Presseinfos zur FitDeH Fachkonferenz Handwerk 4.0 sowie des Wettbewerbs Exzellente Beratung im Handwerk

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Presseinfos zur FitDeH Fachkonferenz Handwerk 4.0 sowie des Wettbewerbs Exzellente Beratung im Handwerk"

Transkript

1 Presseinfos zur FitDeH Fachkonferenz Handwerk 4.0 sowie des Wettbewerbs Exzellente Beratung im Handwerk Ansprechpartner: Andreas Ihm Bereichsleitung Arbeitsgestaltung Tel.: +49 (0) itb - Institut für Technik der Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut e.v. Kriegsstraße 103a Karlsruhe

2 Kompetenz- und TransferZentrum FitDeH Veranstalter: Kompetenz- und TransferZentrum des Handwerks FitDeH Das Kompetenz- und TransferZentrum des Handwerks FitDeH hat, als enger Partner von INQA und der Offensive Mittelstand, hat zum Ziel die Berater der Handwerksbetriebe (insbesondere aus Handwerksorganisationen und öffentlichen Institutionen) zu qualifizieren und Hilfen zur Weiterentwicklung der Betriebsberatung zur Verfügung zu stellen zunehmend in digitalisierter Form. Im Mittelpunkt steht dabei die Selbstbefähigung für Berater und institutionelle Befähigung, wie die Beratergruppen die wichtigen Zukunftsthemen von der demografischen Entwicklung bis zur Digitalisierung in ihre Dienstleistungen integrieren können. Dabei stehen den Beratern ganz unterschiedliche Angebote zur Verfügung. FitDeH bietet den Beratern viele Materialien Informationen wie zum Beispiel Beratungskonzepte, Online Seminare, Videos, Foren usw. Zudem stehen die Qualifizierung der Berater und die Förderung des Erfahrungsaustausches im Vordergrund. Daher organisiert das Zentrum Seminare, Workshops, jährliche Fachkonferenzen zu vielfältigen Themen. Alle Inhalte und weitere Informationen sind auf verfügbar. FitDeH Fachkonferenz Handwerk 4.0 Dritte FitDeH-Konferenz stellt in Berlin Weichen für Digitalisierung im Handwerk Das Thema der diesjährigen FitDeH Fachkonferenz war die Digitalisierung und dessen Relevanz für das Handwerk. Diese Entwicklungen beziehen sich auf die zunehmende Vernetzung von Mensch und Maschine. Der Begriff 4.0 steht für eine dynamische und echtzeitoptimierte Vernetzung und Steuerung der Wertschöpfungskette von Produkten. Die geschieht durch den Austausch der relevanten Informationen in Echtzeit und Vernetzung aller beteiligten Instanzen. Durch die Verbindung von Menschen, Maschinen und Systemen entstehen betriebsübergreifende Netzwerke, die sich nach unterschiedlichen Kriterien, wie Produktivität, Verfügbarkeit oder Ressourcenverbrauch optimieren lassen. Frau Bauer wies in ihrem Eröffnungsvortrag der Konferenz darauf hin, dass der Titel der Konferenz ( Handwerk 4.0 ) darauf hinweisen soll, dass der Begriff der Industrie 4.0 zu einseitig sein, da die Entwicklungen die gesamte Wirtschaften und die gesamte Arbeit beträfen. Andreas Ihm: Erst wenn wir gemeinsam beginnen, den Begriff Handwerk 4.0 mit Leben zu füllen wird die Industrie 4.0 ergänzt um das Handwerk 4.0 zur Wirtschaft 4.0. Für die Unterstützungspartner (Betriebsberater)des Handwerks geht es in Zuge der Digitalisierung darum Betriebe zu helfen die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Risiken zu vermeiden. Bei der FitDeH Fachkonferenz wurden die Potenziale der Digitalisierung herausgestellt. Um dies möglich zu machen müssen alle Akteure in den Betrieben und die Unterstützer der Handwerksbetriebe sensibilisiert und handlungsfähig gemacht werden. In der Ausgestaltung dieses Prozesses wird das Kompetenz- und TransferZentrum FitDeH einen wichtigen Stellenwert in der Qualifizierung der Berater einnehmen. Inhalte Handwerk 4.0 /Digitalisierung Doch was bedeutet Digitalisierung eigentlich für einen Handwerksbetrieb? Herr Michael Heil führt aus wie Prozesse im Handwerk digitalisiert werden können, um die Produktivität und Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Dabei wird der gesamte Prozess erfasst. Von der

3 Materiallieferung, die automatisch ins System eingepflegt (und den Mitarbeiter durch das Smartphone benachrichtigt) wird bis zur Nachfrage des Kunden, die dokumentiert weitergeleitet wird und direkt vom Unternehmer bearbeitet werden kann. So sei, nach Herrn Heil Erfahrungen, eine ganz neue Servicequalität möglich. Missverständnisse zu Industrie 4.0 Welf Schröter hält die Wortwahl des Begriffes "Industrie 4.0" für einen großen politischen Fehler. Da Industrie 4.0 sämtliche Unternehmen verändern werde, träfen eher "Wirtschaft 4.0" oder "Arbeit 4.0" den Wesenskern, so Welf Schröter. Meist werde 4.0 irrtümlich gleichgesetzt mit der Digitalisierung in Unternehmen. "Tatsächlich geht es bei 4.0 neben der Digitalisierung darum, dass Unternehmen sich und ihre Produkte bzw. Leistungen nicht mehr solitär betrachten und vermarkten, sondern sich als Teil der gesamten Wertschöpfungskette verstehen. Gefordert ist also ein neues Selbstverständnis", so Schröter. Kernpunkt von Industrie 4.0 ist die Digitalisierung und Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette. "Die dadurch notwendigen Umbauprozesse betreffen alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette", so Welf Schröter, "vom Anlagenbauer, die Zulieferer, über Dienstleister und alle damit verbundenen betriebsinternen Prozesse, ebenso Marketing, Vertrieb und Buchhaltung, bis hin zum Endkunden. Damit einhergeht, dass der gesamte Prozess immer in Echtzeit nachverfolgbar und veränderbar ist. Gleichzeitig ist die digitale Vernetzung die Voraussetzung dafür, die Kundenforderung nach Losgröße 1 - die Ein-Stück-Ausführung - beliefern zu können." Den Unterschied zwischen Industrie und KMU sieht er lediglich in der Umsetzungsgeschwindigkeit von 4.0. Industrieunternehmen seien zwar die Taktgeber, aber letztlich gebe es keinen Bereich und keine Branche, in der sich 4.0 nicht auswirke. Auswirkungen von Industrie 4.0 Die Auswirkungen von 4.0 sind nicht nur technologischer Natur. Die Auswirkungen wirken auch auf die organisatorischen Strukturen, das Führungsverhalten sowie auf die Anforderungen an Qualifizierung und Einsatz der Mitarbeiter (Arbeitsorganisationen). Ein großes Thema ist auch die Gewinnung der Nachwuchskräfte. Da alle neuen Prozesse digital seien, erforderten sie spezielle Kompetenzen, wie Umgang mit Komplexität, Medienkompetenz, Veränderungsbereitschaft und Abstraktionsvermögen. Damit gehen auch für die Inhalte der Ausbildungen im Handwerk neue Anforderungen einher.

4 Wettbewerb Exzellente Beratung Name: Wettbewerb "Exzellente Beratung für ein zukunftsfähiges Handwerk" Durch den Wettbewerb "Exzellente Beratung" sollen herausragende Beratungskonzepte und Projekte ausgezeichnet werden, die den Handwerksbetrieben beim Meistern der Herausforderungen der Zukunft helfen. Der Wettbewerb hat zum Ziel gute auszuzeichnen, die mit ihren innovativen Konzepten die Handwerksbetriebe unterstützen und sich als Gewinner des Wettbewerbs als herausragende Unterstützungspartner der Handwerksbetriebe positionieren können. Aufgrund der zunehmende Komplexität der Beratungsthemen und den wachsenden Themenfeldern (Wirtschaft 4.0, ) einerseits und der strukturellen Besonderheit des Handwerks andererseits steht auch die Betriebsberatung der Handwerksorganisationen vor neuen Herausforderungen. Im Wettbewerb suchen wir praktikable Gestaltungskonzept, handwerkstaugliche Werkzeuge und strategisch orientierte (proaktive) Vorgehensweisen die den Ansatz einer strategischen Beratung in den Mittelpunkt stellen. Die vom FitDeH Zentrum ausgezeichneten Projekte setzen da einen neuen Standard. Das Kompetenz- und TransferZentrum des Handwerks "Fit für den demografischen Wandel" am Institut für Technik der Betriebsführung (itb) in Karlsruhe Forschungsstelle im Themenbereich Technik, Organisation und Qualifizierung im Deutschen Handwerksinstitut e.v. unterstützt mit dem Wettbewerb die vielfältigen Ideen, um so einen noch stärkeren Austausch zwischen den Unterstützungspartnern anzuregen. Zielgruppe: Handwerksorganisationen (Handwerkskammern, Innungen, Kreishandwerkerschaften, Verbände) Ziel: Analog zur Idee des Zentrums sollen Beratungskonzepte und Beratungsinhalte verbessert werden um in der Folge die Handwerksbetriebe bei deren Meistern der zukünftigen Herausforderungen besser unterstützen zu können. Dabei werden Projekte bzw. zukunftsrelevante Beratungsprojekte ausgezeichnet, keine Personen. Die Gewinner Projekte zum Thema proaktive Beratung 2015 Zukunftswerkstatt Handwerk ; Herr Keller; Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Themenfeld strategische Betriebsberatung Entwicklungen der Betriebsstrukturen im Kammerbezirk werden auf Beratungsangebot übertragen Spezielle Angebote für Kleinstbetriebe sowie große Handwerksbetriebe Dabei arbeiten verschiedene Ressorts themen- und personenübergreifend zusammen Starke Serviceorientierung der Themen und Veranstaltungen auszuzeichnen. Hier wird deutlich wie kundenorientierte Beratungsangebote weitergedacht werden können. Strukturelle Veränderungen bei den Betrieben im Kammerbezirk wird hier, durch am Bedarf angepasste Angebote Rechnung getragen. Schön ist auch zu sehen wie gut diese proaktiven Beratungsangebote angenommen werden.

5 Beratung Reproaktiv ; Ansprechpartner: Frau Daniela Wiemers; HWK Braunschweig-Lüneburg- Stade Themenfeld Personalführung Strategisches Personal- und Kompetenzmanagement Notwendige Überlegungen zu bestehenden und in der Zukunft benötigten Kompetenzen (Gewerkespezifisch) Überlegungen zu unterschiedlichen Phasen der Beratungsleistungen: proaktive, reaktive und aktive Phasen der Beratung Vernetzung unterschiedlicher Berater innerhalb und außerhalb der Handwerkskammer auszuzeichnen. Hier wurden sich viele Gedanken über die Phasen in denen Unterstützungsleistungen erfolgen gemacht. Wir freuen uns, dass der Ansatz der proaktiven Beratung hier noch weitergedacht worden ist. Dabei wird die Notwendigkeit unterschiedlicher, auch ruhender Phasen, deutlich. Zudem wurden hier gewinnbringende Lösungen zum Kompetenzmanagement bei Handwerksbetrieben erarbeitet. Nachhaltige Unternehmenszukunft ; Ansprechpartner: Frau Melanie Keller; Herr Alfred Kailing; Handwerkskammer für Schwaben Zusammenfassung: Themenfeld strategische Betriebsberatung Beratungsmodell zur Nachhaltigkeitsberatung Ganzheitliche Betriebsanalyse Erarbeitung von Nutzungsargumenten für nachhaltiges Wirtschaften im Handwerksbetrieb Ein Ansprechpartner (NUZ Berater), im Hintergrund aber Zusammenarbeit aller Themenfelder auszuzeichnen. Hier wurde erkannt, dass eine nachhaltige Beratung wie auch eine nachhaltige Unternehmensführung eng zusammenhängen. Mit dem zentralen Ansprechpartner (NUZ Berater), der innerhalb der Ressorts mit allen Kompetenzbereichen der Kammer eng vernetzt ist keine eine neue Form der proaktiven Beratung angeboten werden. Initiative AutoBerufe Mach Deinen Weg! ; Frau Claudia Kefferpütz; Zentralverband KFZ Gewerbe Zusammenfassung: Themenfeld Personalführung Nachwuchssicherung für das KFZ Gewerbe

6 Vielfältige Unterstützungsangebote für die Betriebe bei der Nachwuchswerbung/Nachwuchssicherung von Infomaterialien für potenzielle Azubis über Veranstaltungen und Infos zu Praktika bis hin zu Social Media und einer Online Börse Seit vielen Jahren erfolgreiche Initiative, die sicher auch für das ungebrochene Interesse am Ausbildungsberuf sowie den geringen Abbruchszahlen ist auszuzeichnen. Hier wurde eine proaktive Beratungs- und Unterstützungsleistung zentral für alle Autohäuser und Werkstätten in Deutschland zentral ausgelagert. Dieses Engagement auf hohem Niveau als zentrale Leistung mit Wiedererkennungswert könnte nicht analog von den einzelnen Betrieben durchgeführt werden. Auch hier wird deutlich wie wichtig die proaktiven Ansätze der Handwerksorganisationen für die Betriebe sind.

Wirksame Innovationen zur Gewinnung und Sicherung von Nachwuchs- und Fachkräften in Handwerksunternehmen

Wirksame Innovationen zur Gewinnung und Sicherung von Nachwuchs- und Fachkräften in Handwerksunternehmen Innovationsallianzen im Handwerk vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel Wirksame Innovationen zur Gewinnung und Sicherung von Nachwuchs- und in Handwerksunternehmen

Mehr

Offensive Gutes Bauen Systematik der Produkte und Angebote

Offensive Gutes Bauen Systematik der Produkte und Angebote Offensive Gutes Bauen Systematik der Produkte und Angebote Stand Stephan Gabriel Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Gruppe Regionaler Transfer, Branchen Die Offensive Gutes Bauen Systematik

Mehr

Handwerk 4.0 Chancen und Risiken der Digitalisierung

Handwerk 4.0 Chancen und Risiken der Digitalisierung Handwerk 4.0 Chancen und Risiken der Digitalisierung Das itb 25.9.2015 Andreas Ihm - itb im DHI e.v. Seite 2 AGENDA 1 Digitalisierung eine Begriffsbestimmung 2 Das Handwerk Status Quo 3 Das Handwerk betriebliche

Mehr

Aktuelle Forschung am itb gegenwärtige Herausforderungen und Lösungsvorschläge für das Handwerk. Regensburg, 28. April 2016

Aktuelle Forschung am itb gegenwärtige Herausforderungen und Lösungsvorschläge für das Handwerk. Regensburg, 28. April 2016 Aktuelle Forschung am itb gegenwärtige Herausforderungen und Lösungsvorschläge für das Handwerk Regensburg, 28. April 2016 Die Forschungslandschaft des DHI 28.04.2016 Seite 2 Aktuelle Forschungsaktivitäten

Mehr

DIGITALE AGENDA DES LANDES SACHSEN-ANHALT. Magdeburg,

DIGITALE AGENDA DES LANDES SACHSEN-ANHALT. Magdeburg, DIGITALE AGENDA DES LANDES SACHSEN-ANHALT Magdeburg, 24.05.2017 Wirtschaft und Wissenschaft 4.0 Zukunft. Digital. Vernetzt. Digitale Agenda des Landes Sachsen-Anhalt 2 AGENDA Aktuelle Ausgangslage Ziele

Mehr

Die Zukunft sichern: Zentrum zur Fachkräftesicherung im Mittelstand (ZFM)

Die Zukunft sichern: Zentrum zur Fachkräftesicherung im Mittelstand (ZFM) Die Zukunft sichern: Zentrum zur Fachkräftesicherung im Mittelstand (ZFM) Referenten Michael Dilger Heinrich A. Rabeling Hans Schmeiser Handwerkskammer Freiburg ELBCAMPUS Handwerkskammer Hamburg Handwerkskammer

Mehr

EIN PROJEKT DES SÄCHSISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT, ARBEIT UND VERKEHR DURCHGEFÜHRT VON VDI/VDE INNOVATION + TECHNIK GMBH

EIN PROJEKT DES SÄCHSISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT, ARBEIT UND VERKEHR DURCHGEFÜHRT VON VDI/VDE INNOVATION + TECHNIK GMBH EIN PROJEKT DES SÄCHSISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT, ARBEIT UND VERKEHR DURCHGEFÜHRT VON VDI/VDE INNOVATION + TECHNIK GMBH PERSPEKTIVE 2030 Wohin kann sich die sächsische Industrie entwickeln?

Mehr

Prävention 4.0. Handlungsfelder und -leitfaden für eine präventive Arbeitsgestaltung in der digitalen Arbeitswelt 4.0. Laufzeit:

Prävention 4.0. Handlungsfelder und -leitfaden für eine präventive Arbeitsgestaltung in der digitalen Arbeitswelt 4.0. Laufzeit: Prävention 4.0 Handlungsfelder und -leitfaden für eine präventive Arbeitsgestaltung in der digitalen Laufzeit: 01.12.2015 30.04.2019 1 Die Partner des Verbundprojektes Prävention 4.0 2 Die institutionellen

Mehr

Antrag im Plenum für die Aufnahme des regionalen Offensive Mittelstand-Netzwerkes Berlin und Brandenburg (OMBB)

Antrag im Plenum für die Aufnahme des regionalen Offensive Mittelstand-Netzwerkes Berlin und Brandenburg (OMBB) Antrag im Plenum für die Aufnahme des regionalen Offensive Mittelstand-Netzwerkes Berlin und Brandenburg (OMBB) 17.Plenum der Offensive Mittelstand am 10.12.2013 in Berlin, BAuA Ferdinand Kögler, Netzwerk-Sprecher

Mehr

Psychische Belastung. HR- und Gesundheitsmanagement. Kompetenz. Work-Life-Balance Industrie 4.0

Psychische Belastung. HR- und Gesundheitsmanagement. Kompetenz. Work-Life-Balance Industrie 4.0 Netzwerke Motivation Gesundheit Psychische Belastung Digitalisierte Arbeitswelt HR- und Gesundheitsmanagement Kompetenz Work-Life-Balance Industrie 4.0 Führung Demografischer Wandel Maßnahmen und Empfehlungen

Mehr

Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit

Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens Die Initiative Neue Qualität der Arbeit 1 Steigende Anforderungen erhöhen den Druck auf Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen! demografischer Wandel globaler

Mehr

Azubi-Scout: Azubis als Akteure bei der Nachwuchsgewinnung Präsentation

Azubi-Scout: Azubis als Akteure bei der Nachwuchsgewinnung Präsentation Arbeitshilfe für das Beratungskonzept Azubis als Akteure bei der Nachwuchsgewinnung Installieren von Azubi-Scouts in Handwerksbetrieben Azubi-Scout: Azubis als Akteure bei der Nachwuchsgewinnung Präsentation

Mehr

Leitbild. Zukunft gestalten

Leitbild. Zukunft gestalten Leitbild e Leitbild Zukunft gestalten DG HAUSTECHNIK LEITBILD 3 Inhalt Leitbild 4 6 7 8 9 10 > Geleitwort > Selbstverständnis des Fachgroßhandels > Leistungen des Fachgroßhandels > Selbstverständnis des

Mehr

Maschinenbau in Baden-Württemberg Hochwertige Maschinen, erstklassige Technologien, smarte Lösungen für Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist das

Maschinenbau in Baden-Württemberg Hochwertige Maschinen, erstklassige Technologien, smarte Lösungen für Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist das Maschinenbau in Baden-Württemberg Hochwertige Maschinen, erstklassige Technologien, smarte Lösungen für Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist das Zentrum des deutschen Maschinenbaus Zahlen und Fakten über

Mehr

Handwerk attraktiv. Fachkräftesicherung im rheinhessischen Handwerk

Handwerk attraktiv. Fachkräftesicherung im rheinhessischen Handwerk Handwerk attraktiv Fachkräftesicherung im rheinhessischen Handwerk Gefördert durch das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz und Eigenmittel der Handwerkskammer Rheinhessen Zahlen, Daten und Fakten 2014

Mehr

Prädemo: Erfahrungen der Pilotseminare

Prädemo: Erfahrungen der Pilotseminare Prädemo: Erfahrungen der Pilotseminare Oleg Cernavin,, Wiesbaden Agenda Nächster Schritt Agenda Die abschließenden Ergebnisse und Erfahrungen des Projektes prädemo liegen jetzt vor. 1.Stand der Umsetzung

Mehr

WELCHE BEDEUTUNG HAT DER DIGITALE WANDEL FÜR DEN STANDORT DEUTSCHLAND? 63% 64% Die zunehmende Digitalisierung wird von 63% im Mittelstand bisher eher vernachlässigt. Innovationen schützen. 64% vertrauen

Mehr

Arbeit 4.0 und Digitalisierung: Welche Trends werden die Arbeit in der Energietechnik prägen? - Arbeitsthesen - Walter Brückner, 04.

Arbeit 4.0 und Digitalisierung: Welche Trends werden die Arbeit in der Energietechnik prägen? - Arbeitsthesen - Walter Brückner, 04. Arbeit 4.0 und Digitalisierung: Welche Trends werden die Arbeit in der Energietechnik prägen? - Arbeitsthesen - Walter Brückner, 04. Mai 2017 UNTERNEHMEN UND ARBEIT WELCHE MERKMALE WÜRDEN SIE DIESER ARBEIT

Mehr

Workshop: Sicherheit und Prävention 4.0

Workshop: Sicherheit und Prävention 4.0 Workshop: Sicherheit und Prävention 4.0 Welf Schröter FST Forum soziale Technikgestaltung Katrin Zittlau VDSI Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit Andreas Ihm itb Institut

Mehr

Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Erfolgreich Netzwerke aufbauen

Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Erfolgreich Netzwerke aufbauen (INQA) Erfolgreich Netzwerke aufbauen 1 Die! wurde 2002 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als eine überparteiliche und unabhängige Initiative ins Leben gerufen! diskutiert neue Ansätze

Mehr

Das Handwerk als Integrationsexperte

Das Handwerk als Integrationsexperte Sperrfrist: Mittwoch, 12.01.2011 Das Handwerk als Integrationsexperte Am 18. Januar 2011 lädt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) zum Integrationsforum ins Haus des deutschen Handwerks in

Mehr

UNSER ANGEBOT FÜR SIE. Wir machen Sie fit für die Digitalisierung in der textilen Welt.

UNSER ANGEBOT FÜR SIE. Wir machen Sie fit für die Digitalisierung in der textilen Welt. Textile Lichtsysteme Sensortechnologie Individuelle Produktion Simulate, Print and Cut UNSER ANGEBOT FÜR SIE Wir machen Sie fit für die Digitalisierung in der textilen Welt. Die Förderinitiative Mittelstand

Mehr

Das Dilemma in der Demografieberatung - Wollen und nicht wissen wie

Das Dilemma in der Demografieberatung - Wollen und nicht wissen wie Das Dilemma in der Demografieberatung - Wollen und nicht wissen wie Oleg BC Forschungsgesellschaft stell. Vorsitzender der Offensive Mittelstand So sieht es aus Nächster Schritt Alle bieten es an: Demografieberatung

Mehr

NOAH-transfer: Handlungshilfen zur Umsetzung eines wirksamen Ar-beitsschutzes in Handwerksbetrieben Handlungsfeld

NOAH-transfer: Handlungshilfen zur Umsetzung eines wirksamen Ar-beitsschutzes in Handwerksbetrieben Handlungsfeld Werkzeuge für die Unterstützer von Handwerksbetrieben Demografieorientierte Dienstleistungen, mit denen die Unterstützer die Handwerksbetriebe beim unterstützen können Titel des Werkzeugs Zielgruppe (Mögliche

Mehr

ARBEIT 4.0 Unsere Zukunft gestalten

ARBEIT 4.0 Unsere Zukunft gestalten ARBEIT 4.0 Unsere Zukunft gestalten Letzlich geht es darum, diese Systeme in die Gesellschaft zu integrieren, es wird nicht gelingen, wenn die Menschen sie nicht akzeptieren. Klaus Mainzer, Wissenschaftsphilosoph

Mehr

Aachen Digital. Projekte und Lösungsansätze der Wirtschaftsförderung Aachen. / Andreas Herrmann

Aachen Digital. Projekte und Lösungsansätze der Wirtschaftsförderung Aachen.  / Andreas Herrmann Aachen Digital Projekte und Lösungsansätze der Wirtschaftsförderung Aachen www.medien.aachen.de / Andreas Herrmann Digitalisierung betrifft alle (Branchen) Beispiel Friseursalon - Online Terminvergabe

Mehr

BIM-STRATEGIE FÜR HAMBURG

BIM-STRATEGIE FÜR HAMBURG BIM-STRATEGIE FÜR HAMBURG 9. Hamburger Forum für Geomatik Silvia Banemann 24. Mai 2018 Hamburg SILVIA BANEMANN Building Information Modeling 3 INTRO BIM IST NICHTS FÜR EIGENBRÖDLER 4 WAS IST BIM? BUILDING

Mehr

- Handlungsanleitung für Unternehmer zum Ableiten der zukünftig erforderlichen Kompetenzen

- Handlungsanleitung für Unternehmer zum Ableiten der zukünftig erforderlichen Kompetenzen Beratungskonzept Strategische Kompetenzentwicklung in Handwerksbetrieben Arbeitshilfe Landkarte Soll-Kompetenzen - Handlungsanleitung für Unternehmer zum Ableiten der zukünftig erforderlichen Kompetenzen

Mehr

Transformation bestehender Geschäftsmodelle und -prozesse für eine erfolgreiche Digitalisierung

Transformation bestehender Geschäftsmodelle und -prozesse für eine erfolgreiche Digitalisierung Transformation bestehender Geschäftsmodelle und -prozesse für eine erfolgreiche Digitalisierung VPP-Tagung, TU Chemnitz Smarte Fabrik & smarte Arbeit Industrie 4.0 gewinnt Kontur Session 4.0 im Mittelstand

Mehr

Stellenwert der Digitalisierung aus Sicht der Unternehmen

Stellenwert der Digitalisierung aus Sicht der Unternehmen Stellenwert der Digitalisierung aus Sicht der Unternehmen Ergebnisse der IHK-Erhebung 2016 in Brandenburg Digitalisierungsdialog am 21.03.2017 um 15:30 Uhr IHK Cottbus Quelle: Fotolia 1 Digitale Transformation

Mehr

Foresight Workshop. Digital Logistics 2025 Erkennen Sie die wesentlichen Marktveränderungen und strategischen Handlungsoptionen für Ihr Unternehmen

Foresight Workshop. Digital Logistics 2025 Erkennen Sie die wesentlichen Marktveränderungen und strategischen Handlungsoptionen für Ihr Unternehmen Digital Logistics 2025 Erkennen Sie die wesentlichen Marktveränderungen und strategischen Handlungsoptionen für Ihr Unternehmen Ausgangslage und Beschreibung Digital Logistics 2025: Herausforderungen und

Mehr

Deutsches Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit

Deutsches Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit BERUFSBILDUNG FÖRDERN MÄRKTE ERSCHLIESSEN Deutsches Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit In Kooperation mit Meisterhaftes Vorbild sein Das vielfältige Know-how des deutschen Handwerks wird in Entwicklungs-

Mehr

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel Vertrieb 4.0 Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt Hartmut H. Giesel Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 - Inhaltsverzeichnis 7 1 Die Digitalisierung der Wirtschaft 14 - Industrie 4.0 - Treiber der

Mehr

Projekt Vision Ingolstadt 2030

Projekt Vision Ingolstadt 2030 Infostep Projekt Vision 2030 01 Vorstellung des Projektes Industrie 4.0 Digitalisierung als Industrielle Revolution Industrie 4.0 umfasst technisch gesehen eine Kombination neuer Entwicklungen in der Mikroelektronik,

Mehr

Zukunft sichern, Arbeit gestalten. Eine Initiative für Arbeitgeber und Beschäftigte

Zukunft sichern, Arbeit gestalten. Eine Initiative für Arbeitgeber und Beschäftigte Zukunft sichern, Arbeit gestalten Eine Initiative für Arbeitgeber und Beschäftigte Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Den Wandel der Arbeitswelt gestalten Engagierte, kompetente und gesunde Beschäftigte

Mehr

+ 2014 3. IT-Klima Studie

+ 2014 3. IT-Klima Studie 2014 im Emsland 1 Rahmendaten Durchführung: Erhebungszeitraum: 28.10. - 14.11.14 Grundgesamtheit (N): 500 KMU Rücklauf (n): 80 Fragebögen (16%) Zentrale Ergebnisse 2 Frage 1: In welcher Branche ist Ihr

Mehr

Fachgruppe Arbeit 4.0: Begriffe und Systematik Oleg Cernavin/Michael Heil

Fachgruppe Arbeit 4.0: Begriffe und Systematik Oleg Cernavin/Michael Heil Fachgruppe Arbeit 4.0: Begriffe und Systematik Oleg Cernavin/Michael Heil 1 Fachgruppe - Arbeit 4.0 Betriebsinterne Prozesse: Organisation der Arbeit Externe Prozesse: Produkte und Dienstleistungen Dezentralisierung/

Mehr

Plattform Industrie 4.0. Digitale Transformation Made in Germany

Plattform Industrie 4.0. Digitale Transformation Made in Germany Plattform Industrie 4.0 Digitale Transformation Made in Germany Industrie 4.0 Made in Germany Digitalisierung der Wirtschaft bietet globale Chancen Die rasant zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft

Mehr

Neue Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0

Neue Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0 Neue Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0 Leitfaden zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0 Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik

Mehr

Gesunde und produktive Führung in der Arbeit Ein Leitfaden für die digitale Transformation in KMU

Gesunde und produktive Führung in der Arbeit Ein Leitfaden für die digitale Transformation in KMU Gesunde und produktive Führung in der Arbeit 4.0 - Ein Leitfaden für die digitale Transformation in KMU Dr. Martina Frost & Anja Cordes Meilensteintagung Arbeit 4.0 erfolgreich umsetzen: Herausforderung

Mehr

Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum estandards

Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum estandards Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum estandards Sichern Sie Ihren Geschäftserfolg digital einfach mit Standards www.kompetenzzentrum-estandards.digital Unsere Angebote für Ihre digitale Zukunft Sinnvoll digitalisieren:

Mehr

Leitlinien für einen erfolgreichen Aufbau einer CSR Strategie in kleinen und mittelständischen Unternehmen im Rahmen der CSR Initiative Rheinland

Leitlinien für einen erfolgreichen Aufbau einer CSR Strategie in kleinen und mittelständischen Unternehmen im Rahmen der CSR Initiative Rheinland Leitlinien für einen erfolgreichen Aufbau einer CSR Strategie in kleinen und mittelständischen Unternehmen im Rahmen der CSR Initiative Rheinland Herausgeber: CSR Initiative Rheinland Ein Gemeinschaftsprojekt

Mehr

Bayerische Akademie für Umwelt, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung

Bayerische Akademie für Umwelt, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung in Pfaffenhofen 1. Organisatorisches 2. Analytischer Ausgangspunkt 3. Info-Camp Struktur Themen Sessions 1. Organisatorisches Anmeldeformular und Flyer finden Sie hier: https://nachhaltige-kanzlei.bayern/hp650/nachhaltige-steuerkanzleien.htm?itserv

Mehr

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit und die Offensive Mittelstand BW

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit und die Offensive Mittelstand BW Die Initiative Neue Qualität der Arbeit und die Zukunft sichern, Arbeit gestalten Erfahrungsaustauschkreis Fachkräftesicherung für das südliche Baden Württemberg und angrenzende Regionen Angelika Stockinger

Mehr

Wer macht den Mittelstand fit für die digitale Zukunft?

Wer macht den Mittelstand fit für die digitale Zukunft? Wer macht den Mittelstand fit für die digitale Zukunft? Das Technologie-Netzwerk Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe: www.its-owl.de Wir gehen voran. Gehen Sie mit? Wie wird die digitale

Mehr

Smart Factory Menschengerechte Produkt- und Arbeitsgestaltung auf dem Weg zur Industrie 4.0? - Rahmenbedingungen -

Smart Factory Menschengerechte Produkt- und Arbeitsgestaltung auf dem Weg zur Industrie 4.0? - Rahmenbedingungen - Smart Factory Menschengerechte Produkt- und Arbeitsgestaltung auf dem Weg zur Industrie 4.0? - Rahmenbedingungen - Fachgebiet Sicherheitstechnik / Sicherheits- und Qualitätsrecht Prof. Dr. Ralf Pieper

Mehr

Leitbild. Selbstverständnis des Fachgroßhandels. Leistungen des Fachgroßhandels. Selbstverständnis des DG Haustechnik

Leitbild. Selbstverständnis des Fachgroßhandels. Leistungen des Fachgroßhandels. Selbstverständnis des DG Haustechnik Selbstverständnis des Fachgroßhandels Leistungen des Fachgroßhandels Selbstverständnis des DG Haustechnik Strategische Partnerschaften des DG Haustechnik Unsere Zukunftsthemen Leitbild Leitbild DG HAUSTECHNIK

Mehr

Berufsbildungstournee ZDK / Landesverbände des Kfz-Gewerbes. Generation Z und das Azubi-Marketing von morgen

Berufsbildungstournee ZDK / Landesverbände des Kfz-Gewerbes. Generation Z und das Azubi-Marketing von morgen Berufsbildungstournee ZDK / Landesverbände des Kfz-Gewerbes Generation Z und das Azubi-Marketing von morgen Die Generation Z 24.03.2017 Claudia Kefferpütz, ZDK, Bonn 2 24.03.2017 Claudia Kefferpütz, ZDK,

Mehr

beeboys - stock.adobe.com RKW Unternehmenswerkstätten Digitalisierung

beeboys - stock.adobe.com RKW Unternehmenswerkstätten Digitalisierung beeboys - stock.adobe.com RKW Unternehmenswerkstätten Digitalisierung RKW - BUNDESWEITES NETZWERK FÜR UNTERNEHMEN Einzelbetriebliche Unterstützung durch Beratung Weiterbildung Information Überbetriebliche

Mehr

OPTIMAL

OPTIMAL OPTIMAL 4.0 Univ. Prof. Dr. Ing. habil. Jean Pierre Bergmann Fachgebiet Fertigungstechnik Thüringer Zentrum für Maschinenbau Technische Universität Ilmenau 17.03.2016 1 Agenda Motivation Ausgangslage für

Mehr

BUSINESS INNOVATION ENGINEERING CENTER BIEC

BUSINESS INNOVATION ENGINEERING CENTER BIEC FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO BUSINESS INNOVATION ENGINEERING CENTER BIEC Digitalisierung und Transformation beginnen bei den Menschen DIE INNOVATIONSFÄHIGKEIT DES BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN

Mehr

Hannover 2020 Gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft der Gesundheitsregion

Hannover 2020 Gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft der Gesundheitsregion Hannover 2020 Gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft der Gesundheitsregion 12.09.2013, Zukunftsforum, Hannover Prof. Dr. Michael L. Bienert Dr. Petra Rambow-Bertram Agenda 1. Die Ausgangslage 2. Die Herausforderungen

Mehr

Top 7. Bericht 2016 aus dem regionalen Netzwerk OMBB Berlin und Brandenburg

Top 7. Bericht 2016 aus dem regionalen Netzwerk OMBB Berlin und Brandenburg Top 7. Bericht 2016 aus dem regionalen Netzwerk OMBB Berlin und Brandenburg Ferdinand Kögler Leiter/Koordinator Regionales Netzwerk Offensive Mittelstand Berlin und Brandenburg OM-Plenum, 09.11.16, BAuA

Mehr

Herzlich Willkommen OWL-Beratertag menschlich digital

Herzlich Willkommen OWL-Beratertag menschlich digital Herzlich Willkommen OWL-Beratertag menschlich digital Themenfeld Digitalisierung in der geförderten Beratung Erfahrungen mit Potentialberatung und unternehmenswert:mensch plus Regionalagentur OWL Kreishaus

Mehr

Multi-Channel Vertrieb

Multi-Channel Vertrieb 4. Kompetenzprojekt für Bauzulieferer Multi-Channel Vertrieb Die digitale Transformation öffnet Grenzen und bietet neue Wachstumschancen. Bestehende Vermarktungsmodelle müssen sich weiterentwickeln. Einfluss

Mehr

Berufsbildungstournee ZDK / Landesverbände des Kfz-Gewerbes. Generation Z und das Azubi-Marketing von morgen

Berufsbildungstournee ZDK / Landesverbände des Kfz-Gewerbes. Generation Z und das Azubi-Marketing von morgen Berufsbildungstournee ZDK / Landesverbände des Kfz-Gewerbes Generation Z und das Azubi-Marketing von morgen Die Generation Z 07.03.2017 Claudia Kefferpütz, ZDK, Bonn 2 07.03.2017 Claudia Kefferpütz, ZDK,

Mehr

Der Generationswechsel im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels

Der Generationswechsel im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Der Generationswechsel im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Stephanie Lehmann, ifh Göttingen ifh Beirat Göttingen 16.11.2010 Das ifh Göttingen als Forschungsstelle des Deutschen

Mehr

26. August 2013, Detmold. Es gilt das gesprochene Wort. Anrede,

26. August 2013, Detmold. Es gilt das gesprochene Wort. Anrede, Grußwort von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen anlässlich der Auszeichnung der Weidmüller Akademie als Ort des Fortschritts 26. August

Mehr

ZAHNARZTPRAXIS ONLINE-MARKETING FÜR IHRE. Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online.

ZAHNARZTPRAXIS ONLINE-MARKETING FÜR IHRE. Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online. ONLINE-MARKETING FÜR IHRE ZAHNARZTPRAXIS Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online. ZAHNARZT-ONLINE-ERFOLG.DE DIE ZUKUNFT IST DIGITAL Die zunehmende

Mehr

Wege in die digitale Zukunft

Wege in die digitale Zukunft Wege in die digitale Zukunft Wege in die digitale Zukunft Die Digitale Transformation ändert das tägliche Leben und bringt enorme Herausforderungen und Chancen für Unternehmen mit sich. Die durchgängige

Mehr

Digitales Lernen für die Elektromobilität

Digitales Lernen für die Elektromobilität Digitales Lernen für die Elektromobilität 26.9.16, 9:30-16:15 Uhr, Audi Bildungszentrum Ingolstadt Medienkompetenz als Voraussetzung für die erfolgreiche Nutzung digitaler Lehr- und Lernmedien Projekt

Mehr

Workshop Summary: IA4SP Arbeitskreis Digitale Transformation mit gezielter Geschäftsmodell-Innovation Fahim Mohmand, Dirk Jennerjahn

Workshop Summary: IA4SP Arbeitskreis Digitale Transformation mit gezielter Geschäftsmodell-Innovation Fahim Mohmand, Dirk Jennerjahn Workshop Summary: IA4SP Arbeitskreis Digitale Transformation mit gezielter Geschäftsmodell-Innovation 21.11.2018 Fahim Mohmand, Dirk Jennerjahn Relevanz Die Entscheider vieler SAP Kunden haben bereits

Mehr

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001)

Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen KMU (2001) Diese Erklärung wurde vom ENBGF auf dem Netzwerktreffen am 16. Juni 2001 verabschiedet und auf der anschließenden

Mehr

Die Zukunft ist ein gefundenes Fressen.

Die Zukunft ist ein gefundenes Fressen. Die Zukunft ist ein gefundenes Fressen. Für alle, die sich rechtzeitig darauf vorbereiten. Bisherigen. nter Digitalisierung wird ein durch den technologischen Fortschritt ge triebener Wandel beschrieben,

Mehr

Digitalisierung und Industrie 4.0

Digitalisierung und Industrie 4.0 Dr. Raphael Menez IG Metall Bezirksleitung BiZ Lohr Digitalisierung und Industrie 4.0 Pro-aktive Gestaltung durch die IG Metall DGB-Forum Digitalisierung Karlsruhe, 29.06.2018 carloscastilla/panthermedia

Mehr

Hier geht`s zur kostenlosen Anmeldung. Lernen Sie WERNER kennen: werner.dfki.de/

Hier geht`s zur kostenlosen Anmeldung. Lernen Sie WERNER kennen: werner.dfki.de/ Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. Newsletter 07/2018 Sehr geehrte Damen und Herren, bauen Sie Ihr Netzwerk aus, gestalten Sie Ihr Geschäftsmodell und erstellen

Mehr

Global Institute for Digital Transformation

Global Institute for Digital Transformation Global Institute for Digital Transformation Überblick und Arbeitsgebiete Prof. Dr. Mike Friedrichsen Prof. Dr. Thorsten Riemke-Gurzki Herzlich Willkommen am Global Institute for Digital Transformation.

Mehr

Ideen- und Methodenwerkstatt - Konzeptdarstellung plus Hinweise zur Organisation und Durchführung

Ideen- und Methodenwerkstatt - Konzeptdarstellung plus Hinweise zur Organisation und Durchführung Beratungskonzept Förderung des Innovationsklimas durch eine Ideen- und Methodenwerkstatt in Handwerksbetrieben Arbeitshilfe Ideen- und Methodenwerkstatt - Konzeptdarstellung plus Hinweise zur Organisation

Mehr

Selbstverständnis der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.v. (GfA)

Selbstverständnis der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.v. (GfA) Selbstverständnis der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.v. (GfA) - 2 - Leitbild Die Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.v. (GfA) fördert mit Ihren Mitgliedern gesunde, sichere und effiziente Lebens-

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 1 Meine sehr geehrten Damen und Herren, bevor wir uns mit Dank und guten Wünschen von Ihnen verabschieden, möchte ich an dieser Stelle ein Resümee zur heutigen Veranstaltung geben und die wesentlichen

Mehr

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens Die (INQA) Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens Vorgehen Die : ein kurzer Überblick! Was hat die Offensive Mittelstand für Sie im Köcher? Ein genauerer Blick auf die Offensive Mittelstand und die

Mehr

Im Rahmen der Initiative: Projektträger:

Im Rahmen der Initiative: Projektträger: Offensive Mittelstand: Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen Horn-Bad Meinberg, 26.02.2014 Prof. Dr. Kruse Mitglied des Leitungskreises der Offensive Mittelstand Im Rahmen der Initiative:

Mehr

Gesünder Arbeiten im Kleinbetrieb als Thema der Betriebsberatung im Handwerk Möglichkeiten und Grenzen

Gesünder Arbeiten im Kleinbetrieb als Thema der Betriebsberatung im Handwerk Möglichkeiten und Grenzen Gesünder Arbeiten im Kleinbetrieb als Thema der Betriebsberatung im Handwerk Möglichkeiten und Grenzen Partner: Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) Abt. Gewerbeförderung Potenzialabschätzung Experteninterviews

Mehr

Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit

Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens Die 1 Wirtschaftsstandort Deutschland: Die wichtigsten Ressourcen sind die Qualifikationen der Menschen 50 % der Wertschöpfung werden in wissensbasierten Wirtschaftszweigen

Mehr

Energieeffizienz im Unternehmen 26. Oktober Vorstellung der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE)

Energieeffizienz im Unternehmen 26. Oktober Vorstellung der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) factor-e HwK Koblenz Energieeffizienz im Unternehmen 26. Oktober 2017 www.mittelstand-energiewende.de Agenda 1. Vorstellung der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) 2. Das Energiebuch

Mehr

Industrie 4.0: Mitbestimmen - mitgestalten

Industrie 4.0: Mitbestimmen - mitgestalten Industrie 4.0: Mitbestimmen - mitgestalten Projektlaufzeit: 01.09.16 30.11.17 3. Projekttreffen der Projekte im Themenbereich Digitalisierung von Arbeit Industrie 4.0 19.01.2018 Prof. Dr. Manfred Wannöffel

Mehr

3. Treffen Technologienetzwerk Transformation

3. Treffen Technologienetzwerk Transformation 3. Treffen Technologienetzwerk Transformation 12. März 2019 Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg Vladitto/shutterstock piranka/istockphoto Um den Transformationsprozess der baden-württembergischen Automobilwirtschaft

Mehr

8. IT-FORUM OBERFRANKEN 2018 DER MENSCH IM MITTELPUNKT DER DIGITALISIERUNG. Donnerstag, 15. März 2018 Universität Bayreuth

8. IT-FORUM OBERFRANKEN 2018 DER MENSCH IM MITTELPUNKT DER DIGITALISIERUNG. Donnerstag, 15. März 2018 Universität Bayreuth 8. IT-FORUM OBERFRANKEN 2018 DER MENSCH IM MITTELPUNKT DER DIGITALISIERUNG Donnerstag, 15. März 2018 Universität Bayreuth PROGRAMM 11:30-12:30 Uhr Teilnehmerregistrierung und Imbiss 12:30-12:40 Uhr Begrüßung:

Mehr

Zukunft meistern. Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk

Zukunft meistern. Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk Zukunft meistern Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für das regionale Handwerk Hintergrund Regionalpolitisches Positionspapier 2015/2016 der Vollversammlung der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft

Mehr

Pressemitteilung. B2B GOES DIGITAL : bvik veröffentlicht Whitepaper zu digitalen Strategien im B2B-Bereich. Augsburg, 23.

Pressemitteilung. B2B GOES DIGITAL : bvik veröffentlicht Whitepaper zu digitalen Strategien im B2B-Bereich. Augsburg, 23. Pressemitteilung Augsburg, 23. November 2016 Ansprechpartner Dominik Schubert PR-Referent Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. Am Mittleren Moos 48 Telefon: 0821/650537-14 E-Mail: geschaeftsstelle@bvik.org

Mehr

Digitale Medien: Neue Arbeit neue Schule!

Digitale Medien: Neue Arbeit neue Schule! Multiplikatoren-Veranstaltung Digitale Medien: Neue Arbeit neue Schule! Veranstalter: ebusiness-lotse Hannover in Kooperation mit den Multi-Media Berufsbildenden Schulen Hannover MM-BbS Expo Plaza 3 Hannover,

Mehr

Fachkräftesicherung in Mitteldeutschland Handlungsansätze für die

Fachkräftesicherung in Mitteldeutschland Handlungsansätze für die Fachkräftesicherung in Mitteldeutschland Handlungsansätze für die Zukunft der Berufsbildung Fachkräftesicherung in Mitteldeutschland Handlungsansätze für die Zukunft der Berufsbildung Markt der Innovationen:

Mehr

ONLINE-MARKETING FÜR IHRE ZAHNARZTPRAXIS

ONLINE-MARKETING FÜR IHRE ZAHNARZTPRAXIS ONLINE-MARKETING FÜR IHRE ZAHNARZTPRAXIS Schließen Sie Ihre Marketinglücke und positionieren Sie sich modern und professionell online. Z A H N A R Z T- O N L I N E - E R F O L G. D DIE ZUKUNFT IST DIGITAL

Mehr

Zukunftsfähige Unternehmenskultur Das Audit der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Kurzpräsentation für interessierte Betriebe

Zukunftsfähige Unternehmenskultur Das Audit der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Kurzpräsentation für interessierte Betriebe Zukunftsfähige Unternehmenskultur Das Audit der Initiative Neue Qualität der Arbeit Kurzpräsentation für interessierte Betriebe INQA regional Transfer über die Region hinaus 6./7.4.2017 2 Die Demografieagentur

Mehr

Förderung von Projekten der lokalen Ökonomie Workshop Förderung der Lokalen Ökonomie in städtischen Gebieten am in Essen

Förderung von Projekten der lokalen Ökonomie Workshop Förderung der Lokalen Ökonomie in städtischen Gebieten am in Essen Förderung von Projekten der lokalen Ökonomie Workshop Förderung der Lokalen Ökonomie in städtischen Gebieten am 29.1.2010 in Essen 1 Lokale Ökonomie: Grundsätzliches zur Förderung > Keine neues Förderprogramm,

Mehr

Digitalisierung im Personalwesen: Studie identifiziert erhebliche Defizite

Digitalisierung im Personalwesen: Studie identifiziert erhebliche Defizite Pressemitteilung Digitalisierung im Personalwesen: Studie identifiziert erhebliche Defizite Digitale Technologien verändern die Arbeitswelt und somit auch die Personalarbeit. Damit Unternehmen in Zeiten

Mehr

Smart Services 2025: Die Dominanz der Maschinendaten

Smart Services 2025: Die Dominanz der Maschinendaten Smart Services 2025: Die Dominanz der Maschinendaten : Erkennen Sie die wesentlichen Marktveränderungen und strategischen Handlungsoptionen Ausgangslage und Beschreibung Smart Services 2025: Die Dominanz

Mehr

Digitalisierung, Arbeit 4.0, Industrie 4.0: eine Einordnung

Digitalisierung, Arbeit 4.0, Industrie 4.0: eine Einordnung : eine Einordnung Chancen und Risiken der Digitalisierung für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, IW Köln / REHADAT Dr. Hans-Peter Klös 7. Februar 2017, Köln Digitalisierung: eine begriffliche

Mehr

Digitale Transformation der Wertschöpfung im Handwerk ein Orientierungsrahmen

Digitale Transformation der Wertschöpfung im Handwerk ein Orientierungsrahmen Digitale Transformation der Wertschöpfung im Handwerk ein Orientierungsrahmen Wissenschaftliche Tagung des D H I am 02.11.2018 in Berlin Prof. Dr. Gunther Friedl Agenda 1 Digitale Transformation Führungsaufgabe

Mehr

Wärmewende. Kick-Off der Initiative für die Wärmewende in Berlin

Wärmewende. Kick-Off der Initiative für die Wärmewende in Berlin Wärmewende Kick-Off der Initiative für die Wärmewende in Berlin WÄRMEWENDE JETZT INITIATIVE ZEIGEN Klimaschutz in Berlin Ziele. Strategien. Partner. Zielverankerung: Berliner Energiewendegesetz Machbarkeitsstudie

Mehr

Deutscher Bürgerpreis

Deutscher Bürgerpreis Hintergrund Enquete-Kommission Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements Jeder dritte Deutsche über 14 Jahre engagiert sich in seiner Freizeit für andere in Vereinen, Bürgerinitiativen, Parteien, Selbsthilfegruppen

Mehr

Kreativer Partner für systemische Innovation, nachhaltige Produktentwicklung und digitale Kommunikation

Kreativer Partner für systemische Innovation, nachhaltige Produktentwicklung und digitale Kommunikation Kreativer Partner für systemische Innovation, nachhaltige Produktentwicklung und digitale Kommunikation Zukunft gemeinsam gestalten Durch Innovationen können Unternehmen den nachhaltigen Wert ihrer Produkte,

Mehr

Foresight Workshop. Smarter Hospitals: Die Rolle des Krankenhauses im Gesundheitssystem der Zukunft

Foresight Workshop. Smarter Hospitals: Die Rolle des Krankenhauses im Gesundheitssystem der Zukunft Smarter Hospitals: Die Rolle des Krankenhauses im Gesundheitssystem der Zukunft Erkennen Sie die wesentlichen Marktveränderungen und strategischen Handlungsoptionen für Ihr Unternehmen Ausgangslage und

Mehr

Vorstellung Projekt Elektromobilität

Vorstellung Projekt Elektromobilität Präsentation e-mobility Aachen Vorstellung Projekt Elektromobilität Ausgangssituation Komplettes Mobilitätskonzept mit hohem Entwicklungsund Investitionsbedarf Integration verschiedener Mobilitätsformen

Mehr

Check Gute Personalführung Ein neuer Standard der Offensive Mittelstand

Check Gute Personalführung Ein neuer Standard der Offensive Mittelstand Check Gute Personalführung Ein neuer Standard der Offensive Mittelstand Plenumssitzung OM Berlin, 22. Mai 2012 Annette Icks - IfM Bonn Eine Initiative von: Themen Ausgangssituation Bewältigungsstrategien

Mehr

Leistungsspektrum im Bereich Public Relations

Leistungsspektrum im Bereich Public Relations Leistungsspektrum im Bereich Public Relations Zielgerichtete Kommunikation als Erfolgsgarant Unsere Leistungen im Überblick Strategieberatung Vermarktung Betriebswirtschaftliche Analyse und Beratung Personalentwicklung

Mehr

kleinere Unternehmen stellen sich den Herausforderungen der Digitalisierung

kleinere Unternehmen stellen sich den Herausforderungen der Digitalisierung Herzlich Willkommen KMU 4.0 kleinere Unternehmen stellen sich den Herausforderungen der Digitalisierung Informationsveranstaltung am Mittwoch, 22. März 2017 in der SmartFactory in Lemgo. Begrüßung Dr.

Mehr