ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab

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1 ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Problembeschreibung und Angebot an die Mitglieder des DAeC 2. Stufen der Sprachbefähigung 3. Grundsätzliche Organisation der Sprachprüfungen 3.1 Verlängerungsprüfungen 3.2 Erstprüfungen 3.3 Generelle Organisation der Prüfungen 3.4 Gültigkeitszeiträume der erreichten Level 4. Organisation der Prüfungen in unserem Verein 5. FAQ - Fragen hierzu? 5.1 Was kostet die Prüfung? 5.2 Welche Unterlagen muss ich zur Prüfung haben? 5.3 Wie läuft die Prüfung ab? 5.4 Ich habe gehört, die Sprachprüfung kann auch beim zweijährigen Übungsflug erfolgen? 5.5 Wie kann ich mich auf die Prüfung vorbereiten? 5.6 Das ist mir alles zu abstrakt. Gibt es ein Beispiel für den Ablauf der Prüfung? 5.7 Was passiert, wenn ich die Prüfung nicht bestehe? 5.8 Was passiert, wenn ich die Prüfung bestehe? 5.9 Was passiert, wenn mich das alles nicht "juckt" und ich mich nicht daran halte? 5.10 Was ist mit anderen Sprachen als Englisch? 5.11 Was ist, wenn ich Level 5 prüfen lasse und nicht bestehe? Bekomme ich dann wenigstens Level 4? 5.12 Gibt es für die Laufzeit meines Levels so was Ähnliches wie die "45-Tage-Regel" (beim Medical)? 5.13 Was passiert, wenn ich meinen Ablauftermin verpasst habe und mein Level dann "verfallen" ist? 5.14 Ich habe keinen Motorflugschein, dafür aber einen Segelflugschein und / oder TMG und / oder SPL (UL) und / oder Ballon. Muss ich mich auch prüfen lassen? 5.15 Mein(e) Partner(in) hat keinen Pilotenschein, aber das AZF / BZF1. Benötigt sie/er auch den Sprachtest? 5.16 Wo finde ich noch weitere Informationen? 6. Hintergrund und gesetzliche Grundlage 7. Noch ein persönliches Schlußwort Anhang: - Merkblatt zum Eintrag - Informationen vom Kamerad Gerhard Gutheil (Leitender Sprachprüfer im LVB) Rolf B. Drescher / Version 1.4 / 09. Juni Problembeschreibung und Angebot an die Mitglieder des DAeC Ab dem 01. Januar 2011 muss jeder Motorflug- und Hubschrauberpilot, welcher in das nichtdeutschsprechende Ausland fliegen will, in seiner Lizenz seine Sprachbefähigung eingetragen haben, wobei hier in erster Linie Englisch als von der ICAO festgelegte "Standardsprache" wichtig ist. Die von den Luftämtern ausgestellten Übergangs-Bescheinigungen laufen zum 31. Dezember 2010 ab. Der Nachweis entsprechender Kenntnisse ist die Voraussetzung zum geforderten Eintrag in die Lizenz. Dieser Nachweis wird bei einer formellen Prüfung erbracht. ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 1 von 10

2 Es gibt bereits einige Stellen, bei denen man diese Prüfung ablegen kann. Die Kosten dafür sind teilweise recht hoch; beispielsweise berechnet die Bundesnetzagentur für die Prüfung EUR 95,20, und die DFS EUR Damit das Fliegen für uns alle auch in Zukunft noch bezahlbar bleibt, hat der DAeC eine eigene Sprach-Prüf- Organisation ("LTO") aufgebaut und vom Luftfahrt-Bundesamt genehmigen lassen. So kann der DAeC seinen Mitgliedern diese leider obligatorische Prüfung schon ab Euro anbieten. Ich selber habe Mitte April 2010 am ersten Sprachprüfer-Lehrgang des DAeC-Landesverbandes Bayern in Bayreuth teilnehmen dürfen und meine eigene Prüfung als Sprachprüfer bestanden und kann/darf deswegen Euch jetzt prüfen und die Bescheinigungen zum Eintrag in Eure Lizenzen ausstellen, bzw. bei bereits vorhandenem Eintrag die Laufzeiten Eurer Sprachbefähigungen direkt in Euren Lizenzen verlängern. 2. Stufen der Sprachbefähigung Die ICAO legt sechs Stufen der Sprachbefähigung fest. Diese sechs Stufen oder Levels kann man sich so ähnlich vorstellen wie unsere Schulnoten (von 1 = sehr gut, bis 6 = ungenügend), allerdings in genau umgekehrter Reihenfolge. So bedeutet die Stufe bzw. der "Level" 1 etwa so viel wie "völlig unzureichende Kenntnisse und Fertigkeiten" und der Level 6 bedeutet "Kenntnisse und Fertigkeiten eines Muttersprachlers". Die ICAO fordert für alle am Flugfunk Beteiligten (= Piloten und Controller) mindestens den Nachweis der Stufe 4 ("operationelle Kenntnisse und Fertigkeiten"). 3. Grundsätzliche Organisation der Sprachprüfungen Generell ist zu unterscheiden zwischen Erstprüfungen und Verlängerungsprüfungen. 3.1 Verlängerungsprüfungen Aufgrund der Übergangsregelung hat jeder "Alt-Inhaber" eines AZF oder BZF1 vom Luftamt eine Bescheinigung erhalten, die ihm bis zum Kenntnisse und Fertigkeiten der englischen Sprache entsprechend Level 4 bescheinigt. Die meisten Kamerad(inn)en werden diesen Level aufrecht erhalten wollen und deswegen in den kommenden Monaten eine Verlängerungsprüfung zum Level 4 ablegen müssen. 3.2 Erstprüfungen "Alt-Inhaber" von BZF1 oder AZF, welche einen höheren Level als den operationellen Level 4 erhalten möchten (also Level 5 oder Level 6), müssen sich einer Erstprüfung für diesen Level unterziehen. Ebenfalls eine Erstprüfung (mindestens zum Level 4) müssen Kamerad(inn)en ablegen, welche derzeit noch kein BZF1 oder AZF besitzen, dieses aber erwerben möchten. Das gilt natürlich insbesondere für unsere Flugschüler und für neu hinzukommende Mitglieder. 3.3 Generelle Organisation der Prüfungen Allgemein gilt: Der Prüfer muss selber mindestens einen Level höher haben, als der Prüfling; Ein Prüfer darf höchstens 8 Prüfungen an einem Kalendertag abnehmen; Für Verlängerungsprüfungen reicht ein Prüfer aus. Ich darf allein für Euch die Prüfungen zum Level 4 abnehmen, bestätigen und dokumentieren. Für Erstprüfungen müssen zwingend zwei Prüfer anwesend sein. Das betrifft diejenigen von Euch, die sich zum Level 5 prüfen lassen wollen, sowie unsere Flugschüler, die noch kein AZF / BZF1 haben. Anmerkung: Prüfungen zum Level 6 führt der DAeC nicht durch. Die Prüfungen zum Level 6 werden derzeit noch beim LBA durchgeführt. Wer von Euch daran Interesse hat, möge mich bitte ansprechen. Die Hürden hierfür sind allerdings so hoch (Muttersprachler), dass Ihr es Euch sehr gut überlegen solltet, Euch hierzu prüfen zu lassen. "Native Speakers", also z.b. amerikanische Staatsbürger mit z.b. Highschool- Abschluss erhalten derzeit den Level 6 bei Vorlage des Abschlusszeugnisses der Highschool auf Antrag vom LBA bestätigt, benötigen also überhaupt keine Prüfung. ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 2 von 10

3 3.4 Gültigkeitszeiträume der erreichten Level Der erreichte Level 4 gilt: für Inhaber eines PPL ohne IFR: 4 Jahre für Inhaber eines CPL / ATPL oder eines PPL mit IFR: 3 Jahre. Der erreichte Level 5 gilt: für Inhaber eines PPL ohne IFR: 8 Jahre für Inhaber eines CPL / ATPL oder eines PPL mit IFR: 6 Jahre. Der erreichte Level 6 gilt lebenslang. Vor Ablauf der Gültigkeit muss rechtzeitig eine Verlängerungsprüfung durchgeführt werden. ACHTUNG: VFR mit einem PPL darf man selbstverständlich auch ohne Sprachprüfung in Englisch vermutlich noch Jahrzehnte fliegen - allerdings nur in Deutschland, Österreich, deutschsprachige Schweiz und natürlich nur unterhalb FL 100. IFR ohne mindestens Level 4 in Englisch und VFR oberhalb FL 100 ohne mindestens Level 4 ist ab dem nicht mehr erlaubt. 4. Organisation der Prüfungen in unserem Verein Generell gilt für die meisten von Euch: Ihr habt die Übergangsbescheinigung bis Ende Wir Prüfer dürfen maximal 8 Prüfungen je Tag abnehmen, und jeder DAeC- Prüfer hat ja auch noch einen kleinen Nebenjob. Also empfehle ich Euch dringend, die Prüfungen nicht aufzuschieben, sondern bei nächster Gelegenheit durchzuführen. Einerseits wird es bis Jahresende noch nicht allzu viele DAeC-Prüfer geben, und wir dürfen ja nur 8 Kamerad(inn)en je Tag prüfen. Es gibt auch keinen Sinn, beliebig viele Prüfer auszubilden, denn Prüfungen fallen ja - zumindestens in den nächsten 10 Jahren - nur alle vier Jahre in großem Umfang an. Und wir Prüfer müssen unsere Prüfberechtigung auch aufrecht erhalten (Fortbildung usw.), also Aufwand betreiben. Andererseits benötigt das Luftamt auch eine gewisse Zeit, um Euch den Level in die Lizenz einzutragen. Und wenn es dann ab Herbst bei den Luftämtern zum Stau beim Ausstellen Eurer neuen Lizenz kommt, kann es sein, dass Ihr ab 01. Januar 2011 vorübergehend nicht mehr IFR und/oder ins Ausland fliegen dürft. Ich mache Euch folgendes Angebot: 1. Verlängerungsprüfungen zum Level 4: Wenn ich am Flugplatz bin, habe ich meine Unterlagen dabei. Sprecht mich an, dann machen wir die Prüfung kurzfristig ad-hoc. Die Prüfung selbst dauert insgesamt etwa 45 Minuten. 2. Erstprüfung zum Level 4 oder 5: Da für Erstprüfungen zwei Prüfer benötigt werden (von denen für Level 5 einer den Level 6 haben muss), macht das der Kamerad Gutheil zusammen mit mir oder einem anderen der ausgebildeten LVB- Sprachprüfer. Gerhard ist Controller in Oberpfaffenhofen und arbeitet im Schichtdienst, kann also z.b. Abends ab ca. 17 / 18 Uhr oder am Wochenende kommen, möchte aber ungern für einen oder zwei anreisen. Ich hänge am Flugplatz eine Liste mit Interessenten für Erstprüfungen zum Level 4 bzw. 5 aus, dann werden wir einen Termin für die Prüfungen hier am Flugplatz ausmachen. 3. Wer sich noch unsicher ist, ob er Level 4 oder 5 überhaupt erreicht: Sprecht mich einfach an. Ich bin geschult worden, um die Unterschiede zwischen den Levels zu kennen und in der Prüfung zu erkennen und zu beurteilen. Wir unterhalten uns dann ganz einfach ein... zwei Minuten auf Englisch und ich gebe Euch unverbindlich meine Einschätzung. 5. FAQ - Fragen hierzu? Jederzeit. Sprecht mich am Flugplatz an, ruft mich an ( ) oder schickt mir eine an ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 3 von 10

4 5.1 Was kostet die Prüfung? Der DAeC hat im Internet eine Gebührentabelle veröffentlicht: EUR Verlängerungsprüfung Level 4 EUR Erstprüfung Level 5 Nicht- DAeC- Mitglieder zahlen deutlich mehr (z.b. EUR für die Verlängerungsprüfung Level 4), aber immer noch weniger als bei anderen Prüfstellen. 5.2 Welche Unterlagen muss ich zur Prüfung haben? Vor Beginn der Prüfung muss der Prüfer die Identität und die Voraussetzungen feststellen. Ihr müsst deswegen Folgendes mitbringen und mir zeigen: Personalausweis oder Reisepass Luftfahrerschein nach ICAO oder JAR Übergangsbescheinigung des Luftamts oder AZF bzw. BZF1 Euren DAeC- Mitgliedsausweis (Sportausweis) (wegen der Gebührenreduzierung) Flugschüler / Neu- Mitglieder ohne Lizenz / Sprechfunkzeugnis benötigen nur einen Ausweis (Personalausweis oder Reisepass) und den DAeC- Mitgliedsausweis. 5.3 Wie läuft die Prüfung ab? Derzeit werden die Prüfungen ausschließlich in einem formalen zweiteiligen Verfahren abgenommen. Im ersten Teil (schriftlich) wird das Hörverständnis geprüft. Es werden englischsprachige Hörbeispiele mit Bezug zur Luftfahrt vorgespielt, und Ihr müsst auf einem Fragebogen 8 (Level 4) bzw. 12 (Level 5) Fragen dazu zu 75% richtig beantworten (Multiple-Choice). Dieser Teil dauert etwa 20 (Level 5) (Level 4) Minuten und es können mehrere Prüflinge gleichzeitig daran teilnehmen. Beim Level 4 wird jeder der 8 Texte zweimal vorgespielt, und Ihr habt genügend Zeit, um die Antwortmöglichkeiten durchzulesen und um Euch für die richtige Antwort zu entscheiden. Die Sprecher sprechen deutliches Oxford- Englisch, und die technische Qualität der Hörbeispiele ist gut (Tonstudio- Qualität). Beim Level 5 wird jeder der 12 Texte nur einmal vorgespielt und Ihr habt nur 15 Sekunden Zeit, um die richtige Antwort anzukreuzen. Die Sprecher haben teilweise einen deutlichen Akzent, und die technische Qualität ist auch schlechter als beim Level 4 (Hall, Hintergrundgeräusche, leichte Verzerrungen). Auf der LBA- Homepage findet Ihr eine Sound- Datei mit solchen Hörbeispielen, leider nur zum Level 4: und dem zugehörigen Fragebogen als PDF: Die Inhalte beim Level 5 sind sehr ähnlich. Im zweiten Teil (mündlich) erfolgt zur Prüfung der Sprachfertigkeit ein ca. 12- bis 17- minütiges Prüfungsgespräch (Verlängerung 12, Erstprüfung 17) in Form eines Interviews. Dieses findet einzeln statt. Anhand von 8 Fragen und einigen Unterfragen dazu wird geprüft, ob Aussprache, Grammatik, Vokabular usw. zu Missverständnissen führen könnten. Unter Anderem erhaltet Ihr dabei auch ein Foto und müsst dem Prüfer ohne Augenkontakt (d.h. man dreht sich dabei um) beschreiben, was Ihr seht. Alle Bilder und Fragen haben Bezug zur Luftfahrt. Um einen fairen Prüfungsablauf und um Vergleichbarkeit zu gewährleisten, sind die Fragen und die Bilder genau festgelegt. Auf der LBA- Homepage findet Ihr ein Beispiel für Level 4 als PDF: Die Inhalte beim Level 5 sind wieder sehr ähnlich. Bei diesem mündlichen Teil geht es nicht darum, ob man absolut fehlerfrei Englisch sprechen kann. Es geht auch nicht darum, dass Ihr einen Sachverhalt komplett und richtig erklären könnt (mit anderen Worten, Ihr dürft inhaltlich durchaus Falsches erzählen). ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 4 von 10

5 Ziel der Prüfung ist es, festzustellen, ob die kulturellen Unterschiede, unterschiedlichen Bildungsstände, verschiedenen Aussprachen, unterschiedlicher Grad der Beherrschung der Grammatik, unterschiedlicher Wortschatz usw. zu Missverständnissen und damit zu einer Gefahrensituation führen könnten. 5.4 Ich habe gehört, die Sprachprüfung kann auch beim zweijährigen Übungsflug erfolgen? Derzeit werden die Prüfungen ausschließlich wie oben beschrieben abgenommen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll der erste Teil (die Hörbeispiele mit Multiple-Choice-Fragen) auch im Rahmen des JAR- Übungsfluges durchgeführt werden können. Diesen JAR- Übungsflug kann und darf ich Euch als CRI natürlich auch anbieten, allerdings fehlt momentan noch die gesetzliche Grundlage für die gleichzeitige Abnahme des Übungsfluges und des ersten Teils des Language-Proficiency-Checks. Die fehlende Durchführungsverordnung mit Festlegung des Prüfungsablaufs und der Prüfungsfragen wird vermutlich erst in 2011 kommen. Der zweite Teil der Sprachprüfung soll dann direkt anschließend am Boden erfolgen. 5.5 Wie kann ich mich auf die Prüfung vorbereiten? "Lernen" kann man für die Prüfung nicht. Entweder kann man ausreichend Englisch verstehen und sprechen oder nicht. Beispielsweise: Der aktive Wortschatz ist zwar schon ein Kriterium unter mehreren, aber man kann die Prüfung auch mit nur geringen Englischkenntnissen und -fertigkeiten bestehen. Ähnliches gilt für Grammatikkenntnisse. Generell gilt: Wenn Ihr beruflich hin und wieder Englisch sprechen müsst, dann solltet ihr mit dem Level 4 keine Schwierigkeiten bekommen. Wer aber im Ausland z.b. bereits beim Bestellen einer Pizza in englischer Sprache Probleme bekommt, dem empfehle ich zur Vorbereitung auf die Prüfung Level 4 beispielsweise eine wöchige Urlaubsreise nach England oder USA, dort dann den Kontakt zu Einheimischen suchen und mit denen reden, reden, reden und nochmals reden... Auch ein VHS- Kurs oder ein Konversationszirkel ("5- Uhr- Teekränzchen") kann ganz nützlich sein, um "verschüttete" (aber einstmals vorhandene) Englischkenntnisse wieder aufzufrischen. Wichtig ist, selber zu reden und nicht aus Angst vor Fehlern nur zuzuhören und selber nichts zu sagen. Für den Level 4 reichen auch einfache Kenntnisse mit geringem Wortschatz aus. Wenn Euch mal ein Wort fehlt, dann umschreibt es. Wer den Unterschied bzw. richtigen Gebrauch zwischen Past Tense und Past Perfect nicht kennt, der sollte halt nur im Presence und im Past unterwegs sein. Gleiches gilt für das leidige Thema "Konjunktiv" und "Futur". Wer keine Idioms kennt, benutzt halt keine. Und auch ein häufigerer Verstoß gegen S- P- O führt nicht automatisch zum Nichtbestehen der Prüfung zum Level 4. Es soll halt kein "Filser-Englisch" sein. Eure Kommunikation muss zielführend und unmissverständlich sein, darf aber Fehler haben. Vielleicht ein kleines Negativ-Beispiel dazu: Ihr wollt auf die 05 rollen und starten. Erhebliche Zweifel an Eurer Sprachfähigkeit kommen dann auf, wenn Ihr das wie Folgt ausdrückt: "I will on start lane five roll and disappear". Denn das versteht kein Muttersprachler! 5.6 Das ist mir alles zu abstrakt. Gibt es ein Beispiel für den Ablauf der Prüfung? Ja. Das LBA hat im Internet auf seiner Homepage ein Musterbeispiel für beide Teile einer Prüfung zum Level 4 veröffentlicht: Dort findet Ihr auch die oben unter 5.3 beschriebenen Links. Die Prüfung zum Level 5 ist schwieriger - 50% mehr Multiple-Choice-Fragen, keine Wiederholung der Hörbeispiele, Aussprache der Sprecher differieren stärker, etwas schlechtere Tonqualität. Bitte sprecht mich an, wenn Ihr noch weiteren Informationsbedarf haben solltet. 5.7 Was passiert, wenn ich die Prüfung nicht bestehe? Die Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden. Das Nichtbestehen einer Prüfung wird lediglich statistisch erfasst, aber nicht mit Namen und Details z.b. an das Luftamt gemeldet. Formal ist gegen das Nichtbestehen einer Prüfung die Beschwerde bei einer Schiedsstelle möglich. ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 5 von 10

6 5.8 Was passiert, wenn ich die Prüfung bestehe? Ihr erhaltet von mir eine "Bescheinigung zur Vorlage bei der nach 22 LuftVZO zuständigen Stelle". Diese Bescheinigung schickt ihr zusammen mit einem formlosen Antrag ("Einzeiler") ans Luftamt. Das Luftamt stellt Euch dann eine neue Lizenz mit eingetragenem Sprachlevel und Gültigkeitszeitraum hierzu aus. Dieses kostet beim Ersteintrag eines Levels 20 EUR Gebühren des Luftamts, bei der Verlängerung wird es kostenfrei gemacht. Falls Ihr den Level bereits in Eurer Lizenz eingetragen hattet, dann bestätige ich Euch zusätzlich die Verlängerung auf der Rückseite der Lizenz (analog zur Verlängerung von TMG / SEP beim "Übungs- Stundenflug"). Siehe hierzu auch das Merkblatt im Anhang. 5.9 Was passiert, wenn mich das alles nicht "juckt" und ich mich nicht daran halte? Wenn Ihr ab dem 01. Januar 2011 ohne Eintrag mindestens des Level 4 in Englisch a) VFR ins Ausland anderswo hin als Österreich und Schweiz (deutschsprachiger Teil) oder b) VFR oberhalb FL 100 oder c) IFR oder d) als Inhaber eines CPL oder ATPL fliegt, dann begeht Ihr eine Ordnungswidrigkeit. Laut Fliegermagazin sind schon im letzten Jahr deutsche Piloten in Dänemark gegroundet worden, weil sie die Übergangsbescheinigung des Luftamts nicht dabei hatten. Ich kann Euch nur dringendst dazu raten, Euch immer und überall an die Vorschriften zu halten. Ein Verstoß zeugt nicht nur von mangelnder Professionalität, sondern insbesondere auch von mangelnder Zuverlässigkeit. Beides können wir in der Fliegerei nicht brauchen Was ist mit anderen Sprachen als Englisch? Streng nach den Buchstaben des Gesetzes genommen braucht Ihr mindestens die Sprachstufe 4 in Deutsch in Eurer Lizenz eingetragen, wenn Ihr den Funkverkehr in Deutsch abwickeln wollt. Hierzu wird es wohl noch eine gesetzliche Klarstellung geben. Ich selber habe mir den Level 6 in Deutsch eintragen lassen. Wenn jemand z.b. häufig nach Frankreich fliegt und den Funk dort in Französisch machen will, dann braucht er dazu spätestens zum in seiner Lizenz den eingetragenen Level 4 in Französisch. Genau so gilt dies für alle anderen ICAO- Sprachen. Der DAeC bietet allerdings derzeit ausschließlich Prüfungen in Englisch der Stufen 4 und 5 an. Da laut ICAO- Vertrag neben der jeweiligen Landessprache Englisch international verwendbar und damit von den jeweiligen nationalen Flugkontrolldiensten vorzuhalten ist, dürft ihr mit Englisch Level 4 völlig legal auf der ganzen Welt herum fliegen - den Funkverkehr allerdings legal nur in Englisch durchführen Was ist, wenn ich Level 5 prüfen lasse und nicht bestehe? Bekomme ich dann wenigstens Level 4? Leider nein. Die Tests für Level 4, Level 5 und Level 6 unterscheiden sich deutlich voneinander. Jeder Test prüft genau ab, ob die geprüfte Stufe erreicht ist oder nicht ("Schwarz-Weiß-Test"). Ich als Prüfer kann Euch nach einem nicht bestandenen Test z.b. der Stufe 5 meine unverbindliche Einschätzung darüber geben, ob die von mir bei der Prüfung beobachteten Kenntnisse und Fertigkeiten für die Stufe 4 ausreichen könnten. Um die Stufe 4 dann zu erreichen, müsst Ihr Euch leider einer neuen Prüfung zur Stufe 4 unterziehen Gibt es für die Laufzeit meines Levels so was Ähnliches wie die "45-Tage-Regel" (beim Medical)? Nein, derzeit nicht. D.h., ihr müsst "Tage herschenken". Angeblich soll das LBA an einer solchen Regelung arbeiten; ob und wann sie dann kommt und wie lange die Karenzzeit dann wäre, ist derzeit völlig offen Was passiert, wenn ich meinen Ablauftermin verpasst habe und mein Level dann "verfallen" ist? Ihr dürft dann nicht mehr IFR, über FL100, mit CPL/ATPL, oder ins Ausland fliegen. Ihr solltet die Verlängerungsprüfung schnellstmöglich nachholen, um die Rechte Eurer Lizenz auch wieder voll ausüben zu dürfen. ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 6 von 10

7 Generell gilt: Bis zu 12 Monaten nach dem Verfallstermin könnt Ihr die Verlängerungsprüfung nachholen. Das Luftamt trägt dann die neue Laufzeit basierend auf dem Datum der Prüfung ein. Habt Ihr den Termin länger als 12 Monate verstreichen lassen, dann müsst Ihr eine neue Erstprüfung ablegen Ich habe keinen Motorflugschein, dafür aber einen Segelflugschein und / oder TMG und / oder SPL (UL) und / oder Ballon. Muss ich mich auch prüfen lassen? Der Level 4 (oder höher) wird derzeit nur in Lizenzen für Flugzeug- oder Hubschrauberführer eingetragen. Wenn Ihr einen ICAO- oder JAR- Schein mit TMG (Motorsegler) habt: Ja, prüfen und eintragen lassen, sonst ist das Ausland tabu. Für Segelflug- Scheininhaber mit TMG- Eintrag ist die Prüfung nicht vorgeschrieben. Das Selbe gilt für alle anderen Scheininhaber, also nur Segelflug, UL, Ballon, Luftschiff. Wir empfehlen aber dennoch allen Inhabern eines AZF oder BZF1, zumindest die Verlängerungsprüfung Level 4 abzulegen und die Prüfbescheinigung aufzubewahren. Falls sich in den nächsten Jahren an diesen Regelungen etwas ändern sollte (was im Umfeld der kommenden EASA- Lizenzen wahrscheinlich ist), dann müsst Ihr dann wenigstens keine Erstprüfung ablegen (welche wie oben beschrieben etwas komplizierter ist, länger dauert und mehr kostet) Mein(e) Partner(in) hat keinen Pilotenschein, aber das AZF / BZF1. Benötigt sie/er auch den Sprachtest? Nein. Die ICAO fordert lediglich, dass der verantwortliche Luftfahrzeugführer (PIC) einen Nachweis mindestens des Level 4 hat. Ein weiteres Besatzungsmitglied benötigt diesen Nachweis nicht, selbst dann nicht, wenn dieses weitere Besatzungsmitglied zwecks Entlastung des Piloten den kompletten Funkverkehr abwickelt. Wir Sprachprüfer dürfen für Nicht- Piloten mit Sprechfunkzeugnis auch keine Prüfungen abnehmen, da hierfür die gesetzliche Grundlage fehlt - Es sei denn, Ihr erklärt uns bei der Prüfung, Ihr wärt gerade in der Schulung zum Erwerb der Pilotenlizenz Wo finde ich noch weitere Informationen? Einfach im Internet "googeln". Z.B. hier: Beim DAeC Landesverband Bayern: Ausbildung_Sprachtest_Fragen undantworten&pagekey=html Beim LBA: 6. Hintergrund und gesetzliche Grundlage In der Vergangenheit gab es in der Zivilluftfahrt häufig schwere Unfälle mit hunderten Toten, welche ausschließlich auf falsche bzw. missverständliche Kommunikation zwischen In- Flight- Cockpitbesatzung (Piloten) und Air Traffic Controllern (Bodenstation) zurückzuführen waren. Einige spektakuläre Beispiele hierzu: 1977 Teneriffa: 583 Tote - Ein niederländischer Pilot hatte englische Vokabeln falsch verwendet (mit auch niederländischer Bedeutung) 1980 Teneriffa: 146 Tote - Verwechselung zwischen "turns left" und "turn left" 1981 Korsika: 180 Tote - Nicht- eindeutiger Sprachgebrauch 1985 Japan: 520 Tote - Fehlerhafte Kommunikation zwischen Pilot und Copilot (aus verschiedenen Kulturkreisen stammend) aufgrund individueller Interpretation 1992 Nepal: 113 Tote - Nichtgebrauch der Standard- Phraseologie, mangelhafte englische Sprachkenntnisse 2000 Taiwan: 83 Tote - Mangelhafte Sprachkenntnisse, deswegen Verwechselung von "06 Right" und "06 Left"... sowie viele weitere ähnliche Unfälle. ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 7 von 10

8 Als eine Konsequenz hatte die 32. ICAO- Vollversammlung bereits in 1998 beschlossen, Verfahren zu entwickeln, mit denen sichergestellt wird, dass alle Beteiligte bei internationalen Flügen ausreichende Kenntnisse in der verwendeten Funksprache aufweisen. Beteiligte sind insbesondere Piloten, Fluglotsen und sonstiges lenkendes Bodenpersonal (Annex 10, Chapter 5; Annex 1; Amendment 164 Annex 1). Eine weitere Konsequenz war auch die Überarbeitung der Standard- Phraseologie (Beispiel: "Ready for takeoff Ready for departure") und die verbindliche Festschreibung dieser Phraseologie in 2003 (Annex 10, Volume II, Para ). Diese ICAO-Beschlüsse sind seit dem 05. März 2008 für alle ICAO-Mitgliedsstaaten verpflichtendes und verbindliches Völkerrecht. Die Bundesrepublik Deutschland hat daraufhin jedem "Alt-Inhaber" eines englischen Sprechfunkzeugnisses (BZF 1 oder AZF) eine bis Ende 2010 gültige Übergangsbescheinigung ausgestellt und das Luftfahrt- Bundesamt mit der Entwicklung eines konformen nationalen Systems beauftragt. Als Ergebnis gibt es jetzt eine Anzahl von "LTO"'s (Language Testing Organisation), welche Prüfungen abnehmen und Bescheinigungen über ausreichende Sprachkenntnisse ausstellen dürfen. Unser DAeC ist vom LBA als LTO anerkannt und hat die Stellennummer D-LTO Noch ein persönliches Schlußwort Manch einer von Euch mag nun denken: "Schon wieder so einen Knüppel zwischen die Beine geworfen. Erst Mode-S-Transponder, dann 406 MHz ELT, demnächst 8,33 khz Funk - auf der technischen Seite. Auf der Lizenzierungsseite erst JAR- jetzt der Englischtext- demnächst EASA usw die wollen uns doch nur vom Himmel holen." Auch ich kann Vieles von dem, was da gerade passiert, nicht nachvollziehen. Aber diese Regelung, nach der alle Piloten und Controller im internationalen Verkehr ein Mindestmaß an Englischkenntnissen nachweisen müssen, ist sehr sinnvoll. Die wenigen oben zitierten Beispiele mit tausenden toten Mitmenschen, deren Ableben alleinig auf missverständliche Funk- Kommunikation zurückzuführen war, machen es absolut notwendig, sowohl von den Piloten als auch von den Controllern ein Mindestmaß an Sprachverständnis zu fordern. Das gilt nicht nur für die Profis, sondern insbesondere auch in der Sportfliegerei. Leider gab und gibt es auch bei uns in Deutschland häufige "Near Misses" insbesondere im Luftraum um Frankfurt, Hahn und Baden- Baden, von denen der überwiegende Anteil auf mangelhafte Sprachfertigkeiten (in diesen speziellen Fällen leider ausschließlich unserer Kamerad(inn)en) zurückzuführen war. Für Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Fragen, Melden von Fehlern könnt Ihr mich gerne jederzeit ansprechen. Rolf B. Drescher Amselschlag 7c Roßtal / D-LTO FI(N) CRI(A) Anhang: Merkblatt nach bestandener Prüfung Informationen vom Leitenden Sprachprüfer des LVB, Kamerad Gerhard Gutheil ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 8 von 10

9 Liebe(r) Kamerad(in)! Du hast heute die ICAO Sprachprüfung Englisch bestanden. Herzlichen Glückwunsch dazu! Hier ein kurzer Hinweis dazu, was Du jetzt mit der Bescheinigung zur Vorlage bei der nach 22 LuftVZO zuständigen Stelle tun musst. Bitte schau in Deine Lizenz. Hast Du bereits unter Abschnitt XIII Deine Sprachbefähigung eingetragen? Bitte schaue auf die Rückseite dieses Zettels, wie das aussieht. Wenn JA: Dann habe ich Dir Deinen Level auf der Rückseite Deiner Lizenz unter XIII bereits verlängert. Das geschieht genau so, wie bei dem nach JAR-FCL notwendigen zweijährigen Übungsflug, mit dem Dir Deine Klassenberechtigungen im Abschnitt XII verlängert werden. Die Bescheinigung hebe bitte gut auf, falls das Luftamt mal danach fragen sollte. Ansonsten übernimmt das Luftamt automatisch die Daten der Bescheinigung von der Rückseite Deiner Lizenz für die nächste anstehende Neuausstellung Deiner Lizenz. Wenn NEIN: Schicke die Bescheinigung baldmöglichst an das Luftamt, zusammen mit einem kurzen formlosen Antrag Ich bitte um Eintrag meiner Sprachbefähigung unter Abschnitt XIII meiner Pilotenlizenz Nr. xxx - Prüfbescheinigung anbei - Ort, Datum, Unterschrift. Wenn Du demnächst sowieso eine neue Lizenz benötigst, z.b. weil Du neue Berechtigungen erworben hast oder die 5 Jahre Gültigkeit vorbei sind, dann kannst Du natürlich auch noch etwas warten und die ganzen Änderungen auf einmal einreichen - aber ich empfehle Dir, den Antrag auf Eintrag der Sprachbefähigung spätestens bis ca. Ende September 2010 zu stellen - weil Du sonst möglicherweise den Eintrag nicht mehr vor Jahresende erhalten könntest (aufgrund des zu erwartenden Antrag- Staus). Viel Spaß bei der Fliegerei und Funkerei, Rolf So etwa sieht die Vorderseite Deiner Lizenz aus: und so dann die Rückseite, falls Du die Sprachbefähigung bereits eingetragen hast: Platz für Verlängerungseinträge des Sprachprüfers ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 9 von 10

10 Sprachtestverfahren über den LVB Nachdem die Motorflugkommission des Deutschen Aero Clubs (DAeC) eine Organisation zur Abnahme von Sprachprüfungen aufgebaut hatte, haben die Verantwortlichen im LuftsportVerband Bayern (LVB) die Voraussetzungen geschaffen, dass sowohl unsere Mitglieder als auch externe Interessenten die bis zum Jahresende erforderlichen Sprachtests ablegen können. Bei zwei Kursen in Nord- und Südbayern konnten inzwischen je acht Fluglehrer aus LVB- Mitgliedsvereinen qualifiziert werden, die durch einen ICAO Beschluss erforderlichen Prüfungen abnehmen zu können. Wer bis 2008 ein BZF I oder AZF erworben hatte, erhielt von der Stelle, die seine Lizenz betreut, eine Übergangsbescheinigung, gültig bis zum Ende dieses Jahres. Um weiterhin unbeschränkt auf englischsprachigen Frequenzen in Deutschland und bei Auslandsflügen Funksprechverkehr durchführen zu können, ist bis dahin eine Verlängerungsprüfung erforderlich. Zu einem späteren Zeitpunkt wird diese eventuell zusammen mit dem Übungsflug abgelegt werden können, allerdings fehlen dazu im Moment die gesetzlichen Voraussetzungen nach der LuftPersV. Die qualifizierten stelleninternen Sprachprüfer (SIP) können diese Prüfungen im Moment folgendermaßen abnehmen: 1. Eine Tonaufzeichnung mit acht Texten wird abgespielt. Aus drei möglichen per Multiple-Choice-Verfahren ist aus drei möglichen Antworten die richtige zu erkennen. Um die Quote von 75 % zu erreichen, müssen also sechs Antworten richtig sein. 2. Ein zehnminütiges Gespräch auf Englisch ist der Inhalt des zweiten Prüfungsteils. Dabei soll festgestellt werden, ob der Pilot in der Fremdsprache ausreichend geübt ist, um Zusammenhänge außerhalb der Standardsprechgruppen zu beschreiben. Es ist nicht entscheidend, dass die Grammatik zu 100 Prozent stimmt. Es werden keine Fachkenntnisse abgefragt, auch die Standardsprechgruppen sind nicht Gegenstand der Prüfung. Es geht nur darum, in eigenen Worten einen Sachverhalt darzustellen, wie er im täglichen Flugbetrieb vorkommen kann. Die bisher durchgeführten Prüfungen sind zu weit über 90% erfolgreich abgeschlossen worden. Wir gehen davon aus, dass es zum Jahresende einen größeren Andrang oder gar Stau bei den Prüfungen und bei den Behörden geben wird, die die Sprachkompetenz in die jeweilige Lizenz eintragen. Deshalb ist unsere Empfehlung, diese baldmöglichst abzulegen. Zur Steigerung der Effizienz sollten sich die Piloten verabreden und sich zur Terminvereinbarung direkt an die SIP wenden. Die Maximalbeteiligung ist auf acht Prüflinge pro Tag begrenzt. Eine Verlängerungsprüfung für acht Teilnehmer ist erfahrungsgemäß in ca. drei Stunden zu bewältigen, so dass auch Abendtermine möglich sind. Eine Liste der in der Organisation DLTO-010 zugelassenen Prüfer mit ihren Kompetenzen finden Sie unter dann Motorflug, Aus- und Weiterbildung, Sprachtests. Leider kann diese Prüfung nicht kostenlos erfolgen. Die DAeC-Motorflugkommission ist mit einem fünfstelligen Betrag in Vorleistung gegangen, um die Organisation zu initiieren. Für aktive DAeC-Mitglieder ist derzeit eine Prüfgebühr von 20,-- pro Verlängerungsprüfung nach Level 4 vorgesehen, für Nichtmitglieder fallen 50,-- an. Sollte ein Prüfer anreisen müssen, würden zusätzlich Reisekosten fällig. Die Angebote dürften zukünftig verstärkt auch von anderen Organisationen/gewerblichen Unternehmen angeboten werden. Als Luftsport-Verband und damit unter Einbindung ehrenamtlicher Ressourcen wird der LVB sich auch weiterhin dafür einsetzen, die Kosten für seine Mitglieder so gering wie möglich halten zu können. Fragen und Antworten - Sie möchten als Nachwuchspilot eine Erstprüfung ablegen? Dann wenden Sie sich an einen entsprechend qualifizierten Prüfer laut Liste oder direkt an unsere Mailadresse - Sie möchten eine Qualifizierung nach Stufe fünf erreichen? Dann wenden Sie sich an einen SIP aus der Liste der Sprachprüfer (link s.o.) oder an unsere adresse - Wie sind die Unterschiede zur Verlängerungsprüfung? Für eine Erstprüfung werden zwölf Texte vorgespielt, für die Stufe fünf nur je einmal. Das Gespräch dauert für die Erstprüfung länger, selbstverständlich werden für die Stufe fünf auch daran höhere Anforderungen gestellt. Es ist vorteilhaft, dazu eine Gruppe von bis zu acht Interessenten zu finden, weil so die Prüfung effizienter wird und die evtl. anfallenden Reisekosten im Rahmen bleiben. Fazit Die Sprachprüfung ist für alle Piloten mit normalen Englischkenntnissen keine hohe Hürde. Nach anfänglicher Skepsis über diese Neuerung muss man sehen, dass es eine Steigerung der Sicherheit bedeutet, wenn sich Luftfahrer und Lotsen auch in nicht normalen Situationen in der fliegerischen Umgangssprache unterhalten können. Die erfolgreich abgelegte Sprachprüfung steigert in jedem Fall das Selbstbewusstsein darin. Weitere Informationen zum Thema Sprachtest finden Sie auch auf der der LVB-Website (links s.o.) Gerhard Gutheil Leitender Sprachprüfer im LVB ICAO- Language Proficiency: Nachweis der Sprachfertigkeiten ab Version 1.4 Seite 10 von 10

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