die Besucher können erste Kontakte mit regionalen Ausbildungsbetrieben oder Hochschulen knüpfen und in Gesprächen Informationen rund um das Thema Ausbildung und Beruf sammeln. Die Ennepe-Ruhr findet von 14 bis 17 Uhr im VER Busdepot (Wuppermannshof 7, Ennepetal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Einzelpersonen ist keine Anmeldung erforderlich. >>mehr infos: Veranstaltungen s Wissenschaft weltoffen Trend zum Auslandsstudium Immer mehr Studierende aus dem Ausland zieht es an deutsche Hochschulen. Auch deutsche Studenten entscheiden sich zunehmend für einen Auslandsaufenthalt, wie die Publikation Wissenschaft weltoffen 2014 herausstellt. Deutschland ist nach den USA und Großbritannien für ausländische Studierende das beliebteste Gastland. Die Zahl aller ausländischen Studierenden lag im Wintersemester 2013/2014 zum ersten Mal über Damit kommt etwa jeder zehnte Studierende der Bundesrepublik aus dem Ausland. Auch deutsche Studierende zieht es während ihres Studiums in fremde Kulturen. Etwa jeder dritte deutsche Studierende absolviert einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt. Das Ziel der Bundesregierung und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ist es, dass bis 2020 jeder zweite deutsche Hochschulabsolvent Auslandserfahrung gesammelt hat. Dieser Trend zur Internationalisierung wird von der Bundesregierung unterstützt. Im Haushalt 2014 wurden die Mittel für Studenten- und Wissenschaftleraustausch sowie internationale Hochschul- und Wissenschaftskooperation um 10 Millionen auf 140,5 Millionen Euro angehoben. Die Publikation Wissenschaft weltoffen 2014 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem DAAD und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) geschaffen und veröffentlicht Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. >>mehr infos: Foto: Martin Rehm Reisefreudig: Viele deutsche Studierende zieht es ins Ausland und umgekehrt. 5

6 b e r u f & k a r r i e r e Foto: Burkhardt Hellwig Managementpositionen kann es auf allen Hierarchieebenen geben. Das reicht von der Team- oder Projektleitung über die Abteilungsleitung bis hin zu Vorstand und Geschäftsleitung. 6

7 b e r u f & k a r r i e r e n ach dem Abschluss ihres Bachelorstudiums Mana gement im Handel an der Hochschule Bremen gelang Carmen Fröhlich-Schleiken der Berufseinstieg als Geschäftsführerin eines Kindergartens, in den auch ihr eigenes Kind ging. Anschließend veranstaltete sie Bewerbungs- und Kommunikationstrainings. Irgendwann merkte ich, dass ich keine Einzelkämpferin mehr sein wollte und bewarb mich auf eine Stellenanzeige bei der IT-Firma Ortec Logiplan in Wildeshausen, erzählt die heute 46-Jährige begann sie zunächst als Assistentin der Geschäftsleitung und übernahm kurz darauf die Leitung des Personalbereichs eine Abteilung, die in dem damals 50-köpfigen Unternehmen am deutschen Standort in Niedersachsen erst geschaffen werden musste. Als Human Resources (HR) Managerin ist sie zudem für ihre persönliche Mitarbeiterin sowie das Recruitmentund Trainingsbudget verantwortlich. Aus Sicht von Carmen Fröhlich-Schleiken war es für ihren Aufstieg zur Managerin wichtig, dass sie empathisch ist, sich also schnell in andere Menschen hineinfühlen kann. Außerdem bin ich Gute Führung will gelernt sein. verbindlich und nach haltig: Wenn Entscheidungen getroffen werden, dann ziehe ich das auch durch, sagt sie. Ohnehin hält sie soziale Fähig keiten bei Managern für oft noch wichtiger als das fachliche Wissen. Man muss gut zuhören können, achtsam und ganz bei der Sache sein, egal ob man sich gerade mit dem Geschäftsführer oder einem Auszubildenden unterhält. Was machen Manager eigentlich? Eine allgemeingültige Beschreibung der Tätigkeit von Managern gibt es kaum. Zu vielfältig sind dafür die Aufgaben. Manager treffen Entscheidungen, sorgen dafür, dass sie umgesetzt Manager/in werden Die Karriereleiter erklimmen Verantwortung übernehmen, Manager/in werden das ist Ziel vieler Berufseinsteiger. Mit viel Ehrgeiz sowie den richtigen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen kann der Sprung auf der Karriereleiter klappen. werden, und kontrollieren anschließend das Ergebnis, gibt Oliver Wildenstein vom Deutschen Managerverband eine Definition für die Berufsgruppe. Während man in Konzernen oft von Managern spricht, sind es in mittelständischen Unter nehmen die Führungskräfte, die diese Aufgaben übernehmen. Kann prinzipiell eigentlich jede(r) Manager/in werden? Viele Methoden, die Manager gebrauchen, kann man erlernen, ist der Experte überzeugt. Genauso wichtig sind aber auch die Soft Skills: Kann ich strategisch denken? Kann und will ich soziale Verantwortung übernehmen? Kann ich gut kommunizieren? Kann ich mich selber organisieren und andere führen? Nicht jeder bringt diese sozialen Fähigkeiten mit. Was viele mitbringen, ist ein Illustration: Guido Naujoks / mkdeapn.de Studium eines wirtschaftswissenschaftlichen Fachs, um die wirtschaftlichen Zusammen hänge verstehen zu können. Je nach Position im Unternehmen können jedoch auch Absolventen anderer Studienrichtungen aufsteigen. Für Absolventen nicht-betriebswirtschaftlicher Fächer gibt es zum Beispiel den Weiterbildungsstudiengang Master of Business Administration (MBA). Manager kann es bereits auf der unteren Hierarchieebene geben, zum Beispiel Team- oder Projektleiter, die zwar fachliche, aber noch keine Mitarbeiterverantwortung tragen. Manager auf mittlerer Hierarchieebene sind zum Beispiel Abteilungsleiter. Auf der oberen Ebene stehen dann die Bereichsleiter oder die Vorstände, die an die Geschäftsleitung berichten. Je höher man aufsteigt, umso mehr muss man konzeptionell arbeiten, also Strategien erstellen und Ziele definieren. Die inhaltliche Arbeit tritt zurück. Es ist nicht selten, dass die Mitarbeiter des Managers inhaltlich mehr wissen als der Chef, erklärt Oliver Wildenstein. Dieser muss vielmehr dafür sorgen, dass sein Team die Arbeit ohne unnötige Hindernisse erledigen kann. >> 7

8 b e r u f & k a r r i e r e Illustration: Guido Naujoks / mkdepan.de Ellenbogen sind von Vorteil im Management, viel wichtiger aber sind Social Skills. Zu den Aufgaben eines Managers gehört es in der Regel auch, Verhandlungen zu führen sowohl mit Externen wie Lieferanten oder Dienstleistern, aber auch intern, zum Beispiel in Kritik gesprächen mit Mitarbeitern. Chancen auf dem Arbeitsmarkt Manager gibt es in Unternehmen sämtlicher Branchen und Größen. Neben Human Resources- beziehungsweise Personalmanagern gibt es Marketing-, PR- und Produktmanager, Projekt-, Vertriebs- und Logistikmanager und eine Menge mehr. Wie viele Manager es in Deutschland gibt, ist kaum zu ermitteln waren Personen als Geschäftsführer und Vorstände erwerbstätig, davon mehr als die Hälfte auf selbstständiger Basis, weiß Judith Wüllerich, Arbeitsmarktexpertin der Bundesagentur für Arbeit. Darüber hinaus gibt es jedoch noch zahlreiche weitere Managerpositionen in anderen Unternehmensbereichen. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen insgesamt gut: Die Bundesagentur für Arbeit meldete 2012 rund offene Stellen für Abteilungsleiter, Manager, Unternehmensberater und Führungskräfte im Personalwesen, also für Aufgaben der Unternehmensführung und -organisation. Da Manager posten aber häufig über andere Wege besetzt werden, darf man dieser Zahl nicht zu viel Bedeutung hinsichtlich des Bedarfs zumessen. Immerhin: Arbeitslosigkeit dürfte bei dieser Gruppe eine nachgeordnete Rolle spielen. Rund Personen waren 2013 arbeitslos gemeldet. Bei vielen ist Arbeitslosigkeit aber nur ein Übergangsphänomen von einem zum nächsten Job, erklärt Judith Wüllerich. << 8

9 b e r u f & k a r r i e r e Manager-Statements Wie wird man Manager/in? abi>> hat Manager nach ihrem persönlichen Karriereweg gefragt. Foto: Privat Foto: Martin Rehm Hoch hinaus: Wer andere führen will, sollte damit bei sich selbst beginnen. Ein guter Manager zu sein das kann man nicht studieren. Heike Betzwieser Heike Betzwieser (42) Unit Directorin, Exozet Berlin GmbH Jens Appelt (40) Leiter Multimedia-Kommunikation, DB Mobility Logistics AG Als studierte Germanistin habe ich zunächst ein Volontariat bei der Nachrichtenagentur dpa gemacht. Schon dort hat zu meinen Aufgaben die Koordination eines Fotografenteams gehört. Erste richtige Führungsaufgaben habe ich mit 30 Jahren übernommen, als ich bei t-online.de eine Fotoredaktion aufgebaut habe. Später bin ich als Projektleiterin zur Digital-Agentur Exozet gewechselt, wo ich mittlerweile zusammen mit einem Kollegen eine Unit mit Software- Entwicklern leite, in der außer mir nur Männer arbeiten. Beim Aufstieg hat mir sicher geholfen, dass ich gern mit Menschen arbeite und gern organisiere. Ich mag es außerdem, mich hohen Anforderungen zu stellen. Wenn ich noch einmal wählen könnte, würde ich als Vorbereitung auf eine Managementposition heute vielleicht einen anderen Studiengang wählen. Ein guter Manager zu sein, kann man meiner Erfahrung nach aber sowieso nicht studieren. Schon während meines Architekturstudiums beschäftigte ich mich mit Tech- und Web-Foren. Dies verhalf mir zu einer Stelle bei Axel Springer, wo ich als leitender Redakteur den Online-Auftritt von Computerbild mit aufbaute wechselte ich zur Deutschen Bahn, wo ich heute unter anderem für die Social-Media-Kommunikation des Konzerns und fünf Mitarbeiter verantwortlich bin. Als Manager sind meiner Ansicht nach Empathie, Authentizität und eine transparente Kommunikation wichtig. Und man muss seine Aufgaben mit Leidenschaft angehen, nur dann kann man auch seine Mitarbeiter motivieren und begeistern. Je nach Aufgabenbereich ist nicht zwangsläufig ein Wirtschaftsstudium erforderlich, um Manager zu werden. Viel wichtiger ist die Veränderungsbereitschaft also der Wille, Dinge auch mal anders anzugehen. Denn genau wie bei einer Zugfahrt werden auch in Lebensläufen Weichen immer wieder neu gestellt. Nur mit Leidenschaft kann man Mitarbeiter motivieren und begeistern. Jens Appelt Foto: Privat 9

10 im fokus Foto: Martin Rehm Bis zur ersten Sprechstunde in eigener Verantwortung müssen angehende Ärzte/Ärztinnen jede Menge Tests bestehen. 10

11 im fokus Medizin studieren Die Kunst des Heilens Medizin zählt ungebrochen zu den beliebtesten Studiengängen von Abiturienten. Laut Statistischem Bundesamt waren Studierende im Wintersemester 2012/13 in Medizin eingeschrieben. Wer einen der Studienplätze sicher hat, kann sich freuen. Das Studium ist jedoch anspruchsvoll und gerade am Anfang heißt es: durchhalten. Foto: Jörg Moritz Anatomie nur ein Teil des Medizinstudiums. bevor man zum ersten Mal mit Patienten spricht, Tests oder Untersuchungen durchführt, muss man sich selbst durch jede Menge Tests durchbeißen, weiß Kim Kaumanns. Die 21-Jährige studiert im vierten Semester Humanmedizin an der Ruhr-Universität Bochum. Trotz einer sehr guten Abiturnote musste sie ein Jahr auf ihren Studienplatz warten. Die Zeit nutzte sie, um sich intensiv auf den Test für medizinische Studiengänge (TMS) vorzubereiten: Je nachdem, wie stark eine Universität den Test gewichtet, kann man sich in der Rangliste der Bewerber nach oben arbeiten, erzählt sie. Nach einem Jahr Wartezeit klappte es mit dem Platz in Medizin. Die Freude darüber wich allerdings schnell dem stressigen Studienalltag: Das war ein kleiner Kulturschock. Vormittags Anatomie und Biochemie, nachmittags ging es weiter mit Genetik und dann drei Stunden Physikpraktikum. Abends lernte sie noch Vokabeln für den Terminologiekurs: Nach vier Wochen hatten wir die erste mündliche Prüfung, ich habe wirklich die Namen sämt licher Knochen auf Latein gelernt. Das erste Semester fand sie am härtesten. Dennoch: Man sollte sich nicht abkapseln und stur vor sich hin lernen, sondern den Kontakt zu Kommilitonen suchen. So bekommt man viel mit, etwa für welche Prüfung welcher Stoff relevant ist, wo es welche Infos und Tipps gibt, rät Kim Kaumanns. Der Regelstudiengang Wie das Medizinstudium aufgebaut ist, ist bundes einheitlich durch die Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) geregelt. Demnach gliedern sich die zwölf bis dreizehn Semester Studienzeit in einen vorklinischen und einen klinischen Teil. Das vorklinische Studium dauert vier Semester, umfasst unter anderem die Fächer Anatomie, Biologie, Chemie und Physiologie und endet mit dem ersten Abschnitt der ärztlichen Prüfung, auch als Physikum bekannt. Bis dahin müssen die Studierenden ein dreimonatiges Krankenpflegepraktikum und einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben. Der zweite, klinische Studienabschnitt dauert drei Jahre und unterteilt sich in 22 Fächer von Anästhesiologie bis Urologie. Man sollte sich nicht abkapseln und stur vor sich hin lernen, sondern lieber den Kontakt zu Kom militonen suchen. Kim Kaumanns Foto: Privat 11

12 im fokus So läuft das Medizinstudium im Regelstudiengang Semester Dauer Studienphase Jahre Vorklinikum: Fächer wie Anatomie, Chemie, Biologie, Physiologie, Terminologie, Krankenpflegepraktikum (drei Monate) Erste-Hilfe-Kurs 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung Jahre Klinikum: 22 Fächer unterteilt in Module und Blöcke Fünf Blockpraktika in den Schwerpunkten Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Kinderheilkunde, Allgemeine Medizin Famulatur = Viermonatiges Praktikum im Krankenhaus und einer Arztpraxis 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung Jahr Praktisches Jahr (PJ) im Krankenhaus Drei Ausbildungsabschnitte à 16 Wochen in Innerer Medizin, Chirurgie sowie Allgemeinmedizin oder einem klinischen Fachgebiet 3 Monate 3. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung Anschließend: Facharztweiterbildung/Assistenzarzt (6 Jahre, inkl. PJ) Egal für welchen Studiengang man sich entscheidet: Eine Spezialisierung erfolgt erst nach dem Medizinstudium in einer vier- oder sechsjährigen Weiterbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin. 12 Die Schwerpunkte liegen auf Innerer Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Kinderheilkunde und Allgemeinmedizin, zählt Dr. Kristin Irrgang, Berufsberaterin der Agentur für Arbeit in Bayreuth, auf. Innerhalb dieser Schwerpunkte finden auch fünf Blockpraktika statt. Leistungsnachweise müssen zudem in zwölf Querschnittsbereichen wie etwa der Epidemiologie und der medizinischen Informatik erbracht werden. Patientenkontakt haben die Studierenden abgesehen vom Kranken pflegepraktikum meist erst im klinischen Studium und dort in der Famulatur. Die Famulatur ist ein insgesamt viermonatiges Praktikum, das zum Teil im Krankenhaus, zum Teil in einer Arztpraxis abgeleistet werden muss. Dieser Studienabschnitt wird mit der zweiten ärztlichen Prüfung abgeschlossen. Anschließend absolvieren die angehenden Mediziner das praktische Jahr, kurz PJ, in einem Krankenhaus. Je vier Monate davon sind in der Inneren Medizin und der Chirurgie vorgesehen, der dritte medizinische Bereich kann weitgehend frei gewählt werden. Üblicherweise werden die Famulaturen nicht und das PJ nicht immer vergütet. Parallel zum PJ bereiten sich die Studierenden auf den dritten Teil ihres Staatsexamens vor. Vor der Diagnose kommt die Theorie. Neben den Medizinstudiengängen mit dieser Studien struktur den sogenannten Regelstudiengängen sind in den vergangenen Jahren einige Modell- und Reformstudiengänge entstanden, die alternativ aufgebaut sind. Unter anderem setzen sie bereits von Anfang an auf eine enge Verzahnung von theoretischem medizinischem Wissen und Praxiserfahrung oder ersetzen das Physikum durch hochschulinterne Prüfungsformen. Aber egal, für welchen Studiengang man sich entscheidet: Eine Spezialisierung erfolgt erst nach dem Medizinstudium in einer vier- oder sechsjährigen Weiterbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin, die in der Regel in Kliniken Foto: Jörg Moritz

13 im fokus Foto: Jörg Moritz abi>> blogs Hanna... studiert mittlerweile Medizin in Leipzig. Im Blog berichtet sie über die Bewerbungsphase. Nicht jeder, der Medizin studieren will, bekommt auch einen Studienplatz. Doch es gibt Alternativen. absolviert wird. Rund 40 verschiedene Facharztausbildungen stehen zur Auswahl. Wer sich für Allgemeinmedizin entscheidet, kann sich später beispielsweise als Hausarzt oder Hausärztin mit eigener Praxis niederlassen. Alternativen zum Medizinstudium Ein Studium der Medizin ist bei Abiturienten nach wie vor äußerst beliebt. Laut Stiftung für Hochschulzulassung gab es im Wintersemester 2013/14 insgesamt Studienplätze für Erstsemester in Humanmedizin. Demgegenüber standen Bewerber. Da nicht jeder auf Anhieb einen Platz bekommt, ist es ratsam, sich über Alternativen Gedanken zu machen. Wer keine Wartezeit einplanen möchte, kann beispielsweise im Ausland Medizin studieren, oder je nach Interessenlage auf artverwandte Studiengänge umsatteln. Wer sich für Naturwissenschaften begeistert, kann auf Pharmazie, Biochemie, Medizinphysik, Biomedizinische Technik oder Medizininformatik ausweichen, zählt Dr. Kristin Irrgang auf. Beispiel Pharmazie: Hier kamen im Wintersemester 2013/14 auf Plätze nur Bewerber. Biomedizin ist eine weitere Option. Der Studiengang ist an der Schnittstelle von Medizin und Biologie angesiedelt und verknüpft die Inhalte eines naturwissenschaftlichen Studiums mit Fachwissen aus der Medizin. Jedoch hat das Fach mittlerweile einen ebenso hohen Numerus clausus wie Humanmedizin, weiß die Berufsberaterin. Wer ein Faible für Ingenieurwissenschaften hat, kann etwa Medizintechnik studieren und sich im Berufsleben mit der Entwicklung medizinischer Geräte auseinandersetzen. Beim Studiengang Rettungsingenieurwesen stehen neben Maschinenbau, Anlagen- und Verfahrenstechnik auch Betriebswirtschaft und Rettungsmedizin im Vordergrund. Absolventen können zum Beispiel eine Rettungswache leiten. Soll es eher in Richtung Therapie und Pflege gehen, kommen auch Studiengänge wie Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Pflege infrage. Alternativ zum Studium ist in diesen Berufen auch eine schulische Ausbildung möglich. Und stehen eher Geist und Seele als der Körper im Mittelpunkt des Interesses, kann auch ein Studium der Psychologie eine Alternative sein. Obwohl sich Interessierte auch hier bewusst sein müssen, dass der Studiengang in der Regel zulassungsbeschränkt ist und der Numerus clausus entsprechend knackig. << Es ist ganz schön kompliziert, sich so zu bewerben, dass man erstens einen Studienplatz bekommt und zweitens dort, wo man will. Ich bin zwar in meinem Leben schon viel gereist, muss aber zugeben, dass ich Deutschland gar nicht so gut kenne. Wer war schon mal in Greifswald, Rostock oder Mainz? Also habe ich beschlossen, die für mich interessanten Unis und Städte anzuschauen. >>mehr info blogs 13

14 im fokus Medizin studieren an der Charité in Berlin Vom Modell überzeugt Simon Drees gehört zu den ersten Studierenden, die den Modellstudiengang Humanmedizin an der Berliner Charité durchlaufen, der dort zum Wintersemester 2010/11 eingeführt wurde. Der 23-Jährige schätzt die enge Verzahnung von Theorie und Praxis seit dem ersten Semester. Foto: Sonja Trabandt Von Anfang an nah dran am Patienten: Simon Drees absolviert den Modellstudiengang Humanmedizin an der Berliner Charité. Man lernt Biochemie und Anatomie nicht für sich, sondern im Zusammenhang etwa mit dem Herz- und Kreis laufsystem. 14 ich wollte damals unbedingt nach Berlin, ehrlich gesagt wegen der Stadt. Wie der Modellstudiengang aufgebaut ist, wusste ich damals gar nicht genau, gibt Simon Drees zu. Bei seiner Bewerbung über hochschulstart.de gab er die Charité als erste Ortspräferenz an. Dank seiner sehr guten Abiturnote konnte er auf Anhieb einen der Studienplätze ergattern. Heute ist der 23-Jährige im siebten von insgesamt zwölf Semestern und schätzt die Reformbestrebungen der Charité. Denn anders als die Kommilitonen im Regelstudiengang hat er von Anfang an Kontakt zu den Patienten: Schon in der zweiten Studienwoche waren wir in der Klinik und haben gelernt, wie man mit Patienten umgeht, welche Fragen man am besten in welcher Reihenfolge stellt, sagt er. Nicht nur Symptome, auch die soziale Lage, das Umfeld, der Beruf alles kann für die Diagnose wichtig sein: Dieser frühe Kontakt ist enorm motivierend. Zum einen, weil man genau das ja beruflich später machen möchte, zum anderen, weil man nicht im stillen Kämmerlein Fakten auswendig lernt, sondern gleich den Bezug zu den Patienten hat. Der Modellstudiengang an der Charité ist modular aufgebaut, wobei sich die Module in den ersten sechs Semestern an biologischen Strukturebenen, Krankheits modellen und Organsystemen orientieren. Je mehr Grundlagen wissen vorhanden ist, umso stärker rücken Krankheitsbilder in den Vordergrund.

15 im fokus Foto: Martin Rehm Foto: Martin Rehm Die einzelnen Veranstaltungen im Modellstudiengang sind Lernzielen zugeordnet. Auch das Erlernen praktischer Fähigkeiten gehört zum Programm, dabei wird in kleinen Gruppen gearbeitet. Man lernt Biochemie und Anatomie nicht für sich, sondern im Zusammenhang etwa mit dem Herz- und Kreislaufsystem, mit den Nieren und so weiter, berichtet Simon Drees. Ein Modul dauert vier Wochen, wobei alle Fächer, die beteiligt sind, in das Modul mit einfließen. Man hat somit nicht eine Vorlesung bei einem Professor, die sich durch das ganze Semester zieht, sondern immer ein ganzes Paket an unter schiedlichen Veranstaltungen, bei jeweils anderen Dozenten. Den einzelnen Veranstaltungen sind Lernziele zugeordnet: Die sind so formuliert, dass man rauslesen kann, wie intensiv man welches Thema können muss. Damit kann man das Lernen sehr gut steuern, findet Simon Drees. Problemorientiertes Lernen Wichtiger Baustein im Konzept des Modellstudiengangs ist das problemorientierte Lernen (POL), bei dem in kleinen Gruppen gearbeitet wird: In der Regel sind wir acht Studierende. Wir bekommen konkrete Fälle und arbeiten gemeinsam Lösungen aus. Das ist ein sehr selbstständiges Arbeiten, berichtet er. Am Ende des Semesters stehen Prüfungen in den einzelnen Modulen an, schriftlich und mündlich-praktisch. Um kontrollieren zu können, wie viel man bereits gelernt hat, wird wie in den meisten Regelstudiengängen auch zu Semesterbeginn der sogenannte Progress Test Medizin geschrieben: Mit 200 Multiple- Choice-Fragen wird Wissen geprüft, das man am Ende des Studiums haben sollte. So kann man von Semester zu Semester seinen eigenen Wissenszuwachs messen. Das ist ein gutes Kontrollinstrument, findet Simon Drees. An der Charité gibt es zudem den Lernblock KIT: Kommunikation, Interaktion und Teamarbeit. Das ist ein ganzes Bündel an Veranstaltungen, wobei es um den Umgang mit Fehlern in der Klinik geht, um die Lösung von Konflikten im Team oder das Eingehen auf psychische Probleme, zählt der Medizinstudent auf. Auch wie man Patienten oder Angehörigen schlechte Nachrichten überbringen kann, etwa eine Krebsdiagnose, gehört dazu. Am Curriculum mitwirken Aber der Modellstudiengang hat auch Nachteile: Es gibt noch keine auf den Studiengang zugeschnittenen Lehrbücher, sodass wir uns den Stoff aus der Fachliteratur selber heraussuchen müssen, sagt Simon Drees. Alles in allem ist er jedoch von dem Konzept überzeugt. Auch davon, dass er als Student zu Themen gefragt wird, die über das Studium hinausgehen: Wir Studierenden sind in die Entwicklung des Curriculums eingebunden und unsere Meinung wird ernst genommen. Daher engagieren sich auch viele in der Fachschaft. Wie es nach dem Examen weitergehen soll, weiß er noch nicht: Ich habe im Studium die Erfahrung gemacht, dass man in jedem Semester neue Fächer und Nischenbereiche kennenlernt. Daher fällt die Entscheidung auch zunehmend schwerer. Auf jeden Fall möchte ich neben der Patientenversorgung auch im Bereich Forschung und Lehre an einer Universitätsklinik tätig sein, sagt er. << 15

16 im fokus Zulassung zum Medizinstudium Das Nadelöhr Bewerber haben sich hochschulstart.de zufolge im Wintersemester 2013/14 auf die verfügbaren Studienplätze in Humanmedizin beworben. Der Studiengang ist bundesweit zulassungsbeschränkt, die Bewerbung erfolgt zentral über die Stiftung für Hochschulzulassung (hochschulstart.de). die Studienplätze in Humanmedizin vergibt die Stiftung für Hochschulzulassung zentral über das Internetportal hochschulstart.de. Hier trifft man auf AntOn die Antragstellung online. Über dieses Bewerbungstool kann man seinen Antrag stellen und auch später die Entscheidung über den Zulassungsantrag abrufen. Im Wintersemester stehen mehr Plätze zur Verfügung als im Sommersemester. Die Formel für die Vergabe der Studien plätze lautet 20:20:60. Was bedeutet das? 20 Prozent werden an die Abiturbesten der einzelnen Bundes länder vergeben. Der Schnitt lag im Winter semester 2013/14 in den meisten Bundesländern bei 1,0. Nur in vieren kamen Bewerber mit einer Abiturnote von 1,1 oder 1,2 zum Zug. Das sollte allerdings nicht überbewertet werden, denn diese Bewerbergruppe ist nicht sehr groß, sagt Bernhard Scheer, Pressesprecher der Stiftung für Hochschulzulassung. Weitere 20 Prozent der Plätze werden nach der Wartezeit verteilt. Das waren im Wintersemester 2013/14 sechs Jahre in Humanmedizin. Als Wartesemester zählt jedes halbe Jahr, das seit dem Schulabschluss vergangen ist. Außer man ist in einem anderen Studiengang an einer deutschen Hochschule eingeschrieben diese Zeit wird abgezogen. Innerhalb einer Gruppe mit derselben Wartezeit werden die Bewerber in einem zweiten Schritt nach ihrer Abiturnote sortiert. Wichtig: Es gibt keine Wartezeitliste, in die man eingetragen wird, sodass man automatisch jedes Jahr am Auswahl verfahren nach Wartezeit teilnimmt. Man muss sich allerdings jedes Mal neu bewerben und bei jeder Bewerbung wird der Platz auf einer bundes weiten Rangliste neu berechnet. Das Auswahlverfahren der Hochschulen Der Löwenanteil, 60 Prozent der Studienplätze, wird in den internen Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) vergeben, die ebenfalls zentral über hochschulstart.de laufen. Auch bei diesen Auswahlverfahren ist die Abiturnote das wichtigste Kriterium. Es gibt Medizinische Fakultäten, die ihre Plätze allein danach vergeben. Bei den meisten anderen fallen jedoch noch weitere Kriterien ins Gewicht: zum Beispiel Einzelnoten in bestimmten Schulfächern, eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein freiwilliger Dienst, ein Auswahlgespräch oder die Teilnahme an einem Eignungstest wie dem Test für medizinische Studiengänge (TMS). Im AdH erstellen Bewerber eine Prioritätenliste mit maximal sechs Universitäten. Um die Chancen zu erhöhen, ist es wichtig, die Auswahlkriterien der Hochschulen zu kennen. Wer keinen ganz so guten Schnitt hat, sollte nicht an erster Stelle eine Hochschule nennen, die ihre Plätze allein nach der Abiturnote vergibt. Da man in jeder Quote nur sechs Orte angeben kann, sollte man sich die Reihenfolge seiner Wünsche genau über legen, um sich nicht selbst zu schaden, betont Bernhard Scheer. Eignungstests Rund 15 Universitäten berücksichtigen im hochschulinternen Auswahlverfahren den TMS. Mit der Teilnahme an diesem freiwilligen Eignungstest können Bewerber ihre Chancen bei der Bewerbung an diesen Unis verbessern. Einmal jährlich wird der TMS zeitgleich an mehreren Orten in Deutschland durchgeführt. Den Test darf man nur einmal machen, das Ergebnis besitzt dauerhaft Gültigkeit. Zudem gibt es auch das HAM-Nat, das Auswahlverfahren für medizinische Studiengänge Naturwissenschaftsteil der Universität Hamburg. HAM-Nat ist ein Multiple-Choice-Test. Die Teilnehmer müssen dabei in 120 Minuten 80 medizinische Fragen rund um Mathematik, Physik, Biologie und Chemie beantworten. Es ist möglich, diesen Eignungstest mehrmals zu machen. Anerkannt wird der Test außer von der Uni Hamburg auch von der Universität Magdeburg und der Charité in Berlin. Ausnahmen vom Zulassungsverfahren Außer der privaten Universität Witten/Herdecke, die ein eigenes Auswahlverfahren für ihr Medizinstudium durchführt, gibt es auch vereinzelt Kooperationsprojekte, bei denen die Bewerbung nicht über hochschulstart.de läuft. Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU) beispielsweise hat einen zweiten Standort in Nürnberg gegründet und bietet gemeinsam mit dem Klinikum Nürnberg seit August 2014 Studienplätze an: Die PMU hat damit auf dem Klinik-Campus in Nürnberg einen zweiten Standort. Das Studium dauert fünf Jahre und schließt mit einem österreichischen Studienabschluss ab, erläutert Professor Wolfgang Söllner, Vize-Rektor der PMU Nürnberg. Die Absolventen können dann nach geltender europäischer Rechtslage wie die Absolventen staatlicher Universitäten in Deutschland eine Approbation beantragen. Kostenpunkt: Euro pro Jahr. Weitere Kooperationen bestehen etwa zwischen der Klinikkette Asklepios in Hamburg, deren Asklepios Campus Teil der Medizinischen Fakultät der Semmelweis-Universität in Budapest ist, oder dem Klinikum Kassel und der Universität von Southampton in England. << 16

17 im fokus Foto: Sebastian Kaulitzki abi>> blogs Foto: privat Johannes... studiert Medizin in Münster. Im Blog berichtet der leidenschaftliche Surfer über sein Studium. Besonders spannend finde ich den Präparierkurs. Zum Lernen werden uns Leichname zur Verfügung gestellt, die gespendet wurden. Gleichzeitig ist das allerdings auch ein echter Knochenjob teilweise im wahrsten Sinne des Wortes. Das ewige Rumstehen mit krummem Rücken strengt an, aber so seltsam das auch klingen mag am meisten leiden die Finger: Über mehrere Stunden Pinzetten zu halten, festzudrücken und damit an Dingen zu ziehen, geht ganz schön auf den Daumen. >>mehr info blogs Wer einen Medizinstudienplatz ergattert, kann sich glücklich schätzen: Die Zahl der Bewerber übersteigt die der Plätze jedes Jahr weit. 17

18 im fokus Foto: Jessica Braun >>mehr info Gib Folgendes in die Suche ein: CodeMUR Ab der ersten Woche Kontakt mit Patienten Modellstudiengänge machen s möglich. Modell- und Reformstudiengänge in Medizin Frischer Wind in den Curricula Zu wenig Praxis und zu spät Kontakt zu den Patienten so lautet die Kritik an den Regelstudiengängen in Humanmedizin. Dass es auch anders gehen kann, zeigen Modell- und Reformstudiengänge. eigentlich ist in der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) festgelegt, wie ein Studium der Humanmedizin aufgebaut sein muss. Universitäten dürfen aber von der klassi schen Struktur bestehend aus vorklinischem und klinischem Studienteil abweichen, wenn sie die Gesamtstudien dauer von mindestens sechs Jahren und das Zweite Staatsexamen beibehalten. Mittlerweile machen verschiedene Unis davon Gebrauch, etwa die RWTH Aachen, die Charité in Berlin, die Medizinische Hochschule Hannover, die Universität Heidelberg oder auch die private Universität Witten/Herdecke, die als einer der Vorreiter gilt. Wie bei den Regelstudiengängen auch läuft die Bewerbung für diese Modell- und Reformstudiengänge zentral über hochschulstart.de, das Internetportal der Stiftung für Hochschulzulassung. Außer bei der privaten Universität Witten/Herdecke, bei der sich Studieninteressierte direkt bewerben. Organzentriertes Lernen Ziel aller Reformbemühungen ist es, dass die angehenden Ärzte nicht nur medizinisches Fachwissen anhäufen, sondern die Theorie von Beginn an mit der Praxis in Form von Patientenkontakt verknüpfen können. Ist es früher so gewesen, dass unsere Studierenden erst mühsam Anatomie, Biochemie und Physiologie lernen und nach zwei Jahren den ersten Abschnitt der ärztlichen Prüfung bestehen mussten, bevor sie dann endlich mit der Klinik in Berührung kamen, so haben sie im Aachener Modellstudiengang Medizin von der ersten Woche ihres Studiums an mit klinischen Inhalten Kontakt, erklärt Professor Dr. Stefan Gründer, Studiendekan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen. Für die praktische Ausbildung steht außerdem ein eigenes Lehrzentrum für praktische Fertigkeiten zur Verfügung, das AIXTRA (Aachener interdisziplinäres Trainingszentrum für medizinische Ausbildung). In den Modellstudiengängen werden die einzelnen Organe nicht über mehrere Semester hinweg zunächst aus anatomischer, dann aus funktionaler Sicht usw. beleuchtet, sondern es gibt Themenblöcke zu jedem Organ, wobei die verschiedenen Aspekte in Bezug zueinander gesetzt werden. Physik, Chemie und Biochemie werden nicht mehr als Einzelfächer unterrichtet, sondern sind den Organsystemen zugeordnet. Diese Vorgehensweise wird auch als organzentriertes Lernen bezeichnet. Als Professor der Physiologie, also eines 18

19 im fokus vor klinischen Fachs, kann ich sagen: Das macht den Studierenden nicht nur viel mehr Spaß, sondern hilft auch, sie für die theoretischen Fächer zu interessieren und ihnen deren Bedeutung nahezubringen, sagt Stefan Gründer. Die Unis prüfen selbst Natürlich hat jede Universität ihre jeweiligen Besonder heiten. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zum Beispiel ist das Studienjahr in Tertiale (Dritteljahre) und nicht in Semester eingeteilt. In den jeweils zehnwöchigen Studienabschnitten werden bestimmte Themenblöcke behandelt und gleich im Anschluss geprüft. Somit entfällt wie in den meisten Modellstudiengängen der erste Abschnitt der ärztlichen Prüfung. Durch zeitnahe Prüfungen im direkten Anschluss an thematische Unterrichtsblöcke in den ersten beiden Studienjahren ist der Lernstoff noch frisch im Gedächtnis. Mit dem modernen elektronischen Prüfungssystem Q erfahren die Studierenden zeitnah, ob sie bestanden haben, fasst Studiendekan Professor Dr. Ingo Just von der MHH zusammen. An der RWTH Aachen wird zudem nach dem sechsten Semester das Wissen aus den Systemblöcken in einer Ärztlichen Basisprüfung (ÄBP) abgefragt. Während der erste Abschnitt der ärztlichen Prüfung in den Regelstudiengängen vom jeweiligen Landesprüfungsamt abgenommen wird, prüfen in den Modellstudiengängen die Medizinischen Fakultäten selbst. Alternative Lehrmethoden Bei den Lehrmethoden setzen die Reformer neben klassischen Vorlesungen, Praktika und Seminaren auf Problemorientiertes Lernen (POL): In kleinen Gruppen erarbeiten sich die Studierenden medizinisches Fachwissen anhand von Fallbeispielen selbstständig und praxisnah. An der Universität Hamburg wird das Ganze durch neue Lernmethoden unterstützt, etwa durch die Einführung einer elektronischen Lernplattform, die bis zu einem gewissen Maß die herkömmlichen Lehrbücher er setzen soll. Modellstudiengänge als einzige Option für die Zukunft hinzustellen, ist aber wohl zu einfach: Nach meinen Erfahrungen sind für die Etablierung von Modellstudiengängen die Rahmenbedingungen des Landes und die standortspezifischen Voraussetzungen einer Medizinischen Fakultät entscheidend, sagt Dr. Volker Hildebrandt, Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentages. Wenn in einem Land besonders viele Modell studiengänge etabliert sind und in einem anderen Land gar keine, heißt das noch lange nicht, dass in den Regelstudiengängen weniger Innovationen wären. Es kommt auf den Inhalt an und nicht auf die Verpackung, betont er. << 2 Das menschliche Skelett besteht aus rund 200 Knochen. Bei unserem Gewinnspiel reicht es, wenn du fünf davon benennen kannst. Kennst du die deutsche Bezeichnung? Gehe zu: facebook.com/ abiportal Schicke deine Lösung bis zum 30. September 2014 an meramo.de oder per Post an Meramo Verlag GmbH, abi>> Redaktion, Gutenstetter Straße 8d, Nürnberg. Unter allen richtigen Einsendungen verlost abi>> ein lebens großes Skelett aus PVC sowie zwei Smoothie-Maker. Übrigens: Du kannst deine Gewinnchance erhöhen, wenn du auf der abi>> Facebook-Seite vorbeischaust und dort an einem weiteren Gewinnspiel teilnimmst. Dort gilt es nämlich ebenfalls, fünf menschliche Knochen zu benennen. Teilnahme und Gewinnchance sind pro Teilnehmer und Gewinnspiel nur einmalig möglich. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Mitarbeiter des Verlags und der Bundesagentur für Arbeit dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Leseraktion 5

20 im fokus Medizinstudium im Ausland Österreich, Niederlande oder Ungarn? Wer in Deutschland nicht auf einen Medizinstudienplatz warten will, kann es im Ausland versuchen. Je nach Land und Uni sind Zulassungsbedingungen, Kosten und andere Modalitäten unterschiedlich. abi>> stellt eine Auswahl an Möglichkeiten vor. Foto: Annika Voßen Foto: Lisa Zirkelbach Studienangebote im Ausland etwa in Österreich können eine Alternative sein. >>mehr info Gib Folgendes in die Suche ein: CodeMIA 20 attraktiv sind für Abitu rienten aus Deutschland in erster Linie deutschsprachige Studienangebote. Eine der gefragtesten Destinationen ist darum Österreich auch aufgrund der geografischen Nähe. Dort bieten die staatlichen Medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck und Wien ein gebührenfreies Medizinstudium an. Insgesamt stehen rund Plätze zur Verfügung. In Salzburg befindet sich zudem die Paracelsus Medizinische Privatuniversität, die pro Studienjahr maximal 50 Studierende aufnimmt. Die Kosten belaufen sich auf jährlich Euro. Übrigens: Den praktischen Teil der Ausbildung kann man seit kurzem auch in Nürnberg absolvieren. Wegen des Andrangs, nicht zuletzt aus Deutschland, gibt es eine Quotenregelung im Nachbarland: 75 Prozent der Studienplätze in Humanmedizin gehen an Österreicher, 20 Prozent an EU-Bürger, 5 Prozent an Nicht-EU- Bürger. Die Abiturnote spielt bei der Zulassung zwar keine Rolle, jedoch müssen Studierwillige, die nach Wien, Innsbruck oder Graz wollen, am kostenpflichtigen Aufnahmeverfahren Medizin für Humanmedizin (MedAT-H) teilnehmen; 110 Euro werden fällig. Da der Eignungstest an allen drei Unis zeitgleich stattfindet, muss man sich im Vorfeld auf eine festlegen, wobei man dann nur an dieser Uni um einen Studienplatz konkurriert. Am MedAT-H kann man im Gegensatz zum Test für medizinische Studiengänge (TMS) in Deutschland mehrmals teilnehmen. In Salzburg wiederum entscheidet ein dreistufiges Bewerbungsverfahren aus Bewerbung, schriftlichem Test und Auswahlgespräch über die Vergabe der Studienplätze. Auch in der Schweiz gibt es strenge Aufl agen für Bewerber aus dem Ausland, die an den Universitäten in Basel, Bern und Zürich Medizin studieren möchten. Kontingente gibt es in der Regel nur für Kandidaten, die zum Beispiel einen Wohnsitz in der Schweiz haben. Der Personen kreis ist definiert auf den Seiten der Rektorenkonferenz der Schweizer Uni versitäten (weitere Informationen via QR-Code links). Achtung: Studiengebühren In den Niederlanden gibt es zwar keinen Eignungstest, den Studienbewerber absolvieren müssen, dafür spielen naturwissenschaftliche

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