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2 Windows Server 2008 (R2) Netzwerkinfrastruktur redmonds Inhalt 1 TCP/IPArchitektur von Windows Server 2008 (R2) 13 2 Netzwerkanalyse mit Microsoft Network Monitor Grundlagen, Sniffer EthernetFrames Funktionsweise von Microsoft Network Monitor Standardsammlungsverzeichnis Durchführen des Sammlungsvorgangs Sammlungsfilter Anzeigefilter Nmcap.exe 22 3 ICMP Aufbau eines ICMPPakefs 23 4 IPMulticasting Internet Group Management Protocol (IGMP) Was ist IPMulticasting? Multicastadressierung IGMPNachrichten 26 5 IPRouting mit Windows Server 2008 (R2) Einrichten der Routingund RASDienste für LANRouting Hinzufügen statischer Routen im MMCSnapIn Routing und RAS" Der Befehl ROUTE IPv6Routing NAT (Network Address Translation) 39 6 Spezielle Routingprotokolle DistanzvektorRouting LinkStateRouting RIP für IP 45 7 DHCPv Grundlagen Konfiguration eines DHCPv4Servers auf Windows Server 2008 (R2) Von DHCP unterstützte Bereichsoptionen DHCPNachrichten DHCPLeasevorgang DHCPOptionsklassen Freigeben einer IPv4Adresse Unterstützen mehrerer ipv4subnetze Redundante DHCPKonfigurationen Bereichsgruppierungen Verwalten der DHCPDatenbank Sichern und Wiederherstellen Protokollierung Serverseitige Konflikterkennung 82 8 Das DHCPv6Protokoll DHCPv6Nachrichten Statusbehafteter Nachrichtenaustausch Statusfreier Nachrichtenaustausch DHCPv6Unterstützung in Windows Command ShellAnweisungen 94 9 Namensauflösungsvorgänge Domain Name Service (DNS) in Windows Server 2008 (R2) Allgemeines DNSDomainNamen im Internet DNSDienste HOSTSDatei Ablauf einer DNSAbfrage Konfiguration des DNSClientDienstes 107 Mag. Christian Zahler, Stand: August

3 Bedingte redmonds Windows Server 2008 (R2) Netzwerkinfrastruktur 10.7 Dynamische DNSAktualisierung Konfiguration eines DNSServers in Windows Server 2008 (R2) Servereigenschaften Sekundäre DNSZonen Abfragen eines DNSServers mit dem Kommandozeilenprogramm nslookup Zoneneigenschaften DNSProxy DNSAuflösung im IPSecMonitor aktivieren DNSZonenreplikation in Active Directory Stubzonen Bedingte Weiterleitung (conditional forwarding) Gegenüberstellung: Stubzonen Weiterleitung Interoperabilität von BIND DNS und Windows DNS Migrieren von BINDDateien auf WindowsDNSServer Verwenden der Sicherheitsgruppe DnsUpdateProxy Alterung und Aufräumvorgänge Konfiguration des DNSServers mit dnscmd GlobalNamesZone DNS Security Extensions (DNSSEC) WINS auf Windows Server 2008 (R2) Peer Name Resolution Protocol (PNRP) Grundlagen Windows Internet Computer Name (WICN) LinkIocal Multicast Name Resolution (LLMNR) Aufbau von LLMNRNachrichten Ablauf der Namensauflösung beim Starten eines WindowsHosts Deaktivieren von LLMNR Public Key Infrastructures Grundlagen der Kryptographie X.509Zertifikate Active Directory Certificate Services Installation der Zertifikatsdienste Arbeiten mit eigenständigen Stammzertifizierungsstellen Erstellen einer eigenständigen Stammzertifizierungsstelle Absichern einer Website mit einem Webserverzertifikat (SSL) Vorgehensweise Erstellen eines Serverzertifikats" (zertifizierten Schlüsselpaares) für die Website Benutzerzertifikat anfordern Arbeiten mit ADintegrierten Zertifizierungsstellen Einrichten einer ADintegrieren Zertifizierungsstelle Kontrollieren des virtuellen IISVerzeichnisses Rekonstruktion des virtuellen IISVerzeichnisses Installation einer ADintegrierten untergeordneten Zertifizierungsstelle Arten der Zertifikate, die die Zertifizierungsstelle ausstellen kann Automatische Ausstellung von Computerzertifikaten (AutoEnrollment) Konfigurieren von Zertifikatsvorlagen (Certificate Templates) Zertifikate, die von einer mehrstufigen PKi bestätigt wurden PKIRollentrennung PKIView (UntemehmensPKISnapIn) zur Kontrolle der Zertifizierungsstelle Verwalten von Zertifikatssperrlisten, CRLs (Certificate Revocation Lists) Verwalten von AIAZugriffspunkten (Authority Information Access) Überprüfung der AIA und CDPErreichbarkeit OCSP = Online Certificate Status Protocol Archivieren und Wiederherstellen von privaten Schlüsseln SANZertifikate (Subject Alternate Name) Credential Roaming (Servergespeicherte Anmeldeinformationen) Einrichten einer Windows Server 2008 (R2)Anmeldungsinfrastruktur mit Smartcards Aufbau der Anmeldungsinfrastruktur Anforderung eines SmartcardZertifikats durch den User selbst Mag. Christian Zahler, Stand: August 2011

4 Netzwerkinfrastruktur Windows Server 2008 (R2) redmondfs 17.3 SmartcardAnmeldung, Konfiguration Einsatz eines RegistrierungsAgents EFS (Encrypting File System) Verwalten von Zertifikaten Grundsätzliche Empfehlungen Wiederherstellen von Daten Wiederherstellungsrichtlinie Konfigurieren eines Wiederherstellungsagenten Wiederherstellen von verschlüsselten Dateien und Ordnern im Überblick IPSec Modi von IPSec IPSecPolicy Agent Implementieren einer IPSecVerbindung Allgemeine Einstellungen IPSicherheitsmonitor IPSec mit Zertifikaten von einem NichtDomänenPC aus Netzwerkzugriffsschutz (NAP, Network Access Protection) Grundlagen Installation der NAPDienste NAP mit DHCP konfigurieren SHV (Security Health Validators) Manuelle Konfiguration von Integritätsrichtlinien Manuelle Konfiguration von Netzwerkrichtlinien DHCPServer für NAP konfigurieren NAPClientKonfiguration Remote Access Server (RAS), Virtual Private Networks (VPN) Grundlagen PPP und RADIUSAuthentifizierungsprotokolle Einrichten eines VPNServers VPN mit PPTP Analyse der VPNVerbindung VPN mit SSTP VPN mit L2TP/IPsec und Zertifikatsanmeldung VPN Reconnect (Windows Server 2008 R2AA/indows 7) NPSServer als RADIUSServer Was ist RADIUS? RADIUSServer einrichten Protokollierung VPN mit RADIUSAuthentifizierung DFÜVerbindungen mit RADIUSAuthentifizierung WLAN (Wireless LAN) Ungesichertes WLAN WLANSicherheitsstandards WEP (Wired Equivalent Privacy) WPA (WiFi Protected Access) IEEE 802.1XAuthentifizierung mit WEPVerschlüsselung WPA2Enterprise (WiFi Protected Access 2) Grundlegendes zur XAuthentifizierung für drahtlose Netzwerke Authentifizierung mithilfe von EAP, EAPTLS, EAPMSCHAP v2 und PEAP Funktionsweise von 802.1X in drahtlosen Netzwerken Gruppenrichtlinien zur PEAPUnterstützung Überprüfung der WLANVerbindung DrahtlosMonitor DirectAccess (Windows Server 2008 R2/Windows 7) BranchCache (Windows Server 2008 R2/Windows 7) WPAD (WebProxy AutoDiscovery) Automatische Erkennung von Browsereinstellungen für DHCP und DNS Aktivieren der automatische Erkennung von Browsereinstellungen bei DHCP Aktivieren der automatischen Erkennung bei DNS 468 Mag. Christian Zahler, Stand: August

5 redmonds Windows Server 2008 (R2) Netzwerkinfrastruktur 26.4 Konfigurieren des DNS und des DHCPServers Konfiguration von Firewallclient und Webproxyclient Überwachung Ereignisanzeige, Ereignisabonnements Zuverlässigkeit und Leistung Hochverfügbarkeitslösungen mit Windows Server 2008 (R2) Arten von ClusterTechnologien Netzwerklastenausgleich (Network Load Balancing, NLB) Überblick über die Konfiguration des Netzwerklastenausgleichs Funktionsweise des Netzwerklastenausgleichs Verteilung des Datenflusses im Cluster Zusammenführung Wichtige Funktionen beim Netzwerklastenausgleich Hinzufügen des NLBFeatures Einrichten eines NLBClusters Anhalten, Starten, Pausieren und Fortsetzen des NLBTreibers Failover Cluster iscsilnitiator (Internet Small Computer System Interface) Grundlagen Clustermodelle ClusterKonfigurationen Netzwerkkonfiguration Datenträgerkonfiguration; Quorum Device Erstellen eines FailoverClusters Hinzufügen einer Ressource Failover / FailbackKonfiguration Löschen" eines Clusters SNMP (Simple Network Management Protocol) Grundlagen Konfiguration Tools zur Verwaltung von SNMP in Windows Server Kommerziell erhältliche SNMPTools Policy Based QoS Mag. Christian Zahler, Stand: August 2011

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