musik Spielzeit Chefdirigent Kevin John Edusei münchen

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1 Spielzeit Chefdirigent Kevin John Edusei Die Abonnementkonzerte Herkulessaal der Residenz Prinzregententheater Philharmonie im Gasteig tickets münchen musik

2 Der Klang unserer Stadt Münchner Symphoniker Spielzeit Marion Henne (Klarinette) mit Alexander Huber im Kletterzentrum Thalkirchen Christopher Barritt (Violoncello) im Straßenbahndepot der MVG München Juliane Hackenberg (Horn) im Jagd- und Fischereimuseum Uwe Stransky (Oboe) mit Yulia Miropolskaya (Violine) Porzellanteighersteller der bei der Hofbräuhaus-Kunstmühle Porzellan Manufaktur Nymphenburg Martin Honsalek (Viola) bei Elly Seidl Philipp Hasselt (Posaune) mit Juwelier Patrik Muff Ulrike Collins (Konzertmeisterin) im Haifischbecken Sea Life Philipp Wiede (Violoncello) bei Hirmer Herrenmode Sibylle Recknagel (Fagott) mit Lokführer der Deutschen Bahn Ekatharina Pietzsch (Violine) beim Gartencenter Seebauer Piet de Boer (Flöte) im Olympiabad Alexander Penthin (Schlagzeug) bei BMW München Elitza Chivarova-Poxleitner (Violine) Christina Köhler (Viola) in der Schifffahrtsabteilung des mit Bildhauerin im Deutschen Deutschen Museums Museum Annette Lottermoser (Violine) mit John Bryant, FC Bayern Basketball

3 (Foto: Bernd Wackerbauer) 03 Tollwood Sommerund Winterfestival Startbereit für die Saison 2015/2016: Die Münchner Symphoniker im Münchner Olympiastadion München liegt uns am Herzen. Als Die Bank unserer Stadt engagieren wir uns auf vielfältige Weise, um das Leben in München noch ein bisschen lebenswerter zu gestalten. Wir fördern Kultur, Sport und leisten dort einen sozialen Beitrag, wo die Möglichkeiten des Einzelnen oder des Gemeinwesens an Grenzen stoßen das ist gut für München! Franz Marc, Blaues Pferd I, 1911, im Lenbachhaus Philharmonie Extra 4 Konzerte in der Philharmonie im Gasteig Montag, Schwanensee S. 6 Dienstag, Große Opernchöre S. 6 Sonntag, Wiener Melange S. 7 Mittwoch, Sterne S. 7 Zyklus B 8 Konzerte, davon 7 Konzerte im Prinzregententheater und 1 Konzert im Brunnenhof Montag, Eroica S. 8 Freitag, Freikugeln S. 10 Freitag, Paris S. 13 Mittwoch, Goldrichtig S. 14 Sonntag, Roman in vier Bänden S. 16 Mittwoch, Frühblüher S. 18 Dienstag, Sehnsucht S. 19 Samstag, Traumfabrik (Brunnenhof) S. 22 Zyklus A 6 Konzerte mit dem Chefdirigenten Kevin John Edusei, davon 5 Konzerte im Herkulessaal und 1 Konzert im Brunnenhof Mittwoch, Mit links S. 9 Mittwoch, Der Titan S. 11 Mittwoch, Unendliche Melodien S. 15 Dienstag, Roman in vier Bänden S. 16 Dienstag, Leider nicht von mir S. 20 Mittwoch, Romeo und Julia (Brunnenhof) S. 23 Zyklus C 6 Konzerte, davon 5 Konzerte im Prinzregententheater am Sonntagnachmittag und 1 Konzert im Brunnenhof Sonntag, Freikugeln S. 10 Sonntag, Eroica S. 8 Sonntag, Rosamunde S. 12 Sonntag, Unendliche Melodien S. 15 Sonntag, Fernweh S. 17 Samstag, Spanische Sommernacht (Brunnenhof) S. 21

4 04 VORWORT DES CHEFDIRIGENTEN UND DER INTENDANTIN 05 Entdeckungsreisen Liebe Freunde der Münchner Symphoniker, um etwas Neues kennenzulernen oder zu erfahren, bedarf es der Neugier. Bahnbrechende Erfindungen und Entdeckungen wären ohne eine ordentliche Portion Neugier der Protagonisten nicht möglich gewesen. Können Sie sich vorstellen, dass Christoph Kolumbus, James Cook oder David Livingston ohne Neugier ihre großen Entdeckungsfahrten gemacht hätten? Oder dass es ohne die Neugier eines Nikolai Tesla die heutige Nutzung der Elektrizität gäbe? Im Falle von Kolumbus war die Erkundung von Neuem mit großen Gefahren verbunden das, so können wir Ihnen versichern, ist bei unseren Konzerten zum Glück nicht der Fall. Die zahlreichen positiven Reaktionen auf unsere Programme, die Sie zum Entdecken einladen, bestärken uns darin, Sie weiterhin mit Repertoire-Schmankerln zu betören und zu unbekannten Genüssen zu verführen. Dazu gehören neben musikalischen Perlen auch Künstler, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten. Einer von ihnen ist der italienische Dirigent und Spezialist für historische Aufführungspraxis Attilio Cremonesi, der sich mit den Münchner Symphonikern auf eine musikalische Entdeckungsreise in den Barock und die Vorklassik begibt. Eine ganz besondere Rolle in der Konzertsaison 2015/2016 wird der junge amerikanische Geiger Chad Hoopes spielen. Er hat uns mit seinem Debüt im April 2014 so begeistert, dass wir ihn als ersten Artist in Residence in der Geschichte der Münchner Symphoniker eingeladen haben. Treffender ist allerdings die Bezeichnung Youngster in Residence, denn Chad Hoopes kam gerade auf die Welt, als John Adams im Jahr 1994 sein Violinkonzert schrieb. Mit im Gepäck hat Chad außerdem Konzerte von Mozart und Tschaikowsky. Freuen Sie sich mit uns auf unseren Youngster in Residence! In der Abonnement-Reihe A gibt es weiterhin die Gelegenheit, mit uns beiden auf Tuchfühlung zu gehen. Wir werden vor jedem Konzert im Herkulessaal auf der Gelben Couch Platz nehmen und uns zu musikalischen Themen äußern. Das kann das Programm des Abends sein, ein allgemeines Thema, das mit Musik zu tun hat, oder eine Reaktion auf Ihre Botschaften, die Sie uns bereits zahlreich per Postkarte oder übermitteln. Lassen Sie uns wissen, wie es Ihnen mit den Münchner Symphonikern geht wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung! Zum Schluss bleibt uns noch der von Herzen kommende Dank des ganzen Orchesters an unsere großzügigen Freunde und Förderer. Das ist zum einen der Freistaat Bayern, der uns mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützt, zum anderen der Bezirk Oberbayern, mit dessen finanzieller Hilfe wir Konzerte in diesem Bezirk realisieren können. Last but not least gilt unser Dank unserem Hauptsponsor, der Stadtsparkasse München, die uns seit über 10 Jahren mit finanzieller, ideeller und partnerschaftlicher Unterstützung zur Seite steht. Wir freuen uns auf Sie! Annette Josef Geschäftsführende Intendantin Kevin John Edusei Chefdirigent

5 06 07 Abonnement Philharmonie Extra Wolfgang Edvard Grieg Peter I. Tschaikowsky Carl Maria von Weber Richard Wagner Giuseppe Verdi Amadeus Mozart Ludwig van Beethoven Franz Schubert Joseph Haydn Frédéric Chopin Richard Strauss Schwanensee Große Opernchöre Wiener Melange Sterne Edvard Grieg Peer Gynt -Suite Nr. 1 op. 46 Edvard Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 16 Peter I. Tschaikowsky Auszüge aus Schwanensee Michail Lifits Klavier Darrell Ang Leitung Montag 7. Dezember Uhr Philharmonie 1. Konzert Philharmonie Extra Carl Maria von Weber Der Freischütz: Ouvertüre und Jägerchor Richard Wagner Der Fliegende Holländer: Ouvertüre, Matrosenchor und Chor der Spinnerinnen Georges Bizet Carmen: Chor der Zigarettenfabriksarbeiterinnen, A dos cuartos! sowie Vorspiel zum 1. Akt & Zwischenaktmusiken Giuseppe Verdi Nabucco: Gefangenenchor Giuseppe Verdi Der Troubadour: Zigeunerchor sowie weitere Werke Münchner Oratorienchor Münchner Konzertchor Enrico Delamboye Leitung Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu Die Zauberflöte KV 620 Ludwig van Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Franz Schubert Symphonie Nr. 7 h-moll D. 759 Unvollendete Ye-Eun Choi Violine Sonntag, 13. März Uhr Philharmonie 3. Konzert Philharmonie Extra Joseph Haydn Ouvertüre zu Die Welt auf dem Monde Hob. 28:7 Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-moll op. 11 Richard Strauss Also sprach Zarathustra Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche für großes Orchester op. 30 Nareh Arghamanyan Klavier Mittwoch, 27. April Uhr Philharmonie 4. Konzert Philharmonie Extra Dienstag, 26. Januar Uhr Philharmonie 2. Konzert Philharmonie Extra

6 08 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 09 Eroica Luigi Boccherini Sinfonia Nr. 6 d-moll La casa del diavolo Peter I. Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op. 33 Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica Harriet Krijgh Violoncello Mit links Jean-Féry Rebel Les Eléments Maurice Ravel Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Für die linke Hand César Franck Symphonie d-moll (1888) Hinrich Alpers Klavier Montag 19. Oktober Uhr Prinzregententheater 1. Konzert Zyklus B Uhr Präludium Mittwoch 28. Oktober Uhr Herkulessaal 1. Konzert Zyklus A Uhr Gelbe Couch Sonntag 13. Dezember Uhr Prinzregententheater 2. Konzert Zyklus C Die Musik ohne Affekte und Leidenschaften ist bedeutungslos. Ganz in diesem Sinne schrieb Boccherini 1771 seine Sinfonia Nr. 6, die nach dem Vorbild von Monsieur Glucks Don Juan angelegt ist und die Hölle darstellt. Im letzten Satz werden der Untergang Don Juans und sein Höllensturz lautmalerisch geschildert. Reich an Dramatik ist auch die Eroica von Boccherinis Zeitgenossen Beethoven. Niedergeschrieben um das Andenken an einen großen Mann zu feiern, sprengt er mit diesem Meisterwerk die bis dahin gültigen musikalischen Konventionen. Eine Verbeugung gegenüber der Vergangenheit sind dagegen Tschaikowskys galant-verspielte Rokoko-Variationen. Interpretiert von der jungen niederländischen Cellistin Harriet Krijgh, die mit ihrem mitreißenden, glutvollen Interpretationsstil begeistert. Das soll eine Symphonie sein? Hohn und Spott musste César Franck nach der Premiere seines 1888 verfassten Opus ertragen. Der Komponist aber blieb heiter, vom herrlichen Wohlklang des Werks überzeugt. Er behielt recht: Heute hat die modulationsreiche Symphonie längst die Konzertsäle erobert. Auch Barockkomponist Jean-Féry Rebel ahnte wohl, dass seine Vertonung des Chaos zu Beginn des Schöpfungs-Balletts Les Eléments seiner Zeit voraus war und ließ die radikalen Akkordfolgen zunächst lieber fort. Modern, voll wuchtiger Klangfülle schuf Maurice Ravel 1932 das Konzert für die linke Hand. Den virtuosen Klavierpart für den kriegsversehrten Paul Wittgenstein komponiert übernimmt Hinrich Alpers. Der Berliner Künstler spielt gegenwärtig Ravels Gesamtwerk für Klavier solo ein.

7 10 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 11 Freikugeln Carl Maria von Weber Ouvertüre zu Der Freischütz Robert Schumann Konzertstück für vier Hörner und Orchester F-Dur op. 86 Richard Wagner Siegfried-Idyll Richard Wagner Vorspiel und Isoldes Liebestod aus Tristan und Isolde German Hornsound: Christoph Eß, Sebastian Schorr, Stephan Schottstädt und Timo Steininger Horn Ken-David Masur Leitung Der Titan Max Bruch Kol Nidrei Adagio für Violoncello und Orchester op. 47 Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129 Gustav Mahler Symphonie Nr. 1 D-Dur Titan Jan Vogler Violoncello Freitag 27. November Uhr Prinzregententheater 2. Konzert Zyklus B Uhr Präludium Mittwoch 16. Dezember Uhr Herkulessaal 2. Konzert Zyklus A Uhr Gelbe Couch Sonntag 29. November Uhr Prinzregententheater 1. Konzert Zyklus C Freikugeln, so besagt es der Aberglaube, verfehlen dank Magie niemals ihr Ziel. Aber ob Webers Freischütz damit das Herz seiner Liebsten erobert? Auch Zaubertränke haben in Opern schon verheerende, gar tödliche Wirkungen angerichtet. Friedrich Nietzsche attestierte Wagners Tristan und Isolde deshalb eine gefährliche Faszination. Die Münchner Symphoniker lassen sich nicht abschrecken und spielen Höhepunkte der beiden hochromantischen Opern. Übrigens hatte auch Robert Schumann einmal Pläne für einen Tristan gehegt und wieder verworfen. Romantischen Einfallsreichtum pur bietet an diesem Abend stattdessen sein Konzertstück für vier Hörner, vor allem, wenn die Solisten von German Hornsound die ganze Zauberkraft ihrer Instrumente entfalten. Übermenschliche Wesen hatte Gustav Mahler nicht im Sinn, als er seinen Titan schrieb. Angelehnt an Jean Pauls grotesken Roman spiegelt seine erste Symphonie vielmehr das aussichtslose Ringen des Menschen mit seinem Schicksal. Auch Robert Schumann suchte nach einem Klang, der das Auf und Ab des Lebens einfühlsam zu beschreiben vermag: Ich kann kein Konzert schreiben für Virtuosen, ich muss auf etwas anderes sinnen, äußerte er 1850 und komponierte das Cellokonzert a-moll, das dem Solopart eine fast menschliche Stimme verleiht mal himmelhoch-jauchzend, mal zu Tode betrübt. Erstmals bei den Münchner Symphonikern zu Gast präsentiert sich Starcellist Jan Vogler, der vom Cellospiel sagt, es vermittle die schönsten Gefühle zwischen Glück und Melancholie.

8 12 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 13 Rosamunde Franz Schubert Rosamunde Bühnenmusik zum Schauspiel mit neuen Texten von Dominik Wilgenbus Kammerchor München Dominik Wilgenbus Sprecher Oksana Lyniv Leitung Paris Jean-Philippe Rameau Les Indes galantes Maurice Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Richard Wagner Ouvertüre und Venusberg-Bacchanale aus Tannhäuser (Pariser Fassung) Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 31 D-Dur KV 297 Pariser Symphonie Louis Schwizgebel Klavier Christoph Altstaedt Leitung Sonntag 17. Januar Uhr Prinzregententheater 3. Konzert Zyklus C Freitag 22. Januar Uhr Prinzregententheater 3. Konzert Zyklus B Uhr Präludium Hülfe! Mörder! Leicht hat es Rosamunde, Prinzessin von Zypern, wahrlich nicht. Inkognito wächst sie als Hirtenmädchen unter der Obhut von Axa auf. Diese arbeitet darauf hin, dass Rosamunde, wie geplant, mit 18 Jahren den Thron ihres Vaters besteigen kann. Der hinterlistige Statthalter Fluvio versucht indes, an der Macht zu bleiben. Mittel der Wahl sind Intrigen, ein Heiratsantrag und ein Giftanschlag. Soviel sei verraten: Am Ende kann Rosamunde ihren Prinzen Alfons heiraten. Franz Schubert schrieb für diese romantische Abenteuergeschichte eine bezaubernde Bühnenmusik. Das Schauspiel fiel durch, die Musik aber blieb im Repertoire. Dominik Wilgenbus hat eine neue Textfassung der spannenden Abenteuer erstellt, in der sich auch das wild bewegte Leben der Autorin Helmina von Chezy widerspiegelt. Paris Stadt der Liebe, der Haute Couture, des Vergnügens und glanzvolle Musikmetropole, der Komponisten aller Zeiten verfielen. Um an der Seine zu reussieren, das wusste schon Mozart, brauchte es den Effekt. Ein coup d archet, raketenhafte Aufwärtsläufe und Paukenwirbel sollten seiner Pariser Symphonie zum Erfolg verhelfen. Mit Peitschenknall, Jazzelementen und Zirkusluft weiß Ravels Klavierkonzert zu unterhalten. Schon zu Rameaus Zeiten waren galante Sujets groß in Mode. Wagner änderte seinen Tannhäuser extra für Paris, erweiterte die Venusberg-Szene zum Bacchanal und strich dafür das beliebte Ballett. Ein Skandal! Der Pianist Louis Schwizgebel kommt aus der französischen Schweiz und weiß schon deshalb um die richtige Mischung aus perfekter Technik, Eleganz und Esprit.

9 14 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 15 Goldrichtig Johann Sebastian Bach Suite für Orchester Nr. 3 D-Dur BWV 1068 Johann Sebastian Bach Konzert für Violine, Streicher und basso continuo Nr. 1 a-moll BWV 1041 Georg Friedrich Händel Wassermusik (Auszüge) Christoph Willibald Gluck Ouvertüre zu Iphigenie in Aulis Etienne-Nicolas Méhul Sinfonia Nr. 1 g-moll (1808/1809) Attilio Cremonesi Leitung Mittwoch 17. Februar Uhr Prinzregententheater 4. Konzert Zyklus B Uhr Präludium Unendliche Melodien Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 Anton Bruckner Symphonie Nr. 4 Es-Dur Romantische Sonntag 21. Februar Uhr Prinzregententheater 4. Konzert Zyklus C John Adams Konzert für Violine und Orchester Anton Bruckner Symphonie Nr. 4 Es-Dur Romantische Mittwoch 24. Februar Uhr Herkulessaal 3. Konzert Zyklus A Uhr Gelbe Couch Chad Hoopes Violine Prachtvolle musikalische Meisterwerke voller überbordender Melodien und virtuoser Verzierungen entstanden zu keiner Zeit so vielfältig wie im Barock. Junge Musiker wie Georg Friedrich Händel wurden zu Stars, um deren spektakuläres Können die Herrscherhäuser in ganz Europa warben. Johann Sebastian Bachs Orchestersuiten gelten vielen als Innbegriff und Höhepunkt der barocken Kompositionskunst. Mit den Reformern Christoph Willibald Gluck und Étienne- Nicolas Méhul wendet sich der Blick dann visionär der Ästhetik eines neuen Musiktheaters zu, andere Ideale dominieren: Einfachheit, Wahrheit und Natürlichkeit. Mit Attilo Cremonesi steht bei den Münchner Symphonikern im Februar ein ausgewiesener Experte der historisch informierten Aufführungspraxis am Pult. Es ist die Rückkehr von den Mustern der Minimal Music zur Melodik. Ein Beispiel für Hypermelodie sei sein 1994 entstandenes Violinkonzert, sagt John Adams. So ist der zweite Satz mit dem Titel Ein Körper, durch den ein Traum fließt überschrieben, und bereits der Beginn des Konzerts überlässt das Feld dem Solisten mit einer schier unendlichen Melodie. Ein Meister der unendlichen musikalischen Steigerungen war Anton Bruckner. Den Titel Romantische hat er selbst seiner 4. Symphonie gegeben. Der erste Satz sei ein romantisches Bild von einer mittelalterlichen Stadt mit einem Horn, das vom Rathause herab den Tag ausruft! Der junge Geiger Chad Hoopes zeigt bei seinem Gastspiel mit den Violinkonzerten von Mozart und Adams die ganze Bandbreite seines Könnens.

10 16 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 17 Roman in vier Bänden Maurice Ravel Pavane pour une infante défunte Manuel de Falla El amor brujo für Mezzosopran und Orchester Franz Schubert Symphonie Nr. 8 C-Dur D. 944 Große C-Dur Sonntag 6. März Uhr Prinzregententheater 5. Konzert Zyklus B Uhr Präludium Luigi Boccherini La Ritirata Notturna di Madrid (Bearbeitung: Luciano Berio) Luciano Berio Folk Songs für Mezzosopran und Orchester Franz Schubert Symphonie Nr. 8 C-Dur D. 944 Große C-Dur Dienstag 8. März Uhr Herkulessaal 4. Konzert Zyklus A Uhr Gelbe Couch Fernweh Giuseppe Verdi Vorspiel zu Aida (Fassung der Mailänder Erstaufführung 1872) Camille Saint-Saëns Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 F-Dur op. 103 Ägyptisches Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 Italienische Sophie Pacini Klavier Sonntag 10. April Uhr Prinzregententheater 5. Konzert Zyklus C Stella Doufexis Mezzosopran Franz Schuberts große C-Dur-Symphonie ist zugleich seine letzte. Doch warum genau erhielt sie ihren markanten Beinamen? Ist es die ungewöhnliche Länge, mit der sich das Spätwerk klar von der kleinen C-Dur-Symphonie Nr. 6 abhebt? Oder Ausdruck hoher Wertschätzung? Für Robert Schumann sicherlich beides:... wie ein dicker Roman in vier Bänden, schwärmte der Entdecker der Partitur nach der posthumen Uraufführung Denn gerade mit ihrem überbordenden Ausdruckswillen setzte das Werk neue, grenzensprengende Maßstäbe. Große Ausdruckskunst erwartet auch die Freunde des Gesangs, wenn Mezzosopranistin Stella Doufexis ihre glasklare und samtweiche Stimme erhebt. Die Deutsch-Griechin singt in den beiden Konzerten Werke von Manuel de Falla und Luciano Berio. Als neuer Stern am Pianistenhimmel wird die 23-jährige Sophie Pacini aus München gefeiert. Höchste Zeit für eine Begegnung der Münchner Symphoniker mit dem hochbegabten Talent! Camille Saint-Saëns ägyptisches Klavier-Spätwerk bietet beste Voraussetzungen, ihr ausdrucksvolles, farbiges Spiel kennenzulernen, so tonmalerisch vom Grillenzirpen über nordafrikanische Lieder bis hin zu Schiffsmotoren und fernöstlichen Gamelan-Klängen fasste der Komponist seine Reiseeindrücke in Musik. Auch Verdis zwanzig Jahre zuvor entstandene Aida führt nach Ägypten, bleibt musikalisch aber ganz der italienischen Heimat verbunden. Schon 1829 hatte sich Mendelssohn zu einer für seine Zeit klassischen Bildungsreise aufgemacht: Seine beliebte Italienische Symphonie erzählt davon.

11 18 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 19 Frühblüher Franz Liszt Les Préludes Symphonische Dichtung Nr. 3 Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19 Robert Schumann Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 Frühlingssymphonie Danae Dörken Klavier Sehnsucht Peter I. Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Bedřich Smetana Drei symphonische Dichtungen aus Mein Vaterland : Die Moldau, Aus Böhmens Hain und Flur und Šárka Chad Hoopes Violine Georg Fritzsch Leitung Mittwoch 20. April Uhr Prinzregententheater 6. Konzert Zyklus B Uhr Präludium Dienstag 3. Mai Uhr Prinzregententheater 7. Konzert Zyklus B Uhr Präludium Hier behauptet sich eine Pianistin, die auf Persönlichkeit setzt, schreiben unisono die Kritiker über Danae Dörken. Mut zum Risiko bei höchster künstlerischer Reife wird der Pianistin bescheinigt und das mit 23 Jahren! Aber auch Beethoven war ja höchstens 20, als er sein erstes Klavierkonzert (die heutige Nr. 2) zu Papier brachte. Noch eng den Wiener Vorbildern verpflichtet, zeichnet sich doch deutlich die unverkennbare Handschrift ab. Ein verheißungsvoller Neubeginn wie die Vorboten des Frühlings, die Robert Schumann in seiner Erstlingssymphonie mit euphorischen Fanfaren begrüßt. Mit einem gewaltigen Vorspiel eröffnen die Münchner Symphoniker den Abend: Seine symphonische Dichtung Les Préludes hatte Franz Liszt ursprünglich zur Einleitung eines Chorstücks bestimmt. Tschaikowsky, als russischer Komponist immer Kosmopolit, und Smetana, dem das kulturelle Erbe seiner böhmischen Heimat zur wichtigsten Inspirationsquelle seines Schaffens wurde, führen mit ihren berühmten Klängen tief hinein in die slawische Seele. Vermischen sich in Tschaikowskys Violinkonzert russische und westliche Elemente zu unverwechselbarer Individualität, so schildert Mein Vaterland die Landschaft, die Menschen Böhmens. Berühmt geworden ist vor allem Die Moldau, die der Komponist wie folgt beschreibt: Der Lauf der Moldau: angefangen bei den Quellen, durch Wälder und Fluren, beim nächtlichen Mondschein. Auf den nahen Felsen ragen stolze Burgen und Schlösser empor. Im breiten Zug fließt sie gen Prag, und in majestätischem Lauf entschwindet sie in der Ferne.

12 20 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 21 Leider nicht von mir Johann Strauß Sohn An der schönen blauen Donau Walzer op. 314 HK Gruber Frankenstein!! Pandämonium für Stimme und Orchester (1976/77) Johannes Brahms Klavierquartett Nr. 1 g-moll op. 25 (Bearbeitung: Arnold Schönberg) Horst Maria Merz Sprecher Spanische Sommernacht Georges Bizet Carmen -Suite Nr. 1 Isaac Albéniz Córdoba aus Cantos de España op. 232 Johann Strauß Vater Cachucha-Galopp op. 97 Isaac Albéniz Sevilla aus Suite espagñola op. 47 Johann Strauß Sohn Spanischer Marsch op. 433 Gioacchino Rossini Ouvertüre zu Der Barbier von Sevilla Franz Lehár Spanischer Tanz aus Frasquita Isaac Albéniz Tango aus España op. 165 Nikolai Rimski-Korsakow Capriccio espagnol op. 34 Johannes Klumpp Leitung Dienstag 10. Mai Uhr Herkulessaal 5. Konzert Zyklus A Uhr Gelbe Couch Samstag 25. Juni Uhr Brunnenhof 6. Konzert Zyklus C (bei schlechtem Wetter Herkulessaal) Neue, schöne Kinderreime, vertont für einen Chansonnier und großes Orchester das klingt nach netten Harmlosigkeiten. Doch wenn der Komponist HK Gruber auf den Dichter H.C. Artmann trifft, kann es sich nur um rabenschwarze Poesie handeln. Frankenstein!! lautet der Titel des Pandämoniums, in dem allerlei Schurken und Monster zum Märchenspiel bitten. Was leicht klingt, wird in der ernsten Musik gerne unterschätzt. Johannes Brahms hielt dagegen und rühmte etwa Johann Strauß als künstlerisches Schwergewicht. Leider nicht von mir, soll er zum Hauptthema des Donauwalzers notiert haben. Ähnlich mag es Schönberg mit Brahms Klavierquartett Nr. 1 gegangen sein, weshalb er das Lieblingsstück flugs für großes Orchester bearbeitete und scherzhaft zur 5. Symphonie seines Vorbilds ernannte. Spanisches Temperament in Musik einzufangen, heißt Tänze komponieren. Denn, egal ob von Kastagnetten oder Gitarrenklängen begleitet, ob zu den Rhythmen von Flamenco oder Boléro eine mitreißende Tanztradition durchzieht das ganze Land. Im Brunnenhof vereinen die Münchner Symphoniker die berückenden Kompositionen Isaac Albéniz mit berühmten, von spanischer Folklore inspirierten Tanzstücken eines Georges Bizet, Johann Strauß oder Nikolai Rimski- Korsakow die alle südländischer Leidenschaft frönten, ohne je die iberische Halbinsel betreten zu haben. Ein heiteres Konzert, an dem sich auch Rossinis Ouvertüre zum Barbier von Sevilla in den Nachthimmel schwingt. Aufgrund des Schauplatzes, vor allem aber wegen ihrer feurigen Rasanz darf auch sie getrost als spanisch gelten.

13 22 DIE ABONNEMENTKONZERTE DIE ABONNEMENTKONZERTE 23 Traumfabrik Klassische Musik als Filmmusik und Filmmusik-Klassiker aus Der Pate (Nino Rota), Ladykillers (Luigi Boccherini), Butch Cassidy & Sundance Kid (Burt Bacharach), Jenseits von Afrika (Wolfgang A. Mozart/John Barry), James Bond (John Barry/Monty Norman), Miss Marple (Ron Goodwin), Odyssee im Weltraum (Johann Strauß Sohn), The Pink Panther (Henry Mancini), Dr. Schiwago (Maurice Jarre), Die Glorreichen Sieben (Elmer Bernstein), Tod in Venedig (Gustav Mahler), The Mission (Ennio Morricone), Star Wars (John Williams) Matthias Keller Moderation Jonathan Stockhammer Leitung Romeo und Julia Vincenzo Bellini Ouvertüre zu I Capuleti e i Montecchi Ottorino Respighi Auszüge aus den Suiten Antiche Danze ed Arie per Liuto Peter I. Tschaikowsky Romeo und Julia Fantasieouvertüre nach Shakespeare für Orchester Sergej Prokofjew Auszüge aus den Suiten Romeo und Julia Hector Berlioz Liebesszene aus Roméo et Juliette op. 17 Leonard Bernstein Auszüge aus West Side Story Samstag 9. Juli Uhr Brunnenhof 8. Konzert Zyklus B (bei schlechtem Wetter Herkulessaal) Mittwoch 27. Juli Uhr Brunnenhof 6. Konzert Zyklus A (bei schlechtem Wetter Herkulessaal) Es gibt Filmszenen, die jeder sofort vor Augen hat, wenn nur die zugehörige Musik erklingt so intensiv haben sich Melodie und Bilder im kollektiven Gedächtnis eingebrannt. Stanley Kubricks Raumschiff, wie es zu Walzerklängen durch das All tanzt, gehört dazu. Oder auch das elegische Adagio aus Mozarts Klarinettenkonzert, das die Sehnsuchtsbilder von Jenseits von Afrika zum Leben erweckt. Im prächtigen Brunnenhof der Residenz machen die Münchner Symphoniker Lust auf die emotionale Seite des Kinos: mit Evergreens der klassischen Musik aber ebenso mit Klassikern der Filmmusik von Henry Mancinis Pink Panther bis zu John Williams Star Wars, mit den einprägsamen Titelmelodien aus Miss Marple oder James Bond. Dann leg ich dir mein ganzes Glück zu Füßen. Wie ist es möglich, dass ein über 400 Jahre altes Drama die Welt bis heute nicht loslässt? Für viele ist Romeo und Julia die Liebestragödie par excellence eine Geschichte von Feindschaft zwischen zwei Familien, von Kampf und Macht und von unsterblicher, alles überwindender Liebe. William Shakespeares Drama hat zu allen Zeiten Dichter und Komponisten von Peter I. Tschaikowsky bis Leonard Bernstein fasziniert und inspiriert. Und so widmen sich die Münchner Symphoniker und Chefdirigent Kevin John Edusei zum Saisonausklang im Brunnenhof der Residenz diesem leidenschaftlichen Sujet. Das Ambiente jedenfalls könnte kein besseres sein: Romeo und Julia unterm Sternenhimmel nicht nur für Romantiker.

14 24 NACHGEFRAGT BEI KEVIN JOHN EDUSEI 25 Herr Edusei, auf welche Konzerte freuen Sie sich in der neuen Saison ganz besonders? Wir wollen mit Komponisten wie Mahler und Bruckner unsere Fühler ein wenig mehr in Richtung Spätromantik ausstrecken. Diese setzen wir dabei in Beziehung zu unserem Kernrepertoire der Klassik und Romantik, wie beispielweise Schuberts großer C-Dur-Symphonie, die wiederum schon sehr früh einen stilprägenden Ausblick auf Komponisten der Spätromantik wirft. Ganz besonders am Herzen liegt mir der amerikanische Geiger Chad Hoopes, der unserem Orchester als Yougster in Residence verbunden sein wird. Chad hat letztes Jahr ein fantastisches Debüt bei den Münchner Symphonikern gegeben, und wir freuen uns auf drei ganz unterschiedliche Violinkonzerte mit diesem jungen Ausnahme-Violinisten. Ebenfalls sehr schön ist es, dass wir den renommierten Cellisten Jan Vogler mit im Boot haben, der mit Schumanns Cellokonzert einen sehr speziellen Gegenpol zu Mahlers erster Symphonie setzen wird: Ich bin mir sicher, dass er mit seiner einnehmenden Künstlerpersönlichkeit in der ersten Konzerthälfte einen gewissen Ton vorgeben wird, den wir dann mit dem Orchester in der Symphonie weiterspinnen können. Wie gestalten Sie mit dem Orchester die angesprochene Repertoireerweiterung? Ganz wichtig ist eine Herangehensweise, die für offene Ohren plädiert. Man muss vielleicht auch einmal das, was man über ein Werk zu wissen glaubt, zunächst beiseite räumen und sich gemeinsam neu auf das Material einlassen. Grundsätzlich sind die Münchner Symphoniker mit der Musiksprache der Hochromantik aber bestens bekannt. Einen Kontrast zur Hochromantik bildet ein reines Barock-Konzert. Vielen gilt die historische Aufführungspraxis wegen der Transparenz und der Tempi längst als zeitgemäße orchestrale Klangsprache. Wir können, wenn überhaupt, natürlich nur historisch informiert spielen, weil uns durch das Instrumentarium Grenzen gesetzt sind. Wir verfügen allerdings mittlerweile über eigene historische Blechblas-Instrumente und Pauken aus den Epochen Barock und Klassik, wollen aber auch noch einmal schauen, was man beispielsweise für klangliche Resultate auf modernen Streichinstrumenten mit barocken Bögen erzielen kann. Dieser Klang- Ästhetik sollte man sich nicht verschließen, und mit Attilo Cremonesi konnten wir nun erstmals einen ausgewiesenen Alte-Musik- Spezialisten gewinnen. Sehen Sie die Münchner Symphoniker weiterhin als Speedboot unter den Münchner Orchestertankern? (lacht) Unbedingt, ja. Wir sind mit Vollgas durch unsere erste gemeinsame Saison gefahren und haben durchaus ein paar Wellen geschlagen! Wir haben gemeinsam im Herbst einen ganz tollen Saisonauftakt erlebt. Und diese Stimmung hat sich durch alle weiteren Konzerte gezogen. Ich habe die Münchner als ein unglaublich aufgeschlossenes Publikum kennengelernt, und es freut mich ganz besonders, dass man sich auf die neue Reise mit uns eingelassen hat.

15 26 27 Philharmonie Herkulessaal Prinzregententheater Brunnenhof Philharmonie Extra Kategorie I II III IV V VI 4 Konzerte Einzelkarten 26.1./ Einzelkarten 7.12./ Zyklus A Kategorie I II III IV V VI 6 Konzerte Einzelkarten außer Abonnements und Einzelkarten MünchenMusik Widderstr München (kein Kundenverkehr) Tel: (089) Fax: (089) Keine Vorverkaufsgebühr zuzüglich 4 Versandgebühr Das Abonnement verlängert sich um eine weitere Saison, wenn nicht bis zum 1. Juni der laufenden Saison schriftlich gekündigt wird. Änderungen im Programm oder bei Künstlern bleiben vorbehalten und berechtigen weder zum Austritt aus dem Abonnement während der laufenden Saison noch zu Rückgabe oder Umtausch. Münchner Symphoniker Im Logo der Münchner Symphoniker ragen wegweisend die Flügel jenes goldenen Friedensengels empor, der am Ufer der Isar über die bayerische Landeshauptstadt wacht. Als eines der vier Symphonieorchester der Stadt sind die Münchner Symphoniker der Stadt München und ihrer Musiktradition intensiv verbunden. Der Klang unserer Stadt ist für das Orchester Motto und Auftrag zugleich: Mit seinen vier Abo-Reihen in den großen Sälen Münchens zählt es zu den profilierten Klangkörpern vor Ort, und mit Konzertreisen trägt es den Klang unserer Stadt über die Stadtgrenzen hinaus. Das klassisch-romantische Orchester-Repertoire steht für die Münchner Symphoniker im Zentrum. Dabei ist es Ziel des Orchesters, die Tradition zu pflegen und gleichzeitig neue Hörerlebnisse zu schaffen. Namhafte Solisten und aufstrebende Jungstars der Klassikszene gastieren als Partner des Orchesters. Auch am Pult stehen erfahrene Dirigenten neben solchen, deren große Karriere gerade begonnen hat. Seit Beginn der Saison 2014/2015 prägt Kevin John Edusei als Chefdirigent die musikalische Entwicklung des Orchesters. Als Ehrendirigent ist Philippe Entremont den Münchner Symphonikern künstlerisch verbunden, und mit dem deutsch-amerikanischen Dirigenten Ken-David Masur steht als 1. Gastdirigent ein weiterer junger Dirigent am Pult. Gleichrangig neben der Klassik pflegen die Münchner Symphoniker hochkarätige Produktionen aus den Bereichen Oper, Filmmusik und Show. Pro Jahr stehen rund 110 Konzerte auf dem Programm, in denen das Publikum das breite Repertoire und den extrovertierten Musizierstil des Orchesters erleben kann. Werke aller musikalischen Gattungen stehen auf dem Programm: Filmliebhaber schätzen die Live-Aufführungen der Filmmusik zu Der Herr der Ringe oder Disneys Fantasia, andere lassen sich gerne in Roncallis Circus meets Classic unterhalten, Operngänger kommen beim Opernfestival auf Gut Immling in den Genuss der Münchner Symphoniker. Höhepunkt der Saison 2015/2016 ist die vierte USA-Tournee des Orchesters im November Zyklus B Kategorie I II III IV V 8 Konzerte Einzelkarten außer Zyklus C Kategorie I II III IV V 6 Konzerte Einzelkarten außer Stand: 17. Februar 2015 Änderungen bei Programm und Mitwirkenden vorbehalten. Einzelkarten (zuzüglich Vorverkaufsgebühren) München Ticket Info-Pavillon am Olympiapark Stadtinformation im Rathaus, Marienplatz 8 Glashalle im Gasteig, Rosenheimer Str. 5 Tourismusamt am Hauptbahnhof, Bahnhofsplatz 2 Tel. (089) sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen Impressum Veranstalter und Herausgeber: MünchenMusik GmbH & Co. KG Widderstr München Münchner Symphoniker e.v. Schornstr München Die Münchner Symphoniker werden vom Freistaat Bayern, der Stadtsparkasse München und dem Bezirk Oberbayern unterstützt. Fotos (Titel, Seiten 3, 24 & 26): Marco Borggreve Fotos (Seiten 4, 8 bis 23): Peter von Felbert und Daniel Reiter

16 28 Gastdirigenten und Solisten Münchner Symphoniker Spielzeit Michail Lifits spielt das 1. Klavierkonzert von Edvard Grieg Darrell Ang dirigiert das Auftaktkonzert der Reihe Philharmonie Extra Enrico Delamboye leitet das Konzert Große Opernchöre in der Philharmonie Die Geigerin Ye-Eun Choi spielt Beethovens Violinkonzert Nareh Arghamanyan gastiert mit dem 1. Klavierkonzert von Frédéric Chopin Die niederländische Cellistin Harriet Krijgh spielt Tschaikowskys Rokoko-Variationen Hinrich Alpers spielt Maurice Ravels Klavierkonzert für die linke Hand German Hornsound mit Schumanns Konzertstück für vier Hörner und Orchester Der 1. Gastdirigent Ken-David Masur leitet Werke der deutschen Romantik Jan Vogler gastiert mit Robert Schumanns Cellokonzert und Bruchs Kol Nidrei Der Schweizer Pianist Louis Schwizgebel spielt Ravels Klavierkonzert G-Dur Unter dem Motto Paris dirigiert Christoph Altstaedt Werke von Rameau, Ravel, Wagner und Mozart 14 15/ Attilio Cremonesi leitet ein Konzert mit Werken des Barock Chad Hoopes ist der Youngster in Residence der Münchner Symphoniker 2015/2016 Die Mezzosopran Stella Doufexis singt Werke von Berio und de Falla Die Münchner Pianistin Sophie Pacini debütiert mit dem 5. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns Danae Dörken spielt Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 Georg Fritzsch dirigiert Werke von Tschaikowsky und Smetana

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