des WorldConnect Domain (pro)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "des WorldConnect Domain (pro)"

Transkript

1 Plesk - Bedienungshinweise zur Selbstverwaltung des WorldConnect Domain (pro) Version 2.0 Stand: by Sascha Twittenhoff

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Willkommen bei der HeLi NET!...5 Kontaktadressen...5 Die Administrations-Oberfläche (Control Panel)...6 Aufruf der Administrations-Oberfläche (Control Panel)...6 Passwort vergessen?...6 Die Login-Ebenen...7 Aufbau der Administrations-Oberfläche (Control Panel)...8 Die Navigationsleiste...10 Sitzungen verwalten...11 Überwachen der Verbindungen zu Control Panels...11 Überwachen der Verbindungen zu FTP-Diensten...12 Löschen von Sitzungen...12 Domain-Kunden-Ebene...13 Aufteilung...13 Status und Pfad...13 News...13 Tools...14 Persönliche Informationen bearbeiten...14 Bericht...15 Einstellungen...16 Berechtigungen...16 Beschränkungen...17 Logo-Setup...18 Benutzerdefinierte Buttons...19 Backup...20 Backup-Manager...20 Erstellen eines Backups Ihres Accounts mit Domains...20 Verwalten Ihres Backupdatei-Archivs...21 Hochladen von Backupdateien auf den Server...21 Herunterladen von Backupdateien vom Server...22 Entfernen von Backupdateien vom Server...22 Planen von Backups...23 Wiederherstellen von Daten anhand von Backuparchiven...24 Traffic...25 Info...25 Domains...26 Globale Änderungen...27 Allgemeine Hinweise...28 Suchen...28 Anzahl der Einträge...28 Sortieren...28 Sitzungsdauer...28 Pleskversion...28 Unterschiedliche Ansichten...28 Domain-Benutzer(Administrator)-Ebene...29 Aufteilung...30 Status und Pfad...30 Domain...30 Domain (de)aktivieren...30 Bericht...31 Webstatistiken Einstellungen...32 Detaillierte Web-Statistiken mit Webalizer...34 Detaillierte FTP-Statistiken mit Webalizer...36 Limits...39 Domain-Aliase...40 Domain-Benutzer...41 Tipps zur Passwortvergabe...42 Backup...42 Benutzerdefinierte Buttons...42 Info...43 Dienste...43 by Sascha Twittenhoff Version

3 s empfangen und versenden...44 Der Empfang von s Bearbeitung via POP3 und/oder IMAP POP IMAP Konfiguration des -Empfangs Dienst (de)aktivieren...46 Catch-All-Adresse (Sammelaccount) und Webmail Account Übersicht...47 Gruppenoperationen auf -Accounts Account löschen Account erstellen Account Einstellungen Tools Aliase Alias löschen...50 Einstellungen...51 Control Panel Zugriff einstellen...51 Mailboxverwaltung...51 Weiterleitung (Mail-Forwarder) eingehender s...52 Mailgruppe (Mailverteiler) anlegen...52 Mailgruppen-Mitglieder hinzufügen...53 Mailgruppen-Mitglieder entfernen...53 Mailgruppen verwalten...53 Automatische Abwesenheitsantwort (Autoresponder)...54 Hinzufügen von Attachments im Autoresponder...56 Entfernen von Attachments im Autoresponder...56 Bearbeiten und Löschen von Autoresponder Infobereich...57 Webmail...57 Mailinglisten (moderierbarer -Verteiler)...58 Anlage einer Mailingliste...59 Verwalten von Mailinglisten-Mitglieder...59 Mailinglisten bearbeiten oder löschen...60 Mailinglisten-Webinterface (Mailman) s an eine Mailingliste senden...62 Abrufen eingehender Mails über ein -Programm (Client)...63 Konfiguration des Outlook Express...64 Konfiguration des Mozilla Thunderbird...68 WebMail...72 Aufruf des WebMail-Kontos...72 Anmeldung...72 Webmail-Einstellungen...73 Allgemeine Einstellungen...74 Adressbuch-Einstellungen...74 Kalender-Einstellungen...74 Notizen-Einstellungen...74 Webmail-Einstellungen...75 Adressbuch verwalten, anlegen, bearbeiten, löschen...75 Im Adressbuch suchen...76 Kontakt hinzufügen...76 Import/Export...77 Passwort ändern...78 Kalender...78 neuer Termin...79 Webmail-Hauptmenü...79 Mails versenden...80 Mailordner verwalten...81 Mailfilter einrichten...82 Detailsuche...82 Abmelden...82 Tipps für den Umgang mit s s regelmäßig abrufen s regelmäßig vom POP3-Server löschen s im Text-Format versenden Authentifikation...83 Mailboxbesitzer-Ebene...84 DNS...85 DNS-Tools...86 DNS-Dienst (de)aktivieren...86 DNS-Server hinzufügen...86 DNS-Server entfernen...86 DNS-Server testen...86 DNS-Dienst umschalten...87 DNS-Master hinzufügen...87 DNS-Eintrag hinzufügen...87 DNS-Eintrag bearbeiten oder löschen...88 SOA-Eintrag...89 Standard wiederherstellen...89 by Sascha Twittenhoff Version

4 Datenbanken...90 Datenbanken hinzufügen...90 Datenbanktools...90 Datenbankbenutzer hinzufügen...91 Datenbankbenutzer bearbeiten oder löschen...91 Datenbank(en) bearbeiten oder löschen...91 DB Webadmin (PhpMyAdmin)...92 Datenbank Ex-und Import...92 PhpMyAdmin-Dokumentation...92 Zertifikate...93 Zertifikate hinzufügen...93 Zertifikate bearbeiten oder löschen...94 Hosting...95 Setup...95 Anpassen der Fehlermeldungen des Webservers...97 Web-Benutzer...99 Web-Benutzer hinzufügen...99 Web-Benutzer Einstellungen Web-Benutzer bearbeiten und löschen Subdomains Subdomain hinzufügen Subdomain bearbeiten und löschen Geschützte Verzeichnisse Geschütztes Verzeichnis hinzufügen Benutzer für Verzeichnis hinzufügen Verzeichnisbenutzer bearbeiten und löschen Geschütztes Verzeichnis bearbeiten und löschen Geschütztes Verzeichnis im Browser aufrufen Passwortschutz mit.htaccess Dateimanger Veröffentlichen von Sites über den Plesk-Dateimanager Verzeichnis hinzufügen Datei hinzufügen / erstellen Berechtigung ändern Quellcode anzeigen Quellcode bearbeiten Quellcode mit WYSIWYG-Editor bearbeiten Datei / Verzeichnis umbenennen Datei / Verzeichnis verschieben / kopieren Timestamp aktualisieren Datei / Verzeichnis entfernen Datei / Verzeichnis Vorschau anzeigen Datei-Größe anzeigen Ordner-Ebenen wechseln Logdatei-Verwaltung Logdatei-Verarbeitung Logdatei downloaden Logdatei entfernen Crontab Aufgaben planen Aufgaben-Einstellungen Aufgaben bearbeiten Aufgaben entfernen Webseitenvorschau Performance Hochladen Ihrer Website Website per FTP übertragen Konzept der FTP-Programme Die Verzeichnisstruktur auf dem FTP-Server Website mit LeechFTP hochladen Dynamische Inhalte mit Scripts CGI-Scripts Besonderheiten bei CGI-Scripts Checkliste bei CGI-Problemen Fehlersuche Häufig gestellte Fragen (FAQs) Glossar Literatur Kontakt zum Autor Notizen by Sascha Twittenhoff Version

5 Willkommen bei der HeLi NET! Wir freuen uns, dass Sie sich für unser WorldConnect Domain Produkt entschieden haben. Schon bald werden Sie feststellen, dass Sie eine gute Wahl getroffen haben. Um detaillierte Informationen über Ihr neues Webhosting-Produkt zu erfahren, empfehlen wir Ihnen, sich diese Anleitung durchzulesen. Kontaktadressen Unser Anliegen ist es, Ihnen einen bestmöglichen Service zu bieten. Interessieren Sie sich für weitere Produkte der HeLi NET oder benötigen Sie technischen Support, so können Sie uns per oder Telefon kontaktieren. Allgemeine Anfragen: per per Telefon / Technische Anfragen: per per Telefon (14 Cent / Minute) (DATALINE) Postanschrift: HeLi NET Telekommunikation GmbH & Co. KG Hafenstraße Hamm ALLGEMEINER HINWEIS: Haben Sie bereits eine Internetpräsenz, sichern Sie den Inhalt bitte vorab unbedingt auf einem Speichermedium (je nach Speicherbedarf) wie z.b. Festplatte, Diskette, USB-Stick, CD oder DVD! Die Inhalte sind ansonsten bei einem Providerwechsel nicht mehr verfügbar. Detaillierte Informationen erhalten Sie (ab Seite 116) unter Hochladen Ihrer Website. Bitte beachten Sie die neue Verzeichnisstruktur auf Seite 117. Die Hauptwebseite befindet sich in /httpdocs und kann nur vom FTP-Account hochgeladen werden. by Sascha Twittenhoff Version

6 Die Administrations-Oberfläche (Control Panel) Unsere Domain-Produkte verfügen über eine einfach zu bedienende Administrations- Oberfläche Site Management, über die Sie zum Beispiel -Einstellungen vornehmen oder Statistiken einsehen können. Aufruf der Administrations-Oberfläche (Control Panel) Zum Aufruf des Site Management benötigen Sie einen gängigen Webbrowser mit Unterstützung für Frames und JavaScript, wie zum Beispiel den Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Netscape Navigator. Sie erreichen die Administrations-Oberfläche, indem Sie den vollständigen Namen Ihrer Domain gefolgt von /siteadmin/ eingeben. Lautet der Name Ihrer Domain z.b. helinet-domain.de, so geben Sie bitte ein. (Der letzte / muss nicht unbedingt sein.) Wichtig!: Wie Sie sehen, werden Sie auf den Port 8443 umgeleitet, wenn Sie also eine Firewall in Ihrem Netz benutzen, dann sollten Sie darauf achten, dass dieser Port vom zuständigen Administrator freigeschaltet ist. Bei neueren Browsern kann es schon mal vorkommen, das man bei SSL verschlüsselten Internetpräsenzen vor einem selbstsignierten Zertifikat gewarnt wird, welches dann installiert oder als Ausnahmeregelung akzeptiert werden muss. Der Zugriff auf die Administrations-Oberfläche ist für unberechtigte Personen gesperrt. Deshalb erscheint folgende Abfrage: Es ist also erforderlich, dass Sie sich mit Hilfe eines Benutzernamens und eines Passwortes legitimieren. Den Benutzername und das Passwort für den Siteadmin entnehmen Sie bitte Ihrem Datenblatt oder dem zuständigen Domaininhaber, da dieser es jederzeit hätte ändern können. Die Oberflächensprache ist im Benutzerstandard Deutsch, doch Sie haben die Möglichkeit explizit Englisch zu wählen. Passwort vergessen? Sollten Sie einmal Ihr Passwort vergessen haben, können wir es für Sie kostenpflichtig auf das Datenblatt-Passwort zurücksetzen, oder Sie klicken auf, und geben im folgenden Fenster die registrierte - Adresse und das Login ein. Daraufhin erhalten Sie eine Mail auf diese -Adresse in der Sie über ein Hyperlink ihr Passwort ändern können. by Sascha Twittenhoff Version

7 Die Login-Ebenen Vorab sei hier schon einmal erwähnt, dass es verschiedene Login-Ebenen mit verschiedenen Berechtigungen gibt. 1. Domain-Kunden-Login (siehe ab Seite 13) Dies ist der eigentliche Kunde (Domaininhaber, Haupt-Siteadmin, usw.), welcher die meisten Berechtigungen hat. Dieser kann hierarchisch nach unten alle Einstellungen und Beschränkungen vornehmen und auf alle Ebenen wechseln. Besitzt ein Kunde mehrere Domains, so kann er alle über das Domain-Kunden-Login einsehen. Wenn dieser die Verantwortung seiner Domains aufteilen möchte, so kann er pro Domain ein Domain-Administrator-Login (immer Domainname siehe Punkt 2) konfigurieren, welcher dann nur für jene explizite Domain ein Siteadmin ist. Wenn ein Kunde Erweiterungen ordert, wie z.b. Datenbank, Webspaceerhöhung, Co-Domain usw., dann wird dem Domain-Kunden-Login das gewünschte Feature freigeschaltet. Der Kunde kann dann selbst entscheiden, wie er diese neu erworbenen Berechtigungen nach unten (sprich: welche Domain) weitervererbt. Also kurz gesagt: Der Domain-Kunde ist der Haupt-Siteadmin für alle Domains, die dem Kunden gehören. 2. Domain-Benutzer(Administrator)-Login (siehe ab Seite 29) Dies ist der Siteadmin-Account für eine Domain, welcher bei Ersteinrichtung noch nicht genau definiert ist, da der Domain-Kunde entscheidet, ob es einen Domain- Administrator geben soll, oder nicht. Das Login ist immer der Domainname (also in unserem Beispiel: helinet-domain.de), aber das Passwort und die Berechtigungen müssen noch vom Domain-Kunden eingestellt werden Login (siehe ab Seite 84) Wenn -Adressen von einem Siteadmin angelegt worden sind, und diese eine Berechtigung bekommen haben, sich an der Administrationsoberfläche anmelden zu dürfen, dann können sich jene bei der Anmeldung mit der kompletten -Adresse einloggen. In unserem Beispiel könnte ein -Login so aussehen: Je nach eingestellten Berechtigungen kann dieser Einstellungen für seinen - Account vornehmen (z.b. Passwortänderung, Weiterleitung, Webmail usw.). 4. FTP-Login (siehe ab Seite 116) Jede Domain hat ein eigenes FTP-Login, welches nur dafür da ist, per FTP die Web- Präsenz zu aktualisieren, bzw. Daten up- oder downloaden. Auch hier sei noch einmal erwähnt, das sich der Web-Content im folgendem Webverzeichnis befindet: /httpdocs Man kann aber auch über die Administrationsoberfläche als Siteadmin den Dateimanager (siehe Seite 108) benutzen, um die Webinhalte zu aktualisieren oder zu bearbeiten. by Sascha Twittenhoff Version

8 Aufbau der Administrations-Oberfläche (Control Panel) Nachdem Sie Benutzernamen und Passwort angegeben haben, baut sich das Control Panel (kurz das CP) auf. Zuvor kommen aber je nach Einstellungen Ihres Browsers (oder beim erstmaligen Aufruf folgende Abfragen: Wenn Sie das Passwort speichern, wird auf Ihrem Rechner ein Cookie hinterlegt, welcher beim erneuten Login das Passwort schon verdeckt eintragen lässt. Je nach Browser könnte auch diese Variante erscheinen. Da die Administration selbstverständlich SSL verschlüsselt abläuft, kommt es beim erstmaligen Aufruf zu einer Sicherheitsabfrage, die aber mit Aktivierung der Checkbox bei der nächsten Anmeldung nicht mehr angezeigt wird. Das Zertifikat des Servers muss nur noch akzeptiert werden, indem Sie auf JA klicken. Wenn Sie wollen, können Sie sich auch das Zertifikat anzeigen lassen, indem Sie auf Zertifikat anzeigen klicken. Bei erstmaligen Einloggen, werden Sie evtl. gebeten die Kontaktdaten zu vervollständigen. Hier müssen die rosafarbenen Pflichtfelder ausgefüllt werden. Die anderen Daten sind optional, könnten aber im Falle einer Störung hilfreich sein, daher sollten Sie diese Felder auch ausfüllen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Wenn Sie ihr Passwort ändern wollen, dann können Sie es hier schon tun. Sie haben aber auch später die Möglichkeit (siehe Seite 14) dazu. Im Falle einer von Ihnen gewünschten Passwort-Zurücksetzung wird das Passwort auf das Datenblatt-Passwort zurückgesetzt. HINWEIS: Am Besten ist bei der Passwortvergabe die (siehe Seite 42) Satzmethode, welche alle Sicherheitsrichtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl und einen Großbuchstaben beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. by Sascha Twittenhoff Version

9 Das Control Panel (CP) mit dem Domain-Kunden-Login kann z.b. so aussehen: Das CP mit dem Domain-Benutzer(Administrator)-Login kann z.b. so aussehen: Das CP mit dem -Login kann z.b. so aussehen: by Sascha Twittenhoff Version

10 Das Site Management bei allen 3 Ebenen gliedert sich in zwei Bereiche: Eine Navigationsleiste am linken Bildrand sowie ein großflächiges Fenster zur Anzeige der jeweiligen Informationen (Menü). Die Navigationsleiste In der Navigationsleiste haben Sie die Wahl zwischen vier Menüpunkten: Hierüber kommen Sie immer zur Startübersicht zurück, also diejenige die Sie unmittelbar nach dem Einloggen bekommen. Site- und Mailboxbesitzer, die sich beim Control Panel anmelden oder eine FTP-Verbindung mit dem Server herstellen, richten eine Sitzung ein, die Sie hierüber überwachen und beenden können (siehe Seite 10). Wenn Sie mit dem Arbeiten im Control Panel fertig sind, klicken Sie auf dieses Symbol, um die Sitzung zu schließen. Die Sicherheitsabfrage danach bestätigen Sie einfach mit. Sie finden auch den Abmeldebutton oben rechts im Hautmenü. Stellt zu jedem aktiv offenen Menü in einem Popup-Fenster (also Popups für das Control Panel im Browser erlauben) eine kontextsensitive Hilfe bereit. Unter diesem Symbol befindet sich ein Bereich, welcher eine kurze Beschreibung der aktuellen Bildschirmanzeige und der möglichen Aktionen wiedergibt. Wenn Sie den Mauszeiger auf ein Systemelement oder ein Statussymbol halten, wird hier ein entsprechender Hilfetext angezeigt. In einigen Menübalken können Sie mit dem kleinen Dreieck rechts, wenn vorhanden, Untermenüpunkte in der Navigationsleiste ausblenden, und mit wieder einblenden. Mit können sie die gesamte Navigationsleiste ein- und ausblenden. Für die Navigation in Plesk können Sie außerdem eine Pfadleiste verwenden: eine Kette aus Verknüpfungen, die oben links auf dem Bildschirm unterhalb des Bannerbereichs z.b. angezeigt wird (aber nur wenn vorhanden). Über das Symbol in der rechten oberen Ecke des Bildschirms; können Sie zum vorherigen Bildschirm zurückkehren bzw. zur nächst höheren Ebene wechseln. by Sascha Twittenhoff Version

11 Sitzungen verwalten Unter in der Navigationsleiste erscheint folgendes Menü: Hier können sämtliche aktive Control Panel- Sitzungen (unter dem Reiter ) und FTP-Sitzungen (unter dem Reiter ) eingesehen und auch bei Bedarf beendet werden. Wenn man bei mehreren Sitzungen nach bestimmten Kriterien sortieren möchte, klickt man einfach die entsprechende Spalte an. Mit aktualisieren Sie den Seiteninhalt. Das aktuelle Sortierkriterium ist in diesem Beispiel die Spalte Login, welches Sie an dem dunklen Dreieck erkennen können. Die jeweilige Ausrichtung (also Spitze oben oder unten) zeigt eine alphanumerische Aufwärts- oder Abwärtssortierung an, welche durch erneutes Anklicken veränderbar ist. Wäre z.b. der gleiche Benutzer zusätzlich online, würden Sie folgende Warnung sehen: Überwachen der Verbindungen zu Control Panels So stellen Sie fest, welcher Ihrer Kunden momentan beim Control Panel angemeldet ist: Klicken Sie im Navigationsfenster auf. Eine Liste aller Sitzungen, einschließlich Ihrer eigenen Sitzung, mit den folgenden Detailinformationen wird angezeigt. Die Spalten bedeuten von links nach rechts folgendes: Der T wie Typ des Control Panel-Benutzers, der die Sitzung eingerichtet hat: Kunde Domain- oder Websitebesitzer Mailboxbesitzer Login. Der Benutzername, mit dem sich der Benutzer angemeldet hat. IP-Adresse. Die IP-Adresse, von der aus auf das Control Panel zugegriffen wird. Anmeldezeit. Das Datum und die Uhrzeit, zu der sich der Benutzer beim Control Panel angemeldet hat (Startzeitpunkt der Session). Idle-Zeit. Die Zeit, seit der ein angemeldeter Benutzer keine Aktion mit dem Control Panel mehr ausgeführt hat. Um die Liste der Benutzersitzungen zu aktualisieren, klicken Sie auf. by Sascha Twittenhoff Version

12 Überwachen der Verbindungen zu FTP-Diensten So stellen Sie fest, welche Benutzer per FTP mit Ihrem Server verbunden sind, in welchen Verzeichnissen sie momentan arbeiten und welche Dateien sie auf den Server hoch- oder von ihm herunterladen: Klicken Sie im Navigationsfenster auf. Eine Liste aller Sitzungen, einschließlich Ihrer eigenen Sitzung, mit den folgenden Detailinformationen wird angezeigt: Typ. Der Typ des Benutzers, der die Sitzung eingerichtet hat: nicht beim Control Panel registrierte Benutzer anonyme FTP-Benutzer Domain- oder Websiteadministratoren Subdomainadministratoren Webbenutzer (Besitzer persönlicher Webseiten ohne eigene Domainnamen) Status. Der aktuelle Status der FTP-Verbindung. FTP-Benutzer-Login. Der für den Zugriff auf den FTP-Account verwendete Benutzername. Domainname. Die Domain, mit der der FTP-Benutzer derzeit verbunden ist. Aktueller Pfad. Das Verzeichnis, in dem der Benutzer sich gerade befindet. Dateiname. Der Name der Datei, mit der gerade gearbeitet wird. Geschwindigkeit. Die Übertragungsrate in KBytes. Fortschritt, %. Der Fortschritt des Dateitransfers in Prozent. IP-Adresse. Die IP-Adresse, von der aus auf den FTP-Account zugegriffen wird. Anmeldezeit. Die Zeit seit der Anmeldung des Benutzers. Idle-Zeit. Die Zeit, seit der ein per FTP mit dem Server verbundener Benutzer keine Aktion mehr ausgeführt hat. Löschen von Sitzungen Nachdem Sie die zu löschende Sitzung markiert haben und dann geklickt haben, erscheint eine Sicherheitsabfrage: Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Nur die eigene Sitzung kann man logischer Weise nicht auswählen, daher ist diese auch grau unterlegt. by Sascha Twittenhoff Version

13 Domain-Kunden-Ebene Nach erfolgreichem Einloggen als Domain-Kunde hat man im rechten Fenster folgendes Startmenü: Aufteilung Dieses Administrationsmenü teilt sich in 4 Bereiche: Status und Pfad 1.) Status und Pfad (Seite 13), 2.) News (Seite 13), 3.) Tools (Seite 14), 4.) Info (Seite 25) und 5.) Domains (Seite 26). Hier erkennen Sie immer den Status, wobei Limit-Überschreitung und Sperrung bedeutet. Sowohl über den Pfad, als auch über die Ebene, kann man sich durch die Ebenen bewegen. In diesem Bereich werden auch rote Fehler, gelbe Warnungen und grüne Informationen News angezeigt. Hier können Sie News über ihr CP einsehen, welche aber auch zur besseren Übersicht über ausgeblendet werden können. Oder Sie schließen die News über komplett nach Bestätigung folgender Abfrage mit. by Sascha Twittenhoff Version

14 Tools Persönliche Informationen bearbeiten Hierüber können Sie Ihre persönlichen Informationen bearbeiten, bzw. aktualisieren, und das Domain-Kunden-Passwort ändern. Die mit dem roten Sternchen gekennzeichneten Felder sind die Pflichtfelder, die auf jeden Fall ausgefüllt sein müssen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. HINWEIS: Am Besten ist bei der Passwortvergabe die (siehe Seite 42) Satzmethode, welche alle Sicherheitsrichtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl und einen Großbuchstaben beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. by Sascha Twittenhoff Version

15 Bericht Hierüber können Sie Ihren persönlichen Account-Statusbericht einsehen, und diesen per versenden. Hier werden persönliche Account-Informationen aufgelistet. Zusätzlich wird eine Übersicht der genutzten Features und verwendeten Ressourcen erstellt. Die Informationsmenge definieren Sie über das Drop-Down-Menü. Entweder versendet man diesen Bericht über Adresse oder man druckt ihn über aus. an die eingetragene - Hierüber werden die Layouts der Berichterstattung verwaltet. Außerdem kann hier ein Zustellungsplan definiert werden. Das Symbol in der Spalte D zeigt den Status des Zustellungsplans. steht für deaktiv und für aktiv. Durch Aktivierung des Symbols bekommt man die Möglichkeit über einen Zustellungsplan zu definieren, welcher folgende Optionen bietet:, und ändern jeweils die Informationsdichte des Berichts. Hierüber können Sie eine historische Übersicht der vergangenen Monate hinsichtlich der Traffic-Übersicht auflisten. by Sascha Twittenhoff Version

16 Einstellungen Hier werden allgemeine Einstellungen am Control Panel vorgenommen, wie z.b. Sprache, Oberflächenlayout und Multi- Session-Handling. Die Default-Einstellung sollte so aussehen: Sämtliche Screenshots in diesem Buch beziehen sich auf das Longhorn Yellow Layout. Berechtigungen Hierüber werden die zusätzlich freigeschalteten Zusatzberechtigungen aufgelistet. Die Default-Einstellung sollte so ausehen: HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden sie auf Seite 5, oder fragen Sie ihren vertrieblichen Ansprechpartner. by Sascha Twittenhoff Version

17 Beschränkungen Je nach Tarif und zusätzlich gebuchten Features bekommen Sie hier eine Auflistung Ihrer maximalen Ressourcen. Diese Beispiel zeigt z.b. ein WorldConnect Domain pro plus zusätzlicher Datenbank und 2 zusätzlichen Co-Domains (hier Domain-Aliase): HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner. by Sascha Twittenhoff Version

18 Logo-Setup Hier kann das Logo und der dazugehörige Link definiert werden, welches Sie immer oben links im Control Panel sehen. Klicken Sie dazu auf und suchen im folgendem Fenster die entsprechende Datei des Logo-Bildes, welches Sie evtl. in der Größe anpassen müssen. Danach erscheint Ihr Logo oben links im Control Panel. HINWEIS: Es wird empfohlen, ein Bild im GIF-, JPEG- oder PNG-Format mit einer Höhe von 50 Pixel und möglichst einer Dateigröße von maximal 100 Kilobyte zu verwenden, um die Downloadzeit zu minimieren. by Sascha Twittenhoff Version

19 Benutzerdefinierte Buttons Durch Klicken dieses Buttons verwaltet man die selbst erstellten Buttons und erlangt die Möglichkeit eigene Buttons zu erstellen. Hiermit erstellt man einen selbst definierten Button Legen Sie im Pflichtfeld Button-Text die Beschriftung Ihres Buttons fest. Wählen Sie im Drop-Down-Menü Ebene den Bereich, in welchen der Button erscheinen soll. Definieren Sie im Feld Priorität die Priorität des Buttons. Hier gilt, je niedriger die Zahl, desto höher ist die Priorität. Die Buttons werden von links nach rechts platziert. Klicken Sie im Feld Hintergrundbild auf und wählen Sie dann die gewünschte Datei. Geben Sie im Pflichtfeld URL den Hyperlink ein, mit dem der Button verknüpft werden soll. Geben Sie mithilfe der Checkboxen an, welche Informationen innerhalb der URL zur Verarbeitung durch externe Webapplikationen übergeben werden sollen. Geben Sie in das Textfeld Hilfetextinhalt den Hilfetipp ein, der angezeigt wird, wenn sich der Mauszeiger auf dem Button befindet. Aktivieren Sie die Checkbox URL in Control Panel öffnen, um den Link im rechten Frame des Control Panels anzuzeigen. Wenn ein seperates Browserfenster geöffnet werden soll, lassen Sie die Checkbox deaktiviert. Durch Aktivieren der Checkbox Sichtbar für andere Benutzer wird dieser Button für Mailboxbenutzer mit Zugriff auf das Control Panel sichtbar. HINWEIS: Es wird empfohlen, GIF- oder JPEG-Bilder mit einer Größe von 16 x 16 Pixel für Buttons im Navigationsbereich und GIF- oder JPEG-Bilder mit einer Größe von 32 x 32 Pixel für Buttons im Hauptfenster zu verwenden. by Sascha Twittenhoff Version

20 Backup HINWEIS: Sie sollten immer ein eigenes Backup aus Sicherheitsgründen erstellen, damit Sie immer eine Sicherung zur Hand haben. Unsere Server hinterlegen natürlich ein tägliches Backup aller Domains, damit bei einem Totalausfall der Server wieder hergestellt werden kann. Wenn Sie ein FTP-Repositority freigeschaltet haben möchten, können wir dieses für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden sie auf Seite 5, oder fragen Sie ihren vertrieblichen Ansprechpartner. Backup-Manager Hierüber können Sie sowohl ihren Account als auch ihre Domains sichern und wiederherstellen. Außerdem ist eine zeitlich geplante Sicherung möglich. Hier können Sie: - Ihren Account mit Domains sichern - Ein Backup einzelner Domains (Websites) erstellen - Backups planen. - Übersicht der Backups einsehen Erstellen eines Backups Ihres Accounts mit Domains Wenn Sie ein sofortiges Backup wünschen, klicken Sie hier. Im Pflichtfeld Backupdateiname wird der Dateiname definiert, welcher sich im Standardfall aus Username_Datum_Uhrzeit bildet (empfohlen). Im optionalen Textfeld Kommentare können Sie eine Beschreibung hinterlegen. Wenn Ihr Backup evtl. aufgeteilt werden soll, können Sie die Checkbox Backupdatei aufteilen aktivieren und die jeweilige Volumengröße in Megabyte festlegen. Um die Einstellung Ihres Accounts zu speichern, aktivieren Sie die Checkbox Kundenvoreinstellungen und Account-Details sichern. Wählen Sie dann die Domains aus, die Sie sichern möchten. Um Backups einzelner Domains zu erstellen, aktivieren Sie in der Liste der Domains die entsprechende Checkbox. Um Backups aller Ihrer Domains zu erstellen, aktivieren Sie in der Liste der Domains oben links die Checkbox. Klicken Sie auf oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

21 Wird der Backupvorgang gestartet, so kann man seinen Verlauf einsehen und diesen mit jederzeit aktualisieren. Wollen Sie einen laufenden Backup-Prozess abbrechen, klicken Sie bitte auf, worauf eine Sicherheitsabfrage erscheint. Aktivieren Sie die Checkbox und bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Falls Sie die Checkbox nicht aktivieren, warnt Sie das System erneut. Klicken Sie auf OK um den Bestätigungsvorgang abschließen zu können. Nach Abschluss des Backupvorgangs wird ein Fenster eingeblendet, in dem die Ergebnisse und evtl. aufgetretenen Fehler angezeigt werden. Klicken Sie auf. Verwalten Ihres Backupdatei-Archivs Hochladen von Backupdateien auf den Server Über diesen Button können Sie Backupdateien von einem anderen Computer ins lokale Repository hochladen. Wollen Sie mehrere Backupdateien gleichzeitig hochladen, klicken Sie bitte auf. Es erscheint ein zusätzliches Feld, welches Sie bei Bedarf über auch wieder entfernen können. Durchsuchen Sie über ihren PC jeweils nach die entsprechende Backupdatei, markieren diese und klicken anschließend auf. Danach haben Sie den Pfad zu Ihrer Backupdatei im Textfeld stehen, indem Sie übrigens den Pfad auch per Hand eingeben können. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

22 Herunterladen von Backupdateien vom Server Klicken Sie innerhalb Ihres Backupdatei-Archivs auf das Downloadsymbol rechts neben Ihrer gewünschten Backupdatei. ganz Hier klicken Sie auf. Im darauf folgenden Fenster Datei speichern unter wählen Sie das gewünschte Zielverzeichnis und klicken erneut auf. Nach abgeschlossenem Download klicken Sie auf. Entfernen von Backupdateien vom Server Markieren Sie die zu löschende Backupdatei in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

23 Planen von Backups Über diesen Button können Sie Backups zeitlich planen und somit automatisieren. Dieses Fenster wird in 5 Bereiche eingeteilt: Tools; Aufgabe; Backupdatei-Repository; Kunde und Domains Im Bereich Tools kann man das zeitlich geplante Backup mit und mit wieder deaktivieren. Im Bereich Aufgabe definiert man die Zeit, Anzahl, Präfix und Benachrichtigung. Geben Sie im Feld Backupzeit die Zeit im hh:mm Format ein, in der das Backup starten soll. Wählen Sie im Drop-Down-Menü Backup-Periode die Periode aus. Um Backupdateien wiederzuverwenden, deaktivieren Sie die Checkbox Unbegrenzt und geben Sie die maximal zulässige Anzahl von Dateien für das Archiv ein. Wenn die angegebene Anzahl erreicht ist, werden die jeweils ältesten Backupdateien entfernt. Geben Sie im Textfeld Präfix die Zeichenfolge an, mit der Backupdateinamen beginnen sollen. Dies erleichtert die Unterscheidung der verschiedenen Backupdateien. Im Textfeld können Sie im Benachrichtigungsfall die -Adresse hinterlegen. Im Bereich Backupdatei-Repository definieren Sie das Repository. Hier ist das lokale Repository der Standard, da das FTP-Repositority erst freigeschaltet werden müsste. Wenn Ihr Backup evtl. aufgeteilt werden soll, können Sie die Checkbox Backupdatei aufteilen aktivieren und die jeweilige Volumengröße in Megabyte festlegen. Um die Einstellung Ihres Accounts zu speichern, aktivieren Sie im Bereich Kunde die Checkbox Kundenvoreinstellungen und Account-Details sichern. Wählen Sie dann im Bereich Domains die Namen der Domains aus, die Sie sichern möchten. Um Backups einzelner Domains zu erstellen, aktivieren Sie in der Liste der Domains die entsprechende Checkbox. Um Backups aller Ihrer Domains zu erstellen, aktivieren Sie in der Liste der Domains oben links die Checkbox. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

24 Wiederherstellen von Daten anhand von Backuparchiven Klicken Sie innerhalb Ihres Backuparchivs auf die gewünschte Backupdatei. Danach öffnet sich das Backupdatei-Informationen Fenster. Im Bereich Details können Sie die Informationen zu der Backupdatei einsehen. Um die Accounteinstellungen wiederherzustellen aktivieren Sie im Bereich Kunde die Checkbox Kundenvoreinstellungen und Account- Details wiederherstellen. Wählen Sie im Bereich Domains die Domain aus, die Sie wiederherstellen möchten. Klicken Sie auf. Wenn Ihr Account oder eine seiner Domains einer anderen als der in der Backupdatei angegebenen IP-Adresse oder einem anderen Datenbankserver zugewiesen ist, werden Sie aufgefordert, die richtige IP-Adresse und den richtigen Datenbankserver anzugeben, um den Konflikt aufzulösen. Klicken Sie auf. Wird der Wiederherstellungsvorgang gestartet, so kann man seinen Verlauf einsehen und diesen mit jederzeit aktualisieren. Um den Wiederherstellungsvorgang abzubrechen, klicken Sie auf bestätigen Sie den Abbruch mit. und Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs wird ein Fenster eingeblendet, in dem die Ergebnisse und eventuell aufgetretene Fehler angezeigt werden. Klicken Sie auf. by Sascha Twittenhoff Version

25 Traffic Hierüber gelangen Sie zu einer Trafficübersicht Ihres Accounts und Ihrer Domains. In der unten stehenden Tabelle sehen Sie ihren Account und alle dem Account zugewiesenen Domains aufgelistet. Um den Traffic einer gewünschten Domain einzusehen, klicken Sie auf den entsprechenden Link und wählen zusätzlich im Drop-Down-Menü den gewünschten Anzeigemonat. Die Übersicht wird in den vier wichtigsten Diensten (bzw. Protokollen) FTP (Aktualisierung der Homepage, evtl. Downloads), HTTP (Web,Downloads), POP3/IMAP (Mailempfang) und SMTP (Mailversand) aufgeteilt. Info In diesem Bereich erscheint eine kleine Zusammenfassung über die Anzahl, Status, Plattenplatzbenutzung und Traffic ihrer Domains. by Sascha Twittenhoff Version

26 Domains Hier werden alle Domains aufgelistet, die dem Kunden zugeordnet sind. Sollten Sie Subdomain oder Aliase eingerichtet haben, so können Sie diese mit und einblenden, oder mit und wieder ausblenden. Hier erkennen Sie ob Ihre Domain innerhalb Ihrer Ressourcen liegt. Wäre irgendein Schwellwert überschritten, wie z.b. Webspace over quota, so würde hier eine Überschreitung stehen. Sie gelangen über das Statussymbol ( ok oder nicht ok) auf die Statistikenübersicht (siehe Seite 31), in der Sie erkennen können, welche Ressource ihr Limit erreicht hat. Entweder Sie bereinigen Ihr System oder beauftragen uns mit einer Erweiterung. Hier erkennen Sie den allgemeinen Status Ihrer Domain. Wenn Ihre Domain aus irgendwelchen Gründen gesperrt sein sollte, würde das Sperresymbol erscheinen. Sie können über das Statussymbol ( Dienst ok oder Dienst gesperrt) den Staus selbst ändern (siehe Seite 30). Bestätigen Sie danach nur die Sicherheitsabfrage mit. Hier sind die Hostinginformationen hinterlegt. Sie gelangen über das Statussymbol auf die Setupeinstellungen Ihrer Domain (siehe Seite 95). Jede einzelne Domain wird hier als eigener Hyperlink dargestellt, über welchen Sie als Kunde direkt zur Domain-Administration gelangen (siehe Seite 29). Sofern Sie einen Domainadministrator definiert haben, können Sie auch mit der entsprechenden Anmeldung als Domainadministrator (immer Domainname, siehe Seite 41) das gleiche Menü erreichen. Jeder einzelne Domain-Alias wird hier als eigener Hyperlink dargestellt, über welchen Sie als Kunde direkt zum Domain-Alias-Menü gelangen (siehe Seite 40).. In den nächsten fünf Spalten wird das Erstellungsdatum, die Anzahl der Subdomains, die Anzahl der Domain-Aliase (Co-Domains), die Festplattennutzung in MB und der durchschnittliche Traffic in MB/Monat angezeigt. Ein Klick auf die Spaltenbezeichnung sortiert alle. Ein Klick auf diese Symbol zeigt eine Vorschau der Domain in einem extra Browserfenster. Je nach Browsereinstellungen müssen Pop-ups von jener Administrationsseite erlaubt sein. by Sascha Twittenhoff Version

27 Globale Änderungen Wollen Sie gleiche Einstellungen für mehrere Domains gleichzeitig durchführen, so können Sie über die Einzelheiten festlegen. Je nach Ihren freigeschalteten Berechtigungen sind die Felder, bzw. Radiobuttons weiß, oder bei fehlender Berechtigung grau hinterlegt. Generell ist aber von dieser Funktion abzuraten, da diese bei Fehlkonfigurationen zu aufwendigen Korrekturen führen kann. by Sascha Twittenhoff Version

28 Allgemeine Hinweise Hier werden ein paar grundlegende Funktionen und Eigenschaften erklärt, die Sie in allen Login-Ebenen immer wiederfinden. Suchen In der Suchleiste können Sie auf der jeweiligen Seite, auf der Sie sich befinden, nach (Teil)begriffen suchen. Wenn Sie die Suchleiste ausblenden wollen, klicken Sie und um Sie wieder einzublenden, klicken Sie. Anzahl der Einträge In allen Auflistungen kann die Anzahl der Einträge pro Seite über definiert werden. Da es eher selten vorkommt, dass die Übersicht einer Auflistung gesplittet werden muss, empfiehlt sich die Einstellung auf ALLE zu setzen. Die aktuelle Einstellung erkennen Sie an der fehlenden Unterstreichung. Sortieren Das aktuelle Sortierkriterium ist in diesem Beispiel die Spalte Domainname, welches Sie an dem dunklen Dreieck erkennen können. Die jeweilige Ausrichtung (also Spitze oben oder unten) zeigt eine alphanumerische Aufwärts- oder Abwärtssortierung an, welche durch erneutes Anklicken veränderbar ist. Generell kann jede Spaltenbezeichnung als Sortierkriterium genutzt werden. Die Checkbox oben links in einer Spaltenbezeichnung (z.b. ) selektiert immer alle Einträge (Zeilen). Sitzungsdauer Wenn nach einer halben Stunde (30 Minuten) keine Aktivität vorgenommen worden ist, wird die Sitzung automatisch getrennt und man muss sich erneut anmelden. Pleskversion Wir halten selbstverständlich die Pleskversion, die Zusatzsoftware und die Security-Patches auf den aktuellsten Stand, dies kann manchmal zu geringen Ausfallzeiten führen. Die derzeitige Pleskversion finden Sie in der Titelleiste Ihres Webbrowsers. Unterschiedliche Ansichten Es kann durchaus vorkommen, dass man unterschiedliche Elemente in der Administrationsoberfläche hat, je nachdem wie man sich angemeldet hat. Ein Domain- Kunde, der sich bis zur Domain-Administration runterklickt hat mehr Funktionen als ein Domain-Administrator, der sich direkt an der Domain-Administration anmeldet. Zum Beispiel kann der Kunde die Domain (de)aktivieren oder Kundenaccounteinstellungen sichern. Weiterhin kann es vorkommen, das später hinzugebuchte Features, wie z. B. Datenbankfunktionen oder DNS-Verwaltung freigeschaltet werden. Ein Plesk- Update/Upgrade könnte auch neue Funktionen mit sich bringen. Alle speziellen Zusatzfunktionen werden in diesem Handbuch explizit gekennzeichnet. by Sascha Twittenhoff Version

29 Domain-Benutzer(Administrator)-Ebene HINWEIS: Wir gehen in diesem Handbuch immer davon aus, das Sie sich üblicherweise erst als Domain-Kunde (Seite 13) mit Ihrem Domain- Kunden-Login vom Datenblatt angemeldet haben und sich dann auf die Domain-Administrationsebene Ihrer gewünschten Domain (Seite 26) über den Domain-Hyperlink eingeloggt haben. Wenn Sie einen Domainadministrator (Seite 41) definiert haben sollten, und über diesen angemeldet sind, haben Sie je nach vorher eingestellten Berechtigungen, unterschiedlichen Leistungsumfang. Sie erkennen den Unterschied, wenn Sie in manchen Funktionen nur Informationen angezeigt bekommen, aber nicht alles verändern dürfen, außerdem können Sie nicht über den Pfad auf Domain-Kunden-Ebene zurückspringen. In diesem Fall werden Sie den Domain-Kunden-Link gar nicht erst sehen. by Sascha Twittenhoff Version

30 Aufteilung Dieses Administrationsmenü teilt sich in vier Bereiche: Status und Pfad 1.) Status und Pfad (Seite 30), 2.) Domain (ab Seite 30), 3.) Dienste (ab Seite 43), 4.) Hosting (ab Seite 84) und 5.) Info (Seite 43). Hier erkennen Sie immer den Status, wobei Limit-Überschreitung und Sperrung bedeutet. Sowohl über den Pfad, als auch über die Ebene, kann man sich durch die Ebenen bewegen. In diesem Bereich werden auch rote Fehler, gelbe Warnungen und grüne Informationen Domain angezeigt. Domain (de)aktivieren Durch Klicken dieses Buttons deaktivieren Sie die Domain. Wobei hier alle Subfunktionen, wie z.b. Web, FTP und Mail, sofern Sie mit auf diesem Server liegen, ebenfalls deaktiviert werden. Für diese Funktion ist nur der Domain-Kunde und nicht der Domain-Benutzer berechtigt. Bestätigen Sie danach nur die Sicherheitsabfrage mit. Der Status ( Dienst ok) ändert sich in der Statusanzeige auf ( Dienst gesperrt). Durch Klicken dieses Buttons aktivieren Sie die Domain. Wobei hier alle Subfunktionen, wie z.b. Web, FTP und Mail, sofern Sie mit auf diesem Server liegen, ebenfalls aktiviert werden. Für diese Funktion ist nur der Domain-Kunde und nicht der Domain-Benutzer berechtigt. Bestätigen Sie danach nur die Sicherheitsabfrage mit. Der Status ( Dienst gesperrt) ändert sich in der Statusanzeige auf ( Dienst ok). by Sascha Twittenhoff Version

31 Bericht Hierüber können Sie Ihre Domain-Statistiken einsehen, und diesen per versenden. Hier werden die Domain-Statistiken aufgelistet. Zusätzlich wird eine Übersicht der genutzten Features; Berechtigungen und verwendeten Ressourcen erstellt. Die Informationsmenge definieren Sie über das Drop-Down-Menü. So bekommen Sie z.b. bei der Einstellung Vollständig eine zusätzliche tabellarische Übersicht jedes -Accounts oder Web-Benutzers, usw. Entweder scrollen Sie die lange Übersicht durch oder Sie begeben sich direkt per Hyperlink zum gewünschten Bereich. Hier ist z.b. ein Teilausschnitt der vollständigen -Accounts-Übersicht. Man sieht auf einem Blick den Status des Dienstes, Berechtigungen, Ressourcen, Features und Detaileinstellungen. Über das kleine Dreieck links neben dem entsprechenden Bereich gelangen Sie wieder an das obere Seitenende. Entweder versendet man diesen Bericht über Adresse oder man druckt ihn über aus. an die eingetragene - Hierüber können Sie eine historische Übersicht der vergangenen Monate hinsichtlich der Traffic-Übersicht auflisten. Wenn Sie die monatliche Aufbewahrung eingrenzen wollen, aktivieren Sie die Checkbox und geben die Anzahl der Monate ein. Klicken Sie anschließend auf. by Sascha Twittenhoff Version

32 Hierüber gelangen Sie zu einer Trafficübersicht Ihrer Domaindienste. In der unten stehenden Tabelle sehen Sie die Übersicht der vier wichtigsten Domain-Dienste (bzw. Protokolle) FTP (Aktualisierung der Homepage, evtl. Downloads), HTTP (Web,Downloads), POP3/IMAP (Mailempfang) und SMTP (Mailversand). Um den Traffic eines gewünschten Monats einzusehen wählen Sie zusätzlich im Drop-Down-Menü den gewünschten Anzeigemonat. Webstatistiken Einstellungen Empfehlungen: Anpassen der Einstellungen für die Darstellung von Webstatistiken in Webalizer. In der Standardeinstellung zählt und meldet das Statistiktool die Aufrufe von Webseiten und anderen Dateien von Ihrer Site - also von Ihren eigenen Webseiten - aus. Wenn also ein Benutzer in seinem Browser von Ihrer Site aus eine einzelne Webseite aufruft, die Verweise auf andere Dateien wie Skripts, Cascading Style Sheets, Mediendateien oder ähnliches enthält, werden diese Verweise vom Statistiktool zu den Besuchen Ihrer Webseite gerechnet. Daher werden in der Standardeinstellung unzutreffende Nutzungsstatistiken erstellt. - Blenden Sie diese internen Verweise und Verweise von anderen Sites aus. - Fassen Sie Verweise verschiedener Sites zusammen, sodass sie als Verweise eines einzelnen Standortes dargestellt werden. - Blenden Sie direkte Anfragen aus. Eine direkte Anfrage wird an Ihren Webserver gesendet, wenn ein Benutzer die URL-Adresse Ihrer Site direkt in das Adressfeld seines Browsers eingibt. by Sascha Twittenhoff Version

33 Ausblenden von direkten Anfragen, bzw. (interne) Verweise von anderen Sites Klicken Sie auf den Reiter. Klicken Sie auf das Symbol. Wählen Sie in der Drop-Down-Liste Typ des Eintrags den Wert Referrer für die Verweise und den Wert Direkte Anfrage für direkte Anfragen. Geben Sie im Feld Referrer den Namen der Domain an, deren Referrer (Verweis) im Webstatistikbericht nicht berücksichtigt werden sollen, hier z.b. helinet-domain.de/ Teile von Domainnamen können durch das Platzhalterzeichen '*' ersetzt werden. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Einblenden von direkten Anfragen, bzw. (interne) Verweise von anderen Sites Alle ausgeblendeten Einträge sind in einer Liste zusammengefasst. Aktivieren Sie die Checkboxen der Einträge, die Sie einblenden möchten, und klicken Sie auf. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Gruppieren und Ungruppieren von Verweisen von anderen Sites So fassen Sie Verweise von einer bestimmten Site zu einer Gruppe zusammen: Klicken Sie auf den Reiter. Klicken Sie auf das Symbol. Geben Sie im Feld Gruppe den Gruppennamen an, der für alle Referrer der betreffenden Site angezeigt werden soll. Geben Sie im Feld Referrer die Site (Domainnamen) an, deren Referrer zu einer Gruppe zusammengefasst werden sollen Teile von Domainnamen können durch das Platzhalterzeichen '*' ersetzt werden. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. So lösen Sie eine Gruppe von Verweisen von einer bestimmten Site auf: Alle Referrer-Gruppennamen sind in einer Liste zusammengefasst. Aktivieren Sie die Checkboxen der Einträge, die Sie einblenden möchten, und klicken Sie auf. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

34 Detaillierte Web-Statistiken mit Webalizer Um die Webstatistiken (Webalizer) anzuzeigen, die per Hypertext Transfer Protocoll (HTTP) von Ihrer Seite übertragen wurden, klicken Sie dieses Symbol. Um jene anzuzeigen, die per Secure Hypertext Transfer Protocoll (HTTPS) von Ihrer Seite übertragen wurden, klicken Sie dementsprechend das Webstatistiken SSL Symbol. Wenn die Sicherheitsabfrage aktiviert ist, geben Sie das FTP-Login und das FTP-Passwort von Ihrem Datenblatt ein und klicken. HINWEIS: erlaubt sind. Achten Sie darauf, das Pop-ups von dieser Seite in Ihrem Browser Sie können aber auch alternativ dazu direkt die URL im Browser eingeben. Es erscheint ein in Monate unterteiltes Übersichtsdiagramm: by Sascha Twittenhoff Version

35 Nachdem man hier zum Beispiel den Link Apr 2008 angeklickt hat, baut sich eine weitere Seite mit allen nötigen Informationen auf. usw.... bis Diese Seite ist so zahlreich mit Informationen gefüllt, das diese nur mit der Bildschirmlaufleiste (Scrollbar) komplett einsehbar ist. Um eine der Kategorien direkt anzuwählen, klicken Sie auf einen der entsprechenden roten Links in der ersten Zeile. by Sascha Twittenhoff Version

36 Detaillierte FTP-Statistiken mit Webalizer Um die FTP-Statistiken (Webalizer) zu Dateien anzuzeigen, die per File Transfer Protocoll (FTP) übertragen wurden, klicken Sie dieses Symbol. Wenn die Sicherheitsabfrage aktiviert ist, geben Sie das FTP-Login und das FTP-Passwort von Ihrem Datenblatt ein und klicken. HINWEIS: erlaubt sind. Achten Sie darauf, das Pop-ups von dieser Seite in Ihrem Browser Sie können aber auch alternativ dazu direkt die URL im Browser eingeben. Es erscheint ein in Monate unterteiltes Übersichtsdiagramm: by Sascha Twittenhoff Version

37 Nachdem man hier zum Beispiel den Link Apr 2007 angeklickt hat, baut sich eine weitere Seite mit allen nötigen Informationen auf. usw.... bis Diese Seite ist so zahlreich mit Informationen gefüllt, das diese nur mit der Bildschirmlaufleiste (Scrollbar) komplett einsehbar ist. Um eine der Kategorien direkt anzuwählen, klicken Sie auf einen der entsprechenden roten Links in der ersten Zeile. by Sascha Twittenhoff Version

38 Hierüber werden die Layouts der Berichterstattung verwaltet. Außerdem kann hier ein Zustellungsplan definiert werden. Wenn Sie ein Layout entfernen wollen, aktivieren Sie die dementsprechenden Checkboxen und klicken Sie auf. In der folgenden Sicherheitsabfrage aktivieren Sie ebenfalls die Checkbox, danach bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Das Symbol in der Spalte D zeigt den Status des Zustellungsplans. steht für deaktiv und für aktiv. Durch Aktivierung des Symbols bekommt man die Möglichkeit über einen Zustellungsplan zu definieren, welcher folgende Optionen bietet (je nachdem, wie man eingeloggt ist, sprich: Kunde oder Domain- Administrator): 1. Definition des Empfängers für den Bericht 2. Definition der Domain 3. Definition der Zustellungshäufigkeit, und ändern jeweils die Informationsdichte des Berichts. by Sascha Twittenhoff Version

39 Limits Je nach Tarif und zusätzlich gebuchten Features bekommen Sie hier eine Auflistung Ihrer maximalen Ressourcen, und können diese dementsprechend verwalten. Dieses Beispiel zeigt z.b. einen WorldConnect Domain pro Tarif plus zusätzlicher Datenbank und zwei zusätzlichen Co-Domains (hier Domain-Aliase): Hier können Sie gebuchte Erweiterungen auf Ihre Domains verteilen. Achten Sie nur darauf, dass Sie im Rahmen Ihrer Domain-Kunden-Beschränkungen (siehe Seite 17) bleiben. HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner. by Sascha Twittenhoff Version

40 Domain-Aliase Hierüber gelangen Sie zur Domain-Alias-Übersicht. Sie können je nach Berechtigung Einstellungen einsehen, bzw. vornehmen. Dieses Beispiel zeigt z.b. 2 zusätzliche Co-Domains (hier Domain-Aliase): Im Bereich Tools ist je nach Berechtigungsstufe und verfügbare Ressource evtl. folgender Button zu sehen: Diese Funktion wird aber im Regelfall von HeLi NET benutzt. Im Bereich Domain-Aliase können den Status einsehen und über den Domain-Link direkt in das Domain-Alias-Menü wechseln. Den Status der einzelnen Dienste sehen sie an den folgenden Symbolen und. Über bekommen Sie diese Übersicht in Textform zur Einsicht und kehren entweder über den Pfad oder zurück. Über gelangen Sie zur Zonen- Übersicht. Hier können Sie das gesamte aktive Zonenfile ihres Domain-Alias einsehen, oder Sie klicken explizit auf einen Eintrag um diesen genauer zu betrachten: Über Werte ein: sehen Sie die SOA- by Sascha Twittenhoff Version

41 Domain-Benutzer Hier kann bei Bedarf ein Domain-Administrator-Account vom Domain- Kunden erstellt werden, der je nach eingestellten Berechtigungen nur explizit für eine Domain zuständig ist. Um den Domain-Administrator zu definieren, aktivieren Sie die Checkbox Erlaube Domain-Administratorzugriff. Das Domain- Administrator-Login ist immer identisch zum Domainnamen, also hier: helinet-domain.de Das Passwort wird vom Domain-Kunden vergeben. Geben Sie bei Bedarf Einstellungen für die Darstellung des Control Panels des Benutzers an: die Sprache der Oberfläche, das Design (Skin) und das Limit für die Anzahl der Zeichen, die auf benutzerdefinierten Buttons angezeigt werden können, die der Sitebesitzer im Control Panel platziert. Lassen Sie die Checkbox Erlaube mehrere Sessions aktiviert, um dem Sitebesitzer mehrere gleichzeitige Sitzungen im Control Panel zu ermöglichen. Lassen Sie die Checkbox Benutzer an der Arbeit mit dem Control Panel hindern, so lange die Oberfläche nicht vollständig geladen ist aktiviert. Damit wird verhindert, dass Benutzer Daten senden oder Vorgänge ausführen, bevor das Control Panel bereit ist, diese zu akzeptieren. Geben Sie die Vorgänge an, die der Sitebesitzer in seinem Control Panel ausführen können soll: FTP-Passwortverwaltung. Lassen Sie zu, dass der Benutzer sein Passwort für den FTP-Account ändert, oder lassen Sie dies nicht zu. Festplatten-Quota-Zuweisung. Lassen Sie zu, dass der Sitebesitzer die harte Quota für den seinem Webspace zugeordneten Festplattenplatz anpasst, oder lassen Sie dies nicht zu. Mailinglisten-Verwaltung. Lassen Sie zu, dass der Sitebesitzer von der GNU Mailman- Software bereitgestellte Mailinglisten verwendet, oder lassen Sie dies nicht zu. Backup- und Wiederherstellungsfunktionen. Ermöglicht dem Sitebesitzer, seine Site mithilfe der Funktionen des Control Panels zu sichern und wiederherstellen zu können. Hierbei werden sowohl geplante als auch bedarfsweise Backups unterstützt. Bei Bedarf können noch persönliche Daten hinzugefügt werden. Klicken Sie abschließend auf. by Sascha Twittenhoff Version

42 Tipps zur Passwortvergabe Wann immer Sie ein Passwort vergeben, ist dieses Passwort zweimal anzugeben, damit Sie sich nicht irrtümlich vertippen. Halten Sie sich bitte an die folgenden Richtlinien bei der Auswahl Ihres Kennwortes: Verwenden Sie mehr als fünf alphanumerische Schriftzeichen (1-0; a-z; A-Z). Verwenden Sie sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben, da ein Passwort eine Groß/Kleinschreibung unterscheidet: passwort und PassWort sind zwei unterschiedliche Passwörter. Verwenden Sie keine Wortähnlichkeiten zum Login. Verwenden Sie keine Namen, ganz besonders nicht Namen Ihrer Angehörigen. Verwenden Sie kein Wort aus dem Duden. Es sollte überhaupt keinen Sinn ergeben. Verwenden Sie kein Datum. Verwenden sie keine Begriffe aus der Computerwelt. Verwenden Sie keine Serie von aufeinander folgenden Tasten auf der Tastatur, wie zum Beispiel asdf oder qwertz. HINWEIS: Am Besten ist die Satzmethode, welche alle Richtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. Backup Hierüber können Sie sowohl ihren Domains sichern und wiederherstellen. Außerdem ist eine zeitlich geplante Sicherung möglich. HINWEIS: Die detaillierten Informationen über das Backup finden Sie im Bereich von Seite 20 bis Seite 24, da dieses fast identisch mit dem Domain-Kunden- Backup ist. Der einzige Unterschied ist nur, dass man hier nicht die Kundenaccounteinstellungen und unterschiedliche Domains auswählen kann, da man sich direkt auf der Domainebene befindet und somit auch nur diese gesichert werden kann. Benutzerdefinierte Buttons Durch Klicken dieses Buttons verwaltet man die selbst erstellten Buttons und erlangt die Möglichkeit eigene Buttons zu erstellen. HINWEIS: Bitte beachten Sie hier die detaillierten Einzelheiten auf Seite 19, da der Vorgang identisch mit der Domain-Kunden-Ebene ist. by Sascha Twittenhoff Version

43 Info Im unteren Bereich des Hauptmenüs gibt es eine Auflistung von Informationen zu erlaubten und benutzten Ressourcen. Dienste Hier werden je nach Berechtigungen und freigeschalteten Zusatzfunktionen folgende Dienste angeboten: Hier konfigurieren Sie alles was mit (siehe ab Seite 46) zu tun hat, wie z.b. -Konten, Weiterleitungen, automatische Antworten, Mailinglisten, Mailgruppen, Webmailzugriffe, Quota, Sammelaccount usw. Diese Funktion ist optional und somit nicht unbedingt sofort aktiv. Hierüber können Sie das aktuelle Zonenfile (siehe ab Seite 85) Ihrer Domain einsehen und je nach Berechtigungsstufe die einzelnen DNS- Einträge bearbeiten. Diese Funktion ist optional und somit nicht unbedingt sofort aktiv. Hierüber können Sie Ihre Datenbanken (siehe ab Seite 90) verwalten und je nach Berechtigungsstufe anlegen. Außerdem gelangt man hier zu den Datenbankadministratoreinstellungen und zur PhpMyAdmin- Oberfläche der angewählten Datenbank. Hierüber können Sie Ihre SSL-Zertifikate (siehe ab Seite 93) verwalten. Sie können jederzeit ein eigenes Zertifikat erstellen, doch falls Sie ein offizielles Zertifikat benötigen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis. HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche optionale Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner. by Sascha Twittenhoff Version

44 s empfangen und versenden Ihr Domain-Paket enthält eine Komplettlösung zum Versand und Empfang von elektronischer Post. Hierfür stellen wir Ihnen sowohl einen Posteingangsserver ( POP3- Server oder IMAP4-Server ) als auch einen Postausgangsserver ( SMTP-Server ) zur Verfügung. HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass unsere Server eine maximale größe inkl. Header und Anlage (Attachments) von 20 MB erlauben. Es kann aber vorkommen, dass ein Mailserver der sich auf den Weg einer befindet, weniger erlaubt, und somit bestimmt dieser die maximale E- Mail-Größe. In diesem Fall bekommen Sie eine Fehlermeldung zurück, mit der Aussage, dass Ihre Mail zu groß sei. Entweder komprimieren Sie Ihren Anhang oder splitten diese in mehrere Mails. Bei übergroßen Daten bietet sich auch eine FTP-Übertragung an. Der Empfang von s Mit Ihrem Domain-Paket können Sie alle s empfangen, die an beliebige Adressen innerhalb Ihrer eigenen Domain gesendet wurden. Bearbeitung via POP3 und/oder IMAP4 Um die Entscheidung über die Wahl des für Ihren Bedarf geeigneten Posteingangsservers zu erleichtern, schildern wir Ihnen kurz den Unterschied zwischen den zwei Verfahren. POP3 Der neben dem 'Surfen' im Internet wohl wichtigste und meist genutzte Internetdienst ist die Kommunikation per . War es anfänglich nur möglich, Informationen als geschriebenen Text mit begrenztem Zeichenumfang zu versenden, so ist es heute mit moderner Software möglich, formatierte Dokumente mit angehängten Dateien (sogenannte Attachments) aller Art zu versenden. Die Art dieser Dokumente ist im MIME Standard (Multipurpose Internet Mail Extensions) katalogisiert und somit für die Software unterschiedlicher Hersteller handhabbar. Als weiterer Meilenstein der Entwicklung ist anzusehen, dass nicht mehr nur auf dem Rechner, der die Mailbox (das elektronische Pendant zum heimischen Briefkasten) hält, diese auch bearbeitet werden kann, sondern vielmehr über standardisierte Protokolle die verarbeitung auf einem entfernten Rechner vorgenommen werden kann. Als erstes und zur Zeit wohl meistbenutzte Protokoll ist das Post Office Protokoll Version 3 (POP3) zu nennen. Über dieses Protokoll holt der -Client, d.h. Ihr Mailprogramm die Nachrichten von dem Rechner, auf dem sich die Mailbox befindet, ab und die weitere Bearbeitung (Drucken, etc.) wird lokal vorgenommen. Dafür wird vom zentralen Rechner abgefragt, ob Sie dort eine gültige Benutzerkennung und ein gültiges Passwort für das abzufragende Postfach haben. Sind diese Angaben korrekt, werden die Nachrichten übergeben und aus der Mailbox entfernt. Der Vorteil bei diesem Verfahren liegt überwiegend im geringen Speicherbedarf auf Ihrem Mailserver, mit anderen Worten: Sie haben beim Aufruf einer POP3 , diese vom Mailserver entfernt und auf Ihren Rechner übertragen. Somit verwalten Sie Ihre gesamten s lokal auf Ihrem Rechner und sorgen auch dort für die Datensicherung. by Sascha Twittenhoff Version

45 IMAP4 Die systematische Weiterentwicklung hat ein weiteres Protokoll zur Bearbeitung von E- Mail in Client-Server Umgebungen hervorgebracht. Einigen wird wahrscheinlich in den neuesten Versionen der Netscape und/oder Microsoft Mailprogramme der Begriff IMAP4 (Internet Message Access Protokoll Version 4) aufgefallen sein, der eben dieses Protokoll bezeichnet. Als Erweiterung zu den von POP bekannten Möglichkeiten kann über IMAP4 die Mail auf einem anderen Rechner bearbeitet werden, also möglicherweise (oder sinnvollerweise) eben auch auf dem Rechner, auf welchem die Mail ankommt. Diese Möglichkeit wird besonders von denjenigen Personen geschätzt werden, die nicht immer vom gleichen Arbeitsplatz ihre Mail bearbeiten und dennoch alle Nachrichten zentral verwalten wollen. Für all diejenigen, die sowieso immer von dem gleichen Arbeitsplatz und Rechner aus die Mail bearbeiten, empfiehlt sich der Einfachheit halber die weitere Nutzung von POP-Mail. Im Gegensatz zu POP bietet IMAP Funktionen, um Nachrichten schon auf dem Server zu durchsuchen und zu analysieren. IMAP4 gibt erst den Header einer aus, das heißt, Sie sehen erst die Betreffzeile und können dann entscheiden ob Sie diese durch ein Doppelklick übertragen wollen (Sie müssen also nicht erst eine z.b. 5MB große laden, um zu sehen, um wen oder was es sich handelt und wie Sie mit dieser Mail verfahren wollen). Damit ist es möglich nur gewisse Nachrichten zu laden, etwa solche mit einem bestimmten Absender, einer maximalen Größe oder eines bestimmten Zeitraumes. Die Meldungen bleiben auf dem Server, und können dort in verschiedenen Verzeichnissen abgelegt werden, welches auch der Grund ist, das alle s in der Datensicherung des Servers mit einbezogen sind und nicht wie bei POP3 auf Ihren Rechner liegen, wo Sie selber die Datensicherung bestimmen. Der Benutzer kann mit den Verzeichnissen, die er bei IMAP4 zur Verfügung hat, arbeiten als wären sie lokal. Er kann die einzelnen Nachrichten verschieben, nach ihnen suchen, löschen usw. Es ist auch möglich, dass mehrere Benutzer, zum Beispiel alle Mitarbeiter einer Abteilung, auf das gleiche Verzeichnis Zugriff haben und von dort die Meldungen lesen können. HINWEIS: Trotz aller erwähnten Vorteile ist IMAP4 mit der Zeit enorm speicherintensiv, da alle nicht gelöschten s auf Ihrem Mailserver verbleiben. Wenn Sie dieses Verfahren anwenden möchten und der Speicher knapp wird, haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, zusätzlichen Speicherraum zu erwerben. Meistens wird jedoch die POP3-Lösung gewählt. Deshalb erwähnen wir im weiteren Verlauf dieses Handbuches in Zusammenhang mit s immer das POP3-Verfahren. Wie sie diese Verfahren in Ihrem -Client einrichten, wird von ab Seite 63 detailliert beschrieben. by Sascha Twittenhoff Version

46 Konfiguration des -Empfangs Hier konfigurieren Sie alles was mit zu tun hat, wie z.b. - Konten, Weiterleitungen, automatische Antworten, Mailinglisten, Mailgruppen, Webmailzugriffe, Quota, Sammelaccount usw. Unter dem -Reiter verwalten und konfigurieren Sie die -Konten, wollen Sie jedoch eine Mailingliste (moderierbarer Mailverteiler) einrichten (siehe ab Seite 58), klicken Sie auf den Mailinglisten-Reiter. HINWEIS: Bitte beachten Sie, das sämtliche Einstellungen nicht immer sofort aktiv sind, da in unterschiedlichen Zeitzyklen die Konfigurationen auf andere Server geschrieben werden. Der Regelfall sollte max. 30 Minuten dauern. -Dienst (de)aktivieren Durch Klicken von Deaktivieren wir der komplette -Dienst mit allen Konten deaktiviert, welches sinnvoll ist, wenn Sie z.b. einen externen Mailserver verwenden wollen. Mit Aktivieren aktivieren Sie den Dienst wieder. Catch-All-Adresse (Sammelaccount) und Webmail Über diesen Button können Sie folgende Einstellungen vornehmen. Bei einer Catch-All-Adresse gehen keine E- Mails verloren, auch wenn sich der Absender mit der Empfangsadresse vertan hat. Da der Catch-All für alle nicht definierten -Konten steht, ist dieser stark SPAM-anfällig und sollte daher auf Zurückweisen eingestellt sein. Der Haken in der Checkbox Webmail aktiviert die Webmailfunktion aller Konten Ihrer Domain. HINWEIS: Keine Regel ohne Ausnahme bestimmte -Adressen sind von uns reserviert und an diese können trotz Catch-All-Adresse keine E- Mails geschickt werden. Hierzu gehören zum Beispiel oder by Sascha Twittenhoff Version

47 -Account Übersicht In dieser Auflistung bekommen Sie eine Übersicht der aktiven -Accounts inkl. Ihrer Aliase. Den Status diverser Einstellungen erkennen Sie an der Farbe des Symbols, inaktive Status sind ausgegraut. Mit gelangen Sie zum jeweiligen Webmail-Interface (siehe ab Seite 68) und mit können Sie dem jeweiligen Account über Ihren lokalen Mail-Client (Outlook oder Thunderbird) eine senden. Durch einen Klick auf den unterstrichenen Hyperlink einer -Adresse z.b. gelangen Sie direkt zum -Account-Einstellungsmenü (siehe ab Seite 49). Gruppenoperationen auf -Accounts Wenn Sie globale Einstellungen auf alle - Accounts gleichzeitig machen wollen, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen (oder alle) und klicken anschließend auf. Ausgegraute Optionen stehen nicht zur Verfügung. Bestätigen Sie mit ab. oder brechen mit -Account löschen Wenn Sie -Accounts oder -Aliase löschen wollen, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken anschließend auf. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage: Markieren Sie die Checkbox Löschen bestätigen und bestätigen Sie mit brechen mit ab. oder by Sascha Twittenhoff Version

48 -Account erstellen Hierüber erstellen Sie ein neues -Konto. Weiterhin nehmen Sie weitere Einstellungen an den Berechtigungen und an der Mailbox vor. Ihr Domainname wird rechts neben dem angezeigt, so dass Sie nur den gewünschten Namen für die Mailbox angeben müssen. Dies kann z. B. der durch einen Punkt getrennte Vorname und Nachname des Benutzers, ein Abteilungsname oder ein beliebiger anderer Text in lateinischen Zeichen sein. Der Name sollte kurz sein, damit er leicht zu merken ist. Er kann aus alphanumerischen Zeichen, Bindestrichen, Punkten und Unterstrichen bestehen. Geben Sie ein Passwort (siehe Seite 42) an, das der Mailboxbesitzer für den Zugriff auf seine Mailbox verwenden soll. Stellen Sie die Oberflächensprache und das Layout ein. Die beiden Checkboxen für MultiSessions und Control Panel sollten aktiviert sein. Stellen Sie sicher, dass die Checkbox Mailbox aktiviert ist. Beschränken Sie bei Bedarf den Speicherplatz für diese Mailbox unter Mailbox-Quota / Geben Sie die Größe ein, und geben Sie den gewünschten Wert in Kilobyte ein. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. HINWEIS: Achten Sie darauf, dass Sie bei der Accounterstellung nur folgende alphanumerischen Zeichen [0-9;a-z;.;-;_] benutzen. Der Account darf auch nicht auf ein Sonderzeichen enden. Bestimmte -Adressen sind von uns reserviert und sollten nicht angelegt werden. Hierzu gehören z.b. oder by Sascha Twittenhoff Version

49 -Account Einstellungen Dieses Menü untergliedert sich in 3 Bereiche: Tools (ab Seite 49) Info (Seite 57) -Aliase (Seite 50) Sowohl nach der Account-Erstellung (Seite 48), als auch über den direkten - Hyperlink aus der -Account-Übersicht (Seite 47) gelangen Sie zu diesem Menü. Dieses Menü ist bis auf ein paar Berechtigungen nahezu identisch mit dem, welches Sie bekommen, wenn Sie beim Einloggen das -Login (siehe ab Seite 84) nehmen. -Tools Diese Elemente steuern sämtliche Einstellungen, die mit den Eigenschaften von - Accounts zu tun haben. HINWEIS: Sollten Sie sich mit -Login (siehe ab Seite 84) eingeloggt haben, können Sie sich z.b. keinen -Alias hinzufügen, da Ihnen dazu die Berechtigung fehlt. Einige Unterfunktionen geben Ihnen dann nur den eingestellten Status an, anstatt Ihnen die Möglichkeit zu geben, diesen auch zu verändern. Achten Sie also immer darauf mit welcher Berechtigungsstufe sie eingeloggt sind (siehe Seite 7). by Sascha Twittenhoff Version

50 -Aliase Hier richten Sie ein -Alias zu Ihrer existierenden -Adresse ein, über die Sie genauso erreichbar sind, als wenn der Sender Ihre Hauptadresse angeschrieben hätte. Alias-Adressen sind Stellvertreter für ein POP3-Konto und dienen dazu, unter mehreren -Adressen erreichbar zu sein. Sie können beliebig viele -Aliases anlegen. Geben Sie in das freie Textfeld - Alias-Namen den gewünschten Alias ein und bestätigen mit oder brechen mit ab. Über die -Alias-Übersicht aus dem -Account-Hauptmenü (siehe Seite 49) können Sie alle Aliase für diesen Account einsehen und verwalten: Mit können Sie dem jeweiligen -Alias-Account über Ihren lokalen Mail-Client (Outlook oder Thunderbird) eine senden. Wenn Sie ein vorhandenen -Alias bearbeiten wollen, bzw. abändern wollen, klicken Sie auf den Hyperlink in der Übersicht. Dort können Sie im Textfeld die Änderung vornehmen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. -Alias löschen Wenn Sie ein oder mehrere -Aliase löschen wollen, markieren Sie die entsprechenden Checkboxen und klicken anschließend auf. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage: Markieren Sie die Checkbox Löschen bestätigen und bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

51 Einstellungen Über können Sie den vorhandenen E- Mail-Account bearbeiten Sie können das Passwort (siehe Seite 42) ändern, das der Mailboxbesitzer für den Zugriff auf seine Mailbox verwenden soll. Stellen Sie die Oberflächensprache und das Layout ein. Die beiden Checkboxen für MultiSessions und Control Panel sollten aktiviert sein. Bestätigen Sie mit ab. oder brechen mit Control Panel Zugriff einstellen Um zuzulassen, dass der Mailboxbesitzer seine Mailbox über einen Mailboxadministrations-Bildschirm (siehe ab Seite 84) verwaltet, klicken Sie auf und aktivieren die Checkbox Control Panel- Zugriff. Bestätigen Sie mit. Jetzt wird die Mailbox erstellt, und in Plesk wurde ein separater -Administrations- Bildschirm (siehe ab Seite 84) eingerichtet. Der Mailboxbesitzer kann ihn aufrufen, indem er die URL https://www.eigene-domain.de:8443 besucht, seine -Adresse in das Feld Login eingibt, das Passwort für die Mailbox in das Feld Passwort eingibt und dann auf Login klickt. Mailboxverwaltung Über können Sie für den vorhandenen -Account mit (De)Aktivierung der Checkbox Mailbox die Mailbox steuern. Beschränken Sie bei Bedarf den Speicherplatz für diese Mailbox unter Mailbox-Quota / Geben Sie die Größe ein, und geben Sie den gewünschten Wert in Kilobyte ein. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Wenn Sie diese Mailbox deaktivieren sollten bekommen Sie folgende Warnung: Wenn zusätzlich keine Weiterleitung definiert worden ist erscheint eine zusätzliche Warnung (näheres dazu auf Seite 52): by Sascha Twittenhoff Version

52 Weiterleitung (Mail-Forwarder) eingehender s Sie können eingehende s Ihres Domain-Paketes automatisch an Ihre bestehende -Adresse weiterleiten. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn Ihr -Programm (Client) nur mit einem POP3-Konto umgehen kann oder Sie nur ein POP3-Konto abrufen möchten. Sie erhalten dann folgende Information: Aktivieren Sie die Checkbox Weiterleiten und geben die vollständige Ziel- -Adresse in das Pflichttextfeld Adresse für die Weiterleitung ein. Für die Ausrichtung der Weiterleitung deaktivieren Sie die Checkbox. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. HINWEIS: Es ist wichtig zu wissen, dass in diesem Fall Kopien der eingehenden s weitergeleitet werden. Ihr Postfach würde sich weiterhin mit den originalen s füllen, welches evtl. zu einer Speicherplatzbelastung führen kann. Wenn Sie eine direkte Weiterleitung haben wollen, müssen Sie die Mailbox für den Quell- -Account (siehe Mailboxverwaltung Seite 51) deaktivieren. Mailgruppe (Mailverteiler) anlegen Wenn Sie ein bestehendes -Konto zu einem Mailverteiler ändern wollen, müssen Sie über eine Mailgruppe definieren. Sie können die einzelnen Mailgruppen mit aktivieren oder mit wieder deaktivieren. Bevor Sie eine Mailgruppe aktivieren beachten Sie die Mindestmenge von einer -Adresse, ansonsten bekommen Sie folgende Fehlermeldung: Bestätigen Sie diese mit und fügen Sie HINWEIS: mindestens ein Mitglied über (siehe Seite 53) hinzu. An diesen gängigen Mailverteiler mit seinen internen und externen Mitgliedern kann jedermann s versenden. Wenn Sie einen geschlossenen Senderkreis haben wollen, sollten Sie eine Mailingliste (moderierbarer Mailverteiler) einrichten (siehe Seite 58). Dieser ist dann nicht so SPAM anfällig, da nur die Mitglieder an die Mailingliste (optional einstellbar) senden dürfen. Die Mailingliste ist auch moderierbar und mit vielen Funktionen bestückt, welche sie aber auch komplizierter macht. Außerdem bietet die Mailingliste eine Ein- und Ausschreibungsfunktion der Mitglieder. by Sascha Twittenhoff Version

53 Mailgruppen-Mitglieder hinzufügen Über können Sie Mailgruppenmitglieder hinzufügen. Eine externe -Adresse, wie z.b. Ihr Account hinterlegen Sie im Textfeld . Die internen -Adressen (also innerhalb Ihrer Domain) können Sie über die zu markierenden Checkboxen auswählen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. HINWEIS: Eine Mailgruppe ist eine -Weiterleitung an mehrere - Adressen. Es ist daher wichtig zu wissen, dass in diesem Fall Kopien der eingehenden s weitergeleitet werden. Ihr Postfach würde sich weiterhin mit den originalen s füllen, welches evtl. zu einer Speicherplatzbelastung führen kann. Wenn Sie eine direkte Weiterleitung haben wollen, müssen Sie die Mailbox für den Quell- -Account (siehe Mailboxverwaltung Seite 51) deaktivieren. Mailgruppen-Mitglieder entfernen Wenn Sie Mailgruppen-Mitglieder entfernen wollen, markieren Sie diese über die Checkboxen und klicken anschließend auf. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage: Markieren Sie die Checkbox Löschen bestätigen und bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Mailgruppen verwalten Wenn Sie mehrere Mailgruppen definiert haben sollten, können Sie diese über verwalten. Über und steuern Sie die Abonnements zwischen den Verfügbaren Mailgruppen und den Mitgliedern der folgenden Mailgruppen. Sie sehen in diesen beiden Fenstern nur die restlichen definierten Gruppen und Mitglieder, sofern Sie eingerichtet wurden. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

54 Automatische Abwesenheitsantwort (Autoresponder) Wenn Sie z.b. in den Urlaub fahren und längere Zeit Ihre nicht abfragen können, können Sie über eine Abwesenheitsbenachrichtigung hinterlassen, die automatisch an die Absender gesendet wird. Hierzu wird die automatische Antwortfunktion verwendet, die auch als Autoresponder bezeichnet wird. Neben Abwesenheitsbenachrichtigungen können Organisationen automatische Antworten verwenden, um Kunden zu benachrichtigen, dass Bestellungen oder Anfragen an den technischen Support eingegangen sind und bearbeitet werden. Automatische Antworten können vorgefertigte Nachrichten im Text- oder HTML-Format und Dateiattachments enthalten. Sie können die einzelne Autoresponder mit aktivieren oder mit wieder deaktivieren. Um ein neuen Autoresponder zu definieren, klicken Sie auf. Im Bereich Einstellungen geben Sie in das Pflichttextfeld Autorespondername einen Namen für die automatische Antwort ein. Beispiel: Abwesenheitsbenachrichtigung. Wenn eingehende während Ihrer Abwesenheit an eine andere -Adresse weitergeleitet werden soll, geben Sie in das Feld Bei automatischer Antwort die Originalnachricht an die angegebene E- Mail-Adresse weiterleiten eine - Adresse an. Wenn die automatische Antwort als Antwort auf alle eingehenden -Nachrichten gesendet werden soll, lassen Sie in Bereich Bedingungen die Option immer antworten ausgewählt. Wenn nur -Nachrichten mit bestimmten Wörtern im Nachrichtentext oder in der Betreffzeile automatisch beantwortet werden sollen, wählen Sie die entsprechende Option aus, und geben Sie die entsprechenden Wörter in das Eingabefeld ein. Standardmäßig wird die Betreffzeile der eingehenden -Nachricht in die automatische Antwort eingefügt. Wenn Sie einen benutzerdefinierten Betreff verwenden möchten, geben Sie diesen in das Eingabefeld Antwortbetreff ein. by Sascha Twittenhoff Version

55 Da die Absender möglicherweise nicht erkennen, dass die Nachricht, die sie von Ihnen erhalten haben, automatisch gesendet wurde, versuchen sie möglicherweise, auf die automatische Antwort zu antworten. Geben Sie daher Ihre - Adresse als Antwortadresse an, da die Nachrichten sonst an die Adresse des Autoresponders gerichtet werden. Geben Sie das Format für die automatische Antwort (Text oder HTML) und den Zeichensatz an (empfohlen wird UTF-8). Wenn Sie in der automatischen Antwort HTML- Tags verwenden, wählen Sie die Option HTML aus. Geben Sie Ihre Nachricht in das Feld Antworte mit Text ein. Um die Anzahl der automatischen Antworten an die gleiche -Adresse pro Tag zu begrenzen, geben Sie die gewünschte Zahl in das entsprechende Eingabefeld unter Limits ein. Die Standardeinstellung sieht vor, dass nicht mehr als zehn Antworten pro Tag an die gleiche -Adresse gesendet werden. Um die Last des Mailservers zu reduzieren, können Sie die Anzahl der eindeutigen Adressen begrenzen, die sich der Autoresponder merkt. Geben Sie hierzu die gewünschte Zahl in das Feld Speichere bis zu ein. Hängen Sie gegebenenfalls Dateien an. Klicken Sie hierzu auf den Button (siehe Seite 56). HINWEIS: Gelegentlich wird man unfreiwilliger Zeuge eines Autoresponder- Krieges : Eine wird per Auto-Antwort beantwortet, der Empfänger dieser Antwort hat selbst einen Autoresponder eingerichtet, der wiederum mit einer Auto-Antwort antwortet. Auf diese Weise werden leicht Tausende von s pro Stunde verschickt. Dieses sollten Sie im Bereich Limits beachten. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Klicken Sie auf das Symbol in der Gruppe Tools. by Sascha Twittenhoff Version

56 Hinzufügen von Attachments im Autoresponder Hängen Sie gegebenenfalls Dateien an. Klicken Sie hierzu auf den Button, oder auf Hauptmenü. aus dem Autoresponder- Aktivieren Sie die Checkbox der evtl. vorher in den Speicher für Anhänge hochgeladene Datei, und klicken Sie auf. Oder durchsuchen Sie über ihren PC jeweils nach der entsprechenden Datei, markieren diese und klicken anschließend auf. Danach haben Sie den Pfad zu Ihrer Datei im Textfeld stehen, indem Sie übrigens den Pfad auch per Hand eingeben können. Laden Sie ausgewählte Datei mit auf den Server. Entfernen von Attachments im Autoresponder Um eine angehängte Datei aus der automatischen Antwort zu entfernen, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox, und klicken Sie auf. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage: Markieren Sie die Checkbox Löschen bestätigen und bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

57 Bearbeiten und Löschen von Autoresponder In der Autoresponder-Übersicht können Sie über den Hyperlink des gewünschten Autoresponders direkt zur Bearbeitung (siehe ab Seite 54) gelangen. Den Status des Autoresponders erkennen Sie am Statussymbol: Aktiv Nicht Aktiv Um ein Autoresponder zu entfernen, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox, und klicken Sie auf. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage: Markieren Sie die Checkbox Löschen bestätigen und bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. -Infobereich Den Status diverser Einstellungen erkennen Sie an der Farbe des Symbols, inaktive Status sind ausgegraut. Sie gelangen über jedes Symbol zum jeweiligen Menü. HINWEIS: SpamAssassin und Antivirus sind nicht aktiv, da diese optional bei uns geordert werden können. Sie haben dabei zwei Möglichkeiten: 1.Virenschutz 2.Virenschutz und Spamschutz Beide Dienste werden von einem externen dazugeschalteten Mailserver übernommen. Wenn Sie diese zusätzlichen Schutzmechanismen freigeschaltet haben möchten, dann zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie ihren vertrieblichen Ansprechpartner. Webmail Hierüber gelangen Sie zum jeweiligen Webmail-Interface (siehe ab Seite 68), welches Ihnen mehrere Zusatzfunktionen wie z.b. Kalender, Termine usw. anbietet. Außerdem können Sie von jedem internetfähigen PC Ihre Mails abrufen, ohne ein lokalen -Client zu benutzen. Achtung! Popups in Ihrem Browser müssen von dieser Seite erlaubt sein. by Sascha Twittenhoff Version

58 Mailinglisten (moderierbarer -Verteiler) Wenn Sie Angebote und Produktinformationen an Ihre Kunden versenden, einen Newsletter einrichten oder Besucher Ihrer Site über Änderungen auf dem Laufenden halten möchten, sollten Sie auf Ihrer Site eine Mailingliste einrichten und Ihre Benutzer eintragen oder sie dazu einladen, sich selbst einzutragen. Eine Mailingliste bietet die praktische Möglichkeit, eine beliebig große Anzahl von Lesern gleichzeitig zu erreichen, dies eignet sich insbesondere dann, wenn Sie einem größeren Kreis Diskussionen per ermöglichen möchten. Sie enthält eine Liste (daher auch Mailingliste) der -Adressen ihrer Teilnehmer, die unter einer gemeinsamen -Adresse zusammengefasst sind, an die Sie Ihre Informationen oder den Newsletter senden. Jede Mailingliste hat einen Namen (zum Beispiel ) und ist nicht auf Benutzer Ihres virtuellen Webservers (Domäne) beschränkt, sondern kann auch externe Teilnehmer einschließen. Eine Nachricht, adressiert an den Namen der Mailingliste, wird an jeden Teilnehmer dieser Liste geschickt. Wenn eine Person auf die Nachricht antwortet, kann auch diese Antwort von jedem Teilnehmer dieser Liste gelesen werden (und nicht nur vom Original- Absender). Mailinglisten funktionieren also wie eine normale , nur gibt es nicht einen, sondern viele Empfänger. Es gibt Listen, die nur von einem einzigen Absender gefüttert werden dürfen und solche, die von allen Teilnehmern auf der Liste Mails annehmen und an alle anderen weiterleiten. Mailinglisten werden von der GNU Mailman-Software bereitgestellt. Über den Mailinglisten-Reiter aus dem -Hauptmenü (siehe Seite 46) gelangen Sie zum Mailinglistenmenü. Über legen Sie eine Mailingliste an (siehe Seite 59). Im Bereich Mailinglisten können Sie die Mailinglisten bearbeiten oder löschen (siehe Seite 60). Sie können die Mailingliste mit aktivieren oder mit wieder deaktivieren. by Sascha Twittenhoff Version

59 Anlage einer Mailingliste Klicken Sie auf um eine neue Mailingliste zu erstellen. Geben Sie den gewünschten Namen für die Mailingliste an. Dies kann beispielsweise ein Abteilungsname, das Thema der Mailingliste oder eine beliebige andere ASCII- Zeichenfolge sein. Der Name sollte kurz sein, damit er leicht zu merken ist. Er kann aus alphanumerischen Zeichen, Bindestrichen, Punkten und Unterstrichen bestehen. Geben Sie das Passwort (siehe Seite 42) für die Verwaltungsfunktionen der Mailingliste an. Geben Sie die -Adresse des Administrators der Mailingliste an. Achten Sie darauf, dass die Checkbox Administrator über die Erstellung der Mailingliste benachrichtigen aktiviert ist. Unter der angegebenen -Adresse des Administrators erhalten Sie eine Nachricht mit Anleitungen zum Verwenden und Verwalten der Mailingliste. Bewahren Sie diese Nachricht in Ihren Unterlagen auf. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Sie können anschließend im folgenden Menü die Mitglieder hinzufügen. Zum Versenden einer Newsletterausgabe oder anderer Informationen an die Mailingliste senden Sie per an die -Adresse der Mailingliste. Ihre Nachricht wird an alle eingetragenen Benutzer verteilt. Verwalten von Mailinglisten-Mitglieder In diesem Menü erhalten Sie eine Übersicht der Mailinglisten-Mitglieder. Wenn Sie ein Mitglied hinzufügen wollen, klicken Sie und tragen im Pflichttextfeld die (interne oder externe) -Adresse ein. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Um ein Mailinglisten-Mitglied wieder zu entfernen, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox, und klicken auf. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage: Markieren Sie die Checkbox Löschen bestätigen und bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

60 Mailinglisten bearbeiten oder löschen In der Mailinglisten-Übersicht können Sie über den Hyperlink der gewünschten Mailingliste direkt zur Bearbeitung der Mailinglisten-Midglieder (siehe Seite 59) gelangen. Den Status der Mailingliste erkennen Sie am Statussymbol, welchen Sie durch Markieren der jeweiligen Checkbox der gewünschten Mailinglisten und anschließendem Klicken auf zwischen (Aktiv) und (Nicht Aktiv) wechseln können. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage klicken Sie. Um eine Mailingliste zu entfernen, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox, und klicken Sie auf. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage: Markieren Sie die Checkbox Löschen bestätigen und bestätigen Sie mit brechen mit ab. oder Über gelangen Sie zur Webinterface-gesteuerten Konfiguration, bzw. Moderation der gewünschten Mailingliste. Mailinglisten-Webinterface (Mailman) Mailinglisten werden von der GNU Mailman- Software bereitgestellt. Klicken Sie auf das Symbol neben der - Adresse der gewünschten Mailingliste in der Mailinglisten-Übersicht. Ein Loginbildschirm (Pop-ups muss im Browser erlaubt sein) wird angezeigt. Geben Sie das Passwort des Listenadministrators ein und klicken Sie auf oder. Sie können auch in der folgenden Weise auf die Konfiguration der Mailingliste zugreifen: Geben Sie in Ihren Webbrowser die folgende URL-Adresse ein: by Sascha Twittenhoff Version

61 Um die deutsche Version des Webinterfaces zu bekommen, müssen Sie folgende Schritte beachten: 1. Klicken Sie auf 2. Aktivieren Sie German in der Checkbox 3. Klicken Sie auf 4. Wählen Sie im Drop-Down-Menü German aus. 5. Klicken Sie noch mal auf In der eingedeutschten Version sind die meisten Einstellungen selbsterklärend. Um nur die wichtigsten und häufigsten zu erwähnen, gibt es hier eine kleine Vorschau. Jede Einstellung hat Ihren eigenen Details-Hilfetext-Hyperlink, wie z.b., unter welchem Sie genauere Informationen erhalten. Unter erhalten Sie die Möglichkeit genauere Einstellungen vorzunehmen. Die Standard-Optionen sind im jedem Menü und Untermenü gesetzt. Einige Menüs sind länger als die anderen, scrollen Sie sich einfach durch die Einstellungen durch. Jede Änderung muss mit abgeschlossen werden. by Sascha Twittenhoff Version

62 Unter können Sie sowohl das Passwort für den Listen-Administrator als auch für den Listenmoderator ändern Unter diesem Menü verwalten Sie die Mitglieder. Genauere Informationen erhalten sie unter dem entsprechenden Hyperlink. Die Abonnoments steuern Sie unter diesem Menü. Dort bekommen Sie unter anderem folgende Einstellungszeile. Um auch hier Details einsehen zu können, gibt es wie zu jedem Eintrag den Details zu -Hyperlink. Als Moderator eines Themas werden Sie wohl oft diesen Link benutzen müssen: Über melden Sie sich von dem Mailman-Mailinglisten-Webinterface ab. s an eine Mailingliste senden Alle s, die an geschickt werden, werden automatisch an alle Listenteilnehmer weitergeleitet. Wenn eine Person auf die Nachricht antwortet, kann auch diese Antwort von jedem Teilnehmer dieser Liste gelesen werden (und nicht nur vom Original-Absender). Mailinglisten funktionieren also wie eine normale , nur gibt es nicht einen, sondern viele Empfänger. Es gibt Listen, die nur von einem einzigen Absender gefüttert werden dürfen und solche, die von allen Teilnehmern auf der Liste Mails annehmen und an alle anderen weiterleiten. by Sascha Twittenhoff Version

63 Abrufen eingehender Mails über ein -Programm (Client) Sie können eingegangene s auch direkt von jedem POP3-Konto Ihrer Domain abrufen. Hierzu eignet sich jedes -Programm (Client). Bekannte - Programme sind beispielsweise das mit dem Internet-Explorer installierte Outlook Express oder der Mozilla Thunderbird. Für Personen mit einem hohen - Aufkommen eignen sich leistungsfähigere und zumeist kostenpflichtige Programme wie The Bat!, Eudora oder Outlook. Bevor Sie s von Ihrem POP3-Server abrufen können, müssen Sie in allen Programmen die jeweiligen Zugangsdaten einstellen. In der Regel sind dies lediglich folgende vier Felder: Posteingangsserver (auch POP3-Server oder Incoming Mailserver genannt). Tragen Sie hier einfach den Namen Ihrer Domain ein, zum Beispiel pop.eigenedomain.de (Wenn Sie keinen eigenen Mailserver vor der Einrichtung definiert haben, können Sie auch anstatt pop. -> mail. oder www. eingeben). Postausgangsserver (auch SMTP-Server oder Outgoing Mailserver genannt). Tragen Sie auch hier einfach den Namen Ihrer Domain ein, zum Beispiel smtp.eigene-domain.de (Wenn Sie keinen eigenen Mailserver vor der Einrichtung definiert haben, können Sie auch anstatt smtp. -> mail. oder www. eingeben). Benutzername (auch Username, Konto oder Account genannt). Hier tragen Sie den Benutzernamen ein, dessen Mails Sie abrufen möchten. Passwort (bzw. Kennwort). Hier tragen Sie das dem Benutzernamen entsprechende Passwort ein. Die jeweiligen Einstellungsmöglichkeiten erreichen Sie z.b. über folgende Menüs: Mozilla Thunderbird Netscape Messenger Outlook Express The Bat! Extras > Konten... > Konto Hinzufügen... > - Konto Bearbeiten > Einstellungen > Mail & Diskussionsforen Extras > Konten... > Hinzufügen > .. Konto > Neu Sind die Konten in Ihrem -Programm eingerichtet, können Sie bereits vorhandene s abrufen. Die entsprechenden Menüeinträge heißen zum Beispiel Nachrichten abrufen oder s empfangen. Jeder Client fragt Sie, ob es das Standardprogramm werden soll. Bevor Sie diese Entscheidung treffen, könne Sie mit Aktivierung der Checkbox, dafür sorgen, dass diese Meldung nicht mehr vorkommt. Da die meistbenutzten -Clients der MS Outlook Express und der Mozilla Thunderbird (Einstellungen sind fast identisch) sind, werden wir auf den folgenden Seiten Ihren Account anhand eines Beispiels mit diesen beiden Mail-Clients einrichten. HINWEIS: Achten Sie immer darauf, dass in jedem Client der - Benutzername immer die vollständige -Adresse lautet und SMTP-Auth aktiviert ist. by Sascha Twittenhoff Version

64 Konfiguration des Outlook Express Wir gehen jetzt mal davon aus, dass Outlook Express bereits installiert ist. Zusätzlich gehen wir davon aus, dass eine DFÜ-Netzwerk-Verbindung zu uns schon existiert und bereits mit passendem Verbindungstyp in Ihrem Client konfiguriert ist. Nach dem Start von Outlook Express klicken Sie zunächst auf den Punkt "Extras". Dadurch öffnet sich folgendes Menü: Hier gehen Sie mit dem Mauszeiger (Cursor) auf die Option Konten... um Ihr Konto einzurichten. Folgendes Untermenü erscheint: Hier klicken Sie auf die Karteikarte und anschließend auf die Schaltfläche Hinzufügen. by Sascha Twittenhoff Version

65 In dem nun geöffneten Untermenü wählen Sie die Option . Dann werden Sie aufgefordert den Namen des Kontos einzugeben. Hier würde der Full Name aus der Benutzerliste ganz gut passen, da dieser Name in der Von: Zeile der versendeten erscheint. Klicken Sie dann auf Weiter. Jetzt werden Sie aufgefordert, Ihre schon bekannte -Adresse einzugeben, die sich aus dem Benutzernamen und der Domain ergibt. Die Aliase, die Sie für diesen Benutzer eingerichtet haben, zeigen automatisch auf diese Adresse und brauchen somit nicht als Konto angelegt werden. Klicken Sie dann auf Weiter. Auf den Servertyp POP3 und IMAP4 haben wir auf den Seiten 44 und 45 hingewiesen. ( Bearbeitung via POP3 und/oder IMAP4 ) Standard ist POP3. Als Eingangs- und Ausgangsserver geben sie Ihre Domäne ein, da Sie jetzt Ihren eigenen Mailserver haben (siehe Seite 63). Klicken Sie dann auf Weiter. by Sascha Twittenhoff Version

66 Geben Sie hier als Kontoname die vollständige -Adresse und das entsprechende Passwort ein, welches Sie dem Benutzer vergeben hatten. Eine Aktivierung bei dem Kontrollkästchen Kennwort speichern sorgt dafür, dass Sie bei dem Kontoabruf nicht immer wieder das Passwort eingeben müssen. Klicken Sie dann auf Weiter. Hier müssen Sie nur auf Fertig stellen klicken, um das Konto zu aktivieren. Es erscheint das eingerichtete Konto in Ihrer Kontoliste. Hier haben Sie einen Überblick Ihrer Konten und können diese über bearbeiten oder über löschen. Sie können auch weitere über hinzufügen. Um die Einstellungen eines der Konten zu ersehen und diese evtl. zu bearbeiten, klicken Sie auf Eigenschaften. by Sascha Twittenhoff Version

67 Wir befinden uns automatisch in der Allgemein- Kartei. Hier können Sie Ihrem Konto einen Namen geben. (z.b. Peter Privat) Hier sehen Sie die allgemeinen Einstellungen. Unter Organisation können Sie Ihre Firma eintragen. Wenn man eine von pmustermann über die Antwort-Option beantworten will, wird sie bei einem leeren Eintrag zur Original-Adresse ansonsten zur eingetragenen -Adresse geschickt. In der Server-Kartei finden Sie alle anderen Einstellungen wieder, die Sie beim Einrichten dieses Kontos vorgenommen haben, und können diese gegebenenfalls überarbeiten. Um das zwingende SMTP-Auth zu aktivieren, klicken Sie bitte auf. Da sich die Anmeldedaten im Regelfall nicht unterscheiden, können Sie die Voreinstellung übernehmen. Klicken Sie zum Schluss auf und/oder. by Sascha Twittenhoff Version

68 Konfiguration des Mozilla Thunderbird Wir gehen jetzt mal davon aus, dass Mozilla Thunderbird bereits installiert ist. Zusätzlich gehen wir davon aus, dass eine DFÜ-Netzwerk-Verbindung zu uns schon existiert und bereits mit passendem Verbindungstyp in Ihrem Client konfiguriert ist. Nach dem Start von Mozilla Thunderbird klicken Sie zunächst auf den Punkt "Extras". Dadurch öffnet sich folgendes Menü: Hier gehen Sie mit dem Mauszeiger (Cursor) auf die Option Konten... um Ihr Konto einzurichten. Folgendes Untermenü erscheint: Hier klicken Sie auf die Schaltfläche Konto hinzufügen.... by Sascha Twittenhoff Version

69 In dem nun geöffneten Untermenü wählen Sie die Option . Dann werden Sie aufgefordert den Namen des Kontos einzugeben. Hier würde der Full Name aus der Benutzerliste ganz gut passen, da dieser Name in der Von-Zeile der versendeten erscheint. Danach werden Sie aufgefordert, Ihre schon bekannte -Adresse einzugeben, die sich aus dem Benutzernamen und der Domain ergibt. Die Aliase, die Sie für diesen Benutzer eingerichtet haben, zeigen automatisch auf diese Adresse und brauchen somit nicht als Konto angelegt werden. Klicken Sie dann auf Weiter. Auf den Servertyp POP3 und IMAP4 haben wir auf den Seiten 44 und 45 hingewiesen. ( Bearbeitung via POP3 und/oder IMAP4 ) Standard ist POP3. Als Eingangs- und Ausgangsserver geben sie Ihre Domäne ein, da Sie jetzt Ihren eigenen Mailserver haben (siehe Seite 63). Klicken Sie dann auf Weiter. by Sascha Twittenhoff Version

70 Geben Sie sowohl für den Posteingang-Server Benutzername als auch für den Postausgang-Server (SMTP) Benutzername die vollständige -Adresse ein. Der Eintrag beim Postausgang- Server ist für die SMTP-AUTH Authentifizierung zuständig. Klicken Sie dann auf. Hier definieren Sie die Kontobezeichnung, welche dann besonders sinnvoll ist, wenn Sie mehrere Konten im Client einrichten. Klicken Sie dann auf. Nach kurzer Überprüfung Ihrer Eingaben, müssen Sie nur auf Fertig stellen klicken, um das Konto zu aktivieren. by Sascha Twittenhoff Version

71 Sie könnten jetzt noch detailierte Einstellungen an Ihrem neuen Konto vornehmen, indem Sie auf die Unterpunkte wie. Z.B. Speicherplatz, Junk- Filter usw. klicken. Klicken Sie abschließend auf. Beim ersten Aufruf des Kontos erscheint eine Sicherheitsabfrage: Geben Sie hier das entsprechende Passwort ein, welches Sie dem Benutzer vergeben hatten. Eine Aktivierung bei dem Kontrollkästchen Kennwort speichern sorgt dafür, dass Sie bei dem Kontoabruf nicht immer wieder das Passwort eingeben müssen. Klicken Sie auf. Bestätigen Sie die evtl. erscheinende Warnung mit. by Sascha Twittenhoff Version

72 WebMail Eine weitere Variante zum Abholen und Versanden von s nennt sich WebMail. Hier ist man nicht an der Client-Software (Outlook, Eudora usw.) auf dem eigenen PC gebunden. Mit anderen Worten: Man benötigt lediglich, egal wo man sich befindet, einen PC mit Internetzugang und einen gängigen Webbrowser (Internet Explorer, Netscape, Mozilla usw.). HINWEIS: erlaubt sind. Achten Sie darauf, das Pop-ups von dieser Seite in Ihrem Browser Aufruf des WebMail-Kontos Der Aufruf des WebMail-Kontos erfolgt mittels Eingabe der folgenden URL: Anmeldung Nach der Eingabe erscheint das Webmail-Login-Fenster: Um sich für das eigene Mail-Konto zu legitimieren, müssen der Benutzer-Name und das dazugehörige Passwort eingegeben werden. Es gelten hier die Daten, welche beim Anlegen des entsprechenden Benutzers (siehe Seite 48) vergeben worden sind. Das Web-Interface wird durch den Mausklick auf Anmelden geöffnet. Bei längere Nichtbenutzung erscheint folgendes Zwischenmenü:l In diesem Fall können Sie die Wartung entweder durchführen oder überspringen. Über können Sie den linken Frame ein- und ausklappen. by Sascha Twittenhoff Version

73 Webmail-Einstellungen Generell besteht das Webmail-Webinterface aus 3 Bereichen: Im linken Frame ist die Menüsteuerung, rechts oben sind die jeweiligen Unterfunktionen in der Kopfleiste (ändern sich je nach ausgewählte Option) und darunter ist das Menüfenster. Durch die leicht verständliche Oberfläche sind sämtliche nachfolgende Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen überwiegend selbsterklärend (auch hier ist jederzeit die Hilfe abrufbar) Natürlich ist die Oberflächensprache veränderbar -> siehe Drop- Down-Menü: Sprache. Es gibt 3 verschiedene Einstellungskriterien: 1. Aktivierungskästchen: 2. Textfelder: 3. Drop-Down-Menü: z.b. Sprache HINWEIS: Generell ist es empfehlenswert, die Grundeinstellungen beizubehalten. Einige Einstellungsmöglichkeiten werden hier genauer aufgeführt: GMT: Deutschland liegt in der Zeitzone B (+2h), s. Zeitzonenplan. Von: Wenn hier Aliase auf diesem Konto existieren, werden diese im Drop- Down-Menü anwählbar. Antwortadresse: Wenn auf Ihre direkt geantwortet wird und diese Antwort zu einer anderen adresse gesendet werden soll, so muss hier diese Adresse eingetragen werden (z.b. Weiterleitung: Wenn eine gesendete an Ihr WebMail-Konto an eine andere Adresse weitergeleitet werden soll, muss hier die Zieladresse eingetragen werden. Ein Haken in Lokale Kopie behalten bewirkt eine zusätzliche Speicherung in Ihrem WebMail-Konto. Auto-Antwort: Bei einer Aktivierung wird jede eingehende Mail automatisch beantwortet. Das $SUBJECT in der Betreffzeile wäre hier ein Platzhalter des Ursprungbetreffs. Signatur: Jede mit WebMail-verfasste bekommt diesen Anhang. Vorspann: Diese Einstellung bezieht sich auf die Anzeige des Mailheaders. Reformation: Hier werden Ursprungstexte in Antworten entsprechend markiert. Regex: Steht für Reguläre Ausdrücke in Suchmustern ( für Experten) Um die Einstellungen gezielt vornehmen zu können, sind diese in Funktionen eingeteilt, welche wiederum in Untergruppen sortiert sind. Wählen Sie dazu die gewünschte Einstellungskategorie und definieren die Untergruppierung, welche in den nachfolgenden Seiten vorgestellt werden. by Sascha Twittenhoff Version

74 Allgemeine Einstellungen Adressbuch-Einstellungen Kalender-Einstellungen Notizen-Einstellungen by Sascha Twittenhoff Version

75 Webmail-Einstellungen Adressbuch verwalten, anlegen, bearbeiten, löschen In der Sektion Organisieren im linken Menü finden Sie die Adressbuch-Veraltung. Hier können Sie neue Kontakte hinzufügen, ihr Adressbuch pflegen, und nach Adressen suchen. Im oberen Menübereich können Sie unter mehrere Adressbücher anlegen. Geben Sie dazu den Adressbuchnamen ein (hier: z.b. privat) und klicken Sie anschließend auf. Um es zu löschen, wählen Sie das Adressbuch im Drop-Down-Menü aus: Klicken Sie anschließend auf. Um es zu bearbeiten, wählen Sie das Adressbuch im Drop-Down-Menü aus und klicken anschließend auf. by Sascha Twittenhoff Version

76 Im Adressbuch suchen Klicken Sie im linken Menüframe auf um anschließend zwischen der einfachen und erweiterten Suche auswählen zu können. Nach Eingabe Ihrer Suchparameter klicken Sie auf. Kontakt hinzufügen Um einen neuen Kontakt hinzuzufügen, klicken Sie im linken Menüframe auf: Die mit dem * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. Nachdem Ausfüllen der Felder klicken Sie auf um den Datensatz zu speichern, oder auf um den Datensatz zu leeren. by Sascha Twittenhoff Version

77 Import/Export Dieser Menüpunkt im oberen Menü erlaubt den Import in und den Export von Ihrem persönlichen Adressbuch. Es werden CSV (kommagetrennte Werte), Outlook, vcard und andere verbreitete Formate unterstützt. Um Daten in Ihr Adressbuch zu importieren, müssen diese auf Ihrem lokalen Rechner (auf dem Sie den Browser ausführen) vorliegen. Dazu müssen Sie das Adressbuch Ihrer aktuellen Adressverwaltung oder Ihres -Programms zunächst exportieren. Wenn Sie z.b. Outlook Express verwenden: 1) Klicken Sie auf Datei > Exportieren > Adressbuch 2) Wählen Sie "Textdatei (mit Kommas als Trennzeichen)" im "Exportprogramm für das Adressbuch " aus. Klicken sie auf "Exportieren" 3) In dem Feld "Exportierte Datei speichern unter:" können Sie einen beliebigen Namen für das exportierte Adressbuch angeben. Klicken Sie auf "Weiter". 4) Markieren Sie die Auswahlboxen vor allen Feldern, die Sie exportieren möchten. Klicken Sie auf "Fertig stellen". 5) Es sollte eine Nachricht erscheinen mit der Meldung "Das Adressbuch wurde vollständig exportiert." Klicken Sie auf "OK". 6) Klicken Sie auf "Schließen" im "Exportprogramm für das Adressbuch " und beenden Sie Outlook Express. HINWEIS: Wenn sich die Datei mit dem exportierten Adressbuch nicht auf Ihrem Desktop befindet und Sie ein Windows Betriebssystem verwenden, klicken Sie auf Start > Suchen > Dateien/Ordner, suchen Sie auf Ihrer Festplatte nach dem Dateinamen, den Sie beim Exportieren verwendet haben und merken Sie sich den Ort der gefundenen Datei. Um in ein Adressbuch zu importieren, klicken Sie auf das Import/Export- Symbol und wählen Sie das Adressbuch aus. Wählen Sie das Format, in dem die zu importierenden Daten vorliegen, aus der Auswahlliste aus. Klicken Sie auf den "Durchsuchen..."-Knopf, suchen Sie nach der Datei, die importiert werden soll, wählen Sie diese aus und klicken Sie auf "Importieren". Klicken Sie auf und folgen den Anweisungen. HINWEIS: Einige komplizierte Einträge oder Einträge mit Feldern, die nicht genau den Feldern in Ihrem Adressbuch entsprechen, können unter Umständen nicht richtig importiert worden sein. Daher sollten Sie die importierten Daten nach dem Import überprüfen. by Sascha Twittenhoff Version

78 Passwort ändern um es zu speichern, oder auf Wenn Sie Ihr Passwort unter Webmail ändern wollen, klicken Sie im linken Menüframe auf Passwort. Geben Sie zuerst ihr altes Passwort ein, dann definieren Sie ein neues und bestätigen dieses erneut. Klicken Sie anschließend auf um die Felder zu leeren. HINWEIS: Am Besten ist bei der Passwortvergabe die (siehe Seite 42) Satzmethode, welche alle Sicherheitsrichtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl und einen Großbuchstaben beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. Kalender In der Kategorie Kalender sind verschiedene Zeitspannen abrufbar: Jeder Link : Uhrzeit, Wochentag, Kalenderwoche, bzw. das gelbe Pluszeichen (neuer Termin) führt zu dem neuen Termin-Menü. (siehe Seite 79) by Sascha Twittenhoff Version

79 neuer Termin Um einen Termin zu erstellen, klicken Sie auf. Geben Sie dazu alle nötigen Angaben an, oder wählen diese über die Drop-Down-Menüs aus. Über das Kalendersymbol Gelange Sie in ein Kalenderuntermenü: Webmail-Hauptmenü Wählen Sie das Jahr, den Monat und Tag, welcher dann im Kalender eingetragen wird. Bestätigen Sie mit, um den Termin zu speichern. Mit geleert und mit Sie die Sitzung ab. werden die Felder Sowohl im linken Menüframe, als auch in der oberen Menüleiste befinden sich in der Kategorie Webmail unterschiedliche Funktionen. brechen Die zusätzlichen Funktionen in der oberen Menüleiste verweisen zum Teil auf schon angesprochene Menüs (z.b. Kalender, Adressbuch, Einstellungen, Hilfe, usw.) by Sascha Twittenhoff Version

80 In der oberen Statusleiste erkennt man die momentan genutzte Mailquota der maximalen möglichen Mailquota. Mails versenden Um s zu versenden, klicken Sie im linken Menü, oder im oberen Menü die Schaltfläche. CC: steht für Kopie an: und BCC: steht für Versteckte Kopie an:. Der Unterschied besteht darin, dass die Empfängeradressen im BCC nicht für die anderen Empfänger sichtbar sind. Diese haben somit keine Kenntnis davon, dass die auch noch an andere versendet wurde. Wenn Sie eine -Adresse aus Ihrem Adressbuch (vorherige Einrichtung vorausgesetzt) entnehmen wollen, klicken Sie auf das kleine Buchsymbol. by Sascha Twittenhoff Version

81 Um eine Datei im -Anhang einzufügen, geben Sie entweder den kompletten Dateipfad ein oder Sie klicken auf. Wählen Sie dazu im folgendem Fenster die Datei auf ihrem Rechner aus und bestätigen dann mit. HINWEIS: Beachten Sie bei dem Webmailanhang die maximale Größe von 2 MB Klicken Sie auf, um die Nachricht zu verschicken. Wenn Sie die Nachricht als Entwurf speichern wollen, klicken Sie auf. Falls Sie die Nachricht verwerfen wollen, klicken Sie auf bestätigen die anschließende Sicherheitsabfrage. und Mailordner verwalten Über können Sie eigene Mailordner anlegen, löschen oder bearbeiten. Wählen Sie im Drop-Down-Menü die gewünschte Funktion aus. Wenn Sie z.b. einen Ordner erstellen wollen, klicken Sie auf Ordner erstellen. Im nachfolgenden Fenster geben Sie Ihren gewünschten Ordnernamen (hier z. B. privat) ein und klicken Sie danach auf. Mailordner erleichtern die Archivierung von s. Sie können auch später Mailfilter (siehe Seite 82) definieren, die Ihnen die Sortierung vereinfachen. Wenn Sie einen kompletten Mailordner inkl. Inhalt sichern wollen, dann können Sie über Ordner herunterladen (als ZIP-Datei) diesen gezipt (also in einer Datei gepackt) downloaden. by Sascha Twittenhoff Version

82 Mailfilter einrichten Über im oberen Menü gelangen Sie auf die Mail Filter Einstellungen -Seite: Dies ist die Hauptseite mit den verschiedenen Regeln. Hier können Sie Regeln hinzufügen, indem Sie auf klicken. Sie können Regeln arrangieren, indem Sie auf die Hoch- und Runterpfeile in der "Verschieben"-Spalte klicken oder neue Regelpositionen in die Eingabefelder eintragen, Regeln aktivieren und deaktivieren, indem Sie auf das entsprechende Icon in der "Aktiviert"-Spalte klicken, und einzelne Regeln bearbeiten, indem Sie auf das entsprechende Icon in der "Bearbeiten"- Spalte oder auf den Regelnamen klicken. Abschließend klicken Sie auf. Beachten Sie, dass die Regeln in der hier aufgelisteten Reihenfolge ausgeführt werden. Wird zum Beispiel eine durch einen Eintrag in der Ausschlussliste gelöscht, haben die nachfolgenden Regeln keinen Einfluss auf diese mehr. Regeln sind der Grundbaustein Ihrer filter. Sie bestehen aus einer oder mehrere Bedingungen und einer oder mehrere Aktionen. Wenn Sie eine Nachricht erhalten, wird diese zunächst durch die Bedingungen verarbeitet; wenn diese zutreffen, werden die Aktionen, die Sie angegeben haben, mit dieser Nachricht ausgeführt. Filter können sehr nützlich zur Aussortierung unerwünschter s sein, oder um Ihr konto übersichtlicher zu gestalten, indem Sie zusammengehörige s jeweils in unterschiedliche Ordner einsortieren. Detailsuche Über gelangen Sie in das Suchmenü. Wählen Sie zuerst im Drop- Down-Menü den Suchbereich aus und definieren anschließend das Suchkriterium. Starten Sie die Suche mit oder leeren Sie die Eingabefelder mit. Abmelden Über im oberen Menü melden Sie sich von WebMail ab, indem Ihre laufende Session sauber getrennt wird und evtl. gewünschte Veränderungen aktiviert werden. by Sascha Twittenhoff Version

83 Tipps für den Umgang mit s Es gibt Erfahrungswerte in Umgang mit s, die Ihnen nicht vorenthalten sein sollen. Hier die wichtigsten: s regelmäßig abrufen s sind ein schnelles Medium. In der Regel haben Sie innerhalb weniger Sekunden Ihren Empfänger erreicht. Hieraus ergibt sich, dass Ihr Kommunikationspartner häufig eine schnelle Antwort erwartet. Sie sollten Ihr Postfach deshalb regelmäßig abrufen und die eingegangenen s beantworten. Falls Sie Ihre Internetpräsenz geschäftlich nutzen, sollte dies mindestens einmal täglich geschehen. s regelmäßig vom POP3-Server löschen Damit Ihr POP3-Konto nicht überquillt und weitere eingehende s unter Umständen nicht mehr angenommen werden, sollten Sie s regelmäßig vom Server löschen. Die meisten -Programme sind standardmäßig so eingestellt, dass Sie die abgerufenen s automatisch vom Server löschen, so dass Sie hier nichts beachten müssen. Falls Sie aber eine Option wie s auf Server belassen aktiviert haben, prüfen Sie regelmäßig über das Control Panel, ob Sie noch genügend Speicherplatz (siehe Seite 31) haben. Über eine Deaktivierung der Option E- Mails auf Server belassen können Sie in der Regel alle noch gespeicherten Mails löschen. s im Text-Format versenden Einige -Programme sind standardmäßig so eingestellt, dass Sie s im so genannten HTML-Format versenden. Dies hat zwar Vorteile, da Sie Ihre s mit Formatierungen und Grafiken ausstatten können. Unter bestimmten Umständen kann der Empfänger Ihre s aber nicht. s, die im Textmodus verschickt werden, lassen sich aufgrund des geringeren Datenvolumens schneller versenden und empfangen. Schauen Sie einmal in den Optionen, ob Ihr -Programm s im HTML-Modus oder im Text-Modus verschickt und deaktivieren Sie gegebenenfalls den HTML-Modus. Authentifikation HINWEIS: Achten Sie immer darauf, dass in jedem Client der - Benutzername immer die vollständige -Adresse lautet und SMTP-Auth aktiviert ist. by Sascha Twittenhoff Version

84 Mailboxbesitzer-Ebene Hier können Sie explizit Einstellungen und Funktionen auswählen, die nur für Ihre -Adresse, mit der Sie sich eingeloggt haben, bestimmt sind. Im Grunde sind alle Funktionen in dieser Login-Ebene in diesem Handbuch (siehe ab Seite 49) schon einmal erklärt worden, nur das dieses Berechtigungslevel eingeschränkt ist. Hierüber verwaltet jeder -Benutzer ohne Adminrechte seinen eigenen Account. Wenn die -Adresse vorher von einem Siteadmin angelegt worden ist, und diese eine Berechtigung bekommen hat, sich an der Administrationsoberfläche anmelden zu dürfen, dann können sich jene bei der Anmeldung mit der kompletten -Adresse einloggen. In unserem Beispiel könnte ein -Login so aussehen: Je nach eingestellten Berechtigungen kann dieser Einstellungen für seinen - Account vornehmen (z.b. Passwortänderung, Weiterleitung, Webmail usw.). HINWEIS: Sollten Sie sich mit ihrem -Login eingeloggt haben, können Sie sich z.b. keinen -Alias hinzufügen, da Ihnen dazu die Berechtigung fehlt. Einige Unterfunktionen geben Ihnen dann nur den eingestellten Status an, anstatt Ihnen die Möglichkeit zu geben, diesen auch zu verändern. Achten Sie also immer darauf, mit welcher Berechtigungsstufe sie eingeloggt sind (siehe Seite 7). by Sascha Twittenhoff Version

85 DNS Diese Funktion ist optional und somit nicht unbedingt sofort aktiv, oder teilweise je nach Berechtigung oder Freischaltung nur lesbar. Hierüber können Sie das aktuelle Zonenfile Ihrer Domain einsehen und je nach Berechtigungsstufe die einzelnen DNS-Einträge bearbeiten. Für jeden neuen Domainnamen erstellt Ihr Control Panel automatisch eine DNS-Zone mit den von uns festgelegten Standardkonfigurationseinstellungen. Die Domainnamen eignen sich für die automatische Konfiguration, wenn Sie jedoch Änderungen in der Domainnamenszone vornehmen müssen, können Sie dazu das Control Panel verwenden. HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche optionale Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Dies gilt auch, wenn Sie z.b. eine kundenspezifische DNS-Zone haben wollen, welche z.b. auf ihre eigene Server verweißt. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie ihren vertrieblichen Ansprechpartner. Es wird ein Bildschirm mit den DNS-Tools und allen Ressourceneinträgen für die ausgewählte Domain angezeigt. by Sascha Twittenhoff Version

86 DNS-Tools DNS-Dienst (de)aktivieren Über wird der DNS-Dienst deaktiviert und man erhält folgende Statusleiste: Im folgenden Menü kann man den DNS-Dienst über wieder aktivieren, welcher mit folgendem Staus antwortet:. DNS-Server hinzufügen Sie können aber auch, außer unsere Nameserver, ihre eigenen Nameserver über den Button hinzufügen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. DNS-Server entfernen Markieren Sie den zu löschenden Nameserver in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit brechen mit ab. oder DNS-Server testen Klicken Sie auf neben den Nameserver um die entsprechende Zone zu testen und Sie bekommen ein Informationsergebnis der Abfrage. Wechseln Sie danach über den Pfad, Ebenenumschalter oder zum vorherigen Menü. by Sascha Twittenhoff Version

87 DNS-Dienst umschalten Falls Sie zwischen dem Primary- und Slave-Modus wechseln müssen, betätigen Sie diese Schaltfläche. Ein Wechsel in den Primary-Modus (Standard) wird durch folgenden Status bestätigt. Wechseln Sie aber in den Slave-Modus mit folgendem Status, bekommen Sie zusätzlich die Möglichkeit einen Master zu definieren: DNS-Master hinzufügen Diese Funktion erhalten Sie nur, wenn Sie vorher den DNS-Dienst auf den Slave-Modus gewechselt haben. Geben Sie hier bitte die IP des gewünschten Primary DNS-Server ein und bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. DNS-Eintrag hinzufügen Über diese Schaltfläche fügen Sie der Zone einen neuen Ressourceneintrag hinzu. Wählen Sie einen Ressourceneintragstyp aus, und geben Sie die entsprechenden Daten an: Für einen A-Eintrag müssen Sie den Domainnamen eingeben, für den Sie den Eintrag erstellen möchten. Wenn Sie nur einen A-Eintrag für die Hauptdomain erstellen, lassen Sie das Feld leer. Wenn Sie einen A-Eintrag für einen Nameserver definieren, dann müssen Sie den entsprechenden Namen eingeben (z. B. ns1). Dann müssen Sie die entsprechende IP-Adresse eingeben, mit der der Domainname verknüpft werden soll. by Sascha Twittenhoff Version

88 Für einen NS-Eintrag müssen Sie den Domainnamen eingeben, für den Sie den NS-Eintrag erstellen möchten. Wenn Sie einen NS-Eintrag für Ihre Hauptdomain erstellen, lassen Sie das Feld leer. Geben Sie anschließend den Namen für den gewünschten Nameserver ein. Sie müssen hierzu den kompletten Namen eingeben (z. B. ns1.meinnameserver.com). Für einen MX-Eintrag müssen Sie die Domain eingeben, für die Sie den MX- Eintrag erstellen möchten. Wenn Sie den MX-Eintrag für die Hauptdomain erstellen, lassen Sie das Feld leer. Dann müssen Sie den Mail Exchange Server eingeben, hierbei handelt es sich um den Namen des Mailservers. Wenn Sie einen Mailserver mit dem Namen mail.meinhostname.com betreiben, würden Sie zum Beispiel diesen Namen in das Textfeld eingeben. Dann müssen Sie eine Priorität für den Mail Exchange Server angeben. Wählen Sie die Priorität in der Drop-Down-Liste aus: 0 ist die höchste und 50 die niedrigste Priorität. Beachten Sie, dass Sie für den Mail Exchange Server auch einen entsprechenden A- oder CNAME-Eintrag erstellen müssen. Für einen CNAME-Eintrag müssen Sie zuerst den Aliasnamen der Domain eingeben, für den Sie den Eintrag erstellen möchten. Dann geben Sie die Domain an, in der sich der Alias befinden soll. Sie können einen beliebigen Domainnamen eingeben. Die Domain muss sich nicht auf dem gleichen Server befinden. Einen Wildcard-CNAME wie z.b. *.helinet-domain.de, steht für alle anderen nicht definierten Einträge. Also würde zum Beispiel testhost123.helinet-domain.de auf helinet-domain.de aufgelöst. Für einen PTR-Eintrag müssen Sie zuerst die IP-Adresse und Netzwerkmaske eingeben, für die Sie den PTR-Eintrag erstellen möchten. Geben Sie anschließend den gewünschten Domainnamen ein, in den die IP übersetzt werden soll. Für einen TXT-Eintrag können Sie eine beliebige Textzeichenfolge eingeben, bei der es sich um eine Beschreibung oder einen SPF-Eintrag handeln kann. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. DNS-Eintrag bearbeiten oder löschen Wenn sie z.b. einen Eintrag aus der Ressourceneinträgen-Übersicht (Zone) löschen wollen, markieren Sie den zu löschenden Eintrag in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Um einen Eintrag zu bearbeiten klicken Sie auf den entsprechenden Eintragslink, wie z.b. und bearbeiten diesen mit Ihren Änderungen. Beachten Sie hierzu das Drop-Down-Menü für den Eintragstyp. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

89 SOA-Eintrag Über diese Schaltfläche ändern Sie die Einträge im SOA-Eintrag (Start of Authority) für eine Domain: Je nach Berichtigung darf man die Werte ändern oder nur lesen: Geben Sie die gewünschten Werte an: TTL. Hierbei handelt es sich um den Zeitraum, während dessen andere DNS- Server den Eintrag in einem Cache speichern sollen. Plesk legt als Standardwert einen Tag fest. Aktualisieren. Hiermit wird angegeben, wie oft die sekundären Nameserver beim primären Nameserver überprüfen, ob Änderungen an der Zonendatei der Domain vorgenommen wurden. Plesk legt als Standardwert drei Stunden fest. Erneut versuchen. Hiermit wird angegeben, wie lange ein sekundärer Server wartet, bevor er einen fehlgeschlagenen Zonentransfer wiederholt. Dieser Zeitraum ist normalerweise kleiner als das Aktualisierungsintervall. Plesk legt als Standardwert eine Stunde fest. Ablauf. Hiermit wird angegeben, nach welchem Zeitraum ein sekundärer Server nach einem abgelaufenen Aktualisierungsintervall, bei dem die Zone nicht aktualisiert wurde, nicht mehr auf Abfragen antwortet. Plesk legt als Standardwert eine Woche fest. Minimum. Dies ist der Zeitraum, während dessen ein sekundärer Server eine negative Antwort zwischenspeichern soll. Plesk legt als Standardwert drei Stunden fest. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Sie könne aber auch die Standardwerte über über folgende Statuszeile bestätigt wird. setzen, welches dann Standard wiederherstellen Über diese Schaltfläche stellen Sie die Standardseinträge dieser Zone wieder her. Geben Sie die entsprechende IP ein und markieren die Bestätigung. Bestätigen Sie mit ab. oder brechen mit by Sascha Twittenhoff Version

90 Datenbanken Diese Funktion ist optional und somit nicht unbedingt sofort aktiv. Hierüber können Sie Ihre Datenbanken (siehe ab Seite 90) verwalten und je nach Berechtigungsstufe anlegen. Außerdem gelangt man hier zu den Datenbankadministratoreinstellungen und zur PhpMyAdmin- Oberfläche der angewählten Datenbank. Wenn auf dem Webserver Datenverarbeitungsapplikationen integriert sind oder Webseiten dynamisch generiert werden sollen, benötigen Sie wahrscheinlich eine Datenbank zum Speichern und Abrufen von Daten. Sie können entweder eine neue Datenbank für Ihre Site erstellen oder die Daten von einem Backup Ihrer MySQL- oder PostgreSQL-Datenbank importieren. HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche optionale Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Dies gilt auch, wenn Sie z.b. eine kundenspezifische DNS-Zone haben wollen, welche z.b. auf Ihre eigene Server verweißt. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner. Datenbanken hinzufügen Wenn für Sie eine Datenbank freigeschaltet und diese noch nicht eingerichtet wurde, haben Sie die Möglichkeit über eine Datenbank hinzuzufügen. Geben Sie den Datenbanknamen ein und bestätigen mit oder brechen mit ab. Es erscheint nach erfolgreicher Einrichtung folgender Status: Danach haben Sie Zugriff auf die Datenbanktools. Datenbanktools Bei einer bestehenden Datenbank haben Sie im oberen Bereich die Datenbanktools und im unteren Bereich die Auflistung der Datenbankbenutzer. by Sascha Twittenhoff Version

91 Datenbankbenutzer hinzufügen Mit dieser Schaltfläche gelangen Sie in das Datenbankbenutzermenü. Geben Sie den Benutzername und das Passwort ein. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. HINWEIS: Am Besten ist bei der Passwortvergabe die (siehe Seite 42) Satzmethode, welche alle Sicherheitsrichtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl und einen Großbuchstaben beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. Datenbankbenutzer bearbeiten oder löschen Um ein Benutzer zu bearbeiten, klicken Sie ihn an (hier: dbuser ). Sie können dann im nachfolgendem Menü, den Benutzernamen und/oder das Kennwort ändern. Bestätigen Sie anschließend mit oder brechen mit ab. Bei mehreren Benutzern können Sie einen zum Standard für DB WebAdmin bestimmen, indem Sie die entsprechende Checkbox markieren und dann aktivieren. Dieser Benutzer hat ab dann eine grauhinterlegte Checkbox und ist nicht löschbar. Wenn sie einen Benutzer löschen wollen, markieren Sie den zu löschenden Eintrag in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Datenbank(en) bearbeiten oder löschen Wenn Sie eine Datenbank bearbeiten mochten, klicken Sie den entsprechenden Datenbanklink an und Sie gelangen zu Datenbanktool- Auswahl (hier test ). Wenn sie eine Datenbank löschen wollen, markieren Sie den zu löschende Datenbank in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Nach Löschung erscheint folgender Status: by Sascha Twittenhoff Version

92 DB Webadmin (PhpMyAdmin) Hierüber können Sie Ihre Datenbanken über die PhpMyAdmin-Web- Oberfläche verwalten. HINWEIS: erlaubt sind. Achten Sie darauf, das Pop-ups von dieser Seite in Ihrem Browser Datenbank Ex-und Import Wenn Sie vorher über eine Exportfunktion ein z.b. SQL- Dump produziert haben, dann können Sie diesen über importieren. Klicken Sie auf, wählen ihre Datei aus und bestätigen mit. PhpMyAdmin-Dokumentation Genauere Dokumentationen und detaillierte Anweisungen erhalten Sie über die entsprechenden Links oder im Internet. Dieses öffentliche Tool bietet einen zu umfangreichen Funktionsumfang, um Sie hier detailliert darzustellen. by Sascha Twittenhoff Version

93 Zertifikate Hierüber können Sie Ihre SSL-Zertifikate verwalten. Sie können jederzeit ein eigenes kostenloses Zertifikat erstellen, doch falls Sie ein offizielles Zertifikat benötigen, beachten Sie bitte folgenden Hinweis. HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche optionale Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden sie auf Seite 5, oder fragen Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner. Schützen von E-Commerce-Transaktionen mit SSL-Verschlüsselung Wenn Sie eine E-Commerce-Website betreiben, müssen Sie Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, gesicherte Transaktionen mit Ihrer Site auszuführen. Um vertrauliche Informationen wie Kreditkartennummern und andere persönliche Daten vor Diebstahl zu schützen, sollten Sie das (SSL) Secure Sockets Layer-Protokoll verwenden, das sämtliche Daten in verschlüsselter Form sicher über die SSL-Verbindung überträgt. Wenn die Daten dann in böswilliger Absicht abgefangen werden, können sie von der jeweiligen Person nicht entschlüsselt und verwendet werden. Um das SSL-Protokoll auf Ihrem Webserver zu implementieren, müssen Sie ein SSL- Zertifikat von einem seriösen Zertifikatanbieter (einer so genannten Zertifizierungsstelle) erwerben und das Zertifikat in Ihrer Site installieren. Damit der SSL-Schutz aktiviert werden kann, muss Ihre Site an einer einzeln genutzten IP-Adresse gehostet werden, die nicht gemeinsam mit anderen Websites genutzt wird. Zertifikate hinzufügen Falls diese Option für Sie freigeschaltet wurde, können Sie über ein Zertifikat erstellen. Nachdem Ausfüllen des Zertifikatsformulars (insbesondere die Pflichtfelder) müssen Sie entscheiden, ob sie ein kostenfreies selbstsigniertes Zertifikat über, oder ein offizielles kostenpflichtiges Zertifikat über ordern wollen. Zertifikatsname: Damit können Sie das Zertifikat im Archiv identifizieren. Verschlüsselungsstufe: Wählen Sie die Verschlüsselungsstufe des SSL-Zertifikats aus. Empfohlen wird ein Wert von mehr als 1024 Bit. Geben Sie Ihren Standort und den Organisationsnamen an. Die Länge der eingegebenen Werte sollte 64 Zeichen nicht überschreiten. Geben Sie den Domainnamen an, für den das SSL-Zertifikat generiert werden soll. Beispiel: Geben Sie die -Adresse des Domainbesitzers ein. Wenn die benötigten Dateien schon existieren, können diese über ausgewählt und hochgeladen werden. Wählen Sie dazu im folgendem Fenster die Datei auf ihrem Rechner aus und bestätigen dann mit. by Sascha Twittenhoff Version

94 Im Zertifikatshauptmenü verfahren Sie beim Keyupload genau so: Erst, Datei auswählen und anschließend auf. Das Zertifikat wird generiert und im Archiv gespeichert. Gehen Sie zurück zum Administrationsbildschirm der Domain (Start > Domainname), und klicken Sie auf Setup in der Gruppe Hosting. Wählen Sie im Drop-Down-Feld Zertifikat das selbst signierte Zertifikat aus. Wenn das Drop-Down-Feld Zertifikat nicht angezeigt wird, verwenden Sie einen gemeinsam genutzten Hosting-Account. Sie müssen Ihr Hosting-Paket hochstufen und bei Ihrem Hosting-Provider eine einzeln genutzte IP-Adresse erwerben. Aktivieren Sie die Checkbox SSL-Unterstützung, und klicken Sie auf OK. In dem Bereich hineinkopieren und anschließend mit können sie die Zertifikatstextteile hochladen. Die Zertifikatstexteile haben z.b. folgenden Aufbau: HINWEIS: Bei einen offiziellen Zertifikat benötigen wir dann den generierten CSR- Teil und den Key-Teil, um diese für die Bestellung zu verwenden. Zertifikate bearbeiten oder löschen In der Zertifikatsübersicht können Sie ein Zertifikat bearbeiten, indem Sie den Zertifikatslink anklicken. Die farbigen Icons zeigen an, welcher Zertifikatsteil vorhanden ist. Wenn sie ein Zertifikat löschen wollen, markieren Sie das zu löschende Zertifikat in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Unter können Sie sich das Zertifikat auf ihren PC herunterladen. Erstellen und Installieren eines kostenlosen selbst signierten SSL-Zertifikats Wenn Sie kein Geld für SSL-Zertifikate ausgeben, Ihre Site aber dennoch sichern möchten, können Sie ein selbst-signiertes Zertifikat erstellen und auf Ihrem Webserver installieren. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, dass die Daten verschlüsselt werden. Allerdings werden Ihre Kunden in einer Browsermeldung darauf hingewiesen, dass Ihr Zertifikat nicht von einer anerkannten Registrierungsstelle ausgegeben wurde. Bei neueren Browsern kann es schon mal vorkommen, das man bei SSL verschlüsselten Internetpräsenzen vor einem selbstsignierten Zertifikat gewarnt wird, welches dann installiert oder als Ausnahmeregelung akzeptiert werden muss. Aus diesem Grund wird von der Verwendung selbst-signierter Zertifikate abgeraten, da sie beim Kunden kein echtes Vertrauen wecken und sich auf Ihre Onlineverkäufe eher negativ auswirken werden. by Sascha Twittenhoff Version

95 Hosting In diesem Bereich verwalten Sie das Hosting ihrer Webpräsenz. Setup Hierüber können Sie die Setupeinstellungen Ihres Hostingpaketes einsehen, bzw. je nach Berechtigung ändern (z.b. FTP-Passwort) HINWEIS: Wenn Ihre Site auf einem anderen Computer gehostet werden soll und Sie den DNS-Server Ihres Control Panels so eingerichtet haben möchten, dass er nur die DNS-Zone dieser Site bedient, gibt es die Optionen Frame-Weiterleitung oder Standard-Weiterleitung. Bei der Standard-Weiterleitung wird ein Benutzer an die Site weitergeleitet, und in seinem Browser wird die URL der eigentlichen Site angezeigt, so dass der Benutzer immer weiß, dass er an eine andere URL weitergeleitet wird. Bei der Frame-Weiterleitung wird der Benutzer an die Site weitergeleitet, ohne zu wissen, dass sich die Site tatsächlich an einem anderen Ort befindet. Sie haben schon eine persönliche Website, und die Websiteadresse lautet z.b. Sie haben zusätzlich eine Domain gekauft und möchten, dass die Domainweiterleitung an Ihre Website ermöglichen. In diesem Fall würde sich normalerweise der Dienst Frame- Weiterleitung anbieten. Standard ist immer physikalisches Hosting. Im folgenden Menü sehen Sie die Eigenschaften Ihres Hosting-Accounts: IP-Adresse Hier sehen Sie die IP-Adresse Ihrer Domain und ob diese gemeinsam mit anderen Kunden genutzt wird (shared Hosting) oder ob diese explizit für ihre Domain bestimmt ist (z.b. SSL Verschlüsselung). Zertifikat Hier steht das von Ihnen momentan genutzte Zertifikat. SSL-Unterstützung. Der Status der SSL-Aktivierung wird hier angezeigt. by Sascha Twittenhoff Version

96 FTP-Benutzername und FTP-Passwort. Um das Passwort vom FTP-Account zu ändern, welcher zum Veröffentlichen der Site auf dem Server über FTP verwendet wird, geben Sie hier das neue Passwort in das Feld Neues FTP Passwort und in das Feld Passwort bestätigen ein. Festplatten-Quota. Hier wird die Menge des Festplattenplatzes in MB angezeigt, die der Webspace für diese Site zugeordnet worden ist. Hierbei handelt es sich um die so genannte harte Quota, die bei Erreichen des Limits keine weiteren Schreibvorgänge für Dateien im Webspace zulässt. Beim Versuch, Dateien zu schreiben, wird Benutzern die Fehlermeldung "Out of disk space" angezeigt. Shellzugriff auf den Server mit Zugangsdaten eines FTP-Benutzers. Diese Option würde einem Sitebesitzer das sichere Hochladen von Webinhalten auf den Server über eine Secure Socket Shell-Verbindung ermöglichen. Da das Zulassen des Shellzugriffs jedoch auch eine potenzielle Bedrohung für die Serversicherheit darstellt, ist der Shellzugriff in der Standard-Einstellung nicht zugelassen. Website mit Sitebuilder erstellen und publizieren. Damit lassen Sie zu, dass der Sitebesitzer mit dem auf Ihrem Server installierten Programm Sitebuilder seine Website erstellen und verwalten kann. In der Standard-Einstellung ist diese Option deaktiviert. Unterstützung für Programmier- und Skriptingsprachen, die allgemein bei der Entwicklung dynamischer Websites und serverseitiger Website-Applikationen verwendet werden. Hier erkennen Sie, welche der folgenden Programmier- und Skriptingsprachen vom Webserver interpretiert, ausgeführt oder anderweitig verarbeitet werden sollen: Active Server Pages (ASP), Server Side Includes (SSI), PHP Hypertext Preprocessor (PHP), Common Gateway Interface (CGI), Fast Common Gateway Interface (FastCGI), Perl, Python, ColdFusion und Miva-Skriptingsprachen. HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche optionale Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner. Standardmäßig ist PHP für den Betrieb im sicheren Modus mit funktionalen Einschränkungen konfiguriert. Weitere Informationen zum sicheren PHP-Modus finden Sie unter Manche Webapplikationen funktionieren möglicherweise nicht richtig, wenn der sichere Modus aktiviert ist: Wenn eine Applikation in Ihrer Site aufgrund des sicheren Modus fehlschlägt, deaktivieren Sie den sicheren Modus (oder bitten Sie uns, dies zu tun). Webstatistiken. Um Domain- bzw. Websitebesitzern das Anzeigen von Informationen zur Anzahl der Besucher ihrer Website und der jeweils angezeigten Seiten zu ermöglichen, erkennen Sie das aktivierte Statistikprogramm für Ihre Domain. by Sascha Twittenhoff Version

97 Mit der Zusatzoption erreichbar über das passwortgeschützte Verzeichnis /plesk-stat/ wird der vom Statistikprogramm generierte Bericht im passwortgeschützten Verzeichnis abgelegt. Der Domain-/Websitebesitzer kann dann über seinen Benutzernamen und sein Passwort für den FTP-Account auf folgender URL auf Webstatistiken zugreifen: https://www.eigene-domain.de/plesk-stat/webstat. Benutzerdefinierte Fehlerdokumente (Apache). Wenn Besucher Ihrer Site Seiten anfordern, die der Webserver nicht finden kann, wird eine Standard-HTML-Seite mit einer Fehlermeldung generiert und angezeigt. Wenn Sie eigene Fehlerseiten erstellen und auf dem Webserver verwenden möchten, bzw. wenn Sie möchten, dass Ihre Kunden diese Möglichkeit haben, muss diese Option aktiv sein. Anpassen der Fehlermeldungen des Webservers Die Standardfehlermeldungen informieren möglicherweise über Probleme, enthalten jedoch keine Angaben dazu, wie das jeweilige Problem gelöst werden kann oder wie der Besucher sein Ziel finden kann. Außerdem sehen sie langweilig aus. Sie können eigene Fehlerseiten erstellen und diese auf Ihrem Webserver verwenden. Sie können mit Plesk die folgenden Fehlermeldungen anpassen: 400 Ungültige Anfrage. Dies bedeutet normalerweise, dass die URL nicht richtig ist (z. B. Großbuchstaben statt Kleinbuchstaben; falsche Interpunktionszeichen). 401 Nicht autorisiert. Der Server wartet auf einen Verschlüsselungsschlüssel vom Client, den er jedoch nicht erhält. Möglicherweise wurde auch ein falsches Passwort eingegeben. 403 Verboten/Zugriff verweigert. Ähnlich wie 401; es wird eine spezielle Berechtigung benötigt, um auf die Site zuzugreifen ein Passwort und/oder ein Benutzername, falls es um eine Registrierung geht. 404 Nicht gefunden. Der Server kann die angeforderte Datei nicht finden. Die Datei wurde verschoben oder gelöscht, oder die URL oder der Dokumentname wurde falsch eingegeben. Dies ist der häufigste Fehler. 405 Methode nicht erlaubt. Die verwendete Anfragemethode ist für diese Ressource nicht zugelassen. 406 Nicht akzeptabel. Die Ressource, auf die sich die Anfrage bezieht, kann nur Antworteinheiten mit Inhaltseigenschaften generieren, die gemäß Akzeptanz-Headers in der Anfrage nicht akzeptiert werden. 407 Proxy-Authentifizierung erforderlich. Dieser Code ähnelt 401 (Nicht autorisiert), gibt jedoch an, dass sich der Client zuerst gegenüber dem Proxy authentifizieren muss. 412 Vorbedingung nicht erfüllt. Die Vorbedingung aus einem der Header-Felder der Anforderung wurde beim Testen auf dem Server als "false" ausgewertet. Dieser Antwortcode ermöglicht dem Client das Festlegen von Vorbedingungen für die aktuellen Ressourcenmetainformationen (Daten im Header-Feld) und verhindert damit, dass die angeforderte Methode auf eine andere als die vorgesehene Ressource angewendet wird. by Sascha Twittenhoff Version

98 414 Anforderungs-URI zu lang. Der Server verweigert die Bearbeitung der Anforderung, da der Anforderungs-URI zu lang ist, um vom Server interpretiert zu werden. Dieser seltene Zustand kann nur dann auftreten, wenn ein Client eine POST- Anforderung falsch in eine GET-Anforderung mit langen Abfrageinformationen konvertiert hat, wenn beim Client ein "schwarzes URI-Umleitungsloch" aufgetreten ist (z. B. ein umgeleitetes URI-Präfix, das auf ein Suffix von sich selbst zeigt) oder wenn der Server von einem Client angegriffen wird, der versucht, auf manchen Servern vorhandene Sicherheitslücken mithilfe von Puffern fester Länge zum Lesen oder Verändern des Anforderungs-URI auszunutzen. 415 Nicht unterstützter Medientyp. Der Server verweigert die Bearbeitung der Anforderung, da die Entität der Anforderung in einem Format vorliegt, das von der angeforderten Ressource für die angeforderte Methode nicht unterstützt wird. 500 Interner Serverfehler. Das HTML-Dokument konnte aufgrund von Problemen mit der Serverkonfiguration nicht abgerufen werden. 501 Nicht implementiert. Der Server unterstützt die zum Erfüllen der Anforderung erforderliche Funktionalität nicht. Dies ist die richtige Antwort, wenn der Server die Anforderungsmethode nicht erkennt und sie für eine Ressource nicht unterstützen kann. 502 Falsches Gateway. Der Server hat beim Auftreten als Gateway oder Proxy eine ungültige Antwort von dem Upstream-Server erhalten, auf den er zugegriffen hat, um die Anforderung zu erfüllen. So konfigurieren Sie den Plesk Webserver für die Anzeige Ihrer benutzerdefinierten Fehlerseiten: Stellen Sie eine Verbindung mit Ihrem FTP-Account auf dem Plesk-Server her, und gehen Sie zum Verzeichnis error_docs (siehe ab Seite 116). Bearbeiten oder ersetzen Sie die jeweiligen Dateien. Achten Sie darauf, die richtigen Dateinamen beizubehalten: 400 Ungültige Anfrage - bad_request.html 401 Nicht autorisiert - unauthorized.html 403 Zugriff verweigern/benutzername wurde gesperrt - forbidden.html 404 Nicht gefunden - not_found.html 405 Methode nicht erlaubt - method_not_allowed.html 406 Nicht akzeptabel - not_acceptable.html 407 Proxy-Authentifizierung erforderlich - proxy_authentication_required.html 412 Vorbedingung nicht erfüllt - precondition_failed.html 414 Anforderungs-URI zu lang - request-uri_too_long.html 415 Nicht unterstützter Medientyp - unsupported_media_type.html 500 Interner Serverfehler - internal_server_error.html 501 Nicht implementiert - not_implemented.html 502 Falsches Gateway - bad_gateway.html Warten Sie ein paar Stunden, bis Ihr Webserver neu gestartet wird. Anschließend verwendet der Webserver Ihre Fehlerdokumente. by Sascha Twittenhoff Version

99 Web-Benutzer Hierüber ermöglichen Sie das Hosting persönlicher Webseiten auf Ihrem Webserver. Sie können auf Ihrem Webserver persönliche Webseiten für Personen hosten, die keinen eigenen Domainnamen benötigen. Dieser Dienst ist in Bildungseinrichtungen verbreitet, die nicht kommerziell persönliche Seiten von Schülern und Mitarbeitern hosten. Diese Seiten haben normalerweise Webadressen wie Web-Benutzer hinzufügen Um eine persönliche Webseite auf Ihrem Server zu hosten, weisen Sie einen separaten Webspace zu, und richten Sie einen FTP-Account für Veröffentlichungen ein: Klicken Sie auf. Geben Sie einen Benutzername und ein Passwort an, der bzw. das für den Zugriff auf den Webspace über FTP und zum Veröffentlichen der Webseite verwendet werden soll (siehe ab Seite 116). HINWEIS: Am Besten ist bei der Passwortvergabe die (siehe Seite 42) Satzmethode, welche alle Sicherheitsrichtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl und einen Großbuchstaben beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. Geben Sie die Programmiersprachen an, die für die Webseite unterstützt werden sollen. Wenn die Webseite z. B. in PHP (vorherige Freischaltung vorausgesetzt) geschrieben ist, aktivieren Sie die Checkbox PHP-Unterstützung. Wenn Sie die Menge des Festplattenplatzes, der von Webseiteninhalten in dieser Subdomain belegt werden kann, einschränken möchten, geben Sie in das Feld Festplatten-Quota den gewünschten Wert in MB ein. Wenn das angegebene Limit überschritten ist, kann der Webseitenbesitzer dem Webspace keine Dateien hinzufügen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Jetzt können Sie dem Benutzer die Zugangsdaten für den FTP-Account mitteilen, damit er seine Webseite veröffentlichen kann. Nach erfolgreicher Einrichtung erscheint folgender Status. by Sascha Twittenhoff Version

100 Web-Benutzer Einstellungen Wenn Sie die Ausführung von in persönliche Webseiten eingebetteten Skripts zulassen möchten, klicken Sie auf aktivieren die Checkbox Skriptausführung durch Web-Benutzer erlauben. und Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Web-Benutzer bearbeiten und löschen Die Webseitenvorschau erreichen Sie über. Wenn Sie den Webuser bearbeiten wollen, klicken Sie auf den entsprechenden Webusernamen. Sie gelangen dann in das gleiche Menü, als wenn Sie einen neuen Benutzer hinzufügen (siehe Seite 99) würden. Wenn sie einen Web-Benutzer löschen wollen, markieren Sie den zu löschenden Eintrag in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Nach erfolgreicher Löschung erscheint folgender Status. Subdomains Diese Funktion ist optional und somit nicht unbedingt sofort aktiv, oder teilweise je nach Berechtigung oder Freischaltung nur lesbar. Hierüber können Sie Subdomains verwalten, anlegen, bearbeiten oder löschen. HINWEIS: Wenn Sie zusätzliche optionale Ressourcen oder Features freigeschaltet haben möchten, können wir diese für Sie aktivieren. Die Kontaktadressen finden Sie auf Seite 5, oder fragen Sie Ihren vertrieblichen Ansprechpartner. Subdomains sind zusätzliche Domainnamen, die Folgendes ermöglichen: a) Logisches Organisieren der Struktur Ihrer Site b) Hosten von zusätzlichen Websites oder Teilen einer Website auf dem gleichen Server ohne kostenpflichtige Registrierung zusätzlicher Domainnamen Beispiel für die Verwendung von Subdomains: Sie haben die Website mein-produkt.de auf der Sie für Ihr Softwareprodukt werben möchten. Zum Veröffentlichen von Benutzerhandbüchern, Tutorials und häufig gestellten Fragen können Sie die Subdomain "dokus" so organisieren, dass Ihre Benutzer direkt auf die Onlinebenutzerdokumentation zugreifen können, indem sie den Domainnamen dokus.mein-produkt.de besuchen. by Sascha Twittenhoff Version

101 Subdomain hinzufügen Klicken Sie auf das Symbol. Geben Sie den gewünschten Subdomainnamen ein. Dies kann beispielsweise das Thema Ihrer Site, eine Abteilung Ihrer Organisation oder eine beliebige andere Kombination aus Buchstaben, Ziffern und Bindestrichen mit maximal 63 Zeichen sein. Der Subdomainname muss mit einem alphabetischen Zeichen beginnen. Bei Subdomainnamen wird Groß-/Kleinschreibung beachtet. Wenn für die Subdomain sichere Transaktionen erforderlich sein sollen, aktivieren Sie die Checkbox SSL-Unterstützung. Dann wird das für die übergeordnete Domain installierte SSL-Zertifikat zum Verschlüsseln von Transaktionen verwendet. Standardmäßig müssen Sie beim Veröffentlichen der Site den Webinhalt, auf den der Zugriff über sichere Verbindungen möglich sein soll, in das Verzeichnis httpsdocs und den Inhalt, auf den der Zugriff über einfaches HTTP möglich sein soll, in das Verzeichnis httpdocs hochladen. Sie können alle Inhalte bequem über einen einzigen Speicherort veröffentlichen das Verzeichnis httpdocs. Hierzu wählen Sie die Option Benutze ein einzelnes Verzeichnis zum Unterbringen von SSL- und nicht-ssl-inhalten aus. Wenn die Subdomain einen Teil Ihrer eigenen Website, die Sie selbst verwalten oder besitzen, enthalten soll, lassen Sie die Option Nutze den gleichen FTP-Benutzer der Standard- Domain ausgewählt. Wenn die Subdomain eine separate Website, die einer anderen Person gehört oder von dieser verwaltet werden soll, enthalten soll, wählen Sie die Option Separaten FTP- Benutzer für diese Subdomain erstellen aus, und geben Sie den Benutzernamen und das Passwort an, der bzw. das für den Zugriff auf den Webspace über FTP und zum Veröffentlichen von Websiteinhalten verwendet werden soll (siehe ab Seite 116). HINWEIS: Am Besten ist bei der Passwortvergabe die (siehe Seite 42) Satzmethode, welche alle Sicherheitsrichtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl und einen Großbuchstaben beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. Wenn Sie die Menge des Festplattenplatzes, der von Webinhalten unter dieser Subdomain belegt werden kann, einschränken möchten, geben Sie in das Feld Festplatten-Quota den gewünschten Wert in MB ein. Wenn das angegebene Limit überschritten ist, können Sie dem Webspace keine Dateien hinzufügen, und vorhandene Dateien werden durch Bearbeiten möglicherweise beschädigt. by Sascha Twittenhoff Version

102 Geben Sie die Programmiersprachen an, in denen Ihre Website entwickelt wurde. Andernfalls wird Ihre Website möglicherweise nicht ordnungsgemäß funktionieren. Wenn Ihre Website beispielsweise hauptsächlich in ASP geschrieben oder in PHP geschrieben wurde, aktivieren Sie die Checkboxen ASP-Unterstützung und PHP-Unterstützung (vorherige Freischaltung vorausgesetzt). Bestätigen Sie mit oder brechen mit. Es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis die Informationen zur neuen Subdomain im Domain Name System verbreitet sind und Internetbenutzern zur Verfügung stehen. Jetzt können Sie dem Benutzer die Zugangsdaten für den FTP-Account mitteilen, damit er seine Webseite veröffentlichen kann. Nach erfolgreicher Einrichtung erscheint folgender Status. Subdomain bearbeiten und löschen Die Webseitenvorschau erreichen Sie über. Wenn Sie die Subdomain bearbeiten wollen, klicken Sie auf den entsprechenden Subdomainnamen. Sie gelangen dann in das gleiche Menü, als wenn Sie einen neuen Subdomain hinzufügen (siehe Seite 101) würden. Wenn Sie eine Subdomain löschen wollen, markieren Sie den zu löschenden Eintrag in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Nach erfolgreicher Löschung erscheint folgender Status. by Sascha Twittenhoff Version

103 Geschützte Verzeichnisse Wenn Ihre Site URLs (geschützte Verzeichnisse) enthalten soll, auf die nur autorisierte Benutzer Zugriff erhalten sollen, können Sie diese URLs hierüber mit einem Passwortschutz versehen. Zusätzlich können Sie die geschützten Verzeichnisse verwalten, anlegen, bearbeiten oder löschen. Sie können aber auch einen Verzeichnisschutz mit.htaccess (siehe Seite 106) erstellen. Geschütztes Verzeichnis hinzufügen Klicken Sie auf Geben Sie den Pfad des Verzeichnisses an, das mit einem Passwort geschützt werden soll. Dies kann ein beliebiges Verzeichnis Ihrer Site sein, z. B. /schutz. Wenn das zu schützende Verzeichnis noch nicht erstellt wurde, geben Sie den Pfad und den Verzeichnisnamen an. Das Verzeichnis wird dann von Plesk erstellt. Geben Sie an, in welchem Speicherort (wird auch als Dokumentstamm bezeichnet) sich das mit einem Passwort geschützte Verzeichnis befindet oder befinden soll. Beispiel: Um das Verzeichnis httpdocs/schutz zu schützen, geben Sie "/schutz" in das Feld Verzeichnisname ein, und aktivieren Sie die Checkbox Nicht-SSL. Um das Verzeichnis httpsdocs/schutz zu schützen, geben Sie "/schutz" in das Feld Verzeichnisname ein, und aktivieren Sie die Checkbox SSL (vorherige Freischaltung vorausgesetzt). Um Ihre im Verzeichnis cgi-bin gespeicherten CGI-Skripts zu schützen, lassen Sie "/" im Feld Verzeichnisname stehen, und aktivieren Sie die Checkbox cgi-bin. Stellen Sie sicher, dass sich hinter dem Schrägstrich keine Leerzeichen befinden; anderenfalls wird ein geschütztes Verzeichnis erstellt, dessen Name aus Leerzeichen besteht. Geben Sie in das Feld Header-Text eine Beschreibung der Ressource oder eine Begrüßung ein, die Ihren Benutzern beim Betreten des geschützten Bereichs angezeigt wird. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Das angegebene Verzeichnis wird geschützt. by Sascha Twittenhoff Version

104 Benutzer für Verzeichnis hinzufügen Um autorisierte Benutzer hinzuzufügen, klicken Sie auf. Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort an, der bzw. das für den Zugriff auf den geschützten Bereich verwendet werden soll. HINWEIS: Am Besten ist bei der Passwortvergabe die (siehe Seite 42) Satzmethode, welche alle Sicherheitsrichtlinien beinhaltet und trotzdem leicht zu merken ist. Dazu nehmen Sie sich einen Satz der mindestens eine Zahl und einen Großbuchstaben beinhaltet und den Sie sich gut merken können, wie zum Beispiel: Mein Auto hat 4 Räder und 1 Lenkrad. Das Passwort setzt sich aus jedem ersten Wortzeichen zusammen, also hier: MAh4Ru1L. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Verzeichnisbenutzer bearbeiten und löschen Um ein Verzeichnisbenutzer zu bearbeiten, klicken Sie zuerst das zu bearbeitende Verzeichnis in der Übersicht. Wählen Sie den zu bearbeitenden Benutzer (hier: schutzuser), indem Sie auf den Benutzernamen klicken. Hier können Sie dann das Passwort ändern, bestätigen Sie anschließend mit oder brechen mit ab. Wenn sie ein Verzeichnisbenutzer löschen wollen, markieren Sie den zu löschenden Eintrag in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

105 Geschütztes Verzeichnis bearbeiten und löschen Um ein Verzeichnis zu bearbeiten, klicken Sie zuerst das zu bearbeitende Verzeichnis in der Übersicht, indem Sie auf den Verzeichnisnamen klicken. (hier: ). Wählen Sie anschließend die Schaltfläche aus, und Sie gelangen in das Einstellungsmenü des geschützten Verzeichnisses. Die Icons in der Übersicht bedeuten von links nach rechts : SSL verschlüsselt; nicht SSL verschlüsselt; cgi-bin aktiviert Wenn Sie ein Verzeichnislöschen wollen, markieren Sie den zu löschenden Eintrag in der entsprechenden Checkbox und klicken danach auf. In der darauf folgenden Sicherheitsabfrage bestätigen Sie in der Checkbox das Löschen. Bestätigen Sie mit oder brechen mit ab. Geschütztes Verzeichnis im Browser aufrufen Um unser Beispiel in einem Webbrowser aufzurufen, tippen Sie folgende URL ein. Sie bekommen dann folgendes Authentifizierungsfenster mit unserem Header-Text: Testverzeichnis Geben Sie hier die zuvor definierten Zugangsdaten (also Verzeichnisbenutzer und Passwort) ein und klicken auf. by Sascha Twittenhoff Version

106 Passwortschutz mit.htaccess Vielleicht möchten Sie das Internet nutzen, um Daten nur mit bestimmten Personen auszutauschen und zwar nicht per Mail, da diese zu umfangreich sind. Die einfachste Methode für Zugangsberechtigungen mit Passwort ist der sogenannte htaccess-passwortschutz. Sie legen in den Verzeichnissen Ihrer Homepage Dateien ab, in denen genau beschrieben wird, was geschützt wird, und wer die Seite mit welchem Passwort aufrufen kann. Das hört sich komplizierter an als es ist. Sie erkennen eine Passwort-Abfrage per htaccess daran, dass Sie auf dem Mitgliedsbereich surfen wollen und sich ein Fenster öffnet, in das Sie zunächst einen Benutzer-Namen und ein Kennwort eingeben müssen, bevor Sie auf die Homepage können. Dieses Dialogfenster wird nicht durch ein JavaScript erzeugt, sondern eben durch htaccess. Die Siteadministrator-Abfrage basiert auf dem gleichen Schema. Und so legen Sie einen solchen Passwortschutz an: Angenommen, Sie haben eine Homepage unter der Adresse und möchten das Verzeichnis so schützen, dass man nur mit User-Name und Passwort darauf zugreifen kann. Zunächst richten Sie das Verzeichnis ein, falls noch nicht geschehen. Dann öffnen Sie einen Text-Editor und speichern zunächst eine leere Datei in dem zu schützenden Verzeichnis ab. Diese neue Datei muss.htaccess heißen. Achtung! HINWEIS: Es muss unbedingt ein Punkt vor dem htaccess stehen! Zum einen ist dies für den Web-Server erforderlich und zum anderen wird die Datei dadurch unsichtbar, so dass ein Sicherheitskriterium erfüllt wird. Diese Datei muss dann später ins Internet hochgeladen werden und zwar in dasselbe Verzeichnis auf dem Web-Server. Sie können die Passwortfunktion nur online testen. Daher sollten Sie wissen, dass der Passwortschutz in einer Baumstruktur (Rekursiv) verläuft. Das bedeutet, wenn Sie das oberste Verzeichnis schützen, schützen Sie auch alle Unterverzeichnisse mit auch wenn das gar nicht beabsichtigt war. Legen Sie also für Ihren geschützten Bereich immer ein eigenes Verzeichnis an, und sichern Sie nur diesen. Die zweite benötigte Datei, in der später die User-Namen mit dem entsprechenden Passwörtern (verschlüsselt!) stehen, kann man individuell benennen, solange auch hier ein Punkt davor steht. Diese Datei sollte aus Sicherheitsgründen in einem anderen Verzeichnis liegen. In unserem Beispiel legen wir die.htusers in einem Verzeichnis secure ab und geben der.htaccess den vollständigen Pfad an. (siehe Serverpfad auf Seite 122) Mit anderen Worten: Der Pfad zu der Passwortdatei ist nicht der der Homepage-URL sondern der Verzeichnispfad auf dem Web-Server selbst! by Sascha Twittenhoff Version

107 So könnte dann die.htaccess aussehen: Authuserfile /var/www/vhosts/eigene-domain.de/secure/.htusers Authname topsecret Authtype Basic <Limit GET POST PUT> require valid-user </Limit> Authuserfile gibt den Pfad der Passwortdatei an (Domainname ohne www). Authname ist der Name des zu schützenden Bereichs und wird später in der Dialogbox eingeblendet. Dies ist nur der Basis-Code. Weitere Einstellungen, Berechtigungen, Filter usw. entnehmen Sie bitte einer detaillierten Htaccess-Dokumentation, wie zum Beispiel unter In der.htusers stehen die Usernamen und deren Passwort durch einen Doppelpunkt getrennt jeweils in einer Zeile: p.mustermann:inq2r/nhno0ok info:inohgtr5z64jk Da unser System auf UNIX basiert, haben die Passwörter verschlüsselt in dieser Datei zu stehen. Die Verschlüsselung Ihres Passwortes erlangen sie über den Link: Es erscheint ein Eingabefeld, in das Sie das gewünschte Passwort eingeben. Wir empfehlen bei der Passwortvergabe (siehe Seite 42) stehenden Richtlinien einzuhalten. Bei einem Klick auf verschlüsseln bekommen Sie das verschlüsselte Passwort: Das verschlüsselte Passwort braucht man nur noch per Cut & Paste (Cut & Paste = Markieren, Kopieren und Einfügen) in die.htusers hinter dem Doppelpunkt des entsprechenden Users einzufügen. Nur noch beide Dateien topsecret/.htaccess und secure/.htusers in die entsprechenden Verzeichnisse hochladen und fertig. HINWEIS: Wenn man anstatt HTML-Seiten nur Dateien hinterlegen, bzw. schützen will, dann muss das Verzeichnislisting in der.htaccess aktiviert sein. Man fügt einfach folgende Zeile in der.htaccess dazu: Options +Indexes Mit dieser Option werden Dateien mit allen möglichen Dateinamenendungen im Browser aufgelistet. by Sascha Twittenhoff Version

108 Dateimanger Hierüber können Sie den Inhalt ihrer Webseite aktualisieren, bearbeiten, ändern oder löschen. Sie können auch Siteinhalte (Webseiten, Skripts und Grafikdateien, aus denen die Site besteht) auf Ihrem Heim- oder Bürocomputer erstellen und Sie dann mit einer der folgenden Methoden auf dem Server veröffentlichen: Über eine FTP-Verbindung (die gängigste und einfachste Methode, siehe Seite 116) Über diesen Plesk-Dateimanager (siehe unten) Über eine Secure Shell-Verbindung (nur für Benutzer der Betriebssysteme Linux und FreeBSD, standardmäßig deaktiviert) Über Adobe Dreamweaver oder Microsoft FrontPage (nur für Benutzer von Microsoft Windows-Betriebssystemen, je nach Berechtigung) Veröffentlichen von Sites über den Plesk-Dateimanager So laden Sie Dateien über den Plesk-Dateimanager hoch: Klicken Sie auf das Symbol in der Gruppe Hosting. Es erscheint die Dateien-Werkzeugleiste und die Verzeichnisstruktur-Übersicht: by Sascha Twittenhoff Version

109 Erstellen Sie Dateien und Verzeichnisse, und laden Sie diese hoch. Legen Sie die Dateien und Verzeichnisse, auf die der Zugriff über das HTTP-Protokoll möglich sein soll, im Verzeichnis httpdocs und Dateien bzw. Verzeichnisse, die sicher über das SSL-Protokoll (vorherige Freischaltung vorausgesetzt) übertragen werden sollen, im Verzeichnis httpsdocs ab. Legen Sie Ihre CGI-Skripts im Verzeichnis cgi-bin ab. Wir gehen in unserem Beispiel vom Haupt-Webverzeichnis /httpdocs aus. Verzeichnis hinzufügen Um ein neues Verzeichnis im aktuellen Speicherort zu erstellen, klicken Sie auf den Button. Datei hinzufügen / erstellen Geben Sie den gewünschten Verzeichnisnamen an und bestätigen mit oder brechen mit ab. Um neue Dateien im gewünschten Verzeichnis zu erstellen, klicken Sie auf. Geben Sie im Abschnitt Datei erstellen den Dateinamen an, aktivieren Sie die Checkbox Benutze HTML-Template, wenn der Dateimanager einfache HTML-Tags in die neue Datei einfügen soll, und klicken auf. Es wird eine Seite geöffnet, auf der Sie den Inhalt oder den HTML-formatierten Quelltext einer neuen Datei eingeben können. Klicken Sie anschließend auf. Wenn Sie die Checkbox Benutze HTML-Template nicht aktivieren, ist das Texteingabefeld leer. by Sascha Twittenhoff Version

110 Um eine Datei vom lokalen Rechner hochzuladen, klicken Sie auf, geben Sie den Pfad des Speicherortes im Feld Pfad zu Datei an, oder verwenden Sie den Button. Wählen Sie dazu im folgendem Fenster die Datei auf ihrem Rechner aus und bestätigen dann mit. Bestätigen mit oder brechen mit ab. Wenn Sie Webinhalte über den Dateimanager oder über FTP hochladen, legt das Control Panel automatisch die entsprechenden Zugriffsberechtigungen für Dateien und Verzeichnisse fest. Die Berechtigungen werden durch drei Zeichenfolgen angegeben, z.b.. Berechtigung ändern Die erste Zeichenfolge gibt an, was der Besitzer der Datei oder des Verzeichnisses mit der Datei oder dem Verzeichnis tun kann. Die zweite gibt an, was die Benutzergruppe, zu der die Datei oder das Verzeichnis gehört, mit der Datei oder dem Verzeichnis tun kann. Die dritte gibt an, was andere Benutzer (der Rest der Welt, d. h. Internetbenutzer, die eine Site besuchen), mit der Datei oder dem Verzeichnis tun können. "R" steht für die Berechtigung zum Lesen der Datei oder des Verzeichnisses, "W" für die Berechtigung, in die Datei oder das Verzeichnis zu schreiben, und "X" für die Berechtigung zum Ausführen der Datei oder zum Suchen innerhalb des Verzeichnisses. Um Berechtigungen für eine Datei oder ein Verzeichnis zu ändern, klicken Sie in der Spalte Berechtigungen auf den Hyperlink, der die jeweiligen Berechtigungen darstellt. Ändern Sie die Berechtigungen nach Bedarf, und klicken Sie auf. Quellcode anzeigen Um den Quellcode einer Datei anzuzeigen, klicken Sie entweder das Symbol /Dateinamen oder das Symbol. Die Symbole vor einer Datei stehen für den Dateityp, Von oben nach unten: Binärdatei, Bilddatei,Textdatei Um den Quellcode einer Datei in einer anderen Codierung anzuzeigen, klicken Sie im Drop-Down-Menü die entsprechende Codierung an. Um den Quellcode zu aktualisieren, klicken Sie auf. Mit kehren Sie zum vorherigen Menü zurück. by Sascha Twittenhoff Version

111 Quellcode bearbeiten Um den Quellcode einer Datei zu bearbeiten, klicken Sie auf. Falls es sich um eine Binärdatei handeln soll, erscheint folgende Warnung: Diese sollten Sie abbrechen, sonst erhalten Sie einen unleserlichen Quellcode: Benutzen Sie bei langen Quellcodes den Schieberegler um den Inhalt auf- und abzuscrollen. Wählen Sie im Drop-Down-Menü Im folgenden Zeichensatz speichern: den zu speichernden Zeichensatz. Zusätzlich können Sie im Drop-Down- Menü Art des Zeilenumbruchs: Den Zeilenumbruch wählen. Da Ihr Hosting sich auf einer UNIX- Plattform befindet, sollten Sie die Standardeinstellung beibelassen. Je nach Abschlusswunsch haben Sie folgende Optionen: Quellcode mit WYSIWYG-Editor bearbeiten WYSIWYG ist das Akronym für das Prinzip "What You See Is What You Get" ( Was du siehst, ist [das,] was du bekommst. ). Bei echtem WYSIWYG wird ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie es bei der Ausgabe über ein anderes Gerät, z. B. einem Drucker, aussieht. Um die Webseite im integrierten visuellen Editor (nur für Benutzer von Microsoft Internet Explorer verfügbar) zu bearbeiten, klicken Sie auf. Wenn Sie eine HTML-Datei bearbeiten, wird in PLesk standardmäßig der interne WYSIWYG-Editor geöffnet. Um die Variante zu ändern, wählen Sie diese im Drop-Down-Menü aus und klicken. Bestätigen mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

112 Datei / Verzeichnis umbenennen Datei / Verzeichnis verschieben / kopieren Um eine Datei oder ein Verzeichnis umzubenennen, klicken Sie auf. Geben Sie einen neuen Namen ein, und klicken Sie auf. Um eine Datei oder ein Verzeichnis an einen anderen Speicherort zu kopieren oder zu verschieben, wählen Sie die gewünschte Datei oder das gewünschte Verzeichnis mit der entsprechenden Checkbox aus, und klicken Sie auf. Geben Sie das Ziel für die Datei oder das Verzeichnis, welche(s) kopiert oder umbenannt werden soll, an und klicken Sie dann auf um zu kopieren, bzw. auf um zu verschieben. Timestamp aktualisieren Um das Erstellungsdatum der Datei oder des Verzeichnisses zu aktualisieren, klicken Sie auf. Der Zeitstempel wird mit der entsprechenden Ortszeit aktualisiert. Klicken Sie in der folgenden Sicherheitsabfrage auf. Falls Sie keine Datei in einer Checkbox markiert haben sollten, erscheint eine Warnung. Datei / Verzeichnis entfernen Um eine Datei oder ein Verzeichnis zu entfernen, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox, und klicken Sie auf. Klicken Sie auf, um das Entfernen zu bestätigen. Datei / Verzeichnis Vorschau anzeigen Um sich eine Webvorschau (z.b bei einer.html-datei) anzeigen zu lassen klicken Sie auf das Vorschau-Symbol. Datei-Größe anzeigen Um Sich die Größe einer Datei genauer anzeigen zu lassen, markieren Sie die entsprechende Checkbox und klicken auf. Ordner-Ebenen wechseln Sie können jederzeit über den Verzeichnispfad hin- und herwechseln. Um in ein Verzeichnis zu wechseln, klicken Sie den Verzeichnisnamen an, wie z.b.. Über wechseln Sie auf dem Unterverzeichnis in die nächst höhere Ordner-Ebene. by Sascha Twittenhoff Version

113 Logdatei-Verwaltung Anzeigen und Konfigurieren der Wiederverwendung von Logdateien access -> erfolgreich, access_ssl-> SSL erfolgreich error -> nicht erfolgreich, error_ssl -> SSL nicht erfolgreich xferlog -> FTP-Session Alle Verbindungen mit dem Webserver und alle Anforderungen für auf dem Server nicht gefundene Dateien werden in Logdateien registriert. Diese Logdateien werden von den auf dem Server ausgeführten Statistiktools analysiert, die dann bei Bedarf grafische Berichte anzeigen. Sie können diese Logdateien zur Verarbeitung mit Statistiktools anderer Hersteller auf Ihren Computer herunterladen oder ihre Inhalte für das Webserver-Debugging anzeigen. Logdatei-Verarbeitung Um ein zu starkes Anwachsen dieser Logdateien zu verhindern, sollten Sie das automatische Bereinigen und Recycling der Logdateien aktivieren Klicken Sie auf in der Gruppe Tools. Wenn nur angezeigt wird, ist die Log- Wiederverwendung bereits aktiviert. Geben Sie an, wann Logdateien wiederverwendet und wie viele Instanzen der einzelnen Logdateien auf dem Server gespeichert werden sollen. Geben Sie außerdem an, ob die Logdateien nach der Verarbeitung komprimiert und an eine E- Mail-Adresse gesendet werden sollen. Klicken Sie auf. Um anzugeben, wie viele Zeilen ab dem Ende der Logdatei angezeigt werden sollen, tragen Sie die gewünschte Anzahl in das Feld unter der Gruppe Einstellungen ein. Um den Inhalt einer Logdatei anzuzeigen, klicken Sie auf ihren Dateinamen. Logdatei downloaden Um eine Datei auf Ihren Computer herunterzuladen, klicken Sie auf das Symbol der gewünschten Datei. Öffnen Sie die Logdatei mit einem Texteditor oder speichern Sie diese lokal auf Ihrem PC. by Sascha Twittenhoff Version

114 Logdatei entfernen Um eine verarbeitete Logdatei auf dem Server zu entfernen, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox und klicken Sie auf. Klicken Sie auf, um das Entfernen zu bestätigen. Crontab Wenn Sie auf Ihrer Site Skripts zu bestimmten Zeitpunkten ausführen müssen, können Sie das System mithilfe des Task-Managers auf dem Server des Providers anweisen, die Skripts nach einem vorgegebenen Zeitplan aufzurufen. Wählen Sie in der Übersicht den Benutzer aus, der einen Aufgabenplan erhalten soll. Aufgaben planen Nachdem Sie den Benutzer ausgewählt haben, klicken Sie auf Geben Sie an, wann Ihr Befehl ausgeführt werden soll. Minute - Geben Sie einen Wert von 0 bis 59 ein. Stunde - Geben Sie einen Wert von 0 bis 23 ein. Tag des Monats - Geben Sie einen Wert von 1 bis 31 ein. Monat - Geben Sie einen Wert von 1 bis 12 ein, oder wählen Sie den Monat in einem Drop-Down-Feld aus. Tag der Woche - Geben Sie einen Wert von 0 bis 6 (0 für Sonntag) ein, oder wählen Sie den Wochentag in einem Drop-Down-Feld aus. Sie können die Zeit im Format für UNIX-Crontab-Einträge planen. In diesem Format können Sie mehrere, durch Komma getrennte Werte eingeben. Wenn zwei Zahlen durch einen Bindestrich getrennt werden, bedeutet dies, dass es sich um einen inklusiven Bereich handelt. Um z. B. eine Aufgabe am 4., 5., 6. und 20. eines Monats auszuführen, geben Sie "4-6,20" ein. Sie können ein Sternchen einfügen, um alle für das Feld zulässigen Werte anzugeben. Um z. B. eine Aufgabe täglich auszuführen, geben Sie "*" in das Textfeld Tag des Monats ein. Um zu planen, dass die Aufgabe jeden n-ten Zeitraum ausgeführt wird, geben Sie die Zeichenfolge "*/N" ein. Dabei ist N der gültige Wert für das Feld (Minute, Stunde, Tag, Monat). Beispielsweise planen Sie mit "*/15" im Feld Minute, dass die Aufgabe alle 15 Minuten gestartet wird. Sie können die verkürzten Namen von Monaten und Wochentagen angeben, d. h. die ersten drei Buchstaben: Aug, Jul, Mon, Sat usw. Die verkürzten Namen können jedoch nicht mit Kommas getrennt oder zusammen mit Zahlen verwendet werden. Geben Sie an, welcher Befehl ausgeführt werden soll. Geben Sie ihn in das Eingabefeld Befehl ein. Bestätigen mit oder brechen mit ab. by Sascha Twittenhoff Version

115 Aufgaben-Einstellungen Unter können Sie die -Adresse angeben, welche die Crontab Nachrichten empfangen soll. Aufgaben bearbeiten Aufgaben entfernen Nachdem Sie den zu bearbeitenden Benutzer gewählt haben, wählen Sie die zu bearbeitende Aufgabe in der Aufgabenübersicht. Klicken Sie auf den Aufgaben-Link. Im Bearbeitungsmenü (ähnlich der Aufgabe-Planung siehe Seite 114) gibt man die entsprechenden Änderungen ein. Bestätigen mit oder brechen mit ab. Eine erfolgreiche Änderung wird mit folgender Statusmeldung bestätigt. Um eine Aufgabe auf dem Server zu entfernen, aktivieren Sie die entsprechende Checkbox und klicken Sie auf. Klicken Sie auf, um das Entfernen zu bestätigen Webseitenvorschau Klicken Sie, um eine Webseitenvorschau ihrer momentan hinterlegten Webpräsenz in einem Web- Browser (neuer Tab) anzeigen zu lassen. Performance Klicken Sie auf, um die momentane Bandbreitenbeschränkung und Verbindungsbeschränkung anzeigen zu lassen. by Sascha Twittenhoff Version

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

ProfiWeb Konfigurationsanleitung. ProfiWeb. Konfigurationsanleitung. Seite 1

ProfiWeb Konfigurationsanleitung. ProfiWeb. Konfigurationsanleitung. Seite 1 ProfiWeb Konfigurationsanleitung Seite 1 Inhalt Inhalt...2 Vorwort...3 Allgemeines...4 Veröffentlichen Ihrer Webseiten...5 Veröffentlichen mittels FTP...5 FlashFXP...6 Microsoft Internet Explorer...6 WS_FTP...7

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey Kurzanleitung RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal - 2 - Vorwort zu dieser Anleitung SysCP ist eine freie und kostenlose Software zur Administration von Webservern.

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Anleitung Plesk WEBPACK

Anleitung Plesk WEBPACK Anleitung Plesk WEBPACK Inhaltsverzeichnis Einführung.. Ein FTP-Konto und Zugangsrechte erstellen..2 Benutzung der Rapport-Tools (Statweb, Statistiken)...3 Unterdomänen erstellen..4 Konfiguration des Web

Mehr

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at 1 Die Domain Verwaltung... 3 1.1 Die Domainstatussymbole... 3 1.2 Eine Subdomain anlegen... 3 1.3 Allgemeine Einstellungen...

Mehr

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten

E-Mail-Programm HOWTO. zum Einrichten von E-Mail-Konten E-Mail-Programm HOWTO zum Einrichten von E-Mail-Konten Stand: 01.09.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 4 2. Einrichtung der Konten in den E-Mail-Programmen... 5 2.1 Thunderbird...4 2.2 Outlook 2007...6

Mehr

Handbuch für das Cimatron Helpdesk. Cimatron Helpdesk

Handbuch für das Cimatron Helpdesk. Cimatron Helpdesk Handbuch für das Cimatron Helpdesk Cimatron Helpdesk Inhaltsverzeichnis 1 Wichtige Hinweise... 1 2 Das Cimatron Helpdesk... 2 2.1 Login... 2 2.2 Startseite... 2 2.3 Navigationsleiste... 3 2.4 Erzeuge Ticket...

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand Februar 2015 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Community-Gruppen-Administration (Stand: November 2006)

Community-Gruppen-Administration (Stand: November 2006) Community-Gruppen-Administration (Stand: November 2006) Inhaltsverzeichnis Anleitung für den Gruppen-Administrator (Community)... 3 Eigenschaften editieren...4 Passwort ändern...4 Moderator ändern...5

Mehr

Anleitung für Wechsler von WebPage Inklusiv / WebPage Upgrade Profi auf Telekom Homepage Business-Produkte

Anleitung für Wechsler von WebPage Inklusiv / WebPage Upgrade Profi auf Telekom Homepage Business-Produkte Anleitung für Wechsler von WebPage Inklusiv / WebPage Upgrade Profi auf Telekom Homepage Business-Produkte 1 Inhalt 1. Allgemeine Info zu den Telekom Homepage-Produkten 2. Schritt für Schritt Homepage-Produkt

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de @HERZOvision.de Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015 v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Modernisierung des herzovision.de-mailservers...

Mehr

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013 Kurssystem Günter Stubbe Datum: 19. August 2013 Aktualisiert: 6. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Benutzer 7 2.1 Registrierung............................. 7 2.2 Login..................................

Mehr

Für die Administration sind folgende Mindestanforderungen zu beachten:

Für die Administration sind folgende Mindestanforderungen zu beachten: CMS Sefrengo Handbuch für Redakteure Seite 1 Zugangsdaten Mindestanforderungen Für die Administration sind folgende Mindestanforderungen zu beachten: Ein Webbrowser: Microsoft Internet Explorer ab Version

Mehr

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de E-Mail Einrichtung Als Kunde von CM4all Business haben Sie die Möglichkeit sich E-Mail-Adressen unter ihrer Domain einzurichten. Sie können sich dabei beliebig viele Email-Adressen einrichten, ohne dass

Mehr

Confixx User Manual version 2.0. Inhaltsverzeichnis

Confixx User Manual version 2.0. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Was ist Confixx? - Allgemeine Information...2 2 Die Bereiche der Weboberfläche...3 3 Allgemein...4 3.1 Übersicht...4 3.2 Passwort ändern...5 3.3 Transfervolumen...6 3.4 Zugriffsstatistiken...7

Mehr

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost. E-MAIL VERWALTUNG Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases http://www.athost.at Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at Loggen Sie sich zunächst unter http://www.athost.at/kundencenter

Mehr

Anleitung für Wechsler von WebPage Expert / WebPage Profi auf Telekom Homepage-Produkte

Anleitung für Wechsler von WebPage Expert / WebPage Profi auf Telekom Homepage-Produkte Anleitung für Wechsler von WebPage Expert / WebPage Profi auf Telekom Homepage-Produkte 1 Inhalt 1. Allgemeine Info zu den Telekom Homepage-Produkten 2. Schritt für Schritt Homepage-Produkt wechseln a.

Mehr

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Domain Control System [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Seite 1 von 9 Einfü hrung Das 4eins Domain Control System (DCS) stellt Ihnen verschiedene Dienste und Funktionen für die Konfiguration

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

Erste Schritte für Confixx Reseller

Erste Schritte für Confixx Reseller Erste Schritte für Confixx Reseller Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1 Was ist Confixx?... 3 1.2 Wie melde ich mich an Confixx an?... 3 2. Allgemein... 5 2.1 Übersicht... 5 2.2 Servermeldungen... 5 2.3 Passwort

Mehr

Anbieterhandbuch Stand: 27.03.2001

Anbieterhandbuch Stand: 27.03.2001 Anbieterhandbuch Stand: 27.03.2001 Inhaltsverzeichnis 1. Begriffserklärung 2. Bereiche der Anbieteroberfläche 2.1. Allgemein 2.1.1. Übersicht 2.1.2. Passwort ändern 2.1.3. Rechte des Anbieters 2.1.4. Servermeldungen

Mehr

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Konfigurationsanleitung Einfach A1. A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Informationen und anschließend auf Konto hinzufügen. Einfach schneller zum Ziel.

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Klassen-Administration (Stand: November 2006)

Klassen-Administration (Stand: November 2006) Klassen-Administration (Stand: November 2006) Inhaltsverzeichnis Anleitung für den Klassen-Administrator... 3 Eigenschaften editieren...4 Passwort ändern...4 Moderator ändern...5 Logo einbinden...5 Reparieren...6

Mehr

http://webmail.world4you.com World4You Internet Service GmbH Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com

http://webmail.world4you.com World4You Internet Service GmbH Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com http://webmail.world4you.com World4You Internet Service GmbH Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1: EINLOGGEN 3 S C H R I T T 2: DIE WEBMAIL-OBERFLÄCHE 4 S C H R I T T 3: E-MAIL

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Microsoft Outlook 2007

Microsoft Outlook 2007 Kurzanleitung für die Erstellung von POP3 / IMAP E-Mail Konten unter Microsoft Outlook 2007 1.) Öffnen Sie Microsoft Outlook 2007. 2.) Wählen Sie in Microsoft Outlook im Menüpunkt Extras den Punkt Kontoeinstellungen.

Mehr

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Lokalen E-Mail-Client mit POP3 einrichten v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 POP3 Was ist das?... 3 Einrichtungsinformationen...

Mehr

Installationsanleitung Webhost Linux Flex

Installationsanleitung Webhost Linux Flex Installationsanleitung Webhost Linux Flex Stand März 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Zugangsdaten & Login... 3 2. Passwort ändern... 4 3. Leistungen hinzufügen / entfernen... 6 4. Datenbanken anlegen / entfernen...

Mehr

Handbuch: E-Mail Einrichtung unter Microsoft Outlook 2013 (POP3-SSL)

Handbuch: E-Mail Einrichtung unter Microsoft Outlook 2013 (POP3-SSL) Anleitung mit Screenshots POP3 mit Verschlüsselung Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt wie Sie Ihre E-Mail Adresse in Microsoft Outlook 2013 einrichten. Hinweis: Wenn es sich bei Ihrer email-adresse

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Konfiguration von Mozilla Thunderbird

Konfiguration von Mozilla Thunderbird 1 of 18 23.03.07 TU Wien > ZID > Zentrale Services > Mailbox-Service > Mail-Clients > Mozilla Thunderbird Konfiguration von Mozilla Thunderbird Allgemeines Der kostenlose Mail-Client Mozilla Thunderbird

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung

EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung POP-DOWNLOAD, SMTP-VERSAND UND IMAP-Zugriff EWR stellt Ihnen Ihr persönliches E-Mail-System zur Verfügung. Sie können auf Ihr E-Mail-Postfach auch über ein E-Mail-

Mehr

1. Benutzer-Login Login

1. Benutzer-Login Login 1. Benutzer-Login Geben Sie im Browser die Adresse http://ucp.cia-ug.eu ein. Im darauffolgenden Fenster (siehe Abb. 1) melden Sie sich mit dem Benutzernamen und dem Passwort, welche Sie bereits per Email

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Opera Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2. Schritt 1: Design auswählen...3

Inhaltsverzeichnis. Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2. Schritt 1: Design auswählen...3 Inhaltsverzeichnis Mit dem WEB.DE WebBaukasten zur eigenen Homepage!...2 Schritt 1: Design auswählen...3 Schritt 2: Umfang und Struktur der Seiten bestimmen...7 Schritt 3: Inhalte bearbeiten...9 Grafik

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Windows Mobile 5.0

Arbeiten mit Outlook Web Access und Windows Mobile 5.0 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Windows Mobile 5.0 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware

Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Sichere Kommunikation mit Outlook 98 ohne Zusatzsoftware Das E-Mail-Programm Outlook 98 von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Protokolls S/MIME (Secure/MIME) die Möglichkeit,

Mehr

Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client)

Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client) Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client) Inhaltsverzeichnis: 1) Allgemeines..2 2) Einrichtung Ihres Kontos im E-Mail-Programm... 3 2.1) Outlook Express.3 2.2) Microsoft Outlook..9 2.3)

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

telemail 2.5 Benutzerhandbuch

telemail 2.5 Benutzerhandbuch telemail 2.5 Benutzerhandbuch Seite 1 von 26 1. telemail-navigation 1.1 Datei 1.1.1 Beenden telemail wird beendet. 1.2 Bearbeiten 1.2.1 Alles markieren Alle E-Mails in dem aktuellen Ordner werden markiert.

Mehr

Content Management System (CMS) Manual

Content Management System (CMS) Manual Content Management System (CMS) Manual Thema Seite Aufrufen des Content Management Systems (CMS) 2 Funktionen des CMS 3 Die Seitenverwaltung 4 Seite ändern/ Seite löschen Seiten hinzufügen 5 Seiten-Editor

Mehr

Outlook 2002 einrichten

Outlook 2002 einrichten Outlook 2002 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Domänenadministrator Scalera Mailplattform Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht werden. Kontakt Everyware

Mehr

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6 V2.6 Benutzerinformation (1) In der Vergangenheit mussten Sie eine Sperre für Mitteilungen aus dem Internet bzw. die Freischaltung von definierten Partner über ein Formblatt bei der zentralen Administration

Mehr

Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline

Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline Die XHOSTPLUS Online Applikation xhonline http://www.xhostplus.at -> Service -> Online Kundenbereich -> Kundenadministration oder direkt via http://online.xhostplus.at Einführung Die XHOSTPLUS Webapplikation,

Mehr

Webmail Portal der DHBW-Mosbach

Webmail Portal der DHBW-Mosbach Webmail Portal der DHBW-Mosbach Kurzanleitung Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel. : + 49 6261 939-0 www.dhbw-mosbach.de DHBW-Mosbach Seite 2 von 12 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

Kurzanleitung zur Pflege Ihrer Webseiten

Kurzanleitung zur Pflege Ihrer Webseiten Kurzanleitung zur Pflege Ihrer Webseiten Über FTP / File Transfer Protokoll (Datei Up- and Download) oder Online-Datei-Verwaltung Iher Dateien per Web-Browser Tipp s und Wissenswertes für alle die mit

Mehr

Handbuch. zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei. 4. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei. 4. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei 4. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Einführung Um mit dem NAFI Kfz-Kalkulator

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden

Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Endkunden 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Endkunden gedacht, die von Ihrem

Mehr

"E-Mail-Adresse": Geben Sie hier bitte die vorher eingerichtete E-Mail Adresse ein.

E-Mail-Adresse: Geben Sie hier bitte die vorher eingerichtete E-Mail Adresse ein. Microsoft Outlook Um ein E-Mail-Postfach im E-Mail-Programm Outlook einzurichten, gehen Sie bitte wie folgt vor: Klicken Sie in Outlook in der Menüleiste auf "Extras", anschließend auf "E-Mail-Konten".

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Email- Einstellungen. Microsoft Outlook Express. 2. Geben Sie hier die Email-Adresse ein.

Email- Einstellungen. Microsoft Outlook Express. 2. Geben Sie hier die Email-Adresse ein. Nachdem Sie im World4You-Webmail ein Email-Konto eingerichtet haben, können Sie dieses auch mit den Email-Programmen Microsoft Outlook, Outlook Express oder Mozilla Thunderbird abrufen. Eine Übersicht

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, sollten Sie bitte in Ihrem Browser folgende Einstellungen

Mehr

Handbuch für die Homepage

Handbuch für die Homepage Handbuch für die Homepage des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde (www.kkre.de) Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde Nordelbische Evangelisch- Lutherische Kirche Anmelden 1. Internet Browser starten (z.b.

Mehr

Websense Secure Messaging Benutzerhilfe

Websense Secure Messaging Benutzerhilfe Websense Secure Messaging Benutzerhilfe Willkommen bei Websense Secure Messaging, einem Tool, das ein sicheres Portal für die Übertragung und Anzeige vertraulicher, persönlicher Daten in E-Mails bietet.

Mehr

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung Mit Ihrem Hostingpaket haben Sie die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Konten zu verwalten. Ihre E-Mails können Sie dabei über ein gängiges E-Mail Programm, oder wahlweise über ein Webfrontend versenden und

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

> Mozilla Firefox 3.5

> Mozilla Firefox 3.5 -- > Mozilla Firefox 3.5 Browsereinstellungen optimieren - Übersicht - Inhalt Seite 1. Cache und Cookies löschen 2 2. Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen 3 Stand März 2010 - 1. Cache und Cookies

Mehr

E-Mail Zugang - kanu-meissen.de

E-Mail Zugang - kanu-meissen.de E-Mail Zugang - kanu-meissen.de Webmail: webmail.kanu-meissen.de Benutzername = E-Mail-Adresse Posteingangs-Server (*) IMAP: mail.kanu-meissen.de ; Port 993; Sicherheit SSL/TLS IMAP: mail.kanu-meissen.de

Mehr

Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos

Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos Einrichten Ihres IMAP E-Mail-Kontos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Reseller 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Reseller gedacht, die für Ihre

Mehr

STAR-Host Kurzanleitung ISP-Config

STAR-Host Kurzanleitung ISP-Config STAR-Host Kurzanleitung ISP-Config Webseite (Domain) einrichten Loggen Sie sich unter ISPConfig ein. Im Hauptmenü können Sie jetzt direkt eine Webseite (Domain) einrichten oder zunächst einen Kunden. Klicken

Mehr

M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone

M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone M-net Telekommunikations GmbH Emmy-Noether-Str. 2 80992 München Kostenlose Infoline: 0800 / 7 08 08 10 M-net E-Mail-Adresse einrichten - iphone 05.03.2013

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Version 1.0 So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Das Wordpress-Plugin Duplicator ermöglicht Ihnen, in wenigen Schritten Ihre Wordpress-Instanz umzuziehen.

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Novell GroupWise Webaccess

Novell GroupWise Webaccess Novell GroupWise Webaccess Erste Schritte mit Novell GroupWise Webaccess zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 13 Es stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Verfügung,

Mehr

Wie richte ich den DNS unter Plesk ein?

Wie richte ich den DNS unter Plesk ein? Keyweb FAQ Administrationssoftware Plesk Wie richte ich den DNS unter Plesk ein? Wie richte ich den DNS unter Plesk ein? Inhalt 1. Vorbetrachtungen 3 1.1. Warum muss ich den Nameserver konfigurieren?...3

Mehr

E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird

E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird Sie benötigen: Ihre E-Mailadresse mit dazugehörigem Passwort, ein Mailkonto bzw. einen Benutzernamen, die Adressen für Ihre Mailserver. Ein

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Kurzanleitung Hosting

Kurzanleitung Hosting Kurzanleitung Hosting Inhaltverzeichnis 1 Zugangsdaten... 3 2 Ändern des FTP-Passworts... 4 3 Passwortgeschützte Verzeichnisse... 4 4 Allgemeine E-Mail Client Einstellungen... 7 1 Zugangsdaten Zugangsdaten

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

E-mail-Konto Einrichtung. Webmail. Outlook Express. Outlook

E-mail-Konto Einrichtung. Webmail. Outlook Express. Outlook E-mail-Konto Einrichtung Webmail Outlook Express Outlook 1 Allgemeines Sobald ein E-mail-Konto vom VÖP-Büro eingerichtet und bestätigt wurde steht der Zugang Web - Mail zu Verfügung. Im Zuge der Einrichtung

Mehr

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP 4 164 ist ein so genannter FTP-Client eine Software, die es Ihnen ermöglicht, eine Verbindung zu jedem beliebigen FTP-Server herzustellen und Dateien und Verzeichnisse sowohl herauf- als auch herunterzuladen.

Mehr

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm

Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsleitfaden kabelsafe storage mit FileZilla Client Programm Installationsanleitung kabelsafe storage unter Verwendung des kostenlos unter verschiedenen Betriebssystemplattformen (Windows, Apple

Mehr