OS-Installation per Image

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1 opsi Dokumentationen OS-Installation per Image Anleitung für die Erstellung von Installationsimages Stand: Vielen Dank an Jörn Frenzel, der die Vorlage zu diesem Handbuch geschrieben hat. uib umwelt informatik büro gmbh Bonifaziusplatz 1B, Mainz Tel

2 Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG WINDOWS-XP IMAGE ERSTELLEN Vorbemerkungen und Vorraussetzungen Image vorbereiten Windows Updates User anlegen und Einstellungen für diese konfigurieren Software Startmenü Registry, Berechtigungen und Sonstiges Profil des Default-User erstellen Driverpacks Akzeptieren von nicht signierten Treibern einschalten SetDevicePath Sysprep Sysprep Skripte Wichtige Anmerkung Sysprep.inf c't IDE-Driver Patch Image versiegeln Aufspielen des Images Was nicht übernommen wird nützliche Tipps nützliche Tools

3 1. Einleitung 1. Einleitung Wie schon im opsi-bootimage-handbuch beschrieben, lassen sich mit opsi auch Images auf ein mehrere Rechner verteilen. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, welches Betriebssystem oder welche Daten in diesem Image enthalten sind, denn ein Image wird so wie es ist auf dem Rechner installiert. In diesem Handbuch soll beschrieben werden, was nötig ist um ein Windows-XP per Image auf einen Rechner zu installieren. Es geht dabei besonders auf die Erstellung eines Image ein, dass auf mehrere Rechner verteilt werden kann. Hier muss dafür gesorgt werden, dass jeder Rechner nach der Installation des Image eine individuelle Konfiguration durchführt (bsp. Pc-Name setzen usw.). 2. Windows-XP Image erstellen 2.1. Vorbemerkungen und Vorraussetzungen Ziel soll es sein, ein Image (nennen wir es MasterImage) einer Maschine (nennen wir sie MasterPc) mit WindowsXP zu erstellen, welches dann auch auf Rechnern mit anderer Hardware aufgespielt werden kann. Es empfiehlt sich diesen MasterPc als solchen zu bewahren und nicht als Arbeitsmaschine einzusetzen. Sämtliche Änderungen und dadurch neu entstehende Images sollten immer auf diesem MasterPc, basierend auf der vorherigen Softwarekonstellation, entwickelt werden. Wenn Sie so wollen, züchten wir aus einem Image das nächste. Im Idealfall verwenden Sie einen Rechner mit einer zweiten, großen Festplatte, auf der die verschiedenen Zustände (Versionen) des MasterPc in Images festgehalten werden. Zu Beginn installieren Sie ein frisches WindowsXP auf dem MasterPc, dessen Hardware problemlos von Windows XP erkannt werden sollte. Verwenden Sie bitte keine exotischen Komponenten. Nach Möglichkeit sollten keine Treiber mit Setuproutinen nachinstalliert werden müssen Image vorbereiten Windows Updates Sie sollten sämtliche Updates und Service Packs installieren und Update-Verwaltung, automatische Updates, SUS- oder WSUS-Server konfigurieren. 3

4 User anlegen und Einstellungen für diese konfigurieren Einen Test-User anlegen, der die Vorlage für den späteren Default-User darstellt. Alle wichtigen Windows-Einstellungen für dessen Account und den Account des Administrators vornehmen Software Alle Programme, welche mit in das Image sollen, installieren und einrichten Startmenü Das Startmenü aufräumen und alle Programm-Verknüpfungen in die entsprechenden Ordner verschieben. Also zum Beispiel alle Programme, auf die nur der Administrator Zugriff haben soll in den Order C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Startmenü\Programme verschieben. Alle anderen Anwendungen bitte in einbinden. C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü\Programme Registry, Berechtigungen und Sonstiges Sollten Sie spezielle Regkeys setzen müssen oder sonstige Berechtigungen (z.b. Dateirechte) benötigen, ist an dieser Stelle der richtige Zeitpunkt dafür Profil des Default-User erstellen Als Administrator einloggen. Wichtig: Man darf in der aktuellen Session (uptime des Rechners) nicht schon einmal als der Test-User eingeloggt gewesen sein, da sich das Profil sonst nicht kopieren lässt! Unter Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> System -> Erweitert -> Benutzerprofile den Test-User auswählen und kopieren nach wählen. Als Zielordner C:\Dokumente und Einstellungen\Default User angeben, und das Profil kopieren. Wichtig: Sysprep überschreibt während des Mini-Setups das eben angelegte Default-User-Profil mit dem Administrator-Profil! Deshalb muss eine Kopie 4

5 des Default-User- Profils erstellt werden, die nach dem Aufspielen des Images zurück kopiert wird Driverpacks Die Driverpacks sorgen dafür, dass Sysprep während des Mini-Setups eigenständig die entsprechenden Treiber für die jeweilige Hardware des Rechners installiert. Zusätzlich können sie so eingebunden werden, dass Windows beim Hinzufügen neuer Hardware in den Driverpacks nach Treibern sucht. Anmerkung: Die Driverpacks sind Freeware und werden von nur einer Person gepflegt, getestet und regelmäßig aktualisiert. Sie sparen sowohl beim aufspielen der Images, als auch im normalen Betrieb der fertigen Rechner eine Menge Zeit. Evtl. möchten Sie dem Autor des Driverpacks bei seiner Arbeit unterstützen. Nun zur Benutzung der Driverpacks. Alle Driverpacks außer Driverpack Base und Driverpack WLAN hier herunterladen und entpacken. Es wird ein Folder mit dem Namen D erzeugt, der Unterordner wie C, G, L, M und S enthält. Der Ordner D wird nun nach C:\ kopiert Akzeptieren von nicht signierten Treibern einschalten Nicht alle (wenige) der derzeit verfügbaren Treiber für Windows XP sind von Microsoft signiert. Um die Abfrage bei nicht signierten Treibern zu umgehen, beschreiten Sie bitte folgenden Weg. Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> System -> Hardware -> Treibersignierung und dort Ignorieren Software unabhängig von Zulassung installieren einstellen. 5

6 SetDevicePath Mittels dieses Tools wird Windows angewiesen, die Driverpacks fest in in den Suchpfad für Treiber einzubinden. So wird z.b. automatisch der richtige Treiber für eine (neu) eingebaute Grafikkarte erkannt und installiert. Benutzung: SetDevicePath.exe nach C:\ kopieren. Auf der Kommandozeile SetDevicePath.exe C:\D aufrufen Sysprep Das Tool Sysprep finden Sie in der Datei Deploy.cab die sich im Folder \Support\Tools auf der WindowsXP-CD befindet. Ebenfalls kann das Werkzeug im Netz gefunden werden. 949B-BEDA3080E0F6&displaylang=en Die Datei deploy.cab, welche sysprep.exe enthält, wird nun nach C:\Sysprep entpackt. An dieser Stelle folgender Hinweis. Die Dateien deploy.chm und ref.chm enthalten wichtige Informationen und Tipps über das gesamte Thema Windows Unattended und Sysprep und sollten gelesen werden! Sysprep Skripte Diese Skripte binden die Driverpacks in die Datei sysprep.inf ein, um Windows in seiner neuen Umgebung (Zielsystem) mit den Treiberinformationen zu versorgen. Zu den Skripten folgen Sie bitte dem Link: Vorwiegend wichtig sind die folgenden Dateien: go_oempnpdriverspath.cmd OemPnPDriversPath.cmd 6

7 Diese Dateien werden nach C:\Sysprep kopiert. Zusätzlich muss in C:\Sysprep ein Ordner namens Inf angelegt werden. In der Datei go_oempnpdriverspath.cmd muss folgede Zeile stehen: OemPnPDriversPath.cmd C:\D C:\SYSPREP\inf\sysprep.inf Wichtige Anmerkung Die hier beschriebene Methode funktioniert nur auf Rechnern, die keine zusätzlichen MassStorage Controller Treiber benötigen, wie bei RAID, SCSI, oder non-native S-ATA Controllern üblich. Es gibt zwar das MassStorage Driverpack, dieses sorgt aber nur dafür, dass die Controller von Windows erkannt werden, aber nicht dafür, dass Windows von dem Controller booten kann! Es ist aber möglich diese Controller in der MassStorage Sektion von Sysprep einzubinden. Dieser Punkt ist allerdings zu umfangreich, um hier detailiert beschrieben zu werden Sysprep.inf Um die Sysprep.inf zu erstellen, bedient man sich eines Programms mit GUI. Nach dem Aufruf der Datei Setupmgr.exe in C:\Sysprep wählt man folgende Optionen: 1. Antwortdatei neu erstellen 2. Systemvorbereitungsinstallation 3. Windows XP Professional 4. Nein, keine vollautomatisierte Installation Im nächsten Fenster kann man nun sämtliche relevanten Informationen, die Sysprep benötigt, eintragen. Zum Schluss speichert man die Datei sysprep.inf in C:\Sysprep\inf ab. Die hiermit erstellte Sysprep.inf enthält leider nicht alle möglichen Optionen. Diese können manuell nachgetragen werden. Für eine komplette Auflistung aller Optionen ist die o.g. Datei ref.chm sehr hilfreich. Hier ein Beispiel einer überarbeiteten Sysprep.inf: ;SetupMgrTag 7

8 [Unattended] InstallFilesPath=C:\sysprep\i386 UpdateInstalledDrivers=Yes DriverSigningPolicy=Ignore OemPnPDriversPath = KeepPageFile=0 OEMSkipEula=Yes TargetPath=\WINDOWS [GuiUnattended] AdminPassword=verschluesseltesXXXXAdminpwdXXX EncryptedAdminPassword=Yes OEMSkipRegional=1 OEMSkipWelcome=1 TimeZone=110 [UserData] FullName="Name" OrgName="Organisation" ComputerName=TestPC [Display] BitsPerPel=32 Xresolution=1280 YResolution=1024 Vrefresh=60 [TapiLocation] CountryCode=49 Dialing=Tone [RegionalSettings] LanguageGroup=1 SystemLocale= UserLocale= InputLocale=0407: [SetupMgr] DistFolder=C:\sysprep\i386 DistShare=windist [Networking] InstallDefaultComponents=Yes [NetAdapters] Adapter1=params.Adapter1 [params.adapter1] INFID=* [NetClients] MS_MSClient=params.MS_MSClient [NetServices] MS_SERVER=params.MS_SERVER 8

9 [NetProtocols] MS_TCPIP=params.MS_TCPIP [params.ms_tcpip] EnableLMHosts=No SyncDomainWithMembership=0 DNSDomain=Domain DNSSuffixSearchOrder=DNSSuffix AdapterSections=params.MS_TCPIP.Adapter1 [params.ms_tcpip.adapter1] SpecificTo=Adapter1 DHCP=Yes NetBIOSOptions=1 [Identification] DomainAdmin=Name_des_Domain_Admins DomainAdminPassword=sein_Passwort JoinDomain=Domainname Mit dieser Sysprep.inf muss während des Mini-Setups nur noch der Product-Key und der Rechnername eingegeben werden c't IDE-Driver Patch Die Zeitschrift c't hat in Ihrer Ausgabe 18/02 (Seite 206) einen Patch veröffentlicht. Dieser sorgt dafür, dass die Chipsatztreiber nach dem Versiegeln des Images gelöscht werden und Windows beim booten nicht abstürzt (inaccessible bootdevice). Bitte kopieren Sie den Ordner CT IDE Treiber Patch nach C:\Sysprep. Der Patch wird im nächsten Schritt angewendet Image versiegeln Wenn das Image soweit fertig vorbereitet wurde, kann es versiegelt werden. Beim versiegeln löscht Sysprep die kompletten Treiber, setzt den Product-Key zurück und generiert eine neue SID. Dies ist u.a. wichtig um das neu erwachte System innerhalb einer Domäne nicht in Konflikte mit bestehenden Clients zu bringen. Nach dem Versiegeln ist das Image so vorbereitet, dass es auf andere Maschinen (mit anderer Hardware) aufgespielt werden kann. Zum Versiegeln des Images bitte folgende Schritte abarbeiten: 9

10 1. Den Rechner aus der Domäne entfernen wenn er Mitglied einer solchen sein sollte. 2. Den Rechner unbedingt nochmals neu starten! 3. Die Datei C:\Sysprep\ go_oempnpdrivers.cmd ausführen. Dies bewirkt folgendes. - kopiert die Datei Sysprep.inf von C:\Sysprep\Inf nach C:\Sysprep - trägt in C:\Sysprep\Sysprep.inf die Pfade der *.inf-dateien aus dem Treiberordner ein 4. Wichtig! In der Datei C:\Sysprep\sysprep.inf bei OemPnPDriversPath die Leerzeichen vor und nach dem = löschen 5. Die Datei C:\Sysprep\sysprep.exe ausführen und die Warnung mit OK bestätigen 6. Miniinstallation verwenden anklicken 7. Modus für Herunterfahren auf Beenden stellen 8. Erneut versiegeln wählen 9. Mit OK bestätigen. Der Vorgang dauert bis zu einer Stunde. Sysprep schließt sich wenn der Vorgang beendet ist. 10. MergeIDE.bat im Ordner CT IDE Driver Patch ausführen 11. Rechner herunterfahren und ausschalten! Auf keinen Fall neu starten! 12. Mit einem Tool Ihrer Wahl das Image der Festplatte erstellen Aufspielen des Images Das Image auf den entsprechenden Zielrechner aufspielen (wie das funktioniert, findet sich im opsi-bootimage-handbuch) und den Rechner starten. Der Rechner läuft durch das Mini-Setup von Sysprep und setzt die Einstellungen aus der Sysprep.inf. Im Beispiel der oben gezeigten Sysprep.inf müssen nur der Product-Key und der Rechnername eingegeben werden. Sollte Ihr Image auf einer Windows-XP Corp. Edition basieren wird die erneute Eingabe des Lizenzschlüssels entfallen. Der Rest des Setups wird von Sysprep silent erledigt. Einige wenige Dinge müssen nach dem Aufspielen noch manuell erledigt werden. Da z.b. die Netzwerkkarten Treiber während des Mini-Setups neu installiert werden, behält sich Windows die im MasterImage benutzten Einstellungen zum Teil nicht. Man kann zwar in der Sysprep.inf einige Einstellungen vornehmen, Treiber Einstellungen wie Speed/Duplex Settings müssen jedoch neu gesetzt werden. 10

11 Als nächstes sollte man das Default-User Profil mit der im MasterImage erstellten Kopie ersetzen (siehe Anmerkung oben). Zum Abschluss muss Windows noch aktiviert werden (außer. Windows-XP corp. edition ) Was nicht übernommen wird Wenn im MasterImage die Systemwiederherstellung deaktiviert wurde, muss diese nach dem Aufspielen auf das Zielsystem erneut von Hand deaktiviert werden nützliche Tipps Noch vor dem Versiegeln des MasterPcs sollte ein Image des Rechners angelegt werden, um diesen wieder in den Zustand vor dem Versiegeln zurück versetzen zu können. Man hat so die Möglichkeit sein MasterImage an neue Gegebenheiten (neue Software Versionen; Updates) anzupassen quasi das Mastersystem weiter zu züchten nützliche Tools XP Antispy (http://www.xp-antispy.org/) Dieses Tool erleichtert die Konfiguration von Windows XP, Verbindungen zum Microsoft- Server zu unterbinden. Spybot Search & Destroy (http://www.safer-networking.org/) Mit dem Spybot lassen sich Spyware und ähnliche Bedrohungen auf dem Rechner erkennen und entfernen. Diese werden normalerweise nicht durch Antivirus-Programme abgedeckt, weswegen die zusätzliche Installation dieses Freeware Tools zu empfehlen ist. TweakUI (http://www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/xppowertoys.mspx) Dieses von Microsoft hergestellte Tool ist Bestandteil der PowerToys for Windows XP und liegt in der Version 2.10 vor. Die Werkzeugsammlung ist von der oben angegebenen Adresse vom Microsoft-Server herunterladbar. Danach sollte es installiert werden um an das darin enthaltene TweakUI zu gelangen. Voraussetzung dazu ist das XP Service Pack 1. 11

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