VR Genossenschaftsbank Fulda eg

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1 VR Genossenschaftsbank Thema: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA) Bereich Firmenbank Abteilung Ausland, Rainer Völlinger Rothemann, 06. November

2 Übersicht Hintergründe und Ziele Beteiligte und Umfeld Der S PA-Raum im Überblick Der Zeitplan zur Umsetzung IBAN und BIC Europäische Überweisung (SEPA Credit Transfer) Europäische Lastschriften (SEPA Direct Debit) und Lastschriftmandate Informationsmedien 2

3 Wieso, weshalb, warum? Hintergründe und Ziele Schritt zur Vollendung des EU-Binnenmarktes Stärkung der europäischen Wirtschaft Entwicklung effizienter europäischer Zahlungsverkehrsinstrumente Intensivierung des EU-weiten Wettbewerbs Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area SEPA) 3

4 Wer hat s erfunden? Beteiligte und Umfeld 4

5 Nicht nur in den Euro-Staaten und der Europäischen Union Der S PA-Raum im Überblick 5

6 Die Migration Der Zeitplan zur Umsetzung 28. Januar 2008 Start des SEPA-Überweisungsverfahrens 31. Oktober 2009 EU-weit einheitliches Recht für Zahlungsdienste 2. November 2009 Start des SEPA-Basis-Lastschriftverfahrens Start des SEPA-Firmen-Lastschriftverfahrens 1. November 2010 Teilnahme aller Banken in der Euro-Zone am SEPA-Basis-Lastschriftverfahren sichergestellt 31. März 2012 In Kraft treten der EU-VO 260/2012 zur SEPA-Migration 9. Juli 2012 Anpassung der AGB ( Sonderbedingungen für den Lastschriftverkehr) => Nutzbarkeit bestehender Einzugsermächtigungen als Lastschriftmandate im SEPA-Basis- Lastschriftverfahren 1. Februar 2014 Stichtag zur Ablösung der nationalen Zahlverfahren => Verbraucher dürfen noch Kontonummer und BLZ verwenden => Für Nicht-Verbraucher besteht ab dem 1. Februar 2014 XML-Pflicht 1. Februar 2016 Ende der Übergangsfristen = SEPA ist vollendet => Die Kunden nutzen ausschließlich die IBAN (der BIC wird ab 1. Februar 2016 entfallen) 8

7 Lastschrift (SEPA Direct Debit) Wesentliche Neuerung ist Mandat, über das Autorisierung erfolgt Zahlungsempfänger ist verpflichtet, dem Zahlungspflichtigen Vorausinformation rechtzeitig vor Fälligkeit zu übermitteln Zahlungsempfänger bzw. seine Bank muss Lastschrift so rechtzeitig weiterleiten, dass die Datei bei der Bank des Zahlungspflichtigen mind. 5 Tage (Erst- /Einzellastschrift) bzw. mind. 2 Tage (wiederkehrende Lastschriften) vor Fälligkeit vorliegt Überweisung (SEPA Credit Transfer) Regelwerk ( Rulebook ) vergleich-bar dem deutschen Abkommen zum Überweisungsverkehr Überweisungen in die EU-/EWR-Staaten (EU-27 plus 3) mit IBAN und BIC des Begünstigten und des Überweisenden innerhalb von drei Bankarbeitstagen zu Inlandskonditionen (Entgeltregelung analog Inland) Keine Betragsgrenze mehr (heute EUR) Kartenzahlung (ohne ELV) (SEPA Cards Framework) Jede Karte ist europaweit an jedem Terminal einsetzbar (any card at any Terminal) Erfüllt durch Migration auf den chipkartenbasierten EMV-Standard Trennung von Zahlungsgarantie und Processing Identische Transaktionen innerhalb eines oder zwischen mehreren SEPA-Ländern haben gleiche Bearbeitungsgebühr Deutliche Veränderungen gegenüber deutscher Lastschrift Keine signifikanten Änderungen gegenüber deutscher Überweisung 9 electronic cash (zahlen mit PIN)bereits SEPA-konform, jedoch keine ELV-Unterstützung Das stark genutzte Elektronische Lastschriftverfahren (ELV) kann bis zum 1. Februar 2016 genutzt werden

8 Kontonummer und BLZ werden international IBAN und BIC Die IBAN ist die Internationale Bankkontonummer (max. 34 alphanumerische Zeichen). Die Länge ist je Land unterschiedlich (Deutschland: 22 Stellen). DE ISO-Ländercode (2) Prüfziffer (2) Bankleitzahl (8) Kontonummer (10) Der BIC ist der international standardisierte Business Identifier Code (ehem. Bank Identifier Code) zur weltweit eindeutigen Identifizierung von Kreditinstituten und besteht entweder aus 8 oder aus 11 Stellen. Beispiel: GENO DE51 FUL Ihre IBAN und BIC finden Sie auf Ihren Auszügen (auf der jeweils ersten Seite) auf der Rückseite Ihrer Bankkarte, im e-banking unter Kontoinformationen Eine Hilfe für unsere Kunden: IBAN-Konverter : Software zur Umstellung von Stammdaten von Kontonummer/ Bankleitzahl auf IBAN/ BIC. 10

9 Der Vordruck für die uro-überweisung Europäische Überweisung (SEPA Credit Transfer) Neuer Name zur Unterscheidung Zahlungen auch innerhalb Deutschlands IBAN und BIC des Zahlungsempfängers Wegfall der Betragsgrenze von Euro IBAN des Kontoinhabers/ Zahlers Neues Belegerkennungsmerkmal 16 11

10 SEPA-Überweisung im e-banking 12

11 SEPA-Überweisung im e-banking 13

12 SEPA-Überweisung in einer Software 14

13 Was habe ich zu tun? Handlungsvorschläge IBAN und BIC auf den Rechnungsvordrucken angeben, bzw. dort wo Kontonummer und Bankleitzahl angegeben sind, diese durch IBAN und BIC austauschen (Betrugsprävention: IBAN und BIC nur auf der Rechnung nicht auf der normalen Geschäftskorrespondenz) Zahlschein auf SEPA-Zahlscheine (z.b. für Mitgliedsbeiträge oder Spenden) umstellen Datenbanken auf IBAN und BIC umstellen IBAN-Konverter: Sind Vereinsprogramme oder werden diese rechtzeitig SEPA-fähig? Kann Ihr Zahlungsverkehrsprogramm SEPA vollumfänglich abwickeln ebanking auf ebanking Business umstellen 15

14 Das Universum der Lastschriften Überblick zu den Lastschriftverfahren Mittels der Lastschriftinkassovereinbarung wird der Einzug von Lastschriften zwischen Zahlungsempfänger (Inkassoeinreicher) und der Bank als erste Inkassostelle in den derzeit vier Lastschriftverfahren geregelt: im Einzugsermächtigungslastschriftverfahren im Abbuchungsauftragslastschriftverfahren im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren und im SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren Die vier Lastschriftverfahren sind durch vier unterschiedliche Produktangebote gekennzeichnet. 16

15 Die Namen der Lastschriftmandate Überblick zu Lastschriftmandaten Wesentlich ist das Lastschriftmandat Die Lastschriftmandate dienen insbesondere in der Kunde-Kunde-Beziehung dazu, die Nutzung von Lastschrifteinzügen zwischen dem Kunden als Zahlungsempfänger und dem Zahler (Zahlungspflichtigen) festzulegen. Folgende Lastschriftmandate existieren: Einzugsermächtigungslastschriftverfahren => Einzugsermächtigung Abbuchungsauftragslastschriftverfahren => Abbuchungsauftrag SEPA-Basis-Lastschriftverfahren => SEPA-Lastschriftmandat SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren => SEPA-Firmenlastschriftmandat 17

16 Die Lastschrift wird europäisch SEPA-Lastschrift - Lastschriftvarianten Basislastschrift Firmenlastschrift SEPA Direct Debit Core SEPA Direct Debit B2B Business to Business Für Privat- und Firmenkunden Voraussetzung Mandat Fälligkeit/Buchung Vergleichbar mit Lastschrift mit Einzugsermächtigung Nur für Firmenkunden Voraussetzung Mandat Einreichung bei Beteiligtenbank Vergleichbar mit Lastschrift mit Abbuchungsauftrag Änderungen im Verfahren des Lastschrifteinzugs und der Widerspruchsmöglichkeiten 18

17 Die Gläubiger-Identifikationsnummer (Creditor Identifier CI ) Europäische Lastschrift (SEPA Direct Debit) DE 02 ZZZ ISO-Ländercode (2) Prüfziffer (2) Geschäftsbereichskennung (3) Nationales Identifikationsmerkmal (11) notwendige Voraussetzung für die europäischen Lastschriftverfahren (SEPA Direct Debit Core und B2B ) fixe Struktur je Land (18 Stellen in Deutschland) in Deutschland neu entwickelt: zentrale Vergabe durch die Deutsche Bundesbank (kostenfrei unter Gläubiger ID kann nur elektronisch angefordert werden 19

18 Die Mandatsreferenz Europäische Lastschrift (SEPA Direct Debit) notwendige Voraussetzung für die europäischen Lastschriftverfahren (SEPA Direct Debit Core und B2B ) Weiteres Identifikationsmerkmal von Lastschrift Maximal 35 alphanumerische Stellen Mandatsreferenz und Gläubiger-ID dienen gemeinsam der eindeutigen Identifikation der Lastschrift Beispiele für eine Mandatsreferenz: Bei wiederholenden Lastschriften: Mitgliedsnummer, alles was fest mit dem Zahler verbunden ist. Bei Einmallastschriften auch Auftragsnummer oder Rechnungsnummer oder andere Variable Angaben, da dieses Mandat nach Benutzung ungültig wird 20

19 Vorabankündigung (Englisch: Pre-Notification) Europäische Lastschrift (SEPA Direct Debit) Vorabankündigungen sind bereits heute geübte Praxis (z. B. Rechnungen Zahlungspläne etc.) Es liegt im ureigenen Interesse des Lastschrifteinreichers (Zahlungsempfänger), dass ein Lastschrifteinzug für autorisierte Lastschriften erfolgreich ist Vor diesem Hintergrund ist dem Zahler im Vorfeld der Lastschrifteinzugs die Betragshöhe und das Fälligkeitsdatum mitzuteilen Bei SEPA-Lastschriften muss zusätzlich noch die Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz mitgeteilt werden Die Vorabankündiung muss mind. 14 Tage vorher zugegangen sein, es können aber auch kürzere Fristen vereinbart werden Verkürzte Fristen können Einzelvertraglich (z.b. im Mandat) oder über die Vereinssatzung, AGB etc. vereinbart werden. 21

20 Die Rettung Das BGH-Urteil vom 20. Juli 2010 Ergebnis: Die Umsetzung erfolgte zum 9. Juli 2012! Nach dem Urteil des BGH kann die Anpassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (u. a. Sonderbedingungen für den Lastschriftverkehr) zwischen der Bank und dem Kunden (Zahler) so vereinbart werden, dass eine Lastschrift auch die Einlösungsweisung an das Kreditinstitut (= Zahlstelle) enthält. In diesem Zuge soll auf Basis der Vereinheitlichung der Lastschriftmandate auch die SEPA-Migration der bisherigen alten Lastschriftmandate der Einzugsermächtigung in SEPA-Lastschriftmandate erfolgen und somit für die europäischen Verfahren nutzbar gemacht werden. 22

21 Das Vorgehen Überblick Abbildung: Überblick der Lastschriftmandatsmigration Quelle: BVR, Deutsche Kreditwirtschaft ( ). 23

22 Die Anpassung Das Vertragsverhältnis Zahlstelle-Zahler Vorautorisierung (Nummer der neuen Sonderbedingungen) Der Kunde erteilt dem Zahlungsempfänger eine Einzugsermächtigung. Mit dieser ermächtigt er den Zahlungsempfänger, Zahlungen von seinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen, und weist er zugleich die Bank an, die vom Zahlungsempfänger auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. 24

23 Die Anpassung (2) Das Vertragsverhältnis Inkassostelle-Zahlungsempfänger Anpassung Inkassovereinbarung mit Inkassobedingungen Aufnahme einer Regelung zur Nutzung der Einzugsermächtigung als SEPA- Lastschriftmandat für SEPA-Basis-Lastschriften (Nr neu) Voraussetzungen Bestehende Einzugsermächtigung des Zahlers an Zahlungsempfänger liegt bereits vor (schriftlich wegen Beweiskraft) Unterrichtung des Zahlers durch Zahlungsempfänger vor erstem SEPA- Basis-Lastschrifteinzug über: Verfahrenswechsel sowie Mitteilung von CI und Mandatsreferenz 25

24 Die Migration Seit 9. Juli 2012 alles möglich Sie können seit 9. Juli 2012 auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren migrieren! Als Lastschrifteinzieher müssen Sie ihre Kunden vor dem Wechsel auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren über den Wechsel informieren und ihnen die Gläubiger-Identifikationsnummer sowie die Mandatsreferenz mitteilen. Die bisherigen Einzugsermächtigungen können von Ihnen als Lastschriftmandat im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren genutzt werden. Bisherige Einzugsermächtigungen müssen Sie nicht neu eingeholen, sofern diese wirksam vorliegen (Schriftfrom). Kombi-Mandate sind nicht mehr notwendig. Sie sollten sukzessive ihre Formulare auf SEPA-Lastschriftmandate anpassen. 26

25 Einzugsermächtigung vs. SEPA-Basis-Lastschrift Europäische Lastschrift (SEPA Core Direct Debit) Stand: Juli 2012 Einzugsermächtigungsverfahren 1) Einzugsermächtigung Europäisches Lastschriftverfahren SDD Core SEPA-Basis-Lastschrift Interbankenregelwerk DK Abkommen über den Lastschriftverkehr 1) EPC-Regelwerk SEPA Core Direct Debit (SDD Core) Start aktiv innerhalb Deutschlands (derzeit) seit aktiv Auflieferung Ausführung / Fälligkeit Rückgabefristen Widerspruch Datenformat bei Sicht bei Sicht (D) Interbankenbereich: - bankfachliche Gründe von Zahlstellen bis Folgetag - 8 Wochen nach Belastungsdatum Kunden (Zahlungspflichtiger): 8 Wochen nach Belastungsdatum DTAUS (Kennzeichnung 05 ) mit D-5 (Erstlastschrift) bzw. D-2 (wiederkehrende Lastschrift) am Fälligkeitstag (D) = Belastungsdatum Interbankenbereich: - bankfachliche Gründe von Zahlstellen bis 5 Tage nach D - 8 Wochen nach Belastungsdatum Kundenbereich (Zahlungspflichtiger): 8 Wochen nach Belastungsdatum XML (Kennzeichnung als core ) Mandat Einzugsermächtigung 1) Ermächtigung vom Zahlungspflichtigen (Debtor) an den Zahlungsempfänger (Creditor) und an die Bank des Zahlungspflichtigen (Zahlstelle) SEPA-Lastschriftmandat 2) Ermächtigung vom Zahlungspflichtigen (Debtor) an den Zahlungsempfänger (Creditor) und an die Bank des Zahlungspflichtigen (Zahlstelle) Mandatsprüfung Zahlstelle nach Regelwerk nicht erforderlich nach Regelwerk nicht erforderlich Gläubiger-ID (CI) nicht vorhanden / nicht notwendig vorhanden / notwendig 1) Anpassung gilt seit 9. Juli ) Seit 9. Juli 2012 können bestehende Einzugsermächtigungen für Lastschrifteinzüge im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren genutzt werden. 27

26 Ohne Mandat geht s nicht Europäische Lastschrift (SEPA Core Direct Debit) 28

27 Mustermandate Europäische Lastschrift (SEPA Core Direct Debit) Auf der Internetseite der Deutschen Kreditwirtschaft sind Muster für mögliche Ausgestaltungen der Lastschriftmandate für die beiden SEPA-Lastschriftverfahren verfügbar. Das Lastschriftmandat sollte in der Sprache des Zahlungspflichtigen erstellt werden, mindestens aber in englisch Mustertexte für andere Sprachen finden Sie hier: 29

28 Abbuchungsauftrag vs. SEPA-Firmen-Lastschrift Europäische Lastschrift (SEPA B2B Direct Debit) Stand: Juli 2012 Abbuchungsauftragsverfahren Abbuchungsauftrag Europäisches Lastschriftverfahren SDD B2B SEPA-Firmen-Lastschrift Interbankenregelwerk DK Abkommen über den Lastschriftverkehr EPC-Regelwerk SEPA B2B Direct Debit (SDD B2B) Start aktiv innerhalb Deutschlands (derzeit) seit aktiv Auflieferung Ausführung / Fälligkeit Rückgabefristen Widerspruch Datenformat Mandat Mandatsprüfung Zahlstelle bei Sicht bei Sicht (D) Interbankenbereich: - bankfachliche Gründe von Zahlstellen bis Folgetag Kundenbereich (Zahlungspflichtiger): - keine Widerspruchsmöglichkeit des Kunden gegen Belastungsbuchung vorgesehen DTAUS (Kennzeichnung 04 ) Gläubiger-ID (CI) nicht vorhanden / nicht notwendig Abbuchungsauftrag Ermächtigung vom Zahlungspflichtigen an die Bank des Zahlungspflichtigen erforderlich; Abbuchungsauftrag muss vor dem ersten Einzug der Zahlstelle vorliegen und geprüft sein 30 mit D-1 (Erstlastschrift) bzw. D-1 (wiederkehrende Lastschrift) am Fälligkeitstag (D) = Belastungsdatum Interbankenbereich: - bankfachliche Gründen von Zahlstellen bis 2 Tage nach D Kundenbereich (Zahlungspflichtiger): - keine Widerspruchsmöglichkeit des Kunden gegen Belastungsbuchung vorgesehen XML (Kennzeichnung als B2B ) SEPA-Firmenlastschrift-Mandat Ermächtigung vom Zahlungspflichtigen (Debtor) an den Zahlungsempfänger (Creditor) und an die Bank des Zahlungspflichtigen (Zahlstelle) erforderlich; SEPA-Firmenlastschrift-Mandat muss vor dem ersten Einzug der Zahlstelle vorliegen und geprüft sein vorhanden / notwendig

29 für alle Abbuchungsaufträge müssen neue SEPA-Firmenlastschriftmandate eingeholt werden es muss dafür Sorge getragen werden, dass diese auch bei der Bank des Zahlers eingereicht werden Abbuchungsaufträge mit Privatpersonen sind nicht mehr möglich und müssen in SEPA-Basislastschriften umgewandelt werden SEPA-Basislastschriftmandate einholen 31

30 Ohne Mandat geht s nicht Europäische Lastschrift (SEPA B2B Direct Debit) 32

31 Mustermandate Europäische Lastschrift (SEPA B2B Direct Debit) Auf der Internetseite der Deutschen Kreditwirtschaft sind Muster für mögliche Ausgestaltungen der Lastschriftmandate für die beiden SEPA-Lastschriftverfahren verfügbar. Das Lastschriftmandat sollte in der Sprache des Zahlungspflichtigen erstellt werden, mindestens aber in englisch Mustertexte für andere Sprachen finden Sie hier: 33

32 SEPA-Lastschrift - Änderungen zum heutigen Verfahren Vereinbarung Mandat und Vorabinformationen (1) 1 Empfänger Mandat zur Unterschrift Zahler (2) 2 Empfänger Komplettiertes Mandat zurück zum Zahlungsempfänger Zahler Die Form des Mandats und die Art des Nachrichtenaustauschs sind zwischen den Beteiligten zu vereinbaren und sind nicht Teil des SEPA-Regelwerks. Allerdings sind die Inhalte des Mandats und des dazugehörigen Datensatzes im Regelwerk beschrieben. 3 Mandat verliert 36 Monate nach letzmaliger Nutzung seine Gültigkeit! Vorabinformation Über Zeitpunkt und Art der Vorabinformation einigen sich Zahler und Empfänger bilateral; dies ist nicht Bestandteil des SEPA-Regelwerks. I.d.R. 14 Tage vor Fälligkeit. 34

33 SEPA-Lastschrift Der Prozess Zahler Mandat zur Unterschrift Vervollständigtes Mandat inkl. Unterschrift sendet Vorabinformation mind. 14 Tage vorher Empfänger 4 Einreichung Datensatz (Lastschrift- und Mandats- Informationen) D: Belastung 8 optionales Avis (7) Zahlungsdienstleister des Zahlers Einzug 6 Clearing & Settlement Mechanism Initiierung Einzug 5 8 D: Gutschrift Zahlungsdienstleister des Empfängers 35

34 SEPA-Lastschrift 4 Termine und Fristen bei der Auslöserverarbeitung Basislastschrift (Core) D-45 (Calendar Days) D-14 (Calendar Days) D-6 (Target Days) D-3 (Target Days) D D+ Laufzeitzuschlag frühestmögliche Einreichung frühestmögliche Weiterleitung spätestmögliche Einreichung / Weiterleitung Einmalige/Erst-LS spätestmögliche Einreichung / Weiterleitung Wiederholte LS Fälligkeit Verfügbarkeit Firmenlastschrift (B2B) D-45 (Calendar Days) D-14 (Calendar Days) D-2 (Target Days) D D+ Laufzeitzuschlag frühestmögliche Einreichung frühestmögliche Weiterleitung spätestmögliche Einreichung / Weiterleitung Fälligkeit Verfügbarkeit 36

35 6 VR Genossenschaftsbank SEPA-Lastschrift Termine und Fristen bei der Beteiligtenverarbeitung Basislastschrift (Core) D-14 (Calendar Days) D-5 (Target Days) D-2 (Target Days) D frühestmögliche Einreichung spätestmögliche Einreichung Einmalige/Erst-LS spätestmögliche Einreichung Wiederholte LS Fälligkeit Firmenlastschrift (B2B) D-14 (Calendar Days) D-1 (Target Days) D frühestmögliche Einreichung spätestmögliche Einreichung Fälligkeit 37

36 SEPA Basislastschrift in einer Software 38

37 SEPA Lastschrift Rückgabe-Transaktionen Reject - Rückweisung Aufträge, die vor dem Settlement aus der Verarbeitung ausgeschlossen werden (technische Gründe, fehlendes Mandat, Lastschriftablehnung) Refusal - Ablehnung Ablehnung eines Lastschrifteinzugs durch den Zahlungspflichtigen vor Settlement, z. B. aufgrund von Meinungsverschiedenheiten. Refund - Widerspruch Sind Forderungen des Zahlungspflichtigen auf Erstattung eines bereits belasteten Betrages nach Settlement (entspricht Lastschrift-Rückgabe). Return - Rückgabe Aufträge, die nach dem Settlement aus der Verarbeitung ausgeschlossen werden, weil z. B. die Belastung beim Zahlungspflichtigen nicht bewirkt werden konnte (unanbringlich - eine Einlösung wurde aus Bonitätsgründen von der Bank des Zahlungspflichtigen abgelehnt) 39

38 SEPA Lastschrift Rückgabe-Transaktionen (AOS) durch den Zahlungsempfänger Reversal - Rückrechnung Stellt der Zahlungsempfänger einen unberechtigten oder fehlerhaften Lastschrifteinzug fest, kann er nach Settlement mittels Reversal den Betrag ganz oder teilweise wieder zurückerstatten. Manueller Prozessablauf Revocation - Rückruf Request for Cancellation - Ersuchen Kündigung Der Zahlungsempfängers ruft vor Settlement einen Lastschrifteinreichung zurück. Die Daten befinden sich zu diesem Zeitpunkt bei der Bank des ZE. Bitte der Bank des Zahlungsempfängers auf Rückruf vor Settlement. Die Daten befinden sich zu diesem Zeitpunkt bereits bei der Bank des Zahlungspflichtigen. 40

39 Rücktransaktionen im Überblick 41

40 B2B Core VR Genossenschaftsbank SEPA-Lastschrift Übersicht Abwicklungsfristen Erst-/Einmal- Lastschrift Folgelastschrift Rückgabe (Return) Rückweisung (Reject) Widerspruch (Refund) Ablehnung (Refusal) Widerspruch (Refund) (kein Mandat) Erst-/Einmal-/Folge- Lastschrift Rückweisung (Reject) Ablehnung (Refusal) Rückgabe (Return) TD = TARGET-Tag CD = Kalendertag D-14 CD D-6 TD D-3 TD D-2 TD 42 D D+2 TD D+5 TD D + 8 Wochen D + 13 Monate

41 SEPA-Kommunikation Informationsmedien Firmenkundenbroschüre SEPA Herausforderung und Chance IBAN-Konverter SEPA-Navigator Interaktiver Check - Sind Sie fit für SEPA? Umfangreiche Informationen auf unserer Hompage 43

42 SEPA-Produkte Umsetzung Electronic Banking-Produkte 44

43 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Rainer Völlinger 45

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